Kapitel 2, Teil: 7.3

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

 

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Die Juden als psychologische Projektion  der Christen

 

Die Darstellung der Juden durch die Christen, d.h., der christliche Antisemitismus, stellt nur der Christen eigene Skrupellosigkeit, Niedertracht, Heimtücke, Perfidie und Infamie  dar, aber nicht  Merkmale der Juden.    Es handelt sich hier um den typischen Fall  einer psychologischen Projektion. In den vermeintlichen „Juden“ haben sich die Christen selbst dargestellt.

Wenn in christlich versklavten Ländern parodiert wurde: Judentum ist Verbrechertum, dann taten dies die christlich konditionierten „Roboter“ nur deshalb, weil sie zumindest in ihrem Unbewusstsein und im Grund ihres bösen Herzen wussten: Christentum ist Verbrechertum! Da Christen diese Wahrheit nicht wahrhaben wollen, wird sie diese auf die Juden projiziert. So kann der Christ sich selbst betrügen: Das Schwein, das mein Gewissen mir ständig vorhält zu sein, und mich ständig drangsaliert, bin doch nicht ich, sondern der Jude …

 

Die  Christen brauchen Sekten, Feinde und Juden,

Als vermeintlich böse Buben!

  Gleichzeitig ist der Antisemitismus ein Lehrbeispiel, wie diese falschen Hunde, diese heimtückischen und perfiden Christengauner ihre Feinde über alles „lieben“ … Angesichts des christlichen Antisemitismus sich noch mit „Feindesliebe“ zu brüsten, zeugt von einer Skrupellosigkeit, die auch den letzten Rest von Moral und Anstand zugunsten von Perfidie, Betrug und Verbrechen ignoriert.

 

Der folgende Spruch des Jesus Christ ist keineswegs blöd dahergesagt, sondern hat schon eine tiefer gehende Überlegung:

 

Lk 14,26 (LUT 1984)
26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein
.

 

Übrigens, in christlich versklavten Ländern nennt man eine Predigt eine Hasspredigt, vorausgesetzt sie stammt von einem Nicht-Christen, z.B. ein islamischer Prediger. Wer allerdings in christlich versklaven Ländern den „Jesus Christ“ wegen solcher Anstiftung zum Hass sogar gegen Vater, Mutter und Kinder einen Hassprediger nennt, muss damit rechnen, von den Christenganoven bzw. ihren programmierten Robotern als „Hassprediger“ beschimpft zu werden. Das sind die psychologischen Projektionen, die wir hier gerade ausführen und ohne welche das organisierte Verbrechen „Christentum“ nicht auskommt. Dann sind auf einmal nicht „Jesus Christ“ und seine ihm folgenden Mafiosi (Christen) Hassprediger, sondern dann werden diejenigen als Hassprediger von der Christenpest bespuckt, die solche Hasspredigt (der Christen und ihres zum „Gott“ gemachten Topganoven) geißeln. Es ist wirklich der Abgrund menschlicher Verkommenheit, sich zur Aufstachelung eines Hasses gegen Vater, Mutter und Kinder zu versteigen! Pfui!

 

Wie könnten denn auch heimtückische  Verbrecher, perfide Desperados und infame Terroristen als „liebe“, „wahrheitsliebende“ Menschen posieren, wenn sie nicht diese, ihre eigenen Abscheulichkeiten auf andere projizieren, d.h., ohne psychologische Projektionen auskommen? Dieses Beispiel allein verdeutlicht, wie sehr die Christensekte die zwischenmenschlichen Beziehungen vergiftet und zu Verbrechen unter Menschen anstiftet!

Allein dieses Zitat (von Lk 14,26) veranschaulicht besonders einprägsam, wie sehr die Christensekte die zwischenmenschlichen Beziehungen vergiftet und zu Verbrechen unter Menschen anstiftet! Wie kann sich ein Mensch nur zur Perfidie der Anstiftung zum Hass gegen Vater, Mutter und Kinder, ja sogar zur Aufstachelung des Hasses von Ehefrau gegen Ehemann versteigen?

 

  Der Christ muss also sich selbst hassen!  Die lateinische Vulgata-Bibel, die einzig maßgebliche Bibel in der Katholikensekte, ist noch entlarvender. Dort ist die Rede von „… odit … animan suam“, d.h., vom Hass auf seine Seele ist hier die Rede …! Der Hass auf die eigene Seele, von der man angeblich will, dass sie auf Ewigkeit lebt …! Er braucht dies gar nicht von seinen Christen zu fordern, denn Christenganove wird man nur, wenn man seine Seele bereits hasst. Wer das nicht tut und einigermaßen bei Verstand ist, lehnt diese Perfidiesekte ab. Allerdings ist der Verstand bei Menschen offenbar nicht so sehr entwickelt, zumindest bis zum gegenwärtigen Stand der Evolution. Wenn die Christen schon ihre eigene Seele hassen, wird Gott die Seelen der Christen nicht umso mehr hassen?!!!   

Hier entschleiert sich einmal mehr das „Geheimnis“ der christlichen „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“. Wenn man sich selbst hasst und man dazu noch seinen Nächsten „lieben“ soll wie sich selbst, dann besagt dieser Spruch: Hasse deinen Nächsten wie dich selbst! Das entschleiert die Christensekte, insbesondere deren Geschichte und die Perfidie und Infamie der Gesinnung von Christen ganz besonders!!!

 

Warum hasst der Christ sich selbst? Die Antwort: Weil er die Wahrheit über sich selbst nicht wahrhaben kann (vgl. Joh 16,12). Die Wahrheit ist, dass Christen Hassbestien in Menschengestalt sind. Die Falschheit, Hinterfotzigkeit, Niedertracht, Perfidie und Infamie, zu welcher es jedoch die Christen bringen, bedeutet  sicherlich  eine Beleidigung,  z.B. für Schweine, Ratten und Bestien, wenn sie mit Christen verglichen werden.   Dem Verfasser haben Leser geschrieben, er solle die Christen nicht ständig als  "christlich dressierte Schäferhunde" bezeichnen, weil Schäferhunde gute Wesen darstellen und Hunde durch Vergleiche mit perfiden und infamen Christen beleidigt werden. Die Leser, die das meinten, haben Recht!

Nun ist es aber nicht so, dass der Christ mit seiner Schrift herumlaufen und zitieren kann, dass er nicht nur alle Welt, d.h. sogar Vater, Mutter, Ehefrau, Kinder etc., sondern sogar sich selbst hasst. Damit kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Christenterroristen nicht dazu bringen, ihn als "Gott" zu verehren.

Diese armen Hasskröten, die sogar sich selbst hassen, wollen - bitteschön! - als "Salz der Erde" (Mt 5,13), "Licht der Welt" (Mt 5,14) oder (Donnerwetter!) "Stadt, die auf dem Berge ist" (ebd.) gelten ...

Wenn also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) das hinkriegt, dass die armen Hasskröten, welche die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen (vgl. Joh 16,12), sich einbilden können, "Salz der Erde" oder "Licht der Welt" zu sein, dann ist ihm seine Verehrung als "Gott" durch dieses organisierte Religionsverbrechen sicher, ganz sicher ...!

Wie versucht nun der Christ die Wahrheit über sich selbst, die er nicht ertragen kann (vgl. Joh 16,12), loszuwerden, beiseite zu schaffen? Welche Tricks, insbesondere Psychotricks bietet der Religionsganove hier seinen Christen an, freilich immer und immer wieder gegen die "Demut", "Bescheidenheit" und "Selbsterniedrigung" als "Gott" verehrt zu werden …? 

Der scharfsinnige deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900) sagt treffend, dass es in der Christensekte darum gehe: "... nicht wissen wollen, was wahr ist"[i] oder um "die Lüge um jeden Preis"[ii]. Man muss sich schließlich über eine Tatsache im Klaren sein: Ein Individuum, das sich selbst hasst, hält sich im Grunde genommen selbst für ein Stückchen Scheiße. Aber mit dieser Scheiße kann man sich offenbar gut zum Scheißgott machen ...

 

Als Mittel der Verdrändung unerträglicher Wahrheit (vgl. Joh 16,12) über das gehasste eigene Selbst

 

·       nannten wir an anderer Stelle bereits die semantischen Simulationen. Bei diesen wird den Worten einen ihrer Hülle (signum) entgegengesetzte Bedeutung (ad signatum) gegeben. Niemand meistert diese Perfidie giftiger als Yehoshua-Ben-Pandera und seine Christenganoven -

·      sind die  hier zur Erörterung stehenden psychologischen Projektionen zu nennen, mittels denen die eigenen schlechten Charaktereigenschaften und sonstige Mängel der eigenen Natur dem verhassten Gegner angelastet werden. Niemand meistert diese Infamie abscheulicher als Yehoshua-Ben-Pandera und dessen  Christenganoven -

 

·       wäre die christliche Perfidie falscher Vergleiche zu nennen, z.B., wird heute jeder ihrer Gegner von diesen christlichen Giftmäulern als Nazi beschimpft. Niemand meistert diese Perfidie abscheulicher als die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) des Willens zur Macht und der Abschaum der Menschen, zu dem vornehmlich die Christen gehören!  Auch wenn  die Nazis  als Verbrecher kaum übertreffbar erscheinen, so werden sie von den Christen allemal als Verbrecher und Verbrecherorganisation  übertroffen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass viele Gräuel der Nazis Gemeinschaftsverbrechen mit den Christen sind, so z.B. der Holocaust. Außerdem wird nicht nur die Wahrheit über ihre gemeinsamen pseudomoralischen Standards mit den Nazis verschwiegen, sondern skrupellos, wie nun einmal christliche Religionsmafiosi sind oder niederträchtig, wie solche Betrügerratten schon seit jeher waren, besitzen sie die Frechheit, die Wahrheit (über ihre „moralischen“ Gemeinsamkeiten mit den Nazis) sogar dreist ihren Gegner bzw. Feinden anzulasten (psychologische Projektion), z.B. in Bezug auf Schwangerschaftsabbruch, Freitod, freiwillige Sterbehilfe, „unfehlbares“ Führertum oder Antisemitismus. Christliche Verbrechermoral und nationalsozialistische Verbrechermoral gehen hier völlig konform!    Ohne die christliche Perfidiesekte und  ihre antisemitische Konditionierung der Bevölkerung in christlich versklavten Ländern Europas hätte es den Holocaust nicht gegeben. Im Unterschied zu dem Eindruck, um den sich die christlichen Betrugsgauner bemühen, ist dies keineswegs der erste Massenmord der Christen an den Juden - 

 

 

·      wären dann noch die abscheulichen Provokationsverbrechen zu nennen, bei denen man selbst Verbrechen verübt, um sie anschließend dem verhassten Gegner in die Schuhe zu schieben. Niemand meistert diese Infamie abscheulicher als Yehoshua-Ben-Pandera und seine Christenganoven!

 

·      Last, but not least dient diesem Zweck  die Fabrikation eines eigenen "Gottes", der in dieser Perfidiesekte unter dem Namen Jesus "Christ" firmiert ...! Damit soll das ganze Denken der Menschen auf die "Rechtfertigung" ihrer  Versklavung durch eine Verbrecherorganisation  und deren  Pseudomoral ("Liebe") ausgerichtet werden. Das geschieht nach dem Motto, dass jede Lüge, jeder Betrug, die größte Gemeinheit, das abscheulichste Verbrechen unangreifbar ist, wenn es nur als ein solches von „Gott“ den Mitmenschen angedreht werden kann. „Gott“ ist in der Christensekte nur ein Mittel, das Giftmaul, Foulplay und die Verbrechen dieser Perfidiesekte ohnegleichen unangreifbar zu machen, d.h., um sich als reißende Bestie einen Schafspelz zu zulegen. So können die  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, Jesus Jargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) als „Hochwürden“, „Salz der Erde“, „Heilige“, „Märtyrer“, „Heilige Väter“ etc. stolzieren. Niemand meistert diese Infamie abscheulicher als Yehoshua-Ben-Pandera und dessen  Christenganoven!

 

Christen können die Wahrheit nicht ertragen,

Deshalb tun sie andere Menschen plagen.

 

Die Judenprojektion gibt es in christlich versklavten Ländern nur deshalb, weil sich die Christen die Wahrheit über ihre eigene Abscheulichkeit nicht eingestehen können. Deshalb brauchen die Christen Feinde, wie z.B. die Pharisäer, die Juden, Judas Ischariot oder gar den Teufel. Auf diese verhassten Objekte projizieren die Christen in Anfällen von „Nächstenliebe“ oder gar „Feindesliebe“ nur den Hass gegen sich selbst!

Die deutschen Nazis waren übrigens durchweg christlich programmierte deutsche Bestien.    In deren Gehirnen surrte der ganze Blödsinn christlicher Perfidie und Infamie. Von den Christen übernahm Hitler

·     den Antisemitismus,

·     den Führerkult,

·     die Attitüde unfehlbarer Wahrheiten und

·     eine „Erlösungsideologie“ („Eschatologie“), die er als

·     „Endsieg“ propagierte. 

Faschismus ist in christlich versklavten Ländern eine Form verselbstständigter Christenideologie. Auch für diese Verselbstständigung tragen die Verursacher Verantwortung.   Mindestens 95 Prozent aller NS-Barbaren – und deren Führer (Hitler, Göring und Goebbels) zur Gänze! -  gehörten der Sekte und den Schergen des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) an!

Historischer Anlass dieser an verbrecherischem Hass kaum zu übertreffenden psychologischen Projektion der Christen auf die Juden, die zu Abermillionen Morden an den Juden führte, ist die Verdrängung der Wahrheit des Misserfolges des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), d.h., Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), die Juden, insbesondere deren Geistlichkeit, mit seinen Betrügereien aufs Kreuz zu legen. Dies gesteht er versteckt und verschleiert in seinem Gleichnis von Lk 14, 16 – 24 ein. Dort lädt er die bessere Gesellschaft ein.  Diese jedoch verzichtet darauf, zum Schweinefraß des Verfluchten vor Gott, (5. Mose 21,23) zu erscheinen.

 

Lk 14,16-24 (LUT 1984)
16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.
17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!
18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.
21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.
22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.
23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.
24 Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

 

Der Begriff der „Nötigung“ (Lateinische Vulgata-Bibel: conpelle) in Vers 23 begründet die Christensekte als ein organisiertes Verbrechen, und zwar nicht wegen der "Schwachheit des Fleisches“, irgendwelcher „schwarzer Schafe“, dem "bösen Saulus Paulus" oder sonstiger Unfälle, sondern durch verbrecherische Absicht des Anstifters dieses organisierten Verbrechens (Jesus "Christ") gegen die Menschenrechte, z.B. gegen die Religionsfreiheit. Die bessere Gesellschaft der Juden lehnt also zurecht ab, an dem Schweinefraß des Oberganoven Jesus "Christ" teilzunehmen. Wie er selbst eingesteht, tut sie es mit Recht, weil "keiner der Männer, die geladen waren" der Schweinefraß des Satans bzw. seines Jesus "Christ" schmeckt (vgl. Vers 24). Hat nicht jeder das Recht Ungenießbares zurückzuweisen? Er bestätigt damit selbst, dass die „bessere Gesellschaft“ ihn zu Recht zurückweist. Darüber hinaus haben die Juden Recht, denn später wird sich sowohl er als auch der erste Leiter dieser Perfidiesekte (Simon Petrus) als Verfluchte vor Gott gemäß 5. Mose 21,23 erweisen. So entschließt sich nun der Gauner dazu, die Not der "Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen" (Vers 21) für seine Betrugszwecke zu nutzen, um sich wenigstens zu deren „Gott“ zu machen.

Das ist also das „Mysterium“ der Christensekte, weshalb Satan und sein (Jesus) Christ an dem Erfolg der Natur ganz und gar keinen Gefallen finden können, sondern nur an ihrem Versagen, an den Missgestalten, Missgeburten, an den Bösen und an den Verbrechern („Sündern“) … D.h., weil Satan und seinem (Jesus) Christ alle anderen Trauben zu hoch hängen …

Dass diese "Nächstenliebe" für die "Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen" (Vers 21) nur ein Schönlügen des Misserfolges ist, in welchem dieser Gauner Meister ist, geht auch aus Lk 5, 31f hervor. Hier versucht er sein schamloses Unterfangen, die Not der Armseligen zu nutzen und sich zum "Gott“ zu machen, in folgender Weise zu entschuldigen:

 

Lk 5,31-32 (LUT 1984)
31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen (den Pharisäern): Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

Ach der „Arme“, er ist kein Gauner und Ganove ... Er will nur den Verbrechern gegen seine Verehrung als „Gott“ kräftig schmeicheln und ihnen ihre Verbrechen als „Gottes“ Verbrechen unangreifbar machen …! Was so ein armes Christenschwein nicht schon wieder alles erleiden muss …!

 Nachher wird diesen  "Kranken, die des Arztes bedürfen", und nicht den Gerechten (vgl. Lk 5, 32) geschmeichelt, "Salz der Erde" (Mt 5:13), "Stadt die auf dem Berge" ist (Mt 5,14) oder gar "Licht der Welt" (ebd.) zu sein ...  So werden „Kranke, die des Arztes bedürfen“ geschmeichelt, wenn sie einen Topverbrecher und Todessträfling wie einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ - anstelle Gottes -  verehren!

 

Die gift’gen Christenleute,

Machen aus Not und Elend Beute!

 

Wer als "Gott" verehrt werden will, der muss den Ganoven schon etwas bieten. Und der Welt bester Verbrechertrainer bietet „Kranken, die des Arztes bedürfen,“ (Lk 5,31), sogar die Illusion "so vollkommen wie der Allerhöchste" zu sein (vgl. Mt 5,48) ...! Wen wundern da die Verrücktheit und all die Einbildungen der christlichen Mafiosi?    Diese Schmeicheleien geschehen übrigens in der „legendären“ Bergpredigt … Die Christen halten Letztere deshalb für so toll, weil dort der Verbrechertrainer gegen seine Verehrung als "Gott" wirklich jede Schmeichelei produziert, die sich eine perfide Betrügertype für infame Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nur ausdenken kann ...!

 

Was dem Falschen an der Natur gebricht,

Das stiehlt er sich mit    Jesus "Christ"!

 

Die Tatsache, dass er also an der besseren jüdischen Gesellschaft gescheitert war, ist bereits eine Ursache des Judenhasses des Jesus "Christ", worin seine Christenganoven ihn selbstverständlich imitieren.    Der Hass ist deshalb so abscheulich, weil er damit seinen Hass gegen sich selbst gemäß Lk 14,26 projektiv darstellt. So ist auch der Hass der Christen gegen Juden schon immer nur der Hass der Christen gegen sich selbst gemäß Lk 14,26. Besonders in Judas Ischariot haben die Christen projektiv stets sich selbst dargestellt. Will man wissen, was Christen sind? Dann schaue man sich nur ihre Beschreibung des Judas Ischariots an. Das sind die Christen!    Was will man auch von einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und dessen Gefolgschaft, die auch nur Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) sein können, erwarten?

Die Juden sind vor allen Dingen deshalb dem „Liebespropheten“ der „Feindesliebe“ bis in die Wurzeln seines unbändig rachsüchtigen Herzen verhasst, weil sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") am Palmsonntag als Verlierer entpuppt. An diesem Palmsonntag will er sich zum „König von Israel“ putschen (vgl. Joh 12,13). Warum? Die Antwort: Weil er sich damit als Messias (Griechisch: Christos) Gottes erweisen will. Was die christliche Lügen- und Betrugskunst („Theologie“) verschweigt, ist die Tatsache, dass sein Scheitern als „König von Israel“ am Palmsonntag auch sein Scheitern als Christ (hebräisch: Messias) Gottes ist. Statt als Christ oder Messias Gottes steht er nun auf einmal demaskiert als Verfluchter vor Gott gemäß 5. Mose 21,23 da.

Doch wer ist schuld? Die Antwort: nicht der Verlierer, sondern immer und immer wieder seine ach, so über alles „geliebten“ Feinde und Widersacher …! Nun lässt der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), diese Gift-, Hass- und Racheratte keine Gelegenheit aus, den Juden seine „weltberühmte“„Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ zu „erweisen“ und gibt so seinen Christenganoven ein Beispiel, wie sie es tun sollen …:

 

Lk 19,27 ELB
27  Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

Donnerwetter! Da sieht man, wie ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) oder Satan, dessen (Jesus) Christ und deren Christen ihre Feinde wie verrückt „lieben“ …! Wenn sie ihre Feinde massakrieren, dann ist dies nur ein mangelnder Gehorsam gegenüber dem "Gotteswort" von Lk 19,27 ... Sind die Christen in der Liebe nicht wie die Teufel?  Das ist das "Martyrium", das Herre Hass, Gift, Rotznase und Hinterfotze und all seine christlichen Rotznasen und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie zu "leiden" haben und um welches sie bitte bemitleidet werden möchten ...

Wie pflegen sich jedoch die christlichen Giftmäuler und Falschspieler  ihre nimmer endenden Abscheulichkeiten  schönzulügen bzw. zu "entschuldigen"? Die Antwort: Wenn wir (christliche Objektivationen oder Ausgeburten der Perfidie) Niedertracht, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde, Völkermorde und andere Formen von Barbareien und Abscheulichkeiten begehen, dann geschieht dies nicht auf Anstiftung von Herre Hass, Gift, Rache und Rotznase, den wir Christen als "Gott" anreden, z.B. gemäß Lk 19,27, sondern wegen der "Schwachheit des Fleisches" oder, weil alle Religionen -  insbesondere solche für Rohrkrepierer, falsche Fuffziger, Verbrecher, Ganoven und Mafiosi - von (Un-)Menschen ausgeführt werden  …

Christentum - das ist (fast perfekte) Perfidie und Hassverbrechen im Prinzip und von Anfang an!

Hatten die Juden nicht Recht, am Palmsonntag einen solchen „König“ der Menschenschlächterei abzulehnen? Spricht das nicht für die moralische Qualität der Juden wie für die moralische Verkommenheit von Christenganoven?

 

Dieses Zitat (von Lk 19,27) veranschaulicht besonders einprägsam, wie sehr die Christensekte die zwischenmenschlichen Beziehungen vergiftet und zu Verbrechen unter Menschen anstiftet!

Selbst wenn Yehoshua - und nicht ein Double – gehängt worden ist, dann wäre dieser Tränensuse nichts passiert, was sie nicht nachweislich anderen in gleicher Lage zufügen will und wollte. Wenn diese Missgestalt am Palmsonntag gesiegt hätte, dann hätten die Christenmörder nach dem Motto von Lk 19,27 jenes Gemetzel in Jerusalem schon verübt, zudem sie ungefähr ca. eintausend Jahre (bis zum ersten Kreuzzug) warten mussten. Ca. tausend Jahre später hatten die Christenmörder, ergriffen von der christlichen „Nächstenliebe“ und besonders hingerissen von christlicher „Feindesliebe“ an zwei, drei Tagen die gesamte damalige Bevölkerung von Jerusalem (ca. 35.000) mit bloßem Schwert abgestochen: Kinder, Säuglinge, Schwangere, Kranke, Gebrechliche, Krüppel, Alte, Junge etc. alle ratzeputz weg, nach dem als „Gottes Wort“ vorgetäuschtem Satanswort: Meine Feinde, die nicht wollen, dass ich (die rachsüchtige Jesuskröte) über sie herrsche, bringt her und macht sie vor mir kalt (vgl. Lk 19,27). Das ist die „Liebe“, mit welcher Satan, sein (Jesus) Christ und deren Christen die Menschen – und vor allen Dingen – ihre Feinde „lieben“ …!

Indem die Juden am Palmsonntag Satans Christen als ihren König zurückwiesen, konnten sie diesen Massenmord der Christen wenigstens für ein Jahrtausend abwenden!

 

Wenn nun solche Religionsmafiosi als „liebe“, „nette“, „gottesfürchtige“ Personen posieren wollen, dann geht dies nicht ohne das Gift der Perfide und Infamie psychologischer Projektionen!   

 Insofern ist dem Todessträflingsgott der Christenmafia nichts Unfaires geschehen und kann außer Heuchelei, Falschheit und Verlogenheit keine Klage getätigt werden.    Niemand kann von anderen eine bessere Behandlung erwarten als diejenige, die er im gleichen Fall bereit ist zu verüben!

Bereits in dem Erbrochenem von Lk 19,27 wird der abgrundtiefe Hass, die psychologische Projektion gegen die Juden, erkennbar. 

Dieser angekündigte Massenmord  ist:

·      christliche "Demokratie",

·      christlicher "Humanismus",

·      christliche Form von "Menschenrechten"

·      christliches "Engagement"  für das "Recht auf Leben" (pro life),

·      christlicher Eifer gegen "Euthanasie",

·      nicht zu übertreffende "Feindesliebe" und "Nächstenliebe" des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") und seiner christlichen Sekte.

So, ja, genau so redet Satans Sohn in seinem Schauspiel als "Gottes Sohn"!

So sehen "Moral", "Liebe", "Recht", "Demokratie", "Menschenrechte",  "Recht auf Leben", "Feindesliebe" und "Nächstenliebe" einer Perfidiesekte und  eines Verbrechergottes aus! Das ist Perfidie! Das ist Christenmoral!

Wer nicht so will, wie wir Christen wollen, wer uns (christliche Mafiosi) nicht als seine Sklavenhalter anerkennt, wird abgemurkst! Das ist christliche "Nächstenliebe"! Das ist christliche "Feindesliebe"! Das ist das „aufopferungsvolle“ christliche „Engagement“ für „Menschrechte“! Das ist die Sorte von „Wahrheit“, "Liebe" „Moral“ und Ganovengott, welche(n) die Christen meinen ...!

 

Eine Sekte, die Exkremente, wie z.B. Lk 14,26 oder Lk 19,27, als „Gottes“ und nicht Satans Wort deklariert, ist ein organisiertes Verbrechen und damit eine Bedrohung für die Menschlichkeit, Menschenrechte, Demokratie, Menschheit, ja für das Leben auf unserem Planeten schlechthin!    Das ist auch dann der Fall, wenn diese Perfidiesekte über Verbrechergesetze verbietet, dies auszusprechen!

 

Die Niederlage vom Palmsonntag  ist um so entlarvender, als doch immer behauptet wurde und auch immer noch behauptet wird, dass doch "Gott" angeblich diese Missgestalt, diesen wie Satan vor ihm Verfluchten (vgl. 5. Mose 21,23), der sich so, so gerne als "wesensgleich" zu ihm gesellen möchte, schon als Säugling vor einem angeblichen Säuglingsmord des König Herodes bewahrt hätte. Von diesem Massenmord an Säuglingen  wissen allerdings nur die Christen und offenbar ist  auch er  nur die psychologische Projektion der Mörderpsyche des schlimmsten organisierten Mordverbrechens, das die Christensekte auf unserem Planeten darstellt! Die Lüge vom Anfang des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erweist die Lüge vom Ende und umgekehrt. Der antike griechische Philosoph Celsus (um das Jahr 178) erkannte hier bereits  scharfsinnig:

 

Aber wenn denn dieser (Säuglingsmord von Herodes) verübt worden wäre, damit du (Jesus) nicht an seiner Stelle regieren mögest, wenn du (Jesus) den Status eines erwachsenen Mannes erreichst hast, warum wurdest du (Jesus), nachdem du (Jesus)  ein erwachsener Mensch geworden warst, denn nicht König, stattdessen zogst du, der Gottessohn, unter so dürftigen Verhältnissen umher, verbargst dich selbst aus Furcht und führtest ein erbärmliches Leben hin und her?"[i]

 

Dies übersehen die Christen bei ihrer Lüge von „Gottes“ Eingriff in die Weltgeschichte, wenn diese Religionsganoven nachträglich die Niederlage des schlechten Verlierers vom Palmsonntag schönlügen wollen. So, so – da greift Gott angeblich zugunsten einer Missgestalt, eines Verfluchten vor ihm (vgl. 5. Mose 21,23) ins Weltgeschehen ein, damit diese Ausgeburt von irgendetwas, insbesondere von Lüge, Hass, Perfidie und Infamie,  „König von Israel“ werden solle … Als diese Missgestalt dann in dem Alter ist, in welchem sie  „König von Israel“ hätte  werden und sich somit als Messias (griechisch: Christos) Gottes hätte erweisen können (Deshalb wollte diese Heulsuse "König von Israel" werden!!!), wird dieser Giftzwerg und diese Heulsuse von König Herodes in dem weißen Gewand eines (Papstes oder) Narren der Lächerlichkeit preisgegeben (vgl. Lk 23,11). Anstelle als Messias (griechisch: Christos) Gottes entpuppt sich diese Giftbestie als Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) wie Satan vor Gott verflucht ist. "Standesgemäß" wird  dieser Missgeburt und Missgestalt als "Thron"  der Galgen oder das Kreuz zugewiesen …  Ist das wirklich ein so unangemessener "Thron" für den abscheulichsten, perfidesten und infamsten Verbrecher unseres Planeten?  Und wie jammert und drückt sich diese perfide, heimtückische und hinterfotzige Giftratte vor diesem Schicksal ...! Ist das weiße Kleid dem Papstterroristen und ähnlicher  Satansbrut nicht  angemessen?   

 

Die Todesstrafe war ihm mehr als gerecht,

Dem Verbrecher am ganzen Menschengeschlecht!

 

Jedes Volk hat das Recht seine Herrscher abzulehnen oder zu wählen. Seit wann kümmert sich aber ein organisiertes Verbrechen, eine planetarische Betrügerbande um Menschenrechte oder Demokratie, von Heuchelei derselben abgesehen? Diese psychologischen Projektionen der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) auf die Juden, weil sie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht als ihren König wollten, ist also obendrein noch eine Kriegserklärung der christlichen Religionsmafiosi an die Menschenrechte (Selbstbestimmungsrecht) und an die  Demokratie.

Wenn die Juden den Jesus "Christ“ nicht als König wollen, dann ist dies deren Menschenrecht auf Selbstbestimmung. Dies interessiert aber offensichtlich die christlichen Verbrecher- und Sklavenhaltertypen im Geringsten! Ehrt es die Juden nicht, einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) als König zurückzuweisen?

 

Nach der damaligen Rechtsordnung lag eine Exekution mittels Kreuzigung allein in der Kompetenz der römischen Besatzungsmacht, nicht aber in der Kompetenz der Juden. Den Juden wird die Schuld für die Exekution (Kreuzigung), die also allein die Römer durchführen konnten und durchgeführt haben, dennoch zugeschoben, weil die Niederlage vom Palmsonntag das eigentlich Schmerzliche ist. Warum? Die Antwort: Weil der vermeintliche "Gleichgestellte (Sohn) Gottes" sich hier, als ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) entblößt! Wie gesagt, die Niederlage am Palmsonntag war die Stunde der Wahrheit, dass der vermeintliche „Messias (griechisch: Christos) Gottes", kein Christ oder Messias Gottes ist.

Und weil weder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) noch seine Komplizen diese Wahrheit gemäß Joh. 16,12 ertragen können, kennt ihr Hass gegen die Juden keine Grenzen. Der Hass der Christen gegen die Juden stellt sich somit als eine psychologische Projektion des Hasses der Christen gegen die Wahrheit und gegen sich selbst (vgl. Lk 14,26) heraus.

 

 In der Praktizierung dieser psychologischen Projektion gegen die Juden wurde Letzteren allmählich alles Abscheuliche, was die Christen an Charaktereigenschaften zu bieten haben, unterstellt …    So wurden die Juden im Laufe der Zeit Sündenbock für alles Schlechte, was so einem Christen widerfahren kann. Die deutschen Nazis adoptierten nun diese Sündenbockideologie, indem sie den deutschen Christen suggerierten, die Juden seien an allem Schlechten Schuld, das einem Deutschen überhaupt geschehen kann und passiert. Und es war die Pseudoautorität der christlichen Religionsganoven, dass die Nazis den (christlich dressierten) Deutschen  diese psychologische Projektion andrehen konnten. Diese Projektion war doch von dieser verruchten christlichen Perfidiesekte "etabliert" worden!   

 

Das ist die „Wahrheitsliebe“ der christlichen Verbrecher, die vortäuschen, für die Wahrheit angeblich zu krepieren und denen schon von ihrem „Gott“ bescheinigt wurde, sie überhaupt nicht ertragen zu können (vgl. Joh 16,12) …!

·      Oh, welch eine "Wahrheit"!

·      Oh, welch eine Verbrecherliebe!

·      Oh, welch eine Verbrechermoral!

·      Das ist der wahre Todessträflingsgott!

·      Das ist die wahre Perfidiesekte!    

 

Und mit Satans Lustbarkeit,

Zertrümmert Christ die Menschlichkeit!

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 Anmerkungen:

 



[i] Da der Verfasser dieser Abhandlung sich nicht im deutschsprachigen Raum aufhält, ist die Beschaffung der hier u.a. zitierten dt. Ausgabe von „Des Origenes acht Bücher gegen Celsus“ mit großem zeitlichen Aufwand verbunden. Aus diesem Grunde werden bisweilen englische Ausgaben dieses Buches, die im Internet verfügbar sind, vom Englischen in Deutsche übersetzt. Celsus in “Eight books of Origen contra Celsus”, book I, chapter 61 on: http://www.gnosis.org/library/orig_cc1.htm, Last call: 06/14/2008   . Der diesbezüglich englische Text, der von mir hier ins Deutsche übersetzt wird, hat folgenden Wortlaut: “But if, then, this (Infanticide) was done (by Herode) in order that you (Jesus) might not reign in his stead when you (Jesus) had grown to man's estate; why, after you (Jesus) did reach that estate, do you not become a king, instead of you, the Son of God, wandering about in so mean a condition, hiding yourself through fear, and leading a miserable life up and down?”