Kapitel 1, Teil: 4.3

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!


 

 

  Das "Jüngste Gericht" als Jesu ausgebuffte Perfidie

 

 

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Nun, er war nicht der Erste und nicht der Letzte, der Anhänger haben und Kasse machen wollte, indem er einen Weltuntergang versprach: Nur wer sich ihm anschließe, würde gerettet werden; alle Ungläubigen würden ins Verderben gehen.

Derartige Religionsganoven oder Religionsterroristen sterben nicht aus.

 

Es gibt sie immer wieder. Und immer wieder gehen die „Prophezeiungen“ von Weltuntergängen nicht in Erfüllung. Hier (bei Jesus oder im Christentum) wie dort (bei anderen kleineren Sekten) nichts Neues, nichts Anderes! Der Weltuntergang findet nicht statt, aber die Sekte, der geistig Armen und Irren, die sich auf diese Weise haben ködern ließ und die sich zu diesem Zweck gebildet hatte, löst sich nach dem erwiesenen Betrug und Selbstbetrug des „Weltunterganges“ nicht auf, sondern macht mit dem Psychoterror der ewigen Höllenstrafen für die „Ungläubigen“ weiter. So auch bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  so auch bei den Christen!

 

Obwohl Jesus selbst an keinen Himmel, an kein „Jüngstes Gericht“, an kein Jenseits etc., wie im Abschnitt d103 nachgewiesen, glaubte, verzichtete diese Ausgeburt von Perfidie, Infamie und Terror  dennoch nicht darauf den Psychoterror und Terror  eines Weltuntergang mit „Jüngstem Gericht“ - welches er persönlich durchführen werde – zu predigen, umso die Zahl der Kranken (vgl. Lk 5,31), die diesen Krüppel von Missgestalt an Leib und Seele als ihren „Gott“ verehren, zu steigern. (Noch heute wird dies als die außerordentliche Begabung des Jesus von seinen Religionsganoven, d.h., Christen, „gefeiert“).

 

Der Weltuntergang und das Weltgericht, welche dieser skrupellose größenwahnsinnige Verbrecher abhalten wollte, sollten selbstverständlich noch zu seinen Lebzeiten stattfinden. Offensichtlich wusste er, dass psychisch Kranke, einmal in die Abhängigkeit gebracht, auch bei erwiesenem Betrug nicht mehr von ihrem Sklavenhalter lassen können:

 

 

Mt 16, 27-28 ELB

27 Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

28 Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reiche.

 

In seiner perversen Ausdrucksweise (den Tod nicht schmecken) sagt er also, dass der von ihm fabrizierte  Terror von  Weltuntergang, in welchem der Größenwahnsinnige die Welt richten wollte, sich noch zu Lebzeiten der damaligen Generation von Juden, denen er seine Lügen und Betrügereien servierte, ereignen werde. Auch wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) skrupellos zu jeder perfiden  Lüge und infamen Niedertracht fähig sind, so werden sie doch wohl hoffentlich, nicht bestreiten, dass diese Zeit schon lange verstrichen ist. Sie könnten ja den Gegenbeweis in der Weise antreten und Leute präsentieren, die seit Jesus Zeiten noch leben. Damit könnten sie gleichzeitig nachweisen, dass die tatsächlich Wunder tätigen können und nicht nur Betrug durch Zauberei!

 

 

Bei diesem Psychoterror um das Weltgericht - Sklaven zu machen (das umschreibt er euphemistisch als „Fische fangen“!) und abzukassieren -  handelt es sich keineswegs um eine einmalige Entgleisung des Terroristen, der so gerne Gott spielen will, sondern um eine permanente Waffe des Psychoterrors und Terrors,  seine Artgenossen einzuschüchtern und sie auf die Knie zu bekommen, damit sie ihn als „Gott“ verehren:

 

 

Lk 9, 26-27 ELB

26 Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird der Sohn des Menschen sich schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel.

27 Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben.

 

 

Hat er nicht Recht, hohe Scheinbelohnungen darauf auszusetzen, dass jemand sich der Worte dieses Religionsterroristen nicht schämt? Denn das wäre das Erste, was ein Mensch zu tun hat, der noch - zumindest einen Rest - von Wahrhaftigkeit bewahrt hat. Aber uns soll in diesem Zusammenhang der Zeitpunkt interessieren, zu dem die  „Tage der Rache“ (Lk 21,22), wie das „Jüngste Gericht“ oder „Weltgericht“ auch von ihm genannt wird, eintreten soll.

 

 

Mk 9,1 ELB

1 Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes, in Macht gekommen, gesehen haben.

 

Mt 24, 30 u. 34 ELB

30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit ...

34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.

 

 

 

Selbst wenn man töricht und geistesschwach glauben sollte, dass der Terrorist Jesus wirklich auferstanden sei, dann hätten die römischen Behörden in keinem Fall an eine Auferstehung geglaubt und hätten die Exekution in jedem Fall, und zwar noch etwas grausamer und mit mehr Sorgfalt, wiederholt. Der angeblich „Auferstandene“ wäre sofort wieder exekutiert worden,  und zwar dann der  richtige Delinquent und nicht sein  Stuntman oder Double! Wäre er tatsächlich auferstanden, dann hätte er sich aller Welt als aller irdischer Macht unangreifbar präsentieren können.

 

Der Religionsmafiosi musste sich jedoch verkriechen und konnte nur mit Komplizen in Kontakt treten, von denen er sicher war, dass sie  ihn nicht an die Justiz zur Überführung der  Gerechtigkeit ausliefern würden. 

Deshalb musste sich  Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ") in jedem Fall aus dem Staube machen und verkroch sich in die Katakomben seiner Desperado- und Terroristensekte!

 

 

Die so nun scheinbar kopflos zurückgelassenen Religionsmafiosi hält er nun bei der Stange, indem er ihnen wiederum einen neuen Propheten verspricht. Die Notwendigkeit eines weiteren Propheten betont er; indem er ihnen sagt, die wichtigsten Dinge wüssten sie noch gar nicht (vgl. Joh 16,12ff). Deshalb der Widerspruch vom „Jüngsten Gericht“ noch zu Lebzeiten der damaligen Generation. Und schließlich die Sache mit dem „Parakleten“ (vgl. ebd.).

 

 

Dem normalen Menschen erscheint es kaum begreiflich, dass jemand einen anderen dazu verleiten kann, für ihn in den Tod zu gehen. Aber am 11. September 2001 wurden von 19 moslemischen „Märtyrern“ vier Flugzeuge in den USA gekidnappt, und jeder dieser „Märtyrer“ wusste, dass dies sein sicherer Tod ist. Wenn also jemand 19 „Märtyrer“ aufbieten kann, dann soll der große Gauner von Golgatha noch nicht einmal einen „Märtyrer“ mobilisieren können, der für ihn stirbt? Wenn er das nicht gekonnt hätte – und nicht eine solche  „Auferstehung“ – dann wäre das ein echtes Wunder gewesen! Dies wird näher ausgeführt auf:  http://www.yeshu.net (Der Kreuzbetrug).

 

Wenn der Betrüger Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ") nach der Exekution, die ihm gelten sollte, behauptet hätte, dass er auferstanden sei, dann hätten ihm die römischen Behörden – und das zu Recht – nicht geglaubt, sondern den nahe liegendsten Schluss gezogen, von dem die Christenganoven mit einem gewaltigen Aufwand von Gehirnwäsche ihre Haustiere („Schafe“) abhalten: Dass er einen Idioten für sich in die Exekution geschickt hat, um sich auf diese Weise der Strafe zu entziehen. Die Exekution wäre dann in jedem Fall noch etwas grausamer und mit mehr Sorgfalt wiederholt worden. Deshalb musste der Christenganove sich aus dem Staube machen, weil dieser Trick ein zweites Mal nicht „gezogen“ hätte. Ein wirklich „Auferstandener“ hätte dagegen mehrfach  eine tolle Show abziehen können.

 

Schon die Tatsache, dass der angeblich „Auferstandene“ sich verkroch, beweist, dass es mit dem „Sieg“ des christlichen Terrors  „über den Tod“ nicht weit her ist, denn nur aus Angst vor dem Tod hat der betrügerische Zauberer einen Stuntman (Double) in den Tod bzw. Mord verleitet und sich anschließend  verkrochen, weil er sonst tatsächlich gehängt worden wäre!

 

Jeder Versuch einer Ergänzung des christlichen Betrugs wurde daher als Blasphemie und entsprechenden mit Terror von dieser Terrorsekte beantwortet. Dabei ist eine solche Ergänzung doch nahe liegend ist, wenn der Anstifter dieses organisierten Verbrechens seinen Komplizen sagt, er könne ihnen (zumindest vollständig) nicht die Wahrheit nicht sagen, weil sie diese gar nicht ertrügen (vgl. Joh 16,12). Damit ist die Unvollständigkeit – und somit der Bedarf an Vollständigkeit -  der Doktrinen dieser Sekte durch den Sektengott selbst eingestanden!

 

Der Christenglaube oder Christenterror wird nun also als mangelhaft eingestanden und dieser Mangel mit der Aussage entschuldigt, dass „die Kranken“ (Christen) gar nicht die Wahrheit ertragen können. Wer könnte da jemals widersprechen? Die Wahrheit können die Religionsmafiosi des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht vertragen!

 

Man glaubt gar nicht, wie arm bisweilen so ein Terrorist, wie z.B. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), dran ist … Er muss leider, leider, leider   lügen und betrügen, weil seine Komplizen (Objektivationen oder Ausgeburten  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)) nicht die Wahrheit ertragen und ihn  nicht als „Gott“ verehren würden, wenn er ihnen die Wahrheit sagen würde … Ach, dieser Arme, der sogar zu Lüge,  Betrug und Zauberei gezwungen wurde …! Was muss nicht Jesus alles „leiden“ …! Kann er nicht Notwehr beanspruchen? Am Ende wäre er noch von seinen Christenterroristen als Ketzer umgebracht worden, nur weil er ihnen die Wahrheit sagte …!  Und dies, wo er von ihnen als „Gott“ verehrt werden will …!

 

 Da beging er lieber  am Palmsonntag das Verbrechen eines Staatsputsches („Hochverrats“) zum „König von Israel“, um seine Christenterroristen von ihrem ersten Ketzermord zu erlösen. Letztgenanntes Verbrechen (Staatsputsch) war schon ein Hängen am Galgen oder Kreuz wert, vor allen Dingen dann, wenn man ein geborener (schlechter) Verlierer, d.h. Christ, ist …!  Und da gibt es noch Leute, die sein „stellvertretendes“ Leid bestreiten … Nein, diese böse Welt …! „

 

Ahmen die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nicht ihrem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nach? Lügen sie nicht, betrügen sie nicht und terrorisieren sie nicht, nur, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können?

 

So, so – die Christenterroristen bedürfen auch noch des „Geistes der Wahrheit“ (vgl. Joh 16,12ff), wo sie doch vortäuschen, über absolute allein selig machende Wahrheiten zu verfügen und sich deshalb zur Verfolgung, zum Einsperren, ja zum Mord an bzw.  von Widersachern ermächtigt fühlen ...

 

Obendrein sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Einzigen, die ihre „Weisheiten“ direkt von einem „Gott“ haben wollen, indem ihren Topterroristen zum „Gott“ erheben. Brisant wird dieser Konflikt noch dadurch, dass in dieser Aussage des Jesus die Moslems ihren Propheten Mohammed durch Jesus selbst erwiesenermaßen angekündigt sehen.

 

Yehoshua-Ben-Pandera wusste, dass die römische Staatsmacht an eine Auferstehung nicht geglaubt hätte, sondern als Zauberei eines Zauberers mit einem Stuntman durchschaut hätte. Seine Behauptung, dass er angeblich auferstanden sei, hätte dem Todessträfling Jesus dabei wenig genützt. Man hätte ihm dann sicherlich empfohlen, ein zweites Mal "aufzuerstehen" ... Wäre er tatsächlich übermenschlich gewesen, dann  hätte er sich unter medizinischer Aufsicht mehrmals töten lassen können, um wieder aufzuerstehen. Aber ein Betrug wäre kein zweites Mal geglückt!

 

Schon die Tatsache, dass die Gefahr einer Wiederholung der Exekution verschwiegen wird, weist die Evangelisten als eine verschworene Lügnerbande aus! Offenbar glaubte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") jedoch, dass er die wundergläubigen Juden mit dem Stunt einer so vorgetäuschten Auferstehung erfolgreich irreführen kann.

Er machte bereits mit Lazarus entsprechende Proben.

 

Wo ist denn der Todessträfling in der „Herrlichkeit“ seines Größenwahnsinns „auf den Wolken“ der Niedertracht und Geisteskrankheit, Pardon, des „Himmels“ gekommen? Heißt der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Godot? Der Messias der Juden sollte Immanuel heißen. Schon hier korrigieren die ach so "bescheidenen" Christen ihren sich ständig irrenden („allwissenden“) Hundsfott, Pardon, „Gott“. Nun heißt der Messias (griechisch: Christos) vielleicht noch nicht einmal Jesus, sondern Godot? Donnerwetter: „ ... Auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Rachsucht - Pardon -„Herrlichkeit“ wird so einiges fabriziert ...

 

 

Aber wie gesagt, wenn solche Gaunereien selbstverständlich nicht eintreffen, dann löst sich eine Sekte nie auf. Ein paar Anständige und Dumme, die sich täuschen ließen, gehen. Aber der geisteskranke Abschaum bleibt zusammen. So auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um Jesus! Die perfiden Christen insgesamt werfen nun wiederum den „Zeugen Jehovas“ vor, falsche Angaben über den Weltuntergang gemacht zu haben. Deshalb meinen sie, könne man den üblen „Zeugen Jehovas“ nicht glauben, ja man käme in die Hölle, wenn man dies tun würde.

 

Es geht hier aber nur um das Geschäft von christlichen Sklavenhaltern, die sich gegenseitig ihre Sklaven neiden. Niemand anderes als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") geht  den Christen in betrügerischen Weltuntergangsprognosen voraus!  Die „Zeugen Jehovas“ tätigen hier typischen Christenterrorismus! Die übrigen Christen verurteilen somit in der Verdammung der „Zeugen Jehovas“ nicht nur diese, sondern auch sich selbst. Dies einmal mehr im Sinne ganz, ganz typisch christlicher Projektionen!

 

 

So werden von den Politikern und Medien in Deutschland die „Zeugen Jehovas“ geschmäht, herabgesetzt und benachteiligt, weil sie wiederholt „falsch“ den Weltuntergang „prophezeit“ hatten.  Sie tätigen aber nur den Betrug, den dieselben christlichen Staatsterroristen bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") als „göttlich“ anhimmeln …!

 

Hinsichtlich falscher „Prophezeiungen“ sind also die „Zeugen Jehovas“ nur wahre Nachfolger des Menschenbetrügers Jesus "Christ" , die eine „Imitatio Christi“, d.h., Nachahmung Jesu, betreiben.

 

 

Damit gestehen die Deutschen unfreiwillig die moralische Verabscheuenswürdigkeit ihres „Gottes“ Jesus und obendrein noch ihre eigene ein, denn ein Lügner und Betrüger oder moralisch verkommenes Subjekt wird nur von moralisch verkommenen Subjekten als „Gott“ verehrt. Und je abscheulicher sie sind, desto inbrünstiger verehren sie eine Abscheulichkeit als Gott.

 

 

 

 

Jesus sagt ja in Wirklichkeit seinen Religionsganoven und Terroristen auch, worum es ihm tatsächlich geht: Nicht um ein „Weltgericht“, „Jüngstes Gericht“, „Himmel“ oder „Hölle“, sondern um das reine Ausleben terroristischer und psychoterroristischer Rachefantasien. Es ist doch zu schön, allen, die das haben, was man selbst gerne hätte, zu erklären: Bald ist all euer Reichtum und eure Schönheit zertrümmert. Und ihr, die ihr ein so schönes Leben habt, wie wir (christliche Rachekröten)  es gerne hätten, seid bald in der Hölle.  Es ist zu schön, unter der Fassade von „Moral“ und „Gehorsam gegenüber Gott“ seine verbrecherischen Instinkte unangreifbar ausleben zu können. Darum geht es in diesem organisierten Verbrechen: Christentum!

 

 

Doch ihr Artgenossen, wir (Christen) sind doch keine Unmenschen. Es gibt einen einzigen Weg, euch davor zu retten, auf Ewigkeit in einer Pfanne mit heißem Öl zu braten: Ihr entsprecht sofort unserer (christlichen) Herrschsucht und Machtgefräßigkeit, werdet ab sofort und auf der Stelle unsere Sklaven und tut schön - wie Kinder oder Sklaven - alles, was wir (Christen) euch gebieten ... Wer kann uns (Christen) denn da, wo wir immer einen Ausweg aus dem Dilemma für unsere Feinde finden, noch als Barbaren, Unmenschen oder gar Terroristen bezeichnen?

 

 

Für jeden Terror, den wir (Christen) praktizieren, bieten wir stets großzügig einen Ausweg an, ihn zu umgehen. Warum? Weil Jesus mit allen Wassern gewaschen ist und weiß, wie man andere sich als Sklaven gefügig macht.

 

 

Wenn du uns aufs Wort gehorchst und alles tust, was wir Christen dir befehligen zu tun, wird kein Christ dich schmähen, verketzern, verletzten, einsperren, morden oder gar auf den Scheiterhaufen verbrennen. Nun überleg' nicht lange und zahl' endlich dein „Schutzgeld“ an die „Heiligen Religionsmafiosi“ der „Letzten Tage“ ... Hopp, hopp, nicht so langsam, auf die Knie, und erkenne uns (Christen) endlich als deine Sklavenhalter an und preise uns zunächst einmal mit einem Ave Mafiosi wegen unserer „Demut“ und „Bescheidenheit“ - für unsere ausgezeichnete Betrugskunst!

 

Lk 21, 22 ELB

21 Denn dies sind Tage der Rache, daß alles erfüllt werde, was geschrieben steht.

 

 

Genau, genau – darum geht es: nicht um Nächstenliebe, nicht um Feindesliebe – wie die ins Visier genommenen Opfer unachtsam gemacht werden sollen - sondern um Rache, Rache und noch einmal Rache.

 

 

Es ist Rache und Rachsucht, was Jesus allen moralisch verkommenen Subjekten und dem Abschaum der Menschheit anbietet, welche jene(r) "frohe Botschaft" nennen. Seit wann haben denn Barbaren und Terroristen Liebe im Sinn? Und „Gott“, „Weltgericht“, „Jüngstes Gericht“, „Himmel“, „Hölle“, „Liebe“, „Wahrheit“, „Moral“ etc. sind diesen Terroristen und Psychoterroristen gerade Recht, um die ohnehin stärkeren Gegner einzuschläfern, damit man sie diese im Schlaf mit der Rache der Schwachen überfallen und massakrieren kann ...

Hört einmal hin, was der „Gott“ der christlichen Barbaren empfiehlt:

 

 

Mk 3:27 ELB

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Ja, ja, ja – der Jesus weiß Bescheid ...! Der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist mit allen Wassern gewaschen und weiß, wie man am erfolgreichsten Verbrechen begeht. Jeder Verbrecher kann von der Heimtücke des Jesus lernen. Am besten bindet man das Opfer mit schönen Begriffen, die man lügnerisch wie betrügerisch okkupiert. Z.B., wenn Verbrechen aus vorgetäuschter  „Liebe“ verübt werden, sind die Verbrecher oder Terroristen unangreifbar.

 

So lässt sich dann jeder Schlag unter die Gürtellinie als „Nächstenliebe“ den Dummen andrehen. Das ist es, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lieben! Das ist die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ des Menschenterroristen und des Menschenbetrügers (Jesus "Christ")!

Und er kommt diesem Rachebedürfnis seiner Religionsmafiosi (Christen) – als Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ – auch in der Weise nach, indem er dieses Hirngespinst der Rache, d.h. seines „Weltgerichtes“, noch zu seinen Lebzeiten ansetzt. Die Rachsucht ist viel zu groß, als Rücksicht darauf zu nehmen, wie leicht man sich durch eine solche konkrete Zeitangabe als Betrüger überführen lassen kann:

 

 

Lk 21, 32 ELB

32 Wahrlich, ich sage euch, daß dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.

 

Ha, ha, ha! Er sagt sehr viel – und nimmt den Mund so voll, wie er voll von Rachsucht ist. Denn dies ist noch lange nicht alles, was so ein Großmaul von Größenwahnsinnigem auf Lager hat:

 

Lk 21,33 ELB

33 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.

 

 

Hat er wirklich nicht Recht, Große Sch(w)einbelohungen darauf auszusetzen, dass seine eigenen kranken (vgl. Lk 5,31) Gefolgsleute sich der Sprücheklopferei eines solchen Größenwahnsinnigen nicht schämen? Er, dieser Religionsterrorist hat sich nicht geschämt, weil das Erste, was ein Terrorist machen muss, ist, alle Scham abzulegen ... Für einen Gernegott, der gerade das nicht stattgefundene „Weltgericht“ angekündigt hatte, welches er obendrein noch selbst durchführen wollte, ist er doch ganz schön mutig. 

 

 

Aber was heißt Mut? Terroristen und Desperados sind nur Nervenbündel aus lauter Mut, denn deren Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und nicht stattgefundene „Weltgerichte“, „Jüngste Gerichte“ oder Gott zugunsten eines „goldenen Kalbes“ allemal! Man muss ja nur glauben (vgl. Mt 17,20). Glauben heißt doch Nichtwissen – gemäß den christlichen Lügen- und Betrugskünstlern. Wer kann da widersprechen? Denn christlicher Terrorglaube heißt in der Tat, nichts zu wissen, vor allen Dingen aber, “nicht wissen zu wollen, was wahr ist“ (Friedrich Nietzsche) ...

 

 

Solche Weltuntergangsekten gehen also nicht auseinander, weil die Weltuntergangsfantasien nur Zwangsvorstellungen einer übermächtigen Rachsucht von Personen darstellen, die sich ohnehin mit dem Beitritt zu einer solchen Sekte zur Lüge um jeden Preis (nicht wissen wollen, was wahr ist) entschlossen haben. Dieser Rache oder Lüge um jeden Preis wollen sie auch nach einem ausgefallenen Weltuntergang weiter frönen und deshalb verlassen sie diese Sekte nicht.

 

 

Deshalb fällt auch die Christensekte nach dem ausgefallenen „Jüngsten Gericht“ nicht auseinander. Und Jesus erweist sich nicht als einfallslos. Ist eine „Prophezeiung“ des Betrügergottes selbstverständlich nicht eingetreten, weiß er mit einem neuen Betrug, einer neuen „Prophezeiung“ seine Religionsmafiosi bei der Stange zu halten. Kaum ist der „Weltuntergang“ ausgefallen ist, schon weiß er seine Religionsmafiosi mit einer neuen leeren „Prophetie“ oder einem neuen leeren Versprechen für Godot hinzuhalten:

 

 

Joh 16,12-14 ELB

12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen

 

Joh 15,26 ELB

26 Wenn aber der Sachwalter (griechisch: Parakletos) gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.

 

 

Parakletos heißt im Griechischen: Anwalt oder, wie hier nicht falsch übersetzt, Sachwalter:  Aber auch Prophet, denn Jesus wird im ersten Johannesbrief, der auch in das christliche „Neue Testament“ aufgenommen wurde, ebenfalls als Parakletos bezeichnet. [i]

 

Nachdem nun also das „Weltgericht“ und das „Jüngste Gericht“ ausgefallen ist, kündigt der große Lügner, Gauner, Betrüger, Sektenganove und Religionsterrorist einen weiteren Propheten an, obwohl doch schon die Axt am Baum (der Welt) gelegt sein sollte. [ii]

 

Ein großer Tröster (griechisch: Parakletos) wird nun also kommen und die in vergeblicher Rachsucht schmollenden Christenterroristen darüber hinwegtrösten, dass ihr „allwissender“ und „allmächtiger“ „Gott“ Jesus sich so geirrt hatte, als er ein „Weltgericht“ oder „Jüngstes Gericht“ ankündigte.

 

 

Und den christlichen Rachegeistern, die sich trotz oder gerade wegen ihres defekten Glaubens (Mafiaideologie) ermächtigt fühl(t)en,  ganze Völkerschaften zu drangsalieren, massakrieren, terrorisieren, ja zu ermorden, wird nun also nicht von einem Gegner, sondern vom eigenen „Gott“ bescheinigt, dass sie die Wahrheit  nicht ertragen können und des „Geistes der Wahrheit“ bedürfen ... Donnerwetter, der eigenen „Gott“ sagt, dass seine Komplizen die Wahrheit nicht ertragen können, doch diese Komplizen schmähen, bespucken, begiften, sperren ein, verbrennen und massakrieren andere, weil sie angeblich die absolute Wahrheit besitzen wurden … So sieht die absolute Lüge, der absolute Betrug, das absolute Verbrechen, der absolute Terror, die absolute Religionsmafia  aus!

 

Das Erste, was ein Christ lernen muss, ist, alle Scham abzulegen und zu lügen, ohne dabei zu erröten ...

Wir sagten bereits, dass wir nicht auf die Vernunft zu rekrutieren brauchen, um nachzuweisen, dass die Christensekte ein Verbrechen von Lug, Betrug, Psychoterror und Terror gegen die Menschheit und Menschlichkeit ist.

 

 

Wo bitte ist denn der Unterschied von Jesus zu Friedrich Nietzsche, wenn der Erste (Jesus) sagt, dass seine Religionsmafiosi (Christen) die Wahrheit nicht ertragen können und der andere (Nietzsche) den christlichen „Glauben“ als ein Nicht-wissen-wollen, was wahr ist" definiert? Wo bitte ist der Unterschied? Es gibt hier keinen Unterschied!

 

 

Glaube und Vernunft kommen zum selben Ergebnis – müssen nur zwangsläufig dort differieren, wo die christlichen Religionsterroristen gerade ihre Grundsätze praktizieren: Nicht-wissen-wollen, was wahr ist oder die Lüge um jeden Preis! Dies ist in der Tat mit der Vernunft wie mit jeder Moral - und mit einem Gott allemal - unvereinbar. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) glauben nicht an Gott, sondern dass ihr Gangster und Religionsterrorist Jesus, der ihnen die Wahrheit gar nicht sagen konnte, weil sie diese nicht ertragen,  „Gott“ sei.

 

Das ist Atheismus!  Ist eine Bande, die ihren Topbanditen zum „Gott“ erhebt, ein Theismus oder eine Bande, die an Gott glaubt? Würde man das tun, dann wäre man ehr vor Furcht gestorben, als diesen Frevel zu verüben! Die Vernunft sagt, dass das Erste und Allerwichtigste, dessen die christliche Toilette (Sekte, Kirche)  dringend bedarf, ist der Geist der Wahrheit,  an dem es dieser Toilette (Christensekte) wie kaum anderen Menschen bzw. Unmenschen   mangelt. Und wer sagt dies ebenfalls? Ihr Todessträflingsgott Jesus. Und da behaupte noch jemand, Glaube und Vernunft seien unvereinbar!

 

 

Wie im an anderer Stelle nachgewiesen (d008.htm) beansprucht Mohammed für sich, der von Jesus angekündigte Parakletos (Prophet) zu sein. D.h.,  der Islam ist der lebende Beweis dafür, dass Jesu Drohungen oder „Ankündigungen“ von einem „Weltgericht“ oder „Jüngstem Gericht“ schiere Lügen, Betrügereien und anderer Psychoterror und Terror eines Sektengurus, Sektengottes, Religionsterroristen und seiner Religionsmafiosi darstellen.

 

Ach, ja – zum Schluss hätten wir es beinahe noch vergessen. Jesus, der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ist selbstverständlich um keine Ausrede verlegen, weshalb er sich in seinen Prophezeiungen über das „Jüngste Gericht“, der größten Banknote in seinem und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Falschgeld, so geirrt hatte. Er ist überhaupt niemals um eine Ausrede verlegen:

 

„Und der Herr antwortete und sagte: ‘Wisst ihr, dass der Kopf der Prophezeiung mit Johannes (dem Täufer) abgeschnitten wurde?’“ [iii]

 

 

Man hält das gar nicht für möglich, wie sich die Zeiten doch ändern und verschlechtern. Auch Gott, der Unveränderliche, ist nicht mehr das, was er einmal war. Früher, da war er noch allmächtig und allwissend. Aber jetzt, ihr  Leute, hat er all diese Eigenschaften verloren und kann nicht mehr richtig vorhersehen - und das nur, weil man Johannes dem Täufer den Kopf abgeschnitten hatte. Also, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) hat nun sich völlig selbst „entschuldigt“, wenn seine Vorhersagungen so sehr daneben liegen …! Habt Mitleid mit diesem „Unschuldslamm“ …!

 

 

Wenn Herodes eine solche beeinträchtigende Auswirkung auf „Gott“ vermutet hätte, dann hätte er sicherlich Johannes den Täufer lieber am Leben gelassen. Oh diese Schande! Seit dieser Zeit ist der allmächtige „Gott“ nicht mehr allmächtig und allwissend, kann nicht mehr richtig vorhersehen.  Und,  wie gesagt,  der christliche Terroristengott Jesus ist damit absolut „entschuldigt“, dass er genau an dem Punkt versagt, der einen Gott kennzeichnen würde. Stellt euch einmal vor, welchen Stuss der Christengott seit diesem „Sündenfall“ Gottes deshalb leider faseln muss:

 

“Denn die Erde bewegt sich nicht. Würde sie sich bewegen, dann würde sie (herunter) fallen.[iv]

 

Donnerwetter, welche „Weisheit“!

Donnerwetter, welch ein „Gott“!

Offensichtlich hat die „Auferstehung“ diesem Gauner solche „Erkenntnisse“, die ganz den „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) angemessen sind, eingegeben!

 

 

Jesus "Christ" , der Christengott,

Schmeichelt jedem elenden Hundsfott,

So will er der Menschheit führen in Bankrott!

 

 

Man glaubt gar nicht, zu welchen „philosophischen Erkenntnissen“ ein solch hinterhältiger Verbrecher mit einer eigenen Sekte doch fähig ist. So ein infamer Verbrecher kennt sich in den Naturgesetzen aus, schließlich ist er doch schon „auferstanden“. Donnerwetter, wahrhaftiger Mensch, wahrhaftiger Hundsfott, Pardon,  „Gott“! Ich bin bald versucht, an diesen Gott zu glauben.  Als er von den „Toten auferstand“, da, ja da, hat er klar gesehen, dass die Erde sich nicht bewegt …! Der „Auferstandene“ wäre nämlich sonst von der Erde heruntergefallen …  „Gott“, d.h. er selbst, ist sein Zeuge! Das ist eine „Erkenntnis“, die unter aller Kanone, Pardon, über alle „Vernunft“, ist …! Nun, ihr Bösen, erkennt doch endlich an, dass der christliche Terrorismus nicht mit der  Vernunft widerlegt werden kann  …!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Welchen Betrug nicht schon getrickst?

 

 

Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) göttliche, allein selig machende Wahrheiten nennen und was sie ermächtigt, sogar Galileo Galilei (1564 –1642) zu verfolgen, weil er das Gegenteil sagte! Man glaubt gar nicht, welches „ausgezeichnete Wissen“ Desperados und Terroristen haben. Vor allen Dingen solche, die auf Biegen und Brechen als „Gott“ verehrt werden wollen!

Hört, hört: Dieser „gebildete“ Gauner und Betrüger, voller Wissen und Talent (wie man erfolgreich die Welt belügt und betrügt!), dieser „Gott“ dieser Ratten in der Kanalisation will Kompetenz vortäuschen, uns etwas über das Ende der Welt, ja sogar über das des Himmels erzählen, obwohl er noch nicht einmal weiß, dass die Erde um die Sonne kreist … Das muss man alles mit den „Augen des Glaubens“, d.h., mit den Augen von Lügnern, Betrügern, Ganoven, Mafiosi, Desperados und Religionsterroristen sehen!

 

 

Alle Achtung vor diesem Wissen! Na ja, der Glaube von Terroristen versetzt Berge  (Mt 17,20)– und die Kenntnis, dass sich die Erde um die Sonne dreht, ebenso! Wenn den Terroristen, die glauben, nichts unmöglich ist (vgl. ebd.) warum auch nicht der Glaube, dass die Erde sich nicht bewegt. Wenn  man das mit den „Augen des Glaubens“ sieht, ist doch alles in sich stimmig – meinen fälschlicherweise die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)!

 

Zusammenfassung:

 

Dafür, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Wahrheit nicht ertragen können (Nietzsche: „nicht wissen wollen, was wahr ist.“) und als Erstes des Geistes der Wahrheit bedürfen, haben sie ihren eigenen „Gott“, ihr goldenes Kalb: Jesus "Christ" , des Menschen Betrüger und des Menschen Terroristen, zum Zeugen. Wir sagten bereits, dass Jesus um keine Ausrede verlegen ist. Auch dafür, dass er lügt und betrügt, hat er eine „Entschuldigung“: Meine Anhänger (Christen) können die Wahrheit nicht ertragen, deshalb muss ich (Jesus) lügen und betrügen, denn sonst verehren sie mich nicht als ihren „Gott“  …! Ach, der Arme …! Man kann es sich gar  nicht vorstellen: das Selbstmitleid eines Lügners und Betrügers …!

 

 

Satan nennt perfide seine infamen  Hiebe,

Seit Jesus "Christ"   "Feindes- und Nächstenliebe".

 

Seither  staunt die Welt gebannt,

Wie Satan und sein  Christ in "Liebe" sind entbrannt!

 

So wurden Satan, sein Sohn und Maria "Gott",

Tollhaus, Irrenhaus mit dreifaltigem Hundsfott!

 

Und Satans Geist schwebt über der  Toilette,

Die da heißt Christensekte!

 

Und diese Toilette schwimmt in  Fett und  Kot,

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) verdienen mit Verbrechen ihr Brot!

 

 

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Anmerkungen:

 

 

[i] Für nähere Angaben hierzu: vgl. http://www.bare-jesus.net/d008.htm („Jesus im Islam“). Diese Aussage des Jesus ist auch insofern von Bedeutung, als die Moslems diese in der Weise bewerten, dass Mohammed der von Jesus angekündigte Nachfolger in der Reihe der Propheten sei.

[ii] Die Wende vom  „Jüngsten Gericht“, welches Jesus in seinem Größenwahnsinn in der Tat meinte abhalten zu können, zum Parakletos, d.h., Versprechen eines weiteren Propheten, hängt damit zusammen, dass Jesus in seinem ursprünglichen Plan, seinen Stuntman von den Juden, die er offenbar glaubte, leichter bluffen zu können als die römische Staatsmacht, töten zu lassen, scheiterte, und ein Blutgemetzel nur noch in der Weise veranstalten könnte, indem er (Jesus) das Verbrechen des Hochverrats („König der Juden“ sein zu wollen) beging und somit unmittelbar die römische Staatsmacht herausforderte. Der Wechsel ist ganz erheblich, und zwar so, dass die christlichen Sünder bis auf den  heutigen Tag es vorziehen, ihn zu leugnen. Zuvor erweckte Jesus den Eindruck, den die christliche „Theologie“ auch heute noch betrügerisch verbreitet, als sei die „Theologie“ des Jesus, sofern dieser Begriff nicht hier hochtrabend ist, ein in sich geschlossenes System, alles sei mit der Annahme des Jesus als Gott „göttlich“ perfekt und man brauche nur noch zu warten, bis "in den nächsten fünf Minuten"  der Weltuntergang und das Jüngste Gericht eintrete. Jeder Versuch einer Ergänzung des christlichen Glaubens wurde daher als Blasphemie von dieser Terrorsekte mit Terror beantwortet. Nun auf einmal ist der Christenglaube unvollständig und mangelhaft. Der Glaube wird nun also als mangelhaft eingestanden und dieser Mangel mit der Aussage entschuldigt, dass „die Kranken“ (Christen) gar nicht die Wahrheit ertragen können. Wer könnte da jemals widersprechen? Die Wahrheit können die Religionsmafiosi  des Jesus nicht vertragen. Sie bedürfen auch noch des Geistes der Wahrheit, wo sie doch vortäuschen absolute allein selig machende Wahrheiten zu verfügen und dafür sich zur Verfolgung von Widersachern ermächtigt fühlen ...  Obendrein sind die christlichen Sünder die Einzigen, die ihre „Weisheiten“ direkt von einem Gott haben wollen, indem sie Jesus zum Gott erheben. Brisant wird dieser Konflikt noch  dadurch, dass in dieser Aussage des Jesus die Moslems ihren Propheten  Mohammed durch Jesus selbst erwiesenermaßen angekündigt sehen.  Jesus wusste, dass die römische Staatsmacht an eine Auferstehung nicht geglaubt hätte, sondern die Zauberei eines Zauberers mit einem Stuntman durchschaut hätte und die ganze Prozedur vielleicht noch viel grausamer -  und dann mit dem richtigen Delinquenten -  wiederholt hätte. Seine Behauptung, dass er angeblich auferstanden sei, hätte dem Todessträfling Jesus  dabei wenig genützt. Man hätte ihm dann sicherlich empfohlen, ein zweites Mal "aufzuerstehen" ... Schon dass diese Gefahr einer Wiederholung der  Exekution verschwiegen wird, weißt die Evangelisten als eine verschworene Lügnerbande aus ...! Offenbar glaubte Jesus jedoch, dass er  die wundergläubigen Juden mit einer so vorgetäuschten Auferstehung erfolgreich hätte  irreführen können. Er machte bereits mit Lazarus entsprechende Proben.   D.h., statt als bluffender „Auferstandener“ einen „Weltenrichter“ nun den Juden vorspielen zu können, musste er sich aus dem Staube machen, damit die Prozedur mit dem richtigen Delinquenten von den Römer nicht wiederholt wird. Selbst wenn man töricht und geistesschwach glauben sollte, dass der Terrorist Jesus wirklich auferstanden sei, die römischen Behörden hätten in keinem Fall an eine Auferstehung geglaubt und hätte die Exekution in jedem Fall, und zwar noch etwas grausamer und mit mehr Sorgfalt, wiederholt.  So oder so – Jesus musste sich in jedem Fall aus dem Staube machen.  Der angeblich „Auferstandene“ wäre sofort wieder exekutiert worden. Deshalb musste er sich aus dem Staube machen und machte sich aus dem Staub. Die so nun scheinbar kopflos  zurückgelassenen Religionsmafiosi  hält er nun bei der Stange, indem er ihnen wiederum einen neuen Propheten verspricht, die Notwendigkeit eines weiteren Propheten betont, indem er ihnen sagt, die wichtigsten Dinge wüssten sie noch gar nicht. Deshalb der Widerspruch vom „Jüngsten Gericht“ noch zu Lebzeiten der damaligen Generation und dann schließlich die Sache mit dem „Parakleten“.  Dem normalen Menschen scheint es kaum glaublich, dass jemand einen anderen verleiten kann, für ihn in den  Tod zu gehen. Aber am 11. September 2001 wurden von 19 moslemischen „Märtyrern“ vier Flugzeuge in den USA gekidnappt und jeder dieser „Märtyrer“ wusste, dass dies sein sicherer Tod ist. Wenn also jemand 19 „Märtyrer“ aufbieten kann, dann soll der große Gauner von Golgatha noch nicht einmal einen „Märtyrer“ mobilisieren können, der für ihn stirbt? Wenn er das nicht gekonnt hätte – und nicht die „Auferstehung“ -  dann wäre ein echtes Wunder gewesen! Dies wird näher ausgeführt auf http://www.yeshu.net ausgeführt: „Wie Jesus seine Auferstehung vortäuschte“. 

 

[iii]  The Apocryphon of James (Das apokryphe Evangelium des Jakobus), auf  http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html  Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: “The Lord answered und said: "Do you not know that the head of prophecy was cut off with John?"

 

[iv]  The Dialogue of the Savior S. 3,Translated by Stephen Emmel, http://www.gnosis.org/~gnosis/naghamm/dialog.html Englische Fassung: “For the earth does not move. Were it to move, it would fall.”