Kapitel 2, Teil: 7.1

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen

 

 

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2. Jesu psychologische Projektion: „Schlüssel des Himmelreichs“ (potestas ligandi et solvendi)

 

 

Joh 14,6 (LUT 1984)
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;  niemand kommt zum Vater denn durch mich.

 

Hier prahlt der Großsprecher die "Schlüssel des Himmelreichs" zu besitzen und frönt damit der Selbstsucht und der Egozentrik seiner (christlichen) Schergen. Christliche Pfaffen wähnen diese Angeberei sogar als einer der besten Werbetricks ihrer Sekte.


Wir sagten schon, dass sich in einer psychologischen Projektion der Projizierende von seiner eigenen Abscheulichkeit und seinen Untaten freisprechen will, indem er diese auf andere, vorzugsweise auf seine Kontrahenten, Gegner und Feinde etc. projiziert. Ferner sagten wir, dass derjenige, der von moralisch Skrupellosen als „Gott“ verehrt werden will, schon dafür sorgen muss, dass sowohl er als auch diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren sollen, u.a. auch durch psychologische Projektionen von sich selbst „freigesprochen“ werden.

Darüber hinaus ist es eine Selbstverständlichkeit, dass das Bewerfen anderer mit Dreck, der dem Werfenden nachweislich selbst eigen ist, zunächst und zu allererst den Beschmutzenden als den Dreck erweist, als welchen er andere besudelt zu sein. Ob die Verunglimpften so dreckig sind, wie der sie Tadelnde behauptet zu sein, wäre erst noch zu erweisen. Dagegen ist sicher, dass der Tadelnde das ist, was er andere bezichtigt zu sein (psychologische Projektion. Das sind wir nun im Begriff hinsichtlich der gerade zitierten Passage von Joh 14,6 nachzuweisen.    

 

Es geht darum, dass derjenige, welcher „Gott“ der „Kranken ist, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) ihnen unangreifbare Verbrechen lehrt, mittels denen sie sich, z.B. durch Foulplay, Lüge, Betrug, Niedertracht, Heimtücke, Perfidie, Infamie, Barbareien und Gräuel etc., das holen, wozu ihnen die Natur gebricht.

 In der Christensekte geht es nicht um Himmel, Wahrheit, Gott, Jüngstes Gericht, ewiges Leben etc., sondern darum, sich unter solchen,  als Schreckgespenster missbrauchte Scheinlegitimation das zu holen, wozu den Betreffenden, d.h. Christen, die Natur gebricht. Es geht prinzipiell und von Anfang an darum, sich mit Foulplay das zu holen, was man auf ehrliche Art nicht erreichen kann. Es geht um eine Scheinlegitimation, sich die Menschheit untertan zu machen bzw. sich zu Herren (Sklavenhalter) der Menschheit zu machen, d.h. sich  die Menschheit  zu versklaven. Christentum ist das größte Verbrechen, das überhaupt gedacht werden kann (scelus quod maius cogitari non potest).  Dafür treten wir nun den Beweis an.

 

In der Christensekte geht es u.a. darum,  mittels psychologischer Projektionen, sich ein Kunstgewissen, eine Kunstmoral, einen Kunstgott und/oder eine Kunstliebe zu zulegen, die auf die anstehenden Verbrechen, die erforderlich werden, wenn sich die Letzten zu den „Ersten“ machen wollen, zugeschnitten sind. Nur durch Lüge, Betrug, Niedertracht, Hinterfotzigkeit, Heimtücke, Verbrechen, Mordverbrechen und sonstige Barbareien wie Abscheulichkeiten kann man sich das ergaunern, wozu einem die Natur gebricht. Das weiß Yehoshua-ben-Pandera – entsprechend gestaltet  er sein Verbrechertraining für seine Verbrechersekte:

 

 Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre.  Dann tötete er den Mächtigen.“[i]

 

  Es geht also darum, dass die Letzten als die „Ersten“ posieren können. Die Ersten müssen dazu vernichtet werden, allein aus dem Grund, weil die Letzten sich selbst an deren Stelle setzen wollen. Dies geschieht auch mittels Mord und Totschlag, wenn man auf andere Weise die überlegenen wie verhassten Widersacher nicht loswerden kann. Sind z.B. Bestien, die in der Steppe einen Menschen erjagen und auffressen diesem überlegen oder bleiben sie trotzdem interlektuell unterlegene Wesen, auch wenn sie einen Menschen auffressen konnten?

 Das „Schwert“ oder die „feste Burg“ wie Luther es formulierte, ist die Verbrechermoral, Verbrecherliebe, der Verbrechergott, d.h. das Verbrechertraining, welches der christliche Verbrechergott Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“), der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23),  mit semantischen Simulationen, Trojanischen Pferden, betrügerischen Vergleichen, psychologischen Projektionen und Provokationsverbrechen nun in seiner „frohen Botschaft“ (für Verbrecher) konditioniert. Wer den Letzten auf diese Weise Möglichkeiten ungreifbarer (nahezu perfekter) Verbrechen aufzeigt und trainiert, um damit als die „Ersten“ posieren können, ist ihr „Gott“.

Dann können Lügner und Betrüger hinterfotzig als „Wahrhaftige“, „Hochwürden etc. posieren, Foulplayer und Verbrecher als „Märtyrer“ und Religionsmafiosi sogar als „Heilige“ oder gar das größte organisierte Verbrechen als „heilige Mutter Kirche“ ... Niemand trainiert so erfolgreich solche Verbrechen mit seinen Schergen, wie z.B. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)! Mit seinem für Schwachköpfe ungreifbarem Foulplay verschafft Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) seinen Christen („Kranken, die des Arztes bedürfen“) alles, was sie mit Fairplay, Christenjargon: „Liebe“,  nicht erreichen können, weil dazu diesen Rohrkrepierern und Verbrechertypen die Natur gebricht! scelus quod maius cogitari non potest – das Verbrechen, das nicht größer gedacht werden kann!

Jedoch, mit  solch unfairen Mitteln sich sein tägliches Brot zu verdienen und seine Stellung zu ergaunern, lastet bisweilen auch wiederum auf dem Gewissen solcher Ganoven. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) erkennt schon, was seine Christenganoven bedürfen, bevor sie ihn bitten, und beugt mit einer psychologischen Projektion vor, die genau diesen, seinen und seiner Christenganoven Dreck, dem verhassten Feind, besonders den Pharisäern, in die Schuhe schiebt:

 

 

Mt 23,13 (LUT 1984)
13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein, und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen.

Jesus sagte: ,,Wehe den Pharisäern! Sie gleichen einem Hunde, der auf der Futterkrippe für Ochsen liegt. Denn weder frißt er noch [läßt] er die Rinder fressen.``[ii]

 

Eine psychologische Projektion bedeutet, dass der Projizierende (in diesem Falle Yehoshua-Ben-Pandera und seine Christen) genau diese Schändlichkeit verüben, die sie mit einer großen Attitüde von Widerwärtigkeit, ja Abscheulichkeit den Pharisäern anlasten. Diesen Nachweis müssen wir nun also erbringen.

 

Der Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) wirft also seinen vermeintlichen oder tatsächlichen Widersachern vor, die Schlüssel des Himmelreichs an sich genommen zu haben, selbst nicht ins Himmelreich hineinzugehen und niemanden ins Himmelreich hinein zu  lassen.

Jetzt wollen wir einmal vergleichen, was dieser Verbrechertrainer nach seiner eigenen Meinung macht. Eine nicht ganz unwichtige Unperson unter seinen Schergen nennt er sogar direkt Satan:

 

Mt 16:23 (LUT 1984)
23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan!


 

Auf diesen Satan will nun der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) "standesgemäß" seine Sekte bauen! Donnerwetter! Offiziell ist also die Christensekte von einem Verbrecher gegründet, den der eigene „Gott“ (Yehoshua) Satan nennt. Wer kann da bezweifeln, dass es sich bei dieser Sekte um eine Satanssekte handelt? Wen, ja wen wundern da die Verbrechen dieses organisierten Verbrechens? (Vgl. auch Mk 8,33). Ausgerechnet diesem Satan sagt der Heuchler, der so, so viel Falschheit, Heuchelei, Verlogenheit, Überheblichkeit nicht bei sich selbst, sondern bei den Pharisäern sieht:

 

 

Mt 16,18-19 (LUT 1984)

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen ...

19 Ich (Jesus) will dir (Satan Petrus) die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.


 

Damit verübt Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) genau die „empörende Abscheulichkeit“, die er in einer psychologischen Projektion seinen Widersachern, den Pharisäern, anlastet. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) glaubt in seinem Wahn „die Schlüssel des Himmelreichs“ zu besitzen und reicht diese weiter an ein Individuum, das er (bisweilen) Satan nennt … Tut dieser Ganove nicht „Gutes“ für die Welt …? Wird Satan jemals Leute in den Himmel lassen oder dafür sorgen, dass alle in die Hölle zu ihm kommen?

 

 

Der Christenglaube versetzt Berge,

Das ist der Christenkot für geistige Zwerge!

 

Dieser, nach der Lüge über die "Auferstehung" des Verbrecherhelden größter Betrug, "firmiert" auch unter der lateinischen Formulierung "potestas ligandi et solvendi"  (der Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was dann auch gleichzeitig im Himmel gebunden sei). Darum geht es in dieser Perfidiesekte: Die Versklavung der Menschheit; das wohl abscheulichste Verbrechen, in welches sich (Un-)Menschen gegen Menschen jemals versteigen können,  als einen Auftrag von "Gott" ("Gottesdienst", "Nächstenliebe" und "Feindesliebe) zu tarnen!

 

Christentum,

Ist hinterfotziges Verbrechertum!

Es ist doch klar, wenn eine Satans- oder Verbrechersekte sich einen eigenen „Gott“, z.B. Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) macht, dass sie damit den Weg zu Gott tatsächlich allen Gottessuchenden verbauen will und wird. Für Letztere hat dieses organisierte Verbrechen nur den Begriff des Ketzers und ansonsten nur noch das Feuer der Scheiterhaufen, die also Notwendigkeiten eines solchen organisierten Verbrechens darstellen.  Die Pharisäer kannten keine Scheiterhaufen ließen nachweislich sogar diesen „Ketzer“ (Yehoshua-Ben-Pandera) in ihren Synagogen predigen, ja sogar anfänglich noch die Christen. Wer das nicht glaubt, der suche einmal nach dem Begriff Synagoge im „Neuen Testament“. Ich sage voraus, dass er eine erstaunliche Toleranz der Juden gegenüber diesem abscheulichsten Verbrecher finden wird. Dazu stelle man sich einmal vor, was passieren würde, wenn ein Christengegner in christlichen Kirchen reden würde … Für den christlichen Ganovengott Jesus und seine Verbrechersekte ist es selbstverständlich, dass sie von anderen etwas bekommen, das sie niemals bereit wären zu geben. Je wahrer dies ist, desto mehr heucheln diese perfiden Schleimscheißer „Nächstenliebe“ …!

Wie versucht nun Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) seine Verbrechen vor seinem Gewissen, seinen Opfern und seinen ach, so "geliebten" Nächsten zu rechtfertigen? Überhaupt nicht! Im Gegenteil, er entrüstet sich selbst nicht weniger über solche Ruchlosigkeit.  Er erfindet und hantiert gekonnt psychologische Projektionen: Das bin nicht ich (Yehoshua-Ben-Pandera, aka: Jesus "Christ“) der da mit dieser ominösen “potestas ligandi et solvendi” betrügt, sondern das ist der andere: mein verhasster Gegner, der Pharisäer, der Jude, Satan und/oder Volksschädling …!

 

Er (Jesus „Christ“) weiß selbstverständlich, wer das tut. Aber er will sich nicht selbst eingestehen, weil er sich selbst hasst (vgl. Lk 14,26). Das ist Satan, das sind die Pharisäer, die auf diese abscheuliche Weise sündigen ... Es kann sich seine eigene Abscheulichkeit, die er selbst hasst, nicht eingestehen und deshalb projiziert er sie auf die Konkurrenten, Rivalen bzw. Feinde, weil er (Jesus) sich auf diese Weise trügerisch von sich selbst „befreien“ will. Oh nein ... Ich (Yehoshua-Ben-Pandera) als des Planeten bester Verbrechertrainer beschuldige Satan, die Pharisäer und meine sonstigen Rivalen solche verabscheuenswürdige Perfidie, Heimtücke, Infamie und Gräuel zu verüben, und zwar alle die ich ("Jesus") selbst verbreche ... Darüber hinaus trainiere ich meine Christenkomplizen das ebenso zu tun, freilich in Gegenleistung meiner Verehrung als "Gott" ... Es gibt schließlich nichts umsonst auf der Welt ...

 

Wo ist nun der Beweis, dass er das, was er den Pharisäern unterstellt zu tun, selbst tut? Die Antwort: Weil nicht davon auszugehen ist, dass erstens ein Individuum, das mit Satan vergleichbar ist (oder gar ein Satan ist) jemals in das Himmelreich hineingehen darf und zweitens er dies noch nicht einmal will! Es macht sich niemand zum „Gott“, der selbst an Gott glaubt. Hier geht es nicht um irgendwelche Wortklaubereien. Mit der „potestas ligandi et solvendi“ (Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch simultan im Himmel gelöst und gebunden sei), täuscht jemand vor, der „allmächtige Gott“ zu sein, gleichgültig, welches Wort  für diese Wortbedeutung  verwendet wird, d.h. ob dies  nun als „Gott“, „Gottes Sohn“, „Messias“, „Christus“, „Menschensohn“, Satan, Papst oder „Hinterfotze“ bezeichnet wird!  Deshalb sind alle Diskussionen, dass dieser Religionsganove sich nicht um „Gott“ gemacht habe, müßig … In Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ verführt Yehoshua-Ben-Pandera seine Verehrer sich  als „Gott vom Dienst“ (potestas ligandi et solvendi) zu narren.  Die tun zumindest die christlichen Papstterroristen.

 

 Ob nun andererseits die Pharisäer solche Teufel sind, wie Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) sie darstellt, ist eine reine Spekulation, die  erst einmal zu beweisen wäre und möglicherweise allein auf dem „Beweis“ basiert: Der Glaube von Desperados versetzt Berge und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20). Tatsache ist, das Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) seine Hasstiraden nicht substanziieren kann, sondern nur ihn selbst entschleiernden Hass, d.h. größtenteils psychologische Projektionen, liefert. 

 

Selbst wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) und die Christen Recht mit dem hätten, was sie hasserfüllt und rachsüchtig gegen die Pharisäer erbrechen; es würde nichts an der Sache ändern, da in jedem Fall das, was Jesus "Christ"  und die Christen gegen die Pharisäer schleudern, zunächst einmal und vornehmlich auf ihn (Jesus) selbst und seine Christen zutrifft. Damit werden wir uns an anderer Stelle noch eingehender beschäftigen.

Z.B.: Im Gegensatz zu Jesus „Christ"  haben die Pharisäer niemals einem Satan die "Schlüssel des Himmelreichs" übergeben ... Zumindest in dieser nicht unerheblichen Hinsicht kann sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) von den Pharisäern eine Scheibe abschneiden. Wer, ja wer nimmt sich heraus, seine Sekte an ein Ungeheuer weiterzureichen, dass er bisweilen Satan nennt? Wen, ja wen wundert es, dass aus diesem Schoß das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten herauskroch!

  In diesem Zusammenhang sagt er auch, dass diese dem Satan Petrus übergebene Sekte die „Pforten der Hölle“ nicht überwinden könnten (vgl. Mt 16,18), … Natürlich hat er Recht!

 

·       Wie können denn die „Pforten der Hölle“ Satan überwinden?

·       Wie könnte Satan sich selbst überwinden, wo doch schon derjenige Mensch, der Sünde tut, auch der Sünde Knecht sei (vgl. Joh 8,34)?

 

Die psychologische Projektion des Verbrechertrainers Jesus "Christ“ (über die Verhinderung anderer in den Himmel zu gelangen) ist jedoch erst zur Hälfte nachgewiesen. Die andere Hälfte der psychologischen Projektion lautet, dass die Pharisäer angeblich nicht nur ins Himmelreich hineingehen würden, sondern andere, die dies wollen, daran hindern würden.

 

Wenn Petrus – und auch die christlichen Kakadus (Papstterroristen) berufen sich auf diese Passage, auch wenn nur Petrus genannt ist - auf Erden binden und lösen kann, was auch im Himmel gelöst bzw. gebunden ist (vgl. Mt 16,18f), dann könnte er, und somit auch die Papsttyrannen, bestimmen, ob jemand in den „Himmel“ und/oder zu „Gott“ kommt oder nicht.

Das sollen also Monster bewerkstelligen, die der Anstifter dieser Verbeschersekte (Jesus „Christ“) selbst bisweilen als Satan bezeichnet. Satan hat aber nur ein Interesse, dass die Leute nicht in den Himmel gelangen, sondern in die Hölle, d.h., er wird verhindern, dass die Leute in den Himmel kommen. Das ist aber bei weitem noch nicht alles, was dazu zu sagen ist.

 

 

Wir müssen hierbei berücksichtigen, dass es im Gegensatz zu den beschwörenden Beteuerungen der Christen keinen Weg von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und folglich auch der Christensekte zu Gott oder den Himmel gibt. 

 

Es sei noch einmal betont, dass es hinreichend bekannt ist, dass die Christenpriester mit großem Aufwand, Gebärden, Posen und in großartig aufgemotzter Damenoberbekleidung das Gegenteil behaupten. Doch dies scheint zu den Wahrheiten zu gehören, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) seinen Christen gemäß Joh 16, 12 verschweigt. Darüber hinaus gibt es ja „Wahrheiten“ in der Christensekte, die darauf beruhen, dass der Desperadoglaube Berge versetzt und somit die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20). Was ist leichter: zu lügen und zu betrügen oder Berge zu versetzen?

 

Sowohl Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) als auch die Christen beziehen sich zum Zwecke von Scheinbeweisen für die Ansprüche (Betrügereien) des Jesus "Christ" auf die Bibel der Juden, die alles angeblich vorhergesagt habe. Auch wenn die Christen nun also das Gegenteil behaupten, dann geht aus dieser Schrift (Bibel der Juden), die nun folgende eindeutige Identifizierung des Jesus "Christ" hervor:

 5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)
22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,
23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott .
..

 

So, so – ein Aufgehängter ist ein Verfluchter vor Gott – verflucht, wie Satan vor Gott verflucht ist.  Schreibt dies über und/oder unter jedes Christenkreuz! So,  das sagt nun also Gottes Wort über Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)! Das ist nun also Gottes Wort oder sollen die Bücher Moses nun auf einmal nach den christlichen Religionsmafiosi kein Gottes Wort mehr sein?

·   Ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) nun ein am Holz Aufgehängter oder ist er es nicht?

·      Wer hängt denn da am Kruzifix Jesus oder Judas Ischariot?

Im Gegensatz zu den christlichen Taschenspielertricks kann ein am Holz Aufgehängter allenfalls den Weg zu Satan oder zu schierem Betrug weisen; d.h., Verbrechen, Mordverbrechen, Gräuel und andere Barbareien, aber niemals zu Gott! Wie die Geschichte dieses organisierten Verbrechens (Christensekte) beweist, haben dies auch Yehoshua-Ben-Pandera und seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) getan. Wohl nicht von ungefähr nennt deshalb Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) seinen Komplizen Simon Petrus, so wörtlich, Satan (vgl. Mt 16,23; Mk 8,33). D.h., die Christensekte führt allenfalls zu einem Verfluchten vor Gott als "Gott", der verflucht ist, wie Satan verflucht vor Gott ist, aber niemals zu Gott.

Damit haben nach Meinung des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)

 

  1. Jesus mit Petrus die Schlüssel des Himmelreichs okkupiert,

  2. bilden sich beide ein, dass sie bestimmen könnten, wer in den „Himmel“ und/oder zu „Gott“ gelangen könne und

  3. gehen weder Jesus und Petrus noch andere Christen in das Himmelreich oder zu Gott. Dies ist allein schon deshalb unmöglich, weil Jesus und damit alle seine Schergen (Christen)  einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Gott beigesellen. Wer jedoch in den Weg zu Gott einen Verfluchten vor Gott stell, an dem jeder vorbei müsse, der versperrt den Weg zu Gott. Damit machen Yehoshua-Ben-Pandera und seine christlichen Religionsganoven genau das, was sie den Pharisäern vorwerfen zu tun, d.h., tätigen einmal mehr eine psychologische Projektion.

 

Damit ist der Beweis erbracht, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) den Pharisäern genau den Dreck an den Kopf wirft, der ihn und seine christliche Toilette oder Sekte brandmarkt! Das ist eine psychologische Projektion – der Lebensstil von Schweinen oder Bestien in Menschengestalt. 

Das, was also der christliche Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") den Pharisäern anlastet, ist ein Versuch, sich von seiner eigenen Niedertracht mittels einer psychologischen Projektion freizusprechen. Er nimmt vermeintlich die Schlüssel des Himmelreichs an sich, d.h. macht seine Sekte zur ausschließlichen Religion in Gebieten, welche seine Komplizen christlich versklaven konnten.

In der Tat bezichtigt Herre Hass, Gift und Rache - entsprechend christlicher Heuchelei und Perfidie im Schafspelz der "Liebe" - seine Feinde, d.h. die „bösen“ Juden und/oder die „üblen“ Pharisäer, würden sich herausnehmen,  die "Schlüssel des Himmelreichs" zu besitzen und nach Belieben über sie verfügen zu können, aber in der Tat behauptet diese Ausgeburt der Verlogenheit, Heuchelei und Perfidie eben dies von sich:

 

 

Mk 16,16 (LUT 1984)
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

Mt 11,27 (LUT 1984)
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn (Jesus "Christ") offenbaren will.

 

Das ist genau der Dreck, mit dem er die Pharisäer bewirft! Das ist eine psychologische Projektion – der Lebensstil von Schweinen oder Bestien in Menschengestalt, die gemäß der Sekte der "Feindesliebe"  "geboren sind, zu fangen und abgeschlachtet zu werden" ( so wörtlich im "Gottes Wort" dieser Verbrechersekte, und zwar in: 2 Petr 2:12. (Vermutlich wird nun auch dieser Briefe Jahrtausende  nachträglich als "apokryph" erklärt...!).  

  • Was will man schon von den Schergen eines Verfluchten vor Gott anderes erwarten?

  • Was will man anderes von einer Verbrechersekte erwarten?

Besonders mit dem letzten Ausspruch oder vielmehr Erbrechen blockiert ein Verfluchter vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) den Weg zu Gott. Wenn Christentum keine Blasphemie ist, dann gibt es keine!

 

 

Hier erweisen sich jedoch nicht nur die Pharisäer, sondern auch Satan als eine psychologische Projektion des Yehoshua-ben-Pandera (Christians' Cant: Jesus "Christ"):

 

 

Lk 4,6-7 (LUT 1984)

6 und (Satan) sprach zu ihm (Yehoshua-Ben-Pandera): Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will.
7 Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein.


 

 Ja, ja - wie der Satan, so sein Messias (Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ")! Und wie Satans Messias, so dessen Schergen, genannt: Christen!

In Mt 16,19 and Mt 21,21 imitiert Yehoshua-Ben-Pandera nachweislich Satan. "Die Schlüssel des Himmelreichs" sind Jesu Jargon für die hier bezeichnete "Macht".  Einmal mehr ist damit der Nachweis erbracht, dass der erste und christlichste aller Christen ist, der sogar von dem zum "Gott" gemachten Topverbrecher und Todessträfling der Christen nachgeahmt wird. Wer hätte das gedacht?

Schließlich wollen Satan und seine Christen die Ränge der Ersten und der Letzten vertauchen, der wichtigste Ziel diese organisierten Verbrechens, das sich Christentum nennt.  Wen wundert es, dass aus diesem Schoß das größte  Verbrechen und die abscheulichste Barbarei unseres Planeten krochen? 

 

Deshalb brennt ein jedes Schwein auf Erden,

Christenganove zu werden!

 

Verbrecher  Jesus ist der Verbrechergott,

So schlagen die Christen die Welt zu Schrott!

 

 

Wenn ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) sagt, dass niemand zum Vater komme, denn durch ihn, dann kann es sich bei dem „Vater“ nur um Satan handeln, es sei denn, um eine Schimäre. Aus Neid, Hass und Rache will dieser Rohrkrepierer andere daran hindern, etwas zu erreichen, was  er selbst niemals erreichen konnte, eben, weil er ein Verfluchter vor Gott ist. Damit ist gemäß 5. Mose 21,23 erwiesen, dass der „Gott“ der Christen, der als „Gott“ titulierte und verehrte Teufel ist. Auch nach christlicher Doktrin will Satan nicht Satan bleiben, sondern „Gott“ werden.  „Wir glauben alle an einen Gott“, faseln die Christen, wenn der Gegner stark genug ist, ihnen den Hahn abzudrehen. Doch, was sie verschweigen ist, dass ihr  „Gott“ ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) ist und damit dieselbe Eigenschaft aufweist, wie Satan es tut, und zwar nach der Christen eigener Doktrin.  Der Spruch: „Wir glauben alle an einen Gott“ ist dummes Gerede, wenn Satan, wie in der Christenmafia, „Gott“ genannt wird, denn dann bedeutet dieser Spruch: Wir glauben alle – wie die Christen – dass Satan „Gott“ ist!

So sieht in Wahrheit, die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und seiner hieraus resultierenden Perfidiesekte aus:

 

Lk 19,27 ELB
27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.


 

Diese Stelle korrespondiert mit dem bereits zitierten Logion 98 aus dem Thomasevangelium, wo der Anstifter des organisierten Verbrechens (Christensekte) frank und frei erklärt diejenigen umzubringen, die besser sind als er und seine Rohrkrepierer („Kranke, die des Arztes bedürfen“, Lk 5,31).

·        Das ist Satans bzw. seines Sohnes „aufopferungsvoller“ Einsatz „für das Leben“.

·        Das ist Satans „pro life“ Organisation!

·        Mein Gott, diese „Feindesliebe“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)!

·        Das ist das christliche „Menschenrecht auf Leben“!

Sind wir nicht gerührt von solchen Hieben, Pardon, solcher „Liebe“?

Damit ist erwiesen, dass das Wesen, welches die Christen als „Gott“ titulieren und anbeten, Satan oder irgendein satanisches Monster ist.

 

·       Das ist Satans bzw.  seines Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) und der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. der Christen, „Nächstenliebe“, insbesondere aber deren „Feindesliebe“!

·       Das ist Satans, seines Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) und der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. der Christen, „Demut“ und „Bescheidenheit“!

·       So stellen sich Satan, sein Gesalbter und alle weiteren Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. die Christen, die „Menschenrechte“, insbesondere „das Recht auf Leben“, vor …

·       Das ist die Art und Weise, in welcher Satan, Rohrkrepierer Jesus "Christ" und alle weiteren christlichen Rohrkrepierer Rache ("Liebe") an ihren Mitmenschen nehmen wollen, denen sie nicht das Wasser reichen können …

Doch Satan, sein Gesalbter (Christos) und deren Christen sehen das Böse überall, nur nicht bei sich selbst. Und das halten die christlichen Sklavenhalter und Giftmäuler noch für „Demut“ und „Bescheidenheit“ …! Sich selbst halten sie hinterfotzig für „Märtyrer“, „Hochwürden“, „heilig“ und gar „göttlich“, z.B. „Heilger Vater“, „Gottes Sohn“… Jedenfalls wollen sie auf diese Weise Blödiane beeindrucken und auf diese Weise sich eine Scheinlegitimation ergaunern, um Herrschaft auszuüben.

Weshalb? Die Antwort: Weil die „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“ etc. alle ihre Bosheit, Niedertracht, Defekte und Verbrechen auf ihre über alles „geliebten“ Nächsten projizieren ... Hinterfotzigkeit, Giftmaul, Heimtücke, Verbrechen (Foulplay) – vom Prinzip her und von Anfang an!

 

Das Böse ist immer und überall,

Besonders bei Memmen mit Christenknall!

 

Man glaubt gar nicht, was die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. Satan, sein Gesalbter (Jesus Affengott) und deren Affenchristen nicht alles (wegen ihrer Perfidie, Niedertracht, Infamie, moralischer Verkommenheit, Verbrechen, Mordverbrechen Gräuel und anderen Barbareien etc.) leiden müssen … Jetzt habt doch endlich einmal Mitleid mit ihnen …! Verbrecher leiden doch – zumindest unter ihrem schlechten Gewissen …! Sie wollen schon Verbrechen verüben, aber nicht als Verbrecher gelten. Das ist, was Christen sich um den Verbrechergott Jesus „Christ“ scharen lässt  und weshalb mit dessen Verbrechermoral trainiert werden wollen.

Im "christlichen" Abendland ist also die Suche nach Gott von einer Verbrechersekte, dem größten organisierten Verbrechen des Planeten, verbarrikadiert. Diebe, Lügner, Betrüger, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie und Ganoven mit Ganovenmoral („Nächstenliebe“) haben nicht nur die "Schlüssel des Himmelreichs" gestohlen und verwehren Gutwilligen den Zutritt, sondern sind - wie Christen nun einmal sind! - obendrein noch perfide oder hinterfotzig genug, die eigenen Verbrechen und das eigene verbrecherische Wesen, ihren Gegnern anzulasten ...

Satan könnte keine abscheulichere Verbrechermemme (Christenjargon: "ein guter Hirte") sein als Jesus Affengott und seine Affenchristen!  Das verheimlichte Mysterium des christlichen Glaubens ist die Identität von Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) und dem Satan, und zwar nach christlicher Doktrin. „Gott“ ist, was Yehoshua und seine Größenwahnsinnigen (Christen) sich narren zu sein und Satan ist, was sie sind.

 

 

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Anmerkungen:

 


[i] Das Thomasevangelium, NHC II, 2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 98, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[ii] Das Thomasevangelium, a.a.O., Logion 102,