Kapitel 3, Teil: 1

Des Affengottes Verbrechen der Perfidie und seine Leiden für diese

 

 

Jesus "Christ" – der feige, hinterhältige Mörder an Ungläubigen

 

 

Die Morde des Jesus an den Anhängern  der Prophetin und Rivalin  Isebel

 

 

Revidierte Fassung vom Mai 2007

 

„Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.“ 4.Mose 35,31

 
15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. (1.Joh 3,15)

 

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Ein Serienkiller von unschuldigen Kleinkindern als  „unschuldiges Lamm Gottes am Kreuze" der Welt angedreht, der einen Stuntman noch nicht einmal für seine (Jesu) Sünden, sondern für die der Welt leiden lassen will ... Das ist der Witz der Menschheitsgeschichte, des Planeten Erde!

 

Die Christensekte versucht mit großem Eifer geheim zu halten, dass Mord für ihren zum „Gott“ stilisierten Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") etwas Selbstverständliches ist. Dies gelang der Christensekte jedoch nicht perfekt und konnte ihr auch nicht perfekt gelingen. Tatsache ist, dass Jesus "Christ" nicht nur keine Schwierigkeiten hatte, einen Mord zu begehen, sondern dass er seine Sekte sogar als eine Henkersekte konzipierte. Im Thomasevangelium, das von den Sekten- oder „Kirchenvätern“ ausführlich zitiert wird und welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  ab dem vierten Jahrhundert versuchten für immer zu vernichten, weil es zu offen den gewalttätigen, ja mörderischen Charakter des Jesus „Christ“ bloßstellt, finden wir folgende Aussage des zum „Gott“ stilisierten  christlichen Topbanditen:

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.[i]

 

 

Hier bekennt Jesus „Christ“ die von ihm angestiftete Sekte als eine Verbrecher-, ja Mörderorganisation.  Er sagt hier unverblümt, dass es in der von ihm angestifteten Sekte tatsächlich darum geht, was auch die Kriminalgeschichte dieses einzigartigen organisierten Verbrechens lehrt: Sich zum Sklavenhalter der Menschheit zu machen und dabei  vor nichts zurückzuschrecken, insbesondere alle Individuen auszurotten, denen die „im Geiste Armen“ (Mt. 5,1) nicht das Wasser reichen können.  Hier sagt Jesus „Christ“ selbst, dass er zu einer Verbrecher-, ja Henkersekte anstiftet.

 

So wundert es nicht, dass  dieser zum „Gott“ stilisierte Jesus „Christ“ sogar kleine Kinder selbst abmurkst. Die christliche Sekte hat bis heute ca. 300 Millionen Menschen ermordet, mehr als der Erdball zur meisten Zeit der Existenz dieser verruchten Sklavenhaltersekte überhaupt Einwohner hatte.  Die Christensekte hat sich so  als das größte organisierte Verbrechen, als die schlimmste Mörderorganisation unseres Planeten entblößt, und zwar genau entsprechend  dem Konzept des Jesus "Christ", das seine Komplizen selbstverständlich verheimlichen.  Reden sie nicht immer vom „Mysterium des Glaubens“? Nur  der Betrug braucht eine solche Geheimhaltung, nicht die Wahrheit!

 

Und bei all den jeder Beschreibung spottenden Gräuel der Christensekte wurde keine angeblich „hehre Lehre“ des Jesus "Christ" durch seine Christensekte veruntreut, sondern dies genau und nichts anderes hat, wie oben nachgewiesen,  hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") gewollt. Dies ist exakt seine Absicht!  Aber nicht nur das erfüllt seine Tricks, der er trainiert: Auch ist es seine Absicht, dass die Schande der  Verbrechen, wenn sie nicht mehr bestritten werden können,  auf seine Sekte zurückfallen soll, damit der Teufel oder Obermörder weiter sein Unwesen treiben kann … So rettet sich immer dieses organisierte Verbrechen  (Christentum), weil die  Quelle für diese Verbrechen und Abscheulichkeiten auf diese Weise schadlos gehalten wird.

 

Doch gehen wir bei den  mordsmäßigen  Taten des „Heilsgeschehens“ des Jesus "Christ“ Schritt vor Schritt vor.

 

 So um das Jahr 60 gab es im Jahr Rom ein Streitgespräch zwischen Simon Petrus und einem der schärfsten Rivalen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im antiken Rom, nämlich, mit dem - ebenfalls wie Petrus von Palästina nach Rom emigrierten - Simon Magus. Simon Magus stand in der Nachfolge der Sekte des Johannes des Täufers, die nach der Enthauptung des Johannes zunächst ein Dositheus leitete. Diesem Dositheus folgte dann Simon Magus. Allein die Tatsachen, dass

 

1.      Johannes der Täufer kein Mitglied (Jünger) der Jesusbande wurde und

2.                            sich die Sekte des Johannes des Täufers nach der Enthauptung ihres Führers nicht (zugunsten der Jesusbande) auflöste, sind schon hinreichende  Beweise für die Lügen und den Betrug des Jesus und seiner Christen. Diese gaben bekanntlich vor, dass Johannes Jesus als Messias vorausgesagt hätte und dass Johannes der wieder erschienene Elias (vgl. Mt 17, 10-13) gewesen sein sollte, der dem Messias (der Juden) nach der Bibel vorausgehen sollte (vgl. Mt 17,11). Johannes der Täufer wies ausdrücklich zurück, der wieder erschienene  Elia  zu sein (vgl. Joh. 1,21). Damit stellt die Behauptung des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen), Johannes habe mit dem Messias der Juden, dem er den Weg vorbereiten wollte, Jesus gemeint (vgl. Joh 1,26-27), den einen blanken Betrug des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen), natürlich zu deren Vorteil dar.

 

Da Jesus nun selbst glaubte, dass ein wieder erscheinender Elias dem jüdischen Messias (griechisch: Christos) vorauszugehen habe (vgl.  Mt 17,10-11), konnte er entweder nur Johannes den Täufer als (wieder) auferstandenen Elias – entgegen den eigenen Erklärungen (des Johannes) und so ihn vergewaltigend – vortäuschen oder der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, seine Ansprüche, der Messias der Juden zu sein, als Täuschung bzw. Selbsttäuschung sich und seinen Religionsganoven (Christen) einzugestehen.

 

Der große Gauner entscheidet sich bekanntlich für das Erstere, d. h. für die Lüge, für den Betrug und Selbstbetrug. Was könnte man auch schon von einem gewissenlosen Religionsganoven solchen Kalibers anderes erwarten?

 

Der Sieger des Streitgespräches zwischen Petrus und Simon Magus (Simon dem Großen!)  ist allein dadurch erweisen, dass Petrus Simon Magus, also den zweiten Nachfolger des Johannes des Täufers, selbst ermordete und dafür selbst in die Todeszelle kam und (am Kreuz) exekutiert wurde. [ii]

 

So etwas nennt die christliche Religionsmafia bekanntlich ein „Martyrium“ ...  Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) können die „Ungerechtigkeit“ der Welt noch heute nicht fassen, dass ein Verbrecher, ja ein Mörder dieser Religionsmafia bestraft wurde, ja die Todesstrafe erhielt, wo doch das Mittelalter eindeutig beweist, dass Christen ihrer „Moral“ entsprechend Morde und Massenmorde begehen können.

 

Jesus hat die „Moral" seiner Religionsmafiosi (Christen) genau auf solche „Eventualitäten" zurechtgeschnitten, dass immer der (christliche) Mörder als der „Märtyrer" gilt und der Ermordete als der Verbrecher. Verbrechertrainer Jesus "Christ" hat alles so „arrangiert".  Der kann schon etwas und wird nicht ganz umsonst von solchen Verbrechern als deren „Gott" verehrt ...

 

Nichts macht deutlicher, welch ein Gräuel an Unmenschen  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind, wenn man bedenkt, dass sie die Führer der Sekte des Mannes, auf den sie sich berufen wollen (Johannes des Täufers), selbst ermordeten. Pfui! Aber was könnte man auch jemals von einer Religionsmafia anderes erwarten ...?

 

Haben Sie je schon einmal das „erhebende" christliche Gefühl gekostet: Verbrecher, Schwerverbrecher, Mörder, ja Serienkiller zu sein und andererseits  als „Hochwürden", „Heiliger", „Heiliger Vater", ja Satans, Pardon, „Gottes" Sohn verehrt zu werden ...?

 

Aber nun bitte etwas mehr Ehrerbietung gegenüber den herrschenden Religionsmafiosi ... Haben Sie nicht recht schon seit ihrer Stunde Null vor dem Antichristen zu zittern?

 

In diesem Gespräch wirft Simon Magus  nun völlig zu Recht Petrus und der christlichen Religionsmafia vor, dass ihr Gott keine Moral (Erfüllung von Geboten) verlange, sondern allein seine Anerkennung als „Gott", d. h.,  den richtigen Glauben verlange, gleichgültig, welcher Verbrecher oder Mörder man sonst sein mag:

 

 

"'Dann sagte Simon: Er (der christlichen Sünder "Gott")  nimmt jene an, die zu ihm kommen wollen, und tut ihnen Gutes ... aber der Schöpfer der Welt verlangt auch, dass die Gesetze erfüllt werden.'" [iii]

 

 

Simon Magus interpretiert hier völlig richtig den christlichen Verbrecherslogan: „Wer da glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden" (Mk 16,16), und zwar ungeachtet irgendwelcher sonstigen moralischen Qualität kommt jemand in den Himmel oder in die Hölle. Es kommt nur darauf an, ob man sich dem verkommenen Willen dieser Mafiosi fügt oder nicht.  Was können Verbrecher mehr von einer Sekte erwarten? Hier geht alles nach den Wünschen von Verbrechern ...! Zu einer Religionsmafia haben wir also die entsprechende Verbrechermoral ...!

 

Außer Heuchelei spielt Moral in der christlichen Religionsmafia keine Rolle, denn alle Verbrecher und Mafiosi dürsten danach, vom Joch des Gesetzes, das sie immer wieder zu Verbrechen veranlasst, befreit zu werden.  Jesus erfüllt diese Wünsche der Ganoven und Mafiosi so, wie keiner vor ihm und nach ihm. Petrus übersieht, welche Blöße er sich und seiner Religionsmafia gibt, indem er dies noch nicht einmal  bestreitet, statt dessen meint  er, beim Gott der Sekte des Johannes des Täufers und/oder dem Gott der Juden auch eine Schwäche ausmachen zu können:

 

 

„Danach  antwortete Petrus: ‚Er (der Gott der Sekte des Johannes des Täufers) rettet Ehebrecher, Menschenschlächter, wenn sie ihn erkannt haben; aber gute, gesittete und gnädige Personen, wenn sie ihn nicht erkannt haben, weil sie folglich keine Kenntnis von ihm haben, rettet er nicht.’“[iv]

 

 

Nun werden wir den Nachweis führen, dass der „Gott" der christlichen Verbrechermemmen (Ganovenjargon: Sünder) nicht nur jene Abscheulichkeit tätigt, die Petrus meint dem Gott der Juden oder der Sekte des Johannes des Täufers unterstellen zu können, sondern sogar dieser sexuelle Wüstling, ja dieser Menschenschlächter oder Serienkiller höchstpersönlich ist. 

 

Indem Petrus nun meint, bei Konkurrenten solche Ekelwidrigkeit anprangern zu müssen, obwohl er genug vor der eigenen Tür zu kehren hätte, gesteht der christliche Heuchler damit indirekt und unfreiwillig die Ruchlosigkeit und Abscheulichkeit seines Jesus und der christlichen Sekte ein.

 

Schon hier ist  einmal mehr die alte Leier der Heuchelei der christlichen Sünder erkennbar: Anderen etwas vorzuwerfen, gegen andere den Zeigefinger erheben, und zwar in Bezug auf moralische Verfehlungen, welche in Wahrheit in einem noch  viel, viel abscheulicheren und barbarischeren Maß auf die christlichen Verbrecher selbst, ja sogar auf ihren Todessträflingsgott Yehoshua-ben-Pandera (Gangname: Jesus "Christ") zutreffen! Ein Mörder wird als „Gott“ verehrt, das ist die christliche Religionsmafia!

 

Eine Lüge über sich selbst geht niemals einher, ohne Lüge und  Hass gegen  andere. Deshalb kann man die christliche Religionsmafia auch nicht nach dem Motto dulden: ja, wenn es ihren Bekennern hilft ... Sie müssen Krieg gegen andere führen, um ihrer Lügen den Anschein der Glaubwürdigkeit zu verleihen.

 

Wer eine Lüge oder einen Betrug über sich selbst pflegt, z. B. sich zu schmeicheln, „Salz der Erde", „Licht der Welt" zu sein und von Nächstenliebe oder gar Feindesliebe faselt, fügt seiner Lüge und seinem Betrug und Selbstbetrug nur eine weitere Lüge hinzu.   Eine falsche Darstellung (Lüge) seines Selbst geht niemals ohne eine falsche Darstellung (Lüge) der Mitmenschen einher. Wer Lügen über sich selbst lehrt, trainiert auch gleichzeitig Verbrechen gegen seine Mitmenschen, d. h. eine soziale Kriegs- oder  Terrorführung.

 

Hier geht es um die  Gräuel eines Ungeheuers  welches  von seinen Religionsganoven (Christen) den, ach so „geliebten" Mitmenschen als „unschuldiges Lamm Gottes, das sie Sünden der Welt trägt" angedreht wird.

 

 Mord, an kleinen wehrlosen Kindern, das war, wie wir nun nachweisen werden, für Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“) kein, ja überhaupt kein Problem. Ein Mörder als „unschuldiges Lamm Gottes" ... Dieser Witz der Weltgeschichte wird, der  mit kriminellem Ernst vorgetragen wird.

 

Mörder waren sie alle!

 Desperados und Terroristen waren sie alle!

 

Von Petrus, mit dem wir uns in den folgenden Paragrafen beschäftigen werden, ist sogar ein Doppelmord im „Neuen Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berichtet. Weitere Morde des Petrus werden in anderen urchristlichen Schriften mitgeteilt, die auch in den folgenden Paragrafen analysiert werden.

 

Hätte Jesus jemals einen Serienkiller neben sich gestattet und sogar nur theatralisch zum Nachfolger erkoren („Weide meine Lämmer"), wenn er nicht selbst ein Serienkiller ist? Sagte er nicht selbst:

 

Mt 24, 28 LUT (1984)

28 „Wo das Aas (Jesus) ist, da sammeln sich die Geier (Christen)“?

 

Der Bruder des rechtskräftig verurteilten Todessträflings, Jakobus, beschwert sich in einem ebenfalls in die „Bibel“ der christlichen Sünder aufgenommenen Brief, dass Morden und andere Verbrechen zum Lebensstil der Religionsmafiosi (Christen) seines Bruders, d. h. der christlichen Religionsmafia, gehören:

 

 

Jak 4,1-3 LUT (1984)

4 1 Woher kommt der Kampf (wörtlich: Kriege) unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren (der christlichen Sünder) Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?

2 Ihr (Christen)  seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen)  mordet und neidet und gewinnt nichts;  ihr (Christen) streitet und kämpf (wörtlich: führt Krieg )[v]  ...

 

 

Der erste Gemeindeleiter dieser Sekte überhaupt und unmittelbare Nachfolger des Jesus, Jakobus, bezeugt im Teufels, Pardon, „Gottes“ Wort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass es sich bei der Sekte seines Bruders  um den Abschaum der Menschheit handelt, bei welchem  Zank, Kriege,  Gelüste und auch Morde zum Lebensstil gehören.  Dies tut er vermutlich schon zu Lebzeiten seines Halbbruders, der von den christlichen Verbrechermemmen als "Gott" verehrten Hinterfotze Jesus "Christ“ ...!

 

Es handelt sich um Terroristen, die Terror verbreiten. Mord liegt da allemal im Repertoire ihrer Verhaltensweisen.  Ihre moralische Abscheulichkeit  versuchen sie  durch Heuchelei des jeweiligen Gegenteils („Friedfertigkeit“, „Sanftmut“, „Demut“, „Nächstenliebe“ etc.) unangreifbar zu machen und auf diese Weise anderen  ihren Willen zu oktroyieren.

Sie waren also von Anfang an eine Religionsmafia. Sie hatten von Anfang an guten Grund,  vor dem Antichristen zu zittern. Und wir werden nun nachweisen:

Wie der Herr,

So’s Gescherr!

 

Nichts anderes sagt der Teufel, der in dieser Sekte als „Gott“ angebetet wird, ja  auch mit dem Spruch: Was das Aas (Jesus) ist, da sammeln sich die Geier (Christen). Wir werden jetzt aufzeigen, dass gewisse Verhaltensweisen von Ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“) nur erklärlich sind, weil  Mord und Totschlag auch zum Lebensstil des Todessträflings von Golgatha gehör(t)en.

 

Heuchelnde „Götter“ hatten zu Jesu Zeiten Hochkonjunktur. Und ein besonderes Missgeschick widerfuhr  zusätzlich dem homosexuellen Jesus-„Gott“ [vi]  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).  Die Anhänger einer Konkurrenz für den christlichen Betrugsganoven wurden „Nikolaiten“ genannt. Und was macht Jesus? Setzt er nun seine Parole: Liebe eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen – in die Praxis um? Wie bei seinen Religionsganoven (Christen): Weit gefehlt!

 

 Er tut das, was jeder Religionsverbrecher, Religionsmafiosi, Gangster und Heuchler tut und insbesondere seine Religionsmafiosi, die christlichen Verbrecher, schon immer taten: Verfolgung, Hass, Mord und Vernichtung etc. zu  predigen bzw. dazu anzustiften und auch zu tätigen.

 

Er machte es vor und seine Religionsmafiosi, seine christliche Religionsmafia nur die Nachahmung!  Z. B. Hass und Vernichtung gegen die (heidnische) Philosophie  – noch heute übrigens Maßstab aller Dinge! -  den Hass und die Vernichtung gegen die Mithrasreligion, den Manichäer, den Inkas, den Mayas, den Moslems, „Jugendreligionen", „Scientologen", „Hare Krishna", Atrott  etc.!

 

Off 2,6 ELB
6  Aber dieses hast du, daß du (Johannes) die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ich (Jesus)  hasse.

 

Hier haben wir den homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = kriminell)  auf frischer Tat in seinem  Betrug vom "irrtumsfreien" und "absolut wahren Gottes" Wort erwischt! Der homo scelestus, der heuchelt und andere zum Heucheln verleitet, die Feinde zu "lieben", hasst sie hinter seiner Maske der Perfidie, abgrundtief.   Aber nicht nur das. Dieser Ausgeburt der Perfidie, dieser  homo scelestus,  vorgibt, für die "Liebe" sogar zu krepieren, hasst nicht nur, sondern verleitet auch ihre Schergen zum Hass. Donnerwetter, welch ein "Liebesapostel"...! Johannes soll so hassen wie er (Jesus) hasst.

Auch hier würde der deutsche Christendesperado Martin L.  wieder einen Meineid dafür schwören, dass Jesus nur "liebt" und die Päpste bzw. Katholiken den Hass in dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) eingeführt haben. So wurde Jesu "schöne Lehre (der zum Himmel stinkenden  Perfidie) "verdorben".  Nach den Lügen des Martin L.  brauche man nur der Schrift, den Glauben und die Gnade des als "Gott" angeredeten und verehrten Satans, alles Übrige käme dann von selbst, sofern es nichts Schlechtes sei. Ist es etwas Böses, dann seien die Päpste und der Katholizismus allein die Schuldigen. Wie sollte Martin L. denn sonst seine Verbrechersekte samt ihres Verbrechertrainings retten ...? 

Nun entlarvt sich in der Schrift  dieser perfiden Verbrecher selbst. Er erinnern wir uns noch einmal, was diese Christenoberhinterfotze (Ganovenjargon: "Retter der Menschheit") in seinem Hinterfotzenkarneval (Ganovenjargon: "Bergpredigt" so  von sich abgelassen hatte ...

 

Lk 6,27 (LUT 1984)
 Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen...

 

Tut man seinen Feinden wohl, indem man sie totschlägt? Das ist die "Liebe" der Perfidie! Das ist die "Liebe" feiger, hinterhältiger Verbrechermemmen, d. h. von Jesus und den Christen!

 

Mt 5,44  (LUT 1984)
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und  bittet für die, die euch verfolgen

 

Hier will die Trinität von Satan, dessen Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) und deren Christen sich eine Überlegenheit in die Tasche lügen, welche sie am allerwenigsten haben! 

Dies ist die Maske des Satans. Die Tatsache, dass er - wie seine christlichen Schergen seine Feinde hasst ("Dass du hassest, wie auch ich hasse ...)  und wie wir sogleich erfahren werden, alles andere als Liebe mit ihnen machen will, das ist die getarnte Wahrheit und Grimassenfratze des Satans oder seines Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: "Christos").

 

Genau, das ist der Hass des Jesus und seiner Christen, den sie als „frohe Botschaft" der „Nächstenliebe" sich selbst und anderen andrehen wollen.  Eine frohe Botschaft für Verbrecher, Mörder und Mafiosi, ja für den moralischen Abschaum der Menschheit!  Und wie wird dieser Hass erfolgreich gemacht? Indem er in sein Gegenteil als „Liebe" verschleiert wird, damit er so unangreifbar und dadurch erfolgreich wird. Und warum wird er unangreifbar gemacht?

 

Weil diese Objektivationen (Inkarnationen) der Perfide,  diese Allerletzten, die auf Biegen und Brechen – „bescheiden“ und „demütig“  (ha, ha, ha!) – die Ersten werden wollen, jeden offenen und mit ehrlichen Mitteln geführten Kampf verlieren und deshalb auf die Kloake von Giftzunge, Lüge, Betrug, Niedertracht, Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord  setzen. Die Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen ist dabei noch das geringste Übel, welches diese „Liebessektierer“ dabei in Kauf nehmen.

 

Der christliche Betrugsganove der „Liebe“ beschränkt sich keineswegs auf Hassparolen gegen die Konkurrenz, die seiner Versklavung  im Wege ist.  Er ist sogar bereit zu morden! Genau, Christ, du hast richtig gelesen, der „Gott“ deiner Religionsmafia ist selbst ein Mörder! 

 

Die Prophetin der Nikolaiten,  Isebel, die wenigstens den Anstand besitzt, sich nicht als „Gott" zu heucheln,  will der stark unter Jähzornigkeit, d. h. unter Herrschsucht und Gewalttätigkeit, leidende Betrugsmafiosi der christlichen Sünder (Jesus) aufs Bett werfen und  deren Kinder, man höre und staune über diesen „Liebesfürsten" und „Friedensfesten",  totschlagen:

 

 

Off 2,20-23 (LUT 1984)

20 Aber ich (Jesus) habe gegen dich, daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.

22 Siehe, ich (Jesus) werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

23 und ihre Kinder will ich (Jesus)  mit dem Tode schlagen und alle Versammlungen (Kirchen) werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht.

 

 

 Auch hier widerlegt sich christlich niederträchtige Apologetik, dass Ben-Pandera nur die vermeintlich oder tatsächlich bösen Werke der Nikolaiten hassen würde, aber nicht diese selbst. Er hasst nicht nur Nikolaiten. Er will sie massenweise  so totschlagen wie seine Schergen (Christen), diese größten Verbrecher des Planeten,  die Ketzer massenweise abgemurkst haben. Es gibt keinen schlimmeren Hass als den Mord und es gibt keinen schlimmeren Hass als den Hass des Jesus Christ und seiner "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lu 5,31),  d. h., der  Christen!  Das ist auch schließlich der Grund, weshalb sie den Hass als "Liebe" tarnen.

 Oh ja, dieser homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = kriminell),  diese typische Christenmemme: feige, hinterhältig und heimtückisch, die vorgaukelt sogar ihrer Feinde zu "lieben" und für diese zu krepieren, ist hinter seiner Maske der "Liebe" das, was auch die Rohrkrepierer sind, die ihn als Hundsfott, Pardon, "Gott" anreden und verehren: ein feiger, hinterhältiger und heimtückischer Meuchelmörder! Man glaubt gar nicht, wie ständig die "guten Lehren" dieser Verbrechermemme von seinen christlichen Verbrechermemmen  verdorben werden ... Noch einmal wollen wir uns die Perfidie der überschwänglichen "Liebe" des homo scelestus vor Augen vorführen.

 

Mt 5,44 (LUT 1984)
44 Ich (Jesus) aber sage euch: Liebt eure Feinde



Lk 6,27 (LUT 1984)
... Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

Lk 6,35 (LUT 1984)
35 Vielmehr liebt eure Feinde;

 

Das ist die Maske der Perfidie, umgangssprachlich, von christlichen Hinterfotzen! Die von Seelenkrüppeln  (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 9,31) zum "Gott" gemachte oberchristliche Hinterfotze täuscht perfide vor, ihre "Feinde" zu "lieben". In Wahrheit will dieser heimtückische, hinterhältige und Ekel erregender Seelenkrüppel und Rohrkrepierer, d. h. dieser typische Christ, seine Feinde ermorden. Genau, dies machen Christen, wenn sie sich entsprechend politische Macht erschlichen haben ...!

Hinter der Maske der "Liebe" des homo scelestus, zu dem auch seine Schergen (Christen) als Gattung gehören, lauern Hass und Mordsucht!  Wo Aas ist, da sammlen sich die Geier (vgl. Mt 24,28) und dort, wo feiges, heimtückisches wie perfides Verbrechertum ist, da sind die christlichen Verbrechermemmen (Ganovensprache: "Die Märtyrer der Feindesliebe")!

Ja, ja - der homo scelestus  hat "Feindesliebe" gelehrt und immer und immer wieder wird dieser schöne Bluff der Perfidie, Pardon, die  "schöne Lehre" von der hinter der  Maske lauernde Grimasse der Machtsucht um jeden Preis, auch um den des Massenmordes an den Widersachern,  "verdorben"...  Die Maske täuscht Feindesliebe vor, die Grimasse dahinter hasst nicht nur, sondern will den Mord des Gegners, Rivalen des von Natur aus Besseren.  Mit der Behindertenarbeit, d. h., im Wirken an meist körperlichen Krüppeln wollen die seelischen Krüppel (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 9,31), d. h. Christen,

 

1.) die sich den körperlichen Krüppeln überlegen fühlen, einmal das Gefühl von Stärke genieße. 

2.) wollen sie  auf diese Weise  von ihrem unersättlichen wie skrupellosen Neid bzw. entsprechender  Rachsucht und Verbrechertum ablenken.

3.) Geht es ihnen auf diese Weise auch darum, sich  eine "moralische Qualität" in die Tasche zu lügen,  dass Seelenkrüppel (vgl. Mt 9,12: Mk 2,17; Lk 5,31) im Umgang mit bedauerlich körperlichen Krüppeln, sich gewissermaßen eine "moralische Qualität" fressen können, die sie in der Tat nicht haben, wie sie diese mit äußerster Perfidie vortäuschen.

4.) Daher betrügen die Christen sich und andere, dass der Wert einer Gesellschaft sich darin kennzeichnen würde, wie man mit Behinderten umgehe. Die christlichen Seelenkrüppel (vgl. Mt 9,12: Mk 2,17; Lk 5,31) liefern selbst den Beweis des Gegenteils.

 

Der verbrecherische  Charakter einer Gesellschaft offenbart sich hinreichend daran, ob sozialer Fortschritt nur gegen die "Moral" setzenden Institutionen möglich ist, z. B. ob Personen, die sozialen Fortschritt bringen, geächtet, geschmäht, eingesperrt oder gar umgebracht werden. Dem Verfasser ist kein Fortschritt an Menschenrechten bekannt, der nicht gegen dieses organisierte Verbrechen von Seelenkrüppeln zu erkämpfen war.  Damit erweisen sich christliche Gesellschaften hinreichend als solche des homo scelestus. So geht es in einer Gesellschaft zu, die sich  im Würgegriff moralischer Krüppel (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,31), d. h. Verbrecher,  befindet. Dem widerspricht keineswegs, dass Selbstbetrüger und Verbrechermemmen sich etwas anderes einreden, vor allen Dingen dann,  wenn sie am Größenwahnsinn erkrankt sind,  stets die "Ersten"  posieren zu wollen ... Sie müssten in diesem Fall eingestehen, dass andere die Ersten sind - und das können sie nicht, weil sie es sein wollen ...

 Der deutsche Desperado Martin L. würde sogar einen Meineid dafür schwören, dass die Mordbekundung, immerhin bezeugt im "Gottes Wort" der Christendesperados, vom Papst und nicht vom Urheber dieses abscheulichsten aller Verbrechen stammt ...! Man glaubt gar nicht, wozu christliche  Desperados und/oder Verbrechermemmen bereit und fähig sind ...   Sie sind sogar fähig, ihre Morde und Mordgelüste als "Feindesliebe" zu heucheln ... Es gibt keine Charakterschweinerei, zu welcher Christen nicht fähig sind und zu welcher ihr Verbrechergott (Ganovensprache: Jesus "Christ") sie nicht ermutigt hat ...! Nach dem Vorbild ihres zum "Gott" gemachten Obergangster murksen sie Millionen ihrer Gegner, die nicht Verbrechern den Ring küssen wollen, ab - ja verbrennen sie bei lebendigem Feuer ... Und sage noch jemand, die christlichen Verbrechermemmen würden nur "Herr, Herr" sagen und nicht den homo scelestus  nachäffen ...!

 

 Zunächst einmal wollen wir hier  noch einmal ausdrücklich hervorheben, dass hier aus der Bibel der christlichen Sünder, dem „Neuen Testament", zitiert wird, welches angeblich vom „Heiligen Geist" überschäumen  und „die Wahrheit" verkünden soll. Doch diese Wahrheit ist katastrophal für die Maskierung der christlichen Heimtücke, wie wir nun detailliert aufzeigen wollen.

 

 

Nun führen wir uns einmal den folgenden Ausspruch aus der "heiligen Schrift" ("Neues Testament") dieser aller schlimmsten Mörderorganisation mit einem Mörder und Todessträfling als "Gott" (Jesus "Christ") zu Gemüte:

 

 

1.Joh 3,15 (LUT 1984)
15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat.

 

Wenn also ein Gesalbter (griechisch: Christos) schon allein deshalb, weil er ein Mörder ist, (dazu noch einer kleiner Kinder, weil diese feige Memme bei normalen Menschen nur zweiter "Sieger" wäre)  nicht das ewige Leben in sich haben kann, dann kann dieser Christus nur der Christus (Gesalbte)  des Satans, aber niemals Gottes sein. Folglich können dessen Auserwählte dann nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) des Satans, aber niemals Gottes sein. 

 

Herauskommen muss hierbei die schlimmste Verbrecher- und Massenmörderorganisation (Satanssekte), die unser Planet je gesehen hat. Forscht doch einmal in den letzten zwei Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte nach, ob es diese Verbrecher- und Henkersekte, d. h. Satanssekte, nicht gibt ...

Man kann schon gespannt sein, auf das Ergebnis dieser historischen Untersuchung.

Von der Erörterung der  Aspekte, wie er mit der konkurrierenden Prophetin Isebel

1.      in Kontakt treten,

2.      ja sie aufs Bett schmeißen und

3.      ihre obendrein noch unschuldigen Kinder ermorden kann,  wo er doch nach Lügendiktion seiner Religionsmafia schon  im Himmel, den es nach seiner Meinung wiederum gar nicht gibt,[vii] Residenz bezogen haben will, sehen wir einmal hier ab.

Wir können nicht auf alle hundert Lügen eingehen, die der infame Religionsbandit allein in einem Satz ablässt ... 

 

 

Der „Gott" der christlichen Desperados (Ganovenjargon: "Märtyrer der Liebe"), Jesus, Satans, Pardon, „Gottes" Sohn, nicht nur ein Kinderschänder, wie die meisten seiner  christlichen Religionsmafiosi, sondern sogar ein Kindermörder, und zwar Serienkindermörder, denn es ist nicht nur von einem Kind die Rede ... Also, nicht nur Petrus ist ein Serienkiller, sondern der Boss Jesus selbst. Ansonsten wäre es auch gar nicht verständlich, dass er mit Petrus einen Mörder um sich geduldet  hätte.  Wer denn anderes als ein Serienkiller duldet – und an so herausragender Stelle – einen Serienkiller neben sich?

 

Ach, und dieser Witzbold brachte es fertig, das unwissende Volk, welches gar nichts von den Mordabsichten und Mordtaten, die INRI (Iesus Nazarenus Rex Interfectorum, d. h. Jesus von Nazareth, König der Mörder!) wusste, die Frage zu stellen:

 

 

Joh 8,46
46 Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?

 

 

Donnerwetter, Herre Heimtücke! Ha, ha, ha ...! Dass ich nicht lache ...! Auch Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie scheinen bisweilen Witzbolde zu sein ...! Das hatte wahrscheinlich der christliche Verbrechertrainer Jesus "Christ" als Erstes seinen Verbrechern beigebracht: Lügen, ohne dabei zu erröten.

 

Der Mord an mehreren Kindern ist nach diesem Banditen keine Sünde ... Ja, wer  kann denn unter solchen „Voraussetzungen" bestreiten, dass die christliche Religionsmafia „heilig" ist, wenn selbst Morde an unschuldigen kleinen Kindern einer Rivalin keine Sünde sein sollen ...

 

He, Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ“), du Gangsterboss der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), hast du schon einmal etwas von den Zehn Geboten gehört?  Wirklich? Dann pass' einmal genau auf:

 

2. Mose 20,13 ELB

13 Du sollst nicht töten.

 

Aber Jesus hat völlig Recht, dass dies auf den Boss einer Sekte der Heimtücke, der auch gleichzeitig noch dort als Haus- und Sch(w)eingott fungiert, keine Anwendung finden kann ... Wo kämen wir dahin, wenn einer Sekte der Heimtücke noch von Gott der Mord verboten werden würde ...?

 

Also, nein, welche Flausen  da der  Gott der Juden  im Kopf hat, dieser Dussel ...!  Immer dieses „Joch des Gesetzes" (des moralischen Anstandes), das durch blödsinnige Joche der christlichen Banditensekte (Sexualneid, Verbot der Ehescheidung etc.) ersetzt werden muss ... 

 

Da wird Zeit, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gott endlich einmal einen echten Schwerverbrecher, eine Inkarnation der Perfidie und  Todessträfling als Vormund vorsetzen ... Schon 200 Millionen Menschen hat die christliche Sekte der Heimtücke, größtenteils auf unvorstellbar grausamste  Art abgemurkst und das soll nun auf einmal Sünde sein ...?  Gott hat überhaupt keinen Respekt mehr gegenüber den Christen, wo er doch deren Religionsganoven den Ring gefälligst küssen sollte ...!

 

Da  wären ja  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ihr Jesus (als Anstifter zu allem) doch noch die schlimmsten Verbrecher, die sich jemals auf zwei Füßen fortbewegten ...! Das darf doch nicht wahr sein ...! Also, wie der Herr, so's Gescherr! Wenn die untergeordneten Banditen andere Menschen abstechen oder verbrennen  können, während sie gleichzeitig  "Feindesliebe" heucheln und angeblich die andere Backe hinhalten, wenn sie auf der einen Wange einen Schlag kriegen, weshalb  sollte Jesus dann ihnen nicht auch  im Mord vorangehen ...?

 

Genau deshalb gibt es ja auch Jesus und das Christentum: dass man die abscheulichsten Verbrechen verüben kann und nicht als Verbrecher, sondern hinterfotzig als "Hochwürden", "Heiliger Vater", "Heilige",  "Märtyrer" ja sogar als "Gottes Sohn" gilt. Ja, der Verbrechertrainer Jesus "Christ“, der hat so einiges an Tricks drauf ...

 

Willst du ein Bandit sein und honorig gelten viel,

Hast du mit Jesus und den Christen leichtes Spiel!

 

Ach ja, gemordet werden von Jesus nur die Schwachen, kleine Kinder etc. Für den Fall, dass man absehbar den Kürzeren zieht, dafür haben Herre Heuchler und  Verbrechertrainer Jesus "Christ" eine ganze andere Taktik parat. Jesus wäre kein Verbrechertrainer, wenn dem nicht so wäre:

 

Mt 5,39 ELB

39  ... wer irgend dich auf deinen rechten Backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;

 

Also Christ, feige, perfide, wie du bist, vergesse nie gegenüber denjenigen, die stärker sind als du, den Demütigen und Bescheidenen zu markieren. Nur kleine Kinder, Alte  und Schwache werden abgemurkst.  Am Ende  liegst du selbst sonst noch tot in der Gosse. Auch daran denkt dein Verbrechertrainer Jesus "Christ“! Dein Verbrechertrainer und Sch(w)eingott Jesus "Christ" lehrt das so! Wo die eigene Stärke nicht hinreicht, müssen Lüge und Betrug die Ziele erreichen. Deshalb gibt es bei den Schwachen so viel Betrug und Lüge. 

 

Noch irgendeinen Zweifel darüber, dass die Welt hier einem gigantischen Verbrechen aufsitzt, welches alles Vorstellungsvermögen überschreitet ...? Die christlichen Verbrecher können auf „moralisch" machen, weil sich kein anständiger Mensch diese Niedertracht vorstellen kann, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verkörpern und verwirklichen ...

 

Dies ist übrigens ein Beweis aus dem “Gottes Wort” der christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") dafür, dass der zum “Gott” erhobene Boss (Yehoshua-ben-Pandera) die Befehle zu den Verbrechen seiner Sekte, ja zu deren Morde (sogar an unschuldigen Kindern!),  selbst erteilt! 

 

Wahrscheinlich auch dazu, Rom im Jahre 64 in Brand  zu setzen - eine Brandstiftung, die bis auf dem heutigen Tag  abscheulichste Gräueltat und Terroraktion der Menschheitsgeschichte darstellt und welche die christliche Religionsmafia ihren Gegnern dann anlastete, um die Wahrheit über ihren Todessträflingsgott und über sich selbst, sich nicht eingestehen zu müssen. Jesus ist nicht gegensätzlich zu den gewöhnlichen christlichen Verbrechern. Er ist deren Verbrechertrainer und geht ihnen in Verbrechen voran.

 

Ein Bandit, der, wie hier nachgewiesen,  sogar die unschuldigen Kinder einer Konkurrentin, nur weil sie die Kinder einer Rivalin sind, umbringt, dem ist auch ein solches Gräuel wie der Brand von Rom zu zutrauen, nicht aber dem Kaiser Nero, der sich nicht wie Jesus  an kleinen Kindern vergriffen hat.  Und einem Gangster, der es fertig bringt, über einen Stuntman bei einer Exekution eine Auferstehung vorzutäuschen und die ganze Welt zu bluffen, dem ist jedes "Wunder" und jedes noch so große Verbrechen und Gräuel zu zutrauen.

 

Ein König werde seine eigene Hauptstadt vernichten, glaubten diese Banditen sich herausreden zu können ... Ha, ha, ha – wo der christliche Banditengott selbst gesagt hat, dass er es gar nicht erwarten könne, bis die Welt in Brand gesteckt ist:

 

 

Lk 12,49 ELB

49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?

 

„Jesus sagte: ,Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie (die Welt) entflammt.`“[viii]

 

 

Und als dann Rom brannte, waren er und seine Christen einmal mehr die „Unschuldslämmer", welche nicht ihre eigenen Sünden tragen wollen, sondern die der Welt ...  D. h. vor der Wahrheit dieser Verbrecherideologie, verkriechen sie sich selbst ... Es ist doch so schön, die Sünden anderer zu tragen, mit denen man nichts zu tun hat, als seine eigene Schande, Verwerflichkeit und Erkenntnis der schlimmste Verbrecher unter dem Sternenhimmel zu sein ...

 

Vor allen Dingen ist dies  dann schön, wenn man an der Last der eigenen Schlechtigkeit schon zusammenbrechen kann ... Denn das schlimmste Unglück, das einen Menschen ereignen kann, ist nicht der Hunger, sondern die Erkenntnis, der Abschaum unter allen Kreaturen der Natur zu sein ... Das wusste der Banditengott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und dieses Problems nahm er sich an: Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein – und die christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") brauchen noch die Lüge und den Selbstbetrug: Gott, „lass mich nicht wissen, wer ich (Jesus oder Christ) bin" (Arthur Schopenhauer) ...

 

Donnerwetter, diese  feuerteuflische „Sanftmut"! Mein Gott, welch eine Brand stiftende  „Friedfertigkeit" ...! Wie gerne wird eine solche Rachekröte Rom in Flammen sehen! Ein wahres christliches „Wunder", welches einmal mehr rechtzeitig „geschieht" ...

 

 Wer allerdings unschuldige kleine Kinder ermorden lässt oder gar selbst ermordet, sollte ein solches Ungeheuer nicht auch zu solchen Hassverbrechen fähig sein? Wenn er solche Morde an kleinen Kindern anordnen, ja durchführen, kann, warum dann nicht solch eine abscheuliche Brandstiftung?

 

Im Übrigen konnte er sich wegen seiner Zwergwüchsigkeit [1] nur an kleinen Kindern oder schwächlichen Frauen vergreifen, weil er sonst nur als zweiter Sieger hervorgegangen wäre und die Angegriffenen ihm ansonsten vermutlich den „Gnadentod" gewährt hätten ... Es ist schließlich allgemeine Kriegstechnik der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) geworden, sich immer an noch Schwächeren zu vergreifen.  Das kann man alltäglich an diesen Kloakenwürmern beobachten.  Deshalb sind sie auch so versessen auf Behinderten- und Krankenhilfe ...  Jesus hat es schließlich vorgemacht ...!

 

 Er, der heuchelte: „Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen",  dieser Heuchler, dieser Betrugskünstler, dieser Religionsganove, den die christlichen Desperados (Ganovensprache: "Märtyrer der Feindesliebe") als ihren „Gott" verehren, er, ja dieser Todessträfling, ist es, der seine Religionsmafiosi (Christen) scharf macht gegen seine Konkurrenten, ja er mordet höchstpersönlich mehrere  unschuldige Kinder. 

 

 

Lk 6:27 ELB¶

27 Aber euch sage ich, die ihr höret: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;