Kapitel 2, Teil: 9

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Wie Jesus „Christ“ das Böse im Menschen entfesselt

 

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Der antike römische Kaiser (332 – 362) beobachtete schon Folgendes an den Christen:

 

     

Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und  das reinere zurücklassen.“ [i]

     

 

      Wir wollen nun im Einzelnen aufzeigen, wie Jesus „Christ“ dies deichselt.  

      Ja, Satan und/oder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)  wissen, dass viel Niedertracht, Gemeinheit, Giftzunge, Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten erforderlich sind, um dieses Ziel, dass die christlichen Verbrechermemmen herrschen mögen, d. h. die Herrschaft der Letzten, des Abschaums der Menschheit, über die Ersten zu erreichen.  „Gott“ Rotznase und Schwein  – so lassen sich Satan und/oder Jesus treffend bezeichnen -  weiß, dass er verhindern muss, dass seine (christlichen) Mafiosi bei ihrer Niedertracht, ihren Verbrechen und Barbareien nicht noch an einem schlechten Gewissen zusammenbrechen. Sie werden nur dann zu den vorhersehbaren Abscheulichkeiten dieser Sekte fähig sein, wenn ihnen eine einfache „Sündenvergebung“ suggeriert werden kann. 

     Ja, „Gott“ Rotznase und Betrügerratte (Jesus „Christ“)  muss sogar dafür Vorsorge treffen, dass intelligente Gegner dieses organisierten Verbrechens (Christensekte) nicht noch seine Komplizen Lügenkünstler, Fallensteller, Betrüger, Religionsganoven, kurz:  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), d. h. als das bezeichnen, was sie sind …

 

       Ziel des Yehoshua-ben-Pandera (Mafianame: Jesus „Christ“) ist es gegen seine Verehrung als „Gott“ eine (Verbrecher-)Ideologie zu liefern, mit welchen die Letzten einen Krieg gegen die Menschheit führen können, um als die „Ersten“ angesehen zu werden. Der Erfolg der Ausbreitung dieser Sekte ist weniger, diesem Ziel von  „Gott“ Rotznase und Schwein zu zuschreiben (dass die Letzten als die „Ersten“ angesehen zu werden wünschen), sondern der Niedertracht, mit welcher er es fertig bringt,  

·        moralische Verkommenheit seiner Mafiosi (Christen) schönzureden,

·        die moralische Qualität ihrer Gegner (bei Jesus waren es die Pharisäer) in den Dreck ziehen, und

·        das nun (im Weltkrieg der christlichen Verbrechermemmen zur Erlangung der Weltherrschaft) absehbares Foulplay (Niedertracht, Falschheit, Giftzunge, Betrug, Lügen, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde, Völkermorde und andere Barbareien) als „moralische“ Glanzleistungen zu entstellen und in ihr moralischen Gegenteil zu verkehren.

 

       Da diese Tricks menschlichen Abgrundes  (z. B. semantische Simulationen, psychologische Projektionen, Provokationsverbrechen, Gewissenswäsche,  Verbrechenswäsche etc.) sich nicht nur auf das Verbrechen seiner Christensekte, sondern auch auf andere Abscheulichkeiten, Gräuel und Barbareien von Wesen in Menschengestalt „schöpferisch“ anwendbar sind, spricht Jesus „Christ“ – wie der Mythos des Satans – das Böse im Menschen schlechthin an. Diesem Umstand ist es vorwiegend zu zuschreiben, dass  die Christensekte eine so große Ausbreitung findet. 

 

 

 

   Diese Tricks, das Schlechteste in sich oder in anderen zu entfachen und es dann dadurch unangreifbar zu machen, indem man es als das „Gute“ und das Gute als das „Schlechteste“ darstellt, ist auch auf andere zwischenmenschliche Beziehungen „schöpferisch“ übertragbar.

 

   Z. B. die Tricks, die Jesus seinen Komplizen zum Schönreden ihrer Bestialität, Giftkloake und Gräuel aufzeigt, kann auch eine giftige Ehefrau gegen ihren Ehemann oder ein böses Kind gegen seine Eltern anwenden, ein Journalist für seine Brunnenvergiftung oder ein Politiker für seine Betrügereien und Verbrechen „schöpferisch“ übertragen.

 

 

Predigen Journalisten und Politiker nicht auch „Moral“, „Anstand“ und „Gesetzestreue“ und meinen nur Öl oder andere Rohstoffe, ihren Geldbeutel, ihre Macht und bisweilen sogar Krieg? Jesus dient ihnen allen, allen Verbrechern! Jeder Foulplayer, d. h. jedes Charakterschwein, jeder Verbrecher kann von „Gott“ Rotznase und Schwein (Jesus „Christ“) lernen – und am besten noch die Entschuldigung bei den Opern seiner Abscheulichkeiten durch „Gott“ Rotznase und Schwein leichte „Sündenvergebung“ zu umgehen …

    Z. B. in Italien gibt es zwei grundsätzliche Sorten von Mafia  – eine religiöse und eine ökonomische. Sowohl die eine als auch die andere hätte nicht den Erfolg, würden beiden nicht so sehr von  Gott Rotznase und Schwein (Jesus „Christ“) lernen und gelernt haben.

     Jesus liefert nicht nur perfide Tricks, wie christliche Verbrechermemmen  ihre christlichen Sklaven zu ihrem Vorteil nasführen können, sondern auch Politiker ihre Völker, der Arzt seine Patienten, Lehrer (Professoren) ihre Schüler (Studenten),  die Ehefrau ihren Ehemann etc.  D. h., die Verbrechen des Verbrecherungeheuers (Jesus „Christ“) beziehen sich noch nicht einmal nur auf die Gräuel und Barbareien der christlichen Mafiasekte, sondern auch und sogar auf die Brunnenvergiftung aller  zwischenmenschlichen Beziehungen.

    Die perfide Fratze von „Gott“ Rotznase und Schwein (Jesus „Christ“) wirkt sogar dort, wo von Christentum bisweilen wenig oder oft gar keine Rede ist; ja wo Mafiosi anderen Couleurs sich über diese Sekte der Kriecher, Lügner, Betrüger und Giftschlangen erhaben fühlen …  Z.B. wäre als eine solche schöpferische Anwendung christlichen Verbrechertums der Holocaust der Nazis an den Juden zu nennen. Die Nazis waren hier nur gute Kunden des Verbrechertrainers Jesus „Christ“!

   Deshalb sprechen wir häufig auch von Christen und Quasichristen. Christen sind der Abschaum aller Kreatur, der sich zu Satan oder „Gott“ Rotznase und Schwein (Jesus „Christ“) bekennt. Quasichristen ist die Kloake der Menschheit, aus dem die christlichen Verbrechermemmen sich rekrutieren und immer rekrutieren können, jedoch noch nicht das Kainsmal des Kreuzes tragen. Ohne Schweine in Menschengestalt gäbe es kein Erfolg von „Gott“ Rotznase und Schwein!

 

      Deshalb sind viele von Satan, Pardon, „Gott“ Rotznase und Schwein (Jesus „Christ“) hingerissen. Wie Satan im Mythos unter den Menschen bringt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) das Böse im Menschen zur Entfaltung und versucht es unangreifbar und damit absolut erfolgreich zu machen. Das ist der Traum aller Verbrecher! Da es von diesen nicht zu wenige gibt, hat Jesus „Christ“ einen großen Anhang.  Wer sagt denn eigentlich, dass die Mehrheit der Menschen liebe, nette, wahrheitsliebende Wesen sein müssen?

 

      Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) ist mit allen Wassern gewaschen. Er kennt alle Tricks – nicht umsonst wird er in Gegengeschäft als „Gott“ verehrt!  Herre Oberschweinepriester wird dafür sorgen, dass die Täter immer als „Opfer“, die Verbrecher als „Märtyrer“, die Religionsbanditen als „Hochwürden“, „Heilige“, ja „Heilige Väter“ dargestellt werden. Er wird aufzeigen, wie man sich von seinem eigenen Christendreck freispricht, indem er eine eigens auf die Verbrechen zugeschnittene „Moral“ predigt, semantische Simulationen („Etikettenschwindel“), psychologische Projektionen, ja Provokationsverbrechen, u. a. tätigt.   

      Nur so sind die Komplizen des Religionsganoven (Jesus „Christ“) bereit, das erforderliche Foulplay (Giftzunge, Niedertracht, Verbrechen, Morde, Massenmorde und Völkermorde) zur Erlangung der Herrschaft zu tätigen. Ohne die Illusion einer leichten „Sündenvergebung“ kann „Gott Schwein“ seine Komplizen zu diesen Abscheulichkeiten und Barbareien nicht anstiften. Das weiß er. Dem trägt er Rechnung. 

 

 Die Komplizen des „Propheten Meuchelpriester“ (Christenjargon: Jesus „Christ“) sollen herrschen und er will dafür von diesen Herrschenden als „Gott“ verehrt werden. Das ist das gegenseitige Geschäft der christlichen Mafiosi mit ihrem „Propheten Meuchelpriester“ (Jesus „Christ“).   Nun wollen wir also nachweisen, dass die „moralischen“ Attraktionen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) nur auf der  ihm zur Selbstverständlichkeit gewordenen Heuchelei und Falschheit, d. h., auf schierer Ganovenmoral, beruhen.

 

   Bei anderen Religionen – sofern man bei der Christensekte überhaupt von einer Religion sprechen kann – geht es um Regeln des sozialen Zusammenlebens, d. h. um Sündenvermeidung.  Dies geschieht hauptsächlich durch Gebote als Regeln des sozialen Zusammenlebens, die für alle gleichermaßen gelten sollen und mit denen Ungerechtigkeiten vermieden werden, eben, weil sie für alle gelten.

 

    Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) geht es jedoch nicht um  Sündenvermeidung, sondern um Förderung von  Verbrechen (Christenjargon: „Sünden“), welche durch die vermeintliche wie leichte   Sündenvergebung erfolgen sollen. D. h. darum, wie diejenigen, welche die Regeln eines sozialen Zusammenlebens brechen – diese nennt man in der Regel Verbrecher – am wenigsten Nachteile durch ihre Verbrechen haben, sodass sich am Ende  Verbrechen sogar  auszahlen. 

 

  D. h., in Religionen geht es hauptsächlich um Vermeidung und Verhütung von Sünden bzw. Verbrechen. Im Christentum wird überhaupt keine Sündenvermeidung oder Verbrechensverhütung getätigt, sondern im Gegenteil zu Verbrechen zum Vorteil dieser Sekte sogar angestiftet, ansonsten geht es um die Erleichterung des schlechten Gewissens, das mit Verbrechen (Christenjargon: „Sünden“) in der Regel einhergeht. Diese Gewissenserleichterung geschieht durch eine billige "Sündenvergebung" deren einziges Kriterium der "richtige Glaube" ist, d. h. die Erniedrigung als Sklave zu religiösen Sklavenhaltern.

 

 

Mk 16,16 (LUT 1984)
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

    Als einziges Kriterium wird hier die Erniedrigung zum christlichen Sklaven genannt ("richtiger Glaube"), d. h. die Unterordnung unter die christlichen Sklavenhalter, ansonsten wird indirekt zu schwersten Verbrechen gegen Menschenrechte (z. B. auf Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit etc.) angestiftet.

 

 

   Allein dieser zuletzt angeführte  Ausspruch entlarvt die Christensekte hinreichend als eine Verbrecher- und Barbarensekte, weil damit

1.      die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz

2.      alle Moral  aufgehoben wird.

 

    Statt „Moral“, gutes zwischenmenschliches Verhalten wird jetzt skrupellos die eigene Macht, der eigene Nutzen (die Selbstsucht) einer Sekte als Maßstab des sozialen Zusammenlebens gesetzt, ob jemand den betreffenden Propheten als „Gott“ verehrt oder nicht. Damit werden die aus dieser skrupellosen Selbstsucht der (Christen-)Sekte resultierenden Verbrechen der Maßstab des sozialen Zusammenlebens (einer christlich versklavten Gesellschaft). Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) macht hier das, was er in seiner Begegnung mit dem Teufel Letzteren in den Mund legt:

 

 

 

 

Mt 4,8-9 (LUT 1984)

8 Darauf führte ihn (Jesus)  der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm (Jesus)  alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9 und sprach zu ihm: Das alles will ich (Satan) dir (Jesus) geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

 

 

   Das entspricht ganz seinem zuvor zitierten Erbrechen nach Mk 16,16 („Wer glaubt und getauft wird …“). Niederfallen und den vermeintlichen „Propheten“ als „Gott“ anbeten, das ist das einzige Kriterium der „Moral“ einer Verbrechermemmensekte. Das ist die „frohe Botschaft“ für Verbrecher des Todessträflings Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“). Nach juristischen und philosophischen Kriterien handelt es sich hier um eine Verbrechermemmensekte (Christenjargon: „Satanssekte“).  Jesus macht genau das, was er selbst als das Wesen des Satans beschreibt. Das ist die  „Liebe“, mit welcher Satan und sein Gesalbter (griechisch: Christos), d. h.  Affenchrist Yehoshua-ben-Pandera die Menschen „lieben“ …!

 

  Im  Umkehrschluss bedeutet die Behauptung, dass die "ewige Seligkeit" vom richtigen Glauben abhängig ist, dass die Menschen  zu dieser Seligkeit auch mit struktureller und offener Gewalt  genötigt  werden sollen oder können. Dies sagt Yehoshua-ben-Pandera (ChristenjargonJesus „Christ“) auch in seinem „Gleichnis vom Gastmahl“:

 

 

Lk 14,23 LUT 1984


23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige (lat. Vulgata: conpelle) sie hereinzukommen, daß mein Haus (Sekte)  voll werde.

 

 

    Wie ein Vergleich mit anderssprachigen Ausgaben, z.B. der lateinischen Vulgata-Bibel, ergibt, handelt sich hier um keinen Übersetzungsfehler. Die lateinische Vulgata-Bibel übersetzt mit „conpelle“, d.h. zwingt. Hiervon leitet sich auch das englische Wort „compel“ (zwingen) her.

 

      Hier wird vom Todessträfling (Christenjargon: "Unschuldslamm") offen zur Gewalt zum eigenen Vorteil dieses organisierten Verbrechen (Christenjargon: Christentum) aufgehetzt.  Hier ist der Ursprung der Gewalttätigkeit der Christenmafia. Das ist die Gewalt, die diese Verbrechersekte hinter einem Schafspelz der "Liebe" wie kein anderes organisiertes Verbrechen praktiziert. Die  Reden vom "gewaltfreien Jesus" sind so hinterfotzig, dass man sie für einen Witz halten kann ...

 

        Mit anderen Worten: Bei Jesus und seiner (Christen-)Sekte geht es darum, wie Verbrecher ihre Zahnschmerzen loswerden und ihre faulen Zähne, d. h. ihr perfides Wesen, behalten können. Letzterem dient insbesondere die „Bergpredigt“, die also ganz das Gegenteil von dem darstellt, was die christlichen Verbrechermemmen  prahlerisch von ihr behaupten. 

 

    Die abscheulichen Kriege, welche christliche Sekten untereinander wegen dieser Frage, wie man angeblich vor "Gott" gerecht werde, führten, z. B. von 1618 bis 1648 in Europa, sind von Jesus „Christ“ selbst angestiftet, und zwar insofern, dass selbst den Christen offenbar der Atem stockt, entblößte  Parteigänger einer Verbrechermemmensekte zu sein.

     Warum Sklavenhaltersekte? 

   Weil eine Sekte, der es nicht um Verbrechensvermeidung, Verbrechensverhütung oder Sündenvermeidung geht, sondern nur um die Erleichterung des schlechten Gewissen, welche Niedertracht und Verbrechen verursachen, eine Sklavenhaltersekte ist. Sie stellt die bestmögliche und umfangreichste Förderung von Verbrechen dar. Dies trifft nirgendwo so zu wie auf die Christensekte. Verbrechen ohne Reue – das ist die „frohe Botschaft“ des Todessträflings von Golgatha, von der alle Verbrecher hingerissen sind.

          Mohammed macht sich z. B.  Gedanken um ein soziales Zusammenleben der Menschen und schafft in seinem Koran sogar die Grundlagen eines Rechtssystems, welches teilweise sogar erstaunlich detailliert ist.  Dies ist auch bei  Moses und somit im Judaismus der Fall.  

 

       Moses  bringt uns die Zehn Gebote, die niemand anders als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) und damit auch seine Sekte mit den Füßen tritt.  Verlogen, wie es einem Verbrechertrainer angemessen ist, geschieht dies alles unter Vortäuschung (Heuchelei)  des jeweiligen Gegenteils (hier angeblich in der Vortäuschung der  Erfüllung der Gesetze), um somit seine und seiner Christen   Verbrechen (Christenjargon: „Sünden“) unangreifbar zu machen.  Wir werden weiter unten auflisten, welche der Zehn  Gebote Yehoshua, das heuchelnde und geheuchelte „Unschuldslamm“  mit Füßen tritt. 

 

        Das Verbrechertraining des Yehoshua-ben-Pandera (Verbrechertrainername: Jesus „Christ“) besteht darin, dass die Verbrecher (Christen) immer das schon im Voraus beanspruchen, womit man sie wirksam bekämpfen könnte. Deshalb wird alles stets in seinem jeweiligen moralischen Gegenteil geheuchelt.

 

        Moses Zehn Gebote  stellen  Grundregeln eines gedeihlichen Zusammenlebens aller Menschen dar.  Nicht zu morden, nicht zu stehlen, seine nächsten Familienangehörigen (Vater, Mutter, Kinder etc.) zu ehren und zu achten, stellen Regeln eines vernünftigen und sozialen Lebens von Menschen dar. 

 

    Eben, weil das wesentliche Anliegen der Religionen Sünden- bzw. Verbrechensvermeidung darstellt, das des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) und seiner Christensekte dagegen primär die Sündenvergebung (und damit auch Sündenförderung, d. h. das Begehen von Verbrechen), sind nicht alle Religionen mit der Christensekte über einen Kamm scherend zu verurteilen. In ähnlicher Weise äußerte sich bereits der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900).[ii]

 

     Es gibt  keine nennenswerte Sekte, welche primär die Verbrechenserleichterung (Christenjargon: „Sündenerleichterung“) und damit die  Förderung von Verbrechen zum primären Anliegen hat. Dies geschieht  in der  Christensekte mit der  Behauptung der  "Sündenvergebung" durch Jesu angeblichen Tod am Kreuz (als  obendrein noch wesentlichster Inhalt der christlichen Doktrinen überhaupt). Genau dies macht die Christensekte, wie gesagt, zu einer Sklaven- bzw. Verbrechersekte. Die Christensekte ist daher nicht zu vergleichen mit der jüdischen oder islamischen Religion. 

       

 

         Die christlichen Verbrechermemmen  machen es sich sehr einfach, wenn sie den Eindruck erwecken wollen, eine Entlarvung ihrer Betrügersekte sei eine Bosheit, die ungerechterweise nur an ihnen vollzogen werde.  Ich wiederhole hier noch einmal, dass es sich bei der Christensekte um das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten seit Menschengedenken handelt, welches sich u. a. auch dadurch unangreifbar machen will, indem es in einem religiösen Gewand auftritt. Ziel dieses organisierten Verbrechens ist es, sich Menschen als Sklaven zu verschaffen, von denen man verehrt wird und die man zum eigenen Vorteil ausnimmt.

 

     Katholiken müssen, z. B. auf den Knien ihren Bischofsterroristen den Ring küssen, vor ihnen seelische Toilette machen, d. h. „beichten"  und in vielen Staaten wird das Geld für diese Verbrechermemmensekte dem einzelnen Mitglied sofort vom Gehaltszettel abgezweigt! Kein Wunder, dass die Christensekte mit Psychoterror gegen die Sklaven (z. B. "ewige Höllenstrafen") und Terror  (Verbrechen gegen Dissidenten, z. B. Gefängnis, Folter, Verbrennen bei lebendigem Leibe) sich ihre Sklavenmasse und Pfründe erhalten will.

 

      Jede Religion ist keineswegs eine  Verbrechermemmensekte, doch jede christliche Sekte ist es, gleichgültig, welchen Namen sie sich gibt. 

 

             Im 5. Kapitel  dieser Abhandlung (d502) weisen wir nach, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) die Gebote des Moses mit Füßen tritt und dabei sich nicht einig ist, ob er "das Gesetz erfüllen“ will oder gerade von diesen Grundregeln eines gedeihlichen sozialen Zusammenlebens „befreien“ will.  Er muss schließlich, um erfolgreich betrügen zu können, im Schafspelz „Gesetzestreue“ aufweisen, auch wenn er hinter diesem etwas ganz anderes will.

 

 

 

     Dem Gebot Gottes:  

·        Keine Person Gott neben ihn zu gesellen, widersetzen sich die christlichen Verbrechermemmen, indem sie zwei weitere  Personen ihm zugesellen, wobei Gott sogar solange entmachtet wird, bis Jesus im Sinne der christlichen Sklavenhaltersekte die Welt „geordnet“ hat. Nach dem Piepshirn dieser Religionsmafiosi bestimmt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) großgnädig, wann Gott Gott sein darf (vgl. 1.Kor. 15,24, 1.Kor. 15,28). Ganz entsprechend dem obersten Glaubenssatz von Desperados: Unser Glaube versetzt Berge (und die Wahrheit allemal – vgl. Mt 17,20) wird behauptet, dass drei Götter „ein“ Gott sei, wie sie behaupten, dass die Lüge „Wahrheit“, Satan „Gott“ sei etc. Indem schon von einer anderen Person gesprochen wird, wird etwas anderes, irgendein anderes Monster oder eine andere Missgestalt Satan bzw. „Gott“ hinzugefügt.  Na ja, das erste Gebot verbietet ja nicht, einen Dreierverein von Satan anzunehmen …!

 

·        Dem Gebot, Vater und Mutter zu ehren, wird  die Aufhetzung vom Hass gegen Vater und Mutter von diesem Verbrechertrainer entgegengesetzt (vgl. Lk 14, 26). Übrigens, allein wegen dieser Aufhetzung des Hasses gegen Vater und Mutter hätten ihn die Juden, so sie gewollt hätten, völlig legal hinrichten können (vgl. 2. Moses 21,17).  Das beweist auch die Lügen dieses Verbrechertrainers und seiner Verbrechermemmensekte, dass die Juden ihn ständig „unschuldig“ nach dem Leben trachteten. Die Objektivation der Perfidie, die sich später als zu Recht und rechtskräftig verurteilter Schwerverbrecher und  Todessträfling erweist,  hatte sich genug Vergehen gegen die Gebote Gottes geleistet, auf denen die Todesstrafe stand! Wer könnte schon mit einem Todessträfling Mitleid empfinden, der wegen Aufhetzung zum Hass gegen Vater und Mutter hingerichtet wird?  Das wäre ein leichtes Spiel für die Juden gewesen, wenn sie gewollt hätten.

 

 

·        Den Geboten der Sabbatruhe, der Achtung des Eigentums anderer und des Verbotes nicht zu stehlen, bricht er sogleich auf einen Schlag dreifältig, indem er am Sabbat auf fremden Feldern Ähren stiehlt (vgl. Mt 12,1). Ja, er gibt sogar Ratschläge, wie man am besten einen Hausbesitzer ausraubt (Mt 12:29, Mk 3,27; Thomasevangelium Logion 34).

 

·        Dem Gebot, wonach man nicht morden darf, begegnet er nicht nur mit Aufhetzung zum Mord aller gegen alle, sondern mit Mord an kleinen unschuldigen Kindern (vgl. Off 2,23).

 

Alle Verbrecher streben die „Befreiung vom Gesetz“ an, mit dem sie auf Kriegsfuß stehen und das sie brechen. Dem kann sich ein solch erfolgreicher Verbrechertrainer, wie z. B. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) nicht entziehen.  Hierbei ist noch einmal zu betonen, dass das Schaffen solcher Gesetze eine (schon vorbeugende) Verhütung von Foulplay, Verbrechen oder „Sünden“ ist.

 

Kein Wunder, dass er von seinen Komplizen sogar noch als „Gott“ verehrt wird.  Kein Wunder, dass nicht Sündenvermeidung, sondern Sündenvergebung für diesen Verbrechertrainer und (s)eine Verbrechermemmensekte nicht nur das Wichtigste, sondern auch das A und O sind!

 

Ist es nicht so, dass die christlichen Verbrechermemmen posaunen, Jesus sei für die "Sünden der Welt" am Kreuz gestorben und geben sie diese Lüge, diesen Betrug nicht als die wichtigste Botschaft der Christensekte aus? Sagen sie damit nicht, dass die Verbrechen den Verbrechern schon vergeben sind, bevor sie diese begangen haben, vorausgesetzt, sie verehren Satan, Pardon, Jesus „Christ“ als ihren "Gott" und sind den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) willige Sklaven gem. Joh 20,23?

 

Jede „Vergebung“ von Sünden (Verbrechen), die ohne die Zustimmung der Opfer der jeweiligen Verbrechen (Sünden) getätigt wird, ist inkompetent, nichtig wie unmenschlich und eine Förderung und Beihilfe für Verbrechen und Verbrecher.  Verbrechen lassen sich nämlich viel, viel leichter tätigen, wenn der Täter seinem Opfer nicht in die Augen sehen und um Entschuldigung bitten muss.

 

 

Diese Verbrechensförderung stellt die Christensekte und ihre Vortäuschung einer Sündenvergebung dar. In der Christensekte vergeben die oberen Religionsmafiosi den unteren ihre Sünden, und zwar ohne Zustimmung der Opfer (vgl. Joh 20,23).  Damit  dient die „Sündenvergebung“ allein dem Durchhaltevermögen (der Seelenmassage) von (christlichen) Verbrechern, damit sie beim Verüben ihrer Verbrechen nicht – von einem schlechten Gewissen geplagt - zusammenbrechen. Eine Entschuldigung bei dem Opfern wäre ein erstes Anzeichen für eine Reue, statt einer Seelenmassage für die christlichen Terroristen von ihren Komplizen für das Verüben ihrer infamen Verbrechen.

 

 Wer kennt mehr die Sorgen und Nöte von Verbrechern als ein Todessträfling?

 

 

 

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Anmerkungen:  


[i] Julian, zitiert nach  Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S 42

[ii] Nietzsche:  "Mit meiner Verurteilung des Christentums möchte ich kein Unrecht gegen eine verwandte Religion begangen haben, die der Zahl der Bekenner nach sogar überwiegt: gegen den Buddhismus ..." (Nietzsche, Antichrist § 20). Oder: "»Krieg mit Rom aufs Messer! Friede, Freundschaft mit dem Islam«: so empfand, so tat jener große Freigeist, das Genie unter den deutschen Kaisern, Friedrich der Zweite. Wie muß ein Deutscher erst Genie, erst Freigeist sein, um an­ständig zu empfinden?" (Nietzsche, Antichrist § 60).