Kapitel 3, Teil: 4

Des Affengottes Verbrechen der Perfidie und seine Leiden für diese

 

 

 

Die Perfidie  Jesus "Christ" für seine Schande der Todesstrafe: „Leiden für andere am Kreuz“

 

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                                   Im Zusammenhang der Darstellung über das Wesen des Betrugs und der Betrüger stellten wir schon dar, dass der Betrüger bisweilen der Versuchung nicht widerstehen kann, den  Opfern seine (des Betrügers) „Überlegenheit“ (in Bezug auf Heimtücke) unter die Nase zu reiben. Manchmal schlägt dies auch solche Kapriolen, dass der Mörder auch zum Begräbnis seines Opfers freiwillig und aus purer Lust erscheint, um noch an der Leiche seines Opfers verstohlen seine Überlegenheit (an Heimtücke) auszukosten.

 

        Betrug hat nämlich eine bittere Schattenseite auch im Erfolg: Da er auf Täuschung, Verheimlichung und Heimtücke beruht, kann man schlecht diese Charaktereigenschaften, die im Grunde genommen einen Schwächling kennzeichnen, offen legen.

 

         Andererseits kann der Betrüger oder die Betrügerin dann doch wiederum nicht widerstehen, seine bzw. ihre Überlegenheit an List den "besiegten" Opfern unter die Nase reiben! So auch die Urchristen hinsichtlich der angeblichen "Kreuzigung" ihres  Häuptlings Jesus.

 

      Wir werden jetzt im Folgenden sehen, dass sich schon  die Urchristen köstlich darüber amüsierten, die ganze Welt an der Nase herumgeführt zu haben.

     In einem Brief des „Jüngers“ Petrus an den „Jünger“ Philip, der ebenfalls 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) wieder gefunden worden war ist und den die Christensekte so gerne für immer losgeworden wäre, ist uns die folgende Aussage des Petrus überliefert:

 

"Meine Brüder, hört meine Stimme! ``Und er wurde erfüllt mit einem heiligen Geist.  Er (Petrus) sprach folgendermaßen: ,Unser Erleuchter, Jesus, [kam] herab und wurde gekreuzigt. Und er trug eine Krone aus Dornen. Und er zog einen Purpurmantel an. Und er wurde [gekreuzigt] an einem Holz und er wurde begraben in einem Grab. Und er stand von den Toten auf.’“  [i]

 

       Genauso wird die Gehirnwäsche der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vollzogen.  Genauso lautet das Glaubensbekenntnis dieser Sekte der Heimtücke.  Jedes Kind, das im Religionsunterricht so spricht, erhält, eine Bestnote (als Bestdressur).

 

         Jeder, der dies bestreitet, wird von dieser Sekte der „Nächstenliebe“ geschmäht, verketzert, wegen „Gotteslästerung“ verfolgt und so einige Millionen dürften allein deshalb, weil sie dies bestritten hatten, von dieser Sekte der Heimtücke bei lebendigem Leib verbrannt worden sein. Auch wir bestreiten dies und nicht nur wir, sondern auch der „Fels“, auf den die christliche Sekte der Heimtücke gebaut ist.  Petrus fährt nämlich unmittelbar fort:

 

 

„Meine Brüder, Jesus ist diesem Leiden fremd! Vielmehr sind wir diejenigen, die gelitten haben durch die Übertretung der Mutter. Und deswegen tat er alles  gemäß einem Gleichnis wie wir.“ [ii]

 

       So, so – das Leiden für die „Sünden der Welt“ ist dem „Lamm Gottes“ völlig fremd ...  Wie man ihn da nur falsch verdächtigen konnte, wo dies schon auf dem ersten Blick gar nicht zu einem Sklavenhalter und rachsüchtigen Menschenquäler passt ...?  Er tat alles nur „gemäß einem Gleichnis“, also mit einem Stuntman, der ihm glich ...

 

     Jesus hat also gar nicht gelitten. Wenn jemand gelitten hat, dann allenfalls die Jünger, aus welchen der Stuntman für die Kreuzigung kommt. Am Ende waren sie doch nur noch elf, statt zwölf oder? Jede Exekution einer Todesstrafe hinterlässt doch eine Leiche – oder? Einen Toten gab es also schon – nur war es nicht Jesus!  Jesus selbst beschränkte sich darauf, nicht persönlich zu leiden, sondern nur gemäß einem Gleichnis, d.h., durch einen Stuntman.

 

     Jedoch ist ein „Leiden“ über einen Stuntman kein Leiden, weil nur der Stuntman leidet und der andere sich eins ins Fäustchen lacht. Die bestätigt Jesus selbst gegenüber Jakobus:

 

„ Der Herr sagte: ,,Jakobus, sorge dich nicht über mich oder dieses Volk! Ich bin der, der in mir war. Ich (Jesus) habe weder jemals irgendwie gelitten  noch wurde ich gequält. Und dieses Volk hat mir keinen Schaden zugefügt.’“[iii]

 

      Ei, jei, jei  - das angebliche  „Unschuldslamm Gottes“, das die „Sünden der Welt“ aufs Kreuz trug, zur „ewigen, stellvertretenden Versöhnung“ mit Gott (hi, hi, hi ...), während  andere, oh welch eine „unverzeihliche Sünde“(!), geschlafen hätten, hat gar nicht gelitten ... Donnerwetter, und was trichtern die Christenverbrecher nicht alles ihren Sklaven mittels Gehirnwäsche ein! “

 

     Welch ein Wunder, dass Menschen mit so viel Schrott, Urin und Kot im Gehirn überhaupt existieren können! Und da bestreiten Ungläubige, dass es „Wunder“ in dieser  Sekte der Heimtücke gäbe ... Nein,  diese „Verkommenheit“ der „Kinder der Welt“ im Unterschied zu den christlichen Krüppeln und "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  an Geist und Moral ...!

 

      Die deutsche Übersetzung der Nag Hammadi Schriften versucht nun – nicht das erste Mal! -  zu verdunkeln. Der folgende Satz aus der „Ersten Apokalypse des Jakobus“, welche  die Christen „verständlicherweise“ für immer und ewig loswerden wollen, jedoch auch in Nag Hammadi wieder gefunden wurde, wird ins Deutsche folgendermaßen übersetzt:

 

„Sondern dieses existierte [als] eine Figur der Archonten, und sie verdiente es, [zerstört] zu werden durch sie.“[iv]

 

Die Übersetzung ist so dunkel, dass man eigentlich gar nicht versteht, was hier gemeint sein könnte. Allerdings auch hier haben die Christen nicht ohne Grund einmal mehr zu verdunkeln versucht. Die englischsprachige Version gibt mehr Aufschluss, und zwar erschütternden:

 

“But this <people> existed as a type of the archons, and it deserved to be destroyed through them.”[v]

 

Wir übersetzen nun einmal den englischen Text ins Deutsche:

 “Aber dieses (jüdische) <Volk> existierte als eine Art von Archonten und es verdiente durch sie (die Archonten) zerstört zu werden.“ 

 

     Archonten waren Gouverneure,  Senatoren, die Herrscher, aber auch die obersten Richter im antiken Athen.  Jesus meint  - nicht ganz unähnlich dem späteren Adolf Hitler – dass die Juden sich gewissermaßen als die Weltherren aufspielen würden und deshalb eine Vernichtung durch ihn und seine Religionsganoven (Christen), den vermeintlich „wahren“ Archonten (Weltherrschern), verdient hätten, auch wenn die Anschuldigungen gegen sie (die Juden) frei erfunden sind und somit falsch erfolgen würden.

 

     Einmal mehr heiligt der Zweck das Mittel – das Glaubensbekenntnis aller Verbrecher und Ganoven auf der Welt - und der christlichen allemal! Hatte Jesus nicht recht, seine Anhänger als – wo wörtlich -  krank (Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,31) bezeichnen? Wie nennen wir heute solche „Kranken“?  Die Antwort: Religionsganoven! Aber das ist für diese Sekte der Heimtücke vielleicht noch viel zu verharmlosend!

 

      D.h., blanken Neid, schieren Hass und unstillbare Rachsucht haben Jesus und seine Religionsganoven (Christen)  veranlasst, den “Gottesmord” der Juden zu erfinden, um  auf diese Weise ihre eigene Niedertracht, moralische Verkommenheit, Impertinenz und ihre innere Kloake von sich auf die  anderen Juden projizieren (psychologische Projektion). 

 

 

     Die Beschuldigungen des Jesus und seiner Christen gegen die Juden stellen also eine böswillige Verketzerung der Juden dar, die allein aus der Rache erfolgt, dass Jesus bei den Juden keinen Erfolg hatte. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollten diese Schrift für immer loswerden, nicht nur, indem sie diese, wie  fast alle christlichen Schriften, die zu viel Wahrheit enthalten, für unecht (apokryph) erklären, sondern sogar aus der Welt schaffen, wollten. Erst im Jahre 1945 wurde die Schrift, die seit dem 4. Jahrhundert beseitigt galt, wieder gefunden.

 

   Auch  wenn dieser Brief nicht von Petrus an Philipp geschrieben sein sollte, dann ist diese Schrift nichtsdestotrotz ein Beweis dafür, dass  die frühen Christen sehr wohl  um den Betrug des Jesus "Christ" und seiner Religionsmafiosi wussten. Dies umso mehr, als es auch Hinweise aus der Bibel, dass diese Darlegung, dass das der zum Tode verurteilte Jesus "Christ" Leiden verabscheute, richtig ist, und er und seine Christen mit dem „Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, nur aus der Not eine „Tugend“ machen wollen. Was blieb dem großen Gauner im Angesicht der Schande der Todesstrafe und eines Todessträflings auch übrig, wenn er nicht die Wahrheit seines Betrugs sich und seinen Komplizen eingestehen wollte ...?

 

    Überlegen wir doch einmal: Wenn es richtig ist, was das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) uns heute aufbinden will, dann  würde dies bedeuten, dass  

·        Jesus am Palmsonntag, etwas versucht hatte („König von Israel“ zu werden), von dem er von vornherein wusste, dass es völlig aussichtslos war.  

 

 Christen, werdet man ja nicht  rot, wenn ihr das lügt!   Was auch immer, wann auch immer und wie auch immer geschah, der Gernkönig von Israel landete, statt auf dem Königsthron, am Galgen, Holz oder Kreuz, an das er aufgehängt werden sollte. Da musste schließlich noch schnell die ganze „Lehre“ in dem Sinne gedreht werden, dass diese Niederlage, statt des Sieges, als von vornherein vorgesehen gelten soll ... Niederträchtig und verlogen, wie er ist und seine Christen sind! Typisch Desperados, typisch christlich ...

 

    Jedoch, das Schlimmste kommt noch! Die  Gesetze der Propheten, die er  zu erfüllen vortäuscht, sagen Folgendes:

 

5.Mose 21,22-23 LUT 1984

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

 

    So, so – Jesus und seine Christen, diese Giftkriecher, dies heimliche Gewürm, das sich in Nacht, Nebel und Zweideutigkeit an alle einzelnen heranschlich“ (Friedrich Nietzsche)[vi], wollen uns erzählen, dass Jesus, der sich seinen jüdischen Landsleuten als deren aus der Schrift vorausgesagte „Messias“, ja sogar als „Gottes Sohn“ empfehlen will, von vornherein etwas beabsichtigt habe, dass ihn eben nach dieser Schrift, die alles beweisen soll, als Verfluchten vor Gott identifizierbar macht?

 

   So, so - das wollen die Christen, diese Gehirnwäscher, Betrugsganoven und planetarischen Verbrecher uns allen Ernstes weismachen ... Selbst, wenn dies der Fall gewesen wäre,  dann hätte sich Jesus auch damit als satanischen Charakters bloßgestellt. Wie man es auch immer wendet: Das Ergebnis ist dasselbe!  Die Schrift beweist also die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie (Yehoshua-Ben-Pandera)  nicht nur als einen Schwerverbrecher, sondern sogar als einen Verfluchten vor Gott – und dass, wo sie ihn doch als „Messias“ (Griechisch: Christos) und sogar als ein „Gesellschafter Gottes“ („Gottes Sohn“) beweisen sollte ...

 

 Aber was bleibt dem Desperado übrig, wenn nun, statt  auf dem Königsthron  zu sitzen, er  am Galgen oder Kreuz hängen soll?  Oh ja, der Jesus "Christ" – „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – statt „Gott“ zu sein, verflucht vor Gott wie Satan verflucht ist ...!

 

     Schreibt dies unter die Trillionen von Kruzifixen dieser einzigartigen Religionsmafia:

 

Ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott!

 

      Das Kreuz ist das Kainsmal, ist die Kennung von Satans Sekte. Es ist kein Symbol einer Sekte, die irgendetwas – außer Vortäuschung - mit Gott zu tun hat ...! Ganz im Gegenteil! Schon der Anfang dieser Sklavenhaltersekte sagt die Verbrechensgeschichte  durch deren Verbrechergründer voraus! Da ist wirklich ein kleines Senfkorn des Gräuels  groß aufgegangen. Und die Bibel  - die zur Verschleierung all der Lügen, des Betrugs und der Verbrechen dieser Religionsmafia herhalten soll – hat dies vorausgesagt! Donnerwetter!  Die Bibel hat doch recht – und die christliche Sklavenhaltersekte unrecht!

    „Leider“ versagten  die Christen einmal mehr, die Spuren von der nachträglichen Säuberung der Christenschriften im Sinne der plötzlichen Wende zu vernichten, mit welcher Jesus nun aus der schändlichen Niederlage eine Tugend machen und seine Schande eines Todessträflings ganz gemäß seiner betrügerischen Natur schönlügen  musste:

 

Lk 24,25-27 (LUT 1984)

25 Und er  (Jesus) sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!

26 Mußte nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?

27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.

 

 

    Drei Tatsachen müssen wir nun unser besonderes Augenmerk schenken:

1.)   Seine Jünger werden als Toren verächtlich gemacht, weil sie das in der Bibel („Altes Testament“) geoffenbarte Wort Gottes geglaubt hätten. Donnerwetter, welche Idioten, an die Bibel zu glauben! Na, ja – wenn der „Glaube“ der Berge versetzen will, dann versetzt er  die Bibel allemal ...!

 

2.)   Wenn Jesus in Vers 26 fragt, ob er dies nicht alles hätte erleiden müssen, nachdem er seine Jünger zuvor als  Toren bezeichnet hat, dann war es eben nachweislich nicht von vornherein geplant, als „Lamm Gottes für die Sünden der Welt am Kreuz“ zu sterben, sondern diese Behauptung ist nur eine nachträglich Erfindung,  die Schande des  Todessträflings  betrügerisch schönzureden ... Damit ist der Beweis erbracht, dass das Märchen „vom Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, eine Erfindung des Jesus "Christ" ist, die er erst aufbrachte, als er hängen sollte und somit die Schande eines Schwerverbrechers und Todessträflings, der „Gott“ der Sklavenhaltersekte unseres Planeten ist, betrügerisch schönredet.

 

 

3.)   Der Lügner ist von niemand zu überbieten: Obwohl er gerade diejenigen, die an die Propheten geglaubt haben, als Toren verächtlich macht, ersinnt der Betrüger nun eine neue Version von den Propheten, die seine Schande der Niederlage vom Palmsonntag und der Todesstrafe  verschleiern, ja sogar, als eine von vornherein geplante Attraktion lügen bzw. betrügen  soll, von welcher zuvor niemand etwas wusste.  Damit ist erwiesen, dass die Bibel („Altes Testament“) dem Jesus und seinen Christen allein zu Betrugszwecken dient. Diese neue „Interpretation“ der „Propheten“ im Sinne des Hasses und der Rachsucht eines Todessträflings machte aus der Christensekte erst recht diese Sklavenhaltersekte des Hasses und der Rachsucht als welche sie schon zwei Jahrtausende in der Geschichte unseres Planeten wütet!  Fälschlicherweise wird diese Kehrtwendung später dem Saulus Paulus angelastet, weil man dem großen Gauner auf dem Leim geht, dass er angeblich tatsächlich am Kreuz gestorben war und dann in den Himmel ging. Da traut man Paulus allein eine solche intellektuelle Kapazität  wie kriminelle Energie zu, die aber auch Paulus gar nicht hatte.  „

D.h., die Behauptungen, dass Jesus angeblich  von vornherein das Programm gehabt habe, „die Sünden der Welt ans Kreuz zu tragen“, d.h., durch Kreuzigung sich der Todesstrafe zu unterziehen und dann nach drei Tagen aufzuerstehen, ist eine dreiste nachträgliche Lüge, ein  skrupelloser, niederträchtiger Betrug, jedoch ganz, ganz typisch christlicher Art.  Gerade Lukas, der  durch regelmäßige Einstreuungen  von angeblichen „Leidensankündigungen“ (vgl. Lk 9,21-22; Lk 9,43-45; Lk 18,31-34) einen entsprechenden Eindruck erwecken will, überführt sich somit selbst der gewissenlosen Lüge und des abscheulichen Betrugs.  

 

Wir verweisen hier noch einmal auf die Darstellung der kriminalistischen Methode, nach welcher wir hier die Untersuchung führen. Danach kann ein Lügner und Betrüger niemals gänzlich (perfekt) alle Spuren seiner Lügen und Betrügereien  verwischen. Man kann nicht sagen, welchen Fehler der Betrüger genau machen wird, man kann nur sagen, dass kein Betrug perfekt ist, und Fehler irgendwo selbst dem schlausten Betrüger unterlaufen.  In diesem Sinne entlarvt Lukas sich  als ganz typisch christlicher Betrüger.  

 

    Aber auch die Evangelisten Markus und Matthäus, die fleißig nach typischer Manier von Betrugsverbrechern Jesus sein Leid schon weit voraus „ankündigen“ lassen (vgl. Mt 16,20-21; Mk 8,30-31; Mt 17,22-23; Mk 9,30-32; Mt 20,17-19; Mk 10,32-34) werden von Lukas der Lüge überführt. Sie lügen auch munter drauf los, wie es bis heute bei diesen Religionsmafiosi üblich ist, dass

 

1.      Jesus angeblich etwas versucht habe, nämlich König von Israel am Palmsonntag zu werden, von dem er von vornherein angeblich gewusst habe, dass dies vergeblich ist und mit seiner Exekution endet ... oder

 

2.      es Jesu Lebensziel gewesen sei, sich als Verfluchter vor Gott gemäß 5. Mose 21, 23 identifizierbar zu machen ...

 

   Donnerwetter dieser “Lebensentwurf“ des Satans oder seines Sohnes ...! Ha, ha, ha ...  Lügen ohne dabei zu erröten, das ist das Erste, was ein christlicher Religionsmafioso lernen muss ...!

 

    Es ist auch ausgeschlossen, dass es sich hier um irgendeinen Übersetzungsfehler handelt, obwohl es neuerdings schon Übersetzungen gibt, die versuchen die Demaskierung des  christlichen “Gottes Wort” als Gauner- und Betrügerwort, wenn nicht Satans Wort, zu kaschieren.  In Vers 45 desselben Kapitels bestätigt  Lukas  noch einmal ausdrücklich, dass erst, nachdem Jesus angeblich „auferstanden“ sei, die Komplizen („Jünger“)  „die Schrift verstanden hätten“, dass dies (die Exekution am Holz)  das Schicksal oder Lebensziel des Yehoshua-ben-Panthera (Christenjargon: Jesus "Christ") sei. Jesus wollte ja sein vermeintliches Schicksal in der Bibel der Juden vorausgesagt wissen. Deshalb stellt alles  immer  „nur“ ein „Verständnis der Schrift“ dar:

  Lk 24, 44  LUT (1984)

44 Er (Jesus) sprach aber zu ihnen (nach dem er angeblich „auferstanden“ war und mit den „Jüngern“ erstmalig danach wieder gegessen hatte):Das sind meine Worte, die ich (Jesus) zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war:  Es muß alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, so daß sie die Schrift verstanden,

 

 

      Obwohl also der Betrüger zuvor gerade diejenigen gewissermaßen für dumme Esel erklärt hatte, die an die Propheten glauben, versucht er nun auf einmal – der Betrüger kann  seine Betrügereien nicht lassen! – wieder mit z.Zt. abenteuerlichen Schriftinterpretationen seine Betrügereien zu tarnen.  Aber bevor wir darauf eingehen, wollen wir noch bei dem Nachweis verweilen, dass der Todessträfling erst dann aus der Sühne für seinen gescheiterten Putsch als „König von Israel“ am Palmsonntag, nämlich aus der ihm zugedachten   Todesstrafe, ein Leiden nicht für sein Verbrechen, sondern eins für andere vortäuschte, als die Niederlage unabwendbar und die Folgen  (aufgehängt zu werden) erkennbar waren.

 

      In dieser Situation verließ der Betrüger alles, was er über den Messias der Juden so bis dahin gefaselt hatte, weil ihm nichts anderes übrig blieb, die schwere Schande und abscheuliche Schmach eines Schwerverbrechers und Todessträflings - betrügerisch, hinterfotzig und falsch, wie diese Objektivationen der Perfidie und ihr Todessträflingsgott nun einmal sind! - schön zu reden.  D.h., erst, als das Ereignis absehbar war, wurde die Mär vom Leiden des Schwerverbrechers „für die Sünden der Welt am Kreuz“, statt für seine eigenen Verbrechen, erfunden.

 

   Das Ganze bestätigt obendrein noch Johannes, sodass wir also nicht nur auf das Satanswort nach Lukas  uns zum Beweis berufen brauchen, obwohl dies völlig hinreichend ist. Johannes hatte offensichtlich als Lustknabe des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “)  eine Art Sonderstellung, die dazuführte, dass er offensichtlich weniger zensiert wurde und dies hat wiederum zur Folge, dass der seinen Bandenchef Jesus um Kopf und Kragen redet. Der ganze Betrug mit der „Kreuzigung“ und mit dem Stunt der „Auferstehung“ ist  mit  Intelligenz und Unvoreingenommenheit bequem durch Johannes nachweisbar.  Den „Ostersonntag“ beschreibt Johannes in folgender Weise:

 

 

Joh 20,1-9 (LUT 1984)

 1 Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, daß der Stein vom Grab weg war.

2 Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.

3 Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab.

4 Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,

5 schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein.

6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen,

7 aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte.

9 Denn  sie (die „Jünger“)  verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte.

 

 

     Damit  bestätigt Johannes also, dass bevor die Zauberei mit der „Auferstehung“ nicht getrickst worden war und der Zauberer nicht gezeigt hatte, dass ihm die Gaunerei gelang, sogar von den Jüngern niemand gewusst hatte, dass er „auferstehen“ wollte, wohingegen die Christen später bis heute den Betrug verbreiten, Jesus hätte sich von Anfang an auf dieses „Lebensziel“ vorbereitet, für die „Sünden der Welt am Kreuz“ – und nicht für seine Verbrechen - zu sterben. Die christlichen Sklavenhalter lügen bis auf den heutigen Tag, dies sei von Anfang an ein geplantes „Heilgeschehen“ gewesen.  

 

      Die „Eschatologie“ des Jesus "Christ" ist also eine nachträglich Erfindung des Schwerverbrechers und Todessträflings, des Anstifters der schlimmsten Verbrecher – und Henkersekte, seine Schande zu verschleiern!  Jedoch, die Bereinigung des Satanswortes im Sinne des nachträglich erfundenen Betrugs hat also sehr erhebliche menschliche Schwächen, an welchen in der Regel jedes Verbrechen scheitert.  

 

     Das muss man sich einmal vorstellen:  

 

      „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab (zur Todesstrafe), doch, oh weh,  die engsten Komplizen, die drei Jahre auf Wanderschaft mit ihm waren und in die „Geheimnisse des Reiches Satans, (Christenjargon: "Gottes“, wie niemand anders eingeweiht wurden, hatten davon nichts gewusst ... Die engsten Komplizen des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “), die „Heiligen“ der letzten Satane, Pardon, „Tage“ hatten also noch nicht einmal das gewusst, was doch jedes christlich gehirngewaschene Kind weiß ... Nein, so etwas ...„

 

     Johannes beweist somit die Richtigkeit der Angabe des Lukas, dass der angeblich großen Weltenplan Satans, Pardon, „Gottes“, einen Sohn in die Welt zu schicken, der  stellvertretend am Kreuz seine Rache für die Bosheit der Menschheit befriedigt, eine nachträgliche Erfindung des Jesus "Christ" ist, nachdem die er die Todesstrafe als Schwerverbrecher  und die Erkenntnis ein Verfluchter vor Gott zu sein (vgl. 5. Mose 21, 23) vor Augen hatte ...

 

    Indirekt berichtet Johannes dies auch an anderer Stelle, und zwar im Zusammenhang des Überfalls des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) und seiner Bande auf den Jerusalemer Tempel – ein Terrorakt, der die Affinität des Jesus zum Terrorismus bloßstellt, wenn ihn selbst nicht als einen Terroristen ausweist (ist die Christensekte etwa kein Terrorismus?):

 

Joh 2,18-22( LUT 1984)

18 Da fingen die Juden an und sprachen zu ihm:  Was zeigst du uns für ein Zeichen, daß du dies (unseren Tempel zu überfallen und Menschen zu prügeln) tun darfst?

19 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.

20 Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?

21 Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. (Das ist die „Interpretation“ des Johannes!)

22 Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und glaubten der  Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.

 

 

     Im Nachhinein glaubt nun Johannes aus dieser Äußerung beim Terrorakt auf den Tempel, dass Jesus einen abgerissenen Tempel in drei Tagen wieder aufbauen könnte, eine Leidensankündigung des Jesus hinein zu „interpretieren“ d.h., es gab keine zuvor. Johannes sagt nämlich ausdrücklich, dass man auf diese Version der „Interpretation“ erst dann gekommen war, als er „auferstanden, war von den Toten“ – d.h., nicht zuvor!  

 

   Im Übrigen ist dies nur Kaffeesatzleserei des Johannes, denn dieser Betrugsganove, der angeblich über Wasser laufen konnte und vortäuscht von den Toten auferstehen zu können, hatte dies schon so gemeint, wie er  es sagte.  Wenn Jesus etwas anderes gemeint hätte, dann hätte er auch etwas anderes sagen können.  Man muss hierzu bedenken, dass

·        Johannes selbst seinen gehirngewaschenen Christen meint Hinweise geben zu müssen, wie diese Ungeheuerlichkeit des Jesus (den Tempel in drei Tagen wieder rekonstruieren zu können) zu verstehen sei. Damit sagt Johannes indirekt und unfreiwillig,

 

·        die Juden, zu denen Jesus sprach, diesen Satz gar nicht anders verstehen konnten als wörtlich. Was Johannes weiter übersieht, ist, dass er Jesus hier die typische Betrügermasche mit Selbstverständlichkeit zuschreibt: dass Jesus immer etwas anderes meint  als er sagt.  Das genau kennzeichnet einen Betrugsganoven und eine Betrügersekte! Genau auf dieser Grundlage weisen wie die Christensekte als eine Betrüger- und religiöse Objektivation (Inkarnation) der Perfidie  nach!

 

Wahrscheinlich war es aber Johannes schon gewohnt, dass man in der Christensekte immer etwas anderes meint als man sagt. Deshalb fällt ihm diese Demaskierung nicht auf: Man redet in der christlichen Religionsmafia von „Liebe“ und meint seinen Hass, die Christen reden von „Gerechtigkeit“ und meinen Rache, sie reden von „Wahrheit“ und meinen Lüge und so der König aller Betrugsganoven vom „Tempel“ und meint sich selbst – er (Jesus) und seine Betrugsganoven meinen immer etwas anderes, als sie sagen. Sie tätigen immer semantische Simulationen („Etikettenschwindel“), d.h., lügen und betrügen ständig mit Begriffen. Da meint Johannes: Weshalb sollte denn diesmal Jesus ausgerechnet das gemeint haben, was er sagt?„

 

     Bemerkenswerterweise empfanden selbst die engsten Komplizen diese Aussage des Jesus (den Tempel in drei Tagen wieder rekonstruieren zu können) so ungeheuerlich, dass Matthäus – „wahrheitsliebend“, wie Christen nun einmal sind - versucht, diese heiße Luft der Angeberei des Bandenhäuptlings Jesus, den Juden als böse Unterstellung anzulasten. Z.B.:

 

Mt 26,61 (LUT 1984)

61 und (Zeugen im Verfahren gegen Jesus) sprachen: Er (Jesus) hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und in drei Tagen aufbauen.

 

    Matthäus verschweigt gänzlich die Tatsache, dass die jüdischen Zeugen gegen Jesus die Wahrheit sagen und nicht wie Petrus, Fels auf den diese Mafiasekte gebaut ist, Meineide schwören (vgl. Mt 26, 72 und 74). Hätte Johannes nicht ein bisschen zu viel geplappert, das Ganze würde einmal mehr als bloße niederträchtige Unterstellung der Juden darstellen, die den Verbrecher und Todessträfling mit dem Sektennamen Jesus "Christ" angeblich ungerechtfertigt verfolgen ... Wie schon gesagt, Johannes plappert bisweilen ein bisschen zu viel ...

 

 

 

    Jesus bzw. sein Double wird auch wegen dieser Äußerung während der Exekution am Kreuz verspottet, und zwar zu Recht:

 

Mt 27,40 (LUT 1984)

40 und sprachen:  Der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz!

 

    Dieser Hohn ist dem Hochstapler nicht unangemessen. Nach diesem Ausbruch des Größenwahnsinns hat Yehoshua-ben-Panthera (Christenjargon: „Jesus "Christ"“) auch den letzten Kredit verspielt und alle Welt kann sich über diesen Verbrecherhäuptling zu Recht nur noch lustig machen ...

 

   Die Art und Weise wie nun Yehoshua-ben-Panthera  aus seiner Verbrecherschande nun eine Tugend machen will, entbehrt nicht ganz der Komik und sie macht es auch, dass – wie es einmal der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) formulierte, dass man bei einer Kritik an dieser Sekte nicht umhin kann, diese verächtlich zu machen:

 

Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen."[vii]

 

   Der Betrüger Yehoshua-ben-Pandera oder ben-Panthera (beide Schreibweisen gibt es)  missachtet zunächst einmal die Passagen aus der Bibel, die wortwörtlich einer solchen Exekution am Holz widersprechen, und nimmt nun  in seiner Not und Hast „Allgemeinplätze“ für sich in Anspruch. Auf das, was er verdrängt, kamen wir bereits zu sprechen und wollen wir – der Bedeutung halber – noch einmal weiter unten zu sprechen kommen.  Was der Betrugsmafioso   nun aber aufbietet, ist  ganz unerheblich, weil er vor allen Dingen mit seiner vermeintlichen „Auferstehung“ nicht mehr auf Passagen der Bibel  berufen kann, die eigens für den Messias gelten.

 

   Die Berufungen des Yehoshua-Ben-Pandera auf Jesaja oder der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf Jesaja für ihren Sektengott sind schon sehr waghalsig  und verlogen. Völlig willkürlich wird nun aber das, was Jesus mit der Bibel im Angesicht seiner Schande der Todesstrafe tut.  Sehen wir uns einmal folgendes Beispiel an:

 

Lk 22,37 (LUT 1984)

37 Denn ich (Jesus) sage euch („Jünger“): Es muß das an mir vollendet werden, was geschrieben steht (Jesaja 53,12): »Er ist zu den Übeltätern gerechnet worden.« Denn was von mir geschrieben ist, das wird vollendet.

 

    Wenn Jesaja meint, dass der Messias Immanuel der Juden zu den Übeltätern gerechnet wird, dann meint er, dass dies zu Unrecht geschehe, vergleichsweise wie die Christen viele unschuldige und ehrenwerte Menschen als Verbrecher gestempelt haben, um sie dann fertig zu machen  bzw. zu ermorden. Jesus meint aber, wenn Jesaja sage, dass Messias Immanuel der Juden zu den Verbrechern gerechnet wird, dann könne er (Jesus) ruhig Verbrechen begehen, denn dann werde er (Jesus) mit Sicherheit zu den Verbrechern gerechnet werden  und könne sich so einbilden der Messias Immanuel, Pardon, Yehoshua-Ben-Pandera zu sein ...! In dieser krummen Weise laufen alle Berufungen des Jesus oder der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf Jesaja bzw. die Bibel der Juden.

 

    Ein anderes Beispiel: Wenn Jesaja, z.B.   sagt:

 

    Jes 53, 9  LUT 1984

53 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.

 

 

    In diesem Fall meinen Jesus und die Christen, dass sie  wegen dieser Aussage des Jesajas bei allen ihren Lügen  und  Betrügereien keine Lügner und Betrüger sind (vgl. 1.Petr 2,22). In Wahrheit beweist jedoch gerade diese  Aussage des Jesajas, dass die Christen und ihr Jesus  weder mit Gott noch mit der Wahrheit etwas zu tun haben, eben, weil sie Lügner und Betrüger par excellence  sind ... Das Ganze macht die christliche Banditensekte auch zu einem Karnevalsverein ...!

 

    Ganz im Gegenteil, der  Prophet Jesaja ist alles andere als  „Wegbereiter“ des Yehoshua-Ben-Pandera verstehen, wie es Jesus für sich selbst vortäuscht und seine Komplizen für ihn,  sondern vielmehr  als eine Warnung vor Religionsganoven,  wie z.B. Jesus "Christ". Einmal sagt Jesaja  unmissverständlich, dass der Messias Immanuel heißen würde. Warum sagt er das? Damit Religionsganoven vom Schlage eines  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sich nicht als der Messias ausgeben können! Keinen anderen Zweck hat diese Aussage im Gottes Wort der Juden, dem die Christen wohl aus Betrugszwecken einen Irrtum unterstellen wollen. Aber das ist noch lange nicht das hier Entscheidende. Deutlich warnt Jesaja:

 

Jes 5,18-20 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

19 und sprechen: Er lasse eilends und bald kommen sein Werk, daß wir's sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluß des Heiligen Israels, daß wir ihn kennenlernen!

20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

   Das Unrecht herbeiziehen mit den Stricken der Lügen und den Wagenseilen der Sünde, ist das Programm des Jesus "Christ" und seiner Religionsmafia schon seit zwei Jahrtausenden (Vers 18). Und ist es hinsichtlich Vers 19 nicht so, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) nicht damit sein Betrugsgeschäft macht, indem der erklärt, die „Axt sei schon am Baum“ (Mk 3, 10; Lk 3,9)?

 

· Hat der zum „Gott“ erhobene Betrugsganove dieser Verbrecher-, Mörder- und Barbarensekte nicht behauptet, dass viele der damaligen Generation „den Tod nicht schmecken würden“, bevor der psychoterroristisch angedrohte Weltuntergang  eintreten würde (vgl. Mt. 16, 27 – 28, Mt 24, 33 – 35; Lk 9, 26 – 27; Lk 21, 32)?

 

· Und ist es nicht so, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") seine Anhänger (Christen) „Kranke“ nennt, die – im Unterschied zu den Gesunden (Nichtchristen) -  „des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) und erklärt Jesus nicht genau diese „Kranken“ nicht  zum „Salz der Erde“ (Mt 5, 13), „Licht der Welt“ (Mt. 5,14) oder zu einer  „Stadt, die auf dem Berge ist“ (ebd.)? Erklärt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  damit nicht Böses für gut und Gutes für böse, wovor Jesaja exakt warnt?

 

 

    Auch hier trifft einmal mehr das Gegenteil von dem, zu was die Christen sagen: Jesaja ist keine Berufungsinstanz für Jesus und die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), sondern vielmehr eine Warnung vor Religionsganoven diesen Typs ...

 

    Nun müssen wir einmal die Frage stellen:  „Weshalb wollte Jesus „auferstehen“? Die im Nachhinein geschaffene Antwort der christlichen Gehirnwäsche lautet: Um den Tod zu besiegen und die Menschheit zu erlösen ... Auch von theologischer Denkweise ist dies ein reiner Blödsinn. Hier kann man nur die Kritik des Propheten Mohammed wiederholen, dass Gott in seiner Barmherzigkeit kein Blutgemetzel braucht, um irgendjemanden seine Sünden vergeben zu können. Hier verraten die Christen vielmehr ihre infame, blutrünstige Natur, die in der Geschichte ihrer Sekte nur allzu häufig zum Ausdruck kommt oder auch in ihrem Abendmahl, in dem die christlichen Kannibalen ihren „Sektengott“ (Jesus) fressen und sein Blut saufen ... Ganoven, Mafiosi und Religionsmafiosi stellen sich so „Erlösungen“ vor und können sie sich nicht anders vorstellen ...

 

    Das ist aber noch lange der Grund, weshalb Jesus seine „Auferstehung“ vortäuschen will.  Den Jüngern teilt er in zwei dramatischen Szenen mit, dass ein Stuntman für ihn am Kreuz zu hängen hat.  Auf diese Szenen werden wir in anderen Kapiteln zu sprechen kommen. Aber die Dreistigkeit, die Niedertracht, der Betrug,  der vielleicht engsten Komplizen noch zumutbar ist, ist nicht unbedingt auch einen erweiterten Kreis von Komplizen zumutbar. Je weiter die Erkenntnis über diesen moralischen Abschaum reicht, desto mehr lichten sich im erweiterten Kreis die Reihen der Anhänger.

 

   Wenn aber jemand vortäuscht, exekutiert worden zu sein und stattdessen einen Stuntman dafür aufbietet, der dumm genug ist, für seinen Bandenchef sich mit dem Tod bestrafen zu lassen, dann muss er zumindest gegenüber diesen Anhängern später begründen, weshalb er, der angeblich Tote, nicht tot ist, sondern lebt. Und diesen Leuten – es sind fünfhundert an der Zahl, mit denen er sich nach diesem Stunt der „Auferstehung“ trifft (vgl. 1Kor 15,6) – kann er nicht allen erzählen, dass er die Römer und Juden ausgetrickst hat und ein Unschuldiger für ihn (Jesus) habe sterben müssen. Neben dem Glücksgefühl: Betrug ist möglich (das ist die wahre „Botschaft von Golgatha“) wurmt der Mord – und einen Stuntman für sich in die Exekution schlittern zu lassen ist nicht anderes als ein Mord – an einer unschuldigen Leiche ...

 

      Die Komplizen des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) wollen zwar betrogen werden und arbeiten an einem Betrug mit, aber sie erwarten vom obersten Religionsmafioso, der ja schließlich sogar zum „Gott“ erhoben wird, eine Lüge, welche sie nicht als Lügner und Abschaum vor ihren Mitmenschen ausweist. Schließlich wünschen diese Mafiosi doch als „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5, 14) angesehen zu werden. Lange Rede, kurzer Sinn: In solcher Situation erklärt der Obergauner und Oberbandit, die Tatsache, dass er nicht mausetot im Grab liegt, mit der Behauptung, er sei zwischenzeitlich „auferstanden“ ...

 „

      Und nachdem die tatsächliche Leiche weggeschafft worden ist und die nun vorhandene Abwesenheit des Stuntmans mit zwischenzeitlichem Selbstmord erklärt wird (schließlich hinterlässt auch jeder exekutierte Stuntman eine Leiche!), scheint die Sache in bester „Butter“ zu sein. Die christlichen Religionsmafiosi können sich nun sogar noch einreden, anstatt Nutznießer eines Mordes ihres Bosses zu sein, Propagandisten „einer Erlösung der Welt von ihren Sünden  am Kreuz“ zu sein ...

 

     Aus dieser Not heraus muss Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) den Propheten Jesaja, der doch alle seine Ansprüche als Messias der Juden beweisen soll, missachten und widersprechen und eine „Auferstehung von den Toten“ für den Messias der Juden erfinden ...

      

    Hinsichtlich des Endes von Messias Immanuel schreibt  Jesaja:

 

Jes 53, 8-9 ELB

Er (der Messias) ist hinweggenommen worden aus der Angst und aus dem Gericht. Und wer wird sein Geschlecht aussprechen? Denn er wurde abgeschnitten aus dem Lande der Lebendigen: Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen.

Und man hat sein (des Messias) Grab bei Gesetzlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tode, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Munde gewesen ist.

 

       Messias Immanuel hat vor seinem Tod keine Gerichtsverfahren, wie Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) ein für damalige Verhältnisse durchaus gebührliches Verfahren hatte. Unbestreitbar wurde ihm (Jesus bzw. seinem Stuntman) ausgiebig rechtliches Gehör (audiatur et pars altera) gewährt, welches er (Jesus bzw. dessen Stuntman) bemerkenswerterweise gar nicht ausschöpfte. Auch hinsichtlich des Grabes musste sich Jesus über Jesaja schon aus der Not hinwegsetzten, weil man offensichtlich bei Personen, die sich bereit erklären, mit ihrem Grundbesitz an solch einem gigantischen Betrug mitzuwirken, nicht sehr wählerisch sein kann.

 

     Der Leichnam des Jesusdoubles wird nämlich nicht bei den Gesetzlosen, sondern  in einem Garten des angeblich „ehrbaren“ Geschäftsmannes Josef von Arimathia bestimmt – und zwar haben dieses Grab weder die Römer noch die Juden dem Jesus bzw. seiner Bande aufgezwungen. Vielmehr beweist die scheinbare Selbstinitiative von Josef  v. A., dass Jesus selbst alles bestens arrangiert hatte ...

 

      Eine „Auferstehung“ des Messias nach drei Tagen ist also nicht vorgesehen, weil Messias Immanuel tatsächlich und nicht über einen Stuntman nur symbolisch stirbt.  Deshalb braucht Messias Immanuel im Unterschied zu „Messias“ Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) sein Weiterleben nicht zu begründen, obwohl er doch mausetot im Grab liegen müsste – wie vergleichsweise der Ehebruch der Maria und die sich daraus ergebenden Folgen mit einer Schwängerung durch „Gott“ gegründet werden ... Den Betrügern gehen die Ausreden nicht aus ...

 

    Na, ja – mit dem Stuntman wird Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) der auch im „Brief des Petrus an Philipp“ geäußerten Meinung gerecht, dass Leiden ihm völlig fremd ist. Deshalb musste ein Stuntman oder Double für ihn leiden ...

 

 

      D.h., um seinen Scheintod („Auferstehung“) kann Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “)  sich überhaupt nicht mehr auf die exklusive Beschreibung für den Messias nach  berufen, sondern nur auf Bibelsprüche, die  - im Unterschied zur Darstellung des Messias bei Jesaja – a)  für  jedermann gelten und b) Metapher darstellen, die er nun wörtlich nimmt oder  deren Sinn zu seinem Vorteil umlügt. Wir werden das sogleich nachweisen. Halten wir aber zunächst fest: Eine „Auferstehung“ widerspricht der Darstellung des Messias bei Jesaja. Nach Jesaja muss der Messias zwar leiden, stirbt und ist tot.

 

 

     Obwohl der  Gauner (Jesus), wie wir bereits nachgewiesen haben, diejenigen, die an die Propheten glauben, quasi als Idioten darstellt (vgl. Lk 24,25), kann er von seinen Betrügereien einmal mehr nicht lassen, die Propheten wieder als Scheinbeweise anzuführen. Die Not, nämlich, die Schande eines Schwerverbrechers und Todessträflings, der obendrein noch einen seiner Komplizen für sich ermorden lässt, ist dabei so groß, sodass er sich kaum woanders mehr  als hier als Betrugsganove demaskiert. Jesaja ist nun passé, Jesaja kann für seine Betrugszwecke nicht mehr gebraucht werden. Deshalb muss Ausschau gehalten werden, welche Sprüche von anderen Propheten sich im Sinne des (neuen) Betrugs verdrehen  lassen.