Kapitel 1, Teil: 5

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 Wie die Pharisäer Jesus überführten,  nicht an eine   Sündenvergebung durch einen Tod am Kreuz zu glauben 

 

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Die ganzen Gräuel von Blut, Blutvergießen, Tod, Todesstrafe, Kreuzigung und Kannibalismus in der christlichen Barbarensekte kommt am deutlichsten in der   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Jesusschergen Philipp zum Ausdruck:

 

 

„Gott ist ein Menschenfresser. Deshalb [schlachtet] man ihm Menschen. Bevor der Mensch geschlachtet wurde, schlachtete man Tiere, denn keine Götter waren die, denen man schlachtete.“[i]

 

 

 

Gott ein Menschenfresser – ha, ha, ha! Immer verwechseln die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gott mit Jesus! Es gibt in der Tat keine größere christliche Barbarei wie die um Tod, Blutvergießen, Märtyrertum, stellvertretendem Leid und ähnlichen „stellvertretendem Blödsinn“! Diese Idiotie, dieser Irrsinn, diese geistige und moralische Verkommenheit ist es, die hinter dem ganzen Gefasel von „stellvertretendem Leid“, „stellvertretender Versöhnung“, Kreuz, „Errettung von den Sünden der Welt“ und ähnlichem Irrenhausgefasel steckt: Gott ein Menschenfresser!

 

Wer kann da noch zweifeln, dass die Welt mit den christlichen Barbaren wirklich Kranken (so Jesus) - ja geisteskranken Religionsterroristen - auf den Leim gegangen ist. Jesus und die christlichen Barbaren projizieren ihr eigenes barbarisches, verbrecherisches Wesen auf Gott. Sie glauben, sich damit selbst in ihrer eigenen Verwerflichkeit ertragen zu können, wenn ihr goldenes Kalb die eigene Fratze ihrer moralischen Verkommenheit hat.

 

 

Wir werden nun im Folgenden nachweisen, dass Jesus selbst an diesen Irrsinn und Blödsinn nicht geglaubt hatte, dass er aber diese Erfindungen aus der (moralischen wie geistigen) Kloake für ein geeignetes Werkzeug des Bluffs und des Betrugs bei dummen Menschen bzw. Unmenschen hielt. Jesus glaubt ohnehin nicht an Gott, wie wir schon in anderen Zusammenhang nachgewiesen haben, denn um sich zum Gott zu machen, setzt es voraus, an keinen Gott zu glauben.

 

Niemand kann sich auf einen Stuhl setzen, auf dem schon ein anderer sitzt. Alles ist Lüge. Alles ist Betrug. Ob nun Kreuzigung, unbefleckte Empfängnis, Himmelfahrt, Gott, Moral, Nächstenliebe, Demut, Bescheidenheit etc. alles ist Heuchelei, Lüge, Betrug, abscheuliche Niedertracht! Jesus und alle Christen sind Lügner und Betrüger – und die größten Barbaren, Mafiosi und Verbrecher dieses Planeten.

Dafür haben wir nicht nur gute Argumente, sondern auch Beweise!

 

Einmal mehr müssen wir uns den Begriff des Situationssieges vergegenwärtigen. Da kommen die Pharisäer und stellen dem Gernegott Fragen, um ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

 

Er weiß dies natürlich und versucht, seinen Kontrahenten ebenso eins auszuwischen. Und wo nun die skrupellosen Evangelienschreiber meinen, dies sei ihrem als Gott verehrten Boss gelungen, berichten sie darüber.

 

Doch die Meinung, ob dies ihrem Jesus gelungen sei oder nicht, ist die Meinung nicht besonders qualifizierter „Philosophen“, und auch deren Meinung wird bisweilen vom Irrtum beherrscht.

 

 

 

Nun weichen vielleicht seine Gegner (die Pharisäer) auch in dem Glauben von ihm, ihr Ziel verfehlt zu haben. Sie sind ja nicht Tag und Nacht bei ihm und wissen ja deshalb nicht, welchen Betrug er an anderen Tagen und in anderen Situationen verzapft. So kann ein vermeintlicher Sieg im Augenblick erfolgen, der in Wirklichkeit eine Demaskierung des Betrugs darstellt - kennt man den gesamten Zusammenhang dessen, was der Betreffende als „Gottes Wort“ schwafelt. Deshalb haben Lügen kurze Beine ...

 

 

Der Gernegott und sein Anhang glauben, dass ihr Boss es dem Gegner einmal wieder kräftig gezeigt hat. Deshalb werden diese Dispute auch in den Evangelien erwähnt, ansonsten wären sie mit Sicherheit verschwiegen worden.

 

So etwas bezeichnen wir hier also als einen Situationssieg. Hierbei übersehen der oder die scheinbaren Sieger, dass sie vielleicht in der konkreten Situation eine an und für sich „gute“ Antwort gegeben haben, sich jedoch im Zusammenhang ihrer gesamten Anschauung, „Lehren“ oder „Theorien“ als Lügner und Betrüger selbst entlarven.

So fragen die Pharisäer Jesus:

 

 

Mt 9,11 - 13 LUT (1912)

 

11 Da das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

12 Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

13   Gehet aber hin und lernet, was das sei: „Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.“ Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten.[ii]

 

 

 

In diesem Zusammenhang soll uns nun nicht interessieren, dass Jesus sich damit als Lügner und Betrüger besonders in der Weise demaskiert, dass er die Gesunden (d.h., die Ungläubigen) als die Kranken und die Kranken (d.h., die Gläubigen, die christlichen Sünder) als die Gesunden bezeichnet, d.h., dass er mit diesen schmeichelnden Lügen - von denen er sich bewusst ist, dass sie die Wahrheit verdrehen - sich einen Anhang verschaffen wird, der ihn als „Gott“ verehrt.

 

Damit erweist sich Jesus hinsichtlich des „Zentrums“ seiner Ideologie, dass die Letzten die Ersten werden würden und die Ersten die Letzten, als abscheulicher Lügner und Betrüger, so weit man dieses Verbrechen oder diesen Krieg des Psychoterrors und Terror gegen die Menschheit und Menschlichkeit hochtrabend überhaupt als eine Ideologie bezeichnen kann.

 

In diesem Zusammenhang geht es uns ausschließlich darum, wie er glaubt, hinsichtlich des (theologischen) Dogmas über die „Segenswirkungen“ von Opfern den Pharisäern eins auswischen zu können - und damit die eigene Opferideologie als reinen Bluff und Betrug entblößt.

 

Immer und immer wieder werden die Pharisäer der Ungerechtigkeit und der Lust am Opfer, ja Schlachtopfer, bezichtigt, welches der „Gott“ des Jesus, der er an anderer Stelle ja vorgibt, selbst zu sein, überhaupt und gar nicht liebe: Opfer sind angeblich für seinen „Gott“ nicht wichtig und anderes viel, viel wichtiger:

 

 

 

Mt 23:23 ELB

 

23   wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verzehntet die Krausemünze und den Anis und den Kümmel, und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen: das Gericht und die Barmherzigkeit und den Glauben; diese hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.

 

 

 

Doch in ihrer großen Freude, weil der Boss ihrer Gang es den Pharisäern wieder einmal gegeben hat, übersehen sie, dass damit Jesus und seiner Sekte die Maske vom Gesicht gefallen ist. Auf diese Weise haben die Pharisäer Jesus so bloßgestellt, wie man es besser gar nicht tun könnte. Jesus hat damit seine wichtigste Doktrin vom „stellvertretenden Leid“ oder von der „stellvertretenden Sühne“ - durch das Menschenopfer am Kreuz - sein und der christlichen Sekte zentrales Dogma als blanken Blödsinn und reinen Bluff verraten.

 

 

Nun, das Merkmal von Desperados ist es, sich an keinerlei Gesetze, Gebote, Sitten und Gebräuche sich zu halten. Als ein solcher „qualifizierter“ Barbar hat Jesus immer eine Ausrede parat, sich nicht an Gebote und Gesetze halten zu müssen. Notfalls bezeichnet sich der Barbar als Bräutigam (ohne Braut!) und Hochzeitsleute könnten doch nicht fasten. Wirklich, es ist schon unmenschlich, was da die Pharisäer von solch einer Christenbraut und „Hochzeitsgesellschaft“ verlangen. Solch eine Unbarmherzigkeit!

 

 

 

Wenn es Jesus nützlich ist, seinen „Gott“ als barmherzig auszugeben, dann bezeichnet er ihn auch so. Insbesondere aber tut er dies aber dann, wenn es darum geht, den Pharisäern eins auszuwischen. Wenn es jedoch um seine „Ideologie“ geht (sofern hier ein solcher Begriff nicht hochtrabend ist), dann ist sein „Gott“, der er doch selbst sein will, ein blutrünstiges Monster, das Schlachtopfer, ja Menschenopfer, ja sich sogar in Kannibalismus versteigt. Essen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht das Fleisch ihres Sklavenhalters Jesus?

 

 

Obendrein will dieser „barmherzige“ Jesus - mir kommen schon die Tränen - alle Menschen, die nicht vor ihm niederknien und ihn als Teufel in der Wüste, Pardon, als Gott anbeten, auf Ewigkeit in einer Pfanne, gefüllt mit heißem Öl, in der Hölle braten lassen. Dieses Paradebeispiel an eingefleischten Hass, Heimtücke und Rachsucht, Pardon, an „Mitgefühl“ und „Barmherzigkeit“! Dass ich nicht lache! Donnerwetter, dieser „barmherzige“ Teufel, Pardon, Gott ... Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der „Liebe“ nicht wirklich wie die Teufel?

 

 

In solche Rachefantasien von ewigen Höllenqualen können sich doch nur christliche Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, die einen Affengott und rechtmäßig und zu Recht verurteilten Todessträfling zum „Gott“ haben, versteigen.

 

Wer kann von solchen christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie etwas anderes erwarten? Wo bleiben im Rattenhimmel dieser christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie denn die Menschenrechte und Menschlichkeit? Wer Menschlichkeit und Menschenrecht noch nicht einmal für seinen Himmel anstrebt, strebt sie noch viel weniger für sein Dasein an!

 

Im Entscheidenden heißt dies nun aber, das Jesus an seine nun im Folgenden zitierten Sprüche über ein Blutopfer oder vielmehr Menschenopfer am Kreuz, das  für die angebliche stellvertretende Sühne unbedingt und in jedem Fall zur Rettung der Menschen notwendig sei, überhaupt nicht geglaubt hat.

 

 

In einer anderen Abhandlung (hier klicken) weisen wir nach, dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben ist, sondern - so listig diese Anstifterratte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) halt ist - abscheulich einen Stuntman (für sich) in den Tod hat schlittern lassen - ein Verbrechen, für das er in den USA die Giftspritze heute erhalten würde. Aber nennt Jesus bitte keinen Verbrecher! Das hat bereits der islamische Prophet Mohammed richtig vor fast anderthalb tausend Jahren behauptet. [iii] Mohammed hat Recht, dies zu sagen.

 

 

Überhaupt verrät uns sein Komplize („Jünger“) Philipp, dass Jesus gar nicht die Kreuzigung in dem Sinne verstanden hat, dass er leiden müsse, sondern dass er (Jesus) die „Welt“ kreuzigt, d.h.,  die ach so angeblich überschwänglich „geliebten“ Nächsten peinigt, drangsaliert und Rache (für sein persönliches, miserables Schicksal) an ihnen nimmt:

 

 

„Das Abendmahl ist Jesus. Denn im Syrischen wird er „Pharisatha“ genannt, ‚das heißt: der sich Ausgebreitete, denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“. [iv]

 

 

Genau, das ist das Wesen der Heimtücke des Jesus "Christ" . Die Welt damit zu bluffen, er sei unschuldig am Kreuz gemartert worden. So vermutet niemand die Heimtücke, dass er genau diese Qualen, die das Kreuz symbolisiert, der Welt zufügen will. Jesus kann gar kein Interesse daran gehabt haben, selbst zu leiden, wenn er anderen Leid zufügen will, d.h., sein privates Elend an ihnen rächen will.

 

Dies bedeutet der Ausdruck: die Welt zu kreuzigen! Von daher ist es logisch, was auch in der Tat (insbesondere seit den Funden von Nag Hammadi, aber nicht nur aus diesen, noch immer) nachgewiesen werden kann, dass Jesus sich eines Stuntmans für den Bluff mit seiner Kreuzigung bediente. Es dürfte für ihn überhaupt keine Schwierigkeit bedeutet haben, einen – möglicherweise dazu noch hypnotisierten - Blödmann gefunden zu haben, den er so in den Tod verführen konnte.

 

Von persönlichem Leid dürfte er schon vor seiner Kreuzigung die Nase voll gehabt haben. Seine Absicht war es, für die angeblichen oder tatsächlichen Verletzungen, die ihm in seinem kurzen Leben zugefügt worden waren, mittels Betrug oder auch roher Gewalt – die seine Religionsganoven (Christen) aus Gründen der Täuschung verschweigen - zurückzuschlagen.

 

Übrigens ist es nicht nur „seine“ Todesstrafe auf Golgatha, bei welcher er dieses Verständnis der Kreuzigung (andere, statt seiner Selbst, leiden zu lassen bzw. grausame Rache an ihnen zu nehmen) praktizierte.

 

Das Philippsevangelium entschleiert hier also, was das Symbol des Kreuzes wirklich in der christlichen Sekte der Barbaren, Desperados und Terroristen ist: Nicht zu „berichten“ oder „demonstrieren“, was ein paar böse Juden den christlichen Banditen oder den Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten angetan haben, sondern das Programm, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren heuchlerisch „geliebten“ Artgenossen antaten, antun und immer antun werden, solange dieses organisierte Verbrechen existiert: Die Nächsten mit Psychoterror - und im Falle ausreichender politischer Macht - mit Terror (Scheiterhaufen, Feuer, Holocaust, Massenmorden, Völkermord etc.) zu kreuzigen:

 

Das Kreuz demonstriert nicht, was Jesus angetan wurde, sondern was Jesus der Welt antun will - sie zu kreuzigen. Und der Stuntman des Jesus, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) am Kreuz vor sich tragen, war die erste Person, bei der ihm dies gelungen ist. Das Kreuz ist vielmehr eine Ankündigung des Programms der Heimtücke des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).

 

Hierbei kann nur noch einmal daran erinnert werden, was wir über den Charakter eines Betrügers dargelegt haben: a) Immer konsequent das Gegenteil von dem vortäuschen, was man will, b) ja sogar Abscheu gegen die eigenen Pläne zu äußern, um so c) die Opfer in eine falsche Sicherheit zu wiegen und d) unachtsam zu machen. Sind sie dann unachtsam, kann plötzlich auch ein Schwächling oder moralisch verkommenes Subjekt, wie z.B. ein Christ, ihnen die Pistole auf die Brust setzen: Entweder bist du nun mein Sklave oder tot!

 

So ahnt niemand, dass

 

·      derjenige, der ihnen als der Leidende, als der „Märtyrer“, der „Gekreuzigte“ präsentiert wird, genau ihr Peiniger, Despot und Sklavenhalter ist, der sie kreuzigen wird,

·      ausgerechnet der „Freund“ (Jesus) und seine Religionsganoven (Christen), der bzw. die ihn ständig und immer vor „Wölfen im Schafspelz“ warnt bzw. warnen, genau dieser Wolf bzw. diese Wölfe im Schafspelz sind

·      derjenige, der sagt, es wäre besser zu leiden als zu verletzten, genau das Gegenteil an den Mitmenschen praktizieren wird

·      diejenigen (Jesus und seine Religionsganoven), die ständig auf die überheblichen Pharisäer wettern, eben genau diese überheblichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken wie verbrecherischen „Pharisäer“ sind.

 

Welcher Pharisäer konnte denn wirklich auch nur im Entferntesten Jesus, die Päpste, Kardinäle, Bischöfe der christlichen Ganovensekte jemals an Überheblichkeit übertreffen? Wie das gehen soll, hat noch niemand – trotz ständig behaupteter „göttlicher Eingebungen“ - erklären können ...!

 

Die christlichen Barbaren täuschen Demut und Bescheidenheit vor und wollen so ihre Opfer überlisten, um sich zu Fürsten, Königen, Kaiser, Sklavenhalter und Despoten aufzuschwingen! Den Führer (Papst) dieser Sekte kann man durchaus als den Despoten des Planeten bezeichnen.

 

So kann man in der Tat die Menschen am einfachsten versklaven, indem ihr künftiger Despot und Sklavenhalter als der gequälte, geschundene, angeblich Unrecht leidende Märtyrer – nicht als der abscheulichste Verbrecher, der er in Wirklichkeit ist – ihnen präsentiert wird. Sogar vor dem Mitleid als Waffe schrecken diese verruchten christlichen Terroristen nicht zurück, um ihre Opfer zu überlisten, in eine falsche Sicherheit zu wiegen, sie unachtsam zu machen und sie auf diese Weise sich als Sklaven zu unterwerfen! Wer Herr sein will, sagt Jesus selbst, markiere den untertänigsten Diener!

 

Mt 20,26-28 ELB

26 Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,

27 und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;

28 gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

 

Lk 22:26 ELB

26 Ihr aber nicht also; sondern der Größte unter euch sei wie der Jüngste, und der Leiter wie der Dienende.

 

 

Unter uns (christlichen) Betrügern wird konsequent das, was wir wollen, immer durch das Gegenteil dessen vorgetäuscht, was wir tatsächlich wollen. Wir (Jesus und die christlichen Sünder) wollen die Größten, die Despoten, die Sklavenhalter der Menschen sein, die sie kreuzigen. Wir (Jesus und die christlichen Sünder) heucheln aber, deren „ergebene“, „demütige“ und „bescheidene“„Diener“ zu sein, die nur „Nächstenliebe“ im Sinn haben. So kommen wir (Jesus und die christlichen Sünder) durch Überlistung der anderen (der Nächsten), d.h., durch Gaunerei, zu unserem Ziel. Dem Ziel, Sklavenhalter und Despoten der Menschheit zu werden und uns die Menschen, als deren vorgetäuschte „Diener“ zu servilen Sklaven zu machen. Die Falschheit ist diesen Betrügern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie schon gar nicht mehr merken, wo sie besonders falsch sind.

 

Jesus oder Christentum – das ist die Fleisch gewordene moralische Verkommenheit, Hass, Rachsucht und Niedertracht. Sie machen sich vor, über den Menschen zu stehen, befinden sich aber in Wirklichkeit noch unter dem moralischen Niveau der meisten Tiere. Und ihr „Gott“ Jesus allemal!

 

 

 

Kaum sind die Pharisäer weg, dann hat Jesu „Gott“ genau den Charakterzug, den er gegenüber den Pharisäern bestreitet, nämlich, Schlachtopfer zu wollen:

 

 

 

Lk 24, 46-47 ELB

46 und sprach zu ihnen: Also steht geschrieben, und also musste der Christus leiden und am dritten Tage auferstehen aus den Toten,

47   und in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem.

 

 

·       Das ist die Sekte der schlimmsten Menschenmörder!

·       Das ist der Sektengott der Menschenschlächter!

·       Das ist die Sekte der Barbaren!

·       Das ist die Sekte der brennenden Scheiterhaufen!

·       Das ist die Sekte der Terroristen!

·       Das ist die Sekte des Holocausts!

·       Das ist die „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ einer Barbarensekte und eines Verbrechergottes!

 

Wenn die christlichen Barbaren die Juden oder Moslems bekämpfen, dann sagen sie indirekt, dass Gott grausam, blutdürstig, verbrecherisch und mörderisch ist. Warum? Weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ihr Jesus es sind, die ihre moralische Verkommenheit so gerne auf Gott projizieren. Die anderen, besonders die Moslems sagen, dass Gottes Gnade so groß ist, dass sie keines Mord- und Totschlag bedürfe. Deshalb kann sich das Christentum

 

1.) nur unter einer nicht entwickelten Kultur, d.h., nur unter Steinzeitmenschen oder Verbrechern, Mafiosi und Ganoven ausbreiten

2.)   unter Bedrohung des Lebens der zu christianisierenden Opfer oder

3.)   als Begleiterscheinung des Kolonialismus, d.h., als Ergänzung einer psychischen und geistigen Versklavung zu einer ökonomischen. Die ökonomische Versklavung ging vorüber, die des Geistes blieb, weil den Sklaven die „Werkzeuge“, d.h. die Begriffe genommen wurden, ihre Sklaverei zu erkennen und sich gegen diese zu erheben.

 

Nur jene Ganoven, Mafiosi, Terroristen und den moralischen Abschaum der Menschheit kann man davon überzeugen, dass Gott so verbrecherisch ist wie sie selbst es sind!

 

Jesus hatte sich also gegenüber den Pharisäern nur mittels Projektion, Heuchelei und dreister Lüge einen Sieg (in der Situation) ermogelt, wie alle christlichen „Siege“ ermogelte Siege darstellen. Saulus Paulus führt über die angebliche Barmherzigkeit des „Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Folgendes aus:

 

 

Heb 9, 22 ELB

22 und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung.

 

 

·       Das ist der Standpunkt von Desperados!

·       Dies ist das (Hühnerhirn) von Barbaren!

·       So spinnen Barbaren und Ganoven über "Gott" und "Moral"!

 

 

Und Jesus verriet gegenüber den Pharisäern, dass das alles nur Humbug ist. Wichtig für ihn war es, wenigsten die moralisch verkommenen Subjekte auf die Knie zu kriegen und ihn als Gott zu verehren, wenn es nicht gelang die Besseren („Gerechten“) dazu zu verführen.

 

Deshalb schmeichelte er den Verkommenen, dem Abschaum der Menschheit, wie es das Herz dieser Barbaren sich wünscht. Bei Desperados geht nichts ohne Lüge, Betrug, Verbrechen, Mord, Totschlag und sonstiges Blutvergießen. Das sind Desperados!

 

Und weil jene sich nicht als Abschaum der Menschheit eingestehen bzw. nicht ertragen können, nehmen sie gerne das „Angebot“ des Jesus an, ihr „Gott“ bzw. ihr goldenes Kalb zu sein, das ihre Heimtücke als die wahre Liebe und Menschlichkeit lügt und den verhassten moralisch „Gerechten“ (so Jesus) die eigentlichen Verbrecher, die Überheblichen, darstellt. Hier treffen sich Betrüger und Betrogene, von denen niemand betrogen wird, der nicht betrogen werden will.

 

Deshalb sind alle Christen als Täter für die Verbrechen dieser Sekte verantwortlich zu machen. Überzeugter Christ zu werden heißt, an einem permanenten Terrorismus teilzunehmen, der - wie die Geschichte beweist - vor nichts, aber auch gar nichts zurückschreckt. Es handelt sich um eine Mitgliedschaft in einem organisierten Verbrechen.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) behaupten deshalb, dass Jesus Gott sei, weil sie in Jesus den obersten Mafiosi dieser Mafia, ihre eigene moralische Verkommenheit, ihre eigene moralische Grimasse spiegeln können. Daher suggerieren sie sich auf diese Weise, sich das Leid ihrer Barbaren- und Verbrechernatur zu erleichtern, wenn sie sich einreden können, Gott sei von derselben Verkommenheit wie sie selbst. Deshalb morden und sterben sie lieber, um Jesus die Anerkennung als „Gott“ zu verschaffen, was nur ihrer verbrecherischen wie barbarischen Selbstsucht entspricht.

 

Aus diesen Gründen werden die christlichen Barbaren jeden lieber verleumden, schmähen, vor keiner Lüge und Heimtücke, ja Mord und Selbstmord zurückschrecken, als sich jemals eingestehen, dass Jesus kein Gott – oder ein „bevormundender Gesellschafter Gottes“ (das verstehen diese Terroristen in der Tat unter „Gottes Sohn“) war oder sei.

 

In Wirklichkeit ist selbst ein Tier noch nicht einmal so moralisch verkommen wie der Gott dieser Terroristensekte (Christentum)! Julian, römischer Kaiser 332 – 363, sagte es korrekt, dass Jesus, der Christengott und seine Religionsganoven (Christen) noch unter das moralische Niveau von Raubtieren fallen:

 

Ich (Julian, römischer Kaiser und Enkel von Kaiser Konstantin) habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen  gegeneinander!“ [v]

 

 

So sieht „Liebe“ aus, wenn Heimtückische sich „lieben“. Der Judaskuss ist der Kuss der christlichen Heimtücke, in welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in einer psychologischen Projektion sich selbst verabscheuen! Vielleicht handelt es sich bei diesen „Auserwählten Gottes“ um Auserwählte einer Bestie, weil sie eine Bestie für „Gott“ halten ...

 

In Bezug auf Heimtücke kann Jesus allemal mit Bestien konkurrieren. Jedoch sind die meisten Tiere nicht so heimtückisch wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und können ihnen nicht als moralisches Vorbild dienen! Wenn sich moralische Verkommenheit mit Heimtücke kopuliert, entsteht ein Kind, das Christentum heißt. Das ist das Geheimnis des Jesus! Das sind die „Mysterien“ der christlichen Barbarensekte! „Mysterium“ ist in der Christensekte ohnehin nur euphemistische Verbrämung für Heimtücke! Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von „Mysterium“ faseln, dann meinen sie in der Regel ihre Heimtücke.

 

Nirgendwo kommt der barbarische und blutrünstige Charakter dieser Barbarensekte mehr zum Ausdruck als in deren Opferideologie, an welche Jesus, wie nachgewiesen, selbst nicht glaubte, aber das Herz von Barbaren und Ganoven offensichtlich zu gut kannte:

 

 

 

 

Heb. 9, 12-14 ELB

 

12 (Christus, der) auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte.

13 Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinigkeit des Fleisches heiligt,

14 wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um den lebendigen Gott zu dienen!

 

 

 

Paulus spricht im zuletzt angeführten Zitat von der Mithrasreligion. Von dieser haben Jesus und seine Christen nicht nur die Idee der „Erlösung“, die Geschichte mit dem „Stern von Bethlehem“[vi], sondern auch die Ideen von „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ gestohlen. Hier rühmt Paulus sogar die Abscheulichkeit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), vom Tieropfer den Schritt zum Menschenopfer vollzogen zu haben, als eine moralische Großtat.

 

Ja, ja die Juden und die Mithrasreligion opferten Tiere, bei den Christen wird ein Mensch geopfert und obendrein noch von diesen Kannibalen aufgefressen („Abendmahl“)[vii] und - wie könnte es bei Barbaren anders sein – sie belügen sich noch selbst, anderen gewaltig überlegen zu sein. Diese christlichen Barbaren glauben, ein Menschenopfer sei einem Tieropfer überlegen. Ja, wie könnte es bei Barbaren wirklich anders sein?

Sind die christlichen Barbaren nicht die abscheulichsten Menschenschlächter?

 

 

·       Das ist der „Gott“ der Scheiterhaufensekte!

·       Das ist der Gott der Kannibalen!

·       Das ist der Gott des größten organisierten Verbrechens auf unserem Planeten!

·       Das ist der Gott der christlichen Giftspeier!

·       Das ist das der Gott aller Mafiosi!

·       Das ist der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

 

 

 

Hier ist festzuhalten, dass der Vergleich des christlichen Menschenopfers, zu denen auch die Märtyrerkulte der christlichen Barbaren gehören, einerseits - mit dem Tieropfer der so genannten heidnischen Religionen anderseits nicht von den Gegnern der Christensekte, sondern von dieser selbst angestellt worden ist.

 

Zum anderen kann von einem Gott des Jesus oder seiner Christen, der Opfer und Schlachtopfer – zugunsten von Barmherzigkeit – zurückweist, überhaupt keine Rede sein. Einmal mehr haben die Pharisäer Jesus die Maske der Lüge und des Betrugs vom Gesicht gerissen. Jesus glaubt überhaupt nicht irgendeinen Sinn eines solchen vermeintlichen Opfers, sondern schätzt es nur als ein wirksames Instrument des Bluffs und des Betrugs.

 

Auf den möglichen Einwand eines Barbaren (Christen), dass mit dem Blutgemetzel an einem Menschen oder sogar Gott die angebliche Barmherzigkeit Gottes zum Ausdruck kommt, wäre zu antworten, dass

 

1.)  die Pharisäer in gleicher Weise ihre Tieropfer gesehen haben dürften. Der eine wie der andere will mit Blutvergießen die Befriedigung seiner Rache fordernden Gott versöhnlich stimmen.

 

2.)  Ein Opfer von Tieren ist zweifelsfrei nicht in der Weise zu verabscheuen wie das Opfer eines Menschen.

 

3.)   Hätte gerade derjenige, der Letzteres propagiert (Jesus), den wenigsten Grund dafür, auf andere (hier: die Pharisäer) Steine zu werfen, was einen Desperado vom Schlage eines Jesus wenig kümmert ... Auch hier sieht der Betrüger nicht nur den Stachel in seines Gegners Auge, sondern projiziert diese, seine abscheuliche eigene Handlungsweise auf andere, auf seine Gegner. Er macht aber nicht nur dies. Diese Fleisch gewordene Heimtücke unter den Menschen wirft obendrein anderen noch vor, genau das zu tun, was er tut!

 

4.)  Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – als dieses organisierte Verbrechen im Gewande einer Religion zur Macht kam – der Welt vor Augen geführt, dass Menschenopfer (auf dem Feuer des Scheiterhaufens) das Geschäft ist, an dem sie die meiste Freude haben und dies ihr Ziel ist, was sie geheim ersehen. Sie haben auf diese Weise die Abscheulichkeit ihre Sekte, die ein Menschenopfer predigt, der Welt vor Augen geführt.

 

 

Deshalb können die christlichen Barbaren es nicht lassen, von Menschenopfer zu träumen, es zu predigen und zu glorifizieren. Man sollte an Heimtücke niemals irgendwelche hohen Anforderungen stellen – und an die christliche schon gar nicht!

 

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Anmerkungen:

 


[i] The Gospel of Philip, Translated by Wesley W. Isenberg, Saying 50 (63,1ff), on: http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html  Übersetzung aus dem Englischen von mir. Wortlaut des englischen Textes: “God is a man-eater. For this reason, men are sacrificed to him. Before men were sacrificed, animals were being sacrificed, since those to whom they were sacrificed were not gods.” Das Philippsevangelium ist   auch ein Evangelium, dass die christlichen Sünder für immer so gerne loswerden wollten, und was diesem nahezu, aber nur nahezu perfekten Verbrechen beinahe, aber nur beinahe gelungen wäre. Die christliche Sekte konnte nicht ahnen, dass ein einziger Kluger wie  Aufrichtiger zu Beginn der 4. Jahrhunderts diesen Betrug nicht mitmachen wollte, sämtliche christliche Evangelien  und andere Schriften in einen Krug steckte und diesen in einer Höhle in der Nähe der ägyptischen Ortschaft Nag Hammadi versteckte. Dort wurde der Krug mit den Schriften ca. 1700 Jahre später, Mitte des 20. Jahrhunderts, wieder gefunden, u.a. auch das Evangelium des Jüngers Philipp. Über dessen Authentizität kann es unter seriösen Forschern, zu denen allerdings nicht die christlichen Lügen- und Betrugskünstler („Theologen“) gehören,  kaum Zweifel geben. Der Verfasser dieses Evangeliums kann uns, z.B. als Einziger sagen a), dass sich auch Frauen unter den Jüngern des Wanderpredigers Jesus befanden, b) wer sie namentlich waren und c) wie Jesus sich bei deren Begrüßung verheilt. Das sind Detailkenntnisse, die man sich kaum aus den Fingern saugen kann.

 

[ii]  Lateinische Vulgata: Mt 9:11-13, 13   et videntes Pharisaei dicebant discipulis eius quare cum publicanis et peccatoribus manducat magister vester  12  at Iesus audiens ait non est opus valentibus medico sed male habentibus 13  euntes autem discite quid est misericordiam volo et non sacrificium non enim veni vocare iustos sed peccatores

 

[iii] Vgl. Koran, Sure 4,157

 

[iv] The Gospel of Philip , Spruch 53, Translated by Wesley W. Isenberg, on:http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Text: The eucharist is Jesus. For he is called in Syriac "Pharisatha," which is "the one who is spread out," for Jesus came to crucify the world.”

 

[v] Julian, zitiert nach Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

[vi]  Vgl. http://www.atrott.freeservers.com/deindex.htm