Kapitel 3, Teil: 1

Jesu Hinterfotzigkeit, die eigenen Verbrechen schönzulügen

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesus "Christ" – der feige, hinterhältige Mörder an Ungläubigen

 

 

Die Morde des Jesus an den Anhängern  der Prophetin und Rivalin  Isebel

 

 

Revidierte Fassung vom Mai 2007

 

„Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.“ 4.Mose 35,31

 
15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. (1.Joh 3,15)

 

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Ein Serienkiller von unschuldigen Kleinkindern als  „unschuldiges Lamm Gottes am Kreuze" der Welt angedreht, der einen Stuntman noch nicht einmal für seine (Jesu) Sünden, sondern für die der Welt leiden lassen will ... Das ist der Witz der Menschheitsgeschichte, des Planeten Erde!

 

Die Christensekte versucht mit großem Eifer geheim zu halten, dass Mord für ihren zum „Gott“ stilisierten Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") etwas Selbstverständliches ist. Dies gelang der Christensekte jedoch nicht perfekt und konnte ihr auch nicht perfekt gelingen. Tatsache ist, dass Jesus "Christ" nicht nur keine Schwierigkeiten hatte, einen Mord zu begehen, sondern dass er seine Sekte sogar als eine Henkersekte konzipierte. Im Thomasevangelium, das von den Sekten- oder „Kirchenvätern“ ausführlich zitiert wird und welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  ab dem vierten Jahrhundert versuchten für immer zu vernichten, weil es zu offen den gewalttätigen, ja mörderischen Charakter des Jesus „Christ“ bloßstellt, finden wir folgende Aussage des zum „Gott“ stilisierten  christlichen Topbanditen:

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.[i]

 

 

Hier bekennt Jesus „Christ“ die von ihm angestiftete Sekte als eine Verbrecher-, ja Mörderorganisation.  Er sagt hier unverblümt, dass es in der von ihm angestifteten Sekte tatsächlich darum geht, was auch die Kriminalgeschichte dieses einzigartigen organisierten Verbrechens lehrt: Sich zum Sklavenhalter der Menschheit zu machen und dabei  vor nichts zurückzuschrecken, insbesondere alle Individuen auszurotten, denen die „im Geiste Armen“ (Mt. 5,1) nicht das Wasser reichen können.  Hier sagt Jesus „Christ“ selbst, dass er zu einer Verbrecher-, ja Henkersekte anstiftet.

 

So wundert es nicht, dass  dieser zum „Gott“ stilisierte Jesus „Christ“ sogar kleine Kinder selbst abmurkst. Die christliche Sekte hat bis heute ca. 300 Millionen Menschen ermordet, mehr als der Erdball zur meisten Zeit der Existenz dieser verruchten Sklavenhaltersekte überhaupt Einwohner hatte.  Die Christensekte hat sich so  als das größte organisierte Verbrechen, als die schlimmste Mörderorganisation unseres Planeten entblößt, und zwar genau entsprechend  dem Konzept des Jesus "Christ", das seine Komplizen selbstverständlich verheimlichen.  Reden sie nicht immer vom „Mysterium des Glaubens“? Nur  der Betrug braucht eine solche Geheimhaltung, nicht die Wahrheit!

 

Und bei all den jeder Beschreibung spottenden Gräuel der Christensekte wurde keine angeblich „hehre Lehre“ des Jesus "Christ" durch seine Christensekte veruntreut, sondern dies genau und nichts anderes hat, wie oben nachgewiesen,  hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") gewollt. Dies ist exakt seine Absicht!  Aber nicht nur das erfüllt seine Tricks, der er trainiert: Auch ist es seine Absicht, dass die Schande der  Verbrechen, wenn sie nicht mehr bestritten werden können,  auf seine Sekte zurückfallen soll, damit der Teufel oder Obermörder weiter sein Unwesen treiben kann … So rettet sich immer dieses organisierte Verbrechen  (Christentum), weil die  Quelle für diese Verbrechen und Abscheulichkeiten auf diese Weise schadlos gehalten wird.

 

Doch gehen wir bei den  mordsmäßigen  Taten des „Heilsgeschehens“ des Jesus "Christ“ Schritt vor Schritt vor.

 

 So um das Jahr 60 gab es im Jahr Rom ein Streitgespräch zwischen Simon Petrus und einem der schärfsten Rivalen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im antiken Rom, nämlich, mit dem - ebenfalls wie Petrus von Palästina nach Rom emigrierten - Simon Magus. Simon Magus stand in der Nachfolge der Sekte des Johannes des Täufers, die nach der Enthauptung des Johannes zunächst ein Dositheus leitete. Diesem Dositheus folgte dann Simon Magus. Allein die Tatsachen, dass

 

1.      Johannes der Täufer kein Mitglied (Jünger) der Jesusbande wurde und

2.                            sich die Sekte des Johannes des Täufers nach der Enthauptung ihres Führers nicht (zugunsten der Jesusbande) auflöste, sind schon hinreichende  Beweise für die Lügen und den Betrug des Jesus und seiner Christen. Diese gaben bekanntlich vor, dass Johannes Jesus als Messias vorausgesagt hätte und dass Johannes der wieder erschienene Elias (vgl. Mt 17, 10-13) gewesen sein sollte, der dem Messias (der Juden) nach der Bibel vorausgehen sollte (vgl. Mt 17,11). Johannes der Täufer wies ausdrücklich zurück, der wieder erschienene  Elia  zu sein (vgl. Joh. 1,21). Damit stellt die Behauptung des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen), Johannes habe mit dem Messias der Juden, dem er den Weg vorbereiten wollte, Jesus gemeint (vgl. Joh 1,26-27), den einen blanken Betrug des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen), natürlich zu deren Vorteil dar.

 

Da Jesus nun selbst glaubte, dass ein wieder erscheinender Elias dem jüdischen Messias (griechisch: Christos) vorauszugehen habe (vgl.  Mt 17,10-11), konnte er entweder nur Johannes den Täufer als (wieder) auferstandenen Elias – entgegen den eigenen Erklärungen (des Johannes) und so ihn vergewaltigend – vortäuschen oder der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, seine Ansprüche, der Messias der Juden zu sein, als Täuschung bzw. Selbsttäuschung sich und seinen Religionsganoven (Christen) einzugestehen.

 

Der große Gauner entscheidet sich bekanntlich für das Erstere, d. h. für die Lüge, für den Betrug und Selbstbetrug. Was könnte man auch schon von einem gewissenlosen Religionsganoven solchen Kalibers anderes erwarten?

 

Der Sieger des Streitgespräches zwischen Petrus und Simon Magus (Simon dem Großen!)  ist allein dadurch erweisen, dass Petrus Simon Magus, also den zweiten Nachfolger des Johannes des Täufers, selbst ermordete und dafür selbst in die Todeszelle kam und (am Kreuz) exekutiert wurde. [ii]

 

So etwas nennt die christliche Religionsmafia bekanntlich ein „Martyrium“ ...  Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) können die „Ungerechtigkeit“ der Welt noch heute nicht fassen, dass ein Verbrecher, ja ein Mörder dieser Religionsmafia bestraft wurde, ja die Todesstrafe erhielt, wo doch das Mittelalter eindeutig beweist, dass Christen ihrer „Moral“ entsprechend Morde und Massenmorde begehen können.

 

Jesus hat die „Moral" seiner Religionsmafiosi (Christen) genau auf solche „Eventualitäten" zurechtgeschnitten, dass immer der (christliche) Mörder als der „Märtyrer" gilt und der Ermordete als der Verbrecher. Verbrechertrainer Jesus "Christ" hat alles so „arrangiert".  Der kann schon etwas und wird nicht ganz umsonst von solchen Verbrechern als deren „Gott" verehrt ...

 

Nichts macht deutlicher, welch ein Gräuel an Unmenschen  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind, wenn man bedenkt, dass sie die Führer der Sekte des Mannes, auf den sie sich berufen wollen (Johannes des Täufers), selbst ermordeten. Pfui! Aber was könnte man auch jemals von einer Religionsmafia anderes erwarten ...?

 

Haben Sie je schon einmal das „erhebende" christliche Gefühl gekostet: Verbrecher, Schwerverbrecher, Mörder, ja Serienkiller zu sein und andererseits  als „Hochwürden", „Heiliger", „Heiliger Vater", ja Satans, Pardon, „Gottes" Sohn verehrt zu werden ...?

 

Aber nun bitte etwas mehr Ehrerbietung gegenüber den herrschenden Religionsmafiosi ... Haben Sie nicht recht schon seit ihrer Stunde Null vor dem Antichristen zu zittern?

 

In diesem Gespräch wirft Simon Magus  nun völlig zu Recht Petrus und der christlichen Religionsmafia vor, dass ihr Gott keine Moral (Erfüllung von Geboten) verlange, sondern allein seine Anerkennung als „Gott", d. h.,  den richtigen Glauben verlange, gleichgültig, welcher Verbrecher oder Mörder man sonst sein mag:

 

 

"'Dann sagte Simon: Er (der christlichen Sünder "Gott")  nimmt jene an, die zu ihm kommen wollen, und tut ihnen Gutes ... aber der Schöpfer der Welt verlangt auch, dass die Gesetze erfüllt werden.'" [iii]

 

 

Simon Magus interpretiert hier völlig richtig den christlichen Verbrecherslogan: „Wer da glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden" (Mk 16,16), und zwar ungeachtet irgendwelcher sonstigen moralischen Qualität kommt jemand in den Himmel oder in die Hölle. Es kommt nur darauf an, ob man sich dem verkommenen Willen dieser Mafiosi fügt oder nicht.  Was können Verbrecher mehr von einer Sekte erwarten? Hier geht alles nach den Wünschen von Verbrechern ...! Zu einer Religionsmafia haben wir also die entsprechende Verbrechermoral ...!

 

Außer Heuchelei spielt Moral in der christlichen Religionsmafia keine Rolle, denn alle Verbrecher und Mafiosi dürsten danach, vom Joch des Gesetzes, das sie immer wieder zu Verbrechen veranlasst, befreit zu werden.  Jesus erfüllt diese Wünsche der Ganoven und Mafiosi so, wie keiner vor ihm und nach ihm. Petrus übersieht, welche Blöße er sich und seiner Religionsmafia gibt, indem er dies noch nicht einmal  bestreitet, statt dessen meint  er, beim Gott der Sekte des Johannes des Täufers und/oder dem Gott der Juden auch eine Schwäche ausmachen zu können:

 

 

„Danach  antwortete Petrus: ‚Er (der Gott der Sekte des Johannes des Täufers) rettet Ehebrecher, Menschenschlächter, wenn sie ihn erkannt haben; aber gute, gesittete und gnädige Personen, wenn sie ihn nicht erkannt haben, weil sie folglich keine Kenntnis von ihm haben, rettet er nicht.’“[iv]

 

 

Nun werden wir den Nachweis führen, dass der „Gott" der christlichen Verbrechermemmen (Ganovenjargon: Sünder) nicht nur jene Abscheulichkeit tätigt, die Petrus meint dem Gott der Juden oder der Sekte des Johannes des Täufers unterstellen zu können, sondern sogar dieser sexuelle Wüstling, ja dieser Menschenschlächter oder Serienkiller höchstpersönlich ist. 

 

Indem Petrus nun meint, bei Konkurrenten solche Ekelwidrigkeit anprangern zu müssen, obwohl er genug vor der eigenen Tür zu kehren hätte, gesteht der christliche Heuchler damit indirekt und unfreiwillig die Ruchlosigkeit und Abscheulichkeit seines Jesus und der christlichen Sekte ein.

 

Schon hier ist  einmal mehr die alte Leier der Heuchelei der christlichen Sünder erkennbar: Anderen etwas vorzuwerfen, gegen andere den Zeigefinger erheben, und zwar in Bezug auf moralische Verfehlungen, welche in Wahrheit in einem noch  viel, viel abscheulicheren und barbarischeren Maß auf die christlichen Verbrecher selbst, ja sogar auf ihren Todessträflingsgott Yehoshua-ben-Pandera (Gangname: Jesus "Christ") zutreffen! Ein Mörder wird als „Gott“ verehrt, das ist die christliche Religionsmafia!

 

Eine Lüge über sich selbst geht niemals einher, ohne Lüge und  Hass gegen  andere. Deshalb kann man die christliche Religionsmafia auch nicht nach dem Motto dulden: ja, wenn es ihren Bekennern hilft ... Sie müssen Krieg gegen andere führen, um ihrer Lügen den Anschein der Glaubwürdigkeit zu verleihen.

 

Wer eine Lüge oder einen Betrug über sich selbst pflegt, z. B. sich zu schmeicheln, „Salz der Erde", „Licht der Welt" zu sein und von Nächstenliebe oder gar Feindesliebe faselt, fügt seiner Lüge und seinem Betrug und Selbstbetrug nur eine weitere Lüge hinzu.   Eine falsche Darstellung (Lüge) seines Selbst geht niemals ohne eine falsche Darstellung (Lüge) der Mitmenschen einher. Wer Lügen über sich selbst lehrt, trainiert auch gleichzeitig Verbrechen gegen seine Mitmenschen, d. h. eine soziale Kriegs- oder  Terrorführung.

 

Hier geht es um die  Gräuel eines Ungeheuers  welches  von seinen Religionsganoven (Christen) den, ach so „geliebten" Mitmenschen als „unschuldiges Lamm Gottes, das sie Sünden der Welt trägt" angedreht wird.

 

 Mord, an kleinen wehrlosen Kindern, das war, wie wir nun nachweisen werden, für Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“) kein, ja überhaupt kein Problem. Ein Mörder als „unschuldiges Lamm Gottes" ... Dieser Witz der Weltgeschichte wird, der  mit kriminellem Ernst vorgetragen wird.

 

Mörder waren sie alle!

 Desperados und Terroristen waren sie alle!

 

Von Petrus, mit dem wir uns in den folgenden Paragrafen beschäftigen werden, ist sogar ein Doppelmord im „Neuen Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berichtet. Weitere Morde des Petrus werden in anderen urchristlichen Schriften mitgeteilt, die auch in den folgenden Paragrafen analysiert werden.

 

Hätte Jesus jemals einen Serienkiller neben sich gestattet und sogar nur theatralisch zum Nachfolger erkoren („Weide meine Lämmer"), wenn er nicht selbst ein Serienkiller ist? Sagte er nicht selbst:

 

Mt 24, 28 LUT (1984)

28 „Wo das Aas (Jesus) ist, da sammeln sich die Geier (Christen)“?

 

Der Bruder des rechtskräftig verurteilten Todessträflings, Jakobus, beschwert sich in einem ebenfalls in die „Bibel“ der christlichen Sünder aufgenommenen Brief, dass Morden und andere Verbrechen zum Lebensstil der Religionsmafiosi (Christen) seines Bruders, d. h. der christlichen Religionsmafia, gehören:

 

 

Jak 4,1-3 LUT (1984)

4 1 Woher kommt der Kampf (wörtlich: Kriege) unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren (der christlichen Sünder) Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?

2 Ihr (Christen)  seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen)  mordet und neidet und gewinnt nichts;  ihr (Christen) streitet und kämpf (wörtlich: führt Krieg )[v]  ...

 

 

Der erste Gemeindeleiter dieser Sekte überhaupt und unmittelbare Nachfolger des Jesus, Jakobus, bezeugt im Teufels, Pardon, „Gottes“ Wort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass es sich bei der Sekte seines Bruders  um den Abschaum der Menschheit handelt, bei welchem  Zank, Kriege,  Gelüste und auch Morde zum Lebensstil gehören.  Dies tut er vermutlich schon zu Lebzeiten seines Halbbruders, der von den christlichen Verbrechermemmen als "Gott" verehrten Hinterfotze Jesus "Christ“ ...!

 

Es handelt sich um Terroristen, die Terror verbreiten. Mord liegt da allemal im Repertoire ihrer Verhaltensweisen.  Ihre moralische Abscheulichkeit  versuchen sie  durch Heuchelei des jeweiligen Gegenteils („Friedfertigkeit“, „Sanftmut“, „Demut“, „Nächstenliebe“ etc.) unangreifbar zu machen und auf diese Weise anderen  ihren Willen zu oktroyieren.

Sie waren also von Anfang an eine Religionsmafia. Sie hatten von Anfang an guten Grund,  vor dem Antichristen zu zittern. Und wir werden nun nachweisen:

Wie der Herr,

So’s Gescherr!

 

Nichts anderes sagt der Teufel, der in dieser Sekte als „Gott“ angebetet wird, ja  auch mit dem Spruch: Was das Aas (Jesus) ist, da sammeln sich die Geier (Christen). Wir werden jetzt aufzeigen, dass gewisse Verhaltensweisen von Ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“) nur erklärlich sind, weil  Mord und Totschlag auch zum Lebensstil des Todessträflings von Golgatha gehör(t)en.

 

Heuchelnde „Götter“ hatten zu Jesu Zeiten Hochkonjunktur. Und ein besonderes Missgeschick widerfuhr  zusätzlich dem homosexuellen Jesus-„Gott“ [vi]  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).  Die Anhänger einer Konkurrenz für den christlichen Betrugsganoven wurden „Nikolaiten“ genannt. Und was macht Jesus? Setzt er nun seine Parole: Liebe eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen – in die Praxis um? Wie bei seinen Religionsganoven (Christen): Weit gefehlt!

 

 Er tut das, was jeder Religionsverbrecher, Religionsmafiosi, Gangster und Heuchler tut und insbesondere seine Religionsmafiosi, die christlichen Verbrecher, schon immer taten: Verfolgung, Hass, Mord und Vernichtung etc. zu  predigen bzw. dazu anzustiften und auch zu tätigen.

 

Er machte es vor und seine Religionsmafiosi, seine christliche Religionsmafia nur die Nachahmung!  Z. B. Hass und Vernichtung gegen die (heidnische) Philosophie  – noch heute übrigens Maßstab aller Dinge! -  den Hass und die Vernichtung gegen die Mithrasreligion, den Manichäer, den Inkas, den Mayas, den Moslems, „Jugendreligionen", „Scientologen", „Hare Krishna", Atrott  etc.!

 

Off 2,6 ELB
6  Aber dieses hast du, daß du (Johannes) die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ich (Jesus)  hasse.

 

Hier haben wir den homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = kriminell)  auf frischer Tat in seinem  Betrug vom "irrtumsfreien" und "absolut wahren Gottes" Wort erwischt! Der homo scelestus, der heuchelt und andere zum Heucheln verleitet, die Feinde zu "lieben", hasst sie hinter seiner Maske der Perfidie, abgrundtief.   Aber nicht nur das. Dieser Ausgeburt der Perfidie, dieser  homo scelestus,  vorgibt, für die "Liebe" sogar zu krepieren, hasst nicht nur, sondern verleitet auch ihre Schergen zum Hass. Donnerwetter, welch ein "Liebesapostel"...! Johannes soll so hassen wie er (Jesus) hasst.

Auch hier würde der deutsche Christendesperado Martin L.  wieder einen Meineid dafür schwören, dass Jesus nur "liebt" und die Päpste bzw. Katholiken den Hass in dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) eingeführt haben. So wurde Jesu "schöne Lehre (der zum Himmel stinkenden  Perfidie) "verdorben".  Nach den Lügen des Martin L.  brauche man nur der Schrift, den Glauben und die Gnade des als "Gott" angeredeten und verehrten Satans, alles Übrige käme dann von selbst, sofern es nichts Schlechtes sei. Ist es etwas Böses, dann seien die Päpste und der Katholizismus allein die Schuldigen. Wie sollte Martin L. denn sonst seine Verbrechersekte samt ihres Verbrechertrainings retten ...? 

Nun entlarvt sich in der Schrift  dieser perfiden Verbrecher selbst. Er erinnern wir uns noch einmal, was diese Christenoberhinterfotze (Ganovenjargon: "Retter der Menschheit") in seinem Hinterfotzenkarneval (Ganovenjargon: "Bergpredigt" so  von sich abgelassen hatte ...

 

Lk 6,27 (LUT 1984)
 Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen...

 

Tut man seinen Feinden wohl, indem man sie totschlägt? Das ist die "Liebe" der Perfidie! Das ist die "Liebe" feiger, hinterhältiger Verbrechermemmen, d. h. von Jesus und den Christen!

 

Mt 5,44  (LUT 1984)
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und  bittet für die, die euch verfolgen

 

Hier will die Trinität von Satan, dessen Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) und deren Christen sich eine Überlegenheit in die Tasche lügen, welche sie am allerwenigsten haben! 

Dies ist die Maske des Satans. Die Tatsache, dass er - wie seine christlichen Schergen seine Feinde hasst ("Dass du hassest, wie auch ich hasse ...)  und wie wir sogleich erfahren werden, alles andere als Liebe mit ihnen machen will, das ist die getarnte Wahrheit und Grimassenfratze des Satans oder seines Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: "Christos").

 

Genau, das ist der Hass des Jesus und seiner Christen, den sie als „frohe Botschaft" der „Nächstenliebe" sich selbst und anderen andrehen wollen.  Eine frohe Botschaft für Verbrecher, Mörder und Mafiosi, ja für den moralischen Abschaum der Menschheit!  Und wie wird dieser Hass erfolgreich gemacht? Indem er in sein Gegenteil als „Liebe" verschleiert wird, damit er so unangreifbar und dadurch erfolgreich wird. Und warum wird er unangreifbar gemacht?

 

Weil diese Objektivationen (Inkarnationen) der Perfide,  diese Allerletzten, die auf Biegen und Brechen – „bescheiden“ und „demütig“  (ha, ha, ha!) – die Ersten werden wollen, jeden offenen und mit ehrlichen Mitteln geführten Kampf verlieren und deshalb auf die Kloake von Giftzunge, Lüge, Betrug, Niedertracht, Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord  setzen. Die Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen ist dabei noch das geringste Übel, welches diese „Liebessektierer“ dabei in Kauf nehmen.

 

Der christliche Betrugsganove der „Liebe“ beschränkt sich keineswegs auf Hassparolen gegen die Konkurrenz, die seiner Versklavung  im Wege ist.  Er ist sogar bereit zu morden! Genau, Christ, du hast richtig gelesen, der „Gott“ deiner Religionsmafia ist selbst ein Mörder! 

 

Die Prophetin der Nikolaiten,  Isebel, die wenigstens den Anstand besitzt, sich nicht als „Gott" zu heucheln,  will der stark unter Jähzornigkeit, d. h. unter Herrschsucht und Gewalttätigkeit, leidende Betrugsmafiosi der christlichen Sünder (Jesus) aufs Bett werfen und  deren Kinder, man höre und staune über diesen „Liebesfürsten" und „Friedensfesten",  totschlagen:

 

 

Off 2,20-23 (LUT 1984)

20 Aber ich (Jesus) habe gegen dich, daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.

22 Siehe, ich (Jesus) werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

23 und ihre Kinder will ich (Jesus)  mit dem Tode schlagen und alle Versammlungen (Kirchen) werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht.

 

 

 Auch hier widerlegt sich christlich niederträchtige Apologetik, dass Ben-Pandera nur die vermeintlich oder tatsächlich bösen Werke der Nikolaiten hassen würde, aber nicht diese selbst. Er hasst nicht nur Nikolaiten. Er will sie massenweise  so totschlagen wie seine Schergen (Christen), diese größten Verbrecher des Planeten,  die Ketzer massenweise abgemurkst haben. Es gibt keinen schlimmeren Hass als den Mord und es gibt keinen schlimmeren Hass als den Hass des Jesus Christ und seiner "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lu 5,31),  d. h., der  Christen!  Das ist auch schließlich der Grund, weshalb sie den Hass als "Liebe" tarnen.

 Oh ja, dieser homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = kriminell),  diese typische Christenmemme: feige, hinterhältig und heimtückisch, die vorgaukelt sogar ihrer Feinde zu "lieben" und für diese zu krepieren, ist hinter seiner Maske der "Liebe" das, was auch die Rohrkrepierer sind, die ihn als Hundsfott, Pardon, "Gott" anreden und verehren: ein feiger, hinterhältiger und heimtückischer Meuchelmörder! Man glaubt gar nicht, wie ständig die "guten Lehren" dieser Verbrechermemme von seinen christlichen Verbrechermemmen  verdorben werden ... Noch einmal wollen wir uns die Perfidie der überschwänglichen "Liebe" des homo scelestus vor Augen vorführen.

 

Mt 5,44 (LUT 1984)
44 Ich (Jesus) aber sage euch: Liebt eure Feinde



Lk 6,27 (LUT 1984)
... Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

Lk 6,35 (LUT 1984)
35 Vielmehr liebt eure Feinde;

 

Das ist die Maske der Perfidie, umgangssprachlich, von christlichen Hinterfotzen! Die von Seelenkrüppeln  (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 9,31) zum "Gott" gemachte oberchristliche Hinterfotze täuscht perfide vor, ihre "Feinde" zu "lieben". In Wahrheit will dieser heimtückische, hinterhältige und Ekel erregender Seelenkrüppel und Rohrkrepierer, d. h. dieser typische Christ, seine Feinde ermorden. Genau, dies machen Christen, wenn sie sich entsprechend politische Macht erschlichen haben ...!

Hinter der Maske der "Liebe" des homo scelestus, zu dem auch seine Schergen (Christen) als Gattung gehören, lauern Hass und Mordsucht!  Wo Aas ist, da sammlen sich die Geier (vgl. Mt 24,28) und dort, wo feiges, heimtückisches wie perfides Verbrechertum ist, da sind die christlichen Verbrechermemmen (Ganovensprache: "Die Märtyrer der Feindesliebe")!

Ja, ja - der homo scelestus  hat "Feindesliebe" gelehrt und immer und immer wieder wird dieser schöne Bluff der Perfidie, Pardon, die  "schöne Lehre" von der hinter der  Maske lauernde Grimasse der Machtsucht um jeden Preis, auch um den des Massenmordes an den Widersachern,  "verdorben"...  Die Maske täuscht Feindesliebe vor, die Grimasse dahinter hasst nicht nur, sondern will den Mord des Gegners, Rivalen des von Natur aus Besseren.  Mit der Behindertenarbeit, d. h., im Wirken an meist körperlichen Krüppeln wollen die seelischen Krüppel (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 9,31), d. h. Christen,

 

1.) die sich den körperlichen Krüppeln überlegen fühlen, einmal das Gefühl von Stärke genieße. 

2.) wollen sie  auf diese Weise  von ihrem unersättlichen wie skrupellosen Neid bzw. entsprechender  Rachsucht und Verbrechertum ablenken.

3.) Geht es ihnen auf diese Weise auch darum, sich  eine "moralische Qualität" in die Tasche zu lügen,  dass Seelenkrüppel (vgl. Mt 9,12: Mk 2,17; Lk 5,31) im Umgang mit bedauerlich körperlichen Krüppeln, sich gewissermaßen eine "moralische Qualität" fressen können, die sie in der Tat nicht haben, wie sie diese mit äußerster Perfidie vortäuschen.

4.) Daher betrügen die Christen sich und andere, dass der Wert einer Gesellschaft sich darin kennzeichnen würde, wie man mit Behinderten umgehe. Die christlichen Seelenkrüppel (vgl. Mt 9,12: Mk 2,17; Lk 5,31) liefern selbst den Beweis des Gegenteils.

 

Der verbrecherische  Charakter einer Gesellschaft offenbart sich hinreichend daran, ob sozialer Fortschritt nur gegen die "Moral" setzenden Institutionen möglich ist, z. B. ob Personen, die sozialen Fortschritt bringen, geächtet, geschmäht, eingesperrt oder gar umgebracht werden. Dem Verfasser ist kein Fortschritt an Menschenrechten bekannt, der nicht gegen dieses organisierte Verbrechen von Seelenkrüppeln zu erkämpfen war.  Damit erweisen sich christliche Gesellschaften hinreichend als solche des homo scelestus. So geht es in einer Gesellschaft zu, die sich  im Würgegriff moralischer Krüppel (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,31), d. h. Verbrecher,  befindet. Dem widerspricht keineswegs, dass Selbstbetrüger und Verbrechermemmen sich etwas anderes einreden, vor allen Dingen dann,  wenn sie am Größenwahnsinn erkrankt sind,  stets die "Ersten"  posieren zu wollen ... Sie müssten in diesem Fall eingestehen, dass andere die Ersten sind - und das können sie nicht, weil sie es sein wollen ...

 Der deutsche Desperado Martin L. würde sogar einen Meineid dafür schwören, dass die Mordbekundung, immerhin bezeugt im "Gottes Wort" der Christenterroristen, vom Papst und nicht vom Urheber dieses abscheulichsten aller Verbrechen stammt ...! Man glaubt gar nicht, wozu christliche  Desperados und/oder Verbrechermemmen bereit und fähig sind ...   Sie sind sogar fähig, ihre Morde und Mordgelüste als "Feindesliebe" zu heucheln ... Es gibt keine Charakterschweinerei, zu welcher Christen nicht fähig sind und zu welcher ihr Verbrechergott (Ganovensprache: Jesus "Christ") sie nicht ermutigt hat ...! Nach dem Vorbild ihres zum "Gott" gemachten Obergangster murksen sie Millionen ihrer Gegner, die nicht Verbrechern den Ring küssen wollen, ab - ja verbrennen sie bei lebendigem Feuer ... Und sage noch jemand, die christlichen Verbrechermemmen würden nur "Herr, Herr" sagen und nicht den homo scelestus  nachäffen ...!

 

 Zunächst einmal wollen wir hier  noch einmal ausdrücklich hervorheben, dass hier aus der Bibel der christlichen Sünder, dem „Neuen Testament", zitiert wird, welches angeblich vom „Heiligen Geist" überschäumen  und „die Wahrheit" verkünden soll. Doch diese Wahrheit ist katastrophal für die Maskierung der christlichen Heimtücke, wie wir nun detailliert aufzeigen wollen.

 

 

Nun führen wir uns einmal den folgenden Ausspruch aus der "heiligen Schrift" ("Neues Testament") dieser aller schlimmsten Mörderorganisation mit einem Mörder und Todessträfling als "Gott" (Jesus "Christ") zu Gemüte:

 

 

1.Joh 3,15 (LUT 1984)
15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat.

 

Wenn also ein Gesalbter (griechisch: Christos) schon allein deshalb, weil er ein Mörder ist, (dazu noch einer kleiner Kinder, weil diese feige Memme bei normalen Menschen nur zweiter "Sieger" wäre)  nicht das ewige Leben in sich haben kann, dann kann dieser Christus nur der Christus (Gesalbte)  des Satans, aber niemals Gottes sein. Folglich können dessen Auserwählte dann nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) des Satans, aber niemals Gottes sein. 

 

Herauskommen muss hierbei die schlimmste Verbrecher- und Massenmörderorganisation (Satanssekte), die unser Planet je gesehen hat. Forscht doch einmal in den letzten zwei Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte nach, ob es diese Verbrecher- und Henkersekte, d. h. Satanssekte, nicht gibt ...

Man kann schon gespannt sein, auf das Ergebnis dieser historischen Untersuchung.

Von der Erörterung der  Aspekte, wie er mit der konkurrierenden Prophetin Isebel

1.      in Kontakt treten,

2.      ja sie aufs Bett schmeißen und

3.      ihre obendrein noch unschuldigen Kinder ermorden kann,  wo er doch nach Lügendiktion seiner Religionsmafia schon  im Himmel, den es nach seiner Meinung wiederum gar nicht gibt,[vii] Residenz bezogen haben will, sehen wir einmal hier ab.

Wir können nicht auf alle hundert Lügen eingehen, die der infame Religionsbandit allein in einem Satz ablässt ... 

 

 

Der „Gott" der christlichen Desperados (Ganovenjargon: "Märtyrer der Liebe"), Jesus, Satans, Pardon, „Gottes" Sohn, nicht nur ein Kinderschänder, wie die meisten seiner  christlichen Religionsmafiosi, sondern sogar ein Kindermörder, und zwar Serienkindermörder, denn es ist nicht nur von einem Kind die Rede ... Also, nicht nur Petrus ist ein Serienkiller, sondern der Boss Jesus selbst. Ansonsten wäre es auch gar nicht verständlich, dass er mit Petrus einen Mörder um sich geduldet  hätte.  Wer denn anderes als ein Serienkiller duldet – und an so herausragender Stelle – einen Serienkiller neben sich?

 

Ach, und dieser Witzbold brachte es fertig, das unwissende Volk, welches gar nichts von den Mordabsichten und Mordtaten, die INRI (Iesus Nazarenus Rex Interfectorum, d. h. Jesus von Nazareth, König der Mörder!) wusste, die Frage zu stellen:

 

 

Joh 8,46
46 Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?

 

 

Donnerwetter, Herre Heimtücke! Ha, ha, ha ...! Dass ich nicht lache ...! Auch Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie scheinen bisweilen Witzbolde zu sein ...! Das hatte wahrscheinlich der christliche Verbrechertrainer Jesus "Christ" als Erstes seinen Verbrechern beigebracht: Lügen, ohne dabei zu erröten.

 

Der Mord an mehreren Kindern ist nach diesem Banditen keine Sünde ... Ja, wer  kann denn unter solchen „Voraussetzungen" bestreiten, dass die christliche Religionsmafia „heilig" ist, wenn selbst Morde an unschuldigen kleinen Kindern einer Rivalin keine Sünde sein sollen ...

 

He, Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“), du Gangsterboss der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), hast du schon einmal etwas von den Zehn Geboten gehört?  Wirklich? Dann pass' einmal genau auf:

 

2. Mose 20,13 ELB

13 Du sollst nicht töten.

 

Aber Jesus hat völlig Recht, dass dies auf den Boss einer Sekte der Heimtücke, der auch gleichzeitig noch dort als Haus- und Sch(w)eingott fungiert, keine Anwendung finden kann ... Wo kämen wir dahin, wenn einer Sekte der Heimtücke noch von Gott der Mord verboten werden würde ...?

 

Also, nein, welche Flausen  da der  Gott der Juden  im Kopf hat, dieser Dussel ...!  Immer dieses „Joch des Gesetzes" (des moralischen Anstandes), das durch blödsinnige Joche der christlichen Banditensekte (Sexualneid, Verbot der Ehescheidung etc.) ersetzt werden muss ... 

 

Da wird Zeit, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gott endlich einmal einen echten Schwerverbrecher, eine Inkarnation der Perfidie und  Todessträfling als Vormund vorsetzen ... Schon 200 Millionen Menschen hat die christliche Sekte der Heimtücke, größtenteils auf unvorstellbar grausamste  Art abgemurkst und das soll nun auf einmal Sünde sein ...?  Gott hat überhaupt keinen Respekt mehr gegenüber den Christen, wo er doch deren Religionsganoven den Ring gefälligst küssen sollte ...!

 

Da  wären ja  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ihr Jesus (als Anstifter zu allem) doch noch die schlimmsten Verbrecher, die sich jemals auf zwei Füßen fortbewegten ...! Das darf doch nicht wahr sein ...! Also, wie der Herr, so's Gescherr! Wenn die untergeordneten Banditen andere Menschen abstechen oder verbrennen  können, während sie gleichzeitig  "Feindesliebe" heucheln und angeblich die andere Backe hinhalten, wenn sie auf der einen Wange einen Schlag kriegen, weshalb  sollte Jesus dann ihnen nicht auch  im Mord vorangehen ...?

 

Genau deshalb gibt es ja auch Jesus und das Christentum: dass man die abscheulichsten Verbrechen verüben kann und nicht als Verbrecher, sondern hinterfotzig als "Hochwürden", "Heiliger Vater", "Heilige",  "Märtyrer" ja sogar als "Gottes Sohn" gilt. Ja, der Verbrechertrainer Jesus "Christ“, der hat so einiges an Tricks drauf ...

 

Willst du ein Bandit sein und honorig gelten viel,

Hast du mit Jesus und den Christen leichtes Spiel!

 

Ach ja, gemordet werden von Jesus nur die Schwachen, kleine Kinder etc. Für den Fall, dass man absehbar den Kürzeren zieht, dafür haben Herre Heuchler und  Verbrechertrainer Jesus "Christ" eine ganze andere Taktik parat. Jesus wäre kein Verbrechertrainer, wenn dem nicht so wäre:

 

Mt 5,39 ELB

39  ... wer irgend dich auf deinen rechten Backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;

 

Also Christ, feige, perfide, wie du bist, vergesse nie gegenüber denjenigen, die stärker sind als du, den Demütigen und Bescheidenen zu markieren. Nur kleine Kinder, Alte  und Schwache werden abgemurkst.  Am Ende  liegst du selbst sonst noch tot in der Gosse. Auch daran denkt dein Verbrechertrainer Jesus "Christ“! Dein Verbrechertrainer und Sch(w)eingott Jesus "Christ" lehrt das so! Wo die eigene Stärke nicht hinreicht, müssen Lüge und Betrug die Ziele erreichen. Deshalb gibt es bei den Schwachen so viel Betrug und Lüge. 

 

Noch irgendeinen Zweifel darüber, dass die Welt hier einem gigantischen Verbrechen aufsitzt, welches alles Vorstellungsvermögen überschreitet ...? Die christlichen Verbrecher können auf „moralisch" machen, weil sich kein anständiger Mensch diese Niedertracht vorstellen kann, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verkörpern und verwirklichen ...

 

Dies ist übrigens ein Beweis aus dem “Gottes Wort” der christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") dafür, dass der zum “Gott” erhobene Boss (Yehoshua-ben-Pandera) die Befehle zu den Verbrechen seiner Sekte, ja zu deren Morde (sogar an unschuldigen Kindern!),  selbst erteilt! 

 

Wahrscheinlich auch dazu, Rom im Jahre 64 in Brand  zu setzen - eine Brandstiftung, die bis auf dem heutigen Tag  abscheulichste Gräueltat und Terroraktion der Menschheitsgeschichte darstellt und welche die christliche Religionsmafia ihren Gegnern dann anlastete, um die Wahrheit über ihren Todessträflingsgott und über sich selbst, sich nicht eingestehen zu müssen. Jesus ist nicht gegensätzlich zu den gewöhnlichen christlichen Verbrechern. Er ist deren Verbrechertrainer und geht ihnen in Verbrechen voran.

 

Ein Bandit, der, wie hier nachgewiesen,  sogar die unschuldigen Kinder einer Konkurrentin, nur weil sie die Kinder einer Rivalin sind, umbringt, dem ist auch ein solches Gräuel wie der Brand von Rom zu zutrauen, nicht aber dem Kaiser Nero, der sich nicht wie Jesus  an kleinen Kindern vergriffen hat.  Und einem Gangster, der es fertig bringt, über einen Stuntman bei einer Exekution eine Auferstehung vorzutäuschen und die ganze Welt zu bluffen, dem ist jedes "Wunder" und jedes noch so große Verbrechen und Gräuel zu zutrauen.

 

Ein König werde seine eigene Hauptstadt vernichten, glaubten diese Banditen sich herausreden zu können ... Ha, ha, ha – wo der christliche Banditengott selbst gesagt hat, dass er es gar nicht erwarten könne, bis die Welt in Brand gesteckt ist:

 

 

Lk 12,49 ELB

49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?

 

„Jesus sagte: ,Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie (die Welt) entflammt.`“[viii]

 

 

Und als dann Rom brannte, waren er und seine Christen einmal mehr die „Unschuldslämmer", welche nicht ihre eigenen Sünden tragen wollen, sondern die der Welt ...  D. h. vor der Wahrheit dieser Verbrecherideologie, verkriechen sie sich selbst ... Es ist doch so schön, die Sünden anderer zu tragen, mit denen man nichts zu tun hat, als seine eigene Schande, Verwerflichkeit und Erkenntnis der schlimmste Verbrecher unter dem Sternenhimmel zu sein ...

 

Vor allen Dingen ist dies  dann schön, wenn man an der Last der eigenen Schlechtigkeit schon zusammenbrechen kann ... Denn das schlimmste Unglück, das einen Menschen ereignen kann, ist nicht der Hunger, sondern die Erkenntnis, der Abschaum unter allen Kreaturen der Natur zu sein ... Das wusste der Banditengott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und dieses Problems nahm er sich an: Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein – und die christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") brauchen noch die Lüge und den Selbstbetrug: Gott, „lass mich nicht wissen, wer ich (Jesus oder Christ) bin" (Arthur Schopenhauer) ...

 

Donnerwetter, diese  feuerteuflische „Sanftmut"! Mein Gott, welch eine Brand stiftende  „Friedfertigkeit" ...! Wie gerne wird eine solche Rachekröte Rom in Flammen sehen! Ein wahres christliches „Wunder", welches einmal mehr rechtzeitig „geschieht" ...

 

 Wer allerdings unschuldige kleine Kinder ermorden lässt oder gar selbst ermordet, sollte ein solches Ungeheuer nicht auch zu solchen Hassverbrechen fähig sein? Wenn er solche Morde an kleinen Kindern anordnen, ja durchführen, kann, warum dann nicht solch eine abscheuliche Brandstiftung?

 

Im Übrigen konnte er sich wegen seiner Zwergwüchsigkeit [1] nur an kleinen Kindern oder schwächlichen Frauen vergreifen, weil er sonst nur als zweiter Sieger hervorgegangen wäre und die Angegriffenen ihm ansonsten vermutlich den „Gnadentod" gewährt hätten ... Es ist schließlich allgemeine Kriegstechnik der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) geworden, sich immer an noch Schwächeren zu vergreifen.  Das kann man alltäglich an diesen Kloakenwürmern beobachten.  Deshalb sind sie auch so versessen auf Behinderten- und Krankenhilfe ...  Jesus hat es schließlich vorgemacht ...!

 

 Er, der heuchelte: „Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen",  dieser Heuchler, dieser Betrugskünstler, dieser Religionsganove, den die christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") als ihren „Gott" verehren, er, ja dieser Todessträfling, ist es, der seine Religionsmafiosi (Christen) scharf macht gegen seine Konkurrenten, ja er mordet höchstpersönlich mehrere  unschuldige Kinder. 

 

 

Lk 6:27 ELB¶

27 Aber euch sage ich, die ihr höret: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

 

Ist ein Heuchler in seinem Wesen nicht immer zugleich ein Witzbold? Das ist was der Heuchler und Herr aller Heuchler, der Verbrecher, welcher wiederum Verbrecher in Heuchelei trainiert, vorheuchelt! Anstelle nun den Feind zu lieben, ihm wohl zu tun, will dieser Religionsganove ihn  aufs Bett schmeißen ... Donnerwetter, welche „Demut", welche „Friedfertigkeit"! Was will er denn dann machen, wenn sie unter ihm auf dem Bett liegt ...? Sex nicht, sondern allenfalls Mord! 

 

Der Religionsganove, der in seiner Sekte den „Gott" der „Liebe", der „Feindesliebe", der „Nächstenliebe" und welcher komischen Sorte von „Liebe" noch, die in seinem und seiner  Christen kranken Gehirnen spuken, markiert, will sogar die Kinder der Prophetin ermorden ... und dass alles nur,  weil sie ihm Konkurrenz macht ...  Donnerwetter, welch eine „Pro-Life-Sekte"!  Das ist schon immer der Einsatz der christlichen Religionsmafia für das „Leben" gewesen ...!Und dann faselt dieser  Gauner für seine Sklaven:

 

Mt 5,9  ELB

9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.

 

 

Der Betrüger ist immer auch gleichzeitig das Gegenteil von sich selbst und der Heimtückische allemal! Er besteht immer aus zwei Personen: Die eine, die er ist und die andere, die er mit Heimtücke vortäuscht, zu sein. Deshalb ist die Heimtücke eines  solchen Kalibers auch immer die Verurteilung und der Witz seiner Selbst! Denn ohne die Vortäuschung  einer moralischen Qualität, die der Heimtückische  nicht hat, gelingt keine Heimtücke – und eine religiöse schon gar nicht!

 

Noch irgendein Beweis, dass dieser „Gottes Sohn" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ein Betrüger ist? Die von ihm selbst genannte Voraussetzung für einen „Gottessohn" ist Friedfertigkeit, welche er Intoleranz, Gewalt, ja Totschlag und Serienmorde entgegensetzt. Er gesteht hier ein, ein Serienkiller zu sein, denn hier ist nicht nur von einem (unschuldigen) Kind die Rede ...

 

Wie könnt ihr Christen, ihr Verbrecher, ihr Mafiosi, ihr Ganoven euren Artgenossen einen Serienkiller - ohne zu erröten! - als „Gott" andrehen? Das sind die „Liebe" und der „Einsatz" des Verbrechertrainers Jesus "Christ" für das Leben: Serienkiller!

 

·        Totschlag, ja Mord  für die Sippe von Konkurrenten! Das ist die „Religion" für das „Leben": Gegner – sogar in Sippenhaft – noch zu erschlagen ...  Und man bedenke einmal mehr diese überschäumende „Liebe" des Propheten dieser christlichen „Liebessekte"!

·        Das ist die „Pro-Life-Sekte"! Donnerwetter! Zwei Serienkiller, wenn nicht noch mehr, als Sektengründer (Jesus und Petrus) und als moralische Trendsetter! Das ist der Kampf der Feinde der Sterbehilfe für das „Leben" ...! Donnerwetter, das ist wirklich letzter Einsatz für das  „Leben": Der Sterbehilfe den Totschlag, ja den Mord, ja Serienmord entgegenzusetzen! Und die Morde an den Rivalen und Konkurrenten bzw. deren unschuldigen Kindern als „Akt der sozialen Vollkommenheit" hinzustellen ... So wurde in der Tat die Inquisition von den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") den dummen Schafen „verkauft" ...!

 

Das haben sie alles gelernt von ihrem Verbrechertrainer: Yehoshua-ben-Pandera, Banditenname: Jesus "Christ"!

 

Jesus, wenn nicht ein Stuntman, litt, unschuldig am Kreuz?  Dass ich nicht lache ...! Wer kann einem Serienkiller  mit Serienkiller als Komplizen auch nur ein Wort glauben?  Yehoshua-ben-Pandera, Banditenname: Jesus "Christ“ ist nicht nur der König der abscheulichsten Mörder in der Geschichte der Menschheit, sondern sogar als Mörder und Serienkiller, selbst  ein "Vorbild" ...

 

Und diese Ausgeburt von Niedertracht spielt den „unschuldig Ermordeten", um seine Mordabsichten, Morde, Barbareien und Abscheulichkeiten  an der Menschheit zu tarnen, damit die Opfer auf diese Weise unachtsam und vertrauensselig werden und so ihm  in die Falle gehen ...  In den USA reicht ein Kindsmord für die Todesspritze in der Todeszelle aus ...

Ein Christ könnte vielleicht einwenden, dass Jesus hier nur seine Serienmorde ankündigt, jedoch ist die  Durchführung seiner Serienmorde hier nicht berichtet.

 

So, so – wer vertraut also nicht den Versprechungen des Jesus, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oder die Nichtchristen? Wenn Jesus also Morde an unschuldigen Kindern verspricht, warum kann man dann sich nicht auf sein  Wort verlassen, dass er diese auch tatsächlich ausführt?

Du kleine schwachsinnige wie giftige Kreatur von Christenferkel:  Sag’ uns doch einmal: Seit wann hält denn dein „Gott“, dein Sklavenhalter, nicht sein Wort?  Seit wann? Und wenn er hier sein Wort nicht hält, wie könnt ihr christlichen Blutsauger (Nietzsche) denn davon ausgehen, dass er sein Wort hinsichtlich des „Jüngsten Gerichts“, der angeblich „himmlischen Belohnungen“, „ewigen Höllenstrafen“ etc. hält, zumal er ja sagt, dass sein „Gott“, kein „Gott“ der Toten, sondern der Lebendigen sei (Mt 22,32), d. h. an das, was nach dem Tod passieren soll, er überhaupt nicht glaubt hat und es somit auch nach dem Tod gar nichts gibt.

 

Darauf kann man sich bei einem solchen Verbrecher viel mehr verlassen als auf seine Behauptungen, dass seine Verbrecher Religionsmafiosi (Christen) in den Himmel kommen, nur weil sie einen Verbrecher (nämlich ihn selbst) als „Gott" verehren und alle anständigen Menschen, die solche Verbrecher und ihre  Verbrechen ablehnen, dafür in die Hölle gehen ...  Das hätten diese kleinen Giftkriecher  von Christen so, so gerne, dass sie für diese Besessenheit sogar die Erde in Scherben schlagen würden ...!

 

·            Das ist nichts weiter als der  zwanghafte wie unersättliche Hass und die unbezähmbare Rachsucht von Verbrechern gegen solche Personen, denen sie (die christliche Verbrecherbande!) nicht das Wasser reichen können ...!

·        Auf die Verbrechen dieser Religionsmafia war schon immer Verlass und sonst auf nichts!

 

 

 

 Jedoch scheint  solche  Angstmacherei, Schreckgespenster  und solcher Psychoterror geeignet zu sein, sich seine (geistig beschränkten) Nächsten als Sklaven infam unterwürfig zu machen und sie  vor einem kuschen zu lassen! Übrigens, nur das sehr, sehr kranke Hirn eines Serienkillers kleiner Kinder konnte sich das ewige „Heulen und Zähneklappern“ für diejenigen ausdenken, die nicht vor einem rechtmäßig und rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher und Todessträfling niederknien und vor ihm kuschen:

 

 

Mt 13:42 ELB

42 und sie werden sie in den Feuerofen werfen: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.

Mt 13:50  ELB

und sie in den Feuerofen werfen: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.

 

 

Mensch, Mensch, Mensch diese  „Nächstenliebe", diese „Feindesliebe" und wo der Pharisäer (Jesus "Christ“) doch sonst, so, so schön heuchelt ...! Ach du meine Güte, ich fange schon an zu zittern, dass ich statt eines Serienkillers von kleinen Kindern und Großbetrügers in den Feuerofen geworfen werde ... Und da gibt es noch christliche Lügenkünstler, die diesen Feuerofenerfinder als ersten „Humanisten" – nicht nur im Karneval – anpreisen ...!

 

Ist es hier nicht verständlich, dass dieser Todessträflingsgott und seine Religionsmafia schon seit ihrer Stunde Null vor dem Antichristen zittern wie jeder Mörder vor seinem Richter?

 

Mk 16:16  ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

Das ist nicht „Gottes“ Wort, sondern das ist die Heimtücke eines Kindsmörders, eines Serienkillers! Übrigens, wenn er, wie wir nachweisen können, nicht selbst am Kreuz seine Todesstrafe erlitt, sondern einen Stuntman – welchen er vermutlich durch Hypnose hierzu abrichtete, worauf die jüdischen Berichte hindeuten – in den Tod schickte, um nachher den Auferstandenen zu markieren, dann hat er damit einen weitern Mord getätigt, für den allein er auch heute in den USA  in die Todeszelle wandern würde.  Wie könnte ein Zauberer auch jemals anders eine „Auferstehung“ tricksen?

 

Weshalb sollen  denn die Androhungen für  die Ungläubigen, die nicht seine gehirngewaschenen Sklaven werden wollen, keine leeren Sprüche  seiner (ohnmächtiger) Rachsucht sein? Was ist denn der Unterschied hier?  Gegenüber der  Rivalin Isebel will er schon hier, in diesem Leben, als Mörder gegen deren unschuldige Kinder auftreten und gegen alle anderen erst nach dem Tode, nach dem es ohnehin – auch nach Meinung der Jesusbestie - nichts gibt.

 

 D. h., in einem Fall (Isebels Kinder) realisiert er seine Morde und seinen Gräuel, den er in den anderen Fällen („Hölle") in der Fantasie „auslebt".  In allen Fällen erweist er sich ein mörderisches Ungeheuer von Affenchrist und Affengott, der niemals zu Unrecht mit der Höchststrafe bestraft wurde ... Deshalb droht ständig dort das Mittelalter, wo Christen sich ausgebreitet haben. Das Mittelalter ist die Wahrheit dieser Religionsmafia und gehört zu ihr wie die Hölle.

 

Denn die Hölle ist nichts anderes als ein Ersatz für das Mittelalter, d. h., wenn man keine politische Macht hat, Verbrechen direkt und sofort zu tätigen, sie dann in der Fantasie auszuleben. Diese Fantasie hat bei Jesus einen Namen: Hölle!

 

Das bedeutet:  Derjenige, der Grausamkeiten, Scheußlichkeiten, Barbareien und Gräuel seinen Widersachern oder Feinden  in der Hölle  wünscht, ist immer bereit sofort und auf der Stelle   diese Unmenschlichkeiten, Barbareien und Gräuel seinen Gegnern und Widersachern zu zufügen, vorausgesetzt, er hätte Macht und Möglichkeit dazu. Genau dies ist der Grund für all die Verbrechen, Barbareien und  Gräueltaten  der christlichen Religionsmafia! 

 

Nenne mir die „Hölle“ einer Person und ich, sage dir, was geschieht, wenn  sie mächtig wird!

 

Jesus selbst demonstrierte diesen Übergang von der Fantasie (Hölle) in die Realität (Verbrechen) durch seine Schlägerei oder Mordabsichten gegen die unschuldigen Kinder Isebels, von denen im „Gottes“ Wort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) kein Zweifel der Durchführung auch nur angedeutet wird.

 

Und noch einmal: Ein infamer Serienkiller von unschuldigen Kleinkindern als  „unschuldiges Lamm Gottes am Kreuze" angedreht ... Das ist der Witz der Menschheitsgeschichte. Das ist der „Gott" des  homo scelestus Christianusque (des christlichen Verbrechermenschen).

 

Deshalb bestreite ich auch, dass die Menschheit, in welcher ein so schändliches Verbrechen (die christliche Religionsmafia)  eine Ausbreitung – und dann noch in diesem Ausmaß - gefunden hat, ihre Individuen  als „Homo sapiens" (der weise Mensch) bezeichnen darf. Und ich bin mir sicher, dass die Menschheit  in mehreren Tausenden an Jahren über diese Selbstschmeichelei christlicher Blutsauger (Nietzsche) lachen wird ...

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und einem lügenden „Gott“ schon gar nicht! Ein „Gott“ der lügt, ist kein Gott, sondern  ein als „Gott“ auftretender Satan,  ein Jesus "Christ" oder sonstiger und gleichartiger Betrüger, Religionsganove, Gangster, Religionsmafiosi etc.!

 

 Zugegeben, es wäre für die Lügen- und Betrugskunst der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) etwas schockierend, wenn Johannes nicht nur den Vorsatz zum Serienmord des Jesus uns berichtet hätte, sondern auch noch die Ausführung ... Der Vorsatz zum Mord ist aber schon völlig hinreichend für den Nachweis, dass hier von Inkarnationen der Perfidie (Christenschergen) eine Objektivation  der Perfidie (Jesus)  dem Planeten als "Gott" angedreht  wird, --  dessen tatsächliche Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem  stehen, das bereits völlig rechtmäßig der Todesstrafe für würdig erachtet worden war.

 

Wer kann eigentlich hier noch zweifeln, dass die antiken Griechen die Weltgeschichte korrekt vorausgesagt hatten, wenn sie sagten, dass der Teufel (Hades, gemeint war damit offensichtlich Jesus) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel des Universums erobern würden?  Sind wir wirklich davon noch weit entfernt?

 

Ein infamer Serienmörder von kleinen Kindern ließ seine Todesstrafe als Lamm „Gottes" nicht für seine Verbrechen, sondern für die Sünden der Welt andrehen ...! Diesen niederträchtigen und schmutzigen Trick spielen seine Religionsmafiosi (Christen) mit der Menschheit. Das ist der Witz der Weltgeschichte!

 

Schon mit dieser Mordabsicht – unabhängig der Frage, ob der christliche Religionsganove Wort gehalten hat, woran überhaupt kein vernünftiger Zweifel bestehen kann -  ist  ihm die Maske der Tarnung  seines perfiden Wesens abhandengekommen. 

 

Selbst wenn er nicht dazu gekommen wäre, seine Kindermorde zu vollstrecken – was eine reine hypothetische Überlegung  ist, weil nicht der geringste Grund erkennbar ist, der das verhindert hätte - dann ist der Verbrecher hier voll entlarvt.  Das ist ja auch, was wir mit dieser Abhandlung hier versprechen: Jesus "Christ" zu entlarven und wir halten unser Wort!

 

·        Wie konnte Yehoshua-ben-Pandera, z. B. Serienkiller, wie beispielsweise Petrus, in seiner nächsten Umgebung dulden, ja ihm seine Sekte anvertrauen, wenn er nicht selbst ein Mörder war?

·        Wie konnte er jemals Terroristen (Zeloten) in seine Bande aufnehmen, wenn er nicht selbst ein Terrorist war?  (Zumindest zweien seiner Gangmitglieder kann man heute noch nachweisen, Mitglieder der Terroristenbande der Zeloten gewesen zu sein, nämlich Petrus und Judas Ischariot).[ix]

 

Hierbei ist es besonders niederträchtig, dass die beiden Verbrecher, die mit Jesus bzw. dessen Stuntman am Kreuz exekutiert wurden, als  Verbrecher (wörtlich: lestai)  von den Christen gebrandmarkt werden. Lestai (wörtliche Übersetzung: Banditen) ist aber auch nur eine andere Bezeichnung für die Zelotenmörderbande, aus denen sich die Gang des Jesus selbst rekrutierte. [x]  Damit verurteilt das „Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) indirekt und unfreiwillig die Religionsmafia des Jesus "Christ" als das, was auch wir tun, nämlich als eine Sklavenhaltersekte!

 

Somit widersprechen wir also noch nicht einmal dem „Gottes Wort“ und dem „Heiligen (Verbrecher-)Geist“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), wenn wir die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine Religionsmafia nennen. Einmal mehr widersprechen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihrem eigenen „Gotteswort“ und dem „Heiligen Geist“, wenn sie die „Moralischen“ markieren und beanspruchen zu sein, wo sie doch die Verbrecher unseres Planeten sind.

 

Der römische Gouverneur Pilatus hat damit den Zusammenhang, in welchem die christliche Religionsmafia steht, genau der erkannt und dies auch äußerlich dokumentiert.  Jesus bzw. sein Stuntman war auch im Sterben in der Gesellschaft von Verbrechern,  in welcher  er und seine Religionsmafiosi (Christen) einsame  Spitze sind ...!

 

Man muss einmal über die Bedingung der Möglichkeit von Mordabsichten –  dazu noch gegen Kinder – nachdenken.  Nichts fällt vom Himmel! Einem wirklich liebenswerten und gutherzigen Menschen, der nur Nächstenliebe, Feindesliebe, Demut und Bescheidenheit im Sinne hätte,  würde eine Vorstellung, Serienmorde an unschuldigen Kindern einer Konkurrentin zu tätigen, gar nicht in den Sinn und schon gar nicht über die Lippen kommen. Das wäre außerhalb seines Vorstellungsvermögens schlechthin.

 

Das kommt nur Sikarern, d. h. Dolchmänner, schnell über die Lippen, für die  Morde eine Sache und Frage der Selbstverständlichkeit und des Lebensstils darstellen. Mindestens Petrus und Judas waren solche Sikarer – und Jesus mag vieles an Judas auszusetzen gehabt haben oder auch nicht, aber dagegen, dass er ein Dolchmann (Sikarer) gewesen ist, dagegen hatte er gar nichts. Wie könnte auch ein Mörder von einem Haufen kleiner unschuldiger Kinder etwas gegen Dolchmänner haben ...?  Auch die beiden Schwerter, die von ihm plötzlich berichtet werden:

 

Lk 22, 38 ELB

  Sie aber sprachen: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

 

 

hat er nur deshalb, weil sie zum Lebensstil eines Ganoven, Banditen und Terroristen gehören!  Nur einem Dummkopf und Gehirngewaschenen kann es wundern, wie leicht diesem Verbrecher Mordabsichten gegen kleine, dazu noch unschuldige Kinder, über die Lippen kommen!

 

Und wenn man genauer untersucht, dann stellen Jesu „Heilige der Letzten Tage“ genau diese Religionsmafia von Mördern, Desperados  und Terroristen dar – und ihr Boss geht ihnen als Verbrecher voran. 

 

Deshalb verrät diese Passage in der „Offenbarung des Johannes" nicht nur den Kindsmörder Jesus "Christ“, sondern einen ganz gewöhnlichen Serienkiller, wenn man nur einmal über die Bedingungen der Möglichkeit solcher Sprüche nachdenkt, d. h. die psychologischen Voraussetzungen für den Entschluss zu solchen abscheulichen Serienmorden bedenkt. So wie Jesus redet nur ein  infamer  Mörder!

 

Er selbst hat ja auch gesagt, dass man den Baum an seinen Früchten erkennt, und den ganz gewöhnlichen Serienkiller erkennt man an solchen Sprüchen,  die ihm – mir nichts,  dir nichts – so ohne weiteres über die Lippen gehen. Und dieser Rohrkrepierer,  Blutsauer und diese christliche Giftbestie, markiert einen „Gott“ ...

 

Außerdem können wir den Betrugsganoven hier an seinen eigenen Maßstäben messen:

 

 

Mt 5:28  ELB

28 Ich aber sage euch, daß jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.

 

 

Hier ist die Absicht schon die vollendete Tat! Dementsprechend hat derjenige, der Mordabsichten äußert, schon das Herz eines Mörders offenbart!    Ist er nicht der wahre erste Christ, diese Ausgeburt von Lüge, Heuchelei, Betrug, Niedertracht, Mord und Verbrechen? Diese Ausgeburt des  Abschaums unter allen Menschen!

 

Ha, ha, ha ... Ist er nicht lustig? Welche tollen „Moralmaßstäbe" hat der unverheiratete Homosexuelle, der es heimlich mit Lazarus[xi]  und Johannes[xii] trieb und ansonsten wahrscheinlich die Selbstbefriedigung mit Moral verwechselte, wenn es um andere – und nicht um ihn selbst – geht? Worin unterscheidet sich denn seine Heuchelei und Perfidie von der eines gewöhnlichen christlichen Ganoven?

 

Warum sollte der „Prophet“ der „Sanftmut“, „Friedfertigkeit“, ja sogar der „Feindesliebe“ keine kleinen Kinder seiner Rivalen nicht abmurksen, wenn er doch über Schwerter verfügt?:

 

 

Lk 22,38 ELB

  Sie aber sprachen: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

 

 

Hier wird der angebliche „friedfertige Wanderprediger" als Boss einer Terroristenbande entlarvt, denn wozu braucht ein Wanderprediger militärische Bewaffnung? Wozu braucht man Schwerter? Um Wände zu bemalen oder um Menschen zu ermorden? Na, Christen, sagt doch einmal wozu? Christen sagt nun einfach: Um das Fleisch beim Abendmahl zu schneiden ... Ihr seid doch sonst um Lügenkünste nicht verlegen ...

 

Er ist überhaupt nicht darüber entrüstet, dass sich seine Religionsmafiosi (Jünger) Schwerter besorgten. Es ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er weist sie nicht entrüstet zurecht, welche Ganoven und Mafiosi der Gewalt sie nun auf einmal geworden sind, indem sie sich Schwerter beschafft haben. Er findet es in Ordnung. Der homo scelestus stolzierend als „Gottes Sohn", der für die Sünden der Welt so, so gerne sterben will, hat nichts gegen die Sünde der Schwerter einzuwenden ...!  Auch hier würde der deutsche Desperado Martin L. schon wieder von einer Verschwörung durch die Katholikensekte sprechen ... Der homo scelestus hat entsprechend seiner Perfidie die "Gewaltlosigkeit" gepredigt und für alle Verbrechen, die sich aus seiner Perfidie ergeben, zeichnen die Päpste und Katholiken als allein Schuldige ...

 

Deshalb kommt ihm auch die Mordabsicht gegen die unschuldigen kleinen Kinder der Rivalin Isebel als eine Selbstverständlichkeit  über die Lippen. Zu Ganoven, Mafiosi und Terroristen gehörten damals Schwerter, wie z. B. heute Pistolen und Maschinengewehre oder Sprengstoff zu ihnen. Er sagt, es seien genug – aber er und alle anderen schweigen darüber, für welchen Zweck zwei Schwerter genug seien.

 

Nein, nein – er sagt auch nicht:

 

 

Mt 26:52 ELB

52 Da spricht Jesus zu ihm (Petrus): Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.

 

 

Warum sagt er hier das eine und dort das andere? Weil jeder Betrüger sich in Widersprüche verwickelt und wenn ein Verbrecher den Kürzeren zieht, er andere Taktiken zu bedenken hat. Wenn er gegen Gewalt und Terror gewesen wäre, dann  wären gar keine Schwerter vorhanden gewesen.

 

Und wenn sie vorhanden gewesen wären, dann hätte er seine Jünger bei der Henkersmahlzeit sofort zurechtgewiesen, was für unmoralischen Typen und Gangster sie nun auf einmal geworden sind, sich Schwerter zu besorgen, denn „alle, die das Schwert nehmen, werden durch das Schwert umkommen.“ Oder wollte er etwa, dass alle seine Religionsmafiosi (Christen) umkommen?

 

Was ist der Unterschied zwischen Lügnern und Betrügern  auf der einen Seite und ehrlichen Menschen auf der anderen? Bei Lügnern und Betrügern kann man immer einen Standpunkt und sein Gegenteil davon finden, während  ehrliche Menschen nur einen Standpunkt haben.

 

 So wählen Lügner und Betrüger die Meinung, die sie zu einer Sache vertreten, nach dem Vorteil für den Erfolg ihres Betrugs aus. Ganz typisch christlich  hat er offensichtlich erst in dem Augenblick etwas gegen Schwerter, d. h. Gewaltverbrechen, wenn seine Ganovenbande nur Aussicht hat „zweiter Sieger" zu werden ... 

 

Dann, in der Niederlage wird sich schnell auf die „Moral" besonnen, womit diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) schnell ihre Niederlage in einen Sieg – und nur um Sieg geht es diesen „demütigen" und „bescheidenen" Heuchlern und Bestien! – verkehren wollen ... Ist Jesus  nicht der beste Verbrechertrainer, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) je zu ihrem  „Gott" machen konnten? Das ist wirkliches Verbrechertraining!

 

Das ist typisch christlich bis auf den heutigen Tag: Wenn sie die Aussicht auf Sieg haben, verketzern sie den Gegner, sperren ihn ein, schlachten und verbrennen ihn bei lebendigem Leibe. Verlieren sie, dann auf einmal, heucheln sie  Schmalz triefend  „Moral", „Liebe", „Barmherzigkeit" ... Verlieren sie, fordern sie alle Menschenrechte,  gewinnen sie, schaffen sie diese ab ...

 

Ja, ja – wenn man Betrügern und Verbrechern so ihre Widersprüche nachsieht, dann ist jeder Verbrecher völlig „unschuldig", so „unschuldig", wie Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen)  „unschuldig" sind ...

 

Aber, ihr Christen, vielleicht ist das auch gar kein Widerspruch mit den Schwertern, denn dies setzt voraus, das derjenige, der die Schwerter in der Henkersmahlzeit billigte (Jesus) derselbe ist, der auch gekreuzigt wurde. Vielleicht hatten die Komparsen ihren Text nicht richtig gelernt gehabt ... Also seid  bitte nicht immer so vorschnell, Ben-Pandera (Ganovensprache: Jesus "Christ")  – diesen ausgezeichneten Verbrechertrainer! - als Lügner zu bezeichnen ...

 

 Nur wenn die christlichen Mafiosi die Aussicht haben,  zweiter „Sieger" zu werden, dann besinnen sie sich, oh wunder, schnell auf  Gewaltlosigkeit und werden „Moralpersonen", die man gar nicht beschreiben kann ... Wenn sie dann von einem Stuhl aufstehen, muss man nachsehen, ob diese  Heuchler nicht dort etwas „Moral" hinterlassen haben ... Oh ja, Verbrechertrainer Jesus ist mit allen Wassern gewaschen ...!

 

Alle Voraussetzungen  waren für dieses Verbrechen, die unschuldigen Kinder der Isebel zu schlachten, vorhanden: die der Waffen und die des Charakters des Jesus!

 

Zusammenfassung:

Jesus war nicht weniger intolerant und perfide gegen Andersdenkende als seine Sekte.  Seine und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Rachefantasien für deren Gegner und Konkurrenten in der Hölle verraten unfreiwillig, mit welcher „Liebe“ diese „Liebesbanditen“  ihre Nächsten wirklich „lieben“. Alles, was sie denen in der Hölle androhen, würden sie zu gerne schon in diesem Leben ihnen antun, sofern sie die Möglichkeit dazu haben, dieses straffrei tätigen zu können.  Deshalb ist das christliche Mittelalter zwangsläufig zur Hölle auf Erden geworden.

 

 Die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") konnten hier ihren als “Liebe” verschleierten Hass und ihre als “göttliche Gerechtigkeit” getarnte Rachsucht voll austoben! Jesus, der rechtskräftig und völlig zu Recht verurteilte Todessträfling und Schwerverbrecher, wollte schon seinerzeit mit Gewalt (Mord ausdrücklich eingeschlossen!) gegen diejenigen vorgehen, die vor ihm als „Gott“ nicht kuschen.  Kleine, unschuldige  Kinder zu massakrieren, war weder für Jesus noch für dessen Nachfolger Petrus – und seiner Sekte schon ganz und gar – kein Problem.

 

Als geschliffene Kunst seines Verbrechertrainings schauspielert er obendrein noch das "unschuldige Lamm Gottes", das nicht für seine Verbrechen (sein schlimmstes Verbrechen ist diese Religionsmafia, für deren Verbrechen er als Anstifter fungiert!), sondern für die anderer Menschen sterbe …  Ein abscheulicher Verbrecher, der sogar den unschuldigen Kindern einer Konkurrentin Mord ankündigt …! Offensichtlich waren seine Morde an den Kindern der Isebel inklusiv, als er „für die Sünden der Welt" vorgab zu leiden …

 

Die Grundtechnik aller Betrügerei besteht darin, das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich ist bzw. tatsächlich beabsichtigt (Schopenhauer).  Jesus verfeinert diese Betrugstechnik bis zu Heimtücke, wenn er seine Verbrecher, seine Religionsmafiosi, seine Christen trainiert. Kein Problem für Christliche:

 

 

·        Mörder als "Gott", "Heilige", "Heiliger Vater" oder wenigstens als "Hochwürden" zu posieren …

·         Lügner, Betrüger, Verbrecher sich als “Märtyrer der Wahrheit”  auszugeben,

·        Niedertracht, Gemeinheit und Bosheit als “Nächstenliebe” oder gar “Feindesliebe” sich zu „parfümieren“ … 

·        Versklavung und Gehirnwäsche als "Demut", "Unterwürfigkeit", "Bescheidenheit" oder "Seelsorge", "Nächstenliebe" etc. sich zu heucheln …

·        Verfolgung, ja sogar Scheiterhaufen als  “Feindesliebe” sich zu präsentieren,

·        Heuchelei  und Lügen als  „Wahrheit" zu „verkaufen"  und die Wahrheit als  „Lüge" oder gar  Satan als "Gott" und Gott als "Satan" hinzustellen etc. …

 

Oh ja, es ist überhaupt für diese Religionsmafia kein Problem, einen Serienkiller kleiner, unschuldiger Kinder ihren gehirngewaschenen Sklaven als "Erlöser", als "Gottes" Sohn, ja  "Gott"  anzudrehen, wie sie z. B. selbst jedes, auch noch so abscheuliche Verbrechen begehen  und dennoch  vor ihren Sklaven als die "heilig" posieren kann.  Das ist, was wir einen erfolgreichen Verbrechertrainer und ein erfolgreiches Verbrechertraining (des Jesus "Christ“) nennen …

 

Im Christentum geht es nicht um die  Frage, ob es einen Gott gibt und wie man ihm dienen könne, sondern darum, wie man am erfolgreichsten Verbrechen begeht  und dabei moralisch angesehen bleibt. Das wird  dementsprechend trainiert, d. h. sich dem nahezu perfekten Verbrechen genähert.

 

 Dazu schneidern sich diese Religionsmafiosi eigens einen "Gott" aus den eigenen Reihen abscheulichster Kreaturen zu Recht wie eine eigene „Moral". D. h.,  das erfolgreichste Verbrechen wird mit Todessträflingsgott und Verbrechermoral getätigt, um es auf diese Weise unangreifbar zu werden. Ziel der Christensekte ist es, sich die Menschen wie Sklaven dienstbar zu machen.

 

 Die Christensekte ist eine Organisation menschlicher Versklavung. Sie hat  eine Versklavungstechnik, die mit harten Bandagen geführt wird (bisher, bisher – und noch einmal bisher,  schon ca. 200 Millionen Ermordungen).

 

Kein perfektes Verbrechen ohne eigenen Todessträflingsgott und eigene Verbrechermoral! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) verehren ihren Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“) als „Gott“ gewissermaßen in Gegenleistung, als eine Form ihrer  Bezahlung, für das gute Verbrechertraining ihres Jesus – so wie es Satan dem Jesus in der Wüste bei deren angeblicher Begegnung vormachte.

 

Wie wir im Paragrafen d101 ausführen, stellt diese „Begegnung" des Jesus mit dem Teufel in der Wüste einen Schlaf- oder Wachtraum dar, in welchem Jesu Gewissen ihm (Jesus) selbst vorwirft, der abscheuliche Teufel seiner eigenen Vorstellung zu sein ... „Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben"(4.Mose 35,31).

 

Jesus "Christ“, Jesus "Christ“!

Aller Verbrecher und Mörder höchste Schicht!

 

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Anmerkungen:

[i] Das Thomasevangelium, (NHC II,2), Logion 98,

Übersetzt von Roald Zellweger, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html, letzter Aufruf am 21.5.2007

 

[ii] Der Mord des Petrus an Simon Magus, d.h. Simon dem Großen, wir ausführlich auf http://www.bare-jesus.net/d4033.htm  dargelegt.

iii]  THE DUEL BETWEEN PETER AND SIMON MAGUSIN PS-CLEMENTS RECOGNITIONS, Book II, CHAP. LVIII, auf: Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/simpet.textEnglischer, von mir übersetzter Text:  „Then Simon said: ‘He receives those who will come to him, and does them good…but the creator of the world demands also that the law be fulfilled."’"

 

IV Ebd. Englischer, von mir übersetzter Text: „Then said Peter: ‘He saves adulterers and men-slayers, if they know him ; but good, and sober, and merciful persons, if they do not know him, in consequence of their having no information concerning him, he does not save !’" 

[v] Die lateinische Vulgata, die ältesten bis heute erhaltene Bibelabschrift (aus dem 4. Jahrhundert), die für uns maßgeblich ist, hat hier den Wortlaut: „litigatis et belligeratis“, d.h. ihr streitet euch (zänkisch) und führt Krieg.“ Auch hier übersetzen die meisten englischsprachigen Ausgaben korrekt.

vi] Über die Homosexualität des Jesus siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

[vii]  Ebd.

[viii] The Gospel of Thomas, Logion 10, Translated (into English) by Thomas Lambdin, übersetzt aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „Jesus said, 'I have cast fire upon the world, and see, I am guarding it until it blazes.'" auf:http://www.gnosis.org/naghamm/gthlamb.html

[ix] Ich beziehe mich hier auf: Henry Lincoln, Michael Baigent, Richard Leigh, das Vermächtnis des Messias (Gustav Lübbe-Verlag), Bergisch-Gladbach, 1987, S. 6468. Hier wird nachgewiesen, dass die Bezeichnung des Petrus als auch als  SIMON KANANÄUS (Petrus ist doch nur sein Gangname!) auf Petrus den Zeloten hindeutet oder Judas Ischariot  „eine Verballhornung  von Judas der Sikarer“ (S.68) war, d. h. Judas, der Dolchmann bedeutet. Als Dolchmänner (Sikarer) wurden die Zelotenterroristen und –mörder bezeichnet.

[x] Ebd.

[xi] Siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

[xii] Siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort1.htm