Kapitel 1, Teil: 4.2

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 Wie die Pharisäer den Jesus überführen, gar nicht an "Himmel", "Hölle", "Auferstehung", "Jüngstes Gericht" etc. zu glauben

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Übersicht

1. Beweis aus den offenen Evangelien, dass er an kein Himmelreich glaubt

2. Beweis aus dem geheimen Thomasevangelium, dass es kein Jenseits gibt

3. Weiterer Beweis aus den offenen Evangelien, dass Jesus an keine Ewigkeit glaubt

 

 

 

 

1. Beweis aus den offenen Evangelien, dass er an kein Himmelreich glaubt

 

 

 

 

 

 

Mt 24, 35 LUT 1984

35 „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine (Jesu) Worte werden nicht vergehen.“

 

 

Wie können denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem Tode und dem „Jüngsten Gericht“ ewiglich im Himmel leben, wenn der Himmel untergegangen ist? Und wohin mit all den Milliarden Seelen, wenn der Himmel untergeht und nicht mehr da, ist? Und wohin mit „Gott“, der ausweislich Mt 6, 9 im Himmel ist?  Da Gott nun ein (konstituierender) Bestandteil des Himmels ist, wird auch dem ewigen und allmächtigen Gott von der christlichen Toilette („Kirche“) oder  dem christlichen Tollhaus (Sekte), insbesondere dem Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera  (Christenjargon: „Jesus "Christ"“), der schließlich selbst „Gott“ sein will,  der Untergang angekündigt.  Wie könnte er auch „Gott“ werden, wenn Gott nicht zuvor abgeschafft wird …?

 

Donnerwetter, dieser Jesus "Christ" , welch ein Sektengott!  Doch einen Platz gibt es für „Gott“ und die „unsterblichen“ Seelen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) immer noch, denn:  Wo hat dieser Religionsganove denn der Hölle den Untergang angekündigt? Wenn es den Himmel nicht mehr gibt, dann können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur noch beten: „Unser Vater in der Hölle …“ Hier wird erkennbar, dass der Vater des Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ" ) und der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der als „Gott“ verehrte Satan und  dessen Familie (Mutter Maria,   Sohn Jesus) "mehrfaltig" ist. Die haben endlich, endlich in der christlichen Toilette („Sekte“, „Kirche“) ihre Verehrung als „Gott“ erreicht! „

Ist der Hölle -  im Unterschied zum Himmel - der Untergang vom christlichen Tollhaus angekündigt?

 

Und wer kann ernsthaft bezweifeln, dass Jesus und seine Christenganoven dahin gehören? Wer kann ernsthaft daran zweifeln, dass Satan in der Christensekte seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat und dementsprechend den Titel „Gott“ dort führt?

 

 

Was machen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), wenn Gott untergegangen ist und nur noch der Wortschwall des Jesus existiert?

Obwohl die christliche Perfidie („Theologie"“) schon ca. 2000 Jahre existiert und schon fast alle Kloaken dieser Erde mit ihren vielen Büchern füllen könnte, hat sie noch nirgendwo darauf eine Antwort geben können:

 

· Wie denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem Tode ewiglich im „Himmel“ leben können, wenn der Himmel nach klarer Aussage ihres Oberterroristen Jesus gar nicht ewig, sondern zeitlich begrenzt existieren soll.

· Wohin die (unsterblichen) Seelen nach dem von Jesus vorausgesagten Untergang des Himmels gehen sollten.

 

Solche Sprüche kann doch nur ein Lügner, Betrüger oder Teufel klopfen, der gar nicht an Gott und einen Himmel glaubt!

Aber übersehen wir nicht die Feinheiten dieses Spruches: Es wird weder dem Satan noch seiner Hölle noch dem Jesus "Christ" noch den angeblich „unsterblichen Seelen“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der Untergang angedroht. Also, gibt es noch immer ein Plätzchen für die Dreifaltigkeit von Satan, dessen Gesalbten Jesus "Christ" und den  Christen ... Allen, allen Christen saget doch dieses Trostwort!

 

In dem vorhergehenden Abschnitt dieses Teils hatten wir festgestellt, dass die Pharisäer offensichtlich clever genug waren, dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") die Maske des Lügners,  Betrügers und  Verbrechers vom Gesicht zu reißen, wenn sie mit ihm diskutierten. Die Pharisäer selbst konnten ihren Erfolg nicht umfassend einschätzen, weil sie bei den Streitgesprächen mit dem Christenganoven nicht den Gesamtzusammenhang seiner  kannten, sofern man diesen Betrug und dieses Gerede überhaupt als Lehren und/oder Doktrinen bezeichnen kann.

 

Deshalb konnten sie kaum bemerken, dass Jesus sich in Hinblick auf andere Teile seiner Doktrinen, die gerade nicht zur Debatte standen, sich der Lüge und des Betrugs entblößte, wenn er ihnen patzig antwortete. Wenn wir nun die offenen und geheimen Evangelien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vorliegend haben, dann können wir den Sieg der Pharisäer über Jesus in diesen Disputen beurteilen. Wir führten bereits aus, dass in drei wesentlichen Bestandteilen seines Geredes oder seiner „Lehren“ Jesus von den Pharisäern veranlasst wurde, die Maske herunterzulassen - dass er ein glatter Lügner, perfider Betrüger  und infamer Verbrecher (Desperado und Terrorist) ist:

 

1.) Die Pharisäer brachten es erfolgreich fertig, Jesus unfreiwillig einzugestehen, dass alle seine Versprechungen an seine Anhänger und seine Morallehre reinen Bluff darstellen, um sich Sklaven unterwürfig zu machen. Das war der Gegenstand unserer Ausführungen in dem vorhergehenden Abschnitt

2.) Sie haben Jesus indirekt überführt, überhaupt nicht an einen Himmel, Hölle oder Jüngstes Gericht zu glauben. Das wollen wir in diesem Abschnitt nachweisen.

3.) Last, not least, haben sie indirekt den Anstifter der christlichen Toilette und des christlichen Tollhauses sogar zur „Fehlleistung” verleitet, einzugestehen, dass eine Kreuzigung (Todesstrafe) keinen Sinn für andere macht, außer der gesetzeskonformen Bestrafung für seine (des Jesus) Verbrechen der Körperverletzung, des  Hochverrates und der Brandstiftung – nach dem nachträglich für „unecht“ erklärten Petrusevangelium. Das ist der Gegenstand des nächsten Abschnittes.

 

 

Wenn jemand an Sachverhalte, die er predigt, überhaupt nicht glaubt, dann erweist er sich als glatter Lügner und perfider  Betrüger, der darauf aus ist, mit vermeintlich „transzendentem“ Spuk andere Menschen zu psychoterrorisieren, um sie auf diese Weise sich  als seine Sklaven gefügig zu machen.

 

Man muss also ein besonderes Augenmerk auf die Dispute mit den Pharisäern legen.

Man braucht wiederum nicht auf die Vernunft zu rekrutieren, um die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) des infamen Betrugs zu überführen. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) selbst hat indirekt den Schwindel mit Himmel, Hölle, Höllenstrafen, Jüngstem Gericht etc. eingestanden.

 

Wir werden im Laufe dieser Abhandlung wiederholt nachweisen, dass Jesus den Pharisäern die Wahrheit sagte und seine Anhänger wunschgerecht mit Schmeicheleien belog. Eigentlich kann man sogar sagen, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon:  Jesus "Christ") nur die Pharisäer der Wahrheit für würdig hielt und seine Anhänger nur der (für sie schmeichelhaften) Lüge. Immer, wenn die Pharisäer Fragen stellten, muss man besonders auf die Antworten des Jesus achten und sie mit anderen Textzusammenhängen vergleichen, die im Moment  nicht zur Diskussion stehen.

 

Meistens, zumindest in nicht unerheblichen Teilen, legt er dann die Maske des perfiden Betrugs ab. So fragen ihn z.B. die Pharisäer, wann und wie denn nun das Himmelreich komme. Und nicht nur hier gibt er eine ganz andere Antwort, als er sonst seinen Jüngern erzählt.

 

 

Lk 17, 20-21 ELB

20 Und als er von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;

21 noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  hat also selbst an folgenden Spuk, der früher und heute christliche Doktrin wurde bzw. ist, nicht geglaubt:

  • Einen Weltuntergang mit theatralischer Auferstehung der Toten (des Fleisches).
  • Ein Jüngstes Gericht, bei dem ein Gernegott.
  • Eine Belohnung oder Bestrafung nach dem Tode, bei welcher diejenigen, die an ihn glauben, in den Himmel geschickt werden, während die anderen angeblich in die Hölle wandern würden.

 

Das alles sind für ihn nur Schreckgespenster, Blödiane dazu zu bringen, ihn als „Gott“ zu verehren! Genau diesem Sinne, dass es kein Jenseits, kein „Jüngstes Gericht“, keinen „Himmel“ und keine „Hölle“ gibt, ist auch der folgende Spruch zu verstehen, den er in einem Disput mit den Sadduzäern um die Frage, ob es eine Auferstehung gäbe, abließ:

 

Lk 20: 38 ELB

38 Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebendigen ...

 

 

D.h., mit dem Tod ist alles aus! Das sagt hier der Betrügergott (Jesus) der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Es ist keine weitere Zuständigkeit Gottes mehr gegeben.

Es kann sich niemand zum „Gott“ machen, der an Gott glaubt. Ein Gottgläubiger würde eher vor Angst sterben! Das kann nur eine Satansbrut oder ein Atheist machen, der glaubt, Blödiane mit solchen „Nasenringen“ zu nasführen, ihn als „Gott“ zu verehren!

 

Und um Belohnung (Himmel) und Bestrafung (Hölle) scheint er (Gott) sich ganz und gar nicht zu kümmern, auch wenn die Religionsmafiosi (Christen) des Jesus es nicht lassen können, mit derartigem Psychoterror ihre geliebten Mitmenschen zu drangsalieren und sie sich zu Sklaven zu machen, obwohl sie - diese Gauner, Ganoven, Terroristen und Desperados - doch die Ersten wären, die dann auf Ewigkeit in einer Pfanne voll heißen Öls braten würden! Wer kann daran zweifeln, dass die Mafiosi dieses infamsten organisierten Verbrechens schon wegen ihrer Giftzunge und Scheiterhaufen dies nicht verdient haben? Vielleicht wollte Jesus "Christ"  auch so seinen Religionsganoven (Christen) andeuten, sie sollen sich nicht von dem schrecken lassen, womit sie andere drangsalieren und sich zu ihrem Nutzen versklaven.

 

Jesus glaubte nicht an diesen Spuk – auch wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) damit - bis auf den heutigen Tag - glänzende Geschäfte mit großem Profit machen und sich so ihre Taschen füllen können. Darum geht es auch, aber nicht um „Gott“, „Himmel“, „Hölle“, „ewiges Leben“, „unsterbliche Leben“! Das ist nach dem christlichen Topverbrecher und Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") der Vergänglichkeit geweiht …, weil nur in den den beschränkten Gehirnen von Blödianen existent …

 

 

2. Beweis aus dem geheimen Thomasevangelium, dass es kein Himmelreich gibt

 

Der Jünger Thomas berichtet in seiner  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  - welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne für immer los geworden wären - von dieser „Idee“ des Menschen Betrüger (Jesus) noch etwas ausführlicher:

 

 

Jesus sagte: ,,Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel’, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer’, (so) werden euch die Fische zuvorkommen. (25) Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.“ [i]

 

 

Also, auch den Jüngern war der Betrug des Jesus bestens bekannt. Es handelt sich hier nicht nur eine einmalige Entgleisung bzw. um einen unabsichtlichen Verlust der Maske wegen seines unbeherrschbaren Hasses auf die Pharisäer. (Wir sagten bereits, dass Jesus des Öfteren gegenüber den gebildeten Pharisäern die Beherrschung seiner Maske verlor!).

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  hat auch völlig Recht, wenn er eine Auferstehung für unsinnig hält. Schon allein wegen ihrer großen Anzahl würden sich vermutlich die gerade Auferstandenen auf dem Erdball gegenseitig zu Tode zerquetschen (eine Gefahr, die schon unter den Lebenden besteht, wenn diese Barbarensekte in Sachen Geburtenkontrolle mit ihrer Perfidie und Ganovenehre weiterhin das Sagen haben sollte). Aber im Thomasevangelium, welches von vielen christlichen Toilettenwärtern („Kirchenvätern“) zitiert wird, welches die Christensekte aber dennoch gerne losgeworden wäre - was ihr beinahe, aber nur beinahe gelungen wäre - stehen noch weitere enthüllende Aussagen des Jesus zu diesem Spuk mit Himmel und Hölle:

 

 

Seine Jünger sagten zu ihm: „An welchem Tag wird die Ruhe der Toten eintreten? Und an welchem Tag wird die neue Welt kommen?“ Er sagte zu ihnen: „Jene (die Ruhe), nach der ihr Ausschau haltet, ist (bereits) gekommen, aber ihr erkennt sie nicht“[ii]

 

 

Also ihr Christen, ihr Lügner und Betrüger, euer „Gott“ sagt euch selbst, dass ein Warten auf das Himmelreich nur ein Warten auf Godot ist! Ihr werdet an der Nase herumgeführt, denn mit diesem Psychoterror von ewiger Höllenbestrafung und angeblicher himmlischer Belohnung macht sich seine Christenmafia die Menschen zu Sklaven - und ansonsten ganz tolle Geschäfte. Deshalb ist für sie schon längst der „Himmel“ da. Machen sie nicht tolle Geschäfte? War nicht das Mittelalter das Himmelreich der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), in welchem diese Terroristen ihren Terror hemmungslos austoben konnten? Werden ihnen nicht die Ringe geküsst?  Welchen anderen  Himmel gäbe es  denn sonst  für solche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie ?

 

Knien nicht andere vor ihnen nieder und gehorchen ihnen aufs Wort? Können seine Religionsmafiosi (Christen) nicht die Menschen drangsalieren? Worauf sollten die christlichen Religionsterroristen denn eigentlich noch warten? Darauf, dass sie für ihre Lügen, Betrügereien und Verbrechen bestraft werden sollten?

Der Krug, den die Düpierten voll glauben, ist im Grunde genommen leer:

 

 

Jesus sagte: „Das Königreich des [Vaters] gleicht einer Frau, die ein [Krug] voll Mehl trägt. Während sie einen weiten Weg ging, brach der Henkel des Kruges. Das Mehl strömte hinter ihr auf den Weg. (Aber) sie merkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie zu ihrem Haus gelangt war, stellte sie den Krug nieder. Sie fand ihn leer (vor“) [iii]

 

 

Am Ende stehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur mit leeren Händen da! Die armen Deppen will der große Gauner obendrein noch verführen, für einen leeren Krug ihre ganze Existenz, all ihr Hab' und Gut zu verkaufen (vgl. Mt. 19,21). Donnerwetter, diese „Nächstenliebe“ dieser Satans- und Verbrecherbrut! Aber Dummen können Jesus und seine Banditen ja genug Angst und Schrecken mit Hölle, Tod und Teufel einjagen und so sich  zu Sklaven gefügig machen. Herunter auf die Knie! Zur Demut und Bescheidenheit gegenüber den christlichen wie terroristischen Sklavenhaltern! Gegenüber dem Abschaum der Menschheit, den der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst „die Kranken“ nannte (vgl. Lk 5,31), weil er nicht die Wahrheit ertragen kann!

 

Jesus machte es selbst vor, wie man sich mit Psychoterror die Artgenossen zu Sklaven gefügig macht. Gegenüber seinen Sklaven oder Schafen schilderte er das Kommen des Himmelreichs ganz, ganz anders, und zwar mit entsprechenden Neid-, Hass- und Rachefantasien seiner "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31), die als Gegenleistung für diese Lügen und diesen Betrug zu einer Verehrung dieses rechtmäßig und  in einem durchaus fairen Verfahren verurteilten Todessträflings  als „Gott“ bereit waren. Hat er es nicht an anderer Stelle seinen Schafen oder Sklaven (nicht den Pharisäern!) so schön vorgegaukelt?

 

 

Mt 24, 7 – 21 und 30-31 ELB

7 Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten.

8 Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.

9 Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.

10 Und dann werden viele geärgert werden und werden einander überliefern und einander hassen;

11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;

12 und wegen des Überhandnehmens der Gesetzlosigkeit wird die Liebe der Vielen erkalten;

13 wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.

14 Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

15 Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen sehet an heiligem Orte (wer es liest, der beachte es),

16 dass alsdann die in Judäa sind, auf die Berge fliehen;

17 wer auf dem Dache ist, nicht hinabsteige, um die Sachen aus seinem Hause zu holen;

18 und wer auf dem Felde ist, nicht zurückkehre, um sein Kleid zu holen.

19 Wehe aber den Schwangeren und den Säugenden in jenen Tagen!

20 Betet aber, dass eure Flucht nicht im Winter geschehe, noch am Sabbath;

21 denn alsdann wird große Drangsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird; …

30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.

 

 

Donnerwetter, ich fange schon an, vor diesem Terroristen zu zittern. Dies alles ist nichts anderes als die Fantasie von Rachegeistern und Terroristen!

 

 

Ach, du meine Güte! Erst versichert uns der Betrüger, dass das Reich Gottes gar nicht komme, weil es schon da sei und man auch deshalb gar nichts beobachten könne, und nun macht des Menschen Terrorist (was er offenbar unter dem „Menschen Sohn“ versteht) seinen Sklaven und Schäfchen Angst mit folgendem Psychoterror: Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben, falsche Propheten (sind der falscheste Prophet und dessen Sklaven nicht schon da?), Gräuel der Verwüstung, große Drangsal, Wehklagen aller Stämme ...

 

Mein Gott, ich bin bald eingeschüchtert und glaube wider besseres Wissen diese ganze Betrüger- und Verbrechersoße! Ich bin bald so sehr eingeschüchtert, um auch noch ein christlicher Religionsganove zu werden. So macht ein Ganove anderen Ganoven Angst - und das alles finden die christlichen Hühnerhirne mit der Selbstschmeichelei, große „Philosophen“ sein zu wollen, auch noch „hochmoralisch“. Und dabei noch nicht einmal zu erröten ist schon ein erstaunliches „Martyrium“ der christlichen Barbaren!

 

Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  nicht Recht, dass dieses Chaos, dieser Gräuel der Verwüstung nicht schon in ihm  selbst und in dem Gift seiner   Objektivation (Inkarnationen) der Perfidie (Christen) vorhanden ist?  

 

 

Na, ja so sieht halt Ganovenmoral und/oder die christliche Moral aus!

So hält ein Psychoterrorist seine Religionsmafiosi (Christen) bei der Stange!

Unter Barbaren herrscht halt ein harscher Ton – und unter Christen allemal!

Das ist die „Liebe“, mit der sie sich die christlichen Sünder gegenseitig psychoterrorisieren!

 

Ach ja, und vergessen wir es nicht, obwohl das Reich Gottes doch ohne äußere Gebärden kommen soll, weil es schon da ist, erzählt uns des Menschen Betrügerschwein (Jesus "Christ") - ja des Menschen Verbrecher (Jesus "Christ"), er werde auf den Wolken zu sehen sein und seine Auserwählten (Betrüger) auf der ganzen Welt sammeln. Ja, er werde nun mit Brimborium und Getöse kommen:

 

 

Mt 16:27 ELB

27 Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

 

 

 

Ha, ha, ha ...! Pustekuchen, selbst daran Schuld, wer all den Lügen, Betrügereien und Psychoterror des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf dem Leim geht oder deren Falschgeld, als welches sich diese Sprüche hier erweisen, als echtes Geld verkennt! Nun auf einmal ist das Himmelreich doch nicht in uns und kommt erst nach einem Gericht, d.h.,  Jesus weiß genau, dass er lügt und betrügt. Kein Lügner kann perfekt seine Lügen tarnen!

 

 Es ist ja im Grunde genommen auch ein Glück für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass es ein solches Weltgericht der Vergeltung nach dem Tun der Betreffenden nicht gibt.  Das würde für diese Verbrecher aller Verbrecher unter den Zweifüßlern, böse, sehr böse enden – oder sind diese Deppen wirklich davon überzeugt, dass Gott sie für die ca. 300 Millionen Morde, welche diese Mördermafia bisher schon verübte, noch belohnen würde … 

 

Sofern der Teufel da nicht über seine Unterteufel „Gericht“ abhalten sollte, würde die Sache angesichts der Lügen, Betrügereien, Falschheit, Schmähungen, Morde, Massenmorde, Terrorismus und Genozide der Christensekte denkbar schlecht für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ähnliche Terroristen ausgehen. Die vermeintlichen „Himmelgünstlinge, die den Vergleich mit dem gemeinen Manne nicht aushalten“ (Immanuel Kant) würden sich schnell als die Geliebten des Teufels erweisen! Und deren „Liebesnest“ ist die Hölle! Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der „Liebe“ nicht wie die Teufel?

 

 

Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine Vergeltung für ihre Verbrechen erhalten sollen, dann müssen wir Menschen diese Vergeltung schon selbst in die Hand nehmen, und zwar in einer solchen abschreckenden  Weise, dass niemand es mehr wagt, sich als Scherge einer solchen Barbarei  und eines solchen Terrorismus zu dienen.

 

Betrügen ist einträglich und  macht große Freude,

Das ist die „frohe Botschaft“ des Jesus für Christenleute!

 

 

Die christlichen Ober- und Untersklavenhalterbosse wissen genauso wie Jesus, dass es sich hier um den Betrug handelt, Dumme sich zu Sklaven untertänig zu machen. Denn, wenn sie wirklich diese Verbrechersoße glauben würden, dann hätten sie niemals sich zu solchen Verbrechen verstiegen, in welche sich jenes organisierte Verbrechen, das sich den Namen Christentum gab, versteigt.

 

Wer hätte denn bei einem „Jüngsten Gericht“ mehr Höllenstrafen zu fürchten als die christliche Barbarensekte mit ihren unendlichen Morden und ihrer Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen? Diese haben sie nur getätigt, weil sie wussten, dass ihr Glaube schierer Bluff ist, indem es nur darum geht, mit einer vorgetäuschten Himmelsgunst sich zu den Herren und Sklavenhaltern der Mitmenschen zu machen und sie mit aufwendig vorgetäuschter „Nächstenliebe“ unachtsam zu machen, bis sie im "Schwitzkasten" sitzen.

Petrus nannte dies einmal „den Reichtum einer himmlischen Gunst“ oder der „himmlischen Vorteile“. [iv].

 

Mit Zuckerbrot und Peitsche hält der Barbarenboss seine Barbaren bei der Stange. Das ist die „Liebe“, mit der sie sich gegenseitig drangsalieren. Ist die Drangsal, die Jesus manchmal für die Zukunft verspricht, nicht auch schon da? Hat es nicht auch einen Namen: Christentum?!

Ist Jesus nicht der Oberlügner und Oberheuchler aller lügnerischen, betrügerischen und heuchelnden Christen? Ist er ihnen nicht ein Vorbild an moralischer Verkommenheit und Heuchelei?

 

 

Mt 6, 9-10 ELB

9 Betet ihr nun also: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme;

10 dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.

.

Der Gauner lässt seine Sklaven beten: Dein Reich komme – obwohl es schon da sein soll! Mit der Aussicht auf etwas, lassen sich dumme oder moralisch verkommene Menschen bisweilen gängeln wie ein Ochse mit einem Nasenring. Das weiß jeder Gangster und Ganove – und des Menschen Terrorist allemal! Das Vaterunser als ein Betrügerunser! Diese falsche Bestie betet: „Dein Reich komme“, obwohl er weiß, dass dieses Hirngespinst des Psychoterrors, das er Reich Gottes nennt, nie kommen wird, weil die Bösen, die er sammelt, schon die Hölle in ihrem von Neid und Rachsucht zerfressenen Herzen hier, heute, jetzt und nun schon haben!

Das „Vaterunser“ ist ein reiner Bluff, ein reiner Betrug, um sich die Artgenossen mit Psychoterror und Angst von Höllenstrafen als Schafe oder Sklaven gefügig zu machen. Herunter auf die Knie zum gefälligen Ringkuss! So geht es zu in einer Ganovensekte!

 

Warum ist das Himmelreich ein Bluff? Weil es nicht kommt! Und warum kommt es nicht? Weil es schon da ist! Es geht allein darum, durch Vortäuschung irgendwelcher „transzendenter“ Kompetenz (potestas ligandi et solvendi) die ach so geliebten Nächsten sich, sich als Sklaven gefügig und unterwürfig zu machen und sich selbst „bescheiden“ und „demütig“ als Sklavenhalter in grenzenloser Selbstsucht zu erhöhen. (Auch hier wird jeweils unter typisch betrügerischer Vortäuschung des Gegenteils, von dem was man tut, versucht, das Verbrechen, in diesem Falle der Versklavung von Menschen, unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen).

 

Hinter allem steckt eine unbezähmbare, geisteskranke Machtsucht, die sich solche Mythen der Menschheit und ihrer Machtgefräßigkeit, Sklavenhalter der Menschheit werden zu wollen, dienstbar macht.

 

Dieser Bluff war unter den Jüngern bestens bekannt. Denn es war ja für sie wichtig zu wissen, dass es keinen Spuk und Geister gibt, aber mit entsprechender Vortäuschung, entsprechenden Theatervorstellungen, sich genügend Dumme erniedrigen lassen.

 

Wie gesagt, wenn es kein Himmelreich nach dem Tode gibt, dann gibt es auch keine Hölle bzw. die Hölle ist schon mitten unter uns. Sie trägt den Namen: christliche Lügner-, Betrüger-, Mörder-, Barbaren- und Sklavenhaltersekte! Mit einem Wort: Christentum!

 

3. Weiterer Beweis aus den offenen Evangelien, dass Jesus an keine Ewigkeit glaubt

So stellen sich übrigens Ganoven und Terroristen „Moral“ und ihre persönliche, selbstsüchtige „Bevorteilung“ vor.

Hatte er nicht völlig Recht zu trompeten?

 

Mt 24, 35  (LUT 1984)

35 „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

 

 

Hatte er nicht Recht? Eine Sache, die es ohnehin nicht gibt, kann niemals länger leben als eine, die es tatsächlich gibt. Und wer will bezweifeln, dass dieser Schandfleck der Menschheit (Nietzsche) tatsächlich gelebt hat! So wie Jesus kann nur ein Atheist reden. (Wie gesagt, nur ein Atheist kann sich selbst zum „Gott“ oder dessen Gesellschafter, d.h. „Sohn“, machen. Ein Gläubiger hätte zu viel Angst vor einer Bestrafung für diesen Frevel im Jüngsten Gericht!).

 

 Die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) konnten ihre Abscheulichkeiten nur verüben, weil sie wussten, dass es ein „Jüngstes Gericht“ nicht gibt.  Sonst  wäre ihnen die Hand erstorben, bevor sie einem Gegner den Kopf abschlugen oder das Feuer für die Scheiterhaufen entzündeten. Das konnten sie nur tun, weil sie die „frohe Botschaft“ des Verbrechertrainers  Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ"“)  für seine Verbrecherkomplizen verstehen, dass die Begriffe von „Gott“, „Himmel“, „Hölle“, „ewiger Bestrafung“, „Jüngstes Gericht“ etc.  nur Schreckgespenster sind, sich die Dummen zum Melken, zur eigenen Willkür, insbesondere zur Drangsalierung, gefügig zu machen …!  Drangsalieren tun diese Terroristen ihre so dressierten Sklaven bzw. Schäferhunde bis ins Ehebett, ja bis ins Sterbebett!

 

Hätte Yehoshua-ben-Pandera  an einen Himmel und Gott geglaubt, dann hätte er dem Himmel nie den Untergang prophezeien können, weil er sonst auch „Gott“, d.h.  als eine Konstituente des Himmels, für sterblich erklärt hätte. Der Himmel kann jedoch nach seiner Meinung  ruhig sterben, weil es ihn - nach seiner  Meinung - ohnehin nicht gibt. Im Unterschied zum Judentum, wo es unterschiedliche Meinungen über den Himmel gibt,   soll der Himmel in der christlichen Toilette („Kirche“) doch schließlich die ewige Wohnstätte der  ewigen Seelen von Christenterroristen sein!

 

In Wirklichkeit – und das scheint auch der christliche Topgauner erkannt zu haben – wäre ein ewiges Leben für solche Desperado- und Terroristenseelen, die den „Gräuel der Verwüstung“ in sich tragen, die schlimmste Bestrafung, die es - gerade für die Betreffenden! -  gäbe könnte!

 

Und dass sein Gottesglaube in der Tat nicht so arg ist, enthüllt er auch wiederum im Disput mit dem Juden:

 

 

Joh 10,34 - 35 ELB

34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?"

35 Wenn er jene Götter nannte, zu welchen das Wort Gottes geschah ...

 

 

Es gibt keinen Gott, wenn sich jeder Mensch sich  „Gott“ nennen kann. Das ist Atheismus!  Das ist das Geheimnis („Mysterium des christlichen Glaubens“) wie eine solche Verbrechertype dazu kommt, sich als „Gott“ zu bezeichnen!

 

Wenn sich jeder Gott nennen kann, dann kann sich

1. Jesus selbstverständlich Gott, Gesellschafter von Gott (Gottes Sohn) nennen, weil es

2. dann überhaupt keinen Gott, sondern nur Menschen gibt, die sich Gott nennen und dieses

3. wäre auch exakt die Logik des Teufels, wie er in der christlichen Barbarensekte konzipiert ist.

 

Na ja, wenn sich jeder Gott nennen kann, weshalb sollte dies dann nicht auch Jesus, der Teufel, ein Kardinal- oder Bischofsterrorist oder eine ähnliche krumme, scharfe, christliche Bestie tun können etc.? Wer kann da noch  Jesus einen Betrüger oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) noch eine Toilette, d.h. Betrügersekte, nennen? Nein, so etwas - diese ungerechte Welt! Also bitte, nennt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht ständig einen  Lügner und Betrüger ...!

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  hat weder an ein Jenseits noch an einen Gott noch an ein Jüngstes Gericht geglaubt. Und es kann nicht oft genug betont werden:  Es kann sich niemand zu einem „Gott“ machen, der selbst an Gott glauben würde, denn man kann sich nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem ein anderer schon sitzt. Das ist, was nach christlicher Doktrin dem Satan angelastet wird. Dieser Satan hat einen Namen: Jesus "Christ" . Dieser Satan hat eine Gefolgschaft: Christen!

 

Zum „Gott“ macht sich Yehoshua-ben-Pandera durch seine berüchtigten  Ich-bin-Phrasen, vor allen Dingen dann, wenn er blufft:

 

Mt 28,18 (LUT 1984)

 „ … Mir (Yehoshua-Ben-Pandera und nicht Gott) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“

 

 

An anderer Stelle versteigt er sich sogar in dem Größenwahnsinn, dass Gott von ihm etwas nehmen müsse und er nicht von Gott, wenn Gott etwas wolle (vgl. Joh 16,15) …

 

Das ist das christliche Tollhaus!

Das ist die christliche Toilette!

 

Hatte er nicht gesagt, dass er zu Gottes rechter (Hand) sitzen wolle? Was macht er nur, wenn der Himmel gar nicht kommt oder nicht mehr da ist, und der Stuhl, auf dem er vortäuscht zu sitzen, folglich weg oder gar nicht vorhanden ist? Und obendrein verschweigt er eisern: wohin denn mit all den ewigen (!) christlichen Krüppelseelen, die im ewigen Himmel sind, wenn gar kein Himmel mehr da ist oder sogar gar kein Himmel kommt?

 

Aber nennt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") doch bitte nicht einen Betrüger! Jesus sprach nur vom Untergang des Himmels und doch nicht von dem der Hölle, wo er sich mit allen seinen christlichen Religionsganoven ewiglich aufhalten wird! Jesus, der wahre Atheist, kann wirklich differenzieren!

 

Mit dem Himmel des Jesus und einem „Weiterleben“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem Tode verhält es sich vergleichsweise so wie mit Elia und Jesus. Nach der Juden Glaube sollte der Prophet Elia vor dem Erscheinen des Messias (griechisch: Christos) den Juden noch einmal erscheinen bzw. auferstehen (vgl. Mt 17,10-13; Mk 9,12-13). Aber ein Gauner vom Schlage eines Jesus "Christ" lässt sich deshalb doch nicht von seinen Betrügereien abhalten, weil Elias zuvor noch einmal erscheinen sollte oder der Messias Immanuel - und nicht Yehoshua-ben-Pandera - heißen soll. Der gerissene Betrüger weiß sich wie folgt zu helfen:

 

 

Mt 17,10 -12 LUT 1984

10 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, dass Elias zuerst kommen müsse?

11 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll freilich (zuvor) kommen und alles zurechtbringen.
12 Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.

 

 

So, ihr Christen, immer dasselbe: Es war alles schon da oder ist da - und ihr habt es nur noch nicht gemerkt! Ihr wartet auf Godot (eine Person, deren Ankunft erwartet wird, die jedoch nie erscheint), aber Godot war gestern schon bei euch auf der Toilette ...

 

Hand aufs Herz, ihr Christen, war das Mittelalter nicht euer Himmelreich, in welchem ihr jedes, auch das abscheulichste Verbrechen, nicht nur ungestraft, sondern sogar als „Märtyrer“ und „Heilige“ habt verüben können und die Ermordeten - und nicht die Mörder - dafür noch tadeln konntet? Hand aufs Herz, könnte es jemals einen schöneren Himmel für Verbrecher, Barbaren, Ganoven, Banditen, Mafiosi, Desperados und Terroristen geben?

 

Na, ja - und zum Schauspiel für moralisch Verkommene „Gott“ zu spielen, gehören halt der „Himmel“ und die „Hölle“ wie das „Jüngste Gericht“ als Bestandteil eines solchen Drehbuchs (des Terrors und Psychoterrors) dazu. Insofern glaubte er an den Himmel, die Hölle oder das Jüngste Gericht.

 

Übrigens, der islamische Prophet Mohammed sagt, dass Jesus beim Jüngsten Gericht gegen seine Christen als Zeuge auftreten werde, dass er sich nicht zum „Gott“ oder Gesellschafter „Gottes“, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit „Gottes Sohn“ meinen, gemacht habe (vgl. Koran, Sure 4, 159-160). Da kann es ja ein „schönes“ Gemetzel unter den Christen in der Hölle geben …! Hat Jesus "Christ" nicht recht, dass es für dieses Gemetzel keinen Himmel braucht, sondern nur die Hölle …?

 

Aber Mohammed hatte - wie viele andere - diesen Abgrund skrupelloser Verkommenheit, diesen Schandfleck der Menschheit oder unseres Planeten, den diese abscheuliche Missgestalt darstellt, erheblich unterschätzt. Immerhin sagt er, dass im Jüngsten Gericht Jesus selbst gegen seine Christen als Zeuge auftreten wird. Schöne Aussichten für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ...!  Einer wird dem anderen die Schuld für sich selbst zuschieben, wie wir es schon immer von den Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) kennen!  Bei der „Liebe“, mit welcher sie in der Tat erkennbar sind, ist anzunehmen, dass sie sich beim Jüngsten Gericht gegenseitig massakrieren  werden, weil einer dem anderen die Schuld für seine Schlechtigkeit und Verbrechen zuschieben wird.  Sind sie nicht kreativ im Erfinden von Sündenböcken, weil ihr Charakter selbst ein „Gräuel der Verwüstung“ darstellt?

 

Sogar der Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ"“)  wird sich dann auf Kosten seiner Religionsmafiosi (Christen) zu entlasten versuchen und diese zum Sündenbock für sich selbst zu erklären. Dies hat er, schon zu Lebzeiten gemacht, wenn er beispielsweise erklärte, er könne ihnen nicht alles sagen, weil sie (seine Religionsmafiosi, die christlichen Sünder) die Wahrheit nicht ertragen könnten (vgl. Joh 16,12ff und  hier die Abschnitte d008 ,  d103).  Ach der „arme“ Ganove, er musste leider, leider lügen und betrügen, nur, weil seine ihm folgenden Desperados und Terroristen nicht die Wahrheit ertragen können (und wenn er ihnen die Wahrheit gesagt hätte, sie ihn nicht als „Gott“ verehren würden … Ach, diese „Unschuld“ am Kreuz …!). Auf diese Weise kann man sich auch auf Kosten seiner Opfer freisprechen. Der Himmel wird für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) noch schlimmer werden, wie sie ihn uns heute schon fast täglich mit Donnerliebe in Nordirland vorführen ...!

 

 

  Jesus "Christ" , Jesus "Christ" !

Der Verbrecher höchste Schicht!

 

ZUSAMMENFASSUNG:

 

Jesus glaubte an gar keinen Himmel, an kein Jenseits. Folglich kann er eine Himmelfahrt nur vorgetäuscht haben, sofern dies ohnehin keine dreiste Fabrikation ist. D.h., der angeblich in den Himmel gefahrene Jesus hat heimlich weitergelebt und von der christlichen Katakombe her seine Katakombensekte oder Toilette geleitet.  Ohnehin symbolisieren Katakomben die moralisch verkommene Natur dieser Toilette (Sekte) der Heimtücke, Perfidie und Infamie am treffendsten! Dass er in der Tat heimlich weiterlebte und als Terrorist aus dem Untergrund („Katakombe“) her  seine Terroristen- bzw. Katakombensekte dirigierte, dafür gibt es noch weitere Beweise, die wir erbringen werden. Der Unterschied zwischen den „offenen“ und „geheimen“ Evangelien besteht darin, dass Letztere den Betrug und die verbrecherische Natur dieser Toilette (Sekte) nur noch mehr entblößen. Allerdings handelt es sich hier nur um ein Mehr an Enttarnung. Den betrügerischen und verbrecherischen Charakter der christlichen Toilette („Sekte“) stellen  auch deren „offene“  Evangelien bloß. Die „Evangelien“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind eine frohe Botschaft für Lügner, Betrüger, Giftmischer und sonstige Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , wie man z.B. Begriffe  von „Himmel“, „Hölle“, „Jüngstes Gericht“, „Gott“, „Teufel“,  „ewige Bestrafung“ etc. als Schreckgespenster nutzen kann, sich Blödiane als Sklaven zu unterwerfen, sie zum Eigennutz zu melken und zur Befriedigung eigener sadistischer Triebe drangsalieren kann. Die Christenterroristen scheuen dabei noch nicht einmal vor dem Ehebett oder Sterbebett zurück, ihre Sklaven und/oder dressierten deutschen Schäferhunde zu drangsalieren.

 

Lesen Sie im nächsten Paragrafen: Wie das von Jesus versprochene "Weltgericht" ausfiel und mit welchem neuen Schwindel er davon ablenkte

 

 

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Anmerkungen:.

 

[i] Das Thomasevangelium (NHC II, 2) übersetzt von Roald Zellweger , Logion 3 auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] Das Thomasevangelium a.a.O. Logion 51

[iii] Thomasevangelium a.a.O. Logion 97

[iv] Vgl. THE ACTS OF PETER, From: "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Chapter II. Auf: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006) Oder auch hier: http://www.bare-jesus.net/d4032.htm