Kapitel 2, Teil: 8

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 

Des Jesus "Christ" Konditionierung zur

 

Selbstsucht mit Perfidie, Infamie, Terror und ohne Gewissensbisse 

 

 

 

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1. Zusammenfassung 

 

2.. Die Verbrechenswäsche  des Jesus „Christ“, gewieft betätigt von den Christen

  

 

 

 

 

 

1. Zusammenfassung

 

Im Unterschied zum Judentum, Islam und anderen großen Religionen geht es dem Jesus „Christ“ und der von ihm angestifteten Sekte (Christenjargon: „Religion der Liebe“) nicht um irgendwelche Regeln des sozialen Zusammenlebens, wie z.B. in den Zehn Geboten des Moses, sondern nur um

 

die Idolatrie des Anstifters dieser Sekte eigennützig als  „Gott“,

um die Befreiung von irgendwelchen moralischen Regeln (Christenjargon: „Befreiung vom Joch des Gesetzes“), denn Verbrecher sind deshalb Verbrecher, weil sie solche Regeln, Gebote und Gesetze brechen, d.h. nicht durch irgendwelche Regeln eingeschränkt sein wollen,

 die Idolatrie des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) und der oberen Sklavenhalter mit jedem, aber auch jedem Mittel (Niedertracht, Giftmaul, Hinterfotzigkeit, Verbrechen, Mordverbrechen etc.) durchzusetzen,

um eine Verbrechermoral (Christenjargon: „Wie finde ich einen gerechten Gott?“), als Gegenleistung für die Anrede und Verehrung eines Desperados als „Gott“ (Christenjargon: Annahme Christi als „Gott“), welche den Verbrechern (Christenjargon: „Auserwählten des Jesus“) jedes natürliche schlechte Gewissen und ihre gesellschaftliche Verbrecherreputation nimmt. Vielmehr werden mittels psychologischer Projektionen die Gegner der Christen als die Schweine und Verbrechertypen dargestellt, welche Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Gottes Sohn“) und seine christlichen Desperados (Christenjargon: „Auserwählten Gottes“) selbst darstellen.

Es geht darum der (christlichen) Skrupellosigkeit einen moralischen Anschein zu verschaffen und so Hemmungen für diese zu beseitigen, d.h., bei aller seiner Skrupellosigkeit als „Moralapostel“ zu gelten und sich in entsprechender Weise zu narren, um so für jede Niedertracht, jedes noch so abscheuliche Verbrechen der eigenen oder organisierten Selbstsucht fit zu sein …

 

Kurz gesagt, es geht in der Christensekte um die Befreiung der Verbrechertypen von irgendwelchen inneren (des Gewissens) noch äußeren (staatlicher Gesetze) Hindernissen ihr verbrecherisches Wesen möglichst auszutoben. Dies tun die Christendesperados so weit, sie es können. Am meisten hatten die Christen die (ungehemmte) Freiheit für ihr verbrecherisches Wesen im europäischen Mittelalter erreicht.

Dem entspricht auch, dass ausgerechnet die Sekte, die das größte organisierte Verbrechen skrupelloser Selbstsucht darstellt, die leichteste „Sündenvergebungsmaschine“ aufzuweisen hat (vgl. Joh 20,23).

In der Christensekte wird die Skrupellosigkeit – entsprechend christlicher Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) einer Verbrechersekte  - als „Liebe“ gelogen (semantische Simulation).

Es versteht sich von selbst, dass diese Roboterisierung von Verbrechertypen (Christenjargon: „Rechtfertigung vor Gott“) selbst den christlichen Desperados ungeheuerlich vorkommt und einen wesentlichen Streitpunkt der Morde, Kriege und des Gemetzels der Christen untereinander darstellt.

 Eine solche leichte Entlastung des schlechten Gewissens von Lüge, Falschheit, Betrug und Verbrechen (Christenjargon: „Sündenvergebung“) ist für ein organisiertes Verbrechen zentrales Anliegen, um ihre Anhänger scharf für die anstehenden Betrugsverbrechen und sonstige Verbrechen zu machen. Es darf in keinem Fall zu Befehlsverweigerung bzw. Zusammenbrüchen wegen moralischer Bedenken oder eines schlechten Gewissens kommen.    Deshalb gibt es keine Verbrechermoral ohne eine geschmierte „Sündenvergebungsmaschine“, wie z.B. in Joh 20,23.

Letztere macht einzig und allein die Zugehörigkeit zur „richtigen“ Verbrechergang (Christenjargon: „allein der Glaube“, sola fide, sola gratia, sola scriptura) und die Unterordnung unter Obermafiosi dieser Gang oder Sekte (vgl. Joh 20,23) zu Bedingungen ihrer Gewissens- und Verbrechenswäsche (vgl. Mk 16,16). 

Es ist nur allzu verständlich, dass für eine Verbrechersekte die Problematik des schlechten Gewissens (Christenjargon: „Sündenvergebung“) ein eminent wichtiges Anliegen darstellt.

Es versteht sich von selbst, dass in diesem organisierten Verbrechen ein Täter-Opfer-Ausgleich allenfalls ein Witz ist. Ihre Verbrechen „vergeben“ sich die christlichen Desperados – unter Ausschluss der Leidtragenden und Geschädigten - gegenseitig (vgl. Joh 20,23).

Es ist die typische Verbrechermoral einer Verbrechersekte, in welcher irgendwelche Individuen Leid vergeben sollen, die gar nicht das Leid, das zu vergeben wäre, erfahren haben …   Auf diese Weise wird jedoch eine Abhängigkeit der Unteren von den Oberen geschaffen – und um die geht es hauptsächlich!

 

Vom Menschenrecht der Selbstbestimmung der Betroffenen wollen wir erst gar nicht reden, denn es ist das Selbstbestimmungsrecht eines Menschen, welches an ihm verübte(s) Verbrechen oder Leid er den Tätern vergibt oder auch nicht! Schon von daher ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen, welches auf Beseitigung des Menschenrechts auf Selbstbestimmung zielt. Dieses Recht kann niemand einem Menschen nehmen – noch nicht einmal die nächsten Angehörigen! Schon diese Sündenvergebungsmaschine des Yehoshua-Ben-Pandera bzw. seiner Christensekte verrät, dass sie ihre Mitmenschen kaum mehr als Tiere, z.B. Schafe, respektieren. In dieser Verbrechersekte bestimmen die Sklavenhalter: aus, basta!

 

Eine bessere Förderung von Verbrechen ist kaum denkbar. Was dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) als „Sündenvergebung“ euphemistisch verpackt und anpreist, ist nur Schmieröl für die erfolgreiche christliche Produktion von Verbrechertypen, die gewissenlos jedes Verbrechen zum Vorteil der Sekte tätigen.

 

 

 

2. Die Verbrechenswäsche  des Jesus „Christ“, gewieft betätigt von den Christen

 

 

             Es gibt nicht nur Geldwäsche und Gehirnwäsche, sondern auch Verbrechenswäsche. Auch hierin sind die Jesus „Christ“ und die christlichen Desperados unübertreffbare Meister. Schließlich wollen Terroristen als „Märtyrer“, Verbrechermemmen als „Heilige“ und Tyrannen wie Despoten sogar als „Heilige Väter“ gelten. Das geht nicht ohne die Wäsche ihrer Perfidie und ihrer infamen Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien. Wer da Erfolg haben will, muss schon einiges an Verbrechenswäsche leisten können …! Von nichts kommt nichts – auch nicht der Erfolg eines Religionsverbrechens!

 

 

    Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) sieht richtigerweise voraus, dass viel Foulplay (Heuchelei, Niedertracht, Vergehen, Verbrechen, Schwerverbrechen, Mord und Massenmord) notwendig sind, um die Herrschaft der Letzten (Christen) über die „geliebten“„Ersten“ und die Erniedrigung der Ersten zu den „Letzten“ zu erreichen sowie seine (eigene) Verehrung als „Gott“ als  Gegengeschäft zu erreichen. Er „liebt“ seine „Letzten“ oder „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), so, wie vergleichsweise ein Bauer seine Kühe liebt, von denen er sich ernährt. Das geht nun aber nicht auf die Weise, dass man erklärt, man wolle Sklavenhalter der Menschheit sein und alle übrigen Menschen mögen sich bitte als Sklaven, Schafe oder biologische Roboter den Sklavenhaltern unterordnen. Das geht nur mit Giftmaul, Niedertracht, Falschheit, Heuchelei, Hinterfotzigkeit, Gaunerei, Diffamierung, Verbrechen, Morde, Massenmorde und Völkermorde.  In allem sind er und seine christlichen Desperados, Psychoterroristen und Terroristen unübertreffbare Meister, sodass sogar ein Satan Schwierigkeiten hätte, sie hier zu übertrumpfen! (Dabei ist eine Disidentität von Yehoshua-Ben-Pandera und Satan vorausgesetzt, die einzugestehen sich eine Satanssekte - wie könnte es anders sein? - sich beharrlich weigert).

 

    Im „Apocryphon of James“ wird über einen Streit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) mit seinen Komplizen Petrus und Jakobus berichtet.  Selbstverständlich ist alles in der Sekte der Fälscher, der Lügner, der Betrüger, der Verbrecher, der Religionsmafiosi eine Fälschung. Was könnte denn in solche einem Betrugsverbrechen „wahr“ sein außer der Fälschung?

 

    In einer Religion der Wahrheit ist die Fälschung eine Ausnahme und die Wahrheit die Regel. In einem organisierten Verbrechen sind Lüge und Betrug die Regel und die Wahrheit, wenn überhaupt, ist die Ausnahme. Von 72 Evangelien wollen die christlichen Verbrechermemmen ihrer Beute 4 (vier) als echt andrehen? So, was ist nun Ausnahme und was die Regel in diesem größten organisierten Verbrechen?

 

     Jesus erinnert   seine beiden aufsässigen Ganoven an die  „guten Werke“, die er für sie, seine Komplizen, angeblich getätigt habe:

 

      „Wisset daher, dass er (der  Menschensohn) euch heilte, als ihr krank ward, damit ihr (Christen) herrschen möget.”[i]

     

     Oh ja, hier lässt der Wolf im Schafspelz die Maske herunter und sagt, worum es hinter der Maske „vom Dienst am Nächsten“, „Seelsorge“, „Demut“ und „Bescheidenheit“ geht: Herrschaft, Herrschaft und noch einmal Herrschaft! Darum geht es in dieser Verbrechermemmensekte! In dieser geht es aber nicht um „Gott“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Seelsorge“, „Moral“ etc. Letzteres ist nur die Vortäuschung, der Schafspelz dieser Verbrechermemmen, mit welchem sich das abscheulichste, schlimmste  und größte organisierte Verbrechen sowie die schlimmsten Verbrecher unseres Planeten unangreifbar machen wollen …

 

 

  Ja, wenn “Kranke, die des Arztes bedürfen” (Lk 5,31) und oder “im Geiste Arme” (Mt 5,3) herrschen wollen, und zwar über diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können, dann geht dies nicht ohne Heuchelei, Lügen, Giftmaul, Niedertracht, Hinterfotzigkeit, Betrug, und handfesten Verbrechen, Schwerverbrechen und Gräuel. Das sieht Jesus „Christ“ korrekt voraus – und für diese nun absehbaren Abscheulichkeiten entwickelt er eine „Moral“, ja sogar einen „Gott“, die verhindern sollen, dass seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) an ihrem schlechten Gewissen noch zusammenbrechen könnten, wenn sie rücksichtslos den eigenen Vorteil und den der christlichen Religionsmafia, insbesondere den ihrer Sklavenhalter betreiben.

 

Das Gewissen also muss im Menschen getötet werden, um Verbrecherroboter, d. h. Christen, aus den Menschen zu machen.

 

Folgendes Programm verpasst er seinen Wölfen im Schafspelz. Sie sollen vor Wölfen im Schafspelz immer und immer wieder warnen, sodass kein Dummkopf sie jemals verdächtigt, genau diese zu sein. Z. B. in dem Sinne, wie er – das große Vorbild der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) – es vormachte:

 

 

 

Mt 7,15 (LUT 1984)

15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

 

 

 

Das ist eine typische psychologische Projektion, den anderen als das zu besudeln, was der Projizierende in erster Linie und vor allen anderen selbst ist. Wenn man  den Leuten so „treuherzig“ auf die Schultern klopft und sie scheinbar „gutherzig“  warnt, dann kommen sie nicht auf die Idee, dass ich (Jesus „Christ“) und ihr (Christen) genau diese reißende  Wölfe oder Bestien sind, vor denen wir andere (unsere Opfer, unsere Sklaven) so „treuherzig“ warnen.

 So gehen die Opfer uns (Christen) in die Falle und im Mittelalter brauchen wir (Christen) keinen Schafspelz mehr. Da haben wir die Macht, straffrei die Bestie herauszukehren, die wir (Christen) sind. Aber zunächst müssen wir (Christen) uns erst einmal – wie jeder Betrüger – in das Vertrauen der Leute einschleichen, bis sie uns in die Falle gegangen sind.  Jeder Betrug gelingt nur dann, wenn das Opfer den Betrüger nicht zu dem für fähig hält, was er ist bzw. vorhat.  Wenn die Opfer wissen, wer der Betrüger ist und welchen Betrug er vorhat, dann gelingt der Betrug  nicht. Daher weiß Jesus, dass die Opfer ihn und seine Christen der Lüge, des Betrugs bzw. der Verbrechen für unfähig halten müssen. Indem nun immer treuherzig davor gewarnt wird, glauben die Menschen in der Tat, dass andere Individuen als die christlichen Verbrechermemmen die Wölfe im Schafspelz sind.

 

 

Der Schafspelz der christlichen Verbrechermemmen besteht aus den Begriffen  von „Liebe“, Afterliebe, Pardon, „Nächstenliebe“,  Verbrecherliebe, Pardon, „Feindesliebe“, Sklavenhalterum, Pardon, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Seelsorge“, „Moral“ etc.

 

So hat Jesus „Christ“ zwar nicht die Geldwäsche aber die Verbrechenswäsche für seine und der christlichen Verbrechermemmen erfunden: Zunächst werden alle Verbrechen der christlichen Verbrechermemmen, wenn möglich, über Jahrtausende, bestritten. Aussehen des Verbrechers (Jesus „Christ“) und sein erbärmlicher Lebenslauf als Tagelöhner in Ägypten verschwiegen. Auch wird verschwiegen, wie er eine Verbrecherbande von mindestens hundert, wahrscheinlich über dreihundert Leuten über drei Jahre „ernährte“… Die Betrugsopfer müssen schließlich diese erbärmliche Kreatur für einen Gott halten und nicht lachen!

 

Wenn das Verschweigen der Wahrheit, vor allen Dingen der Verbrechen, nicht mehr geht, dann wird gesagt: Seht doch nicht immer den Wolf in uns, sondern seht, welchen einen schönen Schafspelz wir - christliche Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" ( Lk 5.31)  - haben „Nächstenliebe“, „Wahrheitsliebe“, Afterliebe, Verbrecherliebe, „Demut“, „Bescheidenheit“, Sklavenhaltertum, d. h. „Seelsorge“ etc. Und dann funktioniert die Verbrechenswäsche in der Weise, dass man sagt: Das Christentum hat eine hervorragende Lehre (d. h. Schafspelz); nur die Menschen hätten diese veruntreut. Ja sogar des Satans Sohn, der zum „Gott“ erhobene Oberterrorist, fungiert dann sogar noch Popanz von Schafspelz seiner religiösen Verbrechermafia: Jesus (der also dann als Schafspelz insgesamt wirkt) sei gut, nur die Kirche habe diesen Schafspelz (Jesus) verdorben.

 

So wird und werden schon seit zwei Jahrtausenden die Verlogenheit, Verkommenheit, Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien dieser Verbrechermemmensekte reingewaschen. Jesus der raffinierteste Erfinder einer Verbrechenswaschanlage!

 

Mit dieser Erfindung des Jesus „Christ“, d. h.,  der Verbrechenswaschanlage im Besitz, können Jesus und seine Christen auch das größte Giftmaul, die widerwärtigste Niedertracht und Perfidie und/oder die abscheulichsten Hassverbrechen und verabscheuungswürdigsten Gräueltaten verüben. Die  Fallensteller,  Messerstecher, Verbrecher, Mörder, Meuchelmörder, Massenmörder und Barbaren, d. h. Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31),  werden auf diese Weise stets immer und ständig zu „Heiligen“, „heilige Väter“, „Märtyrer“, Wölfe der „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc. gewaschen! Der Schafspelz macht es! Immer wenn der Wolf sich zeigt und sein Unwesen treibt, holt so ein kleines giftiges christliches Verbrecherschwein (Christenjargon: „Märtyrer der Wahrheit“) den Schafspelz hervor und weist auf dessen Bestandteile hin: „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Seelsorge“, „Märtyrer“, „stellvertretende Sühne“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „hl. Kirche“, „hl. Muttergottes“, des Teufels Schweine, Pardon, „Gottes Auserwählte“ etc. 

 

 

Seht nicht, was wir (Christenschweine) verbrechen und verbrochen haben, sondern seht unseren schönen Schafspelz! Wozu legen wir, reißende Wölfe, Bestien oder Christen, uns denn einen solchen schönen Pelz zu?  Dabei legt die reißende Verbrechermemme Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) sich nicht nur einen Schafspelz zu, sondern ist auch noch hinterfotzig genug, seinen Opfern auf die Schulter zu klopfen, um sie vor konkurrierenden Ungeheuern („Wölfe im Schafspelz“) zu warnen … So kommt kein Doofi auf die Idee, dass er vor sich selbst und seinen Christenganoven warnt ...

 

 

 

Nichts funktioniert so gut, wie  Jesu und der christlichen Religionsmafiosi Verbrechenswaschanlage!

 

Also, mit der Verbrechenswaschanlage in Betrieb, kann der Wolf seinen Schafspelz lüften:

 

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen."[ii] 

 

 

  Das ist der Wolf oder die Bestie im Schafspelz, vor der die Menschheit gewarnt werden muss. Das ist die Giftschlange Jesus „Christ“!

Endlich ist der Affenchrist oder die christliche Oberhinterfotze, die sogar als „Gott“ der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" ( Lk 5.31)  fungiert, von der ständigen Last seines Schafspelzes „befreit“.    In einem solchen Pelz kann es ja manchmal auch ganz schön warm werden …

 

Der schlimmste Verbrecher unter den Menschen ist also derjenige, der „Gott“ spielt, der Affenchrist! Es geht hier also nicht um „Liebe“, „Wahrheit“, „Sterben für andere“, „Feindesliebe“, „Martyrium“  etc., wie mit viel Aufhebens vorgetäuscht und in die Falle gelockt wird, sondern um die Vernichtung – sogar um den Mord – am Besseren, d. h. desjenigen, der von der Natur besser geliebt ist als der schlecht weggekommene Jesus „Christ“ und seine Christen. Auf diese Verbrechen und die Tarnung dieser Verbrechen bereitet der Anstifter dieser Verbrechermemmensekte, dieses größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, seine Komplizen vor bzw. trainiert sie.

 

Jesus ist unseres Planeten bester Verbrechertrainer!

 

 

Insbesondere weiß Verbrechertrainer Jesus „Christ“, dass er und seine Christenkomplizen als reißende Wölfe bzw. Bestie nur dann einen Erfolg haben, wenn sie

 

a) im Schafspelz auftreten und

 b) davon ablenken, indem sie wie er immer „treuherzig“ mit dem Finger  auf andere als angebliche  „Wölfe im Schafspelz“ hinweisen.

 

Wer ist denn sonst außer Yehoshua (Jesus) und den Christen sind Wölfe oder Bestien im Schafspelz? Ich kenne niemanden, vor dem mehr gewarnt werden müsste als vor Jesus „Christ“ und den Christen! Jesus warnte - in einer psychologischen Projektion - nur vor sich selbst und seinen Komplizen (Christen), und zwar in der Hoffnung, dass niemand auf die Idee kommen würde, dass der „gutherzig“ Warnende genau derjenige (Wolf im Schafspelz) ist, vor dem er (und seine Komplizen) in diesem abscheulichen und perfiden Sinne warnen.

 

Das ist des Jesus „Christ“ und der christlichen Verbrechermemmen unübertreffbare Perfidie und Infamie. Niemand kann diese parfümierten Stinktiere, die Menschen Gülle als „Sekt“ andrehen wollen, an Hinterfotzigkeit, Heimtücke und Niedertracht wie auch Brutalität übertreffen.  Die Infamie wurde mit dieser Sektenmafia Fleisch!

 

 Selbst die Nazidesperados – an perfider Natur den Christendesperados sehr nahe kommend – hielten einen solchen Schafspelz für „Humanitätsduselei“ und waren in dieser Hinsicht wenigstens nicht dermaßen hinterfotzig, weil sie die  offene wie rohe  Brutalität bevorzugten und deshalb auch scheiterten. Hätten sich dagegen die Nazidesperados einen den Christen vergleichbaren Schafspelz zugelegt, dann hätten sie vielleicht alles überstanden, wie die christliche Verbrechermemmensekte bisher alles überstanden hat.

 

 

Dieser Wolf im Schafspelz, der sich das Vertrauen anderer erschleichen will, indem er ständig vor anderen als angebliche Wölfe im Schafspelz warnt (psychologische Projektion), will nicht „lieben“ und  „dienen“, sondern herrschen um jeden Preis, auch um den jedes Verbrechens und jedes Mordes. Das beweist auch die Geschichte dieses organisierten Verbrechens.

 

Das Schwert symbolisiert in diesem Falle die auf seine und seine Sekte zugeschnittene „Moral“ und der Schafspelz bzw. die Maske wird so getestet, ob er bzw. sie  hält. Anstatt seine Feinde zu lieben, will diese Hinterfotze und Oberbetrüger, d. h. der  Christen Verbrechertrainer (Jesus „Christ“) seine Feinde totschlagen. Das ist der Wolf und alles andere, vor allen Dingen das Blendwerk und die Ausrede ist der Schafspelz dieses Todessträflings!  Das ist also sein und der christlichen Verbrechermemmen Schafspelz, seine bzw. der christlichen Verbrechermemmen Maske.

 

Das ist der Anstifter der Perfidie!

Das ist die Mafia der Infamie!

 

Eine andere Absichtserklärung diese Bestie oder dieses tasmanischen Teufelstiers im Schafspelz in folgender Weise:

 

 

 

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.`[iii][

 

 

 

 

Der Begriff“ Haus” meint: die Welt, die Menschen, die Wahrheit, die Moral, die Liebe etc. Hier legt der Wolf sein Schafskleid ab und tritt in seiner wahren Gestalt (Natur) hervor.  Diese reißende Bestie will also alles zerstören, sodass niemand die Welt und die Wahrheit wieder herstellen kann.  Die Wahrheit ist nach offizieller Diktion dieser Verbrecher- und Waschlappensekte „apokryph“ …! „Frohe Botschaft” …! Diesem entsprechen auch seine Aussagen aus den “offiziellen”, d. h. nicht beiseite geschafften, Evangelien:

 

 

1.) Hass ist, was der reißende Wolf in „Liebeskleidern“, d. h.   im Schafspelz, entäußern will.

 

 

 

Lk   14,26 (LUT 1984)

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

 

 

2.) Der Wolf im Schafspelz der „Liebe“ hat die Zerstörung des Menschen und der ganzen Welt zum Programm:

 

 

Lk 12,49-53 (LUT 1984)

 

49 Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

 

Lk 12,51 – 53 (LUT 1984)

 

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

 

Oh ja – und als dann Rom im Jahre 64 brannte – der schlimmste Terrorakt in der Geschichte  unseres Planeten! – da waren dann diese reißende Wölfe im Schafskleid natürlich  völlig “unschuldig”, “reine Unschuldslämmer”  und schoben ihren Gegner, ganz typisch christlich!, die Schuld in die Schuhe.  Das sind psychologische Projektionen, die zu dieser perfiden Sekte, dieser Mafia der Hinterfotzigkeit und  Infamie gehören!

 

Zerstörung, Verbrechen, Barbareien etc.  – das ist, was diese Verbrechermemmensekte aus reißenden, hässlichen wie hassenden Bestien erreichen will und alles andere ist ihr Schafspelz, der dazu dient, die Opfer in Unachtsamkeit zu lullen, damit die (christliche) Infamie sie überraschen und so in ihre Fallen bringen kann.

 

 

Der schlimmste Verbrecher dürfte wohl derjenige sein, der sogar die Zerstörung der innigsten Bande eines Menschen, welche die Familie darstellt, betreibt. 

 

 

·      Das ist der Affenchrist oder Verbrechergott "Jesus „Christ“ (Christenjargon: “Unschuldslamm”)!

·      Das sind die christlichen Verbrechermemmen (Christenjargon: “Unschuldslämmer”)!

 

 

Abscheulichere Verbrechertypen (Christenjargon: “Unschuldslämmer”) als Jesus „Christ“ und die christlichen Verbrechermemmen es sind, sind gar  nicht denkbar.  Die Nazidesperados haben sich wohl – in Übernahme des christlichen Antisemitismus – zu einem Hass (und Massenmord) gegen  die Juden verstiegen, aber nicht gegen Vater, Mutter, Kinder, Ehefrau, Ehemann etc.  (Auch in Bezug auf Massenmord übertreffen die christlichen Verbrechermemmen alles, was es gab, gibt und geben kann!).  Es ist schon typisch christliche Hinterfotzigkeit zu behaupten, die Christen hätten mit den Nazimorden der Juden nichts zu tun, wo doch die Christen einmal die entsprechende Verbrecherideologie erfunden und exportiert hatten, der  Holocaust nicht der erste christliche Massenmord an den Juden war und  zu 95 Prozent nur von antisemitisch roboterisierten Christen verübt wurde!

 

 

 Es gibt nichts Abscheulicheres als die Aufhetzung gegen die engsten Familienbande! Und allein wegen dieser Anstiftung zum Hass gehören die christlichen Verbrechermemmen in einer zivilisierten, von Menschenrechten geprägten Gesellschaft verboten.  Zummindest muss die  überregionale Organisation verboten werden, welche dieses organisierte Verbechen mächtig machen kann. 

Die christlichen Verbrechermemmen  irren sehr, wenn sie glauben, es gäbe irgendwelche Menschenrechte auf Betrug, Roboterisierung von Menschen, Hassverbrechen, Gräuels und Barbareien der Rache!  Und es gibt vor allen Dingen kein Menschenrecht auf Versklavung seiner Mitmenschen! Es gibt kein Menschenrecht darauf, dass einige Verbrecher sich als “Hirten” über ihre Mitmenschen erheben und Letztere zu “Schafen” degradieren wollen.

 

 

Hier muss man mit einem Verbot der christlichen Parteien, als politischer Arm (Komplize) dieser Verbrechermemmensekte anfangen. Das Verbot dieses größten organisierten Verbrechens kann jedoch nur das Ende eines Aufklärungsprozesses sein und nicht sein Anfang.

 

Es ist nicht wenig an Verbrechen, was Jesus den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) abverlangt. Wie schon gesagt, hier muss nun Jesus „Christ“ dafür Sorge trage, dass keiner seiner Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) infolge eines schlechten Gewissens in Verübung dieser abscheulichen Hassverbrechen  zusammenbricht. Wie hilft er sich in dieser Situation? Antwort: mit einer Ganoven- oder Verbrechermoral, d. h. einer „Moral“, die auf diese Abscheulichkeiten zugeschnitten ist.

 

Ob es einen Gott gibt oder nicht, stellt für die christliche Sekte kein Problem dar, sondern, ob es einen perfekten Krieg gibt bzw. ein perfektes Verbrechen gegen die Menschenrechte. Hier rotten sich absichtlich unter der jeweiligen Tarnung des Gegenteils religiöse Mafiosi, Verbrecher (Christenjargon: „Unschuldslämmer“) zusammen, die sich mit Heuchelei, Lüge, Betrug, Verbrechen, Mord, Völkermord und anderen Gräueltaten (Christenjargon: „Nächstenliebe“) zum Sklavenhalter der Menschheit erheben (Christenjargon: „Demut“ und „Bescheidenheit“ tätigen). Zu allem Hohn wollen sie diese (Sklaven), von denen sie sich nähren, noch zerstören.

 

 

  Das “Schwert” in dem erwähnten  Zitat aus der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Thomas, aus einer Evangelium, welche die Christengauner selbstverständlich beiseite schaffen wollten, weil es die Maske zu weit lüftet, steht für die  Verbrechermoral, die alle Verbrechen dieser Verbrechermemmensekte reinwaschen soll. Jesus will sehen, ob diese Verbrechermoral für seine geplanten Verbrechen am Menschengeschlecht tauglich ist. Zu diesem Zweck haut er zunächst das Schwert in die Wand (bevor er seinen Mord tätigt).

 

 

 

Der Verbrechertrainer (Jesus „Christ“) weiß, dass er dafür Sorge tragen muss, dass seine Wölfe sich nicht an ihrem Schafspelz orientieren können und sollen, sondern nur die Opfer dieses Betrugs, dieses organisierten Verbrechens.  Das Schwert aus dem letzten Zitat des „Thomasevangeliums“ soll überprüfen, ob die beabsichtigen Verbrechen dieser Verbrechermemmensekte (Christentum) das  natürliche Gewissen eines Menschen überwinden können, sodass die christlichen Wölfe im Schafspelz von keinem schlechten Gewissen bei der Verübung ihrer Verbrechen gehindert werden.  Also muss ein Anästhetikum für das natürliche Gewissen geschaffen werden:

 

 

1Joh 3,19-22  (LUT 1984)

19 Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen,

20 daß, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.

21 Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so haben wir Zuversicht zu Gott,

22 und  was wir bitten, werden wir von ihm empfangen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.

 

 

 

Hier, im 1. Johannesbrief, der ebenfalls in die Bibel der christlichen Verbrechermemmen aufgenommen ist, ist mit Herz das Gewissen gemeint, das diese christlichen Heuchler, Lügner, Betrüger und Mafiosi verurteilt. “Gott” bedeutet in diesem Zusammenhang den Schafspelz der christlichen Wölfe oder das, was sie missbräuchlich “Gottes Wort” nennen, das nach ihrer Heuchelei, ihren Lügen, Betrügereien, Verbrechen und Abscheulichkeiten zurechtgeschnürt ist. Im Paragrafen 6 dieses Kapitels haben wir schon die Hinterfotzigkeit der Gebote, insbesondere diejenigen, der „Liebe“ des Jesus „Christ“ nachgewiesen …!

 

 

 Auf diese Weise schafft  Jesus, der Christ der Verbrechertypen (Christenjargon: „Sünder“), aus Gelegenheitsverbrechern so richtig falsche Fuffziger, Betrügerautomaten, Barbaren, ja gehirngewaschene Verbrechermonster, die im Mittelalter völlig den Schafspelz ablegen konnten, und nur noch ihr  Gesicht der reißenden Wölfe oder Bestien zeigten, zu machen. 

 

Jesus erkennt also richtig, dass man sich nicht ohne Lügen, Betrügereien und schwerste Verbrechen zum Sklavenhalter der  Menschheit erheben kann. Er muss nun seine Komplizen gegen die Stimme des natürlichen Gewissens abtöten, um sie zu erfolgreichen Mafiosi oder sonstigen Verbrechern zu machen, damit sie etwa nicht noch bei dem Verüben ihrer Gräuel  wegen ihres schlechten Gewissens zusammenbrechen. Z. B., als es um die christliche Versklavung Amerikas ging, hackten die von  christlichen Priestern dressierten und verführten Spanier bisweilen durch die Bank jedem Indianer ein Bein und einen Arm ab.  Nur dort ließen sie davon ab, wo ein christlicher Meuchelpriester das Gegenteil signalisierte.

 

 

Auf diese Weise sollten die Indianer in den christlichen Schweine-, Mafia- und Terroristenpriestern, in diesen Bestien im Schafspelz, ihre „Wohltäter“ erkennen … Nun stellen wir uns also einmal vor, dass Amerika, vor allen Dingen Mittel- und Südamerika nicht christianisiert worden wäre, weil die christlichen Priester menschlichen Anstand besäßen und deshalb von Verbrechen Abstand genommen hätten … Nicht auszudenken …!

 

Oh wie schlecht wäre es doch um das Verbrechen des Jesus „Christ“ und seiner planetarischen Verbrechermemmensekte  (Christenjargon: „Liebessekte“) bestellt, wenn in der Tat so ein christlicher Giftzwerg von Barbar und/oder Meuchelpriester an der Last seines Gewissens hier zusammengebrochen wäre und den Abbruch solcher christlichen Terroraktionen (Christenjargon: „Liebesaktionen“) gefordert hätte …! Nicht auszudenken …!

 

Wie könnte das christliche Verbrechen jemals erfolgreich sein, wenn es hier nicht mit einem Schafspelz von „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Demut“ und „Bescheidenheit“ seine Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten der Sklavenherrschaft verdecken könnte?  Wie könnte unter solcher Voraussetzung ein Verbrechen, insbesondere das christliche, jemals erfolgreich sein?  Also, bitte nicht auf die Verbrechen dieser Verbrechermemmensekte, sondern stets auf ihren Schafspelz schauen!  Kann jemand bestreiten, dass dieser Schafspelz wunderbar aussieht …?

 

 Jesus kennt die Sorgen seiner Komplizen bzw. seiner von Ganoven (Christenjargon: „Brüder“) schon, bevor sie ihn bitten. Er sieht alles so perfekt voraus, wie perfekt sein organisiertes Verbrechen ist.  Er sorgt für diese Fälle seiner Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) mit einer Schweinemoral vor, vor allen Dingen mit einem „wunderschönen“,  „liebevollen“ Schafspelz von „Liebe“, „Nächstenliebe“, Verbrecherliebe, Pardon, „Feindesliebe“ etc., sodass seinen Komplizen, seinen Verbrecherchristen alles, vor allen Dingen jedes Verbrechen, möglich ist.

 

 

Das Gewissen eines Menschen wird durch einen Schafspelz ersetzt und bei jedem Verbrechen redet sich der Wolf oder die Bestie mit ihrem schönen Schafspelz heraus: Wir Christen haben zwar viele Verbrechen, d. h. sind Wölfe. Aber darauf dürfen unsere Opfer laut Anweisung unseres „Gottes“ von Schwerverbrecher und Todessträfling (Jesus „Christ“) nicht sehen, sondern immer nur  auf unseren schönen und wohl gepflegten Schafspelz von „Liebe“, „Nächstenliebe“, Verbrecherliebe – Pardon – „Feindesliebe“, „Seelsorge“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Keuschheit“ etc.

 

 

Erstes Gebot eines christlichen Sklaven und erste „Software“ christlicher Gehirnwäsche:

Sehe niemals den Wolf in dem Christen, sondern immer nur den Schafspelz von „Liebe“, „Nächstenliebe“, Verbrecherliebe, Pardon, „Feindesliebe“, „Seelsorge“, „Dienst am Nächsten“ etc.  Der Wolf will seinen Feind reißen, doch der Schafspelz wird ihn immer „lieben“.  Deshalb wirst du niemals  einen Makel am Schafspelz der christlichen Verbrechermemmen finden …! 

 

 

Zweites Gebot eines christlichen Sklaven und zweite „Software“ christlicher Gehirnwäsche:

Du darfst niemals die christlichen und heimtückischen Beutetiere Wölfe,  Bestien oder Sklavenhalter nennen, sondern sie nur als „demütig“ und „bescheiden“ bezeichnen. Und die christlichen Verbrechermemmen, diese hinterhältigen Beutetiere,  deine Verbrechermemmen , werden es dir damit lohnen, dass du nicht ins  Gefängnis kommst oder eine Feuerbestattung bei lebendigem Leibe erfährst.

 

 

Warum war also das christliche Mittelalter unverstellbar und jeder Beschreibung spottend grausam wie mörderisch? Die Antwort: Weil nun die christlichen Wölfe im Schafspelz den Staat völlig unter ihrer Kontrolle gebracht hatten und damit straffrei machen konnten, was sie wollten. Unter diesen Umständen war kein Schafspelz für den Wolf (christlichen Verbrechermemmen) mehr  von Nöten. Und damit bewahrheitete sich gegenüber Jesus selbst und den Christen, was Ersterer sagte: Sie kommen im Schafspelz daher und sind inwendig reißende Wölfe.

 

 

 Genau, dies hat die Geschichte dieser Verbrechermemmensekte erwiesen.  Im Mittelalter brauchten  sie keinen Schafspelz mehr, sondern konnten ungestraft ihre Fratze als reißende Bestien zeigen!

 

Gegen die Christensekte  - insbesondere in christlich versklavten Ländern -  zu kämpfen bedeutet:

 

·      gegen Menschensklaverei

·      gegen Gehirnwäsche und

·      für Menschenrechte

 

                          zu kämpfen.

                   

 Die “frohe Botschaft” des Jesus „Christ“ ist eine „Software“, unseren blauen Planeten gleichermaßen in ein Tollhaus und in eine Hölle zu verwandeln.

 

 

 

 

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Anmerkungen:  



[i] The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron, http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html. Englischer, von mir ins Deutsche übersetzter Wortlaut: „Know, therefore, that he (the “Son of Man”) healed you when you were ill, in order that you (Christian) might reign.“

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), Logion  98, übers. von Roald Zellweger, auf:  http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[iii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2),  Logion 71, übers. von Roald Zellweger,  auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html