Kapitel 2, Teil: 6
Jesus und die Christen - Objektivationen der Perfidie und zwanghaft machtgierig
Jesu und der Christen Trojanisches Pferd der "Liebe"
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Inhalt
1. Wie Jesus seine „Lehre“ und „Liebe“ zwangsläufig veruntreut
2. Wie sich Jesus und seine Desperados mit Scheinliebe zu Sklavenhaltern machen und ihre „geliebten“ Mitmenschen zu Sklaven
3. Das eingebildete neue Ich der christlichen Desperados (der „wiedergeborene“ Christ)
4. Jesus „Liebe“ und „Moral“ als Alibi für Versklavung und entsprechende Verbrechen gegen die Menschlichkeit
5. Zusammenfassung
1. Wie Jesus seine „Lehre“ und „Liebe“ zwangsläufig veruntreut
Wir sind nun beim stolzen Werbegag der Christensekte. Diese prahlt damit, die Sekte der „Liebe“ zu sein, ja sie dünkt sich - „bescheiden“ und „demütig“, wie sie nun einmal ist, – sogar noch anderen Sekten bzw. anderen Religionen wegen ihrer „Liebesbotschaft“ überlegen zu sein. Diese „Liebesbotschaft“ werden wir nun näher untersuchen.
Lk 6,32-35 ELB
Und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben.
33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder tun dasselbe.
34 Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder leihen Sündern, auf daß sie das gleiche wieder empfangen.
35 Doch liebet eure Feinde, und tut Gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
„So ihr liebt, die euch lieben, was habt ihr davon?“ Dass ich nicht lache! „Liebe“ ist hier kein Gefühl, keine Emotion, sondern nur die eiskalte Berechnung, d.h., die Maske von Heuchlern, Lügnern, Betrügern und Verbrechern.
Doch bevor wir hier weitergehen, wollen wir den Lügner und Betrüger, Jesus "Christ", auf frischer Tat erwischen. Und bevor wir das tun, müssen wir noch etwas andres tun, nämlich, den Nachweis führen, dass Jesus "Christ" zu keiner Zeit irgendetwas mit Liebe - es sei denn als Maske – im Sinn hatte, sodass seine und der christlichen Desperados „Liebe“ zwangsläufig als eine eiskalte Kalkulation (Maske) ausfallen muss.
Er hat nicht vor, den Menschen „Liebe“ zu bringen, sondern zu Hass und Rache, die vermeintlich oder tatsächlich Letzten gegen die ebenso vermeintlich oder tatsächlich Ersten aufzuwiegeln:
Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.[i]
Es geht also nicht um „Liebe“, es geht nur darum, andere zu besiegen und sogar zu ermorden. Das ist, was die Geschichte dieser Sklavenhaltersekte beweist. Das „Schwert“, das Jesus ausprobieren will, ob es dem Mord an den „geliebten“ Nächsten standhält, ist Jesu Scheinmoral, Scheinliebe, Scheinwahrheit und Scheingott. Dies soll durch sein jeweiliges moralisches Gegenteil getarnt werden, um die Verbrechen seiner christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie auf diese Weise unangreifbar zu machen.
Mit diesen Schreckgespenstern soll die Versklavung, notfalls mit Mord an denjenigen geführt werden, die so von der Natur ausgestattet sind, wie die christlichen Desperados (die Letzten) es selbst gerne wären. Es geht darum, sich selbst – unter Tötung der augenblicklich Mächtigen – zum Sklavenhalter seiner Mitmenschen zu erheben; alles aus dem Wege zu räumen und kalt zu machen, was dem eigenen Sklavenhaltertum im Wege ist.
Jesus weiß, dass er nur dann erfolgreich sein kann, wenn er Neid, Hass und Rachsucht der Letzten gegen die Ersten kriegerisch schürt und sich die so entflammte Destruktion nutzbar macht. Neid, Hass und Rache machen diese wahrhaft Letzten zu den willigsten Desperados. In keinem Fall dürfen diese wirklich Letzten noch durch ein schlechtes Gewissen oder gar Gewissensbisse bei der Ausübung ihrer Verbrechen gehindert sein. Man kann nicht Sklavenhalter der Menschheit ohne abscheuliche Verbrechen werden und sein. Dem dient die von ihm fabrizierte, eigens auf die absehbaren Verbrechen zugeschnittene Scheinliebe und Scheinmoral.
· Es geht im Christentum darum, notfalls auch mit Mord und Totschlag, Sklavenhalter der Menschheit zu werden!
· Es geht aber nicht um Liebe, sondern um eine Scheinlegitimation gegenüber seinen Mitmenschen die Herrschaft als deren Sklavenhalter ausüben zu können und dies selbstverständlich auch unter dem Preis von Mord und Totschlag.
· Es geht genau darum, die eigenen Verbrechen (der Herrschsucht, der Versklavung) unangreifbar zu machen, indem sie als das moralische Gegenteil von dem dargestellt werden, was sie tatsächlich sind.
· Es geht um das Training des perfekten Verbrechens!
· Das ist genau, was die Geschichte dieser Verbrecher-, ja Henkersekte beweist, die von einem Todessträfling angestiftet wurde, für den Mord und Totschlag kein Problem sind, was genau dieser Ausspruch aus dem Thomasevangelium beweist!
Der deutsche Übersetzer des Thomasevangeliums, ein Christ selbstverständlich, schreibt zu diesem Jesuszitat:
„… es scheint sich jedoch mittlerweile die These von der Unabhängigkeit des EvTh (Thomasevangeliums) durchzusetzen. Damit ist es sehr wahrscheinlich, daß das EvTh unbekannte, echte Jesusworte` bewahrt hat, die keinen Eingang in die kanonischen Schriften gefunden haben. Ein Beispiel stellt Log 98 (das wir oben zitiert haben) dar, das wegen seiner Radikalität einer moralischen Zensur zum Opfer gefallen sein könnte. In seiner großen Ähnlichkeit zu echten Jesusworten weist jedoch gerade der unerhörte Radikalismus, von dem Log 98 zeugt, auf Jesus als Urheber hin.“ [ii]
D. h., „unecht“ ist in der Christensekte vieles deshalb, weil Jesus bisweilen die Maske zu weit heruntergelassen wurde. Seine Komplizen, die Sklavenhalter werden wollen, müssen schließlich doch wissen, worum es geht – nicht aber die Sklaven.
Vergleichen wir einmal den „Liebestext“ von Lk 6, 32-35 mit dem nun folgenden:
Lk 5,30-32 (LUT 1984)
30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum eßt und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?
31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
Hier haben wir den Lügner und Betrüger auf frischer Tat erwischt. Im letztgenannten Zitat werden jene die „Gerechten“ genannt, die im vorletzten Zitat (von Lk 6) als die Sünder bezeichnet werden und die Guten in Lk 6, „firmieren“ im letztgenannten Zitat als die Kranken, die des Arztes bedürfen.
Damit haben wir den Lügner ertappt, der wider besseres Wissen seinen Desperados (Christen) schmeichelt, nur damit sie ihn als „Gott“ verehren. Warum sagt Jesus in Lk 5, 30 – 32 (letztes Zitat), dass seine Anhänger Kranke seien, die einen Arzt brauchen? Weil er damals noch hoffte, dass sich die „bessere Gesellschaft“ bei ihm einstellen werde. Und das Zitat von Lk 6, 32 – 35, also das erstgenannte, trägt schon der Erkenntnis Rechnung, dass dem großen Gauner nur der Abschaum der Menschheit folgt! Entsprechend seiner Skrupellosigkeit schreckt er vor keiner Schmeichelei zurück, um diejenigen zu bartpinseln, die ihn in Gegenleistung als „Gott“ verehren.
Wie sehr diese „frohe Botschaft“ über die angebliche Auserwähltheit des Abschaums aus der moralischen Gosse, der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), der Letzten, der Rohrkrepierer der Natur, der Verbrecher, „Unmündigen“ etc. nur ein Betrüger- bzw. Verbrechertrick des Yehoshua-Ben-Pandera ist, die Besseren zu töten (vgl. EvTh Log. 98) beweist folgender Vorfall aus der Zeit der Urchristen.
Um das Jahr 100 wurden in der Gemeinde von Korinth (Griechenland) alte Christenganoven abgewählt und durch jüngere ersetzt. Die alten Ganoven hatten jedoch Freunde in Rom und versuchten mit diesen die verlorene Macht wieder zu erobern. Es kam daraufhin zu einer ersten (ungebetenen) Einmischung der Römer in eine Gemeinde eines anderen Landes. Die Römer schrieben einen Brief an die Gemeine nach Korinth, der als der Clemensbrief bekannt ist und bedeutende freudsche Fehlleistungen der Entblößungen enthält. (Clemens, er auch in Phil 4,3 erwähnt wird, war der vierte Bischof von Rom, und zwar von 91-101).
Die römischen Christen bzw. der (spätere) Papstdespot Clemens entrüsten bzw. unrüstet sich ungebeten gegenüber ihren korinthischen Komplizen, einen Aufstand der „Unbeachteten gegen die Geachteten, der Ruhmlosen gegen die Ruhmvollen, der Unverständigen gegen die Verständigen“[iii]. Man sieht hier, wie gefährlich es ist, ein Christ zu sein. Man kann kaum berechnen, welche Kurve man zu kratzen hat. Die Römer hier werfen den korinthischen Christen vor, wahre Christen zu sein...! Sie werfen ihnen das vor, worum es in der Christensekte geht. Geht es in dieser Sekte nicht darum, dass die Letzten als die „Ersten“ posieren, d.h., die Ruhmlosen als die „Ruhmvollen“, die Ungeachteten (Rohrkrepierer) als die „Geachteten“ und die Unverständigen als die „Verständigen“? In einer freudschen Fehlleistung verraten hier einer der ersten Päpste und seine Christendesperados, dass ihre „frohe Botschaft“ a) nur Lüge und Betrug ist und b) das Gegenteil von dem wahr ist, was die Christen als „Wahrheit“ ihren Betrugsopfern andrehen wollen.
Mt 11,25 (LUT 1984)
Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.
Auch hier erhebt sich nur der Unverständige gegen die Verständigen …! Ach ja, als Motiv für eine solche Lüge, das Unterste als das „Oberste“ zu erklären und das Oberste für das „Unterste“ nennt der Clemensbrief – man höre und staune – „Eifersucht, Neid und Streitsucht, Mangel an Liebe, Demut und Einsicht“[iv]. Wer, ja wer könnte jemals ehrlicherweise bestreiten, dass diese Charaktereigenschaften die Christen am deutlichsten brandmarken? Wenn man also, z.B. aufgrund der Herrschgier von Christen selbst als Christ ins Visier der Hass- und Rachsucht dieser Desperados gerät, dann wird den Betreffenden ihre Christsein, das sonst als „Beweis göttlicher Auserwähltheit“ geprahlt wird, als schwere Schande vorgeworfen – und zwar als eine solche Schande, als welche wir hier die Christen entblößen.
Wie kann jemand eine „Lehre“ befolgen, die sich selbst widerspricht?
Analysieren wir aber weiter das erstgenannte Zitat aus Lk 6, 32 – 35 („so ihr liebt, die euch lieben …“). Gehen wir nun schrittweise vor:
1. Schritt: Frage an die christlichen Desperados:
Behaupten die christlichen Desperados nicht, dass Jesus sie liebe?
Antwort: ja!
2. Schritt: Frage an die christlichen Desperados:
Sagen die christlichen Desperados nicht, dass sie Jesus lieben würde?
Antwort: ja!
Damit „lieben“ die christlichen Desperados mit Jesus ein Objekt, von dem sie geliebt werden, was sie doch nach diesem Desperado (Jesus) nicht tun sollen …!
Und nun folgende Fragen:
· Was habt Ihr Christen denn davon, wenn ihr Jesus liebt, der euch (angeblich) liebt?
· Hat nicht Jesus genau diese Liebe als die Liebe von Sündern, d.h., von Charakterschweinen, abgetan, die keinem Christen ziemt?
· Warum handelt ihr Christen denn gegen die „Liebesgebote“ eures Ganovengottes (Jesus)?
· Warum wollt Ihr Christen denn, dass alle Menschen Jesus lieben, wo Jesus solche „Liebe“ ,von lieben und geliebt werden, verachtet?
· Welcher Mensch kann eine „Lehre“ einhalten, die sich selbst widerspricht?
Deshalb muss also die „tolle Lehre“ des Jesus "Christ“ durch die Blödiane und moralisch verkommenen Subjekte, die sie anwenden, ständig und immer und immer wieder „veruntreut“ werden, weil deren „Veruntreuung“ in deren Widerspruch angelegt ist. Alles, was sich selbst widerspricht, ist der „Veruntreuung“ ausgesetzt! Das ist der Grund, weshalb die „Lehre“ des Jesus "Christ" angeblich immer, ständig, überall und von Ewigkeit zu Ewigkeit „veruntreut“ wird …Sie stellt sich in Wahrheit nur als das heraus, was sie ist. Doch die christlichen Desperados wollen „nicht wissen, was wahr ist“[v] und ziehen die „Lüge um jeden Preis“[vi] vor. Deshalb wird Jesus durch seine Kirche ständig und immer „veruntreut“ …!
Aber damit ist die „moralische Veruntreuung“ der „Lehre“ Jesu noch nicht zu Ende! Denn, wenn etwas „veruntreut“ wird, was sich selbst widerspricht, dann muss auch der Erfinder solcher „moralischen Lehren“ seine vermeintlich „moralische Lehre“ selbst veruntreuen.
Stellen wir also weitere Fragen, diesmal allerdings nicht den Christen, sondern Jesus:
1. Frage an Jesus:
Jesus, liebst du deine Christen?
Antwort: ja
2. Frage an Jesus:
Lieben dich, Jesus, deine Christen?
Antwort: ja!
Schlussfolgerung: Also, Jesus, liebst du diejenigen, die dich lieben! Damit tust du etwas, was du anderen abrätst, zu tun. Jesus ist damit der Sünder (Übertreter) seiner eigenen Gebote. Hat er es nicht als Sünderliebe bezeichnet, diejenigen zu lieben, die eine Liebe erwidern? Also ist Jesus selbst jemand, der die Liebe der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d.h., der christlichen Desperados, praktiziert … Damit ist der „Gott“ der christlichen Desperados ein ertappter Frevler!
Auf diese Weise hat Jesus indirekt selbst bewiesen, dass seine „Liebe“ eine Sünderliebe, d.h., Verbrecherliebe, ist … Nein, ständig und überall wird die „hehre“ Betrügerlehre des Jesus "Christ" veruntreut … Und was machen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen diese „Veruntreuung“? Sie schützen eine falsche Versprechung mit weiteren falschen Versprechungen, eine Lüge mit weiteren Lügen, den einen Betrug mit weiteren Betrügereien, das eine Verbrechen mit weiteren Verbrechen. Z.B. sagen sie:
· In fünf Minuten kommt das „wahre Evangelium“. Das sagen sie schon seit Jahrtausenden, d.h., eine Hinhaltung oder Lüge wird mit einer weiten geschützt.
· Das „Weltgericht“ steht unmittelbar bevor – das schon seit ungefähr 2000 Jahren…!
· Ein Konzil muss her und danach werde man die christliche Sklavenhaltersekte nicht wieder erkennen. Auch das sagen sie schon seit Jahrtausenden unzähligen solcher Ganoventreffen. Wenn etwas geschieht, dann nur das, was das Verbrechen noch besser tarnt, um es noch erfolgreicher zu machen!
Stellen wir noch weitere Fragen:
· Wie kann man die „Lehre“ eines „Propheten“ oder „Gottes“ ernst nehmen, die auch ihr Gegenteil (den Widerspruch) beinhaltet?
· Wie kann man jemanden ernst nehmen, der angeblich „Liebe“ praktiziert, über welche er sich selbst mokiert?
· Wie kann man jemanden ernst nehmen, dem die geistige Kapazität mangelt, überhaupt die Konsequenzen (Widersprüche) dessen zu überblicken, was er erbricht?
Mit seiner „Liebesheuchelei“ hat sich der große Religionsganove selbst in die Betrügerfalle manövriert: Er sagt, man soll nicht diejenigen lieben, von denen man geliebt wird. Doch er täuscht vor seine Christen zu lieben, die ihn „lieben“ würden.
Joh 13,34 (LUT 1984)
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.
Hier sagt der Betrüger, dass die Individuen diejenigen „lieben“ sollen, von denen sie „geliebt“ werden. Das hatte er zuvor als „Sünderliebe“ geschmäht. Na, ja – wer sagt denn, dass die christliche Objektivation der Perfidie kein organisierte Verbrechen ist…?
Donnerwetter, welche eine „Liebe“ nach dem Motto: Was hast du davon? Und diese „Liebe“ wollen der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) und seine Christenganoven allen ihren Mitmenschen aufzwingen … Sie haben ja etwas davon: Der eine wird verehrt als Hundsfott, Pardon, als „Gott“ verehrt und die anderen fungieren mit dessen Falschgeld als Sklavenhalter der Menschheit …! Das ist eine „Liebe“, von der die „Liebhaber“ wenigstens etwas haben, die sich jeder Mafioso zum Vorbild nehmen kann! Deshalb treten sie im Schafspelz der „Demut“ und „Bescheidenheit“ auf …!
Ergo: Jesus veruntreut selbst seine eigenen Grundsätze - und dies noch in Sachen „Liebe“. Ja, dies noch angesichts der Tatsache, dass ein guter Christ mindestens dreimal am Tage lügt, dass die „Lehre“ des Jesus gut sei, er (Jesus) diese selbst befolgt, nur die Kirche alles desavouiert habe … Und hier haben wir den Beweis erbracht, dass er sich nicht um seine eigene „Lehre“ kümmert und ihr zuwiderhandelt. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") befreit die christlichen Desperados nicht nur von den Gesetzen der alten Propheten, z.B. von den Zehn Geboten, die durch den Propheten Mose gegeben wurden, sondern auch von seinen eigenen Gesetzen bzw. Geboten … So können sich also die christlichen Desperados völlig „frei“ fühlen, wie sich jeder Verbrecher auch frei (von Gesetzen) fühlt …!
In der lateinischen Vulgata aus dem Jahr 405, der einzig maßgeblichen Bibel für die Katholikensekte, steht das Verb „diligere“ für lieben. Das Lateinische und Antik-Griechische haben jeweils Begriffe für genaue Nuancen in Sachen Liebe. Der Unterschied zwischen den beiden griechischen Begriffen von eros (lateinisch: amor) oder agape (lateinisch: caritas) ist dem Verfasser dieser Abhandlung schon bekannt, ändert jedoch nichts an der beispiellosen Heuchelei, Verstellung, Perfidie und Seelenlosigkeit des Jesus "Christ" und seiner Komplizen (Christen). Wörtlich bedeutet dieses lateinische Wort: hoch achten, hoch schätzen, lieben. Vor etwas Hochachtung zu haben, ist nicht nur eine Erkenntnis des Verstandes, sondern auch ein Gefühl. Dies allerdings unter der Voraussetzung, dass man kein Christ ist, dem Perfidie, Falschheit, Heimtücke und Maskierung bereits zur ersten Natur geworden sind.
Im Übrigen gibt es nicht jene Trennung von Gefühl und Erkenntnis, wie in einigen antiken Sprachen durch deren Begriffsbildungen vermutet. Z.B. gibt es keine Liebe, ohne dass der Verstand in der Lage ist, das Objekt der Liebe zu erkennen.
Die Trennung von Gefühl von Verstand gibt es nur bei seelenlosen Verbrechern, gehirngewaschenen Zombies, Robotern, dressierten Schäferhunden und Verbrecherautomaten, d.h., insbesondere bei Christen, weshalb sie meinen, dass ihnen hier das Lateinische und Antik-Griechische scheinbar sehr entgegenkommen. Hinter der Maske des Papageienaufzugs und entsprechender Affenfaxen versucht das von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") erfundene Verbrechertraining, die Seele und das Gewissen eines Menschen – durch eine eigens auf die Verbrechen der christlichen Desperados zugeschnittene Verbrechermoral - zu töten, um die so dressierten, programmierten Zweifüßler zu willenlosen Werkzeugen christlicher Verbrechen abzurichten. Mit der Aussicht auf „ewige Glückseligkeit“ gegängelt und von „ewigen Höllenstrafen“ psychoterrorisiert, werden so Verbrechermonster (Christensklaven) geschaffen, die meistens moralisch noch unter das Niveau der höher entwickelten Tiere fallen.
Mit dem lateinischen Verb „diligere“ wird die Perfidie nur noch schlimmer als sie mit dem deutschen Begriff der “Liebe“ wiedergegeben wird. Man kann auch etwas lieben, nur weil man es sympathisch, in Sinne von putzig, findet. Was man liebt, weil es putzig ist, erweckt keine Gefühle der Hochachtung. Aber, wer seine Feinde hoch schätzt, der weiß im Grunde genommen, dass sie viel, viel besser sind als er es ist und dass er aus niederen Beweggründen des Neides, Hasses und der Rachsucht in ihnen Feinde sieht. Genau, dies ist an den Christen und ihrem Topbanditen (Jesus) zu erkennen.
Damit wären wir einmal mehr zu Erkenntnis gelangt, dass die Christensekte - und dies nach eigener Doktrin! - die Rebellion des Satans gegen Gott, d.h., die Rebellion der Letzten gegen die Ersten, fortsetzt, allein um die besagten sozialen Ränge zu vertauschen. Das bedeutet wiederum, dass in der Christensekte Satan und/oder sein Sohn zur Verehrung als „Gott“ gelangt ist bzw. sind und so der Menschheit das größte organisierte Verbrechen beschert haben. Deshalb ist die Christensekte durch und mit nichts zu reformieren. Sie ist die perfide Lüge und der infame Betrug von Anfang an und vom Prinzip her – wiederum etwas, was die christliche Doktrin selbst Satan zuschreibt. Satan ist in der Christensekte nur eine Projektion des Jesus "Christ“. In Satan spiegeln Jesus "Christ" und seine Komplizen sich selbst und wollen sich auf diese Weise von sich selbst freizusprechen: Das bin nicht ich (Jesus oder der Christ), das ist (ein anderer, nämlich) Satan. Doch weil sie es sind, projizieren sie ihren abscheulichen Charakter auf Satan. Deshalb können christliche Desperados und ähnliche Verbrechertypen ohne (die psychologische Projektion) von Feinden oder gar des Satans nicht leben … Yehoshua-Ben-Pandera, alias Jesus „Christ“ konnte es ganz und gar nicht …!
Es gibt in der Christensekte - „demütig“ und „bescheiden“ - wie sich diese Ganoven- und/oder Seelenkrüppel nun einmal verstellen - kein Geschäft ohne Gegengeschäft. Das hat die Christensekte zum abscheulichsten und gleichermaßen erfolgreichsten organisierten Verbrechen gemacht.
Im Übrigen kann man die hier beschriebene „Liebesbotschaft“ des Jesus "Christ" auch als eine Anweisung verstehen, wie man mit „Liebe“ die besten (Gegen-)Geschäfte macht. Jesus "Christ" warnt nur vor - nach seiner Meinung - nicht ergiebigen Gegengeschäften mit der „Liebe“ …!
2. Wie sich Jesus und seine Priesterterroristen mit Scheinliebe zu Sklavenhaltern machen und ihre „geliebten“ Mitmenschen zu Sklaven
Wir wollen jetzt unser besonderes Augenmerk auf den letzten Vers des Zitates von Lk 6, 32-35 legen. Der Bedeutung halber wiederholen wir ihn hier noch einmal:
Lk 6, 35 (ELB)
35 Doch liebet eure Feinde, und tut Gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Der letzte Nebensatz entlarvt den skrupellosen Gauner und Betrüger in vieler Hinsicht. Hier soll uns nur eine Hinsicht interessieren: So, so – ja so, die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie , d.h., die christlichen Kloakenkriecher, werden von diesem Todessträfling gegen dessen Verehrung als „Gott“ geschmeichelt „Söhne des Allerhöchsten“ zu sein. Mit „Allerhöchster“ ist Gott gemeint. Die Christenganoven werden also gebartpinselt, „Gottes Söhne“ zu sein. Wer kann da noch zweifeln, dass es sich hier um „Kranke handelt, die einen Arzt brauchen“ (Lk 5,31)? Von Söhnen wird hier gesprochen, weil Frauen ohnehin keine Rolle in dieser Mafia zu spielen haben![vii]
Wir sehen einmal davon ab, dass der „Gott“ dieses Betrügers (Jesus) als dermaßen rachsüchtig dargestellt wird, dass er angeblich darauf besteht, dass sein Sohn ans Kreuz gemartert wird, weil er ansonsten angeblich ohne Blut, Schläge und Totschlag seine Rachsucht nicht beherrschen kann. Der Gott der christlichen Desperados trägt also klar die abscheulichen Gesichtszüge einer christlichen Verbrecherratte. Hier (in Lk 6,35 – und nicht nur hier) vertritt der Christenganove (Jesus "Christ“) den Standpunkt des islamischen Propheten Mohammed, dass Gott wegen seiner unendlichen Barmherzigkeit keinerlei Bestrafung dieser Art will und benötigt und deshalb die Erfindung von der angeblichen Notwendigkeit von der Todesstrafe des Jesus "Christ" reiner Betrug sei. Irgendwo wird also hier einmal mehr gelogen und betrogen, und wieder ist der Lügner und Betrüger in seinem und der christlichen Desperados tollsten Werbegag als Lügner und Betrüger ertappt.
Lüge und Betrug überall! Wenn „Gott“ angeblich oder tatsächlich gütig ist über die Undankbaren und Bösen, dann braucht er weder eine Hölle noch irgendein Gemetzel am Galgen oder Kreuz. Yehoshua-Ben-Pandera überführt sich und seine Christenschergen hier selbst als abscheuliche Betrugsverbrecher. Entweder lügt er hier oder bei der Story vom „Lamm Gottes“ oder es wird überall gelogen …!
„Jesus "Christ" “, wenn er nicht gerade einmal dabei ist, zu lügen und zu betrügen, ist Mohammeds Zeuge! Donnerwetter! Dieser christliche Topganove („Jesus "Christ" “) versteigt sich ansonsten in „Weh-euch-Klagen“ und allerlei Gruselgeschichten vom Weltenende!
Damit haben wir einmal mehr den Lügner und Betrüger auf frischer Tat erwischt.
Was uns aber in diesem Zusammenhang besonders interessiert, ist, dass dieser Topbetrüger und Todessträfling hier jene „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) schmeichelt, „Söhne des Allerhöchsten“, d.h., Söhne Gottes zu sein … Wer, ja wer und noch einmal wer kann da noch zweifeln, dass die Christenganoven einen Arzt brauchen …? Hat der Topgauner nicht einen scharfen Blick?
„Sohn Gottes“ ist ein schwammiger Begriff. In der neuplatonischen Philosophie ist er die Natur, im Judaismus das auserwählte Volk Israel etc.[viii] Für Jesus ist aber ein „Sohn Gottes“ ein Gesellschafter („Aktionär“) Gottes, d.h., ein Gottgleicher.
Aus dem Zitat von Lk 6, 32 - 35 geht klar hervor, dass sich Jesus und seine Komplizen sich mit dieser Prostituiertenliebe („welchen Vorteil haben wir von der „Liebe“?) einbilden, den übrigen Menschen, die nun entgegen Lk 5, 31 als „Sünder“ dargestellt werden, „gottähnlich“ überlegen zu sein. Es geht hier darum, dass sich die größenwahnsinnigen Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") einbilden, wie „Gott“ oder als Sklavenhalter sich die Menschheit untertan machen zu können. Sünder“ ist hier nur eine semantische Simulation für Sklave und „Söhne des Allerhöchsten“ für Sklavenhalter. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass sich diese Sklavenhalter eine „potestas ligandi et solvendi“, eine Macht zu binden und zu lösen, einbilden. Das ist die vorgetäuschte Legitimation der Versklavung der Menschen durch die Christenmafia:
Mt 18, 18 (LUT 1984)18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.
Das ist das Falschgeld, mit welchem die christliche Sklavenhaltersekte Sklaven macht. D.h., die “Kranken, die des Arztes bedürfen” (Lk 5,31) bilden sich nun ein, Sklavenhalter zu sein, die sich Sklaven können verschaffen, um sie ausnehmen und schikanieren zu können.
Deshalb wollen wir nun die “christologische” Frage stellen, was die christlichen Desperados davon haben, wenn sie Jesus “lieben“? Die Antwort: Sklavenhalter ihrer Mitmenschen zu sein. Die (christlichen) Sklavenhalter können mehr oder weniger ihre Sklaven so gebrauchen und missbrauchen, wie es ihnen beliebt. Die Sklaven glauben irrtümlich, Gott zu gehorchen. Die Sklavenhalter denken, dass es unerheblich ist, was die Sklaven sich dabei denken. Es zählt allein, dass sie auf das Kommando der Sklavenhalter hören und gehorchen. Alles andere ist unwichtig! Der christliche Priester ist nicht nur ein Charakterschwein und deshalb Meuchelpriester, sondern auch ein Sklavenhalter.
Das ist die christliche “Liebe”! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) profitieren von ihrer “Liebe”. Der eine wird als oberster Sklavenhalter (Jesus "Christ") verehrt, dessen Schergen (Meuchelpriester) werden Untersklavenhalter. Jeder dieser christlichen Meuchelpriester kann auf diese Weise “König”, “Gott” und “Superstar” in seinem Milieu sein, ungeachtet seiner moralischen Verkommenheit, geistigen Minderbemitteltheit, Verlogenheit, Niedertracht und Rachsucht. Unter Berufung auf Jesus "Christ", dem hausgemachten Ganovengott und/oder Sklavenhaltergott der Christensekte kann jeder christliche Meuchelpriester seine Sklaven (rangniedrigeren Christen) kommandieren und schikanieren.
Allerdings sorgt Jesus auch dafür, dass nicht jeder Christ großer Sklavenhalter sein darf. Das ist logisch: Wenn die ganze Welt nur noch aus Sklavenhaltern besteht, dann gibt es keine Sklaven mehr, die kommandiert, schikaniert und drangsaliert werden können.
Mt 16, 18 -19 (LUT 1984)
18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde (Sekte) bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
Damit ist klar gestellt, dass nicht jeder christliche Hinz und Kunz Sklavenhalter werden kann, sondern diejenigen, die garantieren, dass der Todessträfling und Religionsmafioso („Jesus "Christ"“) als “Gott” verehrt wird. Die Untersklavenhalter (zum Sklavenhalter „Jesus "Christ"“) einer jeweiligen christlichen Sektenhierarchie, die dafür Sorgen, dass die entsprechende christliche Gehirnwäsche, Psychoterror und Terror veranstaltet wird und somit auch Sorge dafür tragen, dass alles Notwendige für die Existenz dieses organisierten Verbrechen erzwungen wird.
Auch der Vergleich vom „guten Hirten“ und seinen „Schafen“ (vgl. Joh 10, 1- 16) ist nichts anderes als ein Vergleich vom „guten Sklavenhalter“ und seinen „Sklaven“. Der Sklavenhalter will sich ja nicht als Charakterschwein eingestehen und deshalb meint er zynisch, er sei ein „guter Hirte“. Es ist schon eine Dreistigkeit, dass sich so ein kleiner christlicher Meuchelpriester den übrigen Menschen so überlegen dünkt, wie Schafshirte seinen Tieren. Im Grunde genommen wird durch solch ein Bild auch verraten, dass die christlichen Meuchelpriester in ihren Sklaven nur dumme Tiere sehen.
Schon allein der Versuch sich als Hirte gegenüber Schafen zu vergleichen (vgl. Joh 10, 1-16) ist eine beispiellose Impertinenz und Größenwahnsinn. Ist es nicht eine Frechheit, dass sich so ein kleiner Giftzwerg, ein Ignorant, perfide Verbrecherratte und skrupelloses Charakterschwein etc. selbst seinen Mitmenschen wie ein Hirte den Tieren, den Schafen, überlegen fühlt? Ist dieser Ignorant nicht mutig?:
„Er (Jesus) sagte zu ihnen: … Denn die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie fallen …“[ix]
Oh ja, oh ja – dieser Ignorant will sich selbst zum „Gott“ erheben, d.h., zum Sklavenhalter der Menschheit … Dass ich nicht lache über Satan und der christlichen Desperados „Gott“, Jesus "Christ"!
· Das ist die Weisheit eines Todessträflings!
· Das ist die Weisheit christlicher Terroristen, der „Gott“ oder „Gottes Sohn“ zu sein markiert!
· Das ist die Weisheit der obersten christlichen Verbrecherratte!
Sklavenhalter zu werden, Sklaven zu machen – das ist die „Liebe“ des Jesus "Christ“ und seiner Mafiosi. Wen wundert es, dass diese „Liebe“ des „Jesus "Christ" “, Sklaven machen zu wollen, der „Liebe“ von Bestien zu ihrer Beute vergleichbar ist? Was ist der Unterschied in der Psyche eines Christen und einer Bestie? Allgemein sind beide so hässlich, so aggressiv, so böse wie Satan und die Sünde.
Und nun wage noch jemand zu sagen, dass niemand von diesen Banditen etwas von ihrer gegenseitigen „Liebe“ hätte … Also nein, diese „böse Welt“ …! Die Bestien (Jesus "Christ" und seine Christen) haben doch alle etwas zu fressen: Der zum „Gott“ erhobene Topmafioso („Jesus "Christ"“) hat etwas davon, nämlich seine Verehrung als „Gott“; und für seine Komplizen fallen noch genug Brocken und Krümel vom Tisch des Topganoven herab, von denen sie sich nähren können. Sie können seine Stellvertreter werden und da das Original tot ist, sind sie die eigentlichen Sklavenhalter. Dies ist umso mehr der Fall, je höher sie in der Hierarchie dieser Verbrecher- und Henkersekte stehen! Denn je höher jemand in der Hierarchie einer Christensekte ist, umso mehr ist er Sklavenhalter.
Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wird von niemand – außer irregeführten Dummköpfen, Blödianen und Sklaven – uneigennützig als „Gott“ verehrt. Die Christenoberen verehren ihren Komplizen Satan oder Jesus (das ist dasselbe!) als „Gott“, weil sie sich von den Brocken und Krümeln gut ernähren, die von diesem Popanz abfallen. Er wird von der Christensekte zum „Gott“ gemacht, weil deren obere Desperados und Ganoven (die Priesterhierarchie) damit eine Scheinlegitimation von „Gott“ vortäuschen wollen (bzw. will), Sklavenhalter ihrer Mitmenschen zu werden (bzw. zu sein). Es geht den an skrupelloser Machtsucht erkrankten Christenoberen um eine Scheinlegitimation, mit welcher sie bluffen können, um Sklaven und Kasse machen zu können. Das sind die „Brocken“ und „Krümel“, die von diesem Betrug des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") für sie abfallen.
Jedoch haben wir einen „Ausweg“ für die christlichen Desperados, wie sie ihren zum „Gott“ erhobenen Religionsmafiosi vor der Entlarvung der Missachtung seiner eigenen „Lehre“, d.h., als Betrüger, retten können: Die Liebe des Jesus zu seinen Christen und der christlichen Desperados zu ihm ist allein eine Scheinliebe, d.h., in Wirklichkeit nur ein knallhartes Geschäft: Die Christenoberen werden der Menschen Sklavenhalter gegen seine (des Jesus) Verehrung als „Gott“. Das ist das gegenseitige Geschäft! Und hat da nicht jeder etwas davon? Und da wage noch jemand zu behaupten, der Jesus „veruntreue“ seine eigene „Lehre“, wenn er nach dem Gegengeschäft für seine „Liebe“ frage …!
Joh 13,34 (LUT 1984)
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.
Wie das wohl nach dem Grundsatz gehen soll diejenigen, von denen man wiedergeliebt werden könnte, nicht zu lieben …? Heuchelei, Falschheit, Lüge, Perfidie und Betrug, wo immer man in dieser Sklavenhaltersekte hintritt!
Deshalb kommt es auch nicht von ungefähr, dass der römische Kaiser Julian (332-363) über die „Liebe“, mit welcher sich die christlichen Desperados gegenseitig „lieben“, Folgendes sagt:
„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [x]