Kapitel 3, Teil: 3

Jesu Hinterfotzigkeit, die eigenen Verbrechen schönzulügen

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Provokationsverbrechen - die besondere Spezialität des Jesus und der christlichen Perfidie

 

 

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Wenn er litt, dann nur unter der moralischen Verkommenheit seiner Selbst.  Er hatte nicht im Sinn, jemals gekreuzigt zu werden. Ganz im Gegenteil, wie es im Philippsevangelium treffend verkündigt und entschleiert wird, versteht er seine und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Mission darin: „ ... die Welt zu kreuzigen.[i]  Aber um das zu verstehen, weshalb angeblich unschuldig Gequälte der tatsächliche  und absichtliche Menschenquäler  (das ist was er tatsächlich unter Menschensohn verstand!) ist, zu diesem Verständnis  müssen wir uns noch einige Grundlagen erarbeiten, also,  „die Anstrengungen des Begriffs“ (Hegel) auf uns nehmen.  Doch keine Angst: Wir bleiben unserem Stil treu, dass uns sowohl der Professor als die Putzfrau uns folgen kann. Also, packen wir’s an!

Es gibt drei  grundlegende  Erscheinungsformen  der Lüge

a)     wissentliche Falschrede,

b)     die Projektion,

c)     das Provokationsagententum

 

Diese Begriffe werden in dieser Abhandlung erläutert. Hier sei nur so viel gesagt: Die Projektion ist eine Steigerungsform der Lüge in Bezug auf den Betrug, der damit erreicht werden soll. Das Provokationsagententum  wiederum ist eine Steigerungsform der  Projektion und die abscheulichste Form von Lüge, die nicht mehr übertroffen werden kann. Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind Meister aller  dieser  ruchlosen und abscheulichen Formen  der Lüge, wie in dieser Abhandlung nachgewiesen wird.  

 

 In dieser Abhandlung wird die Christensekte oft als Religionsmafia, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) häufig  Religionsganoven und Mafiosi etc. gewertet, Jesus als des Menschen Verbrecher, Satans Christus oder als Verbrechertrainer etc.  bezeichnet. Entscheidend hierfür ist die Tatsache, dass neben wissentlich falschen Aussagen, welche die Opfer bewusst hinters Licht führen sollen,  sowohl Jesus als auch die  Christen abscheuliche Projektionen und auch ruchloses Provokationsagententum tätigen und dazu andere animieren. Ja, Jesus macht vor der Hölle seines Herzens keinen Halt und  trainiert die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu und in  Projektionen und Provokationsagententum.  Das nennen wir Verbrechertraining bzw.  einen Verbrechertrainer.

Zunächst werden wir den Begriff des Provokationsagententums klären.

Der Beweis dafür, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde, sondern einen Stuntman dazu verleitete, sich für ihn die Todesstrafe zu unterziehen, wird im Einzelnen unter http://www.yeshu.net geführt. Die neusten Darstellungen zu diesem Thema finden sich allerdings noch in der Schublade. Hier wird die Kreuzigung insofern behandelt, als es eine Waffe des Psychoterrors und Terrors, nämlich des Provokationsagententums, dieser Sekte darstellt.  Hierfür ist aber auch der hinreichende Nachweis erforderlich, dass Jesus selbst nicht litt, sondern ein anderer, sein Stuntman, d.h., dass

a)     eine Kreuzigung von Jesus provoziert wurde,

b)     er selbst diese nicht erlitt, sondern ein Stuntman und

c)     das, was er selbst an Abscheulichkeit produzierte, anderen, seinen Gegner in die Schuhe schob -  also, eine Schuld, die ihn allein trifft.

Was ist ein Provokationsagententum?

Am bekanntesten sind die Beispiele aus dem Gemetzel von Katholiken und Protestanten untereinander. Da verübten,  z.B. Katholiken und Protestanten im 30jährigen Krieg (1618 - 1648) selbst jeweils Anschläge auf die Altäre in den eigenen Kirchen, um sie dann dem jeweiligen Gegner anzulasten. Damit sollte eine der Christenkriege müde gewordene Bevölkerung wieder kriegslüstern für die jeweilige Religionsmafia Partei ergreifen, etwa nach dem Motto: Da seht einmal, welche abscheulichen Subjekte unsere Gegner sind, noch nicht einmal vor dem Altar in unserer Kirche halten sie ein ...

 

Provokationsagententum ist also in erster Linie eine Irreführung über die eigene moralische Qualität und die des Gegners. Der Teufel soll im Gegner vermutet werden. Der Gegner soll als das vermutet werden, was die Provokationsagenten in jedem Fall sind, sonst würden diese auch nicht ihre Abscheulichkeiten begehen, um sie anderen anzulasten.

 

 Provokationsagenten produzieren Scheinbeweise für ihre Lügen, Betrügereien und (für die Rechtfertigung) ihrer Verbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten. Es gibt keine größere Abscheulichkeit und Verabscheuenswürdigkeit unter den Zweifüßlern wie  (christliche) Provokationsagenten. Provokationsagenten sind der Gipfel aller moralischen Verkommenheit.

 

 Zu ihnen gehörte Jesus "Christ" und beinahe alle von ihm trainierte Verbrecher und Sklavenhalter (die christlichen Priester).

 

 

So etwas  ist  zutiefst typisch christlich! Die ganze Christensekte ist eine solche bewusste, wenn auch bisher vornehmlich durch ihre Verbrechen, erfolgreiche Irreführung über Jesus, über  Begriffe (z.B.: Nächstenliebe, Feindesliebe, Liebe,  Moral, Wahrheit, Gott, Demut, Bescheidenheit etc.) über die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst genauso wie über deren Gegner.  (Die eine Täuschung geht nicht ohne die andere).

 

Das Provokationsagententum ist eine Waffe der Niedertracht und des Gräuels in diesem Repertoire des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Wir werden den Nachweis führen, dass Jesus selbst ein solch abscheulicher Provokationsagent war.  

 

Provokationsagententum ist gewissermaßen der letzte Trick, mit welchem sich  Verbrecher  als "moralische" Mordspersonen aufführen wollen: mit ihren eigenen Abscheulichkeiten, die sie aber als solche anderer, ihrer Gegner, ausgeben. Es ist im Grunde genommen die extremste Projektion.

 

In der Projektion schiebt ein christliches Charakterschwein seine eigenen charakterlichen Mängel, dem Gegner in die Schuhe, z.B. derjenige, der von sich tönt, Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht sein Geschwafel, findet die Überheblichkeit, die ihn zu  solch einem  größenwahnsinnigen Geschwätz   verleitet, nicht bei sich selbst, sondern bei seinen Feinden, den Pharisäern.

 

 Beim Provokationsagententum wird nun die Falschheit bis ins Extrem getrieben. Es werden nicht nur eigene Charaktereigenschaften dem Feind angedichtet, sondern sogar eigene Verbrechen und Abscheulichkeiten, die nur in der Absicht begangen werden, sie dem jeweiligen Feind anzulasten.

 

Natürlich kann so etwas in einer Religionsmafia nicht fehlen -  und somit in der Christensekte schon ganz und gar nicht. Jesu (Stuntmans) Kreuzigung ist ein solcher Fall. Wenn die Christensekte verdient eine Religionsmafia genannt zu werden, dann ist deren Provokationsagententum für dieses Urteil nicht unerheblich.

 

Bevor wir aber hier weiterfahren, soll das Provokationsagententum noch differenzierter dargestellt werden.

 

Es muss nicht immer gleich ein Anschlag auf die eigene Kirche sein, in welchem ekelwidrige (christliche) Provokationsagenten ihre Niedertracht ausleben. In dem 14jährigen Krieg, den die christliche Religionsmafia in Deutschland gegen mich führte, ereignete sich z.B. folgender Fall.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) waren sehr erstaunt darüber, dass sie mir in Sachen Intelligenz nicht im Entferntesten das Wasser reichen konnten.  Aber auch für solche Fälle haben diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), geschult vom Verbrechertrainer Jesus "Christ“, ihr  entsprechendes Gift. Meine Überlegenheit gegenüber den Ganoven der Finsternis, Pardon, „Kinder des Lichts, mussten die Christenhooligans zwanghaft als schlechte Charaktereigenschaft (Despotie, Diktatur) etc. sich selbst und anderen vormachen. 

 

Das ist nichts Ungewöhnliches, sondern muss sich immer dort ereignen, wenn die Letzten ihre Artgenossen betrügen, angeblich die Ersten zu sein, obwohl sie die Letzten sind und die Letzten bleiben. Das geht nicht ohne „Liebe zur Vergiftung der zwischenmenschlichen Beziehungen ab. Aber für diese Projektionen hatten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) erwartungsgemäß keine Beweise.

 

Die Angestellten, gegenüber denen der Verfasser Chef war, hatten mehr Mitspracherechte als in Gewerkschaftsunternehmen -  von Angestellten innerhalb der christlichen Sklaverei gar nicht zu sprechen ... Jesus "Christ" trainierte die Verbrecher, wie sie in einer solchen Notsituation vorgehen ... Was machen sie dann Sie schaffen sich ihre „Beweise selbst, d.h., mittels Provokationsagententum ...

 

 Ein Christ, der sich bei uns eingeschlichen hatte, schrieb unaufgefordert, ungebeten, unerwünscht und aufgrund eigener Initiative Ergebenheitsadresse an mich, so wie es die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) gegenüber den Papstterroristen zu tun pflegen bzw. tun müssen.

 

Nun behauptete er, ich hätte von ihm  eine solche Erklärung verlangt  und schwuppdiwupp und mit ihrer Niedertracht, Pardon, "Gottes" Hilfe hatten die christlichen Religionsganoven endlich den Beweis, nach dem sie so, solange gedurstet hatten ... Das ist auch einer der Gründe, warum das organisierte Verbrechen mit dem Namen Christentum so erfolgreich ist.

 

Dies, also einmal als  ein Beispiel dafür, dass Provokationsagententum nicht erst mit Anschlägen gegen Sachen und Personen beginnt, sondern einen gleitenden Übergang von der Projektion (Anlastung der eigenen charakterlichen Mängeln dem jeweiligen Gegner) darstellt.

 

Der Projizierende lastet seine eigenen charakterlichen Mängel dem anderen, seinem Gegner oder Feind an, der  Provokationsagent schiebt dagegen die anderen, dem Feind, seine eigenen Freveltaten, Barbareien und Gräueltaten in die Schuhe, um so Scheinbeweise seiner Lügen, Betrügereien zu erbringen.  

 

Da der Provokationsagent es aufgegeben hat, für seine Niedertracht und Mordsucht nach Beweisen bei seinen Gegnern zu suchen, produziert er selbst Scheinbeweise, die zunächst einmal ihn als  schlimmsten Verbrecher erweisen.  Provokationsagententum ist daher die extremste Form von Betrug, für welchen auf diese Weise  Scheinbeweise geliefert werden.

 

Es obendrein bereits ein sozialer und moralischer Mord. Der Gegner darf nicht so sein, wie er ist, weil sonst die Provokationsagenten (Christen) schon verloren haben. Er wird so dargestellt, wie er im Lügen- und Betrugsgebilde der Provokationsagenten (Christen) zu sein hat.

 

Daher ist das Provokationsagententum die extremste Form von Betrug (es werden Scheinbeweise für Lügen und Betrug geliefert)  und selbstverständliche Tricks und Waffen  in der Rebellion des Satans und seiner Letzten gegen die Ersten, die Jesus und die Christensekte fortsetzen, verwendet.

 

Für ganz schlimme Provokationsagenten ist  es bereits eine Selbstverständlichkeit so zu handeln. Wenn z.B. Katholiken und Protestanten sich gegenseitig mittels Provokationsagenten bekämpften, dann deshalb, weil es für Leute, die ins Verbrechertraining des schändlichen Jesus "Christ" gegangen sind, eine Selbstverständlichkeit darstellt, auf solch abscheuliche Art und Weise seinen Vorteil zu betreiben. 

 

Den  Menschen das schändliche christliche "Neue Testament" einzutrichtern, heißt Lügner, Betrüger, Selbstbetrüger, Verbrecher, Barbaren und Provokationsagenten zu trainieren.

 

Von hier bis zur zum physischen Mord ist es nur ein kleiner Schritt. Jeder Provokationsagent ist daher stets ein potenzieller Mörder, insbesondere Giftmörder,  sofern er noch nicht gemordet hat und ist entsprechend zu behandeln.

 Als extremste Form von Betrug gehört das Provokationsagententum zu einer Sekte oder Mafia von Lügnern und Betrügern -  und zur Christensekte allemal. Es wurde  - wie die Projektionen - von Jesus insbesondere gegenüber den Juden praktiziert. Provokationsagententum ist die Art, wie er die Kreuzigung für seinen Stuntman arrangierte.

 

Christen stellen sich meistens ahnungslos, indem sie behaupten, es würde niemand für eine Verwerflichkeit sein Leben opfern. Einmal ist das Kennzeichen von Rache  - und die wird in dieser Religionsmafia als "Liebe" getarnt  - schon immer gewesen, für deren Gelingen den eigenen Tod in Kauf zu nehmen.

 

Und seit dem 11. September 2001 haben wir das eindrucksvolle Beispiel, dass es Osama bin Laden gelang, an einem Tag 19 Menschen in den sicheren Tod zu schicken -  und nun kommen  die falschen Christenkriecher, voller triefender Heuchelei und niederträchtiger Falschheit  daher, und wollen uns weismachen, dass ihr als "Gott" verehrter Jesus noch nicht einmal einen (Stuntman) gefunden hätte ... Ha, ha, ha ..., dass ich nicht lache!

 

Also, um den Nachweis zu führen, dass die Kreuzigung ein Provokationsagententum darstellt, müssen wir in Einzelnen Folgendes beweisen:

a)     Jesus hatte nie im Entferntesten vorgehabt, jene „Leidensgeschichte am Kreuz“ zu wollen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heute ihren Artgenossen andrehen wollen, d.h., er hat niemals leiden wollen.

b)     Er hat auch nicht gelitten, sondern als Provokationsagenten einen anderen in den sicheren Tod schlittern lassen. (Das ist eine Anstiftung zum Mord - sogar nach den Strafgesetzbüchern christlich versklavter Länder von heute!).

c)     Jesus hat sich gewissermaßen eins ins Fäustchen gelacht, als alle Welt glaubte,  den tatsächlichen Übeltäter  erwischt zu haben.

d)    Er sich also als Gekreuzigter heuchelte, um so (durch Mitleidserregung und vorgetäuschte Arglosigkeit) genau die Kreuzigung seinen Mitmenschen zu zufügen, die das Kruzifix symbolisiert. Das Kruzifix ist also kein Bericht, was ihm angetan wurde, sondern das Programm, was er der Menschheit anzutun gedenkt.

e)     Da nun wirklich jemand gestorben ist, dies nun aber  Jesus nicht ist, dann muss es eine Leiche (des Stuntmans) gegeben haben, damit der nicht gestorbene Jesus den Auferstandenen markieren konnte. Wie jeder Mord, so hinterlässt auch jede Todesstrafe (durch Kreuzigung) eine Leiche. Es gibt keine Todesstrafe ohne Leiche. Das Vorhandensein dieser Leiche muss so erklärt werden, dass sie keinen Verdacht erweckt, der Stuntman des Jesus zu sein.

f)      Da Jesus nicht am Kreuz gestorben ist, ist er auch nicht auferstanden und auch nicht in den Himmel gefahren. Wer soll denn einen Betrüger, der vortäuscht, für die Sünden der Welt gestorben zu sein und sogar dabei  noch mittelbar einen Mord  verübt (nichts anderes ist der Tod seines Stuntmans!) im Himmel aufnehmen? Der Teufel etwa? Wer würde selbst den an einen Baum oder an ein Kreuz Aufgehängten in den Himmel aufnehmen, wenn klar ist:  "... ein Fluch Gottes ist ein Gehängter (5.Mose 21,23)! Der Teufel etwa?  Ja, der Leser hat richtig gelesen: Ein Aufgehängter  und damit Jesus "Christ“, der markierende „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  ist vor dem Gott und dessen Wort, auf den bzw. das er sich beruft,  ein Fluch!  Jesus muss demnach weiter gelebt haben und es müssen Beweise dafür vorhanden sein, denn man kann nicht hundertprozentig die Wahrheit auslöschen.  Zumindest in  Relikten muss es hierüber Informationen geben.

 

Zusammenfassung:

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sprechen von „Messe“, „Gottesdienst“, „Predigt“ etc., aber in Wirklichkeit handelt es  sich hierbei, sofern die Sklavenhalter betroffen sind, um ein Verbrechertraining und soweit die Sklaven betroffen sind, um Dressur und/oder Gehirnwäsche.

 

 

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 Anmerkungen:


[i] The Gospel of Philip, (Das Philippusevangelium), (NHC II,3), Spruch 53, Translated by Wesley W. Isenberg, on: http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html , Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „ ... for Jesus came to crucify the world.”