Kapitel 2, Teil: 7.0

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die wichtigsten psychologischen Projektionen des Jesus "Christ" und der Christen


 

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 1. Teil

1. Was ist eine psychologische Projektion?

Wesen und Funktion psychologischer Projektionen bei Jesus und den Christen

 

 

Psychologische Projektionen sind ein elementarer - und bei Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) und  den Christen ein ganz besonders perfider! - Trick,  unerträgliche Wahrheiten zu verdrängen und/oder zu fälschen und sich selbst und/oder andere gewissenlos gegen seine Gegner oder Feinde zu machen. Diese Projektionen bedeuten, dass die Betreffenden gleichermaßen sich selbst wie andere belügen.

In einer psychologischen Projektion schiebt also jemand, seinen eigene Schlechtigkeit oder sein eigenes Versagen einem anderen, vorzugsweise seinem Kontrahenten oder Gegner, in die Schuhe. Es geht hier um unangenehme Wahrheiten, die der Projizierende über sich selbst nicht wahrhaben will. Z.B., um abstoßende und/oder moralisch zu verabscheuende Charaktereigenschaften, die der Betreffende (Projizierende) sich selbst nicht eingestehen kann und von denen er sich in der Weise freisprechen will, indem er sie auf andere projiziert. Eine psychologische Projektion bedeutet auch, dass man an diese, seine eigenen Lügen glaubt. Wenn man das nicht tut, liegt vielleicht eine Lüge, ein Betrug oder eine Gaunerei, aber keine psychologische Projektion vor.

 

Der Projizierende versucht also auf diese Weise, z.B. die Last, die Gewissensbisse oder vielleicht eine ihn selbst beeinträchtigende, wenn nicht sogar niederschmetternde Selbsterfahrung, ein zu verachtendes Individuum (gegenüber sich selbst und seiner Umwelt) zu sein, illusorisch auf die Weise  loszuwerden, indem er genau diese, seine Abscheulichkeit auf einen anderen, vorzugsweise auf ein von ihm verhasstes Objekt (Gegner, Feind) projiziert.

 

Hierbei wollen wir vorweg nehmen, dass – im Unterschied zu einer allgemein verbreiteten Ansicht – ein Glaube an die eigenen Lügen und den eigenen Betrug die moralische Verkommenheit nicht entschuldigt. Schon gar nicht macht ein solcher Glaube diese Lügen und Betrügereien harmloser. Genau das Gegenteil ist der Fall! Nichts ist schlimmer als Lügen und Betrügereien, an welche die Täter selbst glauben.

Erst dann werden solche Lügen und Betrügereien, entweder für die Täter oder die Opfer oder für beide, richtig allgemein gefährlich. Ein Betrüger, der an seine eigenen Lügen glaubt, ist nicht nur eine Gefahr für sich, sondern für die Allgemeinheit!

 Abgesehen von Geisteskrankheiten, die andere Ursachen haben können, kommen solche Lügen und Betrügereien nicht zustande, ohne dass der Betreffende die Entscheidung für sich getroffen hat, die Lüge der Wahrheit den Vorzug zu geben und an diese schließlich selbst zu glauben.

 

Dass die Christen, die sogar vortäuschen, d.h., sich selbst einreden, für die Wahrheit zu krepieren, in Wahrheit solche Schwierigkeiten haben, die Wahrheit wahrhaben zu können, gesteht niemand anderes als der von ihnen selbst zum „Gott“ gemachte Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) ein:

 

Joh 16,12 (LUT 1984)
12 Ich (Jesus) habe euch (Christen) noch viel zu sagen; aber ihr (Christen) könnt es (gemeint ist die Wahrheit) jetzt nicht ertragen.


 

 

Dies sagt also Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) zu seinen Komplizen, die heucheln, vortäuschen, lügen und betrügen und angeblich für die Wahrheit mit dem schlimmsten, allerschlimmsten "Martyrium" zu krepieren ...!  Ha, ha, ha …!

Auch hier wird eine Projektion von Jesus "Christ" getätigt. Ach, „der Arme“ versucht sich für seine Lügen und Betrügereien damit zu entschuldigen, dass er seinen Schergen (Christen) die Wahrheit deshalb nicht sagen könne, weil sie diese nicht ertragen könnten, d.h., ein Bedürfnis nach Lügen, Betrug und Selbstbetrug hätten ... Deshalb muss „der Arme“ lügen und betrügen … Wer das glaubt, kommt in den „Himmel“, den die Christen ohnehin mit der Hölle verwechseln … Das Zitat von Joh 16,12 ist eine freudsche Fehlleistung des Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“), welches den vermeintlichen „Märtyrer für die Sünden der Welt am Kreuz“ als reinen Opportunisten die Maske herunterreißt.

 

 

Der angebliche „Märtyrer der Wahrheit“ oder mimender „Märtyrer Gottes“ hätte ihnen um so mehr die Wahrheit sagen müssen, auch dann, wenn er von ihnen umgebracht worden wäre. Er heuchelt, d.h., lügt und betrügt doch, jeden Nachteil für die Wahrheit in Kauf zu nehmen. Dann wäre er aber von den Christen niemals als „Gottes Sohn“ verehrt worden. Und das ist der Sinn des Geschäfts! Das ist die Pose des Heuchlers, Lügners, Betrügers und Verbrechers! Es ist die Pose des Jesus "Christ" und der Christen!

 

 So kann man sich also auch für seine Lügen und Betrugsverbrechen "entschuldigen" ... Hier will ein Lügner, Betrüger und Verbrecher seine perfiden Lügen und infamen Betrügereien noch in ein gutes Licht rücken, indem er anderen die Schuld dafür gibt ... Typisch Jesus "Christ“, typisch christlich!

So, so – da ist angeblich jemand bereit, für die „Sünden der Welt am Kreuz zu sterben“ und ist in Wahrheit noch nicht einmal bereit, seiner Zuhörerschaft, die ihn als "Gott" verehren soll, die Wahrheiten zu sagen, die sie nicht hören will …

 

·     Das ist die "Wahrheitsliebe" der Christen.

·     Das ist aber auch die "Wahrheitsliebe" des Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“)! Nachweislich zieht Letzterer die Opportunität der Wahrhaftigkeit vor!!!

 

 Es gibt keine andere Religion, keine andere Sekte, welche beansprucht die Wahrheit zu vertreten, während der Sektengott bezeugt, dass seine Gefolgsleute die Wahrheit überhaupt nicht ertragen zu können ... Dies gilt natürlich nur insofern, als man hier überhaupt von einer Religion oder Sekte sprechen kann. Das ist der Christen "Martyrium" für die "Wahrheit" - ganz typisch christliches "Martyrium" ...

Dass Christen Wahrheiten nicht ertragen können, ist keineswegs nur ein dummes Geschwätz von ihrem "Gott" oder "Gottes Sohn", sondern eine Tatsache mit Folgen von ganz erheblicher Tragweite, welche die Christen nur allzu gerne verdrängen.

 

 

Bisweilen kommt es zu einer teilweisen psychologischen Projektion, die besonders Christen verüben. Fanatische Christen müssen sich untereinander immer ein Bekehrungserlebnis erzählen. Das bezeichnen sie dann als ihre „Wiedergeburt in Christo“!

In diesem Fall versucht der Projizierende sich den Druck des schlechten Gewissens in der Weise zu erleichtern, indem er sich sagt: Ich war einmal dieses Charakterschwein, das du (mein Gewissen) mir ständig vorhältst zu sein. Nun bin ich es aber nicht mehr. Jetzt bin ich in Jesus "Christ"  wiedergeboren und Jesus hat jetzt alle Schlechtigkeit von mir genommen.

Nun sind sie (die „wieder geborenen" Christen) die „liebsten“ Menschen, die man sich überhaupt vorstellen kann, die ständig und immer ihre Nächsten, ja sogar ihre „Feinde“ lieben würden … Die Lüge offenbart sich schon in der simplen Tatsache: Was man liebt, ist nicht sein Feind! Wer so redet, merkt gar nicht mehr, wo er heuchelt, lügt und betrügt.

 Alle Bosheit, Niedertracht, Perfidie und Abscheulichkeit, die sie vorher an sich selbst feststellten, können die  nun „wieder geborenen Christen“ nur noch, aber dafür umso mehr, bei ihren Rivalen oder Feinden, die sie doch angeblich so unendlich „lieben“, sehen. Warum? Die Antwort: Weil sie nun all ihr Versagen und ihre Charaktermängel auf ihre Rivalen und Feinde projizieren! Das ist die Art und Weise christlicher „Liebe“, insbesondere christlicher „Feindesliebe“ … Wenn man seine eigene Schlechtigkeit auf seine verhassten Rivalen und Feinde projiziert, kann man in der Tat keine Schlechtigkeit an sich selbst mehr erkennen, weil man sich nun seine moralische Verkommenheit als Eigenschaft einer anderen Person einredet …

In der Tat hasst niemand mehr seine Feinde, als derjenige, der sie als Opfer seiner Projektionen missbraucht:

 

Lk 19,27 ELB

27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.[i]

 

So „lieben“ Skrupellose ihre Feinde! Projektionisten haben vor sich selbst und ihren gehassten Mitmenschen tausend, wenn nicht Millionen, Ausreden für ihre moralische Verkommenheit, ihr Foulplay und ihre Verbrechen. Sie haben hier ihren zum „Gott“ gemachten Verbrechertrainer („Jesus "Christ"“) bestens verstanden. Die christlichen Schafotte sind nichts anderes als die direkte Verwirklichung dieser Anweisung (Lk 19,27 und Log 98 ThEv) ihres Verbrechergottes!

Ganz im Gegensatz zu den händeringenden Beschwörungen der Christen kommt das (christliche) Böse nicht „frisch, fromm, fröhlich, frei“ und gut im Voraus angekündigt, sodass jeder sich darauf vorbereiten kann, sondern als Überraschungsattacke und/oder aus dem Hinterhalt, getarnt in Heuchelei, Verlogenheit, Lüge, Niedertracht und Betrug.

 

 

Mk 3,27 (LUT 1984
27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

 

Das ist die Art und Weise wie christliche Heimtücke, Niedertracht, Perfidie und Infamie („Nächstenliebe“ oder gar „Feindesliebe“) verwirklicht wird: Wenn die Opfer merken, dass sie angegriffen werden, dann sind sie bereits erledigt! D.h., die christliche Bosheit kommt hinterfotzig getarnt (im jeweiligen moralischen Gegenteil), z.B. im Trojanischen Pferd der „Liebe“ und „Barmherzigkeit“, als Überraschungsangriff und aus dem Hinterhalt!

Nun bilden sich solche Personen bzw. Unpersonen ein, die “besten” und “liebsten” Menschen zu sein, die sogar ihre Feinde „lieben“ würden (Was man liebt, ist kein Feind, deshalb liebt man ihn). Warum sind diese falschen Fuffziger und Rohrkrepierer der Natur nun angeblich so “lieb”, “nett” und sogar “Hochwürden”, dass sie angeblich als Einzige sogar in den „Himmel“ kommen (wollen)? Weil sie nun alle ihre Perfidie, Niedertracht, Heimtücke und Abscheulichkeit auf ihre Rivalen, Gegner und Feinde projizieren.  Jesus hat sie „frei“ gemacht, indem er ihnen sagt: Macht es, wie ich (Jesus) es tue. Alle eure (der Christen) Schlechtigkeit sieht bei euren verhassten Feinden, wie ich alle meine Schlechtigkeit auf die Pharisäer, Satan etc.  projiziere.  So bin ich „Gottes Sohn“ oder gar „Gott“ in meiner und eurer Einbildung geworden. So  könnt ihr (Christen) nichts Schlechtes mehr bei euch (Christen) finden, wie ich bei mir (Jesus) nur „Heiligkeit“ bei mir (Jesus) finden kann ... Na klar ist man eine moralische „Mordsperson“, „Hochwürden“, scheinheilig etc., wenn die eigene Schlechtigkeit nur beim verhassten Feind zu finden ist …

In dieser Weise „befreit“ Jesus „Christ“, der wohl beste Verbrechertrainer unseres Planeten, die christlichen Giftzungen, Charakterschweine und Verbrecher von allem ihren Dreck …

Gemeingefährlich wird dieses Verbrechertraining dadurch, dass nun nur noch die vermeintliche Konsequenz gezogen werden muss: Jetzt müssen wir (Projektionstäter) nur noch diesen verhassten Feind (Projektionsopfer), auf den wir all unsere Schlechtigkeit projizieren, ausrotten und dann bricht das Glück sofort herein. Nach dieser immanenten  Konsequenz wurden alle Judenmorde der Christen getätigt.   Wenn man wirklich an seine Projektionen glaubt, dann glaubt man auch, dass mit der Ausrottung des Gegners das  Böse in der Welt ausgerottet ist.

Jesus und die Christen sind also so „lieb“ und „nett“, weil sie all ihre Schlechtigkeit ihren verhassten Gegnern in die Schuhe schieben …! Aus diesem Grund sind die Christen unübertrefflich in Sachen „Liebe“ …

Letztere hasst übrigens niemand mehr als diese nun angeblich “netten”, “lieben” Personen oder Unpersonen, die als Einzige nun in den Himmel kommen (wollen) …! Diese Projektion gesteht man sich nicht ein und deshalb lügt man sich selbst in die Tasche, man würde seine Feinde „lieben“.

Oder anders formuliert: Psychologische Projektionen sollen den Verbrechern die für Verbrechen notwendige Skrupellosigkeit verschaffen! Und was das Wichtigste ist: Es gibt keinen erfolgreicheren Weg für das Böse. Das ist, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) richtig erkennt!

 Da in der Welt alles zusammenhängt, gibt es keinen Selbstbetrug ohne Heuchelei, Falschheit, Verlogenheit, Heimtücke, Perfidie und Infamie gegen und über andere. So kommt die sattsam bekannte christliche Heuchelei, Heimtücke, Niedertracht, Perfidie und Infamie, d.h., christliches Foulplay und christliche Bestialität zustande. Deshalb nennen wir auch Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) den Trainer von Foulplay oder Verbrechertrainer.

Auf diese Weise konstituieren psychologische Projektionen die Christensekte als Verbrechertum, weshalb wir hier auch von einer Religionsmafia oder Bestiensekte sprechen. Der Gefolgschaft dieser Sekte sollen diese Projektionen die Skrupellosigkeit verschaffen, ohne welche die erforderlichen Lügen, Betrügereien, Perfidie, Infamie, Verbrechen, Gräuel und andere Arten von Barbarei nicht verübt werden könnten.

Das größte Hindernis für prinzipielles Foulplay (Bestialität) ist das Gewissen des einzelnen Täters, das in der Regel davor zurückschreckt, einem anderen Menschen etwas zuzufügen, was man selbst nicht zugefügt haben will. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) erkennt, dass man dieses natürliche Gewissen (Immanuel Kant: praktische Vernunft) in einem Menschen töten muss und durch ein künstliches „Gewissen“ („christliche Wiedergeburt“) zu ersetzten hat, wenn man erfolgreiche Verbrecher trainieren will. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) ist des Planeten erfolgreichster Verbrechertrainer. Die Christen sind des Planeten erfolgreichste Verbrecher.

 Psychologische Projektionen sind die Zerstörung aller Mitmenschlichkeit (Fairplay), und zwar durch prinzipielles Foulplay von Anfang an, d.h., durch perfide Heuchelei, infame Lügen, heimtückischen Betrug und abscheuliche Verbrechen. Eine Sekte, die verdeckt oder offen psychologische Projektionen predigt, ist eine Perfidiesekte. Hinsichtlich Foulplay sind Christen unübertreffbar.

Der erste Schritt zu dieser Konditionierung der Christen als Verbrecher geschieht durch die semantischen Simulationen, in welchen also das Böse als "gut", Lüge als "Wahrheit", Heuchelei "Aufrichtigkeit", Betrug "göttliche Offenbarung", Foulplay als "Nächstenliebe", Herrschsucht als "Demut", Rache "Gerechtigkeit", Bestialität als "Gehorsam gegen Gott", Sklavenhalter als "Hirten“, Satan als "Gott" etc., und meistens auch umgekehrt dargestellt werden.

Der zweite Schritt in dieser Konditionierung von Verbrechern (Verbrechertraining) sind die psychologischen Projektionen. Mittels diesen verleitet der Verbrechertrainer (Jesus "Christ“) seine Lehrlinge (Christen) zum falschen Glauben, dass die eigene Schlechtigkeit, die das Gewissen dem Selbst vorwirft, „in Wahrheit“ nur bei den eigenen Rivalen, Gegnern oder Feinden zu finden sei, z.B., bei Judas Ischariot, den Pharisäer, den Juden und/oder Terroristen. Der Verbrechertrainer konditioniert seine Auszubildenden, dass das Übel niemals bei ihnen selbst, sondern nur bei denen zu suchen ist, die sich den eigenen Herrschaftsansprüchen widersetzen; vor allen Dingen bei denjenigen, die sich weigern versklavt zu werden. Auf diese Weise werden die christlichen Desperados zu biologischen Verbrechermaschinen gemacht. In letzterer Hinsicht sind die Christen insbesondere unter den Deutschen immer und immer wieder in diesem Sinne erfolgreich gewesen. Also nein, diese „Bosheit“ sich einer Versklavung durch Rohrkrepierer, Frösche, Würmer, Ratten und aufgetakelte Mäuse zu widersetzen …! Oh nein, der Weltuntergang steht unmittelbar bevor  …

 

Die Schergen (Christen) werden vor allem mit dem falschen Bewusstsein konditioniert, von allen ihrem Übel "freigesprochen" zu sein, weil der eigene Dreck, die eigene moralische Verkommenheit nun dem verhassten Rivalen oder Feind angelastet wird.  Um sich diese Scheinabsolution besser als eine wirkliche suggerieren zu können, muss sie als eine von „Gott“ gewährte suggeriert werden. Deshalb wird der oberste ihrer Ganoven (Yehoshua-Ben-Pandera, “Jesus "Christ" ”) zum "Gott" gemacht, damit sich die Christenganoven einreden können, sie seien vermeintlich von "Gott" absolutiert und bevorzugt.

 

Das ist sogar Anstiftung zu Mord, Massenmord und Völkermord! Deshalb sind psychologische Projektionen, jedenfalls in der Form, wie wir sie bei dem christlichen Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) finden, die schlimmste und abscheulichste Form der Konditionierung von Verbrechern.

Auf diese Weise kommt der christliche Antisemitismus zustande. So kam es auch zum Holocaust. Der Holocaust wurde verübt, weil man erfolgreich christlich konditionierten Individuen weismachen konnte, dass die Juden an allem Schuld seien. Damit glaubten die christlich Konditionierten, dass die Ausrottung der Juden das persönliche Glück bedeutet. Insofern wurde mit dem Holocaust die psychologische Projektion des Jesus "Christ" erfolgreich angewendet!

 Die Christen enttarnen sich somit als eine Perfidiesekte. Sie zeichnen auch dann für Verbrechen gegen die Juden verantwortlich, wenn die Judenmorde nicht, wie z.B. in den Kreuzzügen direkt von der christlichen Perfidiesekte ausgeführt wurden, sondern von den Nazis in Europa. Wer sagt denn, dass solche psychologischen Projektionen, einmal in die Welt gesetzt, immer ihrem Erfinder gehorsam sind? Verantwortlich ist bzw. sind zunächst der oder die Verbrecher, der bzw. die zuerst solche Projektionen in die Welt setzt bzw. setzen!

Hitler und Goebbels waren dressierte Katholiken, von ihrer Taufe bis zu ihrem Suizid. Göring war ein ebenso konditionierter Protestant, d.h., die Gehirne dieser Naziverbrecher waren voll gestopft mit Antisemitismus dieser Perfidiesekte …! Die Versuche dieser ruchlosen Perfidiesekte, sich hier reinwaschen zu wollen, sind sattsam bekannt …

Der dritte Schritt ist die Fabrikation einer "Kunstmoral" oder Perfidie, welche das Gewissen, d.h., der Vernunft, ersetzen soll. Nicht zufällig nennt der deutsche Philosoph Immanuel Kant (1724 - 1804) die Moral auch "praktische Vernunft". Diese "Kunstmoral" soll ein künstliches „Gewissen“ produzieren und ist in Wirklichkeit Skrupellosigkeit. Hier wird vorwiegend mittels semantischer Simulationen "Moral" (von den Christen sogar  "Liebe") vorgetäuscht. Liebe ist ein Gefühl, das man nicht kommandieren kann. Eine Sekte, die glaubt solche Gefühle anweisen zu können, wie es z.B. Jesus "Christ"  und die Christensekte tun, verrät in einer freudschen Fehlleistung indirekt und unfreiwillig, wie sehr ihr Verlogenheit, Heuchelei, Falschheit, Niedertracht, Lüge und Betrug zur ersten Natur geworden sind. Schonungsloser kann man sich eigentlich gar nicht verraten; nicht die Bohne von dem zu verstehen, was man zum Werbegag dieser Sekte gemacht hat …

 In Wahrheit ist diese künstliche „Moral“ (oder „Liebe“) Skrupellosigkeit, weil sie auf das bevorstehende Foulplay (Niedertracht, Heimtücke, Perfidie, Infamie, Verbrechen, Mordverbrechen, Barbareien und andere Gräuel etc.) der Christenganoven zugeschnitten ist. "Moral", bei den Christen noch perfide „Liebe“ genannt, wird hier zu einer Funktion von Foulplay, ja von Verbrechen, die aller Beschreibung spotten.  Unter dem Begriff der Moral (Liebe) werden Moral und Liebe abgeschafft und unter dem Begriff des Gewissens die Gewissenlosigkeit hergestellt! Es gibt keinen Verbrechertrainer wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“)!

Deshalb kann man diese "Kunstmoral" auch als Perfidie  oder Verbrechermoral bzw. Verbrecherliebe bezeichnen!

In Bezug auf christliches Verbrechertum hat Moral nichts mit Fairplay zu tun, sondern mit der Lächerlichkeit von sexueller Enthaltsamkeit als Lebensstil. Im Gegensatz dazu behaupten wir, dass moralische Verhaltensweisen nur damit etwas zu tun haben, wie jemand Fairplay bzw. Foulplay tätigt. Wer Fairplay tätigt, trägt zum Gemeinwohl bei. Foulplay, verursacht durch Selbstsucht, dient dieser ausschließlich. Dies zerstört meistens das Gemeinwohl. Wenn dies einmal nicht zutrifft, dann nur durch Zufall wie in einer Lotterie, aber nicht mit Absicht. (Man muss nicht immer das Erreichen, was man beabsichtigt. Bisweilen kann sogar das Resultat das Gegenteil von dem Beabsichtigten sein).

Wenn man uns übrigens fragt, womit wir das christlich organisierten Verbrechen ersetzen wollen, dann haben wir nur ein Wort: Fairplay! Fairplay sind moralische Verhaltensweisen, Foulplay sind unmoralische. Da Jesus "Christ" und die Christensekte prinzipielles Foulplay sind, kann auf ein organisiertes Verbrechen erachtet werden.

 

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

Lk 19,27 ELB

27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

Das ist die Trinität von Foulplay, Verbrechen und organisiertem Verbrechen, von Prinzip her und von Anfang an. Das ist die wahre christliche Dreifaltigkeit. Dies beweist:

Christentum,

Ist Verbrechertum!

Wenn man sich zum Todessträflingsgott Jesus "Christ" bekehrt, dann ist dies gleichbedeutend mit der lächerlichen Vortäuschung oder mit tatsächlicher sexueller Abstinenz! Von entsprechenden Krankheiten oder fehlenden Verhütungsmitteln einmal abgesehen, zeugt die sexuelle Enthaltsamkeit von keiner moralischen Verhaltensweise, sondern allenfalls von einem „Dachschaden“! Besonders hier kennzeichnet sich christliche „Liebe“ als Perfidie!

Ein guter Mensch kennzeichnet sich dadurch, wie er Fairplay beherzigt und nicht sexuelle Verklemmtheit. Im Unterschied zu einem Christenganoven kennzeichnet sich ein guter Mensch auch weder durch körperliche und/oder psychische Verstümmelung und/oder Amputation von Genitalien …!

 

Was jemand im Bett macht, unterliegt nur dem Einverständnis meistens eines einzig anderen! Wenn die sexuelle Enthaltsamkeit keinen „Dachschaden“ bei den Christen hervorruft, dann nur deshalb, weil sie diesen „Dachschaden“ schon zuvor hatten, weshalb die Betreffenden "überzeugte Christen" wurden. So verzichten sie auch auf nichts, was sie etwa (zuvor) hatten. Nur den Betrugsopfern vermiesen sie damit ein Glück, allein weil diese neidischen Rohrkrepierer dieses Glück nicht haben.

Was die Christen über Sexualität faseln, ist nur der Neid von Schlechtweggekommenen und Objektivationen (Ausgeburten) der  Rache,  anderen ein Glück nicht zu gönnen, dass diese Rohrkrepierer, Bauchamputierten, Frösche im Sumpf und sonstig Armseligen wie Verklemmenten selbst nicht haben. Das wird mit einer in bald Zweijahrtausenden hoch geschliffenen Lügen- und Betrugskunst schön gelogen. Und wenn christliche Sexualmoral noch etwas sein sollte, dann ist sie „Ehre unter Ganoven, Mafiosi und Betrügern“ …

 

Joh 3,6 (LUT 1984)
6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.


 

 

Und wer Christ ist, hat einen „Dachschaden“, ist Rohrkrepierer und leidet offenbar zu jeder Zeit an Verstümmelung und Verklemmung im Unterleib.

Also fassen wir es in einem Reim, damit wir es uns gut merken und anderen sagen können:

 

Jesus sagt: Was vom Fleisch ist, ist vom Fleisch,

Wer vom Geist ist, ist vom Geist!

D.h., wer von Christengeist ist, ist von Scheiß!

Darin ist bereits geboren, wer bei ihnen „Gott“ heißt!

Der Christ hat Verstümmelung und Verklemmung im Unterleib,

Und das Glück der anderen sieht er  mit verbrecherischem Neid!

 

 

Genauso wie die Christen angeblich oder tatsächlich sexuell abstinent sind, könnten sie auch vom Essen abstinent sein. Das hätte genauso wenig mit Moral zu tun (Einbildungen von „Moral“ machen noch keine Moral) und könnte mit kalorienreichen Getränken oder mit Nahrung, wie sie auf einer Intensivstation verwendet wird, bewerkstelligt werden. Das ist alles nur lustig und lächerlich - und sonst nichts! Das sind die Folgen, wenn Rohrkrepierer auf „große Philosophen“ markieren …!

Perfidie ist auch ein Versuch der Gewissenserleichterung der Ganoven. Verbrecher kennzeichnen sich darin, dass sie Gesetze brechen. Deshalb bezeichnet man sie als Verbrecher. Dies führt nun dazu, dass die Verbrecher sich selbst für disziplinlos halten und von ihrer Umgebung wohl so angesehen werden. Die Gesetze nicht einzuhalten, ist eine Disziplinlosigkeit.

Diesem wollen die Ganoven nun für sich selbst (und möglicherweise für ihre Umwelt) in der Weise entgegenwirken, dass sie sich einen Bereich auswählen, für den sie Regeln schaffen, die dann mit äußerster Härte einzuhalten sind. Z.B. Totschlägerbanden, die sich gegenseitig abmurksen, können die Perfidie entwickeln, dass (sie nur Männer), aber keine Frauen schlagen.

 

Ob sie diese Disziplin dann einhalten, ist eine andere Sache. Perfidie will auch das eigene schlechte Gewissen beruhigen und irreführen. Auf diese Weise will der Ganove sein Gewissen unterdrücken und töten, um die Skrupellosigkeit für seine geplanten Verbrechen zu bekommen. Er kann  auch auf diese Weise Kraft gewinnen, die moralische Schuld seiner Verbrechen vor seinem Gewissen auszuhalten. Zu seinem Gewissen sagt er: Es ist doch nicht wahr, dass ich keine „guten“ Regeln einhalte, nur nicht „schlechte“. Seine Perfidie stellen dann die guten Regeln und Fairplay „schlechte“ dar. Das kann alles an der christlichen Ganovensekte exemplarisch studiert werden.

In allem geht es also darum, wie sich Verbrecher bzw. der Abschaum aller Kreatur durch Lüge, Betrug und Selbstbetrug „reinwäscht“!

Eine solche Perfidie ist im Besonderen die christliche Sexualmoral. Hier wollen Foulplayer von Anfang an und prinzipiell, d.h., disziplinlose Disziplin, vortäuschen! Obendrein wird auf diese Weise noch der Neid der Christen gegen Menschen, die in ihren Augen ein Glück haben, das sie selbst gerne hätten, geschürt und getätigt, indem man ihnen eine schöne Sache des Lebens vermiest! Typische Perfidie! Perfidie ist daher gleichermaßen verrückt wie lustig. Deshalb ist man immer leicht versucht, die christliche "Theologie" für permanenten Karneval zu halten!

 

Einmal ein anderes Beispiel für Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie und/oder Ganovenmoral: Auf ihren ersten Kreuzzug, der im Jahr 1096 begann, schleiften die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) Alte, Kranke und Behinderte in Lazaretten mit, und zwar auf ihrem Weg von Europa bis nach Palästina. In nur ganz wenigen Tagen ermordeten die Christen hierbei die gesamte Bevölkerung von Antiochia und Jerusalem. Antiochia hatte damals ca. 15.000 Einwohner, Jerusalem ca. 30.000. Eine solche große Anzahl  allein mit Schwertern in nur ganz wenigen Tagen abzuschlachten, das können nur Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31). Die Kanalisation von Jerusalem konnte das Menschenblut christlicher Menschenschlachtung gar nicht absorbieren.

Wahrscheinlich machten die Christenmörder nach jeder 1000. Mordleiche eine kleine Pause, um ihre mitgeschleiften Alten, Kranken und Behinderten zu pflegen ...! Das ist gleichermaßen ein unbeschreiblicher Gräuel wie unbeschreiblicher Witz. Es ist aber ganz, ganz typisch Perfidie! Da werden Zehntausende abgeschlachtet, abgemurkst, niedergemetzelt: Kinder, gerade geborene Säuglinge, Frauen, Schwangere mit Kind im Bauch (Das ist Schwangerschaftsabbruch nach christlicher Ganovenart!!!), Alte, Kranke, Sieche etc. - und ein paar Meter pflegen die Christenganoven ihre mitgeschleiften Alten, Kranken, Gebrechlichen.

 

·     Das ist Christentum!

·     Das ist Perfidie!

·     Das ist das getarnte organisierte Verbrechen mit dem Namen Christentum!

·     Das ist christliche „Liebe“, „Feindesliebe“, „Wahrheitsliebe“ und welche Sorten von christlicher Ganovenliebe es da noch gibt!

 

Wenn jemand eine Illustration christlicher „Moral“, „Liebe“ und „Feindesliebe“ haben möchte, dann sehe er sich diesen christlichen Kreuzzug näher an! Besser kann christliche Perfidie und Infamie gar nicht veranschaulicht werden!

Von dieser Wahrheit über sich selbst, wollen die Christen bei psychologischen Projektionen Zuflucht nehmen, indem sie ihr eigenes perfides, infames und verbrecherisches Selbst auf andere projizieren und damit erst richtig ihre Skrupellosigkeit perfektionieren.

Da sie sich nun selbst narren, “Hochwürden”, “Märtyrer”, “Heilige” oder „heilige Väter“ etc. zu sein, müssen sie sich selbst und anderen einreden, dass andere „die Bösen“ sind. Aus diesem Grund projizieren Jesus "Christ" und die Christen allgemein ihr Versagen, ihre Mängel und vor allen Dingen Charaktermängel auf ihre Rivalen und Feinde. Daher kann die Christensekte nicht ohne Satan und Feinde (Pharisäer, Juden, Muslime, “Jugendreligionen” etc.) auskommen; weil sie, wie ihr Ganovengott Jesus "Christ" ihnen selbst nach Joh 16,12 bescheinigt, die Wahrheit (vor allen Dingen über sich selbst) nicht ertragen können.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) erkennt daher scharfsinnig und treffend, dass Christentum bedeutet, „nicht wissen wollen, was wahr ist,“[ii] oder „die Lüge um jeden Preis“[iii].

 

Wie bereit erwähnt, ist schon der Satan im Christentum eine solche psychologische Projektion, ohne welche der zum „Gott“ gemachte Religionsganove, noch seine Schergen nicht auskommen können.

 

Diese wichtigste Projektion des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) haben wir bereits im 1. Kapitel (d101 und d101a) ausgeführt. Dort wiesen wir nach, dass jene Charaktereigenschaften und Taten, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) bei Satan sieht, auf ihn selbst zutreffen. Im Satan stellt Jesus "Christ" sich nur als ein vermeintlich anderer dar. Dieser Satan, den er sich und seinen Schergen vorstellt, ist er selbst. Wir wollen den genannten Paragrafen, indem wir dies ausführen, hier nicht wiederholen.

Einen Aspekt, der veranschaulicht, wie bei Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) und in der Christensekte somit allgemein, Kot als „Gold“ serviert wird, wollen wir jedoch in diesem Zusammenhang noch einmal aufzeigen; zumal dies ein weiteres Licht auf die psychologischen Projektionen wirft.

Der Teufel führt Jesus auf einen hohen Berg, zeigt ihm alle Reiche der Welt und sagt zu Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ“), dass er ihm dies alles gegen seine (des Satans) Verehrung geben wolle (vgl. Mt 4,8 - 9). Angeblich endet nun diese Begegnung des Jesus mit dem Teufel damit, dass Jesus den Satan beordert, Leine zu ziehen …

Wir sagten in diesem Zusammenhang, dass die Frage, ob sich Satan nun wirklich verziehen sollte und abgezogen sei, man nicht allein an den hierzu  gegebenen Beteuerungen des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ“) und seiner Christen beurteilen könne. Was immer geschehen ist, die Christen und ihr Jesus können nur eine Antwort geben: Er sei der Forderung des Satans nicht nachgekommen. Könnte die Christenschrift jemals eingestehen, dass Jesus dieses Angebot des Satans angenommen hat, vor ihm niederkniete und ihn als „Gott“ mit seiner gesamten christlichen Verbrechersekte verehrt?

Gerade, wenn allein schon zur Wahrung der Maske bzw. des „Schafspelzes“  nur eine Antwort gegeben werden kann, dann muss man umso genauer untersuchen, was tatsächlich geschehen ist.

Das, was tatsächlich geschehen ist, kann man nur nach einer genauen Untersuchung beantworten, ob mit der angeblichen oder tatsächlichen Verweisung des Satans durch Yehoshua-Ben-Pandera dieses Problem für ihn (Jesus) tatsächlich ein für alle Mal gelöst war oder ob es in anderer Form wieder auftaucht.

Das Problem taucht jedoch in Form einer psychologischen Projektion wieder auf:

 

Lk 9,25 (LUT 1984)
25 Denn welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst?


 

Das ist genau die Problematik des Jesus mit dem Teufel auf dem hohen Berg in der Wüste. Sie taucht beim Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ“) immer wieder auf (vgl. ferner Mt 16,26; Mk 8,36). Gegen die Schäbigkeit einer Verehrung des Teufels (als „Gott“) kann er (Jesus) die ganze Welt gewinnen. Er weiß, dass er damit ein sich selbst verachtender elender Verbrecher bleibt, der sich allenfalls mit Satan vergleichen kann.

 

 

Die ganze Welt zu gewinnen, das ist nicht das Problem der kleinen Fischer, Handwerker, Straßenkehrer, Lehrer oder Ärzte in Palästina, sondern das des Jesus "Christ" . Er traut sich das zu:

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], (35) und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.`[iv]

 

 

Mit Haus meint er die Welt, das Leben, die Menschen - auch wenn christliche Gaukler händeringend weismachen wollen, er habe damit seine Fingernägel gemeint ...

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.``[v]

 

 

Das angebliche "Unschuldslamm, das die Sünden der Welt so gerne ans Kreuz tragen will", will in Wahrheit nicht ermordet werden, sondern selbst ermorden, und zwar weil er – wie seine christlichen Schergen - keinem anderen ein Glück gönnen will, das  er selbst nicht hat. Entsprechend heißt es auch im “Philippusevangelium”, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christian jargon: Jesus "Christ" ) nicht beabsichtigte gekreuzigt zu werden, sondern ganz im Gegenteil die Welt kreuzigen will:

 

 

denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.”[vi]

 

Dass sein Versuch, die Welt zu kreuzigen zumindest zunächst einmal damit endete, dass er selbst den Galgen oder das Kreuz besteigen sollte, dürfte keineswegs der einzige Fall sein, dass jemand in die Grube gefallen ist, die er anderen gegraben hatte!

Diese Missgestalt, dieser Rohrkrepierer der Natur will die Zerstörung, ja die Ermordung jener, denen dieser Verbrecher (Todessträfling) nicht das Wasser reichen kann. Er ist  sicher, dass er diese verbrecherischen Eroberungen verüben kann. Zunächst will er ausloten, ob die dafür vorgesehenen Mechanismen (semantische Simulationen, Trojanischen Pferde,  psychologische Projektionen, Provokationsverbrechen und sonstige Betrügereien funktionieren. Doch wenn er die ganze Welt gewonnen hat, dann steht er weiter vor seinem Gewissen und vor der Wahrheit, nur als ein dem Satan vergleichbarer Verbrecher zu sein, der sich selbst hasst und verachtet.

Wenn er nun also in dem Stil redet: Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nehme Schaden an seiner Seele, dann gibt er damit nur das wieder, was sein schlechtes Gewissen ihm immer und immer wieder vorhält. Eine psychologische Projektion ist dies insofern, als er damit verschweigt, dass dies genau sein Problem ist, und so tut, als sei dieses ein allgemein moralisches Problem seiner Anhänger, kleiner Handwerker, Tagelöhner oder anderer böser Menschen. So viele Menschen sind keineswegs in der Lage „alle Königreiche der Welt“ zu erobern …! Dies ist auch dann richtig, wenn die Christenganoven uns einmal mehr händerringend beschwören wollen, dass dies schon jedermann könne …

 Es ist jedoch genau das moralische Problem des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ“) bzw. die Vorwürfe seines eigenen schlechten Gewissen gegen seine schändliche Blasphemie und Abscheulichkeit!  Seine Anhänger finden aber "göttliche Weisheit" bei diesem Spruch und eine "tiefe, beeindruckende moralische Erkenntnis" ... In Wahrheit beruhen diese "moralischen Erkenntnisse" des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) darauf, die Vorwürfe seines (eigenen) schlechten Gewissens als „Ermahnungen“ gegen andere weiterzugeben, andere in dieser Weise zu bezichtigen, d.h., in dieser Weise Projektionen zu tätigen ... Er weiß also sehr gut, Kot als "Gold" zu verkaufen.  Und von solchen „moralischen Erkenntnissen“ sind seine Schergen und/oder Desperados hingerissen …!

Passagen, wie z.B. diejenigen von Lk 9,25, Mt 16,26 und Mt 8,36 (… was hülfe es den Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne …) sind der Beweis, dass die Christenschriften („Gottes Wort“ – ha, ha, ha!) lügen, wenn sie behaupten, der christliche Religionsganove Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) sei nicht vor Satan niedergekniet und hätte Satan zurückgewiesen. Könnten die Christen, die einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) zu ihrem „Gott“ gemacht haben, r jemals die Wahrheit sagen? Satan ist nur eine andere Gestalt des Jesus "Christ" oder dessen Sohn bzw. Messias (griechisch: Christos).

 

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der Christen „Gott“!

 

Die Worte des Jesus Christ,

Sind Satans Dünnschiss!

 

 

Sollen die Christen sagen: Ja, wir (Christen) verehren Satan und seinen wichtigsten Gefolgsmann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) als „Gott“?  Ja, wir (Christen) haben einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) zum „Gott“, anstelle Gottes gemacht?

Die ganze Welt gewinnen und dabei auf mögliche Auswirkungen seiner Seele zu achten, ist nicht das Problem der „kleinen Leute“ in Palästina, der Fischer, der Bauern, der Straßenfeger, auch nicht  das der geistesschwachen Mrs. Robinson, der die christlichen Meuchelpriester so viel aufbinden können, auch nicht der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), sondern das des Satans oder seines ideologischen Sohnes!

 

Wen wundert es wirklich, dass das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten aus diesem Schoß kroch?

 

Die offenen und geheimen „Evangelien“ der Christen wimmeln nur so von psychologischen Projektionen. Wir müssen uns hierbei auf die wichtigsten dieser Projektionen und auf die wichtigsten der Christensekte beschränken.  Hier geht es also darum, wie Foulplayer oder Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie zur Freiheit von ihrem Gewissen, d.h., zur Skrupellosigkeit, konditioniert werden.

 

Am Ende einer solch erfolgreichen Konditionierung sind die Menschen keine Menschen mehr, sondern nur noch Maschinen (Roboter) der Idolatrie, des Foulplay und von Verbrechen. Sie sind am Ende einer solchen Konditionierung nur noch Verbrechermaschinen oder Verbrecherroboter – und je armseliger Menschen sind, desto eher stellt sich der Erfolg einer solchen Konditionierung ein, da von Armseligkeit zur Seelenlosigkeit kein weiter Weg ist!

 

Klicken Sie hier für die Ausführung einzelner psychologischer Projektionen:

 

 

 

 2.Jesu psychologische Projektion: „Schlüssel des Himmelreichs“

3. Psychologische Projektion der Christen: : Bibelstellen  aus dem Zusammenhang reißen

4. Die Juden als psychologische Projektion der Christen

5. Jesu psychologische Projektion: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein

6. Jesu psychologische Projektion: Wolf im Schafspelz oder "Liebe" als Schafspelz der christlichen Wölfe 1. Teil

7. "Wolf im Schafspelz" 2. Teil: Wie Jesus Treu' und Glauben durch Perfidie ersetzt und dies im "Schafspelz der Liebe" tarnt

8. Jesu psychologische Projektion:  Was siehst du den Stachel in deines Bruders Auge und verdrängst deinen eigenen Balken

 

 

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Anmerkungen:


[i] Dieser Aussage entspricht auch das in dieser Abhandlung häufig zitierte Log 98 des ThEv.

 

[ii] Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, § 52, auf http://www.geocities.com/hatrott

 

[iii] Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, § 52, auf http://www.geocities.com/hatrott

 

 

[iv] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[V] Thomasevangelium, a.a.O., Logion 98

 

[vi] The Gospel of Philip Translated by Wesley W. Isenberg, on:

http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html , Englischer Text, von mir ins Deutsche übersetzt. Englischer Wortlaut: „… for Jesus came to crucify the world.”