Kapitel 2, Teil: 7.4

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

 

 

Jesu psychologische Projektion: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein

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 Joh 8,7 (LUT 1984)
7 Als sie (Juden) nun fortfuhren, ihn (Jesus) zu fragen, richtete er (Jesus) sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie (die beim Ehebruch auf frischer Tat Erwischte).

 

Dies ist in der Tat der absolute Gipfel der Perfidie des Yehoshua-ben-Pandera (Fluchname: Jesus „Christ“) und seiner Christen. Es gibt keine perfidere psychologische Projektion als diese.

Nach der hier geäußerten Maxime wäre kein Strafprozess durchführbar und alle Gefängnisse wären abzuschaffen. Wo ist der Richter, der selbst noch nie eine Missetat begangen hat, um andere zu verurteilen? Vielleicht können die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ja einmal ein solches Unikum vorweisen … Da müsste es zunächst einmal ein durchgreifendes Berufsverbot für Christen als Richter, Staatsanwälte und Polizisten geben …! Die Menschheit würde sicherlich davon profitieren.

 Mit dieser psychologischen Projektion auf andere, - hier: auf die Juden - will Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) hinterfotzig seine eigene Skrupellosigkeit auf andere projizieren, um damit von dieser ablenken.

Das ist das Wesen einer psychologischen Projektion. Das sind wir nun im Begriff nachzuweisen.

Donnerwetter,

·     der Anstifter einer Sexualverbrechersekte, die sich keineswegs nur auf sexuelle „Liebes“-Verbrechen beschränkt, 

·     ein Ganove, dem selbst von seinem Lustknaben („Lieblingsjünger“) Johannes vorgeworfen wird, ihn durch Kastration psychisch verkrüppelt, ja in den Tod getrieben, zu haben[i],

will hier seinen Gegnern, perfide oder hinterfotzig, wie ein Christ nun einmal ist, eins auswischen. 

 

Sogar seine Lustknaben hatte Jesus verletzt,

Dem Johannes schnitt er den Schwanz weg!

 

In christlich versklavten Ländern werden Personen nicht nur psychisch gesteinigt, sondern auch eingesperrt oder gar verbrannt, wenn sie es wagen, die christliche Perfidie, Infamie, Niedertracht, Heimtücke und Verbrechen aufzudecken.  Christen sind Verbrecher mit Medien- und Staatsschutz in christlich versklavten Ländern! Es ist alles nur eine Frage, ob die christliche Versklavung ausreicht, dass diese christlichen Religionsverbrecher ihre Verbrechen straffrei begehen können. Sobald die Straffreiheit für die christlichen Religionsverbrecher, z.B. durch christliche Politiker und christliche Medien gesichert ist, beginnt schon der christliche Gräuel.    

Ausgerechnet der Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, das schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet hat, muss hinterfotzig den barmherzigen Heuchler mimen und so etwas sagen …! Christliche Heuchelei, Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit), Lügen und Betrügereien wie die hieraus resultierenden Verbrechen sind grenzenlos.

Wer sagt denn eigentlich, dass es in der Christensekte keine Wunder gibt …? Ein Kindermörder, ausgerechnet ein hinterfotziger Kindermörder, ein zum „Gott“ gemachter christlicher Oberganove, mimt den „Barmherzigen“! Sagt doch dieses „Trostwort“ allen …

 

Offb 2,23 (LUT 1984)

23 und ihre (Isebels) Kinder will ich (Jesus „Christ“) mit dem Tode schlagen.

 

Oh ja, wer ohne Sünde ist, der möge als Erster die Steine auf die Kinder der Isebel werfen – von deren Ermordung ganz zu schweigen … Das ist die Hinterfotzigkeit des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)! Na ja, was könnte man auch schon anderes von einem Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) erwarten?

 

Wahrscheinlich will sich dieser Religionsganove den Mord mit dem Spruch von Joh 8,7  als sein Privileg sichern …

 

 

Siehst du das hinterfotzig' Schwein,

Das kann doch nur ein Christ sein!

Denn ein dreckig’ Schwein auf Erden,

Will immer ein Christ werden!

 

Siehst du dort das Christenschwein,

Es lügt für Jesus skrupellos gemein!

Rohrkrepierer, Gauner und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als Gott!

 

 

Ach, hat dieser Moralapostel nicht Mitleid mit den „Sündern“, aber umso weniger mit denjenigen, die seinem Größenwahnsinn nicht folgen …?!

 

Lk 19,27 (LUT 1984)

27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (Jesus) ihr König (von Israel am Palmsonntag) werde, bringt her und macht sie vor mir (Jesus „Christ“)  nieder.

 

Und mit Satans Lustbarkeit,

Zertrümmert Christ die Menschlichkeit!

 

Ja, ja – was kann man schon anderes einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten? Dieser Massenmord darf natürlich nicht durch Steinigung verbrochen werden, sondern mit Messern, Schwertern, Scheiterhaufen, Giftgas und sonstigen Massenvernichtungswaffen, da Steine auf andere zu werfen, nicht christlicher Perfidie entspricht …! Wo sagt denn hier der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), dass dieser Massenmord durch Steinigung verbrochen werden soll? Also nennt den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und christlichen Schweinegott nicht ständig einen Lügner und Betrüger …

·     Das ist Mitgefühl und Mitleid dieser Heulsuse mit seinen „Feinden“! Doch „rührend“ und „ergreifend“, nicht wahr?   

·     Das ist die brennende „Liebe“ eines Brandstifters und Religionsganoven!

·     Das ist „Humanismus“ nach Hinterfotzenart!

·     Das ist die Praxis christlicher „Menschenrechte“ …!

·     Das ist die Art und Weise, wie christliche Religionsganoven ihre Feinde „lieben,“ und nun wissen wir, wer ihnen diese Falschheit, Perfidie, Infamie und Niedertracht beigebracht hat, wenn solche Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , diese ohnehin nicht im Blut haben …!

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat hier allerdings leicht Reden. Hier (in Joh 8,7) geht es einmal mehr nicht um ihn selbst, sondern um seine Gegner ...!    Modelliert er hier nicht das, was wir von den abscheulichen christlichen Verbrechermemmen  zur Genüge kennen: Selbst der abscheulichste Verbrecher zu sein, aber andere ermahnen, „liebenswert“ zu sein und deshalb Sklave dieser „Moral“-Verbrecher zu werden? In dieser „Moralpose“ versucht sich ein Sexualgangster[ii], Anstifter des abscheulichsten, organisierten Sexualverbrechens auf unserem Planeten, dessen Sexualleben seine Sexualverbrechersekte lieber verschweigt, als hätte es keines gegeben …

 

Hat er hier in der Tat nicht leicht Reden, wie immer dann, wenn es um seine Gegner und nicht um ihn selbst geht? Haben die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nicht immer einen moralischen Fingerzeig gegen alle, nur nicht gegen sich selbst? Und diese „Moralpose“ muss sich ausgerechnet das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten herausnehmen …!

Die „Sexualmoral“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christensekte ist ohnehin nur typische Ganovenmoral. Wie können denn Religionsganoven anders glänzen als durch Perfidie?

 

Verbrecher kennzeichnen sich darin, dass sie Gesetze brechen. Bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seinen Christen sind es die Gesetze Gottes, welche diese Religionsverbrecher nicht kümmern und welche sie brechen, obwohl sie heucheln, d.h., lügen, vortäuschen und betrügen, diese besonders zu erfüllen.

·     Obwohl nach Gottes erstem Gebot (2. Mose 20,3) niemand Gott beigesellt werden darf, wollen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ausgerechnet einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Gott beigesellen, wenn nicht vor die Nase setzen …    Was kümmern Verbrecher, Ganoven und Religionsganoven schon die Gesetze Gottes, vor allen Dingen dann, wenn ihnen ihre Sünden (Verbrechen) schon „vergeben“ sind, bevor sie diese überhaupt verübt haben …? Eine Sekte, die einen als vor Gott als Verfluchten (5. Mose 21,23) Identifizierbaren Gott beigesellen will, ist nichts als ein satanisches Verbrechen, sowohl vor Gott als auch vor den Menschen, Menschenrechten und der Menschlichkeit. Das ist eine Perfidiesekte, die vor allen Dingen dann kein Recht hat, irgendwelche moralische Belehrungen anderen zu erteilen, wenn sie sich als das größte organisierte Verbrechen, ja Mordverbrechen, unseres Planeten bestätigt hat.

 

·     Die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) brechen Gottes Gesetz, indem sie nicht den Sabbat gemäß 2. Mose 20,8 heiligen. Man ist nach dem Gebot Gottes in der Auswahl des Feiertages nicht frei, auch wenn Christen zur Tarnung ihres Frevels in dieser Weise heucheln und betrügen … Sonntag ist der Feiertag der Mithrasreligion, nicht aber des Gottes der Bibel der Juden.

 

 

·     Statt Vater und Mutter gemäß 2. Mose 20,12  zu ehren, wiegelt der Verbrechertrainer (Jesus "Christ") zu Hass gegen Vater und Mutter auf (vgl. Lk 14,26). Pfui, Satan! Es gibt keine armseligere Ganoventype(n) als diejenige(n), die sogar zum Hass gegen Vater, Mutter und ihrer Kinder anstiftet bzw. anstiften ... Und so etwas nennen die christlichen    Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   auch noch "Liebe" ...! Pfui Satan! Pfui, ihr parfümierten Hinterfotzenchristen!

 

·     Anstatt vom Mord gemäß 2. Mose 20,13 Abstand zu nehmen, erklärt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) persönlich,  die unschuldigen Kinder seiner Prophetenrivalen in einem Anfall christlicher „Feindesliebe“ umbringen zu wollen. Mord ist ein gängiger Lebensstil des „Märtyrers“, d.h. des Anstifters dieses organisierten Mordverbrechens (vgl. Lk 19,27), das sich Christentum nennt. Er hat nichts dagegen, an einem Serienkiller, wie z.B. Simon Petrus (vgl. Apg. 5,1-10), den er gelegentlich auch schon einmal als Satan bezeichnet (vgl. Mt 16,23; Mk 8,33), die „Schlüssel des Himmelreichs“ zu übergeben (vgl. Mt 16,19) … Bezeichnenderweise sieht Simon Petrus den Satan bei seinen Mordopfern, den  sein Ganovengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ihm doch selbst bescheinigt hat (vgl. Apg. 5,3). Wie schön doch die Schergen dieses Verbrechergottes (Christen) sein Handwerk der psychologischen Projektionen gelernt haben …! Es gibt keinen effektiveren Verbrechertrainer als Jesus "Christ"! Bei seiner Sekte handelt es sich hier erwiesenermaßen um des Planeten größte wie abscheulichste Henkersekte, deren Verbrechen in christlich versklavten Ländern sogar noch durch den Staat gedeckt werden! Dies bedeutet, dass ein Staat insoweit er christlich ist, auch verbrecherisch ist.    Die Christensekte ist unseres Planeten wirksamste Maschine der Verketzerung, des Foulplay und die gefräßigste Mördermaschine!

 

·     Statt das Eigentum anderer nach 2. Mose 20, 15 und 17 zu achten, bringt der Betrüger- und Verbrechertrainer Jesus "Christ" seinen christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie Tricks bei, wie man am besten Hausbesitzer ausraubt (vgl. Mt 12,29; Mk 3,27). Die Christen haben mit dem Konstantinischen Verbrechen das größte Eigentumsdelikt des Planeten Erde verübt! Das ist die Art und Weise, in welcher sich die christlichen Desperados und Mafiosi „demütig“ selbst „erniedrigen“ und „opfern“ für den eigenen Profit! Was will man aber von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) auch schon anderes erwarten?

 

 

·     Nicht falsch Zeugnis über seinen Nächsten gemäß 2. Mose 20,16 zu reden, ist nach diesem Abschaum der aller Kreatur (Christen) Heuchelei, Verlogenheit und Lüge. Dies und infame Betrugsverbrechen, psychologische Projektionen, ja sogar Provokationsverbrechen gegen seine Nächsten wie deren Tarnung als „Liebe“ und „Vergebung“ sind der christlichen Religionsganoven Lebensstil, mit denen sie zwanghaft die Welt "beglücken" müssen ... Es ist niemand ein Christ, der nicht ohne zu erröten, das Blaue und Dreckigste über seine Nächsten lügen kann! Statt ehrlich gegenüber seinen Nächsten zu sein und von Mord Abstand zu nehmen, gilt die Anweisung eines Mordverbrechers: „Doch jene, meine (Jesu und der Christen) Feinde, die nicht wollten, dass ich (Jesus und meine Christenkomplizen) über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir“ (Lk 19,27). Das ist das Aushängeschild „Vergebung“ und „Liebe“ einer Sekte der Perfidie! Das sind „Liebe“ und „Vergebung“, wie Satan, sein (Jesus) "Christ", deren Christen und alle anderen, die vor Gott verflucht sind (vgl. 5. Mose 21,23), sie sich vorstellen! Perfide und infam, wie diese christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nun einmal sind, wird das Ganze also noch als „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ getarnt …! Es gibt keine Perfidie, welche die Christen nicht nutzen …! Anstatt, die „Nächsten“ zu „lieben“, sollen sie beherrscht werden – und wenn sie sich nicht beherrschen lassen wollen, ist jede Perfidie, jede Infamie, ja sogar jeder Mord erlaubt …! Ohne Verbrechen gegen 2. Mose 20,16 (falsch Zeugnis) würde es überhaupt gar kein Christentum geben. Das Herz der christlichen Mafia besteht im falschen Zeugnis reden über sich selbst und seine Nächsten. Wie anders könnten die Letzten, d.h. die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), sich jemals hinterfotzig zu den „Ersten“, d.h.  zum „Salz der Erde“ (Mt 5:13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5:14) lügen, ohne falsches Zeugnis über sich selbst und ihre Nächsten abzulegen? Die Lüge über sich selbst ist unvermeidbar immer mit der Lüge über andere verbunden, besonders mit dem falschen Zeugnis über seine Gegner, Rivalen und Feinde! Wenn die Christensekte mit dem Gebot Gottes Ernst machen würde, nicht mehr falsch Zeugnis über seinen Nächsten zu reden, dann müsste sie sich wegen Wegfall des Vereinsziels auflösen

 

  Wenn sich zwei oder drei Christen treffen, dann ist es ungewiss, ob Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Satans Christ) unter sie tritt. Ich habe ihn noch nie unter diesem Abschaum der Menschheit gesehen, sonst hätte ich ihn schon einmal zur Rede gestellt!    Jedoch tritt falsches Zeugnisreden über sich und andere mit tödlicher Sicherheit mitten unter diese christlichen Verbrechermemmen  …! Das ist noch sicherer als das Amen in der Christentoilette („Kirche“). 

Wer mit Christen zusammen ist, der weiß, dass angesichts der Falschheit, der Heuchelei, Heimtücke und Verlogenheit ihres „Lebensstils“, man einem „guten“ Christen diese Projektion (Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf einen „Sünder“) etwa zehnmal in der Stunde vorhalten kann – und dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") fast in jedem zweiten oder dritten Vers, den die Christen Geistesschwachen, moralisch Verkommenen, ihren dressierten Schafen und/oder programmierten Robotern als „Gottes Wort“ andrehen …

Christliche „Nächstenliebe“ besteht zunächst und vor allem in nichts anderem, als anderen Vorhaltungen zu machen, die in erster Linie auf diese Heuchler, Lügner, Betrüger,  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie,  Desperados, Religionsmafiosi und andere Heuchelmeuchelschleicherratten, die sich Christen nennen, selbst zu treffen.

Diese „Sünder“, ausgerechnet solche Religionsganoven, nehmen sich also heraus, auf andere Steine zu werfen! Christen schrecken selbst vor dem Gipfel aller Dreistigkeit nicht zurück, diese Abscheulichkeit anderen vorzuwerfen (psychologische Projektion).

 

·     Das ist der christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   Skrupellosigkeit, jeweils perfide als deren moralisches Gegenteil getarnt!   

·     Das sind die psychologischen Projektionen christlicher Religionsganoven und Religionsmafiosi!

 

Mk 16,16 (LUT 1984)

„Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden …“

 

Ha, ha, ha – das hätte Herre Lüge, Neid und Rattengift (Jesus „Christ“) so, so gerne!

·     Das ist das Falschgeld, mit welchem Herre Hass, Missgestalt und Rache (Jesus „Christ“) Geistesschwache und Verbrechertypen einfangen will!

·     Das ist die „Moral“, „Liebe“, „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ etc. von armen Würstchen, Rohrkrepierern, Toilettenleckern, Kloakenkriechern und ansonsten noch von Ganoven, d.h., von Christen!

Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) wollen andere Menschen verfluchen und morden, wenn sie nicht einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als ihren „Gott“ oder sogar als „Gott“ Gottes annehmen wollen …    Es ist alles nur eine Frage, ob sie so können, wie sie wollen …!

Wer kann da sagen,  dass Satan und seine Hinterfratze und Hinterfotze (wer ist damit wohl gemeint?)   in der christlichen Perfidiesekte etwa nicht als „Gott“ tituliert und angebetet werden? Weil sie nicht Satan bzw. Satan Sohn genannt werden, sondern als „Gott“ tituliert werden? Als was wird denn die Verbrecherfratze von Papstterrorist in dieser Verbrechersekte tituliert?

 Wer kann da bezweifeln, dass der ominöse Vater, auf den sich der Religionsganove Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und dessen Religionsbanditen (Christen) immer und immer wieder berufen will, Satan ist?    Kann jemand, der Verstand hat, wirklich glauben, dass Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Christ) jemals eingestehen wird, dass er mit Satan in der Wüste einen Pakt schloss?

„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ heißt in Wahrheit bei den Christen: In Namen des Satans, seinen Sohnes (Jesus) und des Satansgeistes, von dem insbesondere deren Verbrechersekte (Christentum) bis zum widerwärtigsten Giftmaul und bis zur abscheulichsten Barbarei angestiftet sind!

Wer sagt denn, dass es keine Sekte gibt, in der Satan und sein Messias (Griechisch: Christos) als „Gott“ verehrt werden? Nur, weil sie nicht Satan, sondern „Gott“ genannt werden? Wer sagt denn, dass Satan voller Ehrlichkeit und Anständigkeit ist, immer als Satan angeredet zu werden und nicht perfide als „Gott“ auftritt, der am Kreuz wegen der Niederlage in seinem Verbrechen jammert … Kein Gott kann besiegt werden, kein Gott verliert, kein Gott jammert (über sein Elend), wohl aber Satan, dessen Messias (Griechisch: Christos) und deren Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")!

Was ist das Wesen eines Betrügers: die Wahrheit zu sagen oder zu lügen? Erwarten die dummen Schafe wirklich, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) gesteht: Ja, ich habe mit Satan in der Wüste einen Pakt geschlossen …? Er und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  (Christen) können doch noch nicht einmal eingestehen, dass er als am Kreuz Hingerichteter ein Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 ist ... Da soll dieses Teufelszeug noch eingestehen, dass ihr Boss mit Satan in der Wüste paktierte ...?

Dass diejenigen, die Satan oder seinen Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) Jesus als „Gott“ ablehnen, auf Ewigkeit verdammt wären, oh ja, das hätten diese christlichen Giftmäuler und Objektivationen des (jeweils gegenteilig getarnten) Hasses, der Niedertracht und Rache, kurz: der Perfidie,  d.h., Christen, so, so gerne …! Dieses Erbrechen des Jesus (Wer da glaubt und getauft wird …) ist der christliche Hinterfotzenterrorismus. Mk 16,16 ist das Falschgeld, mit dem die christlichen Religionsterroristen auf Beute gehen!   

Das ist, wie die Trinität von Satan, seinem (Jesus) "Christ" und deren Christen wie sie ihren Hass und ihre Rache fantasieren …! Ausgerechnet solche Religionsganoven müssen bei anderen das Schlechte sehen, perfide Lügen über sie verbreiten, wenn nicht einsperren oder gar ermorden …!

 

Was ist also zu dem Vorwurf angeblicher oder tatsächlicher Überheblichkeit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christenganoven an die Pharisäer zu sagen oder zu den Vorwürfen, dass sie auf Sünder Steine werfen würden, obwohl sie selbst genug Dreck am Stecken hätten?

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und seine Perfidiesekte hätten in der Tat den allerwenigsten Grund, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder Steine auf sie zu werfen. Das tut aber niemand so dreist, wie diese auf diese Ausgeburten von Gift, Kot, Urin, Hinterfotzigkeit  und der Skrupellosigkeit!

 So werfen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) Steine auf die Pharisäer, obwohl gerade sie den geringsten Grund hätten, so etwas zu tun. Diese Wahrheit wird dann mittels psychologische Projektionen aus der Welt geschafft, indem Jesus und die Christen ihre eigenen Charaktermängel zunächst einmal auf die Pharisäer projizieren. D.h., die üblen Charaktereigenschaften, die Jesus und seine Christenganoven bei ihren Widersachern (hier: Pharisäern und sonstigen Juden) sehen, haben in erster Linie unzweifelhaft, reichlich und überschwänglich sie (Jesus und die Christen) selbst vorzuweisen …!

Das ist das Wesen der Perfidie einer psychologischen Projektion!    Mit der vermeintlichen Darstellung der Pharisäer sind also wenig, kaum oder gar nicht die Pharisäer, sondern zunächst einmal und vor allen Dingen Verbrechertrainer Jesus "Christ“ und seine Christen dargestellt. Vielleicht, allerdings nur vielleicht, sind dann auch noch die Pharisäer darstellt, aber wahrscheinlich nicht, und zwar aus Gründen, die wir nun sogleich darlegen …! Über die Projektionsopfer ist damit gar nichts gesagt.

Wenn böse Menschen einen anderen tadeln, dann spricht dies zunächst einmal für den Getadelten. Wenn sie dagegen jemanden loben, dann kann man zumindest von einem "schrägen" Typ ausgehen. Jeder, der Schurken lobt, ist selbst ein Schurke, wie schon der römische Kaiser Julian (332-362) feststellte.

 

Was Pharisäer wirklich sind, ist mit diesem Erbrechen von Hass (psychologischen Projektionen) dieses „Propheten“ der Liebe zur Falschheit, Lüge, zum Betrug und zu größenwahnsinnigen Verbrechen also nicht gesagt. Eines ist jedoch unübersehbar: Hinsichtlich dessen, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen) den Pharisäern vorwerfen, können diese gar nicht die Christen übertreffen. Mit anderen Worten: Die Christen sind die abscheulichsten "Pharisäer", die es je gab …!

Hier wollen wir nachweisen, dass der Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") in allem, was er über und gegen die Pharisäer erbricht, zunächst einmal sich selbst und dann auch noch seine Christen darstellt.

 

Der Pharisäer sogar in seiner reinsten Farbe,

Ist im Vergleich Jesus und den Christen nur ein Waisenknabe!

 

Wir sagten bereits, dass ein Betrugsprophet, der als "Gott" verehrt werden will, "Leistungen" der Schmeichelei für diejenigen erbringen muss, die ihn als "Gott" verehren sollen. Sonst sehen die "Gläubigen" keinen Grund, den Betrüger als "Gott" zu verehren. Der Betrüger muss also in entsprechende Vorleistung treten. Auch wenn die Christen uns händeringend Glauben machen wollen, dass dies bei ihnen nicht der Fall sei. Gerade hinsichtlich dieser Religionsmafia ist dies so.

 Wenn Letzte („Kranke, die des Arztes bedürfen“ Lk 5,31) als "Erste" („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ – Mt 5,13f) stolzieren können, dann muss die Überlegenheit der Ersten, denen die Letzten nicht das Wasser reichen können, in den Dreck gezogen werden.   Als die „Ersten“ bezeichnet er offensichtlich alle, die nicht blind, lahm, krank, arm, böse und kriminell sind (vgl. Lk 14,21). Schließlich muss der Betrugsprophet seinen Anhängern, die ihn als "Gott" verehren sollen, einerseits schmeicheln, viel besser zu sein als diejenigen, an die sie in Wirklichkeit nicht heranreichen und zum anderen erfolgreich in einen sozialen Krieg gegen diese verhassten Ersten führen.

Das Ziel dieses Krieges ist:

a) Das Vertauschen der Ränge der Ersten und Letzten (wie Satan nach der eigenen christlichen Doktrin den Rang des Ersten, d.h., Gottes, und des Letzten, d.h., Satans, vertauschen will).

 b) Anschließend muss er ihnen die Möglichkeit eröffnen, erfolgreich Rache an den Ersten zu nehmen, und zwar stellvertretend dafür, dass die Natur andere (als die Letzten oder Christen) besser ausgestattet hat. Wer nun Gott für den Schöpfer der Menschheit hält, der erkennt, dass dieser Hass der Christen gegen die „Ersten“ ein solcher  und die Rachsucht  dieser  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen)  gegen Gott ist. Diese Haltung kommt in der Geheimschrift des „Philippusevangeliums“ zum Ausdruck:

 

Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. [iii]

 

Oh Gott, du Versager (in den Augen christlicher Objektivationen der Perfidie, Rohrkrepierer und armer Würstchen)! Das zuletzt angeführte Zitat beweist, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie in den geheimen Winkeln ihrer Giftherzen Gott für einen Versager halten. Nun wird auch verständlich, warum diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie als einzige Sekte, sich selbst einen „Gott“ geschaffen haben, d.h. einen Topganoven aus ihren Reihen in Wirklichkeit nicht nur neben Gott, sondern als „Gott“ gesetzt haben. Was bleibt denn schon solchen Rohrkrepierern, Religionsmafiosi und Desperados mit Hinterfotzenschläue übrig, die Gott für einen Versager halten? Wenn man so über Gott denkt, dann ist es eine zwingende Schlussfolgerung, sich selbst einen „Gott“ zu machen.

 

Dass dabei nur ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) und das schlimmste organisierte Verbrechen unseres Planeten herauskommen, liegt auch in der „Natur“ der Sache und kann Menschen mit Verstand nicht verwundern. Auch Millionen Ausreden und „Entschuldigungen“, die diese Hinterfratzen mit Hinterfotze  dafür auf den Markt werden, dürften nur die „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) wundern …!   

 

Die „frohe Botschaft" der Hinterfotz',

Die im Ernst hat dies gekotzt:

Ein Gauner und Hundsfott,

Hetzt auf zum Krieg gegen Gott!

 

Da die Christen Gott nicht direkt bekämpfen können, vergreifen sie sich an denen, von denen sie glauben, sie seien von Gott und der Natur bevorzugt, welche sie die „Ersten“ nennen! Um die hieraus resultierende Abscheulichkeit unangreifbar zu machen, konditioniert Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Letzten (Christen) in der Weise, jeden Gräuel hinterfotzig  mit seinem jeweiligen moralischen Gegenteil zu tarnen. (Das christliche Mittelalter ist nur ein solches Austoben dieser Rache. Es ist gleichzeitig der christliche „Himmel“ und die Hölle für die Menschheit und Menschlichkeit!).

 

c) Mit Foulplay (Niedertracht, Perfidie, Infamie und groben, ja zur Not auch abscheulichen Barbareien) soll nun das erreicht werden, wozu diesen Letzten die Natur gebricht und wo Fairplay sie nur als Verlierer ausweist.    Dafür gibt es dann also als hinterfotzige Gegenleistung die Verehrung als „Gott“ durch diese Kotvertilger, Kannibalen[iv], Aasfresser und Ratten aus der Kanalisation …! Die Anrede und Verehrung dieses Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ wird den Betrugsopfern doch allen Ernstes als „Demut“, „Bescheidenheit“ oder gar noch als „Selbsterniedrigung“ perfide – wie Christen nun einmal sind -  angedreht. Also, wie üblich, immer hinterfotzig (perfide) im jeweiligen moralischen Gegenteil getarnt!

 

Wenn so einmal ein Betrugsprophet als „Gott“ angeredet und verehrt werden will, dann kennt er nichts, denn es steht für ihn zu viel auf dem Spiel.   

 

Für Jesus und die Christen steht viel auf dem Spiel,

Deshalb verbrennen diese Brandstifter viel!     

 

Dieser „Sieg“ kann also bei einem solchen Betrugspropheten und Verbrechertrainer nur auf Foulplay (Hinterfotzigkeit) beruhen. Das hier bereits angeführte Zitat von Mk 16,16: „Wer glaubt und getauft wird, wird selig werden, wer aber nicht glaubt …“, dient genau dem Zweck bzw. der scheißfreundlichen Schmeichelei des Jesus (Satans) „Christ“ an die Ganoven, die ihn als „Gott“ verehren sollen! Sie entwickeln auch ein besonderes Interesse, ihn als „Gott“ zu verehren, weil die besonderen Ränge, die nun die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sich stehlen, z.B. „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) etc. zu sein, ja nicht als ein Geschäft von Religionsmafiosi untereinander erkennbar sein, sondern den Anschein der Wahrheit haben sollen. (Z.B. darf der eine als Sklavenhalter von Menschen auftreten, wenn er den anderen als „Gott“ verehrt bzw. für dessen Verehrung als „Gott“ Sorge trägt).

 

So sollen also die perfiden, schmalzig triefenden Schmeicheleien, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) für seine Christenganoven gegen seine Anrede und Verehrung als „Gott“ exkrementiert, nicht als ein Geschäft von (christlichen) Mafiosi untereinander erkennbar sein. Sie sollen vielmehr den Betrugsopfern als „Offenbarungen Gottes“ angedreht werden.

 

 

Es  tut dem Satan sehr gefallen,

Wenn Jesusfurze knallen!

 

 

Dafür ist „Gott“ als leere Worthülle (signum) diesen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie gerade recht, um sich für diese Betrugszwecke auf ihn berufen zu können. D.h. „Gott“ dient den Christen nur als leere Worthülle, sich selbst einen „Gott“ zu machen … Und für diesen „Gott“ und ähnlichen Lügensalat oder Toilettenabfälle sind die Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) sogar bereit selbst zu krepieren wie alle, die sich widersetzen zu massakrieren, nicht aber für Gott, die Wahrheit, Liebe etc.    Die Christenmafia verlangt von ihren Schergen kein „Martyrium“ und Verbrechen, dass nicht jede größere Verbrecherorganisation (Mafia) von ihren Mitgliedern verlangt: Für die eigene Verbrecherorganisation zu morden und – bei Niederlage – sich selbst ermorden zu lassen!    Das ist ein ungeschriebenes Ganovengesetz bzw. die Ganovenehre und ebenso ein ungeschriebenes Christengesetz bzw. die Christenehre!

 

 Die Überlegenheit der sozialen Konkurrenten als deren vermeintliche „moralische Unterlegenheit“ kann man nur in der Weise heucheln bzw. verdrehen, indem man deren tatsächliche Überlegenheit perfide und heimtückisch als reine Überheblichkeit darstellt, d.h., nur als eine „moralische Unverschämtheit“ (d.h., wiederum, als moralische „Unterlegenheit") hinstellt.    Eine grundlegende Menschenkenntnis besagt, dass Unterlegenheit den Charakter verdirbt. Dieses Gesetz hat die Christenmafia hervorgebracht. Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") beherrscht solche Perfidie, Niedertracht und Heimtücke meisterlich!    Keiner macht dies so schleimig und aalglatt wie diese christliche Oberhinterfotze (Jesus), der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) samt seinen christlichen Hinterfratzen und Kotzkübeln.

Man kann die „frohe Botschaft“ dieser Sekte wie folgt zusammenfassen: Nachdem Gott immer die Falschen bevorzugt, haben wir (Christenterroristen) uns entschlossen, uns selbst zu helfen und uns einen eigenen „Gott“ zu machen, der uns alles, aber auch alles nach unserer perfiden (christlichen) Herzenslust verspricht …! Mit einem selbst gemachten „Gott“, mit einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ versuchen die  Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie (Christen)  die ganze Welt, die „Wahrheit“, die „Liebe“, die „Moral“ etc. in ihrem Sinne zu lügen, dass sie sich am Ende noch als „legitime“ Sklavenhalter der Menschheit schleichen.

 

Christengeist, Verbrechergeist allermeist!

Die wahre Trinität des Christengeschmeiß'!

 

Jeder Christ, jedes Charakterschwein, jeder Verbrecher kann von diesem Verbrechertrainer, von diesem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) nur lernen!    Tätigt jedoch ein Betrugsprophet keine solche Perfidie zugunsten des Abschaums von Menschen, der ihn als „Gott“ anreden soll, dann sehen die „Betrogenen“ keinen Grund, ihn als „Gott“ zu anzuerkennen. Die Opfer sind gleichzeitig auch immer (Mit-)Täter oder Komplizen. Deshalb kann niemand die Christen von dem Betrug des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) überzeugen. Niemand wird dort betrogen, der nicht betrogen werden will und zum Betrug selbst beiträgt. Satans  Hinterfotze Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") versucht sich daher mit der Schlechtigkeit dieser, seiner Schergen gegenüber den Pharisäern zu entschuldigen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken (vgl. Lk 5,31 – 32).

 

 Also muss Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")   einerseits den  Erwartungen  der (lügnerischen und betrügerischen) Schmeichelei seiner Schergen und andererseits der hass- und rachsüchtigen Besudelung der vermeintlich oder tatsächlich Besseren, welche die Einladung zu seinem Schweinefraß ablehnen (vgl. Lk 14,15 -24), nachkommen.   

Wegen seiner Skrupellosigkeit, die nur den Vorteil seiner Anrede und Verehrung als „Gott“ kennt, kommt er dem nach! Deshalb sind die Christenganoven hingerissen, wenn er ihnen sagt: „Wer glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt (und sei er noch so ein guter Mensch), wird verdammt werden“ (Mk 16,16). So nun ist die Welt auf den Kopf gestellt und die Letzen mit skrupellosen Willen zur Macht posieren auf einmal als die "Ersten". Und es gibt genügend Blödiane, die dies den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) abnehmen …

Da er nun  diesen Erwartungen der verlogenen wie heuchlerischen Schmeichelei auf der einen Seite („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc.), und der  Besudelung  derjenigen, denen seine christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) nicht das Wasser reichen können, andererseits nachkommt,   sehen die Christen ausreichenden Anlass  diesen Gauner als „Gott“ und seinen Schweinefraß (vgl. Lk 14,24) als ihre „frohe Botschaft“ und/oder ihr „Gottes Wort“ zu deklarieren. Dies tut dieses christliche Gewürm von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) auch im Wissen  der Schrift,  dass gemäß 5. Mose 4,2 keine  Hinzufügungen getätigt werden dürfen. Damit ist auch das Hinzufügen von "Evangelien" zur Bibel ein typischer Frevel christlicher "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31). Dass die "Evangelien" erst mit Jahrzehnte  Verspätung erscheinen, ist ein Beleg dafür, dass die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zunächst vor diesem Frevel zurückschrecken.

Man soll sich hier nicht über die klarstellende Sprache, z.B. die Verwendung der Begriffe von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), aufregen. Lebewesen, die einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu ihrem "Gott" machen und ihn Gott gewissermaßen vor die Nase setzen, sind erwiesenermaßen Verbrecher und Mordverbrecher ohnegleichen, für die kein Wort ausreichend genug ist, deren Abscheulichkeit zu verdeutlichen!

Die christlichen Krokodile und sonstige „menschenfreundliche“ Kriech- und Schleichtiere mit nahezu perfekter Heimtücke haben umso mehr Grund, ihn als „Gott“ zu titulieren und verehren, zumal er sie auf Tricks konditioniert, sich als Sklavenhalter von Menschen aufzuführen (potestas ligandi et solvendi).

Keiner meistert diese Heuchelei, Verlogenheit und Perfidie raffinierter als der „göttliche“ Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")!

 Sehen wir uns zunächst einmal an, wie er die Pharisäer "seriös", "sachlich" und voller "Wahrheitsliebe" wie christlicher „Feindesliebe“ beschreibt:

 

Mt 23,25-26 (LUT 1984)
25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchlerdie ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier!
26 Du  blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein wird!

Mt 23,28 (LUT 1984)
28 So auch ihr (Pharisäer): von außen scheint ihr vor den Menschen fromm, aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.


Mt 23,33 (LUT 1984)
33 Ihr (Pharisäer) Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

 

Wer erkennt hier nicht den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und dessen christliche Desperados? Könnte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon:  Jesus Christ) sich und seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) jemals selbst besser beschreiben? Sind nicht er und seine Christen viel, viel mehr mit Krokodilen und Schlangen zu vergleichen? Es wird von Pharisäern geredet, aber man meint sich selbst!

 

·     Das ist Jesu und der Christen Perfidie psychologischer Projektionen!

·     Das ist die „Otternbrut“ christlicher Perfidie, insbesondere der „Feindesliebe“ …!

Es ist unter Eid bezeugbar, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") hier allen „Ernstes“ Heuchelei, Unrecht, Gier und Schlangen nicht bei sich selbst, auch nicht bei seinen christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie, sondern bei seinen Gegnern, den Pharisäern, sieht …

Wie schon gesagt, bisweilen regen sich Christen über den schroffen Ton auf, in dem hier über diese Mafiosi geschrieben wird. Warum regen sie sich denn nicht  über den Stil auf, mit welcher ihre „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ heuchelnde Verbrechermemme (Christenjargon: "der gute Hirte") über die Pharisäer herzieht …? Was wir hier machen, ist der Sache angemessen. Was die Christen und ihr zum „Gott“ erhobener Topverbrecher gegen seine bzw.  ihre Rivalen spucken bzw. spuckt, ist Heuchelei, Verlogenheit, Heimtücke, Hass und Perfidie, die vielleicht auf andere zutrifft, aber im höchsten, unübertreffbaren Maß zunächst einmal und zuallererst auf sie selbst …!

Nicht Gott wurde Fleisch in Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), sondern die Perfidie wurde Fleisch mit Yehoshua und seinen christlichen Schleicherfratzen!!!

Die Anwürfe gegen die Pharisäer sind nur Behauptungen des Anstifters der christlichen Perfidiesekte, ohne irgendeinen Nachweis in der Sache zu erbringen.    Man kann nicht alles mit Zauberei „klären“ …! Z.B. ist in der Sache der Nachweis der Überheblichkeit und Hochnäsigkeit erbracht, wenn man beweist, dass  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31f), sich als "Salz der Erde" (Mt 5,13) und "Licht der Welt" (Mt 5,14) hinterfotzig aufspielen ...! Dieser  Nachweis gelingt jedoch der zum "Gott" deklarierten oberen christlichen Hinterfotze nicht!!! Wer, ja wer kann denn schon von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., den Christen und ihrer zum "Gott" gemachten Oberfotze,  etwas anderes erwarten?

Na ja, im christlichen Tollhaus gibt es so einige Merkwürdigkeiten, z.B. „heilige“ Verbrecher, ja Mörder (z.B. Simon Petrus). Ja, dort in diesem Karnevalsverein gibt es einen „göttlichen“ Todessträfling, ja sogar einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), der „Gott“ markiert. Nichts ist dem christlichen Irrenhaus unmöglich (vgl. Mt 17,20) … Weiß Gott nicht …!

 In keiner Weise wird der Behauptung widersprochen, dass die Pharisäer unter Umständen und vielleicht oder doch tatsächlich arrogant, überheblich oder gar hochnäsig gewesen seien. Kann sein, kann nicht sein, kann doch sein …! Es wird hier nur behauptet, dass niemand Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und seine christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), besonders die Papstdesperados, an Arroganz, Überheblichkeit und Hochnäsigkeit übertreffen kann. Was sind denn christliche Meuchelpriester anderes als Fürsten, Herzöge, Könige und Kaiser hinterfotzig verkleidete arme Würstchen, Knallfrösche,  Rohrkrepierer und Stinktiere, die so armselig sind, so toll die Kleidung ist, in welcher sie sich maskieren …?

Hier wird nur behauptet, dass dieser Abschaum, diese Kloake der Menschheit und/oder diese „Menschenliebe“ mimende Krokodile (Christen und Christentum) das allergeringste Recht hat bzw. haben, wegen solcher Eigenschaften (Arroganz, Überheblichkeit und Hochnäsigkeit) auf andere Steine zu werfen …!!! Dies sind die psychologischen Projektionen der christlichen Verbrechermemmen, die hier aufgedeckt werden.

Erinnern wir uns: Der Ankläger angeblicher Überheblichkeit der Pharisäer sagt über seine Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie (Christen), die ihn als "Gott" verehren sollen:

 

Lk 5,31- 32  LUT 1984

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

Und ausgerechnet diesen armen Würstchen, diesen Rohrkrepierern der Natur und "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) schmeichelt derselbe, der bei den Pharisäern ständig und überall Überheblichkeit sieht:

 

 

Mt 5, 13 - 16 LUT 1984

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.

14 Ihr seid  das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.

16 So laßt  euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

Er vergisst ganz zu sagen, welches Licht denn seine Christenganoven mit Pfaffenrock denn nun leuchten lassen sollen. Das ihrer Krankheit?

 

Das Böse ist immer und überall,

Besonders bei Gestalten mit Christenknall!

 

Der Anstifter der Ganovensekte "Christentum" hätte vielmehr Grund vor der eigenen Tür zu kehren. „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31) sollen sich bitte nicht perfide als „Salz der Erde“ (Mt 5:13) oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5:14) aufführen oder gar noch diejenigen bestrafen, die sich über diese Lächerlichkeit lustig machen …

Von Überheblichkeit kann gesprochen werden, wenn Anspruch auf Überlegenheit und tatsächliche Wirklichkeit auseinanderklaffen. Das ist nirgendwo mehr der Fall als bei den Christen und kann gar nicht mehr – im Vergleich zu ihnen – unterboten werden. Ansprüche, besser als andere zu sein, haben bei Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31),  in der Sache keine Grundlage. Da sie ungeachtet dessen erhoben werden (z.B. „Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc. zu sein), ist somit die pharisäerhafte Hochnäsigkeit der Christen erwiesen. Das ist die Ganovenmoral einer Perfidiesekte! Natürlich kann dies in christlicher „Liebe“ und „Moral“ zur bzw. der Perfidie etwas anders aussehen …

 "Liebt" Yehoshua-Ben-Pandera nicht seine Feinde? Ist er nicht ein Vorbild an Ganovenliebe?

 

 

·      Wer kann die Christen an Heuchelei übertreffen?

·      Wer kann die Christen an Heimtücke übertreffen?

·      Wer kann die Christen an Perfidie übertreffen?

·      Wer übertrifft die Christen an infamen Morden, Massenmorden und Völkermorden?

·      Wer besitzt sonst noch die Skrupellosigkeit einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als anderen  „Gott“ anzudrehen, ja Gott als „Gott“ vorzusetzen? Und damit die Betrugsopfer nicht dahinter kommen, wird ihnen verboten, die Bibel zu lesen – ein Verbot, dass die katholische Objektivation (Inkarnation) der Perfidie  bis 1870 durchhielt!

 

Das größte Schwein auf Erden,

Tut sich stets über andere beschweren!

Jedes fiese Charakterschwein,

Ist in der Christensekte daheim!

 

Christ ist immer Schwein mit Schein:

Nur ein Schwein darf sein „Gott“ sein!

 

Wie gesagt, Lügner, Betrüger oder Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) können sich nur dadurch die Illusion verschaffen, doch viel, viel besser zu sein, als diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können, indem sie die Überlegenheit des anderen als eine Unverschämtheit, Arroganz und Hochnäsigkeit hinstellen. Niemand meistert diese Hinterfotzigkeit, diese Perfidie und Heimtücke meisterlicher als die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) und die Christen.  Er ist wirklich bereit gegen seine Anrede und Verehrung als Hundsfott, Pardon „Gott“, die Sau herauszulassen … Wenn man einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu seinem "Gott" gemacht hat, dann kann ein Verbrecher immer sicher sein, dass sein "Gott" seine intimsten Nöte kennt ... Deshalb sind die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") sogar bereit für ihren Todessträflingsgott andere abzumurksen sowie als Suizidattentäter („Märtyrer“) sich zu betätigen … Ja, ja - Verbrecherherz, wo ist solch ein "Herr" zu finden, der, was Jesus tat, dir tut?

 

Lk 18,10-14 (LUT 1984)
10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser (Sünder)  ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener (Pharisäer). Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und  wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

So, so – der Verfluchte vor Gott (vgl.: 5. Mose 21,23) sieht also durchaus die Nöte derer, die er dazu verleiten will, ihn als “Gott” zu verehren und damit auch Verfluchte vor Gott zu werden. Diese(r) kleine rachsüchtige und gehässige Ratte, bzw. Giftteufel befürchtet, dass jemand Gott dafür dankt, nicht auch ein Verfluchter vor ihm zu sein (vgl. 5. Mose 21,23), wie es der Christengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und dessen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  (Christen) sind. Deshalb muss jeder, der nicht so ein Betrügerschwein und eine Verbrecherbestie ist, wie er - und die meisten seiner Christenganoven es sind - erst einmal richtig in den Dreck gezogen werden. Seine ohnehin schon mit Betrug und Selbstbetrug versorgten (christlichen) Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  sollen glauben, dass es nun auf einmal keine Gesunden mehr gibt, was er zuvor selbst eingestand (vgl. Lk 5,31 - 32).

 

Alle Überlegenheit zu diesen christlichen Rohrkrepierern, Flops und christlichem Mob, christlichen Knallfröschen und Knallerbsen wird nun als reiner Hochmut, Arroganz und Hochnäsigkeit hingestellt. Es wird den armen Würstchen dieser Perfidiesekte suggeriert, dass Überlegenheit keine Überlegenheit sei, sondern in „Wahrheit“„moralische Unterlegenheit“. Wie kann er auch schon die Letzten anders betrügen, sich hochnäsig zu narren, die “Ersten” zu sein?    Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten, der selbst „Gott“ spielen will …?

 

Deshalb wird derjenige, der nicht so heuchlerisch, verlogen, niederträchtig, perfide, heimtückisch und verbrecherisch ist, wie Yehoshua und  die großkotzigen christlichen Meuchelpriester in Karnevalstracht es  sind, geschmäht, begiftet, beleidigt und verketzert, angeblich arrogant und hochnäsig zu sein. So können sich die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie, d.h.,  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. ebd.) sich den Gesunden (vgl. Lu 5,31f) gegenüber vermeintlich als überlegen narren … Ja, ja – wer andere dazu bringen will, ihn als „Gott“ zu verehren, der muss schon einiges bieten … Vor allein Dingen muss ein „Gott“ von Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  allerhand Bestialität in petto haben …!

Wir wollen aber einmal die Vorrausetzungen dessen, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) hier erbricht, näher untersuchen.

Also, um dem "Gott" der christlichen Perfidiesekte eine riesige Freude zu bereiten, muss man sich erst richtig perfide, heimtückisch, niederträchtig, betrügerisch und verbrecherisch, d.h., wie eine typisch  christliche Hinterfotze, verhalten.   Anschließend richtet der Gauner und/oder Ganove noch nicht einmal seine Augen auf (ein typisches Kennzeichen der Heuchelei und Unehrlichkeit!), schlägt sich an die Brust und erbricht: "Gott" sei mir Sünder gnädig. Jetzt auf einmal liebt der „Gott“ der Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) die Sünder, d.h., die perfiden Verbrechermemmen, viel, viel mehr als die stink langweiligen anständigen Bürger … Verbrecherherz, was willst du mehr?

Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) erwarten?

 

 Der „Gott“ der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., der christliche Todessträflingsgott, freut sich also, wenn Hitler an die Himmelspforte klopft: Oh Herr, ich habe  sieben Millionen Juden vergast, ich habe ca. 50 Millionen Menschen meistens grausamen Tod gebracht, Frauen ihre Männer genommen, Kindern ihre Eltern und nun bekenne ich meine Sünden: "Gott" sei mir  getaufte, christliche, katholische Hinterfotze und Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte") gnädig. Schon, schwuppdiwupp findet der „Gott" der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Hitler viel erfreulicher als  die langweiligen Millionen, denen er den grausamen Tod gebracht hat und vor allen Dingen die Stinklangweiligen, die immer brav und anständig sind und die Gesetze einhalten ...

Verbrecherherz, was willst du mehr?

Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) erwarten?

Wenn ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) „Gott“ genannt wird, dann kann es bei diesem „Gott“ nur um Satan handeln. Genau das erklärt diese Sekte und vor allen Dingen ihre Kriminalgeschichte.

Das ist genau das Schema, dem eine Perfidiesekte oder Satanssekte entsprechen muss.    Es kann ja jeder gerne den Gegenbeweis erbringen, dass eine “Religion” des Bösen jemals etwas anderes “lehren” würde und überhaupt „lehren“ könnte als es Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) tut. Nur danach kann vernünftigerweise entschieden werden, ob die Christensekte Satan als „Gott“ anredet und somit eine Satanssekte ist. Alle anderen Religionen mögen an Gott glauben; die Christen glauben jedoch, dass Satan bzw. seine Hinterfotze Jesus „Gott“ oder „Gott“ Satan ist. Christentum ist Betrugstraining, Verbrechertraining, die Religion des Bösen, des Satans bzw. Satans Sohn und ansonsten noch die Versklavung der Menschheit durch Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) mittels Gehirnwäsche!   

 

·      Nun haben diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) (mit Messer unter der Kutte) endlich eine Sekte: Christentum!

·      Nun haben die scheißfreundlichen und hinterfotzigen  Religionsganoven endlich einen "Gott": Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")! Dass er ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) ist, das kümmert doch Religionsganoven nicht!    Das ist gerade die Qualifikation dafür, in einer Verbrechersekte als Verbrechergott zu posieren ... Man verschweigt das, oder ermordet diejenigen, die darauf hinweisen …

 

Gehirnwäsche und Versklavung ist der Christen Kotze,

Angeführt vom Papst, der Christen Oberhinterfotze!

 

·      Nun ist das „Böse“ endlich dingfest gemacht: Die Christen, Pardon, die Pharisäer!

·      Nun steht es fest, dass die christlichen Verbrechermemmen die "liebsten" Menschen sind, die vor lauter "Liebe" überhaupt keine Gesetze  - und Anstand und Moral ohnehin nicht - einhalten können …

·      Nun steht fest, dass ein Täter-Opfer-Ausgleich eine schwere "Sünde" darstellt, weil die christliche Verbrechermemme nichts mit ihren Opfern, sondern alles mit den obersten Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) der Sekte des Jesus "Christ“ ausmacht, auch wenn Letztere gar nichts mit dem Schaden, den Schmerzen und dem Verlust zu tun haben, den bzw. die der Täter (christliche Hinterfotze und Verbrechermemme) seinem  Opfer zugefügt hat … Satan, sein (Jesus) "Christ" und alle Größenwahnsinnige vergeben allen alles, sofern sie nur als "Gott“ angeredet, verehrt werden und – das ist das Allerwichtigste! – vorausgesetzt, sie selbst sind nicht vom Schaden betroffen. Dann verbieten sie sogar, dass jemand Steine auf die Täter oder Sünder wirft … Wenn sie jedoch betroffen sind, dann verlangen sie, dass alle Übeltäter in ihrer Gegenwart niedergemetzelt werden (vgl. Lk 19,27).    Das ist Satans Verständnis von „Gerechtigkeit“! Das ist „Vergebung“, die Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) und sonstige Verfluchte von Gott (vgl. 5. Mose 21,23) fantasieren!

 

Heimtückisches Verbrecherherz,

Jesus nimmt dir jeden Schmerz!

Im Verein mit diesem Tier,

Wirst du wie ein brünstig' Stier!

 

Also, nur richtig seine Bestialität bzw. Verbrechen bekennen, anschließend in eine Toilette mit der Aufschrift „Kirche“ gehen  und sich an die Brust schlagen und schreien: Satan, Pardon, „Gott“ sei mir Sünder gnädig … Schon wird man schwuppdiwupp Satans Liebling oder Liebling des „Gottes“ der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)! Einfach lächerlich!    Das ist in der Tat, wie Satan, sein (Jesus) „Christ“ und alle sonstigen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) die Vergebung ihrer Verbrechen träumen. Kein   Täter-Opfer-Ausgleich interessiert mehr. Dieser würde das Geschäft von Satan und seinem „Christus“, die beide schließlich als „Gott“ angeredet und verehrt werden wollen, stören. Und dann fliegen nicht nur Steine, sondern die Messer (vgl. Lk 19,27)!    In der Tat, der beste Mensch ist nach dieser Perfidiesekte nicht derjenige, der keine Sünden tätigt, sondern derjenige, der große, viele und schwere Frevel, Verbrechen, Abscheulichkeiten etc. tätigt und sie danach theatralisch bekennt ... Wer kann da bezweifeln, dass Satan und seine Hinterfotze (wer ist damit wohl gemeint?)  in der Christensekte ihre  Anrede und Verehrung als „Gott“ gefunden haben?

 Im schlimmsten Verbrechen kann somit der Christ sich dem Nichtchristen „moralisch“ als überlegen betrügen, denn, wenn er seine Sünden „bekennt“, ist er doch viel, viel besser als diejenigen, die keine Verbrechen, z.B. Morde, begangen haben … Und die Möglichkeit des „Bekenntnisses“ ist zu jeder Tatzeit und danach gegeben …!

 

Der Todessträflingsgott braucht die Sünden seiner Verbrecher, denn diese schaffen eine Abhängigkeit von der  „Vergebungsmaschine“ seiner Perfidiesekte, d.h., eine psychische Abhängigkeit  von  den  Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23),  die "Gottes" Verbrecherlieblinge spielen  ...  Was wollen denn nur die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie machen, wenn eines Tages keine dressierten Christenschweine mehr zu ihnen in die Toilette ("Beichtstuhl") kriechen, weil sie keine Sünden auszuscheißen haben und nicht mehr nach Parfüm für ihren Kot verlangen? Eine Perfidiesekte macht doch nicht sich selbst überflüssig ...!

 

Lk 15,11-31 (LUT 1984)
11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.
12 Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie.
13 Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort  brachte er sein Erbteil durch mit Prassen.
14 Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land, und er fing an zu darben
15 und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.
16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm.
17 Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger!
18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.
19 Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küßte ihn.
21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.
22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße
23 und bringt das gemästete Kalb und schlachtet's; laßt uns essen und fröhlich sein!
24 Denn dieser  mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
25 Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen
26 und rief zu sich einen der Knechte, und fragte, was das wäre.
27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat.
28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.
29 Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre.
30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verpraßt hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.
31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dei
n.

 

"Der verlorene Sohn" gefällt dem "Gott" der christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  - d.h. dem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), der sich selbst zum "Gott" machen will - viel,  mehr als diejenigen, die von Perfidie, Infamie und Verbrechen Abstand nehmen und sich an die Gebote und Gesetze halten.   Man sieht, dass der Jesus "Christ" als "Gott" viel besser "qualifiziert" ist als Gott selbst ... 

Mit diesem „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ spricht  er sich selbst und seinen Komplizen von Desperados (Christen) aus dem Herzen. Warum? Die Antwort: Weil er sich selbst als einen verlorenen Sohn empfindet, der sich sogar noch zur Anstiftung zum Hass gegen Vater und Mutter hinreißen lässt und bei aller Lügen- und Betrugskunst noch als ein „Liebesprophet“ einer „Liebessekte“ sich „feiern“ lässt.  „Kranke, die des Arzes bedürfen“ (Lk 5,31), empfinden sich alle als „verlorene Söhne“…  Nun vergeßt also nicht, dass die christlichen Giftmäuler und Bestien im Schafspelz ihre Feinde „lieben“ und ihre nächsten Angehörigen (Vater, Mutter, Kinder) hassen … Das ganze nennt sich noch eine „Liebessekte“ (im Schafspelz) …!

Die Ehrbaren und Anständigen findet ein Todessträfling  als "Gott" von Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  (Christen) nur stink langweilig! Deshalb ist Jesus "Christ" viel besser als "Gott" geeignet, weil nur er die Bedürfnisse von infamen Verbrechertypen kennt und vor allen Dingen ihnen nachkommt ...    Ja, als Todessträfling geht er allen Schwerverbrechern voran …

Gott hält solch einen Christenganovengott für einen Verfluchten vor ihm ... Das ist ein klarer Beweis, dass Gott für seinen Job völlig  unqualifiziert ist und sofort durch den Rohrkrepierer Yehoshua-Ben-Pandera, Papstterroristen und Priesterdesperados zu ersetzen ist ...

So sieht die Sache aus, wenn sich hinterfotzige Schleicherkrokodile als die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) selbst einen "Gott" zulegen ...

 

 Man muss hierbei berücksichtigen, dass Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  weniger unter ihrem Foulplay  leiden als vielmehr unter der Gewissheit, im Vergleich zu anderen Menschen der moralische Abschaum der Menschheit zu sein, der sich meistens noch unter dem moralischen Niveau höher entwickelter Säugetiere befindet. Das sind vergleichsweise die „Zahnschmerzen“, welche solche Verbrechermemmen  bei ihren Verbrechen („faulen Zähnen“) haben. Hier gibt der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) seinen Komplizen (Giftmäulern, Ganoven, Gauner, Desperados, Mafiosi etc.) die vermeintliche Gewissheit, dass sie selbst bei abscheulichsten Verbrechen, wenn sie z.B. Mord und Massenmord begehen, sofort viel bessere Menschen sein können, als diejenigen, an denen sie sich in solcher Weise vergangen haben, sofern sie nur sich in Abhängigkeit zum Vergebungsroboter seiner Sekte („Beichtstuhl“) begeben.

 Sie brauchen sich  in der nächsten  Sekunde nur theatralisch an die Brust schlagen und auskotzen: „Gott“ sei mir Sünder gnädig und schon erfreuen die Gauner, Ganoven, Religionsganoven, Mafiosi und Objektivationen (Ausgeburten)  der ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  den Todessträflingsgott der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) viel, viel mehr als die stinklangweiligen anständigen Bürger, welche die Gesetze, besonders die Gebote Gottes, einhalten.    Wer erstrebt nicht bei seinem „Gott“ höchste Aufmerksamkeit?

Das Christentum als eine Perfidiesekte zu bezeichnen, ist das nur ungewohnt oder wirklich abwegig?    Welchen Wunsch von Verbrechern erfüllt denn nicht nachweislich  dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., Todessträflingsgott Yehoshua-Ben-Pandera?

In einer Hinsicht ist also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) ehrlich: Hier verlangt er einmal von seinen Komplizen nichts, was er auch nicht tut …!

 

Wen wundern da die Morde und Massenmorde dieser Sekte der Liebe zur Perfidie, insbesondere deren Völkermord an den Juden und den Ureinwohnern Amerikas?

Oder fragen wir einmal auf andere Weise: Wer könnte jemals diese Struktur einer Sekte der Perfidie übertreffen? Wie könnte eine Perfidiesekte mehr die Verbrecher  begünstigen als es die christliche tut?

Herre Falschmünzer, Gauner und Betrugsverbrecher weiß übrigens ganz genau, dass er hier die Gauner, Ganoven und dem übrigen Abschaum der Menschheit schmeichelt, denn solche „Bekehrungen“ der Bösen zu „Guten“ gibt es – im Unterschied zu den Beteuerungen christlicher Priesterdesperados – nach seiner Meinung gerade nicht.

 

Joh 8,34 (LUT 1984)
34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.


Die "Sünder" oder Gauner werden von der Gaunerei ("Sünde") beherrscht, nicht sie beherrschen ihre Gaunerei (Sünde). Eine Änderung des Charakters wäre nur dort möglich, wo der Betreffende (Desperado, Gauner oder Sünder) die Tatherrschaft für seine Abscheulichkeit hat, was in Joh 8,34 bestritten wird. Diese hat er nach Yehoshua-ben-Panderas Meinung ausdrücklich nicht.

Der "Sünder", Desperado oder Verbrecher lebt nur seine verbrecherische ("sündhafte") Natur aus.  Deshalb bringt ein guter Baum gute Früchte und ein schlechter Baum schlechte (vgl. Mt 7, 17 -19).   Aus diesem Grund kann man auch keine Trauben von Dornen oder Feigen von Disteln ernten (vgl. Mt 17,16). In dem zuletzt zitierten Gleichnis belügt er jedoch seine Anhänger mit der Schmeichelei, die Verbrechertypen (z.B. Christen) gerne hören wollen, dass Dornen durchaus Trauben oder Disteln Feigen hervorbringen können.

Freiheit ist für Yehoshua-Ben-Pandera keine Selbstschöpfung des eigenen Charakters durch seine Handlungen - was eine ständige Mutation des Charakters voraussetzt - sondern eine Offenbarung (Verwirklichung) dessen, was man ist, d.h. eine Verwirklichung der Natur, die man darstellt. Der Mensch kommt also nach Yehoshuas Meinung nicht als ein charakterliches Nichts auf die Welt, sondern als eine Eigenheit, die er versucht im Laufe seines Lebens auszuleben. Unter diesem Gesichtspunkt besteht Willensfreiheit darin, dass der Böse die Freiheit hat, seine Bosheit ohne Hindernisse auszuleben wie der Gute seine Güte, aber nicht dass der Gute sich zum Bösen machen kann und der Böse zum Guten. Willensfreiheit ist demnach die Möglichkeit ungehindert derjenige zu sein, der man ist. Dies  sagt jedenfalls indirekt Yehoshua-Ben-Pandera.

 Jedoch wünschen Charakterschweine und Verbrechertypen eine Illusion.  Auch dies weiß Yehoshua-Ben-Pandera.

Dem kommt er im letztgenannten Gleichnis nach. Es ist nicht eindeutig, ob er dies auch in den Passagen von Joh 3,5ff (der so genannten "Wiedergeburt aus Wasser und Geist", die Yehoshua mit Nikodemus erörtert) tut, weil man auch daraus die Unmöglichkeit einer Wiedergeburt des Menschen folgern kann. Wenn der Kopf eines Menschen auf den Leib eines jüngeren Menschen gepflanzt werden würde, wäre damit irgendein Mensch neu geboren? Im Übrigen ist die Annahme verschiedener Identitäten ein und derselben Person (Identität) ein sicheres Anzeichen von Verrücktheit (Geisteskrankheit).

In jedem Fall kommt er im Gleichnis vom "verlorenen Sohn" dem größten Problem von Desperados, Gaunern, Ganoven und dem sonstigen Abschaum der Menschheit nach, ihr verhasstes Selbst, d.h. ihrer verhasste Identität oder Seele, (vgl. Lk 14,26; Joh 12,25) loszuwerden. Diese Sorte von Mensch bzw. Unmensch willen sich einreden, dass sie ihre moralische Verkommenheit dadurch loswerden kann, indem sie eine neue Identität erwerben.

Genau aus diesem Grund kamen später seine Desperadokomplizen (christliche "Theologen") mit merkwürdigen Konstruktionen von „Erbsünde“ und einem Willen aus dem Nichts, den sie „freien Willen“ nennen. Letzteres verkehrt  den  „Gott“ der Christen ins sein Gegenteil. Diese Fabrikationen dienen einmal dem Zweck, eine "schöne" "Entschuldigung" für die eigene moralische Verkommenheit zu servieren ("Erbsünde") und dann die Illusion, sich  eine neue  Identität durch Selbstschöpfung  erschleichen zu können (christliches "Konstrukt" vom "freien" Willen).

 Jedoch die Notwendigkeit,  hier zu schmeicheln (lügen), beweist der Religionsganove, wie gesagt, bereits mit dem besagten Gleichnis vom "verlorenen Sohn". Schließlich will er doch als "Gott" von diesem Abschaum der Menschheit oder "Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) verehrt werden ... Wenn er von den Charakterschweinen und Verbrechertypen als "Gott" verehrt werden will, dann muss er diesen die Illusion verschaffen, dass sie "in Wahrheit" viel, viel "besser" seien als die Guten und (deshalb) zur Weltherrschaft "berechtigt".  Auch von Charakterschweinen als "Gott" verehrt zu werden, gibt es nicht umsonst ...!

 

 

Um es noch einmal zu verdeutlichen: Für Yehoshua-Ben-Pandera ist Freiheit des Willens die Bedingung dass man entweder seine gute Natur („guter Baum“) oder böse  („schlechter Baum“) ausleben kann, d.h., dass es keine Hindernisse für den eigenen Willen gibt. Willensfreiheit ist aber nicht die Gestaltung des eigenen Willens, was etwas verschroben die Christensekte später behaupten wird.  Für die Christensekte, die ihren „Gott“ korrigiert, besteht die Freiheit des Willens darin, dass man sich selbst in jeder Sekunde mit jeder Entscheidung (aus dem Nichts, das es gar nicht gibt) selbst moralisch erschafft. Perfekt wird das christliche Irrenhaus mit der zusätzlichen Erfindung der Erbsünde, die wiederum allem, was die christlichen Blödiane sonst über die Willensfreiheit erbrechen, widerspricht. Nach der „Erbsünde“ gibt es weder Gesunde (vgl. Lk 5,31) noch gute Bäume (Mt 7,17), sondern nur Kranke, die zwanghaft Krankhaftes (Böses) produzieren …

So wollen jedoch christliche Giftmäuler, Rohrkrepierer, Desperados und andere Verbrecher geschmeichelt werden, denn der erste Schritt zu ihrer Herrschaft ist, keine (moralische) Größe und kein Glück zu erlauben, welches die Rohrkrepierer, Blutsauger (Nietzsche) und Banditenkriecher nicht haben.

Ja, ja – so ist es, wenn Religionsganoven sich auf dem Gebiet der Philosophie versuchen …

Herre Giftmaul, Charakterschwein, Verbrecher und Todessträfling kennt ja die Sorgen und Nöte aller Charakterschweine, Giftzungen, Verbrechertypen und Rohrkrepierer schon bevor sie ihn bitten … Mit einer kleinen Lüge ist das Mindeste, mit der er da „helfen“ kann …

Weil ein schlechter Baum nur schlechte Früchte hervorbringen kann (vgl. Mt 7, 18), kann der Sünder notwendigerweise  nichts als Charakterschweinereien und Abscheulichkeiten produzieren.

Das weiß Yehoshua-Ben-Pandera. Entsprechend versucht diese Bestie im Schafspelz (Jesus „Christ“) ihre Fallen zu setzen sowie Betrügereien und Schmeicheleien für Desperados und sonstige Verbrechermemmen ("Sünder") zu ersinnen.  Da Yehoshua nun weiß, dass die Natur eines Menschen in seiner grundsätzlichen Struktur unveränderbar ist, sondern sich im jeweiligen Leben eines jeweiligen Individuum nur offenbart, wird anstelle der Natur der Menschen, das Verständnis von Gut und Böse und dementsprechen von Wahrheit, Gott, Liebe etc. lügnerisch wie betrügerisch geändert.  Dies versucht der christliche Verbrechergott vornehmlich  durch das Lügen und Betrügen mittels  Begriffen, z.B.  mit semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“), Trojanischen Pferden, psychologischen Projektionen und sogar mit Anstiftung zu Provokationsverbrechen etc., um den Verbrechern eine Scheinheiligkeit oder wie er es nennt, einen Schafspelz der „Liebe“ zu verpassen. Hierbei geht er nach dem Motto vor, unser Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) - und die Wahrheit allemal!

Demnach ist "Gott" nur das, was man den Menschen erlaubt, als "Gott" (gemäß diesem Betrug) zu glauben, Wahrheit nur das, was als "Wahrheit" gilt,  Liebe das, was als "Liebe" gilt und so auch Verbrecher nur das, was als "Verbrecher" gilt etc.

Auf diese Weise lügt er die Welt den Verbrechern ("Sündern") so zurecht, dass die Ehrbaren und Anständigen die Hochnäsigen ("Pharisäer") sind und die Verbrecher, die "wahren", "lieben" "Gott ergebenen" Individuen ...

 Er ändert also nicht Verbrecher ("Sünder") in liebenswerte Menschen, sondern verschafft den Desperados und ihren Verbrechen nur einen Schafspelz der Tarnung, an welchen diese abscheulichen Kreaturen am Ende sogar selbst glauben.    D.h.,  er tarnt  das Verbrechen als "Wohltat" und die  Verbrecher als die „guten Hirten“. Am Ende verwechseln also auch die Verbrecher ("Sünder") ihre Natur mit ihrem "Schafspelz" - und bringen möglichst jeden um, der ihnen diese Tarnung nimmt. 

Wie gesagt, er wird deshalb von diesem Abschaum der Menschheit als "Gott" verehrt, weil er den Desperados nur  Zahnschmerzen nimmt, d.h. die niederschmetternde Geltung als Verbrecher und als Abschaum der Menschheit nimmt, aber ihre faulen Zähne belässt, d.h. dass die Verbrecher ihre verbrecherische Natur - gegen seine (Jesu) Verehrung als "Gott" - unter einem Heiligenschein (unter moralischem Anschein) verüben können.

Insofern ist das „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ eine typische, die Desperados schmeichelnde Lüge, welche diese dazu verleitet werden soll, ihn als Hundsfott, Pardon, „Gott“ zu verehren.

Nun können vor allem die moralischen Rohrkrepierer ("Kranke, die des Arztes bedürfen") als "Salz der Erde", "Licht der Welt" etc. stolzieren - und dies im (vollen) Ausleben ihrer verbrecherischen Natur, was insbesondere das christliche Mittelalter veranschaulicht. Nur deshalb wird er auch von diesem Abschaum der Menschheit als "Gott" verehrt!

 Die christlichen Priesterfotzen wissen, dass sie ohne eine solchen Betrug, die Ganoven, Gauner und Rohrkrepierer nicht dazu kriegen, diese Hinterfotze (Yehoshua-Ben-Pandera) als Gott zu verehren deshalb wissen nicht nur dies, sondern auch manches besser als ihr Hundsfott, Pardon, „Gott“ …

Von "Erbsünde" und ähnlicher Hokuspokus findet sich weder in offenen noch in den geheimen "Evangelien" etwas. Sie  widerspricht bereits Lk 5,31, wo zwischen Gesunde und Kranke unterschieden wird, was mit der "Erbsünde" unvereinbar ist. Der Blödsinn der "Erbsünde" ist erst eine Erfindung der christlichen Verbrechersekte, die die Schwäche ihres Ganovengottes erkannt und dem Sinn des Betrugssystems angepasst hat. Joh 8,34 steht in einem logischen Zusammenhang zu Lk 5,31 und zur „Bergpredigt“ (Mt 7, 17 -19), denn hier ist (auch) nur gesagt, dass die Sünder sündigen, aber keineswegs, dass jeder Mensch ein Sünder ist, was mit der „Erbsünde“ behauptet wird. Diese Behauptung (von der moralischen Verkommenheit aller Menschen durch die Bank) haben erst die „theologischen Besserwisser“ unter die christlichen Desperados aufgestellt.    Die Christenterroristen hatten erkannt, dass man nicht behaupten kann, die Hinterfotze Jesus sei für die „Erlösung“ aller Menschen krepiert, wenn gar nicht alle Menschen erlösungsbedürftig sind, d.h. den Christen vergleichbare Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ,  Desperados, Terroristen und sonstige Verbrechertypen sind! Wir lernen also, dass Satan - im Unterschied zu Gott -  nicht nur für die "Verbrechen der Welt“ leidet und jammert, sondern dass er auch von seinen Gefolgsleuten mangels Überblick korrigiert werden muss. Ach, der Arme – nun bemitleidet ihn doch einmal wieder …! Schließlich machen sich im Entscheidenden - die Betrüger ihren Betrügergott und nicht umgekehrt!

 

Christensekte – das ist richtige Verbrecherideologie für eine Sekte der Perfidie samt einer Hinterfotze und Verbrecherfotze als „Gott“!

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nimmt die Sünder an? Die Antwort: selbstverständlich! Warum sollte er sich selbst oder Seinesgleichen nicht annehmen? Er ruft, fördert, befördert, begünstigt und trainiert die Objektivationen (Ausgeburten)  der ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  etc.,  die schon Glück haben, dass ihnen bei aller ihrer Falschheit nicht die Augen aus der Visage fallen …

Er nimmt alles Üble, Stinkende, Niederträchtige und Verbrecherische an, welches so perfide, heimtückisch, infam, abscheulich und verbrecherisch ist wie er  selbst!    Warum soll Satan oder sein "Christ" nicht alles Böse, was sie selbst darstellen, annehmen? Warum sollte Satan nicht die Lüge für "Wahrheit" erklären und den Hass für "Liebe"?    Ist das nicht ein “tolle” “Barmherzigkeit” …? Im Gegenteil, dieser zum “Gott” der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) avancierte Oberverbrecher übertrifft seine Christenkomplizen an Perfidie, Infamie, Heimtücke, Niedertracht und Bestialität! Nichts ist umsonst –  und schon gar kein "Gott" für  Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) !

 

Wenn nun also eine Hinterfotze  und/oder ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ verehrt werden will, dann muss er, wie gesagt und wie nicht genug betont werden kann, denjenigen, die ihn als „Gott“ verehren sollen, einen Profit in Aussicht stellen. Andernfalls sehen die Betroffenen keinen Grund, ihn als „Gott“ anzureden oder gar noch zu verehren. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") kommt diesem einmal mehr in exzellenter Weise nach.    Er bietet seinen Komplizen eine Möglichkeit ihre „Zahnschmerzen“ loszuwerden, wobei sie gleichzeitig – und darauf kommt es an! – ihre „faulen Zähne“ beibehalten können, d.h., ihr verbrecherisches Wesen weiter ausleben können und gleichzeitig die moralische Verurteilung ihrer Person zu umgehen, ja ins Gegenteil zu kehren.    Besonders deshalb ist die Christensekte eine Verbrechersekte!

Vorwiegend ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen (eine Religionsmafia), das (bzw. die) nicht unter dem Schutz der Menschenrechte, sondern allenfalls unter dem Schutz der Gefängnisse steht (Es gibt kein Menschenrecht auf Verbrechen, auch nicht auf hinterfotzige und/oder religiöse Verbrechen!!!):

1.      Es verschafft hinterfotzig hohes pseudomoralisches Ansehen für: Giftmischer, Brunnenvergifter, für den Abschaum der Menschheit, Heuchelmeuchelmördern, Desperados, Terroristen, Barbaren etc.    Damit erklärt diese Sekte die Wahrheit für „Lüge“ und die Lüge für „Wahrheit“!

2.      Es zwingt andere Menschen (vgl. Lk 14,23; Mk 16,16) Satan oder ein satanisches Individuum, d.h., einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), als „Gott“ anzuerkennen, d.h., als „Gott“ anzureden und zu verehren. Pfui! Damit führt die Christensekte Krieg gegen Gott, den sie mit einem selbst gemachten „Gott“ oder Hundsfott (Todessträfling) aus der Welt schaffen will. Wer andere dazu zwingt, nach eigener heiliger Schrift einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ anzuerkennen, ist ein Verbrecher und sonst nichts! Er bleibt es auch dann, wenn dieser Verbrecher  schlau - eben wie Satan oder eine abgebrühte Hinterfotze -  als „Märtyrer“ posieren will.

3.      Christentum ist permanentes organisiertes Verbrechen, mittels, welchem sich die vermeintlich oder tatsächlich Letzten perfide zu den „Ersten“ stehlen möchten und entsprechend, soziale und sogar materielle Kriege (z.B. Judenmorde, Kreuzzüge, 30jähriger Krieg etc.) führen.  Es unterscheidet sich in dieser Hinsicht nicht von anderen organisierten Verbrechen, die sich mit Betrug und Gewalt das holen, was sie mit fairen Mitteln nicht erreichen. Damit ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen, das unter Vortäuschung von „Gott“, „Moral“ und „Liebe“, die Menschen zu Hassverbrechen und Hasskriegen anstiftet, wenn die Sekte diese nicht selbst verübt. Bisher haben die Christenmörder ca. 300 Millionen Menschen ermordet, und zwar mit Straffreiheit!

 

Weil Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) diese Form des (nahezu) perfekten Verbrechens trainiert, wird er von den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) als deren „Gott“ verehrt …! Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist der erfolgreichste Verbrechertrainer unseres Planeten. Alles, was die Christensekte bis auf den heutigen Tag erreicht hatte, ist nur das Resultat von Christengift, Foulplay, Niedertracht, Perfidie, Infamie, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmord, Völkermord und anderen Formen von Gräuel. Das bezieht sich selbstverständlich auch auf die Reputation des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), den diese Mafiosi zum „Gott“ gemacht haben. Darauf sind diese Ganoven noch sehr stolz …!

Es ist auch die einzige Form einer solchen Perfidiesekte auf unserem Planeten und daher auch die einzige Sekte, die einen Ganoven aus den eigenen Reihen zum „Gott“ macht …!

 

Satan oder sein Aufgehängter, dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), wollen die Abhängigkeit des Individuums von ihrer Sündenvergebungsbank. Wenn auf einmal nichts mehr zu vergeben ist, dann muss diese Bank (christliche Verbrechersekte) schließen … Eine Katastrophe …!

Je mehr der Verbrecher Perfidie, Infamie und Verbrechen verübt, je größer sein Sündenkonto, desto mehr die Freude über die Annahme von Satan oder dessen (Jesus) "Christ" als "Erlöser" von den Sünden. Woher weiß Jesus das? Durch göttliche Eingebung? Antwort: Nein, ein Ganove braucht nur auf sein Ganovenherz zu hören, um zu wissen, was es bedarf!

Einmal eine weitere Frage: Bekanntlich lieben Satan, sein Jesus „Christ“ und deren Christen, von „hohen Bergen“ herabzuagieren. Vom hohen Berg sehen sie zusammen auf alle Reiche der Welt hinab (vgl. Mt 4,8-9). Auf einem hohen Berg spielt der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), „Gott den Allmächtigen“, der, wie Satan es ihm vormachte, die Welt verschenken kann (vgl. Mt 5,1ff). Natürlich unter der Bedingung, dass er als „Gott“ verehrt wird. Vom hohen Berg schaut er in Rio de Janeiro und Lissabon auf die Reiche der Welt herab, offensichtlich darüber erfreut, dass Satan seine Versprechen an seine Hinterfotze und Hinterfratze gehalten hat (vgl. Mt 4,8f) ... Fast auf jeden Berggipfel in christlich versklavten Ländern findet sich Satans Zeichen bzw. das Kainsmal des und der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), d.h. der Christengalgen oder das Christenkreuz.

 

Offenbar markiert Satan mit Christengalgen oder Christenkreuzen sein Königreich, das ja wirklich nicht zu kommen braucht, weil es schon da ist (siehe: Lk 17,20f) … Allerdings fehlt auf Christengalgen oder Christenkreuzen die Inschrift: „ … ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott (5. Mose 21,23)“. Diese sollte unbedingt noch nachträglich angebracht werden!  Wenn christliche Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ,  dies nicht tun, dann sollten dies andere gottesfürchtige und/oder ehrliche Menschen tun. 

Es sollte doch schließlich jeder die Warnungen des Wort Gottes, das die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) selbst als Gottes Wort anerkennen, vor perfiden Galgensekten und deren hinterfotzigen Galgengott kennen! Hat nicht jeder ein Recht auf volle Information über das  Wort Gottes?  Der Galgengott, d.h. der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), weiß auch, dass es in seinem Krieg gegen Gott, die Menschheit und Menschlichkeit Verluste bei dem Foulplay seiner Bestien und Krokodilen geben wird. Wer sagt denn, dass Satan wie seine Hinterfratze und/oder Hinterfotze (wer ist damit wohl gemeint?) für ihre Krieger (Christen) etwa nicht sorgen? Dafür sorgt die Hinterfotze des Satans, und zwar dermaßen, dass man diese einmal mehr nicht von ihm (Satan) unterscheiden kann. Es ist eine reine Glaubensfrage, dass es zwischen Jesus und Satan einen Unterschied gibt - und der Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal!

 

Mt 5,11 (LUT 1984)

 11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen (Jesu) schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.

 

Das ist auch nur eine typische Projektion dieser perfiden Verbrechertype. Hier wird die Perfidie und Infamie des Jesus „Christ“ und seiner Christenganoven (falsch Zeugnis reden wider seinen Nächsten) auf andere projiziert. Niemand redet so viel falsch Zeugnis wider seine Nächsten wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und die Christenterroristen. Wie gesagt, die Christensekte müsste schließen, wenn sie damit aufhören würde. Was er hier in der „Bergpredigt“ erbricht, ist nur das Dreckmaul einer Dreckschleuder, d.h., die Niedertracht, Heuchelei, Falschheit, Perfidie und Infamie eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23). Es ist doch klar, dass jeder, der einen vor Gott Verfluchten (vgl.  5. Mose 21,23) zum „Gott“ macht, damit auch eine Verbrecherorganisation schafft, welche wiederum Lüge, Betrug, Perfidie, Infamie, Verbrechen, Mordverbrechen und andere Arten von Gräuel und Barbareien produziert. Lüge und Betrug sind nur mit Verbrechen bzw. Kriegsverbrechen installierbar und zu erhalten.    Sogar bei wenig Intelligenz ist vorauszusehen, dass ehrenwerte Menschen sich dagegen wehren und dass es somit Verluste unter den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) geben wird! Welche Mafia hat keine eigenen Verluste? Welcher Mafiosi muss nicht bereit sein, für seine Mafia zu killen und sich selbst abmurksen zu lassen? Was ist bei den Christenterroristen anders? Jeder clevere Mafiaboss geht auch von Verlusten seiner Verbrecherorganisation aus und beugt vor, dass die Mitglieder wegen dieser nicht abfallen.

Woher weiß er also denn, dass seine Mafiosi um den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) wegen verfolgt werden? Ist es denn wirklich nur unter göttlicher Eingebung erkennbar, dass Lügner, Betrüger, Verbrecher, Gauner, Ganoven und Mafiosi verfolgt werden? Werden sie nicht zu Recht verfolgt? Muss der Verbrecher nicht mit der Gegnerschaft der rechtschaffenden Menschen rechnen, ja mit deren Feindschaft? Kann ein Verbrecher, der sich an einem kleinen Mädchen vergreift, nicht voraussehen, die Eltern dieses Kindes und den Staatsanwalt gegen sich aufzubringen? Kann er sich nicht darauf vorbereiten? Ist es unmöglich, dass ein Religionsverbrecher, ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23), der sich zum „Gott“ machen will, voraussehen kann, dass sein abscheuliches Verbrechen, das unendlich weitere Verbrechen produziert, auf Widerstand stoßen wird?

 

Für den Verbrechertrainer kommt es darauf an, seine Ganoven scharf zu machen, damit sie bei ihren nun absehbaren Verbrechen bzw. Kriegsverbrechen nicht schlapp machen, möglicherweise, oh Satan bewahre,  noch wegen eines schlechten Gewissens zusammenbrechen …

 

Mt 5,12 (LUT 1984)

12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.

 

Mit solchen Versprechungen werden die Desperados einer Sekte der Perfidie scharf gemacht und bei der Stange gehalten.    Das sind die Durchhalteparolen eines Verbrechertrainers, damit sie durchhalten, die Betrugsverbrechen eines Betrügergottes (eines Verfluchten vor Gott, 5. Mose 21,23) der Menschheit aufzuoktroyieren.    Falsche Versprechungen sind da sein Mittel, weil in dieser Perfidiesekte alles nur eine Nasführung mit Falschgeld ist.

 

Lk 17,20-21 (LUT 1984)

Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man's beobachten kann;

21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 

Also, den Pharisäern sagt er einmal mehr die Wahrheit, die er den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31f) und welche die Wahrheit nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12),  wissentlich verschweigt: Es kommt gar kein Himmel. Was kommen soll, gibt es schon alles … Deshalb kann nichts kommen.  Deshalb kann nach seiner Meinung auch keine Hölle kommen. Daraus folgert er offenbar, dass das schlimmste Verbrechen ungestraft bleibt. Deshalb entschließt er sich zum abscheulichsten Verbrechen unseres Planeten: Christentum!

Den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31f), kann man so allerlei erzählen, vor allen Dingen, wenn sie sich schmeicheln lassen, „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) zu sein, die - man hält es nicht für möglich - sogar die „Schlüssel des Himmelreichs“ (vgl. Mt 16,19) besitzen …

 

 Donnerwetter, wer hätte das gedacht …?!

 In dieser dunk'len Christennacht!

 

Der Verbrecher sieht, dass seine Anrede und Verehrung als „Gott“ nur mit brutalsten Verbrechen verwirklicht werden kann, welche schließlich diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  zum größten organisierten Verbrechen unseres Planeten machen wird.    Er muss für die geplanten Verbrechen, für den Terror, für die Barbareien, der bzw. die mit diesem gigantischen Betrugsverbrechen  einhergeht bzw. einhergehen,  schon im Voraus anästhesierende Salbe für die    zu    erwartenden Verletzungen und Wunden seiner  Desperados, Terroristen, Barbaren und sonstigen Verbrechertypen beschaffen.

Wenn man einen Verbrecher zum „Gott“ gemacht hat, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass er die Nöte von Verbrechern wie kein anderer kennt!

 

Christ und Satan hassen es sehr,

Wenn da sind keine Verbrecher mehr!

 

Wollen immer sein „Gott“,

Niemals gehen in Bankrott!

 

Ohne Christen Neid und Leid,

Von ihnen keine Abhängigkeit!

 

Setzen, ketzern und hetzen,

Gegen die Ersten, die Letzten!   

 

Jesu und Satans Sekte?

Die parfümierte Christentoilette!

 

 

   Wenn man sich einmal rein theoretisch überlegt, wie Satan sich seine Sekte vorstellen würde, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass diese bereits existiert!    Das ist, was Verbrecher träumen:

a) Eine schnelle Befreiung von der drückenden und nagenden Last ihres schlechten Gewissens.

b) Eine Suggestion, dass diese zu jeder Zeit möglich ist.

c)  Kein abträgliches soziales Ansehen für Lügner, Betrüger, Verbrecher, Mörder und Massenmörder, sondern das Gegenteil!

d) Dass sie (die Ganoven und Religionsganoven) mit ihrem Sündenbekenntnis viel, viel bessere Menschen seien, als diejenigen, die von solcher Heuchelei, Verlogenheit, Lügen, Betrügereien, Perfidie, Heimtücke, Infamie, Verbrechen, Mordverbrechen und Gräuel Abstand nehmen.

 

Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") erfüllt in jeder Hinsicht die Erfordernisse, um von solchen heimtückischen Ganoven bzw. Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   in Gegenleistung als "Gott" verehrt zu werden.

Jetzt braucht sich ein Verbrecherchrist selbst im abscheulichsten Verbrechen, sogar im ruchlosen Hass- und Rachemord, nur sich selbst einzureden: Wenn ich morgen in die Toilette („Christenkirche“) gehe und meine Sünden bekenne, dann liebt „Gott“ mich viel, viel mehr als die biederen und anständigen Menschen, die sich nichts zuschulden kommen lassen. Verbrecherherz, was willst du mehr? Christen geben allen Desperados einen Verbrechergott, d.h. drehen Satan (den "Vater") und dessen Sohn oder Messias (griechisch: Christos) allen durch Bosheit und/oder Geistesschwäche Gestraften  als "Gott" an.  Sagt doch dies "Trostwort" allen ... Und dieser Verbrechergott  "liebt" sie alle, alle, alle ... Ob jemand von einem Verbrecher, Todessträfling,  Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), von einer Objektivation (Inkarnation) des Hasses, die zum Hass gegen Vater, Mutter und Kinder anstiftet, einer Missgestalt und einem Rohrkrepierer der Natur geliebt werden will, spielt dabei überhaupt keine Rolle ... Es wundert, weshalb in christlich versklavten Ländern bei solcher Vergewaltigung von "Liebe"  sexuelle Vergewaltigungen überhaupt bestraft werden ... Was ist hier der Unterschied zwischen "Liebe" der sexuellen Vergewaltigung und zur Vergewaltigung durch Jesus und/oder die Christen ("Liebe")?

 Haben die Christen nicht recht, vieles, vieles, ja das meiste, z.B.  über den Lebenslauf und die äußere Erscheinung dieses Ganoven, geheim zu halten und als "Mysterium" (Geheimnis) ihrer Verbrechersekte bzw. ihres  Verbrechergottes zu führen? Wo die Lüge herrscht, da ist die Wahrheit immer das größte Geheimnis!

 

Der schlimmste  Hundsfott,

Will die Christenkacke als sein "Gott"!

 

 

·     Ist das nicht die echte Perfidiesekte?

·     Ist das nicht eine echte Perfidie und/oder

·        Ganovenliebe?

Es ist eine ganz, ganz typische Denkweise von Ganoven (und somit auch der Christen): Arbeiten tun nur die Dummen und an Anstand und Moral halten sich auch nur die Dummen. Satan und sein Jesus "Christ" halten die anständigen Menschen, die Gesetzestreuen, die Ehrbaren etc.,  für dumm und stink langweilig!

 

Die christliche Hinterfotze braucht nur bei nächstbester Gelegenheit noch nicht einmal ihre Augen nach oben zu richten, sondern sich nur an die Brust schlagen: Gott sei mir Sünder gnädig.  Statt irgendwelcher Moral oder gar Liebe zählt nur das das Bekenntnis der Hinterfotze: „Gott“ sei mir Sünder gnädig. Dieser Spruch ist in der Tat die einzige "Moral", die Satan, seine offenbar gleichrangige Hinterfotze (Jesus Nihilist, Terrorist oder Christ) und deren Christenganoven kennen ...! Das ist die „Sündenvergebung“ der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23).

Verbrecherherz, was willst du mehr?

 

Jedes hinterfotzige Charakterschwein,

Fühlt sich in der Christensekte  sehr daheim!

 

 

Gibt es eine bessere Perfidie, eine bessere Verbrechermoral, einen besseren Todessträflingsgott?

 

·      Das ist genau, wie eine Perfidiesekte auszusehen hat!

·      Das sind genau die Dogmen, die zu einer Satanssekte gehören!

·      Diese ist mit Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seinen Schergen (Christen) zur Existenz gebracht worden!

 

 

Verbrechen zahlt sich aus,

Für die getarnte Christenlaus!

 

Wo ist solch ein Herr zu finden,

Der sorgt, dass Verbrechen  gelingen?

 

Verbrecherherz, das ist  kein Scherz,

Bei Jesus leiden nur die Opfer Schmerz!

 

Mit den Christenmördern und Verbrechern,

Musst du trinken Blut aus Bechern!

 

Und zur großen Idiotie Finale,

Am Ende sein ein Kannibale!

 

 

So, so - die Pharisäer sind überheblich, doch den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31f) schmeichelt dieser Giftzwerg, dass sie – man höre und staune – wie „Gott im Himmel vollkommen“ seien:

 

 

Mt 5,48 (LUT 1984)

48 Darum sollt ihr (meine christlichen Rohrkrepierer oder Kranke, die des Arztes bedürfen) vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

 

Das ist die „Demut“ und „Bescheidenheit“ der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31), und zwar ganz nach Perfidie und Hinterfotzenliebe! Jedoch vergesst es niemals: Überheblich und hochnäsig sind immer und nur die anderen, z.B. die Pharisäer …! Immer die anderen, nur die anderen – das bedeutet die Opfer ihrer psychologischen Projektionen!

Man muss sich hierbei noch vergegenwärtigen, dass ansonsten allein schon das Verlangen (!), wie Gott sein zu wollen,   eine der schlimmsten Todsünden, wenn nicht die Todsünde schlechthin darstellt (eritis sicut deus scientes bunum et malum - ihr werdet sein wie Gott, das Gute und Böse wissend... (1. Mose 3,5). Wohlgemerkt, schon allein das Verlangen wie Gott zu sein, gilt als eine solche schwere Sünde!

Bei den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) allerdings gilt diese Sünde offenbar nur,  wenn sie  ihren Krieg gegen die Ersten führen, denen sie nicht das Wasser reichen können ...  Dann wird der Gegner oder Feind, dem man nicht das Wasser reichen kann, besudelt, er wolle sich selbst wie "Gott" machen, nur weil diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  keine Größe erlauben wollen, die sie selbst nicht haben.

 Die erste Verführung kam also durch Satan in Form einer Schlange an Adam und Eva im Paradies und die zweite durch seinen Gesalbten (griechisch: Christos) oder die christlichen Evangelien ... Das ist die christliche "Eschatologie" und "Errettung der Menschheit" durch Satan und seinen Gesalbten (griechisch: Christos) ... Das ist eine weitere Gemeinsamkeit von Satan und Jesus "Christ"!

 

 Donnerwetter! Bezüglich  „Bescheidenheit“ sind die  christlichen Verbrechermemmen  wie der Teufel …! Warum? Weil dies die Krankheit jener ist, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31f) …! Sind sie nicht wirklich krank, Jesus und die Jesusganoven …?!

 

Das „Problem“, wie es einen „himmlischen Vater“ geben kann, ohne einen Himmel, den es nach Meinung des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) gar nicht gibt, wollen wir hier gar nicht erörtern …

 

Also, ihr „Bösen“ nun werft mal ja nicht Steine auf die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), d.h. ,   Heuchler, Lügner, Betrüger, Mordverbrecher, Massenmörder, Völkermörder und Barbaren, die so „vollkommen“ sind, wie Satan, Pardon, „Gott" im Himmel vollkommen ist …! Also, also – wie kann man nur Steine auf Verbrechermemmen werfen, die wie „Gott im Himmel“ vollkommen sind … Nein, sofort damit auf den Scheiterhaufen!

 

 Steine werden bitteschön nur auf die anderen, z.B. die Pharisäer, die Juden, die Muslime etc. geworfen und auf diejenigen, die uns (Christenbarbaren) den Spiegel vor das Gesicht halten, welche armen Würstchen, "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) wir (Christenterroristen)   doch sind!    Wie kann man auch schon anders heucheln, wie Gott im Himmel perfekt zu sein …?

 

An der Heuchelei seiner christlichen Verbrechermemmen ist die Jesusbestie völlig, aber auch völlig „unschuldig“ … Will er nicht, dass seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)     wie Satan, Pardon, wie Gott im Himmel vollkommen sind …? Wo ist solch ein „Herr“ zu finden, der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) soooo den Bart pinselt …? Wie kann man da sagen, dass er seine Christenterroristen in Falschheit, Niedertracht, Perfidie, Foulplay, Betrug and Verbrechen trainierte …? Ja, ja – wie müssen Satan und sein Gesalbter (Jesus „Christ“) nur immer und immer wieder „unschuldig“ leiden … Jesus „Christ“ der „unschuldige“ Verbrecher, so unschuldig, wie seine obersten Terroristen „Heilige“ oder „heilige Väter“ mimen …!

 

Warum haben Jesus “Christ” und seine christlichen Desperados einerseits keinerlei Problem sich hochmütig, hochnäsig und eingebildet wie Pfauen zu benehmen und impertinent, herrschsüchtig wie anmaßend (Christenjargon: „demütig“ und „bescheiden“) sich gegenüber ihren Mitmenschen aufzuspielen, jedoch andererseits andere mit diesen, ihren Charaktereigenschaften zu besudeln (psychologische Projektion)? Die Antwort: Christliche Desperados, Falschmünzer und sonstige Verbrechertypen (Christenjargon: “Sünder“) brauchen sich bei ihren Opfern nicht zu entschuldigen, jedenfalls nicht solange sie leben und vor allen Dingen die geklaute Beute den Bestohlenen nicht wieder herausgeben müssen. Sie brauchen nur in ihre Toilette („Kirche“, „Beichtstuhl“) zu kriechen, noch „nicht einmal die Augen aufheben zum Himmel“ (Lk 18,13), sondern sich an die Brust zu schlagen und zu erbrechen: (Satan und Dein Christ, die wir Christen die Ehre gebühren, als „Gott“ zu titulieren) „sei mir Sünder gnädig“ (ebd.). Auf einmal ist alles vergeben. Nun brauchen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  nur noch ihre Gegner mit dem eigenen Dreck zu bewerfen und zu besudeln … Wer kann daran zweifeln, dass in Satans- oder der Christensekte „Wunder“ über „Wunder“ sich ereignen …? Wer kann daran zweifeln, dass die Christen voller „Liebe“ kaum noch die Beine bewegen können, wenn alle ihre Schlechtigkeit auf einmal an ihren Gegnern und Feinden klebt? Nun verehrt doch endlich einmal diese „Hochwürden“ …! Das ist die „Freiheit“ und die „Liebe“, zu welcher Verbrechertrainer Jesus „Christ“ – freilich, gegen seine Verehrung als „Gott“ –  Verbrecher (Christenjargon: „Sünder“) „befreit“! Ja, ja – wo ist solch ein Herr zu finden, der was Jesus tat, für Verbrecher tut?

Gibt es ein tolleres Witzbuch als die christlichen „Evangelien“?

 

Christen, „Kranke, die des Arztes bedürfen“ wollen „perfekt“ sein wie Gott im Himmel perfekt ist … Also, nun nehmt einmal den Hut ab vor diesen Rohrkrepierern …!    Das ist ja bald noch ein größerer Witz als derjenige, dass der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) von den Toten auferstanden sei … Man glaubt gar nicht, was sich Satan, sein (Jesus) "Christ" und deren Christen nicht so alles einbilden … Christen, wer von euch nicht hochnäsig ist, der werfe auf die Pharisäer den ersten Stein … Was bleibt aber noch vom  Affentheater der Christen übrig, wenn sie dies nicht mehr tun?

 

 

Der Pharisäer in seiner reinste Farbe,

Ist gegen Jesus und die Christen nur ein Waisenknabe!

 

 

Ach, ja beinahe hätten wir es noch vergessen. Das Johannesevangelium berichtet auch die folgende Aussage des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23):

 

Joh 8,46 (LUT 1984)

46 Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?

 

Und da beschweren sich die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) noch immer, dass sich ihre Gegner über ihren selbst gemachten Sektengott lustig und ihn verächtlich machen … Ist er nicht ein Witzbold …? Nun werft einmal ja nicht Steine auf ihn …

 

 

Ratten und Schweine groß und klein,

Wollen alle Christen sein!

 

Das größte Schwein auf Erden,

Wird immer ein Christ werden!

 

Jesus ist der Schweinegott!

Schweine hängen an dem Schrott!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  –

Nichts anderes als stinkig Mist!

 

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Anmerkungen:



[i]     Hans Henning Atrott, Der Selbstmord von Jesu Lieblingsjünger Johannes,auf: http://www.bare-jesus.net/dvorwort2.htm 

[ii]    Ebd.

[iii]    Das Philippusevangelium, NHC II, 3; übersetzt von Roald Zellweger, Spruch 99, auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

[iv]    Ebd.