Kapitel 2, Teil: 5

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Warum will der infame Jesus "Christ" die Menschheit (unangreifbar) zerstören?

 

 

 

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 Auf einen Aspekt wollen wir in diesem Zusammenhang noch hinweisen, und zwar wie sehr Jesus "Christ" die „Nächstenliebe“, d.h., den Hass der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) gegen die Gesunden, die nicht eines „Arztes“ wie ihn bedürfen, schürt:

 

 

Lk 18,10-14 (LUT 1984)

10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.

12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.

13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

 

 

 

        Jesus "Christ" dürfte oft genug in den Augen seiner Zuhörerschaft gelesen haben, dass so mancher seiner  Zuhörer dies

 

·      beim Anblick seiner Missgestalt[i] und  

·      seiner moralisch abscheulichen Gesinnung, die ihn letztlich zu einem Todessträfling (am Galgen bzw. Kreuz) machen wird,

 

gedacht hat, was er hier diesem Pharisäer in den Mund legt: Oh Gott, ich danke dir, dass ich nicht diese abscheuliche Missgestalt[ii] von Objektivation (Inkarnation) des Hasses bin, wie dieser Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ... 

 

 

    Jesus braucht zur Erkenntnis seiner Verachtung durch  andere  keinerlei „göttliche“ oder satanische Offenbarungen, sondern nur die Erfahrung mit sich selbst. Seine Handikaps und sein charakterlicher Mangel sind zu offenkundig. Der Zauberer, der „Wundertäter“ ist der Erste, der ein Wunder nötig hat:

 

      

 Lk 4,23 (LUT 1984)

 

23 Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet mir freilich dies Sprichwort sagen: Arzt, hilf dir selber!

 

 

 

So offenkundig waren also seine Mängel! Wenn der angebliche „Wundertäter“ tatsächlich Wunder hätte tätigen können, dann wäre diese Missgestalt selbst Kandidat für ein Wunder gewesen. Doch für seine solche „plastische Chirurgie“ hätte er tatsächlich Wunder tätigen müssen und nicht nur Bluff und Betrug.

 

Das dürfte ihn letztlich auch in den Hass und die Rachsucht getrieben haben, die Menschheit in einem Selbstzerfleischungsprozess aus „Liebe“ zu treiben:

 

 

 

 

Mt 10,34-36 LUT 1984

34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

 

Es sagte Jesus: ,,Ich habe Feuer auf  die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie (sc. die Welt) lodert.`[iii]

 

 

 

 

     Mt 10,36 wäre vielleicht noch wie folgt zu ergänzen: Und des Menschen Feind wird des Menschen „Gott“ werden ... Yehoshua-ben-Pandera (Brandstiftername: Jesus "Christ") will die Welt in Brand stecken, er will die Menschheit zerstören.

 

Seine eisern von seinen Komplizen verschwiegene  Missgestalt (Benachteiligung durch Gott oder die Natur), die er offensichtlich nicht verschmerzen konnte,

 

· die zurechtgelogenen, schändlichen  Umstände seiner Zeugung und schändlichen Geburt[iv] -

 

·        seine sogar per Meineid von seinen Komplizen verschwiegene Homosexualität[v], die ihn nicht als einen Gesellschafter  („Sohn“) Gottes, sondern als ein Gräuel vor Gott ausweist (vgl. 3. Mose 18,22) -

 

dies alles hat ihn zum perfiden  Brandstifter wider die Menschheit, zum heimtückischen Racheteufel, zum infamen Anstifter des größten organisierten Verbrechens des blauen Planeten gemacht!

 

Die raffinierte Bestie verpackt dies alles perfide im jeweiligen moralischen Gegenteil, z.B. „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und andere Sorten von „Liebe“, die sich dieser kranke Seelenkrüppel, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31) in seinem kranken Hirn ausgedacht hat, damit die Feuerwehr nicht tätig wird und das Feuer ungehindert alles niederbrennen kann. 

 

 

 Yehoshua-ben-Pandera (Brandstiftername: Jesus "Christ") weiß, dass ein aufrichtiger Mensch von Verstand bei der Lektüre seiner Evangelien staunen kann, in welch einen Größenwahnsinn und in welch eine Perfidie und  Infamie sich ein Monster wie er versteigen kann. 

 

Yehoshua (Jesus) selbst gesteht, dass viele Menschen Mitleid mit diesem Wurm haben und denken: „Arzt (Yehoshua) hilf dir selbst“. Wer über Jesus denkt, „Arzt hilf dir selbst“, der denkt auch: Oh Gott ich danke dir, dass ich nicht solch eine Missgestalt und Missschöpfung[vi] , solch ein Ungeheuer von Lügner und Betrug, solch eine Hass- und Giftkröte, nicht solch ein Religionsmafioso bin, wie Yehoshua-ben-Pandera (Brandstiftername: Jesus "Christ“)  und der größte Teil seiner Komplizen (Christen) ...  Und diese Schmach durch seine Mitmenschen will die christliche Rachekröte Jesus "Christ" in diesem Gleichnis seinen ach, so „geliebten“ Nächsten und Feinden mit einem Kinnhaken zurückgeben, und zwar denjenigen, die so sind, wie er selbst gerne von Natur ausgestattet worden wäre.

 

Ja, ja – der Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) geben vor, den Armen, den Schwachen, den Kranken, den Missratenen, den Missgestalten, den Bösen, den Strafgefangenen, den Verbrechern etc. zu „helfen“ …  Doch diese „Barmherzigkeit“ pflegt Satan genauso, deshalb begann er als ehemaliger Engel eine Rebellion gegen Gott, weil er - wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – nicht  einverstanden war, wer die „Ersten“ und wer die „Letzten“ sind.  Das Anliegen des Jesus und der christlichen Charakterschweine (Christenjargon: „Sünder“) wäre glaubwürdig, wenn sie nicht so offenkundig zu den  von  ihm (Jesus) und ihnen selbst (den Christen) Begünstigten gehören würden und  damit so offenkundig ihren eigenen Vorteil, d.h.,  ihre eigene Selbstsucht, betrieben! Sie täuschen eine Hilfe für andere vor, um davon abzulenken, dass sie in erster Linie nur sich selbst -  und vor allen Dingen! - sich selbst helfen …!  Ihre Nächsten „lieben“ Jesus und seine Christen allenfalls in der Weise, wie ein Bauer seine Schweine oder Schafe „liebt“, von denen er lebt.

 

 

 Die angeführte Verachtung seiner Person („Arzt hilf dir selbst“) will er hier rächen. Ausgerechnet ein Größenwahnsinniger, noch einmal: ausgerechnet ein Größenwahnsinniger, der „Gott“ sein will, muss anderen Arroganz vorwerfen ...!!! Typisch christlich! Typisch christliche "Demut" und typisch christliche  "Bescheidenheit" - vom christlichen Gangstergott persönlich  serviert ...! Lügen, ohne zu erröten, das ist das Erste, was ein christlicher Religionsmafioso gelernt haben muss. „

 

Yehoshua-ben-Pandera (Feuerteufelname: Jesus "Christ")  tritt die Flucht nach vorne an, wenn  diese  Missgestalt, dieses Stückchen Kot

 

·      so hässlich wie Satan und die Sünde,

·      so hasserfüllt wie Satan und die Sünde,

·      so falsch wie Satan und die Sünde,

·      so niederträchtig wie Satan und Sünde

 

 den „Gott“ der „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) spielen will … Genügend im Geiste Arme fallen darauf rein und der Rest wird von den christlichen Religionsmafiosi,  Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Charakterschweinen dazu drangsaliert, dressiert und gezwungen!

 

 

           Im Übrigen ist nicht ganz unschwer hier wie sonst in der Darstellung der Pharisäer durch  Jesus "Christ"   eine psychologische Projektion zu erkennen. Schon der antike griechische Philosoph Porphyr (232/3 – 304 n.u.Z.) sprach in einer entlarvenden Schrift über diese Sekte und ihre „Evangelien“, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im Jahre 448 verbrannten, von „verblüffender  Lügenrede und verstiegene(r) Prahlerei.“[vii]

 

 

        Genau in dieser Weise ist Jesus und das, was er von sich gab, treffend beschrieben.  Auch seine angeblichen Wunder sind nichts anderes als Angebereien eines Prahlhanses.  In Wahrheit, der aber gerade mit dieser Sekte der Krieg erklärt ist,  konnten er und seine Komplizen kein einziges Wunder tätigen.[viii]

 

 

         Ha, ha, ha –  ausgerechnet eine Kreatur, die Folgendes von sich prahlt, muss gegen andere den Zeigefinger der Überheblichkeit erheben  ...:

 

 

 

·       Mt 24,35 LUT „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

·       Mt 28, 18 ELB   „... Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“

·       Joh 6, 48  ELB  „Ich bin das Brot des Lebens.“

·       Joh 15, 16 ELB 15  „Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich (Jesus), daß er (Gott) von dem Meinen (Jesus) empfängt  ...“ (d.h., „Gott“ als Diener des Jesus "Christ“!!!)   

·       Joh 11, 25 ELB „  ...Ich bin die Auferstehung und das Leben“

·       Joh 14:6 ELB „  ...Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Joh 13, 14 ELB Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr  ...

 

 

 

 

          Donnerwetter – ausgerechnet solch eine an Größenwahnsinn erkrankte Bestie muss anderen Personen Überheblichkeit vorwerfen … Was Jesus hier tut, ist eine typisch christliche psychologische Projektion.  Ausgerechnet dieser Größenwahnsinnige nimmt sich heraus, andere der Überheblichkeit zu bezichtigen ... Ausgerechnet, dieser Größenwahnsinnige  ...!

 

            Warum litt diese Giftkröte von Christenganovengott „für andere“ und nicht für sich selbst? Die Antwort: Weil er fest entschlossen war, die Schlechtigkeit nur bei anderen und niemals bei sich selbst zu erkennen! Das ist die Natur eines Desperados! Deshalb war diese Verbrechertype unfähig zu erkennen, dass sie nur für ihre eigene Verbrechen litt!

 

 

           Jesus - der „Prophet“ der Falschheit, der Heuchelei, der Niedertracht und des Gräuels - geht gleich mit „gutem“ Beispiel voran, wie man sich über „Schönheitsfehler“ beim Gegner aufbläst und von seiner eigenen perfiden Kloake ablenkt. Er ist nicht nur niederträchtig genug, dem Gegner das anzulasten, was er tut: „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“ (Mt 7:3), nein, er besitzt auch noch die Perfidie, den anderen  genau dessen zu bezichtigen, was er tut. D.h., Jesus macht  seinen Religionsganoven von Christen vor, wie man psychologische Projektionen tätigt!

 

 

            Jesus ist  -- der Superstar aller moralisch verkommenen Subjekte,  der Charakterschweine, der Hinterhinterfotzen, Missgestalten und religiöser Mafiosi – ist wirklich derjenige, der das „Recht“ hat, sich wegen der tatsächlichen oder eingebildeten Überheblichkeit anderer zu beklagen  ... Wirklich  ...!

 

 

         Könnte Satan jemals perfider  agieren?

 

 

 

        Die Pharisäer sind das, was Jesus sein wollte und dessen christlichen Meuchelpriester, insbesondere Bischofs- Kardinal- und Papstterroristen, sind. Es gibt keine schlimmeren „Pharisäer“ als die zu letztgenannten Christen. Obendrein redet Jesus hier, wie Klein-Erna sich die Großen der Welt vorstellt – diese Kreatur von „Bescheidenheit“, die selbst am Größenwahnsinn schwer erkrankt ist, „Gott“ oder „gottgleich“ sein zu wollen  ...  Diesen Größenwahnsinn drehen allerdings die christlichen „Pharisäer“ ihren Gehirngewaschenen als „Demut“ und „Bescheidenheit“ an  ...

 

 

           

           Wer in der Lage ist, anderen sogar eine „Auferstehung von den Toten“ anzudrehen, kann jede andere Magie vortäuschen. Die „Märtyrer“ der Lüge, Pardon, der „Wahrheit“ haben daher nicht umsonst die Schrift des antiken Philosophen Porphyr verbrannt, weil sie „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“[ix] und die „Lüge um jeden Preis“[x] tätigen. Bücher werden nur verbrannt, weil man den Menschen, der sie geschrieben haben, nicht habhaft werden kann, zu verbrennen ... Sie sind eine symbolische Menschenverbrennung, welche tatsächliche Menschenverbrennungen vorausgeht. Niemand mehr als die christliche Religionsmafia beweist dies eindrücklich.

 

 

          Nein, diese „verstockte Welt“ versteht nicht die „Bescheidenheit“ des Jesus "Christ" : Er beschwert sich jähzornig über die „Überheblichkeit“ anderer und dreht den im „Geiste Armen“ (Mt 5,3) an, dass seine Affenfaxen, Affenchrist und Affengott oder gar „Gott“ sein zu wollen, „Bescheidenheit“  seien ...  Wen wundert’s, dass er Ungläubige mit Psychoterror von ewiger Verdammnis droht (vgl. Mk 16,16) ...! Wie soll er denn solch einen Blödsinn sonst retten  ...?

 

 

             Also, nein!  Diese „Bescheidenheit“ beweist einmal mehr, dass der „Glaube“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht mit der Vernunft verstehbar ist, sondern nur mit dem festen Willen „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“ (Nietzsche) und nur etwas für Leute ist, welche „die Lüge um jeden Preis“ (Nietzsche) tätigen. Es ist ja schließlich noch eine Gnade, Sklave eines Größenwahnsinnigen - und eines kleinen missgestalteten Giftzwerges[xi] noch dazu -  zu sein  ...

 

 

          Wie schon gesagt, dies weiß er. Er liest  es oft genug aus den Augen derjenigen, die er groß beeindrucken will und nicht kann. Und der Traum aller dieser Religionsganoven und Religionsmafiosi ist es, diesen Spieß des Empfindens der eigenen Unterlegenheit,  Nichtswürdigkeit und Verkommenheit gegen diejenigen umzukehren, denen man nicht das Wasser reichen kann.

 

 

           Was er da dem Pharisäer in den Mund legt, ist das ganz typisch, was Klein-Erna meint, was die  ihr Überlegenen würden über sie denken.  Sehr typisch!

 

           Sicherlich denken dies Jesus und/oder die christlichen Hochstapler, wenn sie an Leute geraten, denen sie nicht das Wasser reichen können, wozu nicht sehr viel gehört …:

 

 

·      Mein Gott, warum hast du mich (Christ)  nicht so gemacht wie den oder die  ...?

·      Warum bin ich (Christ) so verklemmt, armselig  und düster und der andere so lässig und fröhlich?

·      Warum bin ich (Christ) so hässlich und der dort so wohl geraten  ...?

·      Warum kann ich dem anderen nicht das Wasser reichen?

·      Warum bin ich (Christ) so niederträchtig, moralischer Abschaum und der andere so gut  ...?

 

 

       Die „Moral“ des Jesus und des Abschaums der Menschheit (Christen) ist ausweislich der zitierten Bibelstelle:

 

·    Verbrechen und Gräuel zu begehen,

·    Und  sie stolz als „Sünden“ zu bekennen.

 

Eine unverschämte „Überheblichkeit“ ist nach diesem Religionsganoven:

 

· Kein „Kranker zu sein, der des Arztes bedarf“ -

· kein Verbrecher zu sein,

· kein heuchlerisches, verlogenes, falsches, moralisches verkommenes Subjekt zu sein,

· keine Missgestalt der Natur zu sein, die auf Biegen und Brechen und mit allen Mitteln sich einbilden will, jenen überlegen zu sein, denen sie in Wahrheit nicht das Wasser reichen kann.

 

 

    Würde Satan anderes als Jesus "Christ" „lieben“? Wo ist der Unterschied zwischen Satan und Jesus „Christ“? Wer sagt denn, dass Satan sich nicht mit „Liebe“ parfümiert?

 

    Die „moralische“ Qualität dieser Verbrecherträume des Jesus "Christ" ist am besten dadurch veranschaulicht, dass in der Konsequenz der Meinung dieses „Propheten“, z.B.  Adolf Hitler viel besser  wäre, als jeder Mensch, der keine Morde oder gar Massenmorde begangen hat, vorausgesetzt, dass  Hitler nur vor einem Altar tritt und sagt: Satan, Pardon „Gott“ ich habe gesündigt!    Und sich an Brust schlagend dann sagt: Satan, ich bekenne, dass du „Gott“ bist, mein „Gott“ und Jesus, mein Messias, ich bekenne, abscheulich gesündigt zu haben und ein schrecklicher Sünder zu sein  ...   Satan, Pardon, „Gott“, ja „Gott“ sei mir gnädig!

 

„Gott“ (d.h., Satan), ich will ab sofort immer dein christlicher Sklave sein und zu jedem (weiteren) Verbrechen bereit, wenn etwas dem entgegensteht, dass du Satan als „Gott“ verehrt wirst  ...

 

 

      Hitler würde nach Jesu (des Satans Christ)  „Maximen“ den Himmel in bald ähnlich ewige Freudentaumel versetzen wie der schlimmste Verbrecher unter allen Menschen: Jesus selbst und wie das schlimmste organisierte Verbrechen: die Christensekte! „Der verlorene Sohn“ Adolf ist zurückgekehrt, also, bitte vergesst die sieben Millionen vergasten Juden und Millionen über Millionen massakrierten „Untermenschen“, Jesus ist ja schließlich „Gott“ und die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") bei allen ihren Gräueltaten, Massenmorden und Völkermorden Satans, Pardon, „Gottes“ Auserwählte  ... Also, was soll’s?

 

      Ist Christentum nicht die ideale Verbrechersekte? Verbrecherherz, was willst du mehr?

 

       Die „langweiligen“ guten Menschen würde dann auch der letzte Engel vergessen, weil die Freude, die sie bereiten, in keinem Verhältnis zu dem Vergnügen steht, dass der „Himmel“ von den Verbrechernaturen gewinnt  ...  Deshalb, ihr lieben Menschen, sündigt fleißig, verübt schlimmste Verbrechen, denn diese sind die Voraussetzung, dass die Hölle, Pardon, der „Himmel“ in Freudentaumel gerät … Würde Satan jemals etwas anderes lieben?

 

 

 

     Im Vermögen  „Gott“ Freude zu bereiten sind gutwillige Menschen, in Vergleich zu den reumütigen Mördern, Massenmördern, Völkermördern etc. des Jesus "Christ" auf hoffnungslosen Posten.  Über die guten Menschen kann sich „Gott“ kaum oder gar nicht freuen  ...  Verbrecherherz, was willst du mehr? Kein Wunder, dass Satan, Pardon, „Gott“ nach Jesu Meinung an den Sündern (Verbrechern) einen Narren gefressen habe  ... Wissen  Satan und sein Messias (Christus) nicht ihren eigenen Vorteil zu betreiben? Was würde Satan anderes schwätzen als Jesus "Christ“?

 

 

      Dabei können wir nachweisen, dass Jesus im Hass gegen den Pharisäer und Lob seines „reumütigen“ Verbrechers („Sünders“) dreist lügt und nur seine Hass- und Rachsucht gegen diejenigen tätigt, denen er zu mindest moralisch nicht das Wasser reichen kann. Offensichtlich im Gegensatz zu seinen Banditen („Christen“), denen er einen „Himmel“ voller „Falschgeld“ verspricht,  reicht die Speicherkapazität des Autors dieser Abhandlung aus, sich zu entsinnen, was er sonst bisweilen erbrochen hatte:

 

 

 

Joh 8,34 (LUT 1984)

34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.

 

 

 

       

 

        So, und was ist nun das theatralische  Sündenbekenntnis des Zöllners im Tempel wert, wenn er, kaum den Tempel wieder verlassen, weiter sündigen muss, weil er der Sünde Knecht ist? Vermutlich stellt sich der „Prophet“ der christlichen Religionsganoven es sich so vor, dass Satan, Pardon, „Gott“ immer wieder über die Reue der Sünden entzückt und in Freudentaumel fällt.  Deshalb müssen ständig Verbrechen getätigt werden, damit sie als „Sünden“ bereut werden können und so die Hölle, Pardon, den „Himmel“ in einen Freudentaumel versetzten können.  Verbrecherherz, was willst du mehr? Gibt  es noch irgendeinen Zweifel, dass die Christen Satan als „Gott“ verehren?

 

 

     Deshalb müssen die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher immer wieder Verbrecher begehen, d.h., die „Sünder“ immer wieder „sündigen“ und die „Sünden“ oder Verbrechen bereuen, um Satan, Pardon, „Gott“ zu entzücken  ... Deshalb hat vermutlich die Katholikensekte die Toilette („Beichtstuhl“) eingeführt, damit dieses Wechselspiel von Sünde (Verbrechen) und Reue (Beichte) ständig von Neuem sich vollzieht ... Gleichzeitig hat man die Sklaven noch in eine psychische Gefangenschaft geschafft,  weil sie ja immer wieder „Sündenvergebungen“ brauchen, die sie nur von den christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  bzw. Schweinepriestern erhalten können.  

 

 

        Die Katastrophe wäre also auch für das katholische organisierte Verbrechen der gute Mensch, der nicht mehr Niedertracht, Perfidie, Heimtücke,  Frevel und Verbrechen tätigt. Er würde die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  arbeitslos machen und am Ende würden die Sklavenhalter ohne Sklaven dastehen  ...! Na, ja – am Ende würde den christlichen Schweinepriestern schon irgendein Psychoterror oder Terror, zur Not sogar durch fabrizierte „Wunder“, einfallen, um  ihre Sklaven wieder alkoholsüchtig, Pardon, nach ihrer „Sündenvergebung“ süchtig und auf diese Weise sich wieder gefügig zu machen  ... Christlicher  Perfidie und Bestialität sind keine Grenzen gesetzt! Würde Satan jemals anders handeln?

   

 

       Damit erweisen sich die hier von Jesus trainierten „Sündenbekenntnisse“ seiner christlichen Sünder (Verbrechertypen) als eine weitere Variante der Perfidie des Verbrechertrainings des Jesus "Christ“.

 

 

      Selbst wenn die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  zum Himmel schreien, dann wollen sie – ganz, ganz typisch für Desperados! -  wenigstens durch vermeintliche „Sündenbekenntnisse“ unbedingt besser sein, die verhassten Mitmenschen, die nicht solche Verbrecher oder „Kranke“ sind, „die des Arztes bedürfen“ (vgl. Lk 5,31). Um die Ziele ihres Größenwahnsinns zu erreichen, scheuen christliche  Desperados vor nichts zurück, vor keiner Lächerlichkeit, aber auch vor keinem Verbrechen, Gräuel und vor keiner Abscheulichkeit  ...

 

 

       Die Größenwahnsinnigen „Auserwählten“ Satans, Pardon, „Gottes“ mit eigenem Sektengott scheuen noch nicht einmal davor zurück, sich als „demütig“ und „bescheiden“ auszugeben und andere der Überheblichkeit und Arroganz zu bezichtigen. Und dabei erröten sie noch nicht einmal  ...!  

 

·      Das ist der Mut von Desperados!

·      Das ist der Mut der christlichen Sünder!

 

       Deshalb ist die Christensekte eine Mischung als Lächerlichkeit und Gräuel.

 

      Das ist der Grund, weshalb die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Charakterschweine das Gleichnis des Jesus "Christ" vom Pharisäer und Zöllner im Tempel so sehr lieben  ... In dem Jesus die höchste „moralische“ Qualität in dem Bekenntnis der Sünden  vor „Gott“ heuchelt, können sich die Verbrecher einbilden viel besser zu sein als die anständigen Bürger. Satan, Pardon, Jesus "Christ" weiß durchaus, wie er  Balsam auf die wunde Seele seiner Religionsganoven schmiert  ...!

 

     Auch wenn die Erfahrung (in Jesu Sprache: „die Früchte“ dieser Leute) etwas ganz, ganz anderes lehrt (bzw. lehren), dann gibt ein Desperado seine Ansprüche des Größenwahnsinns niemals  auf, sondern versucht mit Lächerlichkeiten seinen Betrug und Selbstbetrug aufrechtzuerhalten.  Zur Not sind die Desperados dann sogar noch besser, weil sie ihre Abscheulichkeiten („Sünden“) bekennen, d.h., viel, viel besser als jene stink langweiligen anständigen Menschen sind ...

 

 

    Im Übrigen sind diese Sündenbekenntnisse der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  bzw. Verbrechertypen sehr abstrakt gehalten. Wenn es um konkrete Verbrechen geht, wird alles, zur Not über Jahrtausende,  geleugnet und obendrein täuschen sie dann sogar noch vor, unfähig zu sein, selbst einer Fliege etwas zuleide zu tun.

 

 

     So kommt es, dass z.B. die Katholikensekte, das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten, gut zwei Jahrtausende brauchte, um überhaupt einzugestehen, Verbrechen jemals verübt zu haben  ... Das ist absoluter Rekord in Sachen Leugnen von Verbrechen. Und dieser Rekord wird von angeblich theatralischen „Sündenbekennern“ gehalten  ...!  Christliche Heimtücke, Perfidie und Infamie sind grenzenlos! Könnte Satan jemals  erfolgreicher betrügen?

 

 

    Und wenn selbst mit  Lächerlichkeiten Desperados (in diesem Falle: Jesus und die christlichen Komplizen) ihr Ziel nicht erreichen, dann wird zur Not die ganze Welt zusammengeschlagen: Fiat „iustitia“ ut pereat mundus  ... D.h., es geschehe Gerechtigkeit (oder vielmehr, was ein solcher Desperado, Verbrecher oder Terrorist dafür hält) und wenn die Welt untergehe  ...

 

 

       Der andere, der Gegner, dem solche Verbrechen – wie jene der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – fremd sind, soll kurzerhand mit einer Unmoralität der Überheblichkeit angeschwärzt werden, damit diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  von Christen glänzen können  ... Verbrecherherz, das ist kein Scherz und was, ja was willst du mehr?

 

Um diese Niedertracht, Giftzunge,  Heimtücke und  Infamie unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißender Wolf,  einen Schafspelz zu zulegen, wird einmal mehr  - perfide, wie diese christlichen Toilettenterroristen und ihre zum  „Gott“ erhobene Oberbetrügerratte nun einmal sind - alles als „Nächstenliebe“ den Betrugsopfern und Sklaven angedreht. Es handelt sich hier nur um eine Variante des  Trainings der Perfidie, Infamie und Heimtücke des Verbrechertrainers: Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon:  Jesus "Christ".  (Es ist unter Ganoven allgemein üblich, dass die Mitglieder neue Namen in der Gang erhalten).

 

 

      Könnte Satan jemals besser betrügen als Jesus "Christ" und seine Christen? Hat Satan es wirklich nicht verdient, von diesen Ratten und Bestien im Schafspelz endlich als „Gott“ oder „Gottes Sohn“ verehrt zu werden?

 

 

 

        Ein Sündenbekenntnis hat überhaupt keinen Wert, wenn damit nicht der Fortgang des Sündigens beendet wird. Aber dies ist gerade nach Jesus nicht unmöglich und soll es gerade aus den bereits beschriebenen Gründen auch nicht geben. Erinnern wir uns: „  ... wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht“ (Joh 8,34).

 

        Woher wusste Jesus, dass derjenige, der sündigt, der Sünde Knecht ist? War dazu eine „göttliche Offenbarung“ von Nöten, wie die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  vortäuschen?   Jesus erfuhr diese Sache (von der Knechtschaft der Sünde) an sich selbst, d.h., durch Selbsterfahrung, und schloss von sich auf andere  ...

 

       Nur ein verkommenes Subjekt wie Jesus "Christ" kann sich in die Psyche des Abschaums der Menschheit, d.h., der christlichen Charakterschweine, so einfühlen. Deshalb „lieben“ die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Yehoshua-Ben-Pandera über alles und machen ihn sogar zum „Gott“  ...! Ist er nicht einer von der Sorte der christlichen Charakterschweine?

 

 

·        Konnte er denn jemals von seinem Größenwahnsinn lassen, sich selbst zum „Gott“ zu machen?

·        Wusste er dadurch nicht, dass er Gefangener der Sünde war?

·        Ist es nach Moses nicht die abscheulichste Sünde, sich selbst zum „Gott“ zu machen?

·        Hatte der Vogel des Größenwahnsinns, „Gott“ zu sein, Jesu Kopf nicht fest in den Krallen und kontrollierte er nicht jede Bewegung des Kopfes von Jesus bzw. dirigierte sie?

 

 

      Jesus braucht für seine „moralischen Erkenntnisse“ keine überirdischen Offenbarungen, sondern nur Selbsterfahrung ... 

 

      Demnach ist Satan, Pardon, „Gott“ nur den Wünschen der Verbrecher zu diensten.  Nach dieser „Logik“, sofern dieser Begriff hier nicht hochtrabend ist, hat Satan, Pardon, „Gott“ kein Interesse an einem guten Menschen, an der Einhaltung seiner Gebote, sondern an Verbrechern, die sich vor ihm als Verbrecher bekennen und so in die Abhängigkeit als seine Sklaven geraten! Satan, Pardon, Jesus "Christ" hat nicht das geringste Interesse daran, eine Größe zulassen, die er selbst nicht hat, sondern vielmehr die Verbrechen („Sünden“) zu fördern, um die „Sünder“ so mit Gängelung einer Sündenvergebung  als Sklaven von sich abhängig zu machen  ...

 

 

     Nach dieser „Logik“ ist die sich als Verbrecher bekennende Objektivation der Perfidie das wahre Ziel des Menschseins (wie Satan oder sein Christ es sich so vorstellen).  Den guten Menschen, der keine Verbrechen begeht, finden Satan und sein Messias (Christ) stink langweilig. Über den guten Menschen können sie sich überhaupt nicht freuen.  Letzter hasst noch nicht einmal seinen Vater, seine Mutter, seinen Ehepartner oder Kinder (vgl. Lk 14,26)  ..., was Pflicht für die Sklaven der „Liebessekte“ ist (ebd.). Nein, so etwas Langweiliges  ... und da soll „Gott“ noch eine Ewigkeit aushalten  ...  

 

     Man hat es richtig verstanden: Das oben angeführte „Gleichnis“ vom Pharisäer und Zöllner im Tempel, veranschaulicht in vermeintlicher „Moral“ das  satanische Prinzip aller christlichen Verbrechen: keine Größe und kein Glück zu zulassen, welche(s) diese christlichen Rohrkrepierer und Religionsganoven selbst nicht haben.  Nur deshalb verübten und verüben die christlichen Religionsmafiosi ihre Verbrechen!

 

     Satan und sein Messias Jesus "Christ" freuen sich nur darüber, dass ein Verbrecher schon wieder meldet: Melde gehorsamst, erneutes Verbrechen ist ausgeführt!  (Sich an die die Brust schlagend:) Satan, Pardon, „Gott“ sei mir Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gnädig! Schließlich wünscht Satan immer als „Gott“ angeredet zu werden, wie sein Stellvertreter auf Erden auch schließlich als „Stellvertreter Gottes“ und nicht als Stellvertreter Satans  ... Anschließend wird eine große Fete in der Hölle (die Satan und seine Christen „Himmel“ nennen) gefeiert und über die braven, anständigen Menschen und ihre Langeweile gelästert, die u. U. sogar noch so blöd sind, sich an die Zehn Gebote zu halten[xii]  ...

 

 

      Ist es nicht viel aufregender eine ganze Armada von Menschen bei lebendigem Leibe verbrennen zu sehen, als irgendeinen guten Menschen, der einer alten Frau  die Straße zu überqueren hilft?  Satan, Pardon, „Gott“ und sein Sohn wünschen etwas „anspruchsvollere“  Unterhaltung  ...

  

 

     Das glaubt überhaupt kein Mensch, wie Satan und sein Christ sich freuen: Erst einmal

 

·      die kleinen unschuldigen  Kinder der Rivalin Isebel abmurksen (vgl. Off 2, 20-24),

·      dann den Feinden, den eigenen Dreck in die Schuhe schieben (psychologisch Projektionen tätigen), dann vielleicht

·       noch ein paar hoch stehende Kulturvölker, z.B. Inkas und Mayas,  zu ermorden,

·      zwischendurch noch den einen oder anderen Holocaust verüben oder die ganze Bevölkerung von Jerusalem, wie z.B. während des ersten Kreuzzuges,  abstechen

 

  ·           und dann vor dem Altar  Satans zu treten:  Da Satan, sieh’ diesen stinklangweiligen Pharisäer neben mir.  Welche Unterhaltung kann der Dir schon bieten ...?

 

 

     Oh nein, dieser Depp von Pharisäer neben mir  ist noch stolz darauf so langweilig zu sein, kein Gräuel zu tätigen  ... Er versucht alle Gebote Gottes einzuhalten und noch immer ist er nicht vor Langeweile daran gestorben ...

 

 

     Ich dagegen, der Verbrecher aller Verbrecher rufe Dich (Satan und Deinen Sohn Jesus als Hundsfott, Pardon, „Gott“) an und schlage mir an die Brust: Satan, ich habe gesündigt, Satan, sei mir gnädig, wenn ich zu Dir in die Hölle komme  ... Satan, ich erfülle deinen, deines Christen und meinen Traum, alle guten Menschen dadurch auszutricksen, indem nicht eine gute, die Gebote Gottes beachtende, Lebensweise als moralisch gilt, sondern das Bekenntnis seiner Verbrechen („Sünden“) den „guten Menschen“ ausmacht.

 

     Nur auf diese Weise wirkt die psychische  Manipulation bzw. Versklavung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu Jesus bzw. den christlichen Schweinepriestern.

 

 

    Und da nur wir (Objektivationen der Perfidie) Verbrecher Verbrechen bekennen können, sind wir Objektivationen der Perfidie, d.h. Verbrecher, allen guten Menschen unendlich überlegen und die „wahren Guten“. Die oberste Objektivation der Perfidie, Jesus ist mein Zeuge (des gemeinsamen Meineids[xiii]).

 

 

     Und schwuppdiwupp ist die Hölle, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als ihren „Himmel“ bezeichnen, völlig außer Rand und Band vor Freude: Schon wieder hat ein Massenmörder alle seine Sünden bekannt, und damit die moralische Überlegenheit der Kinder des Satans erwiesen  ... Im Fernsehen werden ja auch meistens nur Killer und Ganoven gezeigt und kaum „langweilige“,  liebenswerte Menschen  gezeigt ...

 

      In der Hölle, Pardon, im „Himmel“ sitzen ähnliche Idioten wie jene vor der Glotze  ... Wie arm sind doch dagegen die guten Menschen, die keine solchen Gräuel begehen und somit auch nicht  bekennen können und damit der Hölle, welche die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  als Himmel bezeichnen, überhaupt keine Freude bereiten können  ...! Man glaubt gar nicht, wie arm die Menschheit werden würde, wenn sie nicht mehr von der christlichen Religionsmafia versklavt ist …  

 

 

      Zwar erklärt dies die Geschichte der christlichen Religionsmafia, aber es ist festzustellen, dass  Jesus und Satan also ohne die Verbrechen ihrer Anhänger gar nicht existieren können.  Kein ehrliches „Sündenbekenntnis“ ohne tatsächlich verübte Verbrechen!  Oder müssen am Ende die christlichen Charakterschweine (nichts anderes bedeutet der Begriff der „Sünder“) noch mit Verbrechen prahlen, die sie gar nicht begangen haben, nur um Satan, Pardon, seinem Christus,  zu gefallen?

 

       Kein Verbrechen zu begehen, ist eine Beleidigung für Jesus (Satans) Christ! Das „unschuldige Lamm“ Satans, Pardon, Gottes, „das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, erfordert entsprechende Mafiosi und   eine religiöse Mafia, die in der Christensekte Gestalt angenommen hat.  Satan, Pardon, Jesus "Christ" ohne Niedertracht, Gemeinheiten, Frevel, Verbrechen und Gräuel - das wäre dasselbe wie ein Sklavenhalter  ohne Sklaven!

 

 

        So wie ein Sklavenhalter Sklaven braucht, braucht Jesus als Inbegriff der Perfidie bitteschön  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, damit sein Einsatz oder der seines Stuntmans am Kreuz sich wirklich gelohnt hat.  Jesus ist für alle gestorben: für die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sowie für die Gesunden, die ihn gar nicht brauchen und die von solchen einem Verbrecher samt seiner Sklavenhaltersekte angeekelt sind. Außerdem solle er doch auch alle „lieben“, auch diejenigen, welche nicht von solch einer Missgestalt und einen Verbrecher geliebt werden wollen, d.h., deren Ansprüchen Jesus bei weitem  nicht gerecht werden kann!

 

      Ist es nicht eine tolle Verbrecherbotschaft, welche die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Charakterschweine jeden Menschen aufdrängen, wenn nicht gar aufzwingen? Alle werden von einem Schwerverbrecher, Todessträfling und Galgengott geliebt – und wer solche Verbrecherliebe nicht will, wird mit Kübeln von Gift begossen, wenn nicht beim lebendigen Lieb verbrannt … Alle Menschen hätten angeblich nur ein Lebensziel: von einer Hinterfotze, Todessträfling und  einem Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) geliebt zu werden … Und die verstockte Welt versteht die christlichen Charakterschweine, Gauner und Mafiosi  nicht …! Donnerwetter, Satan bietet also allen Menschen seine „Liebe“ an! Unterstehe sich jemand, diese abzulehnen!

 

   

 

        Im Übrigen gehört es zum Menschenrecht der freien Entfaltung der Persönlichkeit noch immer zu entscheiden, wessen Liebe man erwidert und ob man ein Angebot annimmt oder ablehnt. Seit wann interessiert sich Satan, Pardon, Jesus "Christ" aber für Menschenrechte  ...?  Satan und Jesus erheben doch den Anspruch, dass jeder sie zu „lieben“ habe, von dem sie „geliebt“ werden wollen und sonst nehmen sie sich die Freiheit der Vergewaltigung („Feindesliebe“) heraus.

 

 

           Genau dies bedeutet das Gefasel der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie : „Jesus liebt dich  ...“ Jedermann soll  vergewaltigt werden,  Sklave Satans oder eines ihm vergleichbaren Ungeheuers (Jesus "Christ") und des schlimmsten organisierten Verbrechens, einer Missschöpfung der Natur  (Jesus "Christ") oder des Abschaums aller Kreatur (des Jesus "Christ" und der christlichen Sklavenhalter) zu werden. Und diese Vergewaltigung wird einmal mehr -  entsprechend Jesu und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Perfidie  - unter dem schönen Begriff der „Liebe“ getarnt, um die Verbrechen gegen die Menschlichkeit unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Bestie,  den Schafspelz zu zulegen.  Perfidie, Infamie, Heimtücke – überall! Der Abschaum des Abschaums aller Kreatur, nicht nur des Menschen! Würde Satan jemals anders lieben?

 

 

 

       Genauso hat sich diese christliche Religionsmafia auf diesem Planeten breit gemacht.

 

 

 

       Also muss jedermann ein christlicher Religionsganove werden, damit der Kreuzestod des Stuntmans sich wirklich gelohnt hat  ...  Und wenn dann noch die Verbrechen bekannt werden, dann ist die Hölle, Pardon, der „Himmel“ dieser Religionsmafia vor Freude außer Rand und Band  ... Würde Satan anderes reden?

 

 

      Jesus hat schließlich es vorgemacht, wie man Sünden begeht: Man lässt sich zum König seines Landes ausrufen (vgl. Joh 12,13), obwohl man es nicht ist. Das ist allein schon ein Schwerverbrechen, welches die Todesstrafe einbringt, sofern man  verliert. Hätte er gewonnen, dann hätte er nach seiner Maxime gehandelt:

 

Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder“ (Lk 19,27).

 

Dann hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bereits damals das getan, was sie während des ersten Kreuzzuges getan hatten: In nur ganz wenigen Tagen die gesamte Bevölkerung von Jerusalem niedergemetzelt, und zwar  ca. 30.000 an der Zahl und  auf einmal! Bis zu diesem Schlachtfest musste sich die christliche Pest noch etwa ein Jahrtausend gedulden  ...

 

 

     Dann  bringt  Jesus  die kleinen unschuldigen Kinder seiner Rivalin (Isebel) um (Off 2,23)  ...  Anschließend setzt Satan, Pardon, Jesus "Christ" noch für die Dauerhaftigkeit seines Verbrechens eine Sekte in die Welt, die er auf einen Mörder (Petrus)[xiv] baut, den er hin und wieder selbst Satan nennt, (vgl. Mt 16,23) … Durch Satans „unschuldiges Leiden“ am Galgen oder Kreuz sind durch diesen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) seinen   Gefolgsleuten (Christen) ohnehin alle Sünden schon vergeben, bevor diese überhaupt getätigt wurden … Wo ist solch ein Herr zu finden, der was Jesus tat, dir tut?

 

 

       Hat Satan, Pardon, Jesus nicht bekannt?

 

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.`[xv]

 

 

 

        Mit Haus ist die Welt, die Menschheit gemeint. Man glaubt gar nicht, wie viele Gräuel, und Barbareien dieser Absicht folgen werden und wie oft Jesus seinen Satan noch entzücken können wird: „Ich (Jesus "Christ") habe zu den schlimmsten Verbrechen und Gräuel unter allen Zweifüßlern angestiftet. An diesen meinen „Früchten“ bin ich (Jesus "Christ") erkennbar  (und nun sich dann die Brust schlagend:) Satan, der du mein „Vater“ und „Gott“ (habe ich dich jemals Satan oder immer „Gott“ genannt?) und bald so groß bist, wie ich Missgestalt bin, sei mir Verbrecher aller Verbrecher gnädig  ... Auf diese Weise versetzt Jesus "Christ" die Hölle, Pardon, den „Himmel“ von einer Freudenorgie in die andere, sodass die Engel des Satans, Pardon, „Gottes“ gar nicht mehr aufhören können zu lachen  ...  Jesus will die Welt in Brand stecken, er will die Menschheit zerstören. Deshalb kann die Antwort auf dieses Zitat aus dem Thomasevangelium nur sein:

 

Christen raus!

Gutes Haus!

 

 

      Die  Hölle, Pardon, der “Himmel” jauchzt dann in folgender Weise: Der Sünder aller Sünder, der sich sogar selbst zum “Gott” machte („Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ <Mt 28,18>; „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen“ <Mt 24,35>), hat seine Sünden bekannt, damit ist er „moralisch“ viel, viel besser als solche, die unvergleichlich weniger sündigen oder gar nicht sündigen.  Die Hölle, Pardon, der „Himmel“ erklärt daraufhin, ein ganzes Jahr Karneval zu feiern, weil die Objektivation der Perfidie oder der Verbrecher aller Verbrecher seine „Sünden“ bekannt hat  ...

 

 

     Jesus kommt damit dem Bedürfnis des schlechten Gewissens von Verbrechern, von Religionsmafiosi („Sündern“) nach. Die sollen sich bei ihren Verbrechen einbilden können: Ich (Verbrecher oder „Sünder“)  brauche doch nur im nächsten Moment alle meine Verbrechen „Gott“ zu bekennen und dann bin ich moralisch schon viel, viel besser als die „Spießer“, die keine Verbrechen begehen.

 

 

     Damit  setzt Jesus die Schwelle für das Begehen von Verbrechen deutlich herab und macht seine Religionsganoven für Gräueltaten erst richtig scharf. Allerdings ist dies eine unerlässliche Lektion im Training für Verbrechen und Verbrecher. Das Erste eines erfolgreichen Verbrechertrainings ist den Verbrechern zunächst einmal das schlechte Gewissen zu nehmen. Gerade wenn man es dabei mit christlichen Waschlappen, Schwächlingen und all diesen  Giftzwergen zu tun hat, die sich in dieser Sekte des Abschaums der Menschheit sammeln, dann ist dies ganz besonders wichtig ist.

 

    Das schlechte Gewissen ist Feind Nr. 1 dieser Verbrecher und es ist überall, wo diese Christen sind. Deshalb muss es als Erstes mit einem selbst gemachten „Gott“ und einer eigens auf die Verbrechen zugeschnittenen Scheinmoral besiegt werden. Jesus ist mit allen Wassern gewaschen!

 

 

       Das ist das Irrenhaus des Jesus "Christ“!

       Das ist das christliche Tollhaus!

 

 

      Und bitte vergesst niemals, dass die Freude in der Hölle, Pardon, „Himmel“ des Jesus um so größer ist, je schlimmer die Verbrechen  sind, welche „reumütig“ „bekannt“ werden.  Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Grund Satan als „Gott“ zu verehren? Sie können jedes Verbrechen begehen, wichtig ist allein, sich als Sklave des  Satans, Pardon, des Jesus "Christ" zu bekennen und seine Verbrechen reumütig zu „gestehen“, wenn auch Jahrtausende danach.  Würde Satan anderes reden? Würde Satan mehr verlangen?

 

 

 

     Angesichts der Tatsache, wie sich die Hölle, Pardon, der „Himmel“ über die  reumütigen Sündenbekenntnisse von Schwerstverbrechern freut, wäre es schon eine Unverschämtheit, keine Gräuel und Abscheulichkeiten zu tätigen  ... Wer möchte denn nicht Satan, Pardon, „Gott“ die größte Freude bereiten  ...? Wo ist solch ein Herr zu finden, der was Satan, Pardon, Jesus tat, dir tut?

 

 

       Da ein Gesunder nicht des Arztes bedarf, kann er folglich nicht mit solchen Prahlereien aufwarten kann, wie Jesus selbst und seine „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) es tun.    Damit kann der Gesunde den Satan, Pardon, den Jesus "Christ" nicht in solch  höchste Freudentaumel versetzen,  es sei denn, auch er wird solch  ein Verbrecher („ein Kranker, der des Arztes bedarf,“ Lk 5, 31), der dann kräftig Niedertracht, Verbrechen und Gräuel, d.h., christliche „Nächstenliebe“, verübt und diese "Sünden" dann anschließend reumütig bekennt  ...   Eines der Mysterien (Geheimnisse) dieser Verbrechersekte ist es, alle Menschen zu den Verbrechern zu machen bzw. sie zu zwingen solche Verbrecher zu werden, die Christen als der Abschaum aller Kreatur nun einmal sind.  Das alles wird sorgsam unter „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Glaube“, „Hoffnung“ etc. getarnt und somit für Dumme nicht erkennbar gemacht!

 

Christen haben keine Qual,

Wenn dumme Schafe sind im Saal!

 

      Das sind die Vorteile und der „Segen“ der christlichen Sklavenhaltersekte und ihres Verbrechergottes Jesus "Christ", der in der Tat allen Grund hat, auf andere Leute wegen angeblicher oder tatsächlicher Überheblichkeit zu wettern  ...! Oh ja, gerade diese Objektivationen (Inkarnationen) der Perfide  haben allen Grund sich über die Überheblichkeit anderer zu beschweren  ...  Diese Bestie, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zum „Gott“ erhoben haben, will „Gott“ sein  ... Und was tut er? Sieht Überheblichkeit nur, nur  und nur bei seinen Gegnern, aber nicht bei sich selbst  ... Das ist Christentum! Das ist Jesus "Christ"! Das ist das organisierte Verbrechen, beinahe in Perfektion!

 

 

       Satan hat schließlich auch einen Stellvertreter auf Erden, der für entsprechende Ordnung sorgt, die Wahrheit auf den Kopf zu stellen  ... Jesus weiß, was die Verbrecher bedürfen  ...  In fast jeder Stunde vergibt Jesus „Seiner Heiligkeit“ gleich mehrere Sünden  ... Wen wundern da die Verbrechen der christlichen Sklavenhaltersekte?

 

 

       Ist es nicht der Wunschtraum eines Verbrechers sich am Ende noch „moralischer“ zu fühlen als diejenigen, die keine Verbrechen verüben?  Und ist dies – das vermeintliche Bekenntnis – nicht der einzige Weg, in welchen der Abschaum der Menschheit sich dies in die eigene Tasche lügen kann? Kennt Jesus nicht die Herzenswünsche von Verbrechern und kommt er diesen nicht nach? Wer ist wohl mehr mit allen Wassern gewaschen: Satan oder Jesus "Christ"?

 

 

        Und dies halten Satan, Jesus und seine Sekte für den Gipfel aller „Moral“, ja den „Gipfel“ aller menschlichen Erkenntnisse und wähnen obendrein nicht sich, sondern diejenigen für überheblich, die solchen Religionsmafiosi, d.h., dem Abschaum der Menschheit, widersprechen  ...

 

   

    Jesus nicht Satans Sohn, die Christensekte keine Satanssekte? Würde Satan jemals anders „lieben“, eine andere „Moral“ posaunen oder überhaupt etwas anderes als Jesus reden? Was, ja was könnte Satan anders machen? Und ist Satan wie Jesus nicht der Superstar aller Verbrecher?  Jesus Perfidie wäre  von keinem Satan zu überbieten. Aus diesem Grunde gibt es die beiden Gleichungen:

 

1.)   Deus sive natura (Gott oder die Natur) und

2.)   Iesus sive Satan (Jesus oder Satan).

 

    Das sind jeweils nur verschiedene Wörter mit derselben Bedeutung.  

 

Nun wird es „verständlich“, warum die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die äußere Erscheinung und  größtenteils den  Lebenslauf des  Oberbanditen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") verschweigen. Das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten bereits von einer Missgestalt und  einem rechtskräftig und zu Recht verurteilten Todessträfling angestiftet …!

 

    Satan und sein Sohn nehmen als Gegengeschäft ihrer Verehrung als Superstars, Pardon, „Gott“ alle Verbrecher  („Sünder“) an, weil sie sich mit Ihresgleichen umgeben wollen.  Oh, welche „Gnade“, Religionsmafiosi vom eigenen Schlag oder die eigene Gosse, in welcher er zu Hause ist, anzunehmen  und dann noch im Gegengeschäft einer Verehrung als „Gott“…! Sagt doch dies Trostwort allen Verbrechern („Sündern“), damit sie schnell dem größten organisierten Verbrechen unseres Planeten beitreten  ... Allerdings gibt es nichts ohne die Verehrung des christlichen Oberganoven als „Gott“ …! Schließlich wird jeder Käufer zur Kasse gebeten  …

 

  Jesus will die satanische Rache der Letzten gegen die Ersten, der Rohrkrepierer der Natur gegen diejenigen, die die Natur mehr liebt, um jeden, aber auch um jeden Preis – und sie gelingt, wenn Satan als „Gott“ oder „Gottes Sohn“ diese unangreifbar tätigen kann.  Unterlegenheit verdirbt den Charakter, wenn man nicht schon mit einem solchen auf die Welt gekommen ist!

 

 

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Anmerkungen:


 


[i] Über äußere Erscheinung des Jesus "Christ“, siehe: H. Atrott, Wie sah Jesus aus?, auf http://www.bare-jesus.net/d401.htm

[ii] Ebd.

[iii] Das Thomasevangelium übersetzt von Roald Zellweger, Logion 10, auf:  http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[iv] Über die tatsächlich schändlichen Umstände seiner Zeugung und Geburt siehe: Der (gestohlene) Stern von Bethlehem auf:  http://bare-jesus.net/birthofjesus/deindex.htm, insbesondere Kapitel 6a, auf:  http://bare-jesus.net/birthofjesus/deweih6a.htm

[v] Über die tatsächlich schändlichen Umstände seiner Zeugung und Geburt siehe: Der (gestohlene) Stern von Bethlehem, auf:  http://bare-jesus.net/birthofjesus/deindex.htm insbesondere: Kapitel 6a auf  http://bare-jesus.net/birthofjesus/deweih6a.htm

[vi] H. Atrott ebd.

[vii] Adolf Harnack, Kritik des Neuen Testamentes von einem griechischen Philosophen des 3.Jahrhunderts  - die im Apocriticus  des Marcarius Magnes enthaltene Streitschrift, Leipzig 1911 - IV, 1, (S.69)

[viii] Den Nachweis, dass weder Jesus noch Petrus außer Hypnose kein Wunder tätigen konnte, führen wir im Paragrafen d405 dieser Abhandlung (auf die Zahl klicken).

[ix] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 52, auf http://www.geocities.com/hatrott

[x] Friedrich Nietzsche, a.a.O. § 47

[xi] H. Atrott, ebd.

[xii] Siehe: „Jesus "Christ" gemessen an den Zehn Geboten“ auf http:/www.bare-jesus.net/d502.htm

[xiii] Für die Tatsache, dass die Urchristen die Wahrheit durchaus mit Meineid bestritten, siehe http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

[xv] Thomasevangelium, a.a.O., Logion 71,