Kapitel 1, Teil: 7

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 Jesu infamer Psychoterror von Gott, Jüngstem Gericht, Auferstehung, Teufel, Hölle etc., woran er selbst nicht glaubte

 

 

 

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    Jesus macht den Menschen Angst, er psychoterrorisiert sie mit Heimtücke, mit Zuckerbrot und Peitsche: ewige Bestrafung, himmlische Belohnung, Heulen und Zähneklappern, Hölle, Teufel, Jüngstes Gericht und Gott. Alles ist ihm recht, um sie vor ihm auf die Knie zu bekommen:

 

 

 

Mt 8,12 LUT

12 aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

 

Mt 13,42 LUT

42 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

 

 

Mt 24,51 LUT

51 und wird ihn zerscheitern und wird ihm den Lohn geben mit den Heuchlern: da wird sein Heulen und Zähneklappen.

 

Mt 25,30 LUT

30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

 

Lu 13,28 LUT

28 Da wird sein Heulen und Zähneklappen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

 

 

Doch er glaubte selbst nicht an diesen Spuk. Würde sich jemals eine Person bzw. Unperson zum „Gott“ machen, die an Gott glaubt? Nein, weil sie vor Angst sterben würde! Er glaubt an den ganzen Spuk von Teufel, Hölle und ewiger Bestrafung nur insofern, dass dieser ihm als Waffe des Psychoterrors geeignet erschien, seine Artgenossen vor ihm zum Kuschen zu bringen.

 

Diese Gespenster sind nur imaginäre Waffen des Bluffs im Terrorismus des Jesu Christ und seiner Religionsmafiosi (Christen), sich als „Gott“ von einem ganzen Planeten anbeten zu lassen und seine Artgenossen als seine Sklaven zu erniedrigen, sie auf die Knie zu bekommen und sie gefügig zu machen.

 

Über diese Gespenster konnte er ebenso lachen, wie er sich eins in Fäustchen lachte, als sein Stuntman am Kreuz starb und alle Welt glaubte, man hätte ihn, den tatsächlichen Übeltäter, erwischt. Betrug ist möglich – das ist die „frohe Botschaft“ von Golgatha. Schließlich kann doch nur derjenige „auferstehen“, der gar nicht gestorben war ...

 

Dafür, dass selbst nicht an die Gespenster seines Psychokrieges und Psychoterrors, wie z.B. Himmel, Jüngstes Gericht, Weltgericht, Gott und anderen Spuk glaubte, hier die folgenden drei Beweise:

 

1. Beweis

 

Wir werden im Laufe dieser Abhandlung wiederholt nachweisen, dass Jesus den Pharisäern die Wahrheit sagte und seine Anhänger wunschgerecht belog. Eigentlich kann man sagen, dass Jesus nur die Pharisäer der Wahrheit für würdig hielt und seine Anhänger nur der (schmeichelnden) Lüge.

 

Immer, wenn die Pharisäer Fragen stellen, muss man besonders auf die Antwort des Jesus achten. Meistens, zumindest in nicht unerheblichen Teilen, legt er dann die Maske des Betrugs ab. So fragten ihn z.B. die Pharisäer, wann und wie denn nun das Himmelreich komme. Und nicht nur hier gibt er eine ganz andere Antwort, als er sonst seinen christlichen Sündern erzählt.

 

 

Lk 17, 20-21 ELB

20 Und als er von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;

21 noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 

 

Jesus hat also selbst an folgenden Spuk, spätere und heutige christliche Doktrinen, nicht geglaubt: 

 

·        Einen Weltuntergang mit theatralischer Auferstehung der Toten (des Fleisches),

·        ein Jüngstes Gericht, bei dem ein Gerngott

·        eine Belohnung oder Bestrafung nach den Werken (die ohnehin sehr grausam für die christlichen Sünder ausfallen würde!), bei welchen diejenigen, die an ihn glauben, in den Himmel geschickt und die anderen in die Hölle wandern würden, z.B. wie oben zitiert:

·        Feuerofen, Heulen und Zähneklappern etc.

 

Jesus glaubte nicht an diesen Spuk – auch wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) damit bis auf den heutigen Tag glänzende Geschäfte mit großem Profit machen und sich so ihre Taschen füllen können.

   

2. Beweis

 

Der Jünger Thomas berichtet in seiner  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne für immer los geworden wären, diese „Idee“ des Menschen Betrüger (Jesus) noch etwas ausführlicher:

 

 

Jesus sagte: ,,Wenn (20) jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel’, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer’, (so) werden euch die Fische zuvorkommen. (25) Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.  Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden; (33.1) und ihr werdet wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und (5) ihr seid die Armut.“ [i]

 

 

    Also, auch den christlichen Sündern war der Betrug des Jesus bestens bekannt. Es handelt sich hier nicht um eine einmalige Entgleisung bzw. um einen unabsichtlichen Verlust der Maske wegen seines unbeherrschbaren Hasses auf die Pharisäer. (Wir sagten bereits, dass Jesus des Öfteren gegenüber den „gebildeten“ Pharisäern die Beherrschung seiner Maske verlor!)

 

    Jesus hat auch völlig Recht, eine Auferstehung für unsinnig zu halten. Schon allein wegen ihrer großen Anzahl würden sich vermutlich die gerade Auferstandenen auf dem Erdball allesamt gegenseitig zu Tode zerquetschen (eine Gefahr, die schon unter den Lebenden besteht, wenn diese Barbarensekte in Sachen Geburtenkontrolle mit ihrer Ganovenmoral und Hinterfotzenehre weiterhin das Sagen haben sollte).

 

Gegenüber seinen Sklaven oder Schafen schilderte er das Kommen des „Himmelreichs“ ganz, ganz anders, und zwar entsprechende der Neid-, Hass- und Rachefantasien seiner "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31), die als Gegenleistung für diese Lügen und diesen Betrug zu einer Verehrung dieses Unmenschen als „Gott“ bereit waren. Hat er nicht an anderer Stelle seinen Schafen oder Sklaven (nicht den Pharisäern!) so schön vorgegaukelt?

 

Mt 24, 7 – 21 und 30-31 ELB

 

7 Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten.

8 Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.

9 Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.

10 Und dann werden viele geärgert werden und werden einander überliefern und einander hassen;

11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;

12 und wegen des Überhandnehmens der Gesetzlosigkeit wird die Liebe der Vielen erkalten;

13 wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.

14 Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

15 Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen sehet an heiligem Orte (wer es liest, der beachte es),

16 daß alsdann die in Judäa sind, auf die Berge fliehen;

17 wer auf dem Dache ist, nicht hinabsteige, um die Sachen aus seinem Hause zu holen;

18 und wer auf dem Felde ist, nicht zurückkehre, um sein Kleid zu holen.

19 Wehe aber den Schwangeren und den Säugenden in jenen Tagen!

20 Betet aber, daß eure Flucht nicht im Winter geschehe, noch am Sabbath;

21   denn alsdann wird große Drangsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird; …

30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.

 

 

Ach, du meine Güte!: Erst versichert uns der Betrüger, dass das Reich Gottes gar nicht komme, weil es schon da sei und man auch deshalb gar nichts beobachten könne, und nun macht des Menschen Psychoterrorist (was er offenbar unter dem „Menschen Sohn“ versteht) mit folgendem Psychoterror seinen Sklaven und Sündern Angst :

 

Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben, falsche Propheten (ist der falsche Prophet nicht auch schon da, bzw. dessen Sklaven?), Greuel der Verwüstung, große Drangsal, Wehklagen aller Stämme ... Mein Gott, ich bin bald eingeschüchtert und glaube wider besseres Wissen diese ganze Betrüger- und Verbrechersoße ...! Ich bin bald so eingeschüchtert, auch noch ein christlicher Religionsganove zu werden ... So macht ein Ganove anderen Ganoven Angst und das alles finden sie noch hochmoralisch.

 

·        Na, ja so sieht halt Perfidie oder christliche „Moral“ aus! 

·        So hält ein Psychoterrorist seine Religionsmafiosi (Christen) bei der Stange ... Unter Barbaren herrscht halt ein harscher Ton – und unter Christen allemal.

·        Das ist die „Liebe“, mit der sich die christlichen Sünder (so deren Selbstmarkierung!) gegenseitig psychoterrorisieren! 

 

Ach ja, und vergessen wir nicht, obwohl das Reich Gottes doch ohne äußere Gebärden kommen soll, weil es schon da ist, erzählt uns solch ein dreckiges Betrügerschwein, ja des Menschen Verbrecher, er werde auf den Wolken zu sehen sein und seine Auserwählten (Betrüger) auf der ganzen Welt sammeln. Ja, er werde nun mit Brimborium und Getöse kommen:

 

Mt 16:27 ELB

Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

 

 

    Also, nun ist das Himmelreich doch nicht in uns und kommt erst nach einem Gericht, d.h.,  Jesus weiß genau, dass er lügt und betrügt. Es ist ja im Grunde genommen auch ein Glück für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass es ein solches Weltgericht der Vergeltung nach dem Tun der Betreffenden nicht gibt.

 

 

 

    Übrigens, ihr christlichen Sünder, ihr perfiden und infamen Betrügerschweine und 300millionenfache Mordverbrecher: Nach dem Propheten Jesaja, auf den sich dieser Krüppelsatan, der so, so gerne „Gott“ spielen will, berufen möchte, kommt genau in dieser Weise auch Satan. Christenganoven, studiert einmal die Bibel der Juden! Ist es nicht erstaunlich, dass eine Henkersekte, die schon 300 Millionen Menschen massakriert hat, überhaupt noch wagt, das Maul in Sachen Gott aufzumachen?

 

 Sofern der Teufel da nicht über seine Unterteufel (Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)) „Gericht“ abhalten sollte, würde die Sache angesichts der Lügen, Betrügereien, Falschheit, Schmähungen, Morde, Massenmorde und Genozide der Christensekte denkbar schlecht für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ausgehen. Die vermeintlichen „Himmelgünstlinge, die den Vergleich mit dem gemeinen Manne nicht aushalten“ (Immanuel Kant) würden sich schnell als die Geliebten des Teufels erweisen ...! Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der „Liebe“ nicht wie die Teufel ...?

 

   Sie wissen genau wie Jesus, dass es sich hier um den Betrug handelt, Dumme zu Sklaven untertänig zu machen. Wenn sie wirklich diese Verbrechersoße glauben würden, dann hätten sie sich niemals zu solchen Verbrechen verstiegen, die das organisierte Verbrechen namens Christentum verbrochen hat.

 

Wer hätte denn bei einem „Jüngsten Gericht“ mehr Höllenstrafen zu fürchten als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit ihren unendlichen Morden und ihrer Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen? Diese haben sie nur getätigt, weil sie wussten, dass ihr Glaube schierer Bluff ist, indem es nur darum geht, mit einer vorgetäuschten Himmelsgunst sich zu den Herren, Sklavenhaltern der Mitmenschen zu machen, die mit aufwendig vorgetäuschter „Nächstenliebe“ unachtsam gemacht werden, bis sie in der Falle sitzen.

 

    Petrus nannte dies einmal „den Reichtum einer himmlischen Gunst“ oder „himmlische Vorteile [ii] 

 

 

Mit Zuckerbrot und Peitsche hält der Sünderboss seine Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bei der Stange. Das ist die „Liebe“, mit der sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegenseitig drangsalieren. Ist das Drangsal, das Jesus manchmal für die Zukunft verspricht, nicht auch schon da? Hat es nicht auch einen Namen? Christensekte!

 

Ist er nicht der Oberlügner und Oberheuchler aller lügnerischen, betrügerischen und heuchelnden christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?

 

 

 

Mt 6, 9-10 ELB

9 Betet ihr nun also: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme;

10 dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.

 

 

   Der Gauner lässt seine Sklaven beten: Dein Reich komme – obwohl es schon da sein soll! Mit der Aussicht auf etwas lassen sich dumme oder moralisch verkommene Menschen bisweilen gängeln wie mit einem Nasenring. Das weiß jeder Gangster und Ganove – und des Menschen Betrüger allemal!

 

    Diese falsche Bestie betet: „Dein Reich komme“, obwohl er weiß, dass so ein Reich nie kommen wird, weil die Bösen, die er sammelt, schon die Hölle in ihrem von Neid und Rachsucht zerfressenen Herzen haben! 

 

Das „Vaterunser“ ist ein reiner Bluff, ein reiner Betrug, die Artgenossen mit Psychoterror von Höllenstrafen sich als Schafe oder Sklaven gefügig zu machen. Herunter auf die Knie zum gefälligen Ringkuss! Das ist halt eine Ganovensekte! Warum ist das „Himmelreich“ ein Bluff? Weil es nicht kommt! Und warum kommt es nicht? Weil es schon da ist!

 

    Es geht allein darum, durch Vortäuschung irgendwelcher „transzendenter“ Kompetenz die ach so „geliebten“ Nächsten sich gefügig und unterwürfig – als Sklaven – zu machen und sich „bescheiden“ und „demütig“ als Sklavenhalter zu erhöhen.

 

    Dieser Bluff war unter den christlichen Sündern bestens bekannt. Denn es war ja für sie wichtig zu wissen, dass es keinen Spuk und keine Geister gibt, aber mit entsprechender Vortäuschung und entsprechenden Theatervorstellungen sich genügend Dumme erniedrigen lassen.

 

    Wie gesagt, wenn es kein Himmelreich nach dem Tode gibt, dann gibt es auch keine Hölle, bzw. die Hölle ist mitunter unter uns. Sie trägt den Namen christliche Sündersekte!

 

3. Beweis

 

 

So stellen sich übrigens Ganoven „Moral“ und ihre „Bevorteilung“ vor.

Hatte er nicht völlig Recht, zu trompeten?

 

Mt 24, 35 LUT

35 „Himmel und Erde werden vergehen ...

Mt 5,18 ELB

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

 

Hatte er nicht Recht, dass der Himmel vergeht? Eine Sache, die es ohnehin nicht gibt, kann niemals länger leben als eine, die es tatsächlich gab, nämlich das Geschwafel des goldenen Kalbes Jesus. Und wer will bezweifeln, dass dieser Schandfleck der Menschheit (Nietzsche) tatsächlich gelebt hat ...? So kann nur ein Atheist reden.

(Wie gesagt, nur ein Atheist kann sich selbst zum „Gott“ oder seinen Gesellschafter – wie Jesus – machen. Ein Gläubiger hätte zu viel Angst vor einer Bestrafung für diesen Frevel im Jüngsten Gericht!). Hätte er an einen Himmel und Gott geglaubt, dann hätte er dem Himmel nie den Untergang „prophezeien“ können, weil er sonst auch Gott als einen Bestandteil des Himmels für sterblich erklärt hätte, der ruhig sterben kann und sterben wird, weil es ihn – nach Jesus Meinung – ohnehin nicht gibt.

 

Wer an einen Himmel glaubt, hält ihn für ewig. Jesus hat weder an ein Jenseits noch an einen Gott oder an ein Jüngstes Gericht geglaubt. Es kann sich auch niemand zu einem „Gott“ machen, der selbst an Gott glauben würde, denn man kann sich nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem schon ein anderer sitzt. Das ist, was nach christlicher Doktrin Satan angelastet wird. 

 

Hatte er nicht gesagt, dass er zu Gottes Rechter (Hand) sitzen wolle? Was macht er nur, wenn der Himmel nicht mehr da, und der Stuhl, auf dem er sitzt, folglich weg ist? Obendrein verschwieg er eisern, wohin denn mit all den ewigen (!) christlichen Seelen, die im ewigen Himmel sind, wenn gar kein Himmel mehr da ist. Jesus, der wahre Atheist!

 

Vielleicht hat er aber wirklich nur den Himmel mit der Hölle – wie Gott mit dem Teufel – verwechselt und so ein Ende des Leidens aller seiner Christen in der Hölle vorausgesagt ...!

 

Na, ja – und zum Schauspiel für moralisch Verkommene „Gott“ zu spielen, gehört halt der „Himmel“ und die „Hölle“ wie das „Jüngste Gericht“ als Bestandteil eines solchen Drehbuchs dazu. Insofern glaubte er an den „Himmel“, die „Hölle“ oder das „Jüngste Gericht“ ...

 

Übrigens, der islamische Prophet Mohammed sagt, dass Jesus beim „Jüngsten Gericht“ gegen „seine“ Christen als Zeuge auftreten werde, dass er sich nicht zum „Gott“ oder Gesellschafter Gottes, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit „Gottes Sohn“ meinen, gemacht habe (vgl. Koran, Sure 4, 159). Aber Mohammed hatte – wie viele andere – diesen Abgrund skrupelloser Verkommenheit, diesen Schandfleck der Menschheit oder unseres Planeten, den diese abscheuliche Missgestalt darstellt, erheblich unterschätzt.

 

Zum Schluss noch eine Kostprobe der „Weisheit“ des Jesus Christ, d.h. der Weisheit des Barbarengottes der Barbaren – jener Barbaren, die Galileo Galilei (1564 –1642) zum Widerruf seiner physikalischen Erkenntnisse zwangen und einsperrten:

 

Denn die Erde bewegt sich nicht. Würde sie sich bewegen, dann würde sie (herunter)fallen.[iii]

 

Donnerwetter, welche „Weisheit“ ...! Donnerwetter, welch ein „Gott“ ...! Ich bin auch bald versucht, an diesen Krüppelsatan zu glauben ... So etwas zu „wissen“, das nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“ ...! Man glaubt gar nicht, welches ausgezeichnete „Wissen“ Desperados haben, vor allen Dingen solche, die auf Biegen und Brechen als „Gott“ verehrt werden wollen ...

 

Hört, hört: Dieser „gebildete“ Gauner und Betrüger voller Wissen (wie man erfolgreich lügt und betrügt!), dieser „Gott“ der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) will kompetent sein, uns etwas über das Ende des Himmels und der Erde zu erzählen ...

 

   

 

 

 

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Anmerkungen:.

 


 

[i] Das Thomasevangelium. (NHC II,2, Übersetzt von Roald Zellweger , Logion 3, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

 

 

[ii] Vgl. THE ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Chapter II. Auf: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)   Oder auch hier: http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

 

 

 

[iii] . The Dialogue of the Savior S. 3,Translated by Stephen Emmel, http://www.gnosis.org/~gnosis/naghamm/dialog.html Englische Fassung: “For the earth does not move. Were it to move, it would fall.”