Kapitel 2, Teil: 1

Jesu Training des foul Plays

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Foulplay und Niedertracht – die „Nächstenliebe“ des Jesus "Christ"  

 

 

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Es gibt Gehirnwäsche, Geldwäsche und Verbrechenswäsche, aber auch Jesus- und Christenwäsche, wie wir nun beweisen werden.

 

Desperados sind keine gewöhnliche Verbrecher, sondern als Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie sehr anspruchsvoll. Sie wünschen, ihre infame, perfide und barbarische Vorgehensweise hinter scheinbar ehrenwerten Gründen zu verstecken. Niemand meistert dies besser als Verbrecher- oder Terroristentrainer Jesus "Christ“.  Deshalb verehren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Topterroristen sogar als „Gott" - ein einmaliger Fall unter Desperados und Verbrecheransammlungen!

 

Überschwänglich wirft hier ein Desperado - wie seine Sklavenhaltersekte ihm nachahmt - mit Begriffen wie z.B. „Gott", „Liebe", „Nächstenliebe", „Feindesliebe", „Seelsorge", „Wahrheit" etc. um sich wie keine andere Desperado- oder Sklavenhaltersekte. Diese Tarnung des Abscheulichen, des Gräuels, der Barbarei hinter vorgetäuschten ehrenwerten Begriffen, begründet auch den Erfolg der christlichen Terrorsekte.

 

Wie gesagt, Desperados sind als Objektivationen der Perfidie sehr anspruchsvoll. Jesus ist ein besonders Anspruchvoller unter den Anspruchsvollen. Jesus will „Gott“ werden. „Gott“ ist für ihn derjenige, der als „Gott“ verehrt wird, d.h., sich genügend Sklaven verschaffen kann, die ihn als „Gott“ verehren. Immer wieder spricht er seine Schwierigkeiten aus, entsprechende Sklaven zu finden. Das geschieht bei ihm nicht direkt, sondern in Form von Gleichnissen.

Im Gleichnis kann man schwieriger - im Gegensatz zur direkten Rede - des Betrugs überführt werden. Hier setzt Jesus eindeutig die Prioritäten.

 

Lk 14,16-23 (LUT 1984


16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.


17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!


18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.


19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.


20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.


21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.


22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.


23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde.

24 Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

Seinen Willen, „Gott“ seiner ach so „geliebten“ Mitmenschen zu sein, vergleicht er mit dem Gastgeber, der eine große Party geben will (vgl. Vers 16). Das angebotene Fressen wird hier mit seinen „Doktrinen“ verglichen (vgl. Vers 24). Es ist, wie er selbst eingesteht, ungenießbar (vgl. Vers 24). Seine Knechte (Vers 17) symbolisieren seine Komplizen („Jünger“, heute: seine Sekte, die Untersklavenhalter zu ihm als Sklavenhalter).

 

Jedoch läuft die Sache nicht so, wie der „Gott“ oder Gastgeber es sich vorstellt. Er hat - typisch christlich - groß aufgetafelt, und zwar für die Leute, die etwas darstellen. An die, in Jesu Sprache „Gesunden“ (vgl. Lk 5,31), kommt diese Missgestalt[i] von Christengott nicht heran. Die Gäste bleiben aus. Alle haben etwas Wichtigeres zu tun, als sich die Faxen eines großen Zauberers anzusehen und „danken“ vielmals mit dieser oder jener Begründung ab. Keiner legt Wert auf seine Gesellschaft und sein ungenießbares Fressen. Und dass es abscheulich ist, gesteht der Gastgeber selbst indirekt ein (Vers 24). Solch eine „Sünde“  ...!

 

Was macht in dieser Situation ein vernünftiger Gastgeber? Er tafelt beim nächsten Mal nicht so groß auf, vor allen Dingen nicht ohne vorherige Zusage der Geladenen. D. h., er backt künftig „kleinere Brötchen“.  Aber unser „Gastgeber“ ist kein normaler Mensch. Er ist ein Christ, ein Desperado! Und wie reagiert ein Desperado, wenn er eine Niederlage erleidet? Er sagt: jetzt erst recht! Und gerade, weil  ... etc.!

 

 

 

Gerade weil, gerade weil –

Schreien Christen wie alle Desperados geil!

Und nun erst recht, und nun erst recht,

Wenn es geht Desperados und Christenhinterfotzen schlecht!

 

 

Eines macht ein Desperado jedoch nie: Das Bild von seiner eigenen vermeintlichen „Größe“ zu korrigieren, d.h., nachzugeben und kleinere Brötchen zu backen. Der Desperado zertrümmert lieber die ganze Welt (fiat „iustitia“ ut pereat mundus)!

Das ist uns allen doch von den Christen sattsam bekannt, oder nicht?

 

Nachdem der Gernegroß „Gott“ also an die Ersten der Gesellschaft, die er die „Gesunden“ nennt (vgl. Lk 5,31), nicht herankommt, will der Desperado natürlich nicht aufgeben,  seinen hässlichen Traum vom (hässlichen) Sklavenhalter („Gott“) seiner Mitmenschen zu träumen. Wollen „die Gesunden“ nicht, dann müssen „die Kranken“, also der „Abschaum der Menschheit“, die „Gosse“, zu Objekten seiner Verehrung als „Gott“ und zur Teilnahme an der Party herhalten (Vers 21). Diese nennt er die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen.

 

Letztere wissen natürlich nicht, dass sie nur zweite Wahl sind, weil die Trauben der ersten „Garnitur“ diesem „Gott“ zu hoch hängen. Hier ist das „Mysterium“ der christlichen „Nächstenliebe“, d.h., der christlichen Behinderten- und Krankenhilfe, welche sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in christlich versklavten Ländern unter den Nagel reißen wie jede gewöhnliche Mafia ihre „Schutzgeldzonen“.

 

Die Tatsache, dass die Armen, Kranken, Krüppel und Lahmen als Auserwählte Jesu zweite Wahl sind, weil er an die anderen nicht herankommt, entblößt sich auch in folgender Weise:  Zwar werden in der Christensekte die Behinderten gerne als Objekte vermeintlich moralischer Christenqualität missbraucht, aber im Unterschied zum Islam darf kein Behinderter Priester, ja noch nicht einmal Mönch oder Nonne in einem Kloster werden. (Das Mönchstum lehnt Mohammed ohnehin als nicht gottgefällig ab[ii]

Durch die Aufnahme von Behinderten in die muselmanische Priesterschaft kann man eine gesellschaftliche Integration von Behinderten nicht bestreiten. Offenbar hat Mohammed ein ganz natürliches Verhältnis zu Behinderten. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) machen dagegen in Sachen Behinderten- und Armenpflege gewaltige „Klimmzüge“ und viel Aufhebens (um sich selbst). Und ansonsten haben sie nur Alibihandlungen für ihre Verbrechen und die Tarnung ihrer Natur als Foulplayer und sonstiger Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  im Sinn! Ein natürliches Verhältnis zu Behinderten und diese als genau so  „normal“ zu betrachten wie diejenigen, die beispielsweise eine Brille tragen und dennoch nicht diskriminiert werden, fehlt in allen christlich versklavten Ländern.

 

Abgesehen davon dient das Sozialbusiness den Christen als eine der wichtigsten Einnahmequellen („Schutzgeldzone“), und die Behinderten zur eigennützigen Selbstbeweihräucherung: Unbedarften eine „moralische“ Qualität („Nächstenliebe“) vorzutäuschen, die niemanden mehr zu mangeln scheint als den Christen selbst. Meistens dienen die Behinderten den Christen auch zur Einbildung einer neuen Identität, mittels welcher sie glauben leugnen zu können, der Abschaum der Menschheit zu sein.

 

Krankenpflege ist eine Berufstätigkeit wie jede andere, und ein Arzt ist nicht mehr oder weniger ein moralischer Mensch als jeder andere Berufstätige auch. Mit der christlichen Heuchelei von Kranken- und Behindertenpflege als besonders „moralische“ Aktivität gelangen wir wieder in die christlichmittelalterliche Unterscheidung von „ehrbaren“ und „unehrenhaften“ Gewerben.

 

Bei den Werbemaßnahmen für ihre Sekte übersehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) geflissentlich, dass es verschiedene Motive dafür geben kann, sich in das Sozialwesen (Krankenhäuser, Altenheime, Waisenhäuser, Sterbehospize etc.) hineinzustürzen. Ein Motiv, das die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verschweigen und welches nicht in jedem Fall, aber immer auf die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zutrifft, ist z.B., dass der soziale Tick eines Menschen umso größer ist, je schlechter es um sein Gewissen bestellt ist. Das ist genau der Grund, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch heute noch indirekt und unausgesprochen die Unterscheidung zwischen „ehrbaren“ und „unehrenhaften“ Gewerben tätigen, was sie im Mittelalter, infolge ihrer zu jedem Verbrechen reichenden Macht, noch offen aussprachen.

 

Grundsätzlich ist von der Menschenkenntnis auszugehen, dass, je größer das moralische Getue ist, umso moralisch verkommener offenbaren sich die Subjekte.

Was man hat, das braucht man nicht zu rufen.

 

Eben weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als religiöse Mafia davon ablenken wollen, der moralische Abschaum unter den Menschen zu sein, blasen sie sich - wie keine andere Ansammlung von Menschen - so sehr „moralisch“ auf.

Diese moralische Aufgeblasenheit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist Bestandteil einer perfiden Tarnung des jeweiligen Gegenteils, d.h., in der Tat die Sklavenhaltersekte Nr.1 unseres Planeten zu sein! In der Darlegung der Methode unserer kriminalistischen Untersuchung sagten wir bereits, dass ein Betrüger immer das Gegenteil von dem vortäuscht, was er tatsächlich ist oder anstrebt. Dem dient auch das pseudomoralische Getue der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in Sachen Behinderten- und Krankenpflege, wobei ihr Religionsganovengott Jesus und sie selbst übersehen, dass eine solche Berufstätigkeit mitnichten irgendwelche moralische Qualität beweist. Die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie dies übersehen oder entsprechend Glauben machen wollen, demaskiert sie so, wie sie sich auf diese Weise maskieren wollen.

 

Christliche Kranken- oder Behindertenhilfe ist obendrein eine - wiederum typisch christliche! - psychologische Projektion: In der Krankheit des anderen sieht der vermeintliche Helfer (projektiv) die Krankheit seines eigenen schlechten Gewissens, und in der Therapie des anderen therapiert der Christ in der Regel projektiv seine eigene moralische „Krankheit“, bzw. Verkommenheit. Nur so ist es überhaupt erklärbar, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu der abstrusen Auffassung gelangen konnten, dass der Beruf der Krankenschwester oder des Arztes, sofern von Christen ausgeführt, etwas mit besonderer moralischer Qualität zu tun habe ...

 

Kein Angehöriger einer solchen Berufsgruppe kann den Anspruch erheben, aus moralischen Erwägungen seinen Beruf erwählt zu haben, denn dies würde im Umkehrschluss bedeuten, dass andere Menschen unmoralisch sind, weil sie nicht Arzt oder Krankenpfleger geworden sind  ... Dies offenbart einmal mehr, dass nach wie vor die mittelalterliche Unterscheidung von „ehrbaren“ und „unehrenhaften“ Gewerben unerlässlicher Bestandteil der christlichen „Doktrin“ der „Nächstenliebe“ ist, soweit der Begriff „Doktrin“ hier nicht hochtrabend ist. Eine Tätigkeit im Medizinwesen oder sonstigen Bereichen des Sozialwesens ist nicht mehr oder weniger moralisch wie eine Tätigkeit als Richter, Lehrer oder Unternehmer. Gerade Letzterer gibt oft Hunderten, wenn nicht Tausenden das tägliche Brot!

 

Das ist unvergleichlich mehr als der Teller Suppe, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich vom Staat bezahlen lassen und an Bettler gegen „Hallelujagesänge“ ausgeben  ... Dagegen ist das Schaffen von Arbeitsplätzen eine sehr moralische Angelegenheit, zu  welcher Jesus "Christ", obwohl als „Gott“ vom Abschaum der Menschheit verehrt, nicht in der Lage ist! Allerdings ist es für die Versklavung der Menschheit unvergleichlich günstiger, die Leute sich um eines Tellers Suppe wegen in einer Schlange anstellen zu lassen als Arbeitsplätze zu schaffen und monatlich ein Gehalt auf ein Bankkonto zu überweisen. Jesus darf daher die Reichen nicht mit Gift bespucken, tut es aber!

Christliches Irrenhaus!

 

Jedoch reicht dies dem Jesus "Christ" keineswegs, denn sein Traum ist es doch, von den „Gesunden“ als „Gott“ verehrt zu werden. Die bessere Gesellschaft verweigert sich dem Desperado von Gernegroß, also schwört er auf Rache gegen sie. Die „Armen“, „Verkrüppelten“, „Blinden“ und „Lahmen“ haben für ihn nur einen Vorteil: Mit ihnen kann er endlich Gewalt (der Rache) ausüben und schließlich alle, so wörtlich: dazu nötigen (!!!), an seinem Mahl teilzunehmen, d.h., in seine Christensekte zu zwingen (Vers 23).

In Vers 24 wird denjenigen, die diese Unperson und Missgestalt als „Gott“ ablehnen, bereits Rache angekündigt (keinem der Männer, die eingeladen waren, werde sein Abendmahl schmecken). Letztes ist eine deutliche Androhung von Rache.

 

Dadurch, dass Jesus also diejenigen, die an seiner Party nicht teilnehmen wollen, zur Teilnahme zwingen will (Vers 23), hat niemand anderes als Jesus "Christ" selbst Gewalt  (der Rache) in dieser Sekte vorgezeichnet und die Christensekte als organisiertes Verbrechen entworfen. Damit sind bereits die Scheiterhaufen der Christensekte durch Jesus selbst konzipiert. Jesus ist somit der Anstifter aller christlichen Verbrechen, die diese Sekte zur größten organisierten Verbrechensansammlung  von Zweifüßlern gemacht haben.

 

Die Sprüche der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass Gewalt dem Jesus angeblich fremd sei, sind also ein Trick, mit dem sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der Verantwortung entziehen wollen, an ihren Verbrechen („Früchten“) als Verbrecher erkannt zu werden. Jesus fordert in seiner Sekte vielmehr dazu auf, zu nötigen, was nichts anderes bedeutet als  Gewalt anzuwenden. Damit ist die Christensekte bereits durch ihren „Gott“ Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") als Verbrechensorganisation gegen die Menschenrechte, z.B. gegen die Religionsfreiheit (und gegen andere Rechte, die sich aus dieser Nötigung ergeben: Meinungsfreiheit, Freiheit der Lehre und Forschung, Recht auf Leben, Recht auf körperliche Unversehrtheit etc.) ausgewiesen. Es gibt keine Religionsfreiheit, wenn eine Religion wie z.B. die Christensekte jeden zwingen will, ihr betrügerisches Gebräu zu glauben. Dazu hetzt Jesus "Christ" hier auf! Und auf keine andere Art und Weise hat sich diese Sekte bis auf den heutigen Tag auf unserem Planeten breit gemacht. Jesus ist der erste „Sünder“, d.h., der oberste Verbrecher dieser Sklavenhaltersekte! Er ist an allen Verbrechen dieses, im religiösen Gewand auftretenden, organisierten Verbrechens - zumindest als Anstifter - beteiligt.

 

Als nächste Konsequenz hieraus ergibt sich Folgendes: Es ist ganz klar, dass Jesus diesen Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen nun etwas bieten muss, damit sie ihn als „Gott“ verehren. Kein christliches Geschäft ohne Gegengeschäft! Hierzu sehen wir uns einmal eine andere Äußerung von ihm an, wie er direkt - und nicht in einem Gleichnis - wohlwissentlich seine Anhänger (Christen) beschreibt.

 

Lk 5,31-32 (LUT 1984)


31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

Die deutsche Übersetzung beschönigt hier einmal mehr. Die lateinische Vulgata spricht nicht von „Kranken“, sondern von „qui male habent“, d.h., die böse sind.

 

a) Es gibt nach Jesus Gesunde (Gerechte) und

b) Böse (Sünder). Jesus erklärt sich

c) als für die Kranken (Bösen) kompetent und

d) als inkompetent für die Gesunden (Moralischen).

 

Ein Arzt therapiert nur Kranke oder er ist ein Betrüger, der Gesunden eine Krankheit aufschwätzen will, die sie nicht haben, um sie auszunehmen. Wie gesagt, er verschweigt hier jedoch, dass seine Kranken oder, wie er sie im beschriebenen Gleichnis nennt, die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen, nur deshalb seine Auserwählten sind, weil er an die anderen, die er hier Gesunde nennt, nicht herankommt. Das wird ganz entscheidend sein für das Ressentiment, in welches er sich immer mehr hineinsteigern wird, und das er am Ende nicht mehr kontrollieren kann. Schließlich verrennt er sich gerade in der Bergpredigt (nach Lukas) in wilde Verdammnisorgien.

 

Was aber Jesus nicht nur zu einem Betrüger macht, der gewissermaßen alle Verbrechen seiner „Kranken“ voraussieht und billigt, wenn nicht sogar beabsichtigt (keinem der Männer, die eingeladen waren, werde sein Abendmahl schmecken), ist die folgende Aussage:

 

Mt 7,16-17 (LUT 1984)

16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

 

Dieser Ausspruch beweist, dass Jesus weiter blickt als seine Sekte, sogar noch heute. Die „offizielle Doktrin“ der Christensekte sagt etwas ganz anderes. Sie hat ein abstruses Verständnis vom „freien Willen“, der so „frei“ ist, dass ein Mensch gewissermaßen ein Nichts (Tabula rasa) sei. Zumindest in moralischer Hinsicht erschaffe sich der Mensch demnach mittels seiner Handlungen selbst. Das ist offizielle christliche Sektendoktrin. Jesus dagegen sagt, dass der Mensch sich in seinen Handlungen nicht kreiere, sondern offenbare. In den Handlungen eines Menschen erweist sich der Mensch, wer er (auch in moralischer Hinsicht) ist.

 

Hier stoßen wir auf die Kuriosität, dass Jesus mit Atheisten und Gegnern der Christensekte zusammen gegen die Sekte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und deren Karnevalsausbrüchen vom „freien“ Willen steht. Der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach (1804 – 1872) wendet gerade gegen den Theismus Folgendes ein:

 

"Unsere Vervollkommnung besteht in nichts Anderem, als in der Entwicklung, und die Entwicklung in nichts Anderem, als in der Verdeutlichung und Verklärung dessen, was wir sind."[iii]

 

Feuerbach sagt hier ebenfalls, dass der Mensch in seinen Handlungen sich selbst offenbart, d.h., erfährt (oder gewahr wird), wer er ist. Das ist von Yehoshua-ben-Pandera („an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“) weit nicht entfernt, obwohl Feuerbach mit dieser These über den Sinn des Lebens gerade dem Theismus widerspricht, der ein solches Gewahrwerden seiner Selbst erst in die Zeit nach dem Tod, ins „Jenseits“ verlegen will. Feuerbach sagt damit gewissermaßen: Hier, heute, jetzt und nun werden wir uns selbst gewahr (in Jesu Bildern: Welche „Frucht“ wir sind), und das ist der Sinn des Lebens.

 

Da das Gewahrwerden der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihrer Selbst sehr unerträgliche Wahrheiten über den jeweiligen Christen zutage fördert, was übrigens aus Jesu Logik schon folgt, „verlegen“ seine Komplizen (Christen) diese für die Zeit nach dem Tode, ins Jenseits: Kranke („Sünder“) können sich nur als Kranke erfahren und ansonsten sich im Neid ergießen, dass andere nicht so „krank“ (perfide und infam) sind, wie sie es sind.

 

Deshalb versuchen sie ihre Opfer an der Nase herumzuführen, dass  das „Spiel“ hier (auf Erden) noch nicht gelte, sondern erst das nach dem Tode  ...  Diese skrupellose Selbstsucht drehen sie ihren Opfern noch als „Demut“ und „Bescheidenheit“ an …! Ein Betrüger stellt immer seine Absichten und sein Wesen im jeweiligen Gegenteil dar!

Wir (Christen) sind (noch) nicht diejenigen, die wir  sein werden ...

 

Der „Himmel“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist das „geklonte“ Diesseits, das aber nach dem Geschmack der Verbrecher-, Desperado- und Mörderchristen eingerichtet ist, und in welchem sie sich einbilden, sich als die Individuen zu erfahren, die sie so  gerne wären (aber nicht sind).

 

 Hierin besteht im Wesentlichen der Betrug und Selbstbetrug der Christensekte, welche sie zu einem organisierten Verbrechen werden lässt. Wie kann ein Betrug anderes etabliert und aufrechterhalten werden als mit Verbrechen? Es gibt keine andere Möglichkeit, als unter diesen Umständen diejenigen, die die Wahrheit sagen, zu schmähen, zu vergiften, einzuschüchtern oder beiseite zu schaffen …!

Es ist völlig unmöglich einen Betrug, vor allen Dingen solchen Ausmaßes ohne Verbrechen und Gräuel zu verwirklichen. Dies tut das christliche organisierte Verbrechen mit beispielloser Skrupellosigkeit und perfider als jede andere Mafia!

 

Deshalb ist die Christensekte notwendigerweise ein „Foulplay“, d.h., eine Sklavenhaltersekte, von Anfang an und vom Prinzip her.

Gewinnen sie, dann sagen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder): Dies ist Ausdruck unser Bevorzugung als „Gottes Kinder“. Verlieren sie, sind diese Mafiosi auch wieder die „Sieger“. Dann sagen diese Falschmünzer, Falschspieler und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie : nein, nein, Herr Schiedsrichter - alles ungültig. Die erzielten Tore des Gegners werden nicht anerkannt, es sei denn, sie wollen einmal eine Lektion unserer christlichen „Feindesliebe“ erhalten.  Der wahre Fußballweltmeister sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil nur ein Turnier, das ihm Himmel ausgetragen wird, gültig ist. Halleluja  ...!

 

Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese Falschzungen und Falschmünzer, diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , verlieren, dann behaupten sie, dass die Tatsache, gewonnen zu haben, menschliche Hybris, Größenwahnsinn sei  ...  Diese Vergiftung aller sozialen Beziehungen, dieses Foulplay von Anfang an und durch und durch nennen diese Giftzungen „Nächstenliebe“. Der Betrüger tarnt seine Absichten und sein Wesen immer im jeweiligen Gegenteil! Auf diese Weise will er seinen Betrug unangreifbar machen.

 

 Wer besser ist als diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) und ein Gesunden (vgl. ebd.), ist ein Pharisäer oder schlimmer noch, mache sich - nach der Giftzunge dieser "Liebessekte" - selbst zum Gott! Auf die „Spiele“ nach dem Tode abzuwarten sei - wenn die Letzten sich einmal mehr als die Letzten herausstellen - wahre „Demut“ und „Bescheidenheit“ und „Gottergebenheit“. Dies allerdings nur, wenn die christlichen Gernegroße und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  verloren haben! Wenn Bosheit stinken würde, dann bräuchten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) niemanden umzubringen. Die meisten Menschen würden dann schon durch den Gestank, den Christen absondern, sterben …

 

Foulplay, Foulplay von Ganoven und Mafiosi! Unausgesprochen behaupten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dort in ihrem Himmel überall, Sieger zu sein, was ja auch bezweifelt werden kann. Es ist nicht einzusehen, weshalb es dort andere Ergebnisse geben sollte als hier. Es ist nicht einzusehen, dass Gott einen Narren an all den Rohrkrepierern  der Natur, an Desperados und sonstigen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  gefressen hat. Deshalb haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch einen Sektengott, den Satan, dessen Sohn oder Jesus "Christ“.  Das ist die wahre christliche  Trinität oder Identität!

 

Aber Jesus hat es ihnen versprochen. Deshalb bestehen sie verständlicherweise mit Mord und Totschlag darauf, dass Jesus „Gott“ sei! Durch die Erhebung des Jesus zum „Gott“ wollen sich die schlimmsten Verbrecher des Planeten Erde unerkennbar und unangreifbar machen, obwohl sie dabei sogar  ihm, ihrem „Gott“, widersprechen: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Na ja, dann wollen wir also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") an seiner Frucht des schlimmsten organisierten Verbrechens der Menschheit, der schlimmsten Mörderbande, die je auf unserem Planeten existierte, erkennen!

 

Wir haben nachgewiesen, dass er seine Komplizen (Christen) selbst zu Gewalt aufhetzt! Wer zu seinem ungenießbaren Giftfraß  nicht kommen will, d.h., in seine Perfidiesekte eintreten will, soll dazu gezwungen werden. Dies begründet die Rechtswidrigkeit der Christensekte in allen zivilisierten Staaten.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) pflegen den Himmel als eine Einbildung von Desperados. Wenn sie verloren haben, wollen sie sich ihre Niederlage nicht eingestehen. Sie wollen zwar  wahrhaben, die Letzten, die Kranken, die Bösen etc. zu sein. Doch sie wollen – koste es, was es wolle – den Vergleich mit anderen, die nicht dieser Abschaum sind, verhindern. Deshalb müssen alle in die Christensekte genötigt werden und so die Umwertung aller Werte erreicht werden.  Die „frohe Botschaft“ dieser Perfidiesekte: Jeder ist ein ähnlicher Verbrecher wie wir Christenterroristen,  Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Massenmörder und sonstige Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie !

 

Niemals - und koste es, was es wolle - gestehen sich diese Desperados und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  von Christen eine Niederlage ein. Das Ganze wird wiederum – typisch Betrüger, typisch christlich! - durch das jeweilige Gegenteil, durch „Demut und Bescheidenheit“, getarnt, um diese verbrecherische Selbstsucht unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen. Der „Himmel“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der in Wahrheit eine Hölle ist, ist ein ganz wichtiges Element solcher Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie. Wenn Wahrheit und Wirklichkeit andere Ergebnisse zeigen, als sie diesen (im religiösen Gewand daher schleichenden) Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  genehm sind, dann wird nach dem Motto gehandelt: „… nicht wissen wollen, was wahr ist“[iv] oder „die Lüge um jeden Preis“[v] , dann wird plötzlich das, was das Leben zeigt, nicht anerkannt, sondern nur der Tod, der  auch Himmelreich genannt wird.   So meinen die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) den „Gesunden, die nicht des Arztes bedürfen“ (ebd.), ihr Glück unangreifbar mit pseudomoralischem Getue vermiesen und vergiften zu können!

 

Foulplay, Foulplay einer Sklavenhaltersekte - und sonst nichts!

Das ist die Wahrheit der „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ der christlichen Religionsganoven, dieser Sklavenhaltersekte mit einem Schwerverbrecher, mit einem rechtmäßig und gerecht verurteilten Todessträfling namens Yehoshua-Ben-Pandera als  „Gott“ …

 

Und um ihre  über Leichen gehende Herrschsucht unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen, heucheln diese Lügner oder "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  das Ganze immer und immer und immer wieder – typisch betrügerisch, typisch christlich! -  mit dem jeweiligen Gegenteil. Hier als „Demut“ und „Bescheidenheit“  ... Die  moralischen Sachverhalte durch ihr jeweiliges Gegenteil zu heucheln ist typisch christliches „Foulplay“, d.h., das typische Verhalten von Desperados und Religionsmafiosi!

 

Deshalb ist die Christensekte ein Hort der Falschheit, Niedertracht und Verbrechen, d.h., eine Vereinigung des Foulplay.   Christentum ist notwendigerweise Verbrechertum, weil die Etablierung von Lüge und Betrug in dieser Welt nur mit Verbrechen möglich ist. Das Verbrechen besteht darin, dass die Desperados nicht verlieren können und vor keiner Lüge, keinem Verbrechen, nicht einmal vor einem selbst fabrizierten „Gott“ zurückschrecken, um zu siegen.

 

Die christlichen Religionsganoven lügen und betrügen nicht, weil sie Gott zu Lüge, Betrug, Mord und Mordverbrechen  beauftragt hat, sondern weil Desperados nicht verlieren können und so in dieses Foulplay flüchten.

 

 Und gewonnen haben diese Religionsbanditen erst, wenn sie sich als Sklavenhalter (Hirten) aufgeschwungen und ihre „geliebten“ Mitmenschen sich zu gefügigen Haustieren (Schafen) bzw. Sklaven erniedrigt haben. Um „Hirte“ seiner Mitmenschen zu sein, müsste man eine Überlegenheit gegenüber anderen Menschen haben, die den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) am meisten abgeht. Der Christen „Überlegenheit“ besteht nur im Foulplay, d.h., in Niedertracht, Perfidie, Infamie, Verbrechen, Barbareien etc.  Christensekte ist das Beispiel eines gelungenen organisierten Verbrechens! Das ist die „Liebe“, mit welcher Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine Komplizen (Christen) ihre Mitmenschen „lieben“ …!

 

In Wirklichkeit handelt es sich bei diesem „Himmel“ um eine Methode, der unerträglichen Wahrheit über sich selbst zu entkommen. Wie schon gesagt, „nicht wissen wollen, was wahr ist“[iv]!  Nachdem der Christ mit seiner Identität - welche er an seinen Früchten erfährt - so unzufrieden ist, dass er es vorzieht, eine Lüge (einen Selbstbetrug) zu leben, anstatt kleinere Brötchen zu backen,  ist es Bestandteil seiner  Lüge, sich im Himmel als derjenige zu erfahren, der er gerne wäre. Nietzsche spricht daher korrekt von, „nicht wissen wollen, was wahr ist,“ und von einer „Lüge um jeden Preis“. Dazu stiftet Jesus fleißig an.

 

Der Unterschied zwischen Jesus und seiner Sekte ist aber noch bedeutsamer, als man auf den ersten Blick vielleicht erkennt.

Die Evangelienschreiber waren nämlich nicht intelligent genug, ihre Schriften vom Betrug des Jesus "Christ" gänzlich zu säubern. Sie beweisen indirekt und unfreiwillig, dass Jesus gar nicht am Kreuz sterben wollte. Das „Lamm Gottes am Kreuz“ soll nur die Schande der Niederlage eines Größenwahnsinnigen und Todessträflings schönlügen. Also, die Schande eines gehängten oder zu hängenden Schwerverbrechers, der so gerne „König von Israel“ werden wollte und kläglich mit tausend „Entschuldigungen“ - wie könnte es bei den Christen auch jemals anders sein? - scheiterte. Wenn Jesus z.B. sagt:

 

Mt 7,17-18 (LUT 1984)


17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.


18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

 

Wenn nun ein guter Baum gute Früchte bringt, ein fauler Baum aber schlechte und „ein fauler Baum nicht gute Früchte bringen“ kann, was kann daran ein Blutvergießen, eine Exekution am Kreuz, ändern? Gar nichts! Dann kann Jesus doch nur für die faulen Bäume und nicht für die guten krepiert sein!  Eine „stellvertretende Sühne für die Sünden der Welt“ würde sich dann allenfalls als eine stellvertretende Sühne für das Gift und die  Gräueltaten  christlicher Hinterfotzen, d.h.  christlicher Fallensteller, Desperados, Terroristen, Mordverbrecher  herausstellen!

 

Jesus denkt nicht nur an die Verbrechen, an das Foulplay seiner christlichen Desperados, sondern auch an deren schlechten Gewissen, vor allen Dingen daran, dass die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  bei ihrer „Nächstenliebe“ oder gar „Feindesliebe“ nicht an einem schlechten Gewissen zusammenbrechen.  Der Oberganove starb angeblich am Kreuz für alle faulen Bäume und  „versöhnte“ damit die Verbrechen seiner christlichen Desperados, schon bevor diese sich überhaupt anschicken, sie  zu verüben. Oder sind  die christlichen Verbrechen chronologisch vor dem  Kreuzbetrug des Ganoven Jesus "Christ“?  Einige schon, aber die meisten befinden zeitlich  danach!  Also sind sie damit schon vergeben, bevor  die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  sich zu ihren Verbrechen anschicken!

 

 Man sieht die Komplizen des Jesus (Christen) mussten ihren Sektengott selbst korrigieren.  Das mit der „stellvertretenden Sühne für die Sünden der Welt“ würde doch nur funktionieren, wenn alle die gleichen Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   wären und es keine „guten Bäume“ (Mt 17,17f) oder keine Gesunden (Lk 5,31) geben würde, sondern nur christliche Lügner, Betrüger, Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Desperados, Terroristen und sonstige Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  …!

 

Wie helfen sich die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   in dieser Situation? Indem sie ihren „Gott“ Jesus stillschweigend widersprechen,  korrigieren und behaupten, es gäbe nur faule Bäume und Kranke, aber keine Gesunden, wie in Lk 5,31 von Jesus ausdrücklich eingestanden!

 

Das ist nun der Christenhinterfotzen Rede  fein,

Alle  Menschen  sind ein christliches Verbrecherschwein!

 

Ob du, Jesus "Christ“, nun gerecht oder ungerecht am Kreuz deine Strafe verbüßt, hat überhaupt keine Auswirkung darauf, dass ein guter Baum gute Früchte hervorbringt und ein böser Baum böse Früchte oder Christen. Vielmehr werden auf diese Weise die Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  beim Begehen ihrer Verbrechen gefördert, indem behauptet wird, die Verbrechen seien schon vergeben, bevor sie überhaupt getätigt wurden - und bei den Opfern brauche man sich ohnehin nicht zu entschuldigen, sondern nur bei der obersten Christenhinterfotze!  Verbrechen gehen sehr leicht von der Hand, wenn man den Opfern nicht in die Augen schauen und um Vergebung bitten muss, sondern alles mit den Obermafiosi einer Mafiasekte regelt!

 

Auch diese „Doktrin“ hat die Christensekte zur abscheulichsten Henkersekte unseres Planeten gemacht! 

 

Diese Tatsache kann der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) an dem organisierten Verbrechen, zu dem er angestiftet hat, auch sehr gut überprüfen  ... Jesus, sieh’ dir einmal die Kriminalgeschichte deiner Sklavenhaltersekte an! Deshalb sind und bleiben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Religionsganoven, welche sie schon immer waren.

 

 

Aber damals hat er noch nicht um sein Schicksal gewusst, als Schwerverbrecher gehenkt zu werden. Damals glaubte er noch, den Thron des „Königs von Israel“ besteigen zu können! Der „allwissende Gott“ der christlichen „Religionsmafia“ ist somit voll „entschuldigt“  ... Verlangt bitte nicht zu viel von ihm!

 

 

Wie, ja wie kann die „göttliche Weisheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ein schlechter Baum keine guten Früchte hervorbringen kann, durch die „Erlösung am Kreuz“ genichtigt werden? Zwei Jahrtausende haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon Zeit gehabt, dies zu erklären  ... Bibliotheken voller Bücher haben sie produziert, doch sie konnten nicht erklären, sondern nur schweigen, verschweigen, wo die Maske des Jesus Risse hat ...

 

Denn die „Ideologie“, sofern dieser Begriff hier nicht hochtrabend ist, mit welcher die Kreuzigung den Betrogenen angedreht wird, besteht gerade darin, dass ein schlechter Baum doch gute Früchte bringen soll. Also, entweder hat der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hier gelogen oder in seiner „Kreuzigungsgeschichte“. Wobei Letzteres der Fall ist, denn die Schande der Niederlage, die Schande eines Todessträflings, der „Gott“ spielen wollte, musste unvorhergesehen schöngeredet werden.

 

 

Nach der Aussage, dass unsere Handlungen eine Gewahrwerdung dessen bedeutet, wer wir sind, besteht die Freiheit darin, derjenige zu sein, der man ist. Unfreiheit bedeutet demnach, nicht derjenige sein zu können, der man ist. Freiheit ist aber nicht, wie es die Doktrin der Christensekte - auch im Unterschied zu Jesus - sagt, dass sich der Mensch mit seinen Handlungen seinen moralischen Charakter erschaffen würde. Das hat nichts mit Jesus zu tun, auch nichts mit Verstand. Es ist der Versuch von Büttenrednern im Karneval, sich als große „Philosophen“ zu verkleiden  ...

 

 

Übrigens bedeutet die zitierte Erkenntnis des Ludwig Feuerbach über das Gewahrwerden keinesfalls, dass der Mensch damit hilflos den Mächten der Natur ausgeliefert sei. Der nächste Schritt, der aus dieser Erkenntnis folgt, ist, dass die menschliche Gesellschaft so zu gestalten ist, dass der Mensch in seinem Leben sich auch als Mensch erfahren kann. Ansonsten wären wir bei der christlichen „Toilettenphilosophie“, ob ein Philosoph, der ein guter Mensch ist, auch glücklich sein könne, wenn er sein ganzes Leben in einer Tonne verbringt ...

 

Es handelt sich hier um einen dialektischen Prozess von jeweiliger menschlicher Individualität und sozialen Verhältnissen. Ohne entsprechende soziale Verhältnisse kann ein Individuum nicht zur Entfaltung gelangen. Aber ohne eine entsprechende Individualität kann selbst bei besten sozialen Verhältnissen und größtem Reichtum nur eine jämmerliche Christenkröte „herausspringen“  ... Im Gegenteil, je mehr Macht die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) haben, desto scheußlicher werden sie. Dies beweist das Mittelalter, in welchem die christlichen Desperados und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  nahezu schalten und walten konnten, wie sie wollten. Und das Ergebnis solcher christlichen Verbrecherfreiheit ist die Hölle auf Erden!

 

Jesus ist radikal, wenn er sagt, dass Sünder (Verbrecher) immer wieder Sünden (Verbrechen) begehen müssen.

 

Joh 8,34 (LUT 1984)

 ... Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.

 

Wenn Jesus nun weiß, dass jeder nur seine Natur verwirklicht, dann ruft er mit seiner Auswahl der Sünder (Verbrecher) als Komplizen - sehenden Auges - eine (religiöse) Verbrecherorganisation ins Leben, die nach seiner Meinung - und die wird sich schließlich als richtig herausstellen - immer und immer wieder Verbrechen tätigt. Er weiß, dass Sünder (Verbrecher) der Sünde (Verbrechen) Knecht sind, d.h., vom Verbrechen nicht lassen können.

 

 

Dies kann man sogar sehr konkret am Beispiel des Petrus nachweisen, den er bisweilen auch schon einmal Satan nennt (Mt 16,23). Nach der Apostelgeschichte (4, 13) - allerdings nur in der lateinischen Vulgata aus dem Jahre 405 und das ist immerhin die älteste, heute noch erhältliche Fassung der Christenbibel - wird Petrus sogar (neben Johannes) als Idiot bezeichnet. Jesus hat also keine Einwände, einem Satan und Idioten seine Sekte anzuvertrauen. Wen wundert, was dabei herauskommt? Wen wundert, dass sich Jesus nahezu schon überanstrengt, den Deppen (im Geiste Armen) in seiner so "tollen" Bergpredigt (Mt 5,3) so überschwänglich zu schmeicheln ...

 

Jedoch wäre dies alles noch verzeihlich, wenn den Evangelisten nicht einmal mehr ein grober Schnitzer in ihrer Jesuswäsche unterlaufen wäre:

 

Mt 26, 72 -74 ELB


72 Und wiederum leugnete er (Petrus) mit einem Eide: Ich (Petrus) kenne den Menschen (Jesus) nicht!

73 Kurz nachher aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache macht dich offenbar.

74 Da fing er (Petrus) an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen (Jesus) nicht  ...

 

 

Das Abscheuliche hieran ist, dass Jesus "Christ" also einen dreifachen Meineid seines Komplizen (Satans oder Idioten) voraussieht und nichts dagegen unternimmt, sondern der dem Verbrechen seinen Lauf lässt. Wenn Jesus etwas voraussieht und unternimmt nichts dagegen, dann billigt er dieses Verbrechen. Weshalb sollte Jesus etwas gegen die Verbrechen seiner Henkersekte  unternehmen, wenn er noch nicht einmal etwas gegen die Meineide des Petrus unternimmt? Das ist nur unter der Voraussetzung möglich, dass Jesus absichtlich eine Sklavenhaltersekte gewollt hat, welche die Christensekte geworden ist, und alles andere ist Jesuswäsche! Wenn Jesus auch nur im Entferntesten ein Interesse an Moral gehabt hätte, dann hätte er die Verbrechen seiner Komplizen, welche er angeblich oder tatsächlich vorausgesehen habe, verhindert!

 

Und das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Eine Sekte, die vortäuscht, für die Wahrheit zu sterben, tätigt mit Einverständnis ihres Ganovengottes serienweise Verbrechen des Meineides ...! Donnerwetter, solche „Heiligen“ der „Letzten Tage“!

 

 

Der Jesus "Christ" kann schon etwas: Der König aller Verbrecher macht sich selbst zum „Gott“ und seine Verbrecherkomplizen zu „Heiligen“  ... Donnerwetter! Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht allen Grund, seine „Großzügigkeit“ zu loben …? Aber auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) können etwas ganz hervorragend: die Jesuswäsche! Auch in der Hinsicht übertrifft die christliche Mafia jedes organisierte Verbrechen: In Verbrechenswäsche, Geldwäsche und Jesuswäsche  ... (Das Geld, das die christliche Religionsmafia hat, stammt im Wesentlichen aus der „Konstantinischen Fälschung“ und aus dem Ablasshandel, d.h., aus Betrug und Verbrechen).

 

Von der Tatsache, dass Jesus, nach Off. 2, 23, selbst ankündigt, Killer der unschuldigen Kinder der Prophetin Isebel zu sein, sehen wir in diesem Zusammenhang einmal großzügigerweise ab. Die eifrigen Beteuerungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass Jesus "Christ" angeblich keine Sklavenhaltersekte gewollt habe, sind listige, hinterhältige und durchtriebene Tricks. Mit anderen Worten, typisch christliche Perfidie, Infamie und Heimtücke. Und wenn noch etwas anderes, dann Jesuswäsche und christliche Sektenwäsche!

 

Wenn Jesus, wie er selbst eingesteht, nicht die Gesunden, sondern die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und die Bösen sammelt, und jeder Böse (Sünder) der Bosheit (Sünde) Knecht ist, dann schafft Jesus "Christ" sehenden Auges eine Sklavenhaltersekte, für deren „Früchte“ (Verbrechen) er sich verantwortlich zeichnet.

 

 

Hier wird auch verständlich, warum Christen von der Bergpredigt des Jesus "Christ" hingerissen, verzückt und entrückt sind. Nichts ist mehr Balsam auf die wunde Seele eines verkommenen Subjektes, wie das „Schmalz“ des Selbstbetruges! Gerade wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Verbrechen tätigen, können sie sich nach dieser Bergpredigt damit schmeicheln, außerordentliche Menschen  zu sein. Kranke, die des Arztes bedürfen (Lk 5,31) werden in dieser Lügensoße als „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder  „Licht der Welt“ (Mt. 5, 14)  zu sein geschmeichelt.

 

Jesus steckt seine Komplizen in die Tasche, indem er ihnen das Ausleben ihres perfiden Wesens gestattet. Und zwar durch eine auf diese Verbrechen zugeschnittene „Moral“ (durch Foulplay).  Verbrechen gehen  viel leichter von der Hand, wenn man seinen Opfern nicht in die Augen schauen und um Vergebung bitten muss, sondern die „Sündenvergebung“ mit den Oberbossen der eigenen Mafia „regelt“. Dadurch nimmt Jesus seinen Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   die „Zahnschmerzen“ und belässt ihnen die faulen Zähne.  Jesus "Christ" der beste Verbrechertrainer, den es je gab! Doch scheint er auch um die Grenzen einer solchen Manipulation zu wissen, schließlich weiß ja auch ein Betrüger - im Unterschied zu einem Verrückten - immer, was er tut:

 

Mk 8,36 (LUT 1984)

 

36  Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?

 

 

Dem Menschen hilft es zwar nichts, wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") die ganze Welt gewönne, doch ihm (Jesus) hilft es schon: Er wird wenigstens als „Gott“ verehrt, und darum allein geht es ihm.

 

Danach die Sintflut!

 

Seine Sekte hat - wie die antiken Griechen über Hades (den Teufel) und dessen Bruder (Jakobus?) voraussagten - schon fast ein Drittel des Planeten gewonnen. Doch die Individuen, die sie gestalten und beherrschen, sind allenfalls noch schlimmere Verbrecher durch diese Sekte geworden, als diejenigen, die sie schon vorher waren. Nur ihr Ansehen konnten sie durch entsprechende Gehirnwäsche und Versklavung der Menschheit ändern.

 

Wir haben damit also alle möglichen Formen von „Taufen“ in dieser Mafia: Verbrechenswäsche, insbesondere heute: Sexualverbrechenswäsche, Geldwäsche, Jesuswäsche, christliche Sektenwäsche und nun auch noch Gehirnwäsche  ...  Warum nennt man den Papst und seine Priesterkriecher eigentlich  nicht Waschweiber?

 

Es liegt in der Natur der Christensekte, dass die christlichen Religionsganoven alles, was ihrer Herrschaft als „Hirten“ (Sklavenhalter) einer Gesellschaft im Wege ist, ausrotten. Die christlichen Sklavenhalter nennen ihre Opfer „Verbrecher“, ja „Mörder“, damit sie, die christlichen Religionsverbrecher, Desperados, Mörder und Massenmörder, als „Märtyrer“ posieren können. Von Jesus wurde klar  ausgesprochen:

 

 

 

Lk 19,27 (LUT 1984)


27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

 

Was haben die christlichen Sklavenhalter jemals anderes mit den Ketzern und allen ihren Gegnern gemacht? Unsere Feinde, die nicht wollen, dass wir (christliche Religionsmafiosi) als Sklavenhalter  über sie herrschen und vor uns nicht niederknien,  bringt her und massakriert sie vor uns! Das ist die „Liebe“, mit welcher Yehoshua-Ben-Pandera und seine christlichen Meuchelpriester die Welt „lieben“ …!

 

Das ist die christliche „Nächstenliebe“!

Das ist das christliche Programm der Scheiterhaufen, angestiftet bereits von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ").

 

Also, alles, was sich diesen christlichen Desperados und ihrer unersättlichen Herrschsucht als Sklavenhalter der Menschheit in den Weg stellt, wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das ist die „frohe Botschaft“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")! Das ist die „frohe Botschaft“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Wenn er am Palmsonntag gesiegt und „König von Israel“ geworden wäre, dann hätte er bereits damals dieses Programm durchgezogen. So musste er sich fast ein Jahrtausend gedulden, bis seine Sklavenhaltersekte im ersten Kreuzzug an einem oder zwei Tag(en) die gesamte Bevölkerung des damaligen Jerusalems niedermetzelte, ca. 30.000 Menschen an der Zahl: Kinder, Säuglinge, Schwangere, Alte, Kranke, Behinderte, Männer, Frauen - alle abgestochen, sodass selbst die Kanalisation von Jerusalem das Blut nicht fassen konnte.  Die ach so „geliebten“ Feinde wurden gemäß Lk 19,27 vorgeführt und niedergemetzelt.

 

Das ist der Todessträflingsgott (Yehoshua-Ben-Pandera)  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

Das ist die christliche Desperado- und Perfidiesekte!

Das ist die „Liebe“, mit der das abscheulichste Verbrechen unseres Planeten sich unangreifbar machen will!

 

Wie sagte doch der Verbrechertrainer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?: Wer Verbrechen tut, der ist der Verbrechen Knecht! Wer Christ ist, bleibt eine Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte"), die sich zu allem Hohn  noch dadurch unangreifbar machen will, indem sie sich als „Märtyrer“ und „Heiliger“ heuchelt.

 

Das Lügen macht groß Freud’,

Das wissen alle Christenleut’!

 

Die Christensekte kein organisiertes Verbrechen?

Wo gibt es dann überhaupt noch Verbrechen?!

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) keine Verbrecher?

Wer ist dann überhaupt ein Verbrecher?!

 

Heute gesteht die Christensekte ihre Gräuel weitgehend ein, unter den  Voraussetzungen, dass

 

·        sie lange genug zurückliegen,

·        ein Leugnen sie zu sehr zu lächerlichen Lügnern und Betrügern macht,

·        die Opfer die Annahme einer solchen „Entschuldigung“ wegen Ermordung nicht entscheiden können und

·       die christliche Sklavenhaltersekte keine Vorteile, welche sie aus diesen Verbrechen erlangt hat (Christian crimes pay), abtreten muss. Schließlich werden Verbrechen wegen der zu erwartenden Vorteile getätigt!

 

Wer Verbrechen eingesteht, aber nicht die durch diese erheischten Vorteile wieder freigibt, maskiert sich nur!  Noch einmal:  Nur wegen der zu erwartenden Vorteile werden Verbrechen verübt! Von Kompensation, die stets die Wahrheit einer  Entschuldigung bedeutet, wollen wir erst gar nicht reden!

Wie gesagt, ohne diese abscheulichen Verbrechen würde es die christliche  Desperadosekte gar nicht geben. Alles, was sie hat, ist Folge ihrer Verbrechen.

 

Allerdings wünscht die christliche Sekte nicht, Verbrecher- oder Henkersekte genannt zu werden, und hat in christlich versklavten Ländern entsprechende Gesetze über ihre dressierten Deutschen Schäferhunde diktiert. Was ist dazu zu sagen? Die Antwort: Jeder Mörder, auch wenn er seine Morde gestanden hat, wünscht nicht, als Mörder oder Schwerverbrecher bezeichnet zu werden  ... Wo ist das der Unterschied zu den Christen? Jeder Verbrecher will schon Verbrechen verüben, aber nicht als "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher gelten. Wie der Verbrecher, so der Christ!

 

 

Wer also behauptet, dass die Christensekte „hehre Lehren“ des Jesus veruntreut hätte, betreibt nichts anderes als Jesuswäsche, christliche Kirchenwäsche oder Sektenwäsche und ansonsten noch Heimtücke.

Könnte Satan sich jemals besser tarnen als (in) Jesus "Christ“? Welche „Barmherzigkeit“ dieser Religionsganove in der Maske der „Nächstenliebe“ und „Menschlichkeit“ wollte, hat der Religionsverbrecherhäuptling bisweilen recht unverblümt gesagt:

 

 

 

„Ich (Jesus) werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.``[vi]

 

 

 

Mit Haus meint er die Welt, die Menschheit. Mit seiner Sekte aus Sündern (Verbrechern), die der Sünde (Verbrechen) Knecht sind, will er für sein persönliches Schicksal Rache an der Welt nehmen - durch die Entfesslung der infamen Triebe von Verbrechern. Foulplay ist das allerselbstverständlichste und oberste Ziel des Jesus "Christ" und seiner Verbrecherchristen! Er hofft, dass sich mit dieser, seiner Sekte die Menschheit selbst zerfleischen wird, und oft genug war die Christensekte nahe daran. Das war seine Rache, die er an der Welt nehmen wollte für sein persönliches Schicksal,

 

z.B.:

·       Als uneheliches Kind geboren zu sein, was er mit einer „unbefleckten Empfängnis“ - ha, ha, ha - verschleiern will. Bereits diese Tatsache war nach dem Gesetz der Juden für seine Mutter ein der Todesstrafe „würdiges“ Verbrechen (vgl. 5.Mose 22,22-24). Mit der Erfindung von „Gott“ als dem Erzeuger des Satans, Pardon, Jesus "Christ“, verschleiern die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ihr Satan, Pardon, ihr „Gott“ Jesus "Christ" aus einem der Todesstrafe „würdigen“ Verbrechen hervorgegangen ist, und auch in einem der Todesstrafe „würdigen“ Verbrechen enden sollte. Am Anfang wie am Ende stehen Frevel und alle „Werte“ der Todesstrafe! Na, wenn das nicht der richtige Lebenslauf für den König aller Verbrecher ist  ...![vi]

 

·       Als Tagelöhner in Ägypten malocht zu haben, was eine schwere Schande für einen Juden nach dem Exodus seinerzeit war, ja ebenfalls schon ein der Todesstrafe „würdiges“ Verbrechen (vgl. Jes 30,7) und ihn obendrein zu einem Bild des Entsetzens und Gräuels vor Gott macht (vgl. Jer 42,18)[vii]. Ja, der „Gott“ (Jesus) der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist in Wirklichkeit ein „Bild des Entsetzens und Gräuels“ vor Gott  ... Wen wundert der Hass, die Rachsucht, ja die teuflische Maskierung dieses Giftzwerges? Wen wundern die Verbrechen dieser Sklavenhaltersekte?

 

·        Homosexuell zu sein und damit ebenfalls vor  „Gott“ - dessen Vormund (oder „Sohn“ - das ist bei ihm dasselbe) er vortäuschte zu sein - nicht nur ein Gräuel (vgl. 3. Mose  18,22), sondern ein der Todesstrafe „würdiger“ Verbrecher (vgl. 3. Mose  20,13) zu sein. Ja, ja, der „Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)“ in Wirklichkeit ein Gräuel und Bild des Entsetzens vor Gott, das mit dem Tode zu bestrafen ist  ...!

 

·       Eine Missgestalt zu sein, die wie Satan, nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin, hässlich ist. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) beschweren sich zunehmend, dass man angeblich zu sehr nach der Person des Jesus nachforschen würde. Es ist schon von erheblicher Bedeutung zu wissen, dass Jesus mit der Behauptung, dass „Gott“ angeblich einen Narren an den Missgestalten, Missschöpfungen der Natur und Verbrechern gefressen haben soll, seinen eigenen Vorteil selbstsüchtig betreibt, weil er genau zu diesem Abschaum der Menschheit gehört. D. h., mit der angeblichen Auserwähltheit der Rohrkrepierer, der Missschöpfungen, Missgestalten und "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher durch Satan, Pardon, „Gott“, betreibt Yehoshua-ben-Pandera  zunächst nichts anderes als seinen ganz  persönlichen Vorteil, seine Selbstsucht und in zweiter Linie den Eigennutz seiner Komplizen (d.h., seiner Meuchelpriester)! Deshalb ist alles, was man über die  Missgestalt des Christengottes verschweigt, z.B. seine Biografie (was machte er zwischen dem 12. und 30. Lebensjahr?) oder seine hässliche Erscheinung, von erheblicher Bedeutung. Mit der Auswahl des Missratenen, des Missgestalteten, des Kranken, Schwachen, Hässlichen, des Bösen, der  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher etc., erklärt Jesus zunächst einmal seine eigene „Auserwähltheit“ und dann noch die seiner Komplizen. Aber zunächst einmal seine eigene!

 

Bevor er also sein Maul aufriss, Wunder weiß was, was er nicht so alles sei, war er schon aus mehrfachen Gründen ein Kandidat für die Todesstrafe, und zwar nach dem Gesetz, das er vortäuscht, zu erfüllen. Es spricht für die Liberalität des damaligen Judentums, nicht sofort in dieser Weise gegen ihn verfahren zu sein. Dreihundert Millionen Menschen wäre die Ermordung durch seine Anstiftung (der christlichen Desperadosekte) erspart geblieben!  Das alles, wie gesagt, nach dem Gesetz, das er selbst heuchelte, erfüllen zu wollen. D. h., so heuchelte, wie jeder christliche Meuchelpriester schon seit eh und je heuchelt.

 

Es wäre also nach dem Gesetz, welches Jesus vortäuscht zu erfüllen, durchaus möglich gewesen, gegen ihn die Todesstrafe zu verhängen,  bevor er sich entschloss, durch Betrug seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ohne dass sich die Exekutoren der Rechtsbeugung schuldig gemacht hätten! Das alles sind Tatsachen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verschweigen, weil dann auch für weniger intelligente Menschen das Potenzial der Rachsucht des Jesus "Christ" erkennbar wird. Deshalb muss eisern geschwiegen werden.  Der Lebenslauf des Jesus "Christ" und seine äußerliche Erscheinung werden verschwiegen, weil jedem dann verständlich werden würde, weshalb nach der „frohen“ Desperadobotschaft“ des Jesus "Christ" „Gott“ angeblich einen Narren an allen Missgeburten, Missgestalten, Rohrkrepierern und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  gefressen haben soll …! Yehoshua-ben-Pandera (Desperadoname: Jesus "Christ")  sich die Maske auf, all seine Rache unter dem Zeichen „Gottes“ zu verüben, den er wie Satan - in einer Rebellion des Letzten gegen das Erste - aus der Welt schaffen will. Jesus ist und macht alles so, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst Satan beschreiben ...

 

Diese Christensekte ist die Rache, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") an der Welt nehmen will.

 

Es ist auch keineswegs so, dass die christlichen Massenmorde zeitlich weit zurückliegen würden, wie die christlichen Betrugsganoven gerne behaupten. In Europa und Nordamerika  sind den christlichen Desperados zunehmend die Hände durch Kräfte gebunden, die sich auf die Französische Revolution zurückführen. Dennoch findet ein Gemetzel zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland statt. Christliche Barbareien werden nicht von Christen unterbunden, sondern von dem wachsenden Einfluss der Humanisten.

 

Maßgeblich beteiligten sich die christlichen Priester an dem Völkermord zwischen Hutzis und Tutzis in Ruanda (Afrika), in den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts, dem fünf Millionen Menschen zum Opfer fielen. (Im Holocaust wurden ca. sechs Millionen Juden ermordet!)

 

Christliche Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), Priesterdesperados und Bischofsterroristen lockten in Ruanda die Opfer unter angeblicher Schutzgewährung in die christlichen Toiletten („Kirchen“). Nachdem die treudoofen Schafe, den christlichen Religionsmafiosi in die Falle gegangen waren, wurden die Türen der Kirchen verriegelt und  anschließend feierten die christlichen Kannibalen ihre „Nächstenliebe“  ihr  „Abendmahl“ mit den gutgläubigen Opfern.

Nachdem diese durch ihre Gutgläubigkeit an die „liebe, nette Tante Kirche“ sich selbst entwaffnet hatten, verfuhren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in Ruanda ganz gemäß den Anweisungen des  Verbrechertrainers  Jesus "Christ“, der sagte, wer jemandem das Haus plündern will, muss zunächst den Besitzer fesseln, damit er sich nicht wehren kann, wenn er ausgeraubt wird (Mt 12:29, Mk 3:27).

 

Es war das letzte „Fest“, dass die Opfer in ihrem Leben feiern konnten, nämlich die "Zuführung" ins Jenseits durch die christlichen Schweine- und Mörderdesperados.

 

 

In den verschlossenen christlichen Toiletten („Kirchen“) massakrierten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Opfer, wie vor Jahrhunderten die Inkas und die Mayas in Südamerika von dieser Perfidiesekte hingemetzelt wurden. Während die Henkersekte sich so an einem weiteren Völkermord maßgeblich beteiligte, verübte sie in Deutschland gleichzeitig Verbrechen durch die roboterhaften politischen Parteien. Worum ging es hier? Die christliche Henkersekte kämpfte so in Deutschland um ihren gesellschaftlichen Status als „Lebensschützer“ gegen Sterbehelfer.  Die größte Massenmördermafia wünscht, das Prädikat des „Lebensschutzes“ sich anzuheften. Die Herren christliche Mafiosi lassen bitten … Die christliche Sklavenhaltersekte führte Krieg um ihren  Status als „moralischer Trendsetter“ christlich dressierter Deutscher Schäferhunde!  Lügner, Betrüger und  sonstige Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  als „moralische Trendsetter“ einer Gesellschaft … Donnerwetter! Wie sagte doch Jesus? „Wer Verbrechen tut, ist der Verbrechen Knecht!“

 

Man glaubt gar nicht, wie „demütig“ und „bescheiden“ sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für ihre Nächsten „aufopfern“: Sie führen diese sogar dem „Jenseits“ direkt und ohne Umschweife zu und spielen dabei sogar noch die „Märtyrer“ …!  

 

Wo ist solch ein Herr zu finden, der, was Jesus tat, dir tut?

Ja, ja  ... Wo kann man einen Herrn finden, der noch abscheulicher Foulplay spielt? Und dann gibt es noch immer „verstockte Herzen“, welche den „Segen“ dieser Religionsmafia für die Menschheit bestreiten …

Nein, diese böse Welt  ...! Sogar das christliche Belgien bestrafte christliche Meuchelpriester und Schweinenonnen für diese christliche „Nächstenliebe“ des Völkermordes. Der Vatikan - wie könnte es anders sein? – deckte dagegen  die christlichen Völkermörder! Hat Satan in der Christensekte nicht seine Verehrung als „Gott“ gefunden? Satan hat schließlich einen immer bereiten Stellvertreter auf Erden:

 

Boss ist Satanspriester,

Heckt es aus in Rom.

Letzte seine Krieger,

Ganz fies im Pogrom!

 

Christ, Christ Nihilist!

Christ, Christ, Terrorist!

 

Jesus "Christ“, Jesus "Christ“,

Den Verbrechern höchste Pflicht!

 

Die prinzipielle Richtigkeit der Erkenntnis des Jesus "Christ" (Wer Verbrecher ist, muss Verbrechen tätigen, vgl. Joh 8,34) wird durch die Kette unvorstellbarer Verbrechen seiner Christensekte eindeutig bewiesen. Warum ist diese Erkenntnis richtig? Weil ein guter Baum gute Früchte und ein christlicher oder fauler Baum immer faule Früchte hervorbringt! Die christliche Sklavenhaltersekte bleibt immer eine Sklavenhaltersekte, es sei denn, der Gegner ist stark genug, die christlichen Verbrecher („Märtyrer“) für ihre Verbrechen zu bestrafen. Nur die Gegner und Feinde dieser Sekte können die christliche Religionsmafia dazu zwingen, von ihren Abscheulichkeiten Abstand zu nehmen, nicht sie selbst. Denn, wer Verbrecher ist, der verübt Verbrechen.

 

Zusammenfassung:

Jesus "Christ" ist also darin als Betrüger (zu seinem Vorteil) überführt, indem er sich nachweislich bewusst ist, dass er den Abschaum der Menschheit, die Fehlschöpfungen der Natur, welche er die „Kranken“ nennt, sammelt und selbst dazu gehört. Er will die Rachsucht dieser Schlechtweggekommenen für seine Rache an der Menschheit nutzen.

 

Dies tut er obendrein, weil er an andere nicht herankommt. Er tut dies jedoch  nicht, weil er den Abschaum vorzugsweise erwählt hätte, wie sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst zu betrügen zu pflegen. Schließlich erklärt er diejenigen, an die er nicht heranreicht und die ihn verachten, für „saure Trauben“.  Besonders in der Bergpredigt schmeichelt er vorsätzlich diesem Abschaum der Menschheit mit Lügen der  angeblichen „Vorzüglichkeit ihres Wesens“. Jesus "Christ" ist zur letzten „selbstaufopfernden“ Lüge als Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ bereit!

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) begangen oder begehen kein Verbrechen oder keine Abscheulichkeit, die, bzw. das Jesus "Christ" nicht angestiftet oder nicht gebilligt hätte.

 

Beispiel: Obwohl er Serienstraftaten des Meineides von Petrus voraussieht, unternimmt er nichts zur Verhinderung solcher Verbrechen. Dies beweist, dass Verbrechen für Yehoshua-Ben-Pandera selbstverständlich sind. Obendrein ist ihm jedes Mittel recht, sofern er nur als „Gott“ verehrt wird.

Im Gegenteil dazu gibt es Absichtserklärungen von Jesus, in denen er die Zerstörung der Menschen ankündigt. Christliche „Nächstenliebe“, d.h., Kranken- und Behindertenhilfe, stellt Heimtücke dar, die von dem perfiden Charakter der Christensekte ablenken soll. Das Krankenhauswesen, die Medizin oder Behindertenhilfe, ist nicht mehr oder weniger moralisch als viele andere wichtige Berufe, wie z.B. Lehrer, Richter, Unternehmer etc.

Man könnte auch andere Berufe, wie z.B. den des Unternehmers moralisch aufbauschen. Außerdem handelt es sich beim „Sozialwesen“ um bequeme „Schutzgeldzonen“, mittels welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich Einnahmequellen verschaffen. Insbesondere die Priesterschaft und unendlich viele Orden wollen mit dem Sozialwesen von ihrer Funktion als gesellschaftliche Schmarotzer, Nichtsnutzer und als Verbrechertypen ablenken.

 

Diese Einnahmequellen und Beschäftigungsmöglichkeiten riss sich diese Sekte just in dem Augenblick unter den Nagel, als sie sich unter dem römischen Verbrecherkaiser Konstantin zur Staatsreligion machen ließ. Darüber hinaus dient die Tätigkeit im Sozialwesen auch einer psychologischen Projektion, in welcher verkommene Subjekte, (projektiv am anderen) ihr persönliches, schlechtes Gewissen vermeintlich therapieren wollen und sich auf diese Weise eine Identität suggerieren, die sie nicht haben.

Nur deshalb sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) offensichtlich auf die Idee gekommen, eine Berufstätigkeit in dieser Branche als „moralisch“ aufzublasen. Die Christensekte erschleicht sich und verteidigt diese Geschäftszweige ähnlich wie jede Mafia ihre „Schutzgeldzonen“, z.B. man erinnere sich an den Terror der christlichen Desperadosekte bei der Einführung der Sterbehilfe in Deutschland am Ende des 20. Jahrhunderts!

 

Die bekannte Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass die „Lehre“ des Jesus "Christ" angeblich gut sei und nur die Kirche Jesus "Christ" veruntreut hätte, kann man als Jesuswäsche bezeichnen, mit welcher Jesus von seinem besonders heimtückischen, perfiden wie infamen Wesen „rein gewaschen“ werden soll. Jesus ist Foulplay - vom Prinzip her und von Anfang an! Er ist die Lüge von Anfang an - genau das, was die christliche „Doktrin“ als Satan definiert. Alle Tricks, welche die besondere moralische Verkommenheit der Christensekte ausmachen: Semantische Simulationen („Etikettenschwindel“), psychologische Projektionen, Gewalt und Provokationsverbrechen, d.h., die Infamie der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und die Tricks, wie man diese unangreifbar macht, stammen von Jesus "Christ" persönlich. Satan und/oder sein Sohn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sind die schlausten Verbrechertrainer.

 

Auch die haltlose Behauptung, dass die „Lehren“ Jesus’ angeblich tadellos seien, die Verbrechen seiner Sekte nur auf menschliches Versagen oder auf die Böswilligkeit unterer Chargen zurückzuführen seien, ist Bestandteil der Jesuswäsche, Christenwäsche, d.h., der christlichen Infamie, mit welcher sich dieses organisierte, dieses (nahezu) perfekte  Verbrechen unangreifbar machen will. Ein perfektes Verbrechen muss unangreifbar sein. Unangreifbar macht sich ein Verbrechen durch Vortäuschung von „Moral“ … Das ist das Foulplay des Jesus "Christ" und seiner Perfidiesekte!

 

 

 

 

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Anmerkungen:



[i] Hinsichtlich der äußeren Erscheinung des Jesus "Christ" als Missgestalt siehe: „Holder Knabe im lockigen Haar oder verabscheuenswerter Krüppel?“ auf: http://www.bare-jesus.net/d401.htm.

[ii] Vgl. Koran, Su 57:27

[iii] Ludwig Feuerbach, zitiert nach Marcel Xhaufflaire, Feuerbach und die Theologie der Säkularisation, München 1972, S. 196 (auch: Feuerbach, gesammelte Werke, Leipzig  1846, Bd. X, 361

[iv] Friedrich Nietzsche, der Antichrist § 52

[v]  Nietzsche, Antichrist § 47

[vi] Das Thomasevangelium, Logion 71, übers. Roald Zellweger, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[vii] Siehe hierzu Näheres: „Schon als Kind Jesus ein Fluch und Bild des Entsetzens vor Gott“ auf http://bare-jesus.net/birthofjesus/deweih6a.htm