Kapitel 3, Teil: 2

Jesu Hinterfotzigkeit, die eigenen Verbrechen schönzulügen

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die „Wahrheitsliebe“ des Jesus und der christlichen Perfidie

 

"Denn es dürfen nicht alle Wahrheiten allen gesagt werden." Clemens von Alexandrien (150 – 215)

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1.    Eine „Wahrheit“ für die christlichen Sklavenhalter und eine für ihre Sklaven

 

2.    Paulus: Nur Narren, aber nicht Christen sagen die Wahrheit

 

3.    Jesus verwirklicht ganz bewusst das (beinahe) perfekte Verbrechen und will es  durch Vortäuschung von „Gott“ und „Moral“ unangreifbar machen

 

4.    „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ keine Erlösung der Menschheit, sondern das Fanal für die Hölle auf Erden

 

5.    Jesus sieht die Meineidsverbrechen des Petrus voraus, unternimmt nichts dagegen, sondern ernennt ihn sogar zum Nachfolger

 

6.    Zusammenfassung

 

 

 

1. Eine „Wahrheit“ für die christlichen Sklavenhalter und eine für ihre Sklaven

 

                         So waren sich die Urchristen schon einig:

 

Denn nicht alle Wahrheiten sind wahr.“ [i]

 

          Vor allen Dingen solche Wahrheiten nicht, die den Betrügern nicht ins Konzept passen! Nach diesem Motto  verfahren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese „Märtyrer“ der „Wahrheit“ (dass ihre Lügen und Betrügereien als „Wahrheit“ gelten) in der Regel immer. Dies aber besonders, wenn  es um die „Geschichte“ (Märchen) der „Leiden“ Christi geht.  D.h., wenn es  um  Jesu Betrugserfolge und die seiner Religionsmafiosi geht.

           Die christliche  Heimtücke  führt mit sehr typisch christlichen Niederträchtigkeiten,  ihre  „Schafe“,  abgerichteten deutschen Schäferhunde, dressierte Sklaven, programmierten Roboter und Automaten – zum eigenen Vorteil ihrer Herrschaft über sie  - hinters Licht. Z. B. durch:

 

1.    zusätzliche Kommentare (z.B. dem des Johannes hinsichtlich der Prahlerei des Hochstaplers des Jesus "Christ“, er (Jesus) den in 46 Jahren gebauten Jerusalemer Tempel  in drei Tagen wieder aufbauen könne. Ha, ha, ha – dass ich nicht lache! Oder:

2.      Falsche wie perfide Anschuldigungen (psychologische Projektionen),  z.B., dass der jüdische Klerus oder die Juden überhaupt den missgestalteten und erbärmlichen  (an Körper und Seele) „König“ der Religionsmafiosi  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) nach dem Leben getrachtet hätten etc. Wir werden nicht nur nachweisen, dass sie das nicht getan haben, wird werden auch das Selbstgeständnis der Komplizen („Jünger“) des Jesus "Christ" präsentieren, dass sie die Juden mit Absicht falsch bezichtigt haben. Dabei wäre es noch nicht einmal eine Verletzung der Gebote und Gesetze Gottes gewesen, wenn sie es getan hätten. Das haben sie nicht getan, obwohl sie dazu legitimiert waren.  Jesus und seine Komplizen („Jünger“) hatten genügend Gesetzes und Gebote Gottes verletzt, wodurch die Juden zur Todesstrafe gegenüber Jesus (und auch seinen „Jüngern“) berechtigt gewesen wären. Z.B. Jesu abscheuliche  Anstiftung zum Hass gegen Vater und Mutter. Allein seine Verletzungen der Sabbatruhe hätten die Juden zur Todesstrafe gegenüber ihm berechtigt. Wer das bestreitet, dem sei einmal empfohlen, die Bibel der Juden ein bisschen  zu studieren, vor allen Dingen, welche Strafen auf der Verletzung solcher Gebote stehen! Des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Anschuldigungen gegen die Juden sind nichts als der Hass und die Rachsucht eines Sch(w)ein(e)gottes, seiner Religionsmafiosi und ihrer abgerichteten Sklaven. Und wenn noch etwas anderes sein sollte, dann nichts als psychologische Projektionen, d.h., der eigene Christengestank und vor allen Dingen Christendreck wird dem Feind in die Schuhe geschoben!

 

          Besonders hinsichtlich der Todesstrafe für ihren zum "Gott" erhobenes Charakterschwein Jesus "Christ" wird von dieser Religionsmafia auf infamste Art die Welt hinters Licht geführt.  

 

                Insbesondere, wenn es  um die Kreuzigung  und „Auferstehung“ ihres zum „Gott“ erhobenen Jesus "Christ" geht, lügt diese Sekte besonders perfide.  Dann muss man besonders den  christlichen „Wahrheitsbegriff“ berücksichtigen, der inbrünstig der Lüge den Anschein der „Wahrheit“ (oh’ welches Christenwunder!) verleiht:

 

"Denn es dürfen nicht alle Wahrheiten allen gesagt werden." [ii]

 

 

            Es gibt eine „Wahrheit“ für die Sklavenhalter und eine für die Sklaven. So, so – die christlichen Schafe, Sklaven, gehirngewaschenen Roboter, Zombies und seelenlose Automaten dürfen das nicht wissen, was ihre betrügerischen Sklavenhalter wissen ... Es gibt also in dieser verruchten Sekte der Heimtücke mit bereits ca. 300 Millionen Mörderleichen eine Wahrheit für die Religionsmafiosi und eine für die Sklaven der Religionsmafiosi. Die Sklaven dürfen nicht alles wissen. Wie kann denn auch ein Betrug funktionieren, wenn die Betrogenen wissen, wie sie betrogen werden? Wo ist da die Überraschung?

 

           Das ist die Sekte der Verbrecher, Pardon, der  „Märtyrer“, die  sogar vortäuschen für ihre Lügen, Pardon, „Wahrheiten“ zu krepieren ...! Das ist die Wahrheit in dieser Religionsmafia! Warum sind für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), insbesondere den Urchristen, nicht alle Wahrheiten wahr? Warum darf nicht allen Christen  die Wahrheit gesagt werden?

 

·        Erstens, weil der Glaube einer Religionsmafia angeblich Berge versetzt und die Wahrheit allemal ...

·        Zweitens, weil bestimmte Lügen, welche die Herrschaft dieser Religionsganoven als Sklavenhalter begründen und der Versklavung der ach, so „geliebten“ Nächsten dienen, als „wahr“ gelten sollen.

·        Drittens, überhaupt ziemt es sich nicht, dass Sklaven alles wissen. Am Ende erheben sie sich noch gegen ihre Sklavenhalter. Wenn die Sklaven die Mechanismen ihrer Versklavung erkennen, dann sind sie keine Sklaven mehr. Wie kann man da verlangen, dass die Sklaven alles wissen müssen ...? Wo kämen wir dahin? Quod licet Iovi not licet bovi – Was dem Jupiter erlaubt ist, ist noch lange nicht dem Rindvieh erlaubt!

 

         Indirekt und unfreiwillig wird hier der die Christensekte als Lügensekte eingestanden.

 

        Der Wahrheitsbegriff einer Lügner- und Betrügersekte ist in der Tat kompliziert, denn  die Lüge muss ja den Anschein der Wahrheit  erhalten. So gibt es dann "unwahre" Wahrheiten (das ist, was wahr ist) und „wahre  Wahrheiten“ (das ist die Lüge,  die als Wahrheit gelten soll:

 

 “Man muss nicht mehr schätzen, was nach menschlicher Meinung als Wahrheit betrachtet wird als die wahre Wahrheit.“[iii]

 

        Also, wenn der Jesus nackt mit nacktem Lazarus erwischt wird, dann ist dies eine „menschliche Meinung“. Das ist dann die unwahre Wahrheit ...! Wenn man aber sagt, dieser nackte Jesus, den ich hier sehe, ist angezogen, dann ist dass die wahre Wahrheit, d.h., die zur Lüge erklärte Wahrheit. Diese Lüge ist dann  eine „wahre Wahrheit“, weil sie sich in den Betrug der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einfügt.

 

2.    Paulus: Nur Narren, nicht aber Christen sagen die Wahrheit

 

         Das verstehen Gauner, Betrüger, Ganoven und Religionsganoven unter „Wahrheit“. Selbst Todessträfling Jesus gibt obendrein  indirekt und unfreiwillig zu, dass seine Religionsmafiosi (Christen) überhaupt nicht die Wahrheit vertragen können und deshalb von dieser „verschont“ werden müssen. D.h.,  damit gesteht er nach dem „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) indirekt und unfreiwillig ein, zumindest durch Verschweigen zu lügen:

 

Joh 16,12  ELB

 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

 

          Hier gesteht Jesus "Christ" indirekt und  unfreiwillig ein, zu lügen und zu betrügen, zumindest durch Auslassung der Wahrheit! Den Verbrechern, (Christenjargon: „Märtyrern“), die für ihre Lügen, (Christenjargon: „Wahrheiten“) vortäuschen zu krepieren,  wird vom eigenen „Gott“ bescheinigt, die Wahrheit überhaupt nicht ertragen zu können ... und deshalb  erzählt ihnen ihr „Gott“ erst gar nicht die Wahrheit bzw. begründet so ihnen gegenüber seine Lügen. Donnerwetter, diese „Märtyrer“ der Wahrheit ...! Warum Märtyrer der „Wahrheit“?  Weil die Wahrheit für diese Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ein Martyrium darstellt.

 

        Aus diesem Grunde glauben sie ihrem Todessträflingsgott Jesus, der ihnen gegen seine Verehrung als „Gott“, alle vorteilhaften Lügen, ja sogar den „Himmel“ verspricht ... Und am Ende sagt er ihnen sogar, dass er ihnen die Wahrheit verschweigen müsse, weil sie diese gar nicht ertragen können. Da gibt es keine Meinungsverschiedenheit zwischen dem hiesigen Verfasser und dem Religionsganovengott Jesus "Christ". Da kann man eine Vorstellung davon gewinnen, wie die Wahrheit in einer solchen Religionsmafia verschüttet ist ...!

 

            Natürlich „absolviert“ der christliche „Obertheologe“ Saulus Paulus auch sein „Computerprogramm“ christlicher Dressur herunter, dass er die Wahrheit sagen würde. Welcher Christ und welcher Betrüger tut dies nicht?:

 

Römer 9, 1 (LUT 1984)

1 Ich (Paulus) sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist,

 

      Ausgezeichnet Paul! Das hast du gut gemacht! Besser kann ein Christ kaum dressiert sein ...  Jedoch, das Gewissen eines Christen bezeugt offensichtlich  häufig etwas ganz anderes, nämlich, dass die Lüge „Wahrheit“ zu sein habe und die Wahrheit „Lüge“.  Im selben Römerbrief kommt nicht das christliche Lügengewissen, sondern das tatsächliche Gewissen des Paulus zum Vorschein:

 

 

Römer 3, 7-8 LUT

7 Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem (Lob-)Preis, warum sollte ich denn noch als Sünder gerichtet werden

8 und nicht vielmehr also tun, wie wir gelästert werden und wie etliche sprechen, daß wir sagen: "Lasset uns Übles tun, auf das Gutes daraus komme"?

 

            So, so – die Lügen des Paulus „verherrlichen“ die „Wahrheit“ des Jesus "Christ" ... Donnerwetter! Paulus gesteht hier nicht nur  zu lügen, sondern berichtet hier sogar die allgemeine Einstellung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass man Verbrechen tätigen könne und dabei das bewirke, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für „gut“ erklären! D. h.,  indirekt  verrät Paulus, dass die Christensekte von Anfang an nach dem Prinzip jeden organisierten Verbrechens verfährt: Der Zweck heiligt das Mittel. Das ist in der Tat das einzige Credo, das die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wirklich glauben und nicht nur heucheln zu glauben ... Daher ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen bzw. eine (religiöse) Mafia von Anfang an und mit Jesus "Christ" beginnend.

 

           Aus  Verbrechen entsteht jedoch nur Hass, Rache, Mord, Zerstörung  und Christentum!  Das gehört alles zusammen. Dies beweist die Geschichte dieser Sekte der Heimtücke sehr „eindrucksvoll“ ...

 

        Aber bei solchen Bekenntnissen des Saulus Paulus zur christlichen „Wahrheit“ bleibt es nicht. Offenbar fällt Paulus bisweilen schwer, das christliche Lügentheater durchzuhalten. Im zweiten Brief an die Korinther schreibt er:

 

2.Kor 12,6 (LUT 1984)

6  Und wenn ich (Paulus) mich rühmen wollte, wäre ich nicht töricht; denn ich würde die Wahrheit sagen.

 

           Hatten wir es nicht schon immer gewusst? Wer die Wahrheit in dieser Sekte sagt, ist ein Idiot ... Nur Narren, aber nicht Christen sagen nach Paulus die Wahrheit.  So sieht steht es also um die Wahrheit  in einer Sekte, die vortäuscht, dass fast jeden Tag ein paar hundert Christen für die „Wahrheit“ sterben würden ... Donnerwetter, diese „Wahrheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ...!  Wenn man deren Betrugskünste sich so ansieht, dann kann man oft glauben, dass vor lauter „Wahrheit“ sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) am Tag mehrmals in die Hosen machen ...

 

                  Diese Christenhooligans sterben nur dafür, dass ihre Lügen, ihr auf ihren Vorteil zugeschnittener Betrug, als „Wahrheit“ und „Gottes Wille“ gilt, damit ihre Versklavung der Menschen als vermeintliche „Wohltat“ unangreifbar wird.

 

3.    Jesus verwirklicht ganz bewusst das (beinahe) perfekte Verbrechen und will es  durch Vortäuschung von „Gott“ und „Moral“ unangreifbar machen

 

            Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) meinen also, wenn sie lügen und betrügen, dass, z.B. ihr Jesus selbst am Kreuz für "die Sünden der Welt gelitten" habe, wenn sie betrügen, er sei auferstanden und in den Himmel gefahren sei – in den Himmel, den  es nach seiner (Jesu) Ansicht überhaupt nicht gibt, wie wir bereits nachgewiesen haben -  dann habe diese Lüge gute "Wirkungen" und  sei damit gerechtfertigt.

 

           Wenn z.B. Jesus ein Schwerverbrechen (widerrechtliche Aneignung, d.h., Usurpation,  des höchsten Staatsamtes, Stichwort: König von Israel)  begeht, um dann nachher der Welt weiszumachen, dass er damit die "Sünden der Welt" auf sich genommen habe, dann liegt ja diesen Gehirnwindungen  zugrunde, dass man mittels Verbrechen vermeintlich "Gutes" erreicht. Der Zweck, d.h., das Verbrechen, heiligt das Mittel. Aus solchen Verbrecher kommen jedoch nachweislich nur Verbrecher und Barbareien sowie entsprechende Heucheleien! Das sind die Gehirnwindungen von Desperados und Mafiosi!

 

          Die „guten“ Wirkungen dieser Niedertracht und moralischen Verkommenheit des Abschaums der Menschheit können am eindrucksvollsten  am christlichen  Mittelalter  demonstriert werden. 

 

          Es ist also nicht so, wie die christliche Propaganda behauptet, dass eine „gute“ (christliche) Lehre durch unzulängliche Menschen Böses produziert habe, sondern im Gegenteil:  Die Christensekte wollte sich  von Anfang an aus ihren Lügen und Betrügereien wie sonstigen Verbrechen, u.a. auch Mord (vgl. Apg. 5, 1-10, Jak 4,2), ein „gutes“ Gewissen machen, indem sie sich selbst suggerierten, aus Lügen, Betrügereien und sonstigen Verbrechen könnten gute Dinge folgen ... 

 

        Das ist, was Paulus hier unfreiwillig enthüllt.  Paulus gibt damit die Stimmung wieder, aus welcher die christliche Betrügerei erfolgte.  Jesus und seine Urchristen  meinten ihr schlechtes Gewissen über ihre Betrügereien und Verbrechen damit beruhigen zu können, indem die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich einredeten, die Wirkung stehe moralisch in einem umgekehrten Verhältnis zur Ursache (des Betrugs, der Lüge, des Verbrechens).

 

·        Wie können diese religiösen Mafiosi, die so, so gerne „Licht der Welt“ und „Salz der Erde“ sein wollen, in Wirklichkeit jedoch der Abschaum der Menschheit auch anders vor sich selbst bestehen?

 

·        Wie könnten sie auch anders ihre Verbrechen vor ihren Komplizen rechtfertigen?

 

  Das ist allgemeine Mafiamoral und religiöse Mafiosi machen hier keine Ausnahme.

 

       Der Stamm der Jesusbande betrug, wie aus Lk 10, 1 hervorgeht, mindestens hundert Religionsmafiosi ("Apostel") (rechnet man die zwölf Hauptkomplizen und die wenigstens  drei Frauen hinzu, von denen das Philippsevangelium berichtet).

 

   Berücksichtigt man dagegen Paulus  Aussage in 1. Kor.  15,6 dann betrug der Kern der Jesusbanditen sogar über 500 Religionsganoven, während ansonsten so der Eindruck erweckt in den Evangelien erweckt  wird, eine kleine Gruppe von dreizehn Leuten sei da auf Wanderschaft gewesen ...  

 

        Wenn also von diesen ca. hundert oder Hunderten von Komplizen mal so ein Männchen  inkognito an den Weg gestellt wurde,  den Blinden oder Tauben zu markieren und laut zu schreien: Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner und mache mich wieder gesund und schwuppdiwupp wurde natürlich das „Wunder“ vollbracht – dann musste schließlich Jesus auch vor seinen Religionsganoven (Christen) begründen, warum denn solche Betrügereien getätigt werden. Und da sagte er genau das, was Paulus hier berichtet: Lasst uns Böses tun, denn daraus wird Gutes ...  

 

          Hinsichtlich der angeblichen „Wunder“ des Jesus "Christ" wiesen wir bereits in einem Paragrafen nach, dass Jesus und seine Komplizen („Jünger“) kein einziges Wunder tätigen konnten. [iv] Ansonsten ist nur noch hinzuzufügen, dass ein Betrüger, der sogar seine „Auferstehung“ vortäuscht, skrupellos und gewieft  genug ist, jedes andere „Wunder“ vorzutäuschen.  Das ist alles, was zu den  angeblichen „Wundern“ des Jesus "Christ" zu sagen ist. 

        Und  als sich dieser Selbstbetrug natürlich nicht erfüllte und aus den perfiden  „Doktrinen“, dann Verbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten hervorgingen, heuchelten die christlichen Religionsmafiosi, es handele sich hier um Veruntreuungen einer  sonst sehr guten Lehre ...  

        Jeder ehrliche Mensch weiß jedoch – und Jesus und seine Religionsmafiosi  wussten dies genauso, aber  sie mussten ja noch in den Spiegel ihrer Selbst schauen können – dass aus Verbrechen nur noch schlimmere Verbrecher folgen werden. Wir können sogar den Beweis erbringen, dass sie es wussten und somit also nur Ausreden  für ihre Niedertracht, moralische Verkommenheit und Abscheulichkeit produzieren:

 

Mt 7,17-18 ELB

17  Also bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.

Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.

Lu 6,43 – 45 ELB

43 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht bringt, noch einen faulen Baum, der gute Frucht bringt;

 44  denn ein jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man nicht Feigen, noch liest man von einem Dornbusch Trauben.

 45  Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze seines Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus der Fülle des Herzens redet sein Mund.

 

        Damit ist  erwiesen, dass Jesus und seine Komplizen wussten nichts als Betrüger und Verbrecher zu sein. Nicht Paulus, sondern Jesus prahlt in der folgenden Art und Weise:

 

“Und wenn du  mich (Jesus) betreffend wissen möchtest, was ich (Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich mit einem Wort  alles betrog und selbst die Spur  nicht  betrogen wurde.“ [v]

 

 

           Daher weiß auch Jesus, dass nur  Verbrechen, moralische Verkommenheit, Tod, Mord und Verderben er und seine Sekte neben entsprechender Heuchelei  hervorbringen können – mit einem Wort: Christentum.

 

           Verbrecher bringen nur Verbrechen aus sich hervor, Lügner und Betrüger alle möglichen Abscheulichkeiten, denn wegen dieser  lügen und betrügen sie. Sie lügen und betrügen aber  nicht, weil Lügen und Betrügen so schön ist, sondern wegen der Vorteile, die sie mit ihren Lügen und Schwindeleien erreichen wollen.

 

  

        Damit gesteht Jesus auch mehr oder weniger unfreiwillig ein, dass aus ihm nur Verbrechen, Tod und Verderben folgt, denn

a)     bringt jeder Böse nur Böses aus seinem Herzen hervor, d.h., der Lügner und Betrüger nur Lügen, Betrügereinen, Tod, Verderben, Gräueltaten etc. und

b)     wollte er ja, wie im Philippsevangelium berichtet, die Welt kreuzigen – und dieses Verbrechen umso unangreifbarer zu machen, indem er dieses als Erlösung für die Menschheit log.

          Nach eigener Aussage ist Jesus sogar an den Verbrechen seiner Religionsmafiosi (Christen) erkennbar:

 

Mt 24,28  ELB

28 wo irgend das Aas ist, da werden die Adler versammelt werden.

 

         D.h., wo Jesus ist, da sammelt sich der moralische Abschaum der Erde, d.h., die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Warum sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) keine von Jesus Verführten, die z.B.  einem Ganoven Jesus als Opfer  auf den Leim gegangen sind?  Weil Jesus recht hat!  Wo Aas ist, da versammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Pardon, die Geier! Und wo moralische Verkommenheit ist, da sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf einmal versammelt. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben nur den Gangster unter sich  zum „Gott“ gemacht, der ihre eigene moralisch verkommene, perfide, ja teuflische Fratze hat: Wo Aas ist, da sammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

        Jesus hatte doch ganz bewusst Verbrecher um sich gesammelt, und er wusste, dass Verbrecher nur Verbrechen tätigen werden („Wes das Herz voll ist, läuft der Mund über“). Damit hat er absichtlich ein organisiertes Verbrechen geschaffen, das dadurch unangreifbar werden sollte, indem es eine „Moral“ vortäuschen soll, welches eigens auf die Verbrechen dieser Sekte der Heimtücke zugeschnitten ist.„

 

       Mit einem ehrenwerten Menschen hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das gemacht, was sie in typisch christlicher Projektion den Juden unterstellen, ihrem Gangsterboss angetan zu haben: Mord! D.h., wahrscheinlich hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen solchen Menschen oder „Gott“ bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

      Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) verehren Jesus als “Gott”, weil er allen Anforderungen von Verbrechern, Mafiosi und sonstigen Ganoven entspricht, ihre Niedertracht, ihre perfides und abscheuliches Wesen als “Liebe”, “Nächstenliebe”, “Feindesliebe”, “Demut”, „Bescheidenheit" etc. auszugeben und ihre Verbrechen, Terror, Psychoterror, als „Martyrium“ der (christlichen) Täter, ihre Barbareien und Gräueltaten als „Leiden der (christlichen) Heiligen der Letzten Tage“ ... 

 

     Jesus erfüllt alle diese Anforderungen, insbesondere mit einer eigens auf diese Verbrechen und deren Abscheulichkeiten zugeschnitten  “Moral”. Niedertracht, Frevel und Verbrechen begehen zu können, aber als „Moralpersonen“, ja „Heilige“ zu gelten. Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wollen. Jesus entspricht dieser Niedertracht und Perfidie.

 

     Ursprünglich begründeten die Betrüger (bzw. erleichterten sie ihr schlechtes Gewissen) damit, dass sie gewissermaßen sagten, aus minus wird "plus". Als sich dann aber herausstellte, dass minus minus bleibt, erklärten sie es sei aus  plus  "minus" (durch angebliche menschliche Unzulänglichkeit, die zweifelsfrei bei den Christen sehr groß ist, geworden).  

 

So fügten die (christlichen) Betrüger ihrem Betrug eine neue Lüge hinzu. Einmal  einen Betrug begonnen, müssen diese „Märtyrer“ der Wahrheit eine Lüge nach der anderen am laufenden Band produzieren ...

     Hier kann man eine Vorstellung davon gewinnen, wie die Wahrheit durch eine solche Sekte der Heimtücke verschüttet worden ist, um den Lügen die Reputation von „Wahrheit“  und der Wahrheit das Ansehen der „Lüge“ anzugiften. Heuchelei, Verlogenheit und Lüge sind Konstituenten dieses Systems von Religionsganoven wie auch Paulus mehr oder weniger freimütig einräumt.

 

     Jedes einzelne Opfer dieser christlichen Sadisten und Mörder hat in der christlichen Folterkammer bzw. auf dem Scheiterhaufen  dieser Religionsmafia unendlich mehr gelitten, als der „Gott“ der christlichen Religionsmafiosi oder dessen Stuntman am Kreuz. Außerdem geschah dem „Gott“ der christlichen Religionsmafia nichts, was ihm nicht nach eigenen Aussagen und denen seiner Religionsmafiosi (Christen) nicht geschehen sollte.

 

     Dabei entsprach die Strafe des Jesus (für die Usurpation der jüdischen Krone) der damaligen Rechtslage in Palästina und wäre auch heute in den meisten christlich versklavten Ländern mit der Höchststrafe versehen. Und alles noch unter der nicht zutreffenden Annahme, dass er tatsächlich am Kreuz sein Verbrechen bebüßt hätte ...!

 

     Unterstellt einmal die Erzählungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über ihren die „Leiden“ ihres Ganovengottes, würden der Wahrheit entsprechen, was nicht der Fall ist, dann geschah diesem Charakterschweinegott nichts, von dem er nicht wollte, das es ihm geschah.

     Da kann man eine Vorstellung davon gewinnen, wie die Wahrheit in einer solchen Religionsmafia verschüttet ist ..., allein um ihren Lügen und Betrügereien den Anschein von Wahrheit zu verleihen!

 

4.    „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ keine Erlösung der Menschheit, sondern das Fanal für die Hölle auf Erden

 

           Vor allen Dingen dürfen wir nicht übersehen, dass diese perfide wie abscheuliche Täuschung des Jesus durch einen Stuntman am Kreuz sich nicht als eine „Erlösung der Menschheit“ (wovon überhaupt?) erwiesen hat, sondern ganz im  Gegenteil setzte unter diesem bewusst ausgebreiteten Deckmantel das Fanal für:

 

 

·         den Abgrund moralischster Verkommenheit, in welcher Menschen sich jemals versteigen konnten,

·        Niedertracht,

·         abscheulichste Verbrechen,

·        Gräuel,  

·        Vergiftung der sozialen Beziehungen der Menschen untereinander

·        Psychoterror

·        Terror

·        den Abgrund von Mordverbrechen,

·        Scheiterhaufen,

·        Kriege,

·        Massenmorde,

·        Völkermorde

      

          Das alles entspricht ganz dem moralisch verkommenen und  perfiden Charakter des Jesus und seiner Komplizen (Christen). Wenn die „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ des Jesus "Christ" ein metaphysisches Fanal setzte, dann den Beginn  der Herrschaft des Satans oder seines Sohnes auf dem Planeten Erde.  Stellt euch einmal vor, wie Satan die Welt regieren würde und ihr werdet entdecken, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon so die Welt regieren! Die Christen übersehen bei allen ihren "Entschuldigungen", d.h. Tarnungen, für ihr Giftmaul (Lügen, Hinterfotzigkeit, Niedertracht, Perfidie, Infamie etc.) und ihre Verbrechen, dass der von ihnen konzipierte Satan nicht anders als sie selbst verfahren würde.    Bevor sie also eine "Entschuldigung", d.h. Tarnung, für ihre moralische Verkommenheit bzw. ihr verbrecherisches Wesen auskotzen, sollten sie einmal darlegen, wie Satan sich anders als sie (die Christen) tarnen würde ... Auf diesen "Unterschied" konnte man wirklich gespannt sein ...!!!

 

 

 

         Die  von Jesus und seinen Religionsganoven (Christen) angepriesene „Versöhnung der Sünden“  ist eine Verhöhnung der tatsächlichen Opfer ihrer Verbrechen. Obendrein zieht der Stuntman des Jesus "Christ" für dessen Exekution das Ganze noch ins Lächerliche.

 

        Mit solchen „Sündenvergebungen“ wird nichts  Gutes erreicht, sondern Verbrecher so richtig scharf für ihre Verbrechen gemacht, weil sie sich nie bei ihren Opfern entschuldigen müssen und um Vergebung zu bitten haben.

 

        Die Gangster regeln alles unter sich und am Ende der Gangsterboss alles persönlich, obwohl er gar nichts damit zu tun hat, es sei denn, man sehe die Aufhetzung des Jesus eines jeden gegen jeden (Vater gegen Mutter, beide gegen die Kinder etc.)  als eine Tatbeteiligung des Jesus ... Und obendrein narren sich diese  moralisch verkommenen Blödiane noch selbst, indem sie sich einbilden, moralisch zu sein ...

 

     Die ca.  300 Millionen ermordeten Leichen dieser Religionsmafia und Milliarden zerstörter Existenzen, „beweisen“ es! Diese Lügner und Betrüger versuchen sich ein gutes Gewissen einzureden, indem sie behaupten, dass ihre Lügen und Übeltaten, gute Auswirkungen hätten.  Aber immer wissen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es besser als den Pappkameraden, den sie zum „Gott“ erhoben haben. 

 

·        Sagte er ihnen nicht, dass sie als Verbrecher an ihren Verbrechen erkennbar sind?

 

Mt 7:16  ELB

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

      

·        Jesus hatte sogar bestritten, dass aus Verbrechen etwas Gutes kommen könne. Also,  warum widersprecht  ihr,  Christen, sogar  eurem „Gott“ und erklärt die Pharisäer für überheblich? Das hatte Jesus noch nicht einmal den Pharisäern angelastet, Gott zu widersprechen, was bei euch, Christen, gang und gäbe ist.       

Also, erkennen wir die Religionsmafiosi an den abscheulichsten Barbareien und Gräuel, in welche sich jemals Zweifüßler versteigen konnten. Erkennen wir den Religionsmafioso- und Ganovengott Jesus und seine Religionsmafiosi und Sekte der Heimtücke an seinen und seiner Sekte „Früchte“! Es gibt keinen Glauben, der diese Wahrheit versetzen kann.

·        Hatte Jesus da nicht recht, wenn er sagte: 

 

Lk 16, 15 ELB

15    ... denn, was unter den Menschen hoch ist, ist ein Greuel vor Gott.

 

·         Man sage also nicht, dass er ständig nur gelogen und betrogen habe ... Gilt Jesus selbst nicht hoch vor den Menschen? Gilt euer Papstterrorist, geltet ihr Christenterroristen nicht unter den von euch gehirngewaschenen Menschen?  Ist er (Jesus) nicht selbst ein Beweis der Richtigkeit dieser, seiner Ansicht? Und warum widersprecht ihr denn schon wieder euren „Gott“?

              Damit sagt er indirekt, dass er (Jesus) der vor den Menschen sogar als „Gott“ angesehen ist, seine hoch angesehenen Papstterroristen, Kardinalterroristen, Scheinheilige und Scheinmärtyrer etc. ein Gräuel vor Gott sind.

              Wer, ja wer könnte dem jemals widersprechen? Also nennt Jesus nicht ständig einen Lügner ...

     Was ist das für ein erbärmlicher "Gott", der sich von Kriecher und Banditen wie euch (Christen), von "Kranken, die des Arztes bedürfen", widersprechen lässt? Also, immer hatte Jesus nicht die Unwahrheit gesagt, deshalb müssen seine Religionsmafiosi (Christen) ihn korrigieren, d.h., seinen Betrug „frisieren“.

    Das ist in der Tat eine gefährliche Wahrheit, dass aus den Verbrechen einer Sekte, die Religionsmafia, die Sekte der Heimtücke erkennbar ist ... Und wer hat mehr Leichen, wer hat mehr Abscheulichkeiten im Keller als die christlichen Religionsmafiosi? Ja, wer?

 

     Das muss der Pappkamerad von „Gott“  schnell korrigiert werden ..., indem ihr sagt, dass weder er (euer „Gott“) noch ihr (Christen) nicht an euren Früchten (Taten), sondern an den Ausflüchten und Entschuldigungen, die ihr für eure „Früchte“ auf den Markt zu werfen pflegt, erkennbar seid ...

 

         „Wahrheit“ ist für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) allein der rücksichtslose und brutale Vorteil für diese Verbrecher, wie er gar nicht brutaler sein kann. Für dieses Verbrechen spannt die abscheulichen Kreaturen von Christen sogar noch „Gott“ ein! Es gibt nur den Vorteil – und nach diesem werden Begriffe  wie Wahrheit,  Liebe, Moral, Gott,  Nächster etc.  oder Tatsachenbehauptungen „frisiert“.

 

      Deshalb wird, z.B. in den „Berichten“ über die  „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ des Jesus "Christ" bzw. seines Stuntmans so viel verschwiegen, falsch dargestellt und gelogen, weil „nicht alle Wahrheiten wahr sind.“ Aber, wie es sich für richtige Religionsganoven  und  heuchelnde „Märtyrer“ gehört, waren die christlichen Banditen sogar zum Verbrechen des Meineides bereit, wo sie doch ihren Sklaven das Gehirn waschen, sie würde sogar für die „Wahrheit“ sterben:

 

„Auch muss man ihnen niemals  eingestehen, dass das geheime Evangelium von Markus ist, wenn sie ihre Lügen vorbringen. Vielmehr muss man es sogar unter Eid leugnen.“ [vi]

 

 

        D.h., also, Wahrheit veranlasst die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  als apokryph oder als unecht zu erklären, d.h., die Wahrheit für eine Fälschung zu erklären. Warum? Weil in diesem organisierten Verbrechen - mit überquellenden Mordleichen in deren Kellern - die Lüge und Betrug eine Selbstverständlichkeit und somit echt ist bzw. sind und ihre Wahrheit ein Fremdkörper darstellt. (Vergesst aber nicht, dass diese Betrugsganoven für alle ihre Mordverbrechen ganz „tolle“ Ausreden haben  ...!!!

 

       Wir, Christen, haben zwar keine Moral, dafür aber stets Ausreden für unsere Verbrechen und Barbareien! Das alles haben wir vom Jesus "Christ“, Satans schwulen Lustknaben, gelernt).

 

            Man muss den Christen auch “Gerechtigkeit” widerfahren lassen: Für jedes ihrer Verbrechen haben sie tolle Ausflüchte und Ausreden. Sie haben zwar keine Moral, dafür aber einen unermesslichen Reichtum an Ausflüchten und Entschuldigungen für ihre Lügen, Betrügereien, Niedertracht, Urkundenfälschungen, Morde und Massenmorde als „Moral“ ... 

 

             Und das alles haben sie von ihrem Superganoven Jesus "Christ“, Satans homosexuellen Lustknaben, gelernt … Sind wir uns nicht einig?  Ohne Verbrechen hätte sich diese Sekte der Heimtücke mit ihrem Todessträflingsgott nie verbreitet! Das ist, was Satan, Pardon die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Liebe“ und das geheime Wirken des „heiligen Geistes“ nennen ...

 

       Für die Wahrheit sterben ehrliche Menschen. Christen und ähnliche Mafiosi sterben für ihre Meineide. Die Wahrheit, dass Markus der Autor der geheimen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  ist, wird hier von der  christlichen Giftkröte als Lüge bespuckt. 

 

·         Das ist der typische Wahrheitsbegriff einer Betrüger- und Religionsmafia! 

·         Das ist kein Irrtum, das ist kein Fehler, sonder betrügerische Niedertracht dieser Religionsmafia!  

·         Das ist die gewöhnliche "Wahrheitsliebe" von Betrügern.

 

5.    Jesus sieht die Meineidsverbrechen des Petrus voraus, unternimmt nichts dagegen, sondern ernennt ihn sogar zum Nachfolger

 

        Schon Petrus hatte den Meineid für ein probates Mittel in dieser Sekte eingeführt und sein Boss sah dies sogar voraus, weiß davon und billigt es, ja er traut demjenigen, den er selbst Satan nennt und von dem er weiß, dass er vor Verbrechen des Meineides wiederholt nicht zurückschreckt, seine Sekte an ("Weide meine Lämmer"): 

 

 

Mt 26, 72 -75 ELB

72  Und wiederum leugnete er (Petrus)  mit einem Eide: Ich (Petrus) kenne den Menschen (Jesus)  nicht!

73 Kurz nachher aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache macht dich offenbar.

74 Da fing er (Petrus) an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen  (Jesus) nicht ...

75  Und Petrus gedachte des Wortes Jesu, der zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.  ...

 

 

       So, so Meineidsverbrechen wurde also schon in der Gegenwart und mit Wissen des Jesus "Christ" unter diesen Religionsganoven praktiziert. Wen wundert es dann, dass Clemens von Alexandrien sagt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar unter Meineid, die homosexuellen Eskapaden des "Gottes" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) leugnen müssen, weil sonst die Erkenntnis des Betrugs unausweichlich ist?

 

       Na, na  - nun werdet man ja nicht pingelig! Weshalb sollte ein Verbrecherboss einen Meineidsverbrecher nicht als seinen Nachfolger benennen? Warum sollte denn der Nachfolger besser sein als der Vorgänger?

 

     Ach, ja - und an dieser Stelle können wir gleich einen weiteren Schritt in Sachen des christlichen "Wahrheitsbegriffes" gehen. Die Betrüger versuchen  bisweilen mit demselben Argument  so und dann auch wieder  gegenteilig, sich herauszureden.

 

      Hält man gewöhnlich den christlichen Religionsmafiosi ihre Verbrechen vor, dann sagen sie, das sei angeblich eine Entartung der angeblich guten „Lehren“ ihres Banditengottes Jesus, der wiederum angeblich nie und nimmer die abscheulichen Verbrechen, die seine Sekte verübte, gebilligt habe bzw. hätte.

 

     Jesus hätte alle diese Verbrechen verabscheut und wenn es in seiner Macht gestanden hätte, sofort verhindert. Er  wusste ja angeblich nicht, zu welchen Verbrechen, Mordverbrechen und Völkermorden sich diese Mafiosi, von denen er sich als "Gott" verehren lässt, (noch) hinreißen würden.

 

     Merkwürdigerweise versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun andererseits die Meineidsverbrechen des Petrus (dieser "Märtyrer" der "Wahrheit" schwor gleich dreimal hintereinander Meineid!), des Felsen, auf den diese Religionsmafia gebaut ist, damit zu "entschuldigen", dass Jesus in der Lage war, diese Aussagedelikte eines Sektenbosses (Petrus) voraussehen und somit auch verhindern zu können. Das macht die Verbrechen der Christensekte  umso schlimmer und Jesus obendrein zum Mittäter.

 

      Allgemein täuschen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vor, dass  Jesus  also an den Hassverbrechen, Hass- und Rachemorde, Völkermorden, Inquisitionsverbrechen, Bombenterror seiner Christen in Nordirland etc. unschuldig sei, weil er davon nicht gewusst habe und so nicht einschreiten konnte bzw. könne.

 

      Doch in dem hier beschriebenen Fall  weiß er um die Meineidsverbrechen seines engsten Charakterschweins   Petrus und denkt  nicht im Entferntesten daran, eine Hand zu rühren, diese Verbrechen des Petrus zu verhindern.

 

     Warum sollte er dies auch tun? Ist er nicht noch ein größerer Lügner, Betrüger und Verbrecher als Petrus? Und da soll Jesus an den Verbrechen seiner Religionsmafiosi (Christen) unschuldig sein, wo er genau weiß, welche Verbrechen sie tätigen ...?

 

       Halten wir also einmal fest: Einmal wird versucht, Jesus von den Verbrechen seiner  Sekte reinzuwaschen, indem erklärt wird, Jesus habe diese nicht vorausgesehen und somit niemals gebilligt bzw. verhindern könne, andererseits wird ein Verbrecher (Petrus) damit für seine Verbrechen entschuldigt, dass Jesus gerade das tut, was angeblich seine Unschuld beweise, nämlich, diese vorausgesehen zu haben. Betrüger drehen die Sache immer so, wie sie diese gerade brauchen ...

       Die Tatsache, dass Jesus gegen die (drohenden) Meineidsverbrechen des Petrus nichts unternimmt und diese verhindert, beweist, dass er auch die Verbrechen seiner Sekte niemals etwas unternommen hätte. Er ist vielmehr an deren Fürchten zu erkennen!

 

      Es gibt reine Gründe des Verstandes, weshalb Jesus die Verbrechen seiner Religionsmafia voraussah und reine Gründe des Willens (des Hasses und der Rache), weshalb er diese nicht nur billigte, sondern auch wollte – was wir nun im Einzelnen demonstrieren wollen.

 

      Hat er nicht gesagt, dass er nicht die (moralisch) Gesunden wolle, sondern die (moralisch) Kranken? Hand aufs Herz:  Hat er dies gesagt oder ist dies eine Unterstellung des Antichristen? Und weiter Hand aufs Herz: Hat er nicht gesagt, dass ein guter Mensch Gutes aus seinem Herzen hervorbringe und ein perfider Verbrechen? Also produziert der Betrüger Lügen,  Meineide und andere Verbrechen aus seinem betrügerischen Herzen!  So hat er also doch gewusst und gebilligt, was da seine moralisch Kranken, d.h., Verbrechen, Morde und Völkermorde eines Tages produzieren werden.

 

     Wie kann man also davon ausgehen, dass so ein abscheulicher Betrüger und Verbrecher jemals etwas anderes als eine  Sekte der Heimtücke schaffen wird?  Wenn man der Logik von Satan, dessen Sohn oder dem  christlichen Sektengott (das ist alles dasselbe!) folgt, was jeder Christ verpflichtet ist zu tun,  dann muss die Christensekte notwendigerweise eine Sekte der Heimtücke werden bzw. sein.

 

     Hat er nicht einer Person, die er selbst Satan nannte, seine Religionsmafia anvertraut, statt zu verhindern, dass sie in die Hände eines Ungeheuers gerät, die er selbst mit Satan verglich:

 

Mt 16,23 ELB 

23 Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan!

 

     Jesus nimmt also ganz bewusst satanische Verbrecher in Kauf. Das tut nur jemand der selbst ein Verbrecher ist! Obwohl er also sieht, dass er einem Satan vergleichbaren Unmenschen vor sich hat, vertraut er diesem  seine Sekte an. Wie könnte das jemals gut gehen? 

 

Joh 21,15 

15 ¶ ...Spricht er (Jesus) zu ihm (Petrus): Weide meine Lämmlein.

 

     Ja, ja der Jesus ist ganz scharf darauf, dass der Meineidsverbrecher, Mörder (vgl. Apg. 5, 1-11) und Terrorist (Zelot) Petrus seine Religionsmafia führt:

 

Joh 21,16 -17
16  ... Spricht er (Jesus) zu ihm (Petrus):
Hüte meine Schafe.

17 Er  (Jesus) spricht zum dritten Male zu ihm (Petrus):  ... Weide meine Schafe.

 

     Warum sollte er auch nicht einem solchen  Satan seine Religionsmafia anvertrauen? Ist er denn nicht noch mehr Satan vergleichbar als Petrus?!!! Ist der König aller Religionsmafiosi denn nicht selbst ein Religionsmafioso ...?

          Jesus hat die Verbrechen des Petrus vorausgesehen, gewusst und gebilligt, indem er nichts dagegen unternahm, obwohl er vortäuschte, dies zu können:

 

Mt 28:18 ELB

18 ... Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

      Ha, ha, ha – dies ist die Sprücheklopferei eines Todessträflings, der vergeblich versuchte, diese abzuwenden und nachher schönredete ...! Trotz aller Gewalt im Himmel und auf Erden konnte dieser Angeber, Großkotz und  Schwächling  noch nicht einmal die Pharisäer dazu zu bringen, ihn als Messias oder gar als Gott zu verehren. „Schöne Gewalt“ ...! Ein Schwächling ist er und sind seine Anhänger (Christen), weil sie nur mit fiesen Lügen und Betrügereien sich Erfolge erschleichen.

 

      Seht da des Menschen Hochstapler, Angeber, Großmaul und Großganoven!

 

     Der Angeber  und Großgauner! Außerdem ist nicht alle Gewalt im Himmel und auf Erden notwendig, um ein dem Satan vergleichbares Ungeheuer aus einer Bande herauszuschmeißen! „Spurenelemente“ menschlichen Anstandes reichen dafür völlig aus ... Aber sogar an diesen mangelt es dem skrupellosen Gauner.  Jesus wusste, dass ein Satan satanisch handelt.

 

Mt 16:19 ELB

19  Und ich (Jesus) werde dir (Petrus) die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein. -

 

          Wenn er unter diesen Umständen  keine Einwände dagegen hat, solch einem Ungeheuer all sein "Falschgeld" zu überlassen dann sind Petrus und alle anderen Komplizen, d.h., die christlichen Sekten, jene Wölfe (im Schafspelz) oder Bestien, mittels welchen er seine Rache am Menschengeschlecht für seine persönliche Benachteiligung -  z.B. ein uneheliches Kind oder eine Missgestalt zu sein, tätigen will.  Petrus und die christlichen Sekten oder Kirchen sind die Wölfe im Schafspelz, die er auf die Menschheit loshetzt, damit sie seine Rache tätigen. Jesus wusste, dass an die Spitze seiner Religionsmafia des Hasses und der Rache ein dem Satan vergleichbarer Mordverbrecher gehört.

 

         Deshalb war er so scharf darauf, dass Petrus sein Nachfolger wird. Unter dieser Voraussetzung hat Jesus nicht nur gewusst und gebilligt, was seine Religionsmafia dem Menschengeschlecht eines Tages antun wird, sondern diese Religionsmafia ist vielmehr seine (materialisierte) Rache am Menschengeschlecht. Und Hand aufs Herz: Geling ihm dies dem Religionsmafioso Jesus, (Satans) Christ, nicht prächtig ...? So wie er fast alle seine Komplizen („Jünger“) in die Todesstrafe hetzte, will er die ganze Menschheit in den Tod hetzen.„

 

        Halten wir also für den Fortgang der Erörterung fest, dass der Meineid als Wirken christlicher "Liebe" keine Erfindung des Clemens von Alexandrien ist.   Clemens von Alexandrien empfiehlt seinen Religionsganoven (Christen) den Meineid zur Tarnung der Wahrheit über Jesus "Christ“, weil die Lüge, der Betrug und im Besonderen der Meineid Bestandteil der christlichen Vorstellung von "Wahrheit", "Wahrheitsliebe" und insbesondere von christlicher "Liebe"  ist. Und das wurde nachweislich schon von Jesus "Christ" persönlich in diese Sekte eingeführt.

 

          Bei so vielen Betrügereien und außerordentlichen Lügen- und Betrugskünsten des Jesus "Christ" hat man es sehr schwer mit der Wahrheit bzw. der Tarnung der Lüge als „Wahrheit“. Entsprechend kompliziert ist der christliche „Wahrheitsbegriff“.

 

         Z.B.  „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ des Jesus bzw. seines Stuntmans ist das schwerste Betrugsverbrechen der Menschheitsgeschichte – mit der  Anstiftung zum Tod  (des Stuntmans) –und gleichzeitig das Fanal zu

·        schwersten Verbrechen,

·        Menschenquälereien,

·        Morden,

·        Völkermorden, anderen schwersten

·        Barbareien und

·        Abscheulichkeiten einer Religionsmafia

 

 gegen die Menschlichkeit, Menschenrechte und Menschheit. 

 

      Wen wundern da die Heuchelei, Verlogenheit, Grausamkeit  und Brutalität christlich versklavter Länder, insbesondere des christlichen Kolonialismus? Und diese Ganoven und Mafiosi fungieren als „moralische“ Trendsetter in christlich versklavten Ländern, ja noch als „Experten für Lebensschutz“ ...  In christlich versklavten Ländern herrscht nicht nur die Heuchelei  und Verlogenheit über allem, sondern es gibt auch permanenten Karneval ...

 

       Der Verfasser dieser Abhandlung hat es selbst erlebt, wie z.B. diese Sekte der Heimtücke von ca. 300 Millionen grausamster Mörderleichen in Deutschland verzweifelt um eine gesellschaftliche Position als „Lebensschützer“ kämpfte ... 

      Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen, welche „Wunder“ in christlich versklavten Ländern sich ereignen: Die größte organisierte Mörderbande der Menschenrasse mit ca. 300 Millionen Mörderleichen in ihrem Keller betätigt sich als „Lebensschützer“ ...

 

      Ja so heruntergekommen ist eine christlich versklavte Gesellschaft, dass die Mörder als „Lebensschützer“ rangieren ...! Und da gibt es noch immer böse Menschen, die bezweifeln, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch nur ein einziges Wunder tätigen können ... Oh, diese böse Welt, oh diese verstockten Herzen ...!

 

        Diese Witzbolde von Christengangstern!

        Und das ging natürlich nicht ohne die Anstiftung ihrer christlich dressierten deutschen Schäferhunde zu Verbrechen gegen gutwillige Bürger ab ... Wie kann sich eine Sekte der Heimtücke, ja mörderischer Heimtücke  auch anders auf dem Gebiet des „Lebensschutzes“ profilieren.  Die Christensekte ist und bleibt eine Sekte der Heimtücke. Es gibt keine Menschlichkeit, solange christliche Heuchler und christliche Verbrecher regieren.

 

·        Allein wegen der Betrügereien um die Todesstrafe des Jesus "Christ" verdienen es die Christensekten, Schweinesekte oder Religionsmafia genannt zu werden.  Kein Mensch mit Relikten menschlichen Anstandes könnte sich jemals in solch einem Betrug versteigen. Hier tut dies eine ganze Organisation!

·        Pfui, Christenbarbaren!

·        Pfui dem „Gott“ aller  Schweine und Bestien in Menschengestalt!

·        Pfui, dem Satan, der „Gott“ in der Christensekte geworden ist!

·        Pfui, den Christen, dem Abschaum nicht nur  der Menschheit, sondern  aller Kreatur!

·        Schande den Christen!

  

6. Zusammenfassung 

1.)   Jesus ist der Meinung, dass seine Anhänger (Christen) wichtige Wahrheiten gar nicht ertragen können und deshalb  von ihnen verschont werden müssen. Indirekt und unfreiwillig räumt Jesus auf diese Weise ein, zumindest durch Verschweigen zu lügen.

2.)   Jesus ist der Meinung, dass ihm als Betrüger ohnehin niemand das Wasser reichen kann. Wer will ihm da widersprechen?

3.)   Paulus gesteht offen ein, zu lügen. Wer die Wahrheit sagt, ist nach seiner Meinung ein Narr ... Außerdem bestätigt Paulus, dass die christlichen Sünder schon von Anbeginn nach dem Motto allen organisierten Verbrechens gehandelt haben: Der Zweck heiligt das Mittel.

4.)   Schon die Urchristen waren zum Verbrechen des Meineides entschlossen, um ihre Lügen und ihren Betrug zu retten. Sie täuschten echte Evangelien als unechte sogar mit Meineid vor, nur weil die Wahrheit ihnen unangenehm war. 

5.) Jesus hat die Verbrechen des Meineides seiner Religionsmafiosi (Christen) vorausgesehen, nichts gegen sie unternommen, sondern diese hingenommen und sogar seine Sekte wissentlich einem Unmenschen anvertraut, den er selbst bisweilen mit Satan verglich.

6.)   Es  dürfen nicht alle „Wahrheiten“ allen gesagt werden.

7.)   Die Wahrheit ist nicht wahr.

8.)   Es gibt unwahre Wahrheiten und wahre Wahrheiten.

9.)   Die Lüge „firmiert“ als „wahre Wahrheit“ in dieser Sekte.  Sie ist von Jesus selbst in diese Sekte gepflanzt worden, fiel auf fruchtbaren Boden in dieser Religionsmafia und gedeiht in ihr wie ein wachsendes Senfkorn.  Jesus selbst hat nachweislich gebilligt, dass seine Religionsmafiosi (Christen) Meineide begangen haben und hat gegen diese nichts unternommen, obwohl er sie  a) voraussah und b) vortäuschte, dass ihm "alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben" sei, damit auch die Möglichkeit, die Verbrechen seiner Religionsmafiosi (Christen), insbesondere die Verbrechen des Meineides und der Morde des Petrus, (Apg. 5, 1-11)  zu verhindern.

 

 

            Jesus oder Christentum – das ist die Lüge von Anfang. Übrigens, genauso definieren die christlichen Sünder den Satan.  Christentum also nach eigener Doktrin eine Satanssekte. Iesus sive Satan. Jesus oder Satan – das ist nur ein unterschiedliches Wort mit derselben Bedeutung. D.h., Satan ist nur die psychologische Projektion des Jesus "Christ“!

 

 

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Anmerkungen:

 

[i] Clemens von Alexandrien (150 – 215)  in einem Brief an einen christlichen Religionsmafioso (Christen) namens Theodor. Zitiert nach: The Secret Gospel of Mark: http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html Platte I, 09 - Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „For not all true things are truth.”

 

[ii] Clemens von Alexandrien (150 – 215)  in einem Brief an ein christliches Charakterschwein namens Theodor. Zitiert nach: The Secret Gospel of Mark, edited by: THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Gnostic Scriptures and Fragments,  Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm ,  , a.a.O., Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte, Text: "For not all true things are to be said to all men"

 

[iii] Clement of Alexandria, http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html Plate .I, 10f, Englischer, von mir ins Deutsche übersetze Text: ”One must not value what human opinion considers truth more than the true truth…”

 

[iv] Siehe: „Beweis, dass weder Jesus noch  Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten und somit auch kein Wunder der Auferstehung“ auf http://www.yeshu.net/ew04.htm

 

[v] Die Geschichte des Apostel Johannes, THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 88, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm § 96, Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung ins Deutsche: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.”

 

[vi] Clement of Alexandria, http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html Plate .II, 10 -12, Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Text: Also, one must not concede to them that the secret gospel is from Mark, when they put forth their lies. Rather one must deny it, even with an oath.