Kapitel 2, Teil: 4

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

Wie Jesu „Christ“ den  perfidesten und erfolgreichsten Verbrechertyp schafft

 

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Jesus weiß selbst, dass er nur heiße „Luft“, d.h., Betrug und Selbstbetrug, zu bieten hat:

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des [Vaters] gleicht einer Frau, die ein [Krug] voll Mehl trägt. Während sie einen weiten Weg ging, brach der Henkel des Kruges. Das Mehl strömte hinter ihr auf den Weg. (Aber) sie merkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie zu ihrem Haus gelangt war, stellte sie den Krug nieder. Sie fand ihn leer (vor).`` [i]

 

 

Also, dieser „Krug“ der christlichen Sekte, ob er nun „Gewissen“, „Gott“, „Gottes Sohn“, „Wahrheit“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Lamm Gottes“, „stellvertretende Sühne“, „Sündenvergebung“, „Himmel“ oder „Hölle“ etc. genannt wird, enthält nur die heiße „Luft“ des Betrugs und ist ansonsten leer ... Und für diesen leeren Krug will der große Gauner seine Opfer verführen, sogar ihr Hab und Gut zu verkaufen (vgl. Mt 19,21) ...

 

Wenn man den Christen ihre Lügen und Betrügereien dulden soll, dann müsste man auch jedem Verbrecher seine Verbrechen dulden, weil es dem Verbrecher hilft. Oder hilft einem Bankräuber nicht das Geld, was er bei einem Bankraub – möglichst noch mit Geiselnahme und ein paar Leichen – erbeutet hat? Der Bankräuber kann doch ein „armes Schwein“ gewesen sein, welches so, so dringend Geld brauchte ...

 Das Niveau des Jesus darf bei Todsünde nicht übertroffen werden (Clemens von Alexandrien), damit die Letzten, d.h., die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ihr Jesus, als die „Ersten“ posieren können und die Ersten als die „Letzten“ zu gelten haben. Letztlich macht dies die christliche Heimtücke, Gewalt und Verbrechen der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  unausweichlich!

 

 Deshalb ist moralisch gesehen dort, wo die christlichen Religionsmafiosi herrschen, alles unter aller Kanone. Über das moralische Niveau haben wir schon genug ausgeführt. Aber auch das wissenschaftliche, auf welches jeder beschränkt werden soll, damit ihr „Gott“ (Jesus) als Größter gilt, sollte noch skizziert werden. Der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Jesus, meint, dass sich die Erde nicht drehen könnte, weil sie sonst herunterfallen würde ...

 

Denn die Erde bewegt sich nicht. Würde sie sich bewegen, dann würde sie fallen. Aber sie bewegt sich nicht, noch fällt sie…” [ii]

 

Wie will man anderen Menschen aufzwingen, eine solche Blödheit zu glauben, wenn nicht durch Hass, Niedertracht und Verbrechen? Ja, ja und „wer will besser sein als der Herr“ (Clemens von Alexandrien)? So etwas als „Gott“ – da kann sich jeder ausrechnen, was die Religionsganoven (Christen) eines solchen Betrügers, der „Gott“ sein will, in der Wissenschaft anrichten ...

 

 Ja, ja man stelle sich einmal den „Hochmut“ so mancher Menschen vor, die es besser wissen wollen, als der „Gott“ der christlichen Religionsganoven ... Man glaubt gar nicht, was die Menschen für „Sünder“ sind! Sie wollen es sogar besser wissen als der zum „Gott“ gemachte Yehoshua-Ben-Pandera, Gangname: Jesus "Christ“. Also nein, dieser „Hochmut“ der „Sünder“ ...

 

In den USA, besonders in einigen Staaten des Mittleren Westens, haben christliche Doofis und Roboter mit Jesus und seinem Blödsinn Ernst gemacht: Dort ist in den Schulen verboten, die Evolutionstheorie zu lehren. Endlich wird einmal mehr das Kriegsziel der Christensekte erreicht, dass die Letzten, aber wirklich Letzten, als die „Ersten“ gelten ...

 

Bisweilen wird von durchaus gutwilligen Menschen die Meinung geäußert, die man wie folgt zusammenfassen kann: Auch wenn alles Lüge, Betrug und Selbstbetrug in der Christensekte ist, solle man den „armen Schweinen von Christen“ doch das Christentum lassen, wenn es ihnen hilft.

 

Gleichermaßen müsste man jedem Verbrecher seine verbrecherische Betätigung lassen, wenn diese dem Verbrecher hilft, was meistens der Fall ist. Diese Meinung ist nicht nur ignorant gegenüber der Geschichte der christlichen Sekte, welche die abscheulichsten Verbrechen des Planeten tätigt, sondern sie ist vom Philosophischen her gesehen von ausgesprochener Dummheit.

 

 Jesus ist gerade deshalb von seinen Anhängern als „Gott“ in Gegenleistung verehrt, weil er ihnen alle Hemmnisse (durch eine Scheinmoral, Scheingewissen, Scheingott etc.) wegräumt, ihre perfiden Instinkte, die sich in Heimtücke, Giftspeierei, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorden, Barbareien und andere Gräueltaten äußern, zu entladen und somit ausleben zu können. Jesus sagt:

 

Mt 12:29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

 Mk 3,27 ELB

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben. 

Jesus sagte: ``Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.”[iii]

 

 

Jesus erkennt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zuerst den Opfern ihrer Verbrechen die Waffen stehlen müssen, dass sie sich nicht verteidigen können, wenn das Verbrechen an ihnen geschieht. Wenn die Opfer angegriffen werden, dann müssen sie unfähig oder gelähmt sein, sich zu verteidigen.

 

D. h., erst die christliche Gehirnwäsche, dann die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Welche Waffen hat ein Hausbesitzer gegen Räuber? Moral, Recht, Gesetz und vielleicht Gott! Und diese manipuliert, frisiert und schneidert Jesus entsprechend den Bedürfnissen seiner christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie,  sodass die Opfer schließlich die „Täter“ und die Täter (Christen) schließlich nicht nur die „Opfer“, sondern sogar als die „Märtyrer“ posieren.

 

Die Fesselung der Opfer erreichen Jesus und seine Religionsganoven (Christen) durch Heimtücke, d.h., durch eine Scheinmoral, Scheinwahrheit, Scheingewissen und einen Scheingott. Jesus wird allen Erfordernissen der Heimtücke gerecht!

 

Als Scheingott posiert Jesus selbst in dieser „Wissenschaft von erfolgreichen Verbrechen und erfolgreichen Verbrechern“. Diese werden den Opfern zunächst als Gehirnwäsche verabreicht; erst dann können die christlichen Verbrechen folgen. D.h., zuerst muss man Moral, Wahrheit, Gewissen, Gott etc. Wortbedeutungen nach den Zwecken und Vorteilen der geplanten Verbrechen geben und erst dann können die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher zu ihrer Niedertracht und ihren Gräueltaten schreiten.

 

 Wiederum: zuerst die Gehirnwäsche und dann die Verbrechen! Aber man kann u.U. auch noch mit Gehirnwäsche „nachbessern“ ... Deshalb kann auch keine noch so schlimme Gräueltat, z.B. ca. 300 Millionen Menschen – meistens auf grausamste Weise (z.B. durch Verbrennen bei lebendigem Leib) der „moralischen Reputation“ dieser abscheulichen Verbrechersekte etwas anhaben.

 

D. h., das christliche organisierte Verbrechen kann in christlich versklavten Ländern nahezu grenzenlos schalten und walten.    Dafür hat Verbrechertrainer Yehoshua-Ben-Pandera letztendlich für gesorgt. Die Opfer sind schon im Vorfeld ihrer Waffen gegen dieses (organisierte) Verbrechen beraubt. Das ist das Erfolgsrezept des Jesus "Christ“, Ko(t)-„Gott“ der christlichen Mafiosi. Deshalb wird er von uns bisweilen ein Verbrechertrainer genannt.

Dies haben die christlichen Heuchelmeuchelschleicherratten von Jesus richtig zu verstehen gelernt und demonstrierten es bisweilen „eindrucksvoll“ in ihrer Geschichte.

 

·     Das ist der Grund, weshalb sich Christen in der Christensekte sammeln.

·     Das ist der Grund, weshalb die christlichen Barbaren so gerne diese Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling als ihren Ko(t)-„Gott“ verehren und genau nach den abscheulichen Methoden reinwaschen, nach denen sie sich selbst als  die  abscheulichsten "Kranken , die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher  ständig reinzulügen  verstehen.

 

Oh ja, man glaubt gar nicht, wofür Jesus „aufopferungsvoll“ sorgt:

 

·         Der Lügner will niemals als Lügner gelten, sondern als „Wahrhaftiger“. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Der Betrüger will niemals als Betrüger gelten, sondern als „Ehrenmann“. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Ein Verbrecher will niemals als Verbrecher gelten, sondern als „Märtyrer“. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Die Verlierer werden als die Sieger gelten. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Die (moralisch) Kranken wollen als „Gesunde“ gelten und dass die Gesunden als die (moralisch) „Kranken“ gelten. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Die Schurken und Gauner wollen als „Stadt, die auf dem Berge ist“, gelten. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Der Abschaum der Menschheit will infam, dass seine Niedertracht als „Nächstenliebe“ gilt. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Der Abschaum der Menschheit will als „Salz der Erde“ gelten. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Der Abschaum der Menschheit will, dass Hass gegen Vater und Mutter, bzw. gegen die eigenen Kinder (vgl. Lk 14,26) als „Nächstenliebe“, ja „Feindesliebe“ gelten. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Die Mafiosi wollen nicht als Mafiosi gelten, sondern als „moralische Vorbilder“, z.B. „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“ etc. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!

·     Die Verbrecher wollen, dass „Gott“ ein ähnlicher Verbrecher ist, wie sie es selbst sind. Jesus sorgt dafür, sofern er als „Gott“ verehrt wird!




Doch, was machen die christlichen Religionsmafiosi, wenn einige die Letzten doch nicht wunschgemäß als „die Ersten“ bezeichnen, sondern bei der Wahrheit bleibend als die Letzten? Die Kranken nicht wunschgemäß als „Gesunde“ oder gar als „Salz der Erde“ ansehen, sondern bei der Wahrheit bleibend als Kranke oder sie als den moralischen Abschaum betrachten, welchen sie in Wahrheit darstellen?

 

Dann können sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur noch mit Schmähung, Heimtücke, Perfidie Giftzunge, Lügen, Verbrechen und schließlich auch nur noch mit Mord „helfen“. Zumal die Richtigkeit dieser gegenteiligen Meinung nicht nur auf der Grundlage der Vernunft, sondern auch aus ihren eigenen Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nachgewiesen werden kann.

 

 Auf einzigartigen Verbrechen beruht der Erfolg der Christensekte! So zieht der christliche Betrug notwendige Verbrechen nach sich. Es gibt keine Betrügersekte ohne Verbrechen, besonders, wenn es politische Macht erhält; gleichermaßen, wie es kein Christentum ohne Barbareien gibt.

Christen reden sich ein, dass die an Moral „Schwachen“, die „Unterlegenen“ Gottes Auserwählte und besonders wahrhaftige Menschen seien. Genau das Gegenteil ist der Fall. Unterlegenheit, Schwäche an Geist und Moral verderben  den Charakter. Hier werden Satan und dessen Auswählte mit „Gott“ verwechselt, weil ohnehin Satan und dessen Gesalbter (griechisch: Christos) als „Gott“ in der christlichen Verbrechersekte angebetet werden…!

 

 Der Unterlegene, der Schwache, der Verlierer, der sich – wie Christen typisch – nicht bescheiden kann, wird meistens böse, d.h., er wird meistens ein Betrüger, der sich über Betrug das ergaunern will, was ihm an Natur und/oder Persönlichkeit gebricht. Warum? Weil der Schwache nie der Schwache bleiben, sondern die Starken besiegen will.

 

 Er will der „Erste“ sein, auch wenn er schon lächerlich anderen unterlegen ist – jedenfalls insofern, als er ein Schwacher und Unterlegener vom Schlage eines Christen ist. Was ihm an Stärke mangelt, will er – bei christenähnlicher moralischer Verkommenheit - dann durch Betrug sich ergaunern.

 

Jesus "Christ" erkennt hier seinen Kundenstamm, um als Gegenleistung der Schmeichelei für deren Unterlegenheit und moralischer Verkommenheit als „Gott“ verehrt zu werden.

Wie im Paragrafen d202 (hier klicken) aufgezeigt, „befreit“ Jesus die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vom schlechten Gewissen, um ihre perfiden Instinkte ungehindert von Gewissen und Vernunft unter einer Scheinmoral von einem Scheingott (als welcher er selbst in seiner Sekte fungiert) als moralische Glanzleistungen (vermeintliche „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc.) ausleben zu können.

 

 Hierbei ist jedoch zu bemerken, dass die Befreiung von der Qual des eigenen schlechten Gewissens eine sekundäre Bedeutung hat. Für den „gewöhnlichen“ Christen (Betrugsopfer dieser Religionsganoven) mag dies von größerer Bedeutung sein als für die Religionsmafiosi dieser Sekte. Es ist kaum anzunehmen, dass ein Mafioso, der Bischof, Kardinal oder gar Papst in dieser Religionsmafia wird, noch irgendein Gewissen kennt.

 

In erster Linie dienen die Scheinmoral, die Scheinwahrheiten und der Scheingott dazu, den Gegner auszutricksen, ihm die Waffen der Verteidigung gegen diese Religionsmafiosi und ihre Verbrechen im Voraus zu nehmen, d.h., sie hilflos den Verbrechen dieser Religionsmafia und ihrer Mafiosi auszuliefern.

 

Sekundär spielt hierbei die Beruhigung des eigenen schlechten Gewissens eine Rolle. Je unwichtiger die Rolle in dieser Sekte ist, desto größer vielleicht die Sucht nach einer Doge für die Beruhigung des schlechten Gewissens.

 

Dass "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31) mit Willen zur Macht ihre Verbrechen als „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“ etc. ausleben können, ist, was die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  veranlasst, sich um ihren Todessträflingsgott und Verbrechertrainer (Jesus "Christ“) zu scharen und weshalb sie sich dazu hinreißen lassen, ihren Oberverbrecher zum „Gott“ zu machen.

 

Dies ist gemeint, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) pompös „trommeln“, dass sie sich von „Jesus "Christ", dem Gekreuzigten“, angerufen fühlen: Die „Befreiung“ zum Verbrechen, indem "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), Inkarnationen der Perfidie davon „befreit“ werden, gesellschaftlich als Verbrecher zu gelten; also von dem „befreit“werden, was sie in Wahrheit sind, und stattdessen eine Maske des Gegenteils tragen...!

 

·     Warum schlagen Lüge, Betrug und Selbstbetrug direkt in Verbrechen um? Weil der Lügner nicht als Lügner gelten will, sondern als „Ehrenmann“! Und wie kann er dies nur tun? Indem er mit seinen Lügen versucht, andere zu indoktrinieren und jeden, der die Wahrheit sagt, die er durch seine Lüge (in der Geltung) als „Wahrheit“ ersetzen will, als angeblich unglaubwürdig herabsetzt, wenn nicht schmäht.

 

Also, in dem Versuch einer gesellschaftlichen Verbreitung von Lüge und Betrug sind prinzipiell schon Gehirnwäsche und ähnliche infame Verbrechen angelegt. Welche Übel folgen, ist nur eine Frage der politischen Macht.    Schon von daher kann man die Lügen, den Betrug und die Verbrechen dieser religiösen Mafia ebenso tolerieren, wie z.B. die der ökonomischen Mafia in Neapel, Moskau oder Chicago!

 

Der Lügner lügt, um zu betrügen, aber alles, was er durch Heimtücke ergaunert, soll nicht als Betrug und Gaunerei gelten, sondern als „Rechtschaffenheit“, ja bei besonders durchtriebenen Mafiosi, die im Gewand der „Religion“ auftreten, als „Heiligkeit“, „Gottes Wille“ etc.

 

 Deshalb muss er gegen die Wahrheit, gegen die Rechtschaffenheit, gegen die Moral vorgehen und d.h., gegen diejenigen, die es wagen, die verhasste wie vernichtende Wahrheit auszusprechen. Die Folgen hiervon sind nur noch eine Frage der kriminellen Energie und der politischen Macht, ob man sich, z.B. mit Verleumdungen, Schmähungen oder Rufmord begnügt oder sogar mit Scheiterhaufen, Mord und Massenmord vor gar nichts und gar nichts zurückschreckt.

 

 Ohne eine kriminelle Energie würde ein Mensch – von geistig Minderbemittelten einmal abgesehen – solch eine Verbrecherideologie überhaupt nicht glauben.    Jesus hat völlig Recht, dass seine Sekte etwas für „Kranke ist, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31), d.h., für Kriminelle, Verbrecher, Mafiosi. Von all dem stellen die christlichen Religionsganoven ein Lehrbuchbeispiel dar!

 

Weil das eine nicht ohne das andere in der Welt existiert, das ganze Sein einen Zusammenhang bildet (wegen der „Sympathie aller Dinge“), können Lügen und Betrügereien niemals als Staat im Staate existieren, sondern müssen mit einem Angriff auf Wahrheit, Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit, Wissenschaft, Vernunft, Moral und Gewissen verbunden sein. Hierdurch schlagen Lügen unmittelbar in Gehässigkeit, Hass, Niedertracht und schließlich in abscheuliches Verbrechertum um.    Deshalb gilt:

 

Christentum ist und bleibt Bestialität!

 

Daher also produziert der christliche Betrug unvermeidlich Verbrechen, und Jesus ist nicht davon getrennt, sondern der Anstifter zu allem, der seinen Religionsganoven (Christen) im Verbrechen als Verbrecher zum Vorbild wird (wie man diese Gräuel moralisch „parfümiert“ und deswegen rücksichtslos tätigen und ausleben kann).    Er ist das Vorbild, wie ein Schwerverbrecher und Todessträfling sich die Reputation eines „Gottes“, wenn auch Galgengottes, verschafft! D. h., Jesus ist deshalb der so geliebte „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil dieser Verbrechertrainer nicht nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lehrt, wie man erfolgreich einen Stunt der "Auferstehung" von den Toten hinlegt, sondern ebenso Stunts von "Moral" und "Wahrheiten" etc.

 

Alle Begriffe der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder): ob Gott, Wahrheit, Gottes Sohn, Moral, Nächstenliebe, Feindesliebe, Demut, Bescheidenheit, Himmel, Hölle, Satan, Teufel, Jenseits, Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung, Weltgericht, Himmelfahrt, Gebote, etc. sind wie die „Auferstehung“ des Jesus "Christ" nur Stunts und nichts als Stunts. Christentum bedeutet eins: überall nur Stunts!

 

 Hand aufs Herz, Christ: Dein Abendmahl, bei dem du sogar deinen Gott frisst, ist das nicht ein Stunt? Wenn es kein Stunt ist, sondern „Transsubstantiation“, wie deine Religionsganoven behaupten, dann bist du armes Schwein obendrein noch ein Kannibale.

 

So setzt sich unmittelbar der Betrug und Selbstbetrug der christlichen Heuchelmeuchelschleicherratten, diesen armen Kreaturen doch angeblich so sehr hilft, unmittelbar in die bekannten Varianten ihrer Heimtücke, Gehässigkeit, Niedertracht, falscher Zunge, Perfidie, Verbrechen, Mordverbrechen, Barbareien und Gräueltaten um. Die Gehässigkeit der Lügner und Betrüger steigert sich je nach dem Ausmaß ihrer kriminellen Energie und ihrer politischen Macht.

 

Hinzu kommt die Tatsache, dass es für einen Betrug selbstverständlich keine Einigungsmöglichkeit gibt, wie sie z. B. unter den Wissenschaftler und den „normalen“ Menschen schlechthin, und zwar auf der Grundlage von Erfahrung, Logik und Vernunft.

 

Die Wissenschaft braucht keine Gewalt, keinen Psychoterror, Terror, keinen Gräuel und keine Unmenschlichkeiten zu ihrer Geltung von Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit, weil man sich auf der Grundlage von Empirie (Erfahrung), Logik und Vernunft einigen kann.

 

Diese Grundlagen der Verständigung scheiden bei einem Betrug – und bei einem religiösen allemal! – aus. Logik, Wahrheit und Vernunft können bei einem Betrug nur durch Beschlüsse (Dogmen), Vereinbarungen (Konventionen) und/oder Befehle ersetzt werden. Den ersten beiden Sachverhalten dienen in der katholischen Sekte die Konzile, dem Letzteren die Despotie des Papstes.

 

Die Institution des Papstes ist in der katholischen Sekte aus der Überlegung eingerichtet worden, dass nur eine Diktatur über die Richtung des Betrugs entscheiden kann, weil die jeweils gegenteilige Meinung im Betrug dieselben Rechte oder den gleichen Mangel an Rechte hat, wie jene, für welche die Mehrheit der Betrüger sich entscheidet!

 

 Hätten wir nicht das Papsttum und dessen abscheuliche Gräueltaten, dann gäbe es heute christliche Sekten, in welchen jeweils etwas geglaubt wird, was in der anderen (christlichen) Sekte bestritten wird – und zwar in einem unvergleichbar höheren Ausmaß, als wir es ohnehin in christlichen Sekten heute vorfinden.

 

 Z.B. der Beschluss, dass Jesus „Gott“ sei, konnte nur mit Verbrechen gegen die arianische Sekte, welche dies zu Recht bestritt, durchgesetzt werden. Als Arius, ein Priester aus Alexandria, die Lüge nicht so weit treiben wollte, dass der schlimmste Verbrecher der Menschheit (Jesus "Christ") oder gar der Teufel als „Gott“ in der Christensekte verehrt werden soll, auf dem Konzil in Nicäa (325 n.u. Z.) für seinen Standpunkt sprechen wollte, fegte ein christlicher Religionsmafioso, der den Todessträfling als „Gott“ wünschte an Podium und schlug Arius mit den Fäusten k.o.    So werden in einer Satans- oder Verbrechersekte „Wahrheiten“ entschieden …! Gleich und Gleich gesellt sich gern – und Verbrechertypen, Heuchelmeuchelschleicherratten und sonstige Hinter- wie Stinkerfotzen gesellen sich als „Märtyrer für die Wahrheit“ in der Christensekte!

 

 

Heimtücke bleibt nicht nur bei der formalen Lüge, wie es im Wesentlichen, z. B. bei der Heuchelei der Fall ist. Heimtücke, das Herz, die Seele und das Gehirn der Christensekte, schreckt vor keinem Verbrechen, aber auch noch so abscheulichen Verbrechen, zurück. Die Verbrechen werden bei Heimtücke nur „moralisch“ getarnt. Die Christensekte ist eine Religionsganovensekte, weil sie gleichermaßen perfide wie infam ist, und von Jesus von Anfang an so konzipiert wurde.

 

Nach diesem Knock-out auf dem Konzil von Nicäa, diesen „Argumenten“ voller Schlagkraft des „Heiligen (christlichen Satans-)Geistes“, der von den übrigen christlichen Banditen höllisch gefeiert wurde, war die Diskussion über die „Göttlichkeit“ des Menschen Betrügers und Verbrechertrainers christlicher Religionsganoven (Jesus „Christ“) beendet.

 

Etwa hundert Jahre später wäre es nicht bei einem K. O. für Arius geblieben. Jedoch kam es schon damals, besonders in Alexandria, zu einem Massenmord der christlichen Komplizen an den Arianern.

 

·     Das ist die Schlagkraft und „Überzeugungskraft“ christlicher Dogmen!

·     So sieht die Einigung in einer Betrüger-, Verbrecher- und Satanssekte aus.

·     So sieht es aus, wenn die Vernunft nicht mehr die Grundlage bildet, auf welcher sich Menschen einigen können!

·     Das sind die Methoden der christlichen Barbarensekte!

·     Das ist der „Heilige Geist“ in einer religiösen Mafia!

 

Im Grunde genommen beruhen alle christlichen Dogmen darauf, dass die eine christliche Mafia (Mehrheit) der anderen (Minderheit) die Augen ausstach oder sonst niederschlug und die brutalste Terrormafia siegte. Es ist alles nur ein Würfelspiel, das an den Machtinteressen orientiert ist. Offensichtlicher kann kein Wichtigtuer der Vernunft und Wahrheit widersprechen, ohne den Preis, sich selbst lächerlich zu machen.

 

Solchen Beschlüssen, Vereinbarungen und Befehlen kann man aber sehr wohl widersprechen, weil der Widerspruch zu ihnen den gleichen Wahrheitsgehalt, bzw. den gleichen oder ähnlichen Lügengehalt, beanspruchen kann. Weil solche Beschlüsse keine Grundlage der Logik, der Vernunft und schon gar nicht der Wahrheit haben, sind sie letztlich nur mit Zwang und somit auch nur mit Gewalt und Verbrechen (mit Terror und Terrorismus) durchsetzbar. Schon von daher ist jede auf Lüge beruhende Sekte eine potenzielle Verbrechersekte. Es ist nur eine Frage der Zeit und der politischen Macht, wann die Saat des Verbrechens aufgeht.

 

Die Beschlüsse (Dogmen), Vereinbarungen (Konventionen) und die Befehle (des Papstes) können ihre fehlende Logik und Vernunft nur durch Gewalt ersetzen und weitere Betrügereien, wie z.B. „göttliche Inspirationen“ vortäuschen. Lüge, Betrug und Verbrechen erweisen damit erneut ihren unausweichlichen Zusammenhang.

 

 Damit sind die christlichen Abscheulichkeiten, Morde, Massenmorde, Völkermorde, Scheiterhaufen, Barbareien und Gräueltaten einmal mehr als unvermeidlicher Ausdruck der Lügen und Betrügereien des Jesus und seiner Komplizen (Christen) erwiesen und nicht irgendwelches Fehlverhalten Einzelner, wie die christliche Sekte sie arglos herunterspielen möchte und auf diese Weise ihre Maske der „Liebe“ retten will.

Damit sind auch interne Kriege so vorprogrammiert, wie diejenigen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen die Vernunft, Wahrheit, Menschlichkeit, Menschenrechte und die Menschheit schlechthin führen. Für die Durchsetzung der Beschlüsse (Dogmen) und Befehle (des Papstes) gibt es nur das Mittel der Gewalt, z. B. Entzug der Lehrbefugnis, Amtsenthebungen, Einschüchterung, Psychoterror, Terror oder gar Mord etc.

 

Die Vernunft als gemeinsame Grundlage der Einigung kann nur mit Psychoterror, Terror, Unmenschlichkeiten und Gräueltaten ersetzt werden. Wer der Vernunft abschwört, schwört auf Verbrechen. Das hat der Christ schon mit sich ausgemacht, bevor er sich entschließt einen Betrug (christlichen Glauben) zu leben.

 

Es kommt daher notwendig zu organisierten Verbrechen gegen Abweichler in den eigenen Reihen, gegen Philosophen, gegen die Wissenschaft, gegen Konkurrenten und Rivalen und zwar, weil der Betrug nur mittels Macht und Verbrechen anderen über eine Gehirnwäsche aufgezwungen werden kann.

 

Da kann man weder Abweichler, Konkurrenten noch Wahrhaftige dulden. Letztere werden mit psychologischen Projektionen dieses Abschaums der Menschheit (Christen) besudelt, z.B. sie seien „Lügner“, „Betrüger“, „Kinder des Satans“ etc. D.h., mit allem, was man in der Tat gegen die christlichen Religionsmafiosi einwenden kann und muss.

·     Von all dem stellt die christliche Sekte ein Lehrbuchbeispiel dar.

Den Weisen muss daher die Reputation von Narren gegeben werden[iv], damit die Bevölkerung ihren christlichen Betrügern, die nichts wissen und „göttliche Weisheiten“ vortäuschen, glaubt.

Der Scheinmoral, den Scheinwahrheiten, dem Scheingott der christlichen Sünder (Jesus) muss gegen die Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Moral, ja sogar Gott, Geltung verschafft werden.

 

Und die christliche Scheinmoral deckt all diese Heimtücke, ja die Gräueltaten dieser Religionsmafia. Oder gibt es irgendeine Abscheulichkeit, irgendeine Gräueltat dieser Sekte, welche ihr jemals etwas anhaben konnte? Gerade darin liegt der Beweis, dass es sich bei der Christensekte um das abscheulichste organisierte Verbrechen auf unserem Planeten handelt.

 

Normalerweise wird jeder Mörder für seinen Mord, jeder Verbrecher für sein Verbrechen bestraft. Haben die christlichen Mafiosi daher nicht Recht, wenn sie schon seit ihrer Stunde Null vor dem Antichristen zittern, wie der Mörder vor seinem Richter? Haben Sie nicht Recht, wenn sie davorzittern, doch einmal für ihre Gräueltaten und das Gift, das sie unter Menschen verbreiten, bestraft zu werden?

 

Die Heimtücke hat notwendigerweise zwei Gesichter. Das eine Antlitz, welches täuschen soll und mit dem man sich das Vertrauen der Opfer erschleichen will. Das andere ist die Heimtücke, die der Betrüger hinter seiner Maske verbirgt. Christliche Gehässigkeit, Verketzerung, Niedertracht, Verbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten liegen in der Notwendigkeit der Heimtücke der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , mit zwei Gesichtern aufzutreten.

 

 Die Bagatellisierung christlicher Heimtücke, Barbareien und Gräueltaten als angebliche Fehltritte einzelner oder gar „Verkehrsunfälle“ sind durch die Notwendigkeit der Wahrung der Maske der Heimtücke begründet.

 

 Deshalb kommandieren (!) auch Jesus und seine infamen Religionsganoven (Christen) alle erdenklichen Formen von „Liebe“. Wenn sie „Liebe“ kommandieren, setzen sie sich gerade die Maske auf; denn Emotionen – außer denen von Hass und Rachsucht – kann niemand kommandieren. Wer es dennoch tut, entblößt damit sich unfreiwillig als ein emotionelles Wrack oder seine Heimtücke. Und dies ist Jesus "Christ“!

 

Die Ausreden der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ihre Niedertracht, hinterhältige Morde, Massenmorde, Völkermorde und andere Gräuel „Verkehrsunfälle“ seien, stellen also - wie ihr Selbstlob von „Nächstenliebe“, „Wahrheit“, „Feindesliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Seelsorge“ etc., etc., etc. - ebenso nichts anderes als die Maske der Perfidie bzw. der Heimtücke dar.

 

 Es handelt sich nur um Varianten christlicher Perfidie bzw. Heimtücke. Das Ziel des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist, sich „bescheiden und demütig“ zum Sklavenhalter der Mitmenschen zu machen. Der Rest sind nur Varianten der Heimtücke dieses Abschaums der Menschheit, der "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), und der aus der Versklavung resultierenden Verbrechen an der Menschheit. Die abscheulichste Heimtücke verüben sie in ihrer bekannten Perfidie mit "Liebe".

 

·     Sollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eingestehen, dass sie deshalb schmähen, verleumden, verketzern, Rufmord, Mord und Massenmord tätigen, weil sie wollen, dass die Wahrheit als „Lüge“ gilt, damit ihre Lügen als die „Wahrheit“ gelten?

 

·     Sollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zugeben, nicht nur der Abschaum der Menschheit, sondern auch der Abschaum aller Kreaturen der Natur zu sein, die sich mit ihrer Heimtücke noch unterhalb der höher entwickelten Tiere befinden?

 

·     Sollen  christliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  gestehen, eine Sekte von infamen Verbrechern, für Verbrecher zu sein, die die abscheulichste  Objektivation der Perfidie  aus ihren Reihen  zum christlichen Sektengott gemacht haben?

 Wer die Christensekte hier anders sieht als von uns beschrieben, ist entweder deren Perfidie zum Opfer gefallen, es sei denn, er ist selbst eine Objektivation der Perfidie!

Zusammenfassung:

Kein Betrug – und schon gar kein religiöser – kann sich ohne moralische Verkommenheit und Verbrechen, d.h., ohne Perfidie und Heimtücke, in einer menschlichen Gesellschaft etablieren. Der religiöse Betrug zieht zwangsweise Verbrechen nach sich. Jede Lüge, jeder Betrug ist streng genommen die Kreation einer „neuen“ Welt. Wer die Lüge pflegt, muss die Wahrheit bekämpfen. Das macht jede Betrügersekte zu einer Verbrechersekte.

Sekten, die an Lüge und Betrug konsequent festhalten, müssen daher die vorhandene Welt ausrotten, um ihre Lügen zu etablieren. Niedertracht, Gehässigkeiten und Verbrechen wie Barbareien, d. h. Heimtücke, sind notwendig, damit sich der perfide christliche Betrug als „honorige Wahrheit“ präsentieren kann - und bekanntlich will der christliche Betrug nicht als Betrug, nicht als Heimtücke, sondern als „honorige Wahrheit“ gelten. Umgekehrt kann man bei religiösen Verbrechen auch auf einen religiösen Betrug schließen.

Deshalb schlägt christliche Heimtücke unmittelbar in Niedertracht, Gehässigkeit, in Psychoterror, Terror und in andere Verbrechen um. Auf welche andere Art könnte man sonst Personen ausschalten, die den Betrug Betrug und die Lüge Lüge, die Heimtücke Heimtücke nennen, wenn nicht mit Gehässigkeit, Verleumdung, Niedertracht, Psychoterror, Terror, sonstige Verbrechen und schließlich auch mit Mord?

Wie will man dies anders erreichen? Christentum ist vom Prinzip her, Schwäche und moralische Verkommenheit durch Heimtücke zu "kompensieren". Damit ist diese Sekte notwendigerweise mit Perfidie, Niedertracht, Verbrechen, Mordverbrechen und Gräueltaten verbunden, weil das Christentum nur so den kurzen Beinen, die Lügen und Betrügereien haben, entkommen kann.

Deshalb setzt sich christlicher Glaube unmittelbar in infame Verbrechen um. Bekämpfung von (organisierten) wie infamen Verbrechern ist kein Widerspruch zu den Menschenrechten. Es ist vielmehr die Pflicht eines Staates, der Menschenrechte garantieren will. Es gibt kein Menschenrecht, sich die Mitmenschen durch Lüge, Betrug, Gehirnwäsche, Psychoterror, Terror und sonstigen infamen Verbrechen gefügig zu machen.

Es gibt kein Menschenrecht auf Verbrechen oder Religionskriminalität!

Deshalb ist die Christensekte notwendig eine Sekte der Heimtücke bzw. des Verbrechens.

 Die Menschenrechte verpflichten vielmehr gegen diese perfide Religionsmafia einzuschreiten. Solange diese Sekte existiert, muss man feststellen: Infames Verbrechen zahlt sich aus!

 

 

 

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Anmerkungen:

[i] Das Thomasevangelium, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 97, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii]  The Dialogue of the Savior, Translated by Stephen Emmel, Selection made from James M. Robinson, ed., The Nag Hammadi Library, revised edition. HarperCollins, San Francisco, 1990., auf: http://www.gnosis.org/~gnosis/naghamm/dialog.html  Englischer Text: “For the earth does not move. Were it to move, it would fall. But it neither moves nor falls.” Übersetzung von mir ins Deutsche: “Denn die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, dann würde sie fallen. Aber sie bewegt sich weder noch fällt sie …”

[iii] Thomasevangelium a.a.O., Logion 35

[iv] Römer 1,22