Kapitel 1, Teil: 9

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Jesu perfides  Bekenntnis zu Terror und Terrorismus

 

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Die christlichen Evangelien haben die „frohe Botschaft“, dass Jesus ein nahezu perfekter Terrorist und Terroristentrainer ist. Deshalb ist die christliche Terrorsekte auch so erfolgreich. Dies trifft sowohl auf die infamen Absichten des Jesus zu als auch auf deren moralischer Tarnung, die ganz wichtig für Terroristen ist. Die extreme moralische Tarnung von Barbareien unterscheidet Terroristen von gewöhnlichen Kriminellen.

 

Dass die Katholikensekte über Jahrtausende bis vor kurzer Zeit ihre Verbrechen leugnete, zeigt deren besonders abscheulichen Charakter und die Härtgesottenheit ihrer Lüge, ihres Betrugs wie ihrer Unmenschlichkeit. Wenn der Betrüger als Betrüger auftritt, hat er schon verloren. Seine Chance besteht nur darin, sich als „Ehrenmann“ zu schauspielern. Wenn der Teufel als Teufel auftritt, hat er schon verloren. Seine Chance besteht nur darin, Gott zu simulieren.

  • Das hat Jesus „Christ“ begriffen!

  • Das hat Jesus „Christ“ getan!

  • Das ist der Erfolg des Jesus „Christ“

  • Das ist der Erfolg der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Seine Religionsmafiosi (Christen) imitieren ihn vortrefflich in dieser Pose (Imitatio Christi!). Deshalb wird der Hass des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Liebe“ („Gottesliebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und welche Sorten von „Liebe“ sie da noch erfunden haben wollen) geheuchelt, d.h. vorgetäuscht, d.h. wiederum gelogen! Das alles wäre weniger schlimm, wenn die Lüge über sich selbst nicht mit der Lüge über andere einhergehen würde. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) können ihre Lüge über sich selbst nur dadurch verwirklichen, dass sie den  Menschen, die solche (moralische) Qualitäten, welche dieser Abschaum der Menschheit (Christen) vortäuscht zu haben, eben mit Gift und Galle absprechen.

Damit sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „moralische Vorbilder“ präsentieren können, stellen sie andere, denen sie an Moral nicht das Wasser reichen können, als „Pharisäer“, Verbrecher, Verführer für den Teufel etc. hin – also als etwas, was sie selbst sind. Diesen Vorgang nennt man eine psychologische Projektion. Die schlimmsten Pharisäer, Verbrecher und Terroristen sind die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie – und Jesus garantiert, dass es zumindest einen Teufel in Menschengestalt auf Erden gegeben hat: ihn selbst! Gott ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich einbilden zu sein, und der Teufel ist, was sie in der Tat sind! Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) triefen nur von diesem Gift der psychologischen Projektionen. Wie andere Brot und Wasser zum Leben brauchen, brauchen sie die psychologischen Projektionen zum Leben.

Jesus war sich sicher, die Kunst des Betruges bis zum Extremsten verfeinert zu haben und dass ihm in Bezug auf Lüge und Betrug niemand das Wasser reichen kann:

 

 “Und wenn du  mich betreffend wissen möchtest, was ich (Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort  alles betrog und selbst  nicht die Spur   betrogen wurde.“i

 

Aber keine Tarnung, keine Täuschung, keine Heuchelei, keine Lüge ist perfekt. Kein Betrug ist perfekt, ebenso auch kein Verbrechen – auch wenn Jesus glaubte, tatsächlich das perfekte Verbrechen erreicht zu haben.

Jede Not, jeden Mangel versuchen Jesus und seine Christen immer als eine Tugend zu heucheln. Z. B. die schamvolle Geburt des Jesus – wie auch immer, wurde er nicht vom Ehemann Jakob gezeugt – lügen sie in eine vermeintliche „Attraktion“ um: „Gott“ oder „Heiliger Geist“ habe Maria „unbefleckt“ und heimlich geschwängert, um den „unsterblichen Schandfleck der Menschheit“ (Friedrich Nietzsche) zu empfangen. In Wirklichkeit ist diese Geschichte aus der Mithrassekte gestohlen und auf Jesus kurzerhand übertragen worden. Den Nachweis darüber führen wir in unserer Untersuchung über den (gestohlenen) „Stern von Bethlehem“. ii

Auf den entwürdigenden Geburtsort des christlichen „Gottes“ – Jesus im Stall zwischen Tieren, Kot und Urin – reagieren seine Religionsmafiosi (Christen) in ganz gewöhnlicher Desperadomanier: Gerade weil er so entwürdigend geboren sei, sei er etwas Besonderes ... Gerade weil wir (Christen) die Letzten sind, sind wir die „Auserwählten Gottes“ ... etc. Gerade weil, gerade weil und nun erst recht und nun erst recht – das ist die Sprache von Desperados und Terroristen.

Zumindest hinsichtlich zweier Handicaps des Jesus war es den Christen offensichtlich nicht möglich, nach Desperado- oder Terroristenmanier (Gerade weil, gerade weil ...) einen Mangel – nach den Wertmaßstäben der damaligen Zeit – in eine „Attraktion“ oder „Auszeichnung“ zu heucheln (vorzutäuschen). Ein Handicap ist

 

  • die Missgestalt des Jesus iii und das andere
  • seine Homosexualität. iv

 

 

Über beides hatten sie eisern geschwiegen. Die Homosexualität ihres Gottes hatten Urchristen sogar unter der Bereitschaft zum Verbrechen des Meineids verschwiegen. v  Ihr Interesse war dadurch bedingt, dass nach dem „Gottes Wort“ der Juden, welches der Anstifter der Christensekte (Jesus) vorgab, zu erfüllen, ist Homosexualität „ein Gräuel“ vor Gott:

 

3. Mose 18:22 ELB

22 Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Gräuel.

 

Hört, hört! Die zum „Gott“ gemachte Missgestalt der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Jesus) ein Gräuel vor Gott ...! Das ist er zwar, aber nicht wegen seiner Homosexualität!

Auch über die seiner seelischen Hässlichkeit korrespondierende körperliche Missgestalt hatten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zunächst eisern geschwiegen. Sogar, als die Gemahlin des Kaisers Konstantin die christlichen Priester nach dem Aussehen dieses Jesus fragte, wurde ihr die ausweichende Antwort gegeben, dass dies unwichtig sei. Nachdem später der christliche Staatsterrorismus errichtet war und es den Christen gelang, die Missgestalt des Jesus in Vergessenheit zu bringen, starteten sie die gewaltigen Verschönerungsaktionen um Jesu Aussehen, schon mit der Byzanz beginnend.

Ist das Aussehen eines „Gottes“ so unwichtig wie das eines Menschen? „Gott“ ein kleiner Ekelwidrig wie Jesus „Christ“ ...? Das kann er noch nicht einmal nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener „Doktrin“ sein, so weit man hier überhaupt von Doktrinen sprechen kann.

Im so genannten „Evangelium des Barnabas“ vi  werden Gespräche des Jesus mit dem Teufel – ähnlich der berüchtigten Begegnung in der Wüste – wieder gegeben, aus welchen unschwer die Erkenntnis hervorgeht, warum in der Christensekte ein oder der Teufel „Gott“ geworden ist.

Zunächst bescheinigt dort der Teufel seinem Gesprächspartner (Jesus) einen „gesunden Menschenverstand“ vii (ha, ha, ha ...!) und anschließend erklärt er die Frage, welche die christlichen Gemüter über Jahrtausende, bis auf den heutigen Tag in Atem hält: Cur diabolus deus? (Warum der Teufel „Gott“ wurde), welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in die Frage „verpacken“: Cur deus homo? (Warum „Gott“ „Mensch“ wurde):

 

 

„Dann sagte Satan (zu Gott): 'Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten will, was du (Gott) tun wirst. Und der andere Teufel sagte: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist der Herr(-Gott.“ viii

 

 

Zum besseren Verständnis muss hier Folgendes angeführt werden: Nach dem Propheten Jesaja (14,12), den sowohl der Verfasser des "Barnabasevangeliums" als auch der Jesus "Christ" kennen, ja auf den sich sogar  vorzugsweise Jesus und die Christen zum Zwecke ihrer Sch(w)einbeweise berufen wollen, wird Satan auch Luzifer oder der gefallene  Morgenstern genannt. In der "Offenbarung des Johannes", die den Abschluss des christlichen "Neuen Testamentes" (der Hinzufügung der Christen zur Bibel) bildet,  Kapitel 22,16,  bezeichnet  Jesus "Christ" sich selbst - diesmal stolz, offen und nicht hinterfotzig - als  den Morgenstern. Vor diesem Hintergrund wird die Anspielung des Barnabasevangeliums auf Jesus "Christ" als Satan oder Satans Sohn unter den Menschen verständlich.  Dabei ist das "Barnabasevangelium" keineswegs die einzige  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , welche  Jesus "Christ" derartig entblößt. Dies tut, z. B. auch die Chronik (Christenjargon: "Evangelium") des Jakobus.

 

 

So sieht also die „Gottwerdung“ in der Christensekte aus, wie ein oder der Teufel und seine Religionsmafiosi (Christen) „Gott“ werden ... Das ist der Grund, weshalb „Gott“, d.h., der Teufel nach der Doktrin der Christensekte einen Narren an den Verbrechern („Kranken“), den Krüppeln, den Missgestalten, den Verunstalteten, den „Schwachen“, den „Fehlschöpfungen“ der Natur gefressen haben soll: Weil der Teufel (Jesus und/oder die christlichen Sünder) ohnehin Rache auf das schwört bzw. schwören, was von der Natur so ausgestattet ist, wie er (bzw. die christlichen Sünder) es gerne wäre(n) ...

 

Das „Barnabasevangelium“ sagt hier, dass Jesus und der Teufel dasselbe sind. Jesus war einer von ihnen, einer von den Christen: von den Missgestalten, von den zu Verachtenden, von den seelischen und körperlichen Krüppeln, vom Abschaum der Menschheit. Selbst wenn er es nicht gewesen wäre, was nicht der Fall ist: Er fühlte sich so.

 

Man bedenke, dass Homosexualität zwar eine sexuelle Präferenz ist, nach dem jüdischen Gotteswort jedoch ein Gräuel vor Gott darstellt. Als solch ein Gräuel vor Gott muss Jesus sich daher vorgekommen sein, vorausgesetzt, er glaubte überhaupt an die Bibel (Altes Testament). So schwur er wie Satan im „Barnabasevangelium“ auf Rache. In Jesus macht sich die Fehlschöpfung Gottes und/oder der Natur, die Niedertracht (das Teuflische) selbst zum „Gott“.

Hier im „Barnabasevangelium“ ist dargestellt, wie Jesus mit seiner Sekte Rache an der Menschheit nimmt. ix Der folgende Ausspruch aus dem Thomasevangelium, welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch für immer loswerden wollten, jedoch an einem klugen Kopf aus Nag Hammadi (Ägypten) im 4. Jahrhundert scheiterten, trifft genau den obigen Sinn der Erklärung der totalen Rache:

 

Jesus sagte: ,Ich (Jesus) werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen’.“ x

 

Mit „Haus“ meint er die Welt, den Menschen, die Wahrheit ... Dies ist die Erklärung des totalen Terrors und der totalen Rache, von welchen er glaubt, dass sie völlig gelingen werden. Und wie man auch immer denkt, dass er der erfolgreichste Terrorist ist und seine Sekte der erfolgreichste Terrorismus, darüber dürfte es keinen Zweifel geben.

Ja, ja, das ist ja ein ganz anderer Jesus, als seine Religionsmafiosi (Christen) den Menschen als „Gott“ andrehen wollen. Auch er selbst sieht bei aller von ihm propagierter Heuchelei schon die Gefahr von Missverständnissen, ein angeblich „friedfertiges“ und „nächstenliebendes“ Individuum zu sein. Durch diesen Widerstreit von Lüge, Heuchelei, Betrug einerseits, und tatsächlicher Absicht andererseits, kommt es immer wieder zu den ewigen „Missverständnissen“ in dieser Sekte:

 

 

„Jesus sagte: ,Vielleicht denken die Menschen, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, daß ich (Jesus) gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen’.“ xii

 

Das ist der Grund, weshalb es so unendlich viele „Missverständnisse“ in der Christensekte gibt. Das wird so triefend von „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ („liebet eure Feinde“ - Donnerwetter!), von „Demut“, „Bescheidenheit“, „Friedfertigkeit“ etc. geheuchelt, was das Zeug hält, sodass am Ende die Betrüger und die Betrogenen in der Tat noch glauben könnten, des Menschen Betrüger (Jesus) habe „Frieden“ im Sinne gehabt ... Man muss sich obendrein einmal vorstellen, welche „Verfolgungen von Christen“ es nun als Konsequenz solcher Kriegserklärungen des Jesus an die Menschheit geben wird und dass alles „nur“, „nur“, ja „nur“, weil Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Liebe“, „Friedfertigkeit“ und „Frieden“ lügen, aber Feuer, Schwert und Krieg wollen ...

 

Gewisse Evangelien wurden von den christlichen Terroristen nur deshalb für angeblich „unecht“ erklärt, weil sie den Terror und Terrorismus des Jesus „Christ“ überdeutlich zum Ausdruck bringen, so z.B. das Thomasevangelium:

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte.“ Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen. xiii

 

 

 

 

Es geht hier um das, was die Natur von Desperados ist: Hass, Rache, Verbrechen, Mord und Gräuel, mit anderen Worten: Um den Terror von Terroristen, die ihre Infamie und Perfidie wie ihren handfesten Terror hinter ehrenwerten Gründen, z.B. „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“; „Gottesliebe“, „stellvertretende Versöhnung“, „Himmel“, „Hölle“, „Seelsorge“ und vor allen Dingen „Religion“ etc. verstecken, um auf diese Weise gerade ihren Terror um so ungehinderter und unangreifbar austoben zu können. Besonders im Mittelalter war es den christlichen Terroristen möglich, den christlichen Terrorismus voll auszuleben!

„Gott“, „Religion“, „Liebe“, „Wahrheit“, „Dienst am Nächsten“ etc. sind ehrbare Begriffe, die dem Gräuel des Terrors als wirksames Versteck dienen. Die geheuchelt und vorgetäuscht „geliebten“ Nächsten hält er wie sich selbst für infame Ungeheuer, die nur Terror und den Tod verdient haben:

 

Joh 2,23-25 (LUT 1984)

23 Als er aber am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.

24 Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht an; denn er kannte sie alle

25 und bedurfte nicht, daß ihm jemand Zeugnis gab vom Menschen; denn er wußte, was im Menschen war.

 

Wie gelangt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") zu der „Erkenntnis“, dass man keinen Menschen vertrauen kann?

 

·        Weil er weiß, was in ihm ist.

·       Weil er weiß, dass niemand ihm vertrauen kann, deshalb vertraut er nicht anderen.

·       Weil er sich selbst für den infamen und perfiden Terroristen hält, hält er auch andere für eben solche …

 

Es ist schon schlimm für einen Desperado und Terroristen sich selbst aushalten, denn in erster Linie terrorisiert diese Satansbrut sich selbst und weil sie anderen kein Glück gönnt, das er selbst nicht hat, werden auch diese mit ausgesuchtem Psychoterror, Pseudomoral (z. B. Sexualität) oder mit ausgesuchten Martern, z.B. verbrennen bei lebendigem Leib – so weit dieses ihnen möglich ist – terrorisiert. Jedoch das Schlimmste ist die Gewissheit, dass andere nicht das Terror- und Mörderschwein sind, das Jesus und seine Christen darstellen. Deshalb geht es vorwiegend darum, keine (moralische) Größe zu zulassen, welche dieser Abschaum der Menschheit, diese Barbaren und Terroristen aller Terroristen nicht haben. Deshalb „weiß“ Jesus "Christ" in allen Menschen den Terroristen, den er selbst und die Sklavenhalter seiner Sklavenhaltersekte darstellen.

 

Diese „Unschuldslämmer“, diese „Verfolgten“, d.h., Betrüger, Mafiosi und Barbaren! Jesus und seine Christen wären keine Betrüger, wenn sie nicht die Opfer als „Täter“, die Täter als „Opfer“, die Mörder als „Märtyrer“ und die Märtyrer als „Mörder“ vortäuschen (heucheln) würden. Oh, diese “ungerechten” Verfolgungen von Christen, „nur“, „nur“, ja „nur“, weil die von den Christen Angegriffenen sich wehren ...!

 

„Nur“, „nur“, ja „nur" ...  Solch eine „Unverschämtheit“ der „bösen Welt“, keine Sklaven von sich auf dem Gebiet der Religion tummelnden Gaunern, Mafiosi, Barbaren und Terroristen sein zu wollen und sogar sich noch zu erdreisten, die Verbrechen dieser (christlichen) Sekte und ihre Verbrecher (Christen) zu bekämpfen. Nein, so etwas! Diese „verstockte Welt“!

 

Noch nicht einmal  die oberste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling, wie z.B. der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Jesus, will man zum Sklavenhalter und "Gott" haben ...! Da müssen die christlichen Religionsganoven mit „Feuer, Schwert und Krieg“ ran ...! Er, Jesus, sei „unschuldig“ verurteilt worden? Ha, ha, ha – behaupten sie (die christlichen Sünder) denn nicht, dass alle (Christen)„unschuldig“ seien? Behaupten sie nicht, dass andere „Feuer, Schwert und Krieg“ gegen sie erheben und sie (die christlichen Sünder) nur „unschuldig“ Friede, Freude, Eierkuchen wollten?

 

Nein, solche „Missverständnisse” ...! Auf diese „Missverständnisse“ und wie Jesus sie selbst produziert, wollen wir nun im Einzelnen zu sprechen kommen.

 

An dieser Stelle müssen wir aber kurz ein Wort zu Hass und Rache „verlieren“. Bekämpfung von Verbrechern, Barbaren und Terroristen – ob religiöser Natur oder nicht – ist kein Hass oder etwa Rachsucht und die Befreiung von Gehirnwäsche, die Herstellung von Gerechtigkeit und Demokratie gegen eine Heuchelei derselben, ohnehin nicht. Die Nazimordverbrecher wurden auch gehängt, ohne dass man ihren Henkern Hass und Rachsucht vorwerfen könnte. Nicht anders ist die Sache der Christensekte zu bewerten.

 

Es ist keine Übeltat, Rache an dem schlimmsten organisierten Verbrechen (Christensekte) und an den schlimmsten Verbrechern der Menschheit zu nehmen und/oder seine Abscheu gegen dieses kundzutun. Es ist nicht nur jedermanns gutes Recht, sondern sogar Pflicht, das „Haus“, welches Jesus für immer zerstören will, zu verteidigen, zu restaurieren und/oder zu erhalten. Wenn dem nicht so wäre, dann wäre jede Gefängnisstrafe, Gefängnis und sonstige Bestrafung nichts als Rache.

 

Auch wenn die Abscheulichkeit der Nazis das menschliche Vorstellungsvermögen schier sprengt und sie unüberbietbar erscheint, so wird sie dennoch von jener der christlichen Barbaren, von der Sekte des Jesus, übertroffen. Das christliche Verbrechen tritt heute als Staatsverbrechen und als Staatsterrorismus auf. Früher heuchelten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) “Liebe”, heute “Menschenrechte” und „Demokratie“. „Demütige“ und „bescheidene“ Christen pflegen keine Gelegenheit auszulassen, sich mit fremden Federn zu schmücken ...

 

Ich möchte einmal meinen, dass die Ehre der Menschheit es gebietet, gegen diesen gigantischen Betrug der Christensekte und ihre Betrüger, gegen diesen „unsterblichen Schandfleck der Menschheit“ (Friedrich Nietzsche) vorzugehen. Hierbei ist auch die Verlogenheit solcher Kloakenwürmer zu berücksichtigen, gerne in die Rolle von „Märtyrern“ zu schlüpfen (je schlechter das Gewissen, desto größer deren Märtyrerpose!), eine ihnen gebührende Abscheu wie berechtigten Hass gegen sie und/oder gegen ihre moralische Verwerflichkeit und Verbrechen gerne als einen Hass gegen die Menschheit schlechthin zu diffamieren und/oder perfide in falsche Zusammenhänge zu stellen ...

 

Wir zeigen in einem anderen Kapitel auf, dass die Projektion eines der wichtigsten „Gifte“ dieser „Giftsekte“ oder Christensekte ist.

 

Diejenigen, die sich bei Jesus und in der Christensekte erkennen, „spiegeln“ ihre eigene Missbildung der Seele. Ihre Falschheit, Lügen, Heuchelei und Verbrechen sind den Christen nicht nur zur zweiten, sondern bereits zur ersten Natur geworden – und den Rest tut die Gehirnwäsche, die sie sich gegenseitig verabreichen.

 

Natürlich soll man haben und hat jeder kultivierte Mensch Mitleid mit dem Misslingen der Natur. Dieses berechtigt aber weder zur Lüge noch zu dem Betrug – und schon gar nicht zur Rache, die Wahrheit auf den Kopf zu stellen und Kriege und Mordverbrechen gegen jene zu tätigen, die nicht oder nicht im gleichen Maß leiden.

 

Der schlaue Jesus meint, dass ihm für immer und ewig, das perfekte Verbrechen gelungen sei. Niemand nach ihm werde je die Wahrheit und deren Verfälschungen durch ihn und seine Religionsmafiosi (Christen) wieder rekonstruieren können. Damit brüstet er sich hier ganz stolz! So weiß man also nicht, ob es einen Gott gibt, aber man kann mit Sicherheit sagen, dass es einen Teufel und Teufel gibt:

 

·        Christensekte mag mit vielem zu tun haben, nur nicht mit Theismus und Religion, sondern mit Betrug und Verbrechen wie die gewöhnliche Mafia nichts mit der seriösen Ökonomie zu tun hat.

·        Jesus entspricht nach der Christensekte eigener “Doktrin” dem Teufel bzw. Teuflischen!

·        Diese verheimlichte Absicht (des Hasses und Rache auf ihre Mitmenschen und die Tarnung solcher Abscheulichkeiten im jeweiligen Gegenteil, z.B. als „Liebe“) zwingt Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) in ein dauerndes Verhältnis der Lüge, des Betrugs, des Verbrechens, der Barbarei, der Abscheulichkeiten.


Hinter der Fassade solcher „Liebe“, unter dem „Schafspelz“, lauert die Bestie des Hasses und der Rache, die obendrein noch infam genug ist, anderen auf die Schulter zu klopfen, um sie vor „Wölfen im Schafspelz“ zu waren, sodass niemand auf die Idee kommt, dass ausgerechnet der „gute Hirte“ (Jesus) jene Bestie im Schafspelz ist, vor der zu warnen ist.

 

Ja, ja – wie leicht man doch den Jesus „missverstehen“ kann ... Ja, ja – in der Tat lassen sich auch so allerlei Dummchen, Blödiane, Schwachköpfe und sonstig geistig Minderbemittelte von den christlichen Religionsganoven dieses Terroristen aufschwatzen, dass Jesus nur, nur und nur „Nächstenliebe“ im Sinn habe und wenn noch etwas, dann sogar noch „Feindesliebe“ ... Sie lassen sich erzählen, dass er der beste Prophet sei, weil er sogar seinen Anhängern die „Feindesliebe“ geboten habe und an „Feuer, Schwert und Krieg“ (Thomasevangelium) nicht im Entferntesten gedacht habe ...

Letzteres zu behaupten sei reine „Christenverfolgung“.

 

Obwohl bei  bisschen Überlegung sich auch hier schon der Lügner und Betrüger erweist, denn Liebe ist eine Emotion (Gefühl), und Gefühle kann man nicht gebieten, d.h., Gefühle können sich nur Heuchler, Lügner und Betrüger anquälen. Schon hinsichtlich von Emotion demaskiert sich dieses Individuum (Jesus), dass Verstellung, Falschheit, Heuchelei, Lüge und somit Betrug ihm nicht mehr nur die zweite Natur, sondern bereits die erste geworden ist ... Nichts anderes trifft auf seine Religionsmafiosi, die christlichen Sklavenhalter, zu.

 

Das Gebieten von Emotionen, z.B. von Liebe, kann nur einer Person unterlaufen, die emotionell (seelisch) total zerrüttet ist. Und genau in dieser Weise demaskieren sich Jesus und seine Christen, wenn sie – verblendet obendrein noch – aufzählen, was man nicht so alles „lieben“ soll. Wölfe, die Kreide gefressen haben, gebieten die unmöglichsten Formen von „Liebe“, von deren Existenz niemand zuvor etwas wusste ... Haben sie obendrein noch genügend Liter „Öl“ gesoffen, dann gebieten sie sogar noch vom Grunde des Herzens, den Teufel zu lieben ... Und Hand aufs Herz: Tun die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dies nicht mit ihrer unendlichen und unerschütterlichen „Liebe“ zu Jesus ...?

 

Jeder Mensch, der noch ein bisschen an Ehrlichkeit und Anstand bewahrt hat, weiß, dass man Respekt und Achtung gebieten kann, aber keine Gefühle. So fällt dem Jesus die Maske herunter, ohne dass er dies bemerkt.

 

Ab und zu schimmern seine tatsächlichen Absichten des Hasses, der Rache, des Terrors und Terrorismus durch seinen Schafspelz hindurch. Allerdings, wenn er genug Öl gesoffen und Kreide gefressen hat, kann sich die Bestie verkleiden, wie kein anderer es je könnte:

 

 

Mt 10,34-36 (LUT 1984)


34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich (Jesus) gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich (Jesus) bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.


36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.


 

 

Das ist die "Liebe" der Hinterfotzigkeit, mit welcher Jesus "Christ" und die Christen ihre Nächsten, besonders ihre Feinde "lieben". Jesus und die Christen sind die Fleisch gewordene Hinterfotzigkeit!!!

 

Hier bezeugt Jesus selbst, dass des Menschen Feind derjenige ist, der da getarnt als des „Menschen Sohn“ oder gar „Gottes Sohn“ verkleidet daherkommt ...

 

Schon wieder muss vor den „Missverständnissen“ desjenigen gewarnt werden, der da den „guten Hirten“, „Gottes Sohn“ und dergleichen mimt, und diese (Missverständnisse) selbst schafft: „Liebe“, „Freude“, „Eierkuchen“ zu wollen. Und ab und zu ist es für einen Betrüger auch einmal ein Hochgefühl, dem er oft nicht widerstehen kann, den Düpierten es einmal unter die Nase zu reiben, wie galant er sie auf Kreuz gelegt hat.

 

Sorgt er nicht immer wieder selbst für die „Missverständnisse“?

 

Mt 5,1 ELB

Als er aber die Volksmengen sah, stieg er auf den Berg; und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm

 

 

Man muss hier schon Mitleid haben: Ein Zwergwüchsiger muss sich auf diese Weise Geltung verschaffen, dass er auf einen Berg klettert. Berge werden da ganz wichtig. Deshalb haben es mit den Bergen seine Religionsmafiosi auch heute noch sehr. Setzen sie nicht auf jeden hohen Berg ein Kreuz oder in Rio oder Lissabon sogar Statuen (vom Teufel, wie er gerade die Welt erhalten hat ...!), um deutlich zu machen, in wessen Mafia “Schutzgeldzone” man sich jeweils befindet?

 

 

Mt 5, 2 ELB Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:

 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) müssen sogar darauf hingewiesen werden, dass er nicht mit geschlossenem, sondern offenem Mund, sprach ... Donnerwetter! Der Jesus kann etwas ...

 

Besitzen sie nicht das Talent kleine „Frösche“ und Kriecher ins Licht zu setzen? Erst lehrte er sie und dann – welch ein „Wunder“ schon wieder! - spricht er ...

 

 

Mt 5, 3 – 11 ELB

3 Glückselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.

4 Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.

5 Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land ererben.

6 Glückselig die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.

7 Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.

8 Glückselig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.

9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.

10 Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.

11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und jedes böse Wort lügnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.

 

 

 

Um Gottes willen, was können nach so viel triefender Heuchelei, nach dermaßen viel in die Landschaft gestreutes „Falschgeld“ nicht alles für „Missverständnisse“ aufkommen? Wenn der Wolf oder vielmehr die Bestie Kreide gefressen hat, dann könnte man unter Umständen in der Tat dem Irrtum erliegen, dass er bzw. sie tatsächlich „Liebe“, „Friede“, „Freude“, „Eierkuchen“, statt Feuer, Schwert und Krieg wolle ...! Trägt Jesus an diesen „Missverständnissen“ nicht selbst die Schuld?

 

So sieht die Sache also aus, wenn der Wolf, die Bestie oder der Teufel Kreide frisst. Keiner der Evangelisten berichtet, ob und wie viele Liter Öl Jesus vor dieser Rede auf dem Berg getrunken hat ... Dagegen berichten die meisten Evangelisten noch nicht einmal über diese offensichtlich unbedeutende Maskierung des Jesus. Ist es nicht rührselig, dass so ein Heuchler angesichts seiner Verteilung von so viel „Falschgeld“ sich wundert, dass man ihn als einen „Friedensstifter“, „Propheten der Nächstenliebe“ „missverstehen“ könnte?

 

Immer diese Missverständnisse! Jesus ist völlig unschuldig an diesen ewigen Missverständnissen ...! Er preist, z.B. die Friedfertigen, die Sanftmütigen – wer kann da wissen, dass er gar nicht Frieden will, sondern Feuer, Schwert und Krieg? Wer kann da wissen, dass er gar nicht sanftmütig, sondern jähzornig ist? Wer soll da wissen, dass er alles preist, was er nicht ist und gar nicht will?

 

Ach, gönnt doch dem zwergwüchsigen „Teufel“, der so gerne Gott Mithras spielen will, dass er vom hohen Berg herab „Bonbons“ großzügig in die Landschaft streut, die er niemals bezahlt, sondern gestohlen hat. Es gibt doch genügend Hehler dafür ...! Cur diabolus "deus"? Warum wurde Satan „Gott“ (in der Christensekte)?

 

Ist Jesus kein Vorbild der Selbstverleugnung? Die Trauernden, die Sanftmütigen, die Barmherzigen, ja sogar die „Friedensstifter“ werden von dem Betrügergott gelobt, wo er doch nur „Feuer, Schwert und Zwietracht“ bringen will. Oh, was hat der Jesus nicht zu leiden ...

Hat er nicht des Öfteren Grund bittere Krokodilstränen darüber zu heulen, dass Leute seine Maske, Heuchelei, Lügen, seinen Betrug mit der Sache selbst (Feuer, Schwert, Zwietracht) verwechseln könnten? Hat er – dieses „Lamm Gottes“, dieses „Unschuldslamm“ – nicht selbst dafür gesorgt, dass so viele dem Irrtum erlegen sind, er wollte gekreuzigt werden, um die „Welt von ihren Sünden zu erlösen“, statt in Wirklichkeit die Welt selbst zu kreuzigen, d.h., Rache an ihr zu nehmen und sie in Schutt und Asche zu legen?

 

 

 

„Die Eucharistie ist Jesus. Denn auf syrisch wird er Pharisatha genannt, das heißt, der Ausgebreitete. Jesus kam nämlich, um die Welt zu kreuzigen.“ xiv

 

 

 

So steht es z.B. in der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die seinem Jünger Philipp zugeschrieben ist. Immer diese „Missverständnisse“, nur weil die Blödiane, die ich (Jesus) alle in die Tasche stecke und von denen mir niemand irgendetwas nachweisen können wird, nicht begreifen, dass die erste Regel allen Betrugs ist, immer das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich im Schilde führt.

 

 D.h., wenn man die Menschheit kreuzigen will, dann kann man dies nicht in der Weise erfolgreich tun, dass man sich den Menschen ehrlicherweise als ihr künftiger Peiniger vorstellt, sondern man präsentiert sich selbst als der „Gekreuzigte“. Keiner der Dummchen kommt dann auf die Idee, dass der angeblich am Kreuz Hängende derjenige ist, der ihn oder sie nun ans Kreuz zur Marterung schlachten wird.

 

Bis sie das begriffen haben, sitzen sie schon in der Falle und die wenigen, die dies durchschauen, werden eingesperrt oder bei lebendigem Leibe verbrannt, bevor sie etwas ausrichten können ... Christliche Politiker, die christlich dressierten Schäferhunde, machen vieles möglich, was bei dem Menschen „normalerweise“ unmöglich ist ...

 

Jesus macht alles genauso, wie der Teufel – der nichts anderes als eine Projektion Jesu und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist. Nach den christlichen Sündern eigener Doktrin hatte sich der Teufel gegen Gott erhoben, weil er nicht einverstanden war, dass Gott besser ist als er, d.h., Gott, der Erste ist und der Teufel nur als ein minderes Wesen rangiert.

 

Demzufolge hielt der Teufel Gott nun wiederum für einen „Versager“ in seiner Schöpfung, weil er ihn (den Teufel) als ein minderwertiges Wesen geschaffen hatte, was ihn (den Teufel) zur Rache gegen Gott auf die Palme brachte. Ebenso erdreisten sich verheimlicht die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – als des Teufels oder Jesu (das ist dasselbe!) „Auserwählte“ – Gott, den angeblich großen, allmächtigen wie allwissenden Gott, für einen Versager zu halten:

 

 

Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen, der die Welt geschaffen hatte.“ xv

 

 

Dies steht wiederum im der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die  dem Jesusschergen Philipp zugeschrieben ist! Spätestens hier dürfte jedem klar werden, dass die Christensekte mit Gott nichts zu tun hat. Sie hat ja ihren eigenen „Gott“ (Jesus), anstatt Gott. Weil Gott ein „Versager” ist, braucht er einen Sohn oder den Teufel zum Gehilfen, der ihm zeigt, wo es lang geht ... Nach Auffassung des Teufels oder Jesus darf Gott erst dann „großzügigerweise“ Gott sein, wenn der Teufel alles in seinem (des Teufels oder seines Sohnes Jesus) Sinn geregelt hat, ohne Garantie wiederum, dass beide (Jesus und/oder der Teufel) nicht wieder eingreifen, wenn Gott wieder „versagen“ sollte, d.h. die „Falschen“ zu den Ersten bzw. Letzten gemacht zu haben bzw. zu machen:

 

 

1 Kor 15,28 ELB

Wenn ihm (Jesus oder dem Teufel) aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn (Jesus oder der Teufel) selbst dem (Gott) unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.

 

 

Genau so dürfte sich auch ein Teufel seine Beziehung zu Gott vorstellen. Sind der Teufel und Jesus nicht großzügig? Wenn sie alles zu ihrem Vorteil verdreht haben und die Rache der Schwerter, des Feuers und der Kriege ihnen gelungen ist, dann, ja dann, aber erst dann, darf Gott unter ihrer Aufsicht „Gott“ sein ... Genau so stellt sich der Teufel die Funktion Gottes unter seinem Oberkommando vor ...!

 

Ach, ja – und damit die Anhänger des Jesus wie des Teufels nun tatsächlich den Teufel als „Gott“ glauben und verehren, wird ihnen weisgemacht, dass sich Gott sich zu ihren (des Teufels und Jesu) Gunsten selbst kastriert habe, ihnen alles übergeben habe, damit Jesus und/oder der Teufel es diesem „Versager“ einmal richtig zeigen, wie der Job eines „Gottes“ richtig ausgeführt wird:

 

 

Mt 11:27 ELB

27 Alles ist mir (Jesus) übergeben von meinem Vater (Gott); und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

Lk 4:6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Ich (Teufel) will dir (Jesus) alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (dem Teufel) ist sie (von Gott) übergeben, und wem irgend ich (Teufel) will, gebe ich sie.

 

 

Wie doch Jesus und der Teufel nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin sich so verblüffend gleichen! Beide

 

1.                                sind der Meinung, dass Gott die Falschen zu den Ersten und Letzten gemacht hat und dass dagegen eingeschritten werden müsse –

2.                                halten Gott für einen Versager in seinem “Job” –

3.                                müssen erst einmal die „Schöpfung“ in dem Sinne korrigieren, selbst als „Gott“ verehrt zu werden und deshalb die Sache der Regentschaft des Universums in die Hand nehmen –

4.                                behaupten, dass gewissermaßen Gott von selbst eingesehen habe, dass sie (Jesus oder der Teufel) besser sein Geschäft (als Gott) tätigen könnten, und daher er (Gott) ihnen alle „Schlüsselgewalt“ übergeben habe und sich nicht darum schere, an wen, vor allen Dingen an welchen anderen Teufeln, sie diese weiterreichten ...

 

 

Immer, immer und immer wieder wird in Jesus nach eigenen Worten und nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Doktrin“ der Teufel erkennbar ... Das, was angeblich dem Teufel und/oder Jesus „übergeben“ sein soll, nennen wir hier übrigens das „Falschgeld“ des Jesus „Christ“ und/oder des Teufels!

 

Übrigens, der Papstterrorist in Rom beansprucht auch, diese „Schlüsselgewalt“, dieses „Falschgeld“ weitergereicht erhalten zu haben und deshalb „berechtigt“ zu sein, als Sklavenhalter der Menschheit zu fungieren ... Wer kann da noch zweifeln, dass der Papstterrorist der Stellvertreter des Teufels auf Erden ist? Er hat doch dessen „Schlüsselgewalt“!

 

Und bei einem bisschen an Überlegung würde jeder erkennen, dass ein jähzorniger Teufel, wie z.B. Jesus, der die Welt nicht schnell genug brennen sehen kann, doch ehrlicherweise nicht an die Güte von „Sanftmütigen“ und „Friedfertigen“ glauben kann:

 

 

Lk 12,49 ELB

49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?

 

„Jesus sagte: ,Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie (die Welt) entflammt. xvi

 

·        Donnerwetter, diese „Sanftmut“!

·        Donnerwetter, welch ein „Friedensstifter“!

·        Donnerwetter, solch eine „Barmherzigkeit“!

·        Donnerwetter, welch ein “reines” Terroristenherz ...!

 

 

Das sind  Bekenntnisse, mit welchen er nicht nur  bekennt ein Betrüger, sondern auch ein (hinferfotziger) Terrorist zu sein!!! Hinterfotzig deshalb, weil dieses Programm sonst unter "Liebe", "Feindesliebe", "Barmherzigkeit" und ähnlichen Hinterfotzigkeiten getarnt wird ... Ist der Christenglaube nicht „toll“? Er versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Ein echtes Tollhaus!

 

Jetzt wird aber wirklich klar und eindeutig, dass „Gott“ dem Teufel oder Jesus alles „übergeben“ habe ...

 

Na, wer nicht gar so blöd ist, findet schon heraus, dass hier mit gezinkten Karten gespielt wird. Jedenfalls verstehen seine Religionsmafiosi (Christen) die als „Liebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“ und „Sanftmut“ getarnte Botschaft exakt:

 

 

Hebr 12,29 LUT (1984)
29 ... denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

 

Der deutsche Desperado M. Luther nennt in einem Lied den christlichen Sektengott eine „Burg, gute Wehr und Waffe“. Nur deshalb sind Christen so vernarrt darin, dem Teufel den Rang „Gottes“ zu geben. Es geht in der christlichen Barbarei darum, „Gott“ in die mörderischen Rachekriege der Letzten gegen die Ersten, d.h., des Teufels und seiner Religionsmafiosi (Jesus und der christlichen Sünder), als Waffe der Täuschung und des Bluffs einzuspannen.

 

Bei seinen Predigten von „Zwietracht, Feuer, Schwert und Krieg“ übersieht Jesus, dass er selbst gesagt hat, dass alles, was man seinen Mitmenschen, Nächsten antut, auch Gott angetan ist. Jesus ist allerdings hier völlig, aber auch völlig „entschuldigt“, weil er übersehen hatte, dass dies nicht nur für das Gute gilt, sondern auch für das Böse, was man seinen Mitmenschen zufügt, und wozu er hier aufhetzt:

 

 

 

Mt 25:40 ELB

40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.

Mt 25:45 ELB

45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.

 

 

 

Damit ist alles ein abscheulicher Krieg gegen Gott eingestanden, und zwar was Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) an „Zwietracht, Feuer, Schwert und Krieg“ unter vermeintlicher „moralischer“ Tarnung tätigen: Die Schmähung, Beleidigung, Verfolgung ihrer Gegner, die Niedertracht, die Scheiterhaufen, die Kreuzzüge, die Morde, Massenmorde und Völkermorde, denn das, was sie ihren Nächsten angetan haben, haben sie nach eigener Ideologie auch Gott angetan.

 

In erster Linie führen Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) noch nicht einmal einen Krieg gegen die vermeintlich Ungläubigen oder gegen die Ersten, die sie selbst so gerne sein wollen, sondern gegen Gott, was Jesus (des Satans Messias oder Christus) hier indirekt eingesteht. Treibendes Motiv dieser Religionsbarbaren und Sektenganoven ist unstillbare Herrschsucht, Sklavenhalter der Mitmenschen zu sein.

 

Deshalb haben sie auch als einzige Sekte einen eigenen „Gott“ (Jesus), anstatt Gott. Wer kann da noch zweifeln, dass die Christensekte die abscheulichste Barbarei auf diesem Planeten ist, die den Teufel oder des Teufels Messias, Gesalbten oder Christus zum „Gott“ hat und dessen Abscheulichkeiten ausführt? Jesus ist „entschuldigt“.

 

Jesus hatte völlig „übersehen“, dass der Begriff des „Nächsten“ nicht nur das Gute, sondern auch das Böse impliziert, das man dem anderen zufügt ... Ansonsten wäre es ihm und seinen Religionsganoven (Christen) schon aufgegangen, dass diese „Maxime“ vom Umgang mit Gott im Umgang mit den Nächsten sowohl gute als auch böse Taten gegen sie einschließt. Deshalb ist der rechtmäßig verurteilte Schwerverbrecher und Todessträfling einmal mehr – und wie könnte es anders sein? – das reine „Unschuldslamm“ ...

 

Inwiefern hat Jesus dies übersehen? Weil diese Sprüche die „moralische“ Tarnung und Simulation sind, die er hier trickreich seinen Sklaven anbietet. Wie können sich die Opfer dieser Verbrechen des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen) verteidigen? Mit der Berufung auf Menschenrechte und Moral! Diese Waffen der Gegner schaltet Jesus – einschließlich des Gottesbegriffes – aus, indem er heuchlerisch, lügnerisch und betrügerisch dieses, was ihm also am meisten mangelt, für sich beansprucht! Den Opfern werden also im Vorgriff der Planung der Verbrechen durch Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Waffen schon geraubt.

 

·        Man kann also dem gottlosen Jesus nicht mit Gott beikommen, weil er sich selbst zum „Gott“ macht.

·        Man soll ihm ferner nicht mit der Moral bekommen, weil er die “Moral” und “Liebe” mittels Etikettenschwindel in seinem Sinne verdreht.

 

In seiner eigenen Sprache heißt dies: den Hausbesitzer zuvor die Hände zu fesseln, bevor er und seine Religionsmafiosi (Christen) diese ausrauben, damit sie sich nicht wehren können.

 

 

Mt 12:29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Wer dieses sehr intelligent finden sollte, dem sei gesagt, dass es sich hier um reine Feigheit handelt und wenn sonst noch um etwas, dann um das abscheulichste und niedrigste Verbrechen, das denkbar ist. Auf Grund ihrer Schwäche an Moral, Geist und/oder Körper lügen und betrügen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), aber aus keiner Stärke heraus.

 

Mit der Entscheidung, eine Lüge und einen Betrug zu leben, hat man sich bereits zum Verlierer gemacht und seine Unzulänglichkeit wie Unterlegenheit gegenüber anderen Individuen eingestanden. Das ist auch der Grund, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) krankhaft missionieren müssen, vom Prinzip her infam sind und überall das Kreuz als Zeichen ihrer „Schutzgeldzone“ wollen. Denn sie wissen, wenn nicht alles unter ihrem Herrschaftszeichen (Kreuz) abläuft, gelten sie (die christlichen Sünder) sofort als der Abschaum der Menschheit.

 

Das andere (Nichtchristliche) darf nicht existieren, weil dessen Existenz allein schon ein Beweis der Unterlegenheit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Abschaum der Menschheit ist. Selbst jeder Sieg im Betrug ist immer ein Beweis, dass man im offenen, ehrlichen und fairen Wettbewerb des Lebens, nicht bestehen kann. Auch wenn die katholischen Priesterterroristen so verkleidet daherkommen, dass sie bald mit Papageien konkurrieren könnten, sie bleiben armselige, bemitleidenswerte Kloakenratten ...

 

Ein Gott hat am Krieg der Letzten, d.h., der christlichen Bestien, genauso ein „Interesse“ wie der Mensch oder Gott selbst am Krieg des einen Ameisenvolkes gegen ein anderes in Kleinkleckersdorf, links um die Ecke, dann in den Wald, danach gerade aus und dann wieder zweimal rechts und einmal links ...

 

Hat Jesus nicht Recht, die Dummen („arm im Geiste“) für selig erklären, als ein Betrüger, der seine Opfer aufs Kreuz legen will und legt? Intelligente könnten ihm schließlich auf die Schliche kommen ...

 

 

 

Lk 12,51 LUT (1984)

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

 

 

Hat er nicht Recht, hier die nach „Gerechtigkeit Dürstenden“, die um der „Gerechtigkeit wegen Verfolgten“, die „Geschmähten und Verfolgten“ selig zu sprechen, denn wie viele Leichen wird sein Terrorismus, die Welt in Brand zu stecken, zur Folge haben und hatte er bereits in der Tat zur Konsequenz? Schließlich preist er hier schon die Leichen der Morde, Massenmorde und Völkermorde seines Terrorismus, d.h., der Christensekte.

 

Denn diese hatten, bevor sie zu Leichen wurden, schließlich und in der Tat nach Gerechtigkeit gedürstet – und zwar bis auf den heutigen Tag – und werden dies immer solange tun, solange die Religionsmafiosi dieses Betrügers (die christlichen Sünder) für ihre Verbrechen nicht bestraft werden! Was hat z.B. der Brand von Rom oder die Ermordung der Juden in Europa oder all der Konkurrenten und Rivalen der Christensekte, die Kreuzzüge gegen die Muslime im Nahen Osten oder der Völkermord an den Ureinwohnern Amerikas durch die christlichen Barbaren und Terroristen an Elend, an „nach Gerechtigkeit dürstendes Leid“ gebracht?

 

Das ist unvorstellbar! Dass diese Christenganoven es noch wagen, sich als „liebe Menschen“ hinzustellen, die nur „Menschliebe“ im Sinn hätten, beweist, dass selbst Ganoven vom Schlag eines Al Capone noch empfindsam im Vergleich zur Abgebrühtheit christlicher Desperados und Terroristen sind …!

 

 

Oh dieser Jesus (Satans) Christ ...! Ist er nicht ein Vorbild eines Christen? Er sorgt nicht nur für Elend, Verbrechen, Barbareien, Terrorismus, Abscheulichkeiten? Ja, ja - er „tröstet“ auch die unzählbaren Opfer, die er und seine Religionsmafiosi (Christen) produzieren ...! Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Recht, solche kalten „Tröstungen“ („Bergpredigt“) noch als Ausstellungsstücke ihrer Barbarensekte zu präsentieren ...? Produziert irgendein anderer Verbrecher oder Mafiosi Barbareien und gleichzeitig kalten „Trost“ für seine Opfer ...?

 

(Jesus) Satans Christ ist als oberste Objektivation der Perfidie das Vorbild für alles seine Gefährten in der Perfidie, d.h. für  Christen! (Jesus) Satans Christ und seine Christen – die Objektivationen der Perfidie, d.h.  Betrüger, Verbrecher, Barbaren und Terroristen mit „Herz“ ...! Donnerwetter, auch Ganoven haben bisweilen ihre „Ehre“ und Jesus wie seine Religionsmafiosi allemal!

 

Jedoch, ihr Geschändeten, ihr Gequälten, ihr Ermordeten – der Anstifter eures Leids, und dessen Religionsmafiosi, die Täter, „trösten“ euch ... Bitte zum Dank noch einen kleinen Ringkuss, aber hierzu gefälligst auf die Knie!

 

 

Jedoch, tröstet euch, ihr Leidenden: Eurer Menschenquäler (Jesus) ist wie ein Brandstifter, der zu allem Hohn noch auf der Beerdigung seiner Opfer erscheint. So etwas ist bald ein perfekter Verbrecher: Nicht nur Verbrechen zu tätigen, sondern auch den „Tröster“ für die aufs Kreuz Gelegten zu spielen ... Jesus weiß, dass ein Verbrechen erst dann perfekt ist, wenn der Übeltäter als der „Wohltäter“, ja sogar als der „Erlöser“, der von ihm selbst veranlassten bzw. getätigten Übel wie Verbrechen auftritt. Das beherrscht er doch ausgezeichnet, nicht wahr?

 

Konnte Jesus nicht prophezeien, d.h., in diesem Fall die ganze Geschichte seiner Sekte in Sachen „Sanftmut“ und „Friedfertigkeit“ voraussagen?

 

 

Jesus sagte: „Wer mir nahe ist, ist dem Feuer nahe.“ xvii

 

 

Wer diesem Satan nahe ist, ist in der Tat dem Feuer des Betrugs, der Rache, der Niedertracht, der Kriege, der Morde, der Massenmorde, der Völkermorde – und aller sonstigen Barbareien nahe. Hier fasst der Messias, der Christ des Satans, die Geschichte seiner eigenen Sekte zusammen.

 

Hinter aller „Liebe“, die diese Bestie heuchelt, stehen Hass, Niedertracht und Rache wie unstillbarer Machthunger, die sich auf diese Weise unangreifbar machen wollen, indem sie in ihrem jeweiligen Gegenteil geheuchelt werden, was er und seine Religionsmafiosi so konsequent tun, dass Jesus sich schließlich Sorge macht, man könne sein „Falschgeld“ für bare Münze nehmen.

 

(Jesus sagte): Wer seinen Vater nicht haßt und seine Mutter wie ich, wird mir nicht [Jünger] sein können.“ xviii

 

Ja, ja – wer nicht hasst wie ich (Jesus).

 

·        Das ist die „Liebe“ des Jesus „Christ“!

·        Das ist die „Liebe“, mit welcher er seine Mitmenschen, deren Sklavenhalter er so gerne werden möchte, „liebt“

·        Donnerwetter! Das ist die „Liebe mit welcher sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander schon immer „geliebt“ haben!

·        Das ist die „Liebe“, an welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon immer mit Sicherheit erkennbar sind!

 

Während sie „Liebe“ heucheln, hassen die Teufel oder Christen sich unter einander – und des Teufels Sohn sogar die Teufelsmutter! Der römische Kaiser Julian (332 – 363) beobachtete hierzu an Christen Folgendes:

 

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!xix

 

 

Das ist die „Liebe“, an welcher Satan, dessen Christ (Jesus) und deren gemeinsame Gefolgsleute (Christen) schon immer erkennbar waren. So benehmen sich in der Tat die Teufel. Beweis: Geht einmal auf die Insel Tasmanien, südlich von Australien, und beobachtet einmal das „soziale Zusammenleben“ der Teufelstiere. Sie verhalten sich wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder): Das Junge beißt – und zwar nicht nur im Spaß xviii sogar seine eigene Mutter und hasst sie offensichtlich, wie Jesus es tat.

 

Die Teufelstiermutter muss die Jungen rechtzeitig rausschmeißen, um nicht von ihnen erledigt zu werden ...! Somit dürften die Teufelstiere auch Kandidaten für Jesu „Himmel“ sein. Die Jungen gehen zwar im Widerspruch zu den „Zehn Geboten Gottes” mit ihrer Mutter um, aber exakt in dem Sinne, wie Jesus es fordert! Auch dies dürfte einmal mehr ein Beweis dafür sein, wie „missverständlich“ Jesus die Hölle als den „Himmel“ anpreist und den Teufel und/oder sich als „Gott“ ...

 

Wenn man sich den über Jahrtausende währenden Terrorismus der Christensekte, insbesondere den des Mittelalters, ansieht, dann kann man nicht bestreiten, dass Jesus zwar nicht unbedingt das perfekte Verbrechen gelungen ist, aber keinem Zweifüßler mehr als ihm.

 

Ihm gelingt es auch noch heute, die Rollen von Täter und Opfer zu vertauschen und Angriffe auf seine und seiner Religionsmafiosi Verbrechen als Blasphemie (Gotteslästerung) im Keim zu ersticken und die Gutwilligen – zugunsten seiner Terroristen – zu schädigen. Dabei gibt es keinen gottloseren Zweifüßler als Jesus und keine schlimmere Blasphemie als die Christensekte!

 

Jeder Betrüger täuscht also immer das Gegenteil seiner tatsächlichen Gesinnung oder Absichten vor, ja äußert sogar Abscheu gegen das, was er tatsächlich im Schilde führt. Hinter der Fassade der „Liebe“, unter dem „Pelz des Schafes“, mit welchem sich dieser Betrüger tarnt, lauert nur der Schlund der Rache – und zwar Rache, Rache und noch einmal Rache aus reiner unbefriedigter wie unzähmbarer Herrschsucht einer Missgestalt, die so gerne Sklavenhalter (das versteht er unter „Gott“ oder „Gottes Sohn“) der Menschheit sein will:

 

Lk 19,27 ELB

27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

Das ist der unstillbare Machthunger eines Sklavenhalters! Bewundert doch nun endlich dessen „Demut“ und „Bescheidenheit“…! Solch ein Giftzwerg dreht sich allen Dummchen und moralisch verkommenen Subjekten als Diener an. Im Ernst ...! Er „liebt“ doch alle, und wie stolz sind Teufels, vom Oberteufel „geliebt“ zu werden ...! Hier erkennt sich Jesus in seinen teuflischen Instinkten des Hasses, der Rache und unersättlicher Herrschsucht wieder. Was kann man dem Jesus angesichts solcher unstillbarer Rachsucht „nur“ empfehlen?:

 

Mt 5,44 ELB

44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

 

Lk 6,27 ELB

27 Aber euch sage ich, die ihr höret: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

 

Das ist die typische Perfidie, mit welcher er alle Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  unter den Zweifüßlern  ködert! Das ist Christentum! Das ist  christliche Bestialität!

 

Stell dir einmal vor, Jesus, da gibt es auf dem Planeten Erde eine Sekte, sie nennt sich Christentum und rühmt sich, allen überlegen zu sein, weil ihr Anstifter ihnen sogar zur Heuchelei geraten hat: „Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen“. Und du, Jesus, willst deine Feinde abschlachten ...! Jesus, kannst du dir an dieser Sekte nicht einmal ein Beispiel nehmen ...?!

 

Doch wenn Jesus uns fragen würde, woran er sich dort ein Beispiel nehmen sollte, dann könnten wir z.B. antworten: an deren Leichen. Und wenn er uns dann noch nachweisen würde, dass deren „Gott“ sich bereits über derartige „Missverständnisse“ beschwerte, dann wären wir schachmatt gesetzt ...

 

Die Heuchelei, die Lüge, der Betrug wird so sehr zur ersten Natur, dass man meinen könnte, der Betrüger bestehe aus zwei Personen – aber das ist das Spaltungsirresein, die Schizophrenie, die jeder Betrüger aushalten muss. Der Betrüger muss immer das verneinen, was er ist und was er tut oder er betrügt nicht!

 

Die Frage, ob diese sich heimlich wähnenden „Übermenschen“ von Christen („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ – ha, ha, ha.!) sich unterhalb des moralischen Niveaus so manchen höher entwickelten Tieres befinden, ist identisch mit der in der christlichen “Theologie” noch ungeklärten Frage, ob der Teufel über dem moralischen Niveau der (höher entwickelten) Tiere oder unterhalb dieser sich befindet ... Dementsprechend wäre auch sein Sohn (Jesus) oder sein Messias (Christus) und dessen Religionsmafiosi (Christen) zu beurteilen ...

 

Hier liegt eines der vielen „Mysterien“ der christlichen Sekte begraben: Entgegen der Realität und der Wahrheit verneinen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine Seele (Psyche) des Tieres, um die Wahrheit zu verdrängen, dass ihr Jesus und sie selbst unterhalb des moralischen Niveaus der meisten höher entwickelten Tiere sich befinden.

 

 

 

Wie jeder typische Betrüger täuscht Jesus seine unersättliche Selbstsucht, seine durch nichts zu befriedigende Herrschsucht als Wohltat nicht für sich selbst, sondern für andere vor (Vergebung der Sünden, um welche dieser Betrüger am meisten zu betteln hätte, Erlösung für die Menschheit etc.). Wovor, wovon, von wem erlöst?

 

·        Von den Übeln, die er und seine Religionsmafiosi selbst geschaffen haben?

·        Erlösung von diesen Ungeheuern, von diesen Verbrechern auf dem Gebiet der Religion, diesen Barbaren, Psychoterroristen und Terroristen?

·        Wer hat denn zuvor allen Menschen die Hölle versprochen, wenn sie nicht vor der Missgestalt des Satans Christen (Jesus) niederknien und ihn als Gott anbeten? Die Philosophen oder Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen)?

 

Jesus und seine Religionsmafiosi

 

·        verüben die schlimmsten Verbrechen, Völkermorde und Barbareien

·        versprechen Erlösung von diesen

·        und zu allem Zynismus „trösten“ sie sogar noch die Opfer ihrer Verbrechen (selig sind die nach Gerechtigkeit dürsten ...). Dieses selbstverständlich nur unter der Voraussetzung, dass sie noch leben ...

 

 

In einem Satz: Es handelt sich hier um "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, die für alles, aber auch wirklich alles „sorgen“ ...

 

In Wirklichkeit geht es hier um die Rache, die eine körperliche und seelische Missgestalt für seine Missgestalt an der Menschheit nehmen will, und die er offensichtlich nehmen kann, weil jeder Generation entsprechende Hass- und Rachekröten nachwachsen:

 

Lk 21,22 ELB

22 Denn dies sind Tage der Rache, daß alles erfüllt werde ...

 

Ja, ja – Rache, das ist, worum es geht! Dass so alles erfüllt werde, was sich so eine kleine, missgestaltete Hass- und Rachekröte für die persönliche Benachteiligung gegenüber anderen Individuen ausheckt und anderen als „Nächstenliebe“, „Menschenliebe“, „Feindesliebe“, „Sanftmut“, „Friedfertigkeit“ typisch für einen Betrüger andrehen will ...

 

Im „Barnabasevangelium“ wird das Wesen des Jesus einmal mehr trefflich als das des Satans (nach der christlichen Sünder eigener Doktrin) dargestellt:

 

„Dann Satan stieß ein fürchterliches Gebrüll aus und sagte: Da du (Gott) mich schlechter machen willst, will ich das tun, zudem ich fähig sein werde.“ xx

 

 

Das ist der Moment der „Berufung“ des Jesus Christ: Ich (Jesus) mag zwar körperlich und seelisch eine Missgestalt sein und deshalb von den Mitmenschen missachtet oder verspottet. Aber ich habe die Intelligenz und die Fähigkeit, Rache an der ganzen Menschheit dafür zu nehmen. Und ich (Jesus) werde sie nehmen! Wie weit mir (Jesus) die Rache möglich ist, wie weit ich das Übelste im Menschen wecken kann, werde ich (Jesus oder der Teufel) tun ...

 

Das Gebot Gottes, wonach man Vater und Mutter zu ehren habe, interessiert dieser  Objektivation (Inkarnation) des Hasses nicht im Geringsten. Offenbar muss er in seiner Familie so verhasst gewesen sein, dass er mit Hass gegen alle und alles zurückschlug:

 

Lk 14, 26 ELB

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

 

Was muss man doch für eine armseliges, von seinem Hass und Rache zerfressene Hinterfotze sein, um sogar zum Hass gegen Vater und Mutter oder gar gegen die eigenen hilflosen Kinder anzustiften!  Hand, auf Herz, leidet solch ein Schwein am Kreuz nicht zu Recht? Mein Gott, welch eine Hinterfotze, diese Jesus „Christ“ … ! Mein Gott, welch ein Charakterschwein, dieser "Gott" der Christen! 

 

 

Das ist die  typisch hinterfotzige „Liebe“, an welcher der Christus des Satans  und dessen in der Christensekte gesammelten Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  erkennbar sind ... Schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Opfer dieser  hinterfotzige Hass des Jesus gegen die nächsten Angehörigen haben kann, hat, hatte und haben wird? Christliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , strengt einmal ein bisschen euer Gehirn an, vielleicht ist es doch noch ein bisschen zur Wahrheit leistungsfähig ...!

 

Oh, da muss Jesus aber schon wieder hinterfotzig, die nach „Gerechtigkeit Dürstenden“, die Geschmähten, Geschundenen, „mühselig Beladenen“, die Opfer seiner angestifteten „Jud'-Süß-Hetze“ und seiner Aufstachelung zum Krieg aller gegen alle „trösten“. Aber vergesst bitte nicht:

Jesus ist „großzügig“ ...! Er schafft nicht nur Opfer, sondern diese Hinterfotze tröstet auch seine Opfer, sofern sie natürlich noch leben sollten, was nicht so sicher ist ...

 

Es muss ja da in der christlichen „Gottesfamilie“ (Josef, Maria, Jesus, Jakob etc.) „schön“ zugegangen sein, in welcher ganz offensichtlich ein jeder alle und alles gehasst haben. Übrigens, wer ist „Heiliger Vater“ in dieser Familie? Der Chefsatan oder der römische Papstterrorist? Solch einen Hass, dazu noch als Übertretung gegen die „Zehn Gebote“ (du sollst Vater und Mutter ehren ...), fällt nicht vom heiteren Himmel. Wen wundert, unter diesen Umständen des Hasses aller gegen alle, dass die „Gottes Mutter“ fremdgegangen ist, um sich von Josef Panthera, statt von ihrem Ehemann, begatten zu lassen?

 

Von nichts kommt nichts – auch nicht der Hass des Jesus „Christ“!

 

Und bei so viel Schüren des Hasses gegen Vater und Mutter sollen wir den Christen glauben, dass Gott – und nicht der Hurenbock Josef Panthera – sein Vater ist. Ha, ha, ha ...! Auf diese Weise bestätigt unfreiwillig niemand anderes als der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Jesus) selbst die Berichte des griechischen Philosophen Celsus über die Schande der Umstände – nach den damaligen Standards, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst verstärkten – unter welchen er gezeugt und geboren wurde! xxi

 

Ist er nicht der erste Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen die Gebote Gottes? Ist des Menschen Betrüger nicht der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aller Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Geht Jesus seinen Christen (Religionsmafiosi) nicht als Beispiel eines Sünders voran?

 

 

2.  Mose 20,12 ELB

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

 

 

Der christliche Topterrorist hat  alle christliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  doch vom Gesetz befreit ... Eine hinterfotzige Befreiung ...!

 

Also, gut merken:

 

·        An der Ehre für Vater und Mutter erkennt man die Anhänger Gottes und

·        am Hass gegen Vater und Mutter wie gegen sich selbst Satan oder des Satans Christus (Jesus) und dessen Religionsmafiosi (Christen).

 

An dieser Liebe bzw. diesem Hass wird man in der Tat den Teufel, dessen Sohn und all seine Religionsmafiosi (Christen) erkennen!

 

Und was macht der Desperado aller Desperados, der König aller Verbrecher,  des Menschen Verbrecher, der Christus des Satans und allen Abschaums der Menschheit? Er stachelt auf zum Hass gegen Vater und Mutter ... Er übertritt nicht nur die Gebote des Gottes, in dessen Auftrag er heuchelt zu agieren, sondern verleitet auch andere zur Sünde, die er tätigt ...!

 

Aber wie löst ein „guter“, schlauer Betrüger vom Schlage eines Jesus Christ einen solchen Konflikt?

 

Er handelt den Geboten zuwider, und zwar unter Heuchelei des (jeweiligen) Gegenteils, wie schon in den Präliminarien das Wesen des Betrugs und des Betrügers beschrieben ist: D.h., die Missachtung, Übertretung und Zerstörung der Gebote Gottes geschieht unter der Heuchelei von dessen „Erfüllung“:

 

 

Mt 5,17 ELB

17 Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.

 

Genauso macht es der hinterfotige Betrüger: Wenn er diametral gegen ein Gebot Gottes verstößt, erklärt er - hinterfotzig, wie er nun  einmal ist - dies kurzerhand für eine „Erfüllung“ des Gebots: Also, die Aufwiegelung zum Hass gegen Vater und Mutter wird dann zu einer „Erfüllung“ des Gebotes Gottes, nach welchem man Vater und Mutter zu ehren habe ..., sowie die Lüge als die „Wahrheit“ geheuchelt wird, der Hass als „Liebe“, die Niedertracht als „Nächstenliebe“ und der Teufel als „Gott“ oder der Sohn des Teufels als der „Sohn Gottes“ ...!

 

Im „Barnabasevangelium“ wird die Arbeitsweise des Jesus oder des Teufels wie folgt beschrieben:

 

 

Dann antwortete Jesus: “Wahrlich ich sage euch, dass Satan (wie ich) immer versucht die Gesetze Gottes zu annullieren; und daher er mit seinen Anhängern (Christen), Heuchlern und Übeltätern, die ersteren mit falscher Doktrin, die letzteren durch einen lüsternen Lebenslauf haben heute alle Dinge vergiftet, sodass kaum die Wahrheit gefunden werden kann xxii

 

 

Merkwürdigerweise trifft einmal mehr die Darstellung des Teufels durch Jesus auf ihn selbst zu! Satan ist hier die typisch christliche psychologische Projektion dieser christlichen Hinterfotze! Weil er die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen kann, projiziert er sie auf Satan.

 

 Merkwürdigerweise tut Jesus genau das, was nach seiner Auffassung der Teufel tut! So etwas nennt man in der Psychologie eine Projektion. Dies ist, was Jesus nach dem Thomasevangelium meint, wenn er sagt, er wolle das „Haus“ so zerstören, dass es niemand wieder rekonstruieren könne ...

 

Das hat der Autor des „Barnabasevangeliums“ mit bestechender Klarheit aufgezeigt.

Wenn dieses „Evangelium“ wirklich der Apostel Barnabas (einer der in Lk 10,1 genannten 70 „erweiterten“ Jünger, wie Clemens von Alexandria und Eusebius berichten), geschrieben hat, dann wäre dies in der Tat ein „dicker Hund“. Allerdings gibt es ein weiteres so genanntes „apokryphes Evangelium“, und zwar das des Jüngers Jakobus, in welchem Jesus nicht minder die Maske des Betrügers heruntergerissen wird ...

 

So oder so – in jedem Fall wird deutlich, dass die Betrüger wussten, Betrüger zu sein.

Mal eine Kostprobe aus dieser christlichen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Jakobus:

 

 

„ ... und er (Jesus) sagte: Weh euch, die ihr einen Tröster (Beistand) (euch) wünscht! Weh euch, die ihr der Gnade bedürft! Selig sind diejenigen, die frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen haben.“ xxiii

 

 

„... die frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen ...”

 

Jesus, genau das diese Hinterfotze für sich selbst getan und das tun wir hier.

 

D. h.. das Gegenteil von Mk 16,16 ist wahr: Nicht, wer glaubt und getauft wird, wird selig, sondern wer nicht an den Betrüger (Jesus oder den Teufel) und seinen Religionsganoven (Christen) glaubt und sich von diesen Halunken und Gaunern das Gehirn waschen (taufen) lässt, wird selig!

 

Die Taufe kann eigentlich gar nicht besser die christliche Gehirnwäsche symbolisieren!

Damit ist die ganze „Geschäftsgrundlage“ des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als simple Gaunerei und Nasführung zum alleinigen Vorteil der Betrüger eingestanden. Auch dieses, ihrige Buch wollten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so, so gerne loswerden. Doch auch hier schlug der kluge „Bibliothekar“ von Nag Hammadi (Ägypten) der Christenmafia ein Schnippchen, indem er alle diese Schriften, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) loswerden wollten, in einer Art Flaschenpost für die Nachwelt in einer Höhle versteckte.

 

 

 

Die Gebrüder Mohammed und Khalifa Ali entdeckten diese Schriften 1945. Die ganze Bande des Jesus wusste, die Vorteile ihrer Gaunerei und Betrügerei zu genießen und deren „Mitglieder“ verachteten sich gegenseitig als Betrüger!

Und wenn der Teufel oder Jesus einmal loslegt, dann fällen echt die Späne:

 

Lk 12, 52-53 ELB

52 Denn es werden von nun an fünf in einem Hause entzweit sein; drei werden wider zwei und zwei wider drei entzweit sein:

53 Vater wider Sohn und Sohn wider Vater, Mutter wider Tochter und Tochter wider Mutter, Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter.

 

 

Mensch, Mensch, Jesus, kannst du Hinterefotze dich noch an deine eigenen „guten Vorsätze“ erinnern?

 

 

Mt 5: 5 Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land ererben.

Mt 5:7 Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.

Mt 5:9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.

 

 

„Selig sind die Sanftmütigen und Friedfertigen“ ...! Ja, ja ...

Mal wieder haben der Teufel, dessen ebenso hinterfotziger  Sohn und Christus alle ihre “guten” Grundsätze vergessen ...! Die Niedertracht dieser christlichen Banditen kann man auch daran erkennen, dass sie in Staaten, in denen ihr Staatsterrorismus herrscht, z.B. in Deutschland oder Österreich, die Bevölkerung und den Staat zu Verbrechen gegen ihre Rivalen und Konkurrenten (z.B. Scientologen, Jungendreligionen, Zeugen Jehovas etc.) mit eben dieser Begründung aufwiegeln, diese (Konkurrenten der Christensekte) würden Familienmitglieder gegeneinander aufbringen und Familien zerreißen – ein Ziel, dass bisher nur der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) offen erklärt hat.

 

·        Das ist die Falschheit des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist die Niedertracht des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist das Gift, mit welchem Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das soziale Zusammenleben aller vergiften!

·        Das ist die Kriegführung des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist die „Friedfertigkeit“ des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist der „Sanftmut“ des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist die „Feindesliebe“ des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist das „reine Herz“ des Jesus und aller christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke,  die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) !

 

Immer wieder versteigt sich des Menschen Terrorist (Jesus) zur Vergiftung der engsten sozialen Beziehungen der Menschen – offenbar, weil niemand es besser haben soll, als er es mit seiner Familie hatte – und setzt sogar noch „Belohnungen“ darauf aus, seine Brunnenvergiftung zu tätigen:

 

Mt 19, 29 ELB

19 Und ein jeder, der irgend verlassen hat Häuser, oder Brüder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker um meines Namens willen, wird hundertfältig empfangen und ewiges Leben erben.

 

So macht man seine Terrorkomplizen scharf und bringt sie dazu, die engsten sozialen Beziehungen dem eigenen Fanatismus zu opfern ...!

 

 

 

Mt 10:37 ELB

37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig;

 

 

 

Dass ich nicht lache, du Todessträfling! Ja, ja – welcher Christ will schon des Teufels nicht wert sein, vor allen Dingen dann, wenn er unter seinem Gegenteil, d.h., als „Gott“ firmiert ...?

 

Hat der Wolf (Jesus) im Schafspelz sie nicht vor den „Wölfen (Jesus und seine Christen) im Schafspelz“ gewarnt? Also, wenn die Opfer solche Warnungen nicht beherzigen, sind sie selbst daran schuld. Sehen wir uns einmal an, wenn Mafiosi ihre Feinde lieben:

 

 

Mt 10, 21 ELB

21 Es wird aber der Bruder den Bruder zum Tode überliefern, und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben wider die Eltern und sie zum Tode bringen.

Lk 21, 22 ELB

22 Denn dies sind Tage der Rache, daß alles erfüllt werde

 

 

Jetzt geht's aber mit der „Nächstenliebe“, ja „Feindesliebe“ richtig los ... Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Recht, Jesus für ihren Superstar zu halten? Er hat sie sogar zur Heuchelei von „Feindesliebe“ verführt, bevor den Feinden das Messer in den Rücken gejagt wird oder sie bei lebendigem Leibe verbrannt werden ...

 

Ist dies wirklich kein Hass, kein Schlund der Rachsucht, schier gefräßige Machtsucht? Dann lasse man sich einmal folgende Fantasie des Menschen Terroristen (Jesus) durch den Kopf gegen:

 

 

Lk 16:25 ELB

25 Abraham aber sprach: Kind, gedenke, daß du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus gleicherweise das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.

 

 

 

Es soll also niemand – nach den Rachefantasien des Jesus und seiner Christenterroristen – bestraft werden, weil er böse oder sonst wie moralisch verkommen wäre, sondern allein, weil er von der Natur besser „ausgestattet“ worden ist! Wer Ohren hat zu hören, der höre in der Tat! Hoffen wir „nur“ noch, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht auch noch Gott in die Hölle schicken werden, für sein „Versagen“, die falschen mit guten Gaben der Natur ausgestattet zu haben ...

 

Worin besteht also die Erlösung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?

Jesus muss die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von Gott „erlösen“, der so in seiner Schöpfung zum Nachteil der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) angeblich „versagt“ habe ... Darin, in einer solchen „Erlösung“, verstehen gleichermaßen der Teufel – wie Jesus – ihre Mission!

 

 

·        Frage: Warum kann gemäß Jesus die Bestrafung nicht nach moralischer Bosheit der Menschen erfolgen?

·        Antwort: Weil er (Jesus) selbst und seine Religionsmafiosi (Christen) dann am meisten zu bestrafen wären ...!

 

Aber trotzdem sollte man Jesus nicht vorwerfen, andauernd nur gelogen zu haben:

 

 

Lk 16,15 ELB

16 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, Gott aber kennt eure Herzen; denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Gräuel vor Gott.

 

 

Hat Jesus hier wirklich so Unrecht? Nun gut, dann überlegen wir doch einmal, was vor dem Menschen als hoch gilt:

 

·        Jesus „Christ“ – oder etwa nicht?

·        Petrus – der Serienkiller,

·        Saulus Paulus,

·        die „Jünger“ (Religionsmafiosi) des Teufels – der in der Christensekte zum „Gott“ gemacht wurde,

·        das ganze Irrenhaus christlicher „Heiliger“,

·         „Sündenvergebung“ durch Jesus „Christ“ – des Menschen Betrüger und durch seine Religionsmafiosi, (Christen),

·        „Seine Heiligkeit“, der Papstterrorist,

·        die Kardinalterroristen,

·        die Bischofsterroristen,

·        christliche Priesterterroristen,

·        Terrorherrschaft der Christensekte als „Nächstenliebe“ und „Seelsorge“, „Feindesliebe der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)“ parfümiert,

·        Sexualterror im Ehebett durch die Christenterroristen,

·        Quälerei durch Christen auf dem Sterbebett,

·        Christenparteien voller dressierter christlicher Schäferhunde,

·        christliche Dressur, die als „Religionsunterricht“ etikettiert ist – ha, ha, ha!,

·        christliche Doktrinen etc.

 

Wer könnte jemals ernsthaft bestreiten, dass dies alles vor den Menschen hoch gilt und vor Gott ein Gräuel ist? Wer will bestreiten, dass Jesus bisweilen auch die Wahrheit sagte ...?

 

 

 

 

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Anmerkungen:

 

I THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 96, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Die englischsprachige Version wird von mir ins Deutsche übersetzt. Wortlaut der englischen Version: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.“

 

II Siehe auf: http://christianwatch.org/deindex.htm

 

iii Zum tatsächliche Aussehen des Jesus siehe :http://www.geocities.com/debunkjesus/dtlook.htm oder:http://bare-jesus.net/birthofjesus/deweih9.htm

 

iv Hinsichtlich der Homosexualität und sogar der Bereitschaft der Urchristen, diese unter dem Verbrechen des Meineids zu verschweigen, siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.

 

v Ebd.

 

vi Sollte das „Barnasbasevangelium“ nicht echt sein, dann handelt es sich um eine treffende Kritik an der Christensekte und dann wären Zitate aus diesem „Evangelium“ ähnlich zu bewerten, wie z.B. Zitate von Celsus oder Nietzsche. Das „Jakabusevangelium“ ist eine ähnliche Entlarvung des Jesus "Christ" und zweifelsfrei eine urchristliche Schrift.  Man muss berücksichtigen, dass die Christenterroristen vor keinen Mord zurückschrecken, ihr Lügen- und Betrugsgebilde zum Vorteil (zur Selbstsucht) der Bekenner aufrecht zu erhalten. In diesem “Evangelium” ist das Wesen des Teufels nach christlicher Doktrin treffend beschrieben. Im Übrigen weisen wir hier in vieler Hinsicht nach, dass Jesus genau der christlichen Sünder eigener Vorstellung vom Satan entspricht, d.h., der Satan eine psychologische Projektion des Jesus darstellt. So kommt die Perfidie des Jesus und der christlichen Sünder verdeckt zum Ausdruck. Daher ist bisweilen auch schwer zu unterscheiden, wo Jesus und die christlichen Sünder sich selbst lächerlich machen oder lächerlich gemacht werden.  

 

vii Satan: “ ...Oh Jesus since you are sound in mind“): Ragg, L.  Lonsdale, translated and edited - The Gospel of Barnabas. (Clarendon Press, Oxford, England, 1907), Kapitel 51, auf:   http://www.geocities.com/gospelofbarnabas/verbatim.htm

 

Viii Ragg, L.  and Lonsdale, translated and edited - The Gospel of Barnabas. (Clarendon Press, Oxford, England, 1907), Kapitel 35, auf:   http://www.geocities.com/gospelofbarnabas/verbatim.htm Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: Then said Satan: "O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do. And the other devils said: "Calf him not Lord, O Lucifer;, for you are Lord." Zur Glaubwürdigkeit des Barnabasvangeliums siehe http://www.bare-jesus.net/d008b.htm

 

ix Hinsichtlich der Verschleierung der schändlichen Umstände seiner Geburt, seines Aussehens und des geistigen Diebstahls der christlichen Sünder von der Mithrassekte, siehe „Der (gestohlene) Stern von Bethlehem“ auf http://christianwatch.org/deindex.htm

 

x Das Thomasevangelium (NHC II,2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

XI entfällt

 

xii Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 16, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

xiii  Thomasevangelium, a.a.O. Logion 98 – Zur Authentizität des „Thomasevangeliums“ weise ich auf den Kommentar des deutschen Übersetzers Roald Zellweger zu seiner Übersetzung dieses Evangeliums hin: „Die andere Frage, die das EvTh immer wieder hervorruft, ist die nach dem Verhältnis zu den synoptischen Evangelien und zu Q. Da viele Sprüche des EvTh auch in den synoptischen Evangelien überliefert sind, stellt sich die Frage, ob das EvTh von den synoptischen Evangelien oder Q abhängig ist oder ob es Jesusworte unabhängig von den kanonischen Texten bewahrt hat. Sowohl für die Abhängigkeit als auch für die Unabhängigkeit haben sich viele Fürsprecher gefunden; es scheint sich jedoch mittlerweile die These von der Unabhängigkeit des EvTh durchzusetzen. Damit ist es sehr wahrscheinlich, daß das EvTh unbekannte ,echte Jesusworte` bewahrt hat, die keinen Eingang in die kanonischen Schriften gefunden haben . Ein Beispiel stellt Log 98 (das ist der hier zitierte Ausspruch!) dar, das wegen seiner Radikalität einer moralischen Zensur zum Opfer gefallen sein könnte. In seiner großen Ähnlichkeit zu echten Jesuswortenweist jedoch gerade der unerhörte Radikalismus, von dem Log 98 zeugt, auf Jesus als Urheber hin. „ Roald Zellweger, das Thomasevangelium, http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node85.html#SECTION000170000000000000000

Der christliche Übersetzer irrt hier allerdings. Es geht hier nicht um ein Bekenntnis zum Radikalismus, sondern um Terrorismus! Und um diesen hinter schönen Begriffen und ehrenwerten wie vorgetäuschten Gründen zu verstecken, wurde das EvTh für unecht erklärt und vernichtet, bis es 1945 in Nag Hammadi  - ohne christliches Zutun von zwei Muslime und zur Verblüffung des christlichen Terrorismus -  wieder entdeckt wurde. Damit hatten die christlichen Terroristen nicht gerechnet, dass die Wahrheit, welche sie sorgsam aus der Welt geschafft hatten, auf einmal wieder ans Tageslicht kam …

 

xiv the Gospel of Philip, Translated (into English) by Wesley W. Isenberg, Saying 53

http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html . Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „The eucharist is Jesus. For he is called in Syriac "Pharisatha," which is 'the one who is spread out,' for Jesus came to crucify the world.“, auf: http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html

 

xv Das Philippsevangelium, übersetzt ins Deutsche von Roald Zellweger, Spruch 99, auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

xvi The Gospel of Thomas, Logion 10, translated (into English) by Thomas Lambdin, übersetzt aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „Jesus said, 'I have cast fire upon the world, and see, I am guarding it until it blazes.'" auf: http://www.gnosis.org/naghamm/gthlamb.html

 

xvii Das Thomasevangelium (NHC II,2), Übersetzung (ins Deutsche) von Roald Zellweger, a.a.O., Logion 82

 

xviii Das Thomasevangelium (NHC II,2), Übersetzung (ins Deutsche) von Roald Zellweger, a.a.O., ( Logion 101)

xix Julian, Römischer Kaiser, zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

xx The „Gospel of Barnabas“, a.a.O. , Kap. 41 Englischer, von mir ins Deutsche übersetzter Text: „Satan then gave a horrible roar, and said: 'Since you will to make me [continually] worse, I will make me that which I shall be able!'“

 

xxi Siehe hierzu: http://christianwatch.org/deindex.htm

xxii The Gospel of Barnabas, a.a.O., Kap. 44: Englischer Wortlaut, aus dem ich übersetze: „Then answered Jesus: 'Truly I say to you, that Satan ever seeks to annul the laws of God; and therefore he with his followers, hypocrites and evil-doers, the former with false doctrine, the latter with lewd living, to day have contaminated almost all things, so that scarcely is the truth found.'“

 

xxiii The Apocryphon of James, Translated (into English) by Ron Cameron, auf: http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html Apokryphe Evangelium des Jakobus (Jünger des Jesus) “ ...he (Jesus) said: 'Woe to you who are in want of an advocate! Woe to you who are in need of grace! Blessed are those who have spoken freely and have produced grace for themselves.'“