Kapitel 2, Teil: 7.6

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

Diese Datei gibt es auch als PDF, ZIP und in WORD.EXE.

 

6. Jesu psychologische Projektion der Perfidie oder des "Wolfs im Schafspelz"
 

 

2. Abschnitt:

 

Wie Jesus Treu' und Glauben durch Perfidie ersetzt

 

Die Zerstörung des sozialen Zusammenlebens durch Jesus und die Christen

 

Inhaltsverzeichnis:

1.  Jesus „Christ“ der Prediger von Hass und Rache,  versteckt hinter einem Schafspelz der „Liebe“

2.   Definition des Begriffs der Perfidie

3. Jesus „Christ“ und die Christen in Liebe  und Moral wie die  tasmanischen Teufelstiere

4.  Selbstbetrug als die abscheulichste und gefährlichste Form des Betrugs

5.   Zusammenfassung

 

1. Jesus „Christ“ der Prediger von Hass und Rache, versteckt hinter einem Schafspelz der „Liebe“

Es wird hier kein Beispiel vorbildlicher Bewältigung des Lebens, von Lebensglück wollen wir gar nicht erst reden,   gegeben.  Es wird hier eine gescheiterte Existenz, ein Schwerverbrecher und Todessträfling, der am Galgen oder Kreuz als Abfall strandet,   allen Hass- und Rachegeistern  als Vorbild angedreht.  Dessen Leid

  • an sich selbst, an seiner

  • Perfidie,

  • Hinterfotzigkeit,

  • Heimtücke und

  • Nichtswürdigkeit, an seinem, von seinem eigenen

  • Hass zerfressenen, von an seiner eigenen

  • Rache verbrannten  Seele (vgl. Lk 14,26)

wird einmal wegen Erbärmlichkeit verschwiegen oder entsprechend schön gelogen und dann wiederum noch  höhnisch als ein „Leid für andere“ sich selbst erträglich gemacht.   

Das ist das „Mysterium" des „unschuldigen“ Leidens der Verbrechermemme!

Sich selbst zum „Gott“ zu machen ist auch nur die Reaktion auf ganz übermächtig wirkende Minderwertigkeitskomplexe, die so kompensiert werden sollen.  

 

Worum es der Christensekte geht, erkannte der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814) richtig , wenn er sagte:

 

 

"...sie (die Christen) kämpfen für ihr Leben, für die feinste und innigste Wurzel ihres Lebens, für die Möglichkeit, sich selber zu ertragen. Aller Fanatismus, und alle wütende Äußerung desselben, ist vom Anfange der Welt an, bis auf diesen Tag, ausgegangen von dem Prinzip: wenn die Gegner recht hätten, so wäre ich ja ein armseliger Mensch."[i]

 

 

In der  Möglichkeit, sich selbst überhaupt ertragen zu können, was die Christen nur mit Betrug und Selbstbetrug können, ist  deren Fanatismus begründet! Das ist, was die Christen sich um den abscheulichsten aller Verbrecher (Jesus Affengott) scharen lässt. Gleich und Gleich gesellt sich gern.  Man kann Christentum sogar  als eine die Verbrechen von Verbrechern begleitende "Psychotherapie" der Skrupellosigkeit bezeichnen, und zwar

a)     wie sie ihre Verbrechen unangreifbar machen und

b)      bei ihren Verbrechen und Gräuel, die aller Beschreibung spotten, psychisch durchhalten.

Letzteres meint der Philosoph Fichte, wenn er sagt, dass die Christen dafür kämpfen, sich selbst ertragen zu können. Wer das begriffen hat, der hat auch den Fanatismus und die über jede Leiche gehende Unbelehrbarkeit  dieser Verbrechersekte begriffen.

 

Das Schlimmste, was Satans oder der Christen „Christus“ sich vorstellen kann, ist dass  seine Christenganoven bei irgendeinem von ihm nach Lk 19,27  angeordneten Verbrechen  wegen irgendwelcher Bedenken, gar noch wegen eines schlechten Gewissens, möglicherweise  sogar noch aus Mitleid mit dem Mordopfern eine Verbrechensbeteiligung verweigern oder gar noch - Gott bewahre! -   psychisch  zusammenbrechen. Das ist der wahre Horror für eine Verbrechersekte! Man stelle sich einmal vor, ein Scheiterhaufenmord wird abgesagt, weil den christlichen Verbrechermemmen Gewissensbisse kommen … Nicht auszudenken, für dieses organisierte Verbrechen …!

 Jesus Satans „Christ“ weiß daher, dass das Training zur Skrupellosigkeit mit künstlich fabrizierter „Liebe“, „Wahrheit“, „Gott“, „Moral“ und „Gewissen“ das A und O einer Sekte von Verbrechermemmen ist.  Je mehr er sie zur Skrupellosigkeit konditionieren kann, desto  erfolgreicher ist er und seine Verbrechersekte.    

 

Das Leben ist ihnen unerträglich und deshalb sind sie auch schnell zu jedem perfiden Verbrechen bereit, welche das Leben anderer unerträglich macht. Sexualität, Ächtung unehelicher Kinder und ihrer Mütter, Verbot der Ehescheidung, Angst vor dem Sterben mit Schreckgespenstern von Hölle und/oder Gefängnis, Mord, Tod und Verderben all denjenigen, die ihnen den Spiegel vor das Gesicht halten - das sind ausgesuchte Felder von Ganovenmoral, mit welcher diese Religionsmafiosi sich sogar noch im Ehebett am Glück anderer rächen ...!  

  

Christliche Sexualmoral ist ein typischer Fall von Ganovenmoral. Neben Perfidie versuchen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , anstelle von Treu' und Glauben, auch noch sexuelle Enthaltsamkeit zu setzen.  Donnerwetter, was für eine "Moral", "Liebe" und "Ethik" ...!

 

Ganoven leiden unter Gewissheit von Disziplinlosigkeit. Deshalb suchen sie sich irrenhäuslerisch einen Bereich heraus, um sich selbst zu betrügen, sie hätten Disziplin.  Und selbst hier - im Vergleich zu anderen Ganoven - geht auch dies bei den Christenganoven meistens  in die Hose. Deshalb kann man durchaus  das  organisierte christliche Verbrechen  auch das größte organisierte Sexualverbrechen, sogar die größte organisierte Kriminalität von Kinderschändern nennen.

 

Wir (Christen) sind zwar  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , aber, Ihr Christengegner, seht einmal was wir (christliche Rohrkrepierer) für "hochmoralisch" verklemmte Masturbanten sind ... Statt Treu' und Glauben halten wir, die Missgestalten und Missgeburten der Natur (Christen), Perfidie, Hinterfotzigkeit, Wichserei und sexuelle Verkrüppelung für den Gipfel aller Ganoven- und/oder Christenmoral ...!!!

Hat Jesus Affenchristus nicht recht, seine Gefolgsleute als, so wörtlich, "Kranke" zu bezeichnen, "die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31) ...? Kann jemand ernsthaft daran zweifeln, dass es sich hier in der Tat um Kranke handelt, die des Arztes bedürfen?

Wer kann ernsthaft etwas anderes von solchen Missgestalten und Missgeburten  erwarten als die psychische Verkrüppelung der Menschen, wie sie selbst geistig und moralisch verkrüppelt sind?

Diese Hass- und Rachekröten schrecken weder vor dem Ehebett noch vor dem Sterbebett zurück, sich an anderen für das Schicksal zu rächen, welches die „Falschen“ haben … Wenn hier Änderungen eingetreten sind, dann wurden sie von Antichristen bewirkt; auch wenn gerade die Sterbehilfe beweist, wie schnell diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  die Kurve kratzen, wenn sie auf einmal als Unmenschen entblößt dastehen.

 

Wer persönliche Erfahrungen mit überzeugten (nicht rein versklavten) Christen gemacht hat, der weiß, dass das Glück anderer das Schwerste ist, was diese ihre Nächsten "liebenden"  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  ertragen können ...

Jesus Affenchristus und der christliche Afterglaube oder Verbrecherglaube  ist das absolute Böse, d. h. das Böse um jeden, aber auch jeden Preis.    Dies weiß Jesus, der Afterchrist und Aftergott, sehr wohl. Dies macht er sich zu Nutze und hofft auf diese Weise, die Menschheit für immer zerstören zu können.

„ … denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“[ii]

 

Es geht allein darum, Rache für seine vermeintliche oder tatsächliche  Unterlegenheit zu nehmen, und zwar an denjenigen, die nach der Meinung dieser Ansammlung der Perfidie  nicht benachteiligt sind. Dass der Racheteufel dabei selbst am Ende für den Galgen oder das Kreuz designiert war, ist das Berufsrisiko, das jeder Mafioso eingeht.    Jeder Gangster muss bereit sein, für seine Gang andere zu erschießen und dafür sein (eigenes) Leben zu riskieren, d.h., bei dem Versuch andere zu begraben, selbst begraben zu werden.    Letzteres fungiert bei den Christenganoven, die, wie man nicht genug betonen kann, das größte wie abscheulichste organisierte Verbrechen darstellen, als "Martyrium"!

Das ist das ganz normale Berufsrisiko eines Gangsters, vor allen Dingen das von  Hassverbrechern und Racheverbrechern:

 

Lk 21,22 ELB

22  Denn dies sind Tage der Rache, daß alles erfüllt werde …

 

Offb 18,7 - 8 (LUT 1984)
 7  Wieviel Herrlichkeit und Üppigkeit sie (die "Hure Babylon"als Symbol reicher Natur) gehabt hat, soviel Qual und Leid schenkt ihr ein!
8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden;
 

 Mt 24,51 (LUT 1984)

„ … das wird sein Heulen und Zähneklappern.“

 

Mt 24,15 ELB

 Greuel der (Nächstenliebe, Pardon, der) Verwüstung …"

 

·         Das ist, was der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) und seine Schergen (christliche Religionsmafiosi) wollen!

·        Das ist, was die Christenterroristen mit ihrem  Schafspelz von  "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" tarnen!

·          Das ist, was so ein Hassprediger und Racheprediger (Jesus Affenchristus) alles so erbrechen kann!

·    Das sind die Fantasien der Rache, getarnt im Schafspelz der „Liebe“!

·         Das sind die Hassverbrechen, in welche sich seelische Wracks versteigen, die sich selbst hassen!

 

Diesen Hass projizieren diese mobilen Toiletten (Christenganoven) auf die Welt, gewissermaßen als Schicksal der Welt. Hass, Hass, Hass und Rache, Rache, Rache all denen, die die Natur besser ausgestattet hat!  Diese Rache ist umso mehr entblößt, als Jesus Affenchristus gegenüber den Pharisäern, allerdings nicht gegenüber seinen Christenganoven, eingesteht, dass solch ein Reich „Gottes“ überhaupt nicht kommt (vgl. Lk 17, 20f) …! Obendrein muss man sich hierbei vergegenwärtigen, dass Christen ohnehin Satan „Gott“ nennen und Gott „Satan“ …

Das ist also das Feuer, das der Feuerteufel und Afterchrist im Schafspelz der  „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“, d.h., mit unersättlichem Hass und unstillbarer Rachsucht, auf die Welt werfen  will:

 

Lk 19,27 (LUT 1984)
27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (der gemäß 5. Mose 21,23 Verfluchte vor Gott)  ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir (dem "Gott" der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe"), Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") nieder.


 

Lk 12,49 (LUT 1984)

49 Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

 

2 Thess 1,8 (LUT 1912)
8 und mit Feuerflammen,  ("Nächstenliebe", "Feindesliebe", Pardon:) Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen, und über die so nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers Herrn Jesu Christi ...



 

·     Das ist, was Satan und sein eingeborener Sohn, Jesus Affenchristus, hinter ihrem Schafspelz voller "Liebe", "Martyrium", "Wahrheit", "Demut" und "Bescheidenheit" wollen und anstreben ...!

· Das ist das "Leiden" christlicher "Märtyrer"!

·         Das ist das christliche "Märtyrertum"!

Ja, ja – und als dann Rom brannte, da waren andere schuldig, nur nicht dieser Feuerteufel ...! Er, der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) möchte ja bitteschön erstens  als „Gottes Sohn“ angesehen werden (wen soll denn sonst eine Verbrechersekte als "Gott" ansehen?) und zweitens als "Unschuldslamm" und "Märtyrer" … Das sind die Unschuldslämmer und Märtyrer der Perfidie bzw. Hinterfotzigkeit!  Das ist also, was die Rachekröte versteckt hinter seinem Schafspelz will: Unter dem Heiligenschein von „Gott“ und „Martyrium“ die Welt in Brand stecken, weil er anderen nicht das Glück gönnt, was er selbst nicht hat. Wie im vorherigen Teil dargelegt, versucht der Betrüger immer das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was er will.

 

Allein diese zuletzt angeführten Zitate, insbesondere Lk 19,27; Lk 12,49 und 2Thess 1,8,  beweisen hinreichend, dass die Verbrechen des größten organisierten Verbrechens, der abscheulichsten Verbrechersekte  unseres blauen Planeten (Christensekte) schon allein deshalb keine Zufälle oder menschliches Versagen etc. sein können, weil die Absichten zu diesen Verbrechen als "Gottes Wort" und somit  als "Gottes Heilsgeschehen mit der Welt" den Betrugsopfern von der christlichen Verbrechersekte angedreht werden. Es handelt sich hier nicht um "Schwachheiten des Fleisches", sondern um die mit Perfidie (Hinterfotzigkeit) getarnten verbrecherischen Absichten eines organisierten Verbrechens, die also  im Schafspelz der "Liebe" und einer  "Religion" versteckt werden.  Alles andere ist Erneuerung und  Pflege ihres Schafspelzes.

 

Die Rache kann Jesus Afterchrist oder Jesus  Rachechrist nehmen, weil er stets genügend Bestien des Hasses und der Rache in einer jeweiligen Generation findet, die nach einem Schafspelz suchen, mittels dem diese Rohrkrepierer der Rache  andere zu ihrem Vorteil hinters Licht führen können: Alles sei nur "Nächstenliebe", "Feindesliebe und "Seelsorge" etc.  Und wenn sie nicht gestorben sind, dann glauben sie es noch heute ...!

Was zählt ist, dass dieser Abschaum der Menschheit seine faulen Zähne (seinen verbrecherischen Charakter) bewahren kann und gleichzeitig seine Zahnschmerzen (Ruf die abscheulichsten Verbrecher auf zwei Beinen zu sein) mit einer Aftermoral, Afterliebe,  Afterwahrheit, mit Aftermärtyrern und einem Aftergewissen wie  Aftergott oder Aftergottessohn etc.  loswird.

 

Lk 12,51 (LUT 1984)

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

 

Das ist, was Satan und sein eingeborener Sohn unter "Friedfertigkeit" und "Demut" (hinter ihrem Schafspelz) verstehen ... Ein Betrug macht kaum Spaß, wenn die  Opfer am Ende noch die Tricks ernst nehmen, d.h., wenn man ihnen nicht unter die Nase reiben kann, wie toll man die Doofis angeschmiert hat! Der Betrug erfolgt nämlich aus der Motivation, die sozialen Ränge von Überlegenheit und Unterlegenheit (Ersten und Letzten) mittels Perfidie bzw. Hinterfotzigkeit (Foulplay) zu tauschen, was der Betrüger mit Fairplay nicht erreichen kann.  Irgendwann muss daher der Betrüger einmal geltend machen, dass er sein Ziel erreicht hat. Deshalb verraten sich solche Betrüger  - im Unterschied zu kleinen Taschendieben oder Ladendieben - meistens selbst!

Wie, ja wie könnte auch eine Rachebestie, die Rache (für ihr von den Komplizen verschwiegenes, erbärmliches Schicksal) nehmen will, Frieden wollen; jedenfalls dann, wenn sie ihren Schafspelz einmal abgelegt hat …? 

Seinen  Nächsten zu „lieben“ wie sich selbst, bedeutet bei den Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), seinen Nächsten und alle Welt zu hassen wie sich selbst. Nicht  Selbstliebe, sondern Selbsthass ist Gebot und  Lebenselixier dieses Abschaums aller Kreatur, d. h. der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23):

 

 

Lk 14,26 (LUT 1984)
26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.


 

·         Das ist das tatsächliche Verständnis der "Liebe" des Jesus Affenchristus!

·         Dies ist die "Demut", welche diese Bestie im Schafspelz will. Das Übrige ist der Schafspelz der Bestie bzw. die Pflege desselben.

 

 Wie schon im vorhergehenden Teil ausgeführt: Es geht bei Betrügern immer darum, das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was sie in der Tat im Schilde führen. Wenn man  also sich  selbst   hassen soll (vgl. Lk 14,26) und so seinen Nächsten  "lieben" wie sich selbst, dann soll man seinen Nächsten hassen wie sich selbst. Und dies haben  auch die perfiden Christenterroristen schon immer getan!

So kommt also das Tollhaus im Irrenhaus zustande, dass jeder seinen Vater, seine Mutter hassen soll und die Eltern wiederum ihre Kinder (vgl. Lk 14,26), aber seine  Feinde soll man  „lieben“ (vgl. Mt 5,44) … Das Erste ist das wahre Gesicht der Bestie und das Zweite ist der Schafspelz, hinter welchem sie sich versteckt!

 

 

 Den Vergleich des Affenchrist und seiner Affenchristen mit Bestien und Wölfen kann man auch als eine Beleidigung für diese Tiere werten, da sie - im Unterschied - zu den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) und ihren Affenchrist ihren Nachwuchs lieben.

 

Diese Sekte der Heuchelliebe will nicht nur Rache an denjenigen nehmen, denen sie nicht das Wasser reichen kann und entsprechende (unangreifbare) Hassverbrechen gegen diese tätigen. Diese Religionsganoven und Religionsmafiosi, diese Gülle und Jauche der Natur, dieser Abschaum aller Kreatur versteigt sich sogar unter dem Schafspelz der "Liebe",  die Liebe zwischen Ehepartnern, ja sogar der  Eltern und Kindern zu zerstören und in Hass zu verwandeln ...! Pfui! 

Diese Sekte feiger, perfider  Verbrechermemmen, die  sich den Schafspelz der "Liebe" zugelegt haben, hat noch nicht einmal die Liebe, die Wölfe, Schweine und Bestien aufweisen ...! Dieser Gräuel von Christenganoven, dieser Abschaum aller Kreatur hat noch nicht einmal die Liebe, die Ratten in der Kanalisation haben, denn die lieben ihren Nachwuchs!  In Wahrheit sind diese seelenlosen Krüppel von christlichen Verbrechermemmen in Sachen "Liebe" sogar noch unterhalb des Gewürms  der Kanalisation!

Die Christen haben Tiere immer verachtet, weil  nicht die meisten höher entwickelten Tiere, sondern die Christen, seelenloser Auswurf der Schöpfung sind. Damit sind durchschnittlich die Christen sogar den höher entwickelten Tieren noch unterlegen - ein Grund für diese Hassgebilde auch noch die Tiere zu quälen ...

 

2. Definition des Begriffs der Perfidie

An dieser Stelle sollten wir vielleicht einmal kurz den Begriff der Perfidie erklären. Perfidie – und nicht irgendwelche „Liebe“ oder „Gott“ – ist der innerste Kern der Absichten des Jesus „Christ“ und des organisierten Verbrechens im Gewande einer Sekte (Christentum), zu der (bzw. dem) er anstiftete.   Es ist die Seele, welche diese Sekte atmet.

 

Fides bedeutet im Lateinischen  Glaube, Vertrauen, Zutrauen, Verlässlichkeit.    Perfidia ist die Treulosigkeit, Unredlichkeit und Wortbrüchigkeit. Umgangssprachlich nennt man dies im Deutschen auch Hinterfotzigkeit.    Perfidie und Hinterfotzigkeit bedeuten, Böses zu wollen, aber Freundlichkeit (Liebe) vorzutäuschen. Perfidie ist aber noch etwas weiter gehend:    Perfidie zerstört Treu' und Glauben, die nicht nur, aber ganz besonders  Menschen haben müssen, um als Gesellschaft oder Gemeinschaft existieren zu können. Dies bedeutet, dass Jesus „Christ“ und seine Christensekte, ihr Geschäft, ihren Vorteil und Gewinn mit der Zerstörung der sozialen Existenz der Menschen machen. Wir werden nachweisen, dass es nichts Abscheulicheres gibt als das!

Wenn man Christenterroristen faseln hört, dann gewinnt man den Eindruck, als sei ein Dialog die höchste Form der Kommunikation unter Menschen. In Wirklichkeit ist dieser die erste oder unterste Stufe sozialen Zusammenwirkens. Doch auch dazu ist dieser Abschaum aller Kreatur (Christen) gewissermaßen nur mit äußerst angestrengten "Klimmzügen", wenn überhaupt, fähig …

Jedoch, zurück zum Begriff der Perfidie: Z. B. wer in einen Bus einsteigt, muss darauf vertrauen können, dass der Busfahrer ihn an den planmäßigen Ort bringt und nicht  einen anderen anfährt, den er willkürlich wählt. Er muss darauf vertrauen können, dass der Fahrer die Verkehrsregeln einhält, nicht mutwillig Unfälle produziert und somit das Leben und die Gesundheit der Fahrgäste absichtlich gefährdet. Der Fahrgast muss darauf vertrauen können, dass der Busfahrer den Bus nicht absichtlich zu Gangstern fährt, die dann die Passagiere  ausrauben oder gar den Bus von der nächsten hohen Brücke abstürzen lässt, weil er Suizid begehen will und ihm Leben und Gesundheit der Fahrgäste gleichgültig ist. Ähnlich müssen wir vertrauen, wenn wir ein Flugzeug besteigen.

 Wer vor einem Gericht steht, der muss sich darauf verlassen können, dass sich die Richter an das Gesetz halten und nicht selbst willkürlich ihre Gesetze machen und willkürlich jemanden einsperren. Man muss sich darauf verlassen können, dass der Richter das für strafbar erklärt, was auch nach dem Gesetz strafbar ist und nicht nach seinem Belieben oder nach dem Katechismus einer Sekte, die er angehört.   

  

Ein Kind - und je kleiner es ist, um so mehr - ist hilflos  Treu' und Glauben seiner Eltern ausgeliefert. Es muss darauf vertrauen können, dass die Eltern es nicht quälen, drangsalieren oder mutwillig verhungern lassen, es verletzten oder gar erwürgen.

Ehepartner müssen sich darauf verlassen können, dass beide das Beste für einander wollen. Wenn einer sich, z. B. Schlafen legt, muss er vertrauen können, dass der andere Ehepartner ihn nicht betrügt oder gar mit dem Messer absticht. Beim gemeinsamen Mittagsessen müssen sich Ehepartner darauf verlassen können, dass der eine dem anderen nicht ein Gift ins Essen beimischt, um ihm zu schaden.  

 Ein Schüler muss darauf vertrauen können, dass der Lehrer ihm etwas beibringt und ihn nicht als Lustknaben sexuell missbrauchen will.

 

Wenn man in eine Religion eintritt, dann muss man vertrauen können, dass sie

·        tatsächlich Gott verehrt, wenn sie es vorgibt, zu tun und nicht einen ihrer Verbrecherkomplizen zum „Gott“ macht, den sie anstelle Gottes verehrt –

·         tatsächlich um Moral und Liebe bemüht ist, wenn sie behauptet es zu sein,

·        sie kein organisiertes Verbrechen in einer Religion getarnt darstellt, die auf diese Weise ihren Vorteil und ihre Selbstsucht, dazu noch mit unbeschreiblichen Verbrechen,  betreibt.

Ohne Treu' und Glauben gibt es kein Zusammenleben.

Dies kann man jedoch nicht bei einer Sekte  der Perfidie und des Foulplays, die sich Christentum nennt und von deren Anstifter Jesus Affenchristus, schon ganz und gar nicht!

Treu' und Glauben wollen Jesus und seine Christenschergen unter den Menschen zerstören und Perfidie zur Grundlage des sozialen Lebens bzw. der Selbstzerfleischung der Menschen machen.

Der Schafspelz, den sich nun diese reißenden Bestien (Jesus "Christ" und seine Christenganoven) anziehen, dient einmal dem Zweck, dem Gegner die Argumente im Voraus zu stehlen, die gegen diese Abscheulichkeit (Perfidie) einzuwenden sind; z. B. indem sie behaupten, es sei doch alles nur "Liebe" oder "menschliches Versagen". Zum Anderen soll durch diesen „Schafspelz“ auch das Übel unerkennbar gemacht werden. Wenn ein Übel erfolgreich getarnt ist, ist es nicht bekannt. Was nicht bekannt ist, kann auch nicht bekämpft werden. Der Sinn dieser Arbeit besteht darin, die Tarnung des Übels aufzuheben und es somit bekannt zu machen, damit es bekämpft werden kann.

Wie gesagt, auch die Tiere können ohne einen bestimmten Grad von Treu' und Glauben  nicht zusammenleben, den Jesus Affengott und seine Affenchristen nicht haben.  Deshalb befinden sie sich sogar noch unter dem moralischen Niveau der meisten Säuge- und Beuteltiere. Die vermeintlichen "Gotteslieblinge" können noch nicht einmal dem moralischen Vergleich mit den meisten höher entwickelten Tieren standhalten …! Selbst Schweine lieben ihre Jungen - das tun aber noch nicht einmal christliche Verbrechermonster gemäß Lk 14,26!

 Wir werden im nächsten Paragrafen nachweisen, dass Jesus Affenchristus dafür ist, lieber  alle Menschen umzubringen, die das haben, was er nicht hat, nämlich Seele, Liebe und Ehrlichkeit. Jedoch, eins kann Jesus  Affenchristus, der bitteschön, als "Gottes Sohn", ja als "Gott" angeredet werden möchte, überhaupt nicht vertragen: die Überlegenheit anderer - und moralische  schon ganz und gar nicht ...

 

3. Jesus Affenchristus und die Christen in Liebe  und Moral wie die  tasmanischen Teufelstiere

 

Meines Wissen beißen und töten nur die Teufelstiere in Tasmanien (Australien) ihre Eltern.   Sie sind offenbar die wahren Christen:

 

Ga 5,15 (LUT 1984)

„Wenn ihr (Christenganoven) euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr (Christenkannibalen) nicht einer vom andern  (Christenmafioso) aufgefressen werdet.

 

 Wer kann da ernsthaft bezweifeln, dass die Christen  moralisch in scharfer Konkurrenz zu den tasmanischen Teufelstieren stehen?

Für deren Sünden will Jesus Affenchristus, der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), offenbar am Galgen oder Kreuz (das ist dasselbe!)   gestorben sein ...

 Donnerwetter, man glaubt gar nicht, zu welchem "Einsatz"  so eine Verbrechertype bisweilen fähig ist; vor allen Dingen, was ihr nicht so alles einfällt, um Schimpf und Schande eines  Todessträflings schön zu lügen ...

Also, ihr tasmanischen Teufel, gebt die Hoffnung nicht auf, durch "Christi" Blutverbrechen an euren Eltern in den „Himmel“ der Christen zu kommen, der ohnehin nur eine semantische Simulation für Hölle ist  ...! Die Hoffnung stirbt zuletzt …!  

Wenn ihr Teufelstiere da zu den Christen kommt, dann schon allein deshalb, weil jeder andere es ablehnen wird, mit diesen Objektivationen (d.h., Gestalt annehmenden Wesen) der Perfidie, Infamie und ruchlosen Verbrechertums auf Ewigkeit zusammen zu sein!  Bei diesen Verbrechermemmen und perfiden Heuchelmeuchelmördern seid ihr  eine Ewigkeit  gut aufgehoben, denn Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Vom Indianerhäuptling Hatuey ist berichtet, dass er auf dem Scheiterhaufen, noch bevor er von der christlichen Terroristen verbrannt wurde, gesagt haben soll: "Wenn der Himmel ein Ort ist, an dem sich Christen aufhalten, dann wolle er nicht in den Himmel kommen".  Das übersehen die Christen, dass sie mit ihrem Himmel doch nur ein ewiges Zusammenleben mit abscheulichen Verbrechertypen versprechen.  Mit christlichen  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ,  "Liebes"-Mördern, "Liebes"-Massenmördern, "!Liebes"-Feuerteufeln, Völkermördern und Barbaren eine Ewigkeit verbringen zu müssen - mein Gott, welch ein Angebot von Hölle unterbreiten da die christlichen Rohrkrepierer und Kotvertilger ...? Das ist  Speck für  Ratten in der Kanalisation!  Schon von daher ist der Beweis erbracht, dass die Christen die Hölle "Himmel" nennen, d.h., auch hier einmal mehr eine semantische Simulation tätigen.

Inwiefern ist damit der Beweis erbracht, dass "Himmel" nur einer semantische Simulation für Hölle in der Christensekte darstellt? Die Antwort: Wo könnte es schlimmer sein als dort, wo  christliche Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  sich  scharen?

 Die Wahrhaftigen werden es sicherlich vorziehen, mit dem Mordopfern der Christenmafia zusammenzuleben. So, ihr Teufelstiere, wenn ihr, von Satan einmal abgesehen,  den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nicht ewiglich Gesellschaft leistet, wer soll es dann tun ...?

  Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900) nennt die christliche "Moral" Höhlengange ... Das ist eine andere Versinnbildlichung von Perfidie wie auch "der  Wolf im Schafspelz"  eine solche Versinnbildlichung darstellt.  Was wir also hier machen, kann man auch als die Wissenschaft psychologischer Höhlenkunde bezeichnen.  Die Wege auf der Oberfläche sind der Schafspelz dieser Religionsmafiosi, die unterirdischen Gänge die wahren Absichten dieser Bestien.

Jede Ideologie der Perfidie ist übrigens auch Terrorismus. Terrorismus ist meistens eine Attacke gegen Ahnungslose. Nichts anderes ist Christentum! Jesus Affenchristus will die beschriebene Grundlage des Vertrauens und der Treue, die Menschen zu einander haben und haben müssen, mit Absicht, prinzipiell und gänzlich zerstören. Was er aus seinem Maul erbricht, ist reiner Hass, pure  Rachsucht und Brandstiftung, es sei denn, dass er sich gerade mit der Pflege seines Schafspelzes der „Liebe"  beschäftigt …

Wie wir im folgenden Paragrafen nachweisen, versteht er von Liebe allein deshalb gar nichts, weil er glaubt, Liebe kommandieren zu können. Das ist eine Freudsche Fehlleistung, denn zu diesem Schluss  kann nur ein Häufchen Elend, ein seelisches Wrack  bzw. ein seelenloser Mensch kommen!  Die zum "Gott" gemachte Verbrechertype verrät damit unfreiwillig, von seiner tollsten Attrappe überhaupt nichts zu verstehen.

 

Weil auch Tiere nicht ohne ein gewisses Maß an Treue und Glauben auskommen können, ist  die Christensekte  gerade in Bezug auf die Liebe der Niedergang der Menschheit unter das Niveau der Tiere! Jeder, der keinen erzwungenen Umgang mit Tieren hat, weiß, dass er sich dem Tier nur dann nähern kann, wenn das Tier Treu' und Glauben zu ihm entwickelt.

 Wer immer die Liebe von Eltern zu ihren Kindern und umgekehrt, durch Hass ersetzen will, der  ist kein Mensch, sondern eine Art seelenlose  organisierte Zusammensetzung aus  Blut, Fleisch- und Knochen auf zwei Beinen ...!

Um es noch einmal eindringlich zu formulieren: Es gibt keinen schlimmeren Abgrund moralischen Gräuels, als sich zum Hass der Eltern zu ihrem Nachwuchs und umgekehrt zu versteigen. Wer das tut, dessen "Wohnort" kann wegen solcher Gemeingefährlichkeit nur das  Gefängnis oder die stationäre Psychiatrie  sein!

Obwohl sich Affenchristus und die Afterchristen andere dadurch zu Sklaven gefügig machen wollen, indem Letztere von diesen Mafiosi terrorisiert werden, denn sonst würden sie in die Hölle kommen; macht sich Jesus Affengott nichtsdestotrotz über diejenigen lustig, die glauben, es gäbe ein "Jüngstes Gericht" (was also bestimmen soll, wer in den Himmel und wer in die Hölle komme).

 

 

Lk 17,20 -21 (LUT 1984)

20 … Reich Gottes kommt nicht so, daß man's beobachten kann;
21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 


 


Eine Verbrechertype würde sich niemals zum "Gott" lügen, wenn sie wirklich an ein "Jüngstes Gericht" glauben würde ...! Sie würde ehr vor Angst sterben.

Na ja, ob der Himmel schon unter uns ist, kann wohl bezweifelt werden. Zweifellos ist aber  die Hölle schon mitten unter uns, und zwar  mit den Christen. Und dies schon seit ca. 2000 Jahren ... !


Ein umwerfendes Angebot, mit  seelenlosen Krüppeln, die sogar zum Hass zwischen Ehepartner aufwiegeln, ja zum Hass zwischen Eltern und Kinder, eine Ewigkeit zu verbringen, nicht wahr? Ich bin schon bald versucht zu singen: „ I want to be in that number...“  (der Verfluchten vor Gott, vgl. 5. Mose 21,23)…

Der islamische Prophet Mohammed sagt vorher, dass es im Jüngsten Gericht  Kampf und Krieg zwischen dem Affenchristus (Jesus) und den Afterchristen geben wird,  denn im Unterschied zum Jesus Affenchristus glaubt Mohammed an das Jüngste Gericht.  Der Krieg der Afterchristen mit ihrem Aftergott Jesus werde sich an der Frage entzünden,  wer dafür verantwortlich sei, dass die Christen in die Hölle gehen werden. In Gegenwart aller Afterchristen werde Jesus Affenchristus vor seinen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  (Christen) bestreiten, sich jemals zum "Gott" gemacht zu haben und für die „Sünden der Welt am Kreuz gestorben zu sein“ (vgl. Su 4:159).  Dann werden sich die Gestalten der  Perfidie (Christen) auf Immer und Ewigkeit abstechen.  Satan braucht die Christen gar nicht zu bestrafen. Ein Christ wird dem anderen Christen das Leben schon zur Hölle machen. Wie sie das können, das haben Christen schon zur Genüge bewiesen! Es ist also keine Bestrafung durch Satan oder die Engel in der Hölle notwendig. Das erledigen die Christen schon gegenseitig!

Der Himmel ist kein Ort, wo sich eine "Liebessekte" aufhält, die bezüglich Liebe sogar noch Ratten in der Kanalisation unterlegen ist ...! Letztere lieben wenigstens ihren Nachwuchs ...!

 

 

Ach, ja - beinahe hätten wir es vergessen: Die meisten christlichen Schafe wissen gar nicht, was ihnen als "Himmel" angepriesen wird. Nach christlicher Doktrin soll die Glückseligkeit im Himmel darin bestehen, dass die Seelen - offenbar vergleichbar in einem Theater - immer und ewiglich "Gott" schauen ... Nun verschweigen sie jedoch, dass ihr selbstgemachter Aftergott oder Affenchristus, der wie Satan vor Gott verflucht (vgl. 5. Mose 21,23) ist, auch so hässlich und   missgestaltet, wie Satan und die Sünde sind ...[iii] Tolle „Glückseligkeit“, immer gezwungen sein, auf einen Schandfleck zu glotzen …! Ich bin schon wieder versucht zu singen: I want to be in that number (der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) … „Oh when the mobile toilets (Christians)  go marching to hell … (Oh, wenn die mobilen Toiletten in die Hölle einmarschieren …)

Wer kann da bezweifeln, dass der Ort, an dem sich Christen aufhalten, die Hölle und dort, wo sich die ca. 300 Millionen, von dieser Verbrechermafia Ermordeten aufhalten, der Himmel ist ...?

Entsprechend ihrem Idol Jesus Affenchristus  missbrauchen die Christen Begriffe, wie z.B. „Gott“, "Jüngstes Gericht", "Hölle", "Himmel" und "Ewige Bestrafung“  etc. nur in dem Sinne von erfolgreichen Schreckgespenstern, um Treu' und Glauben und hieraus folgendes Fairplay durch ihre Perfidie und daraus resultierendes Foulplay zu ersetzen. Der Verstand soll mit dieser Heimtücke und Hinterfotzigkeit davon abgehalten werden, diese Niedertracht und diese Bestialität zu erkennen.

Wie gesagt, man könnte über die psychologischen Projektionen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") Bände schreiben.

Erinnern wir uns noch einmal: Mittels einer psychologischen Projektion schiebt man seine Unzulänglichkeit, vor allen Dingen aber seine moralische Verkommenheit, Niedertracht, Heimtücke, Perfidie, Infamie, ja die eigenen Verbrechen auf eine andere Person bzw. Personengruppe, vorzugsweise auf seine Rivalen, Konkurrenten und Feinde, denen man meistens nicht das Wasser reichen kann.  Weil man diese Mängel und Schwächen selbst nicht ertragen kann, ja, weil man sich selbst hasst und somit sich selbst nicht ausstehen kann, schiebt man alles, was man an sich hasst, auf den anderen und betrügt sich selbst, von dieser Schande und Schändlichkeiten frei zu sein.

Darüber hinaus sollen die Betrugsopfer irregeführt werden, das Böse überall zu suchen, nur nicht dort, wo es vornehmlich ist, nämlich, bei den psychologische Projektionen Tätigenden!

 

Die Alternative für diese armseligen und seelischen Wracks  zu diesem kollektiven Verbrechen ist eigentlich nur Suizid, d.h. Autoaggression, anstelle  Aggression gegen die „überaus so geliebten“ und unschuldigen  Mitmenschen. Deshalb wird also der Freitod, im Besonderen unter christlichen Verbrechermemmen mit der ihnen eigentümlichen kriminellen Energie, tabuisiert, weil sie sich zu nahe an ihm befinden und sich nur mit einem gewaltigen Kraftaufwand von ihm fern halten können,  was auch vernünftig entschiedene, d.h. wirklich freie, Freitode ausschließt. Wer in der christlichen Sünde, d.h. Verbrecherorganisation ist, der ist der Sünde Knecht (vgl. Joh 8,34)!

 

 Aus diesem Grunde wird Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Affenchristus) von den Afterchristen gerne auch als "Gott" verehrt. Er hat den Christenganoven scheinbar Wege gezeigt, wie sie :

 

 

a) Ihre Autoaggression in eine Aggression gegen die Mitmenschen austoben.

b) Sich das hieraus (aus dem Foulplay) resultierende Leid (der moralischen Verkommenheit) als ein "Leid" für "höhere" Ziele ("Sünden der Welt", "Bestimmung Gottes" etc.), d.h. als eingebildete "moralische Vorzüglichkeit", erträglicher zu machen.

c) Gleichzeitig  mittels einer von ihm fabrizierten Verbrechermoral oder „Moral“ der Perfidie  (von semantischen Simulationen, psychologischen Projektionen, Provokationsverbrechen etc.)  diese Bestialität als  "Liebe", "Wahrheit", "Nächstenliebe", "Feindesliebe" etc. sich selbst und anderen vorzugaukeln. Das geschieht ganz nach dem  Motto: Unser Verbrecherglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20). Wenn dem Verbrecherglauben oder Afterglauben alles möglich ist (vgl. ebd.), weshalb dann auch nicht das?  Wenn man, z.B.  nach diesem Motto glaubt, Gott zu sein, dann ist man nur deshalb nicht Gott,  weil man es nicht zureichend glaubt,  nicht aber weil man ein Betrüger und Verbrecher ist. So einfach ist die Sache für das Christengeschmeiß … Dass ich nicht lache …!

d) Mit diesem Afterglauben, Verbrecherglauben, Aftergott und/oder Pseudomoral  anderen, die das Glück haben, welches  diese wandelnden Toiletten zu Recht nicht haben und so gerne hätten, deren Glück zu zerstören und  obendrein noch als "unangreifbare" Hassverbrecher, Rache an ihnen zu tätigen. Rache wollen diese Rohrkrepierer der Natur nur deshalb, weil sie die Überlegenheit (der guten Natur) anderer nicht ertragen können. Kein Gift ist diesen Monstern im Schafspelz voller "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" zu gering, um es nicht auf die verhassten Konkurrenten, denen sie nicht das Wasser reichen können, zu verspritzen oder diese zu vergiften. Z.B.  indem Letztere beschuldigt werden, sie würden sich selbst zum "Gott" machen, was doch nur diese inkarnierten Hass- und Rachekröten (Christen) und ihr Affenchristus  tun (vgl. Mt. 5,48).   Ist die politische Lage günstig, dann werden  sie sogar auf einem Scheiterhaufen verbrannt - und nur zu oft ist die Lage günstig.   So kommt es, dass bei den Christenganoven das "Heulen und Zähneklappern" über ihre "Martyrien", die sie angeblich erlitten hätten, etwa dem ihrer tatsächlich verübten Verbrechen entspricht!

 

 

Martyrium, Martyrium –

Im christlichen Delirium!

 

Deshalb sagt auch Jesus Affenchristus korrekt, dass niemand sein "Jünger" werden könne, der sich selbst nicht hasst (vgl. Lk 14,26). Wer sich selbst hasst, der hasst besonders das Glück anderer, weil das Glück anderer ihm seine Unterlegenheit demonstriert. Der von der christlichen Verbrechersekte Überzeugte muss daher zwanghaft seine moralische Verkommenheit, Perfidie, Niedertracht, ja sein verbrecherisches Wesen auf andere projizieren ...! Ein Mensch, der sich selbst ertragen oder gar lieben kann,  braucht auch keine Lüge zu leben, die Verbrechertrainer Jesus "Christ" in seinen "Evangelien" konditioniert.  Er ist daher auch in keiner Not nach psychologischen Projektionen.  Gegen Zwanghaftigkeit und hieraus resultierendem Fanatismus kommt keine Vernunft an. Man kann nur die Opfer warnen und überzeugen, die diesen Verbrechermemmen in die Falle gegangen sind und deren Schafspelz mit  deren wahrem Gesicht verwechselten.

 Die Evangelien sind eine vermeintlich "frohe Botschaft" für Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  und andere Sorten von Verbrechermemmen, die sich selbst nicht ertragen können, was der Affenchristus teilweise sogar direkt eingesteht, wenn er, z.B. sagt, dass seine Schergen „Kranke sind, die des Arztes bedürfen“ oder er ihnen die Wahrheit nicht sagen könne, weil sie diese nicht ertragen würden (siehe: Lk 5,31 oder Joh 16,12).

 

4. Selbstbetrug als die abscheulichste und gefährlichste Form des Betrugs

Der Unterschied zu bloßer Lüge und Betrug besteht darin, dass der Projizierende meistens an seine eigenen Lügen und Betrügereien glaubt.   Wenn Ottonormalverbraucher lügt und betrügt, dann weiß er, dass er lügt und betrügt. Das entschuldigt psychologische Projektionen keineswegs, ganz im Gegenteil! Psychologische Projektionen und  überhaupt der Entschluss eine Lüge, besonders aber eine kollektive Lüge, zu leben,  verschlimmern die moralische Verkommenheit ins Äußerste! Eigentlich sind solche Leute gemeingefährlich und brauchen ärztliche Hilfe (vgl. Lk 5:31), jedoch von einem Arzt, der in der Psychiatrie kompetent ist und keinem Afterarzt.

Bei Behandlungsweigerung sind sie eine Gefahr für die Allgemeinheit und gehören dann bei anhaltendem Widerstand hinter Schloss und Riegel!   Wäre das rechtzeitig geschehen, dann wäre dem Menschengeschlecht das Mittelalter erspart geblieben. Viele Völker in Zentral- und Südamerika und viele Religionen würden dann noch leben, denen die christlichen Verbrechermemmen nicht das Wasser reichen konnten ... Der Glaube an die eigenen Lügen und Betrügereien macht diese besonders gemeingefährlich wie verbrecherisch und schafft die abscheulichsten organisierten Verbrechen.

Eine Lüge zu leben, bedeutet die Vernunft und sein Gewissen abzutöten. Eine kollektive Lüge zu leben,  die auch die Christensekte darstellt, bedeutet die  Vernunft und das persönliche Gewissen an das Kollektiv abzutreten.  Dies wiederum hat meistens zur Folge, keine Vernunft und kein Gewissen mehr zu haben. An deren Stelle tritt die Seelenlosigkeit des Menschen. Die Betreffenden versuchen, sich durch das Kollektiv zu schützen. Dieses Kollektiv kann eine Sekte sein, die Christensekte, eine Rasse, Klasse oder eine totalitäre Partei etc.  

 

Zur Abtötung ihres schlechten Gewissens versuchen Christen immer die Rollen von Tätern und Opfern zu vertauschen, weil ihnen die Wahrheit unerträglich ist. Genau dieser Tatbestand liegt ja schon einer psychologischen Projektion  zugrunde. So wundert es also nicht, dass ausgerechnet das schlimmste und abscheulichste organisierte Verbrechen (Christensekte) sich ständig als "Märtyrer" verfolgt darstellt und sich selbst und andere belügt, noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide getan zu haben oder zu tun.

Das christliche Märtyrergeheule ist also das übliche Affentheater der Sekte des Affenchristus. Dies ist es sogar dann, wenn all das Übel den christlichen Verbrechermemmen geschehen wäre, was sie mit rührendem Selbstmitleid und bewegender Verlogenheit beklagen. Dies ist obendrein nicht der Fall, leider nicht der Fall, denn sonst wäre dem Menschengeschlecht das abscheulichste organisierte Verbrechen wohl schnell erspart geblieben.    Jedoch, selbst dann, wenn dem so gewesen wäre, wäre das Vorgehen gegen die Christensekte nicht nur als gerechtfertigt zu bezeichnen, sondern auch als unzureichend.

 

Die christliche Märtyrerdarstellung ist eine Abwechslung bezüglich psychologischer Projektionen: Hier werden die moralisch guten  Qualitäten der Gegner auf sich selbst projiziert, d.h., also, sich selbst in die Tasche gelogen.  Jede Lüge über sich selbst ist immer mit einer Lüge über andere verbunden. Das ist das „Geheimnis“ („Mysterium“) der christlichen „Märtyrer“ …

An den Verbrechen der christlichen Verbrechermemmen tragen in erster Linie die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  die Schuld, aber auch diejenigen, die nichts hinreichend unternommen haben, dass ein solches organisiertes Verbrechen sich jemals so ausbreiten konnte. Die Juden dürften dabei ihrer Pflicht nachgekommen sein, denn dort konnte sich dieses Verbrechen nie nennenswert ausbreiten. Jedoch hat die seinerzeitige römische Staatsführung einige Schuld auf sich geladen.    Nach Jesus, dem Affenchristus, dürfte der römische Kaiser Konstantin als zweiter Hauptverbrecher dieses organisierten Verbrechens zu betrachten sein.

Verbrechen werden nur dann eingestanden, wenn

a) deren Leugnung selbst bei Minderbegabten zur Lächerlichkeit führt,

b) die Beute nicht herausgebeben werden braucht und dann auch

c) stets nur mit Hinweis und "Entschuldigung" auf den wunderbaren Schafspelz, den man doch habe und pflege ... Etwa nach dem Motto: Wir (christliche Verbrechermemmen, Religionsganoven und Religionsmafiosi) haben zwar schwere Verbrechen verübt, aber seht doch einmal, was für einen schönen Schafspelz wir haben ...!

 

Im Übrigen übersehen die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) in ihrer "herzzerreißenden“ Heuchelei,  dass es auch eine Rechtfertigung im Nachhinein gibt, wenn die Voraussagungen über das Übel eintreffen.

Auch die Tatsache,  dass das Wort eines Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) den ins Visier genommenen Opfern als "Gottes Wort"  angedreht wird, darf nicht vor Verbrechensbekämpfung schützen, sondern gebietet diese umso dringender. Es gibt kein Menschenrecht auf Verbrechen und schon gar auf organisiertes Verbrechen!

 

Martyrium, Martyrium –

Im christlichen Delirium!

 

Auf die Christensekte sind daher anti-terroristische Gesetze anzuwenden, und zwar gerade dort, wo es zu keiner Trennung zwischen diesem organisierten Verbrechen (Christentum) und dem Staat gekommen ist. Solche  Staaten sind selbst, so weit sie christlich sind, terroristisch.  Wer zum Hass gegen die engsten Verwandten und Bezugspersonen von Menschen anstiftet, wer  das Urvertrauen, das Menschen und die menschliche  Gesellschaft  für ihre  jeweilige Existenz haben müssen, zerstört, ist Terrorist und entsprechend ist mit ihm zu verfahren.

 Man muss nicht erst warten, bis Rom oder die Welt abgebrannt ist, bevor man etwas gegen verbrecherisch Gesonnene unternimmt oder: Das Kind muss nicht erst tot oder gar beerdigt sein, bevor man versucht es wiederzubeleben ...! Im Übrigen liegen die Ergebnisse des größten organisierten Verbrechens vor, teilweise - wenn auch nur teilweise -  amtlich bestätigt vom Papstterroristen, und zwar im März 2000. Brandstifterbekenntnisse, wie z. B. die von Mt 10,34-37; Mk 16,16; Lk 12,49-53; Lk 19,27 oder ThEv Logion 71 und 98  reichen dazu aus.

Selbstbetrug steigert zusätzlich das verbrecherische Wesen, weil er das natürliche Gewissen als Hemmnis für Grausamkeiten und Abscheulichkeiten schwächt, wenn nicht aufhebt.  Wie gesagt, von physiologischen Erkrankungen abgesehen, flieht der Betrüger nur deshalb in den Selbstbetrug, weil er  die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen kann. D. h. der schlimmste Betrug ist derjenige, der mit Selbstbetrug einhergeht.

 Indem sich ein gewöhnlicher Betrüger weigert, an seine Lügen zu glauben, weiß er noch die Wahrheit und ist dieser zugänglich. Ohne der Wahrheit zugänglich zu sein, kann man auch keine Wahrheit erfahren. Die Wahrheit  haben die Christenmemmen mit ihrem Afterglauben und dessen Kunstwahrheit, welche Lüge und Betrug ist,  aufgegeben (vgl. Joh 16,12). Natürlich bestreiten sie das und reklamieren das Gegenteil. Seit wann sagen Lügner und Betrüger über sich die Wahrheit?

 

Ein kollektiver Selbstbetrug, wie z.B. der christliche Afterglaube, will lieber die Welt vernichten, als die Wahrheit wahrzuhaben. Dieser Selbstbetrug stellt den Gipfel des Verbrechertums dar und stellt somit jeden anderen Betrug in den Schatten.

 

Worum geht es also der Christenmafia hinter ihrem Schafspelz von „Liebe“ und „Vergebung“?

 

 

1.     Es wird die Zerstörung der Menschheit durch ein seelenloses Wrack von Hassverbrecher  und Racheverbrecher gepredigt, der zu allem Hohn den Opfern noch als „Gott“ angedreht wird.

2. Diese Abscheulichkeit wird unangreifbar gemacht, indem sie im  Schafpelz des Gegenteils (der "Liebe") dargestellt wird.

3.      Es werden Beispiele dafür geboten, wie man das Leid an sich selbst, d.h., infolge der  eigenen Perfide und der hieraus resultierenden verbrecherischen Natur als ein Leiden für andere trickreich heuchelt. In diesem Sinne wird sogar die Höchststrafe eines Schwerverbrechers, der in einem nach damaligen Standards fairen Verfahren seine Strafe erhalten hat, hinterfotzig als ein Leiden für andere schön gelogen.

4.      Mit einem leichten "Sündenvergebungsmechanismus", der auf

·         einem Kunstgott oder Kunstgottessohn, der kein Gott, sondern allenfalls der als Satan angedrehte „Gott“ ist,

·        einer "Kunstmoral", die getarnte Perfidie ist,

·        „Kunstwahrheit“, die versteckte Lüge ist,

·        „Kunstdemut“ und einer „Kunstbescheidenheit“, hinter welcher die gefräßige Selbstsucht steckt, sich selbst zum „Gott“ oder Sklavenhalter der Menschheit machen, ferner einer

·        "Kunstliebe", die versteckter Hass ist,

·        einem  "Kunstgewissen", welches die eigene Skrupellosigkeit verschleiert sowie 

·        auf dem  Ausschluss eines Täter-Opfer-Ausgleichs (die oberen christlichen Verbrecher "befreien" ihre unteren christlichen Verbrecher von deren Verbrechen bzw. "Sünden")

beruht, werden die so dressierten  Bestien (Christensklaven)  für die  nun anstehenden Verbrechen der Eroberung des Planeten  durch dieses organisierte Verbrechen erst richtig  scharf gemacht.

D.h. die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  die "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) können unter einem „Heiligenschein“  ihr verbrecherisches Wesen erst richtig, voll und zur Gänze wie hemmungslos austoben, weil sie nahezu perfekt moralisch maskiert sind.

 

Das ist, was das christliche Abendland, vor allen Dingen das europäische Mittelalter, demonstriert.  Affenchristus hat richtig  erkannt, dass er von Verbrechern als "Gott" angeredet und  verehrt werden kann, wenn er Tricks erfindet, wie sie ihr verbrecherisches Wesen, das ohnehin jeder Beschreibung spottet,  unter einem "Heiligenschein" völlig  austoben können …

Verbrecher sein, aber als "Heiliger" gelten - das ist "frohe Botschaft" von Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") für seine Mordskomplizen von Desperados, Terroristen und sonstigen Verbrechertypen!

 

5. Zusammenfassung

 

Jesus „Christ“ und dementsprechend seine Sekte versuchen heimlich  Treu' und Glauben als Grundlage allen sozialen Zusammenlebens, durch Perfidie, (Treulosigkeit, Hinterfotzigkeit) zu ersetzen. Diese Schändlichkeit ihrer Sekte und Gestalten versuchen sie, hinter einem Schafspelz fanatisch behaupteter „Liebe“ zu tarnen. Die Perfidie (Treulosigkeit) kommt durch den Dualismus von wahrem Wolfs- oder Bestiengesicht auf der einen Seite und dem Schafpelz voller schöner Begriffe, andererseits, zustande.  Die  wahren Absichten dieser Sekte (das Bestiengesicht) werden nicht genannt (bzw. nicht gezeigt), sondern nur der  „Schafspelz“ voller schöner Begriffe „Liebe“, „Gott“, „Gottes Sohn“, „Wahrheit“, „Märtyrertum“, „Demut“, Bescheidenheit“ etc.

So sind die  doppelten Standards, d.h. Lüge und Betrug, sowohl als Folge als auch Ursache des Foulplays der Christen.

Perfidie bedeutet immer die Verheimlichung der wahren Absichten wegen ihrer Schändlichkeit. Dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ")  geht es nur um seine Selbstsucht, d.h. um seine Anrede und Verehrung als „Gott“. Seinen Schergen, den Christenganoven, geht es nur  darum, sich unter Berufung auf einen vermeintlichen „Gott“, als Sklavenhalter der Menschheit aufzuführen, bzw. ihre natürliche und/oder soziale Unterlegenheit mit einer Berufung auf einen vermeintlichen "Gott" als eine Überlegenheit vorzutäuschen. Auf diese Weise wollen sie sich mit  Foulplay (Hinterfotzigkeit) das ergaunern, wozu ihnen die mangelnde Natur gebricht …

Hier wird einsehbar, weshalb die Christen ihre tatsächlichen Absichten verheimlichen. Um den Verdacht davon abzulenken, dass ihre Opfer erkennen, was diese  Verbrecher  tatsächlich von ihnen wollen und mit welchen Methoden sie verfahren, bezichtigen sie andere,  ihre Gegner,  als Wölfe im Schafspelz zu agieren.  Hierbei (beim „Wolf im Schafspelz") handelt es sich um eine psychologische Projektion.

Psychologische Projektionen sind neben

  • semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“),

  • falschen, irreführenden Vergleichen und

  • Provokationsverbrechen

elementare Bestandteile christlicher Perfidie.  Mittels psychologischer Projektionen versuchen die Perfiden ihre Fassade („Schafspelz“) zu wahren, indem sie ihre (eigenen) Charaktermängel  und Schandtaten dem Gegner in die Schuhe schieben.

Aus Treu' und Glauben resultiert Fairplay, aus Perfidie Foulplay (Niedertracht, Heimtücke, Verbrechen, Gräuel, Barbareien etc.). Alle Erfolge, welche  die Christensekte hat, beruhen nur auf der Verletzung von Treu' und Glauben und sind somit Foulplay (Verbrechen).  Sowohl sich selbst als auch anderen können die Christen diese Wahrheit nicht eingestehen.

Auf diese Weise wird aus Betrug Selbstbetrug.  Die Grenze, an welcher Betrug in Selbstbetrug kippt,  ist nie genau auszumachen. Keineswegs entschuldigt Selbstbetrug den Betrug. Ganz im Gegenteil, insbesondere ein organisierter Betrug wird erst richtig gemeingefährlich, wenn er in den kollektiven  Selbstbetrug flüchtet. Die abscheulichsten Gräuel der Menschheitsgeschichte haben hier ihre Ursache.

 Gegen sich selbst und anderen versuchen die Christen sich mittels semantischer Simulationen, falscher Vergleiche,  psychologischer Projektionen und Provokationsverbrechen reinzuwaschen. Sich selbst und anderen gegenüber werden die   Sachverhalte stets als jeweiliges moralisches Gegenteil vorgetäuscht.

Es geht in der Christensekte um keine Moral, Liebe, Wahrheit, Gott, Himmel, Hölle, Jüngstes Gericht, Messias, Gottessohn, Demut, Bescheidenheit etc. Das ist nur der Schafspelz der christlichen Mafiosi und Verbrechermemmen. Es geht in dieser Sekte erstens darum, sein verbrecherisches Wesen auszutoben und zweitens das Foulplay (Niedertracht, Verbrechen und Gräuel, die aus diesem Austoben resultieren) unangreifbar zu machen.

Dem Letzteren dient insbesondere der Schafspelz voller schöner Begriffe, die in hohen Ansehen bei den Opfern stehen.

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)  und den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") geht um das perfekte Verbrechen! Ein perfektes Verbrechen ist nicht angreifbar. Ein Verbrechen wird unangreifbar, wenn die Verbrecher das, mit denen man ihre Verbrechen bekämpfen kann,  im Voraus okkupieren. D.h. die Opfer müssen, bevor sie fertig gemacht werden, wehrlos sein,  denn eine christliche Hinterfotze kann sich nur an wehrlosen Opfern vergreifen. Deshalb ersinnt der Affenchristus Tricks, wie eine christliche Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte") ihre Opfer verteidigungslos macht.  Die Opfer  werden durch Vertrauensbruch und Bruch von Treu' und Glauben wehrlos. Christentum ist das Geschäft mit der Hinterfotzigkeit, d.h. mit dem Bruch von Treu' und Glauben.  

Jesus und seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  täuschen aus Absicht und Prinzip  anderen vor, sich sogar  besonders an Treu' und Glauben zu halten. D.h., diejenigen, denen man am wenigsten vertrauen sollte, täuschen vor, diejenigen zu sein, denen man am meisten vertrauen könne. Das ist aber der entscheidende Trick der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  und ihres Jesus Affenchristus. Wenn die Opfer aus Vertrauensseligkeit in diese Falle gegangen sind, haben sie ihre Waffen der Verteidigung abgelegt und sind somit wehrlos. Auf diesen Augenblick haben Jesus und seine  christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , die hinter ihrem Schafspelz aufgerüstet haben, nur  gewartet. Nun vergreifen sich diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , und wandelnden Toiletten, d.h., Christen, an den Wehrlosen, die so nun keine Chance haben.  Diese Perfidie ist  das „Erfolgsrezept“ Christensekte  und hat aus dieser das erfolgreichste organisierte Verbrechen (im Gewand) einer Sekte oder Religion gemacht.

Dies also ist die Perfidie des Jesus Affenchristus und aller seiner Afterchristen und deren Afterglaube, d.h., die christliche Verbrechermemme (Christenjargon: "der gute Hirte") täuscht äußerste „Moral“, d.h., "Liebe" oder  "Treu' und Glauben" vor,  hat aber schon vorher mit sich ausgemacht, sich niemals daran  zu halten … Jesus und seine  christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  haben, abgesehen von Verbrechermoral, überhaupt gar keine Moral.  Mit einer angeblichen „Unsterblichkeit“ der Seele machen diese Wölfe oder vielmehr Bestien im Schafspelz Treibjagd auf Menschen. Doch haben die höher entwickelten Säuge- und Beuteltiere in der Regel mehr Seele, Moral und vor allen Dingen  Liebe als diese christlichen Religionsganoven. Die christlichen Verbrechermemmen haben nur ihre Herrschaft, d.h., die Versklavung ihrer Mitmenschen  um jeden, aber auch um jeden Preis im Sinn.

Genau: Treu' und Glauben vortäuschen, aber sich von vornherein nicht daran halten wollen, macht das Wesen der Perfide, und der christlichen im Besonderen, aus.

Sogar Säugetiere und Beuteltiere können ohne einen gewissen Grad von Treu' und Glauben nicht zusammenleben.  Deshalb rückt die angebliche „Liebessekte“, die vortäuscht, eine Verbindung zwischen  „Gott“ und den Menschen herzustellen,  in Wahrheit  moralisch etwa auf das Niveau tasmanischer Teufelstiere, die auch keine Achtung vor ihren Eltern haben(, die zu hassen gemäß Lk 14,26 auch Pflicht dieser mobilen Toiletten <Christen>  ist …!). Insofern stellen die tasmanischen Teufelstiere auch unter den höher entwickelten Tieren eine Ausnahme der Morallosigkeit dar, vergleichbar den Christen unter den Zweifüßlern.

·        Das ist das Verbrechertraining des Verbrechertrainers Jesus "Christ"!

·        Das sind die Methoden, mit welchen er aus Menschen seelenlose  wie skrupellose Verbrecherroboter, d. h. Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  die "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), macht.

 

Jesus Affenchristus zeigt also mit dem von ihm fabriziertem Afterglauben den Afterchristen Wege, wie sie ihre "faulen Zähne" (perfide Verbrechernatur) bewahren können und gleichzeitig die "Zahnschmerzen" (als moralischer Abschaum aller Menschheit verachtet zu werden) loswerden.  Diese Verbrechermemmen werden ehr den ganzen Globus in Brand stecken, als diese  einmaligen Tricks, die bei entsprechenden Verbrechen so profitabel sind, aufzugeben ...! 

Das perfekte Verbrechen  ist erreicht, wenn  selbst das Verüben  abscheulichster Gräueltaten das moralische Ansehen der Täter nicht beeinträchtigen kann. Jeder kann ermessen, dass die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.  die "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) diesen hohen Grad des perfekten Verbrechens erreicht haben.

 Und noch immer schicken die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  Blödiane auf die Suche nach den "Wölfen in Schafspelz" ... Und sie suchen, suchen und suchen … Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch heute ...!

 

Für den vorhergehenden  Abschnitt auf den Text klicken:

1.  Jesu Training von Verbrechen: Lenke stets ab von dem Ziel deiner Begierde und täusche immer das Gegenteil von dem vor, was du wirklich willst 

 

Und deshalb sagt es alle Welt:

Sagt es allen Menschen unter'm Himmelszelt:

Den Ganoven gefällt's,

Jesus ist der Wolf im Schafspelz!

 

 

 

ZUVOR | HOME  | INHALTSVERZEICHNIS| NEWS |  DER KREUZBETRUG | CHRIST UND ANTI-CHRIST WIE SAH JESUS AUS?   | DER (GESTOHLENE) STERN VON BETHLEHEM |APHORISMEN VERSE| MY STUFF |NEXT

 

 

© 2005  HANS HENNING ATROTT -  Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind strikt verboten. Für den eigenen Gebrauch können Kopien angefertigt werden. Auch können Bibliotheken und Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen.   

 

Anmerkungen:

 

 


 


[i] Johann Gottlieb Fichte, die Anweisung zum seligen Leben, hg. Fritz Medicus, 2. Aufl., Hamburg, 1923, Nachdruck 1970, S. 36

 

[ii] The Gospel of Philipp (Philippusevangelium), NHC II, 3, Translated by Wesley W. Isenberg,  http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html , Übersetzung ins Deutsche von mir. Englischer Text: „ … for Jesus came to crucify the world.”

[iii] Zur Missgestalt des Jesus Christ siehe hier: http://www.bare-jesus.net/d401.htm