Kapitel 2, Teil: 2

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

Die Perfidie der  "Trojanischen Pferde" und des Etikettenschwindels des Jesus "Christ"

 

Die Tricks des Jesus "Christ“, um als "Gott"  verehrt zu werden

 

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Inhaltsübersicht

1. Jesus "Christ" - ein Betrügerprophet, wie Jesaja ihn beschreibt (als Einführung in die Materie)

2. Was ist ein Trojanisches Pferd in diesem Zusammenhang?

3. Jesu Perfidie der semantischen Simulationen und „Trojanischen Pferde“ im Detail

4. Jesu Trick der Schizophrenien

 

 

  1. Jesus "Christ" - ein Betrügerprophet, wie ihn Jesaja ihn beschreibt (als Einführung in die Materie)

 

 

    Für die Entlarvung dieses abscheulichen organisierten Verbrechens am Menschengeschlecht (Jesus "Christ" und seine Christensekte) sollte der Prophet Jesaja nicht minder zur Standardlektüre gehören, wie z. B. die Philosophen Celsus (um 178 n.u.Z.), Porphyr (232/233 – 304 n.u.Z.) oder auch Friedrich Nietzsche (1844 -1900). Im Folgenden und auch an anderen Stellen weisen wir nach, dass der Prophet Jesaja Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und dessen organisiertes Verbrechen (Christensekte) nicht minder verurteilt als die Vernunft.

 

Die Bibel der Juden soll nach üblicher Darstellung der Christen angeblich alle Ansprüche des Jesus "Christ" und seiner Sekte „beweisen“. Auf dem ersten Blick ist bereits dazu zu sagen: Wenn dem wirklich so wäre, dann wäre nicht einzusehen, weshalb die Katholikensekte von Nicäa (325 n.u.Z.) bis zum Vaticanum I (zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts) ihren Betrugsopfern die Lektüre eben dieser Bibel verboten hätte. Dies allein deutet darauf hin, dass es sich mit dem "Beweisen" aus dem  "Alten Testament" für "Christus" und die Christen ganz anders verhält. Unwissenden kann man viel, ja sogar sehr viel erzählen. Die Protestanten, die dann im 16. Jahrhundert ihren dressierten und gequälten Schafen (jede Gehirnwäsche ist eine Menschenquälerei!) die Bibel lesen ließen, konnten groß reden.

 

1.     war zu dieser Zeit eine Kritik an dieser Sekte auch unter Protestanten nicht minder unter Lebensgefahr möglich, und zwar weil die Katholiken schon entsprechend gute „Arbeit“ geleistet hatten, von der die Protestanten profitierten und

2.     übersetzten sie wichtige Worte falsch, um ihre Schafe arglos zu halten. So z. B. übersetzt Luther „Eunuch“ mit „verschnitten“ (vgl. Mt 19,12) oder sogar „Überlieferer“ (griechisch: paradidomi) mit Verräter (z. B. Mt 26,48, Mk 14,44, Joh 13,21 etc.) … Für uns wird sich gerade der letztere „Übersetzungsfehler“ als ganz entscheidend herausstellen.

 

    Als ihren "Lieblingsprophet" führen die Christen in diesem Zusammenhang Jesaja an. Sicherlich hat Jesaja einige Bedeutung für die Christensekte. Allerdings nicht in dem Sinne, in welchem die Christen es meinen bzw. heucheln, sondern im Sinne der Entlarvung dieses Verbrecherpropheten Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“).

    Wir behaupten deshalb sogar, wer die Betrügermaschen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) verstehen will, der sollte in jedem Fall auch den Propheten Jesaja lesen. 

Jesaja beschreibt das Wesen eines Betrügerpropheten in einer Weise, dem Yehoshua-ben-Pandera (: Jesus „Christ“) verblüffend entspricht:

 

 

Jes 32,7 (LUT 1984)

7 Und des Betrügers Waffen sind böse, er sinnt auf Tücke, um die Elenden zu verderben mit falschen Worten, auch wenn der Arme sein Recht vertritt.

 

Genau in diesem Sinne ist das „Engagement“ des Jesus "Christ" und der Christen, was Letztere obendrein noch verräterisch Nächstenliebe nennen, treffend beschrieben. Bis auf den heutigen Tag hat diese christliche „Nächstenliebe“ niemand treffender beschrieben als der Prophet Jesaja – schon Jahrhunderte, bevor diese organisierte Verbrecherliebe überhaupt aufkam. Jes 32,7 ist also genau das, was zur christlichen „Nächstenliebe“ zu sagen ist. (Liebe ist ein Gefühl, das nur Heuchler und Lügner glauben, kommandieren zu können;  in jedem Fall tun dies nur Personen, die dadurch verraten, von Liebe überhaupt nichts zu verstehen! Schon allein durch die Verwendung eines solchen Begriffes in diesem Zusammenhang hat der Lügner und Betrüger die Maske verloren).

Jesaja sagt damit, dass:

a)    Der Betrügerprophet sich die Not der Armen und Elenden für seine böse, mörderische Selbstsucht  zunutze macht.

b)    Er die Not der Elenden, aus welcher er Honig saugt, verschlimmert.

c)    Diese „Liebe“ bleibt auch dann Gaunerei,  wenn das Plädieren für die Bedürftigen richtig ist.

Das Elend, die Bedürftigkeit anderer ist also für den Betrugspropheten nur insofern gut, als er es bzw. sie sich für die Selbstsucht des Betrügers nutzen lässt. Der Betrugsprophet hat von daher auch kein Interesse an der Beseitigung solcher Not, weil sie ihm die Möglichkeit vernichten würde, diese für seinen Vorteil zu nutzen, z. B. als „Gott“ verehrt zu werden. Er pflegt die Not anderer und weidet sich an ihr. Sie ist gewissermaßen seine Einkommensquelle, die er nicht versiegen lassen will. Eine Verschlimmerung der Not der Elenden verbessert vielmehr seine Möglichkeiten, als „Gott“ oder Schweinehirte verehrt zu werden. Diese doppelzüngige Betrachtungsweise der Not anderer kommt, z. B. auch darin zum Ausdruck, dass die Sektenbosse der  christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie wohl Behinderten helfen, aber keiner von ihnen zu diesem (in ihren Augen) „Gesocks“ will. Im Unterschied zum Islam darf in der Christensekte kein Behinderter Priester, Mönch oder Nonne werden. Allein diese Tatsache verrät mehr, als Bände von Büchern beschreiben können!!! Offenbar wollen die christlichen Meuchelpriester nicht, dass ihre geistige Behinderung, welche sie zu Christen macht, schon im Äußerlichen erkennbar ist bzw. eine solche Frage stellt.

 

Genau diesem Schema entspricht Jesus "Christ“. Zunächst versucht er,  die „bessere Gesellschaft“ seinem Betrug zu unterwerfen. Dies bleibt allerdings erfolglos, was ihn – ganz typisch für einen Desperado! – erst recht in Hass und Rachsucht entflammen lässt. Die „bessere Gesellschaft“ will offenbar keinen Satan oder eine dem Teufel vergleichbare Missgestalt mit satanischer Perfidie und Infamie als „Gott“, statt Gottes.

 

Lk 14,16-24 (LUT 1984)

16 Er (Jesus) aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.

17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!

18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde.

24 Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

Jeder von Rang und Namen verzichtet auf den Schweinefraß des Jesus "Christ“;  und zwar nach dessen Meinung sogar zu Recht! Denn der Betrüger gesteht selbst ein, „daß keiner der Männer, die eingeladen waren“, sein „Abendmahl“ schmeckt (siehe: Vers 26). Weshalb sollten sie dann kommen? Der Betrugsprophet gesteht damit ein, dass er die Intelligenteren nicht hinters Licht führen kann, wohl aber die Elenden („Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen“, Vers 21), die schon aus ihrer Notlage heraus gegenüber  Lügen, Betrug und Selbstbetrug wesentlich aufgeschlossener sind. Weil also von der „besseren Gesellschaft“ jeder eine andere Ausrede aufbietet, um an dem Fraß des Stinktieres oder Schweinepropheten nicht teilzunehmen, muss das Betrügerschwein zu der Heimtücke greifen, welche die christliche Doktrin dem Satan zuschreibt: nämlich, eine Rebellion der Letzten gegen die Ersten anzustacheln.

 

Um von den Rohrkrepierern der Natur, insbesondere vom moralischen Abschaum der Menschheit als „Gott“ verehrt zu werden, muss der Betrügerprophet ihnen bzw. ihm mit Lügen schmeicheln, dass sie eines Tages als die „Ersten“ und die Ersten als "Letzte" gelten würden. Deshalb will er sich gegenüber seinen Feinden, den Pharisäern, von diesen einmal mehr erfolgreich in die Zange genommen, wie folgt für sein satanisches Unterfangen herausreden:

 

 

Lk 5,31-32 (LUT 1984)

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

Ach ja, das arme Schwein führt überhaupt nichts Böses im Schilde und will vorgeblich nicht auf diese Weise seinen Misserfolg schönlügen, dass kein Mensch von Verstand und Rang dem Propheten des Satans oder seiner Selbst (beides ist dasselbe) folgt. (Christen pflegen offenbar den Selbstbetrug, dass jemand sein eigener Prophet sein kann, wenn man ihn nur zum „Gott“ erhebt. Dabei übersehen sie, dass sogar nach eigener Doktrin Satan in derselben Weise vorgeht …)!

Anfänglich sah dies noch ganz anderes aus. Das beweist einmal das angeführte „Gleichnis“ aus Lk 14,16ff, aber auch Evangelien, welche die Christen für immer beiseite schaffen wollten. Schon das Reden in Gleichnissen ist die Sprache des Betrügers. Einerseits wird so ermöglicht, den Gefährten im Neid, Hass und in der Rache mitzuteilen, worum es geht und andererseits, schnell mit abenteuerlichen Interpretationen aufzuwarten, wenn der Gegner diesen Betrüger und seinen Mitsündern, die Maske vom Gesicht reißt. Es merke sich daher jeder: Das Gleichnis als hauptsächliches Verständigungsmittel ist die Sprache von Betrügern und Religionsganoven, weil es Information und deren Tarnung einschließt.

 

 

 

Neben Lk 14, 16 - 24 finden sich, z. B. in der   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Thomas folgende Gleichnisse zu diesem Thema. Diese   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  sollte also nach dem Willen der christlichen Religionsmafia für immer aus der Welt geschafft werden.

 

Und er (Jesus) sagte: ,,Der Mensch gleicht einem einsichtigen Fischer, diesem, der sein Netz ins Meer warf; er zog es (wieder) heraus aus dem Meer, wobei/als es voll war von kleinen Fischen. In ihrer Mitte fand der einsichtige Fischer einen großen Fisch, einen guten. Er warf alle kleinen Fische (wieder) weg hinunter in das Meer (und) wählte den großen Fisch ohne Zögern …“[i] 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich gleicht einem Hirten, der hundert Schafe hatte. Eines unter ihnen verirrte sich -- es war das größte. Er ließ (die) 99 zurück; er suchte nach diesem einen, bis er es fand. Nachdem er sich abgemüht hatte, sagte er zu dem Schaf: ,Ich liebe dich mehr als die 99.“[ii] 

 

Oh ja, für nur einen großen Fisch würde er all sein „Gewürm“ von Lahmen, Kranken, Blinden, Behinderten oder Missgestalten, wie er eine Missgestalt ist, fahren lassen …! Wenn er nur könnte, dann würde er Klasse der Masse vorziehen. Nur dieser Rohrkrepierer kann nicht. Die Trauben hängen ihm leider zu hoch! Da jedoch ein Desperado  niemals nachgibt und schon gar nicht aufgibt, versucht er nun die Not der Elenden auszunutzen, indem er vortäuscht, scheinbar für deren Rechte einzutreten. In Wirklichkeit tätigt er aber nur seine Selbstsucht: Wenn ihn die bessere Gesellschaft schon nicht als „Gott“ verehrt, dann sollen es eben die Rohrkrepierer, die schlecht Weggekommenen sein – obwohl er doch so, so gerne für einen einzigen wirklich guten Fisch alle Würmer fallen lassen würde.

 

Sehr aufschlussreich ist auch Lk 14, 23 („… und nötige sie hereinzukommen …“). Diese Aussage macht die Christensekte zu einem organisierten Verbrechen des Psychoterrors und Terrors, d. h. des Terrorismus. Die Anweisung zur gewaltsamen Christianisierung, d. h. zur gewaltsamen Vernichtung der Menschenrechte, insbesondere des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit, geht von niemand Geringeren aus, als vom dem zum „Gott“ gemachten Anstifter dieser Perfidiesekte! Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ordnet hier die gewaltsame Christianisierung (Teilnahme an seinem Schweinefraß) an. In diesem Augenblick hat er seine Sekte als ein organisiertes Verbrechen (als eine Mafia) geschaffen. Gibt es irgendein Menschenrecht auf ein organisiertes Verbrechen?

Dies entspricht auch einer anderen Passage im Lukasevangelium:

 

 

Lk 19,27 ELB

27   Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

Gibt es irgendein Menschenrecht auf Tötung von Menschen, nur weil man nicht von jemandem regiert werden möchte, der einen so, so gerne regieren will, und zwar um jeden Preis, auch um den des Mordes? Was sind die Scheiterhaufen dieser Perfidiesekte anderes als das, was der Religionsganove hier erbricht? Ja, ja – „Jesus Christ“ - das ist das Vorbild christlicher „Nächstenliebe“, das jeder Christ nachahmen soll und seine Sekte leider zu sehr nachgeahmt  …! Das ist die tatsächliche „Liebe“, mit welcher die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) sich untereinander und vor allen Dingen ihre Feinde „lieben“. Das ist die „Liebe“, mit der Mafiosi sich gegenseitig „lieben“, insbesondere christliche Mafiosi! Der Rest ist nur Sache der Tarnung, denn die Verbrechen dieser Perfidiesekte sind nur erfolgreich, wenn sie unangreifbar gemacht sind. Das geschieht durch deren Tarnung im jeweiligen (moralischen) Gegenteil, d. h. mittels semantischer Simulationen („Etikettenschwindel“).

Wie jeder Gewaltverbrecher, z. B. Sexualverbrecher, versucht dieser Religionsverbrecher sich das mit Gewalt zu holen, was er durch Überzeugungskraft nicht erreicht. Lk 14,23 begründet daher die Christenmafia als eine Mafia, als ein organisiertes Verbrechen auf dem Gebiet der Religion, aber auch gegen die Menschenrechte der  Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Forschung und Lehre etc.!

Die Anstiftung zu Verbrechen gegen die Menschenrechte, d. h. die Konzipierung der Christensekte als ein organisiertes Verbrechen (Terrorismus), geht also von dem Todessträfling aus, den diese abscheuliche Sekte zu einem Attrappengott, anstelle Gottes, erhoben hat!

Mein Gott, welches tränensüße „Unschuldslamm“ …!

Das ist die Tücke, das ist die Ausnützung des Elends der Elenden, mit welcher ein Betrügerprophet nach Jesaja die Elenden erst richtig verdirbt, während er heuchelt, „die Rechte der Armen“ zu vertreten …

 

Wie perfide dabei dieses an Infamie nicht zu übertreffende Betrügerschwein ist, beweist eine andere Stelle aus dem Satanswort dieser Perfidiesekte. Erinnern wir uns hierzu noch einmal, dass nach diesem „missverstandenen“ Meuchelpriester er doch nur die Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31) und nicht die Gerechten (vgl. Lk 5,32) sammelt:

 

Mt 5,46-48 (LUT 1984)

46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?

48 Darum sollt ihr (meine christlichen Sünder) vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

So, so – dies sagt er also den „Kranken, des Arztes bedürfen“ …! Donnerwetter! So, ja so schmeichelt also dieser Schweinhirte, dieser Verfluchte vor Gott (siehe 5. Mose 21,23) seinen Verfluchten vor Gott (siehe: ebd.), d. h. der Schweinehirte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) seinen christlichen Sündern. Diese sind nun auf einmal „vollkommen“ wie „Gott“ …!

 

Das letzte Zitat (Mt 5,46-48) ist der „Schafspelz“ der Bestie Jesus Christ und seiner Christen und Lk 5,31 – 32 („Die Kranken bedürfen des Arztes“) das wahre Gesicht dieser Bestien. Doch er und seine christlichen Religionsmafiosi sehen Bestien im Schafspelz nur bei anderen. Das ist die Logik der  Perfidie, prinzipiell und von Anfang an!

 

Donnerwetter, wo ist solch ein Lügenschmeichler zu finden wie Jesus "Christ“? Das schmeichelt Jesus für dich - und was, ja was schmeichelst du, Christ, ihm? Man könnte meinen, man befinde sich im permanenten Karneval …! Welcher ehrliche Mensch kann nun also noch zweifeln, dass Satan in der Christensekte seine Ansprache als „Gott“ erreicht hat?

Auch die gelegentlich von der christlichen Perfidie angeführten Stelle aus 3.Mose 19,2 („Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott“) zieht hier nicht bzw. nur für Betrüger und Selbstbetrüger.

a)    Hier ist nur von „heilig“ (lateinisch: sanctus) die Rede und heilig können nach religiöser Meinung auch Menschen sein. Perfekt (vollkommen) zu sein ist jedoch eine ausschließliche Eigenschaft Gottes.

b)    In 3. Mose 19,2 sind lustigerweise nicht die Kranken adressiert, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), sondern die Gesunden und Gerechten (vgl. Lk 5,32 (ha, ha, ha!).

c)    Im 3. Buch Mose ist gesagt, dass man heilig sein soll, weil Gott heilig ist. Es ist aber nirgendwo gesagt, dass man wie Gott sein soll. Zwischen den Worten „denn“ und „wie“ gibt es einen Unterschied!

d)   Wer glaubt „Gott“ zu sein, der glaubt gar nicht an Gott, denn nur derjenige macht sich selbst zum „Gott“, der selbst nicht an Gott glaubt. (Niemand kann sich auf einen Stuhl setzen, auf dem ein anderer schon sitzt!).

 

Dies führt gerade der von den Christen immer wieder strapazierte Prophet Jesaja aus: Wie Gott sein zu wollen, was „Jesus Christ" sein will und seinen christlichen Desperados empfiehlt, ist das Bestreben des Satans und seiner Gefolgsleute.

 

 Jes 14,11-14 (LUT 1984)


 11 Deine (Luzifers) Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke.«
 12 Wie bist du (Luzifer) vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du (Luzifer) zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!
 13 Du (Luzifer) aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich (Luzifer) will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen
 14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten

 

 

Luzifer oder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) bestätigt gerade in der Schrift, die teilweise sogar von Jesaja abschreibt, dieser Morgenstern und damit Lucifer oder Satan zu sein. Jesaja sieht sogar voraus, dass die Sekte des Satans (Christentum) sich vorwiegend im "fernsten Norden",  ausbreitet ...

 

Ähnlich den antiken Griechen, die voraussagten, dass nach ihrer Ära Hades (Satan) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel der Welt erobern werden, sagt der Prophet Jesaja voraus, dass Satan (Jesus "Christ") die Völker der Erde niederschlagen wird, bevor er selbst niedergeschlagen wird. Jesus, der durchaus gute Kenner der jüdischen Bibel bestätigt aller Welt:

 

Offb 22,16 (LUT 1984)
 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich (Jesus "Christ") bin ... der helle Morgenstern.

 

 

Die Christensekte,

Des Satans Toilette!

 

Also, wenn die Christen beim Jüngsten Gericht alle in die Hölle wandern müssen und sich mit Jesus als ihrem Verführer "entschuldigen" wollen (vgl. Koran, Sure 2,159), dann kann Yehoshua-Ben-Pandera mit Recht sie zurückweisen:

 

1.) er hat ihnen selbst gesagt, Lucifer zu sein,

2.) kannten sie alle Gottes Wort, dass ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,23),

3.) hat er sie sogar vor Wölfen im Schafspelz gewarnt und

4.) hat er ihnen klar ins Gesicht gesagt, "Kranke zu sein, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d. h. Gauner, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Verbrechertypen zu sein, die betrogen werden wollen.

 

Wie deutlicher hätte er denn noch sein müssen?

 

Im Übrigen ist von den Sklavenhaltern dieser Sekte der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21, 23) niemand verführt worden, der nicht verführt werden wollte und nicht andere entsprechend verführt ...

Dementsprechend erhöht Lucifer, der gefälligst als "Gott", "Gottes Sohn", "Messias" (griechisch: "Christos") angeredet und verehrt werden möchte, seinen Thron sogar über Gott.

 

 

Joh 10,18 (LUT 1984)
 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen.


 
 Joh 16,15 (LUT 1984
 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein.

 

Luzifer (Name: Jesus "Christ“) glaubt also hochherrschaftlich, die „Macht“ zu haben, „es zu lassen, und … es wiederzunehmen“, wie Satan es ihm in der Wüste vormachte und offensichtlich so zum Vorbild für ihn wurde.

 

 Luzifer oder sein (Jesus) Christus glauben nicht nur „Gott“ sondern sogar „Gottes“ Vormund zu sein, weil sie ohnehin nicht an Gott glauben. Sie sind Atheisten und glauben nur an sich selbst ... Wenn Gott also noch etwas wolle, dann müsse er Luzifer, der sich einbildet, „Obergott“ zu sein, gefälligst um Erlaubnis bitten. Diese erhält Gott selbstverständlich nur, wenn er schön brav ist …! Man glaubt gar nicht, was so im Gehirn eines „Kranken, der des Arztes bedarf“, (vgl. Lk 5.31) oder eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) vor sich geht …!

 

So stellen sich also Satan und sein (Jesus) Christus, d. h. Gesalbter, „Gott“ vor. So träumen sie ihr Verhältnis zu „Gott“ … Dass Satan dabei fantasiert, dass „Gott“ schon freiwillig vor ihm erzittert sei und vor ihm daher den Schwanz eingekniffen habe und ihm (Satan oder dessen Christus) alles übergeben habe, tut nichts zu Sache.

 

Kann man da die Behauptung der christlichen Charakterschweine bestreiten, dass der Prophet Jesaja „Jesus Christ" und seine Sekte korrekt vorausgesehen hat? Die Anhänger des Satans, die Christen, stellen sich das Verhältnis von Satan bzw. dessen Christus und „Gott“ in folgender Weise vor:

 

 

1.Kor 15,23-24 (LUT 1984)

 

23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören;

24 danach das Ende, wenn er (Jesus) das Reich Gott, dem Vater (Gott), übergeben wird, nachdem er (Jesus) alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat.

 

 

So stellt sich die Trinität von Satan, seinem (Jesus) Christus und deren Christen „Gott“ in der Tat vor. Wenn überhaupt, dann darf Gott allenfalls erst dann „Gott“ sein, wenn Satan oder sein Christus erst einmal die ganze Welt im Sinne ihres Neides, Hasses und ihrer Rache „geregelt“ haben. Und dies auch nur dann, wenn „Gott“ völlig damit einverstanden ist, wie Satan und dessen Christus es geregelt haben und nicht etwa die Gesetze des Satans aufhebt oder gar möglicherweise noch konträre schafft.

 

Was machen wir nur, wenn „Gott“ nicht mit den 300 Millionen Morden des Christus und seiner Sekte  einverstanden ist? Und ist Gott wirklich so unbarmherzig, allen Menschen auf Ewigkeit ein Zusammenleben mit solchen Heuchelmeuchelschleicherratten (mit Messer unter der Kutte), d. h. Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  , aufzuzwingen? Gott ist damit übrigens nicht der Anfang der Schöpfung und schon gar nicht die Gegenwart! Gott ist damit allenfalls das Ende der Schöpfung! Warum? Weil Luzifer und sein (Jesus) Christ erst einmal dem unfähigen Gott zeigen müssen, wie man den Job eines Gottes richtig ausführt …! Man sieht einmal mehr: Der Glaube von Desperados versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) – und Gott und die Wahrheit allemal!

 

Und wenn Gott dies einmal von Satan oder seinem (Jesus) Christus gelernt hat, sich wohl verhält und nichts ändert, dann darf Gott von Satans oder dessen (Jesus) Christus und/oder der Christen  Gnaden Gott sein, sofern diese ihn überhaupt für existent halten …!

 

Genauso stellt sich die Trinität von Satan, dessen Gesalbter (griechisch: Christos) und deren Christen Gott vor! Das ist das Tollhaus der Christen!

 

 Das sind nicht Fantasien irgendwelcher Insassen von Psychiatriekrankenhäusern. Das ist die „heilige“ Sekte des Satans namens: Christentum! Wer glaubt, dem Allerhöchsten gleich zu sein oder gar noch besser, hat ohnehin keinen (sondern nur geheuchelten) Respekt vor Gott, sofern er ihn überhaupt für existent hält. So fantasieren „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) Gott …! Das ist also, was in den Gehirnen derjenigen, die vor Gott verflucht sind (5. Mose 21,23) über Gott kriecht und piept!

 

Aber unser Thema ist hier ein anderes.

 

Nichts gibt es  im Leben umsonst – und eine Verehrung als „Gott“ schon ganz und gar nicht!

 

Wenn also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“), nachdem die „großen Fische“ nicht vor ihn niederknien und ihn als Gott verehren wollen, nun auf die Lahmen, Blinden, Verkrüppelten (vgl. Lu 14,21), d. h. „auf die Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) zurückgreifen muss, um als Gott verehrt zu werden, dann geht dies auch nicht umsonst.

 

Er (Luzifer oder Jesus "Christ“) muss dann diesen Kranken mit der Lüge schmeicheln, dass sie, die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die „wahren Gesunden“, ja sogar die „Vollkommenen“ sind (vgl. Mt 5,48) und die Gesunden die „wahren Kranken“, die Erbärmlichen die „Auserwählten Gottes“, die Lügner die „Wahrhaftigen“, die Rachsüchtigen, die „wahren Liebenden“ etc. Macht dies nicht Luzifer oder dessen (Jesus) Christ? So entsteht religiöser Betrug. Er muss ihnen also mit allem schmeicheln, mit dem sie geschmeichelt werden wollen …

 

 

Er muss also als typischer Betrügerprophet nun Gutes für „böse“ erklären und Böses für „gut“, um durch solche Schmeicheleien die Bösen dazu zu kriegen, ihn als „Gott“ zu verehren:

 

 

Jes 5,18 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

 

Jes 5,20 (LUT 1984)

20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

 

Die Trinität von Satan, dessen (Jesus) Christus und die Christen hat dagegen keinerlei Bedenken dies zu tun. Jesaja erkennt hier, dass die satanischen Propheten mit semantischen Simulationen operieren.

 

Wie wollen denn Satan und/oder sein Gesalbter (griechisch: Christos) die Rohrkrepierer und die Bösen sonst dazu bringen, sie  als „Gott“ zu verehren, als mit semantischen Simulationen, dass die Bösen die „Guten“ sind, die Guten die „Bösen“, die Lüge die „Wahrheit“ ist und die „Wahrheit“ die Lüge, Liebe der „Hass“ und der Hass die „Liebe“, die Rache „Gerechtigkeit“ und das Verbrechen „Martyrium“ etc.? Ja sie versteigen sich sogar in die Dreistigkeit, dass Rohrkrepierer, Missgestalten und Verbrechertypen das Schönheitsideal „Gottes“ seien, wo sie sich doch sie doch nur das des Satans, dessen (Jesus) Christus und aller Hasskröten der Erde (Christen) sind!

 

Im Gegensatz zu gelegentlichen Affenfaxen gegenteiliger Beteuerungen schreibt Aurelius Augustinus (alias: „Hl. Augustinus“):

 

 

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden." [iii] [iii]

 

 

So betrügen also die Schergen des Luzifers bzw. seines (Jesus) Christus sich selbst und andere. Die heuchlerisch, ständig sich als Sünder „Bekennenden“ sind in Wirklichkeit gar nicht bereit, ihre fundamentalen Sünden einzusehen. Dies konstituiert das Böse, d. h. die Perfidie, Infamie, Heimtücke, Niedertracht, Verbrechen, Gräuel und andere Barbareien in der Christensekte.

 

Die „Sündenbekenntnisse“ dienen sogar nur der Tarnung dieser Verbrechermentalität. Augustin meint hier: Wir (Christen) lügen ein bisschen, betrügen ein bisschen, morden ein bisschen – was ist schon dabei und „Gott“ hat doch gar nichts dagegen …? Die Christen, die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) verwechseln aber Satan mit Gott!

 

Jesus "Christ" muss das Unterste als das „Oberste“ lügen und das Oberste als das „Unterste“! Er muss Liebe für „Hass“ erklären, Hass für „Liebe“, Machhunger für „Demut“ und die Gefräßigkeit (als „Bescheidenheit“) mit Vortäuschung göttlicher Autorität, um als Sklavenhalter der Menschheit fungieren zu können.

 

So kommen die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) als notwendiger Ausdruck eines ideologischen Betrugs zustande, sofern man bei dieser abscheulichen Kloake überhaupt von Ideologie sprechen kann. Wenn er das nicht tut, dann wird er nicht „von den Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), oder von den Sündern (vgl. ebd.) als „Gott“ verehrt. Um sie dazu zu kriegen, in als „Gott“ zu verehren, muss er den Kranken (vgl. Lk 5,31) schmeicheln, die „wahren Gesunden“ zu sein, die von „Gott“ gerettet werden.

 

·   Den Lügnern, die vielleicht gerade einen Meineid vor Gericht, vielleicht für ihre Religionsmafia geschworen haben, muss er schmeicheln, die „wahrhaft Wahrhaftigen“ zu sein,  welche für die „Wahrheit“ sogar krepieren.

·     Den „Mördern“, die gerade ein paar Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt haben, muss er schmeicheln, „wahrhaft“ die einzigen Menschen bzw. Unmenschen zu sein, die „ihre Nächsten lieben“.

·    Den Größenwahnsinnigen muss er einerseits ihren Größenwahnsinn schüren (z. B. alles, was ihr löst und bindet auf Erden, wird auch im Himmel gebunden sein, d.h., er verspricht ihnen in Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ sogar selbst „Gott“ auf Erden spielen zu können!!!), andererseits damit schmeicheln, dass die einzig „wahrhaft Demütigen“ und „Bescheidenen“ seien etc.

 

Tut er das nicht, gibt es für diese Ganoven, für diesen Abschaum aller Kreaturen, für diese Schweine auf zwei Beinen, für diese Rattenfratzen etc. keinen Grund, ihn als „Gott“ zu verehren. Also, eine Verehrung als „Gott“ gibt es keineswegs umsonst - und schon gar nicht aufgrund von „Demut“ und „Bescheidenheit“ des Anhangs!

 

So kommen also die semantischen Simulationen zustande. Ebenso, wie auch die Haltung,  die der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900) als „nicht wissen wollen, was wahr ist“[iv] oder als „die Lüge um jeden Preis“[v] bezeichnet. Verbrecher haben eine Tendenz an ihre Lügen zu glauben, weil das Bewusstsein, im Grunde genommen der Abschaum aller Kreaturen zu sein, das Leben weitaus schwerer machen kann als materielle Armut.

 

Da erklären sie lieber Jesus "Christ“ für „Gott“ und glauben an all die Schmeicheleien, die er ihnen um den Bart pinselt („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc.), als der Wahrheit ins Auge zu blicken: Mafiosi des abscheulichsten organisierten Verbrechens zu sein, das sich jemals auf unseren Planeten breit machte …!

 

Am Ende glauben also diese Mafiosi sogar noch an ihre Lügen, was keine Entschuldigung, sondern der Gipfel aller Lügerei ist. Eine Lüge wird erst dann gründlich zu einem Verbrechen, wenn an sie geglaubt wird, weil sich dann die Verbrecher „ermächtigt“ und im „Recht“ fühlen, ihr verbrecherisches Wesen auszuleben. Das ist die Wahrheit des christlichen Mittelalters! (Die Grenze, an welcher der Glaube an die eigenen Lügen beginnt, ist niemals genau zu fixieren. Sie ist von Ganove zu Ganove verschieden und sogar in verschiedenen Situationen derselben Person unterschiedlich).

 

 

 

 

In derselben Person ist Glaube an die Lüge einem Fahrstuhl vergleichbar, der ständig auf und ab fahren kann. Was in einem Moment als Lüge geglaubt wird, kann im nächsten Augenblick als Lüge ins Unbewusstsein verdrängt sein und umgekehrt! Was eine Christenhinterfotze in einer Situation noch als gelungenen Betrug im Geheimen feiert, kann in der nächsten, den Spiegel der eigenen Abscheulichkeit vor Augen sehend, ins Unbewusstsein abgedrängt sein und schon ist die Pose des „Unschuldslamms“, das für die „Wahrheit“, ja sogar „für die Sünden der Welt leiden muss“, aufgesetzt …).

 

Diese Tastatur des Betrugs- und Selbstbetrugs weiß Verbrechertrainer Jesus "Christ" ausgezeichnet zu bedienen. Nicht umsonst wurde er des Planeten einziger Todessträflingsgott!

 

Alle Begriffe enthalten also eine Wortbedeutung, die denjenigen schmeichelt, die betrogen werden wollen und zu einer Verehrung des Betrügers als „Gott“ in Gegenleistung bereit sind. D. h., die Wortbedeutungen (ad signatum) entsprechen nicht der Worthülle (signum), ja sie sind Letzterer meistens sogar entgegengesetzt. So funktioniert das Lügen mit Begriffen, ohne  die  eine Betrügersekte nicht auskommen kann. So entsteht die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie, die den Namen Christentum führt!

 

 

 

Die  semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) dienen, wie Jesaja es bildhaft beschreibt, dem Herbeiziehen der Lüge und Sünde mit Stricken und Wagseilen, d. h. der Niedertracht, Heimtücke und Abscheulichkeit, von welcher die Christen nur so triefen …!

 

Erneut erkennen wir, dass die Prophet Jesaja, keineswegs die Ansprüche des Jesus "Christ“ und der Christen beweist, sondern in Wirklichkeit vor Betrugspropheten, wie z. B. dem Jesus "Christ", a) warnt und b) deren Heimtücke beschreibt. Wer den Jesus "Christ" entlarven will, sollte also unbedingt den Propheten Jesaja lesen!

 

 

 

2. Was ist ein Trojanisches Pferd in diesem Zusammenhang?

 

 

Die Begriffsverdrehungen, dieses Lügen mit Begriffen, nennen wir semantische Simulationen. Wenn an und für sich gute Begriffe, z. B. der Begriff „Gott“, eine böse Wortbedeutung erhalten, d. h. mit „Gott“ Satan gemeint ist, mit „Gutem“ das Böse, mit „Licht“ die Finsternis etc., um die Opfer hinters Licht zu führen, dann sprechen wir auch von trojanischen Pferden. Bei einem Trojanischen Pferd erhält ein Übel für die Opfer den Schein einer Wohltat.

 

 

Wenn z. B. gesagt wird, diese oder jene Person sei Gott, dann wird hier in Wahrheit  aber nur Satan als „Gott“ bezeichnet. Wenn man in diesem Falle dann glaubt „Gott“ zu verehren, dann verehrt man aber in der Tat Satan. „Gott“ ist in diesem Fall nur ein Trojanisches Pferd, dem Satan die Ehre zu geben. Wenn man den Leuten von vornherein „reinen Wein“ eingeschenkt hätte, dann hätten sie Satan nicht verehrt. Sie verehren nur deshalb Satan, weil er ihnen im Trojanischen Pferd eines „Gottes“ feilgeboten wird. Das macht die christliche Religionsmafia! Das macht Jesus "Christ"!  Das ist die Perfidie, deren Objektivation (Verwirklichung) die Christensekte darstellt.

 

Wenn das Böse als „gut“ etikettiert wird, dann ist das „Gute“ nur ein Trojanisches Pferd dafür, dass Böse in der Welt zu verwirklichen. Die Betrugsopfer glauben zwar dem „Guten“ zu dienen, dienen aber in der Tat dem Bösen.

 

 

Die Trojanischen Pferde bestehen also darin, dass durch Manipulation von Worthülse (signum) und der Wortbedeutung (ad signatum) das Böse in der Welt verwirklicht werden kann, weil die Mehrheit der Menschen nur mit solchen Betrügereien für das Böse engagierbar ist. Das ist das Geheimnis der schönen christlichen Begriffe von „Gott“, „Gottes Sohn“, „Wahrheit“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Martyrium“, „Heiliger“, „Heiliger Vater“, „Sündenvergebung“ etc.

 

Die Begriffe sind in der christlichen Perfidiesekte nur Worthülsen mit meist (gegenteiligen) Wortbedeutungen. Der Irregeführte glaubt, z. B. der „Wahrheit“ zu dienen, dient aber in Wirklichkeit der Lüge bzw. einem Betrug, weil die Wortbedeutung von christlicher „Wahrheit“ die Lüge ist. Dadurch macht sich auch das Verbrechen unangreifbar. Z.B. der Rache ist die Gerechtigkeit entgegenzusetzen. Was aber nun, wenn diese Rache unter der Worthülse der „Gerechtigkeit“ gelogen und feilgeboten wird?

 

Jesus "Christ" hat erkannt, dass man so erfolgreich Menschen irreführen kann; vor allen Dingen, wenn man vor keinem Verbrechen zurückscheut, diejenigen, die das durchschauen, umzubringen. Das ist das Training der Perfidie des Jesus "Christ" für Verbrechen und Verbrecher, d. h. des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) für die Verfluchten vor Gott (Christen)!

 

3. Die Perfidie der semantischen Simulationen und der „trojanischen Pferde“ des Jesus "Christ" im Detail

 

       Ein erfolgreiches, nahezu perfektes Verbrechen beginnt also bei der Manipulation der Begriffe, der Werkzeuge der Erkenntnisse. Diese müssen so manipuliert werden, dass die Verbrechen, welche nur durch Begriffe erkennbar wären,  nicht mehr erkennbar sind. D.h., also nur unter der Bedingung eines besonderen philosophischen Vermögens, welches nur wenige Menschen (schätzungsweise weniger als ein Prozent der Bevölkerung) haben dürften, um sich die Begriffe selbstständig zu erarbeiten und erkennen könnten.

Diese wenigen, die das durchschauen, werden beiseite geschoben, ihnen wird eine gesellschaftliche Karriere verwehrt;  zur Not werden sie umgebracht.  Auf jeden Fall können sie nichts gegen dieses Verbrechen ausrichten.

 

Das Ausrichten der Begriffe, insbesondere der Moralbegriffe an den eigenen Vorteil und somit auch an die eigenen Verbrechen und/oder Barbareien stellt den vollkommenen Charakter eines Verbrechens, d. h. den Totalitarismus, dar. Eine solche Herrschaft beruht immer auf Terror.

 

·        Der erste Grad einer Mafia besteht darin, durch Infiltration einen Staat zu zersetzen, damit sie nicht mehr als Verschwörer, Terroristen, Sklavenhalter oder als organisiertes Verbrechen  erkannt und bekämpft werden können.

·        Der nächste Schritt ist derjenige in die Perfektion von Verbrechen: Manipulation von Begriffen und somit des Verstandes der Opfer (Gehirnwäsche), damit das Verbrechen nicht mehr als Verbrechen erkennbar, sondern sogar als (die Opfer peinigende und quälende) „Wohltat“ verstanden wird. Das ist die höchste Stufe von Verbrechen, der Totalitarismus. Eine Mafia akzeptiert noch die allgemeine Moral und manipuliert sie nicht systematisch. Dies geschieht erst im totalitären Verbrechen. Der erste bekannte totalitäre Verbrecher war oder ist Jesus "Christ“.[vi]

 

       Bis in das totalitäre Stadium haben sich nur wenige Ideologien vorgewagt. allen voran die christliche Jesussekte als eine der abscheulichsten. Es ist die Sekte mit dem ersten bedeutenden Terrorismus und Totalitarismus.  Absicht, Ziel und Zweck des Jesus und der Christensekte ist, alle Artgenossen  als gefügige Sklaven zu unterwerfen.

 

    Denen wird weisgemacht, sie knieten vor einem Gott. Doch dem christlichen Sklavenhalter ist gleichgültig, was sich ihre Sklaven dabei denken. Hauptsache, sie knien vor ihnen und küssen ihnen den Ring. Da wird vor keinem Mittel - weder vor Gott, dem Teufel, der Wahrheit, Lüge, Moral, Unmoral - und schon gar nicht vor trojanischen Pferden zurückgeschreckt. Trojanische Pferde sind die wichtigste Waffe solcher Gauner, Betrüger und totalitären Barbaren.

 

        Es geht in einer solchen Sklavenhaltersekte, z. B. nicht um die Wahrheit, obwohl man vortäuscht, für diese sogar krepieren zu wollen. Es geht allein um den Begriff der Wahrheit, welcher unter Missbrauch der Worthülle (Signum, oder das Äußere eines trojanischen Pferdes) ein gegenteiliger Inhalt (Wortbedeutung, ad signatum oder Inhalt des Trojanischen Pferdes) beigefügt wird, sodass die Lüge nun als Wahrheit  erscheint. Und dafür, nicht für die Wahrheit, schlägt man anderen den Kopf ab oder lässt ihn sich abschlagen.

 

       Als die Danaer (Griechen) ihr Riesenpferd vor den Toren Trojas platzieren, erweckte dies bei den Trojanern den Eindruck eines Geschenks von Friedfertigkeit und guten Willen. Die Trojaner wollten dieses Pferd in ihre Stadtmauer als Geschenk ziehen, doch ihr Priester Laokoon warnte sie, wobei sein Ausspruch in lateinischer Sprache schon so klingt, als hätte er vor den Christen gewarnt:

 

Timeo Danaos dona ferentes!

 

(Ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen). Die Trojaner hörten nicht auf ihren Priester Laokoon. Sie zogen das Pferd in ihre Stadtmauern hinein. Nachts sprangen etwa dreißig griechische Soldaten aus dem großen hölzernen Pferd, öffneten ihren Komplizen die Stadttore nach einer langjährigen Belagerung und die Stadt Troja wurde auf diese Weise zerstört.

 

       Dies auf Begriffe bezogen, stellt die wichtigste Kriegstechnik des Jesus "Christ" und der christlichen Sünder dar. Christentum ist untrennbar mit  solchen „trojanischen Pferden“ verbunden. Ohne solche „trojanischen Pferde“ gibt/gäbe es kein Christentum!

 

    Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) scheinbare Wohltaten anbieten: „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Wahrheitsliebe“, „Feindesliebe“ und was für Formen von „Liebe“ sie auch immer erfinden oder, wenn sie auch nur einen Teller Suppe anbieten, dann sollte man sich an die Weisheit des Priesters Laokoon in etwas abgewandelter Form erinnern:

 

Timeo Christianos dona ferentes.

 

       Auf Deutsch: Ich fürchte die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), auch wenn sie Geschenke bringen.

     Also, nicht für die Wahrheit, sondern für ihre Perfidie, dass ihre Lügen und Betrügereien als "Wahrheit" bzw. "Liebe" gelten, dafür gehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in den Selbstmord oder begehen Morde. Das ist des Jesu Perfidie, in diesem Fall in ihrer Variante von trojanischen Pferden.

 

    Dies - und nichts anderes - bezeichnet die christliche Jesussekte als "Martyrium". D. h., wenn wir den Begriff einmal mit einer Vase vergleichen, dann wird das Gefäß "Wahrheit" genommen und in dieses eine andere „Flüssigkeit“, z. B. die Lüge, gegossen.

 

 

 

     Jesus oder seine Christen sind perfide Betrüger. Die Begriffe (Terminologie), ob nun moralische (z. B. "Liebe", "Ehrlichkeit" etc.) oder philosophische (z. B. "Wahrheit", "Gott", "Transzendenz" etc.) sind nur   Erfordernisse der Perfidie des Jesus und seiner Komplizen (Christen). Sie dienen vorwiegend dazu, sich das Vertrauen der zu versklavenden Opfer zu erschleichen, indem sich die Betrüger "moralisch" verkleiden und ihren Betrug verschleiern wollen und müssen.

 

    Die "Moralbegriffe" werden auf diese Weise über semantische Simulationen (Etikettenschwindel) zu „trojanischen Pferden“ der Perfidie des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Sie sollen die Opfer verleiten, ihre Übeltäter als ihre "Wohltäter" zu verkennen. Das ist ein ganz wichtiger Schritt in Bezug auf den Erfolg des Betrugs (der Perfidie).

 

       Alles, außer der Versklavung der Menschen - d. h. Jesus als "Gott" und seine obersten Komplizen (Papst und andere Priester) als die ihn "vertretenden" Sklavenhalter zu verehren,  ist Perfidie in dieser Sekte, welche den Menschen die Waffen gegen diese Sekte im Voraus nehmen  und sie so gegen diese perfiden Religionsganoven wehrlos machen soll.

 

       Wer also gegen ihren Betrug ist, wird auf diese Weise zum "Lügner", weil die tatsächlichen Lügner ihre Lügen und ihren Betrug zur "Wahrheit" erklärt haben. Wer gegen den Hass und gegen die Rachsucht (der Letzten gegen die Ersten) ist, wird somit zum „Hass- und Rachsüchtigen“, weil die perfiden Christen und ihr infamer "Gott" Jesus "Christ" ihre Niedertracht für „Menschenliebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc. erklärt haben ... 

 

    Wer gegen diese Ausgeburten der Perfidie ist, ist gegen „Gott“, weil diese Teufel in Menschengestalt sich einen eigenen „Gott“ (Jesus), statt Gottes, in ihrem Krieg gegen Moral, Sitte, Wahrhaftigkeit, Anstand, ja gegen die ganze Menschheit, gemacht haben.

 

   Warum sind dies die „Trojanischen Pferde“ der christlichen Mafiosi? Weil die Worthüllen ein hohes Ansehen haben und kein vernünftiger Mensch gegen die Worte sein könnte: Wahrheit, Aufrichtigkeit, Liebe, Aufopferung, Dienst am Nächsten, Gerechtigkeit etc. Man könnte nur mit Wahrheit der Lüge begegnen und deshalb wird die Wahrheit über semantische Simulationen im Voraus zu einer Funktion des Betrugs gemacht und der ehrliche und anständige Mensch wird auf diese Weise wehrlos gegen die infamen Betrüger (Jesus und seine Christen). Genau diese Perfidie und  Infamie beabsichtigt Jesus "Christ“, im Prinzip und von Anfang an.

 

      Der gewöhnliche Mensch glaubt nur fälschlicherweise und bewusst irregeführt, dass diesen Worthüllen auch den  genuinen Wortbedeutungen entsprechen. Klein-Maxl und Klein-Erna sind begeistert, wenn sie hören, hier sei jemand für „Liebe“, für „Frieden“, für „Seelsorge“,  „Nächstenliebe“, für „Feindesliebe“, für „Barmherzigkeit“, für „Dienst am Nächsten“, für die „Wahrheit“, für „Gerechtigkeit“ etc. Sie denken: Wie könnten wir jemals dagegen sein? Schnell ab zur Taufe ...

 

    Was Klein-Erna und Klein-Maxl, die durchaus auch Professoren an deutschen Universitäten sein können, übersehen, ist, dass es völlig unerheblich ist, welche Vokabeln ein Prediger oder Rattenfänger im Munde „herumschleudert“.

 

    Sie kommen nie auf die Idee, dass solch schönen Begriffen gegenteilige Wortbedeutungen zu gemessen werden könnten, und dass diese Wortbedeutungen, nicht die Worthüllen, einzig und allein entscheidend sind. Deshalb rätseln Klein-Erna und Klein-Maxl – die, wie gesagt durchaus deutsche Universitätsprofessoren sein können - weshalb Jesus und die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  soviel von "Liebe" reden und solche abscheulichen Verbrechen verüben.

 

     Ja, wie ist denn das nur möglich ...? Ja, ja wie kann denn das nur sein ...? Unerforschlicher Ratschluss Gottes! Noch immer haben wir keine göttliche Erleuchtung, wie das nur möglich ist ...! Ja, so verhext ...! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) selbst stellen sich natürlich völlig ahnungslos: Unser Name ist Hase oder Christen - wir wissen von nichts ...

 

      Die angesehenen Begriffe werden von Menschheitsverbrechern und Menschheitsbetrügern, wie z. B. Jesus "Christ", deshalb verwendet, um die "Ideologie" ("Lehren") der Versklavung der Menschheit sowie ihre Niedertracht, den Größenwahnsinn sich selbst zum „Gott“ zu machen, unangreifbar zu machen.

 

    Indem nun also alle angesehenen Begriffe, wie z. B. von „Wahrheit“, „Liebe“, „Aufrichtigkeit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Dienst am Nächsten“, „Aufopferung“, „Leiden für das Gute“ etc. in Anspruch genommen werden, kämpft nun der Gegner, der gegen Betrug, Lüge, Niedertracht, Krieg, Versklavung, Scheiterhaufen, Morde, Massenmorde etc. ist, nicht mehr gegen die aufgezählten Abscheulichkeiten, sondern dieser Gegner – man höre und staune – erdreistet sich gegen „Nächstenliebe“, „Wahrheit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Dienst am Nächsten“, „Gott“ anzutreten etc. Schnell, aber ganz schnell ab auf den Scheiterhaufen ...!

 

     Derjenige, der also nur gegen Betrug, Lüge und Verbrechen kämpft, begeht nun eine Straftat;  nicht die Betrüger und "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, wenn sie ihre Verbrechen begehen. Diese Verbrechensbekämpfung wird zu einer Straftat der Blasphemie, d. h. der Gotteslästerung, deklariert.  Somit machen die tatsächlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher (Christen) ihre Verbrechen unangreifbar.

 

    Im Falle eines Falles machen diese Betrüger und Verbrecher sogar noch den Schutz ihrer so genannten „religiösen“ Gefühle geltend: Schwerste Verbrechen, ja sogar Morde, verüben zu können, sich aber  als moralische Mordspersonen fühlen zu dürfen ...

    Um sich der Kritik zu entziehen, ihre Abscheulichkeit, ihren Betrug, ihre Lügen, ihre Niedertracht, ihre Grausamkeiten zu tarnen und  um  sich über die Artgenossen zu erheben (Gott, Gottes Auserwählte etc.), ist die „Moral“ bei Rattenfängern, wie z.B. Jesus und den Christen, so sehr begehrt.

 

    Und der Kritik entziehen sie sich, damit man sie ungestört vom eigenen Gewissen (d. h. dem inneren Gegner) und dem äußeren Gegner (das sind die "Ketzer") ihre Selbstsucht und ihre Verbrechen umso ungehemmter tätigen zu können ...

 

       Die „Trojanischen Pferde“ dienen also im Christentum der Perfektion der Perfidie: Sowohl das eigene (rebellierende) Gewissen wie auch den äußeren Gegner, der nicht so verkommen ist, solche Abscheulichkeiten zu billigen, oder vor diesen zu kuschen, zum Schweigen zu bringen.

 

    Das ist die Funktion der „Trojanischen Pferde“ im Krieg der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , sich über ihre Artgenossen zu erheben und diese sich zu versklaven ... Der schöne Begriff des Gegenteils von dem, was er im Sinne hat, zu verüben, werden von Jesus und den Christen beansprucht, u. a. auch deshalb, um jede faire Debatte über sich sofort im Keim zu ersticken, weil  sie diese nur verlieren können.

 

       So machen Jesus und seine weiteren Letzten (Christen) sich selbst zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“, d. h. die Barbaren zu „moralischen Mordspersonen“ so wie die Sklavenhalter der Menschheit zu „Erlösern“. Das alles hat bitteschön als „demütig“, „bescheiden“ und „wahrheitsliebend“ zu gelten. Wer das nicht glaubt, lernt Psychoterror und Terror dieser Barbaren kennen!

 

       Auf dieser Grundlage funktioniert die ganze Lügerei und Heuchelei der totalitären Christensekte, wobei die Perfidie mittels trojanischer Pferde die zur Lebensgewohnheit gewordene Lüge darstellt. Letztere stellt eine ganz besonders abscheuliche Form der Lüge dar!

 

Je selbstverständlicher eine Lüge, desto perfider das Charakterschwein!

 

 Jesus konnte, wie wir an anderer Stelle nachweisen, keine Wunder tätigen - außer Bluff und Hypnose.

 

    Jedoch war er unter den Zweifüßlern der bisher beste Virtuose der Perfidie der semantischen Simulationen (des Etikettenschwindels). Da produzierte er zwar auch keine Wunder, machte dies jedoch wahrlich „wunderbar“ ...!

 

    Die „semantischen Simulationen“ der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  bzw. die manipulierten Moralbegriffe (und somit die Pseudomoral insgesamt) dieser totalitären Sekte, bezeichnen wir auch an anderer Stelle als das „Falschgeld“, welches Jesus, der Zwergwüchsige, so gerne vom hohen Berg in die Landschaft streute. Im Einzelnen lässt sich diese Perfidie der Manipulation von Moralbegriffen (semantische Simulationen, die Begriffe heimtückisch zu „trojanischen Pferden“ machen) wie folgt beschreiben:

 

·      In die “Vase“ oder Worthülle der Liebe schüttet Jesus Hass und

·      in die Worthülle Hass die Wortbedeutung Liebe,

·      in die Worthülle von Freiheit, Sklaverei und

·      in die Sklaverei die Wortbedeutung der Freiheit,

·      in die Worthülle Aufrichtigkeit, Heuchelei und

·      in die Worthülle der Heuchelei die Bedeutung Aufrichtigkeit,

·      in die Worthülle der Lüge,

·      die Wortbedeutung von Wahrheit und

·      in die Worthülle der Wahrheit

·      die Wortbedeutung der Lüge,

·      in die Hülle der Gerechtigkeit gießt der Zauberer Rache

·      (nach dem Motto: Unser Glaube versetzt Berge, die Wahrheit allemal),

·      und in die Worthülle der Nächstenliebe

·      die Wortbedeutung Schmähung, Verunglimpfung und Verfolgung,

·      in jene Worthülle der Demut und Bescheidenheit

·      füllt er die Wortbedeutung von rücksichtsloser, tyrannischer Herrschsucht Sklavenhalter um jeden Preis hinein,

·      die Worthülle der Feindesliebe die Wortbedeutung der Inquisition und Verfolgung,

·      in die Worthülle des Lebens die Bedeutung des Todes und

·      in die Worthülle des Lebensschutzes die Tötung von Dissidenten und Abweichlern aus Glaubenszwecken.

·      Barbar wird die Wortbedeutung Märtyrers beigemessen, soweit dies selbstverständlich die Allerletzten betrifft, die er zu den Allerersten machen will.

·      In die Worthülle die Ersten, die Wortbedeutung der Letzten,

·      In die Worthülle gut wird der Wortinhalt Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eingegossen,

·      in das Wort böse der Wortinhalt der Aufrichtigkeit oder des Pharisäers.

·      Die Jähzornigkeit wird mit der Wortbedeutung der Sanftmut versehen und

·      die Worthülle Friedfertigkeit erhält die Wortbedeutung von kriegerischer Rachesucht.

·      So wird der Sklavenhalter „demütig“ und „bescheiden“ ...

·      In die Worthülle von Gott schlüpft die Wortbedeutung des Teufels,

·      in die Worthülle Teufel die Wortbedeutung Gottes, bisweilen auch Jesus selbst,

·      wie in die Worthülle von (moralischer) Krankheit die von Gesundheit und in die von Gesundheit Krankheit,

·      Hässlichkeit wird die Bedeutung der Schönheit zugemessen,

·      der Gewissenlosigkeit das Gewissen,

·      der Giftspeier und Mörder erhält die Wortbedeutung einer moralischen Mordsperson.  

·      In die Worthülle der Feindesliebe gelangt so durch ein "Jesuswunder", oh wundersam, die Wortbedeutung der Folterkammer oder gar Scheiterhaufen.

.

 

 

 

     Jesus selbst weiß, dass alle seine Begriffe leer und reiner Bluff und nur Funktionen seiner Perfidie sind.  Die  „Evangelien“, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ein für alle Mal loswerden wollten – dieses Ziel  dank einiger aufrichtiger Personen,  jedoch nicht erreichten - deutet niemand anders als Jesus selbst dies seinen Robotern an:

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des [Vaters] gleicht einer Frau, die ein [Krug] voll Mehl trägt. Während sie einen weiten Weg ging, brach der Henkel des Kruges. Das Mehl strömte hinter ihr auf den Weg. (Aber) sie merkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie zu ihrem Haus gelangt war, stellte sie den Krug nieder. Sie fand ihn (15) leer (vor).`` [vii]

 

     Die Begriffe werden alle ihres Inhaltes entleert. Wenn der christliche Roboter am Ende seines Lebens nun in den "Krug"  schaut, wo denn nun der Himmel oder die Hölle ist, dann blickt er   ins Leere. Den Rest an Anständigkeit und Aufrichtigkeit, welche ein Christ vielleicht noch hatte, verliert er gänzlich durch das Roboterprogramm des Jesus. 

 

Ja, ja und für diesen leeren Krug will der große Gauner seine Opfer verführen, ihr ganzes Hab' und Gut auch noch zu verschleudern (vgl. Mt 19,21) ... Für einen leeren Krug will er alles ins Elend rasseln lassen ...

        Auf diese Weise nehmen in der Christensekte die "Wunder", d. h. die Verbrechen, nie ein Ende. Warum nicht? Weil so als „Moral“ getarnt die Betrügereien und Verbrechen dieser Sekte unangreifbar werden.

       So werden alle schönen Begriffe zu trojanischen Pferden, auf die  nicht wenige hereinfallen.

     Auf diese Weise gelangen Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) zu der Erkenntnis:

 

“In dieser Welt gibt es Gutes und Schlechtes. Ihre guten (Dinge) sind nicht die guten, ihre schlechten (Dinge) sind nicht schlecht.[viii]

     

    Die Wahrheit ist somit nicht das Gute und der Betrug, wie die Lüge nicht das Schlechte, Gott nicht der Gute und Satan nicht der Schlechte. Weshalb sollte er denn auch, wo doch Jesus und der Satan – nach der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  eigener Doktrin! - sich so ähneln ...! Der Mord ist nicht das Schlechte und der Anstand nicht das Gute, Niedertracht nicht das Böse und die Liebe nicht das Gute ... Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – der Abschaum der Menschheit - also nicht das Schlechte ... Nun werdet  einmal ja nicht pingelig ...!

 

   Das haben seine armseligen Anhänger, die diesen Götzen (Jesus) als ihren Gott verehren, sehr gut verstanden. Das ist es, was sie um ihn schart, sie zu Christen macht. Er ermöglicht ihnen nämlich, ihre Zahnschmerzen unter Beibehaltung ihrer faulen Zähne loszuwerden. Aus diesem Grunde ist Jesus ihr Gott: Niederträchtig, verachtenswert, ja, der Abschaum der Menschheit zu sein; aber als moralische „Mordsperson“ zu gelten. Eine völlig neue „Lebensqualität“ für Barbaren!

 

Nicht unverständlich, dass sie behaupten, dass ihr Sklavenhalter (Jesus) sie (die christlichen Roboter) "frei" und "glücklich" mache, obwohl sie ganz gegenteilig aussehen und die Wahrheit sich hierzu konträr verhält. Wofür macht Sklavenhalter Jesus die christlichen Roboter frei?

 

   Frei zur Lüge, zum Betrug, Verbrechen, Mord und Massenmord, jedoch unter der Reputation von „Märtyrern“, „Heiligen“ und „moralischen Mordspersonen“!  Das nennen wird die Objektivation („Inkarnation“) der Perfidie! Dafür verüben sie alles: jede Lüge, jede Fälschung, jeden Betrug, jede Schmähung, jede Niedertracht, jede Tötung, jede "Giftspritze", jeden Mord, jeden Krieg und jeden Massenmord, ja Völkermord!

 

    Es ist alles nur eine Frage der politischen Macht, der günstigen Gelegenheit und der Anzahl ihrer dressierten Schäferhunde. Haben sie davon genug in der Politik, geht es los. Aurelius Augustinus, der so genannte "Heilige Augustin", formulierte es einmal in seiner kaltschnäuzigen Art:

 

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden." [ix]

    

       

Ja, ja  und die Bösen als „gut“, die Liebe als “Sünde”, die Niedertracht als “Liebe”, die Falschheit als „Wahrheitsliebe“, die Lüge als die “Wahrheit”, die Wölfe als “Schafe”, religiöse Mafiosi als die “guten Hirten, die Verbrecher als „Märtyrer“, die Märtyrer als „Verbrecher“, die Doofis als “Philosophen”, der Betrug als “Seelsorge”, Satan als “Gott”, Satans Sohn als “Gottessohn”, die Terroristen als “Heilige”, der Betrug als “Wahrheitsliebe”, Sklavenhalter als “Diener” etc., etc., etc. Ja, ja, - ja so ...

 

·        So, genau so, würde auch ein Teufel begründen, warum er das Hässliche für “schön”, die Niedertracht für “Nächstenliebe” und die Lüge für “Wahrheit”, sich selbst zum „Gott“ erklärt, Christen als seine guten Komplizen hält und sich am Misslingen von Gottes (oder der Natur) Schöpfung  weidet – wie Jesus und die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  es tun!

 

·        So, genau so hätten es die christlichen Religionsmafiosi gerne!

 

·        So, genau so hat nach der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  eigener Doktrin auch der Teufel seine Rebellion gegen Gott begründet, wer der Erste und wer der Letzte sein soll ...

 

 

Was ist also die „frohe Botschaft“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Gott mit einem eigenen „Gott“ bzw. mit einem Satan aus der Welt schaffen. Hat Jesus  als “Gott” Platz genommen, ist für Gott kein Platz mehr!

 

4. Jesu Trick der Schizophrenien

 Wie versucht Jesus seinen Christen zu helfen, das quälende, schlechte Gewissen zu unterdrücken und zum Schweigen zu bringen? Er hat so seine Methoden, die er für sich selbst anwendet und sogleich an seine Christen weitergibt, weshalb sie ihn unsterblich als ihren „Gott“ - oder vielmehr als ihr „goldenes Kalb“ - verehren:

 

“Denen, [die meiner Geheimnisse würdig sind], sage ich meine Geheimnisse. Was deine rechte Hand tun wird, deine linke soll nicht wissen, was sie tut.[x]

 

       Ja, ja – der Jesus hat so seine Psychotricks drauf, das schlechte Gewissen loszuwerden und vor allen Dingen zu unterdrücken. Gegen seine Verehrung als „Gott“ teilt er diese sofort mit ... Die rechte Hand ist z. B. die Worthülle „Wahrheit“ und die linke Hand die Wortbedeutung „Lüge“;  die rechte die Worthülle „Gottes Sohn“ und die linke Hand die Wortbedeutung Betrüger oder Teufels Sohn. Er kann ja nun – so lügt er sich  selbst in die Tasche – gar kein Lügner und Betrüger sein, weil doch die linke Hand nicht weiß, was die rechte Hand tut ... Solch ein „Missgeschick“ ...!

 

    So werden „wahre Unschuldslämmer“, ja das „Lamm Gottes“ geboren – und das alles nur, weil die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut ... Der Christ bildet sich also ein, an seiner Falschheit, Heuchelei, Niedertracht, ja Verbrechen unschuldig zu sein, weil, ja weil ihnen die „Kunst“ oder das Irrenhaus beigebracht wurde, wonach die Linke nicht weiß, was die Rechte tut ...

 

   Und so kann auch nun der perfide Jesus – selbstverständlich in Gegenleistung seiner Verehrung als “Gott” - seinen “Kranken”, d. h. seinen Lügnern, Betrügern, Kriechern, Gaunern, Ganoven und Mafiosi einen weiteren Trick beibringen:

 

Mt 10,16 ELB

16 ¶ Siehe, ich sende euch wie Schafe inmitten von Wölfen; so seid nun klug wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben.

 

 

     Die einfältigen „Tauben“, die zuerst den Hausbesitzer die Hände fesseln, damit sie ihn ausrauben, wenn er wehrlos ist … Jesus sagt hier indirekt, dass sie die heimtückischen Schlangen (Christen) sich ihren Opfern als arglose Schlangen ausgeben, um sich deren Vertrauen zu erschleichen. Dann kann man sich den  Opfern gegenüber als wehrlos darstellen, weil sie glauben, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) könnten noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun. Auf diese Weise kann man dann mit Perfidie und  Infamie auch als Schwächling erfolgreich sein.

 

     Da nun die Wölfe zu "Schafen" apostrophiert wurden und die blöden Schafe, die sich einen Bären aufbinden lassen, zu "Wölfen", sind Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen), Ganoven und Barbaren natürlich schlau wie die Schlangen oder Bestien und “einfältig” wie die "Tauben". Warum? Weil die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut und erst die “Spiegelung” der einen in der anderen die Lüge, den Betrug, die Gaunerei, die Barbarei der planetarischen Religionsmafia erkennbar macht.

 

    Z. B.  redet die eine Hand  von Schafen, die andere von Wölfen – und so ist Jesus völlig “unschuldig”, wenn Schafen die Wortbedeutung von „Wölfen“ zu gemessen wird ... Die Person wird also gespalten.

 

    Wenn  etwas Böses getan wird, dann tut dies, z. B. die rechte Hand und die Linke, mit welcher er sein Ich (Selbst) dann identifiziert, weiß dann nichts davon. Reißen alle Stricke, dann soll die  “Hand”, die eine unangenehme Wahrheit über das Gewissen dem Christen vorhält, von diesen sogar abgehackt werden. Damit ist auch das schlimmste Ungeheuer, ein “Heiliger” oder “Gott”. . Donnerwetter ...!:

 

Mk 9,43 ELB

43 Und wenn deine Hand dich ärgert, so haue sie ab. Es ist dir besser, als Krüppel in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen in die Hölle hinabzufahren, in das unauslöschliche Feuer,

 

   Diesen Sachverhalt nennt man in der Psychiatrie Spaltungsirresein oder Schizophrenie. Die Schizophrenie ist also ein Trick von den vielen  des Jesus "Christ“. Macht ja nichts – sagte er nicht, dass er nach “Kranken, die des Arztes bedürfen” (Lk 5, 31) Ausschau halte ...? Hat er jemals gesagt, dass seine Religionsmafiosi (Christen) etwa nicht geisteskrank seien?

 

 

 

    Er hat nur nicht bezüglich seiner Unperson – zu seinem Vorteil – eine Geisteskrankheit  erwähnt. Das ist also der ausdrücklich als Geheimnis bezeichnete Trick des Jesus:  Dass man, wenn das schlechte Gewissen unerträglich wird und die Gewissheit der Abschaum aller Kreaturen unausweichlich ist, in das Spaltungsirresein, in die Schizophrenie oder gar in die Selbstverstümmelung flüchtet ...

 

    Jesus ist eine Art Trainer für  Niedertracht, Verbrechen, Terrorismus und andere Abscheulichkeiten, ohne dabei von einem schlechten Gewissen belästigt zu werden: Die Zahnschmerzen loswerden, aber die faulen Zähne zu bewahren.

   

    Das sind die „Katakomben“ ("Höhlengänge", so Friedrich Nietzsche) der christlichen Katakombensekte!: Wenn wir (Christen) im Spiegel der Wahrheit schlecht abschneiden, dann machen wir (Christen) uns eine eigene "Wahrheit“, d. h. Lüge zur „Wahrheit“, und einen eigenen Teufel (aus unseren Reihen) zum „Gott“, sodass wir dann (mit Lüge und Betrug) "hervorragend" abschneiden. Und nicht wir, sondern derjenige, der es wagt, uns die Wahrheit zu sagen, ist somit als „böse“, „hasserfüllt“, „niederträchtig“ und als des Teufels erwiesen.

 

    Ja, ja – der Jesus hat so seine Geheimnisse. Nicht umsonst wird er von den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) als „Gott“ verehrt.

    Auf diese Weise vergiften Jesus und seine christliche "Liebessekte" alle menschlichen Beziehungen bis in Schlafzimmer oder gar noch auf dem Sterbebett gründlich, aber wirklich gründlich ...

    Wenn wir (Christen) sagen, unser Falschgeld sei nicht von einem unserer Religionsmafiosi, sondern von Gott, halten fast alle Menschen dies für echt und lassen es sich als solches andrehen ...! Unser (christliches) "Falschgeld" besteht darin, dass wir (Christen) unsere eigenen falschen Begriffe von „Gott“, „Wahrheit“, „Gerechtigkeit“, „Moral“, „Schönheit“, „Hässlichkeit“, ja „Gott“ kreieren, wie Augustin verdeutlicht. Unser "Falschgeld" kommt bestens an! Wenn wir (Christen) die politische Macht der Scheiterhaufen haben, dann zeigen wir allen, die nicht vor uns Gaunern und Barbaren (christlichen Sklavenhaltern) "in Demut sich kuschen“, unsere überschwängliche "Nächstenliebe" ...

 

    Oh, Jesus, Herre Heuchler und „Gott“ Heuchler, wir (Christen) danken dir! Du hast alles am Holz arrangiert ... Dank dir, dass wir (Christen) Verbrechen und Abscheulichkeiten tätigen können und doch nicht als Verbrecher und/oder Abschaum der Menschheit, sondern als „Opfer“, „Märtyrer“ und „Heilige“ gelten ... Oh, Dank, Dank, Dank und noch einmal Dank aller verkommenen Subjekte ("Kranken"), dir Herre Heuchler und „Gott“ Heuchler aller Heuchler ...!

    Man glaubt gar nicht, was sich so alles mit einem selbst gemachten „Gott“, selbst gemachter „Wahrheit“, selbst gemachter „Moral“ etc. erreichen lässt ...! Ein' feste Burg ist unser Götze Jesus, ein' gute Wehr und Waffe, (das Unterste für das Oberste zu erklären und das Oberste für das Unterste zu erklären) ... (Luther) - und obendrein eine tolle "Falschgeldmaschine" zu produzieren und es Blödianen und/oder moralisch verkommenen Subjekten erfolgreich anzudrehen ...

 

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Anmerkungen:

 


[i]  Das Thomasevangelium, NHC II, 2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 8, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii]  Thomasevangelium, a. a. O., Logion 107

[iii] Aurelius Augustinus, de vera religione, XXXIV (63), Translation from the Latin by my own: Latin text: “Nec ideo divinae providentiae administratio minus decora fit; quia et iniusti iuste, et foedi pulchre ordinantur”. I did not found an electronic edition in English of this writing. The Latin text electronically is published on: http://www.santagostino.it/latino/vera_religione/vera_religione_libro.htm, last call on: 03/29/2008

[iv] Friedrich Nietzsche, Der Antichrist § 52, auf http://www.geocities.com/hatrott

[v] Nietzsche, a.a.O, § 49

[vi] Das Thomasevangelium, a.a.O, Logion 98

[vii] Das Thomasevangelium , a.a.O., Logion 97

 

[viii] Das Philippusevangelium (NHC II, 3), übersetzt (ins Deutsche) von Roald Zellweger, Spruch 63 (10f), auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

 

[ix] Siehe Anmerkung iii

[x] Das Thomasevangelium, a. a. O., Logion 62, vergleiche auch: Mt 6,3