Kapitel 2, Teil: 7.2

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

 

3. Psychologische Projektion: Bibelverse aus dem Zusammenhang reißen

(Es gibt eine revidierte englische Version dieser Ausführung auf e2062 aus dem Jahr 2006, die nichts ins Deutsche übersetzt wurde. Deutsche und (neuere) englische Version verhalten sich komplementär zu einander. Im Zweifelsfalle gilt die englische Version)

Die Datei gibt es auch als PDF, ZIP und in WORD.EXE


 

Wenn Christen versuchen, gegeneinander unterschiedliche Standpunkte mit Bibelstellen zu begründen, dann wirft oft der eine Christ seinem Widersacher vor, seine Bibelzitate aus dem Zusammenhang zu reißen. Das Gleiche tun selbstverständlich nicht nur Christen untereinander, sondern auch, wenn sie von Christengegnern mit ihren eigenen Waffen, nämlich mit der Bibel, geschlagen werden, war – wie wir aufzeigen werden – nicht schwierig ist. Auch dann sind natürlich alle Bibelzitate, die den Christenbetrug entblößen, aus dem Zusammenhang gerissen ... Das ist immer die letzte „Notbremse“ von Religionsganoven und Religionsmafiosi, wenn die Scheinlegitimation, mit welcher  sie ihre Mitmenschen versklaven wollen bzw.  über sie Herrschaft ausüben wollen, als Betrugsverbrechen bzw. als Krankheit von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)  entblößt ist.

Wir führen hier den Nachweis, dass die christliche Lügner- und Betrügersekte auch darin besteht, u.a. selbst ihre  als „Gottes Wort“ ausgegebenen Sprüchen zu „verdrehen“, d.h. sie aus dem Zusammenhang zu reißen. Man kann nicht ehrlich lügen und betrügen, sondern nur scheinheilig und heuchlerisch – Eigenschaften, welche die Christen wie keine anderen Menschen brandmarken Wenn also ein Christ jemand anderes vorwirft, Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen, dann begeht er zwangsläufig eine psychologische Projektion, d. h., er macht – verlogen wie diese abscheuliche Sorte von Barbaren nun einmal ist -  anderen Vorwürfe, die a) auf ihn selbst zutreffen und die er b) für sich selbst nicht gelten lassen will. Einmal nur ein kleines Beispiel in diesem Zusammenhang: Wenn die mit großen Einbildungen der „Demut“ und „Bescheidenheit“ gepflasterten  Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) angeben wollen, Wunder weiß nicht, wer sie seien, dann zitieren sie Mt 5,13 „Ihr (Christen) seid das Salz der Erde“ oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14). Diese Zitate reißen sie aus dem Zusammenhang von Lk 5,31:

 

 Lk 5,31-32 (LUT 1984)

 31 … Die Gesunden (Nichtchristen) bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken (Christen).

32 Ich bin gekommen, die Sünder (Christen) zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten (Nichtchristen).

 

 

Das ist in Wahrheit das „Salz der Erde“ bzw. das „Licht der Welt“ des Irrenhauses dieser geisteskranken Verbrechersekte!

 

Dabei ist in der deutschen Übersetzung die tatsächliche Aussage des Yehoshua-ben-Pandera (alias Jesus "Christ“) über seine Christen offensichtlich noch verharmlost. In der lateinischen Vulgata Bibel, die für Katholiken allein maßgeblich ist, heißt es wörtlich: “… qui male habent“, das heißt nicht „die Kranken“ sondern, „diejenigen, die böse sind“!  Schönes "Salz der Erde" oder „Licht der Welt“, das aus Kranken oder gar aus Bösen besteht, die des Arztes bedürfen ...! Hätten diese Religionsganoven nicht allen Grund, wirklich demütig und bescheiden zu sein …?

 

Wenn man ehrlicherweise die Meinung des Yehoshua-ben-Pandera (alias Jesus "Christ“) über seine Christen erfahren will, dann kann man sich nicht nur scheinbar „positive“ Äußerungen über seine Komplizen herauspicken, sondern man muss bei Ehrlichkeit und/oder wissenschaftlicher Objektivität auch solche berücksichtigen, die andeuten, dass der Anstifter dieses größten organisierten Verbrechens erkannt hat, dass er hier eine Selektion des moralischen Abschaums der Menschheit betreibt, d.h. von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), wie er dies in seinem Jargon ausdrückt. Etwas anderes zu tun, bedeutet die Zitate aus dem Zusammenhang herauszureißen!

 

Ein Vergleich der Zitate von Mt 5,13-15 („Salz der Erde“ etc.) und Lk 5,31 („Kranke, die des Arztes bedürfen“) kann nur zu dem Resultat führen, dass er – freilich gegen seine Verehrung als „Gott“ - Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie das Blaue vom Himmel herunterschmeichelt! Das sieht natürlich anders aus, wenn man zu Mt 5,13f nicht Lk 5, 31f berücksichtigt.

 

 Als eine Lügner- und Betrügersekte kann die Christensekte gar nicht auskommen, ohne selbst mit ihren eigenen Bibelsprüchen zu betrügen, d.h., sie aus dem Zusammenhang reißen und ihnen so Bedeutungen zu geben, welche die Bibelverse nicht haben.  Christentum ist Perfidie (Verlogenheit) vom Prinzip her.  Den Anspruch zu stellen, dass diese Betrugsverbrecher Bibelstellen nicht aus dem Zusammenhang reißen, ist gleichbedeutend mit der Forderung nach Feuer, das nicht heiß ist, sondern gefrierend …

 

Dies jedoch werfen also die Christen sich untereinander und ihren Gegnern vor. Überhaupt besteht Christentum bereits im Prinzip bzw. in der Konzipierung darin, dem jeweils anderen den eigenen Dreck an den Kopf zu werfen und den Konkurrenten, Rivalen oder verhassten Feind stets die Schuld für die eigene Misere zu geben, die hauptsächlich durch die eigene moralische Verkommenheit bedingt ist.

 

Da die Christen damit einem anderen etwas vorwerfen, was auf den Vorwerfenden (Christen) in erster Linie zutrifft, ist somit die psychologische Projektion nachgewiesen. Es wird nur die eigene Niedertracht, Falschheit, das eigene Giftmaul  und die eigene Heimtücke dem jeweiligen Gegner angelastet. Wir werden nun hier den Nachweis erbringen, dass der erste Christ, der dies tat, der Anstifter dieser Religionsmafia, Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) ist.

 

Jedes Bibelzitat, das einem Christen nicht passt, ist generell aus dem Zusammenhang gerissen … Das ist die letzte „Notbremse“ der Christen, ihre Lügen und Betrügereien zu retten!

 

Wir werden nun den Nachweis führen, dass

 

·       die Christensekte ohne solche Betrügereien mit Bibelstellen gar nicht auskommen kann und

·       schon Yehoshua-ben-Pandera (aka: Jesus "Christ“), der als „Gott“ in dieser Sekte verehrt wird, solche Taschenspielertricks anwendet.

 

Angeblich habe Gott schon bei der Erschaffung des Universums vorgehabt, den Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") für die Sünden der Welt am Kreuz leiden zu lassen. Merkwürdigerweise kannten jedoch noch nicht einmal seine Komplizen diese „hohe, christliche Eschatologie“, solange die Niederlage des „Königs von Israel“ (Joh 12,13) am Palmsonntag nicht besiegelt war und der Terroristenboss, anstatt des Thrones, nun den Galgen oder das Kreuz (das ist dasselbe, auch wenn die christliche Galgensekte dies verdunkelt!) besteigen sollte.

 

Erst in diesem Augenblick entsteht eine "Kenntnis der Schrift", dass der Verbrecherboss am Kreuz "leiden" und angeblich von den "Toten" auferstehen müsse. Vorher wusste niemand etwas davon und diese Unwissenheit ereignet sich, obwohl doch Gott angeblich schon bei der Schöpfung der Welt daran gedacht habe, diesen Blitzableiter für sich zu schaffen …

 

 

Joh 20,9 (LUT 1984)
9 Denn sie (die Jünger des Jesus "Christ" ") verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müßte.



 

·       Dieses Zitat straft die Christen Lügner, die behaupten, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) habe von Anfang an erreichen wollen, „König von Israel“ zu werden (vgl. Joh 12:13). Er und seine Komplizen hätten aber von Anfang an gewusst, dass es völlig aussichtslos sei.  Das wäre es aber nicht gewesen, wenn er im Tod durch den Strang oder das Kreuz seinen Lebenssinn gesehen hätte!

 

·       Diese Passage aus dem Johannesevangelium beweist ferner, dass die Reinigung der offenen (in das „Neue Testament“ aufgenommenen) "Evangelien" im Sinne dieser Lüge und dieses Betrugs, dass sein Schicksal von vornherein am Kreuz bestimmt gewesen sei und er es so geplant habe) auch hier nicht hundertprozentig gelang! Diese „Säuberung“ gelang nicht perfekt, weil es kein perfektes Verbrechen gibt.

 

·       Diese Aussage aus dem „Wort Gottes“ der Christen beweist, dass es sich bei den Evangelienversen, nach denen er von seinem Ende am Kreuz schon immer Bescheid gewusst habe, um nachträgliche Einstreuungen christlicher Betrugsganoven und Religionsmafiosi handelt. Kein Verbrechen ist perfekt, auch wenn die Christen das perfekte Verbrechen versuchen. Man hatte hier übersehen, dass diese Aussage indirekt die Lügner auf frischer Tat erwischt!

 

Warum wissen die engsten Getreuen des Ganovenbosses der Galgensekte erst unmittelbar vor den Ereignissen, dass er den Galgen oder das Kreuz besteigen soll? Weil die Christenganoven noch bis zum Abend des Palmsonntags an einen Sieg ihres Bosses Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) geglaubt hatten und bis dahin noch keine Niederlage schönlügen mussten. Bis dahin hatten sie geglaubt, dass er als König und damit als Messias den Königsthron des Israelis besteigen werde. Die 12 Jünger waren bis dahin noch überzeugt,  dass sie  als Fürsten oder Scheichs der 12 Stämme Israels nun bald  walten könnten. Ansonsten macht es auch keinen Sinn, genau zwölf besondere Desperados aus ungefähr einhundert, (vgl. Lk 10, 1) auszuwählen. Erst mit der Niederlage am Palmsonntag musste ein "neues" "Verständnis" der Schrift gefunden werden.

 

 

 

Lk 24,25-27 (LUT 1984)
25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Mußte nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?
27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.


 

 

 

Er spricht nun offen aus, dass nur Narren und Blödiane an die Propheten, d.h. an die Bibel, glauben. D.h. wiederum, an die Bibel die sonst doch immer als Beweis für alle eine Lügen und Betrügereien, sein Giftmaul und Bestialität herhalten soll … Damit gesteht er überhaupt an diese gar nicht zu glauben, sondern auch diese nur als eine Scheinlegitimation vorzutäuschen, die ihm dazu dienen soll, sich über seine Mitmenschen zu erheben und mittels dem moralischen Abschaum der Menschen als Quasigott Herrschaft über seine Artgenossen auszuüben. Mit der Bibel der Juden hat Herre Großkotz, Hinterfotz’ und Jammerlappen (Jesus „Christ“) genauso wenig zu tun wie mit „Liebe“, „Wahrheit“, „Demut“ und „Bescheidenheit“. Von daher kann er – und seine Galgensekte – die Bibel der Juden („Altes Testament“) gar nicht aufrichtig zitieren!

 

Andere zu kritisieren, dass sie an die Propheten glauben, bedeutet die Bibel (der Juden oder das „Alte Testament“) zu verspotten.  Wer das tut, zitiert sie niemals ernsthaft, sondern zu betrügerischen Zwecken (eine Scheinlegitimation vorzutäuschen).

 

Nichts entblößt die Betrugstechnik des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) mehr als dieser überlieferte Ausspruch, den die christlichen Zensoren – niemand ist schließlich perfekt! – übersahen, aus ihrer Verbrecherschrift, die sie „Heilige Schrift“ nennen, herauszunehmen.

 

1.)     Es glauben also ohnehin nur Narren und Toren, d.h. Blödiane, was die Propheten gesagt haben. Trägen Herzens zu sein bedeutet auch ein Depp zu sein, den man offenbar leicht täuschen kann, weil in früheren Zeiten die Menschen glaubten, man lerne mit dem Herzen und nicht mit dem Gehirn. So heißt noch heute im Englischen auswendig lernen: learn by heart (mit dem Herzen lernen und nicht mit dem Gehirn). Das sind die biologischen Kenntnisse der „Allwissenheit“ und "Allmächtigkeit" eines Religionsganovengottes. Dies muss der Leser im Hinterkopf behalten, wenn wir die betrügerische Art und Weise, in welcher Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") aus der Bibel zitiert, offen legen.

 

Wir weisen hier zweierlei Sachverhalte nach:

a) dass er der erste Christ und Vorbild aller Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ist, Bibelstellen aus dem Zusammenhang zu reißen und

b) die Hauptaussage der Christensekte, weshalb sie angeblich ständig missionieren und die Welt "erretten" müsse, schierer Betrug ist: dass Yehoshua-Ben-Pandera am Galgen oder Kreuz habe leiden müssen, um die Welt vor Gottes Hass und Rache zu retten. Gott habe, das besagt letztlich die Christenjauche, einen Blitzableiter für seine Rachsucht gegen Menschen gebraucht und der "arme Jesus "Christ“ habe als dieser Blitzableiter für Gottes Hass und Rach-, wenn nicht Mordsucht, gegen die Menschen herhalten müssen. Dass ich nicht lache! Hier ist der Beweis erbracht, dass die Christen Gott mit Satan verwechseln und Satan in der Christensekte als „Gott“ tituliert und verehrt wird! Das ist die Aussage, mit welcher die Christen sich Sklaven und Geld verschaffen und sich ihre Ganovenpriester zu Sklavenhalter der Menschheit machen, insbesondere die katholischen Papstterroristen!

2.) Die Aussage von Lk 24,26 (dass Jesus am Kreuz habe leiden müssen) beweist, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") erst in diesem Moment, im Angesicht seiner Niederlage vom Palmsonntag und Scheitern als Messias und König von Israel (das Erstere gehört zu Letzterem dazu!) mit der Fabrikation eines "stellvertretenden Leidens für die Sünden der Welt" oder einer "stellvertretenden Sühne am Kreuz" aufkam, d.h. erst, als die Niederlage bereits eingetreten war! Um es eindeutig zu formulieren: Erst kam die Niederlage als „König von Israel“ am Palmsonntag, danach erst kam er mit der Fabrikation vom „stellvertretenden Leid" am Galgen oder Kreuz und der „stellvertretenden Sühne am Kreuz“ des Verlierers daher, nicht aber zuvor! Hierbei ist nicht unerheblich, dass sein Scheitern als „König von Israel“ auch sein Scheitern als Messias, d.h. als Christus Gottes, bedeutet, denn er wollte „König von Israel“ werden, weil dieser Titel zum Messias (Christus) gehört. (Wie oft schon erwähnt, ist Christos nur das griechische Wort Messias). Das Scheitern als „König von Israel“ ist auch ein Scheitern als Christus Gottes, aber nicht ein Scheitern als  Christus des Satans. Um es noch einmal unmissverständlich zu sagen: Indem er als „König von Israel“ vom Palmsonntag scheiterte, entblößte er sich unfreiwillig, kein Christus (Gesalbter) Gottes zu sein. Damit kann er noch immer der Christus des Satans sein, der die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Kranken und Bösen in der Welt vereinigt (vgl. Lk 5,31). 

 Diesem entspricht auch der bereits angeführte Ausspruch aus Joh 20,9, dass die Jünger selbst unmittelbar vor der Exekution des Yehoshua-ben-Pandera "noch nicht die Schrift verstanden hatten, dass er von den Toten auferstehen" müsse.

Nicht auszuschließen ist, dass Satan dermaßen Hass erfüllt und rachsüchtig ist, dass er sie nicht kontrollieren kann und deshalb  auf Biegen und Brechen ein „Lamm“ braucht, an dem er sich abreagieren kann, wie seine (Christen-)Sekte und sein (Jesus) Christ ständig betonen. Nun bewundert doch endlich  einmal die „Ethik“ und vor allen Dingen die „Liebe“ des Satans und seines Gesalbten (griechisch: Christos) …! Satan und sein Christ lieben den Hass und die Rache so sehr …

 

3.) Die Tatsache, dass er "sein angebliches stellvertretendes Leiden für die Sünden der Welt" am Galgen oder Kreuz im Zusammenhang einer Beleidigung äußert, dass Narren und Toren an das glauben würden, was die Propheten gesagt hätten, beweist einmal mehr und wieder, dass er (und mit ihm die Christen) die Bibel der Juden ("Altes Testament") nur zu Betrugszwecken verwendet (bzw. verwenden). Aber dies ist nicht das Einzige und keineswegs das Schlimmste, was damit bewiesen wird, sondern, dass die Bibel des Judaismus (die Propheten) für das christliche Verbrechergebräu von einem "stellvertretenden Leiden für die Sünden der Welt" a) nichts hergibt und b) dass er zuvor etwas ganz anderes vorgehabt hatte, nämlich "König von Israel" zu werden und damit auch als Messias Gottes die Herrschaft über die Juden anzutreten.

 

4.) Dies kann jedoch einen Betrugsverbrecher und Verbrechertrainer vom Schlage eines Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) nicht davon abhalten, wieder die Bibel der Juden für seinen Betrug einzuspannen. Betrügerisches Zitieren der Bibel ist gleichbedeutend damit, sie aus ihrem tatsächlichen Zusammenhang zu reißen, denn sie gibt weder für den Verbrecher (Todesstäfling) Yehoshua-Ben-Pandera noch für dessen Verbrechersekte (Christentum) irgendeine Legitimation der Herrschaft her. Jedoch aus diesem Grunde missbrauchen sowohl der christliche Verbrechergott (Jesus „Christ“) als auch seine ihm folgenden Desperados (Christen) die Bibel.  Hinsichtlich der Bibel der Juden („Altes Testament“) besteht die bezahlte christliche „Theologie“ in nichts anderem, als Bibelstellen aus dem Zusammenhang zu reißen – und dies alles hat der christliche Verbrechergott (Jesus „Christ“) schon vorgemacht. Außer Magie und Zauberei hat der Gauner ja sonst nichts zu bieten und so muss wiederum die Bibel der Juden als Sch(w)einbeweis für eine Perfidiesekte, deren Anstifter sich zum "Gott" erheben will, herhalten ... Wie gesagt, er weiß, dass die Bibel keinen Beweis dafür hergibt, d.h., er ist der erste aller Christen der Bibelverse entstellt, aus dem Zusammenhang reißt, um sich entsprechende Sch(w)einbeweise für seine Lügen und Betrügereien zu verschaffen. Solche Sch(w)einbeweise kann er nur dadurch erbringen, dass er Bibelverse aus dem Zusammenhang reißt, Bedeutungen, die sie haben leugnet und ihnen Bedeutungen andichtet, die sie nicht haben.

Wenn sich also die Christen gegenseitig oder ihren Gegnern vorwerfen, sie würden Bibelverse aus dem Zusammenhang reißen, dann muss dazu gesagt werden, dass die christliche Lüge und Betrügerei, schon in ihrem Kern, d.h. schon vom Prinzip her  auf einer solchen Falschheit beruht.

Um irgendeine Grundlage für diese Fabrikation eines "stellvertretenden Leidens für die Sünden der Welt" in der Bibel des Judaismus zu haben, müsste er nachweisen: 

 

a) Dass Gott nach der Bibel des Judaismus ("Altes Testament") überhaupt eine solche Mordaktion und Menschenschlächterei will, welche die Christen hier als "Opfer" beschönigen. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) weiß genau, dass er hier lügt. Gott will Barmherzigkeit und nicht solch ein Gemetzel, dass er (Yehoshua) ihm als Opfer andichten will. Die dickste christliche Lüge, nämlich die von der „stellvertretenden Sühne“ durch ein Opferlamm, tätigt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) wider besseres Wissen. Yehoshua ("Jesus") giftet gegen die Pharisäer nach dem Motto:

 

Der Pharisäer in seiner reinsten Farbe,

Ist gegen Jesus "Christ" nur ein Waisenknabe:

 

Mt 9,13 (LUT 1984)
13 Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.«  Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.



 

Gott hat also keinen Gefallen an Opfern, d.h. an dem Racheschmaus, den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) ihm später andichten will. Dies beweist einmal mehr, dass die Christen Satan die Anrede als „Gott“ geben, wenn sie Charaktereigenschaften ihm andichten, die ihr „Gott“ Yehoshua-Ben-Pandera als göttliche bestreitet! Unter dieser Bedingung kann nur Satan der Christen „Gott“ sein!  Gegenteiliges behauptet Verlierer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) später wider besseres Wissen. Die Perfidie und Niedertracht des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) zeigt sich besonders darin, dass er hier auf den Propheten Hosea hinweist, den er später für seine Betrügereien vom „stellvertretenden Opfer“ noch einspannen will. Dies alles beweist, dass betrügerisches Zitieren von Bibelversen, d.h. sie aus ihrem Zusammenhang herauszureißen, für Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) eine Selbstverständlichkeit darstellt. Bibelverse aus dem Zusammenhang herauszureißen und betrügerisch zu verwenden, ist eine Nachfolge oder Nachahmung Christi – das wirklich oberste Gebot der Christenmafia! Doch als er hier Hosea zitiert, da glaubte er noch, als Sieger und  "König von Israel" aus seinem Putsch vom Palmsonntag hervorzugehen. Insofern bestand seinerzeit noch keine Notwendigkeit der Fabrikation eines Lügentheaters vom „Opferlamm für die Sünden der Welt“… Die christlichen Zensoren der „Evangelien“ hatten diese Entblößung ihres Betrugs übersehen. Für dieses Missgeschick können sie in der Tat menschliche Schwachheit in Anspruch nehmen, denn niemand ist perfekt – auch christliche Betrugsganoven nicht!

 

 b) Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") vortäuscht, dass die Propheten, d.h. das „Alte Testament“, sein angebliches „stellvertretendes Leiden“ vorhergesagt hätte bzw. hätten, dann hätte er zunächst nachweisen müssen, dass die Heilige Schrift der Juden ("Altes Testament") eine stellvertretende Sühne für die Sünden der Menschheit propagiert. Wie wir im Begriff sind nachzuweisen, ist auch hier wieder genau das Gegenteil von dem wahr, was der große Lügner, Betrüger und Religionsgauner behauptet. Aber wie soll der große Gauner seine Schande als Todessträfling anders schönlügen?

Sofern die Christen hier auf Jesaja rekurrieren - was bemerkenswerterweise Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) für das Schönlügen seiner Niederlage am Palmsonntag gar nicht tut, sondern nur von Christen getan wird, die meinen sich hier auf Jes 52,13-53,5 beziehen zu können - so wird hier einmal mehr  übersehen, dass Messias Immanuel, d.h. der Messias der Juden und Gottes, zwar auch leiden muss, aber an Krankheit und nicht wegen Verbrechen, die er tätigt und schon gar  nicht an einen Galgen oder ein Kreuz aufgehängt wird, obendrein kein Gott ist  und auch  nicht nach drei Tagen Totsein von den Toten aufersteht. Aus diesem Zusammenhang reißen die Christen ihre Bibelverse.  Man sieht das Christentum notwendigerweise Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang reißen muss, wie es notwendigerweise lügen, betrügen und Verbrechen tätigen muss. Löblich tut dies in diesem Fall jedoch nicht Yehoshua-Ben-Pandera. Dies hält jedoch seine Mitdesperados nicht davon ab, es besser zu wissen als ihr „Gott“ …! Entscheidend ist jedoch, dass hier „übersehen“ wird, dass nach dem Propheten Jesaja Luzifer und seine Anhänger (z.B. Jesus „Christ“ und dessen Christen) ebenfalls auf die Schlachtbank müssen.  Die Christen lügen sich in die Tasche, dass, wenn ein Messias leidet, dies notwendigerweise der Gottes und nicht der des Satans (Luzifers) sei und reißen das, was Jesaja über Immanuel sagt, aus dem Zusammenhang.  Angesichts dieser Umstände kann nur gesagt werden, dass nach Jesaja der Messias Gottes Immanuel heißt und der des Satans Yehoshua-Ben-Pandera oder Jesus „Christ“. Insofern sind die Leiden des Yehoshua-Ben-Pandera und die der Christen diejenigen, die Jesaja für Luzifer und dessen Söhne vorhersagt. Insofern kann man es also nicht ganz von der Hand weisen, dass Jesaja die Leiden des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) vorhergesagt hat.  Also, nun nennt die Christenmafiosi doch nicht ständig Lügner und Betrüger …!

 

Jes 14,21 (LUT 1984)

 21 Richtet die Schlachtbank zu für seine (Luzifer) Söhne (die Christen) um der Missetat ihres Vaters (Satan, der Vater auf den sich Jesus beruft) willen, daß sie nicht wieder hochkommen und die Welt erobern und den Erdkreis voll …

 

Jesaja meint mit dieser Prophezeiung das Leiden des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und das der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31). Ähnlich den antiken Griechen, sagt Jesaja vorher, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie,  Barbaren und Ungeheuer eines Tages die Welt erobern würden. Die antiken Griechen sagten, dass nach ihrer Ära Satan (Jesus "Christ“) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel der Welt erobern würden. Trifft das nicht auf die christliche Satanssekte zu, ohne dass man hier irgendetwas aus dem Zusammenhang reißt? Im Unterschied zur Christenmafia versuchte der Judaismus niemals eine Konvertierung der ganzen Welt im Sinne seiner  Religion.

Insofern tätigen auch hier die Christen einmal mehr psychologische Projektionen, d.h., hier wird das getan, was dem Gegner immer vorgeworfen wird: Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen. Wenn die Christen auf Jesaja rekurrieren, dann vergleichen sie schon allein deshalb Äpfel mit Birnen, weil einmal der Messias nach Jesaja Immanuel heißt und nicht Jesus sowie zum anderen nicht unerheblicherweise ein Mensch – und kein Gesellschafter Gottes, Gottes Sohn und ähnlicher Blödsinn – ist. Warum sagt Jesaja, dass der Messias Immanuel heißt (vgl. Jes 7,13)? Damit sich Religionsganoven vom Schlage eines Jesus "Christ" nicht als der Messias Gottes ausgeben können!

Im Übrigen steht der in den erwähnten Passagen des Jesajas geäußerte Gedanke eines „stellvertretenden Leids“ (durch Krankheit!) im Großen und Ganzen nicht in der Bibel des Judaismus. Wer also Jesaja in solch einen Zusammenhang stellen will, der versucht mit Jesaja die ganze Bibel des Judaismus ("Altes Testament) und deren wichtigste Propheten auszuhebeln. D.h., die Christen trennen hierbei Jesaja aus dem Gesamtzusammenhang der Bibel („Altes Testament“). Man kann aufgrund der nun angeführten Zitate sagen, dass die Idee eines stellvertretenden Leids oder einer stellvertretender Sühne dem Judaismus (d.h. dem „Alten Testament“) fremd ist:

 

5.Mose 24,16 (LUT 1984)

16 Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben.

 

 

2.Kön 14,6 (LUT 1984)

6 Aber die Söhne der Totschläger tötete er nicht, wie es denn geschrieben steht im Gesetzbuch des Mose, wo der HERR geboten hat: Die Väter sollen nicht um der Söhne willen sterben, und die Söhne sollen nicht um der Väter willen sterben, sondern jeder soll um seiner Sünde willen sterben.

 

 

 

2.Chr 25,4 (LUT 1984)

4 Aber ihre Söhne tötete er nicht; denn so steht es geschrieben im Gesetz, im Buch des Mose, wo der HERR gebietet: Die Väter sollen nicht sterben für die Kinder und die Kinder nicht für die Väter, sondern ein jeder soll nur um seiner Sünde willen sterben.

 

 

Hes 18,20 (LUT 1984)

20 Denn nur wer sündigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen.

 

 

Das sind Bibelstellen, die direkt Gottes Haltung zu „stellvertretendem Leid“ und „stellvertretender Sühne“ offenbaren. Im Unterschied zu den Stellen, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) perfide anführt, beziehen sie sich direkt auf das Problem (stellvertretender Bestrafung und Sühne).

 

Deren Aussage ist eindeutig! Es gibt kein stellvertretendes Leiden, keine stellvertretende Bestrafung und keine stellvertretende Sühne! Wer diese mannigfaltigen, aber in der Sache einheitlichen Aussagen von unterschiedlichen Propheten verschweigt, um Gott eine Absicht „stellvertretenden Leides“ und „stellvertretender Bestrafung“ zu unterstellen, reißt Bibelverse aus ihrem Zusammenhang.

 

Die christliche Perfidie und ihr infamer Götze (Jesus "Christ") können ohne dem nicht auskommen! Aus dem Zusammenhang reißt man schon Bibelzitate, wenn man in eine Formulierung etwas hineininterpretiert, was sich nicht eindeutig und zwingend aus ihr ergibt und dabei Stellen, welche das Problem (hier: stellvertretendes Leid) direkt ansprechen und Auskunft hierzu geben, verschweigt! Diese Perfidie tätigt hier Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")!

 

Dieses Foulplay ist faulen „Gurken“ oder Christenschurken eine Selbstverständlichkeit! Man sieht einmal mehr, dass die Niedertracht, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) anderen anlastet, er selbst tätigt und somit die Perfidie psychologischer Projektionen für ihn eine Selbstverständlichkeit darstellt.

 

 Ein "stellvertretendes Leid" ist schon deshalb ein Betrug des schlechten Verlierers Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) und seiner Giftsekte, die sich als "Liebessekte" maskiert, weil nach der hier dargelegten Auffassung vernünftigerweise jeder für seine Sünden selbst einstehen soll. Deshalb kann nur für Satan und seinem Sohn ein solches stellvertretendes Leid möglich sein. Damit ist einmal mehr der Beweis erbracht, dass in der Christentoilette (Sekte, Kirche) Satan als „Gott“ tituliert und verehrt wird.

 

Damit ist bewiesen, dass Christentum gar nicht existieren kann, ohne Bibelstellen aus dem Zusammenhang zu reißen. Wenn sie das nicht tut, dann bleibt ihr nur das Eingeständnis, Betrugsverbrecher abscheulichsten Ausmaßes zu sein!

 

c) Kein Prophet beschreibt Messias Immanuel in der Weise, dass er für ein paar Jahre einmal schnell vorbeikommt, allerhand Zaubereien veranstaltet, dann bei seinem Titelkampf um den Messias versagt (das ist nämlich der Kampf um den Thron des Königs von Israel, der zum Messias dazugehört!), eine Strafe als Schwerverbrecher erhalten soll, dann am Holz aufgehängt wird, um anschließend abzuhauen mit der Vertröstung, er werde später das tun, was zu tun er hier, jetzt und heute als Messias versagt hat.

 

Da ist man genauso gut dran wie vorher. Denn der Messias Immanuel macht bei seinem Erscheinen das, was der Messias des Satans, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), bei seiner ausgedachten Wiederkunft zu tun gedenkt. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) hat versagt das zu tun, was ein Messias tut und sich für eine andere Zeit herausgelogen. Damit beweist er, dass er kein Messias ist. Ansonsten hätte er getan, was ein Messias tut. Fürs Letzteres vertröstet er mit einem Warten auf Godot, freilich gegen seine Verehrung als „Gott“! Das ist übrigens nach Diktion der Christenganoven kein Größenwahn, sondern "Demut", "Bescheidenheit" und "Erniedrigung" …! Dass ich nicht lache …!

 

Nirgendwo ist der Messias so beschrieben, dass er sich einmal kurz vorstellt und dann wieder abhaut. Wer das verschweigt, reißt einmal mehr Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang. Damit ist einmal mehr bewiesen, dass die Christen nur mit perfider Trennung von Bibelversen aus deren Zusammenhang bestehen können. Christentoilette (Sekte oder Kirche) ist die Lüge und der Betrug von Anfang an – was sie in einer psychologischen Projektion Satan vorwerfen zu sein!

 

Es ist kein vorübergehender Aufenthalt des Messias im Judaismus vorgesehen, der also gewissermaßen einmal schnell kommt, große Zaubereien veranstaltet, die entscheidende Machtprobe (am Palmsonntag) verliert, seine Strafe als Schwerverbrecher schönlügt, eine "Auferstehung von den Toten" nach drei Tagen zu zaubern hätte und dann sagt: Nun wartet mal schön, wie ihr bisher schon immer auf den Messias gewartet habt ...

 

Vielleicht hat Satan eine Bibel, die ich nicht kenne, nach welcher der Gesalbte (Christus) des Satans von einer Jungfrau geboren werden müsse, in Ägypten als Knecht zu arbeiten habe, bis er sich seinen Lebensunterhalt bequemer als Zauberer verdient, Magie veranstaltet, Verbrechen verüben müsse, anschließend in der Todesstrafe zu enden habe, nach drei Tagen tot oder scheintot „auferstehen“ solle, dann noch vierzig Tage sich unter seinen Mafiosi (geheim) aufhält, um dann zu seinem „Vater“ zu gehen, mit dem Versprechen, er werde irgendeinmal das tun, was er hier, jetzt, heute und nun versagt hatte zu erreichen ...  Weshalb soll er nicht später versagen, wenn er schon jetzt versagt hat …?

 

Obendrein müsse er nun freilich  wegen seines Versagens als „Gott“ eifrig verehrt werden ... Ach ja, diese Bibel des Satans gibt es doch schon: „Neues Testament“ – das hätte ich beinahe schon vergessen! Nirgendwo muss in der Bibel („Altes Testament“) sei es ein Gott, ein Messias (Christus), ein König, ein Mensch oder ein Tier nach drei Tagen leibhaftig von den Toten auferstehen. Sofern der Satansbetrüger Yehoshua-Ben-Pandera glaubt sich hier auf die jüdische Bibel berufen zu können, reißt er einmal mehr wieder Bibelstellen aus dem Zusammenhang. Was er zitiert, meint a) keine leibliche, sondern psychische Auferstehung und b) nicht eine solche des Messias, sondern aller gläubigen Juden. Der Messias des Satans oder der Christen prahlt, was er irgendwann einmal gegen seine Verehrung als „Gott“ tun werde. Dazu ist nichts anderes zu sagen, als sonst auch zu Angebern zu sagen ist.

 

Der Messias der Bibel („Altes Testament“) erfüllt dagegen, was in der Bibel für ihn angekündigt (versprochen) ist. Befreiung des Volkes Israel und Beginn eines göttlichen Zeitalters. Satan und sein Christus versprechen und führen ihre Bastarde weiter mit Versprechungen an der Nase herum, während der Messias Gottes und der Bibel („Altes Testament“) das erfüllt, was die Bibel als seine Taten angekündigt und den Gläubigen versprochen hat.

Nun müssen wir uns erinnern, wie Desperados die Schmach und Schande von Niederlagen schönlügen. Es gibt keinen typischeren Desperado als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“).

 

Wie "begründet" nun der schlechte Verlierer, Yehoshua-Ben-Pandera, die Schmach und Schande, die ihm bevorsteht? Nachdem nun die Niederlage vom Palmsonntag besiegelt ist, besinnt sich der Gernkönig und Gerngott der Juden auf ein „neues Verständnis der Schrift“ (vgl. Lk 24,27). D.h., zuvor hatte er etwas ganz anderes verkündigt, d.h. wiederum Bibelstellen ganz anders gedeutet, und zwar die Verwirklichung dessen, was die Propheten als Taten des Messias angekündigt hatten (dass er König wird, als König die Juden befreit und das göttliche Zeitalter beginnen lässt). Das „neue Verständnis der Schrift" gilt nur dem Schönlügen der Schmach der Niederlage und der Verbrecherschande eines Todessträflings.  Für seine Verbrecherschande, ein Todessträfling zu sein, will er sich nach Lk 24,46 auf den Propheten Hosea (6,2) und indirekt auf das 5. Buch Mose (32,39) berufen.

 

Hos 6,1-2 (LUT 1984)
6 1 »Kommt, wir (Juden) wollen wieder zum Herrn; denn er (Gott) hat uns (Juden) zerrissen, er (Gott) wird uns (Juden) auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

2 Er (Gott) macht uns (Juden) lebendig nach zwei Tagen, er (Gott) wird uns (Juden) am dritten Tage aufrichten, dass wir (Juden) vor ihm leben werden.

 

Diese Verse und auch andere, mit denen der Betrugsganove spekuliert, seine Schmach der Niederlage vom Palmsonntag und Schande der Todesstrafe schönzulügen, sind von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon:  Jesus "Christ") aus dem Zusammenhang gerissen, wenn sie einer Rechtfertigung von „stellvertretendem Leid“, „stellvertretender Sühne“ und/oder einer „Auferstehung nach drei Tagen Tod“ dienen sollen. Sie sind ganz typisch christliche Gaunerei, d.h. Betrugstechnik …

Deshalb führen wir auch die anderen Bibelstellen, mit denen er meint, die Schmach seiner Niederlage und Schande seiner Todesstrafe schönlügen zu können, sogleich an:

 

5.Mose 32,39 (LUT 1984)
39 Sehet nun, dass ich's allein bin und ist kein Gott (auch nicht Christenganove Yehoshua-Ben-Pandera) neben mir! Ich (Gott) kann töten und lebendig machen, ich (Gott) kann schlagen und kann heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet.

Hiob 5,18 (LUT 1984)
18 Denn er (Gott) verletzt und verbindet; er (Gott) zerschlägt, und seine Hand heilt.



 

 

 

1.)   Keine der von Yehoshua hier angeführten bzw. angedeuteten Bibelstellen („Altes Testament“) beziehen sich auf einen Messias. D.h., wenn er damit seine Art und Weise des Sterbens, so es denn überhaupt so geschah, rechtfertigen will, dann müssten alle Juden auf diese Weise sterben … Also, dann müssten alle Juden als Todessträfling am Galgen oder Kreuz enden … Lächerlich entlarvt sich hier der christliche Karnevalismus! Im Unterschied zu dem Eindruck, den der Ganove und Religionsmafioso erwecken will, ist hier auch nicht die Rede davon, dass es drei Tage nach einem leiblichen Tod eine leibliche Auferstehung (vom körperlichen Tod) gäbe. Auch diese müsste sich dann wiederum bei allen gläubigen Juden ereignen, da hier von keiner bevorzugten Person bzw. Unperson gesprochen wird.   D.h., lächerlich will der Betrugsganove in seiner Not, seine Schmach als Verlierer und Schande als Todessträfling schönlügen, indem er gewissermaßen behauptet, dass alle Juden, wie er selbst, am Galgen verenden müssten und nach drei Tagen von den Toten auferstehen würden. Dann wird der Platz ganz schön knapp in Israel … Man sieht, dass die Christensekte nicht ohne betrügerisches Zitieren von Bibelversen („Altes Testament“), d.h. heraustrennen von Bibelversen aus ihrem Zusammenhang, auskommt.  Der große Ganovengott („Jesus "Christ" “) und Verbrechertrainer ist sogar in dieser Perfidie den Christenbestien ein Leitbild …!

 

2.)   Diese Verse beziehen sich auf keinen "König von Israel" (Joh 12,13), der er doch werden wollte, schon, weil das Amt des Königs von Israel mit der Funktion des Messias verbunden ist (vgl. Mk 15,32; Lk 32,2; Joh 1,49). Das Scheitern des Yehoshua-Ben-Pandera am Palmsonntag, König von Israel zu werden, ist daher auch sein Scheitern Messias zu werden bzw. sich als der Messias zu erweisen. Stattdessen erweist er sich als Verlierer, Verbrecher und Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) oder als Christus des Satans, der zu einer Satanssekte anstiftet.  

 

 

3.)   Schon gar nicht betreffen diese Verse einen "Gleichgestellten" Gottes. Sie veranschaulichen vielmehr, wie die Menschen allgemein der Allmächtigkeit Gottes ausgeliefert sind. Bekanntlich will aber dieser Desperado oder Terrorist ein Gott Gleichgestellter sein. Die betreffenden Verse veranschaulichen, dass alle von Gottes Gnade und Barmherzigkeit abhängen. Wer Gottes Gnade und Barmherzigkeit ausgeliefert ist – ein Zustand, den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) durch Anspielen auf Hosea 6,2 eingesteht – ist kein Gleichgestellter Gottes. Damit machen die Christen mal wieder eine Lachnummer für den Karneval.

 

4.)   Hier ist überhaupt nicht – noch nicht einmal ansatzweise - von einem stellvertretenden Opfer und schon gar nicht für die Sünden der Welt die Rede. Im Gegenteil – und dies beweist besondere Niedertracht und Perfidie des Jesus "Christ" - Opfer lehnt Gott in Vers 6 aus Gründen seiner Barmherzigkeit ab. Bemerkenswerterweise wird dieser Vers in deutschen Übersetzungen sinnentstellend übersetzt. Deshalb zitieren wir hier aus der lateinischen Vulgata-Bibel:  „quia misericordiam volui et non sacrificium“ (Ho 6,6), auf Deutsch: „weil ich Barmherzigkeit will und kein Opfer“. Die deutschen Übersetzer formulieren hier, anstatt Barmherzigkeit, verräterisch „mit Lust an der Liebe“ (Luther) oder „an Frömmigkeit habe ich Gefallen“ (Elberfelder-Ausgabe). Es ist ein ganz schöner "Hammer" das lateinische misericordia (Barmherzigkeit) -  misericordiam ist der Akkusativ von misericordia -  mit "Lust an der Liebe" zu übersetzen oder mit "Frömmigkeit". Mt 9,13 beweist, dass im Unterschied zu den Affenfaxen seiner Christenganoven Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") diese Stelle schon richtig verstanden hat.  Das Wort Barmherzigkeit passt offensichtlich nicht zum Betrug einer „stellvertretenden Sühne“. Sie ist die Alternative zur Rache einer "stellvertretenden Sühne". Barmherzigkeit bevorzugt Gott und Racheschlachtungen "stellvertretender Sühne" Satan, dessen Messias (Jesus "Christ“) und alle Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)! Der Anstifter des christlichen organisierten Verbrechens kennt diesen Zusammenhang, aus dem er seine Zitate nun herausreißt. Wir haben oben schon nachgewiesen, dass der Rachegedanke eines "stellvertretenden Opfers" dem Judaismus fremd ist. Diejenigen, die hier auf Jesaja (Kapitel 53) rekurrieren wollen, versuchen dann mit Jesaja die ganze übrige Bibel und den bedeutendsten Propheten, Mose, auszuhebeln. So etwas nennt man: Bibelverse aus dem Zusammenhang herauszureißen! Bezeichnenderweise beruft sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) für das Schönlügen seiner Schande, ein Todessträfling zu sein, der nach drei Tagen auferstehen müsse, nicht auf Jesaja, sondern nur Christen, die es besser wissen wollen, tun dies. Es gibt nicht die geringste Grundlage in der Bibel („Altes Testament“) dafür, dass ein Messias bei seinem Versuch „König von Israel“ zu werden, scheitern und nach drei Tagen auferstehen müsse. Das bedeutet, dass ein Messias beim Versuch, sich als Messias zu erweisen, scheitern müsse ...! Christen, fabriziert doch nicht immer solche Karnevalswitze ...!

 Aber die Schrift Gottes ist offenbar das Wenigste, was Ganoven vom Lügen und Betrügen abhalten kann; vor allen Dingen, wenn man damit eine Menge Sklaven und Geld machen kann! Sagte er nicht, dass Toren an allem glauben, was die Propheten gesprochen haben (vgl. Lk 24,25)?

 

5.)   Es ist hier keine Rede von einem Aufgehängt-werden am Holz. Hierzu müssen wir jetzt den Nachweis führen, dass die Bibel der Juden („Altes Testament“) in der Tat etwas zur Form der Exekution des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) sagt und was man an dieser erkennen kann. Dies ist der zwingendste Beweis, dass er Bibelstellen betrügerisch aus dem Zusammenhang gerissen werden und dass die Christensekte ohne einen solchen Betrug gar nicht existieren kann. Es gibt nun durchaus eine explizite Stelle in der Bibel („Altes Testament“), die sich auf Todesstrafe durch Aufhängen bezieht. Diese muss in jedem Fall berücksichtigt werden, wenn angeblich die Propheten ein "stellvertretendes Leiden für die Sünden der Welt am Kreuz" vorhergesagt hätten. Es nicht zu tun, bedeutet das zu tun, was die Christenheuchler, -lügner, -betrüger und die christlichen Religionsmafiosi immer anderen, ihren Gegnern vorwerfen: die Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen und damit die Perfidie psychologischer Projektionen zu tätigen. Und ausgerechnet diese Stelle verschweigt der große Betrugsganove!

 

 5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)
22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,
23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott ...

 

Oh ja, ihr Christen, merkt euch gut Gottes Wort: Ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott! Schreibt dies über und/oder unter jedes Kreuz der Christen, solange sie es wagen, die legale Strafe für die Verbrechen ihres Topganoven als „stellvertretende Sühne“ anderen Menschen anzudrehen! Diese Stelle bezieht sich genau auf einen Tod durch Aufhängen am Kreuz. Hier sagt uns das Wort Gottes, dass derjenige, der am Kreuz stirbt, kein Messias, kein Sohn, kein Gleichgestellter Gottes ist, sondern ein Verfluchter vor Gott. Wer ist noch verflucht vor Gott? Die Antwort: Satan!

Besonders an dieser Stelle wird klar, dass die christliche Mafia zwangsläufig Bibelstellen aus dem Zusammenhang reißen muss, wenn sie ihren Betrug weiter leben will. Alles andere wäre die Auflösung dieses organisierten Verbrechens.

 

Christen haben keine Entschuldigung! Gottes Wort warnt vor Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“), und zwar schon lange bevor dieses Ungeheuer, diese Missgestalt und Rohrkrepierer der Natur überhaupt geboren war!

Erwiesenermaßen verüben die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) und ihr zum „Gott“ gemachter Topganove Jesus "Christ" die Perfidie psychologischer Projektionen. Man kann gar nicht das Wesentliche der Christensekte aussagen (angebliche "stellvertretende Sühne des Jesus "Christ" für die Sünden der Welt") und dann noch von einer Vorhersage dieser „Sühne“ durch die jüdischen Propheten als „Beweis“ sprechen,  ohne die entsprechenden Verse der Bibel des Judaismus („Altes Testament“) aus dem Zusammenhang herauszureißen! Wer schon behauptet, dass dieses Ungeheuer „Gottes Sohn“ sei, muss Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang herausreißen, z.B. von 5. Mose 21,23!          

Die Bibel (das „Altes Testament“), d.h. Gottes Wort sagt: Jesus "Christ" ist als ein Aufgehängter am Holz ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) – verflucht, wie Satan oder dessen Christen vor Gott verflucht sind.

Wen wundert nun noch, dass die Christensekte das größte organisierte Verbrechen des blauen Planeten wurde?

Wenn nun behauptet wird, dass ein solcher Aufgehängter "Christus" oder Sohn "Gottes" sei, dann kann es sich hierbei nur um den Christus des Satans und/oder Satans Sohn oder um ein ähnliches Verbrechermonster handeln, aber niemals um den in der Bibel (im „Alten Testament“) verheißenen Messias!

Das ist die eindeutige Antwort von Gottes Wort auf den schlechten Verlierer vom Palmsonntag und den schwersten Verbrecher unseres Planeten samt seiner Perfidiesekte, dem größten organisierten Verbrechen! Um also die Kernaussage der Christensekte zu tätigen (dass ein „Erlöser“ am Kreuz das „Opfer“ erbracht hätte, als Blitzableiter für „Gottes“ Zorn, Hass und Rache für die Sünden der Menschheit zu dienen),  müssen die Christen fleißig, fleißig, fleißig – ganz ihrem Vorbild Yehoshua-Ben-Pandera entsprechend - Bibelstellen aus dem Zusammenhang herausreißen. Anschließend werfen diese Ausgeburten der Perfidie und Infamie ihren Gegnern, Rivalen und Feinden vor, das zu tun, was niemand mehr macht als diese christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie mit einem selbst gemachten Verbrecherkönig als Todessträflingsgott!

 

·       Das ist Perfidie!

·       Das sind psychologische Projektionen!

·       Das ist die Masche des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten!

·       Das sind die Taschenspielertricks des größten organisierten Mordverbrechens auf dem Globus!

·       Das ist Christentum!

·       Das ist das Verbrechertum mit eigens angefertigtem Todessträflingsgott!

 

Wenn es einmal irgendeines Beispiels bedarf, wie Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen werden können, dann hat dies hier der große Christengauner Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) vorgeführt! Einmal lacht Herre Hass, Giftmaul, Großkotz  und Rache (Jesus „Christ“) sich ohnehin über die „Blödheit“ schief, an die Propheten zu glauben, d.h. sich auf die Bibel zu berufen (vgl. Lk 24,25).  Zum anderen weiß er seine Schmach, als Verlierer und Todessträfling mit allerlei  an den Haaren herbeigezogenen Zitaten schönzulügen. Nur die konkrete und präzise  Aussage des Deuteromoniums, die sich auf seinen Fall bezieht, nämlich, dass ein am Holz Aufgehängter ein Verfluchter vor Gott ist, dass weiß der König aller Verbrecher, vor allen Dingen der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe"), zu verschweigen …

 So sind Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und seine Perfidiesekte zur produktivsten Dreckschleuder und Giftraffinerie unseres Planeten geworden!

 

 N.B. : Dies ist keine Übersetzung der US-englischen Version auf e2062.htm. Die englische Version wurde im November 2006 erheblich erweitert. Eine Übersetzung ins Deutsche steht noch aus.  Bei Kenntnis der englischen Sprache wird empfohlen,  sich auch die erweiterte Version  zu vergegenwärtigen. Außerdem nimmt der Verfasser gerne Angebote der Übersetzung in andere Sprachen entgegen.  Zur Kontaktaufnahme ist unten die Email-Adresse angegeben. Jede Übersetzung in eine Sprache sollte daher von der englischen Version ausgehen.

 

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