Kapitel 2, Teil: 7.5

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

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6. Jesu psychologische Projektion der Perfidie oder des "Wolfs im Schafspelz"

 

 Lenke stets von dem Ziel deiner Begierde ab und täusche immer das Gegenteil  von dem vor, was du wirklich willst


 

1. Abschnitt:

 

Inhalt:

1.  Jesu Training von Verbrechen: Lenke stets ab von dem Ziel deiner Begierde und täusche immer das Gegenteil vor, von dem was du wirklich willst

 

2.  Zusammenfassung

 

 

 

 1. Jesu Training von Verbrechen: Lenke stets ab von dem Ziel deiner Begierde und täusche immer das Gegenteil vor, von dem was du wirklich willst

 

 

Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) hatte schon scharfsinnig erkannt, dass die „Bitte“ der Christen im „Vaterunser“, „und führe uns nicht in Versuchung, in Wahrheit bedeutet: Oh Gott, „Laß' es mich nicht sehn, wer  bin ich.'"[i] Es geht darum, dass Menschen bzw. Unmenschen, die sich selbst hassen (vgl. Lk 14,26) die Wahrheit über sich selbst loswerden wollen. Da scheuen sie vor lauter „Nächsten- und Feindesliebe“ nicht davor zurück, den Mitmenschen mit dem eigenen Dreck zu bewerfen, um auf diese Weise sich die Autosuggestion (d.h. Lüge, Betrug, Selbstbetrug) von „moralischer Sauberkeit“ zu verleihen. Nichts verdeutlicht mehr, wie sehr es in dieser Sekte um den Betrug und Selbstbetrug über die eigene Identität in der Christensekte geht – auf Kosten der Mitmenschen – wenn dies a) sogar im Vaterunser getätigt wird und b) von der Unperson angestiftet ist, welche die Christen zu ihrem „Gott“ erhoben haben … Es verdeutlicht weiterhin, dass die „Entschuldigung“ der Christen, dass ihr Jesusbetrüger gut sei, nur die Kirche diese Sekte verdorben hat, ein weiterer schändlicher Betrug ist, der ihr (der Christen) gesamtes Betrugsverbrechen gegen die Menschheit tarnen soll.

 

Eine perfide (Un-)Person täuscht immer darüber hinweg, was sie im Schilde führt. Ohne diese Haltung wäre Betrug unmöglich. Jeder Perfide will perfide sein, aber nicht als perfide gelten. Als perfide erkannt zu werden, bedeutet verachtet zu werden und entsprechend verdammt. Selbst die Perfiden mögen es in der Regel Ihresgleichen nicht, es sei denn, sie verüben gemeinschaftlich Verbrechen.

Seiner ins Visier genommenen Beute klopft Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ") scheißfreundlich, wie er und seine Christen nun einmal sind, auf die Schulter, in der Hoffnung, dass die dummen Schafe nicht merken, dass er sie (die Opfer) vor sich selbst (als Täter) warnt. Er spekuliert nicht ganz abwegig, dass die für die Schlachtbank bestimmten Opfer denken werden: Mein Gott, wenn jemand uns so "freundschaftlich" vor Hinterfotzen warnt, dann kann er doch selbst keine solche Hinterfotze sein oder gar noch zu einem Sammelbecken von Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) anstiften. Das sollen die in Visier genommen Opfer denken! Das denken sie!

 

 

Deshalb "warnt" Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ") sie in dieser Weise, um davon abzulenken, dass er, der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), gerade der Wolf im Schafspelz ist, d. h. die heimtückische Hinter- und Verbrecherfotze, vor welcher er sooo "vertrauensselig" warnt ... Wenn jemand sich auf eine Schrift als angeblichen Beweis dafür beruft, Christus oder Gott zu sein, die den Betreffenden als einen Verfluchten vor Gott ausweist (vgl. 5. Mose 21,23), dann kann es sich hier nur um einen Affengott oder Affengott und ansonsten nur um den abscheulichsten Verbrecher unseres Planeten handeln.

 

 

Mt 7,15 - 16 (LUT 1984)

15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

 

16 An ihren  Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ") hat Recht, sowohl vor den falschen Propheten als auch vor den reißenden Wölfen im "Schafskleid" zu warnen. Was aber seine Betrugsopfer offenbar nicht ahnen: Er hat allen Grund, vor sich selbst und vor seinen Komplizen (Christen) zu warnen, die er zu solchen falschen Propheten trainiert, d.h. sich als reißende Wölfe (organisiertes Verbrechen) ein "Schafskleid" anzuziehen. Was ist des Jesus "Christ" und der Christen "Schafskleid"? Die Antwort: Das Vortäuschen schöner Begriffe, wie z.B. "Liebe", "Nächstenliebe", "Feindesliebe", "Wahrheit", "Gott", "Gottes Sohn", "Himmel", "Vergebung", "Heilige", "Martyrium", "Demut", "Bescheidenheit" etc., die ihnen als Maske (Schafskleid) dienen und um welche gerade der perfide Jesus "Christ" und seine nicht minder perfiden christlichen Meuchelpriester (Sklavenhalter) sich am wenigsten kümmern, die jedoch auf ihre Betrugsopfer mächtig Eindruck machen ... Andere täuschen zu können, bedeutet u.a. auch, auf die Opfer Eindruck machen zu können ... Schon, wer einen besseren Eindruck macht, wird von christlichen Betrugsganoven zur Not ausgemerzt! Es geht in der Christensekte um Herrschaft (der Letzten über die Ersten) um jeden, aber auch jeden Preis. Deshalb darf unter keinen Umständen ein Glück oder eine Größe zugelassen werden, das bzw. die diese Desperados selbst nicht haben.  Es geht um völlig skrupellose Selbstsucht, die sogar davor nicht zurückschreckt, sich eine eigene Ganovenmoral und einen eigenen Ganovengott zurechtzuschustern!

 

Der Perfide muss sein wahres "Gesicht" verstecken. Er muss sich - um Erfolg zu haben - tarnen und je mehr er sich als "liebes" und "nettes" Wesen tarnen kann, desto erfolgreicher wird er sein. Betrug besteht darin, dass zumindest im Moment des Betrugs, die Betrogenen nicht glauben, betrogen zu werden. Sonst gäbe es keinen Betrug.

Bei einem zum "Gott" deklarierten „Propheten" der Perfidie fängt es  schon damit an, dass er trainiert, Machtgefräßigkeit und Größenwahnsinn hinterfotzig mit dessen moralischem Gegenteil zu tarnen, d.h., in diesem Falle  als "Demut" und "Bescheidenheit".

 

 

 

Mt 20,26-27 (LUT 1984)

 

26 .... wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener;

 

27 und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht,

 

 

Mk 9,35 (LUT 1984)

35 ... Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.

 

Lk 22,26 (LUT 1984)

26 ... der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.

 

 

 

 Ja, ja –

·        und wer unter euch Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) der schlimmste Verbrecher ist, der ziehe sich das "Schafskleid" des "Märtyrers" an!

 

·        Und wer unter euch die reißendste Bestie ist, der mime das harmloseste Schaf, das unfähig ist, auch nur einer Fliege etwas zuleide zu tun ...

 

·        Und wer unter euch der abscheulichste Mörder ist, der ziehe sich das "Schafskleid" des "Heiligen" an, der angeblich unfähig ist, auch nur einen schlimmen Gedanken zu fassen ...

 

 

·        Und wer unter euch der schlimmste Anstifter zu abscheulichsten Barbareien ist, der markiere „Seine Heiligkeit" ...

 

·        Und wer unter euch die abscheulichste Objektivation (Inkarnation) des Hasses ist, die sogar Eltern zum Hass gegen ihre ihnen hilflos ausgelieferten Kinder aufwiegelt, der markiere den Anstifter einer Sekte der "Liebe" ...

 

 

·        Und wer unter euch als Aufgehängter am Holz ist, d. h. als Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 identifizierbar ist, der markiere, "Gottes Sohn", den Affenchrist oder gar den Affengott ...

 

·        Und wer unter euch, die Versklavung der Welt unter ein organisiertes Verbrechen plant, der ziehe sich das Schafskleid Christi oder Gottes an, der nur dienen wolle und nicht als "Gott" angebetet und/oder verehrt werden will ...   

 

·        Und wer unter euch der Selbstsüchtigste ist, der markiere den "Diener", der sich nur, nur und nur für andere aufopfert, und frage noch anschließend die dummen Schafe: Das tue ich (Satan oder hinterfotziger Verbrecher) für dich und was tust du (christliche Hinterfotze) für mich (Satan oder Verbrecher) ...?

 

 

·        Und wer die Welt kreuzigen will, der mime den Gekreuzigten ...

 

·        Und wer an den Menschen aus Neid und Niedertracht Rache nehmen will, der markiere hinterfotzig "Nächstenliebe" oder die "Errettung der Menschen" vor Übeln, die er (diese christliche Hinterfotze) selbst schafft ...

 

·        Und der schlauste Verbrecher mime den "Märtyrer", der sich für Wahrheit, der er gar nicht ertragen kann, niederschlachten lässt ...

 

 

·        Und wer von euch alle seine Feinde, die sich nicht beherrschen lassen wollen, füsilieren will (vgl. Lk 19,27), der markiere denjenigen, der sogar seine Feinde „liebe"  ...

 

·        Und alle Schwächlinge, Verlierer, seelische Krüppel, Schlechtweggekommenen, Rohrkrepierer der Natur unter euch mimen die "Auserwählten Gottes", die viel besser seien, als diejenigen, denen sie gar nicht das Wasser reichen können ...

 

 

Das Vortäuschen des Gegenteils vom eigentlichen Begehren ist  ein ganz typisches Kennzeichen von Dieben, Betrügern, Gaunern und Ganoven. Dem kommen Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus Christ) und sein  Verbrechertraining ("Heilige Schrift" der Christen) in hervorragender Weise nach!

 

 

 Mit psychologischen Projektionen schlägt der Betrüger mehrere Fliegen mit einer Klappe. Es geht nicht nur um das Bestehen bzw. Ausweichen vor dem eigenen Gewissen (Selbstbetrug), sondern auch um die Täuschung des Betrogenen, des Opfers (bewusster Betrug gegen andere). Psychologische Projektionen können auch ganz bewusste Betrugstechniken sein. Ein Verbrechertrainer, wie z.B. Yehoshua-Ben-Pandera, weiß dies allemal!

Z.B. ein Taschendieb ist dann besonders erfolgreich, wenn er a) diejenigen, die er bestehlen will, in ihrer Aufmerksamkeit auf den Gegenstand, den er stehlen will, ablenkt und b) einen vertrauenswürdigen Eindruck macht. Z.B., wenn er einem Opfer die Brieftasche stehlen will, dann wird er, z.B.  versuchen, die Opfer zum Stolpern zu bringen, sodass sie darauf achten, nicht zu stürzen, während er ihnen das Geld aus der Tasche stiehlt. Der seriöse Eindruck, den der Dieb oder Betrüger macht, ist eine Art der Vortäuschung des Gegenteils, das seine tatsächliche Handlungsweise  darstellt. Je weniger jemand einen Dieb oder Betrüger Schandtaten zutraut, desto erfolgreicher ist er. 

Jedoch gibt es nicht wenige Leute, die felsenfest davon überzeugt sind, dass ein Dieb, Betrüger, Gauner, Ganove und sonstiger Krimineller nur derjenige ist, dem man dies  schon von Weitem ansieht, insbesondere nur derjenige sein kann, dem sie dies alles schon aus dem Gesicht lesen ...

Der gleichen Betrugstechnik bedient sich auch Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und trainiert er seinen christlichen Komplizen.

1.) Indem er seinen Opfern "freundlich auf die Schultern klopft" und sie vor Wölfen, oder besser gesagt, vor Bestien im Schafspelz warnt, lenkt er sie davon ab, diese überall dort zu suchen, nur nicht dort, wo diese am nächsten sind, nämlich bei dem oder den das Opfer so "gutherzig" Warnenden ...

2.) Indem er nun das Gegenteil  von dem vortäuscht, was er eigentlich will (Irrtumserregung), lenkt er wie ein ganz gewöhnlicher Dieb oder Betrüger die Opfer vom Gegenstand seines Begehrens ab.

 Die Kleidung der christlichen Desperadopriester, insbesondere des katholischen Papstterroristen (übrigens, von der Konkurrenz der Mithrasreligion gestohlen, welche die Christenterroristen austrotteten!), ist ein solcher Versuch mit vergetäuschter Seriosität ("Würde") davon abzulenken, Abschaum aller Kreatur zu sein, dem im Grund jedes, aber auch jedes Verbrechen zu zutrauen ist.  Schließlich beweist dies auch die Geschichte dieses organisierten Verbrechens. Die Pfauenuniform, insbesondere der katholischen Meuchelpriester, ist also ein wichtiger Bestandteil für Betrügereien dieser abscheulichen Sekte! 

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die hier von den Christenterroristen als "hohe Moral" angepriesene Irrtumserregung, wie sie der christliche Ganovengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") in den letztgenannten Zitaten praktiziert, nach dem meisten Strafgesetzbüchern auch christlich konditionierter  Staaten als ein entscheidendes Kriterium für Betrugskriminalität gilt. D. h., Yehoshua-Ben-Pandera erfüllt auch heute noch die Anforderungen eines kriminellen Betrugs nach den Strafgesetzbüchern christlich versklavter Staaten.  Oh ja, wo - ja wo ist solch ein Verbrecher zu finden, der auch noch nach 2000 Jahren den strafrechtlichen Kriterien kriminellen Betrugs von Strafgesetzbüchern entspricht?

Es wäre also nicht schlecht, wenn man christliche Desperadopriester auch in Sachen Strafgesetzbuch etwas ausbilden würde.

Es ist also gar nichts Neues, was sich da der christliche Sektengott Yehoshua-ben-Pandera einfallen lässt, sondern es sind die altbekannten und grundlegenden Strukturen von Lüge und Betrug, die er a) anwendet und b) seinen Komplizen trainiert. Ein erfolgreiches Verbrechertraining muss auch die wesentlichen Betrugstechniken zum Gegenstand haben, insbesondere solche, mit denen man erfolgreich vom Gegenstand seiner Begierde ablenkt. Dem kommt die "frohe Botschaft" ("Evangelien") der christlichen Desperadosekte (Verbrechersekte) genuin nach. Man kann also nicht bestreiten, dass im Allgemeinen besonders Anfänger unter Dieben, Betrügern, Ganoven und Schurken doch so einiges vom Verbrechertrainer Jesus "Christ" lernen können.

 Die Hinterfotzigkeit, die von Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ“) trainiert wird, besteht also darin, immer das moralische Gegenteil von dem vorzutäuschen, was er (Jesus) und seine christlichen Verbrechermemmen eigentlich wollen. Dieses Gegenteil ist der Schafspelz, hinter welchem er und seine Christen sich perfide tarnen. Natürlich schließt dies auch ein, mit Scheinhandlungen (Heuchelei) den Schafspelz als einen echten  vorzutäuschen. Auf diese Weise werden die Verbrechen dieser Sekte unangreifbar gemacht, weil sie im Schafspelz, d. h. meistens in der Vortäuschung seines moralischen Gegenteils, verübt werden.

Ist das Verbrechen offensichtlich, wird auf den Schafspelz verwiesen und die Forderung erhoben, die Christen nicht an ihren Früchten, d.h., Taten, sondern an ihrem Schafspelz (schönen Begriffen als Attrappen) zu messen! Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ") lehrt also keine Religion, sondern die Unangreifbarkeit von Verbrechen als Bestandteil des perfekten Verbrechens, dem die Religion zur Perfektion dient. Deshalb ist Jesus „Christ“ ein Verbrechertrainer und die Christensekte ein organisiertes Verbrechen, das nach Weltherrschaft strebt.

 

Auf diese Weise werden die Gegner dieser Verbrecher, Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten ausgetrickst, hiergegen vorzugehen bzw. einzuschreiten. Letzteres würde bedeuten, dass die hinterfotzigen Christenmemmen, dann schon verloren hätten.    Die christlichen Verbrechermemmen holen sich mit Perfidie und Foulplay das, wozu ihnen die Natur gebricht! Einen anderen Weg würden sie nicht bestehen, deshalb versuchen sie es auf eine Weise, die den moralischen Grundsätzen einer Gesellschaft (Treu' und Glauben) Hohn spricht, obwohl sie gerade vortäuschen, diese besonders zu fördern.  Darauf beruht der Erfolg des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), d. h., deshalb wird er von diesen Religionsmafiosi als „Gott“ verehrt.

 

Haben die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ihre Verbrechen erfolgreich getätigt (meistens nur deshalb, weil die Gegner dieser Abscheulichkeiten durch ihre eigene Vertrauensseligkeit in die Falle gelockt und festgesetzt wurden), setzen sie  ihre Hinterfotzigkeit fort. Nun beginnt man sich mit dem „Schafspelz“ zu „entschuldigen“: Wir (christliche Verbrechermemmen) mögen zwar verbrecherisch sein, aber seht doch einmal, was für einen schönen Schafspelz, d. h. schöne „Moral“, wir (Christen) haben …

 

 

Wir, christliche Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31),  können vor lauter „Liebe" ja noch nicht einmal auf Toilette gehen … (eigentlich brauchen sie das auch gar nicht, weil sie selbst die Toilette der Natur sind …!). Oder:    Die Sekte oder Kirche ist schlimm, aber unser Affenchrist oder Jesus "Christ", die reißendste Bestie im Schafspelz, hat völlig, völlig „unschuldig“ für die „Sünden der Welt“ gelitten … und ist somit ein ganz toller Hecht, obwohl sein schwerstes Verbrechen, nämlich, das der Anstiftung des größten organisierten Verbrechens und Mordverbrechens auf unserem Planeten mit Hunderten von Millionen Morden, zu seinen Lebzeiten gar nicht verhandelt wurde.   

 

 Es würde übrigens nachträglich alles rechtfertigen, was ihm geschehen ist, was allerdings nicht erforderlich ist. Für sein Verbrechen und Scheitern, sich illegal zum "König" seines Landes machen zu wollen (vgl. Joh 12,13 -"Palmsonntag"), haben andere für  vergleichbare Verbrechen noch viel härter "bezahlen" müssen ... Das "unschuldige" Leiden des Affenchrist ist der größte Witz der Menschheitsgeschichte und entspricht ganz der Tatsache, dass die abscheulichsten Religionsmafiosi unseres Planeten im Schafspelz von "Heiligen" und "Martyrern" Affenfaxen versuchen ... Das, was man fand, abgesehen von seinem schlimmsten Verbrechen, reichte bereits für die Todesstrafe …

 

„Schön“, „heilig“ oder auch „gut“ ist die „Moral“ der christlichen Verbrechermemmen nur, weil für deren „Güte“ schon ca. 300 Millionen Menschen abgemurkst wurden und jeder, der ihr widersprach, oder widerspricht von dieser Henkersekte mit Gift besudelt, eingekerkert, wenn nicht ermordet wird. Man kann viel reden, wenn der Gegner schweigen muss (Baruch Spinoza).

 

 

 Wenn also das Verbrechen verübt ist und die christlichen Verbrechermemmen gewissermaßen als Lügner, Betrüger, Verbrecher, wenn nicht als Mordverbrecher entblößt dastehen, dann entschuldigen sich die hinterfotzigen christlichen Verbrechermemmen wiederum mit diesem Schafspelz: Wir christliche Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) sind zwar die schlimmsten Wölfe („Sünder“), die es gibt, aber seht einmal, was wir doch für einen schönen Schafspelz haben: "Martyrium" (im christlichen Delirium), „Moral“ (echte Ganovenmoral) „Liebe“ (wie Raubtiere ihre Beute "lieben" etc.) …

 

In diesem Sinne wird auch die Verbrechermemme (Christenjargon: "gute Hirte") Jesus Affengott oder Jesus der christliche Affengott bzw. Aftergott zu einem solchen Schafspelz stilisiert. Die Umwandlung des schlimmsten und abscheulichsten Verbrechers der Menschheitsgeschichte geschieht dabei so grotesk, dass viele (z.B. Kaiser Napoleon, Johann Wolfgang von Goethe) daran zweifelten, ob diese „Kunstfigur“ überhaupt jemals gelebt hätte. Diese „Kunstfigur“ lebte nicht, aber die Verbrechermemme (Christenjargon: "gute Hirte") Jesus Affengott im Schafspelz, schon!

 

Bei dem Wortschwall, dass der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) angeblich gut sei und nur die Christensekte die Verderbnis gebraucht habe, wird das Schema von Wolf und Schafspelz auf den Affenchrist und seine Sekte angewandt. Dann fungiert Jesus Affenchrist als Schafskleid und die Sekte ("Kirche") als Wolf bzw. Bestie. Dieser Trick lässt sich also beliebig anwenden. In diesem Falle versucht man das eigentliche Übel, den Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), unangreifbar zu machen. So versucht sich der christliche Betrug bzw. das christliche Verbrechen, wenn alle Stricke reißen, zu retten bzw. unangreifbar zu machen und seinen Fortbestand zu sichern.

 

Die Vortäuschung des jeweiligen (moralischen) Gegenteils führt auch zu einem äffischen Verhalten (eine Art Karneval), das (bzw. der) für Christenmemmen sehr, sehr typisch ist.    Eigentlich ist alles in dieser Verbrechersekte perfide Äfferei von Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) und der Rest ist Foulplay bis hinzu den größten Barbareien (Mord, Massenmord, Völkermord).

 

 Es dürfte in der Tat kaum eine christliche Verbrechermemme geben, welche die Verbrechertype Jesus "Christ" an Kriminalität übertrifft, weil sie in dieser Hinsicht unübertreffbar ist.    So kommt auch die „Entschuldigung“ des Martin Luther zustande, die, wie bereits dargelegt, einmal mehr ein Jonglieren von Wolf und Schafspelz darstellt. Manipuliert wird deshalb, weil das ganze System der Christensekte (semantische Simulationen, falsche Vergleiche, psychologische Projektionen, Provokationsverbrechen etc.) auf dem Jonglieren von Wolf und Schafspelz beruht.

 

Das ist die christliche Heuchelei, Falschheit, Perfidie und/oder Hinterfotzigkeit! Das ist das typische Wesen von Betrugsverbrechern!

Es wundert also nicht, dass es sich hier um eine Sekte handelt, die nach der Schrift, auf die sie sich berufen will, einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zum „Gott“ hat, d. h. eine Ansammlung des Auswurfes (Kloake) der Natur oder religiös gesprochen: Ein Sammelbecken der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) darstellt.

 

Dies erhellt auch im Religiösen die Verbrechen dieser abscheulichen Verbrechersekte, also im Hinblick auf die Vernunft, gegen welche sich diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) von vornherein versiegelt haben …

 

Vernunft und Glaube, d.h. Wissenschaft und Offenbarung Gottes (von den nach 5. Mose 4,2 unerlaubten Zusätzen der Christen einmal abgesehen!), gelangen zur selben Erkenntnis, zumindest hinsichtlich des organisierten Verbrechens "Christentum" und der christlichen Verbrechermemmen!

 

Jedoch, auch diese Charaktereigenschaft, reißende Bestien zu sein, die sich hinterfotzig in einem Schafskleid tarnen, wird - zum Gipfel aller Perfidie – noch auf den anderen, den Gegner bzw. Feind, projiziert. Dies geschieht, weil die "Märtyrer" der Wahrheit die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12). Deshalb projizieren sie giftig, perfide, heimtückisch und infam - wie sie nun einmal sind, waren und immer sein werden - diese, ihre Mängel, insbesondere ihre Perfidie, auf andere, bevorzugt auf ihre Gegner und Feinde, denen sie nicht das Wasser reichen können.

 

  Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900), nannte in seinem „Antichristen“ die christliche „Wahrheitsliebe“ „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (§ 52). Genauer gesagt muss es heißen: nicht ertragen zu können, was wahr ist. Bei den vermeintlichen „Märtyrern“ der Wahrheit handelt es sich in Wahrheit um Individuen, die gar nicht wahrheitsfähig sind.

 

Wie in dem oben angeführten Beispiel wird die Lüge, der Betrug und Selbstbetrug in folgender Weise abgezogen:    Die christliche Hinterfotze will andere beherrschen, wenn nicht versklaven.    Die ins Visier genommenen Opfer sollen durch Demutsgebärden in Ahnungslosigkeit gebracht werden. Sie sollen nicht vermuten, was Wirklichkeit ist: Dass solch ein hinterfotziger Rohrkrepierer nur darauf wartet, dass sie sich zum Schlafen gelegt haben, um ihnen unbemerkt die Schlinge um den Hals zu winden: Entweder bist du nun mein Sklave, der alle meine Befehle ausführt oder ich ziehe die Schlinge zu ...

 

Auch die schwächste Hinterfotze kann einen schlafenden Riesen abstechen, wenn dieser so vertrauensselig geworden ist, sich in Anwesenheit einer solchen Bestie im Schafspelz ins Bett zu legen und einzuschlafen ... Die perfideste Ehefrau kann dem ihr vertrauenden Ehemann tödliches Gift ins Essen beimischen. Auch die schwächste christliche Hinterfotze kann jeden, dem sie nicht das Wasser reichen kann, umbringen, wenn es ihr gelungen ist, sich in einem Schafskleid in das Vertrauen ihres Opfers einzuschleichen, um es dann  beim Essen mit beigemischtem Gift in die Gruft zu befördern ...

 

Dies ist genau das Verbrechertraining des Jesus "Christ", mit dem er seine Komplizen erfolgreich machen will, um in Gegenleistung hierfür als "Gott" verehrt zu werden: Besiegung, Herrschaft, Versklavung durch Perfidie, d.h., unter Missachtung der moralischen Grundlagen des sozialen Zusammenlebens der Menschen, nämlich von Treu' und Glauben.   Der Rest der von diesen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) sondergleichen und ohnegleichen behauptet wird, ist nur der Schafspelz oder die Pflege des Schafspelzes dieser unübertreffbaren Verbrechermemmen:

 

Mt 24,43 LUT (1984)

43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

 

L k 12,39 LUT (1984)

39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüßte, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.

 

 

Keineswegs abwegig vergleicht sich hier der Affenchrist mit Dieben ...! Aus diesem Grund kommt der Affenchrist zu einer Zeit und in einer Gestalt  in welcher ihn niemand vermutet zu kommen: in einem Schafspelz! Deshalb müssen die Opfer überrascht werden. Und überraschen kann die reißende Bestie ihre Opfer am besten, wenn sie sich einen Schafspelz zulegt und als Schaf verwechselt wird, das keiner Fliege etwas zuleide tun kann und dem man vertrauen kann ...

 

Auf diese Weise erreichen Verbrechertrainer Jesus und seine christlichen Verbrechermemmen, dass überall die Wölfe im Schafspelz gesucht werden, nur dort nicht, wo sie zunächst einmal und vornehmlich sind!   

 

Wer ist die abscheulichste Hinterfotz'?

Jesus und das Christengesocks!

 

Das sind die Methoden der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d. h. des Verbrecherchristus und seiner christlichen Verbrechermemmen, wie sie die Welt nicht nur erobern, sondern vor allen Dingen zerstören wollen ...

 

 

2. Zusammenfassung

 

Psychologische Projektionen bedeuten einem anderen – vorzugsweise dem Rivalen oder Feind – den eigenen Dreck in die Schuhe zu schieben und letztlich daran "unschuldig" zu glauben, der andere sei in der Tat das Ungeheuer, das man selbst ist. Nach Provokationsverbrechen sind psychologische Projektionen, sofern nicht durch Geisteskrankheit und/oder physiologisch bedingt, der Gipfel aller moralischen Verkommenheit.

 

    Der Projizierende kann die Wahrheit über sich selbst, d. h. seine Mängel, Charaktermängel, Niedertracht, Abscheulichkeit etc., nicht ertragen (siehe: Joh 16,12). Dies führt u. a. dazu, dass er sich schließlich selbst hasst und sich selbst nicht wahrhaben kann.    Um vor seinem eigenen Gewissen bestehen zu können, versucht er den anderen (das Projektionsopfer) als den darzustellen, der er (der Projektionstäter) selbst ist. Sich selbst redet der Projektionstäter gewissermaßen ein: Ich bin doch nicht derjenige, den du (mein schlechtes Gewissen) mir ständig vorwirfst zu sein. Dies ist ein anderer, gerade mein Rivale, Gegner, Feind etc.   Deshalb sagt Jesus “Christ”, dass niemand sein Jünger werden könne, der u. a. sich selbst nicht hassen würde (vgl. Lk 14,26). Selbsthass ist die Ursache des Selbstbetrugs mit psychologischen Projektionen. Diesen fordert Verbrechertrainer Jesus "Christ" von seinen Christen!

 

Christentum will eine Liebessekte sein. Angeblich gehe es in dieser Sekte um „Liebe“ und „Vergebung“! Jedoch bestehen Jesus “Christ” und die von ihm angestiftete Christensekte aus zwei wesentlichen Bestandteilen:    das wahre Gesicht einer reißenden Bestie auf der einen Seite und dem Schafspelz auf der anderen. Letzterer besteht aus schönen Begriffen, welche die Opfer schätzen, wie z.B.: „Liebe“, „Gott“, „Wahrheit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, “Martyrium”, “Opfer” etc.   

 

Weiterhin sagt Yehoshua-ben-Pandera (Jesus “Christ”) in Lk 14,26, dass niemand zu ihm kommen könne, der nicht seinen Ehepartner, seine Kinder, seinen Bruder etc. hasse. Dies bedeutet, dass die Christen in Wahrheit gerade in dem, was sie sich bezüglich Liebe im (stinkenden) Selbstlob am meisten zumessen, sogar noch unter dem Niveau der meisten Tiere befinden.

 

 

Ohne die Liebe der Eltern zu ihrem Nachwuchs würden nicht nur die Menschen, sondern auch fast alles zugrunde gehen, was sich über die Pflanzenwelt an Leben erhebt.

 

Indem Jesus “Christ” und die Christen den Ehemann verführen, seine Ehefrau zu hassen, die Eltern ihre Kinder und umgekehrt, zerstören Jesus und seine Christen a) das Urvertrauen, dass Menschen zueinander haben müssen und b) Treu'und Glauben als Grundlage allen menschlichen Zusammenlebens, und ersetzen diese durch Perfidie und hieraus resultierendem Foulplay (christliche Bestialität). Deshalb wurde die Christensekte nicht von Ungefähr das größte wie abscheulichste organisierte Verbrechen unseres Planeten. Es übertrifft die Verbrechen aller anderen Religionen insgesamt bei Weitem, sofern man anderen Religionen, wie z.B. dem Buddhismus, überhaupt Verbrechen nachsagen kann. Es übertrifft auch die Verbrechen von Hitler und Stalin zusammen. Diese Verbrechen der reißenden Christenbestien werden immer mit dem schönen Schafspelz "entschuldigt". Wir (christliche Bestien) tätigen zwar immer und immer wieder abscheuliche Bestialität und sonstige Abscheulichkeiten, aber seht doch einmal, was wir für einen schönen Schafspelz haben: "Liebe", "Vergebung", "Wahrheit", "Gott", "Demut", "Bescheidenheit", "Friedfertigkeit" etc.

 

 

Wenn Eltern ihr Baby hassen, dann wird das notwendige Urvertrauen zerstört, dass Kinder gewinnen müssen, um ein soziales Wesen zu werden. Stattdessen werden sie das seelische Wrack, das in der Regel die christlichen Profihasser sind, und Jesus „Christ“ ohnehin ist!  Hier erkennt man, dass die Christensekte von der Liebe zum Neid getragen ist, kein Glück und keine Größe zu zulassen, welches diese Rohrkrepierer und/oder Bestien selbst nicht haben. Yehoshua-ben-Pandera (Schafspelzname: Jesus "Christ") und seine christlichen Schergen beanspruchen deshalb so sehr "Liebe", weil dies die beste Tarnung für Perfidie ist. Perfidie wird umgangsprachlich in minderer Form als Heuchelei, in stärkerer Form als Hinterfotzigkeit bezeichnet.    Es gilt hier ohnehin das Prinzip, immer das Gegenteil von dem vortäuschen, was einem als christliche Hinterfotze am meisten mangelt. Deshalb täuschen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) "Liebe" vor.   

Es geht um eine Lüge vor anderen, aber auch vor sich selbst, weil man sich aus Selbsthass die Wahrheit über sich selbst nicht eingestehen will und kann. Der persönliche Konflikt wird, koste es, was es wolle, externalisiert.

 

Deshalb sind die reißenden Wölfe, vor denen Jesus „Christ“ und die Christen ihre Opfer „herzzerreißend“ warnen, sie selbst. Alle Menschen sollen an ihren Früchten, d.h. Taten, gemessen werden, nur Jesus "Christ" und seine Christen gefälligst an ihrem Schafspelz ...! Das ist die Forderung der Christen, sie an ihren schönen Attrappen zu messen. Auf diese Weise will dieses organisierte Verbrechen, das vortäuscht eine Religion zu sein, dem Schicksal zu entgehen, dem allgemein ein organisiertes Verbrechen ausgeliefert ist. Die Betrugsopfer der Christen sollen denken und denken: Solche "guten Menschen", die uns ständig vor reißenden Wölfen im Schafspelz warnen, können doch nicht eins von diesen Ungeheuern sein. Das sollen sie also denken -  und denken sie auch!

 

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Wie Jesus Treu' und Glauben durch Perfidie ersetzt

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[i] Arthur Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, hg. v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt/M. 1960, § 65, IV. Buch, Bd. I, 500