Kapitel 1, Teil: 6

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Die Schwierigkeiten der "Berufswahl" des Jesus "Christ"

 

Die Posen des Jesus Affenchrist als  Gott, Gottes Sohn, Gottvater, Prophet oder als Mensch

 

 

 

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Einleitung:

Die anfänglichen Skrupel des Jesus "Christ" sich als gut und als  "Gott" auszugeben

 

Die widersprüchliche Selbstdarstellung des Jesus "Christ"

1.  Jesus gemäß Jesus ist kein Gott, sondern Mensch

2. Jesus  ist kein „wesensgleicher“ Gesellschafter  von Gott („Gottes Sohn“)

3.    Jesus ist nicht nur „Gott" (statt Gott), sondern er ist  sogar eine Art Obergott oder Vormund Gottes

4.    Jesus  selbst ist  „Gott" (anstelle Gottes), was die christlichen Sünder auch als „Gottes Sohn“ heucheln

5.    Jesus  ist noch nicht einmal  Messias, sondern ein Apostel, Hohepriester, Anwalt  und/oder Fürsprecher

6. Jesus wollte sogar „Gottvater" werden -  und nicht „nur" Gottes Sohn

7. Alles nur Angebereien eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23)

8. Jesus ist der Satan - wie der Prophet Jesaja ihn beschreibt

9. Zusammenfassung

 

 

Einleitung: Die anfänglichen Skrupel des Jesus "Christ" sich als gut und als "Gott" auszugeben

 

 

Wir zeigen hier auf, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") für alle möglichen Standpunkte über seine Natur ("Gott", Mensch, Rabbi) Aussprüche geliefert hat. Der eine Christ, der den anderen Christen absticht, weil er nicht anerkennen will, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") "Gott" sei, kann sich ebenso auf Jesus berufen wie der gerade Abgestochene, der dies bestreitet.

Gerade, die Tatsache, dass für alle "Standpunkte" dieser Art vermeintliche "Beweise" im "Gottes Wort" der Christensekte gefunden werden können, beweist das Betrugsverbrechen ohnegleichen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Desperados (Christen).

Diese unterschiedlichen "Beweise" für das Eine sowie sein Gegenteil beweisen aber nicht nur den Betrug, sondern dass Yehoshua anfänglich noch Skrupel hatte, sein größenwahnsinniges Betrugsverbrechen, das sicherlich das abscheulichste wie schlimmste Verbrechen in der Menschheitsgeschichte ist, zu tätigen.

Dieser Paragraf ist Teil des 1. Kapitels unserer Ausführung, das damit beginnt, wie der Anstifter des organisierten Verbrechens, Yehoshua-Ben-Pandera, alias Jesus "Christ" sich seiner in der Tat großartigen Betrugskunst brüstet. Danach weisen wir im 2. Paragrafen diese Kapitels die anfänglichen Skrupel des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nach, sein abscheuliches Verbrechen zu tätigen. Eine solche Situation des inneren Krieges mit dem (eigenen) schlechten Gewissen stellt die angebliche Begegnung des Yehoshua (Jesus) mit dem Satan in der Wüste dar.

Bei der "Begegnung" des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") mit dem Satan in der Wüste handelt es sich, wie wir an besagter Stelle ausführen, um einen Traum, den er offenbar so intensiv geträumt hatte, dass er zwischen Wirklichkeit und Traum nicht (mehr) unterscheiden konnte. Das bezeichnet noch zusätzlich die Schwere der Skrupel, von denen er - zumindest zunächst - geplagt war. In diesem Traum wirft ihm sein schlechtes Gewissen vor, der Satan seiner eigenen Vorstellung zu sein. Der Traum ist aber ein Abwehrhaltung: Ich (Yehoshua-ben-Pandera oder Jesus "Christ") bin nicht der Skrupellose (Satan), der um “alle Reiche der Welt" (Originalfassung) einzutaschen, alle Grundsätze von Moral, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit über Bord wirft. Das ist ein anderer, das ist Satan.

Doch geträumt wird diese Situation nur, weil das schlechte Gewissen ihm vorwirft, eben dieser Satan zu sein. Der Rest ist, wie er die Wahrheit über sich selbst verdrängt.

In diesem Sinne sind auch die unterschiedlichen, gegensätzlichen bzw. widersprüchlichen Aussagen zu verstehen, die er tätigte und die, wie oben erwähnt, alle fraglichen "Standpunkte" über seine Natur authentisch belegen. Wenn er z.B. sagt:

 

Mk 10,18 ELB

18 Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich (Jesus) gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.

 

In diesem Fall hat er Skrupel seine späteren und/oder sonstigen Lügen abzulassen, dass a) Gott aus mehreren Personen bestehe, sondern nur einer Person b) er eine dieser Gottpersonen oder auch nur gut ist. Er sagt hier, dass er kein Gott ist, da er zwischen sich und Gott hier unterscheidet. Zu Recht sagt er auch, dass er nicht gut ist. Wie könnte er auch eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie jemals gut nennen?  Hier hat die Bestie im Schafspelz bzw. der Verbrecher zu Recht (noch) Skrupel, sich als Gott, Gesellschafter oder Aktionär ("Sohn") einer angeblichen Dreiergesellschaft von "Gott" zu bezeichnen. Hier hat ein Desperado (noch) Skrupel sich als gut zu bezeichnen.

Mk 10,18 steht im antagonistischen Widerspruch, z.B. zu:

 

Mt 28,18 (LUT 1984)
18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir (Yehoshua-Ben-Pandera, alias Jesus "Christ") ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.


 

Hier ist er nicht nur Gesellschafter oder Aktionär ("Sohn") von "Gott", sondern "Gott" anstelle von Gott. Es gibt hier gar keinen "Gott" mehr außer ihm in diesem Verbrechergehirn und Gehirn christlicher Desperados. Wem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, der ist Gott, denn diese Gewalt schränkt er durch nichts ein.

Wir werden sehen, dass nach dem Wort der Propheten (Bibel der Juden), die alle Ansprüche des Jesus und der Christen "beweist",   Satan genau in dieser Weise sich vorstellt "Gott" zu sein. Deshalb kommt es nicht von Ungefähr, dass das (eigene) schlechte Gewissen ihm vorwirft, der Satan seiner und seiner Christen Vorstellung zu sein.

D.h., bei seinem Betrugsverbrechen, sich als "guter Hirte" oder “Gott" oder  Gesellschafter ("Sohn") von "Gott"  auszugeben, waren - zumindest anfänglich - Skrupel  vorhanden, besonders dann jedoch, wenn er auf die kenntnisreichen Pharisäer traf und weniger, wenn er zu Ungebildeten und Leichtgläubigen redete. Diese Skrupel beweisen einmal mehr den Krieg gegen sein schlechtes Gewissen, dass ihm eindrucksvoll und sehr bildhaft die Wahrheit vor Augen führt, der Satan seiner und der Christen Vorstellung zu sein.

Es gibt keinen Gott, der an einem schlechten Gewissen leidet. Auch dies deutet darauf, dass die Christen Satan bzw. dessen "Sohn" als "Gott" verehren.

Es gibt auch keinen "Gott", der Mitleid von ihm unterlegenen Wesen bemitleidet werden will...
Auch dies deutet darauf, dass die Christen Satan bzw. dessen "Sohn" als "Gott" verehren.

Deshalb ist dieser Paragraf Bestandteil des 1. Kapitels.

 

Die widersprüchliche Selbstdarstellung des Jesus "Christ"

 

Wir zeigen nun im Folgenden auf, wie des Menschen Betrüger, des Menschen Terrorist oder des Menschen Teufel einmal dies, einmal das und dann wieder ganz etwas anderes über sich selbst abgelassen hatte - je nachdem, was er gemäß der geistigen Beschränktheit  seiner Zuhörerschaft glaubte, dieser  aufschwätzen zu können. „Selig sind die im Geiste Armen“ (Mt 5,3), denn diese lassen sich am leichtesten hinters Licht führen...

 

Alle Messerstecher und Mörder unter den Christen haben also ihren Jesus – was sie auch immer behaupten, Wunder weiß, was er angeblich sei oder auch nicht. Jesus hat sie alle mit entsprechender „Munition“ versorgt, a) sich in seinem Namen abzustechen und b) die Schuld für diese Barbareien immer beim jeweiligen Gegner mit der Bezichtigung einer angeblichen Veruntreuung seiner (des Jesus) „Lehren“ zu sehen, aber niemals bei ihm (Jesus) die Schuld selbst zu suchen.  

 

So sind sich Jesus und seine Urchristen von Anfang an uneinig, welche Funktion der Anstifter dieser Sekte in deren Betrug haben soll. Etwas anderes zu behaupten bedeutet eine Verherrlichung christlichterroristischer Messerstechereien! Alle – einschließlich Jesus – liefern sich widersprechende Versionen darüber, als was des Menschen Betrüger und des Menschen Verbrechertrainer (Jesus) in der Christensekte posieren soll:

 

 

1.  Jesus ist gemäß Jesus  kein "Gott", sondern Mensch

Er sei ein Mensch behauptet er. So, so - die, ja genau dies und wörtlich sagt der "Gott" nach dem "Gottes Wort" der berüchtigten Desperadosekte. Entgegen den christlichen Doktrinen bezeugt also das angeblich "unfehlbare" "Gottes Wort" der Christenterroristen, dass jenes Unikum, das die Christen ihren Betrugsopfern als Gesellschafter oder Aktionäre ("Sohn") von Gott andrehen und selbst göttlich nennen, kein Gott, sondern ein Mensch ist. Es ist hier nur einzuwenden, dass er sich präziser als einen Unmenschen hätte bezeichnen müssen.

 

Joh 8,40 (LUT 1984)

40 Nun aber sucht ihr mich (Jesus) zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe.

 

Hier unterscheidet er zwischen sich, einem Menschen, und Gott. Einmal mehr verschaffen sich also die Skrupel   des größenwahnsinnigen Berufsverbrechers Raum, sich als "Gott" seinen Betrugsopfern anzudrehen. Welcher ehrliche Mensch könnte jemals bestreiten, dass zumindest am Anfang Yehoshua-Ben-Pandera unter Skrupeln litt, das Verbrechen zu verüben, als "Gott" zu posieren?

 Man muss sich das einmal durch den Kopf gehen lassen: Da werden von den Christen millionenfach Menschen gepeinigt, gequält, bei lebendigem Leib verbrannt, d.h. ermordet, weil sie diese Missgestalt und Anstifter dieses organisierten Verbrechens (Christentum) einen Menschen nennen und er nennt sich selbst so wörtlich. Dabei soll man niemals vergessen, dass die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher (Christen) als "Gott", Pardon, "gute Hirten" und "Märtyrer" bitte angesehen werden möchten... Wer dem nicht nachkommt, kann auch heute noch in christlichen Desperadostaaten von den christlichen Desperados gekidnappt bzw. ins Gefängnis gebracht werden...

"Gottes Wort" der Christen, das die Scheinlegitimation von Machtsüchtigen, sich als "Hirten" über ihre Mitmenschen aufspielen und diese zu ihren dienstbaren Tieren ("Schafen") erniedrigen, wird er als Mensch bezeichnet, ja er bezeichnet sich selbst in diesem "unfehlbaren Wort Gottes" als Mensch...

Wer, ja wer, bezweifelt da, dass sich "Wunder" über "Wunder" in dieser Desperadosekte ereignen...

Das ist nichts Ungewöhnliches! Offenbar wirken bisweilen auch bei den schlimmsten Verbrechern Skrupel! Dass die Christen (christliche "Märtyrer") Millionen Menschen dafür umbringen, weil sie das sagen, was Jesus selbst sagt, nämlich, ein Mensch zu sein, ist für waschechte Desperados, wie z.B. Christen, auch nichts Neues. Desparados von der Brut  christlicher Religionsmafiosi wissen, wenn es um die betrügerische Erschleichung einer Scheinlegitimation der Beherrschung ihrer Mitmenschen als "Schafe" geht, ohnehin alles besser als Gott...
  Sie sind derartig "gute Hirten", dass  "Gott" sich ein Beispiel an ihnen nehmen kann... Schließlich versetzt der Glaube von Christenterroristen Berge (vgl. Mt 17, 20) und "Gottes Wort" allemal!

Entscheidend ist, dass die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) sich als "Hirten" erhöhen und ihre Mitmenschen als ihnen dienstbare "Schafe" erniedrigen können. Alles andere, d.h. "Gott", "Gottes Wort", "Wahrheit", "Liebe" etc. ist dem unterzuordnen.

 

 

 Er ist auch dann kein „Gott“, sondern Mensch, wenn er z.B. sich auf Psalm 82, Vers 6-7 beruft:

 

Joh 10:31 -36 ELB

31 Da hoben die Juden wiederum Steine auf, auf daß sie ihn steinigten.

32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt; für welches Werk unter denselben steiniget ihr mich?

 33 Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.

 34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?"

 35 Wenn er jene Götter nannte, zu welchen das Wort Gottes geschah (und die Schrift kann nicht aufgelöst werden),

36 saget ihr von dem, welchen der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn? –

 

Hier beruft sich Jesus auf Psalm 82, 6 -7. Er täuscht hier vor, dass sich jeder Priester Gottes Sohn nennen darf und somit der Begriff des Gottes Sohnes kein überirdisches, übernatürliches Wesen einer einzigen, ja zu Gott gehörigen Person (Bestandteil der Dreifaltigkeit!) bedeutet, kein Herr der Menschheit oder gar Sklavenhalter, was er sonst unausgesprochen meint. Z.B., wenn er sagt: „Ihm sei gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“ Bei so vielen Göttern würden sich die „Gewalten“ all dieser Götter sehr schnell in die Quere kommen. Es würde so dasselbe geschehen wie unter christlichen Sekten: Sie würde alle versuchen, sich gegenseitig auszurotten. 

Außerdem hat sich Jesus in diesem Falle recht rotznäsig gegenüber Personen benommen, die nach seiner (vorgetäuschten) Meinung Götter waren...
  Würden die  Christensekten auch den Begriff „Gott“  in dieser Weise, wie Jesus ihn hier den Juden vorlügt, verstehen, dann wäre damit ihr „dreifaltiger“ Polytheismus („Trinität“) als ein absoluter Blödsinn der Christensekte bewiesen, wenn Jesus sie (die „Trinität des Christengottes“) hier selbst nicht unfreiwillig  in dieser Weise demaskiert! 

Die Exklusivität eines Bestandteils („wesensgleicher Person“) Gottes täuschen sowohl er – wie seine Religionsganoven (Christen), jedoch an anderer Stelle - mit dem Begriff des „Gottes Sohn“ betrügerisch vor. Damit soll „Gott“ aus drei Komponenten (Vater, Sohn und heiliger Geist) bestehen und neben diesen drei Teilen gibt es keine Götter mehr, sondern nur noch unterlegene Wesen. 

 

D.h., Jesus lügt die Pharisäer einmal mehr dreckig an, um sich aus der Affäre zu ziehen. Mit dieser Lüge hat er aber wieder einmal gegenüber den Pharisäern den Kürzeren gezogen. Er hat sogar mit dieser Niederlage den Betrug seiner „Lehre“ eingestanden, z.B. von „Gott“, „Gottes Sohn“ und dem „heiligen Geist“ - all diesen Blödsinn, den sich diese Affen, die gerne Philosophen sein wollten, haben einfallen lassen. Hier widerlegt er selbst die These von der Trinität Gottes, weil nun auf einmal alle Priester Gottes seien und er sich nicht wegen irgendeiner Exklusivität, sondern allein, weil er auch Priester sei, Gott nenne...  

 

Dem Zweck des Jesus, sich selbst zu erhöhen, dienen auch die aus der Konkurrenz der Mithrasreligion gestohlenen Begriffe von „unbefleckter Empfängnis“, Erlösung und des Erlösers.

Jesus belügt hier seine Gesprächspartner, weil er mit „Gottes Sohn“ nicht nur einen gewöhnlichen Priester meint, sondern den „Retter und Erlöser“ der Menschheit durch „stellvertretendes Leid“ etc. Betrügt also Jesus "Christ" hier einmal mehr? 

Ja, weil an anderer Stelle und je nach Opportunität er wiederum ganz anders diesen Begriff darstellt, weshalb er meint vortäuschen zu können, ein  „Gott“ zu sein (Erlöser, unbefleckte Empfängnis, stellvertretendes Leid und ähnliche Hirngespinste). 

Entweder lügt und betrügt er hier oder dort. Jesus lügt insofern, weil er sonst immer davon ausgeht, dass es nur einer „Gottes Sohn“ (nämlich er selbst) ist und nicht jeder (Schweine-)Priester Gottes Sohn sein kann. Das will er mit dem Begriff vom „Gottes Sohn“ aussagen und leugnet hinterhältig die Bedeutung des Begriffs vor den Pharisäern - unaufrichtig, lügnerisch, betrügerisch, heimtückisch wie abgrundtief falsch, wie er nun einmal (als Vorbild der christlichen Sünder!) ist, mit anderen  Worten:  perfide, wie er und seine Christen nun einmal sind!

Ansonsten täuscht er vor, dass Gottes Sohn eine Art Juniorchef sei, dem Gott die Macht über die Welt, den Kosmos, das Universum „übergeben“ habe. Darüber täuscht Jesus die jüdischen Gesprächspartner heimtückisch hinweg, wobei er perfide genug ist, genau diesen Mangel am (eigenen) Charakter auch noch seinen Gegnern anzulasten, d.h., der Giftzwerg und  Lügner Jesus nennt seine Gegner und Feinde Lügner  (psychologische Projektion!).

 

Lk 10,22 ELB 

22 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

Mt 28,18  ELB

18 Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

Gegenüber den Juden heuchelt und lügt der Betrüger (Jesus), dass der Begriff des „Gottes Sohn“ allenfalls ein dekorativer Titel für einen Prediger ist, während er in Lk 10,22 beansprucht, der einzige Herrscher des Universums zu sein, dem Gott, der nun als (pensionierter) Vater apostrophiert wird, ihm seine Macht als Gott übergeben habe und er somit  sogar anstelle Gottes der Herrscher des Universums sei. 

„Gottes Sohn“ ist ein Konstrukt des Jesus und seiner Religionsganoven (Christen), Gott los zu werden, indem er als angeblicher „Vater“ in Pension geschickt wird, damit der Oberbandit und Oberterrorist dieser Sekte, Yehoshua-Ben-Pandera, bekannt auch als Jesus "Christ" , Gott markieren kann ...! Darüber täuscht der Betrüger Jesus hier einmal mehr seine jüdischen Gesprächspartner hinweg.  

Der teuflische Charakter des betrügerischen Jesus kommt hier angesichts der Tatsache zum Ausdruck, dass er (Jesus) bei den angeblichen Versuchungen durch den Teufel eben solche Ansprüche von Übergabe der Macht an ihn, d.h., eine solche „Gottessohnschaft“ genau dem Teufel in den Mund legt.

 

Lk 4,6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (Teufel) ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.

 

Wie sich doch die Worte des Jesus und des Teufels nach eigener christlicher Doktorin, sofern man hier überhaupt von Doktrinen sprechen kann, gleichen! Wenn Jesus sagte, dass er und der Vater eins seien, dann ist hier der Beweis, dass damit der Teufel gemeint ist.

Beide träumen von der selbst „Schlüsselgewalt“ im Himmel und auf Erden. Denn wer will bestreiten, dass sie hier nicht eins seien? Mir hat der Teufel noch kein Angebot gemacht, mich mit ihm in der Wüste zu treffen. Warum trifft er dort Jesus? Weil Gleich und Gleich sich gern gesellt!

Offenbar scheint nach Jesus Auffassung der Teufel, wenn er sich zum „Gott“ macht, sich zum „Gottes Sohn“ zu erheben und immer vorzutäuschen, dass Gott ihm „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ übergeben habe. Darin demaskiert er sich als Lügner und Betrüger, vergleichbar mit Satan, und das alles noch obendrein nach seinen eigenen Standards.

Halten wir fest: Jesus und der Teufel sind der Meinung, dass alle Gewalt irgendeinem oder irgendwelchen Exbeliebigen als Gegenleistung zur Verehrung als Gott überheben werden könne, während der Gott der Bibel, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Altes Testament“ herabwürdigen wollen, niemanden etwas übergibt, auch nicht Jesus als Gott oder Untergott neben sich duldet:

 

Jes 42,8 LUT (1984)
8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm ...

 


Ach, übrigens, wer ist der Herr in der Christensekte? Na, wer denn wohl? Gott? Nein, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Obergauner Jesus "Christ" ! Wer das nicht glaubt, kann in eine christliche Toilette (Kirche) gehen und den Toilettenleckern (Christen) einmal zuhören...
 

Damit ist also erwiesen, dass  Jesus und der Teufel, sofern beide nicht dasselbe sind, gegen deren Verehrung  als „Gott“ Ehre, Ruhm und Macht als Gegengeschäft abtreten - z.B. Jesus übergibt eine ominöse „Schlüsselgewalt“ (der Hölle auf Erden?) sogar dem Serienmörder Petrus und allen seinen Papstterroristen, die bisweilen noch schlimmere Mörder als Petrus sind...
 

Immerhin brachte Petrus schon aus Geldgier mehrere Mitglieder der christlichen Urgemeinde um (vgl. Apg. 5, 1-11), schwor wiederholt Meineide (vgl. Mt 26, 72), aber Hauptsache ist, dass Jesus als Gott verehrt wird. Das ist, was zählt:

 

Mt 16:19 ELB

19 Und ich (Jesus) werde dir  (Petrus) die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein. 

 

Ja, ja - genau, wie Satan es dem Jesus vorzeichnete, genauso macht Jesus dies wiederum   gegenüber seinen untergebenen Kriechern.

Wahrscheinlich hat ihm Satan in der Wüste bei ihrem Treffen gesagt, dass er dies so weitergeben kann, um seine Kriecher auf diese Weise zu rekrutieren. Jedenfalls fällt auf, dass die Handlungen des Jesus sich in der Weise gleichen, wie er sie selbst als solche des Satans beschreibt. 

Nebenbei bemerkt, diese „Schlüssel des Himmelreichs“ sind das, was wir als das „Falschgeld“ des Satans, Pardon, des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bezeichnen. Dieses „Falschgeld“ ist die Währung der christlichen Religionsganoven.

 

Der Gott der Bibel, welche die christlichen Religionsganoven als „Altes Testament“ herabsetzen, behält seine Allmächtigkeit, die aufgibt, wenn er sich von Entscheidungen anderer, insbesondere von Meineidsverbrechern, Mördern, Massenmördern, Völkermörder, Barbaren und dem Abschaum der Menschheit abhängig macht, statt sich selbst entscheiden lässt.

Und Hand aufs Herz:  Das dürfte wohl auch der beste Schutz gegen Missbrauch sein, wenn man sich die Verbrechen, Gräueltaten, Barbareien, Massenmorde, Völkermorde und andere Abscheulichkeiten der christlichen Religionsmafia einmal vor Augen führt!

 

Gott hat Recht, aber Jesus wie dem Teufel geht es um deren Verehrung als „Gott“. Sie sagen: Du verehrst mich (Jesus oder den Teufel) als „Gott“ und ich (Jesus oder Satan) gebe dir dafür eine Menge „Falschgeld“, um als angebliche göttliche Autorität zu handeln und so deine Mitmenschen zu versklaven. Und dazu ist Beiden jedes Mittel recht! 

 

Einmal mehr wird deutlich, dass niemand anders als Jesus jeden mit den ideologischen Grundlagen für Messerstechereien oder Scheiterhaufen versorgt hat, was er denn nun eigentlich sei: Gott, Nicht-Gott, Prophet, Apostel, Paraklet oder auch einfach nur Religionsganove.

Jesus hat dafür gesorgt, dass sich jeder auf ihn berufen kann: derjenige, der wegen irgendeiner Behauptung zusticht und derjenige, der erstochen oder verbrannt wird, weil er diesem widerspricht. 

Mit dem zuletzt angeführten Zitat hat sich Satan, Pardon, Jesus "Christ" , in der Tat zum Gott gemacht und lügt. Jesus belog und betrog seine Gegner, wenn es um die Ansprüche ging, die er tatsächlich erhob. Der Heimtückische tätigt hier seine perfide Natur: andere zum eigenen Vorteil zu belügen und zu betrügen.   

 

Mk 10, 18 ELB

18 Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich (Jesus) gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.

 

Werdet besser als ich (Jesus) und macht euch selbst zu Söhnen des Heiligen Geistes”[i] 

 

Auffällig entsprechen die angeblich "apokryphen" ("unechten") Schriften der Christen. In beiden Schriften sind seine Skrupel stark genug, um einzugestehen, gewissermaßen ein Charakterschwein zu sein, dass niemand zum Vorbild nehmen sollte ("imitatio Christi") ...!

Ja, ja ihr Christen, das ist der erste Rat, den man euch gegen kann, und den euch euer Götze gab: Werdet besser als dieser infame Religionsganove, Bandit und Terrorist mit dem Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ" .

·         Jesus sagt es selbst. 

·         Jesus weiß es selbst: Er ist nicht gut. 

·         Seit wann ist Satan gut? 

·         Ja, ja ihr Christen, Jesus - euer Gangsterboss oder Gangstergott - sagt es selbst! 

Es ist ausschließlich das Machtinteresse der Christensekten, die Menschen sich zu Sklaven zu dressieren, welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) davon abhält, die Widersprüche des Jesus über sich selbst zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Die Christensekten wollen ihre schändliche Versklavung der Menschen als einen vermeintlichen Willen Satans, Pardon, „Gottes“ tarnen, dem sie sich angeblich „demütig und bescheiden“ unterwerfen. 

Aus diesem Grunde haben sie ein Interesse Jesus möglichst als Gott, wenn nicht sogar statt Gottes, darzustellen. Aber auch hier „veruntreuen“ sie keineswegs im Prinzip ihren Jesus, der indirekt zugab, dass alles zur Herrschaft, d.h., sich dienstbare Sklaven zu machen von ihm erfunden würde:

 

„Daher wisset, dass er (Gott) euch geheilt hat, als ihr krank ward, damit ihr (Christen) herrschen mögt.“ [ii]

 

Herrschen, herrschen, herrschen und sich Sklaven machen, die vor einem knien. Das alles unter der betrügerischen Maske des Gegenteils von „Demut“ und „Bescheidenheit“, damit die  Opfer unachtsam werden! Darum, und nur darum geht es Jesus und seinen Religionsganoven (Christen).

„Gott“, „Wahrheit“, „Wunder“, „Offenbarungen“, „Heiliger Geist“ sind alles nur Erfindungen eines Atheisten (Jesus), als vermeintlicher Gott über die Dummen zu herrschen und sie zum Kniefall, zum Ringkuss vor skrupellosen Gaunern zu veranlassen. 

Deshalb versuchen des Jesu Religionsganoven (Christen) alles niederzumetzeln, was ihre Versklavung der Menschen als einen barbarischen, perfiden, ja terroristischen Machthunger demaskieren könnte.

Die letztgenannten Aussprüche sind z.B. Äußerungen, für welche Jesus heute - nachdem durch Abschlachtungen derjenigen, die andere Meinungen vertraten, eine gewisse „Lehrmeinung“ durchgesetzt wurde - sofort die Lehrbefugnis entzogen werden würde, ja, er mit einer Exkommunikation aus seiner Sekte, die ihn als „Gott“ verehrt, rechnen müsste. 

Andere sollten wenigstens besser, d.h., nicht so moralisch verkommen sein wie er...
 dafür wäre im Mittelalter bestimmt von seinen eigenen „Gottesverehrern“ (Christen) auf dem Scheiterhaufen wegen Blasphemie verbrannt worden. Unter Ganoven herrschen raue Sitten, auch untereinander! 

Wer das noch heute in einer geheimen Versammlung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) behaupten sollte, müsste darauf aufpassen, noch lebend davonzukommen...
 Gemäß dem  aus Mk 10, 18 und dem von uns folgend genannten Zitat aus dem "Apokryphon des Jakobus" ist  Jesus kein "Gott", indem er zwischen sich selbst und „Gott“ unterscheidet, ja er  noch nicht einmal gut sein will.

Und wer könnte dem nicht zustimmen, dass das Erste, was ein Menschen zu tun hat, wäre, besser zu sein als des Menschen Terrorist, der sich selbst zum Gott machte und ansonsten jeden, der besser war, als er selbst – wie seine Religionsganoven (Christen) es noch heute tun – als Pharisäer begiftete? Wer könnte dieser korrekten Selbsterkenntnis des Menschen Betrügers je widersprechen?

 

 

2.    Der Betrüger ist kein „wesensgleicher“ Gesellschafter von Gott („Gottes Sohn“), wenn er über sich verbreitet: 

 

 

Joh. 14, 28 ELB

...
 so würdet ihr (Christen) euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn mein Vater ist größer als ich.

 

Wenn Jesus also „Gott“ sei, dann hat der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst noch einen Gott.

Und der „Vater“ ist so gegenüber Jesus „Gott“ wie  ohne Jesus und seine Religionsganoven (Christen) Gott über den Menschen sind, d.h., im Grunde genommen wird in der Christensekte der Mensch auf das Niveau der Tiere herabgesetzt, damit Jesus als einziger Mensch („Menschensohn“) den Menschen so überlegen sein darf, wie es der Mensch gegenüber  den Tieren  ohne die Geisteskrankheit des Jesus oder der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist.

Im Übrigen ist ein Gott, der einen Gott noch hat, kein Gott, sondern allenfalls nur ein Unmensch, weil er nämlich nicht allmächtig, sondern abhängig ist (vom Obergott), wie die Menschen schlechthin von Gott abhängig sind...
 

Es ist also gar noch nicht einmal Jesus so sehr zum „Gott“ erhoben, sondern die Menschen zum Tier herabgesetzt worden, damit es nur einen Menschen (Menschensohn) gibt, nämlich den als Gott firmierenden Oberbanditen der christlichen Religionsmafia. So sieht die Sache mit Gott aus, wenn "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher Gott zu einer Funktion ihrer Verbrechen machen ...!

Insofern erkennt man auch hier wieder die Heimtücke, die Verbrechen, die Abscheulichkeiten und Gräueltaten der christlichen Religionsmafia als notwendigen Ausdruck einer Entmenschlichung des Menschen.

Der Mensch wird auf das Niveau der Tiere gedrückt, indem ihr Oberbandit als einziger Mensch („Menschensohn“) benannt werden kann. Wer kann da noch zweifeln, dass die Wahrheit der christlichen Religionsmafia das Mittelalter und dessen Gräuel ist...
 

Wir sehen hier einmal davon ab, dass der größenwahnsinnige Bandit hier zumindest einmal Gott erlaubt, größer zu sein als diese zwergenhafte Missgestalt...
 

Und man glaubt es nicht, aber es ist wahr: Da gibt es noch immer einige Leute, welche die „Bescheidenheit“ und „Demut“ des Menschen Betrügers bezweifeln. Nein, diese „verstockten Herzen“!

Wie kann denn bei einer angeblichen Wesengleichheit des Teufels, Pardon, des „Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der eine Bestandteil (Vater) größer sein als der andere (Sohn)?  

1. Frage: Also, wie können zwei Dinge gleich sein, wenn das eine größer ist als das andere?  

Antwort: In der Lüge und im Betrug können zwei Teile gleich sein, die verschieden sind! In der Lüge sind alle Dinge möglich, die sonst unmöglich sind. Die Lüge versetzt sogar Berge und die Wahrheit allemal! Lüge und der Betrug ihre eigenen „Wahrheiten“ haben. 

2. Frage: Was ist die Wahrheit von Lüge und Betrug?  

Antwort: Der Lüge die Reputation der „Wahrheit“ zu verschaffen, d.h., dass die Lüge als Wahrheit gilt.

Deshalb gibt es im Betrug immer Wunder über Wunder als eine notwendige Begleiterscheinung, weil mittels Wunder die Lüge anstelle der Wahrheit gesetzt werden soll.

Wunder sollen die Wahrheit in den Hühnerhirnen, Rumpfhirnen oder Hirnen der sonstig geistig Minderbemittelten bzw. psychisch oder geistig Kranken ersetzen sollen. Deshalb sind diejenigen selig, die „arm sind im Geist“ (vgl. Mt 5,3). Die lassen sich doch am leichtesten hinters Licht führen - oder etwa nicht?

Wenn der eine dem anderen unterlegen ist und von beiden gesagt wird, sie seien „Gott“, dann handelt es sich hier um einen Polytheismus, und zwar völlig unabhängig davon, ob die christlichen Sektenmafiosi auf ihre Lügen Meineide schwören oder nicht! 

Der Vater braucht mich (Jesus) nicht. Denn ein Vater braucht keinen Sohn, aber der Sohn ist es, der den Vater braucht.“ [iii]

Mk 15,34 ELB

34   Und zur neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme und sagte: Eloi, Eloi, lama sabachthani? was verdolmetscht ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

 

Ach du meine Güte, jetzt verlässt auch noch der überlegene „Gott“ den Unterlegenen. Nein Gott diese treulose Tomate ...! Und dieses Unheil geschieht auch noch, wo doch der Unterlegene (Jesus) gern dem Überlegenen (Gott) überlegen sein will...
 Ja, ja - wie sich die Zeiten verschlimmern: Gott ist auch nicht mehr das, was er einmal war...
 

In beiden letzten Zitaten gesteht Jesus, dass der Vater den Sohn nicht braucht, wohl der Sohn den Vater. Auch hier gesteht der Größenwahnsinnige einmal mehr sehr, sehr großzügig seine Unterlegenheit zu Gott (dem Vater) ein.

Der Vater braucht nicht den Sohn, aber der Sohn den Vater...
 Wer außer christlichen Religionsmafiosi und ihre dressierten Schäferhunde wollte dem jemals widersprechen?

Einmal mehr sieht man hier, dass Jesus also alle sich begiftenden und bekämpfenden Sekten unter den Christen, über die Frage, was ihr Obergangster sei, mit entsprechender „Munition“ für ihre Messerstechereien und Scheiterhaufen versorgt hat...
 Sagen sie nicht alle, dass Jesus einen jeden von ihnen „liebt“ ...?

 

Auch hier ist Jesus nicht Gott, sondern unterscheidet zwischen sich und Gott, wie jeder „vernünftige“ Mensch zwischen sich und Gott unterscheidet. Wenn Jesus Gott wäre, dann hätte er fragen müssen: Ich treulose Tomate, weshalb habe ich mich selbst verlassen?

Aber wie müsste dies ein allmächtiger, allwissender Gott nicht wissen und solch blödsinnige Fragen stellen? Doch allein die Tatsache dieser Frage beweist ein Mangel an Kenntnis und damit, dass ein allwissender Gott ein reiner Betrug ist. „Der Mangel ist die Ursache aller Bewegung“ (Aristoteles) und die Frage die Ursache der Unkenntnis und Unwissenheit.

Wenn Gott sich verlässt, dann ist er nicht mehr Gott, sondern Mensch, Tier, Pflanze oder vielleicht Satan, weil bei Satan auch Unkenntnis leidet und somit fragen muss. 

Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) allerdings Jesus: „Wahrhaftigen“„Gott“ und „wahrhaftigen“ Menschen nennen, dann können sie auch gleichermaßen von „wahrhaftiger“ Lüge sprechen, was Clemens von Alexandria in seinem Brief über das geheime Markusevangelium sogar zu tun scheint. [iv]  

 

Warum „wahrhaftige“ Lüge? Weil Lüge wie Jesus aus zwei Teilen besteht:  1.) die Falschheit in der Sache und 2.) ihre Gelten als Wahrheit. So ist jede Lüge immer „wahrhaftige Wahrheit“ (Clemens von Alexandrien) und wahrhaftiger Betrug! (Es gibt keine Lüge, ohne den Anspruch der Wahrheit!).

 

Gleichermaßen können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch sagen: „Wahrhaftiger“„Gott“ und wahrhaftiger Teufel oder „wahrhaftiger“„Menschensohn“ und wahrhaftige Giftschlange oder Giftzwerg etc. Das eine ist immer, was er ist, und das andere das, als was er gelten soll – die beiden Bestandteile jeder Lüge und jeden Betrugs.

 

 

Das Prinzip der Christensekte koinzidiert auffällig mit der Logik aller Lügerei und Betrügerei: Das eine und sein jeweiliges Gegenteil in Anspruch zu nehmen, d.h., einer Sache die gegenteilige Reputation zu verschaffen, z.B. der Lüge die Geltung der Wahrheit zu verschaffen und der Wahrheit die der Lüge. Letzteres ist zwangsläufig. 

Und Gott angeblich Mensch sein kann, warum dann Jesus nicht Satan oder Satans Sohn? Und wenn schon Satan in Jesus Mensch sein kann, warum können dann nicht alle Menschen Gott sein, wie Jesus selbst sagt: „Ihr alle seid (geschmeichelt als) Götter.“?

Zusammengefasst: Jesus kann nach eigenen Worten Gott nicht das Wasser reichen. Manchmal gesteht er ganz, ganz großzügig, Gott unterlegen zu sein...
 Und da wage noch jemand, die „Demut“ des Jesus in Zweifel zu ziehen ...!

 

3. Er ist nicht nur „Gott“ (anstelle Gottes), sondern sogar eine Art Obergott oder Vormund „Gottes“:

 

 

Mt 24, 35  LUT 1984

35  ...  Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Hier setzt sich Jesus selbst über Gott. Da Gott ein konstituierender Bestandteil des Himmels ist, erklärt hier der Affenchrist, Affengott und Todessträfling sogar dem allmächtigen, ewigen Gott den Untergang an.

Gott wird eines Tages tot sein, aber dieser Bandit noch mit seinem perfiden Geschwafel weiter existieren! Wo die unsterblichen Seelen seiner Christen dann „residieren“ sollen, wenn der Himmel untergegangen ist, kümmert diese Ausgeburt von Betrüger ohnehin nicht. Na, ja – man übersehe nicht die Feinheiten dieser Aussage.

 

Dem Himmel ist zwar der Untergang angekündigt worden, aber nicht der Hölle und Satan, der dort „residieren“ soll. So gibt es also noch immer ein Plätzchen für die ewigen, unsterblichen Seelen der christlichen Lügner, Betrüger, Banditen, Barbaren und Terroristen!

 

Mt 28, 18 ELB

18    Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir (und nicht Gott) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

Also nahm er doch das Angebot des Satans in der Wüste an, denn dieser hatte ihm dies alles versprochen. Wo und wann Gott ihm dies versprochen habe, dieses „wichtige Ereignis“ vergaß Jesus selbst zu erwähnen - so wichtig, dass er es selbst vergisst.

Ganz im Gegenteil, wie wir bereits nachwiesen, bestreitet der Prophet Jesaja, auf den Jesus und seine Religionsganoven (Christen) sich berufen, wenn der christliche  Sektenboss als Gott oder dessen Sohn posieren soll, ganz entschieden, dass Gott so etwas tue! 

Wenn dem Jesus alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, dann auch die über Gott-(Vater), ansonsten stimmt es nicht, dass ihm alle Gewalt im Himmel gegeben wäre. Die Gewalt wäre dann eingeschränkt.

Wenn ihm alle Gewalt im Himmel gegeben ist, dann hat Gott ihm zu gehorchen, weil ihm (Jesus) dann – zumindest - nur eine eingeschränkte Macht im Himmel gegeben wäre. Wenn dem Jesus alle Macht gegeben ist, dann ist Gott nicht mehr allmächtig. Ist Gott jedoch nicht allmächtig, dann ist er auch kein Gott mehr, weil Allmächtigkeit die Voraussetzung Gottes ist.

·         Das sind die christlichen Toilettendogmen!

·         So albern wie moralisch verkommen diese Religionsmafia ist! 

 

 Gegen die Macht des Jesus käme er nicht an. Dass ich nicht lache ...! In diesem Fall könnte der Hochstapler in der Tat auch Gott den Untergang androhen, und dem Himmel ebenso. Das ist genau, was die christlichen Sklavenhalter wollen: Gott loszuwerden, aus der Welt zu schaffen, in dem sie einen Kranken, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31) , d.h. einen Verbrecher aus den eigenen Reihen zum „Gott“ an die Stelle Gottes setzen! 

Bemerkenswerterweise trifft auch Jesus hier genau die Charaktereigenschaften, die nach den Doktrinen monotheistischer Religionen dem Teufel zugeschrieben wird. Wie nachgewiesen, geben Jesus und Satan die Autorität, die sie haben, in Gegenleistung ihrer Verehrung als Gott weiter, während der Gott der Bibel der Juden, auf den sich Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne berufen möchten, dies überhaupt nicht tut.

Jesus und der Teufel sind in der Christensekte somit unfreiwillig - im Sinne einer freudschen Fehlleistung - als ein und dasselbe eingestanden. Ich vermute auch, dass ihm noch nicht einmal Gewalt auf Erden gegeben ist, ihn wegen solcher Sprüche als den Gott aller (christlichen) Religionsganoven zu bezeichnen.

Jesus, verhindere das einmal mit „all deiner Macht“ auf Erden...
 So würde auch nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin der Teufel denken.

 

1.Kor. 15,24 ELB

24 dann das Ende, wenn er (Jesus) das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.

 

1.Kor. 15,28 ELB

28 Wenn ihm (Jesus) aber alles unterworfen sein wird, dann wird (und keineswegs vorher!) auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei (was der „Allmächtige“ offensichtlich noch nicht ist).

 

Indirekt sagt Paulus hier: Erst wenn die Welt, die Gott falsch eingerichtet hat (vgl. Das Philippsevangelium:  Die Welt entstand durch eine Verfehlung“) von dem Teufel, den wir (Christen) zum "Gott" erhoben haben, entsprechend unserem satanischen und perfiden Verlangen eingerichtet ist, erst dann darf es einen Gott geben, vorher nicht.

Damit ist erwiesen, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Atheisten sind, die glauben, dass ihr Anstifter und Todessträfling Jesus "Christ" einen Gott erst noch erschaffen werde, der dann „alles in allem“ sein wird – einen Zustand, den es jetzt noch nicht gibt und somit auch keinen Gott. Gott ist solange nur ein Knecht des Jesus.

Das müsste aber Gott schon von Anfang an sein, und ein unvollständiger „Gott“ ist ohnehin kein Gott. Ein „Gott“, der nicht alles in allem ist, ist kein Gott - und damit ist die Christensekte eine atheistische Heimtücke, welche den Gottesbegriff nur zu einer Funktion ihrer Heimtücke missbraucht, um ihre Mitmenschen zu versklaven. Die Deppen sollen glauben, sie knien vor Gott, wenn sie vor den schön verkleideten christlichen Meuchelpriester knien.

Das ist genau die Denkweise, welche die eigenen Doktrinen Satan zuschreiben! Solange Jesus dies nicht vollständig erreicht hat, halten wir (Christen) Gott gefesselt und er bleibt von uns Christen, insbesondere von Jesu „Gnaden“ abhängig. Das ist das Tollhaus der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) - geschmückt mit dem Feuer der Scheiterhaufen! Oh ja, Jesus "Christ" weiß, wie man gegen seine Gegner, ja sogar gegen Gott, erfolgreich vorgeht. Er ist der beste Verbrechertrainer, den es je gab:

 

Mt 12,29 ELB 
29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 Mk 3,27  ELB 

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Nicht treffender kann Jesus beschreiben, dass seine Sekte eine Verbrecherbande der Heimtücke ist. Jesus ist die personifizierte Heimtücke. Jedoch ist auch nach der christlichen Doktrin Heimtücke eine Charaktereigenschaft Satans. Die vorherige Fesselung des Opfers, die Herstellung seiner Wehrlosigkeit - das ist die Heimtücke des Religionsganoven Jesus "Christ" und seiner Religionsmafia.

Wie sich doch Jesus und Satan ähneln. Ähneln? Wer weiß denn, ob beide nicht identisch sind? Wie würde sich Satan jemals anders verhalten als Jesus?

„Gott“ wird wie andere ehrenwerte Sachverhalte, z.B. Moral, Wahrheit etc. von dieser Verbrecherbande unschädlich gemacht, indem sie allesamt zunächst einmal gefesselt werden.

Und gefesselt werden sie insofern, als sie für das Verbrechen durch semantische Simulationen (Etikettenschwindel) für die Abscheulichkeiten dieses Abschaums der Menschheit in Anspruch genommen werden.

Sie bilden sich ein, den starken Gott dadurch zu fesseln und für deren Verbrechen unschädlich zu machen, indem ihr Oberbandit Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") zum Gott erklärt wird.

Ja, wenn man gegen Gott sogar Krieg führt, dann muss man mit allen Wassern gewaschen sein! Kein fieser Trick, der Jesus nicht einfallen würde...
 

Es gibt keine größere Abscheulichkeit unter den Zweifüßlern als diejenige, die sich Christenheit nennt!

Und wenn Gott dann noch immer nicht will, wie wir Christen wollen, wird er von unserem Oberbanditen Jesus erneut gefesselt. All das haben sich Jesus uns seine „Kranken“, die wirklich des Arztes bedürfen, in ihren kranken Hirnen ausgedacht!

Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lügen sich selbst in die Tasche, dass Scheiße, serviert auf goldenen Tabletts, zu Gold wird. Der christliche Verbrecherglaube hat weder einen Berg versetzt noch jemals dies erreicht.

Dieser Toilettenwahnsinn, die Kloakenschöpfung, diese Jauche, diese Verwechselung von Kehlkopf und Kopf, After und Gehirn, hat einen Namen: Jesus, Christentum, christliche Religionsmafia, Trinität und ähnliche Ausgeburten menschlichen Abschaums.

Die christlichen Sklavenhalter meinen, wenn sie Kot auf goldenen Tabletts servieren, dann sei das kein Kot mehr. Für Fabrikation ist dieser nichtswürdige Abschaum der Menschheit sogar bereit zu krepieren. 

Wenn Jesus alles an Herrschaft, Gewalt und Macht weggetan hat, dann hätte er auch die Macht Gottes in seinem und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Größenwahnsinn abgeschafft.

Dem entsprechen auch ganz sein Ausspruch, dass Himmel und Erde vergehen werden, aber nicht seine Worte. Damit würde Gott als ein konstituierender Bestandteil des Himmels vergehen (und die unsterblichen Seelen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der Hölle landen, der kein Untergang angedroht ist!). 

Hier wird also vom Menschenbetrüger behauptet, dass

a) Gott, der Allmächtige noch gar nicht allmächtig, weil nicht in allem ist,

b) deshalb noch nicht allmächtig sei, weil Jesus ihm die Macht noch nicht übergeben habe,

c) Jesus nicht Gott unterworfen ist, sondern Gott Jesus unterworfen ist.

Dass ich nicht lache! Erst wenn Jesus alles im Sinne des Weltkrieges der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der Letzten gegen die Ersten „gerichtet“ haben wird, erst dann dürfe Gott sein...
  Man glaubt gar nicht, welch komplizierte Spielregeln sich so ein krankes Hirn des christlichen Tollhauses ausdenkt
...
 

Daher ist Jesus nicht Gott, sondern Gott Jesus untergeordnet. Dass ich nicht lache! 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis), d.h., geistige Gartenzwerge und "moralische" Bestien, versuchen diesen kaum zu beschreibenden Unsinn damit zu begründen, dass Gott sich zu seinen (Jesu) Gunsten selbst kastriert hätte, damit Jesus alle Fehler, die der Dussel von Gott gemacht habe, erst einmal korrigiere...
  Dass ich nicht lache ...! Stellt sich so Satan nicht "Gott" vor? Ist dies nicht das "Gottesverständnis" einer Objektivation der Perfidie, in welcher Satan und/oder dessen Messias (Griechisch: Christos) seine bzw. ihre Verehrung als "Gott" erreicht hat bzw. haben?

Bei Jesaja sucht sich dieser perfide Lügner das heraus, was sie brauchen und was ihren Betrug widerlegt. Sie tun so, als würde dies gar nicht bei Jesaja stehen.

Denn, wie nachgewiesen, sagt Jesaja, der den Messias der Juden - den Jesus so gerne darstellen möchte - voraus, dass Gott keine Abgabe seiner Macht tätigt und zulässt, während Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heucheln, als könne er gar nicht erwarten, dass Jesus nun alle übernehme, um seine vermeintlichen Fehler zu korrigieren...
 

Auch sagte Jesaja mit keinem Wort, dass der Messias ein Gott oder Gesellschafter (z.B. Sohn) von Gott sei. Das ist keine jüdische, sondern eine mithrazaistische Idee, welche die betrügerischen und verlogenen Christen von der Mithrassekte stahlen, bevor die christliche Religionsmafia diesen Rivalen ermordete.[v]

Das ist kein christlicher Karneval. Dieses Toilettenprodukt frisch aus dem Abort nennt sich hochtrabend Theologie und diejenigen, die solche Furze von sich geben, bilden sich ein, Philosophen zu sein und berechtigt, tatsächliche Philosophen an den Universitäten auszuschalten. Na ja, wer will denn schon gerne als Mafiosi dastehen. Mafiosi sein ist schön, als Mafiosi zu gelten dagegen nicht! 

Wir haben bereits oben aufgezeigt, dass nach Jesu eigener Vorstellung dies genau die Masche des Teufels ist, ständig zu behaupten, dass Gott ihm alle Gewalt und Macht übergeben habe und er willkürlich diese weiterreichen könne.

D.h., die Masche des Satans ist nach den Doktrinen des Jesus auch seine eigene, sofern man hier überhaupt von Doktrinen sprechen kann. Schließlich wollen beide, sowohl Satan als auch Jesus, "Gott" sein:

 

Joh 3,35 ELB

35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. 

Joh 16, 15 ELB

15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, daß er von dem Meinen empfängt und euch verkündigen wird.  

 

Dem Größenwahnsinn eines Religionsganoven sind keine Grenzen gesetzt, besonders bei so solch einem moralischen Abschaum wie den Christen: Er nimmt also nichts von Gott, sondern der Gott von ihm. Perfektes Irrenhaus Christensekte! Merkwürdig, dass solche Übergebungen, womit sich Gott in eine Falle gegenüber dem „Beschenkten“ setzt, nach Jesu eigener Vorstellung genau die Denkweise des Teufels ist:

 

Lk 4:6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (Teufel) ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.

 

Satan wie Jesus setzen - im Unterschied zu Gott, wie Jesaja betont - große Belohnungen von „Falschgeld“ gegen ihre Verehrung als Gott aus.

Auch von den Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) kann daher nachgewiesen werden, dass der Prophet Jesaja die Wahrheit sprach, wenn er sagte, dass Gott niemals an irgendjemanden seine Macht abgibt und mit diesem teilt.

Das sind, wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es richtig darlegen, Handlungsweisen des Teufels nach ihren eigenen Doktrinen, und zwar gegen die Verehrung als Gott. Jesus selbst entspricht ganz diesem von den Christen gezeichneten Verhaltensmuster des Teufels.

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. 

Viel Autorität, viele Geschenke werden versprochen, vorausgesetzt, es wird der Betreffende als Gott verehrt und seine Untersklavenhalter als Gottes Auserwählte. Darüber hinaus überträgt Jesus sein Falschgeld (Schlüsselgewalt) so an seine engsten Religionsganoven (z.B. Petrus) weiter, wie der Teufel es ihm gegenüber modellierte.

Und da der Teufel nun einmal Gott sein will, ist er sich – wie nachweislich auch Jesus – auch nicht einig, wer wen bestiehlt: der Vater den Sohn oder der Sohn den Vater! Na, und bekanntlich hat der Teufel, Pardon, Jesus, dieses „Falschgeld“, das in der christlichen Banditen- und Sklavenhaltersekte als „Schüsselgewalt“ (potestas ligandi et solvendi) zirkuliert, an seine Religionsganoven (Christen), insbesondere den Papstterroristen, weitergegeben...
 

Der Teufel hatte doch gesagt, dass er die Gewalt weiterreichen könne, wie er wolle, nicht wahr ...? Jesaja, auf den sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berufen, ist Zeuge, dass es sich hier um keine Handlungsweise Gottes handelt. Vielleicht verfährt Satan so - und wer sagt, dass Satan nicht der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist?

·        Würde eine Satanssekte weniger morden?

·        Würde sich Satan in seiner Sekte als Satan oder „Gott“ oder „Gottes Sohn“ verehren lassen?

·        Würde Satan nicht auch sagen: Gott kann erst dann Gott sein, wenn ich das will? Schließlich muss Satan klarstellen, dass er der Herr des Universums ist: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden...“

Wie schon angedeutet handelt es sich hier um keine sophistische Haarspaltereien, sondern im Wesentlichen um die Tarnung dieses satanischen Verbrechens, das den Namen Christenheit trägt.

Alle Diktatur, alle Tyrannei, alle Despotie, alle Verbrechen, alle Barbareien, alle Gräueltaten und Abscheulichkeiten dieser unendlichen Religionsmafia, dieser  Religionsmafia wurden auf dem begründet, was Jesus selbst hier als das Model einer Handlungsweise des Satans beschrieb (bei dessen angeblichen Versuchungen durch den Teufel in der Wüste) und welche er selbst gegenüber seinen engsten Religionsganoven  (Petrus) tätigt.

Es geht hier  um die so genannte „potestas ligandi et solvendi“, das „Falschgeld“ angeblich zu binden und zu lösen auf Erden, was in Satans oder Jesu Namen dann gleichzeitig im Himmel gebunden sein soll - einen Himmel, an den der Jesusbandit gar nicht geglaubt hatte.[vi]

Es handelt sich hier um nicht wenig: um die ideologische Grundlage der Verbrechensherrschaft des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, das als Religion firmiert, nämlich, um das Christentum!

Das ist auch der Grund, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne dem Größenwahnsinn des Jesus entsprechen, Gott sein zu wollen:

Damit ihr Falschgeld als echtes Geld den Mitmenschen angedreht werden kann und sie sich dafür alles, aber auch alles, Ländereien, Besitz, Geld, Reichtum (Konstantinische Fälschung), auch die schlimmsten Verbrechen und Abscheulichkeiten dafür kaufen können.

Wenn Jesus den Artgenossen nicht mehr als Gott andressiert werden kann, dann wird der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Falschgeld“ als „Falschgeld“ erkannt und sie können sich dafür nichts mehr kaufen.

Deshalb verehren sie so „demütig“ und „bescheiden“ Satan, Pardon, Yehoshua-ben-Pandera (Gangname: Jesus "Christ")
 als Gott oder Gottes Sohn. Alles in dieser Sekte ist eine „Konstantinische Fälschung“, die in dieser Sekte der Lüge, des Betrugs und des Verbrechens nicht vom Himmel gefallen ist.

Dieses -  von Jesus selbst als Beispiel der Handlungsweise des Satans - beschriebene Model wurde später immer weiter verfeinert, z.B. in der Bulle „Unam Sanctam“ vom Papstterroristen mit dem Gangnamen Bonifatius VIII (1230 -1303).

Diese christlichen Religionsmafiosi machen sich all das zunutze, was Jesaja - auf den sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für den „Beweis“ des Jesus als Messias, d.h., Christus, berufen - wortwörtlich Handlungsweise Gottes bestreitet, ja sogar Jesus selbst als eine des Teufels darstellt.

Das hält diesen Ganoven jedoch nicht davon ab, genau diese satanische Handlungsweise selbst gegenüber seinen Religionsganoven (z.B. Petrus) zu tätigen (vgl. Mt 16,19). In all diesen Fällen geht es um das Geschäft von Verbrechern: „Falschgeld“ gegen die Verehrung als „Gott“!

Dies verdeutlicht, dass unsere kriminalistische Untersuchung der Evangelien ganz nahe an der Praxis ist, indem sie eine Enthüllung der Kriminalgeschichte dieser Religionsmafia ist und wie das Verbrechen in ihr funktioniert.

Man kann sagen, dass Jesus mit dieser vermeintlichen Übergabe einer Schlüsselgewalt seine Rache der Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen und der Zerstörung der Menschheit durch diese gewollte Frucht, seine Religionsmafia, tätigte.

Eine Frucht, an welcher er ebenfalls nach eigener Doktrin als des Menschen Verbrecher erkannt werden kann. 

So brachte des Menschen Verbrecher mit seiner Ansammlung von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrechern, Abermillionen zerstörter Existenzen, Niedertracht, Scheiterhaufen, Krieg, Völkermorde, andere Barbareien und Gräueltaten über diesen Planeten Erde.  

Diesen „Virus“ der Selbstzerstörung und Selbstzerfleischung hinterließ er absichtlich der Menschheit und schaute noch lange nach seiner vermeintlichen „Fahrt in den Himmel“ - in einen Himmel, den es nach seiner Meinung überhaupt nicht gibt[vii] -  heimlich aus der Ferne oder Nähe genüsslich zu, wie dieser „Virus“ mit dem Namen  Jesus "Christ" oder Christentum schon damals der Menschheit, insbesondere aber auch seinen den eigenen Anhängern, Niedertracht, Blut, Messerstechereien, Blendungen, Tod, Mord, Völkermord und anderes Verderben brachte. 

Dieser „Virus“ hat einen Namen: Er heißt Christentum. Und dessen „Falschgeld“ hat auch einen Namen: Claves regni coelorum (CRC), die so genannten  Schlüssel des Himmelreichs, die in Wahrheit das „Falschgeld“ des größten wie abscheulichsten unter den organisierten Verbrechen unseres Planeten sind.  

Es gibt keine Niedertracht, kein Verbrechen, keine Barbarei, keine Gräueltat, den dieser Virus Christentum jemals ausgelassen hätte zu verwirklichen. Vergleichbar Computerviren, welche sich in Computer heimlich oder als „trojanische Pferde“ einschleichen, werden durch den von Jesus erfundenen Virus die Gehirne der Menschen für ihre Heimtücke und Gräueltaten programmiert. 

Er freute sich diebisch darüber, die Gehirne der Menschen unter den „Trojanischen Pferden“ von „Gott“, „Liebe“, „Wahrheit“, „Himmel“, „Hölle“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc. unangreifbar für diesen Krieg, für dieses Gräuel  aller gegen alle programmiert zu haben.

Zusammengefasst: Jesus gibt sich als Vormund Gottes aus, nicht nur, weil er vortäuscht, Gott zu sein, sondern sogar das Irrenhaus tätigt, dass Gott von dem, was ihm gehört, etwas nehmen muss, wenn er etwas tun wolle. Damit beansprucht er, über Gott zu stehen - eine Art Vormund Gottes zu sein. Ha, ha, ha ...!

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) geben dem Größenwahnsinn des Jesus „Gott“ oder „Gottes“ Sohn sehr gerne nach, um ihr Falschgeld (Schlüsselgewalt), für das sie sich fast alles unter den Artgenossen kaufen können, diesen als echtes Geld anzudrehen. 

D.h., die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) erheben Jesus zum Gott, damit ihr Falschgeld funktioniert. Später wird dieses Falschgeld in der christlichen Religionsmafia detaillierter auf die menschliche Gesellschaft angewendet, so z.B. in der Bulle Unam Sanctam des Papstterroristen mit dem Gangnamen Bonifatius VIII. Gott ist in der christlichen Religionsmafia nur eine Attrappe, um ihren Oberbanditen Jesus selbst zum Gott zu machen.

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) glauben nicht an Gott, sondern dass Jesus „Gott“ ist. Das Erstere ist Theismus und das (christlich) Letztere ist Atheismus. An Gott glaubt diese Religionsmafia überhaupt nicht, sondern pflegt den Mythos „Gott“, um ihren Anstifter (Jesus) einmal unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen. 

Auf diese Weise hofft und gelingt es auch der christlichen Religionsmafia eine nahezu unumschränkte wie unangreifbare Verbrechensherrschaft bzw. Versklavung auszuüben.

 

 

4.    Er  selbst ist „Gott“ (anstelle  Gottes), was die christlichen Sünder auch als „Gottes Sohn“ heucheln

 

Dem Größenwahnsinn des Yehoshua-ben-Pandera (Luzifername: Jesus "Christ") war bei entsprechender Blödheit der Zuhörerschaft („selig sind die im Geiste Armen“, d.h., Dummen, vgl. Mt 5,3) keine Grenze gesetzt:

 

Jesus sagte: ,,Ich bin das Licht, dieses, das über allen ist. Ich bin das All; das All ist aus mir herausgekommen. Und das All ist zu mir gelangt. Spaltet ein Holz(-Stück), ich bin da. Hebt den Stein auf und ihr werdet mich dort finden.“ [viii]

 

Besonders der letzte Ausspruch als dem „Thomasevangelium“ dürfte beweisen, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen geisteskranken Schwerkriminellen zum Gott haben.

Bereits im letzten Paragrafen führten wir aus, warum die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dem Größenwahnsinn des Jesus so gerne nachgeben, wonach er ein „Gott“ sei. Auch für islamische Theologen dürfte der Standpunkt schwer zu halten sein, dass sich Jesus etwa nicht zum „Gott“ gemacht habe. 

Wenn das intellektuelle Niveau seiner Zuhörer entsprechend niedrig war, dann prahlte der Hochstapler alles zu sein...
 Verrückter als hier geht es kaum noch...
 Den im Geiste Armen, zu denen er sich nicht rechnete, konnte er leicht all sein „Falschgeld“ andrehen.

Wenn dagegen die Zuhörerschaft die gebildeten Pharisäer waren, dann hat diese Ausgeburt von Lüge und Betrug natürlich bestritten, Gottes Sohn  zu sein oder diesen Begriff in dem Sinne abgewiegelt, dass sich jeder Priester Gottes Sohn nennen könne.

Im Übrigen steht die zuletzt angeführte Aussage des Thomasevangeliums nicht im Widerspruch zum ersten Korintherbrief, wonach Gott erst am Ende Welt durch Jesus dazu kommen werde, „alles in allem zu sein“. Jesus ist es jedoch schon jetzt, hier und heute...
 

 

·          Einmal mehr ein Beweis, welch ein Dussel Gott ist - nach dem christlichen Tollhaus...
 

·         Einmal mehr ein Beweis, dass Super-Schwerverbrecher und Supertodessträfling Jesus "Christ" der einzige „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist:

 

1.Kor. 15,28 ELB

28 Wenn ihm (Jesus und nicht Gott) aber alles unterworfen sein wird, dann wird (und keineswegs vorher!) auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei (was er offensichtlich vorher nicht ist!).

 

Ob Gott einmal das Universum regieren kann, steht in den Sternen oder in der Großzügigkeit des Jesus "Christ". Einstweilen kann der allmächtige Gott jedoch nicht regieren und schon gar nicht allmächtig sein.

D.h., das Christentum ist ein Atheismus, weil ein unvollständiger Gott kein Gott ist. Nur ein vollständiger Gott ist ein Gott. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) behaupten, dass Gott erst noch vollständig werden wird, d.h., Jesus "erlöst" im christlichen Tollhaus nicht nur vermeintlich den Menschen, sondern ebenso Gott...
 Donnerwetter! Wenn man übrigens genau hinsieht, dann erlöst Jesus "Gott" und den Menschen nur von sich (Jesus) selbst! So stellt sich sicherlich auch Satan seine "Erlösungstätigkeit" vor...
 Christentum ist, damit ein Atheismus, der glaubt, dass der Anstifter der Sekte und Todessträfling Jesus "Christ" Gott erst noch erschaffen werde, indem er dafür sorgen werde, dass „Gott alles in allem sei“.

Ein dreifaltiger Gott kann ohnehin nicht allmächtig sein, weil er von den Christen in der Trinität gefesselt daniederliegt und zusehen muss, was der Religionsganove und Todessträfling Jesus "Christ" so alles verbricht...
 (Omnis determinatio est negatio)

Ein allmächtiger Gott müsste auch über die Trinität verfügen und sie loswerden können. Sonst ist er an sie gebunden und wo er gebunden ist, ist er nicht frei. Wer aber nicht frei ist, ist nicht allmächtig, denn Allmächtigkeit ist die Freiheit und das Vermögen zu allem.

Wie jedoch die Schriften der Christensekte zeigen, kann der „arme Gott“ noch nicht einmal den Jesus "Christ" loswerden...
 So ein Schwächling von Gott! Aber dies bedeutet eine viel, viel größere Schmach für Gott, als sich dies so ein kleiner christlich dressierter Schäferhund vielleicht vorstellen kann.

Bekanntlich behaupten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) doch, dass Jesus am Kreuz aufgehängt worden sei. Jedes christliche Kruzifix soll davon zeugen. Über solche Aufgehängten am Kreuz hat Gott eine ganz, ganz andere Meinung als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), nämlich:

 

5.Mose 21,23

23 so soll sein Leichnam  nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn  ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

Ein am Kreuz Aufgehängter, wie z.B. Jesus "Christ" , ist ein Verfluchter vor Gott und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wollen dem allmächtigen  Gott zwingen, Gemeinschaft mit einem Affenchrist, Affengott und Verfluchten vor ihm zu nehmen, ja sogar sich zu dessen Gunsten selbst zu kastrieren. Eine schöne „Allmächtigkeit“, die noch nicht einmal einen Verbrecher und/oder Verfluchten loswerden kann.

Jesus ist als „Gott“ nicht anders wie Satan „Gott“ sein will...
 

Es ist ein echtes Irrenhaus, dass man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen sollte: „auf dass Gott alles in allem sei“, was er doch schon von Anfang an sein müsste. Man kann hier sogar vermuten, ob sich Saulus Paulus über die Christensekte nicht lustig macht...
 

Im Tollhaus Christensekte entscheidet Jesus, was „Gott“ tun darf. So träumt auch Satan von der Stellung „Gottes“, und zwar nach der christlichen Doktrin. Damit ist Jesus im christlichen Tollhaus „Gott“. Im christlichen Tollhaus wird der allmächtige Gott in die Fesseln eines Religionsbanditen gesetzt.

Der Allmächtige hat überhaupt keine Macht mehr, sondern frisst das Gnadenbrot des Satans, Pardon, des Jesus "Christ" . Allgemein ist besteht die wahre Bedeutung der christlichen „Nächstenliebe“ darin, dass andere das Gnadenbrot christlicher Sklavenhalter zu fressen haben...
 

Der Allmächtige ist von der „Nächstenliebe“ des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) abhängig gemacht. Donnerwetter, auf die „Nächstenliebe“ einer Religionsmafia, darauf kann sich jeder verlassen...
 Und da behaupte noch jemand, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hätten keine Nächstenliebe...
 

Genauso stellt sich Satan, Pardon, Jesus und seine Christen ihr Verhältnis zu Gott vor. Auch hier sollte man die Feinheiten christlicher Perfidie nicht übersehen: Jesus ist schon alles in allem, aber der „allmächtige“ Gott kann es noch durch die „große Gnade“ des Herrn Jesus "Christ", wenn er schön brav ist, noch werden.

Einmal mehr sieht man, dass die christlichen Terroristen noch immer einen Ausweg für das Elend finden, das sie selbst schaffen: Sogar für Gott halten sie noch einen Rettungsweg frei, natürlich nur unter der Voraussetzung, dass dem christlichen Terroristenboss schön gehorcht und brav ist...
 

Auf jeden Fall hat Gott die „großzügige“ Möglichkeit, sich bei Jesus und seinen Religionsganoven (Christen) dafür zu bewerben...
 

Es geht darum, Gott mittels Jesus aus der Welt zu schaffen. Die Idee oder der Glaube an einen Gott kann die Christenterroristen nicht mehr schädigen, wenn man den Anstifter selbst zum Gott erhoben hat, wie die Moral diesen Barbaren nicht mehr schaden kann, wenn sie eigens auf die Abscheulichkeiten dieses Abschaums der Menschheit zugeschnitten ist. 

·         Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Interesse, wenn sie sich mit „Gott“, „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“ etc. und anderen schönen Begriffen wie Frösche aufblasen. 

·         Das ist jedenfalls die Überlegung, die diese abscheulichen Kreaturen dabei haben!

Auch in den folgenden Aussprüchen setzt er sich an die Stelle Gottes:

 

Joh 6, 48 ELB  „... Ich bin das Brot des Lebens.“

Joh 11:25 ELB  „...
 Ich bin die Auferstehung und das Leben.“

Joh 14:6 ELB „...
 Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“

 

 

So kann nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin nur Gott selbst reden oder der Teufel, der sich selbst zum „Gott“ machte. 

Das christliche Tollhaus entschleiert sich einmal mehr, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet dieser Größenwahnsinnige die Pharisäer der Überheblichkeit bezichtigte. Unverschämt zu lügen, ohne dabei zu erröten. Dies hat er schon seinen Religionsganoven (Christen) beigebracht, dieser beste Verbrechertrainer des Planeten! 

Dies beweist, dass das Christentum mit Gott und Religion vergleichbar so viel zu tun hat, wie die Mafia mit dem Wirtschaftsleben. Bei der Christensekte handelt sich hier um ein Verbrechen bzw. einen Terrorismus auf dem religiösen Sektor.

Wir sehen hier einmal davon ab, dass es für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gängig ist, verschiedene Titel, die allein nach der Bibel der Juden Gott gebühren, mit einer großen Selbstverständlichkeit auf Yehoshua-ben-Pandera (Gangname: Jesus "Christ") angewandt werden, wie z.B. Herr oder Erlöser.

Damit verdeutlicht sich einmal mehr, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Gott verehren, sondern ihr Hausschwein zum „Gott“ erhoben haben...
 

 

5.   Er  ist noch nicht einmal  Messias, sondern ein Apostel, Hohepriester, Anwalt  und/oder Fürsprecher

 

 

1.Joh 2,1 ELB ¶

1  Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf daß ihr nicht sündiget; und wenn jemand gesündigt hat, wir haben einen Sachwalter (Parakletos)  bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.

 

Nach dieser Aussage des Johannes ist Jesus gerade mal ein Prophet in der Reihe von Propheten. Jesus kündigte übrigens noch einen Parakleten nach ihm an (vgl. Joh 15,26). Schon von daher ist er nach dieser Äußerung des Johannes allenfalls ein Prophet und nicht mehr.

 

Heb 3,1 (LUT 1984)
1 Christus höher als Mose
Darum, ihr heiligen Brüder, die ihr teilhabt an der himmlischen Berufung, schaut auf den Apostel und Hohenpriester, den wir bekennen, Jesus,
 

Hier kann es der Autor des Hebräerbriefes, welcher auch in das „Neue Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommen wurde, nicht lassen, dem großen Boss wegen seines Größenwahnsinns eins auszuwischen.

Einen vermeintlichen „Gott“ Apostel oder gar nur Hohepriester zu nennen, ist vergleichbar damit, einen König mit „Herr Inspektor“ anzureden.

Nach dieser Äußerung ist Jesus nichts anderes als das, was die meisten seiner Religionsganoven (Christen) sind: ein hässlicher Religionsganove und nicht mehr!

 

 

Ich (Jesus) mache Fürsprache an Stelle von Euch beim Vater und er wird euch so viel vergeben.“ [ix]

 

Hier nimmt Jesus die Stellung eines Propheten ein, wie sie Mohammed in etwa im Islam hat. D.h., wenn islamische Theologen bestreiten, dass Jesus mehr sei als ein Prophet, dann haben sie durchaus „ihren“ Jesus und auch durchaus genügend Zitate für ihren Standpunkt aus den christlichen Schriften. Jesus versorgte alle Meinungen, über das, was er ist und nicht ist, mit Munition, sich gegenseitig deswegen niederzustechen oder abzuknallen. 

 

Aus allem kann nur gefolgert werden, dass 

a) Jesus selbst nicht wusste, als was er in seiner Sekte posieren soll, abgesehen vom Prinzip, möglichst hoch hinauszuwollen und 

b) Unter den Anhängern oder Religionsganoven (Christen) des Terroristenbosses (Jesus) zumindest am Anfang überhaupt keinerlei Einigkeit herrschte (Christen) herrschte, als was denn Jesus nun posieren soll. Sogar die einzelnen Personen waren darüber unentschlossen:

 

Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche.“ Simon Petrus sagte zu ihm: „Du gleichst einem gerechten Engel.“ Matthäus sagte zu ihm: „Du gleichst einem Menschen, (der) ein verständiger Philosoph (ist).“ Thomas sagte zu ihm: „Meister, auf keinen Fall wird es mein Mund ertragen (können), daß ich sage, wem du gleichst.“ [x]

 

Dieses Zitat ist allein schon ein Grund, weshalb die christlichen Betrüger das Thomasevangelium für immer aus der Welt schaffen wollen. Wenn jemand als „Gott“ schließlich posieren soll, dann muss dies von Anfang an und einheitlich erfolgen.

Alles andere demaskiert schon den Betrüger! Thomas beweist aber, dass dieser größenwahnsinnige Anspruch das Ergebnis von trickreicher Erfindung war, die sich erst im Laufe der Zeit ergaben.

Jede mögliche Schmeichelei erfinden hier die Jünger gegenüber ihrem Gangsterboss, nur nicht diejenige, auf welche jeder christlich dressierter Sklave oder dressierte Sklavin nun wartet: „Du bist Christus, Sohn des lebendigen Gottes (vgl. Mt 16,16) ...“! 

Selbst der Petrus, stets im Übereifer zu seinem Oberterroristen und Oberdesperado entflammt, fällt hier nicht (die richtige und zu erwartende Betrugsidee ein) ein, ihn Gott oder wenigstens Christus zu nennen ...!

Hatten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Recht, schließlich alle anderen Evangelien beiseite zu schaffen, damit das Ergebnis ihrer Messerstechereien und gegenseitigen Verbrennungen lautete: Es sei „Gottes“ Sohn, wesensgleich mit „Gott“...?

Und der abscheulichste von allen dieser von der Natur verworfenen Kreaturen, dieses Abschaums der Menschheit ist ihr Anstifter und ihr „Gott“: Jesus "Christ" !

Übersehen wir auch im letztangeführten Zitat nicht die Feinheiten. Was könnte wohl der Mund des Jüngers Thomas nicht ertragen, wem Jesus gleicht?

Dass er „Gott“ oder „Gottes Sohn“ sei? Na, das läuft doch den Christen recht locker vom Hocker oder Maul...
 Oder etwa nicht? Dann lese man doch Mt. 16,16 oder gehe einmal in deren Toiletten, die sie Kirchen nennen, und beobachte dann einmal deren Ausscheidungen
...
 

In einer Viertelstunde wird dort mindestens ein Dutzend Mal von ihm, dem Oberterroristen mit dem Gangnamen Jesus "Christ" , als „Gottes“ Sohn gefaselt. Das ist genauso sicher, wie man dort die düsteren, todernsten, Rache schwörenden Mienen der verklemmten christlichen Kriecher, Gauner und Terroristen erblickt!

Was könnte es also sein, was der Mund des Thomas nicht erträgt? Dass Jesus der Teufel, wie der Teufel, ein Teufel oder des Teufels Sohn ist – das kann der Mund dieser Lügner, Betrüger, Barbaren und Terroristen nicht ertragen!

Die Betrügereien um Jesus sind bei den Urterroristen noch nicht einmal nach Personen, wie z.B. später Arianer und Athanasianern, getrennt. Petrus beispielsweise schmeichelt Jesus im Matthäusevangelium 16,16 als „Sohn des lebendigen Gottes“, und im Thomasevangelium nennt er ihn „nur“ gerechten „gerechten Engel“. (Gibt es auch ungerechte Engel?)

Johannes bartpinselt ihn in seiner   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  als „Gott“ und „Gottes Sohn“,  jedoch in seinem ersten Brief, der ebenfalls in die Bibel der christlichen Desperado (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommen wurde, nennt er ihn „nur“ Parakletos, d.h. Sachwalter, Advokat oder Tröster.

Und wenn die christlichen Gauner behaupten, dass – je nach dem Bedürfnis ihres Betrugs und ihrer Lüge – Jesus einmal „Gott“ und dann wiederum Mensch war, dann ist zu fragen, weshalb er denn nicht auch ein Tier gewesen sein soll. Seine moralische Qualität bewegt sich ohnehin unter derjenigen, der zumindest hoch entwickelten Tiere, wenn man vielleicht von Bestien absieht.

Es tut jeder besser daran, seiner Katze oder seinem Hund mehr zu vertrauen als Jesus und den Christen! Jedoch besonders sein Kannibalismus, der im christlichen Abendmahl besonderen Ausdruck findet, reiht ihn ehr unter die Raubtiere ein als unter die Menschen, geschweige denn unter Göttern:

 

Jesus sagte: ,,Selig ist der Löwe, dieser,  den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden.“ [xi]

 

Ha, ha, ha ...! Das ist der Tiere „Gott“! Donnerwetter, solch ein weiser Philosoph...
  So glaubte er also, wenn man Gott frisst, wird man Gott und wenn man Schweinefleisch ist, dann wird man ein Schwein oder ein christliches Charakterschwein. 

Ein echter  Gott und Philosoph der Kannibalen! Dies ist das „Mysterium“ des christlichen Kannibalismus, welcher sich hochtrabend Eucharistie oder Abendmahl nennt. Vielleicht liegt hier der Grund, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im Unterschied zu den Moslems Schweinefleisch verzehren...
 

Die christliche Barbarensekte ist nicht nur ein Psychoterrorismus und Terrorismus, sondern auch ein Kannibalismus. Na, ja - zu jedem echten Barbaren gehört auch Kannibalismus. Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Jesus wusste nie, wo sein Größenwahnsinn enden soll und was dieser nicht so alles produzieren kann. Insofern ist er selbst die vornehmliche Ursache des Gemetzels der christlichen Terroristen verschiedenster Prägung untereinander.

In seinen Widersprüchen, welche notwendig durch die Lügen und Betrügereien bedingt sind, sind die Keime der christlichen Barbareien gelegt, die nur noch – nach dem Gleichnis mit dem Sämann – auf entsprechenden fruchtbaren Boden fallen müssen, d.h. bei dem  moralischen Abschaum unter den Menschen ankommen müssen.

Die Messerstechereien, das Gemetzel, das Morden der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen die Menschheit sind kein Problem der Sache, sondern nur eine Frage der Gelegenheit.

Jesus hat für jeden Betrug eine Version von sich selbst geliefert und es ohnehin aufgegeben, sich um die Widersprüche zu kümmern. (Seine Nachfolger versuchten dies mit dem Resultat, dass gewisse Evangelien verboten wurden).

Er – und nicht irgendwelche Sündenböcke – hat dafür gesorgt, dass jede Version ihren Jesus hat, und wer seine Version als die einzig richtige erklärt, verkennt daher die Heimtücke des Jesus mit der Wahrheit.

Hatten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Recht, den Menschen so über das Tier zu heben? Warum? Weil sie wissen, dass sich ihre moralische Qualität sicherlich noch weit unter der so manchen entwickelten Tieres sich befindet.

So mancher Menschenaffe, so mancher Hund, so manche Katze, so mancher Delfin oder Elefant  ist nicht das moralisch verkommene Subjekt, das diese „Heiligen der Letzten Tage“ und alle sonstigen „Heiligen“ und Söhne des Teufels, Pardon, „Gottes“, dieser verruchten Sekte, dieser Abschaum der Menschheit und dieser Barbarei es darstellen!

Sie, die sich moralisch so tief befinden, mussten sogar noch auf das Tier trampeln, um sich selbst zu erhöhen...
 Eine schlimmere Armseligkeit ist gar nicht vorstellbar!

 

 

6.  Jesu Anspruch als „Gottvater“ - nicht Gottes Sohn

 

Das sind aber noch nicht alle Schwierigkeiten der „Berufswahl“ des Jesus "Christ" . Also, dass es da noch ein Vater geben soll, den möglicherweise einige doch noch höher einstufen könnten als ihn, das liegt einem Größenwahnsinnigen doch schwer im Magen.

Nachdem der Größenwahnsinnige Himmel und Erde schon den Untergang angedroht hatte und somit auch Gott (als Bestandteil des Himmels), und nur noch die Hölle als - allerdings entsprechenden - Aufenthaltsort der angeblich unsterblichen Seelen seiner Christenkomplizen übrig ließ, wird nun auch noch der „Vater“, auf den er sich angeblich beruft, gemordet, indem er sich selbst zum Vater erklärt: 

 

„Weil ich ein Vater bin, habe ich nicht die Macht zu allem?“ [xii]

 

Weil er Vater ist, glaubt der Größenwahnsinnige, allmächtig zu sein. Genügend "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher liefern beinahe den Anschein dafür. Damit stellt er den „Gottvater“ selbst als die Attrappe dar, mittels welcher er selbst sich zum „Gott“ des Abschaums der Menschheit (Christen) macht.

Oder anders ausgedrückt: Hier lässt er die Maske fallen, dass der Vater nur das „Gerüst“ der Täuschung dient, sich selbst zum „Gott“ zu machen. Er selbst hat an gar nichts geglaubt, außer an seinen Größenwahn und dass es keinen „Gott“ gibt außer ihm selbst (Jesus).

Damit ist der Nachweis erbracht, dass die Christensekte ein atheistisches wie organisiertes Verbrechen darstellt. Einen „Gott“ vorzutäuschen und ein „Gott“ zu sein ist dasselbe wie ein Wolf, der sich einen Schafpelz anzieht.

 

 

7. Alles nur Angebereien eines Verfluchten vor Gott

 

Bei den nun nachgewiesenen Widersprüchen ist die Frage, ob man nicht eine Synthese findet, in welcher sie sich lösen.  Dazu müssen wir nun den Nachweis erbringen, was dieser Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")
 nun tatsächlich ist.

 

Bekanntlich behaupten er und seine Komplizen, dass seine Mission durch die Propheten, die auch das Gesetz Gottes verkündet haben, vorhergesagt worden sei. Insofern sei die Bibel der Juden, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Altes Testament“ bezeichnen, der Beweis der Richtigkeit für die Ansprüche des Yehoshua-ben-Pandera (Angebername: Jesus "Christ" ), insbesondere solcher über sich selbst. 

 

 Mt 5,17-18 (LUT 1984)

17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein  Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.


 


Wenn er also gekommen ist, dann müssen wir also einmal darüber Forschungen anstellen, was die Pro
pheten und das Gesetz über ihn sagen. Da wäre, z.B. diese relevante wie hinreichende Aussage im 5. Buch Mose:

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)
22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,
23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der Herr, dein Gott, zum Erbe gibt.
 



So, so - ein am Holz Aufgehängter ist verflucht vor Gott ...! Sind diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie nicht noch stolz darauf, einen Verfluchten vor Gott zu ihrem "Gott" erhoben  zu haben. Wer außer

  • Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie ,

  • Religionsganoven,

  • Religionsmafiosi und

  • sonstige  Satanstypen

besitzt die Abgebrühtheit,  einen Verfluchten vor Gott noch stolz vor sich herzutragen und andere zu Anbetung vorzuwerfen?

Welcher ehrliche Mensch mit ein bisschen Verstand kann noch daran zweifeln, dass in der Christensekte Satan seine Verehrung als "Gott" erreicht hat?

  • War er nun an einem Holz aufgehängt oder nicht?

  • Ist derjenige, den die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) an einem Kreuz hängend abbilden, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")
     der nicht?

Also, hat die Bibel doch Recht: Jesus "Christ" ein Verfluchter vor Gott, wie Satan und die Sünde vor ihm verflucht sind! Damit beweist die Bibel der Juden oder das "Alte Testament" keinen "Sohn Gottes", "Messias oder gar "Gott" der Christensekte, sondern nur das Grauen, das perfide und infame Monster eines Verfluchten vor Gott!

So, wo ist nun der Widerspruch bei allem? Will Satan Satan sein oder "Gott"? Warum denn anders sein Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch Christos)?  Satan und sein Sohn oder Messias wollen in jeder jeweiligen Situation immer die Größten sein. Wen wundert da die  variantenreiche Selbstdarstellung, die sich in Bezug auf seine geheuchelte "Demut" und "Bescheidenheit" förmlich überschlagen?

Wo ist hier ein Widerspruch zur Vernunft? Sagt diese uns nicht, dass nur ein unbeschreibliches Monster sich selbst zum "Gott" macht und man die Menschen vor solch einem organisierten Verbrechen (Christensekte) bewahren muss?

Sagt die Vernunft nicht, dass es keine Freiheit für Verbrechen geben darf?

Wen wundert die Geschichte dieser Sekte, die sie als das  größte organisierten Verbrechen unseres Planeten beweist, angesichts der Tatsache, dass diese christlichen Satanstypen stolz  Satan und/oder einen Verfluchten vor Gott  vor sich hertragen und sogar noch zum "Gott" machen? Nur eine Satanssekte hat den oder einen Verfluchten vor Gott zum "Gott"!

Das ist Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ")!

Das ist die Gleichheit der Trinität von Christentum, Satanssekte und organisiertem Verbrechen!

 

8. Jesus "Christ" - der Satan, wie ihn der Prophet Jesaja beschreibt

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sehen Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) durch die jüdischen Propheten („Altes Testament“),   insbesondere durch den Propheten Jesaja vorausgesagt. Letzterer sagte den Messias der Juden voraus, der den Namen Immanuel, nicht Yehoshua-Ben-Pandera, hat (vgl. Jes 7,14). Warum sagt Jesaja, dass der Messias der Juden Immanuel heißt? Die Antwort: Damit nicht Religionsbetrüger vom Schlage eines Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sich als Messias ausgeben können!

 

Allein an diesem Namen ist schon hinreichend der Betrüger Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") entlarvt, denn es ist unvorstellbar, dass die gläubige Jüdin Maria ihren Sohn nicht Immanuel genannt hätte, wenn die Lügenmärchen der Christenganoven um die Geburt des Luzifers (Christenname: Jesus "Christ") zutreffen würden. Dies allein überführt die Lügner, Betrüger, Desperados und Terroristen hinreichend!!!

 

Was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und auch ihr Yehoshua-ben-Pandera verschweigen, ist, dass Jesaja nicht nur Messias Immanuel der Juden vorausgesagt hat, sondern auch die Welteroberung durch Luzifer (Christenname: Jesus "Christ"). Ähnlich sagten die antiken Griechen voraus, dass nach dem Ende ihrer Ära Hades (Satan) zusammen mit seinem Bruder (Jakobus?) ein Drittel des Universums erobern würde. Nach Jesaja erklärt Luzifer und/oder dessen Christus Gutes für „böse“ und Böses für „gut“,  die Lüge für  „Wahrheit“ die Wahrheit für „Lüge“, Hass  für „Liebe“, Kranke für „gesund“ und Gesunde für „krank“ etc.  

 

Jes 5, 18 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

 Jes 5, 20  (LUT 1984)

20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

Genau dies ist die „Liebe“ des Yehoshua-Ben-Pandera und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Mit großem Eifer erklären sie die Letzten zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“. Genau dies ist die „Liebe“ des Yehoshua-Ben-Pandera und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

Mit großem Eifer erklären sie die Letzten zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“, die Gesunden für „krank“ und die Kranken für „gesund“. Dabei täuschen sie noch vor, dass Satan, Pardon, „Gott“ an allem Versagen der Natur einen unwiderstehlichen Narren gefressen habe. Merkwürdig, dass sich dies mit der Selbstsucht der Betreffenden deckt …! Freiwillig oder unfreiwillig bestätigt dies Aurelius Augustinus (354 – 430), der so genannte „heilige Augustin“:

 

„Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden." [xiii]

 

So, so – das meinen also Luzifer (Christenname: Jesus "Christ")
 und dessen Schergen (Christen) zu ihrem eigenen Vorteil …!

Was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verschweigen, ist die Tatsache, dass der Messias Immanuel des Jesaja a) nicht nach drei Tagen von den Toten aufersteht und b) auch kein Gott ist. Weiterhin lassen die Christenbetrüger geflissentlich außer Acht, dass nicht nur Messias Immanuel leiden muss, sondern auch Luzifer auf die Schlachtbank muss:

 

Jes 14, 18 – 21  (LUT 1984)
 18 Alle Köni
ge der Völker ruhen doch in Ehren, ein jeder in seiner Kammer;
 19 du (Luzifer)  ab
er bist  hingeworfen ohne Grab wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, wie eine zertretene Leiche.

20 Du (Luzifer) wirst nicht wie jene begraben werden, die hinabfahren in eine steinerne Gruft; denn du hast dein Land verderbt und dein Volk (die Juden) erschlagen. Der Same der Übeltäter wird nicht genannt werden in Ewigkeit.  

21 Richtet die Schlachtbank zu für seine Söhne (Christen) um der Missetat ihres Vaters (Jesus "Christ" als Anstifter dieser Perfidiesekte) willen, daß sie (die christlichen Sünder) nicht wieder hochkommen und die Welt erobern und den Erdkreis voll Trümmer machen.

 

Von dem angeblichen oder tatsächlichen Leiden des Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ“) kann man also keineswegs darauf schließen, dass Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) der von Jesaja vorausgesagte Messias sei, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es zu ihrem eigenen Vorteil (Selbstsucht) tun. Man muss bei einem solchen Leid unterscheiden, ob Immanuel oder Luzifer (und Letzterer zu Recht) leidet.

Welche Kriterien nennt nun Jesaja, die es möglich machen, den Messias vom Luzifer unterscheiden zu können? Da wäre einmal der genannte Name „Immanuel“ - aber noch etwas anderes, das besonders in diesem Zusammenhang an Bedeutung gewinnt. Luzifer, der zu Recht auf die Schlachtbank nach Jesaja gehört, ist daran zu erkennen, dass er sich mit dem Allerhöchsten gleichmacht:

 

Jes 14,14 (LUT 1984)

14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.

 

Mk 13,26 (LUT 1984)
26 Und dann werden sie  sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

Also, nicht erst mit der Tatsache, dass Yehoshua-ben-Pandera (Luzifername: Jesus "Christ") sich über Gott stellen will, was er zweifelsfrei in Mt 28,18; Mt 24,35 oder Joh. 16,15 tut, ist er als der Christus, d.h. als Gesalbter des Satans (Luzifer) entlarvt, sondern allein schon durch die Konstruktion der „Dreifaltigkeit“ der Christenmafia. Denn schon in der Trinität wird er mit dem „Allerhöchsten“ gleichgestellt und entspricht somit dem Kriterium, an welchem er - gemäß der Schrift die seine Ansprüche angeblich beweist und die er vortäuscht zu erfüllen – als Luzifer oder dessen Sohn, Gesalbter, Christus, Messias etc. erkennbar ist. Damit ist die Christensekte – eben nach dieser Schrift, die sie angeblich begründen soll – als eine Satans- oder Perfidiesekte entblößt! 

 

Hinsichtlich des christlichen Konstrukts von „Dreifaltigkeit“ ist zu fragen, auf welche andere Weise sich denn ein Betrüger zum „Gott“ machen könnte, als durch solch ein blödes Gefasel. Sagt er, dass er „Gott“ allein sei, dann kann die Folge Mitleid sein. Sagt er, dass er mit einem anderen zusammen „Gott“ sei, dann behauptet er einen Dualismus, der schon durch den Widerstreit von Satan und Gott symbolisiert ist.

 

Die nächste Einheit ist die Zahl drei. Also muss er noch etwas dazu erfinden: „Gott“ besteht nicht nur aus „Gott“, sondern auch noch aus der Fähigkeit, „Gott“ zu sein - was dieser Gernphilosoph „heiligen Geist“ nennt. Donnerwetter! Ein Christenschwein besteht demnach nicht nur aus einem Christenschwein, sondern auch aus der Fähigkeit, ein Christenschwein zu sein! Ja, ja, wenn Ganoven sich in der Philosophie versuchen …

 

Wir wiederholen hier noch einmal unmissverständlich: Gleichsein zu wollen mit dem Allerhöchsten, d.h. Gott gleich sein zu wollen, demaskiert bereits (nach Jes. 14,14) den satanischen Betrüger, den Messias (griechisch: Christos) des Luzifers und somit die Satanssekte! Dreifaltigkeit bedeutet die Verehrung des Satans als „Gott“, der nicht mehr als Satan, sondern als „Gott“ angeredet wird. Deshalb spricht Satans Sekte („Christensekte“) auch nicht von Satansdiensten, sondern von „Gottesdiensten“! Wen wundern die Perfidie, Heimtücke, Infamie, Verbrechen, Mordverbrechen, Völkermord und andere Barbareien dieser Satanssekte oder Perfidiesekte?

 

Deshalb ist jedes Charakterschwein,

Stolz, ein Christ zu sein!

 

Die Dreifaltigkeit ist nach dem Propheten Jesaja, der im ganz besonderen Maß angeblich die Ansprüche des Yehoshua-Ben-Pandera beweisen soll, ein Wahrzeichen des Luzifers oder Satans. Damit wird die Christensekte als eine Satanssekte demaskiert, die Satan unter der semantischen Simulation („Etikett“) von „Gott“ auftreten lässt. Die Christensekte ist somit von der Vernunft her gesehen eine Desperado- und Terroristen- oder sonstige Perfidiesekte. Theologisch handelt es sich hier nach Jes. 14,14 um eine Satanssekte! 

 

Von einem „unschuldigen Leiden“ kann Satan oder sein (Jesus) Christus nur mit tränendickem Selbstmitleid faseln. Nach Jesaja 14,12 gehört Luzifer, dessen Christus und somit alle Christen auf die Schlachtbank, und zwar damit „sie (die christlichen Sünder) nicht wieder hochkommen und die Welt erobern und den Erdkreis voll Trümmer machen“ (ebd.). Letzteres ist ihnen ja besonders im europäischen Mittelalter und bei ihrer Versklavung von Amerika, insbesondere Mittel- und Südamerika gelungen. Satan und seine Christensekte haben nach wie vor ihre Verbrecherkraft! Ist der Prophet Jesaja nicht ein großartiger Prophet? Hat er nicht diese Objektivation der Perfidie  oder Luzifersekte gewollt und von daher korrekt vorhergesehen? Und weist er uns nicht den Weg einer effektiven Verbrechensbekämpfung?

 

 

Hinsichtlich der vorgeblichen „Göttlichkeit“ des Jesus "Christ" haben sich sowohl er als auch seine Religionsganoven (Christen) in diesem gigantischen Menschheitsbetrug - wie könnte es bei Betrügern jemals anders sein? – in heillose Widersprüche verwickelt, die wir nun im Einzelnen aufzeigen werden.

 

Nachdem ihm das Leben als armer Tagelöhner in Ägypten, von dem der griechische Philosoph Celsus (um 178 n.u.Z.) uns zum großen Kummer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berichtet [xiv], offensichtlich nicht gefiel, war  es für Jesus eine außerordentliche Schwierigkeit zu entscheiden, welchen Beruf er nun stattdessen ergreifen solle. Außer dem Prinzip, möglichst hoch hinaus zu wollen, gab es eigentlich keinen „festen“ Job, den er anstrebte. Priester, Apostel, Prophet, Messias, Gottes Sohn, Gott, Gottes Vormund oder gar Gottes Vater  – alles strebte er an, je nach der Intelligenz und der Bildung bzw. den diesbezüglichen Mängeln seiner  Zuhörerschaft. 

 

Jeder, der von Jesus behauptet, dieses oder jenes zu sein, und für diese „Wahrheit“ seinen inneren oder äußeren Konkurrenten niedersticht - was nur allzu häufig vorgekommen ist - hat „seinen“ Jesus zum Zeugen. Und wenn jemand heute seine Version, z.B. Jesus als wesensgleich mit Gott („Gottes Sohn“), als von Anfang an für richtig behauptet, dann verwechselt er die Ergebnisse der Messerstechereien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander mit der Wahrheit. Unter Terroristen und Barbaren – auf dem Sektor der Sekten - setzen sich immer die Perfidesten, die Barbarischsten durch. So auch in der Christensekte! Wie könnte es anders sein?

In der Darstellung zur Methode der Untersuchung in den Präliminarien sagten wir, dass wir nicht die Dressur der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) übernehmen, wonach Jesus „lieb“, „brav“, „korrekt“ und „gut“ sei und die anderen Menschen, die anderen Christen, seine Anhänger wären böse. Die Barbareien, Abscheulichkeiten und der Terror, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander und gegen ihre Gegner verübten, sei nur eine „Veruntreuung“ der an und für sich „hervorragenden Güte“ der Ideen Jesu.

 

Wir dagegen sagten, dass wir die Aussagen Jesu auch danach untersuchen werden, ob in ihnen die Widersprüche so angelegt sind, dass die sattsam bekannten Auseinandersetzungen, Kriege, Barbareien und der Terror der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander  gewissermaßen zeitverzögert unter seinen Anhängern ausbrechen mussten. 

 

D.h., ob die Verbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wirklich nur eine angebliche Veruntreuung einer angeblich „guten Botschaft“ des Jesus darstellen, welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wegen der „Schwachheit des Fleisches“ nicht gerecht wurden - oder die Verbrechen und Abscheulichkeiten der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vielmehr getätigt wurden, weil Jesus sie selbst durch Widersprüche, Schwierigkeiten und Mängel, die ein Betrüger und Lügner immer hat,  so angelegt hatte, dass sie zwangsläufig ausbrechen mussten.  

 

Auf diese Weise veranschaulichen die Barbareien und Gräueltaten der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zunächst einmal die Charaktermängel des Jesus (an seinen Früchten könnt ihr Jesus erkennen!), weniger diejenigen seiner Anhänger (Christen). Wenn sich, wie wir nun demonstrieren werden, aus den Evangelien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) jeder seinen Jesus konstruieren kann und sich dann die Sekte per Beschlussfassung (Konzil von Nicäa 325) auf eine - von vielen anderen - Versionen festlegt, nämlich, dass Jesus wesengleicher Gott (Gottes Sohn) sei, dann ist der Widerspruch zu einem solchen Beschluss nicht in der Bösartigkeit der „Ketzer“ begründet, sondern durch Jesus selbst, der für das folgende Gemetzel der christlichen Religionsmafiosi untereinander in erster Linie verantwortlich zeichnet. 

 

Für das nun hier zur Debatte stehende Gemetzel der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander stehen die Namen Arius und Athanasius. Beide waren christliche Priester im damals (4. Jahrhundert) noch christlichen Alexandria (Ägypten). Der eine sagte, Jesus sei kein Gott (Arius), der andere, er sei ein Gott (Athanasius).

Was gab es dafür Messerstechereien und den Christenterroristen, die für diese Streitfrage sich gegenseitig abmurksten, die Augen ausstachen oder bei lebendigem Leibe verbrannten! Es fällt übrigens auf, dass das Verschwinden der Apokryphen, d.h., der angeblich unechten Evangelien, die 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) wieder aufgefunden wurden, zeitlich mit dem Streit zwischen Arius und Athanasius (im 4. Jahrhundert) koinzidiert. Offensichtlich diente das Beiseiteschaffen von 72 Chroniken (Christenjargon: "Evangelien") bis auf vier vorwiegend dem Zweck, das als „Gottes Wort“ der christlichen Barbaren und Terroristen im Sinne des Athanasius (Jesus als Gott oder Gottes Sohn) zu säubern...! 

 

Wie gesagt, entschied das Konzil christlicher Extremisten in Nicäa (325) für die extremste Meinung, nämlich für die des Athanasius. Seitdem sind die Argumente derer, die für Jesus als einen Menschen plädieren, schlecht, wenn sie sich auf das Konzil von Nicäa berufen. Sehr schlecht. Aber ebenso auch gut, wenn nicht besser, wenn sie sich auf die Evangelien der christlichen Bibel berufen. Das ändert aber nichts daran, dass sie von den christlichen Sektenleitungen mit Schlägen, Peinigungen, Folter, Entzug der Existenzgrundlage oder gar Mord rechnen müssen, wenn sie auf die Möglichkeit eines anderen Verständnisses des christlichen Götzen hinweisen. 

Dies alles ist nur eine Bösartigkeit der Anhänger des Jesus, der richtigerweise sagte, dass jeder an seinen „Früchten“ (an seinen Christen) - also auch er selbst – erkennbar ist.

Zu behaupten, dass Jesus Gott oder Gottes Gesellschafter (was die christlichen Desperados unter „Gottes Sohn“ verstehen) sei, stellt ein reines Kuschen vor Psychoterroristen und Terroristen dar, hat aber nicht im Geringsten mit der Wahrheit zu tun, mit welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Terrorismus schon immer tarnen. Wenn Jesus behauptete, alles zu sein, dann hat er unfreiwillig und indirekt nur behauptet, ein Betrüger zu sein. Jeder, der eine und sein Feind, hatten völlig zu Recht seinen Jesus. 

 

Der Teufel (Jesus) hatte persönlich dafür gesorgt. Wie üblich unter Barbaren und Terroristen setzten sich die radikalsten und abscheulichsten Lügner, Betrüger und Verbrecher durch. Unter Teufeln siegen immer die abscheulichsten Teufel. Niemand anders als Jesus selbst war die Ursache, der Keim und der Treibstoff der Messerstechereien, des Gemetzels und sonstiger Barbareien wie Abscheulichkeiten unter den Christen! Er hatte sogar absichtlich solche Streitereien, die Entzweiung der Menschen untereinander gewollt:

 

Lk 12,49 ELB

49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?

 

Lk 12,51-52 ELB

 51  Denket ihr, daß ich gekommen sei, Frieden auf der Erde zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung.

 52 Denn es werden von nun an fünf in einem Hause entzweit sein; drei werden wider zwei und zwei wider drei entzweit sein:

„Jesus sagte: , Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.“ [xv]

 

Das ist die typische Geisteshaltung eines Terroristen und Anstifters - des christlichen Terrorismus allemal! Niemand sollte ein schönes Leben mehr haben, weil diese giftige Terroristenkröte es selbst nicht hatte! Mit „diesem Haus“ ist die Menschheit und die Welt gemeint.

 

Jesus selbst hat flammende Bekenntnisse zum Terrorismus abgelegt und seine Religionsganoven (Christen) von den Christensekten diese eindrucksvoll in die Tat umgesetzt. Christentum – das ist ein Paradebeispiel von Psychoterror und Terror! Jesus selbst hat die Keime der Selbstzerfleischung, des Mordens unter seinen Christen und der Menschheit gesät.

 

Den fruchtbaren Boden für den Sämann stellt nur die ähnliche moralische Verkommenheit seiner Religionsganoven (Christen) dar.

Des Menschen Betrüger selbst war sich niemals einig, als was er nun am besten oder liebsten innerhalb seines Betruges posieren sollte: ob als (Schweine-)Priester, Apostel, Prophet, Paraklet, Gottes Sohn, Menschensohn, Gott oder gar Vormund Gottes, d.h., als Obergott im Polytheismus von drei christlichen Göttern oder sogar als Gottvater...
 

 

Der Betrug der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ging und geht schließlich so weit, dass die Sieger dieser Sklavenhaltersekte, die Jesus zum „Gott“ machten, alle anderen Evangelien für unecht erklärten, in welchen der Anstifter dieser Terrorsekte nicht zum „Gott“ erklärt worden war. 

 

Auf diese Weise sorgten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für die Beweise ihrer Lügen. Dabei verstiegen sie sich in die Lächerlichkeit, dass beispielsweise in einer  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  Jesus als „Gott“ benannt wird, und in Briefen desselben Autoren nur als einfacher Apostel, so z.B. bezüglich Johannes in seiner  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  und seinem so genannten „ersten Brief“, der sich auch im „Neuen Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) befindet. Das werden wir weiter unten demonstrieren. 

9. Zusammenfassung

Auf zwei Gründe dürfte die wechselhafte und widersprüchliche Selbstdarstellung des Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ) zurückzuführen sein:

a) auf die zumindest anfänglichen Skrupel vor seinem gigantischen Betrugsverbrechen ohnegleichen und b) das unterschiedliche geistige Niveau seiner Zuhörerschaft.

An und für sich wollte der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), d.h. der Messias oder Sohn des Satans, wie Satan  selbst nach seiner eigenen und der christlichen Desperados Vorstellung alles Großartige sein, was die Blödheit der jeweiligen Zuschauer  hergab: Priester, Apostel, Paraklet, Prophet, Menschensohn, Gottessohn, Erlöser, Gott.  

Auf dieser Leiter stieg er hoch und runter, je nach dem wie stark oder schwach seine Skrupel waren bzw. wie blöd die Zuhörer waren, die sich leicht  hinters Licht führen lassen.  Nur in der Sache und Logik handelt es sich um Widersprüche, nicht aber in der Logik eines Betrügers (satanischen Ausmaßes)!

 Schließlich wollen wir noch eine Frage stellen: Wie würden sich Satan und seine Gefolgsleute in das Vertrauen seiner Opfer einschleichen, um als "Gott", "Gottes Sohn", "Menschensohn", bzw. "Hochwürden", "Heilige", "Heilige Väter", "Auserwählte Gottes"  und "moralische" Mordsperson? Dies angesichts der Wahrheit unbeschreiblicher Verbrechen, die sie verübt haben und für die sie die kuriosesten Ausreden fabrizieren: für ihre  Heuchelei, Giftzunge, Falschungen,  Perfidie, Infamie,  Morde, Gräuel, Millionen von Mordverbrechen etc.? Die Antwort: Satan und sein Messias (griechisch: Christos) würden dies genauso "bewerkstelligen", wie z.B. Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ")
 und seine Verbrechersekte (Satansname: Christentum)! Das ist die "Liebe", das sind die hinterfotzigen "Hochwürden" des Satans und/oder des Jesus "Christ"!

 

Es ist der Monster Urgesicht,

Sein Name ist Jesus "Christ" !

Und den Sklaven  ist dieser Verbrechertype,

Wird der Hals abgeschnitten, mit "Sanftmut" und "Liebe" ...! 

 

Hast du für Todessträflingsgott Jesus  keine Liebe,

Dann haben die christlichen Sünder für dich Gift, Schläge und Hiebe!

 

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Anmerkungen:


 

[i] The Apocryphon of James, from Ron Cameron, The Other Gospels (Westminster Press, Philadelphia, 1982),
as quoted in Willis Barnstone, The Other Bible (Harper & Row, San Francisco, 1984), on:
http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html  Englischer Text:  “Become better than I; make yourselves like the son of the Holy Spirit."

 

 

 

 

[ii] The Apocryphon of James, ebd., Englischer Text: “Know, therefore, that he healed you when you were ill, in order that you might reign. Sogar wenn die christlichen Sünder auch hier wieder die Nicht-Authentizität des Jakobus-Evangeliums geltend machen würden, denn schließlich wollten sie auch dies für immer und ewig loswerden, dann wäre damit noch immer der Beweis erbracht, dass die Urchristen genau wussten, um welche Zwecke der  Selbstsucht, d.h., des Betrugs, es bei diesem christlichen Glauben geht,  ging, und immer gehen wird.

 

 

 

 

 

[iii] The Apocryphon of James a.a.O. Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: “The Father does not need me (Jesus). For a father does not need a son, but it is the son who needs the father.“

 

  

[iv] Vgl. Atrott, H. , "Eunuch" Jesus nackt mit nacktem Mann erwischt", auf: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

 

[v] Vgl. Atrott, H. ,Der (gestohlene) Stern von Bethlehem, auf: http://www.geocities.com/deindex.htm

 

 

[vi] Vgl. hier den Paragrafen: http://www.bare-jesus.net/d103.htm

  

 [vii] Vgl. ebd.

 

[viii] Das Thomasevangelium (NHC II,2) Roald Zellweger http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html (Logion 77)

 

 

 

 

[ix] The Apocryphon of James a.a.O. Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: “I intercede on your behalf with the Father, and he will forgive you much." 

 

 

 

 

[x] Das Thomasevangelium, a.a.O., Logion 13

 

 

 

 

[xi] Thomasevangelium, a.a.O.,  Logion 7

 

 

 

 

 

[xii] The (Second) Apocalypse of James, translated by Charles W. Hedrick on: http://www.gnosis.org./naghamm/2ja.html, Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: "Because I  (Jesus) am a father, do I not have power for everything?"

 

 

[xiii] Aurelius Augustinus , Theologische Frühschriften Vom freien Willen, Von der wahren Religion, übersetzt und erläutert von Wilhelm Thimme, Zürich/Stuttgart 1962,  S. 471 de vera religione, XXXIV (63), Lateinischer text:  “Nec ideo divinae providentiae administratio minus decora fit; quia et iniusti iuste, et foedi pulchre ordinantur”. auf:  http://www.santagostino.it/latino/vera_religione/vera_religione_libro.htm, last call on: 03/29/2008 (Eine deutsche Übersetzung habe ich im Web  nicht gefunden).

 

[xiv] Atrott, H. Der (gestohlene) Stern von Bethlehem, auf: http://bare-jesus.net/birthofjesus/deweih6a.htm

 

[xv] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html