Kapitel 3, Teil: 4

Jesu Hinterfotzigkeit, die eigenen Verbrechen schönzulügen

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Das Ziel des Jesus "Christ" : Die Welt zu kreuzigen, aber niemals selbst gekreuzigt zu werden    

   

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Gemeinhin glauben nicht nur Christen, sondern auch Nicht-Christen, dass das Kruzifix das darstellt, was Jesus angeblich "unschuldig" angetan wurde. Aber weit gefehlt! Das Kruzifix verkündet vielmehr die "frohe Botschaft" dessen, d.h., das Programm, welches Jesus seinen Mitmenschen anzutun gedenkt.  Also, genau also das Umgekehrte vom dem, was die christlichen Sünder vortäuschen!

 

Und sein Stuntman am Kreuz war, der erste - aber keineswegs der  Letzte - bei dem ihm dies  gelang. Das Kruzifix der christlichen Sünder ist also ein „Trojanisches Pferd.“  In diesem Sinne verrät das Philippsevangelium den Sinn der "Kreuzigung" des Jesus bzw. seines Stuntmans  im Christentum,  welche diese Sekte als ein  „stellvertretendes Leid für die Sünden der Welt“ den ins Visier genommen Opfern andreht:

 







“Die  Eucharistie ist Jesus. Denn auf syrisch wird er, Pharisatha`,  genannt, das heißt der ausgebreitet, denn Jesus kam, die Welt zu kreuzigen.“[i]

 

 

Am einfachsten lässt sich die Welt kreuzigen, wenn man Mitleid erregend den „Gekreuzigten“ spielt. Ein Gauner vom Schlage Jesus "Christ" ist mit allen Wassern gewaschen. Es geht also nicht darum, dass einer angeblich oder tatsächlich gekreuzigt wurde, sondern darum, die Mitmenschen, die ach, so geliebten Nächsten, zu kreuzigen. So geht es also, wenn überhaupt, weniger darum, was einem einmal zugefügt worden ist, sondern darum, was man der Welt, den Artgenossen, den ach, so „geliebten“ Nächsten anzutun gedenkt.    

Ein jeder soll gekreuzigt werden. Nur einer nicht: Jesus! Der Erste, bei dem ihm dies gelang, war sein Stuntman. Die Nächsten waren zunächst seine Jünger (außer Johannes, der Suizid beging und hierfür Jesus verantwortlich machte).[ii] Z.B., als Petrus der Todesstrafe wegen seines Mordes an dem Konkurrenten Simon Magus entkommen wollte [iii], erschien der angeblich im Himmel „zur Rechten Gottes“ residierende Jesus "Christ“, der vermutlich auch gerade den Brand von Rom (64 n.u. Z.) angeordnet hatte, bei Petrus in der Nähe der Via Apia bei Rom und befahl Petrus zurück zur Todesstrafe nach Rom.

 

 Wir werden darauf weiter unten noch einmal zu sprechen kommen. Die Grausamkeit des Jesus "Christ" machte also auch vor seinen „Jüngern“ nicht halt – und das erschreckendste Beispiel dafür ist Judas Ischariot.

Bekanntlich erzählen die christlichen Gehirnwäscher ihrer Sklaven: Jesus liebt dich, Jesus vergibt dir alles ... Jesus liebt in der Tat alle  als Objekte, als Sklaven, als dressierte Schäferhunde  seiner unstillbaren Rachsucht, um sie  zu kreuzigen.

 

Im Übrigen kann man von einem Menschen, der aus Jähzornigkeit sogar andere mit der Peitsche verdrischt, in der Tat behaupten, er würde anderen seine Sünden vergeben ... Warum? Weil man einmal leicht „Sünden“ vergeben kann, von denen man der nicht der Leidtragende ist. Wo er der Leidtragende ist, greift der Bandit zur Peitsche ...

Dieser Absicht des Jesus, die Welt zu kreuzigen, liegt ein fatales Menschenbild zugrunde. Eine schlimmere Menschenverachtung wie die des Jesus kann es gar nicht geben. Dies deutet einmal mehr Johannes an, der Jesus eigentlich um Kopf und Kragen schrieb. (Allein aus den Schriften des Johannes ist Jesus als Betrugsganove voll zu entlarven!):

 

Joh 2, 23-25 ELB

23 ¶ Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Feste, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.

 24  Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte

 25  und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wußte, was in dem Menschen war.

 

  Das ist vielleicht der wichtigste Ausspruch des Jesus, der uns überliefert ist. Wer diese Sekte studiert, sollte hundertmal über diesen Ausspruch nachdenken, welcher der Schlüssel zum Verständnis  der Christensekte und des Charakters des Jesus ist. Und wer nicht hundertmal über dieses Zitat nachdenkt, sollte es hunderttausendmal tun! Der Zusammenhang von

a)     anderen sich nicht anvertrauen, weil  er

b)     sie kenne und

c)      den Menschen schlechthin kenne, enthüllt, dass Jesus, der angeblich alle, alle Menschen „liebt“, in diesen nur den Dreck sah,  den er und seine Christenganoven selbst darstellen. Da wird es so einige Gespräche mit Johannes und anderen Jüngern gegeben haben, die anzudeuten schon ein Fehler in  der Maskierung ist.    

 

Von den  angeblichen Menschen, die Jesus so überschwänglich und angeblich über alles  „liebe“, traut Jesus  in Wahrheit keinem Einzigen über den Weg, aber als Sklave zur Kreuzigung ist ihm jeder recht.  Hier deutet Jesus bereits seine und seiner Religionsganoven (Christen) tatsächliche Einstellung („Liebe“) zu den Menschen an, die  bereits der römische Kaiser Julian (332 –363 n.u.Z.) treffend beschrieb:  

 

„Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und  das reinere zurücklassen.“ [iv]

 

Da nun das Schlechteste im Menschen  geweckt wird, während gleichzeitig „hehre Moral“ (z.B.  von „Liebe“, Nächstenliebe“, „Feindesliebe“) vorgetäuscht wird, werden nun in Wahrheit die schlimmsten Verbrecher  entfesselt und sich zu den   abscheulichsten Barbareien (d.h., zur Christensekte) vereinigt.

 

Die Folge davon ist, dass in dieser „Liebesgesellschaft“ keiner keinem  traut– auch Jesus traut selbstverständlich niemanden, wie Johannes bezeugt. Und vergessen wir nicht, dass Jesus selbst als „Gott“ für seine christlichen Religionsganoven (Christen) posiert, u.a. weil er in niemanden (selbstverständlich auch nicht in Gott, der sogar öffentlich von ihm angeschuldigt wird, ihn verlassen zu haben!) außer sich selbst vertraut. Julian beobachtete korrekt an den Christen:

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [v]

 

So „vertraute“ schon Jesus seinen Religionsganoven (Christen) ...  So „vertrauen“ sich die christlichen Sünder gegenseitig - und alle anderen Mafiosi! Das Gemetzel dieser Christenhooligans unter einander gab es also von Anfang an.

 

Die zitierte Stelle  aus  dem Johannesevangelium  deutet an, dass Jesus den Menschen schlimmer als ein Raubtier einschätzte, weil er von sich selbst auf andere schloss (Projektion) und genau danach wurde seine Religionsmafia konzipiert.  Jesus weiß um seine eigene Bosheit, Grausamkeit, moralische Verkommenheit, seinen infamen Charakter.

 

Er weiß, dass er moralisch gesehen nur ein Stückchen Scheiße ist,  und Jesus tut das, was jedes verkommene Subjekt tut:  Er redet sich ein, dass andere nicht besser seien als er und rächt sich heimlich und führt Krieg  gegen diejenigen, die nicht so verkommen sind wie er. Diese Rache und dieser Krieg sind institutionalisiert und führen den Namen „Christentum“!

Das Unerträglichste für ein moralisch verkommenes Subjekt ist die Erkenntnis, dass andere nicht jenes Stückchen Scheiße sind, das es selbst darstellt. Deshalb auch der verzweifelte Krieg des ach, so „bescheidenen“ Desperados Jesus (Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht seine Heimtücke, Betrug und Lügen ...) gegen die Pharisäer und der verzweifelte Kampf seiner Religionsganoven (Christen), dass alle dieselben „Sünder“ seien wie sie, d.h., dieselben Verbrecher, Mörder, Religionsganoven, Abschaum und (Religions-)Mafiosi wie sie ...

 

Deshalb wird er eine eigene "Morallehre"  erfinden, die auf seine eigene  Verkommenheit und seine Verbrechen und die seiner Religionsganoven (Christen) zurechtgeschneidert ist.  Das ist Krieg und der Terror des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen die Menschheit und Menschlichkeit ..., der mit allen, aber auch allen Mitteln geführt wird, vor nichts, noch nicht einmal vor Gott,  zurückschreckt, vor  Gehirnwäsche  und Versklavung schon ganz und gar nicht.

Das letztangeführte Zitat aus dem Johannesevangelium entschleiert, dass Jesus schon  die „Liebe“ praktiziert, mit welcher sich in der Tat die Christenhooligans seit eh und je  „lieben“: Keiner (insbesondere Jesus!) traut keinem, jeder hält den anderen, selbst den Christenkomplizen, für den Sohn oder die Tochter des  Teufels, dem bzw. der man nicht über dem Weg trauen kann ...

 

 Ob es in einem christlichen Kloster unter Mönchen oder Nonnen ist, unter den christlichen Priesterterroristen oder in christlichen Familien: Keiner traut keinem, die christliche Ehefrau nicht dem christlichen Ehemann, die christlichen Eltern nicht den Kindern, die Kinder nicht den christlichen Eltern – und genau diese Aufhetzung („Kreuzigung“) aller gegen alle wollte Jesus.

 

Er wusste angeblich, „was in dem Menschen ist“, jedenfalls sah er in dem Menschen die vertrauensunwürdigen Religionsganoven, die er in der Christensekte selektierte und die allenfalls einer Kreuzigung wert sind.

 Johannes zieht es vor lieber zu schweigen, was Jesus da in dem Menschen sieht und ihn misstrauisch gegen alle macht. Warum braucht niemand Jesus über den Menschen Zeugnis zu geben? Weil Jesus sich selbst kennt und die Banditen, die er um sich sammelte und von sich bzw. ihnen auf andere schließt (Projektion).

 

 Um den Verdacht von sich abzulenken, das zu tun, was sie tun, sind diese Betrüger perfide genug, anderen vorzuwerfen, sie würden als Wölfe im Schafspelz auftreten. Es gibt keinen schlimmeren moralischen Abgrund mehr als Jesus "Christ" und seine christliche Religionsmafia!

 

Wenn Lügner, Betrüger, Religionsganoven und Mafiosi eine „Auferstehung“ fabrizieren, muss man eine Reihe ganz neuer Dinge lernen. Derjenige, der als der Gepeinigte, der Gemarterte präsentiert wird, ist in Wirklichkeit der Peiniger der Menschen und der Menschenquäler. Jedoch ist es nicht erforderlich, dass der Zauberer oder Betrüger selbst tot sein muss, bevor er („von den Toten“) „auferstehen“ will. Im Philippusevangelium heißt es wiederum:

 

 

 

„Diejenigen, sie sagen: ,Der Herr ist zuerst gestorben und (dann) auferstanden’, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und (dann) gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben ...[vi]

 

Warum muss  man ja auch zuvor  sterben, wenn man (von den “Toten”) auferstehen will, wo man doch alles mit einem Stuntman fabrizieren kann?! So muss also nur der Stuntman tot sein, aber nicht derjenige, der den “Auferstandenen” (von den “Toten”) markiert ...! Und Hand aufs Herz: Nur auf diese Weise haben “Auferstehungen” bisher stattgefunden und können nur so stattfinden …!

 

Hand aufs Herz, welcher Gauner ist nicht in der Lage eine  “Auferstehung“ zu fabrizieren, wenn er dazu gar nicht tot vorher sein muss? Eine „Auferstehung von den Toten“ bei, welcher der „Auferstandene“ nicht zuvor tot gewesen sein muss, kann wohl jeder fabrizieren, vor allen Dingen jeder Gauner und Betrüger.

 

So, wo soll denn nun da das Wunder sein? Ja, bisweilen braucht noch nicht einmal ein Stuntman der Todesstrafe unterzogen zu sein, um zu behaupten, man sei gekreuzigt worden. Dafür reicht schon völlig aus, ein der Todesstrafe  würdiger Verbrecher zu sein:

 

Ga 2,19 – 20 ELB

19 Denn ich (Paulus)  bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe;

20 ich (Paulus) bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir;  ...

 

Also, die  „Kreuzigungen“ in der christlichen Religionsmafia sind nicht auf die „Goldwaage“ zu legen. Ein Charakterschwein, das sich von seiner eigenen moralischen Verkommenheit „gekreuzigt“ fühlt, darf sich schon als „Gekreuzigter“ in dieser Sekte aufspielen – und moralische Verkommenheit, somit auch „Kreuzigungen“,  ist  bzw. sind die Lebensader der Christensekte.

 

Da die moralische Verkommenheit dieser Religionsganoven unermesslich ist, sind die  „Kreuzigungen“ unter ihnen nicht abzuschätzen ...

Nun, was ist notwendig um eine “Auferstehung” auf die Bühne zu bringen?  Drei Dinge  sollten wenigstens vorhanden sein:  

1.      Eine Leiche (den Stuntman)

2.      Eine Person, die – statt des Stuntmans – noch lebt, um den Auferstandenen zu schauspielern.  Und:

3.      Eine Tarnung für die Leiche, damit niemand Verdacht schöpft, dass gerade die Leiche, deren Existenz man nun erklärt, der tatsächliche (Stuntman) ist, der gestorben ist.

 

Also ohne Leiche  keine "Auferstehung". In der "Leiche" also liegt der Betrug. D.h., man muss die tatsächlich vorhandene Leiche, den betreffenden Stuntman herabwürdigen, schmähen, diffamieren,  bespucken, in den Dreck ziehen, d.h.,  als den letzten Abschaum der Menschheit darstellen (der doch in Wirklichkeit die ganze Christensekte ist), die Falschheit und die Lüge in Person, sodass niemand vermutet oder die Schlussfolgerung wagt, dass der  so mit Dreck Beworfene  gerade dieser Idiot  war, der seinem Verbrechertrainer  und Verbrecherkönig (Jesus "Christ“) genau diesen Trick der „Auferstehung“ durch seinen eigenen Tod ermöglichte.

 

 Nun gilt der eine, der Stuntman, als der abscheulichste Kriecher, die Lüge, die Falschheit, die Heimtücke etc. in Person, der andere, der den Idioten von Stuntman in den Tod verleitete (das ist ein Verbrechen der Anstiftung zum Mord auch nach den Strafgesetzbüchern christlich versklavter Länder!)  genießt dagegen den Ruhm eines “auferstandenen Gottes”, “Herrn” und “Erlöser” auf diesem Planeten …

 

Bis heute geht dieser Plan des Jesus "Christ" auf, letztlich auch wegen der vor nichts zurückschreckenden Verbrechen, Barbareien, Gräueltaten und Abscheulichkeiten der christlichen Religionsmafia, welche die  menschliche Vorstellungskraft schier sprengen! Kein Verbrechen hat diese Religionsmafia jemals zum Vorteil ihrer Sekte jemals  ausgelassen, sofern sie vom "Joch des Gesetzes" befreit war, für ihre Verbrechen bestraft zu werden!

So, und nun wollen wir einmal nachprüfen, ob wir a) eine Leiche haben, die uns auf diese Weise zur Anekelung angeboten wird, b) einen Weiterlebenden, der nie tot war und den „Auferstandenen“ markiert. Oh, ja – wir haben eine Leiche: Judas Ischariot! Und nun  lasst uns überprüfen, ob wir einen Weiterlebenden haben, der nie tot war und einen „Auferstandenen von den Toten“ heuchelt? Ja, wir haben eine solche Figur. Sie heißt: Jesus "Christ“! Und haben wir auch Schmähung, Verteuflung, ja die Leiche des Judas gewissermaßen zur Anekelung? Ja, auch das haben wir! Damit sind alle Erfordernisse zur Fabrikation einer „Auferstehung“ erfüllt.

 

·        Stellen die christlichen Sünder Judas Ischariot, diesen Deppen, nicht so dar, dass niemand jemals vermuten würde, dass er es gerade war, der seinem Verbrecherboss Jesus jenen Zaubertrick der “Auferstehung” ermöglichte?    

·        Haben wie Christen nicht “Erklärungen” für die unerlässliche Leiche des Judas auf den Markt zu werfen, die erforderlich war, um eine Auferstehung (des Jesus "Christ“) vorzutäuschen?

 

Komplize (“Jünger”) Philip sagt uns, dass wir keinen blassen Schimmer von einer “Auferstehung” haben, wenn wir meinen der von den Toten Aufzuerstehende müsse zuvor tot sein … Nur der Stuntman muss zuvor tot sein – und sonst niemand!

Alle Spuren, die auf den Stuntman bei dem Vollzug der Todesstrafe für den Schwerverbrecher (Jesus) hindeuten, versuchten schon die frühen Religionsganoven  des Jesus (Christen) beiseite zu schaffen. Doch das gelang einmal nur unzulänglich.

 

Darüber hinaus konnten die christlichen Religionsmafiosi nicht kalkulieren, dass ein kluger wie ehrenwerter Kopf all die Schriften, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für immer und ewig loswerden wollten, im 4. Jahrhundert  in einen Krug tat und diesen in eine Höhle in der Nähe des Friedhofs von Nag Hammadi in Ägypten hinterlegte.

 

Im vierten Jahrhundert wurde die christliche Sekte Staatsreligion im Römischen Reich, was sie de facto in vielen Ländern, z.B. in Deutschland oder Österreich heute noch ist, und konnte auf diese Weise alles und jeden "kreuzigen", wie ihr beliebte, d.h., auf dem Scheiterhaufen verbrennen! 

Zum  Unglück für diese Religionsmafia, aber zum Glück für die Wahrheit wurde dieser Krug mit all den Schriften im Jahre 1945 wieder entdeckt. Dies geschah also in einer  Zeit, in welcher der Vatikan keine Macht mehr hatte, Funde, von denen die  Öffentlichkeit Kenntnis hat, verschwinden zu lassen ...

 

 In diesem Versuch der Schlechtweggekommenen (des Jesus und der christlichen Sünder, die Welt zu kreuzigen unter einer auf ihre Verbrechen zugeschnittenen "Moral", "Liebe", "Gott" und "Wahrheit" etc. ist die christliche Sektenkriminalität begründet und die Christensekte zwangsläufig - unter Heuchelei des Gegenteils (wie könnte es bei Betrügern je anders sein?) - eine Religionsmafia, ja die Sekte der Heimtücke unseres Planeten Erde schlechthin. 

 

Wie der Autor des "Barnabasevangeliums" im 35. Kapitel den Satan (im Grunde genommen Jesus!) sagen lässt, dass er (der Satan oder Jesus) nun alle Erfolge Gottes (oder Natur) nichtigen will, wird deshalb den vermeintlich oder tatsächlich Ersten der Krieg (durch die Letzten, d.h., Jesus und die christlichen Sünder) erklärt und alle Misserfolge, alle Missgestalten an Leib und Seele, alle Missratenheit, alles Schwache, Kranke „auserwählt“ und als Gottes Bosheit Gott unter die Nase gerieben ...

 

 

Dann sagte Satan: "Oh Herr,  du hast mich (Satan oder Jesus) ungerechterweise grässlich  gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst.  Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(gott).“ (Barnabasevangelium, Kap. 35)

 

So sieht es aus, wenn Verbrecher oder gar Teufel auf Moral machen ... Ich (Jesus oder Satan) will nun fortan alles nichtigen, was du (Gott) tust ...“ 

·         Das ist das "moralische" Programm des Satans!

 

·         Das ist das "moralische" Programm des Jesus! 

 

·         Das ist das "moralische" Programm der Christensekte!

 

·         Das ist die  Heimtücke ("Mysterium") Auserwählten der Verbrecher, des moralischen Abschaums der Menschen, der Asozialen, der Ganoven, der Kranken, der Dummen, der Schwachen und Mafiosi in der Christensekte ...!

 

 Kranken und Schwachen wird nicht mit Lüge, Betrug und Verbrechen geholfen, wie es Satan, Jesus oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) tun!  Jedem sein Glück zu vermasseln und alle in den Dreck zu ziehen, in dem sie zu Hause sind.

 

Das ist die Trinität des Satans, Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Das ist der Krieg, das ist der Kreuzzug, das ist die Kreuzigung der Menschen durch die Christenhooligans! Kein Glück zu zulassen, das diese Armseligen, diese Verbrecher, dieser Abschaum selbst nicht hat ... Das ist die „Nächstenliebe“ des Satans, Pardon, des Jesus "Christ" und seiner Religionsganoven (Christen)!

 Zusammengefasst: Es geht also,  wie im - ebenfalls in Nag Hammadi wieder gefundenen - Philippsevangelium dargelegt,  nicht darum, dass Jesus gekreuzigt wird, sondern darum das die Welt, d.h., die vermeintlich so überschwänglich  „geliebten“  Nächsten,  gekreuzigt werden, denn diese hassen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht minder als Gott, den sie Jesus  als Vormund vorsetzen  - wie der Teufel nach eigener Doktrin gerne Vormund Gottes sein möchte.

 

Und diese Rache (Kreuzigung) an seinen Mitmenschen erreicht man am unangreifbarsten in der Weise, indem der Peiniger der Menschheit sich als der angeblich unschuldig  Gemarterte und Gepeinigte heuchelt. Wenn  die Mitmenschen merken, wie der Hase tatsächlich läuft, sind sie bereits  in der Falle, d.h.,  eingekerkert oder vorzeitig einer Feuerbestattung bei lebendigem Leibe unterzogen ... Wo die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) doch über Jahrhunderte so gegen die Feuerbestattungen gewettert haben ...

 

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Anmerkungen:  

 [i] The Gospel of Philip, (Das Philippusevangelium), a.a.O., Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text:  “The eucharist is Jesus. For he is called in Syriac ‘Pharisatha,’ which is ‘the one who is spread out,’ for Jesus came to crucify the world.”

 [ii] See http://www.bare-jesus.net/evorwort2.htm

 [iii] Der Mord des Petrus an Simon Magus ist auf http://www.bare-jesus.net/d4033.htm  dargelegt.

 [iv] Julian, Römischer Kaiser (332 – 363), zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 42

[v] Julian, a.a.O., S. 63

 

 [vi] Das Philippusevangelium (NHC II,3), Spruch 21, übersetzt von Roald Zellweger,: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html