Kapitel 2, Teil: 7.7

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

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6. Jesu psychologische Projektion:

 

Was siehst du den Splitter in deines Bruder Auge und verdrängst deinen eigenen Balken?

 

 

Die "moralische" Autorität der Perfidie (umgangsprachlich: Hinterfotzigkeit) besteht und kann nur darin bestehen, andere moralische Vorhaltungen zu machen, sie zu ermahnen, tadeln und verurteilen nach Grundsätzen (Standards), um welche sich diese "Moralapostel", d.h., Jesus mon(k)ey-Christ und dessen christliche Desperados, sich am allerwenigsten, wenn überhaupt, kümmern: 

 

 

Mt 7,3 (LUT 1984)
3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?

 

 

In diesem Paragrafen werden wir nun den Nachweis erbringen, dass Jesus Affenchrist und seine Christen äußerst fähig sind, den Splitter in den Augen anderer zu sehen, aber vollkommen unfähig, den Balken in ihren Augen auszumachen. Sie können nur Bosheit bei ihren Gegnern, Rivalen und Feinden finden, jedoch nicht bei sich selbst. 

Das ist aber noch lange nicht das Ende oder der Gipfel christlicher Perfidie und christlicher Niedertracht.

Diese Ausgeburten des Gifts (Jesus und seine christlichen Desperados) besitzen sogar die Frechheit, diese ihre abscheuliche Handlungsweise, anderen in die Schuhe zu schieben. Den anderen für die eigene Niedertracht oder auch Verbrechen verantwortlich zu machen, kennzeichnen psychologische Projektionen - eine Perfidie, die niemand niederträchtiger handhabt als Yehsohua-Ben-Pandera, der Giftgott (Christenjargon: "Gott" der "Liebe") der Christen. Mit psychologischen Projektionen werden die zwischenmenschlichen Beziehungen von Grund auf vergiftet (Christenjargon: "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" getätigt) ...

 

Worin sonst besteht das aufgeblasene Verhalten des Jesus "Christ" und der christlichen Meuchelpriester und/oder Toilettenwärter (Christenjargon: „der guten Hirten") als darin, andere wegen ihres Splitters im Auge zu ermahnen, zu tadeln, zu verurteilen und zu bestrafen, während sie ihren Balken auf Biegen und Brechen verschweigen bzw. verdrängen? Nur darin kann auch das Geschäft der Perfidie (Hinterfotzigkeit) bestehen!

 

Wie anders könnten "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) sich sonst als "Salz der Erde" (Mt 5,13) oder "Licht der Welt" (Mt 5,14)  lügen und andere betrügen? Mit psychologischen Projektionen wollen die Projizierenden (hier: die Christen) das Bewusstsein loswerden, der Abschaum aller Kreatur zu sein, indem sie andere besudeln, dies zu sein. Psychologische Projektionen sind Symptome der Lüge um jeden Preis und der Unterdrückung der Wahrheit, koste es, was es wolle ...

 Gerade die Tatsache, dass in den "Evangelien" der Christensekte es von psychologischen Projektionen nur  so wimmelt und die pseudomoralische "Instanz" der christlichen Meuchelpriester auf diesen beruht, veranlasst uns einprägsam zu reimen:

 

Das größte Schwein auf Erden,

Will immer ein Christ werden!

Drum bist du ein Schwein,

Dann ist Jesus für dich fein!

 

Wir veranschaulichen hier nicht anderes als den Satz: Nicht die Gesunden, sondern die Kranken (Christen) bedürfen des Arztes (vgl. Lk 5,31).

 Z. B. das größte organisierte Verbrechen - und vor allen Dingen Mordverbrechen - unseres Planeten fordert andere perfide auf, ihre Feinde zu lieben. Was man liebt, ist nicht der eigene Feind, es sei denn, man ist eine Hinterfotze! Kein anderes Verbrechen schmäht, besudelt, begiftet, verketzert, verfolgt, sperrt ein und ermordet so seine Feinde wie diese Objektivation ("Inkarnation") der Perfidie (Hinterfotzigkeit), die unter dem Namen Christentum ihr Unwesen austobt, und zwar seit dem es dieses organisierte Verbrechen gibt. Schon Jakobus, der so genannte "Bruder des Herrn", beschwert sich über die Morde als Lebensstil der Sektenmitglieder seines Bruders (vgl. Jak 4,2 - wird weiter unten im Wortlaut zitiert)!

 

Der deutsche Desperado, Martin Luther, der Anstifter des christlichen Protestantismus überträgt diesen Trick vom Wolf (oder der Bestie) im Schafspelz auf Jesus Afterchrist und die Katholikensekte. Um die christliche Perfidie (Hinterfotzigkeit) und die aus ihr resultierende Verbrechen  zu decken erklärte er Jesus  mon(k)ey-Christ  oder Anuschrist für  gut, nur die Katholikensekte hatte das ganze  Christengeschmeiß verdorben.

 

Allerdings wusste er, dass er schnell als neuer christlicher Lügen- und Betrugsprophet entlarvt werden kann, wenn der "Bruder des Herrn" schon über die vielen Mörder, die es in der Sekte des Jesus gab, klagt - und zwar, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Katholikensekte noch gar nicht existierte und der Mon(k)ey-Gott vermutlich noch lebte ...

 

Aber auch ein christlicher Giftzwerg weiß sich in solcher Situation zu helfen: Er wollte kurzerhand diesen Beweis (Brief des Jakobus), der ihn als neuen christlichen Betrüger entlarvt, aus dem "Neuen Testament" der Christen entfernen ... So gedachte er die Beweise für seine Lügen, Betrügereien, aber vor allen Dingen  für seine Verbrechenswäsche aus der Welt zu schaffen.

 

·      Das ist die Art, in welcher er also seinen Lügen der Perfidie Scheinbeweise geben wollte!

·      Das ist die Art, in welcher die abscheulichste Ausgeburt christlicher Perfidie (Katholikensekte) schon immer ihre Perfidität (Lügen, Betrügereien) rechtfertigen wollte: Jede Schrift, welche die eigenen Lügen und Betrügereien entblößt, kurzerhand für "unecht" ("apokryph") zu erklären. Genau, dies versuchte auch Luther!

·      Das ist typische Jesuswäsche von perfiden, hinterfotzigen, Mon(k)ey-Christen ähnlichem Betrügergeschmeiß!

 

  Na ja, und von hier ist der nächste Schritt, nämlich, diejenigen zu ermorden, welche die Giftsekte des Betrugs überführen, nicht weit, sondern nur noch eine Frage von Opportunität und Straffreiheit entfernt ...!

 

 

Das ist das Ziel des im Schafspelz der "Demut", "Bescheidenheit", "Friedfertigkeit", "Nächstenliebe", "Dienst am Nächsten" "Feindesliebe" "Barmherzigkeit", „Demut“, „Bescheidenheit“ und des „Märtyrers“ etc. getarnten Wolfes, Jesus "Christ":

 

 

 Lk 19,27 ELB

27  Doch jene, meine (Jesu)  Feinde, die nicht wollten, dass ich (Jesus und meine Christenganoven) über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir. -

 

Oh ja, Jesus mon(k)ey-Christ, warum, warum jammerst  du sooo sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken ...? Diesen Mordsbalken in seinem Auge zu sehen, ist Jesus mon(k)ey-Christ  oder Afterchrist völlig unfähig.

Vergessen wir nicht, dass  mon(k)ey-Christ  oder Afterchrist den Witz reißt:

 

Joh 8,46 (LUT 1984)

Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?

 

Ist er nicht lustig ...? Wenn ein mon(k)ey-Christ den Balken im eignen Auge "übersieht", dann kann er in der Tat solch einen Witz reißen ...!Er sieht nur den Splitter im Auge seines "Bruders" und ansonsten nur noch seinen schönen und sehr, sehr gepflegten Schafspelz ...  Er ist also völlig "entschuldigt", unfähig zu sein, die Balken in seinen eignen Augen zu sehen ...

·      Das ist des mon(k)ey-Christ "Dienst am Nächsten"!

·      Das ist des mon(k)ey-Christ und seiner christlichen Verbrechermemmen „Priesteramt“!

·      Das ist des mon(k)ey-Christ und seiner Affenchristen „Demut“!

·      Das ist, wie der Jesus mon(k)ey-Christ seine Feinde (vom Grund auf seines perfiden wie satanischen Herzens) hasst (Christenjargon: "liebt")!

·      Das ist die "Nächstenliebe" des Jesus Afterchrist!

·      Das ist des mon(k)ey-Christ und seiner christlichen Verbrechermemmen „Bescheidenheit“!

·      Das ist die "Liebe" des Jesus mon(k)ey-Christ und seiner mon(k)ey-Christen, welche die Christensekte zum größten und abscheulichsten organisierten Verbrechen unseres Planeten gemacht hat!

·      Das ist der mon(k)ey-Christ ohne seinen Schafspelz!

·      Das ist die Bestie im Schafspelz (Christenjargon:  der "gute Hirte")!

·      Das ist die christliche Hinterfotze (Christenjargon: "das Unschuldslamm")!

 

Solch einen Wortschwall einerseits erbrechen und andererseits die "Liebe" zu seinen Feinden vorzutäuschen, wie er es in der Predigt der Perfidie (Christenjargon: "Bergpredigt") tut (vgl. Mt 5,44-48), stellt einen  Fall krasser Heimtücke dar - sehr, sehr typisch für diesen mon(k)ey-Christ und seine Affenchristen! Jesus Christ ersetzt Treu' und Glauben durch Perfidie und Fairplay durch Foulplay (Christenjargon: "Liebe")!

 

Oh ja, Ihr Christen, seht  hier, wie  euer "unschuldiger" Verbrechertrainer ("Lamm Gottes") und mon(k)ey-Christ, den ihr als "Gott", anstelle Gottes, verehrt,  seine Feinde "hingebungsvoll" liebt ...! Alle Welt müsse nach Meinung der Christen nur diesem Gräuel von Perfidie folgen ... Warum? Die Antwort: Weil die Christen denselben Gräuel vor Gott und dem Menschen verkörpern, wie es diese Kloakenausgeburt, dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) tut. Er ist bereits mitten in Scheiße geboren und stellt im übertragenen Sinne nichts anderes dar. Also sehr, sehr symbolträchtig das Ganze!

 

·      Donnerwetter, das ist der "Prophet" der "Feindesliebe"!

·      Donnerwetter, wahrhaftiger  Verbrechergott! 

·      Donnerwetter, wahrhaftige Bestie im Schafspelz!

·      Donnerwetter, welche Objektivation (Inkarnation) der Perfidie! 

·      Donnerwetter, welche Hinterfotze als „Gott“!

 

Hand aufs Herz,   "liebt"  mon(k)ey-Christ nicht mit der sich "selbst aufopfernden" Mörderliebe, mit welcher  die christlichen Desperados und Terroristen schon immer ihre Feinde "geliebt" haben, solange dieses organisierte Verbrechen im Schafspelz einer Religion existiert ...?  Vor allen Dingen haben Anuschrist und die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") schon immer den letzten Funken an Wahrhaftigkeit und Redlichkeit für ihre "Feindesliebe" aufgeopfert, sofern sie überhaupt jemals einen solchen besessen haben sollten ...!

 

 

Oh ja, Christen versteht euren Verbrechertrainer! Derjenige, der unter euch seine Feinde füsilieren will, wie ich (der mon(k)ey-Christ und der Verfluchte vor Gott, vgl. 5. Mose 21,23) es will, der täusche perfide vor, sie zu "lieben",  wie ich (der Verfluchte vor Gott und der Christenaffengott) gemäß meiner Anweisung von Mt. 20,26 f es  tue.

 

Sag’ doch einmal „Lamm“: Warum hast du soooo spitze Ohren? Und warum soooo große Zähne?

 

 

Einmal mehr sieht man, wie "gut" Jesus mon(k)ey-Christ ist. "Nur die Kirche hat seine Perfidie verdorben", wenn die Perfidie aus dieser Sekte das größte organisierte Verbrechen macht ... Ja, ja - der mon(k)ey-Christ will "Feindesliebe" und nur die Christensekte will jeden niedermachen, der sich nicht ihrer Machtgefräßigkeit widersetzt ...

Haben die christlichen Mafiosi von ihm nicht hervorragend  das Lügen gelernt? So lügt, z.B.  der Protestantismus und beweist damit nur seine eigene Perfidität, vor allen Dingen, die christliche Eigenschaft: Nicht wissen wollen, was wahr ist (Friedrich Nietzsche).

 

Die Verbrechen der Christensekte sind Folge der Perfidität des Jesus Christ. Alles andere, was dem scheinbar „widerspricht“, ist nur das Vorzeigen der Schafspelz dieser Bestie, d.h. des Bluffs von mon(k)ey-Christ und seiner mon(k)ey-Christen! Es gibt nur scheinbare „Widersprüche“, wenn die Bestie im Schafspelz agiert …!

 

Es gibt Personen, die die Autoren dieser Abhandlung fragen, was anstelle des Christentums zu setzen ist. Ganz einfach:

 

Anstelle christlicher Perfidie: Treu' und Glauben!

Anstelle von christlichem Foulplay: Fairplay!

Anstelle von christlicher Bestialität: Humanität!

 

Ja, ja - der Anuschrist will nur  "Demut", "Bescheidenheit", "Friedfertigkeit", "Nächstenliebe", "Feindesliebe" und "Barmherzigkeit" und nur, nur und nur die Christenkirche will jeden umbringen, der nicht will, dass sie herrsche und somit die Christensekte zum größten und abscheulichsten Verbrechen auf unserem Planeten wird ... Nein solch ein "Sündenfall" ...! Und die Welt begreift noch immer nicht, dass mon(k)ey-Christ  und seine Christenterroristen nur an ihrem Schafspelz zu messen sind ...

 

Die "böse Welt" will das organisierte Verbrechen Christentum im Schafspelz einer Religion an seinen Früchten, d.h. Taten, messen und die Taten erweisen die Christen als des Planeten perfideste Monster, als Abschaum der Menschheit und als das größte organisierte Mordverbrecher! Nein, diese verstockte Welt, die Christen nicht an ihrem Schafspelz zu messen ...!

 

 Jakobus berichtet Folgendes - vermutlich noch zu Lebzeiten seines Bruders mon(k)ey Christ - über die Anhänger der Sekte seines Bruders:

 

 

 

Jak 4,1-2 (LUT 1984)
1 Woher kommt der Kampf unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?
2 Ihr seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen)  mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr (Christen) streitet und kämpft und habt nichts ...

 

Merkwürdig, merkwürdig, dass Jakobus all das an den Christenganoven feststellt, was auch wir ca. 2000 Jahre später an ihnen beobachten ...! Oh ja, ihr Mörderchristen, warum, warum jammert ihr  denn immer über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängt eure Balken, besonders dann, wenn ihr euch "brüderlich" gegenseitig umbringt oder dann, wenn ihr das Blaue über die Urchristen vom Himmel lügt ...?

 

Das ist der frühste Beweis, dass die  (Christenjargon: "moralischen", "liebevollen", "Gott ergebenen") Urchristen nur hinterfotzige Verbrechertypen, ja Mörder  sind. Wen wundert es, wenn sie der Menschheit schlimmsten Verbrecher (Jesus Afterchrist) zu ihrem "Gott" machen und der Welt als solchen andrehen?

 

Dies ist also das Zeugnis, das Desperado Martin Luther so gerne beiseite schaffen wollte, weil es aufdeckt, dass er alte Lügen nur durch neue ersetzt. Statt "brüderlicher Liebe" und "Gottesliebe" haben sich die Christen also schon seit eh und je gegenseitig aus Neid gegiftet, bekriegt und ermordet. Dabei werden wir sogar schon von Paulus erfahren, dass die Urchristen ihre Mordopfer - offenbar zur erfolgreichen Spurenbeseitigung – (kannibalisch) verspeisten. Pfui, ihr Christen!

 

 

Die Christen haben also nicht nur die Nichtchristen massakriert, sondern vor allen Dingen erst einmal sich selbst. Dies haben sie offensichtlich solange getan, solange sie noch keine politische Macht hatten, ihre einzigartige "Feindesliebe" an ihren Gegnern auszulassen. Solange hatten also die Christen ihr perfides Verbrecherwesen (Christenjargon: "Bruderliebe") aneinander verübt! Das ist der erste und zuverlässigste historische Bericht über das organisierte Mordverbrechen, das sich später den Namen "Christentum" zulegt, und zwar durch den "Bruder des Herrn", d.h., ein Familienmitglied des christlichen Aftergottes oder Ko(t)-Gottes. 

 

Bei der Christensekte handelt es sich schon immer um eine neidische wie rachsüchtige Bande, die vor keinem Mord zurückschreckt, um ihren Neid, Hass und ihre Rachsucht zu tätigen. Dazu hat der Affenchrist, dieser Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), sie sogar aufgewiegelt. Lk 19,27 und ThEv Login 98 sind Aufwiegelungen des Mörderchrist zum Mord!

 

 

Paulus macht sich sogar darüber lustig, dass die "Heiligen der Letzten Tage", d.h., die christlichen Mörder  offenbar sogar ihre Mordopfer verspeisten.  Perfide, wie Christen nun einmal sind, ist offenbar kein noch so abscheulicher Gräuel bei ihnen unmöglich (vgl. Mt 17,20):

 


 

Gal 5,15 (LUT 1984)
15 Wenn ihr euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.

 

 

 

Oh ja, ihr Mörderchristen, warum, warum jammert  ihr  sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängt eure Balken, besonders dann, wenn ihr Morde tätigt und  dem Kannibalismus frönt ...?

 

Das ist die "Liebe", mit der sich die Verbrecher, Mörder und Kannibalen aus der Perfidiesekte schon immer gegenseitig "geliebt" haben!

 

Das ist ja eine tolle "Liebessekte", in welcher man aufpassen muss, nicht von solchen Kloakenwesen aufgefressen zu werden ...!


Dem Abendmahl des christlichen Ganoven Yehoshua-Ben-Pandera liegen nachweislich kannibalische Ideen zugrunde  (vgl. hier Kapitel 701). Mit dem Auffressen der Leichen wurden auch gleichzeitig die Spuren der Morde vernichtet ... Was man nicht essen könnte, z.B. Knochen, daraus ließen sich noch immer "nützliche" Produkte anfertigen, wie z.B. Seife ... Man sieht, christliche Verbrechertrainer  denken aber auch an alles  ... Wen wundert da der Erfolg dieses organisierten Mordverbrechens, das perfide, wie Christenmemmen nun einmal sind, die "Märtyrer" mimt?

 

Ohnehin ist die Rolle des Saulus Paulus in der Christensekte eine ganz andere als heute noch von Freund und Feind dieser Sekte dargelegt wird.  Sogar Friedrich Nietzsche (1844 -1900) irrte hier.

 

Der Verfasser hofft angesichts des Umfanges seiner Nachforschung noch zur Darlegung zu kommen, dass Saulus Paulus vom Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., vom Affen- und Anuschrist, höchstpersönlich zur Mitarbeit in der Christensekte erpresst wurde und gewöhnlich bis ins Detail vom heimlich weiterlebenden Jesus angewiesen wurde, was er zu sagen hatte.

 

 Wir können aus den Briefen des Saulus Paulus nachweisen, dass er keinen Spielraum für eigene "Verkündigungen" hatte. Es gibt im Übrigen zwei Berichte über die "Bekehrung" des Saulus Paulus - einen in der Apostelgeschichte des Lukas und einen von Paulus selbst in seinen Briefen. Schon allein ein Vergleich dieser Darstellungen sagt viel.

 

Paulus erzählt im letztgenannten Bericht, dass ihm ein Aufpasser (Barnabas) zugesellt wurde, der ihn sofort aus lauter christlicher "Feindesliebe" niederschlagen, d.h. ermorden sollte, wenn er irgendetwas den Christen nicht Genehmes sagen sollte. Ga 5, 15 (oben zitiert) beweist, dass ihm dies manchmal schon gelungen war.

 

Schon wieder sehen wir, mit welcher Perfidie die Christen nicht nur ihre Feinde, sondern auch ihre Komplizen „lieben“, bisweilen mit Peitschenhieben im Tempel, bisweilen mit K.o.-Schlägen und bisweilen mit Verbrennungen auf dem Scheiterhaufen ...

 

 

Und wer in christlich versklaven Ländern nicht eingesperrt werden will, der beurteile jedermann an seinen Früchten, d.h., Tun und Taten, die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) und ihren mon(k)ey-Christ jedoch an ihrem schönen Schafspelz ...! Sonst droht in vielen christlichen Ländern Gefängnis ...!
 

Weiter unten werden wir nachweisen, wie schon der antike römische Kaiser Julian ( 332 -363) entsetzt über  die christliche "Bruderliebe" ist. Kaiser Julian sagt sinngemäß, dass Raubtiere mehr Menschlichkeit hätten als Christen ...! Wen - von perfiden christlichen Religionsmafiosi einmal abgesehen -  wundert dies, wenn in einer Sekte der zum "Gott" gemachte Oberverbrecher sagt: Jeder, der nicht will, dass ich herrsche, wird abgemurkst  (vgl. Lk 19,27) ...?

 

Es gibt nichts Abscheulicheres als mon(k)ey-Christ und seine Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")!

 

 Herrschen, herrschen, die Menschheit versklaven und dabei vor keinem Verbrechen zurückschrecken!Das ist, was mon(k)ey-Christ und seine übrigen Bestien im Schafspelz wollen.

 

Sagt nicht 1Joh 3,15 zu Recht, dass solch ein "Liebesprophet" ein Totschläger ist, der kein ewiges Leben in sich haben kann? Entblößt sich der Anuschrist in Lk 19,27 nicht selbst als ein Mörder bzw. als Anstifter des größten organisierten Mordverbrechens?

 

Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Jesus fordert, dass alle diejenigen, die nicht wollen, dass er, dieser Auswurf, dieser Rohrkrepierer, diese Missgeburt und Missgestalt herrsche, abgeschlachtet werden … Doch „die böse Welt“ begreift noch immer nicht: Ein „Licht“ der „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ leuchtet in der „Finsternis“, doch die „Finsternis“ hat es nicht begriffen … mon(k)ey-Christ, dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), will diejenigen, die sich seinem Herrschaftsanspruch nicht beugen, massakrieren – und „die böse Welt“, ja „die böse Welt“, will dieses „Geschenk“ der „Nächstenliebe“, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  „mit offen Armen (im Schafspelz) der Welt entgegenbringen“, nicht annehmen ...   Oh nein, diese verstockte Welt …!

 

Die böse Welt weigert sich, Jesus mon(k)ey-Christ und seine christlichen Verbrechermemmen an ihrem Schafspelz zu messen, der aus so, so vielen schönen Begriffen besteht, wie z. B. "Martyrium", „Wahrheit“, „Gott“, „Gottes Sohn“, „Himmel“, „Liebe“,  "Demut", "Bescheidenheit", "Dienst am Nächsten" etc.   

 

Was macht die "böse Welt" stattdessen? Sie will den Anuschrist und christlichen Aftergott an seinen Worten und Früchten, statt an seinem Afterglauben, messen ... Na, so eine Unverschämtheit ...! Wo kommen wir (Christenmemmen) da noch hin ...? Anuschrist meint, dass jeder an seinen Früchten erkennbar ist, außer er selbst und seine christlichen Verbrechermemmen.

 

Wer sich daran nicht hält, wird in der christlichen Sektenrepublik Deutschland nach § 166 Strafgesetzbuch eingesperrt. Obwohl doch eine Sekte, die nach eigenen „Beweisen“ einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ den Menschen andreht, wird eine solche Verbrechersekte nicht als organisierte Blasphemie in Deutschland bestraft und aufgelöst ... D.h., sogar nach dem gegenwärtigen Strafrecht der christlich versklavten Bundesrepublik Deutschland ist die Existenz der Christensekte bereits eine Straftat (der Blasphemie). Andererseits verdeutlicht dies, wie die christliche Mafiarepublik Deutschland christliche Desperados und Terroristen deckt!  Die Deutschen fallen ohnehin als größte christliche Verbrechermemmen in der Geschichte des Abendlandes auf!

 

So "lieben" die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) ihre Feinde, wenn sie nicht gerade ihren Schafspelz zur Schau stellen bzw. ihn pflegen:

 

 

Mt 10,34-36 (LUT 1984)
 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.


36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen
sein.

 

Lk 12,51-53 (LUT 1984)
51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.
52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Oh ja, Jesus Afterchrist, warum, warum jammerst  du sooo sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken ...?

 

Das ist, was Christenjargon"Nächstenliebe", ja "Feindesliebe" nennt ...! Dies ist, was diese Bestie will. Das Übrige ist der Schafspelz bzw. die Fellpflege.

 

Mt 5,45 ("liebe deine Feinde") und Lk 19,27 (schlachte alle Feinde) stellen keinen Widerspruch dar. Lk 19,27 ist das Gesicht der Bestie, Mt 5,45 ihr Schafspelz. Ebenso sind auch die zuletzt angeführten Zitate das wahre Gesicht der Afterchrist. Widersprüche gibt es in dieser Ganovensekte nur dann, wenn jemand auf den Trick hereinfällt, diese Perfidie ernst zu nehmen oder absichtlich die Logik der Hinterfotzigkeit verdrängt.  Jesus "mon(k)ey-Christ, das ist die Logik der Perfidie, der Hinterfotzigkeit und des (nahezu) perfekten Verbrechens, welches aus der Perfidie (Hinterfotzigkeit) resultiert! Perfidie bleibt niemals für sich, sondern äußert sich, und zwar in Foulplay, insbesondere aber in  Verbrechen, Gräuel und Barbareien. Deshalb können es die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) auch nicht lassen zu missionieren, d.h., ihre Perfidie anderen anzudrehen.

 

 

 

Oh Jesus mon(k)ey-Christ oder Jesus Afterchrist  warum bis du noch sooo perfide zu fragen, ob dich jemand einer Sünde zeihen kann (vgl. Joh 8,46)?

 

Weil Affen, die "Gott" äffen wollen, immer so lustig sind, auch wenn sie noch  nicht einmal lachen können ...?

Weil zur Christensekte immer Karneval gehört ...?

 

Hier hat die Bestie ihren Schafspelz abgelegt.    Nehmen wir einmal an, es würde jemand Jesus mon(k)ey-Christ entgegnen, dass seine Feinde zu ermorden, nur weil sie nicht wollen, dass er König sei, zu Mord, Massenmord, Völkermord und anderen Barbareien führt. Würde Jesus dies als ein Verbrechen der Anstiftung zum Mord eingestehen?

 

Nein, er würde dem ihn so Kritisierenden sagen:

 

 "Was siehst du (nicht ich, Jesus, der Affenchrist) ... den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? (Mt 7,3)"

 

Er muss dafür sorgen, dass bei diesen geplanten Verbrechen die Christenmemmen nicht wegen eines schlechten Gewissens oder Mitleidsgefühle für die Opfer – oh Gott, bewahre! -  zusammenbrechen.    Erinnern wir uns: Sagte diese Hinterfotze nicht?:

 

 

Mt 5,44-48 (LUT 1984)


44 Ich aber sage euch:  Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,


45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.


46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?


47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?


48 Darum sollt ihr  vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
 

Wie sagte doch der Teufel in Gestalt der Schlange zu Adam und Eva? "Ihr werdet sein wie Gott ....! Und was sagt der Affenchrist zu seinen Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)? Ja, was denn wohl ...? Man kann es nicht genug betonen, dass schon allein das Verlangen, wie Gott sein zu wollen, ansonsten schon als eine Todsünde der Überheblichkeit gilt ...!

 

Kann sich die Bestie nicht in einem schönen Schafspelz verkleiden?

 

Oh, Jesus mon(k)ey-Christ, warum willst du denn deine Feinde ermorden, wenn Gott seine Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt? Damit liefert er selbst den Beweis, dass Gott keinen Auftrag zum Mord gibt, sondern nur ein organisiertes Verbrechen voller mon(k)ey-Christen auf diese Weise ihre Verbrechen und ihr verbrecherisches Wesen tarnen will.

 

Ja, ja - weshalb sollen denn diejenigen, die nicht wollen, dass er König über sie sei, ermordet werden (siehe Lk 9,27), wenn Gott seine Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt …?

Wie können denn die vermeintlich oder tatsächlich Bösen in die Hölle kommen, wenn Gott seine Sonne über Gute und Böse scheinen lässt?

 Na ja, und von hier ist der nächste Schritt, diejenigen zu ermorden, welche die Giftsekte des Betrugs überführen, nicht weit, sondern nur noch eine Frage von Opportunität und Straffreiheit  ...!

 

 

 

So, so - "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) werden angewiesen, so vollkommen zu sein, wie Gott im Himmel vollkommen ist? Wen wundert da Heuchelei, Verlogenheit, Niedertracht und Perfidie dieser christlichen Verbrechermemmen? Ist die „Vollkommenheit“ nicht Ausdruck ihrer Krankheit, die des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31)? Sind diese Objektivationen oder, wie sie sagen, Inkarnationen der Perfide nicht wirklich krank?

 

 

Hier wollen wir gar nicht die Selbstentlarvung des mon(k)ey-Christ näher ausführen, z. B., indem wir nur die Frage stellen, weshalb denn angeblich eine Schlachtung am Kreuz "für die Sünden der Welt" erforderlich sei, wenn

 

 

a) Gott seine Sonne über Gute und Böse gleichermaßen scheinen lässt und

 

b) ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,23).

 

 

Ja, ja - wie anders könnte ein Ganove auch die Todesstrafe für seine Verbrechen schönlügen als mit einem "Leiden für andere"? Wer, ja wer unter euch Affenchristen hat da einen raffinierteren Trick zu bieten? Wer unter den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) könnte einen raffinierteren Betrug erfinden?

 

Für einen Betrüger ist es immer schwierig, alle Konsequenzen seiner Lügen und Betrügereien zu überblicken. Das ist also auch dann der Fall, wenn eine hinterhältige Verbrecherfotze "Gott" spielen will ...  Wenn Gott seine Sonne über Gute und Böse scheinen lässt, dann braucht es keine "stellvertretende Menschenschlachtung" zur Befriedigung der angeblichen Rachsucht Gottes ...! Es gibt eben kein perfektes Verbrechen und keinen perfekten Betrug …!

 

 

Habt schließlich Mitleid mit mon(k)ey-Christ. Es ist halt schwer, sich aller seiner Lügen stets zu erinnern, vor allen Dingen die Konsequenzen aller seiner Lügen zu überblicken ...!

Man sieht die Sekte der Affenchristen, des mon(k)ey-Gottes und der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") ist voller Geheimnisse ("Mysterien"), die die Vernunft nicht begreifen kann ... Vor allen Dingen von Geheimnissen, wie sie Sklaven und Geld machen.  Es wird mit dem Schreckgespenst der  Hölle die Kirche voll getrieben, obwohl man weiß, dass nichts dran ist und sich  nur dumme Schafe  so einschüchtern lassen. Mit solchem Falschgeld  kann man sich aber echtes Geld und Macht ergaunern! Das ist, was schließlich zählt, nicht aber was ist, wenn man tot ist. Dann ist man tot - und deshalb kann den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") dann nichts mehr passieren. Das wissen die mon(k)ey-Christen, sonst würden sie schon vor Angst sterben!

 

Allerdings habt Erbarmen mit Anuschrist! Als diese Verbrechermemme (Christenjargon: "gute Hirte") solchen Größenwahnsinn erbrach, da wusste sie noch nicht, dass sie am Palmsonntag, anstatt den Thron von Israel, den Galgen oder das Kreuz eines Todessträflings zu "besteigen" hatte ... Verlangt nur nichts "Unmenschliches" von mon(k)ey-Christ!

 

Also, zu diesem Zeitpunkt brauchte diese Ausgeburt von Anuschrist noch keine derartigen Lügen des Schönredens seiner Schande und Schmach als gebrandmarkter Verlierer und Todessträfling … Also seid nicht immer so ungerecht zu Jesus, dem mon(k)ey-Christ ... Der Anuschrist, der „Gott“ der wandelnden christlichen Toiletten (auf zwei Beinen), ist hier nachweislich „entschuldigt" ....

 

Warum sollen die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die Vollkommenheit Gottes nachäffen? Die Antwort: Weil Betrüger und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  immer das vortäuschen und damit am meisten prahlen, was ihnen am meisten mangelt ... Beobachtet nur die mon(k)ey-Christen und ihr werdet sehen, dass dem so ist ...!

 

 

 

 

 Vers 46 und 47 beschreibt die Konditionierung von Individuen zu der besonders für die Christensekte eigentümlichen Heuchelei, Falschheit und Hinterfotzigkeit. Die natürlichen Regungen der menschlichen Seele (Dankbarkeit, Freundlichkeit) werden durch berechnendes Streben nach scheinbarem oder (mittels Wahnsinn) eingebildetem Lohn unterdrückt bzw. getötet. Solch einen Quatsch kann nur eine total zerrüttete Verbrechertype verzapfen ...! Im Grund sagt hier der mon(k)ey-Christ: Nur Idioten  machen etwas aus Selbstlosigkeit (ohne Gewinnabsicht)  ... Diese Selbstsucht wird im christlichen Jargon "Selbstlosigkeit" genannt.

 

 

Das ist gar keine Liebe!  Das sind Geschäfte unter Ganoven oder im Irrenhaus!

Schon allein Liebe gebieten zu wollen, d. h. Gefühle anzuweisen, kann nur ein seelenloses Wesen, das gar keine Gefühle kennt und daher nicht weiß, dass man dies gar nicht tun kann. Das kann nur eine seelenlose Hinterfotze, für die die Hinterfotzigkeit nicht die zweite, sondern die erste Natur geworden ist ...

 

 

Nur eine Bestie, die sich "Liebe" als Schafspelz zulegt, kann  sich in dem Blödsinn versteigen, Liebe gebieten zu wollen. Deshalb heißt es auch korrekt in den Zehn Geboten, die der Prophet Moses verkündete, dass man seinen Vater und seine Mutter ehren, aber nicht lieben soll, weil  Liebe nicht angewiesen werden kann.

 

 

Auch von diesem Aspekt erkennt man die "Liebe" als Schafspelz des Jesus mon(k)ey-Christ und seiner mon(k)ey-Christen.

 

Liebe geschieht nur auf Wertschätzung des geliebten Subjektes. Die hier vom Affenchrist propagierte "Liebe" soll allerdings der  eigenen  Selbstsucht dienen, indem sie die eigene Wertschätzung befördern soll. Diese Christenliebe soll nämlich die "Überlegenheit" der "Liebenden" (Christen) gegenüber den scheingeliebten Objekten (Menschen) vermeintlich beweisen ... Das ist der Sinn der christlichen Scheinliebe! Die Christenmemme will sich bei solcher „Liebe“ einbilden, wie Gott sein …

 

Martyrium, Martyrium,

Im christlichen Delirium!

 

 

Die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) sollen doch nicht so sein wie andere, wie die Sünder („Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?“, Mt 5,46), obwohl sie sich doch immer als Sünder "bekennen" ... Es kennzeichnet die Heuchelei und Verlogenheit des Afterchrist  hier die Zöllner als abschreckendes Beispiel zu präsentieren, wo er doch sonst immer für sie plädiert (wenn es darum geht, den Pharisäern einmal mehr eins auszuwischen ...). Sie sollen besser als andere sein, sich ihnen überlegen dünken - ja, sie sollen wie Gott sein. Sie sollen also so sein, wie er die Pharisäer in seiner psychologischen Projektion beschreibt! Hand auf Herz, fühlt sich der Papstterrorist nicht gottgleich?

 

 

Also, in dieser "aufopferungsvollen Liebe", lieben diese Idioten (vgl. Apg. 4,13, lateinische Vulgata Bibel), die sich zum "Gott" oder gottgleich machen wollen, nur sich selbst - und sonst niemanden. Sie lieben nur ihren eigenen Vorteil, mit aller Hinterfotzigkeit; zur Not auch mit allen hinterfotzigen Verbrechen ... Und immer sehen sie nur den Splitter in ihres Nachbarn Auge und nicht ihren eigenen Balken, ja, sie sind noch perfide und niederträchtig genug, diese verabscheuenswerte Handlungsweise, die ihnen bereits erste Natur geworden ist, stets anderen zu unterstellen. Darin besteht die "hohe" christliche "Moral" und "Liebe". Wer das nicht glaubt, für den haben die mon(k)ey-Christen  Hiebe ...

 

 

 

 

 

·     Das ist Jesus Afterchrist!

·     Das ist Jesus, der Anuschrist!

·     Das ist die christliche Affensekte! 

·     Das ist die christliche Perfidiesekte!

 

 

Hand aufs Herz, wen wundert es in der Tat, dass sich da ein organisiertes Verbrechen Platz macht, wenn "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31) die Vollkommenheit Gottes im Himmel nachäffen wollen ...

 

 

 

Ja, ja  - Gott also lässt seine Sonne über die Guten und Bösen scheinen, doch Satan, sein Christ, der Christen Afterchrist  und die Affenchristen schwören auf Hass, Rache und Vergeltung, wenn sie nicht gerade bei der Fellpflege ihres Schafspelzes sind: 

 

 

Offb 2,20-23 (LUT 1984)

20 Aber ich  (Jesus) habe gegen dich, daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.


22 Siehe, ich (Jesus mon<k>ey-Christ) werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,


23 und ihre (der Rivalin Isebels) Kinder  will ich (der Afterchrist ) mit dem Tode schlagen.


 

Oh ja, Jesus mon(k)ey-Christ, warum, warum jammerst  du sooo sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken, besonders, wenn du Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte") dich  dazu entschlossen hast, kleine Kinder abzumurksen ...?

 

So, so - während also Gott seine Sonne über Gute und Böse scheinen lässt und gerade dieser Gleichmut seine Vollkommenheit nach dem mon(k)ey-Christ (Jesus) ausmacht, will dieser Kranke, der des Arztes bedarf (Lk 5,31), diese Verbrechertype, welche die Wahrheit nicht ertragen kann (vgl. Joh 16,12), die vermeintlich „Bösen“ mit Trübsal, ja mit Massenmord bestrafen!

 

Ist der Jesus, der mon(k)ey-Christ nicht „vollkommen“, wie sein Vater Satan in der Hölle „vollkommen" ist? Nun verehrt doch diesen Hundsfott endlich als euren „Gott“ - nieder auf die Knie zum Ringkuss für die aufgetakelten christlichen Verbrechermemmen, die meistens an ihrem Waschlappengesicht erkennbar sind!

 

Damit begeht Jesus, der Ko(t)gott und Anuschrist die freudsche Fehlleistung, sich selbst als Anstifter zum größten organisierten Verbrechen unseres Planeten zu entblößen.

 

So, so - Gott lässt seine Sonne über Gute und Böse scheinen und Anuschrist schlägt auf andere im Tempel ein! Damit verliert er nur seinen Schafspelz, ein fair verurteilter Todessträfling zu sein ...!

 

Alles ist eine Konditionierung zur Hinterfotzigkeit, um seine Beute ahnungslos zu machen, weil sich diese feigen, hinterhältigen Memmen jeden fairen Kampf verlieren und deshalb mit Hinterfotzigkeit, Heimtücke, Perfidie und Infamie das holen wollen, wozu ihnen die Natur gebricht ...

 

2.Thess 1,6-9 (LUT 1984)

 

6 Denn  es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis  zu vergelten denen, die euch (Christenterroristen) bedrängen,

7 euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht

8 in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die  nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.

9 Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben

 

Oh ja, ihr Afterchristen, warum, warum jammert   ihr denn sooo über den Splitter in anderer Leute Auge und verdrängt eure Mordsbalken, ganz besonders dann, wenn ihr in "Feuerflammen" Vergeltung der "Feindesliebe" "überschwänglich" verübt ...?

 

So, so - wie kann es nur gerecht sein, anderen „in Feuerflammen“ zu vergelten, wenn Gott seine Sonne über Gut und Böse aufgehen lässt und man Gott in dieser Hinsicht nachäffen soll, wie der Anuschrist lächerlicherweise Gott bzw. dem, was er sich über Gott in seinem Verbrechergehirn zurechtlegt, nachäffen will ...? Ja, ja - wie kann das nur gerecht sein, wenn man seine Feinde „lieben“ soll …? Habt jedoch Erbarmen mit den Christen und ihren Anuschrist! Ist es nicht schwierig, Liebe vorzutäuschen, wenn man gar nicht weiß, was Liebe ist …? Seid nicht so unbarmherzig mit den Christen und ihrem Anuschrist …

 

Christen sind abscheuliche Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ! Die „frohe Botschaft“ des Jesus Anuschrist ist, dass er dem moralischen Abschaum der Menschheit Wege aufzeigt, ihr verbrecherisches Wesen mittels Perfidie (Hinterfotzigkeit) auszuleben. Dies würde ansonsten – zum Vorteil der Menschlichkeit - allein schon an der schwachen Ausstattung dieser (christlichen) Verbrechermemmen durch die Natur scheitern!

 

Christen sind seelenlose Menschen, die von ihrem Anuschrist sogar zur Seelenlosigkeit konditioniert werden (vgl. Mt 5, 46-47). Wenn jemand seelenlos ist, dann ist er schon Ungeheuer genug. Jedoch, dies auch noch zu konditionieren, ist der Gipfel allen Gräuels! Übrigens geschieht diese Konditionierung am meisten in der von christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , geistig Beschränkten und/oder der dummen Schafen so großartig gepriesenen "Bergpredigt“, aus welcher die zuletzt angeführten Zitate (aus Mt., Kap. 5) herrühren.

 

Man kann viel reden, wenn der Gegner schweigen muss (so der jüdische Philosoph Baruch Spinoza 1632 - 1677). Diese  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   waren von der Lügen- und Betrugskunst ihres Jesus Anuschrist so sehr hingerissen, dass ihnen gar nicht aufging, dass er damit seine eigene „Botschaft“ vom „unschuldigen Lamm Gottes, das die Sünden der Welt am Kreuz versöhnt“, der Lüge überführt!


Was kümmern Gott die Sünden der Welt, wenn er seine Sonne über Gute und Böse gleichermaßen scheinen lässt …?

 

 

Ausgerechnet, ausgerechnet, ja, ausgerechnet die christliche „Feindesliebe“ reißt dem Afterchrist  als Blender, Betrüger, Verbrecher, Religionsganoven und Religionsmafiosi die Maske von der Fratze! Man glaubt gar nicht wie „Christus“ und seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  schon wieder leiden müssen …

 

Da muss er schon als Verfluchter vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) Entblößter und obendrein noch als Schwerverbrecher und Todessträfling aufgehängt am Kreuz– und nun auch noch an der Intelligenz anderer, „die sich nicht täuschen lassen“ (Baruch Spinoza) - leiden. Nein, diese "ungerechte Welt" ...!

 

 

 

 

Deshalb wundern sich die Affen- und Verbrechermonster über das,  was sie hier lesen, nachdem sie den Gegner nicht mehr in bekannter Weise zum Schweigen bringen können. (Versucht haben sie es auch hier und versuchen es immer wieder!).  Nur Verbrechen haben diese Affensekte zu dem gemacht, was diese heute äfft,  zu sein ...

 

 

Wenn nun solche Desperados, Terroristen, Affenchristen mit diesem Affengott etc. hinterfotzig vortäuschen, für „Wahrheit“, „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Gottes Gerechtigkeit“, „Barmherzigkeit“ etc. zu sein, gibt es dann noch einen schöneren Schafspelz für Wölfe und Bestien?

 

 

 Es geht diesem Anuschrist, d.h., diesem  Verbrechermonster, darum, die Selbstzerfleischung der Menschen zu bewirken.

 

 Ja, ja - wie könnte Gott ein Interesse haben, ein Wesen oder Unwesen am Galgen oder Kreuz zu metzeln, wenn er über Gute wie Böse gleichermaßen seine Sonne scheinen lässt?    Das wird ein ewiges Betrugsgeheimnis des organisierten Verbrechens, das sich selbst die Mafiabezeichnung „Christentum“ gegeben hat, bleiben …

 

Gott ist großzügig über Gute und Böse, doch christliche Verbrechermemmen, diese getretenen Würmer, wollen auf alle Ewigkeit ihre Gegner, denen sie nicht das Wasser reichen können, in einer Pfanne mit heißem Öl in der Hölle braten sehen …  Das alles ist nach christlichem Jargon „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ …! An diesem Falschgeld zu zweifeln halten die christlichen Verbrechermemmen für ein Verbrechen! Das ist die Objektivation der Perfidie auf dem Planeten Erde!

 

Ja, ja - wie könnte Jesus Anuschrist jemals gewollt haben sich nach 5. Mose 21,23 als ein Verfluchter vor Gott, verflucht wie Satan vor Gott verflucht ist, zu entblößen? Dies sind „Geheimnisse“ (Christenjargon: „Mysterien des Glaubens“) von Verbrechern. Denn ohne Geheimnis gelingt kaum ein Verbrechen - und Betrug schon ganz und gar nicht!

 

 

 

 Diese zum "Gott" stilisierte Verbrechermemme christlicher Perfidie  (Yehoshua-Ben-Pandera, bisweilen auch genannt: Jesus Afterchrist  oder mon(k)ey-Christ) hatte niemals im Sinn, selbst gekreuzigt zu werden. Im Gegenteil, er hat vor die Welt zu kreuzigen.

 

Und Verbrechermemmen von seinem Schlag, die jeden fairen Kampf verlieren, können ihre Verbrechen nur in der Weise verüben, indem sie sich selbst als die „Opfer“ ihrer (eigenen) Verbrechen mimen. Ist es nicht so, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Brandstifter, Mörder, Massenmörder und Völkermörder die unschuldigen "Märtyrer" heucheln, die keiner Fliege etwas zuleide tun könnten?  Jesus Anuschrist  will die Welt  kreuzigen:

 

 "... denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen."[i]

 

 

Oh ja, Jesus Afterchrist, warum, warum jammerst du sooo sehr über den Splitter in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken, besonders, wenn du die Welt im Schafspelz der "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" kreuzigen willst ...? Dies ist, was diese Bestie im Schafspelz will. Das Übrige ist der Schafspelz bzw. die Fellpflege.

 

  Von 72 Evangelien sollen 68 unecht sein und nur vier echt.  In einer ehrlichen Sekte oder Religion wäre das Verhältnis von "echt" und "unecht" genau umgekehrt, wenn sie überhaupt unechte Schriften hätte.  Was ist schon echt in einer Sekte von Bestien im Schafspelz, die schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet hat? Deshalb ist man mit den Affenfaxen von "unechten" Evangelien nicht aus dem Schneider, wie man träumt! 

 

Damit gestehen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  unfreiwillig und indirekt ein, dass die Lüge, der Betrug und das Verbrechen, d. h. Foulplay, bei ihnen die Regel und die Wahrheit, wenn überhaupt, die Ausnahme darstellt.

 

 

 

Wer kann von einer Sekte von Wölfen oder Bestien mit "liebevoll" gepflegtem Schafspelz auch schon etwas anderes erwarten?  Und die angeblich echten Evangelien enthüllen noch so viel Blöße, dass die Katholikensekte den eigenen Schafen (Katholiken) die Lektüre ihrer "Bibel" vom Jahre  325 bis zum Jahr 1869 verboten hatte ...

 

Sie hatte also nicht ganz "Unrecht". Dem Verfasser dieser Abhandlung hat das einmalige Lesen dieser Hinterfotzenschriften gereicht, um zu erkennen, welcher Äfferei von Gaunern und Ganoven, Mördern und Massenmörder die Welt hier aufsitzt. Solche Enthüllungen wollten und konnten die christlichen Terroristen durch das Bibelverbot und ansonsten durch Terror verhindern.

 

Lüge und Betrug zwingen entweder zur Aufgabe oder zum Verbrechen, Letzteres schließlich zum Gräuel. Die Verbrechen dieser Affensekte mit Anuschrist haben allein im christlichen Lug und Trug ihre Ursache, nicht aber in der "Schwachheit des Fleisches" und anderen Schwachheiten, welche diese abscheulichen Affenchristen und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  ersinnen! Diese Ursache besteht fort, solange dieses Gräuel von Perfidiesekte existiert!

 

 

Das ist die "frohe" Botschaft des Verbrecherchristen   (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") und seiner Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")! Froh für alle Desperados, Terroristen, dem Abschaum der Menschheit und sonstige abscheuliche Verbrechertypen!

 

 

Auch hier hat die Bestie oder der Affenchrist und Affengott seinen Schafspelz abgelegt:

 

Jesus sagte: ,,Ich (Jesus Afterchrist ) werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.``[ii]

 Oh ja, Jesus Afterchrist, warum, warum jammerst  du sooo sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken, besonders dann, wenn du perfide Tod und Verderben über die Menschheit bringen willst ...?

Oh ja, du Todessträfling - warum willst du die Welt zerstören, wenn Gott doch angeblich seine Sonne über die Guten und Bösen gleichermaßen scheinen lässt?

Das ist die Proklamation der Verbrechen der christlichen Verbrechersekte durch ihren Anstifter Jesus Anuschrist! Dies ist, was diese Bestie im Schafspelz will! Das Übrige ist der Schafspelz bzw. die Fellpflege. 

 

Die Selbstvernichtung der Menschheit durch seine Gefolgsleute, d.h., durch die christlichen Verbrechermemmen, ist das, was diese Bestie im Schafspelz im Schilde führt. Das ist die Bestie und „Gott“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Barmherzigkeit“, „Moral“, „Vergebung“ ihr Schafspelz, mittels dem dieser Anuschrist und Affengott seine und seiner Christenmemmen oder Christenwaschlappen Verbrechen und Abscheulichkeiten hinterfotzig unangreifbar machen will.

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre.  Dann tötete er den Mächtigen."[iii]

 

Oh ja, du Todessträfling - warum willst du die Besseren ermorden, wenn Gott doch angeblich seine Sonne über die Guten und Bösen gleichermaßen scheinen lässt?

 

Dies ist, was diese Bestie im Schafspelz und ihre hinterfotzigen Verbrechermemmen (Christen)  wollen. Das Übrige ist deren  Schafspelz bzw. die Fellpflege.

 

So sieht die Sache aus, wenn eine zum „Gott“ gemachte Hinterfotze  ihren Schafspelz abgelegt hat! Der Rest, den sie schleimt, ist der Schafspelz dieser Bestie und ihrer christlichen Verbrechermemmen!

 

Das ist genau, was der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900) auch ohne die Kenntnis des damals noch angeblich unbekannten "Thomasevangeliums" herausfand: Die christliche Bestiensekte im Schafspelz ist der Neid und die Rache und die hieraus resultierenden Hassverbrechen der von Natur  aus Schlechtweggekommenen an denjenigen, denen diese Verbrechermemmen nicht das Wasser reichen können.

 

Nietzsche kannte die   Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die dem Thomas zugeschrieben  wird, seinerzeit noch nicht. Zu Nietzsches Zeiten konnte es noch erfolgreich der Öffentlichkeit verborgen werden. D. h. aber keineswegs, dass nicht eine oder mehrere Kopien dieser  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  sich während der angeblichen Zeit ihrer Verschollenheit immer im Vatikan unter Verschluss befand bzw. befanden. Schon allein solch ein Verdacht rechtfertigt in der Regel Hausdurchsuchungen bei Verbrechern.

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Wie doch die "unechten" Christenschriften  den Erkenntnissen der Christenkritiker entsprechen ...! Schon wieder stoßen wir auf „Mysterien“ dieser Sekte von Verbrechermemmen …! Wer kann daran zweifeln, dass in dieser Sekte von Bestien im Schafspelz die Wahrheit als etwas völlig „Unechtes“ gilt ...?

 

 

Der „mächtige Mann“ ist derjenige, dem die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) oder die Letzten, die so, so gerne die „Ersten“ sein würden, nicht das Wasser reichen können. So, so - er soll also von den Desperados dieser Terroristensekte (Christenjargon: "Religion der Liebe") ermordet werden ... Lieber soll die Welt untergehen, wenn die Christenterroristen, Christenterroristen und sonstige christliche Verbrechermemmen nicht als die „Ersten“ gelten ... Das ist die "Liebe", mit welcher Satan die Welt "liebt" und weshalb er seinen eingeborenen Sohn geopfert hat, d.h.,  Satan opfert seinen eingeborenen Sohn bzw. Gesalbten (Griechisch: Christos), während Gott seine Sonne über Gute und Böse gleichermaßen scheinen lässt!  Das hat Jesus mon(k)ey-Christ - wie es sich für einen Terroristen gehört - mit seinem Blut bezeugt ...!

 

Man kann nicht genug darauf hinweisen: Wenn nun solch ein Desperado, Terrorist, Affenchrist und Affengott etc. hinterfotzig vortäuscht, für „Wahrheit“, „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Gottes Gerechtigkeit“, „Barmherzigkeit“ etc. zu sein, gibt es dann eine schlimmere Bestie im Schafspelz?

 

Der ruchlose Hassprediger und Hassverbrecher, der sogar  Eheleute gegenseitig zum Hass anstachelt, ja zum Hass gegen die ihnen hilflos ausgelieferten Kinder, sieht allerdings nicht den Hass bei sich selbst, sondern immer nur bei anderen, bei seinen Gegnern ...

 

 

 

Machen die hinterfotzigen christlichen Verbrechermemmen etwa anders …? Warum? Die Antwort: Weil weder der Anuschrist noch seine christlichen Verbrechermemmen die Wahrheit über sich selbst ertragen können (vgl. Joh 16,12). Deshalb projizieren sie die Wahrheit über sich selbst auf andere (psychologische Projektion) und sehen somit ihre eigene Schlechtigkeit nur beim anderen, vorzugsweise beim Gegner und Rivalen, an die sie nicht heranreichen. Gibt es eine schlimmere Giftzunge als die „Nächstenliebe“ christlicher Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  und Verbrechermemmen?

 

 

Joh 7,7 (LUT 1984)
7 ... Mich (den Verfluchten vor Gott) aber haßt sie (die Welt), denn ich (der Anuschrist)  bezeuge von ihr, daß ihre Werke böse sind.


 

 Oh ja, Jesus Afterchrist, warum, warum jammerst  du sooo sehr über den Spittler in anderer Leute Auge und verdrängst deinen Mordsbalken, besonders, wenn du auf andere deine eigene moralische Verkommenheit projizierst ...?

Oh ja, diese Verbrecherfotze, reißende Bestie im Schafspelz, dieser Kotchristus, Afterchrist  und abscheulichste Verbrechermemme (Christenjargon: "gute Hirte") unseres Planeten sieht nicht nur immer den Splitter im Auge der anderen, sondern weigert sich beharrlich und um alles in der Welt, seinen Balken wahrhaben zu wollen! Gemäß seiner eigenen und seiner Christen Perfidie, Heimtücke, Infamie und Giftzunge sieht er sogar nur andere diesen aller Redlichkeit spottenden Selbstbetrug tätigen, der sein und seiner Christenmemmen Lebenselixier ist.

 

 

 Er weiß, das sein „Werk“ das abscheulichste, obendrein noch organisierte, Verbrechen unseres Planeten ist. Er weiß, dass es das Böse darstellt, das alle Vorstellungen sprengt. Doch er kann sich diese, seine eigene Bosheit nicht eingestehen. Daher projiziert der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) seine eigene Bosheit und Abscheulichkeit auf die Welt.

 

Deshalb lamentiert Afterchrist  nicht über seine Bosheit und die seiner christlichen Desperados, Terroristen und/oder Verbrechermemmen, sondern über die „böse Welt“ … Er lamentiert über die „böse Welt“, obwohl der Betrugsverbrecher uns doch gerade in der „großartigen“ Bergpredigt darüber informiert, dass Gott seine Sonne über Gute wie Böse gleichermaßen aufgehen lässt … Also, was würde Gott die böse Welt kümmern …?

 

Seid jedoch nicht so unbarmherzig mit dem Anuschrist! Auch für einen Betrüger von seinem Kaliber ist es schwierig, alle seine Lügen ständig im „Arbeitsspeicher“ parat zu haben …

 

 

Es kann nicht genug betont werden: Die ganze Existenz der christlichen Verbrechersekte und dieses Verbrecherpropheten, d. h. der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), beruht darauf, anderen moralische Vorhaltungen zu machen, um die sie (der mon(k)ey-Christ und seine Affenchristen) sich am wenigsten kümmern und Verbrechen ganz anderen Kalibers tätigen.

 

Wie, ja wie anders könnten sich Verbrecher auch jemals als "Moralapostel" aufführen?

 

 Es gibt niemanden, der so viele abscheuliche psychologische Projektionen produziert wie der mon(k)ey-Christ. Dieser Verbrechertrainer, dieser mon(k)ey-Christ trainiert psychologische Projektionen über psychologische Projektionen, mittels denen sich die schlimmsten Verbrecher unseres Planeten (Christenmemmen) und die abscheulichste Henkersekte unseres Globus (Christensekte) als "Märtyrer" reinwaschen können, d. h. sich einen Schafspelz zulegen ...

 

Weil also er und seine christlichen Verbrechermemmen die Wahrheit über die eigene Bosheit nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12), wähnen mon(k)ey-Christ und Affenchristen alle anderen böse, nur nicht sich selbst, obwohl sie sich sonst immer formell als Sünder "empfehlen". Bei den Christenmemmen handelt es sich also um Sünder, die nie eine Sünde verübt haben, wenn man ihnen eine nachweisen will. Dann sind sie nur sündhafte „Märtyrer“ …! Auch das ist ein weiteres "Geheimnis" ("Mysterium") des christlichen Desperadoglaubens: Unsere Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal ...

 

Jesus Afterchrist  und seine Christenmafia ist das Schlimmste, was unserem Planeten je passiert ist. Das Verbrechen Christentum wurde bisher von niemandem (als Verbrechen) übertroffen. Ein Widerspruch dieser Wahrheit ist dem Umstand zu verdanken, dass die Christen bisher die Diskussion über ihre Verbrechen mit Hassverbrechen, Gehässigkeit, Giftzunge, Niedertracht, teilweise sogar mit Gefängnis, wenn nicht Mord (Verbrennen bei lebendigem Leib), erfolgreich tabuisieren konnten. 

 

 

Ja, ja - haben die Christen nicht Recht? Wo, ja wo  ist solch ein Verbrechertrainer zu finden, der für perfide Verbrechertypen das tut, was Todessträfling Jesus Afterchrist  für Verbrecher tut? Wer  trainiert schon Verbrechermemmen erfolgreicher das nahezu perfekte Verbrechen? Ja, ja – hört, ihr Verbrecher! Das tut Jesus für Euch (Verbrecher) und was tut Ihr (Verbrecher) für ihn? Ein paar Leichen im Keller wären doch das Mindeste!

 

Das ist die "Liebe", mit welcher Jesus mon(k)ey-Christ seine Kotchristen und sonstige Ganoven und/oder Mafiosi sich gegenseitig "brüderlich" "lieben" ...

 

 

Perfidie, Heimtücke und Infamie gehören zu diesem Selbstbetrug. Sie sind die Seele solchen Selbstbetrugs.

 

 

Nun könnten christliche Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  fragen, auf welcher Grundlage wir denn jemanden verurteilen, der zum Hass gegen die engsten Familienmitglieder aufwiegelt (vgl. Lk 14,26).

 

Er und seine Christenganoven nennen ihn, den Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), doch „Gott“ (anstelle Gottes) und meinen ihn damit unangreifbar getarnt zu haben.

 

Haben wir hier allein das Argument der Vernunft, dass das Leben ohne Liebe der Eltern zu ihrem Nachwuchs zugrunde gehen würde?  Haben wir hier "nur" das  Argument der Vernunft, dass ein solcher Hass, anstelle des Vertrauens, auf dem alle zwischenmenschliche Beziehungen beruhen,  ein menschliches Zusammenleben unmöglich macht?

 

Selbst christliche Verbrechermemmen können nur unter Missachtung gewisser „Gebote“ ihres Verbrechergottes Jesus eine Gemeinschaft bilden, die auch ein organisiertes Verbrechen verkörpert. Wenn alle hassen, dann ist noch nicht einmal ein Hassverbrechen organisierbar.

 

 

Wir brauchen jedoch hier - wie fast immer in unseren Ausführungen - gar nicht auf die Vernunft zu rekurrieren, sondern müssen nur mit langem Gedächtnis die Christenschriften durchlesen:

 

 

 

1.Joh 3,15 (LUT 1984)
15 Wer  seinen Bruder haßt, der ist ein Totschläger, und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat.

 

Warum seht ihr Afterchristen diesen Balken nur in  euer Nächsten Auge und nicht im Auge eures Afterchristen und Aftergottes Jesus ...?

Da nun der Afterchrist  und/oder christliche Fäkaliengott in Lk 14,26, u. a. auch zum Hass gegen die eigenen Brüder und die eigene Schwester aufwiegelt, ist er somit erwiesenermaßen nach der eigenen Schrift, welche die Christen als "Gottes Wort" ihren Betrugsopfern andrehen, ein Totschläger (einige Übersetzungen übersetzen hier sogar mit „Mörder“), der kein ewiges Leben in sich hat.  

 

 Indirekt und unfreiwillig beweist hier das "Gottes Wort" der Christen die von Jesus mon(k)ey-Christ gepredigte "Liebe" als eine "Liebe" von Totschlägern bzw. Mördern! Wir nennen Letztere kurz: christliche Verbrechermemmen.

 

Wie können sich nun die christlichen Verbrechermemmen helfen? Vielleicht haben sie vergessen den 1. Johannesbrief, aus dem wir soeben zitiert haben, auch für „unecht“ („apokryph“) zu erklären. Christliche Religionsmafiosi erklären in der Regel alles für „unecht“, was ihnen die Betrügermaske von der Fratze reißt!    Am Ende ist möglicherweise überhaupt keine Schrift mehr „echt“, sondern nur noch das, was sich der Papstterrorist als Sklavenhalter der Menschheit  von Augenblick zu Augenblick einfallen lässt …

 

Nicht nur die Vernunft, sondern auch das "Gottes Wort" der Christen gelangt hier zum selben Ergebnis!

 

 Damit stimmen also die Bibel (in christlicher "Terminologie" das "Alte Testament") und ihr unerlaubter Zusatz (vgl. 5. Mose 4,2) „Neues Testament“ überein, dass Jesus "Christ" ein Affenchrist, eine Verbrechermemme (Totschläger) oder Satans "Christ" ist.    Denn ein Christ, zumal wenn er ein "Gott" sein soll, müsste doch zumindest ewiges Leben in sich haben.    Dies soll doch schon so eine arme, perfide christliche Verbrechermemme, der selbstverständlich alle Verbrechen vergeben werden, haben ...

 

Gleichzeitig wird hier veranschaulicht, wie schwer christliche Gebote der Perfidie einzuhalten sind. Das eine sagt, dass man seinen Bruder hassen soll, das andere, dass man ein Mörder sei, wenn man seinen Bruder hasst. Wie soll da nur "die Schwachheit des Fleisches" das Eine wie sein Gegenteil einhalten können? Das sind die „Mysterien“ (Geheimnisse) der christlichen Religionsmafia, denn kein Verbrechen ist ohne Geheimnisse …!  Wo kämen Mafiosi hin, wenn ihre Opfer schon im Voraus wüssten, über den Tisch gezogen oder gar abgeknallt zu werden …?

 

Angesichts solcher Verbrechergebote kann sich jeder vorstellen, dass die christlichen Verbrechermemmen ständig klagen: Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.    Schließlich mag der Geist willig sein, das Eine (z.B. seinen Bruder und seine Schwester zu hassen) und auch sein Gegenteil (Bruder und Schwester nicht zu hassen) zu tun. Doch das scheitert bestimmt an der „Schwachheit des Fleisches“ christlicher Verbrechermemmen …! Jedoch vergesst es nicht: Wenn der Wolf im Schafspelz kommt, dann kann er gleichzeitig seinen Bruder „lieben“ und hassen. Das eine tut er mit dem Schafspelz und das andere mit seinem wahren Gesicht …!

 

Hier kann man also einmal mehr erkennen, wie „gut“ der Wille christlicher Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranker, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  ist und wie sehr sie immer und immer wieder an der „Schwachheit des Fleisches“ scheitern … Nun habt doch endlich Mitleid mit diesen sündhaften „Märtyrern“ …!

 

Verlangt doch nichts Unmenschliches von christlichen Verbrechermemmen ...! Seht doch nicht immer auf ihre Früchte, seht doch bitteschön auf ihren Schafspelz voller „Liebe“, „Wahrheit“, „Gottvertrauen“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Gott“, „Gottessohn“ etc. Wozu haben sich denn christliche Bestien einen solchen Schafspelz zugelegt? Bestimmt nicht dafür, dass ihr ihn missachtet …!

 

 

 

Und da gibt es noch immer die "böse Welt", die nicht an die Wunder christlicher Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranker, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  glaubt: ein Totschläger (Mörder) und Verfluchter vor Gott als "Unschuldslamm" für die "Sünden der Welt" ... Also nein, ist das nicht ein "Wunder"? Wenn wundern da noch die Verbrechen dieser einzigartigen Verbrechersekte?   Das drehen reißende Bestien (geistigen) Unschuldslämmern an ...! Oh nein, oh nein - und "die böse Welt" glaubt es nicht ...!

 

Dabei behaupten die Christen stets, man könne den Glauben mit der Vernunft widerlegen, aber nicht aus sich selbst!

 

·         Sagt nicht die Schrift, dass ein Aufgehängter verflucht vor Gott ist?

 

·         Sagt nicht die Christenschrift, dass diejenigen, die ihren Bruder hassen, Totschläger (Mörder) sind, die kein ewiges Leben ins sich haben?

 

·         Sagen die Christenschriften nicht, dass ein Gott ewiges Leben habe?

 

Wie kann dieser Gauner, Ganove und mon(k)ey-Christ nach der Christen eigener Schrift "Gott" sein, wenn er als Totschläger oder Mörder kein ewiges Leben hat? Er kann also auch nach diesen Schriften wegen seiner Hassverbrechen gemäß Lk 14,26 nur Betrügerchrist, Satans Christ, Affenchrist oder Affengott sein!

 

Hier erweist sich die Christenideologie - sofern hier der Begriff Ideologie nicht hochtrabend ist - als eine reine Verbrecherideologie und ansonsten als absolute Willkürlichkeit.

 

Z. B., wenn jemand seinen Bruder hasst, dann können die christlichen Verbrecher - je nach politischen Machtverhältnissen - ihn für einen "Heiligen" erklären, der die Gebote des christlichen Affengottes, Aftergottes oder Afterchrist  streng befolgt.   Sie können ihn aber auch als Schwerverbrecher (Totschläger) einkerkern oder auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Man sieht also, dass Jesus „der Sohn“ (König) aller Verbrecher seine christlichen Verbrechermemmen voll von Verbrechen „befreit“ hat … Insbesondere hat er sie vom „Joch des Gesetzes“ und der Moral befreit, denn Verbrecher haben mit dem „Joch des Gesetzes“ immer Schwierigkeiten. Sie sind Verbrecher, weil sie das "Joch des Gesetzes", z.B. Vater und Mutter zu ehren, nachweislich brechen (vgl. Lk 14,26). 

 

Des Verbrechergottes Wort haben diese perfiden mon(k)ey-Christen so oder so immer auf ihrer Seite. Insofern existiert kein „Joch des Gesetzes“ mehr für sie.   

 

Also, sowohl die christliche Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte"), die von hinten her heimlich ihren christlichen Glaubenskomplizen mit dem Messer absticht wie auch die abgestochene Verbrechermemme können sich dabei "hochmoralisch" auf den mon(k)ey-Christ oder auf den christlichen Aftergott Jesus berufen ...

 

Verbrecherherz, was willst du mehr als Jesus  mon(k)ey-Christ?

 

Oh, ihr Verbrecher, das tut der mon(k)ey-Christ für euch und was, ja was tut ihr für  euren Aftergott?

 

Oh nein, diese "undankbare" Welt ...!

 

Also, aus der eigenen Schrift geht also hervor, dass die christliche "Nächstenliebe" mit Hass gegen seine nächsten Angehörigen nur die "Liebe" von Verbrechern bzw. Schwerverbrechern, wie z. B. von Totschlägern oder Mördern, sein kann (vgl. 1Joh 3,15).

 

 

 

Das ist die "Befreiung" der christlichen Verbrechermemmen durch ihren Afterchrist  und Aftergott, indem ihnen suggeriert wird, dass der andere der "böse Bube" ist, der sie in Wahrheit selbst sind.

 

 

Die Pharisäer, die Hohepriester, die Juden schlechthin oder auch Judas Ischariot dienen diesem perfiden Verbrecher-, Satan- und/oder Afterchrist  als jeweilige psychologische Projektion: nicht wissen wollen, was die Wahrheit ist.

 Der römische Kaiser Julian (332 - 363) beobachtete Folgendes schon an diesen perfiden christlichen Verbrechermemmen, die sich ständig, überall und immer von "reißenden Wölfen" (so Originalton des mon<k>ey-Christ) verfolgt fühlen:

 

„Ich (Julian, römischer Kaiser) habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“[iv]

 

Das ist die "Liebe", mit welcher die Christen sich, aber insbesondere ihre Nächsten und Feinde "überschwänglich" "lieben" ...! Das ist die "Liebe" der Perfidie! Das ist die "Liebe" von Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranker, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , d.h., Christen! Das ist die Wahrheit über die angeblich "ehrenwerten" Urchristen, die von ihren Gefährten in der Perfidie (Hinterfotzigkeit) als "Unschuldslämmer" dargestellt werden, die noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun konnten ...! Ha, ha, ha - dass ich nicht lache über diese Religionsganoven!

 

Warum beschrieben die Christen ihre Urganoven ganz anders als Kaiser Julian es hier tut? Die Antwort: Weil Christen schon immer über die Splitter in den Augen anderer nicht genug jammern können und es schon immer vermeiden ihren eigenen Balken zu sehen!

 

Kaiser Julian beobachtet hier korrekt, wo die „reißenden Wölfe“ sind und dass sie sich mittels psychologischer Projektionen tarnen. Letztere sind Bestandteil des Verbrechertrainings des Verbrechertrainers und Afterchrist  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“).

 

 

 

 Nach dem Koran (Sure 4,159) wird Yehoshua-ben-Pandera (Toilettename: Jesus „Christ“), der Afterchrist  und Aftergott beim "Jüngsten Gericht" gegen die Christen zeugen und dafür sorgen, dass sie alle in die Hölle kommen. Wer kann bezweifeln, dass damit den Christen, diesen perfiden Verbrechermemmen,  Recht geschehen wird?

 

 

·          Warnt Gott nicht die Christen, dass ein am Holz Aufgehängter vor ihm verflucht ist, verflucht, z.B. wie Satan oder dessen Christus (deutsch: Gesalbter) und/oder ein Afterchrist  und/oder Aftergott  vor Gott verflucht sind (vgl. 5. Mose 21,23)?

 

·     Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)  seine Christenganoven nicht vor falschen Propheten gewarnt, die in "Schafskleidern kommen", inwendig aber  "reißende Wölfe" sind (vgl. Mt 7,15)?

 

·          Konnte mon(k)ey-Christ oder Afterchrist  jemals eindringlicher die Menschen vor sich selbst warnen?

 

·          Hat Yehoshua-ben-Pandera (Anusname: Jesus „Christ“)  ihnen nicht gesagt, dass ein schlechter Baum nur schlechte Frucht hervorbringt (vgl. Mt 12,33-35;  Lk 6,43)?

 

·          Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)  ihnen nicht gesagt, dass sie (die christlichen Verbrechermemmen) Kranke sind, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31)?

 

·          Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)  ihnen nicht gesagt, dass er ihnen die Wahrheit vorenthält, weil die christlichen Verbrechermemmen und Aftermärtyrer der  "Wahrheit" die Wahrheit in Wirklichkeit gar nicht  ertragen können (vgl. Joh 16,12)?

 

 

·          Hat Yehoshua-ben-Pandera (Aftername: Jesus „Christ“)  sie nicht von vor Blindenführern gewarnt, die nur in die Grube, d. h. in die Hölle, führen (vgl. Mt 15,14)?

 

 

Ja, ja – so sieht die Sache aus, wenn man einen Afterchrist  zu seinem „Gott“ macht …

 

Wenn die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  sich einem Blindenführer, z. B. einen Afterchrist, anvertrauen, dann brauchen sie sich nicht zu wundern in die Grube zu fallen, d. h. in die Hölle, und dort auf einmal in einer Pfanne mit heißem Öl  ewiglich zu braten …! Was wäre daran für Christen ungerecht? Weil sie dann in die Grube fallen, mit welcher sie andere stets terrorisiert haben? Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein – was ist daran schon ungerecht …?!

 

Wird ihnen dann etwas zugefügt, was diese Hinterfotzenmärtyrer und Hinterfotzenlämmer nicht anderen schon immer zufügen wollten und vor allen Dingen zugefügt haben? Hand aufs Herz: Haben diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , die schon ca. 300 Millionen Menschen massakriert haben - und das ist nur die Spitze des Eisberges ihrer Abscheulichkeiten - etwas anderes verdient?

  

 

Selbst gewöhnliche Mafiosi scheuen vor dem Hass zurück, zu dem sich diese „Liebessektierer“ versteigen …

 

 

Das perfideste Dreckschwein,

Wird immer der Afterchrist am Kreuz sein!

 

 

Über die psychologischen Projektionen des Jesus Afterchrist  könnte man Bände schreiben. Wir müssen uns hier auf die Wichtigsten beschränken. In der Regel kann man davon ausgehen, dass sich auf einer Seite  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Afterchrist  bzw. der Afterchristen im Durchschnitt drei bis fünf psychologische Projektionen befinden. Wohlgemerkt, auf nur eine Seite der „frohen Botschaft“ für Verbrechermemmen, die sich mit Perfidie das unter den Nagel reißen wollen, wozu ihnen die Natur gebricht und die dabei, die Grundlagen allen menschlichen Zusammenlebens zu zerstören.

 

 

 

Pfui, Perfidie!

Pfui, perfides Christentum!

Pfui, ihr Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, d.h. ihr "Kranken, die des Arztes bedürft (vgl. Lk 5.31) !

 

 

 

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Anmerkungen:

[i]  The Gospel of Philip, übersetzt von Wesley W. Isenberg, auf:  http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html. Englischer, von mir ins Deutsche übersetzter Text: …for Jesus came to crucify the world.“

[ii]  Das Thomasevangelium, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf : http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[iii] Thomasevangelium, a. a. O., Logion 98

[iv] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63