Kapitel 2, Teil: 7.4
Jesus und die Christen - Objektivationen der Perfidie und zwanghaft machtgierig
Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen
Jesu psychologische Projektion: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein
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Joh 8,7 (LUT 1984)
7 Als sie (Juden) nun fortfuhren, ihn (Jesus) zu fragen, richtete er (Jesus) sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie (die beim Ehebruch auf frischer Tat Erwischte).
Dies ist in der Tat der absolute Gipfel der Perfidie des Yehoshua-ben-Pandera (Fluchname: Jesus „Christ“) und seiner Christen. Es gibt keine perfidere psychologische Projektion als diese.
Nach der hier geäußerten Maxime wäre kein Strafprozess durchführbar und alle Gefängnisse wären abzuschaffen. Wo ist der Richter, der selbst noch nie eine Missetat begangen hat, um andere zu verurteilen? Vielleicht können die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ja einmal ein solches Unikum vorweisen … Da müsste es zunächst einmal ein durchgreifendes Berufsverbot für Christen als Richter, Staatsanwälte und Polizisten geben …! Die Menschheit würde sicherlich davon profitieren.
Mit dieser psychologischen Projektion auf andere, - hier: auf die Juden - will Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) hinterfotzig seine eigene Skrupellosigkeit auf andere projizieren, um damit von dieser ablenken.
Das ist das Wesen einer psychologischen Projektion. Das sind wir nun im Begriff nachzuweisen.
Donnerwetter,
· der Anstifter einer Sexualverbrechersekte, die sich keineswegs nur auf sexuelle „Liebes“-Verbrechen beschränkt,
· ein Ganove, dem selbst von seinem Lustknaben („Lieblingsjünger“) Johannes vorgeworfen wird, ihn durch Kastration psychisch verkrüppelt, ja in den Tod getrieben, zu haben[i],
will hier seinen Gegnern, perfide oder hinterfotzig, wie ein Christ nun einmal ist, eins auswischen.
Sogar seine Lustknaben hatte Jesus verletzt,
Dem Johannes schnitt er den Schwanz weg!
In christlich versklavten Ländern werden Personen nicht nur psychisch gesteinigt, sondern auch eingesperrt oder gar verbrannt, wenn sie es wagen, die christliche Perfidie, Infamie, Niedertracht, Heimtücke und Verbrechen aufzudecken. Christen sind Verbrecher mit Medien- und Staatsschutz in christlich versklavten Ländern! Es ist alles nur eine Frage, ob die christliche Versklavung ausreicht, dass diese christlichen Religionsverbrecher ihre Verbrechen straffrei begehen können. Sobald die Straffreiheit für die christlichen Religionsverbrecher, z.B. durch christliche Politiker und christliche Medien gesichert ist, beginnt schon der christliche Gräuel.
Ausgerechnet der Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, das schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet hat, muss hinterfotzig den barmherzigen Heuchler mimen und so etwas sagen …! Christliche Heuchelei, Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit), Lügen und Betrügereien wie die hieraus resultierenden Verbrechen sind grenzenlos.
Wer sagt denn eigentlich, dass es in der Christensekte keine Wunder gibt …? Ein Kindermörder, ausgerechnet ein hinterfotziger Kindermörder, ein zum „Gott“ gemachter christlicher Oberganove, mimt den „Barmherzigen“! Sagt doch dieses „Trostwort“ allen …
Offb 2,23 (LUT 1984)
23 und ihre (Isebels) Kinder will ich (Jesus „Christ“) mit dem Tode schlagen.
Oh ja, wer ohne Sünde ist, der möge als Erster die Steine auf die Kinder der Isebel werfen – von deren Ermordung ganz zu schweigen … Das ist die Hinterfotzigkeit des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)! Na ja, was könnte man auch schon anderes von einem Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) erwarten?
Wahrscheinlich will sich dieser Religionsganove den Mord mit dem Spruch von Joh 8,7 als sein Privileg sichern …
Siehst du das hinterfotzig' Schwein,
Das kann doch nur ein Christ sein!
Denn ein dreckig’ Schwein auf Erden,
Will immer ein Christ werden!
Siehst du dort das Christenschwein,
Es lügt für Jesus skrupellos gemein!
Rohrkrepierer, Gauner und Hundsfott,
Sie wollen Ihresgleichen doch als Gott!
Ach, hat dieser Moralapostel nicht Mitleid mit den „Sündern“, aber umso weniger mit denjenigen, die seinem Größenwahnsinn nicht folgen …?!
Lk 19,27 (LUT 1984)
27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (Jesus) ihr König (von Israel am Palmsonntag) werde, bringt her und macht sie vor mir (Jesus „Christ“) nieder.
Und mit Satans Lustbarkeit,
Zertrümmert Christ die Menschlichkeit!
Ja, ja – was kann man schon anderes einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten? Dieser Massenmord darf natürlich nicht durch Steinigung verbrochen werden, sondern mit Messern, Schwertern, Scheiterhaufen, Giftgas und sonstigen Massenvernichtungswaffen, da Steine auf andere zu werfen, nicht christlicher Perfidie entspricht …! Wo sagt denn hier der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), dass dieser Massenmord durch Steinigung verbrochen werden soll? Also nennt den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und christlichen Schweinegott nicht ständig einen Lügner und Betrüger …
· Das ist Mitgefühl und Mitleid dieser Heulsuse mit seinen „Feinden“! Doch „rührend“ und „ergreifend“, nicht wahr?
· Das ist die brennende „Liebe“ eines Brandstifters und Religionsganoven!
· Das ist „Humanismus“ nach Hinterfotzenart!
· Das ist die Praxis christlicher „Menschenrechte“ …!
· Das ist die Art und Weise, wie christliche Religionsganoven ihre Feinde „lieben,“ und nun wissen wir, wer ihnen diese Falschheit, Perfidie, Infamie und Niedertracht beigebracht hat, wenn solche Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , diese ohnehin nicht im Blut haben …!
Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat hier allerdings leicht Reden. Hier (in Joh 8,7) geht es einmal mehr nicht um ihn selbst, sondern um seine Gegner ...! Modelliert er hier nicht das, was wir von den abscheulichen christlichen Verbrechermemmen zur Genüge kennen: Selbst der abscheulichste Verbrecher zu sein, aber andere ermahnen, „liebenswert“ zu sein und deshalb Sklave dieser „Moral“-Verbrecher zu werden? In dieser „Moralpose“ versucht sich ein Sexualgangster[ii], Anstifter des abscheulichsten, organisierten Sexualverbrechens auf unserem Planeten, dessen Sexualleben seine Sexualverbrechersekte lieber verschweigt, als hätte es keines gegeben …
Hat er hier in der Tat nicht leicht Reden, wie immer dann, wenn es um seine Gegner und nicht um ihn selbst geht? Haben die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nicht immer einen moralischen Fingerzeig gegen alle, nur nicht gegen sich selbst? Und diese „Moralpose“ muss sich ausgerechnet das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten herausnehmen …!
Die „Sexualmoral“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christensekte ist ohnehin nur typische Ganovenmoral. Wie können denn Religionsganoven anders glänzen als durch Perfidie?
Verbrecher kennzeichnen sich darin, dass sie Gesetze brechen. Bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seinen Christen sind es die Gesetze Gottes, welche diese Religionsverbrecher nicht kümmern und welche sie brechen, obwohl sie heucheln, d.h., lügen, vortäuschen und betrügen, diese besonders zu erfüllen.
· Obwohl nach Gottes erstem Gebot (2. Mose 20,3) niemand Gott beigesellt werden darf, wollen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ausgerechnet einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Gott beigesellen, wenn nicht vor die Nase setzen … Was kümmern Verbrecher, Ganoven und Religionsganoven schon die Gesetze Gottes, vor allen Dingen dann, wenn ihnen ihre Sünden (Verbrechen) schon „vergeben“ sind, bevor sie diese überhaupt verübt haben …? Eine Sekte, die einen als vor Gott als Verfluchten (5. Mose 21,23) Identifizierbaren Gott beigesellen will, ist nichts als ein satanisches Verbrechen, sowohl vor Gott als auch vor den Menschen, Menschenrechten und der Menschlichkeit. Das ist eine Perfidiesekte, die vor allen Dingen dann kein Recht hat, irgendwelche moralische Belehrungen anderen zu erteilen, wenn sie sich als das größte organisierte Verbrechen, ja Mordverbrechen, unseres Planeten bestätigt hat.
· Die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) brechen Gottes Gesetz, indem sie nicht den Sabbat gemäß 2. Mose 20,8 heiligen. Man ist nach dem Gebot Gottes in der Auswahl des Feiertages nicht frei, auch wenn Christen zur Tarnung ihres Frevels in dieser Weise heucheln und betrügen … Sonntag ist der Feiertag der Mithrasreligion, nicht aber des Gottes der Bibel der Juden.
· Statt Vater und Mutter gemäß 2. Mose 20,12 zu ehren, wiegelt der Verbrechertrainer (Jesus "Christ") zu Hass gegen Vater und Mutter auf (vgl. Lk 14,26). Pfui, Satan! Es gibt keine armseligere Ganoventype(n) als diejenige(n), die sogar zum Hass gegen Vater, Mutter und ihrer Kinder anstiftet bzw. anstiften ... Und so etwas nennen die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) auch noch "Liebe" ...! Pfui Satan! Pfui, ihr parfümierten Hinterfotzenchristen!
· Anstatt vom Mord gemäß 2. Mose 20,13 Abstand zu nehmen, erklärt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) persönlich, die unschuldigen Kinder seiner Prophetenrivalen in einem Anfall christlicher „Feindesliebe“ umbringen zu wollen. Mord ist ein gängiger Lebensstil des „Märtyrers“, d.h. des Anstifters dieses organisierten Mordverbrechens (vgl. Lk 19,27), das sich Christentum nennt. Er hat nichts dagegen, an einem Serienkiller, wie z.B. Simon Petrus (vgl. Apg. 5,1-10), den er gelegentlich auch schon einmal als Satan bezeichnet (vgl. Mt 16,23; Mk 8,33), die „Schlüssel des Himmelreichs“ zu übergeben (vgl. Mt 16,19) … Bezeichnenderweise sieht Simon Petrus den Satan bei seinen Mordopfern, den sein Ganovengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ihm doch selbst bescheinigt hat (vgl. Apg. 5,3). Wie schön doch die Schergen dieses Verbrechergottes (Christen) sein Handwerk der psychologischen Projektionen gelernt haben …! Es gibt keinen effektiveren Verbrechertrainer als Jesus "Christ"! Bei seiner Sekte handelt es sich hier erwiesenermaßen um des Planeten größte wie abscheulichste Henkersekte, deren Verbrechen in christlich versklavten Ländern sogar noch durch den Staat gedeckt werden! Dies bedeutet, dass ein Staat insoweit er christlich ist, auch verbrecherisch ist. Die Christensekte ist unseres Planeten wirksamste Maschine der Verketzerung, des Foulplay und die gefräßigste Mördermaschine!
· Statt das Eigentum anderer nach 2. Mose 20, 15 und 17 zu achten, bringt der Betrüger- und Verbrechertrainer Jesus "Christ" seinen christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie Tricks bei, wie man am besten Hausbesitzer ausraubt (vgl. Mt 12,29; Mk 3,27). Die Christen haben mit dem Konstantinischen Verbrechen das größte Eigentumsdelikt des Planeten Erde verübt! Das ist die Art und Weise, in welcher sich die christlichen Desperados und Mafiosi „demütig“ selbst „erniedrigen“ und „opfern“ für den eigenen Profit! Was will man aber von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) auch schon anderes erwarten?
· Nicht falsch Zeugnis über seinen Nächsten gemäß 2. Mose 20,16 zu reden, ist nach diesem Abschaum der aller Kreatur (Christen) Heuchelei, Verlogenheit und Lüge. Dies und infame Betrugsverbrechen, psychologische Projektionen, ja sogar Provokationsverbrechen gegen seine Nächsten wie deren Tarnung als „Liebe“ und „Vergebung“ sind der christlichen Religionsganoven Lebensstil, mit denen sie zwanghaft die Welt "beglücken" müssen ... Es ist niemand ein Christ, der nicht ohne zu erröten, das Blaue und Dreckigste über seine Nächsten lügen kann! Statt ehrlich gegenüber seinen Nächsten zu sein und von Mord Abstand zu nehmen, gilt die Anweisung eines Mordverbrechers: „Doch jene, meine (Jesu und der Christen) Feinde, die nicht wollten, dass ich (Jesus und meine Christenkomplizen) über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir“ (Lk 19,27). Das ist das Aushängeschild „Vergebung“ und „Liebe“ einer Sekte der Perfidie! Das sind „Liebe“ und „Vergebung“, wie Satan, sein (Jesus) "Christ", deren Christen und alle anderen, die vor Gott verflucht sind (vgl. 5. Mose 21,23), sie sich vorstellen! Perfide und infam, wie diese christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nun einmal sind, wird das Ganze also noch als „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ getarnt …! Es gibt keine Perfidie, welche die Christen nicht nutzen …! Anstatt, die „Nächsten“ zu „lieben“, sollen sie beherrscht werden – und wenn sie sich nicht beherrschen lassen wollen, ist jede Perfidie, jede Infamie, ja sogar jeder Mord erlaubt …! Ohne Verbrechen gegen 2. Mose 20,16 (falsch Zeugnis) würde es überhaupt gar kein Christentum geben. Das Herz der christlichen Mafia besteht im falschen Zeugnis reden über sich selbst und seine Nächsten. Wie anders könnten die Letzten, d.h. die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), sich jemals hinterfotzig zu den „Ersten“, d.h. zum „Salz der Erde“ (Mt 5:13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5:14) lügen, ohne falsches Zeugnis über sich selbst und ihre Nächsten abzulegen? Die Lüge über sich selbst ist unvermeidbar immer mit der Lüge über andere verbunden, besonders mit dem falschen Zeugnis über seine Gegner, Rivalen und Feinde! Wenn die Christensekte mit dem Gebot Gottes Ernst machen würde, nicht mehr falsch Zeugnis über seinen Nächsten zu reden, dann müsste sie sich wegen Wegfall des Vereinsziels auflösen …
Wenn sich zwei oder drei Christen treffen, dann ist es ungewiss, ob Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Satans Christ) unter sie tritt. Ich habe ihn noch nie unter diesem Abschaum der Menschheit gesehen, sonst hätte ich ihn schon einmal zur Rede gestellt! Jedoch tritt falsches Zeugnisreden über sich und andere mit tödlicher Sicherheit mitten unter diese christlichen Verbrechermemmen …! Das ist noch sicherer als das Amen in der Christentoilette („Kirche“).
Wer mit Christen zusammen ist, der weiß, dass angesichts der Falschheit, der Heuchelei, Heimtücke und Verlogenheit ihres „Lebensstils“, man einem „guten“ Christen diese Projektion (Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf einen „Sünder“) etwa zehnmal in der Stunde vorhalten kann – und dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") fast in jedem zweiten oder dritten Vers, den die Christen Geistesschwachen, moralisch Verkommenen, ihren dressierten Schafen und/oder programmierten Robotern als „Gottes Wort“ andrehen …
Christliche „Nächstenliebe“ besteht zunächst und vor allem in nichts anderem, als anderen Vorhaltungen zu machen, die in erster Linie auf diese Heuchler, Lügner, Betrüger, Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, Desperados, Religionsmafiosi und andere Heuchelmeuchelschleicherratten, die sich Christen nennen, selbst zu treffen.
Diese „Sünder“, ausgerechnet solche Religionsganoven, nehmen sich also heraus, auf andere Steine zu werfen! Christen schrecken selbst vor dem Gipfel aller Dreistigkeit nicht zurück, diese Abscheulichkeit anderen vorzuwerfen (psychologische Projektion).
· Das ist der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) Skrupellosigkeit, jeweils perfide als deren moralisches Gegenteil getarnt!
· Das sind die psychologischen Projektionen christlicher Religionsganoven und Religionsmafiosi!
Mk 16,16 (LUT 1984)
„Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden …“
Ha, ha, ha – das hätte Herre Lüge, Neid und Rattengift (Jesus „Christ“) so, so gerne!
· Das ist das Falschgeld, mit welchem Herre Hass, Missgestalt und Rache (Jesus „Christ“) Geistesschwache und Verbrechertypen einfangen will!
· Das ist die „Moral“, „Liebe“, „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ etc. von armen Würstchen, Rohrkrepierern, Toilettenleckern, Kloakenkriechern und ansonsten noch von Ganoven, d.h., von Christen!
Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) wollen andere Menschen verfluchen und morden, wenn sie nicht einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als ihren „Gott“ oder sogar als „Gott“ Gottes annehmen wollen … Es ist alles nur eine Frage, ob sie so können, wie sie wollen …!
Wer kann da sagen, dass Satan und seine Hinterfratze und Hinterfotze (wer ist damit wohl gemeint?) in der christlichen Perfidiesekte etwa nicht als „Gott“ tituliert und angebetet werden? Weil sie nicht Satan bzw. Satan Sohn genannt werden, sondern als „Gott“ tituliert werden? Als was wird denn die Verbrecherfratze von Papstterrorist in dieser Verbrechersekte tituliert?
Wer kann da bezweifeln, dass der ominöse Vater, auf den sich der Religionsganove Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und dessen Religionsbanditen (Christen) immer und immer wieder berufen will, Satan ist? Kann jemand, der Verstand hat, wirklich glauben, dass Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Christ) jemals eingestehen wird, dass er mit Satan in der Wüste einen Pakt schloss?
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ heißt in Wahrheit bei den Christen: In Namen des Satans, seinen Sohnes (Jesus) und des Satansgeistes, von dem insbesondere deren Verbrechersekte (Christentum) bis zum widerwärtigsten Giftmaul und bis zur abscheulichsten Barbarei angestiftet sind!
Wer sagt denn, dass es keine Sekte gibt, in der Satan und sein Messias (Griechisch: Christos) als „Gott“ verehrt werden? Nur, weil sie nicht Satan, sondern „Gott“ genannt werden? Wer sagt denn, dass Satan voller Ehrlichkeit und Anständigkeit ist, immer als Satan angeredet zu werden und nicht perfide als „Gott“ auftritt, der am Kreuz wegen der Niederlage in seinem Verbrechen jammert … Kein Gott kann besiegt werden, kein Gott verliert, kein Gott jammert (über sein Elend), wohl aber Satan, dessen Messias (Griechisch: Christos) und deren Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")!
Was ist das Wesen eines Betrügers: die Wahrheit zu sagen oder zu lügen? Erwarten die dummen Schafe wirklich, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) gesteht: Ja, ich habe mit Satan in der Wüste einen Pakt geschlossen …? Er und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen) können doch noch nicht einmal eingestehen, dass er als am Kreuz Hingerichteter ein Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 ist ... Da soll dieses Teufelszeug noch eingestehen, dass ihr Boss mit Satan in der Wüste paktierte ...?
Dass diejenigen, die Satan oder seinen Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) Jesus als „Gott“ ablehnen, auf Ewigkeit verdammt wären, oh ja, das hätten diese christlichen Giftmäuler und Objektivationen des (jeweils gegenteilig getarnten) Hasses, der Niedertracht und Rache, kurz: der Perfidie, d.h., Christen, so, so gerne …! Dieses Erbrechen des Jesus (Wer da glaubt und getauft wird …) ist der christliche Hinterfotzenterrorismus. Mk 16,16 ist das Falschgeld, mit dem die christlichen Religionsterroristen auf Beute gehen!
Das ist, wie die Trinität von Satan, seinem (Jesus) "Christ" und deren Christen wie sie ihren Hass und ihre Rache fantasieren …! Ausgerechnet solche Religionsganoven müssen bei anderen das Schlechte sehen, perfide Lügen über sie verbreiten, wenn nicht einsperren oder gar ermorden …!
Was ist also zu dem Vorwurf angeblicher oder tatsächlicher Überheblichkeit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christenganoven an die Pharisäer zu sagen oder zu den Vorwürfen, dass sie auf Sünder Steine werfen würden, obwohl sie selbst genug Dreck am Stecken hätten?
Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und seine Perfidiesekte hätten in der Tat den allerwenigsten Grund, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder Steine auf sie zu werfen. Das tut aber niemand so dreist, wie diese auf diese Ausgeburten von Gift, Kot, Urin, Hinterfotzigkeit und der Skrupellosigkeit!
So werfen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) Steine auf die Pharisäer, obwohl gerade sie den geringsten Grund hätten, so etwas zu tun. Diese Wahrheit wird dann mittels psychologische Projektionen aus der Welt geschafft, indem Jesus und die Christen ihre eigenen Charaktermängel zunächst einmal auf die Pharisäer projizieren. D.h., die üblen Charaktereigenschaften, die Jesus und seine Christenganoven bei ihren Widersachern (hier: Pharisäern und sonstigen Juden) sehen, haben in erster Linie unzweifelhaft, reichlich und überschwänglich sie (Jesus und die Christen) selbst vorzuweisen …!
Das ist das Wesen der Perfidie einer psychologischen Projektion! Mit der vermeintlichen Darstellung der Pharisäer sind also wenig, kaum oder gar nicht die Pharisäer, sondern zunächst einmal und vor allen Dingen Verbrechertrainer Jesus "Christ“ und seine Christen dargestellt. Vielleicht, allerdings nur vielleicht, sind dann auch noch die Pharisäer darstellt, aber wahrscheinlich nicht, und zwar aus Gründen, die wir nun sogleich darlegen …! Über die Projektionsopfer ist damit gar nichts gesagt.
Wenn böse Menschen einen anderen tadeln, dann spricht dies zunächst einmal für den Getadelten. Wenn sie dagegen jemanden loben, dann kann man zumindest von einem "schrägen" Typ ausgehen. Jeder, der Schurken lobt, ist selbst ein Schurke, wie schon der römische Kaiser Julian (332-362) feststellte.
Was Pharisäer wirklich sind, ist mit diesem Erbrechen von Hass (psychologischen Projektionen) dieses „Propheten“ der Liebe zur Falschheit, Lüge, zum Betrug und zu größenwahnsinnigen Verbrechen also nicht gesagt. Eines ist jedoch unübersehbar: Hinsichtlich dessen, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen) den Pharisäern vorwerfen, können diese gar nicht die Christen übertreffen. Mit anderen Worten: Die Christen sind die abscheulichsten "Pharisäer", die es je gab …!
Hier wollen wir nachweisen, dass der Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") in allem, was er über und gegen die Pharisäer erbricht, zunächst einmal sich selbst und dann auch noch seine Christen darstellt.
Der Pharisäer sogar in seiner reinsten Farbe,
Ist im Vergleich Jesus und den Christen nur ein Waisenknabe!
Wir sagten bereits, dass ein Betrugsprophet, der als "Gott" verehrt werden will, "Leistungen" der Schmeichelei für diejenigen erbringen muss, die ihn als "Gott" verehren sollen. Sonst sehen die "Gläubigen" keinen Grund, den Betrüger als "Gott" zu verehren. Der Betrüger muss also in entsprechende Vorleistung treten. Auch wenn die Christen uns händeringend Glauben machen wollen, dass dies bei ihnen nicht der Fall sei. Gerade hinsichtlich dieser Religionsmafia ist dies so.
Wenn Letzte („Kranke, die des Arztes bedürfen“ Lk 5,31) als "Erste" („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ – Mt 5,13f) stolzieren können, dann muss die Überlegenheit der Ersten, denen die Letzten nicht das Wasser reichen können, in den Dreck gezogen werden. Als die „Ersten“ bezeichnet er offensichtlich alle, die nicht blind, lahm, krank, arm, böse und kriminell sind (vgl. Lk 14,21). Schließlich muss der Betrugsprophet seinen Anhängern, die ihn als "Gott" verehren sollen, einerseits schmeicheln, viel besser zu sein als diejenigen, an die sie in Wirklichkeit nicht heranreichen und zum anderen erfolgreich in einen sozialen Krieg gegen diese verhassten Ersten führen.
Das Ziel dieses Krieges ist:
a) Das Vertauschen der Ränge der Ersten und Letzten (wie Satan nach der eigenen christlichen Doktrin den Rang des Ersten, d.h., Gottes, und des Letzten, d.h., Satans, vertauschen will).
b) Anschließend muss er ihnen die Möglichkeit eröffnen, erfolgreich Rache an den Ersten zu nehmen, und zwar stellvertretend dafür, dass die Natur andere (als die Letzten oder Christen) besser ausgestattet hat. Wer nun Gott für den Schöpfer der Menschheit hält, der erkennt, dass dieser Hass der Christen gegen die „Ersten“ ein solcher und die Rachsucht dieser Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen) gegen Gott ist. Diese Haltung kommt in der Geheimschrift des „Philippusevangeliums“ zum Ausdruck:
Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. [iii]
Oh Gott, du Versager (in den Augen christlicher Objektivationen der Perfidie, Rohrkrepierer und armer Würstchen)! Das zuletzt angeführte Zitat beweist, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie in den geheimen Winkeln ihrer Giftherzen Gott für einen Versager halten. Nun wird auch verständlich, warum diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie als einzige Sekte, sich selbst einen „Gott“ geschaffen haben, d.h. einen Topganoven aus ihren Reihen in Wirklichkeit nicht nur neben Gott, sondern als „Gott“ gesetzt haben. Was bleibt denn schon solchen Rohrkrepierern, Religionsmafiosi und Desperados mit Hinterfotzenschläue übrig, die Gott für einen Versager halten? Wenn man so über Gott denkt, dann ist es eine zwingende Schlussfolgerung, sich selbst einen „Gott“ zu machen.
Dass dabei nur ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) und das schlimmste organisierte Verbrechen unseres Planeten herauskommen, liegt auch in der „Natur“ der Sache und kann Menschen mit Verstand nicht verwundern. Auch Millionen Ausreden und „Entschuldigungen“, die diese Hinterfratzen mit Hinterfotze dafür auf den Markt werden, dürften nur die „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) wundern …!
Die „frohe Botschaft" der Hinterfotz',
Die im Ernst hat dies gekotzt:
Ein Gauner und Hundsfott,
Hetzt auf zum Krieg gegen Gott!
Da die Christen Gott nicht direkt bekämpfen können, vergreifen sie sich an denen, von denen sie glauben, sie seien von Gott und der Natur bevorzugt, welche sie die „Ersten“ nennen! Um die hieraus resultierende Abscheulichkeit unangreifbar zu machen, konditioniert Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Letzten (Christen) in der Weise, jeden Gräuel hinterfotzig mit seinem jeweiligen moralischen Gegenteil zu tarnen. (Das christliche Mittelalter ist nur ein solches Austoben dieser Rache. Es ist gleichzeitig der christliche „Himmel“ und die Hölle für die Menschheit und Menschlichkeit!).
c) Mit Foulplay (Niedertracht, Perfidie, Infamie und groben, ja zur Not auch abscheulichen Barbareien) soll nun das erreicht werden, wozu diesen Letzten die Natur gebricht und wo Fairplay sie nur als Verlierer ausweist. Dafür gibt es dann also als hinterfotzige Gegenleistung die Verehrung als „Gott“ durch diese Kotvertilger, Kannibalen[iv], Aasfresser und Ratten aus der Kanalisation …! Die Anrede und Verehrung dieses Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ wird den Betrugsopfern doch allen Ernstes als „Demut“, „Bescheidenheit“ oder gar noch als „Selbsterniedrigung“ perfide – wie Christen nun einmal sind - angedreht. Also, wie üblich, immer hinterfotzig (perfide) im jeweiligen moralischen Gegenteil getarnt!
Wenn so einmal ein Betrugsprophet als „Gott“ angeredet und verehrt werden will, dann kennt er nichts, denn es steht für ihn zu viel auf dem Spiel.
Für Jesus und die Christen steht viel auf dem Spiel,
Deshalb verbrennen diese Brandstifter viel!
Dieser „Sieg“ kann also bei einem solchen Betrugspropheten und Verbrechertrainer nur auf Foulplay (Hinterfotzigkeit) beruhen. Das hier bereits angeführte Zitat von Mk 16,16: „Wer glaubt und getauft wird, wird selig werden, wer aber nicht glaubt …“, dient genau dem Zweck bzw. der scheißfreundlichen Schmeichelei des Jesus (Satans) „Christ“ an die Ganoven, die ihn als „Gott“ verehren sollen! Sie entwickeln auch ein besonderes Interesse, ihn als „Gott“ zu verehren, weil die besonderen Ränge, die nun die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sich stehlen, z.B. „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) etc. zu sein, ja nicht als ein Geschäft von Religionsmafiosi untereinander erkennbar sein, sondern den Anschein der Wahrheit haben sollen. (Z.B. darf der eine als Sklavenhalter von Menschen auftreten, wenn er den anderen als „Gott“ verehrt bzw. für dessen Verehrung als „Gott“ Sorge trägt).
So sollen also die perfiden, schmalzig triefenden Schmeicheleien, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) für seine Christenganoven gegen seine Anrede und Verehrung als „Gott“ exkrementiert, nicht als ein Geschäft von (christlichen) Mafiosi untereinander erkennbar sein. Sie sollen vielmehr den Betrugsopfern als „Offenbarungen Gottes“ angedreht werden.
Es tut dem Satan sehr gefallen,
Wenn Jesusfurze knallen!
Dafür ist „Gott“ als leere Worthülle (signum) diesen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie gerade recht, um sich für diese Betrugszwecke auf ihn berufen zu können. D.h. „Gott“ dient den Christen nur als leere Worthülle, sich selbst einen „Gott“ zu machen … Und für diesen „Gott“ und ähnlichen Lügensalat oder Toilettenabfälle sind die Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) sogar bereit selbst zu krepieren wie alle, die sich widersetzen zu massakrieren, nicht aber für Gott, die Wahrheit, Liebe etc. Die Christenmafia verlangt von ihren Schergen kein „Martyrium“ und Verbrechen, dass nicht jede größere Verbrecherorganisation (Mafia) von ihren Mitgliedern verlangt: Für die eigene Verbrecherorganisation zu morden und – bei Niederlage – sich selbst ermorden zu lassen! Das ist ein ungeschriebenes Ganovengesetz bzw. die Ganovenehre und ebenso ein ungeschriebenes Christengesetz bzw. die Christenehre!
Die Überlegenheit der sozialen Konkurrenten als deren vermeintliche „moralische Unterlegenheit“ kann man nur in der Weise heucheln bzw. verdrehen, indem man deren tatsächliche Überlegenheit perfide und heimtückisch als reine Überheblichkeit darstellt, d.h., nur als eine „moralische Unverschämtheit“ (d.h., wiederum, als moralische „Unterlegenheit") hinstellt. Eine grundlegende Menschenkenntnis besagt, dass Unterlegenheit den Charakter verdirbt. Dieses Gesetz hat die Christenmafia hervorgebracht. Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") beherrscht solche Perfidie, Niedertracht und Heimtücke meisterlich! Keiner macht dies so schleimig und aalglatt wie diese christliche Oberhinterfotze (Jesus), der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) samt seinen christlichen Hinterfratzen und Kotzkübeln.
Man kann die „frohe Botschaft“ dieser Sekte wie folgt zusammenfassen: Nachdem Gott immer die Falschen bevorzugt, haben wir (Christendesperados) uns entschlossen, uns selbst zu helfen und uns einen eigenen „Gott“ zu machen, der uns alles, aber auch alles nach unserer perfiden (christlichen) Herzenslust verspricht …! Mit einem selbst gemachten „Gott“, mit einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ versuchen die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen) die ganze Welt, die „Wahrheit“, die „Liebe“, die „Moral“ etc. in ihrem Sinne zu lügen, dass sie sich am Ende noch als „legitime“ Sklavenhalter der Menschheit schleichen.
Christengeist, Verbrechergeist allermeist!
Die wahre Trinität des Christengeschmeiß'!
Jeder Christ, jedes Charakterschwein, jeder Verbrecher kann von diesem Verbrechertrainer, von diesem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) nur lernen! Tätigt jedoch ein Betrugsprophet keine solche Perfidie zugunsten des Abschaums von Menschen, der ihn als „Gott“ anreden soll, dann sehen die „Betrogenen“ keinen Grund, ihn als „Gott“ zu anzuerkennen. Die Opfer sind gleichzeitig auch immer (Mit-)Täter oder Komplizen. Deshalb kann niemand die Christen von dem Betrug des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) überzeugen. Niemand wird dort betrogen, der nicht betrogen werden will und zum Betrug selbst beiträgt. Satans Hinterfotze Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") versucht sich daher mit der Schlechtigkeit dieser, seiner Schergen gegenüber den Pharisäern zu entschuldigen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken (vgl. Lk 5,31 – 32).
Also muss Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") einerseits den Erwartungen der (lügnerischen und betrügerischen) Schmeichelei seiner Schergen und andererseits der hass- und rachsüchtigen Besudelung der vermeintlich oder tatsächlich Besseren, welche die Einladung zu seinem Schweinefraß ablehnen (vgl. Lk 14,15 -24), nachkommen.
Wegen seiner Skrupellosigkeit, die nur den Vorteil seiner Anrede und Verehrung als „Gott“ kennt, kommt er dem nach! Deshalb sind die Christenganoven hingerissen, wenn er ihnen sagt: „Wer glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt (und sei er noch so ein guter Mensch), wird verdammt werden“ (Mk 16,16). So nun ist die Welt auf den Kopf gestellt und die Letzen mit skrupellosen Willen zur Macht posieren auf einmal als die "Ersten". Und es gibt genügend Blödiane, die dies den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) abnehmen …
Da er nun diesen Erwartungen der verlogenen wie heuchlerischen Schmeichelei auf der einen Seite („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc.), und der Besudelung derjenigen, denen seine christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) nicht das Wasser reichen können, andererseits nachkommt, sehen die Christen ausreichenden Anlass diesen Gauner als „Gott“ und seinen Schweinefraß (vgl. Lk 14,24) als ihre „frohe Botschaft“ und/oder ihr „Gottes Wort“ zu deklarieren. Dies tut dieses christliche Gewürm von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) auch im Wissen der Schrift, dass gemäß 5. Mose 4,2 keine Hinzufügungen getätigt werden dürfen. Damit ist auch das Hinzufügen von "Evangelien" zur Bibel ein typischer Frevel christlicher "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31). Dass die "Evangelien" erst mit Jahrzehnte Verspätung erscheinen, ist ein Beleg dafür, dass die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zunächst vor diesem Frevel zurückschrecken.
Man soll sich hier nicht über die klarstellende Sprache, z.B. die Verwendung der Begriffe von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), aufregen. Lebewesen, die einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu ihrem "Gott" machen und ihn Gott gewissermaßen vor die Nase setzen, sind erwiesenermaßen Verbrecher und Mordverbrecher ohnegleichen, für die kein Wort ausreichend genug ist, deren Abscheulichkeit zu verdeutlichen!
Die christlichen Krokodile und sonstige „menschenfreundliche“ Kriech- und Schleichtiere mit nahezu perfekter Heimtücke haben umso mehr Grund, ihn als „Gott“ zu titulieren und verehren, zumal er sie auf Tricks konditioniert, sich als Sklavenhalter von Menschen aufzuführen (potestas ligandi et solvendi).
Keiner meistert diese Heuchelei, Verlogenheit und Perfidie raffinierter als der „göttliche“ Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")!
Sehen wir uns zunächst einmal an, wie er die Pharisäer "seriös", "sachlich" und voller "Wahrheitsliebe" wie christlicher „Feindesliebe“ beschreibt:
Mt 23,25-26 (LUT 1984)
25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier!
26 Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein wird!Mt 23,28 (LUT 1984)
28 So auch ihr (Pharisäer): von außen scheint ihr vor den Menschen fromm, aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.
Mt 23,33 (LUT 1984)
33 Ihr (Pharisäer) Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?
Wer erkennt hier nicht den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und dessen christliche Desperados? Könnte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) sich und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) jemals selbst besser beschreiben? Sind nicht er und seine Christen viel, viel mehr mit Krokodilen und Schlangen zu vergleichen? Es wird von Pharisäern geredet, aber man meint sich selbst!
· Das ist Jesu und der Christen Perfidie psychologischer Projektionen!
· Das ist die „Otternbrut“ christlicher Perfidie, insbesondere der „Feindesliebe“ …!
Es ist unter Eid bezeugbar, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") hier allen „Ernstes“ Heuchelei, Unrecht, Gier und Schlangen nicht bei sich selbst, auch nicht bei seinen christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, sondern bei seinen Gegnern, den Pharisäern, sieht …
Wie schon gesagt, bisweilen regen sich Christen über den schroffen Ton auf, in dem hier über diese Mafiosi geschrieben wird. Warum regen sie sich denn nicht über den Stil auf, mit welcher ihre „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ heuchelnde Verbrechermemme (Christenjargon: "der gute Hirte") über die Pharisäer herzieht …? Was wir hier machen, ist der Sache angemessen. Was die Christen und ihr zum „Gott“ erhobener Topverbrecher gegen seine bzw. ihre Rivalen spucken bzw. spuckt, ist Heuchelei, Verlogenheit, Heimtücke, Hass und Perfidie, die vielleicht auf andere zutrifft, aber im höchsten, unübertreffbaren Maß zunächst einmal und zuallererst auf sie selbst …!
Nicht Gott wurde Fleisch in Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), sondern die Perfidie wurde Fleisch mit Yehoshua und seinen christlichen Schleicherfratzen!!!
Die Anwürfe gegen die Pharisäer sind nur Behauptungen des Anstifters der christlichen Perfidiesekte, ohne irgendeinen Nachweis in der Sache zu erbringen. Man kann nicht alles mit Zauberei „klären“ …! Z.B. ist in der Sache der Nachweis der Überheblichkeit und Hochnäsigkeit erbracht, wenn man beweist, dass "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31f), sich als "Salz der Erde" (Mt 5,13) und "Licht der Welt" (Mt 5,14) hinterfotzig aufspielen ...! Dieser Nachweis gelingt jedoch der zum "Gott" deklarierten oberen christlichen Hinterfotze nicht!!! Wer, ja wer kann denn schon von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., den Christen und ihrer zum "Gott" gemachten Oberfotze, etwas anderes erwarten?
Na ja, im christlichen Tollhaus gibt es so einige Merkwürdigkeiten, z.B. „heilige“ Verbrecher, ja Mörder (z.B. Simon Petrus). Ja, dort in diesem Karnevalsverein gibt es einen „göttlichen“ Todessträfling, ja sogar einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), der „Gott“ markiert. Nichts ist dem christlichen Irrenhaus unmöglich (vgl. Mt 17,20) … Weiß Gott nicht …!
In keiner Weise wird der Behauptung widersprochen, dass die Pharisäer unter Umständen und vielleicht oder doch tatsächlich arrogant, überheblich oder gar hochnäsig gewesen seien. Kann sein, kann nicht sein, kann doch sein …! Es wird hier nur behauptet, dass niemand Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und seine christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), besonders die Papstdesperados, an Arroganz, Überheblichkeit und Hochnäsigkeit übertreffen kann. Was sind denn christliche Meuchelpriester anderes als Fürsten, Herzöge, Könige und Kaiser hinterfotzig verkleidete arme Würstchen, Knallfrösche, Rohrkrepierer und Stinktiere, die so armselig sind, so toll die Kleidung ist, in welcher sie sich maskieren …?
Hier wird nur behauptet, dass dieser Abschaum, diese Kloake der Menschheit und/oder diese „Menschenliebe“ mimende Krokodile (Christen und Christentum) das allergeringste Recht hat bzw. haben, wegen solcher Eigenschaften (Arroganz, Überheblichkeit und Hochnäsigkeit) auf andere Steine zu werfen …!!! Dies sind die psychologischen Projektionen der christlichen Verbrechermemmen, die hier aufgedeckt werden.
Erinnern wir uns: Der Ankläger angeblicher Überheblichkeit der Pharisäer sagt über seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Christen), die ihn als "Gott" verehren sollen:
Lk 5,31- 32 LUT 1984
31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
Und ausgerechnet diesen armen Würstchen, diesen Rohrkrepierern der Natur und "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) schmeichelt derselbe, der bei den Pharisäern ständig und überall Überheblichkeit sieht:
Mt 5, 13 - 16 LUT 1984
13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
16 So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Er vergisst ganz zu sagen, welches Licht denn seine Christenganoven mit Pfaffenrock denn nun leuchten lassen sollen. Das ihrer Krankheit?
Das Böse ist immer und überall,
Besonders bei Gestalten mit Christenknall!
Der Anstifter der Ganovensekte "Christentum" hätte vielmehr Grund vor der eigenen Tür zu kehren. „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31) sollen sich bitte nicht perfide als „Salz der Erde“ (Mt 5:13) oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5:14) aufführen oder gar noch diejenigen bestrafen, die sich über diese Lächerlichkeit lustig machen …
Von Überheblichkeit kann gesprochen werden, wenn Anspruch auf Überlegenheit und tatsächliche Wirklichkeit auseinanderklaffen. Das ist nirgendwo mehr der Fall als bei den Christen und kann gar nicht mehr – im Vergleich zu ihnen – unterboten werden. Ansprüche, besser als andere zu sein, haben bei Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), in der Sache keine Grundlage. Da sie ungeachtet dessen erhoben werden (z.B. „Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc. zu sein), ist somit die pharisäerhafte Hochnäsigkeit der Christen erwiesen. Das ist die Ganovenmoral einer Perfidiesekte! Natürlich kann dies in christlicher „Liebe“ und „Moral“ zur bzw. der Perfidie etwas anders aussehen …
"Liebt" Yehoshua-Ben-Pandera nicht seine Feinde? Ist er nicht ein Vorbild an Ganovenliebe?
· Wer kann die Christen an Heuchelei übertreffen?
· Wer kann die Christen an Heimtücke übertreffen?
· Wer kann die Christen an Perfidie übertreffen?
· Wer übertrifft die Christen an infamen Morden, Massenmorden und Völkermorden?
· Wer besitzt sonst noch die Skrupellosigkeit einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als anderen „Gott“ anzudrehen, ja Gott als „Gott“ vorzusetzen? Und damit die Betrugsopfer nicht dahinter kommen, wird ihnen verboten, die Bibel zu lesen – ein Verbot, dass die katholische Objektivation (Inkarnation) der Perfidie bis 1870 durchhielt!
Das größte Schwein auf Erden,
Tut sich stets über andere beschweren!
Jedes fiese Charakterschwein,
Ist in der Christensekte daheim!
Christ ist immer Schwein mit Schein:
Nur ein Schwein darf sein „Gott“ sein!
Wie gesagt, Lügner, Betrüger oder Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) können sich nur dadurch die Illusion verschaffen, doch viel, viel besser zu sein, als diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können, indem sie die Überlegenheit des anderen als eine Unverschämtheit, Arroganz und Hochnäsigkeit hinstellen. Niemand meistert diese Hinterfotzigkeit, diese Perfidie und Heimtücke meisterlicher als die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) und die Christen. Er ist wirklich bereit gegen seine Anrede und Verehrung als Hundsfott, Pardon „Gott“, die Sau herauszulassen … Wenn man einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu seinem "Gott" gemacht hat, dann kann ein Verbrecher immer sicher sein, dass sein "Gott" seine intimsten Nöte kennt ... Deshalb sind die Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") sogar bereit für ihren Todessträflingsgott andere abzumurksen sowie als Suizidattentäter („Märtyrer“) sich zu betätigen … Ja, ja - Verbrecherherz, wo ist solch ein "Herr" zu finden, der, was Jesus tat, dir tut?
Lk 18,10-14 (LUT 1984)
10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser (Sünder) ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener (Pharisäer). Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.So, so – der Verfluchte vor Gott (vgl.: 5. Mose 21,23) sieht also durchaus die Nöte derer, die er dazu verleiten will, ihn als “Gott” zu verehren und damit auch Verfluchte vor Gott zu werden. Diese(r) kleine rachsüchtige und gehässige Ratte, bzw. Giftteufel befürchtet, dass jemand Gott dafür dankt, nicht auch ein Verfluchter vor ihm zu sein (vgl. 5. Mose 21,23), wie es der Christengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und dessen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) (Christen) sind. Deshalb muss jeder, der nicht so ein Betrügerschwein und eine Verbrecherbestie ist, wie er - und die meisten seiner Christenganoven es sind - erst einmal richtig in den Dreck gezogen werden. Seine ohnehin schon mit Betrug und Selbstbetrug versorgten (christlichen) Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) sollen glauben, dass es nun auf einmal keine Gesunden mehr gibt, was er zuvor selbst eingestand (vgl. Lk 5,31 - 32).
Alle Überlegenheit zu diesen christlichen Rohrkrepierern, Flops und christlichem Mob, christlichen Knallfröschen und Knallerbsen wird nun als reiner Hochmut, Arroganz und Hochnäsigkeit hingestellt. Es wird den armen Würstchen dieser Perfidiesekte suggeriert, dass Überlegenheit keine Überlegenheit sei, sondern in „Wahrheit“„moralische Unterlegenheit“. Wie kann er auch schon die Letzten anders betrügen, sich hochnäsig zu narren, die “Ersten” zu sein? Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten, der selbst „Gott“ spielen will …?
Deshalb wird derjenige, der nicht so heuchlerisch, verlogen, niederträchtig, perfide, heimtückisch und verbrecherisch ist, wie Yehoshua und die großkotzigen christlichen Meuchelpriester in Karnevalstracht es sind, geschmäht, begiftet, beleidigt und verketzert, angeblich arrogant und hochnäsig zu sein. So können sich die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, d.h., "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. ebd.) sich den Gesunden (vgl. Lu 5,31f) gegenüber vermeintlich als überlegen narren … Ja, ja – wer andere dazu bringen will, ihn als „Gott“ zu verehren, der muss schon einiges bieten … Vor allein Dingen muss ein „Gott“ von Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) allerhand Bestialität in petto haben …!
Wir wollen aber einmal die Vorrausetzungen dessen, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) hier erbricht, näher untersuchen.
Also, um dem "Gott" der christlichen Perfidiesekte eine riesige Freude zu bereiten, muss man sich erst richtig perfide, heimtückisch, niederträchtig, betrügerisch und verbrecherisch, d.h., wie eine typisch christliche Hinterfotze, verhalten. Anschließend richtet der Gauner und/oder Ganove noch nicht einmal seine Augen auf (ein typisches Kennzeichen der Heuchelei und Unehrlichkeit!), schlägt sich an die Brust und erbricht: "Gott" sei mir Sünder gnädig. Jetzt auf einmal liebt der „Gott“ der Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) die Sünder, d.h., die perfiden Verbrechermemmen, viel, viel mehr als die stink langweiligen anständigen Bürger … Verbrecherherz, was willst du mehr?
Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) erwarten?
Der „Gott“ der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., der christliche Todessträflingsgott, freut sich also, wenn Hitler an die Himmelspforte klopft: Oh Herr, ich habe sieben Millionen Juden vergast, ich habe ca. 50 Millionen Menschen meistens grausamen Tod gebracht, Frauen ihre Männer genommen, Kindern ihre Eltern und nun bekenne ich meine Sünden: "Gott" sei mir getaufte, christliche, katholische Hinterfotze und Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte") gnädig. Schon, schwuppdiwupp findet der „Gott" der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Hitler viel erfreulicher als die langweiligen Millionen, denen er den grausamen Tod gebracht hat und vor allen Dingen die Stinklangweiligen, die immer brav und anständig sind und die Gesetze einhalten ...
Verbrecherherz, was willst du mehr?
Was kann man anderes von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) erwarten?
Wenn ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) „Gott“ genannt wird, dann kann es bei diesem „Gott“ nur um Satan handeln. Genau das erklärt diese Sekte und vor allen Dingen ihre Kriminalgeschichte.
Das ist genau das Schema, dem eine Perfidiesekte oder Satanssekte entsprechen muss. Es kann ja jeder gerne den Gegenbeweis erbringen, dass eine “Religion” des Bösen jemals etwas anderes “lehren” würde und überhaupt „lehren“ könnte als es Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) tut. Nur danach kann vernünftigerweise entschieden werden, ob die Christensekte Satan als „Gott“ anredet und somit eine Satanssekte ist. Alle anderen Religionen mögen an Gott glauben; die Christen glauben jedoch, dass Satan bzw. seine Hinterfotze Jesus „Gott“ oder „Gott“ Satan ist. Christentum ist Betrugstraining, Verbrechertraining, die Religion des Bösen, des Satans bzw. Satans Sohn und ansonsten noch die Versklavung der Menschheit durch Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) mittels Gehirnwäsche!
· Nun haben diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) (mit Messer unter der Kutte) endlich eine Sekte: Christentum!
· Nun haben die scheißfreundlichen und hinterfotzigen Religionsganoven endlich einen "Gott": Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")! Dass er ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) ist, das kümmert doch Religionsganoven nicht! Das ist gerade die Qualifikation dafür, in einer Verbrechersekte als Verbrechergott zu posieren ... Man verschweigt das, oder ermordet diejenigen, die darauf hinweisen …
Gehirnwäsche und Versklavung ist der Christen Kotze,
Angeführt vom Papst, der Christen Oberhinterfotze!
· Nun ist das „Böse“ endlich dingfest gemacht: Die Christen, Pardon, die Pharisäer!
· Nun steht es fest, dass die christlichen Verbrechermemmen die "liebsten" Menschen sind, die vor lauter "Liebe" überhaupt keine Gesetze - und Anstand und Moral ohnehin nicht - einhalten können …
· Nun steht fest, dass ein Täter-Opfer-Ausgleich eine schwere "Sünde" darstellt, weil die christliche Verbrechermemme nichts mit ihren Opfern, sondern alles mit den obersten Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) der Sekte des Jesus "Christ“ ausmacht, auch wenn Letztere gar nichts mit dem Schaden, den Schmerzen und dem Verlust zu tun haben, den bzw. die der Täter (christliche