Kapitel 2, Teil: 3

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesu und der christlichen Sünder perfide "Wahrheitsliebe": nicht wissen wollen, wahr ist

 

Diese Datei gibt es auch als PDF, ZIP und WORD.EXE

 

 

Inhaltsverzeichnis:

 

1. Wie Jesus infam aus Menschen gewissenlose Roboter macht

 

2. Die Genealogie  Gewissenlosigkeit der christlichen Barbaren nach dem deutschen Dichter Friedrich von Schiller

 

3. Warum die christlichen Sünder Jesus über alles „lieben“

 

 

   

1. Wie Jesus infam aus Menschen gewissenlose Roboter macht

 

 

 

 Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762 -1814) sagte gerade mit Blick auf diese Sekte Folgendes:

 

 

"Es ist daher gar kein Wunder, wenn, nachdem die Unnatur uns zur Natur geworden, die Natur uns erscheint als Unnatur; und wenn, nachdem wir alle Dinge zuerst auf dem Kopfe stehend erblickt haben, wir glauben, die in ihre rechte Lage gerückten Dinge ständen verkehrt." [i][i]

 

 

Mittels Dressur und Gehirnwäsche, die schon im Säuglingsalter beginnt, sind die Menschen in christlich konditionierten Ländern gewohnt, die abstrusesten und dreistesten Lügen zu glauben, sodass sie diese als solche gar nicht mehr wahrnehmen und in der Tat glauben, es  sei verrückt, diese nicht zu glauben oder zu bestreiten.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) reißen sich nicht umsonst in von ihnen versklavten Ländern um das Bildungssystem. Die Menschen müssen von vornherein „die Falschheit (und die Perfidie) mit der Muttermilch einsaugen“ (Nietzsche), damit sie die schon in die Verrücktheit reichenden Lügen nicht erkennen. Sehen wir uns einmal ein weiteres Beispiel der Perfidie des Jesus "Christ" :

 

Joh 8,36 ELB

36 Wenn nun der Sohn (Jesus) euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.

 

Der „normale“ Mensch denkt vielleicht: Wie kann man frei sein, wenn man Mitglied einer Sekte ist, welche

 

·       die persönliche Lebensgestaltung, z.B. in Fragen der Sexualität, einschränkt,

 

·       die einem vorschreiben will, was man zu denken habe, ja dafür sorgt,

 

·       dass man sogar noch auf dem Sterbebett drangsaliert und gequält wird oder

 

·       sogar in den Beichtstuhl kriechen muss, um sein Innerstes Gestalten auszuschütten, die deren Boss

        (Jesus) selbst als „Kranke“ und „Sünder“, d.h., Verbrecher, bezeichnete oder

 

·       gar noch vor solchen Verbrechern niederknien muss, um ihnen den Ring an einem Finger zu küssen?

 

 

Die „Freiheit“ des Jesus "Christ" ist genauso wie seine „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Wahrheitsliebe“ oder seine „Martyrien“ nichts als Perfidie. Auf diese Erfindungen kommt er, weil sie Erfordernisse einer erfolgreichen Perfidie und Infamie sind.

 

Kann ein Gehirn gewaschener Sklave oder programmierter Roboter jemals frei sein? Aber es geht hier nicht um den „normalen“ Menschen. Den „normalen“ Menschen nennt Jesus den „Gesunden“, der gar nicht des Arztes bedarf – im Unterschied zu seinen Christen (vgl. Lk 5,31f). Der „normale“ Mensch ist Opfer dieser Sekte von „Kranken“ und „Sündern“, d.h., Verbrechern.

 

Wenn Jesus in der Tat seinen Anhängern nichts zu bieten hätte, dann hätte sich diese Sekte niemals in dieser Weise ausgebreitet. In heutigen „Volkskirchen“ sind ca. 15 Prozent überzeugte Christen, die eine Mehrheit von ca. 85 Prozent Taufscheinchristen beherrschen und drangsalieren. Wie bereits erwähnt, sagte Jesus selbst, dass die Gesunden nicht des Arztes bedürfen, sondern die Kranken (vgl. Lk 5,31).

 

Ca. 15 Prozent Kranke also beherrschen und drangsalieren ca. 85 Prozent Gesunde. Ein klassisches Beispiel von Diktatur! Von diesen ca. 15 Prozent lebt jedoch diese Sekte. Diesen 15 Prozent, diesen „Kranken“, d.h., Verbrechern, muss Jesus schon etwas bieten, sonst würden sie niemals so fanatisch bis aufs Messer, ja bis auf den Mord und Massenmord, für ihn und seine Sekte kämpfen. Ja, in der Tat, er macht diese in gewisser Weise frei. Die Fragen, die allerdings nie gestellt werden, sind:

 

a)    Wen macht er frei?

b)    Wovon befreit er? – und:

c)    Wozu befreit er?

Das wollen wir nun in diesem Paragrafen klären.

 

Heutzutage werden Maschinen mit künstlicher Intelligenz versehen und zu Quasimenschen (Robotern) gemacht. Doch den umgekehrten Fall, dass Menschen zu Maschinen (Roboter) gemacht werden, gibt es schon seit Jahrtausenden, spätestens mit Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“).

 

Wir werden nun im Folgenden aufzeigen, wie Jesus die Menschen als Personen entwürdigt und zu seinen  obersten Religionsmafiosi, d.h., Robotern macht. Christentum, das ist Kriegführung gegen die Menschenwürde und Menschenrechte, und zwar von Anbeginn dieser Sekte, über Jahrtausende und solange diese Sekte existieren wird.

 

Der Betrüger will gründlich vorgehen. Ein für alle Mal will er mit der Wahrheit aufräumen. Niemand soll je die Wahrheit rekonstruieren können. Ein für alle Mal sollen die Menschen, soll die Wahrheit, in der Weise manipuliert werden, dass die Wahrheit niemals eine Chance hat wieder hergestellt zu werden.

 

„Jesus sagte: ,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.’“[ii]

 

 

Mit Haus meint er hier die Wahrheit, das Gewissen, die Moral, das Herz, die Seele; den Menschen schlechthin und auch seine Vorstellung von Gott, die auch zertrümmert und zur Erforschung tabuisiert werden soll, indem sich der Gangster mittels seiner Religionsmafiosi selbst zum „Gott“ macht. Zerstörung ist das erste Anliegen des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen), und zwar gründlich, für immer und ewig.

 

Es gibt eine Schrift, die sich “Das Evangelium des Barnabas” nennt. Zugunsten der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  nehmen wir einmal an, dass es sich dabei um eine sehr scharfsinnige Kritik an ihrer Religionsmafia aus dem Mittelalter handelt. Einige – insbesondere islamische Theologen – halten diese entblößende Kritik an der Christensekte für die einzig authentische  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  überhaupt. Wir lassen jedoch einmal diese Frage offen.

 

Diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  weist eindrucksvoll nach, wie Jesus seinen eigenen Doktrinen und denen seiner christlichen Komplizen über den Teufel entspricht.

 

Es beweist, dass Jesus der Teufel seiner eigenen Vorstellung (über den Teufel) ist. Jesus "Christ" in diesem Sinne die Maske herunterzureißen ist dabei keineswegs ein Beweis für eine Fälschung. Ähnliches tut das “Apokryphe Evangelium des Jakobus” und das ist zweifelsfrei eine sehr frühchristliche Schrift.

 

 Es beweist nur, dass die Betrüger und "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher sich ihres Betrugs bzw. ihrer Verbrechen von Anfang an bewusst waren. In dieser   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  wird Jesu Absicht der Zerstörung des Menschen bedeutungsvoll in den folgenden Worten beschrieben:

 

 

Dann sagte Satan: "Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst.  Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(gott). [iii]

 

 

 

Hier deutet Barnabas an, warum Jesus und seine Christen an allen Fehlschöpfungen der Natur, dem Missratenen, dem Missgestalteten, dem Abscheulichen, dem so genannten "Schwachen" einen Narren gefressen haben ... Auch hier wird schon angedeutet, warum sich die Christensekte als einzige Sekte sich einen eigenen „Gott“ gemacht hat ... Diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  sagt, dass Jesus der Satan seiner eigenen Vorstellung und der seiner Christen ist und als „Gott“ getarnt  wird.

 

Wir werden nun nachweisen, dass Jesus deshalb von den Christen so sehr verehrt wird, weil er mit solchen Sprüchen, wie im „Evangelium des Barnabas“ dargelegt, seinen Religionsganoven (Christen) aus deren bösen Herzen spricht.

 

 Der Philosoph Baruch Spinoza (1632 – 1677) sagte einmal „deus sive natura“, d.h., Gott oder die Natur seien identisch und das „Evangelium des Barnabas“ sagt hier: Iesus sive Satan, d.h., Jesus oder Satan, das ist ein und dasselbe.

 

Seine perfiden Religionsmafiosi (Christen) haben durchaus diese „frohe Botschaft“ für religiöse Gangster und Mafiosi verstanden. So diskutierte z.B. Mitte September 1976 ein „Deutscher Pfarrertag“ das Problem der Manipulation. Dort bekennt man freimütig, dass die christliche Taufe eine „Urmanipulation“ sei, die weitere Manipulationen angeblich verhindere.[iv] 

 

Die Kirche, so die christlichen Betrugskünstler, welche sich hier offenbar zu sehr unter sich wähnten, wolle „mit ihrer Verkündigung einen Richtungssinn der menschlichen Angelegenheiten ... repräsentieren, der nicht mehr zur Disposition steht.[v]

 

 

 Eine solche Ausdrucksweise ist gleichzeitig eine Definition von Gehirnwäsche!

Genau das ist, was Jesus meint, dass er das Haus (die Wahrheit) zerstören werde und niemand mehr in der  Lage sei,  es (bzw. sie) zu rekonstruieren.

Man sieht, die infamen Religionsmafiosi (Christen) des Jesus haben ihren zur effektiven Manipulationswirkung, zum „Gott“ erhobenen Jesus, bestens verstanden und wissen ganz genau, welche Ganoven sie sind.

 

Warum wird der Mensch ein für alle Mal in der Christensekte manipuliert? Um ein für alle Mal die Wahrheit und das schlechte Gewissen, d.h., die Vernunft, loszuwerden!

 

Die Vernunft und die Wahrheit sagen den Christen die Wahrheit, wie kein anderes organisiertes Verbrechen gemordet und Abscheulichkeiten begangen zu haben (ca. 300 Millionen Morde verübt zu haben) und die sozialen Beziehungen der Menschen sogar mit Anstiftung zum Hass gegen Vater und Mutter oder gegen die eigenen Kinder gründlich, aber auch gründlich zu vergiften.

 

 Die Manipulation, d.h., ihr „Glaube“ sagt ihnen jedoch, dass sie so viel „Nächstenliebe“ hätten, dass ihre Keller, anstatt voll mit Leichen, voll von „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“, seien … Donnerwetter, Verbrecherherz was willst du mehr, als mit Jesus die niederschmetternde Wahrheit über dich selbst ein für alle Mal loszuwerden? Ja, Verbrecherherz was willst du mehr, als für deine Verbrechen noch nicht einmal Gott fürchten zu müssen, indem der Oberbandit einer Religionsmafia selbst zum "Gott" erhoben wird ...? Ja Verbrecherherz, was willst du mehr, als ein Christ sich mit Lüge und Betrug stehlen will?

 

 Das eine ist die Stimme der Vernunft und damit der Wahrheit.  Das andere die des heuchelnden Glaubens, welcher Hass (sogar gegen Vater, Mutter, Kinder) als „Liebe“ heuchelt (vgl. Lk 14,26) und Verbrecher als „Heilige“ lügt.

 

 

 

·       Das ist die Zerstörung des Hauses, das niemals mehr rekonstruierbar sein soll!

·       Das ist die den moralischen Abschaum der Menschheit „befreiende Urmanipulation“, die den

        Menschen einen „Richtungssinn“ verpassen soll, „der nicht mehr zur Disposition steht“!

 

Jesus geht dabei radikal vor und seine Sekte vergleicht er höchstpersönlich – nach englischer Übersetzung – mit einem Mörder. Donnerwetter, welche „Liebessekte“! :

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre.  Dann tötete er den Mächtigen.“[vi]

 

Das ist die „Liebe“, mit welcher Jesus, der christliche Verbrechergott die Menschen „liebt“ und für die er angeblich in den Tod gegangen ist. Das ist die

·     christliche Verbrecherliebe, mit welcher die

·     christliche Verbrechersekte und ihr

·     Verbrechergott (Yehoshua-Ben-Pandera) schon immer ihre Nächsten „geliebt“ haben!

Das „Himmelreich“ oder die Perfidie des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist wie ein feiger und getarnter Meuchelmörder ... Hier gesteht Jesus "Christ" selbst ein, dass er und seine Christen infam morden wollen und infame Mörder sind, und zwar aus Neid diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können. Perfidie, Infamie, Heimtücke – über all, wo man hintritt: Meuchelmörder mit Giftspritze unter der Kutte! Infamie ist das Herz, das Gehirn und die Seele des Jesus und seiner Christensekte, des Abgrundes von Abschaum der Menschheit, in welchen Zweifüßler jemals sinken konnten ...!

 

Und morden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht wie die Teufel? Sind sie nicht in der „Liebe“ wie die Mörder oder Teufel?

 

Die Wahrheit soll ein für alle Mal mit Lüge, Betrug, Gewalt und Verbrechen, d.h., mit der Perfidie und Infamie der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), aus der Welt geschafft werden. Stattdessen soll der  christlich-gehirn-gewaschene und dressierte Schäferhund oder der christlich programmierte Roboter existieren, der auf Knopfdruck jedes, aber nur auch jedes Verbrechen für diese Verbrechersekte verübt. Auf diese Weise wurden die Massenmorde und Völkermorde dieser Sekte, z.B. der Holocaust, möglich.

 

Statt Mensch und Menschenwürde - denn nur das Gewissen und die Vernunft machen den Menschen zum Menschen! - sollen  christlich gehirngewaschene Zombies, christlich scharf gemachte Bestien und christlich programmierte Roboter für  machtbesessene und vor keinem Verbrechen zurückschreckenden christliche Religionsganoven und Religionsmafiosi existieren!

 

Das ist das Heil der Menschen nach dieser infamen Religionsmafia: Die Wahrheit und das Gewissen morden diese christlichen Roboter und Verbrechersklavenhalter ebenso, wie sie Menschen (bisher ca. 300 Millionen) auf bestialischste Weise gemordet haben. Mit ihrem Jesus wollen sie selbst alle anderen Menschen zu solchen Bestien, die sie darstellen, machen.

 

Wir können es nicht oft genug wiederholen: Der Betrüger hat immer zwei Gesichter. Seine Maske („Schafspelz“), mit welcher (bzw. welchem) er sich das Vertrauen seiner Opfer erschleichen will und sein wahres Gesicht, das er hinter der Maske (bzw. dem „Schafspelz“) verbirgt. Der Nachweis eines Betrugs hat in dem Beweis eines zweiten Gesichts zu liegen; nicht in der Darstellung der Maske, wie sie sich die christliche „Theo“logie  zur Aufgabe gemacht hat.

 

Wir schenken uns daher die Darstellung der Maske der „Liebesbeteuerungen“ des Jesus und seiner infamen Religionsmafiosi (Christen). Bekanntlich sind die perfiden Religionsmafiosi des Jesus daran erkennbar, dass sie Liebe untereinander hätten:

 

 

Joh 13,35 ELB

 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

 

 

 

Ha, ha, ha! Die „Liebe“, mit welcher die christlichen Religionsmafiosi sich untereinander lieben, beschrieb bereits der antike römische Kaiser Julian (332 – 363):

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [vii]

 

 

Das ist die „Liebe“, mit welcher sich diese Religionsmafiosi „lieben“ ...!An dieser „Liebe“ sind die infamen christlichen Religionsmafiosi in der Tat erkennbar! Und die „Liebe“, mit welcher der große Gauner die Menschen „liebt“, verrät er uns auch:

 

Joh 2,23-25 ELB

23 Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Feste, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.

24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte

25 und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wußte, was in dem Menschen war.

 

 

Er hält also die Menschen für dasselbe satanische Monster, das er (selbst) ist…! Das ist die „Liebe“, mit welcher dieser Religionsganove alle, alle, alle Menschen „liebt“. Ist der  Spruch dieser Betrüger nicht hinreichend bekannt: Jesus liebt dich?

Er hält also jeden anderen Menschen für das Ungeheuer, welches er (selbst) ist. Dies muss jeder Mafioso auch schon zwangsläufig tun. Denn nur so kann ein Satan in Menschengestalt überhaupt die Wahrheit über sich selbst ertragen, dass er andere für genauso schlecht hält wie er ist. Das Unerträglichste für solche Verbrechertypen sind nicht deren Verbrechen, sondern die Erkenntnis, dass andere nicht das Charakterschwein sind, das sie selbst darstellen … Oh, da können Christen bis zur „Feuerbestattung beim lebendigen Leib“ böse werden, d.h., ihre Feinde „lieben“) …!

 

Die Missionierungsbesessenheit der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die Versklavung der Menschen zu Robotern dieser Sekte, ist vorwiegend der Panik der christlichen Religionsganoven zu zuschreiben; sich nicht eingestehen zu müssen, dass andere, die ach so „geliebten“ Nächsten, nicht der moralische Abschaum sind, den sie selbst darstellen.

  

 Schon dies macht Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) besessen. Die Wahrheit aus der Welt zu schaffen, damit ihre Lügen, Betrügereien, Niedertracht und Verbrechen als „Wahrheit“, „Liebe“ bzw. „Moral“ etc. gelten.

 

Und der Eifer der Missionierung dieser Sekte, alle Menschen sich zu Robotern  zu machen, entstammt vorwiegend dem inneren Zwang, die Wahrheit zu unterdrücken und diese aus der Welt zu schaffen.   Nach dem Motto: Sind alle Menschen christliche Roboter, dann kann niemand besser als wir (christliche Religionsmafiosi) sein ...

 

D. h., die Missionierung geschieht aus dem psychischen Zwang heraus, dass die jeweiligen Christen die Wahrheit über sich selbst und so sich selbst überhaupt ertragen können.

 

 

2. Die Genealogie der Gewissenlosigkeit der christlichen Barbaren nach dem deutschen Dichter Friedrich von Schiller

 

 

Wir nehmen einmal die Analyse eines großen Geistes der Vergangenheit, dem wir viel Sympathie entgegenbringen, zum Ausgangspunkt der weiteren Analyse. Zwischen dem scharfsinnigen deutschen Dichter Friedrich von Schiller (1759 -1805) und dem Verfasser dieser Abhandlung gibt es keine Meinungsverschiedenheit über die Christensekte. Schiller verdient in diesem Zusammenhang besonders hervorgehoben zu werden.

 

Wenn die Nacht der christlichen Barbarei und Abscheulichkeit vorbei sein wird, und alles neu zu bewerten ist, dann bleibt Schiller neben den antiken griechischen und alexandrinischen Philosophen oder denen der Neuzeit (Descartes, Spinoza, Leibniz, Fichte, Hegel, Feuerbach, Schopenhauer, Nietzsche) ein Leuchtturm der Orientierung.

 

Die Erkenntnisse Schillers zur Genealogie von Pseudomoral sind sogar noch höher zu veranschlagen als die des Philosophen Friedrich Nietzsche (1844 – 1900). Nietzsche lebte nur ein Jahrhundert später und konnte daher schon eine etwas deutlichere, vor allen Dingen unmissverständliche, Sprache wählen, die meiner nicht unähnlich ist und entsprechend sein muss.

  

Eine wissenschaftliche Vorgehensweise muss differenzieren, was Wissensfortschritt und was Unsinn ist.    Irgendeinen Fehler zum Anlass zu nehmen, um ein ganzes Werk zurückzuweisen oder zu beschmutzen, ist die Vorgehensweise von Lügnern und Betrüger, wie sie z.B. Christen darstellen.  

Schiller bezeichnet die christliche Religionsmafia als einen „Wahn, den nur Verjährung weiht“, als „Wahnwitz, der die Erde gängelt“[viii] sie (die Christensekte) baue „goldene Schlösser auf Ruinen“[ix],  d.h., Verbrechen.

 

Es ist überhaupt verwunderlich, dass Friedrich von Schiller von den deutschen Trampeln, die als Roboter größter Barbareien für die christliche Religionsmafia fungierten (z.B. 30jähriger Krieg, Holocaust etc.), keinen Fußtritt erhalten hat. Schiller wird in jedem Gymnasium der christlichen Sektenrepublik Deutschland gelesen.

 

 Es besteht der Verdacht, dass die Germanisten entweder nicht begreifen, was sie da lesen oder sich nicht den Mund verbrennen wollen.

 

Wie sehr die christliche „Moral“, die ideologische Rechtfertigung für jedes Verbrechen und jede abscheuliche Barbarei liefert, d.h., das Gewissen eines Menschen abschaltet, demonstriert dieser deutsche Dichter in seinem Drama "Don Carlos":

 

Der Sohn des spanischen Königs Philipp hat gegen seinen Vater konspiriert und dieser überlegt nun, ihn deshalb exekutieren zu lassen. Vor diesem Kindsmord muss einmal das schlechte Gewissen eines Mörders im Voraus und für später gründlich unterdrückt werden, d.h., der Segen der christlichen Barbarensekte und ihres Todessträflings als hausgemachten „Gott“ eingeholt werden:

 

"KÖNIG. Kannst du mir einen neuen Glauben gründen,

Der eines Kindes blut’gen Mord verteidigt?

GROSSINQUISITOR. Die ewige Gerechtigkeit zu sühnen,

Starb an dem Holze Gottes Sohn.

KÖNIG: Du willst

Durch ganz Europa diese Meinung pflanzen?

GROSSINQUISITOR. So weit, als man das Kreuz verehrt." [x]

 

 

Schiller skizziert in diesen, nur wenigen Sätzen bewundernswert die Funktionsweise der christlichen „Moral“ für Verbrechen. Christliche „Moral“ – das ist Hinterfotzenehre! Schiller stellt hier völlig richtig die christliche „Moral“ als die für Verbrechen erforderliche Gewissenlosigkeit dar.

 

Jesus hatte richtig erkannt, dass er erst dann seine infamen Religionsmafiosi (Christen) für den sozialen Krieg aller gegen alle scharf macht, wenn man das lästige Gewissen, d.h., die Vernunft, durch eine eigens auf die Verbrechen seiner Religionsmafia zugeschnittene Illusion von „Gewissen“ ersetzt. Wie die Wahrheit durch eine Scheinwahrheit, die Liebe durch eine Scheinliebe ersetzt wird, so wird das Gewissen beim Christen von Jesus durch ein Scheingewissen ersetzt.

 

Dieses christliche Scheingewissen gründet sich auf einen Scheingott, als welcher Jesus selbst fungiert. Durch dieses Scheingewissen vom Scheingott kommt es, dass insbesondere Heuchelei, Verlogenheit, Perfidie und Betrug, ja Verbrechen christlicher Lebensstil sind.

 

Dieses Scheingewissen hat im sozialen Weltkrieg (gegen die Menschheit, Menschlichkeit und Menschenrechte)  die Funktion, dass Perfidie, Verlogenheit, Heuchelei, Bosheit, Verbrechen, Mord, Massenmord, Völkermord sowie andere Barbareien und Abscheulichkeiten dem Ansehen dieser infamen Religionsmafia, unter den von ihr dressierten Schäferhunden und/oder programmierten Robotern keinen Abbruch tun können. Das Gewissen des Jesus "Christ" , der christlichen Sklavenhalter, Sklaven und Roboter ist: Skrupellosigkeit!

 

Schiller beschreibt hier korrekt die christliche „Moral“ oder das Gewissen eines Christen als Skrupellosigkeit. Das Letztere ist die Voraussetzung für die Brutalisierung der Menschen, in welcher die christlichen Religionsmafiosi unübertreffbare Meister sind. Schiller erweist sich als exakter Kenner der Genealogie der christlichen Gewissenlosigkeit, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Moral“ vortäuschen.

 

 In Wirklichkeit handelt es sich hier auch um eine „Kunstmoral“ oder Scheinmoral. Das Wort „Kunst“ kann man hier überall auch durch das Wort „Schein“ ersetzen, also auch von Scheingott, Scheingewissen, Scheinliebe und Scheinmoral etc. sprechen.

 

Schiller zitiert hier sinngemäß aus dem Brief des "Sankt Serienkillers" (Petrus) – ein Zeichen, dass er das christlich organisierte Verbrechen eingehend studiert hat. Dieser „ehrenwerte“ Mafioso „Sankt“ Petrus ermordete zumindest vier Menschen. Das sind die Morde, die man ihm noch heute nach 2000 Jahren nachweisen kann.

 

Wie viele kann man ihm nicht nachweisen? Noch heute nachweisbar sind ihm   die Morde an den christlichen Gemeindemitgliedern Hananias und Saphira (vgl. Apg. 5, 1-10), dann der Mord an einem jungen sexy Mädchen, das ihm zur religiösen Unterweisung anvertraut worden war[xi] und der Mord am christlichen Rivalen Simon Magus.[xii]

 

Petrus Kommentar als die Leichen seiner Morde aufgefunden werden: „Der Herr hat ihnen gegeben, was sie verdienten ...“ [xiii]

 

Wann kriegen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) denn endlich das, was sie für ihre Verbrechen verdienen?

 

1 Petr  2, 24 (LUT 1984)

24 (Jesus)  der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

 

 

„In Sünden abgestorben“ bedeutet hier nicht, keine Sünden mehr zu tätigen, sondern dass die Sünde, d.h., die Heimtücke, Perfidie, Asozialität, Verbrechen und Infamie eines Christen dessen Gewissen nicht mehr stören können, d.h., „in den Sünden abgestorben“, heißt in Wirklichkeit: im Gewissen (als Gewissenloser) abgestorben.

 

Wen wundern da noch die alle menschliche Vorstellungskraft sprengenden Verbrechen dieser Sekte von Barbaren? Sind noch irgendwelche andere Anforderungen an eine Satanssekte zu stellen?

 

 Wohin kämen denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), wenn sie beim Lügen und Betrügen noch errörten würden? Dieser Brief des Petrus ist in das „Neue Testament“ der christlichen Mafia aufgenommen worden. Schiller zitiert hier also sinngemäß wie korrekt Petrus. Jesus und die christlichen Komplizen sind keine Inkarnation Gottes, sondern die Inkarnation der Perfidie und der Infamie, in welche sich Lebewesen je versteigen können.

 

 Ich wiederhole noch einmal, dass die vermeintlichen „Lieblinge Gottes“ in Wirklichkeit noch unter dem moralischen Niveau der meisten höher entwickelten Tiere „anzusiedeln“ sind. Eben deshalb versuchen sie die Flucht nach vorne und narren sich selbst, mit Gott auf gutem Fuß zu stehen. In der Tat weiß Jesus, was Religionsganoven, Religionsmafiosi und andere geisteskranke Verbrecher neben Brot noch alles so brauchen: die Transplantation eines Scheingewissens und einer Scheinmoral.

 

Friedrich Schiller erkennt weiterhin, dass in dieser Sekte mittels (christlicher) Scheinmoral das natürliche Gewissen (praktische Vernunft) und das Mitgefühl der Menschen für andere leidende Kreaturen unterdrückt und schließlich ausgeschaltet und damit die Grundvoraussetzung für den Menschen als Bestie durch die christliche Sekte geschaffen wird.

 

Die primitivsten Regungen des Mitleids und des Gewissens werden mittels dieser Religionsmafia im Gewand der Religion und mit besonderer Perfidie von "Nächstenliebe" unterdrückt. Das alles geschieht natürlich einmal mehr unter dem Etikettenschwindel von „Moral“, „Liebe“, „Wahrheit“ und „Gewissen“ etc.

 

Der wohl wichtigste Trick des Verbrechertrainings des Jesus "Christ" lautet, immer das zu beanspruchen gegen das man Krieg führt und was man aus der Welt schaffen will, also z.B. „Wahrheit“, „Liebe“, „Gott“, „Moral“, „Gewissen“ etc.

 

Das ist, was Jesus meint, wenn er sagt, dass man einen Hausbesitzer zunächst einmal fesseln muss, bevor man ihm sein Haus raubt (vgl. Mt 12,29; Mk 3,27), d.h., immer diejenigen Sachverhalte selbst als Verbrecher zu beanspruchen, mit denen man den eigenen (christlichen) Verbrechen entgegentreten könnte. Deswegen kann auch kein Verbrechen dieser infamen Religionsmafia etwas anhaben.

 

"KÖNIG. Ich frevle

An der Natur - auch diese mächt'ge Stimme

Willst du zum Schweigen bringen?

GROSSINQUISITOR. Vor dem Glauben

Gilt keine Stimme der Natur ..."[xiv]

 

      Schiller erkennt, dass es kein Gewissen in der Christensekte gibt. Ein Scheingewissen ist kein Gewissen, wie ein Scheingott kein Gott oder ein Scheinheiliger kein Heiliger ist. Der Christ hat kein Gewissen, sondern nur eine Illusion von "Gewissen", ähnlich, wie der Christ nur einen Selbstbetrug von „Wahrheit“, „Gott“, „Liebe“, „Seele“ und „Moral“ hat. Der Christ hat weder einen Gott noch ein Gewissen, sondern nur einen zum "Gott" erhobenen Komplizen und dessen Toilette, d.h., Scheinabsolution.

 

 

Ein vollständig dressierter und gehirn-gewaschener Christ gibt sein Gewissen bei INRI (Iesus Nazarenus Rex Interfectorum), d.h., Jesus Nazarenus König der Mörder und den Offiziellen der Hierarchie seiner „Kirche“ ab.

 

So wird der Christ ein skrupelloser und seelenloser Roboter des Sklavenhalters Jesus und seiner infamen Religionsmafia (Christentum).  Mit der christlichen Taufe werden im Grunde genommen das Gewissen und die Seele aus dem Menschen heraus gewaschen.

 

Schiller lässt also seine Figur „Philipp“ genuin die christliche Doktrin wiedergeben, sofern dieser Begriff hier nicht hochtrabend ist.

 

 Er erkennt, dass es in der christlichen Sekte darum geht, sich unter einer Pseudomoral von aller Moral und dem natürlichen Gewissen (Vernunft) des Menschen, das offenbar als ein ähnliches Joch wie das der Gesetze (Gebote Gottes) verstanden wird, zu „befreien“.  Damit wird der Mensch wiederum unter dem Pseudobegriff einer „unsterblichen Seele“ zu einer seelenlosen, gewissenlosen Bestie, die noch unter das Niveau der Tiere fällt, ähnlich wie Jesus sich in seinem Anspruch „Gott“ sein zu wollen, sich über alle Menschen erhebt; sich in Wirklichkeit aber moralisch unterhalb der Menschen und der höher entwickelten Tiere befindet.

 

Diese „Befreiung von Gewissen und Moral“, unter einer auf den Vorteil dieser Sekte zugeschnittenen Verbrechermoral und einem eigens hierfür gemachten „Gott“, ist übrigens ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Verbrechertrainings des Jesus "Christ“, der in diesem Programm gleichzeitig als „Gott“ – vor dem keine Stimme der Vernunft oder des Gewissens gilt – erhoben wird.

 

 Anstelle Gewissen und Vernunft gilt INRI (Iesus Nazarenus Rex Interfectorum, d.h., Jesus von Nazareth, der König der Mörder!). Der Christ gibt also sein Gewissen an den Sklavenhalter (Jesus) und an dessen Untersklavenhalter (die Sekten und ihre Hierarchien) ab. Er ist nichts anderes als ein dressiertes Tier - mit der Einschränkung, dass höher entwickelte Tiere, in der Regel, und Haustiere alle Mal, vertrauenswürdiger, d.h., moralischer, sind. Deshalb gebietet schon die Achtung vor den Tieren, die christlichen Religionsganoven treffender als seelenlose Roboter zu bezeichnen.

 

Zumindest Teile des christlichen "Neuen Testamentes" hat der deutsche Dichter Friedrich von Schiller also gut gekannt, sonst hätte er nicht indirekt Petrus zitieren können. Es ist anzunehmen, dass er auch die folgenden Aussagen gekannt hatte. Aber, ob Ja oder Nein, wir müssen die Sache weiterführen.

 

Jesus erkennt  richtig, dass man Menschen erst dann zu wirkungsvollen Kampfrobotern für Verbrechen machen kann, wenn man sie anweist, ihr Gewissen bei ihrem Führer, der in dieser scheußlichen und abscheulichen Sekte sogar den Titel „Gott“ oder „Gottes Sohn“ führt, abliefert. Auch Johannes spricht in verklausulierter Form dieses Problem der christlichen Religionsmafiosi an:

 

1 Joh 3,19 –20 ELB

19 Und hieran werden wir erkennen, daß wir aus der Wahrheit sind, und werden vor ihm (Gott) unsere Herzen überzeugen, -

20 daß, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt.

 

Mit „Herz“ ist hier das Gewissen gemeint und mit „Gott“ Jesus. Der  Verurteilung der eigenen Person durch das eigene Gewissen wollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  mit  Betrug des Jesus "Christ" unterdrücken, der eine Scheinwahrheit produziert, die zwar der des Gewissens (der Vernunft) entgegensteht, aber auf die Perfidie, Infamie und Verbrechen dieses Abschaums der Menschheit zugeschnitten und zurecht gepfuscht ist; d.h., der Heimtücke, Perfidie, Infamie und anderen Abscheulichkeit dieser Sklavenhaltersekte und Religionsmafia einen moralischen Schein verleiht.

 

Der Christ will das Gewissen, als entscheidendes Hindernis für seine Perfidie, üble Nachrede, Lügen, Hass, Verbrechen und Abscheulichkeiten loswerden. Jesus trainiert seine "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, wie man das Gewissen am einfachsten loswird. Er ist deshalb „Gott“ in dieser Religionsmafia, um ihn in einen Status zu versetzen, er könne als „Gott“ die „Wahrheit“, „Moral“, „Liebe“, „Gewissen“ etc. im Sinne des Vorteils der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") zaubern.

 

·     Jesus ist also „Gott“ in der Christensekte, damit der Christ besser gegen die Vernunft und das Gewissen ankommt.

·     Jesus ist „Gott“ in der Christensekte, damit der Christ sich selbst narren kann; nicht der Vernunft und nicht dem Gewissen folgen und deren ihn niederschmetterndes Urteil akzeptieren zu müssen, sondern dem Lügengebräu des Jesus und der Evangelien, die der niederträchtigen Selbstsucht der christlichen Religionsganoven schmeicheln, z.B. „Salz der Erde“, Mt 5,13, „Licht der Welt“ Mt 5,14 etc. zu sein. 

 

 

 Insofern passt alles zusammen, dass ein rechtmäßig und rechtskräftig zum Tode verurteilter Schwerverbrecher „Gott“ dieses größten organisierten Verbrechens unseres Planeten ist, das sich als Religion tarnt.

 

 In allem geht es um die Beseitigung, insbesondere von psychischen Hemmnissen, dass der Christ seine perfide Natur voll ausleben und verwirklichen kann.

·     So trainiert Jesus die Objektivationen der Perfidie für Verbrechen!

·     Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) veranlasst, sich um Jesus und in seiner Barbarensekte zu scharen; immer und stets getarnt vom jeweiligen Gegenteil, z.B. „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Seelsorge“, „Dienst am Nächsten“, „Hingehung zu Gott“.

 

 

3. Warum die christlichen Sünder Jesus über alles „lieben“

 

 

Jesus und die christlichen Verbrechertypen geben sich nur ihrer perfiden und moralisch verkommenen Natur hin.  Jesus hat ein System („Glaube“, der ihn selbst als Scheingott einschließt) erfunden, welches die „Letzten“, die Gauner, die Verbrecher, d.h., die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), endlich von der Frustration befreit, ihr perfides Wesen nicht ausleben zu können.

 

Für diese Befreiung zur eigenen Perfidie und zum eigenen Gräuel lieben die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  Jesus über alles! Jesus ermöglicht es den Christen, ihre moralische Verkommenheit, ihre perfide Natur noch unter einem moralischen Anschein zu verwirklichen.

 

Deshalb lieben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Jesus über alles! Besseres kann es für "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher gar nicht geben! Verbrecherherz, was willst du mehr? Für dieses Geschenk, wird er von seinen Religionsganoven (Christen) gerne als „Gott“, anstelle Gottes, verehrt und deshalb überschlagen sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit der Missionierung für ihre Religionsmafia.

 

Nur schade, wenn jemand diesen ganzen Schwindel mit dem Messer unter der Kutte, der doch wie ein Uhrwerk samt der christlichen Perfidie, Giftproduktion, all den Scheiterhaufen, Kreuzzügen, Massenmorden, Völkermorden, Kannibalismus und sonstige Gräueltaten funktioniert, als das beabsichtigte Ziel dieser Sekte aufdeckt! Im Programm unserer christlichen Gehirnwäsche und der Software für unsere christlichen Roboter stellen diese Verbrechen nur Verkehrsunfälle dar ...! Verstanden?!

 

Das hat man bisher mit ca. 300 Millionen Morden, der konsequenten Verfolgung und Verteufelung von Dissidenten, Gehirnwäsche schon im Säuglingsalter und der Transformierung des Menschen zu Robotern (was diese Religionsbanditen als „Heilsgeschehen“ etikettieren!) verhindert. Tod dem Atrott, der sich davon nicht einschüchtern lässt …!

 

Aber wir (Christen) haben in unserer Küche noch so manches andere Gift und Mordwerkzeug, das noch zum Einsatz kommen könnte ... In der Produktion von Giften sind wir (Christen) unbestreitbar die Ersten (unter allen verkommenen Subjekten). Deshalb nennt uns (Christen) nicht ständig Lügner, wenn wir behaupten, die Ersten zu sein ...!

 

Es soll noch einmal klar gestellt sein, dass das Gewissen nur ein Teil der Vernunft ist, und zwar die Vernunft des sozialen Verhaltens. Wer also die Vernunft für ungültig erklären will, predigt auch gleichzeitig die Gewissenlosigkeit, gleichgültig mit welchen Scheingebilden er gaukelt.

 

D.h., ein weiterer prinzipieller Trick des Verbrechertrainings des Jesus "Christ" lautet: mit einem Scheingewissen gegen das Gewissen, mit Scheinwahrheit gegen die Wahrheit, mit Scheinmoral gegen die Moral, Wahrhaftigkeit und mit einem Scheingott Gott zu unterdrücken, niederzuhalten, zu ersetzen bzw. zu nichtigen. Wie schon an anderer Stelle gesagt: Jede Lüge und jeder Betrug stellt im Grunde genommen die Kreation einer neuen Welt dar, weil alle Dinge einen Zusammenhang darstellen.

 

 Hier sind die christlichen Betrüger nur konsequent, indem sie für ihre Lügen, ihren Betrug und Selbstbetrug sich sogar ihren eigenen Scheingott (Jesus) fabrizieren. Auf diese Weise wollen diese Religionsmafiosi der Tatsache entkommen, dass Lügen gewöhnlich kurze Beine haben und so ihren Betrug unangreifbar machen.

 

 Deshalb lügen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die ganze Welt um, einschließlich Gott. Das Gewissen und somit Vernunft und Wahrheit sollen unter Berufung auf Jesus zum Schweigen gebracht, ja möglichst vernichtet werden.

Das Gewissen (die Vernunft) sagt, dass

·       die Hässlichen hässlich

·       die Ungerechten ungerecht

·       die Niederträchtigen niederträchtig sind,

·       die Verbrecher verbrecherisch handeln etc.

 

Doch Jesus sagt, dass

·       alle, die so hässlich sind wie er, „schön“ seien,

·       die Verbrecher „Auserwählte Gottes“,

·       die Kranken (Verbrecher) „gesund“ („gut“),

·       der Hass gegen Vater und Mutter oder gegen die eigenen Kinder „Nächstenliebe“ sei,

·       die Größenwahnsinnigen „demütig und bescheiden“ seien

·       Verbrecher „Heilige“ etc.

 

 

Wird also die Wahrheit nicht durch eine Scheinwahrheit oder das Gewissen durch ein Scheingewissen etc. ersetzt, dann bleibt bzw. bleiben

·              christliche Niedertracht eben Niedertracht und wird nicht zu „Nächstenliebe“,

·              christliche Lügner Lügner und können nicht als Wahrheitsliebende posieren, die sich angeblich für die Wahrheit sogar den Kopf abschlagen lassen würden ...

·              christliche Betrüger Betrüger und können sich nicht als „Lamm Gottes“ ausgegeben, „dass die Sünden der Welt“ trägt und dass noch nicht einmal seine eigene Verbrechen tragen kann …

·              christliche Mörder Mörder und können nicht als „Märtyrer“ oder gar „Heilige“    ausgegeben werden,

·              christliche Verbrecher Verbrecher und können nicht als „Seelsorger“ posieren,

·   christliche Barbaren bleiben Barbaren und können nicht als „demütige und bescheidene“ Menschen dargestellt werden, die angeblich sogar „ihre Feinde „lieben“ würden etc., etc., etc.

 

Es gibt also  genügend Gründe für die christliche Religionsmafia

a)            Jesus zum „Gott“ zu erheben und

b)            die Gültigkeit von Vernunft und  Gewissen zu bestreiten, und zwar, weil diese planetarische Verbrecherbande im Gewand der Religion mit Scheingewissen, Scheinwahrheiten und Scheingott Krieg gegen die Wahrheit, Menschheit und Menschlichkeit führt.

 

Das sind die zwangsläufigen Folgen, wenn eine Organisation Lüge und Betrug in eine Gesellschaft einführen will. Auf gut Deutsch gesagt: Wenn uns (Christen) unser Gewissen verurteilt, dann interessiert uns das nicht, sondern nur die Schmeicheleien („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ zu sein etc.), mit welchen unser Sektengott Jesus als Gegenleistung seiner Verehrung als unser (Christen-) „Gott“ uns den Bart pinselt.

 

Das allein lassen wir gelten, weil wir (Christen)  sonst verheerend abschneiden. Der Christ oder die Christin wird damit zur seelenlosen und gewissenlosen Bestie und Jesus der Trainer solcher seelenloser Bestien oder Roboter, der ihnen die Skrupellosigkeit mittels einer Scheinwahrheit, Scheinmoral, einem Scheingott, einer Scheinliebe, Heuchelei etc. beibringt.

  

Eine Sekte, die, wie z.B. die christliche, ca. 300 Millionen Leichen im Keller hat und deren Gründer bereits ein Serienkiller kleiner Kinder war[xv], besteht nicht nur aus Ungeheuern, die, nicht nur den Abschaum der Menschheit, sondern auch den aller Kreaturen, darstellen.

 

Es wäre eine Beleidigung für die meisten höher entwickelten Tiere, die Vorfahren der Menschen sind, sie mit Christen gleichzusetzen. Es gibt nicht nur eine Menschenwürde, sondern auch eine Würde der Natur, d.h., allen Lebens, gegen welche sich die christlichen Verbrechertypen (Christenjargon: „Sünder“) mit ihren Morden, Barbareien und Gräueltaten – und teilweise sogar gepflegten Kannibalismus – vergangen haben.

 

Die „Ideologie“, dass die Tiere seelenlos seien und in ihrer Würde belanglos, ist christlicher Blödsinn, christliche Primitivität und abgrundlose moralische Verkommenheit.

 

Ganz im Gegensatz dazu sind die christlichen Religionsmafiosi seelenlos, denn erst müssen Seele, Vernunft und Gewissen im Menschen sterben, bevor ein armseliges und/oder geistig beschränktes Häuflein von Unglück Christ wird.

 

 Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben ihre Seele, ihr Gewissen, ihre Vernunft bei Jesus und seiner Sklavenhalterbande („Kirche“) abgegeben und sind deshalb seelenlos. Die Seele, Vernunft und Gewissen – das, was den Menschen zum Menschen werden lässt - wird bei den Christen durch Gehirnwäsche ausgewaschen und durch ein christliches Roboterprogramm („Katechismus“) ersetzt ...

 

Dass trotz Gefasels des Verbrechergottes Jesus "Christ" die Stimme des Gewissens (der Vernunft) nach wie vor das Entscheidende ist – (und nicht die Lügen, der Betrug und die Gaunerei des Yehoshua-ben-Panderea, Christenjargon: Jesus "Christ"), verrät Johannes in dem folgenden Vers:

 

1 Joh 3, 21 ELB

21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott,

 

 

Indirekt und unfreiwillig widerspricht Johannes hier a) sich, b) Jesus und c) seiner Sekte, indem er nun eingesteht, dass das Gewissen (die Vernunft) nun doch über die Fabrikationen des Jesus und seiner Religionsmafia („Kirche“) steht und eine Verurteilung durch das Gewissen nicht mit den Fabrikationen und Roboterprogrammen des Jesus und anderer christlicher Religionsganoven für nichtig erklärt werden können.

„Weiterhin sagt Johannes hier indirekt und offenbar unfreiwillig, dass der Verbrecherslogan des Jesus, wiedergegeben in Markus 16,16: „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“, nichts als reiner Schwindel dieser Betrüger- und Religionsmafia ist.

 

Denn nach 1 Joh 3,21 offenbart sich Gott im natürlichen Gewissen der Menschen; wir würden heute sagen: in der Vernunft. Und somit brauchen wir weder einen Terroristen Jesus "Christ", noch seine Evangelien, noch seine Priestersklavenhalter und am wenigsten die  zum Himmel stinkenden Verbrechen, Abscheulichkeiten und Gräueltaten dieser Religionsmafia.

 

 Diese werden nur möglich, weil den Sklaven oder Robotern anstelle des eigenen Gewissens Jesus’ andressiert wird bzw. deren Gehirne entsprechend von den christlichen Sklavenhaltern (Pfaffen) gewaschen werden.

 

Das Gewissen ist ein Teil der Vernunft. Es ist das moralische Denken bzw. die Einsichtsfähigkeit des Menschen in soziales Verhalten! Moralische Einsichten sind jedoch häufig mit Gefühl verbunden und deshalb wird in diesem Falle auch der Begriff des Gewissens oder des Herzens hier verwendet. Gewissen ist nicht außerhalb der Vernunft!

 

Der Wille in Bezug auf soziales Verhalten wird Herz genannt, die Emotionen (Gefühle) Seele. Deshalb gibt es richtigerweise den Begriff der Armseligkeit im Deutschen. Dieser bedeutet arm an Emotionen, Gefühlen, wenn nicht völlig entleert von diesen zu sein.

 

Daher stellt die Seele die Möglichkeit oder den Reichtum von Gefühlen dar, während Herz das meint, worauf man hinsichtlich der Mitmenschen oder Mitkreaturen abzielt, d.h., Herz ist die Willensrichtung in Bezug auf soziales Verhalten und auf die Umwelt schlechthin.

 

Für christliche Lügner, Schwindler und Betrüger, d.h., für die christliche Religionsmafia, ist die Seele der Körper ihrer Sklaven oder Roboter in deren Wolkenkuckucksheim, die als Geister suggeriert werden („corpus spiritualis“). Alle Individuen, die deren Wolkenkuckucksheim bevölkern, sind also "Seele" und der Rest des Wolkenkuckucksheims ist "Geist". Corpus spiritualis“ (geistiger Körper) - das ist so „intelligent“ als spräche man von heißem Eis …!

 

Das hat weder etwas mit Geist noch mit Seele zu tun, ist aber angemessen den schwachsinnigen Verbrechern von Christen, die sich gerne – ganz entsprechend ihrem Größenwahnsinn - als große Philosophen so, so gerne schmeicheln wollen.

 

Das Gewissen (die Vernunft) sagt, dass die Ungerechten ungerecht sind. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sagen aber, wie Augustin dummerweise offen gesteht, dass der Ungerechte „gerecht“ sei, sofern er nur ein Christ und der Gerechte „ungerecht“, wenn er kein Christ ist.

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden."[xvi]

 

 

Das ist auch, was der Spruch sagt: „Wer glaubt und getauft wird, wird selig, wer nicht glaubt wird verdammt werden.“ (Mt 16:16). Das ist der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) Krieg gegen die Menschen, Menschlichkeit, Menschenrechte, Ehrlichkeit, Anständigkeit, ja gegen die Menschheit schlechthin.

 

In solchen Sprüchen offenbart sich die Religionsmafia, die nur auf politische Umstände lauert, um sich mit Verbrechen rücksichtsloser, brutaler wie barbarischer Selbstsucht die gewünschten Vorteile zu verschaffen.

 

In beiden Fällen (Jesus und Augustin) kommt es überhaupt nicht auf irgendeine moralische Qualität an, welche die christlichen Religionsmafiosi ohnehin nicht haben (und ihr „Gott“ Jesus am allerwenigsten), sondern nur darauf, gehirngewaschener Sklave und/oder programmierter Roboter dieser Religionsmafia zu sein.

 

Wie könnte man auch eine moralische Qualität von einer Religionsmafia erwarten oder verlangen, die dem Menschen die Seele, das Gewissen und die Vernunft aus dem Gehirn wäscht?

 

„Wer da glaubt und getauft wird, wird selig ...“ - so plappern nur Religionsganoven, die Argumente durch Lügen und Betrug ersetzen und die zu jeder Zeit bereit sind, ihre heuchlerisch „geliebten“ Nächsten und Feinde zu verbrennen, sobald sie Gelegenheit dazu haben.

 

·              Das ist das Motto von Ganoven, Gaunern und Barbaren, die sich auf dem Gebiet der Religion tummeln.

 ·              So macht ein Verbrechertrainer seine Religionsmafiosi (Christen) scharf für Verbrechen:

 

 

So, so - über euer Gewissen braucht ihr (Christen) euch keine Sorgen zu machen: Um die ewige Gerechtigkeit zu sühnen, starb an dem Holz Gottes Sohn - oder: Vor dem Glauben gilt keine Stimme des Gewissens.

 

D. h., mit der „Sündenvergebung“ ohne Einwilligung der Opfer, ob sie diesen Verbrechern vergeben wollen oder nicht, werden die letzten Hemmnisse des Gewissen für Perfidie, Infamie, Gehässigkeit, Rache, Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde, andere Barbareien und Gräueltaten beseitigt. Auf diese Weise sind die christlichen Sklavenhalter, Ganoven, Sklaven und/oder Roboter „befreit vom Joch des Gesetzes und der Gebote“. Dies ist das wichtigste Anliegen des Jesus "Christ" und die größte Sehnsucht von Verbrechern, die unter der Schuld ihrer Verbrechen leiden. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher stehen nämlich mit dem Gesetz auf Kriegsfuß und wollen die „Befreiung vom Gesetz“, weil ohne Gesetz auch keine Gesetze gebrochen werden können und es somit keine Verbrecher mehr gäbe.

 Die leichte „Sündenvergebung“ in der christlichen Sekte –

1.) durch Unbeteiligte (z.B. Banditengott Jesus)

2.) durch Inkompetente (avancierte Religionsmafiosi in der infamen Religionsmafia) und

3.) mit vorgetäuschten Sachverhalten, die damit gar nichts zu tun haben (Todesstrafe des Jesus wegen seines Schwerverbrechens der Usurpation des höchsten Staatsamtes der Juden als angebliche "Sündenvergebung") –

 verfolgt nur den Zweck, den christlichen Terroristen die psychischen Hemmnisse für deren Verbrechen zu nehmen und sie daher für den Terror (insbesondere zum Vorteil der Sekte) scharf zu machen.

Daher hat die christliche Sündenvergebung überhaupt nichts mit Moral zu tun, sondern mit dem Ausleben perfider Instinkte.

 

Deshalb ist sie so wichtig für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Was hat, z.B. die Ermordung der letzten Leiterin der Platonischen Akademie im Jahre 529 n.u.Z. in Athen durch die christliche Mafia damit zu tun, dass der christliche Obermafioso (Jesus) für ein tatsächlich von ihm begangenes Schwerverbrechen zum Tode verurteilt wurde?

Weil er damit Lüge, Betrug und Verbrechen als „Moral“ in der Welt etablierte?

 Weil er die Methode einführte, dass die perfide Religionsmafia ihren Komplizen selbst die Verbrechen zum eigenen Vorteil vergibt?

 Jesus hat keine Verbrechen begangen? Dass ich nicht lache  ...! Ist die Ermordung der Kinder der Konkurrentin Isebel[xvii] oder die Usurpation des höchsten Staatsamtes kein Verbrechen? Dann versucht dies doch einmal im Vatikan nachzuahmen!

 Mal sehen, was daraus wird …! Jesus hatte, wie alle "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher (Christen), nur ein Ziel: Vom „Joch des Gesetzes“ und der Gebote befreit zu werden ... Jeder Verbrecher will seine eigenen Gesetze machen und deshalb heuchelt Jesus ein „Gott“ zu sein ...

 

·Die „Befreiung“ vom quälenden Gewissen durch die „Sündenvergebung“ ist einer der wichtigsten Tricks des Verbrechertrainers Jesus "Christ", seine Komplizen (Christen) für Verbrechen zu konditionieren!

 

·              Das ist sein wichtigstes Anliegen der „Nächstenliebe“ ...!

 

·              Das ist die infame Religionsmafia mit dem Namen Christentum!

 

·              Wer das nicht glaubt, soll nach den Fantasien dieser Religionsterroristen ewig im Feuer braten -- aber, aber vergesst bitte nicht, dieses - entsprechend dem Glauben der christlichen Religionsterroristen - "Nächstenliebe" zu nennen ...

 

·              Das ist das schlimmste organisierte Verbrechen, welches sich jemals auf dem Planeten Erde breit gemacht hat und je breit machen konnte, mit aussichtsreicher Kandidatur als schlimmstes organisiertes Verbrechen unserer Milchstraße überhaupt.

 

·              Wer das nicht glaubt, muss ewiglich in einer Pfanne mit heißem Öl der christlichen „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ braten, weil die christlichen Terroristen nur Barmherzigkeit und Mitleid mit sich selbst haben ...

 

·              Das sind die christlichen Religionsganoven und Religionsmafiosi!

 

 

 ZUVOR | HOME  | INHALTSVERZEICHNIS| NEWS DER KREUZBETRUG | CHRIST UND ANTI-CHRIST WIE SAH JESUS AUS? | DER (GESTOHLENE) STERN VON  BETHLEHEM | APHORISMEN | MY STUFF  |NEXT |

© 2001  HANS HENNING ATROTT -  Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind verboten. Für den eigenen Gebrauch können jedoch  Kopien angefertigt werden. Auch können Bibliotheken und Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen. 

 

Anmerkungen: 


[i] Fichte, Johann Gottlieb, Die Anweisung zum seligen Leben, hg. v. Fritz Medicus, Hamburg 1910, Neudruck 1970, S. 35

 

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2) Roald Zellweger http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html( Logion 71)

 

[iii] Ragg, L and Lonsdale, translated and edited - The Gospel of Barnabas. (Clarendon Press, Oxford, England, 1907), Chapter 35 on:  http://www.geocities.com/gospelofbarnabas/verbatim.htm  Englischer von mir ins Deutsche übersetzte Text: Then said Satan: "O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do. And the other devils said: "Calf him not Lord, O Lucifer, for you are Lord."

 

[iv] Siehe: Süddeutsche Zeitung v. 16.9.1976, S. 16 “Predigt als Kunst der Seelenlenkung“, Kopie des Artikels:  hier klicken , sofern eingefügte Abbildung nicht erscheint.

 

[v] Ebd.

 

[vi]  Thomasevangelium, a.a.O.,  Logion 98,

 

[vii] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

[viii]  So in seinem Gedicht “Rousseau”

 

[ix] Ebd.

 

[x] Friedrich von Schiller, Don Carlos, Infant von Spanien, Drama in fünf Akten -V, 10 - in Schiller: Dramen, hg. v. Paul Stapf, Berlin/Darmstadt 1967, Bd. I, 506

 

[xiv]  Schiller ebd.

 

[xv] Über die Morde des Jesus "Christ" siehe http://www.bare-jesus.net/d300.htm

 

 

[xvi]  Aurelius Augustinus , Theologische Frühschriften Vom freien Willen, Von der wahren Religion, übersetzt und erläutert von Wilhelm Thimme, Zürich/Stuttgart 1962, S. 471, de vera religione, XXXIV (63), Lateinischer text: “Nec ideo divinae providentiae administratio minus decora fit; quia et iniusti iuste, et foedi pulchre ordinantur”. auf: http://www.santagostino.it/latino/vera_religione/vera_religione_libro.htm, last call on: 03/29/2008 (Eine deutsche Übersetzung habe ich im Web nicht gefunden).

 

[xvii]  Vgl. Off 2,20-24