Kapitel 2, Teil: 6

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesu und der Christen Trojanisches Pferd der "Liebe"

 

 

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Inhalt

 

1.  Wie Jesus seine „Lehre“ und „Liebe“ zwangsläufig veruntreut

2.  Wie sich Jesus und seine Desperados mit Scheinliebe zu Sklavenhaltern machen und ihre „geliebten“ Mitmenschen zu Sklaven

3.  Das eingebildete neue Ich der christlichen Desperados (der „wiedergeborene“ Christ)

4.  Jesus „Liebe“ und „Moral“ als Alibi für Versklavung und entsprechende Verbrechen gegen die Menschlichkeit

5.  Zusammenfassung

 

 

1.    Wie Jesus seine „Lehre“ und „Liebe“ zwangsläufig veruntreut

 

Wir sind nun beim stolzen Werbegag der Christensekte. Diese prahlt damit, die Sekte der „Liebe“ zu sein, ja sie dünkt sich - „bescheiden“ und „demütig“, wie sie nun einmal ist, – sogar noch anderen Sekten bzw. anderen Religionen wegen ihrer „Liebesbotschaft“ überlegen zu sein. Diese „Liebesbotschaft“ werden wir nun näher untersuchen.

 

 

Lk 6,32-35 ELB

 Und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben.

33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder tun dasselbe.

34 Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder leihen Sündern, auf daß sie das gleiche wieder empfangen.

35 Doch liebet eure Feinde, und tut Gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

 

 

      „So ihr liebt, die euch lieben, was habt ihr davon?“ Dass ich nicht lache! „Liebe“ ist hier kein Gefühl, keine Emotion, sondern nur die eiskalte Berechnung, d.h., die Maske von Heuchlern, Lügnern, Betrügern und Verbrechern.

 

  Doch bevor wir hier weitergehen, wollen wir den Lügner und Betrüger, Jesus "Christ", auf frischer Tat erwischen. Und bevor wir das tun, müssen wir noch etwas andres tun, nämlich, den Nachweis führen, dass Jesus "Christ" zu keiner Zeit irgendetwas mit Liebe - es sei denn als Maske – im Sinn hatte, sodass seine und der christlichen Desperados „Liebe“ zwangsläufig als eine eiskalte Kalkulation (Maske) ausfallen muss.

  Er hat nicht vor, den Menschen „Liebe“ zu bringen, sondern zu Hass und Rache, die vermeintlich oder tatsächlich Letzten gegen die ebenso vermeintlich oder tatsächlich Ersten aufzuwiegeln:

 

 

 Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.[i]

 

 

   Es geht also nicht um „Liebe“, es geht nur darum, andere zu besiegen und sogar zu ermorden. Das ist, was die Geschichte dieser Sklavenhaltersekte beweist. Das „Schwert“, das Jesus ausprobieren will, ob es dem Mord an den „geliebten“ Nächsten standhält, ist Jesu Scheinmoral, Scheinliebe, Scheinwahrheit und Scheingott. Dies soll durch sein jeweiliges moralisches Gegenteil getarnt werden, um die Verbrechen seiner christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  auf diese Weise unangreifbar zu machen.

 

  Mit diesen Schreckgespenstern soll die Versklavung, notfalls mit Mord an denjenigen geführt werden, die so von der Natur ausgestattet sind, wie die christlichen Desperados (die Letzten) es selbst gerne wären. Es geht darum, sich selbst – unter Tötung der augenblicklich Mächtigen – zum Sklavenhalter seiner Mitmenschen zu erheben; alles aus dem Wege zu räumen und kalt zu machen, was dem eigenen Sklavenhaltertum im Wege ist.

 

 Jesus weiß, dass er nur dann erfolgreich sein kann, wenn er Neid, Hass und Rachsucht der Letzten gegen die Ersten kriegerisch schürt und sich die so entflammte Destruktion nutzbar macht. Neid, Hass und Rache machen diese wahrhaft Letzten zu den willigsten Desperados. In keinem Fall dürfen diese wirklich Letzten noch durch ein schlechtes Gewissen oder gar Gewissensbisse bei der Ausübung ihrer Verbrechen gehindert sein. Man kann nicht Sklavenhalter der Menschheit ohne abscheuliche Verbrechen werden und sein. Dem dient die von ihm fabrizierte, eigens auf die absehbaren Verbrechen zugeschnittene Scheinliebe und Scheinmoral.

 

·     Es geht im Christentum darum, notfalls auch mit Mord und Totschlag, Sklavenhalter der Menschheit zu werden!

·     Es geht aber nicht um Liebe, sondern um eine Scheinlegitimation gegenüber seinen Mitmenschen die Herrschaft als deren Sklavenhalter ausüben zu können und dies selbstverständlich auch unter dem Preis von Mord und Totschlag.

·     Es geht genau darum, die eigenen Verbrechen (der Herrschsucht, der Versklavung) unangreifbar zu machen, indem sie als das moralische Gegenteil von dem dargestellt werden, was sie tatsächlich sind.

·     Es geht um das Training des perfekten Verbrechens!

·     Das ist genau, was die Geschichte dieser Verbrecher-, ja Henkersekte beweist, die von einem Todessträfling angestiftet wurde, für den Mord und Totschlag kein Problem sind, was genau dieser Ausspruch aus dem Thomasevangelium beweist!

 

Der deutsche Übersetzer des Thomasevangeliums, ein Christ selbstverständlich, schreibt zu diesem Jesuszitat:

 

 

 

 

„… es scheint sich jedoch mittlerweile die These von der Unabhängigkeit des EvTh (Thomasevangeliums) durchzusetzen. Damit ist es sehr wahrscheinlich, daß das EvTh unbekannte, echte Jesusworte` bewahrt hat, die keinen Eingang in die kanonischen Schriften gefunden haben. Ein Beispiel stellt Log 98 (das wir oben zitiert haben) dar, das wegen seiner Radikalität einer moralischen Zensur zum Opfer gefallen sein könnte. In seiner großen Ähnlichkeit zu echten Jesusworten weist jedoch gerade der unerhörte Radikalismus, von dem Log 98 zeugt, auf Jesus als Urheber hin.“ [ii]

 

 

   D. h., „unecht“ ist in der Christensekte vieles deshalb, weil Jesus bisweilen die Maske zu weit heruntergelassen wurde. Seine Komplizen, die Sklavenhalter werden wollen, müssen schließlich doch wissen, worum es geht – nicht aber die Sklaven.

 

  Vergleichen wir einmal den „Liebestext“ von Lk 6, 32-35 mit dem nun folgenden:

 

 

 

Lk 5,30-32 (LUT 1984)

30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum eßt und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

   Hier haben wir den Lügner und Betrüger auf frischer Tat erwischt. Im letztgenannten Zitat werden jene die „Gerechten“ genannt, die im vorletzten Zitat (von Lk 6) als die Sünder bezeichnet werden und die Guten in Lk 6, „firmieren“ im letztgenannten Zitat als die Kranken, die des Arztes bedürfen.

 

    Damit haben wir den Lügner ertappt, der wider besseres Wissen seinen Desperados (Christen) schmeichelt, nur damit sie ihn als „Gott“ verehren. Warum sagt Jesus in Lk 5, 30 – 32 (letztes Zitat), dass seine Anhänger Kranke seien, die einen Arzt brauchen? Weil er damals noch hoffte, dass sich die „bessere Gesellschaft“ bei ihm einstellen werde. Und das Zitat von Lk 6, 32 – 35, also das erstgenannte, trägt schon der Erkenntnis Rechnung, dass dem großen Gauner nur der Abschaum der Menschheit folgt! Entsprechend seiner Skrupellosigkeit schreckt er vor keiner Schmeichelei zurück, um diejenigen zu bartpinseln, die ihn in Gegenleistung als „Gott“ verehren.

 

Wie sehr diese „frohe Botschaft“ über die angebliche Auserwähltheit des Abschaums aus der moralischen Gosse, der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), der Letzten, der Rohrkrepierer der Natur, der Verbrecher, „Unmündigen“ etc. nur ein Betrüger- bzw. Verbrechertrick des Yehoshua-Ben-Pandera ist, die Besseren zu töten (vgl. EvTh Log. 98) beweist folgender Vorfall aus der Zeit der Urchristen.   

 

Um das Jahr 100 wurden in der Gemeinde von Korinth (Griechenland) alte Christenganoven abgewählt und durch jüngere ersetzt. Die alten Ganoven hatten jedoch Freunde in Rom und versuchten mit diesen die verlorene Macht wieder zu erobern. Es kam daraufhin zu einer ersten (ungebetenen) Einmischung der Römer in eine Gemeinde eines anderen Landes. Die Römer schrieben einen Brief an die Gemeine nach Korinth, der als der Clemensbrief bekannt ist und bedeutende freudsche Fehlleistungen der Entblößungen enthält. (Clemens, er auch in Phil 4,3 erwähnt wird, war der vierte Bischof von Rom, und zwar von 91-101).

 

Die römischen Christen bzw. der (spätere) Papstdespot Clemens entrüsten bzw. unrüstet sich ungebeten gegenüber ihren korinthischen Komplizen, einen Aufstand der  „Unbeachteten gegen die Geachteten, der Ruhmlosen gegen die Ruhmvollen, der Unverständigen gegen die Verständigen[iii]. Man sieht hier, wie gefährlich es ist, ein Christ zu sein.    Man kann kaum berechnen, welche Kurve man zu kratzen hat. Die Römer hier werfen den korinthischen Christen vor, wahre Christen zu sein...!  Sie werfen ihnen das vor, worum es in der Christensekte geht. Geht es in dieser Sekte nicht darum, dass die Letzten als die „Ersten“ posieren, d.h., die Ruhmlosen als die „Ruhmvollen“, die Ungeachteten (Rohrkrepierer) als die „Geachteten“ und die Unverständigen als die „Verständigen“?  In einer freudschen Fehlleistung verraten hier einer der ersten Päpste und seine Christenterroristen, dass ihre „frohe Botschaft“ a) nur Lüge und Betrug ist und b) das Gegenteil von dem wahr ist, was die Christen als „Wahrheit“ ihren Betrugsopfern andrehen wollen.

 

Mt 11,25 (LUT 1984)

Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.

 

 

Auch hier erhebt sich nur der Unverständige gegen die Verständigen …!   Ach ja, als Motiv für eine solche Lüge, das Unterste als das „Oberste“ zu erklären und das Oberste für das „Unterste“ nennt der Clemensbrief – man höre und staune – „Eifersucht, Neid und Streitsucht, Mangel an Liebe, Demut und Einsicht[iv]. Wer, ja wer könnte jemals ehrlicherweise bestreiten, dass diese Charaktereigenschaften die Christen am deutlichsten brandmarken? Wenn man also, z.B. aufgrund der Herrschgier von Christen selbst als Christ ins Visier der Hass- und Rachsucht dieser Desperados gerät, dann wird den Betreffenden ihre Christsein, das sonst als „Beweis göttlicher Auserwähltheit“ geprahlt wird, als schwere Schande vorgeworfen – und zwar als eine solche Schande, als welche wir hier die Christen entblößen.

Wie kann jemand eine „Lehre“ befolgen, die sich selbst widerspricht?

 

   Analysieren wir aber weiter das erstgenannte Zitat aus Lk 6, 32 – 35 („so ihr liebt, die euch lieben …“). Gehen wir nun schrittweise vor:

 

 

1.   Schritt: Frage an die christlichen Desperados:

Behaupten die christlichen Desperados nicht, dass Jesus sie liebe?

Antwort: ja!

2.   Schritt: Frage an die christlichen Desperados:

Sagen die christlichen Desperados nicht, dass sie Jesus lieben würde?

Antwort: ja!

 

Damit „lieben“ die christlichen Desperados mit Jesus ein Objekt, von dem sie geliebt werden, was sie doch nach diesem Desperado (Jesus) nicht tun sollen …!

 

Und nun folgende Fragen:

·     Was habt Ihr Christen denn davon, wenn ihr Jesus liebt, der euch (angeblich) liebt?

·     Hat nicht Jesus genau diese Liebe als die Liebe von Sündern, d.h., von Charakterschweinen, abgetan, die keinem Christen ziemt?

·     Warum handelt ihr Christen denn gegen die „Liebesgebote“ eures Ganovengottes (Jesus)?

·     Warum wollt Ihr Christen denn, dass alle Menschen Jesus lieben, wo Jesus solche „Liebe“ ,von lieben und geliebt werden, verachtet?

·     Welcher Mensch kann eine „Lehre“ einhalten, die sich selbst widerspricht?

 

   Deshalb muss also die „tolle Lehre“ des Jesus "Christ“ durch die Blödiane und moralisch verkommenen Subjekte, die sie anwenden, ständig und immer und immer wieder „veruntreut“ werden, weil deren „Veruntreuung“ in deren Widerspruch angelegt ist. Alles, was sich selbst widerspricht, ist der „Veruntreuung“ ausgesetzt! Das ist der Grund, weshalb die „Lehre“ des Jesus "Christ" angeblich immer, ständig, überall und von Ewigkeit zu Ewigkeit „veruntreut“ wird …Sie stellt sich in Wahrheit nur als das heraus, was sie ist. Doch die christlichen Desperados wollen „nicht wissen, was wahr ist[v] und ziehen die „Lüge um jeden Preis“[vi] vor. Deshalb wird Jesus durch seine Kirche ständig und immer „veruntreut“ …!

 

Aber damit ist die „moralische Veruntreuung“ der „Lehre“ Jesu noch nicht zu Ende! Denn, wenn etwas „veruntreut“ wird, was sich selbst widerspricht, dann muss auch der Erfinder solcher „moralischen Lehren“ seine vermeintlich „moralische Lehre“ selbst veruntreuen.

Stellen wir also weitere Fragen, diesmal allerdings nicht den Christen, sondern Jesus:

1.   Frage an Jesus:

Jesus, liebst du deine Christen?

Antwort: ja

2.   Frage an Jesus:

Lieben dich, Jesus, deine Christen?

Antwort: ja!

Schlussfolgerung: Also, Jesus, liebst du diejenigen, die dich lieben! Damit tust du etwas, was du anderen abrätst, zu tun. Jesus ist damit der Sünder (Übertreter) seiner eigenen Gebote. Hat er es nicht als Sünderliebe bezeichnet, diejenigen zu lieben, die eine Liebe erwidern? Also ist Jesus selbst jemand, der die Liebe der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d.h., der christlichen Desperados, praktiziert … Damit ist der „Gott“ der christlichen Desperados ein ertappter Frevler!

 

 

 

   Auf diese Weise hat Jesus indirekt selbst bewiesen, dass seine „Liebe“ eine Sünderliebe, d.h., Verbrecherliebe, ist … Nein, ständig und überall wird die „hehre“ Betrügerlehre des Jesus "Christ" veruntreut … Und was machen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen diese „Veruntreuung“? Sie schützen eine falsche Versprechung mit weiteren falschen Versprechungen, eine Lüge mit weiteren Lügen, den einen Betrug mit weiteren Betrügereien, das eine Verbrechen mit weiteren Verbrechen. Z.B. sagen sie:

 

·        In fünf Minuten kommt das „wahre Evangelium“. Das sagen sie schon seit Jahrtausenden, d.h., eine Hinhaltung oder Lüge wird mit einer weiten geschützt.

·        Das „Weltgericht“ steht unmittelbar bevor – das schon seit ungefähr 2000 Jahren…!

·        Ein Konzil muss her und danach werde man die christliche Sklavenhaltersekte nicht wieder erkennen. Auch das sagen sie schon seit Jahrtausenden unzähligen solcher Ganoventreffen. Wenn etwas geschieht, dann nur das, was das Verbrechen noch besser tarnt, um es noch erfolgreicher zu machen!

 

Stellen wir noch weitere Fragen:

·     Wie kann man die „Lehre“ eines „Propheten“ oder „Gottes“ ernst nehmen, die auch ihr Gegenteil (den Widerspruch) beinhaltet?

·     Wie kann man jemanden ernst nehmen, der angeblich „Liebe“ praktiziert, über welche er sich selbst mokiert?

·     Wie kann man jemanden ernst nehmen, dem die geistige Kapazität mangelt, überhaupt die Konsequenzen (Widersprüche) dessen zu überblicken, was er erbricht?

 

     

      Mit seiner „Liebesheuchelei“ hat sich der große Religionsganove selbst in die Betrügerfalle manövriert: Er sagt, man soll nicht diejenigen lieben, von denen man geliebt wird. Doch er täuscht vor seine Christen zu lieben, die ihn „lieben“ würden.

 

Joh 13,34  (LUT 1984)

34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.

 

 

Hier sagt der Betrüger, dass die Individuen diejenigen „lieben“ sollen, von denen sie „geliebt“ werden. Das hatte er zuvor als „Sünderliebe“ geschmäht. Na, ja – wer sagt denn, dass die christliche Objektivation der Perfidie kein organisierte Verbrechen ist…?

Donnerwetter, welche eine „Liebe“ nach dem Motto: Was hast du davon? Und diese „Liebe“ wollen der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) und seine Christenganoven allen ihren Mitmenschen aufzwingen … Sie haben ja etwas davon: Der eine wird verehrt als Hundsfott, Pardon, als „Gott“ verehrt und die anderen fungieren mit dessen Falschgeld als Sklavenhalter der Menschheit …! Das ist eine „Liebe“, von der die „Liebhaber“ wenigstens etwas haben, die sich jeder Mafioso zum Vorbild nehmen kann! Deshalb treten sie im Schafspelz der „Demut“ und „Bescheidenheit“ auf …!

Ergo: Jesus veruntreut selbst seine eigenen Grundsätze - und dies noch in Sachen „Liebe“. Ja, dies noch angesichts der Tatsache, dass ein guter Christ mindestens dreimal am Tage lügt, dass die „Lehre“ des Jesus gut sei, er (Jesus) diese selbst befolgt, nur die Kirche alles desavouiert habe … Und hier haben wir den Beweis erbracht, dass er sich nicht um seine eigene „Lehre“ kümmert und ihr zuwiderhandelt. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") befreit die christlichen Desperados nicht nur von den Gesetzen der alten Propheten, z.B. von den Zehn Geboten, die durch den Propheten Mose gegeben wurden, sondern auch von seinen eigenen Gesetzen bzw. Geboten … So können sich also die christlichen Desperados völlig „frei“ fühlen, wie sich jeder Verbrecher auch frei (von Gesetzen) fühlt …!

 

    In der lateinischen Vulgata aus dem Jahr 405, der einzig maßgeblichen Bibel für die Katholikensekte, steht das Verb „diligere“ für lieben. Das Lateinische und Antik-Griechische haben jeweils Begriffe für genaue Nuancen in Sachen Liebe. Der Unterschied zwischen den beiden griechischen Begriffen von eros (lateinisch: amor) oder agape (lateinisch: caritas) ist dem Verfasser dieser Abhandlung schon bekannt, ändert jedoch nichts an der beispiellosen Heuchelei, Verstellung, Perfidie und Seelenlosigkeit des Jesus "Christ" und seiner Komplizen (Christen). Wörtlich bedeutet dieses lateinische Wort: hoch achten, hoch schätzen, lieben. Vor etwas Hochachtung zu haben, ist nicht nur eine Erkenntnis des Verstandes, sondern auch ein Gefühl. Dies allerdings unter der Voraussetzung, dass man kein Christ ist, dem Perfidie, Falschheit, Heimtücke und Maskierung bereits zur ersten Natur geworden sind.

 

   Im Übrigen gibt es nicht jene Trennung von Gefühl und Erkenntnis, wie in einigen antiken Sprachen durch deren Begriffsbildungen vermutet. Z.B. gibt es keine Liebe, ohne dass der Verstand in der Lage ist, das Objekt der Liebe zu erkennen.

    Die Trennung von Gefühl von Verstand gibt es nur bei seelenlosen Verbrechern, gehirngewaschenen Zombies, Robotern, dressierten Schäferhunden und Verbrecherautomaten, d.h., insbesondere bei Christen, weshalb sie meinen, dass ihnen hier das Lateinische und Antik-Griechische scheinbar sehr entgegenkommen. Hinter der Maske des Papageienaufzugs und entsprechender Affenfaxen versucht das von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") erfundene Verbrechertraining, die Seele und das Gewissen eines Menschen – durch eine eigens auf die Verbrechen der christlichen Desperados zugeschnittene Verbrechermoral - zu töten, um die so dressierten, programmierten Zweifüßler zu willenlosen Werkzeugen christlicher Verbrechen abzurichten. Mit der Aussicht auf „ewige Glückseligkeit“ gegängelt und von „ewigen Höllenstrafen“ psychoterrorisiert, werden so Verbrechermonster (Christensklaven) geschaffen, die meistens moralisch noch unter das Niveau der höher entwickelten Tiere fallen.

 

    Mit dem lateinischen Verb „diligere“ wird die Perfidie nur noch schlimmer als sie mit dem deutschen Begriff der “Liebe“ wiedergegeben wird. Man kann auch etwas lieben, nur weil man es sympathisch, in Sinne von putzig, findet. Was man liebt, weil es putzig ist, erweckt keine Gefühle der Hochachtung. Aber, wer seine Feinde hoch schätzt, der weiß im Grunde genommen, dass sie viel, viel besser sind als er es ist und dass er aus niederen Beweggründen des Neides, Hasses und der Rachsucht in ihnen Feinde sieht. Genau, dies ist an den Christen und ihrem Topbanditen (Jesus) zu erkennen.

 

    Damit wären wir einmal mehr zu Erkenntnis gelangt, dass die Christensekte - und dies nach eigener Doktrin! - die Rebellion des Satans gegen Gott, d.h., die Rebellion der Letzten gegen die Ersten, fortsetzt, allein um die besagten sozialen Ränge zu vertauschen. Das bedeutet wiederum, dass in der Christensekte Satan und/oder sein Sohn zur Verehrung als „Gott“ gelangt ist bzw. sind und so der Menschheit das größte organisierte Verbrechen beschert haben. Deshalb ist die Christensekte durch und mit nichts zu reformieren. Sie ist die perfide Lüge und der infame Betrug von Anfang an und vom Prinzip her – wiederum etwas, was die christliche Doktrin selbst Satan zuschreibt. Satan ist in der Christensekte nur eine Projektion des Jesus "Christ“. In Satan spiegeln Jesus "Christ" und seine Komplizen sich selbst und wollen sich auf diese Weise von sich selbst freizusprechen: Das bin nicht ich (Jesus oder der Christ), das ist (ein anderer, nämlich) Satan. Doch weil sie es sind, projizieren sie ihren abscheulichen Charakter auf Satan.    Deshalb können christliche Desperados und ähnliche Verbrechertypen ohne (die psychologische Projektion) von Feinden oder gar des Satans nicht leben … Yehoshua-Ben-Pandera, alias Jesus „Christ“ konnte es ganz und gar nicht …!

 

    Es gibt in der Christensekte - „demütig“ und „bescheiden“ - wie sich diese Ganoven- und/oder Seelenkrüppel nun einmal verstellen - kein Geschäft ohne Gegengeschäft. Das hat die Christensekte zum abscheulichsten und gleichermaßen erfolgreichsten organisierten Verbrechen gemacht.

 

    Im Übrigen kann man die hier beschriebene „Liebesbotschaft“ des Jesus "Christ" auch als eine Anweisung verstehen, wie man mit „Liebe“ die besten (Gegen-)Geschäfte macht. Jesus "Christ" warnt nur vor - nach seiner Meinung - nicht ergiebigen Gegengeschäften mit der „Liebe“ …!

 

 

    2. Wie sich Jesus und seine Priesterterroristen mit Scheinliebe zu Sklavenhaltern machen und ihre „geliebten“ Mitmenschen zu Sklaven

 

     Wir wollen jetzt unser besonderes Augenmerk auf den letzten Vers des Zitates von Lk 6, 32-35 legen. Der Bedeutung halber wiederholen wir ihn hier noch einmal:

 

 

 Lk 6, 35 (ELB)

35 Doch liebet eure Feinde, und tut Gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

 

 

     Der letzte Nebensatz entlarvt den skrupellosen Gauner und Betrüger in vieler Hinsicht. Hier soll uns nur eine Hinsicht interessieren: So, so – ja so, die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , d.h., die christlichen Kloakenkriecher, werden von diesem Todessträfling gegen dessen Verehrung als „Gott“ geschmeichelt „Söhne des Allerhöchsten“ zu sein. Mit „Allerhöchster“ ist Gott gemeint. Die Christenganoven werden also gebartpinselt, „Gottes Söhne“ zu sein. Wer kann da noch zweifeln, dass es sich hier um „Kranke handelt, die einen Arzt brauchen“ (Lk 5,31)? Von Söhnen wird hier gesprochen, weil Frauen ohnehin keine Rolle in dieser Mafia zu spielen haben![vii]

 

   Wir sehen einmal davon ab, dass der „Gott“ dieses Betrügers (Jesus) als dermaßen rachsüchtig dargestellt wird, dass er angeblich darauf besteht, dass sein Sohn ans Kreuz gemartert wird, weil er ansonsten angeblich ohne Blut, Schläge und Totschlag seine Rachsucht nicht beherrschen kann. Der Gott der christlichen Desperados trägt also klar die abscheulichen Gesichtszüge einer christlichen Verbrecherratte. Hier (in Lk 6,35 – und nicht nur hier) vertritt der Christenganove (Jesus "Christ“) den Standpunkt des islamischen Propheten Mohammed, dass Gott wegen seiner unendlichen Barmherzigkeit keinerlei Bestrafung dieser Art will und benötigt und deshalb die Erfindung von der angeblichen Notwendigkeit von der Todesstrafe des Jesus "Christ" reiner Betrug sei. Irgendwo wird also hier einmal mehr gelogen und betrogen, und wieder ist der Lügner und Betrüger in seinem und der christlichen Desperados tollsten Werbegag als Lügner und Betrüger ertappt.

 

Lüge und Betrug überall! Wenn „Gott“ angeblich oder tatsächlich gütig ist über die Undankbaren und Bösen, dann braucht er weder eine Hölle noch irgendein Gemetzel am Galgen oder Kreuz. Yehoshua-Ben-Pandera überführt sich und seine Christenschergen hier selbst als abscheuliche Betrugsverbrecher. Entweder lügt er hier oder bei der Story vom „Lamm Gottes“ oder es wird überall gelogen …!

 

„Jesus "Christ" “, wenn er nicht gerade einmal dabei ist, zu lügen und zu betrügen, ist Mohammeds Zeuge! Donnerwetter! Dieser christliche Topganove („Jesus "Christ" “) versteigt sich ansonsten in „Weh-euch-Klagen“ und allerlei Gruselgeschichten vom Weltenende!

 

    Damit haben wir einmal mehr den Lügner und Betrüger auf frischer Tat erwischt.

 

  Was uns aber in diesem Zusammenhang besonders interessiert, ist, dass dieser Topbetrüger und Todessträfling hier jene „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) schmeichelt, „Söhne des Allerhöchsten“, d.h., Söhne Gottes zu sein … Wer, ja wer und noch einmal wer kann da noch zweifeln, dass die Christenganoven einen Arzt brauchen …? Hat der Topgauner nicht einen scharfen Blick?

 

   „Sohn Gottes“ ist ein schwammiger Begriff. In der neuplatonischen Philosophie ist er die Natur, im Judaismus das auserwählte Volk Israel etc.[viii]  Für Jesus ist aber ein „Sohn Gottes“ ein Gesellschafter („Aktionär“) Gottes, d.h., ein Gottgleicher.

 

 

     Aus dem Zitat von Lk 6, 32 - 35 geht klar hervor, dass sich Jesus und seine Komplizen sich mit dieser Prostituiertenliebe („welchen Vorteil haben wir von der „Liebe“?) einbilden, den übrigen Menschen, die nun entgegen Lk 5, 31 als „Sünder“ dargestellt werden, „gottähnlich“ überlegen zu sein. Es geht hier darum, dass sich die größenwahnsinnigen Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") einbilden, wie „Gott“ oder als Sklavenhalter sich die Menschheit untertan machen zu können.    Sünder“ ist hier nur eine semantische Simulation für Sklave und „Söhne des Allerhöchsten“ für Sklavenhalter. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass sich diese Sklavenhalter eine „potestas ligandi et solvendi“, eine Macht zu binden und zu lösen, einbilden. Das ist die vorgetäuschte Legitimation der Versklavung der Menschen durch die Christenmafia:

 

Mt 18, 18 (LUT 1984)18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

   Das ist das Falschgeld, mit welchem die christliche Sklavenhaltersekte Sklaven macht. D.h., die “Kranken, die des Arztes bedürfen” (Lk 5,31) bilden sich nun ein, Sklavenhalter zu sein, die sich Sklaven können verschaffen, um sie ausnehmen und schikanieren zu können.

 

  Deshalb wollen wir nun die “christologische” Frage stellen, was die christlichen Desperados davon haben, wenn sie Jesus “lieben“? Die Antwort: Sklavenhalter ihrer Mitmenschen zu sein. Die (christlichen) Sklavenhalter können mehr oder weniger ihre Sklaven so gebrauchen und missbrauchen, wie es ihnen beliebt. Die Sklaven glauben irrtümlich, Gott zu gehorchen. Die Sklavenhalter denken, dass es unerheblich ist, was die Sklaven sich dabei denken. Es zählt allein, dass sie auf das Kommando der Sklavenhalter hören und gehorchen. Alles andere ist unwichtig! Der christliche Priester ist nicht nur ein Charakterschwein und deshalb Meuchelpriester, sondern auch ein Sklavenhalter.

 

Das ist die christliche “Liebe”! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) profitieren von ihrer “Liebe”. Der eine wird als oberster Sklavenhalter (Jesus "Christ") verehrt, dessen Schergen (Meuchelpriester) werden Untersklavenhalter. Jeder dieser christlichen Meuchelpriester kann auf diese Weise “König”, “Gott” und “Superstar” in seinem Milieu sein, ungeachtet seiner moralischen Verkommenheit, geistigen Minderbemitteltheit, Verlogenheit, Niedertracht und Rachsucht. Unter Berufung auf Jesus "Christ", dem hausgemachten Ganovengott und/oder Sklavenhaltergott der Christensekte kann jeder christliche Meuchelpriester seine Sklaven (rangniedrigeren Christen) kommandieren und schikanieren.

 

  Allerdings sorgt Jesus auch dafür, dass nicht jeder Christ großer Sklavenhalter sein darf. Das ist logisch: Wenn die ganze Welt nur noch aus Sklavenhaltern besteht, dann gibt es keine Sklaven mehr, die kommandiert, schikaniert und drangsaliert werden können.

 

 

 

Mt 16, 18 -19 (LUT 1984)

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde (Sekte) bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

    Damit ist klar gestellt, dass nicht jeder christliche Hinz und Kunz Sklavenhalter werden kann, sondern diejenigen, die garantieren, dass der Todessträfling und Religionsmafioso („Jesus "Christ"“) als “Gott” verehrt wird. Die Untersklavenhalter (zum Sklavenhalter „Jesus "Christ"“) einer jeweiligen christlichen Sektenhierarchie, die dafür Sorgen, dass die entsprechende christliche Gehirnwäsche, Psychoterror und Terror veranstaltet wird und somit auch Sorge dafür tragen, dass alles Notwendige für die Existenz dieses organisierten Verbrechen erzwungen wird.

 

Auch der Vergleich vom „guten Hirten“ und seinen „Schafen“ (vgl. Joh 10, 1- 16) ist nichts anderes als ein Vergleich vom „guten Sklavenhalter“ und seinen „Sklaven“. Der Sklavenhalter will sich ja nicht als Charakterschwein eingestehen und deshalb meint er zynisch, er sei ein „guter Hirte“. Es ist schon eine Dreistigkeit, dass sich so ein kleiner christlicher Meuchelpriester den übrigen Menschen so überlegen dünkt, wie Schafshirte seinen Tieren. Im Grunde genommen wird durch solch ein Bild auch verraten, dass die christlichen Meuchelpriester in ihren Sklaven nur dumme Tiere sehen.

 

   Schon allein der Versuch sich als Hirte gegenüber Schafen zu vergleichen (vgl. Joh 10, 1-16) ist eine beispiellose Impertinenz und Größenwahnsinn. Ist es nicht eine Frechheit, dass sich so ein kleiner Giftzwerg, ein Ignorant, perfide Verbrecherratte und skrupelloses Charakterschwein etc. selbst seinen Mitmenschen wie ein Hirte den Tieren, den Schafen, überlegen fühlt? Ist dieser Ignorant nicht mutig?:

 

    „Er (Jesus) sagte zu ihnen: … Denn die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie fallen …“[ix]

 

     Oh ja, oh ja – dieser Ignorant will sich selbst zum „Gott“ erheben, d.h., zum Sklavenhalter der Menschheit … Dass ich nicht lache über Satan und der christlichen Desperados „Gott“, Jesus "Christ"!

·     Das ist die Weisheit eines Todessträflings!

·     Das ist die Weisheit christlicher Terroristen, der „Gott“ oder „Gottes Sohn“ zu sein markiert!

·     Das ist die Weisheit der obersten christlichen Verbrecherratte!

 

 

  Sklavenhalter zu werden, Sklaven zu machen – das ist die „Liebe“ des Jesus "Christ“ und seiner Mafiosi. Wen wundert es, dass diese „Liebe“ des „Jesus "Christ" “, Sklaven machen zu wollen, der „Liebe“ von Bestien zu ihrer Beute vergleichbar ist? Was ist der Unterschied in der Psyche eines Christen und einer Bestie? Allgemein sind beide so hässlich, so aggressiv, so böse wie Satan und die Sünde.

   Und nun wage noch jemand zu sagen, dass niemand von diesen Banditen etwas von ihrer gegenseitigen „Liebe“ hätte … Also nein, diese „böse Welt“ …! Die Bestien (Jesus "Christ" und seine Christen) haben doch alle etwas zu fressen: Der zum „Gott“ erhobene Topmafioso („Jesus "Christ"“) hat etwas davon, nämlich seine Verehrung als „Gott“; und für seine Komplizen fallen noch genug Brocken und Krümel vom Tisch des Topganoven herab, von denen sie sich nähren können. Sie können seine Stellvertreter werden und da das Original tot ist, sind sie die eigentlichen Sklavenhalter. Dies ist umso mehr der Fall, je höher sie in der Hierarchie dieser Verbrecher- und Henkersekte stehen! Denn je höher jemand in der Hierarchie einer Christensekte ist, umso mehr ist er Sklavenhalter.

 

    Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wird von niemand – außer irregeführten Dummköpfen, Blödianen und Sklaven – uneigennützig als „Gott“ verehrt. Die Christenoberen verehren ihren Komplizen Satan oder Jesus (das ist dasselbe!) als „Gott“, weil sie sich von den Brocken und Krümeln gut ernähren, die von diesem Popanz abfallen. Er wird von der Christensekte zum „Gott“ gemacht, weil deren obere Desperados und Ganoven (die Priesterhierarchie) damit eine Scheinlegitimation von „Gott“ vortäuschen wollen (bzw. will), Sklavenhalter ihrer Mitmenschen zu werden (bzw. zu sein). Es geht den an skrupelloser Machtsucht erkrankten Christenoberen um eine Scheinlegitimation, mit welcher sie bluffen können, um Sklaven und Kasse machen zu können. Das sind die „Brocken“ und „Krümel“, die von diesem Betrug des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") für sie abfallen.

 

 

   Jedoch haben wir einen „Ausweg“ für die christlichen Desperados, wie sie ihren zum „Gott“ erhobenen Religionsmafiosi vor der Entlarvung der Missachtung seiner eigenen „Lehre“, d.h., als Betrüger, retten können: Die Liebe des Jesus zu seinen Christen und der christlichen Desperados zu ihm ist allein eine Scheinliebe, d.h., in Wirklichkeit nur ein knallhartes Geschäft: Die Christenoberen werden der Menschen Sklavenhalter gegen seine (des Jesus) Verehrung als „Gott“. Das ist das gegenseitige Geschäft! Und hat da nicht jeder etwas davon? Und da wage noch jemand zu behaupten, der Jesus „veruntreue“ seine eigene „Lehre“, wenn er nach dem Gegengeschäft für seine „Liebe“ frage …!

 

 

 

      Joh 13,34 (LUT 1984)

34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.

 

 

   Wie das wohl nach dem Grundsatz gehen soll diejenigen, von denen man wiedergeliebt werden könnte, nicht zu lieben …? Heuchelei, Falschheit, Lüge, Perfidie und Betrug, wo immer man in dieser Sklavenhaltersekte hintritt!

 

  Deshalb kommt es auch nicht von ungefähr, dass der römische Kaiser Julian (332-363) über die „Liebe“, mit welcher sich die christlichen Desperados gegenseitig „lieben“, Folgendes sagt:

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [x]

 

 

·     Das ist die „Liebe“, mit welcher Sklavenhalter sich gegenseitig „lieben“ - ganz besonders dann, wenn sie sich gegenseitig die Masse an Sklaven neiden!

·     Das kommt aus einer „Liebe“, nach dem Motto heraus: Wenn ihr „liebt“, die euch „lieben“, was habt ihr davon?

·     Wie sollte dies auch bei Herrischen, die sich – wie das Thomasevangelium wortwörtlich beweist - zum Verbrechen der Versklavung der Menschheit zusammenrotten, jemals anders vonstatten gehen?

  

  Wenn dagegen ein christlicher Konkurrent aus dem Weg geräumt ist, haben die übrigen Christen insofern etwas davon, dass ein Konkurrent, d.h., Sklavenmacher, weniger da ist … Jesus "Christ" – Sklavenmacher und Geldmacher!

 

   Also bitte sagt nicht ständig, dass Jesus und seine Schergen (Christen) hinsichtlich „Liebe“, „Seele“ und „Moral“ noch unterhalb der höher entwickelten Tiere fallen. Sie können doch durchaus mit den Teufelstieren von Tasmanien konkurrieren. Jedenfalls ist der Ausgang eines solchen Wettbewerbs nicht eindeutig vorherzusagen …


 

    Jesus "Christ" ist der Superstar

·     aller organisierten Verbrecher -

·     aller Kloakenwürmer und Toilettenlecker –

 

 

·     aller Sexualkrüppel -

·     der Gewissenlosigkeit -

·     des erfolgreichsten und nahezu perfekten Verbrechens -

·     aller Mafiosi, insbesondere der Religionsmafiosi -

·     des Satans und aller Satanisten, die den Namen Christen tragen!

   

    

·        Satan hat einen Namen auf Erden. Weißt du, wer er ist? Sein Name ist Jesus "Christ"!

·        Satan hat einen Stellvertreter auf Erden! Sein Name ist seine Berufsbezeichnung: Papst!

 

 

    

     Eine Prostituierte denkt auch: Wenn ich mit diesem oder jedem Mann „Liebe“ mache, was habe ich davon, wenn er nichts zahlt? Und so achtet die Prostituierte genauso wie ein Christ auf den „Einsatz für den Nächsten“, dass sich ihr Bankkonto füllt. Die Prostituierte will dabei ein realistisches Bankkonto füllen, der Christ ein imaginäres Bankkonto im christlichen Tollhaus („Himmel“)! Jesu und der christlichen Desperados „Liebe“ ist der „Liebe“ der Prostituierten in etwa vergleichbar: Es wird nur das geliebt, wo etwas herausspringt!    Christliche „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ ist berechnende Hurenliebe …!

 

3.Das eingebildete neue Ich der christlichen Desperados (der „wiedergeborene“ Christ)

 

    Ein anderer Aspekt, den man bei der „Liebesbotschaft“ des Jesus "Christ" berücksichtigen sollte, ist die Tatsache, dass die christlichen Desperados sich mittels dieser fabrizierten „Liebe“ eine vermeintlich moralische Identität suggerieren, die ihnen wie kaum einem anderen Menschen mangelt. Deshalb sind die Einbildungen über ihre „Liebe“ auch so hoch gepflastert. Darauf wollen wir nun näher eingehen.

 

 „Wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr davon?“

 

·     Das ist der Ausweis der Unfähigkeit zur Liebe!

·     Das ist die „Liebe“ seelenloser Ungeheuer, d.h., der christlichen Desperados!

·     Das ist die „Liebe“ der tasmanischen Teufelstiere und/oder der christlichen Desperados!

·     Das ist die Bestie im Schafspelz (der Liebe)!

·     Das ist die „Liebe“ des Satans, Jesu und der christlichen Desperados!

·     Das ist der "schön" lügende christliche Meuchelpriester mit dem Messer unter der Kutte!

·     Das ist der Witz im Tollhaus des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und der christlichen Desperados!

·     Das ist die Afterliebe des Jesus "Christ" und der christlichen Desperados!

·     Das ist die „Liebesfalle“ christlicher Verbrecher!

 

 

    „Wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr davon?“ Dass ich nicht lache über die diese Selbstbefriedigungssekte, Pardon „Liebesekte“, d.h., Sklavenhaltersekte, die schon 300 Millionen Menschen, meistens bei lebendigem Leibe, verbrannt und abgemurkst hat.

    Genau im „Paradestück“ der Masturbation, Pardon „Liebe“, dieser „Liebessekte kann man diese als Heuchelei, Lüge, Verstellung, Falschheit, Perfidie, diesen Betrug und dieses organisierte Verbrechen entlarven …!

Für den Fortgang der Erörterung müssen wir

 

a)  den Begriff einer Ganovenmoral klären und

b)  die Konsequenzen von Lebenslügen aufzeigen.

 

    Das Predigen einer Lüge bleibt nie bei der Lüge, sondern hat die Schmähung und Verketzerung derjenigen zur Folge, die die Wahrheit sagen, sofern die Betrüger sie nicht einsperren, in den Tod treiben oder umbringen. Jede Lüge ist gewissermaßen die Kreation einer neuen Welt, die irgendwo mit der tatsächlichen kollidiert. Das ist nur noch mit größerem Hass, größeren Lügen, größeren Betrügereien, wenn nicht sogar mit sich steigernde Verbrechen zu verschleiern. Deshalb hat eine konsequent betriebene und berechnende „Liebe“, Heuchelei, Verstellung, Falschheit, Niedertracht und Perfidie Verbrechen zur Folge.

   Von wenigen Ausnahmen abgesehen will kein Verbrecher ein moralisch verkommenes, verabscheuenswertes Subjekt sein. Dadurch, dass nur in christlich versklavten Gesellschaften kaum zu unterscheiden ist, welche die Verbrecher und welche die guten Menschen sind, wird es den christlichen Verbrechern leicht gemacht, von ihrem abscheulichen Wesen abzulenken und sich selbst wie andere auch zu täuschen. In einer christlich konditionierten Gesellschaft gibt es nur Verbrecher mit oder ohne Staatsmacht. In ihr werden die guten Menschen an den Rand gedrängt und haben nichts zu sagen. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher teilen unter sich das Terrain auf.

 

  Zur Gruppe der Verbrecher mit Staatsmacht zählen die meisten größeren christlichen Sekten (Katholiken und Protestanten). Diese größeren christlichen Sekten, die den Staat erfolgreich erobert haben, gehen dabei auch gegen kleinere und neuere christliche Rivalen mit der Absicht der Ausrottung vor. Insbesondere wird dieser christliche Krieg über deren dressierte Deutsche Schäferhunde, wenn nicht Verbrecher, hauptsächlich in den Medien christlich konditionierter Gesellschaften vorbereitet. Dann braucht die Justiz nur noch die Vorgaben christlicher Ganovenmedien nachzuvollziehen. Gleichheit vor dem Gesetz ist in christlich versklavten Ländern nur eine Sache des Papiers und der Gehirnwäsche.

 

   Menschenrechte stellen in christlich konditionierten Gesellschaften (Ländern) nur eine Art Werbemaßnahme (Heuchelei) da, nachdem man die Französische Revolution nicht niederschlagen konnte. Z.B. darf in solchen Ländern die christliche Sklavenhaltersekte jedes Verbrechen unter Straffreiheit tätigen. Gerichte sind gehalten, die christlichen Desperados als „Märtyrer“ und deren Opfer als „Täter“ zu lügen. Die Regierungen handeln entsprechend. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher teilen in einer christlichen Gesellschaft die Macht unter sich auf. Sieger sind die schlausten und bestgetarntesten Verbrecher, die christlichen Desperados!

 

   Christlich konditionierte Gesellschaften pflegen durch Gehirnwäsche lügnerische Semantik von Begriffen, insbesondere durch Schönlügen von Verbrechen, scheinbare Ehrbarkeit. Eine solche Gesellschaft ist jedoch nicht ehrbar, sondern perfide, d.h., das organisierte religiöse Verbrechen (christlicher Betrug, christliche Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und Barbareien) tritt unter der Maske der Ehrbarkeit auf. So kommt es, dass christliche "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher in diesen Gesellschaften gemäß „guter“ Gehirnwäsche als „Märtyrer“, „Heilige“, ja das denkbarste Verbrecherschwein als „Heiliger Vater“ posiert.

 

   Unter dieser Voraussetzung (dass das Verbrechen nicht mehr als Verbrechen erkennbar ist, sondern unter der Maske der „Ehrbarkeit“, „Liebe“, „Anständigkeit“, „Seelsorge“ etc. auftritt) sprechen wir von einer Mafia. Mafia ist also eine Verbrecherorganisation, die auf den ersten Blick nicht so ohne weiteres als Verbrechen erkennbar ist. Deshalb sprechen wir hier auch von Christenmafia, Christenmafiosi etc.  Dies meinen wir jedenfalls, wenn wir es etwas philosophisch umschreiben: Objektivationen der Perfidie!

 

    Das erste Ziel der Christensekte ist, sich die Menschheit zu versklaven und das zweite,  ihre Niedertracht und  Bestialität als jeweiliges (moralisches) Gegenteil darzustellen, um sie bzw. es auf diese Weise unangreifbar zu machen. Man kann die Menschheit nicht ohne Verbrechen, Mord, Gräuel und Barbareien versklaven. Das weiß Jesus "Christ“. Dem sorgt er mit einer eigens auf diese Verbrechen zugeschnittenen Verbrechermoral und Verbrechergott, als welcher er selbst posiert, vor. In Jesus haben die christlichen Desperados ihren bestmöglichen Verbrechertrainer! Die „Liebe“, die Jesus "Christ" beschreibt, ist nur eine Berechnung, Machthunger, Neid, Hass, Niedertracht und Gräuel der vermeintlich Schlechtweggekommenen (Christen) zu tarnen.

 

   Eine christlich konditionierte Gesellschaft kennzeichnet sich dadurch, dass alle Persönlichkeiten, die sozialen, wissenschaftlichen, geistigen und moralischen Fortschritt bringen, als Verbrecher verfolgt, eingesperrt oder gar ermordet werden.    Was in ihr als solches posiert, sind Letzte die als „Erste“ gelten möchten und deren wichtigste Aufgabe ist, keine Größe und kein Glück zu zulassen, die bzw. das diese Rohrkrepierer der Natur und Verbrechertypen selbst nicht haben. Das wird auch dadurch nicht falsch, dass es dem einen oder anderen gelingt, den christlichen Häschern durch die Lappen zu gehen … Die erste Garnitur einer christlich konditionierten Gesellschaft ist vielleicht, wenn überhaupt, die vierte oder fünfte der Natur!

 

  Jesus wirft den Pharisäern eine psychologische Projektion vor. Sie hätten die Schlüssel der Erkenntnis an sich genommen, würden aber angeblich selbst dort nicht hineingehen und würden andere nicht hineinlassen, die hineinwollen.

 

 

Lk 11,52 (LUT 1984)

52 Weh euch Schriftgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt auch denen gewehrt, die hinein wollten.

 

 Jesus sagte: ,,Die Pharisäer und die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen; sie versteckten sie. Sie sind selbst nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, ließen sie (aber auch) nicht…[xi]

 

 

    Das ist genau, was er macht! Das ist genau, was die Christensekte macht! Alle Ketzermorde sind dadurch bedingt, dass niemanden eine Erkenntnis in Bereichen zugänglich sein soll, welche die christlichen Desperados als Gefahr einstufen, entlarvt zu werden. Die Lüge und der Betrug fürchten die Wahrheit. Das ist die Ursache aller christlichen Verbrechen bzw. weshalb die Christensekte eine Verbrechersekte ist.

Die Bereiche sind sehr umfangreich. Die Religion und Philosophie gehören fast zur Gänze dazu. Dabei geht es in erster Linie noch nicht einmal um die Erkenntnis selbst. Die christlichen Religionsganoven oder „Sünder“ (so ihre Selbsterkenntnis) morden primär deshalb, weil sie als  Letzte, fürchten, nicht mehr als die „Erste“ zu gelten. Die Morde der christlichen Desperados sind eine Folge dieser Furcht. Christlich konditionierte Länder haben ein System der Unterdrückung, welches jede Wahrheit verhindern soll, die den Betrug der Christensekte aufdeckt. Menschenrechte können und dürfen daher in christlich versklavten Ländern nur eingeschränkt gelten. Weil die Wissenschaft diesem Verbrechen abträglich ist, sind sie dagegen, dass jemand anderes als sie die „Schlüssel der Erkenntnis“ hat.

 

  Deshalb würden die „liebestollen“ Christen nicht nur das gesamte Sozialwesen (z.B. Krankenhäuser, Pflegeheime, Kinderheime, Altenheime etc.) „demütig und bescheiden“ übernehmen, sondern auch das gesamte Bildungswesen (Schulen, Universitäten). (Besonders Kinderheime den christlichen Sexualkrüppeln und Verbrechern zu überlassen ist ein schweres, unverzeihliches Verbrechen!). Aus diesem Grund muss ein ihnen überlegener Geist sofort in Grund und Boden fertig gemacht, wenn nicht kalt gemacht werden, damit sich das Unternehmen „Kreuzigung“, „Auferstehung“, „Jüngstes Gericht“, „Himmel“, „Hölle“ etc. auch lohnt.

 

   Diese Schreckgespenster werden nur aufgeboten, damit die Letzten, die christlichen Sklavenhalter, als die „Ersten“, als die „Stars“ und ihr Topbandit als der „Superstar“ gelten bzw. gilt. Aus diesem Grund sind die Kriege der christlichen Desperados untereinander bald noch schlimmer als solche gegen Atheisten. Wenn Christen untereinander Krieg führen, dann führen unter Vortäuschung äußerster „Moral“ seelen- und gewissenlose Subjekte Krieg, die vor nichts, aber auch nichts zurückschrecken. Dagegen haben Nicht-Christen in der Regel noch moralische Standards. Deshalb ist der Krieg unter Christen das Schlimmste, was dem Erdball passieren kann, weil hier eine absolute Skrupellosigkeit gegen die andere, aber ebensolche, Krieg führt.

 

 

   Jeder der christlichen Berufsganoven will der Star sein. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wird ja von den Christen auch als „Superstar“ bezeichnet. Die „Stars“ sind seine Untersklavenhalter. Das ist die Rangfolge dieser Objektivationen (Inkarnationen) der Perfide und Beichtstuhlschleicher!

 

 Es gibt keinen sozialen, moralischen und/oder geistigen Fortschritt, der nicht gegen die Christenmafia erkämpft werden müsste, vergleichbar  den Niederländern, die dem Meer Land abringen. Man denke hierbei nur an die Menschenrechte, welche diese Verbrecher mit dem „Argument“ in der Tat verhindern wollten, der Mensch mache sich so zum Gott. Das ist wiederum eine psychologische Projektion, sehr kennzeichnend für diese Sekte, denn das ist genau das, was diese "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher mit ihrem Topbanditen Jesus "Christ" machen …!

 

      Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) können ihre Verbrechen, die sie in diesem Falle „Wahrheit“ nennen, nur dadurch tarnen, indem sie diejenigen, die ihnen die Wahrheit sagen, schmähen, verketzern, als Verbrecher darstellen, einsperren oder gar ermorden. Ansonsten müssten die christlichen Desperados eingestehen, Lügner, Betrüger, Verbrecher, ja die schlimmsten Verbrecher unseres Planeten zu sein. Das ist das christliche „Martyrium“. Lieber werden die „liebestollen“ Christen die Welt in Schutt und Asche legen, als dies zu tun.   Deshalb ist es auch angemessen, die christlichen Sklavenhalter als Verbrecher zu bezeichnen!

 

  Wenn diese christlichen "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher nicht mehr Sklavenhalter der Menschheit sein dürfen, dann ist es wahrscheinlich, dass sie unseren Globus so anzünden werden, wie sie im Jahre 64 die damalige Welthauptstadt Rom in Brand gesteckt haben – und selbstverständlich anderen die Schuld für ihr Verbrechen gaben. Welche Verbrecherratte kann denn schon in den Spiegel ihres Selbst schauen? Die Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“ heißt, lass’ uns (Christen) nicht wissen, wer wir (Christen) sind (Arthur Schopenhauer). Anderen die Schuld, für die eigenen Verbrechen zu geben, ist ohnehin wichtigster Bestandteil christlicher „Liebe“ … Dem dienen ihre semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“), psychologischen Projektionen, Verbrechen und Provokationsverbrechen etc.

   Perfidie kann sich also deshalb leicht in christlich konditionierten Ländern entwickeln, weil

a)  die „Moral“ einer solchen Gesellschaft schon eine Perfidie, d.h., Form von Perfidie darstellt.

b)  jeder große Geist, der den sozialen, geistigen und moralischen Fortschritt bringen will, schon deshalb als Verbrecher gilt, weil dies nur auf Kosten der christlichen Mafia und ihrer Religionsmafiosi geschehen kann.

 

Ganovenmoral besteht darin, dass die Ganoven sich ganz bestimmte Bereiche sozialen Verhaltens aussuchen und nur in Bezug auf diese einen Verhaltenskodex erfinden und praktizieren, der ihrem sonstigen Verhalten Hohn spricht und es insgesamt lächerlich macht. Z.B. Ganoven, die sich sonst mit Baseballschlägern totschlagen oder mit Messern abstechen, entwickeln bisweilen plötzlich einen Kodex, dass man niemals Frauen schlägt. Auf diese Weise bilden sich die Ganoven ein, höchst moralisch zu sein. Der durchschnittliche „Spießer“ sei nur zu blöd, das zu verstehen …

 

   Besonders die christlichen Desperados haben irrenhaft ausgesuchte Bereiche, in welchen sie mit großer Strenge einen Verhaltenskodex mit ebenso großen Einbildungen pflegen, welche die Christensekte gleichermaßen lustig wie verbrecherisch erscheinen lassen.

   Da wäre, z.B. im Christentum die sexuelle Enthaltsamkeit (Keuschheit, Frustration) zu nennen. Sie macht die Christensekte zur Sekte der Selbstbefriedigung oder zur Sekte der Masturbation. Sexuelle Frustration (als „Enthaltsamkeit“ oder „Keuschheit“ apostrophierte Selbstbefriedigung) hat an und für sich mit Moral genauso viel und wenig zu tun wie das Trinken. Würden die Christenganoven das Trinken als (Ganoven-) Sünde deklarieren, dann wäre das sogar noch viel einfacher zu praktizieren. Man könnte sich dann mit festen Nahrungsmitteln behelfen, welche viel Flüssigkeit in sich haben, z.B. Melonen.

 

  Dagegen können sich auch christliche Meuchelpriester nicht, auch wenn sie dies vortäuschen, den Samen aus den Rippen schwitzen. Aber im Heucheln, Vortäuschen und Betrügen sind sie ja Künstler!    Dem christlichen Selbstbetrug entspricht auch die sexuelle Selbstbefriedigung. Wenn es um Selbstbefriedigung geht, dann legen sie sich für diese nicht minder ins Zeug wie für ihren Selbstbetrug. Das gilt im christlichen Tollhaus als äußerst „moralisch“ …!

 

·     Wer gibt schon gerne zu, ein auf Selbstbefriedigung beruhendes Sexualleben zu haben?

·     In der Vulgärsprache nennt man solche „moralischen“ Typen Wichser, also ist die christliche Sekte durch solche Perfidie zu einer Wichsersekte gemacht.

 

   Die Beschränkung eines Sexuallebens auf die Frustration der Selbstbefriedigung – das ist der wesentliche Inhalt christlicher Ganovenliebe - d.h.,  Keuschheit hat gar nichts mit Moral, oft aber mit Unmoral zu tun. Der Glaube, dass dies etwas mit „Moral“ zu tun hätte, beruht auf dem Verbrechen christlicher Gehirnwäsche und auf sonst nichts. Die sexuelle Drangsalierung durch die christlichen "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher hat damit zu tun, dass die Sklavenhalter so ihre Sklaven besser im Griff haben und sie auf diese Weise total beherrschen können und wollen. Aber wie überall geht es auch hier um die christliche „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“, den ach so „geliebten“ Mitmenschen -  um keinen Preis und koste es, was es wolle, ein Glück zu gönnen - welches diese schön verkleideten Rohrkrepierer mit Waschlappengesicht selbst nicht haben!  Personen, insbesondere Männer, die sexuell frustriert leben, haben neben Selbstbefriedigung meistens einen hohen Testosteronspiegel, der sie aggressiv macht und so die Verbrechen der christlichen Sklavenhaltersekte fördert, wenn nicht sogar erst ermöglicht.  

 

  Diese Perfidie dient also der Rekrutierung von christlichen Sklaven. Viele Verbrecherexzesse im christlichen Mittelalter hängen mit der Sexualunterdrückung durch die christliche Perfidie zusammen. Hier wird dann ein Rattenschwanz von weiterer Perfidie entwickelt, z.B. eine Ganovenmoral der 

 

·     Verhinderung von Geburtenkontrolle,

·     Ächtung von Müttern unehelicher Kinder,

·     Ächtung unehelicher Kinder etc.,

·     Ächtung der Ehescheidung und

·     das Todesurteil für Mütter, die bei Geburt eines Kindes sterben müssen, weil nicht abgetrieben werden darf etc.

 

    Hier stimmt die Perfidie der christlichen Desperados weitgehend mit der Ganovenmoral der Nazis überein, was die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher selbstverständlich nicht davon abhält, z.B. die Befürworter von Geburtenkontrolle mit den Nazis zu vermengen.

 

   Es gibt keine Niedertracht, keine Heimtücke, kein Verbrechen vor der bzw. dem die christlichen Verbrecher bei der Verfolgung ihres Vorteils zurückschrecken würden. Sagten wir nicht, dass eine psychologische Projektion immer bedeutet?: Nicht ich (der Christ) bin das Charakterschwein, sondern der andere! Und lügen, ohne zu erröten, das ist das Erste, was eine christliche Hinterfotze gelernt haben muss.

 

     Ein weiteres ausgesuchtes Betätigungsfeld christlicher Perfidie ist, sich an noch Schwächeren zu vergreifen, um so einmal das Gefühl der Stärke zu erleben und sich zum anderen eine Identität einzureden, die niemanden mehr mangelt als ihnen. Wir sagten, dass Satan nach christlicher Doktrin, nicht einverstanden war, wer erster (Gott) und wer Letzter (Satan oder die christlichen Desperados) ist bzw. sind. Er will diese Ränge verkehren, das Unterste zu oberst und das Oberste zu unterst. Genauso lässt sich das Programm des Jesus und der christlichen Desperados beschreiben.

 

  Wir wiesen oben nach, dass Jesus zwar weiß, dass seine Christen „Kranke sind, die des Arztes bedürfen“! (Lk 5,31), doch lügt er in Lk 6,32 – 35 diese Kranken als die „Gesunden“ und die Gesunden als die „Kranken“. Dass auch dies nur gegen seine Verehrung als „Gott“ geschieht, entspricht auch der christlichen Desperados „Ideologie“ vom Satan. Denn angeblich hat der Teufel dem Jesus gegen dessen Verehrung als „Gott“ alles versprochen, was Jesus den Christen gegen seine Verehrung als „Gott“ verspricht.

 

     Wenn man nun bedenkt, dass Satan nicht einverstanden ist, wer die Ersten und wer die Letzten sind, dann versteht es sich selbst, dass Satan Gott dessen vermeintliche Fehler unter die Nase reiben will. Deshalb suchen sich Satan, Jesus und die christlichen Desperados das vermeintliche Versagen Gottes, d.h., Hilflose, Kranke, Behinderte, Gebrechliche, Obdachlose, Bettler etc. als Opfer aus, sich scheinmoralisch gegenüber Gott, als viel, viel "moralischer" (als Gott es ist) aufzublasen. Für Satan, Jesus und die christlichen Desperados sind daher keine Gutwilligkeit und Freundlichkeit Moral, sondern allein die „Hilfe“ dort, wo „Gott“ angeblich versagt hat.

 

    Ein christlicher Religionsganove bildet sich daher ein, anderen gewaltig „moralisch“ überlegen zu sein, weil er Gottes vermeintliches Versagen „korrigiert“. Es darf aber kein christlicher Sklavenhalter selbst Behinderter sein, weil das Objekt (Behinderter, an dem sich der christliche Ganove verdient machen will) und das Subjekt (christlicher Sklavenhalter) getrennt sein müssen.    Im Geheimen hält die Trinität von Satan, Jesus und den Christen „Gott“ für einen Versager. Bisweilen leisten sie sich derartige freudsche Fehlleistungen dieser Art:

 

 

 

    „Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er (Gott) kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, …[xii]

 

 

 

  Satan, Jesus "Christ" und die christlichen Desperados halten Gott für einen Versager, weil er offensichtlich die Falschen bevorzugt. Allerdings scheint die Kriminalgeschichte dieser einzigartigen Verbrecher, Gott in seinem Urteil zu bestätigen.   

 

Na ja, jedenfalls fühlen sich Satan, Jesus "Christ" und die christlichen Desperados sehr von unübertreffbarer „Moral“, wenn sie Gott sein vermeintliches Versagen unter die Nase reiben. Sie sind auf jeden Fall bereit, ein abgehacktes Bein eines Inkas gegen ein Frühstück für einen Obdachlosen, einen totgeschlagenen Juden gegen eine zwangsweise Sterbebegleitung bei einem Nichtchristen aufzurechnen etc.

 

   Z.B. ein Teller Suppe für einen Bettler wird aufgerechnet gegen einen toten Inka, eine „Bahnhofsmission“ gegen tausend totgeschlagene Heiden, ein Brötchen für einen Bettler gegen zwanzig verbrannte Ketzer, ein abgehackter Arm von einem Maya gegen die Krankenfahrt eines Behinderten, eine eingesperrte Mutter, die abgetrieben hat gegen zwei Stunden Schönschwätzerei in der Toilette (christliche „Kirche“), ein Apfel gegen einen Obstgarten etc. Es ist alles nur Berechnung! So die wahre christliche Trinität von: Satan, sein Sohn Jesus "Christ" und die christlichen Desperados!

 

 

  Ohne Rechnung keine christliche „Liebe“ …

 

  Schon im antiken Rom beobachtete man korrekt, dass die christlichen Desperados jeden Bettler helfen, aber jeden zum Bettler machen wollen (Geffcken). Warum? Weil sie die Rebellion des Satans mit Jesus "Christ" fortsetzen, die Ersten zu den „Letzten“ zu machen und die Letzten zu den „Ersten“! Das ist der Weltenkrieg des Satans, des Jesus "Christ" und der christlichen Desperados!

 

   Doch versuchen die christlichen Desperados, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das Sozialwesen ist nicht nur eine Möglichkeit, Gott sein vermeintliches Versagen unter die Nase zu reiben, sondern auch eine „Schutzgeldzone“ dieser Religionsmafia, um welche sie nicht anders kämpft als jede andere Mafia um Schutzgeldzonen.

 

    Nachdem sie sich im Jahre 315 vom Verbrecherkaiser Konstantin, der fast alle seine Familienmitglieder umbringen ließ, zur Staatsreligion machen ließ, scheute die christliche Religionsmafia vor keinem Verbrechen zurück, um ihre Konkurrenten (Heidenreligionen, Mithrasreligion, Manichäismus sowie interne Gegner) zu ermorden und ließ sich gleichzeitig das Sozialwesen als Beute vom Staat aushändigen, damit sich die christlichen Verbrecher gemäß den „Liebesberechnungen“ ihres Verbrechertrainers Jesus "Christ“, dem „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) als deren „Wohltäter“ darstellen können.  Diese Beute halten die Christen bis auf den heutigen Tag!

 

   Schon seit dieser Zeit also sind Satan, Jesus und die christlichen Desperados in der Behinderten-, Kranken- und Altenhilfe mit harten Bandagen engagiert. Über lange Zeit konnte man auf diese Weise sogar die dressierten Schafe erpressen, nicht aus der Christensekte auszutreten. Wie will man aus einer Verbrechersekte austreten, wenn sie die ganze „Nächstenliebe“ (Sozialwesen) als ihre Schutzgeldzone besetzt hält?

 

    Na, ja – und was sollen denn alle die nutzlosen Mönche und Nonnen vor Langeweile tun? Irgendwann werden das Gelalle und die Gebetsmühlen im Kloster auch einmal langweilig. Wie gesagt, auch heute ist in christlich konditionierten Ländern das Gesundheits- und Sozialwesen die Schutzgeldzone der christlichen Religionsmafia, welche neben der Berechnung der „Liebe“ auch für volle Kassen bei dieser Sekte sorgen soll. Es geht hier um sehr, sehr viel Geld und es riskiert jeder seinen Tod aus „unbekannten Gründen“, wenn er daran zu rütteln versucht. Wenn es ums Geld und Macht geht, dann kennen die Christenganoven nichts. Für heutige kriminelle bzw. terroristische Operationen haben sie Organisationen, wie z.B. das „Opus Dei“ gegründet, damit die Verbrechen dieser Sklavenhaltersekte nicht unmittelbar auf diese Verbrechersekte zurückfallen.

 

    Der Verfasser dieser Abhandlung hat bei der Einrichtung von Sterbehospizen Ende des 20. Jahrhunderts in Deutschland erlebt, mit welchen „harten Bandagen“ die christliche Religionsmafia um solche Pfründe kämpft und sich diese über ihre christlich dressierten Schäferhunde in der Politik an sich reißt. Zweimal entkam der Verfasser nun knapp Mordanschlägen der christlichen Verbrecher. Dafür müssen also zur Not sogar Konkurrenten in der christlichen Sektenrepublik Deutschland eingesperrt werden, damit sich die Christenratten diese Schutzgeldzone unter den Nagel reißen können. So effizient arbeitet noch nicht einmal die Mafia in Süditalien. Heute wirbt die verruchte Christenmafia in Deutschland damit, dass nur wegen ihr, Sterbende in Deutschland gepflegt und begleitet werden, was sie gerade gegen den Verfasser dieser Abhandlung verhindern wollte und scheiterte. In diesem Zusammenhang scheut dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) noch nicht einmal vor der Perfidie zurück, Behinderte zu Neid-, Hass- und Racheverbrechen anzustiften, angesichts des eigenen Unglücks keinem Menschen ein Glück zu gönnen, welches sie (die Behinderten) selbst nicht haben …

 

     Alles ist Berechnung, alles ein Versuch die Mitmenschen zu beherrschen, selbst aus deren Not noch Kapital zu schlagen, sie sich zu versklaven und Kasse zu machen! Das ist die „Nächstenliebe“ einer Sklavenhaltersekte!

 

   Die „Nächstenliebe“, die „Demut“ und „Bescheidenheit“ soll nur die Opfer in Unachtsamkeit einlullen, damit sie erst aufwachen, wenn sie in der Falle sitzen. Das ist nicht, weil die Kirche die „Lehren“ des Jesus "Christ" veruntreut hat, sondern weil für den Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Verbrechertrainername: Jesus "Christ") Emotionen, wie z.B. die Liebe nur eine Frage der Berechnung, d.h., der Heuchelei, Verstellung, Falschheit, Lüge und des Betrugs ist, niemals aber ein echtes Gefühl darstellt. Zu irgendeinem liebevollen Gefühl war diese Hass- und Rachekröte ohnehin nicht fähig.

 

  Perfidie ist auch, wenn die christlichen Desperados versuchen durch Hilfe für Hilfebedürftigen eine persönliche moralische Qualität vorzutäuschen, die sie nicht haben – und alle, die diese haben, möglichst als „Pharisäer“ etc. mit Dreck zu bewerfen. Mit der Hilfe für diejenigen, welche die Hilfe nicht erwidern können, wollen die christlichen Desperados gemäß Lk 6,34 („und leiht, wo ihr (Christen) nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn (im Himmel) groß sein“) sich selbst eine „moralische Qualität“ anzulügen und ihren Mitmenschen vorzutäuschen, welche diesen Religionsmafiosi so sehr mangelt.

 

 

   Wenn eine Tätigkeit im Sozialwesen eine moralische Qualität des dort Tätigen bedeuten würde, dann hätte man in der Konsequenz die mittelalterliche Unterscheidung zwischen ehrbaren und unehrbaren Gewerben. Ehrbares Gewerbe wäre der Arzt, die Krankenschwester, der Krankenpfleger, der Altenpfleger etc. Dagegen wäre dann unehrbar - weil keine moralische Qualität erwerbend - der Unternehmer, Lehrer, Richter, Techniker etc. Die christliche „Berechnungsliebe“ bedeutet letztlich dieses Tollhaus. Die Behauptung, dass eine Tätigkeit im Sozialwesen ein moralisches Wesen eines Menschen bedeute, ist ein ähnlicher Witz wie die christliche Behauptung von der „Auferstehung“ jener Verbrecherratte, die die christlichen Desperados anbeten und als „Gott“ verehren – und damit Gott verhöhnen!

 

    Die Heuchelei, Verstellung, Vortäuschung und Berechnung der christlichen Desperados, dass ihre Schutzgeldzone „Sozialwesen“, geschützt durch christlich dressierte Politiker in christlich versklavten Ländern, eine moralische Gutartigkeit der christlichen Desperados erweise, beweist im Gegenteil, dass die christlichen Desperados keine moralische Qualität haben und durch Tätigkeit im „Sozialwesen“ als Beuteobjekt ihrer Religionsmafia eine solche vortäuschen. Eine Tätigkeit im Sozialwesen beweist keine bessere moralische Qualität eines Menschen als eine andere „normale“ Berufstätigkeit.  

 

   Vielmehr als eine Tätigkeit im Sozialwesen könnte man die Tätigkeit eines Unternehmers als moralisch bezeichnen. In der Regel lässt sich über den Unternehmer sagen:

 

·     Der Unternehmer trägt dazu bei, den wirtschaftlichen Gesamtkreislauf aufrechtzuerhalten.

·     Er gibt anderen Menschen Arbeit, Brot und Wohnung, d.h., ermöglicht anderen Menschen die Lebensgrundlage und Entfaltung ihrer Persönlichkeit.

·     Er trägt durch seine Abgabe zur Existenzfähigkeit des Gemeinwesens bei und auch dazu, dass christlich konditionierte Länder die christliche Religionsmafia alimentieren können.

·     Unternehmer tragen – neben Universitäten - im hohen Maß zum technischen Fortschritt bei und somit zur ständigen Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen.

 

 

   D. h., der Unternehmer schafft die Grundlagen des sozialen Zusammenlebens und hält dieses aufrecht. Ohne, dass die christlichen Religionsganoven etwas im Magen haben, müssen sie wie ihre zum „Gott“ erhobene Verbrecherratte auf fremder Leute Felder rohe Ähren stehlen, fremder Leute Felder auf diese Weise zerstören, um nicht zu verhungern (vgl. Mt. 12,1). Nichts dürfte mehr verdeutlichen, wer hier moralisch ist. Und wenn es selbst nicht Bauern, d.h., landwirtschaftliche Unternehmer, gegeben hätte, die jene Felder bestellt hätten, die er und seine Komplizen nach Mt. 12, 1 bestohlen und zerstört haben, dann wäre die Christenplage schon im Keim erstickt worden. Das ist zweifelsfrei eine Schattenseite des Unternehmertums.

 

4.Jesus „Liebe“ und „Moral“ als Alibi für Versklavung und entsprechende Verbrechen gegen die Menschlichkeit

 

   Christliche „Moral“ besteht aus Alibihandlungen. Diesen moralischen Schein benötigen christlichen Ganovenhandlungen auch insofern, weil er, u.a. auch als Vorwand dazu dient, die christlichen Sklaven mit der christlichen Perfidie, z.B. in Sachen Sexualität, Abtreibung, Ächtung unehelicher Mütter und Kinder, Ehescheidung, Sterbehilfe etc. drangsalieren zu können. Die berechnende christliche Perfidie oder Ganovenmoral (das ist das Gleiche) soll hauptsächlich

 

a)  einen „moralischen“ Vorwand zur Drangsalierung der christlichen Sklaven liefern,

b)  die moralische Verkommenheit und die hieraus resultierenden Verbrechen der christlichen Desperados unangreifbar machen und

c)   der Maske als „Wohltäter“ jener Verbrecherratte dienen, welche die christlichen Desperados zu ihrem „Gott“ erhoben haben.

 

  So soll die Christenmafia funktionsfähig werden und/oder erhalten bleiben.

  Insofern ist die „Liebe“ und „Hilfe“ der christlichen Desperados auch nur eine Berechnung und reine Selbsthilfe, d.h., Pseudolegitimation die Christensklaven mit ausgesuchtem Psychoterror und Terror zu schikanieren, drangsalieren und zu quälen. Es geht in der Christensekte darum, dass

 

·     sich die christlichen Desperados unter einem moralischen Vorwand an denen rächen können, die von der Natur besser weggekommen sind,

·     denen, die ein Leben haben, das die christlichen Desperados gerne hätten, zu vermiesen

·     sich zum Sklavenhalter über seine Mitmenschen zu erhöhen bzw. diese als Sklaven stets zu erniedrigen

·     und sich auf diese Weise Reichtümer (durch Konstantinische Fälschung, Ablasshandel, „Sündenvergebung“ etc.) zu verschaffen, d.h., es geht auch um Geld, Geld und noch einmal Geld.

 

 

  Diesem Zweck dient die kalkulierte „Liebe“ zu den Armen, Behinderten, Lahmen, Blinden etc. als „moralische“ Alibihandlung für die eigenen Verbrechen. Das alles verschleiern diese raffinierten Verbrecher (Jesus und die christlichen Desperados) durch das jeweilige moralische Gegenteil, um die Verbrechen unangreifbar und die Verbrecherraten (Jesus und die christlichen Desperados) unerkennbar zu machen.

 

 Der Berechnung, d.h., der Maske von „Liebe“ entspricht, z.B. auch das folgende „Liebesgebot“:

 

 

 

  Lk 14, 12-14 ELB

12 Er sprach aber auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder ein Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde, noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn, damit nicht etwa auch sie dich wiederladen und dir Vergeltung werde.

 13 Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde,

14   und glückselig wirst du sein, weil sie nicht haben, dir zu vergelten; denn es wird dir vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.

 

     Nichts kommt von Herzen, alles ist die Berechnung, die Maske christlicher Religionsganoven! Wie könnte auch Liebe von einem Herzen kommen, das einer Jauchengrube vergleichbar ist?

   Die Allerletzten wollen sich also auf die Weise zu den „Allerersten“ narren, indem sie glauben, dass eine fehlende Belohnung in der aktuellen Situation oder im aktuellen Leben ein „Guthaben“ an Vergeltung im „Himmel“ schaffe.

 

   Deshalb muss darauf geachtet werden, dass die natürlichen Gefühle, die auch schon unter höher entwickelten Tieren feststellbar sind (wonach ein Individuum einem anderen, das ihm Gutes getan hat, sich zur Dankbarkeit verpflichtet fühlt und ihm eine ähnliche Freude bereitet will), unterbunden werden, sofern diese Seelenkrüppel überhaupt noch irgendwelche Gefühle außer Sucht nach Herrschaft und Versklavung sowie Neid, Hass und Rachsucht haben. Der hausgemachte „Gott“ der christlichen Desperados (Jesus "Christ") und seine Christen fallen daher noch unterhalb des Niveaus von höher entwickelten Tieren, die durchaus in der Lage sind, gute Gefühle, wie z.B. Dankbarkeit zu entwickeln - Gefühlen, zu denen sich diese Verbrecherratte (Jesus "Christ") samt seinen Desperados (Christen) nachweisbar als unfähig erweist.

 

    Je weniger ein Mensch zu guten Gefühlen, wie z.B. Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit und Dankbarkeit etc. fähig ist, desto machthungriger ist bzw. wird er. Hieraus resultieren dann die destruktiven Gefühle, wie z.B. Hinterhältigkeit, Verlogenheit, Kalkulation, Gemeinheit, Heuchelei, Perfidie, Prahlerei, Betrug, Niedertracht etc. D.h., der Wille der christlichen Verbrecherratte, „Gott“ sein zu wollen, hat nichts mit Gutartigkeit zu tun, sondern ist die Folge einer in seiner moralischen Verkommenheit erstorbenen Seele; also genau Folge des Gegenteils, von dem, was die christlichen Berufslügner und Berufsbetrüger vortäuschen.

 

   Mit anderen Worten: Je weniger ein Mensch zu guten Gefühlen fähig ist, desto mehr wird er zum Raubtier oder Christen! Deshalb halten Jesus und die christlichen Desperados die Versklavung der Menschheit für den Gipfel ihrer „Liebe“, worüber sie gar nicht genug prahlen können!

 

    Das ist es, wie sich Satan, sein Messias (Christus) und dessen Komplizen (Christen) "Liebe" und "Moral" vorstellen! Deshalb fühlen sie sich allen anderen Menschen, ja sogar Gott, "moralisch" hoch überlegen. Das ist die "Liebe" des Satans, der Ganoven, Religionsganoven und Christen, die allein dem Zweck dient, ihre Verbrechen als Sklavenhalter, ihre Hassverbrechen und Rachsucht "moralisch" zu tarnen, um das Ausleben ihres inneren Kots unangreifbar zu machen.

 

     Mein Gott, ein beträchtlicher Teil der Menschheit von christlichen Kloakenkriechern versklavt! Das ist bestia stupida, scelesta et Christiana, d.h., die törichte, infame und christliche Bestie (nicht Mensch!).

 

    Der angeblich von den Christen so "geliebte" Mitmensch wird zu einem Stück Vieh oder vielmehr noch darunter, degradiert. Der Nächste existiert nur in der Weise, in welcher er dazu dient, sich über ihn zu erheben, Sklave zu sein und sich ein möglichst großes Bankkonto im „Vogel“, d.h., Tollhaus ihres Himmels, zu verschaffen.

 

   Alles, was nicht von Herzen kommt, ist Heuchelei, Lüge, Betrug und Christentum!

   Einen solchen Blödsinn, eine solche Ungeheuerlichkeit, die zur Zerrüttung tatsächlicher Menschlichkeit unter den Menschen führt und geführt hat, kann sich nur ein Nervenbündel von Hass ersonnen haben, die, eben wegen ihrer Zerrüttung zu keinen liebevollen Emotionen mehr fähig ist und deshalb glaubt, Emotionen kommandieren zu können.

 

·     Das ist die „Liebe“ einer Verbrecherratte!

·     Das ist die christliche „Liebe“!

·     Das ist das christliche Tollhaus!

 

   Die "Liebesgebote" des Jesus "Christ" verraten unfreiwillig den Betrüger und entblößen ihn als ein seelisches Wrack, dem Skrupellosigkeit eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Sie dienen nur dem Betrug, Selbstbetrug, der Selbstschmeichelei (eines Heiligenscheins) seiner Komplizen (Christen), sich selbst und anderen eine neue „Identität“ (Ego) zu suggerieren, die (bzw. das) ihnen am meisten mangelt. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) wollen sich als "Salz der Erde" (Mt 5,12) oder "Licht der Welt" (Mt 5, 13) auftakeln!

         Donnerwetter ...!

 

        Insofern wurde die Christensekte unvermeidbar das größte organisierte Verbrechen, ja Mordverbrechen seit Menschengedenken.

·     Das sind die semantischen Simulationen des Jesus "Christ“!

·     Das ist seine semantische Simulation der „Liebe“!

 

 

Zusammenfassung:

 

a)  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nennt in Lk 6, 32 – 35 diejenigen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die er in Lk 5, 31 als Gesunde bezeichnet. Diejenigen, die er in Lk 5,31 als „Kranke“ bezeichnet, werden in Lk 6,32 f als "Gute" bezeichnet. Hier ist der Lügner auf frischer Tat ertappt.

 

b)  Er glaubt ferner, Liebe und Hochachtung gegenüber seinen Feinden gebieten zu können. Mittels dieser Suggestion sollen sich die christlichen Sklavenhalter den übrigen Menschen, ihren Sklaven, überlegen fühlen können, und tun es auch. Der Versuch Emotionen gebieten zu können, erweist den Heuchler und Betrüger, dem  Heuchelei und Betrügerei schon zur ersten Natur geworden sind. Eine solche Person ist ein seelenloses Wrack, welche gar nicht mehr weiß, wo und wann sie heuchelt und lügt. Hinter jeglicher christlicher „Liebe“ oder „Hochachtung“ steckt Berechnung, wie man die Opfer zu Sklaven macht.

 

 

c)   Sofern Jesus die Hochachtung seiner Gegner gebietet, gesteht er absichtlich oder unabsichtlich ein, dass diese ihm und seinen Christen überlegen sind und dass er sie nur aus Neid, Hass und Rachsucht inbrünstig bekämpft. Dem entspricht auch, dass er gegenüber Pharisäern seine Anhänger Kranke nennt, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5, 30-32). Was hat der Betrüger Jesus "Christ" denn jemals anderes getan als seine Feinde gehasst, gehasst und noch einmal gehasst? Was haben die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher jemals anderes mit ihren Feinden gemacht?

 

d)  Jesus – und in erster Linie nicht die Kirchen – veruntreut seine eigene „Lehre“. Der Christ soll keine Gegenliebe von denen erwarten, die er „liebt“. Das sei eine Sünderliebe. Da Jesus und die christlichen Desperados behaupten, sich gegenseitig zu lieben, beweist Jesus die „Veruntreuung“ seiner eigenen „Liebe“ und „Lehre“, indem er selbst „Sünderliebe“ tätigt. Einmal mehr sind die Lügner und Betrüger auf frischer Tat ertappt!

 

 

e)   Eine Tätigkeit im Sozialwesen bedeutet keine bessere moralische Qualität als, z.B. eine Tätigkeit als Unternehmer. Das ist jedoch eine unausgesprochene Doktrin der christlichen Gehirnwäsche. Die Tätigkeit im Sozialwesen soll die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrechern, Barbaren, Psychoterroristen, Terroristen und Sklavenhalter als „Wohltäter“ für die „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) verkleiden, um so leichteres Spiel bei ihren Verbrechen zu haben. Die Opfer sollen durch die Bestien im Schafspelz unachtsam gemacht werden, bis sie den christlichen Sklavenhaltern in die Falle gegangen sind und dann von ihnen gezwungen werden können, ihre Sklaven zu werden. Die Tätigkeit der christlichen Desperados im Sozialwesen soll ferner von der christlichen Niedertracht, Hinterhältigkeit, Gemeinheit, den Verbrechen, Schwerverbrechen, Mordverbrechen, Völkermorde und anderen Gräueltaten der Christen ablenken. Die Tätigkeit der christlichen Desperados im Sozialwesen dient dieser Sklavenhaltersekte als ein Alibi für ihre Verbrechen gegen die Menschenrechte. So sollen die Verbrechen der christlichen Desperados unangreifbar werden, um sie ungehindert weiterhin tätigen zu können.  Je perfider der Christ, desto mehr die Heuchelei von „Nächstenliebe“. Christliche Nächstenliebe, das ist Satans, seines Sohnes (Jesus "Christ") und der christlichen Desperados Maske. Je infamer ein Christ ist, desto mehr versteigt er sich im Selbstlob der „Nächstenliebe“, weil die Maske desto notwendiger wird! Christliche „Nächstenliebe“ soll die Gegner von der Erkenntnis und Aussprache der Erkenntnis zum Schweigen bringen, dass es sich hier um die schlimmsten, gemeinsten und hinterhältigsten wie skrupellosesten Verbrecher, Barbaren, Gräueltäter, Psychoterroristen und Terroristen unter den Menschen handelt. In christlicher „Nächstenliebe“ geht es darum, sich zum Sklavenhalter zu erhöhen und sich Sklaven zu verschaffen. Der Papst, Chef einer planetarischen Mafia, will der Sklavenhalter eines ganzen Planeten sein und benimmt sich auch so.

 

f)   Tätigkeit im Sozialwesen und Sexualmoral stellen typisch (christliche) Ganovenmoral. Die repressive christliche Sexualmoral kann vielmehr auch als Ursache für viele christliche Gräueltaten, insbesondere für solche im Mittelalter, verantwortlich gemacht werden. Christliche „Liebeslehre“ beschränkt Sexualität auf Masturbation. Die christlichen „Liebespfaffen“ sind Meuchelpriester der Masturbation. Kein Masturbant ist fähig, über Sexualität Anweisungen zu erteilen. Das ist wahr, und zwar völlig unabhängig davon, dass die christlichen Toilettenlecker das Gegenteil glauben, was wir ihnen gerne zugestehen! Die vermeintliche „Liebessekte“ Christentum ist eine Sekte von sich selbst befriedigenden Verbrecher. Diese christlichen Wichser geben bezüglich des Sexuallebens keine Anweisung, weil sie etwas von Liebe oder Sex verstehen würden, sondern weil sie ihren Sklaven kein Glück gönnen wollen, welches diese armseligen Rohrkrepierer mit Waschlappengesicht und Phallussymbol in der Hand selbst nicht haben. Jesus und die christlichen Desperados wollen die totale Sklaverei. Deshalb kann man die Christensekte auch als eine totalitäre Sekte bezeichnen.

 

 

g)  Die Tätigkeit im Sozialwesen wird nicht aus ehrenwerten oder berufsethischen Motiven von den Christen getätigt. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen als von Gott oder Natur vermeintlich oder tatsächlich Benachteiligte und/oder als moralischer Abschaum der Menschheit Gott seine vermeintlichen Fehler unter die Nase reiben. Sie halten Gott für einen Versager (Philippusevangelium) und ihren Feind, weil er vermeintlich oder tatsächlich die Falschen, benachteiligt, d.h., nicht die christlichen Desperados bevorzugt. Christliches Sozialwesen („Nächstenliebe“) ist ein Teil des christlichen Rachekrieges der Letzten gegen die Ersten, d.h., jedem Bettler gewissermaßen zu helfen, um jeden zu einem Bettler zu machen, der ihnen als Sklavenhalter aus der Hand fressen soll.

 

h)  Dass Behinderte Objekte der skrupellosen Herrschsucht christlicher Sklavenhalter sind, wird auch dadurch bewiesen, dass Christen – im Unterschied zum Islam – Behinderte diskriminieren und nicht als Priesterterroristen, Nonnen oder Mönche zulassen.

 

i)   Die „Liebe“ des Jesus "Christ" und der christlichen Desperados ist nur eine typisch christliche semantische Simulation („Etikettenschwindel“), um die Opfer christlicher Versklavung ahnungslos zu machen und sie so in die Falle der Versklavung zu verleiten, welche die Objektivation der Perfidie (Christensekte) stellt.

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  Anmerkungen:

 

 

[i]  DasThomasevangelium, übers. von Roald Zellweger, Logion 98, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] (Einleitung) Roald Zellweger, Das Thomasevangelium auf: http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node85.html#SECTION000170000000000000000

 

[iii]  Der Erste Clemensbrief (1Clem) zitiert nach Philipp Vielhauer, die Geschichte der urchristlichen Literatur, Berlin 1975, S. 535

 

[iv] 1Clem zitiert wieder nach Vielhauer, a.a.O., S. 536

 

[v]  Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, § 52, auf http://www.geocities.com/hatrott/wortlaut.htm

 

[vi]  Nietzsche a.a.O., § 47

 

[vii] So z.B. die Lutherübersetzungen, auch die von 1984. Die lateinische Vulgata spricht von „filii Altissimi“, d.h., „Söhne des Allerhöchsten“. Offensichtlich ist es einigen Christen peinlich, dass ihr homosexueller Gott nur von Männern spricht und nicht von Frauen, sodass sie ihn eigenmächtig korrigieren. Es ist schon erheblich, dass Frauen in dieser Mafia dem Ganovengott nicht nahe kommen können!

 

[viii] Das ist der Sinn von Hos. 11,1, ungeachtet dessen, was christliche Lügengenkünste, z.B. in Mt. 2,15 daraus betrügen will. Hos 11,1 „Als Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.“

 

[ix]  Dialog des Erlösers/Herrn mit seinen Jüngern, übersetzt ins Deutsche von Roald Zellweger, auf: http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node223.html#SECTION000360300000000000000

 

[x]  Julian, Römischer Kaiser, zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

[xi] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt v. Roald Zellweger, Logion 39, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

 

[xii]  Das Philippusevangelium, NHC II, 3 übersetzt von Roald Zellweger, Spruch 99, auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html