Kapitel 1, Teil: 8

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

Wie Jesus diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren, verscheißert

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 "Oh ihr Elenden (Christen)! Oh ihr Unglücklichen (Christen)! Oh ihr (christlichen) Heuchler der Wahrheit! Ohr ihr  (christlichen) Verfälscher des Wissens.“ (Jesus "Christ" , Jakobusevangelium)

 

Zunächst beginnen wir  mit einem Zitat, das einer offiziellen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  der Christen entnommen ist, d.h. "offiziell"  von den Wölfen im Schafspelz (Christen)  ihren nichts ahnenden dummen Schafen angedreht als "Gottes Wort"wird:  

 

 

Lk 12,39 LUT (1984)
39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüßte, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.

 

 

Die Opfer müssen also zunächst durch einen sorgsam gepflegten Schafspelz (d.h. geheuchelte "Liebe", Pseudomoral, kurz: mit Hinterfotzigkeit) ahnungslos gemacht werden, dass sie den Christenganoven die Abscheulichkeiten nicht zutrauen, die jene gerade im Sinn haben zu verüben: ihr Wesen als reißende Wölfe im Schafspelz (Objektivationen oder Ausgeburten der Perfidie) an den ahnungslosen Schafen auszutoben ...! Wenn die  Opfer wissen, dass sie nicht von Schafen, sondern von Wölfen im Schafspelz ins Visier genommen sind, dann würde es zu einem fairen Kampf kommen, welchen diese feigen hinterhältigen Memmen oder Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , d.h. Christen und Christenaffen, nur verlieren können. Deshalb die Heimtücke, Hinterhältigkeit, Perfidie und Hinterfotzigkeit der christlichen Verbrechermemmen!

Es dürfte doch klar sein, dass eine Sekte - die zum Hass von Eheleuten gegeneinander, ja diese sogar zum Hass gegen die ihnen hilflos ausgelieferten Kinder aufhetzt -  eine Verbrechersekte ist, die aus Hasspredigern besteht. Es ist bekannt, dass diese Hassverbrechen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christen  dadurch unangreifbar gemacht werden sollen, indem er und seine Komplizen sich den Schafspelz der "Liebe" zulegen.

 

Lk 14,26 (LUT 1984)
26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

Das ist, was er und übrigen Christenwölfe oder Christenganoven wollen. Der Rest ist nur der Schafspelz, den sich diese reißenden Wölfe oder christlichen Verbrechermemmen zulegen bzw. wie sie ihren Schafspelz pflegen!

Ist es dagegen nicht viel, viel moralischer den Affengott, den reißenden Wolf im Schafspelz, den Todessträfling und der Menschheit schlimmste Verbrechertype zu hassen, als seinen lieben Ehepartner oder seine lieben Kinder?  Wer wäre denn sonst zu hassen, als der Hassprediger, der zum Hass gegen Vater und Mutter, gegen die eigenen Kinder und Ehepartner aufwiegelt?

Jesus Affengott und seine Affenmemmen nennen ihre Affensekte eine "Liebessekte" - eine schöne "Liebe", in welcher  zum Hass gegen Vater, Mutter, ja gegen die eigenen Kinder aufgewiegelt wird! Das Kennzeichen dieser Lügner, Betrüger bzw. verbrecherischen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  ist es, sich stets  das zu zuschreiben, was ihnen am meisten mangelt, z.B. Liebe, Wahrheit, Gott, Moral etc. 

Abgesehen davon, dass der rechtskräftig und durchaus fair verurteilte Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und seine Christenaffen weniger mit Affen oder Wölfen, sondern ehr mit Bestien im  Schafspelz zu vergleichen sind,  stehen Jesus und seine Christenmemmen  moralisch oder hinsichtlich Liebe sogar noch unter dem Niveau der Tiere. Lieben die Affen, Wölfe, Ratten und Bestien nicht auch ihren Nachwuchs?

 

Die Christen aber hassen ihn offensichtlich! Ohne die Liebe der Eltern zu ihren Kindern würde nicht nur das menschliche Leben zugrunde gehen, sondern so gut wie alles Leben  auf der Erde, das über die Pflanzenwelt hinaus geht.

Wir weisen in dieser Abhandlung nach, dass der Affengott (mit dem Christenjargon: Jesus "Christ") und seine christlichen Verbrechermemmen   hinter deren Schafspelz von "Liebe" -  die ihnen also sogar mehr mangelt als den Tieren - dies genau beabsichtigen.

  Das heißt, die Christen stehen mit dem, was sie am meisten hinterfotzig vortäuschen und prahlen, sogar noch unter dem Niveau der Tiere.   Wen wundern da die einzigartigen Abscheulichkeiten und Barbareien dieser Verbrechersekte?

 

  • Das ist das Unwesen der Christensekte!

  • Das ist die Sekte des Affenchrist vom Galgen und Golgatha!

  • Das sind "Liebe" und "Moral" einer hinterfotzigen Verbrechersekte!

 

Dies mag das abscheuliche Verbrechen, das sich unter dem Namen "Christentum" austobt, verdeutlichen. Sie täuschen vor, auf gutem Fuß mit "Gott" zu stehen, zwischen "Gott" und den Menschen zu vermitteln. Aber das ist nur dummes Geschwätz, das dummen Schafen imponieren soll. In Wirklichkeit befinden sich die Christen gerade indem, womit sie angeben, nämlich, in Bezug auf Liebe und Moral, noch unter der Tierwelt. Sogar Schweine und Ratten lieben ihre Junge - aber noch nicht einmal der Abschaum aller Kreatur: Christen ...!

Pfui, diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie - und  Verbrecherpest!

Wenn diese Sekte sich also noch "Liebe" zuschreiben will, dann kann diese "Liebe" nur der Schafspelz sein, den sich diese Sekte hinterfotzig zulegt, um ihre Abscheulichkeiten umso unangreifbarer  zu verbrechen. Wer will schon offen als eine Objektivation (Inkarnation) des Hasses dastehen?  Wie könnten Betrüger jemals Erfolg haben, wenn die Betrogenen schön wüssten, dass und wie sie betrogen werden sollen?

 

Also, muss der erfolgreiche Verbrecher, insbesondere die christliche Hinterfotze, seine bzw. ihre Schafe ahnungslos halten, damit diese feige hinterhältige Verbrechermemme Verbrechermemme (Christenjargon: "der gute Hirte") oder Wolf im Schafspelz sie  reißen kann. Wissen die Hausherren, dass sie überfallen werden sollen, dann kommt es zu einem ehrlichen Kampf, den die Letzten, d.h. die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Verbrechermemmen, die so, so gerne die "Ersten" sein möchten,  nur verlieren können. Deshalb verlagern sich die feigen christlichen Verbrechermemmen  auf Perfidie, Heimtücke, Hinterfotzigkeit und infame Verbrechen  ("Schafspelz"), um sich mit solchen Abscheulichkeiten  das zu rauben, wozu ihnen die Natur gebricht.

Jedoch, dies ist in diesem Zusammenhang noch nicht einmal der  entscheidende Aspekt.

Wir müssen zunächst  folgende Fragen stellen:

1.) Wenn dieser Hassprediger andere dazu verleiten will, ihre Kinder, Mutter und ihren Vater  zu hassen, wer sagt dann eigentlich, dass dieser Hassprediger nicht mit "gutem" Beispiel in diesem Hass vorangeht, also seinen Vater und seine Mutter hasst? Ihr hinterfotzigchristlichen Verbrechermemmen, wollt ihr uns wirklich weismachen, dass euer zum "Gott" gemachter Affenchrist oder  reißender Wolf im Schafspelz euch anweist, etwas  zu tun,  was er selbst nicht tut?  Sogar, wenn die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) das behaupten würden, dann würden sie auf anderem Weg eingestehen, dass es sich hier um einen Heuchler, Lügner und Betrüger, d.h. Wolf im Schafspelz, handelt. Jeder ist ein Heuchler, d.h. Lügner, der anderen etwas gebietet zu tun, was er selbst von sich weist. Von dieser Sorte Vater hat er doch zwei: Den Landser Joseph Pandera, der ihn im Ehebruch der Maria gezeugt hat und dann noch einen anderen Vater, auf den er sich für alle seine Lügen, Betrügereien und Verbrechen beruft ... Da der Affengott und seine Affenchristen nur die konstruierte Attrappe von "Vater" -  wahrscheinlich den in der Affensekte als "Gott" angeredeten und verehrten Satan, als seinen  "Vater" anerkennen -  so ist damit erwiesen, dass er (der Affengott oder Wolf im Schafspelz) das hasst, was er als "Gott" bezeichnet.  Christentum ist also nicht nur ein Hassverbrechen gegen die Menschheit, sondern vor allen Dingen gegen Gott.  "Liebe", "Nächstenliebe", "Feindesliebe", "Barmherzigkeit", "Wahrheit", "Moral" etc. dienen diesen reißenden Wölfen nur als Schafspelz für deren  Hassverbrechen. Das gehört zur Natur des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und der Christen! Warum? Die Antwort: Weil Hinterfotzigkeit die Natur von Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  ist, sonst sind sie nicht in ihrem Element ...!  Keinen Zweifel, dass er Gott vom tiefen Abgrund der Kloake seines  "Herzens" hasst ...!Wenn der Affengott Selbsthass predigt, hasst diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses sich dann nicht selbst und auch Gott, den er als seinen "Vater" immer wieder verhohnepipelt?

2.) Würde  der Affengott nicht eine moralische Kompetenz beweisen, wenn er, anstatt zum Hass gegen Vater,  Mutter und Kinder,

a)  zum Hass gegen ihn selbst, d.h. gegen  den erfolgreichsten Verbrecher unseres Planeten und

b) zum Hass gegen alle, die sich an seinem abscheulichen Verbrechen gegen Gott und die Menschen beteiligen, d.h. gegen die  christlichen Verbrechermemmen (im Schafspelz) aufrufen würde?

Ist es nicht menschlicher und vor allen Dingen moralischer einen Hassverbrecher im Schafspelz der "Liebe" zu hassen, der die Menschen gegen die allernächsten Angehörigen aufwiegelt und damit die Menschen noch unter das moralische Niveau der Tiere drücken will?   Zugegebenermaßen, es gibt oft eine Differenz, was diese Verbrechermafia, die eine Religion zu sein mimt, will und was sie verbrechen kann. Ist es nicht unsere Aufgabe diese Differenz, d.h.  diesen Graben, unüberbrückbar zu vergrößern?

3.)  Wer seine eigenen Kinder oder Eltern hasst, warum soll er dann gleichermaßen  nicht auch Gott hassen, wie Yehoshua-ben-Pandera und alle seine reißenden Wölfe im Schafspelz (Christenmemmen) es hinterfotzig, wie sie nun einmal sind, tun? Wenn man keinen Anstand gegen seine Eltern mehr wahren muss, warum dann noch gegenüber Gott? Aber den hatte der Affenchrist, diese Bestie im Schafspelz, ohnehin nicht  gehabt! Warum  sollten ihn dann seine hinterfotzigen Verbrechermemmen  haben? Niemand ist Gottes fürchtig, der sich selbst zum "Gott" macht oder machen lässt. Ein Gottesfürchtiger würde ehr vor Angst sterben, als dies zu tun ...

 

4.) Um diese Frage soll es uns hier im Entscheidenden gehen: Wenn jemand sich selbst und seine nächsten Angehören hassen soll, warum sollte dann Yehoshua-ben-Pandera ("Jesus Christ") dann nicht auch seine "Jünger", Mitläufer, Schergen, d.h. in diesem Falle: Christen, hassen? Sind sie nicht hinterfotzige Verbrechermemmen, die zu Recht alle Verachtung, ja allen Hass verdienen? Stellen sie nicht des Planeten abscheulichstes und größt- organisiertes Verbrechen dar? Warum sollte man seine Eltern, seine hilflos der eigenen Person ausgelieferten Kinder hassen, anstatt die Anhänger einer Verbrechersekte, die schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet haben, zumal  die Massenmorde nur die Spitze des Eisberges ihrer Verbrechen sind? Ist es nicht viel anständiger solche Verbrechertypen im Schafspelz zu hassen als einen kleinen unschuldigen Säugling?

Ihr Christenganoven, glaubt ihr wirklich nicht, dass der Affengott euch  genauso hasst, wie er sich selbst hasst? Nachweislich brachte er alle seine engsten (zwölf) Komplizen entweder an den Galgen oder ans Kreuz, wie z.B. Petrus, oder trieb sie in den Suizid, wie z.B. Johannes. Wo gibt es eine Sicherheit, dass ein Hassverbrecher, der sogar zum Hass gegen Vater, Mutter und Kinder verführt, nicht auch euch, Christenwölfe im Schafspelz, genauso hasst?

 

 

Wen wundert es, dass bei soviel Schafspelz von „Liebe“ das Folgende herauskommt?:

 

„Ich (der römische Kaiser Julian 332 -363) habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander“ [i]

 

 

  • Das ist der Charakter von Bestien, die sich im Schafspelz präsentieren!

  • So sind die Anhänger des Affenchristus oder von Satans Christus!

  • Das ist die Art und Weise, mit welcher sich die hinterfotzigen Christenmemmen schon seit jeher "lieben"!

  • Das ist die "Liebe", mit  welcher Ganoven und andere Sorten von Verbrechermemmen schon immer "lieben" ...!

  • Donnerwetter, welch eine Hinterfotzenliebe!

  • Das sind die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  auf zwei Beinen!

Wir sind nun im Begriffe nachzuweisen, dass dies die "Liebe" ist, mit welcher diese perfide, infame und hinterfotzige Verbrechertype schon immer und ewig sich selbst, seine Ganoven ("Jünger") und ihre Beute, die Christenschafe, "liebt".

Haben sich Christen nicht ständig in dieser Weise "geliebt", d.h. gehasst und ihren Hass durch Vortäuschung von "Liebe" (d.h. von einem Schafspelz) unangreifbar gemacht?

 

Ri, ra, rum -

Der Affenchristus geht herum!

 

Was ist er nun: Affe, Ratte, Wolf oder Schwein?

Über seine Natur streiten Christganoven bis auf's  Messer fein!

 

Die Süßigkeiten vom hohen Berg,

Sind die Hinterfotzigkeiten vom Giftzwerg!

 

Und schließlich reißt er die ahnungslosen Schafe,

D.h. alle mit geringer geistiger und moralischer Gabe.

 

Dem Verfasser dieser Abhandlung ist durchaus bekannt, dass die Christen Faxen versuchen, wonach ihr Anstifter Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ein Gott von Sündern sei, ohne zu sündigen, und die Christen insgesamt Sünder, die nicht sündigen würden. Fast zweitausend Jahre brauchte das größte organisierte Verbrechen, um wenigstens ein Teil seiner Sünden einzugestehen, der es bereits zum größten organisierten Verbrechen macht.

Wohlgemerkt, das Eingeständnis bezieht sich nur auf einen Teil christlicher Perfidie, Infamie und Gräueltaten, die zu leugnen die Christenganoven nur der Lächerlichkeit sogar bei minder Intelligenten aussetzt! Die christliche Toilette oder Sekte (das klingt schon akustisch ähnlich!) bezeichnet sich zu Recht als Sündersekte, weil sie an Perfidie, Heimtücke, Falschheit, Lüge, Betrug, Niedertracht, Infamie, Gewissenlosigkeit, Verbrechen, Mord, Massenmord, Völkermord und anderen Gräuel, d.h. an Bösem, nicht übertroffen werden kann. Dies ist schließlich auch  die Wortbedeutung des Begriffs von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (vgl. Lk 5,31).

Um das Christentum als Bestialität zu entlarven, muss man gar nicht auf die Vernunft rekurrieren, ja noch nicht einmal auf die Bibel der Juden, die als „Altes Testament“ von dieser verruchten Christensekte herabgesetzt wird. Man muss nur die Schriften der Christen eingehend untersuchen, ganz besonders diejenigen, welche die bekennenden christlichen Verbrechermemmen für immer und ewig so gerne losgeworden wären, was ihnen jedoch misslang.

Das oberste Ziel eines Betrügers ist nicht, dass sein Betrug erfolgreich ist. Das ist sein zweitwichtigstes ZielNoch schöner ist es für ihn, als der clevere Betrüger verehrt zu werden, den niemand auf Kreuz legen kann, der aber alle auf Kreuz legt:

 

„Und wenn du  mich (Jesus) betreffend wissen möchtest, was ich sei, (dann) wisse, dass ich mit einem Wort alles betrog und selbst nicht die Spur  betrogen wurde.“ [ii]

 

In der Tat, das ist die Bewunderung, um die sich jeder Schwindler am meisten bemüht, dass ihm als Betrüger niemand das Wasser reichen kann ... So auch Jesus, der Betrüger aller Betrüger, ja des Menschen Betrüger! Dies bedeutet in Wirklichkeit der Ausdruck „Menschensohn“. Jede andere Bedeutung diesem Begriff beizumessen ist eine semantische Simulation („Etikettenschwindel“). Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist ein Paradebeispiel für einen Betrüger. Natürlich will Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als „Gott“ verehrt werden! Aber noch schöner ist es für ihn, als der Star aller Betrüger unter allen Betrügern unseres Planeten, ja vielleicht der unserer Galaxie, bewundert zu werden.

 

Niemand kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als des Menschen abscheulichste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie übertreffen. Niemand kann sein Verbrechertraining, wie man unter perfider moralischer Tarnung erfolgreich Niedertracht, Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien erfolgreich verübt, übertreffen. Nichts kann die Christensekte als der Menschheit abscheulichstes organisiertes Verbrechen schlagen. Wenn nicht Hunderte von Millionen Leichen christlicher Barbarei und alles andere Gräuel der Christensekte zum Himmel stinken würde(n), dann wäre Herre Heuchler als Witzbold des Planeten Erde zu küren:

 

Joh 8, 46 ELB

46 Wer von euch überführt mich der Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?

 

Ist er nicht eine Hinterfotze? Ich kenne durchaus jemanden, der das kann und der das tut. Und es gab schon eine Menge, die dies konnten, denn sonst hätte diese Religionsmafia nicht schon 300 Millionen Morde und hiervon noch ein Mehrfaches vernichteter Existenzen, notwendig gehabt. Die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie verübten ihre Gräueltaten nicht aus Jux und Tollerei, sondern aus der Notwendigkeit des Überlebens ihrer Lügen, ihres Betrugs, ihres Verbrechens und ihres Desperatismus. Jedoch, die Frage des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist in folgender Weise umzuformulieren:

 

Gibt es irgendeine Sünde, die des Menschen Betrüger, des Menschen Selbstbetrüger, des Menschen Verbrecher und der Teufel seiner eigenen Vorstellung etwa nicht verübte hätte?

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hätte doch wenigstens sich die abscheuliche „Sünde“ ersparen können, die armen Kreaturen zu verschaukeln, die ihn treu, doof, brav oder aus ihrer moralischen Verkommenheit und Dummheit heraus, als ihren „Gott“ verehren. Aber noch nicht einmal vor dieser Sünde schreckt er zurück, seine eigenen „Gottesanbeter“ zu verhöhnen.

 

Dabei wollen wir noch nicht einmal alle Idiotien erörtern, was so der Anstifter des schlimmsten organisierten Verbrechens so alles für Sünden hielt, u.a. Folgendes:

 

 

Wenn ihr fastet, werdet ihr euch (eine) Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun (=euch schaden).“ [iii]

 

 

Hat dieser Todessträflingsgott nicht  vierzig Tage und vierzig Nächte in der Wüste gefastet?

 

 

Mt 4,2 ELB

2 und als er (Jesus) vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.

 

    

    

Ja, ja, hat er nicht Recht, das Fasten als Sünde zu bezeichnen, wenn dabei am Ende noch ein Pakt mit Satan in der Wüste herauskommt? Sünde über Sünde, aber dieses „Unschuldslamm“ weiß noch immer nicht, wo es sündigt ... Nein, der Arme ...

 

Und was tun diese armen Würmer, die diese Bestie im Schafspelz als „Gott“ verehren, sechs oder wie viele Wochen vor Ostern? Ja, was tun sie denn? Wisst ihr’s nicht? Dann fragt einmal die Katholiken oder deren Papstdesperado! Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hat völlig Recht, die Fastenzeit der christlichen Sünder eine Sünde zu nennen.

Denn das Fasten dazu führt, dass sich die „Kranken“ (so wörtlich Jesus!) oder der moralische Abschaum der Menschheit am Ende noch als „Salz der Erde“ oder „Licht der Welt“ fühlt. Und nicht nur das: Am Ende projizieren diese fastenden Sünder (Christen) ihre närrische Überheblichkeit auf die Pharisäer und schieben so ihren eigenen Dreck anderen in die Schuhe.

Mensch, ihr christlichen Sünder, glaubt eurem Jesus, denn der spricht hier ganz aus eigener Erfahrung ...! Wer kann da bezweifeln, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) Recht hat, dass am Ende Fasten zu einem erheblichen Dachschaden bei den christlichen Verbrechermemmen führt ...

 

Sogar die Sünde des Gebets begeht die Hinterfotze Jesus Christ. Ja, er verführt sogar seine Religionsmafiosi (christliche Verbrechermemmen) höchstpersönlich in diese Verdammung, die der Sünde des Betens folgen soll ... Hat die Hinterfotze Jesus nicht selbst das „Vaterunser“ als Gebet zusammengebraut, dass die ganze Welt dem Gangster „sich in Sünde werfend“ nachplappert, obwohl die Betenden einer Verdammung entgegengehen?

 

 

 

Mt 6, 9- 13 ELB

9 Betet ihr nun also: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme;

10 dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.

11 Unser nötiges Brot gib uns heute;

12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;

13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. -

 

Ist Jesus nicht die Verbechermemme aller Verbrechermemmen, d.h. Objektivation der Perfidie für alle Perfiden oder  Todessträfling aller Verbrechertypen? Verführt er nicht arme Schweine, die ihn als „Gott“ verehren, durch solches Gebet nicht in die Verdammung?

 

Aber in einer Hinsicht dürfte man Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) doch Recht geben, wenn er sagt, dass die christlichen Sünder durch Almosen ihren Geist schädigen. Werden die unteren christlichen Sünder nicht von ihren Oberen noch mehr abgemolken, als selbst die schlimmste Mafia „Schutzgelderpressungen“ tätigt? Ist es da ein Wunder, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hier einen Dachschaden bei seinen Robotern und Christensklaven erkennt – wegen der vielen Schröpfungen durch ihre Sklavenhalter (im Schafspelz)  und Gehirnwäscher?

Aber vielleicht verdammt er Almosen nur, weil er selbst als Schnorrer davon gelebt hat und daher weiß, wie schäbig das ist ...

 

Doch den Kern der Aussage aus dem Thomasevangelium einmal in eine Frage verpackt:

 

Frage:

Sag doch einmal, du arme, christlichhinterfotzige Verbrechermemme (Christenjargon: "guter Hirte"), was ist denn noch dein Christentum, wenn nicht du mehr beten, nicht mehr fasten und nicht mehr Almosen geben darfst?

Antwort:

Nichts, außer Heimtücke, Hass, Rache, Krieg, Tod, Verderben, Verwüstung von Desperadoverbrechern und Terroristen!

 

Du armes, christliches Würstchen, du Missgeburt an Körper und Geist, du kleine christliche Hinterfotze, du christliche Verbrechermemme merkst du in deiner geistigen Beschränktheit eigentlich nicht, dass dein Todessträflingsgott Jesus, vor dem du Gift triefendes Stinktier auf den Knien daher kriechst, sich voller Verachtung über dich lustig macht und dich (christliche Hinterfotze) verspottet ...? Hat er nicht gesagt, dass du (Christ) krank bist (vgl. Lk 5,31)? Hier macht sich deine als  "Gott" verehrte Oberhinterfotze über alles, was du (Christ oder Christin) zu tun pflegst (beten, fasten, Almosen geben), lustig und erklärt dies obendrein für geisteskrank und unmoralisch ...

 

 

Mt 10:34 – 36 ELB

34 Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

Das ist der Schafspelz von reißenden Wölfen! Das ist die  unwiderstehliche „Liebe“ von Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , d.h. von Christen und ihrem Hinterfotzenmessias Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ)! Das ist die Liebe christlicher Verbrechermemmen!

 

Das also bleibt übrig, was die Geschichte dieser Desperadomafia lehrt und „eindrucksvoll“ demonstriert.

 

Angeblich haben nur Matthäus und Johannes Evangelien geschrieben, d. h., ihre Erfahrungen mit Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) niedergelegt. Wir zitierten bereits vom „Thomasevangelium“, wie es die meisten christlichen „Kirchenväter“ taten. Schon Letzteres beweist die Authentizität dieser Schrift, neben den ganz typischen Bildern der Jesussprache (Gleichnisse), die es erzählt.

 

 

Auch das „Thomasevangelium“ wollten die christlichen Desperados für immer loswerden, scheiterten aber vermutlich an einem einzigen Aufrichtigen im vierten Jahrhundert aus Nag Hammadi (Ägypten). Dieser tat alle Schriften, welche die christlichen Gauner für immer beiseite schaffen wollten, in einen Krug und legte diesen Krug in eine Höhle in der Nähe des Friedhofs von Nag Hammadi.

Im Jahre 1945 entdeckten zwei Brüder diesen Krug mit all den Schriften. Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts fand man Teile des Thomasevangeliums an einem anderen Ort in Ägypten – unabhängig also von Nag Hammadi. Erst Nag Hammadi ermöglichte die Identifizierung jenes Fragments als Teil des Thomasevangeliums.

Auf diese Weise wird – nebenbei bemerkt – die Glaubwürdigkeit des Thomasevangeliums unterstrichen, denn der „Bibliothekar“ von Nag Hammadi konnte nicht wissen, was man unabhängig von ihm findet. Aber auch im „Thomasevangelium“ steht schon viel zu viel Entlarvendes über die christlichen Lügner und Betrüger, weshalb die christlichen Sünder dies auch für immer wegschaffen wollten. 

 

Es ist ein einmaliger Fall in der Menschheitsgeschichte und Religionsgeschichte, sofern man die als Religion auftretende christliche Mafia überhaupt eine Religion nennen kann, dass eine Sekte sogar ungefähr 90 Prozent ihrer Schriften für immer aus der Welt schaffen wollte, denn von ca. einhundert Evangelien entsprachen schließlich nur vier den Anforderungen der Lügen und Betrügereien, die man, insbesondere auf Konzilien, z.B. auf jenem von Nicäa im Jahre 325, aufgestellt und beschlossen hatte.

 

Allein die simple Tatsache einer solchen Menge vermutlicher oder tatsächlicher Fälschungen beweist hinreichend die Lügen und Betrügereien als christlichen Lebensstil. Eine derartige Menge von angeblichen oder tatsächlichen Fälschungen, wie sie die christlichen Sünder, insbesondere nach dem Konzil von Nicäa, behaupten, pflegt sich nur unter Lügnern und Betrügern zu ereignen. (In Nicäa wurde beschlossen, dass Jesus „Gott“ sei, und damit ergaben sich fast alle christlichen Urschriften als „üble Fälschungen“)

 

 

Dort, wo ehrliche Menschen sich zusammenfinden, sind die Lüge und der Betrug die Ausnahme. Indem die christlichen Sünder nun auf einmal begannen, Geschichten zu erzählen, dass von ungefähr einhundert Evangelien nur vier angeblich echt seien, bemerkten sie – bei aller eingebildeter Schläue von Betrugskunst – offenbar nicht, dass sie sich damit selbst entlarvten, nämlich, dass der Betrug bei ihnen Brauch und Gewohnheit ist und die Wahrheit, wenn überhaupt, reine Ausnahme.

Allerdings wurden einige für unecht erklärt, weil sie von vorn herein für die Sklavenhalter (im Schafspelz)  und nicht für die Sklaven konzipiert waren, so z.B. das geheime Markusevangelium oder das Jakobusevangelium. Für den Umgang der christlichen Sünder mit ihren Schriften und somit mit der Wahrheit spricht allein die Tatsache, dass Clemens von Alexandrien (150 – 215) seinen urchristlichen Religionsganoven empfiehlt, die Authentizität des geheimen Markusevangeliums notfalls mit Meineid zu bestreiten:

 

„Daher darf man ihnen, wie ich zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.” [iv]

 

 

Meineid – das ist die tatsächliche Bedeutung des christlichen „Begriffs“ von Wahrheit. So sieht der tatsächliche Umgang der christlichen Sünder mit ihren Schriften aus!

 

Der König aller Lügner und Betrüger ließ sich bisweilen nicht die Freude nehmen, seinen Religionsganoven (christlichen Sünder) vorzuführen, wie galant er sie auf Kreuz legt. Auch im „Apokryphon des Jakobus“ gibt es davon eindrucksvolle Beispiele, die beweisen, mit welcher Lust Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) die Deppen und Blödiane, die ihn als „Gott“ verehren, verscheißert. Hier ein paar Beispiele aus dieser  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die auch in Nag Hammadi 1945 wieder gefunden wurde:

 

Weh denjenigen, die den Menschensohn gesehen haben. Selig sind diejenigen, die den nicht den Menschen(Sohn) gesehen haben und nicht mit ihm Gesellschaft hatten und nicht mit ihm gesprochen haben und nicht irgendwie ihm zugehört haben. Ihrer ist das Leben.[v]

 

Oh du Hinterfotze, du Bestie im Schafspelz mit dem Hinterfotzennamen Jesus Christ, was redest du denn da eigentlich? Das ist ja schon beinahe so, als wäre es ein Stück von mir.  Jesus, du beraubst ja deine Religionsmafiosi (christlichen Sünder) eines ihrer wichtigsten Tricks: Einmal in die Enge getrieben, versuchen sie Ausflüchte, man müsse zunächst glauben und dann sei alles in sich stimmig. Hier erweist sich jedoch alles, auch der Glaube an diesen Faxengott, als mit der Vernunft stimmig.

Christ, nun sage doch einmal bitte:

·        Wirst du nicht ständig von deinen christlichen Sklavenhaltern dressiert, waschen deine Sklavenhalter (im Schafspelz)  dir nicht ständig das Gehirn in dem Sinne, dass du ewig verloren und verdammt bist, wenn du nicht vor Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) niederkniest und ihn als "Gott" anbetest?

 

·        Psychoterrorisieren dich diese heimtückischen christlichen Desperados nicht ständig in der Weise, dass du ewig in der Hölle braten musst, wenn du nicht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und seine Gefolgsleute als deine Sklavenhalter (im Schafspelz)  annimmst?

 

·        Erzählen dir diese falschen Fuffziger und Bestien nicht, dass die ganze Welt ohne Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ins Verderben gehe?

 

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

Joh 15,22 ELB

22  Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde.

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), der große Gauner, kann nur darüber lachen, dass es genügend Deppen gibt, die auf solch einen Humbug und Blödsinn hereinfallen ... Auf so viel Blödheit hereinzufallen, darüber kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nur spotten. So ist es wirklich um die „Wahrheit“ bestellt, dass die ganze Welt ohne Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) untergehen würde ... Mit seiner Blödheit, Niedertracht und Leichtgläubigkeit ist der Christ nur Opfer eines großen Rattenfängers.

 

„Weh euch, die ihr einen Beistand (wie mich, Jesus) braucht! Weh euch, die ihr der Gnade bedürft. Selig sind diejenigen, die für sich selbst frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen haben.”  vi

 

Christliche Hinterfotze, christliche Verbrechermemme, wenn du wirklich beherzigst, was dein Ganovengott dir hier empfiehlt, dann wärst du die meiste Zeit der Existenz dieser Religionsmafia als Ketzer sofort verbrannt worden. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist der erste Ketzer der christlichen Sünder. Er ist einfach ein Vorbild in allem für die christlichen Sünder – in der Betrügerei und sogar in der Ketzerei. Oh Jesus, am Ende laufen wir Gefahr, noch ein Parteigänger von dir zu sein. Denn Gnade für sich selbst zu schaffen, ist, was wir tun. 

 

Die wichtigtuerischen Kanarienvögel oder Kakadus von Jesu Kirche programmieren ihre Roboter bzw. waschen ihren Sklaven das Gehirn in der Weise, dass es kein Heil außerhalb der Kirche gibt, und du verscheißerst jetzt sogar diese, deine Gefolgsleute, dass nicht nur deren Affenfaxen, sondern du selbst sogar überflüssig bist bzw. sind.

 

Da jeder also für sich selbst Gnade schaffen kann, ist die Behauptung vom „Lamm Gottes, das am Kreuze die Sünden der Welt trägt“, hier als eine Verschaukelung eingestanden, um die Doofis sich seinem Willen als Sklaven und Roboter zu unterwerfen. Es ist auf diese Weise enthüllt, dass diese „Dogmen“ den christlichen Religionsganoven nur dazu dienen, eine „theoretische“ Grundlage für ihre Versklavung der Menschheit vortäuschen.

 

Wir brauchen kein Opfer durch einen Sünder und/oder einen Todessträfling (Schwerverbrecher), sondern können Gnade für uns und durch uns selbst schaffen ... Das ist, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hier gesteht, während er sich gerade über seine wichtigtuerischen Apostel lustig macht. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) sagt damit, dass das Warten auf das Jüngste Gericht und die Auferstehung ein Warten auf Godot ist, d.h. auf ein Ereignis, von dem von vorn herein feststeht, dass es niemals stattfindet.

 

Oh, du armer Christ, deine Sklavenhalter (im Schafspelz) , die dich dazu bringen, diesen Gauner als deinen „Gott“ zu verehren, halten dies für Blasphemie! Für diesen Satz wärst du in jedem christlichen Land auf dem Scheiterhaufen gelandet und hättest deine gepredigte „Feindesliebe” in ihrer wahren „Fülle“ erfahren ... Hier gesteht er höhnisch ein, der Anstifter des abscheulichsten organisierten Betrugs, Verbrechens und Gräuels zu sein. Er belustigt sich über die Doofheit der Kleingeister und moralisch Verkommenen, jede Torheit ernst zu nehmen.

 

Es ist natürlich klar, dass die christlichen Sünder diese Schrift nicht so gerne  für authentisch erklären und sie sogar für immer ungeschehen machen wollten. Sie macht die beanspruchte Autorität der Kirchen, ihrer Religionsmafiosi, insbesondere deren „Heilige Väter“, lächerlich. Und wie wir von Clemens von Alexandrien (150 – 215 n.u.Z) hören, waren für diesen Zweck die christlichen Desperados schon immer zum Meineid bereit.

 

Der folgende Spruch aus dem Markusevangelium dient daher allein dem Zweck, eine Autorität zur Versklavung seiner Mitmenschen vorzutäuschen, d.h., dass sich die Kranken zu den „Gesunden“, ja „demütig“ und „bescheiden“ zu den Herren der Welt machen wollen:

 

 

Mt 16,19 ELB

19 Und ich werde dir (Petrus) die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

 

 

Auf dieser Scheinautorität (potestas ligandi et solvendi, d.h., auf dieser hinterfotzig vorgetäuschte Macht zu lösen und zu binden auf Erden) gründet sich die christliche Hinterfotzenherrschaft (Priesterdespotie, d.h. die christliche Versklavung der Menschheit vom Anfang bis zum Ende). Angeblich habe Petrus die Hinterfotzenautorität (der „Macht des Lösens und Bindens”) an alle Papstterroristen weiterreichen dürfen. Darauf ist die ganze hinterfotzige Tyrannei der Christensekte bis auf den Tag begründet und damit gleichzeitig von Jesus, von dem man sie haben will, als (hinterfotziges) Verbrechen eingestanden.

Das zuletzt angeführte Zitat aus dem Jakobsevangelium entlarvt diese Hinterfotzenmacht des Papstterroristen  sowie der restlichen christlichen Verbrechermemmen  oder Priesterdesperados als reines „Falschgeld”, d.h., als Lügen, Betrügereien, Nasführungen der ach, so „geliebten” Mitmenschen und obendrein noch als Perfidie, Heimtücke, Skrupellosigkeit und Größenwahnsinn dieser Verbrechermemmen bzw. Religionsmafiosi.  

 

Solche „Schlüssel des Himmelreichs“ sind hinterfotziger  Betrug, reines Falschgeld, weil nur über die Vernunft und die Wissenschaft der Weg zum Heil möglich ist, wohingegen in Mt. 16, 19 vorgetäuscht wird, dass dies von einer Sekte infamer Verbrechen abhängig sei. Dies weist der große Gauner (Jesus) zurück – und das wissen alle christlichen Desperadopriester und die Papstmafiosi! 

 

Auf diese Weise (der vorgetäuschten Exklusivität der „potestas“) berauben die christlichen Sklavenhalter (im Schafspelz)  den Menschen genau der Eigenschaft die Menschen zu Menschen werden lässt. Auf diese Weise entmenschlichen die christlichen Verbrechermemmen die Menschen zu ihren Robotern und Sklaven, die bereit sind jedes, aber auch jedes Verbrechen, für sie zu verüben.

Sogar wenn das „Apokryphon des Jakobus“ unecht wäre (was ist in einer Sekte von Lügner, Betrügern und Verbrechern des Meineides echt, die „Konstantinische Schenkung” etwa?), dann würde es sich dennoch in jedem Fall um ein authentisches frühchristliches Dokument handeln, welches beweist, dass den Urchristen sich bewusst waren, betrügerische Religionsbanditen zu sein.

Diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  enthält jedoch viel zu typisch Sprache und Bilder des Jesus, um unecht zu sein. Im Übrigen ist bei diesen Betrügern immer zu berücksichtigen, dass die Frage der Authentizität nicht nach der wirklichen Echtheit eines Dokumentes beurteilt wird, sondern nach den Erfordernissen des erfolgreichen des Betrugs (Apologetik). 

 

Das ist bei weitem noch nicht so moralisch verkommen, wie einen Meineid zu schwören oder gar jemanden bei lebendigem Leib zu verbrennen, wozu diese Desperados obendrein nachweislich entschlossen sind. Unechtes muss man übrigens nicht als nichtauthentische Sache verbieten, verstecken, zerstören oder gar verbrennen, sondern nur Wahres. Damit gesteht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiterhin ein, dass seine ganze Christensekte, in welcher er als „Gott” fungiert, nichts als Täuschung und Betrug darstellt:

 

„Damit ist es also für euch alle möglich, dass Himmelreich zu erlangen, wenn ihr es (jedoch) nicht erreicht durch Wissen, werdet ihr nicht es nicht finden können.“ [vii]

 

 

Die Behauptung der christlichen Sünder, dass ihr Glaube also angeblich Jenseits aller Vernunft läge und mit der Vernunft nicht zu verstehen sei, stellt sich durch dieses Zitat des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als infame Lüge und als heimtückischsten Betrug am Menschengeschlecht heraus. Hier wird gesagt, dass der Mensch entweder nur durch die Vernunft oder gar nicht erlöst wird. Damit wird der Mensch in keinem Fall durch den Christenquatsch von „stellvertretender Sühne“, „Jüngstes Gericht“, „unbefleckte Empfängnis“ und ähnliches Irrenhausgeschwätz erlöst! 

So ist die Geschäftsgrundlage der christlichen Desperadosekte auf reine Versklavung der Menschheit und die entsprechende, hieraus resultierende Heimtücke, Skrupellosigkeit, Verbrechen und Gräueltaten beschränkt. Jegliches „Gottesgnadentum“ – sei es ein politisches oder ein religiöses – ist somit von dem „Gott“, mit welchem die Vernunft ausgetrickst werden soll, als Lüge, Betrug, Verbrechen, Gräueltat und Barbarei höchstpersönlich entlarvt.

Gewissenlose Kreaturen, der Abschaum der Menschen und die Rohrkrepierer der Natur wollen mit gegenteiliger Behauptung die Menschheit (unter Vortäuschung von Besitz „übernatürlicher Rechte“) mit geheuchelter Miene von „Demut“ und „Bescheidenheit“ versklaven. (Der Betrüger muss immer das Gegenteil von dem vortäuschen, was er ist, will und tut!)

Die christlichen Desperados wollen sich mit Perfidie und Infamie über ihre sozialen Rivalen erheben, denen diese Heuchelmeuchelschleicherratten, diese Kloakenwürmer und Bestien (d.h., christliche Verbrechermemmen) nicht das Wasser reichen können!

Jeder Versuch, einen Anspruch auf „Übernatürlichkeit“ zu begründen, wird damit indirekt von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als Betrug, Verbrechen, Terrorismus und Versklavung der Menschheit eingestandenIm Gegenteil, kein Glaube von Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie und ähnlichen Verbrechern, wie z.B. jener der christlichen Sünder, kann Erlösung bringen, sondern nur Verbrechen.

Und das wird auch durch die christliche Geschichte bewahrheitet. Nur die Vernunft kann die Menschen erlösen. Das sagt derjenige, mit dem die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31) Vernunft, die Wahrheit, die Aufrichtigkeit und alle Moral austricksen wollen!

 

„Gibt acht auf die Welt. Verstehe das Wissen. Liebe das Leben. Und niemand wird dich verfolgen noch dich unterdrücken als du dich selbst.[viii]

 

Woher weiß er das? Er weiß doch selbst, was ihn immer und ständig erfolgt hatte ...! Dieser „Leidende“ ...

 

D.h. also, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hier eingesteht, dass der ganze Blödsinn, den christliche Verbrechermemmen und Ganoven von „Erbsünde“, „Verführung durch den Teufel“ etc. fabrizieren, nur davon ablenken soll, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst, insbesondere durch ihre moralische Verkommenheit, ihres Unglückes Schmied sind und der Teufel, der sie angeblich immer, überall und ständig verfolgt, nur sie selbst sind. („Gott“ ist, was die christlichen Desperados, Christenjargon: "unschuldige" Sünder,  sich unendlich einbilden zu sein, und der „Teufel“ ist, was die christlichen Sünder tatsächlich sind!)

 

Wer will da bestreiten, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) Recht hat? Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) gesteht damit ein, dass er nur den Kranken, den christlichen Hasskröten schmeichelt, um sie veranlassen, ihn als „Gott“ zu verehren.

 

Solch eine „Liebe“ einer Sekte von Verbrechermemmen soll erst einmal jemand nachmachen: Seine Feinde zu „lieben“, aber sich selbst und seinen Vater und Mutter bzw. seine Kinder zu hassen ...! Sind die Christen in der „Liebe“ nicht wie die Teufel?

Ein Vergleich der beiden zuletzt angeführten Zitate ergibt, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nur seinen christlichen Hasskröten schmeichelt, um als Gegenleistung seine Verehrung als „Gott“ zu erhalten. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) verscheißert die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einmal mehr. Er weiß, dass es darauf ankommt, nicht das Leben zu hassen, sondern es zu lieben, sofern man wenigstens nicht von Hasskröten als „Gott“ verehrt werden will.   

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß aber, dass alle, die mit ihrer „Ausstattung“ durch die Natur unzufriedenen sind, meistens, wenn auch nicht immer, ihr Leben hassen und auf Rache an jenen sinnen, die von der Natur bevorzugt erscheinen.

Dieser Hass der Missratenen, der Missgestalten, der Missgeburten, der "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie, der „Schwachen“, der Unterlegenen (d.h., der christlichen Verbrechermemmen) hat bereits nachweislich vor Hunderten von Millionen Morden und Milliarden zerstörter Existenzen nicht eingehalten.

Und das sind die Verbrechen, die Morde, die Barbareien, die Gräueltaten etc., welche diese Religionsmafia aus Hass und Rache (jeweils getarnt im Gegenteil, um ihre Verbrechen auf diese Weise unangreifbar zu machen) bisher verübt hat – nicht diejenigen, welche dieser Abschaum der Menschheit und diese Feinde der Menschheit noch begehen wird bzw. werden!

 

Wie kann man sein Leben auch lieben, wenn man so schlecht weggekommen ist? Kanarienvogeltracht, wie z.B. bei den christlichen Religionsganoven oder bei den „Heiligen Vätern“ der Papstdesperados, wiegt nur einiges bei Einfaltspinseln auf, nichts aber in der eigenen Gewissheit.

 

Diesen Hass der Schlechtweggekommenen gegen ihr eigenes Leben, gegen sich selbst, weiß Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nicht aufgrund irgendeiner „göttlichen Offenbarung“, sondern weil er doch selbst körperlich durch seine Missgestalt bzw. Verkrüppelung einer von ihnen war. [vii] Deshalb verstärkt er nun den Hass der christlichen Hasskröten gegen sich selbst, gegen ihr eigenes Leben.

 

Unter dieser Voraussetzung fühlt sich der Unrat an Menschen aus dem Herzen gesprochen und ist für diese Verdrehung der Welt und der Wahrheit sogar bereit, ihn, diesen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), als „Gott“ zu verehren wie jedes Verbrechen dafür zu verüben.

Die Wahl der Gosse der Menschheit auf Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als deren „Gott“ fällt nicht nur deshalb auf Desperado Jesus, weil er ein hervorragender Lügenkünstler ist, sondern offensichtlich auch gut zaubern kann, d.h. Betrügereien tätigt, welche eine „göttliche“ Autorität bei Kleinhirnen, Rumpfhirnen, Stumpfhirnen, Einfaltspinseln und Trampeltieren vortäuscht.

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß, dass er dem Abschaum der Menschheit so aus dem Herzen spricht. Er weiß, dass das Gegenteil vom dem, was er aus seinem Maul erbricht, wahr ist.

 

Er weiß aber auch, dass dieses die Bedingung ist, damit diese Hasskröten, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , Wölfe im Schafspelz, d.h. christliche Verbrechermemmen, deren äußerliche Unzulänglichkeiten sich in der Psyche abbilden, sofern die Hässlichkeit und Missgestalt der Psyche nicht die körperliche Unzulänglichkeit formt, ihn als „Gott“ verehren. Und der Satan (Jesus) schließt den entsprechenden Pakt mit diesen Teufeln ... 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß ferner, dass sie nur eine manipulierte „Moral“ und einen entsprechenden zusammen gebrauten „Gott“ brauchen, um diesen Krieg der Rache, der Milliarden Existenzen vernichten wird, Hunderten von Millionen grausam das Leben kosten wird, zu starten.

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß damit auch, dass er ein Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist, der skrupellos alles für seinen Vorteil, als „Gott“ verehrt zu werden, tut – ja als kleiner, hässlicher Teufel denjenigen vorangeht (imitatio Christi), die ihn als „Gott“ verehren:

 

Werdet besser als ich (Jesus, der Wolf im Schafspelz); macht euch selbst zu Söhnen des Heiligen Geistes.“[x]

 

Wer kann das bestreiten, dass es die erste Pflicht eines Menschen ist, besser zu sein als dieser Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oder dieser Sündergott? Wer, ja wer könnte dies jemals bestreiten? Jedoch, im Unterschied zu seinen grimmigen, hass- und rachsüchtigen "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31) von christlichen Sündern verscheißert Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) wenigstens sich selbst. Man muss sich einmal vorstellen: Diese Giftkröte will da am Kreuz nicht für seine Verbrechen, sondern „für die Sünden der Welt“ gehangen haben ...

So kommt dieser Giftzwerg zur Einsicht, dass ein Mensch nicht dieses Charakterschweins (des Jesus) und dessen Blutvergießen bedarf, um zu Gott zu gelangen! Yehoshua-ben-Pandera (Affenname: Jesus Christ) sagt hier, dass irgendein Gemetzel oder Blutvergießen eines anderen (z.B. von ihm) für die Menschen nicht notwendig ist, um zu Gott zu gelangen.

Der perfide und verbrecherische Blödsinn der infamen christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), mit denen sie ihren Artgenossen das Gehirn waschen, ist nicht nur nach der Vernunft ein Blödsinn, sondern sogar nach dem „Gott“, auf den sich diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  berufen ...

Zweifelt da noch jemand, dass er es gar nicht ist, der am Kreuz hängt, sondern ein Stuntman, eine Attrappe, und das Ganze nur ein Theater ist, um Blödiane, Geistesschwache, geistige und seelische Krüppel zu nasführen? Das „Lamm Gottes, welches die Sünden der Welt trägt“, verscheißert sich selbst ...!

Ach ja – und sagte er nicht:

 

Joh. 14,6 ELB

6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

 

 

Hier wird nun wiederum das Sklavenhaltertum der christlichen Religionsmafiosi und Priesterterroristen fabriziert. Yehoshua-ben-Pandera (Affenname: Jesus Christ) muss seinen äffischen Verbrechermemmen (Christen) ja schließlich etwas dafür bieten, dass sie ihn als „Gott“ verehren. Umsonst ist gar nichts in dieser Sekte – noch nicht einmal der Tod – und die Verehrung des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als „Gott“ schon ganz und gar nicht.

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) muss seinen engsten Religionsganoven (christlichen Sünder) Scheinrechte als Sklavenhalter (im Schafspelz)  der Menschheit verleihen. Diesen Preis zahlt er im letztgenannten Zitat, das ihm zugeschrieben wird: Niemand kommt zum Vater als durch ihn und jene Banditen, die er per „potestas ligandi et solvendi“ (die Macht zu lösen und zu binden) zu seinen Schweinhirten erhebt. Ohne die Sch(w)einlegitimation, Sklavenhalter (im Schafspelz)  seiner Mitmenschen sein zu können, würde kein christlicher Schweinhirte und überzeugter Christ Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als seinen „Gott“ verehren, es sei denn, es handelt sich um einen Einfaltspinsel, Schwachkopf, Idiot, Dummkopf und Blödian etc. 

 

Über andere zu herrschen, sie zu Sklaven zu machen und dafür eine Scheinlegitimation eines Scheingottes, mit Scheinwahrheiten, Scheinmoral, Scheinheiligen, Schein-, Schein- und Schein- oder sonstige Perfidie etc. zu tätigen und diese als „Demut“ und „Bescheidenheit“ betrügerisch getarnte Herrschsucht macht den christlichen Bestien (Desperado, Verbrecher und Unmenschen) zum Christen und Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) zum „Gott“ der Bestien, Desperados, Terroristen und des sonstigen Abschaum der Untermenschen! Das ist der Absolutismus christlicher Bestien und Unmenschen oder deren Diktatur über die Menschheit!

 

Einmal mehr versperrt er hier nun den Weg zu Gott durch sich selbst und durch jene christliche Verbrechermemmen, an welche er die vorgetäuschte Macht zu lösen und zu binden weiterreichen will (potestas ligandi et solvendi). Auf diese Weise konstruiert er die Priesterherrschaft und somit die Versklavung der Menschen. Ohne eine solche Stellung der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) als Sklavenhalter (im Schafspelz)  der Menschheit direkt unter ihm, wäre das gegenseitige Geschäft seiner Verehrung als „Gott“ durch die Christen nicht zustanden gekommen. Auf der einen Seite haben wir die Verehrung dieser Verbrechermemme (Christenjargon: "des guten Hirten") im Schafspelz als „Gott“ und die Scheinlegitimation der Christenbosse als Sklavenhalter (im Schafspelz)  der Menschheit, auf der anderen! Ohne Gegenseitigkeit - kein Christengeschäft!

Jesus und seine Christenpriester werden jetzt zu (eingebildeten) Übermenschen, die übrigen Menschen zu Untermenschen, weil die einen Zugang zu Gott haben und die anderen nicht. Die Letzteren sind den Ersteren (ihn und seinen Priesterkomplizen) ausgeliefert, weil nur die Ersteren (die christlichen Meuchelpriester) den Letzteren (übrigen Menschen) den Zugang zu „Gott“ ermöglichen könnten.

Wenn also die Letzten (das „gemeine Volk“) einen Zugang zu Gott über die Ersteren (Priester) erlangen möchten, dann müssen sie den Ersteren (Jesus und seinen Priestern), die den Weg blockieren, dafür schon etwas zahlen, damit sie den anscheinend vorgetäuschten Weg (zu Gott) räumen.  

 

Damit wird eine Versklavung der Menschheit von anderen Menschen, nämlich durch die christlichen Meuchelpriester geschaffen, die dann noch eine Hierarchie (von Sklavenhaltern) innerhalb ihrer Kaste bilden. Als Gegenleistung dafür, den vorgetäuschten Weg zu „Gott“ freizumachen, beansprucht Jesus dafür zumindest selbst als „Gott“, „Gottes Sohn“, „Menschensohn“ – allerdings nicht als Führer – genannt und verehrt zu werden.

Ähnlich verfahren nun alle Chargen unterhalb Jesus. Das Schnellballsystem ist schon immer ein bevorzugtes System der Betrüger. Schließlich ist nichts umsonst – und ein religiöser Betrug schon gar nicht.

Jesu Priesterkomplizen – ebenfalls eingebildete Übermenschen – verlangen als Maut, wenn sie einen Sklaven auf den eingebildeten Weg zu „Gott“ passieren lassen sollen, zumindest als „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“ etc. tituliert und verehrt zu werden und ansonsten äußerste Dienstbarkeit und absolut unterwürfigen Gehorsam ihrer Sklaven.

Sie müssen alles glauben, was die christlichen  Verbrechermemmen sie im eigenen Interesse (der christlichen  Verbrechermemmen) anweisen zu glauben, das Geld geben, das sie haben wollen etc. Ansonsten gibt es psychische Prügel bis Feuerbestattung schon als Lebende auf dem Scheiterhaufen ... 

Zuvor sagte er jedoch, dass man sich selbst – also ohne ihn und seine Ganovensekte – sich zu Söhnen des Heiligen Geistes machen soll ...

 

Also, jetzt schlägt es wirklich dreizehn! Wir (christliche   Verbrechermemmen) sind ab sofort wieder dafür, dass niemand mehr Kopien von Evangelien besitzen darf, um uns (christliche   Verbrechermemmen) die Maske herunterzureißen und alle Evangelien, die unsere Priesterherrschaft und somit Versklavung der Menschen beeinträchtigen oder verhindern, ab sofort und auf der Stelle verbrannt oder sonst wie wieder beiseite geschafft werden ...

 

Nein, solche eine Frechheit! Wir (christliche   Verbrechermemmen) kleiden uns schon so aufwendig mit Hahnenkamm und Phallus in der Hand (statt in der Hose). Obwohl wir in der Tat schon mit Papageien und Kanarienvögel konkurrieren können, gibt es noch immer Leute, wie z. B. Atrott, die haben noch immer keinen Respekt vor uns ...

Was sollen wir (christliche   Verbrechermemmen) noch tun, wenn jeder, sich zum „Sohn“ oder zur „Tochter“ des "Heiligen Geistes“ ohne uns machen kann ...?

Was sind dann noch unsere luxuriösen Kleider wert? Nein, diese pharisäerhafte Überheblichkeit ...! Wer kriecht dann am Ende noch vor uns (christlichen Religionsganoven) und küsst uns die Hände, wenn sich jeder überheblich zum „Sohn (bzw. zur Tochter) des Heiligen Geistes“ macht? Es reicht doch aus, dass der Papstdesperado und wir (christliche Objektivationen der Perfidie) überheblich sind ...

Wo kämen wir da hin, wenn Ottonormalverbraucher nun auch noch überheblich werden sollte? Hier müssen wir unseren „Gott“ Jesus sofort korrigieren, wenn er noch unser „Gott“ bleiben will ...

Wenn wir, christliche Sünderpriester, keine außerordentliche Bevorzugung mehr haben, dann sind wir nicht mehr bereit diesen Todessträfling und Schwerverbrecher weiter als „Gott“ zu verehren ... Von nichts kommt nichts – und auch nicht unsere (der christlichen   Verbrechermemmen) Verehrung des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) als „Gott“ ... Also, nein ... Manchmal hätte Petrus dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) besser ein Pflaster aufs Maul kleben sollen ...

 

Während seine, ihn als „Gott“ verehrenden,   Verbrechermemmen (Christen) ihren Sklaven stets immer mit dem Holzhammer eintrichtern oder ihre Roboter in der Weise programmieren, dass der Sektengott der christlichen Religionsmafia nachzuahmen sei, gesteht dieser selbst ein, dass es kaum einen größeren Religionsganoven als ihn gibt.

Er ist daher auch richtigerweise der Meinung, dass man in der Tat niemals das Schwein oder die Bestie werden sollte, das bzw. die er ist.

Man kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) eine Selbsterkenntnis nicht bestreiten. Schließlich besagt, seine Begegnung mit dem Teufel in der Wüste oder im Traum, dass er der Teufel seiner eigenen Vorstellung ist! [xi] Man kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) eine gewisse Selbstironie nicht bestreiten.

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß, dass seine Kranken, d.h., die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die ihn als „Gott“ verehren, so, so gerne „Salz der Erde“ (Mt 5,13), „Licht der Welt“ (Mt 5,14) und despotische Sklavenhalter (im Schafspelz)  der Menschheit sein wollen, aber in Wirklichkeit arme Mistkäfer, Kloakenwürmer, Stinktiere, Bestien, Abschaum der Menschheit und ansonsten Ganoven- und Verbrecherpack darstellen:

 

„Oh ihr Elenden (Christen)! Oh ihr Unglücklichen (Christen)! Oh ihr (christlichen) Heuchler der Wahrheit! Ohr ihr (christlichen) Verfälscher des Wissens.“ [xii]

 

Frage: Was bedeutet der Ausspruch, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Verfälscher des Wissens“ und „Heuchler der Wahrheit“ sind?

Antwort: Dass sie Lügner und Betrüger, d.h., Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, sind, zumal man sich vergegenwärtigen muss, mit welcher Brutalität sie ihre auf Lügen und Betrügereien beruhende Priesterherrschaft und somit Versklavung ihrer, ach so „geliebten“ Nächsten verwirklicht haben und verwirklichen.

Gerade diejenigen, die Grund hätten, am kleinlautesten aufzutreten, gebärden sich, als hätten sie „Gott“ persönlich gefressen. Aber damit nicht genug: Dieser Abschaum von Menschen täuscht einen solchen Kannibalismus sogar in seinem „Abendmahl“ vor, wie wir an anderer Stelle ausführen. [xiii]

Stellen wir also fest, dass wir keineswegs auf die Vernunft rekurrieren müssen, um die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Lügner, Betrüger und Heuchler zu überführen. Ihr „Wort Gottes“ sagt es selbst. Die wohl bekannte Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ihr „Glaube“ angeblich von der Vernunft nicht zu überprüfen wäre, hilft also nicht. Diese Ausrede ist vielmehr auch nur Bestandteil der Betrugskunst dieser Religionsverbrecher. Vernunft und Jesu Aussagen stimmen, wenn man sie umfassend untersucht, überein.

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sollten vielmehr reklamieren, dass ihr Glaube aufgrund der Meineide, die sie schwören (Clemens von Alexandrien) sich der Wahrheit und Vernunft einziehen will. Sind Christen nicht wirklich glaubenstoll?

Die christlichen Meuchelpriester glauben sogar Meineidsverbrechern, wie ein geheimer Brief des Clemens von Alexandrien (150 – 250) beweist. Das bedeutet, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar Meineidsverbrechern glauben, und zwar in der Tat wegen der Vorteile, die sich aus diesen Verbrechen ergeben.

Wer, ja wer könnte je bestreiten, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, Heuchler der Wahrheit und Verfälscher des Wissens sind? Gibt es denn schlimmere Heuchler, Lügner und Betrüger als diese Religionsbanditen? Wo ist da der Unterschied, wenn wir vom Abschaum der Menschheit, von Kloakenwürmern, Stinktieren, Bestien, Ganoven und Desperadoverbrechern sprechen? Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nennt diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31), die ihn als „Gott“ verehren, selbst so gerne verächtlich: Elende, Unglückliche, Heuchler und Fälscher!

Welcher ehrliche Mensch kann dem widersprechen? Hat er nicht all die Fälschungen (z.B. die Konstantinische Fälschung) Verfälschungen des Wissens, ja seiner Evangelien vorausgesehen? Aber Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist kein Unschuldiger, eben deshalb und gerade, weil er es wusste, es mit Verbrechern und dem Abschaum der Menschheit zu tun zu haben. Ihm ist es am wichtigsten als ganz schlauer Betrüger bewundert zu werden, wie er andere aufs Kreuz legt.

 

 

Er hätte es so, so gerne gehabt, dass Leute, wie z.B. Atrott ihn als „Gott“ verehren, statt dieser Kloakenwürmer und Gossenkriecher! Aber es sind nur die Blödiane, Verbrecher und sonstige moralisch verkommene Subjekte, die er aufs Kreuz legen kann. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) weiß, dass Gangster immer Gangster und Religionsganoven immer Religionsganoven bleiben:

 

 

Joh 8, 34 ELB

34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.

 

D.h., der christliche Desperado war immer eine Objektivation der Perfidie, d.h. er ist ein Verbrecher und wird immer ein Verbrecher sein, der vor nichts zurückschreckt, weder davor, „Gott“, „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Nächstenliebe“ und Sonstiges, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit Füßen treten.  Diese schönen Begriffe nehmen die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie für sich in Anspruch, um sich unter Heuchelei derselben, ganz typisch christlich (!), zum perfiden Sklavenhalter (im Schafspelz) seiner ach, so „geliebten“ Mitmenschen unangreifbar zu erheben.

Warum hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hier Recht? Eine Missgeburt und Missgestalt, die ohne Gewissen geboren wird, wird ein Gewissen allenfalls vortäuschen können, niemals sich jedoch das anessen können, was diesem psychischen und gemeingefährlichen Krüppel schon von Natur aus mangelt!

 

 

 Was ist der Christen Reden und Tun?

Hinterfotziges  Verbrechertum!

 

Die Sekte mit dem Namen Christentum,

Ist des Planeten größtes Verbrechertum!

 

Christen, Christen -

Terroristen!

 

Christentum ist Sklavenhaltertum!

Und Verbrechertum!

 

 

 

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Anmerkungen:

 

[i] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

 [ii]THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 96, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Die englischsprachige Version ist von mir ins Deutsche übersetzt. Wortlaut der englischen Version: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.”

 

[iii] Das Thomasevangelium, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 14, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

 

 

 

[iv] The Secret Gospel of Mark , edited by THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY,  Gnostic Scriptures and Fragments,   Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm  Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “To them, therefore, as I said above, one must never give way ; nor, when they put forward their falsifications, should one concede that the secret Gospel is by Mark, but should even deny it on oath.”  

 

[v] The Apocryphon of James”, Translated by Ron Cameron, From Ron Cameron, The Other Gospels (Westminster Press, Philadelphia, 1982), as quoted in Willis Barnstone, The Other Bible (Harper & Row, San Francisco, 1984).on: http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html. Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Text: “Woe to those who have seen the Son of Man! Blessed are those who have not seen the Man, and who have not consorted with him, and who have not spoken with him, and who have not listened to anything from him. Yours is life!”

 

[vi]  Das Apokryphon of James (Jakobus), a.a.O.  Englischer von mir übersetzter Text: "Woe to you who are in want of an advocate! Woe to you who are in need of grace! Blessed are those who have spoken freely and have produced grace for themselves."

 

[vii]  Ebd., Übersetzung aus dem Englischen von mir: "Thus it is also possible for you all to receive the Kingdom of Heaven: unless you receive it through knowledge, you will not be able to find it.”

[viii Ebd. Engl. Text: "Pay attention to the Word. Understand Knowledge. Love Life. And no one will persecute you, nor will any one oppress you, other than you yourselves.”

[ix]  Zum Aussehen des Jesus "Christ", siehe: http://www.bare-jesus.net/e401.htm

 

[x] The  Apocryphon of James, a.a.O. Übersetzung aus dem Englischen von mir: “Become better than I; make yourselves like the son of the Holy Spirit."

 

[xi]  Siehe hierzu den http://www.bare-jesus.net/d101.htm und http://www.bare-jesus.net/d101a.htm

 

 [xii]  Ebd., Übersetzung aus dem Englischen von mir: „O you wretched! O you unfortunates! O you dissemblers of the truth! O you falsifiers of knowledge!”

 

[xiii  Zum christlichen Kannibalismus  siehe: http://www.bare-jesus.net/d701.htm