Kapitel 1, Teil: 4.1

Jesus und die Christen - Objektivationen der Perfidie oder Satane ihrer eigenen Doktrin

 

Wie die Pharisäer Jesus demaskieren, seine Anhänger nach Strich und Faden  zu betrügen

 

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Wir müssen uns an dieser Stelle wieder an das Wesen einer kriminalistischen Untersuchung erinnern und wie wir sie definiert haben.[i]

 

Als wesentliches Kriterium für den nun folgenden Fall der Untersuchung wollen wir im Gedächtnis behalten, dass eine Lüge

a)  gewissermaßen die Kreation einer imaginären Welt ist, die

b) immer in ihrer Konsequenz mit der Wirklichkeit oder Wahrheit in Widerspruch gerät (jede Lüge also von innen wie von außen her aufgebrochen werden kann, auch wenn sich die Lügner und Selbstbetrüger so gerne das Gegenteil einreden, so z. B. wenn sie sagen, man müsse zunächst einmal etwas glauben und dann sei alles stimmig);

c) der Lügner niemals alle möglichen Konsequenzen seiner Lüge überblickt und bei irgendeiner Konsequenz immer Fehler macht. Man kann zwar niemals sagen, welchen Fehler der Lügner oder die Lügnerin macht, man kann aber mit absoluter Sicherheit sagen, dass der Betrüger oder die Betrügerin Fehler macht. Das kann man mit absoluter Sicherheit  sagen!

Darüber hinaus wollen wir noch einmal an das Zitat des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer erinnern, nach welchem der Betrüger immer das Gegenteil von dem behauptet, was er gerade will, tut oder entschlossen ist zu tun. Ein Betrüger beteuert also immer das Gegenteil von dem, was er anstrebt. Und der infame Betrüger allemal! Insofern ist die Handlungsweise des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nichts Neues unter Betrügern.

Genau dieser Art sind die Streitgespräche des Jesus mit den Pharisäern. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) glauben, Jesus sei in seinen Disputen mit den Pharisäern als Sieger hervorgegangen. Er habe diese nach Strich und Faden fertig gemacht. Na, ja - wir sagten schon, dass das Wesen der christlichen Perfidie darin besteht, sich selbst in die Tasche zu lügen, was den Christen in Wahrheit gebricht - aber nicht nur das, sondern auch der Bluff an anderen in diesem Sinne.

So soll doch auch Origenes (185 - 254 n.u.Z.) den griechischen Philosophen Celsus (um 178 n.u.Z.) „widerlegt“ haben ... Na, ja - Jesus soll ja sogar „auferstanden“ sein, obwohl er an eine Auferstehung gar nicht glaubte ... Das werden wir nun nachweisen. Für die christliche Heimtücke ist, was (nach diesem Abschaum der Menschheit) sein soll - und was nicht sein soll, ist eben nicht ...

In Wirklichkeit haben die Pharisäer Jesus in die Ecke gebracht, weil er ihnen nur unter dem Preis seiner Demaskierung als Lügner und Betrüger antworten konnte.

Deshalb stellen er und seine christlichen Barbaren voller - typisch christlichem - Hass die Pharisäer als überheblich hin, obwohl doch diese Eigenschaft in überwältigendem Maße auf die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), insbesondere auf Jesus selbst, die Päpste und die katholischen Priester im Papageienaufzug mit Hahnenkamm etc., zutrifft. Aber das christliche Gift der Projektion werden wir in einem anderen Kapitel analysieren.

 

Willst du Jesus als Betrüger beschwören,

Musst du seine Gespräche mit den Pharisäern hören!

 

Der gegenteilige Eindruck, dass Jesus die Pharisäer fertig gemacht hätte, kann nur auf die Weise erheischt werden, weil

a) die Pharisäer nur eine Situationskenntnis des Geredes von Jesus hatten, und nicht - wie wir - den Zusammenhang der Äußerungen durch die Schriften der offenen und geheimen Evangelien kennen;

b) zumindest die Evangelisten nicht erkannten, dass er sich in der Konsequenz seiner Entgegnungen auf die Pharisäer als Betrüger erweist – und zwar in Bezug auf Sachverhalte, die im Augenblick nicht gerade Gegenstand der Erörterungen (mit den Pharisäern) waren.

So etwas wird also hier als Situationssieg definiert. Dies bedeutet, dass auf den ersten Blick sich durchaus als  vernünftig und überlegen erweisende Antworten bei Kenntnis des Gesamtzusammenhangs, also auf dem zweiten Blick, die Demaskierung  des Sektengottes (Jesus) darstellen, die dann  vielleicht nur noch mit giftiger Schmähung und /oder infamer Gewalt vertuscht werden kann und von den Christen mit Drill, Gehirnwäsche, giftigen Verleumdungen („Nächstenliebe“) und sogar mit infamer Gewalt bis auf den heutigen Tag vertuscht wird. Vielleicht sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aber auch so verblendet von den Aussagen ihres zum „Gott“ erhobenen Todessträflings, dass sie gar nicht merken, wie er seine Maske als Lügner und Betrüger im Gespräch mit den Pharisäern verliert. Ansonsten hätte man uns sicherlich auch dessen Streitgespräche mit den Pharisäern im „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  verheimlicht!

 

I) Die Pharisäer reißen Jesus die Maske in drei entscheidenden Teilen seiner „Doktrinen“, sofern dieser Begriff hier nicht zu hochtrabend ist, herunter. Sie haben Jesus erfolgreich gezwungen, die Lüge und Schmeicheleien gegenüber seinen Anhängern, die ihn als Gott verehren, einzugestehen - und zwar insofern, als Jesus zugeben musste, dass das Gesocks, das er als „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, „Stadt, die auf dem Berge ist“ schmeichelt, im Grunde genommen der Abschaum der Menschheit (Jesus: „Kranke, die des Arztes bedürfen“) ist bzw. sind. In allen anderen Zusammenhängen sind diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“, die tatsächlich „Gesunden“, und diejenigen, die er gegenüber den Pharisäern als die Gesunden bezeichnet, die „Bösen“ oder „Kranken“, die in die ewige Hölle eingehen. Mit diesem Fall werden wir uns in diesem Kapitel eingehend beschäftigen.

 

II) Jesus und seine Gefolgsleute übersehen, dass ihm  die Maske des  Lügners und Betrügers vom Gesicht gefallen ist, als er auf die Frage der Pharisäer, wann denn das Himmelreich komme, ihnen entgegnet, dass das Reich Gottes nicht mit äußerlichen Gebärden komme, sondern schon mitten in und unter den Menschen sei.

Somit entblößt  er all seine sonst aufgefahrenen Schreckgespenster, z.B. „Jüngstes Gericht“, „Himmel“, „Hölle“, „ewiges Leben“, „ewige Verdammnis“ etc.  als schiere Waffen und Instrumente des Psychoterrors und Terrors: „Wer da glaubtet und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“, (Mk 16,16).

 

Wer das glaubt, wird selig …

Blödiane haben  nach seiner Meinung offensichtlich die Folgen  ihrer Blödheit selbst zu tragen! „Selig sind die im Geiste Armen …“ (Mt 5,3), denn sie lassen sich mit Scheckgespenstern einschüchtern, drangsalieren und nasführen wie ein Bär am Nasenring …

 

Die Pharisäer reißen Jesus die Maske herunter, als sie ihn fragen, wann denn nun das „Reich Gottes” käme. Damit beweist Jesus, dass er selbst nicht an Gott, das Jüngste Gericht, den Himmel, die Hölle und die Auferstehung glaubt.

 

Das sind erkennbare Zeichen, die der Lügner und Betrüger hierfür angibt, um die Opfer einzuschüchtern, ihn als „Gott“ zu verehren.

Mit anderen Worten: Jesus selbst glaubte selbst gar nicht an den „transzendenten“ Spuk, mit dem er die Menschen psychoterrorisiert und dazu verleitet, vor ihm als seine Sklaven zu kuschen und ihn als Gott zu verehren.

 

III) Ach ja – den Pharisäern schleudert Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  zusätzlich  ins Gesicht, dass sein Gott keine Opfer sondern Barmherzigkeit wolle. Doch gegenüber seinen eigenen Anhängern predigt er ganz etwas anderes. Damit hat er obendrein noch eingestanden, dass sein Gefasel von Todesstrafe, Kreuzigung, Schlägen, Pein, Schmerzen, Qualen, stellvertretendes Leid (das ist immer ein Opfer!) und stellvertretende Sühne (das ist auch immer ein Opfer!)  reiner Betrug an seinen Kunden ist - einzig und allein, um sie in die Versuchung zu verleiten, ihn als „Gott“ zu verehren bzw. seine Niederlage vom Palmsonntag, d.h., von dem Tag, an dem er – anstatt den Galgen oder das Kreuz – den Thron des „Königs von Israel“ bestiegen hätte – schönzureden.  Was bleibt  einem Größenwahnsinnigen, der „Gott“ sein möchte und in dieser Schande des Todessträflings endet, auch schon anderes übrig?  Wie soll er sonst diese Schande schönlügen? Darauf können die christlichen Ganoven („Theologen“) bis heute keine Antwort geben …!

 

 

Der Sklavenhalter und Menschenquäler (Jesus) mit einer planetarischen Terrorbande will seine Opfer, die Verketzerten, die Drangsalierten, die Gemordeten und die Verbrannten als angeblich Gemarterter („Gekreuzigter“) nun unachtsam machen. Sie sollen nicht überlegen, dass der künftige Menschenquäler und Sklavenhalter, der die Menschheit kreuzigen will.  Genau diese Absicht erklärt er im Philippsevangelium! Genau in der Pose des Gekreuzigten kommt der Menschenquäler daher.

 

…denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“ [ii]

 

Und ehe die Opfer dies begriffen haben, sind sie bereits in der Falle: ganz nach dem Motto des Jesus, dass man den Hausbesitzer zuvor fesseln muss, bevor man ihn ausraubt (vgl.  Mt 12:29; Mk 3,27).

Zieht man nun diese drei Bereiche von den Dogmen der Christensekte ab, dann bleibt von ihr nichts mehr übrig, außer politischer Machtgefräßigkeit und Verbrechen gegen die Menschheit wie Menschlichkeit.

 

Die Pharisäer haben Jesus erfolgreich die Maske des Betrügers vom Gesicht gerissen, wie es nicht effektiver getan werden konnte. Profitiert hat die Christensekte davon, dass ein „normaler Mensch“ sich eine solche Niedertracht, einen solchen moralischen Abgrund von Bösartigkeit, in welchem diese, sich als „Heilige“ präsentieren Barbaren zu Hause sind, nicht vorstellen kann.

Die Christensekte, die Christenbarbaren sprengen alle menschliche Vorstellungskraft von Bosheit, Perfidie, Niedertracht, Heuchelkunst, Heimtücke, Infamie  und Terrorismus. Das war, das ist  der  Vorteil dieses - als Religion sich tranenden -  organisierten Verbrechens: das radikale Verbrechen, ohne Wenn und Aber! Niemand hielt es für möglich, dass sich solch ein Abgrund menschlichen Abschaums jemals durchsetzen werde – und als man es offensichtlich erkannte, war es schon zu spät. Die Christenmafia regelte diese Probleme so, wie es jede Mafia tut: mit Mord am Widersacher, wenn Terror und Psychoterror nicht die gewünschte Wirkung entfachten.

 

 

Mt 9: 10 – 12 ELB

10 Und es geschah, als er in dem Hause zu Tische lag, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.

11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern?

12 Als aber Jesus es hörte, sprach er: Die Starken bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken.

 

Lukas berichtet über das Gespräch des Jesus mit den Pharisäern wie folgt:

 

 

Lk 5,29-32 ELB

29 Und Levi machte ihm ein großes Mahl in seinem Hause; und daselbst war eine große Menge Zöllner und anderer, die mit ihnen zu Tische lagen.

30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten gegen seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

 

Donnerwetter, denken wohl die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in ihrer Raffinesse, aber mit beengtem Horizont: Jetzt hat er (Jesus) es aber den Pharisäern gegeben. Ein totaler Kinnhaken in die Fresse ...! Deshalb ist auch dieses Gespräch in mehreren Evangelien wiedergegeben. Wenn man jedoch den Gesamtzusammenhang des Geredes von Jesus berücksichtigt, dann haben die Pharisäer ihn völlig entblößt.

 

 Mal zwei Fragen:

1.)    Was will mehr als das Eingeständnis des Anstifters einer Perfidiesekte, dass seine Anhänger die Ausgeburten der  Perfidie  unter den Menschen darstellen? Dies besagt der Ausspruch: „Kranke, die des Arztes bedürfen!“

2.)    Was  was kann man mehr von den Pharisäern verlangen,  als dem Meuchelpriester die Maske des Lügners, Betrügers und Verbrecherhäuptlings herunterzureißen? 

Die Pharisäer sind dieser Pflicht erfolgreich nachgekommen!

 

Jesus gesteht hier sogar

a) die Existenz von Menschen, die es nach christlichem Dogma der „Erbsünde“ bei Todessünde gar nicht geben darf und

b) die bessere moralische Qualität von Nichtchristen ein, was auf bei Giftzunge,  Tod, Teufel und Mord von seinen christlichen Religionsganoven bestritten wird:

 

Mt 9, 13 ELB

... denn ich bin nicht gekommen, Gerechte (Nichtchristen) zu rufen, sondern Sünder (Christen).

 

Man studiere hierzu einmal den christlichen Blödsinn  („Dogmatik“) von der Erbsünde!

Das wage heute einmal jemand zu behaupten, dass es Christen auf der eine Seite gebe und Gerechte auf der anderen. Oh, da werdet ihr das Repertoire von Psychoterror  („Nächstenliebe“) und Terror („Feindesliebe“) dieser Christenbarbaren, Christenterroristen und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) erleben ...!

 

Ja, ja - und die Pharisäer waren in der Lage, dem Betrüger die Maske vom Gesicht zu reißen, wie er  die Welt auf den Kopf stellt: die Terroristen und Religionsmafiosi („die Kranken“ nach Mt. 9:13) als  „gut“ und „gerecht“, und die Ehrenwerten und Anständigen als „Kinder des Teufels“, Kandidaten der Hölle darzustellen.

 

Also, abgesehen gegenüber  den Pharisäern werden bei jeder anderen Gelegenheit  diejenigen, die hier als „Gerechte“ von Jesus bezeichnet werden, entweder in ihrer Existenz geleugnet oder als „Kinder des Teufels“, als überhebliche „Pharisäer“, Kandidaten der Hölle, etc. angeschwärzt, und die hier (gegenüber den Pharisäern als „Kranke“,  d.h. Böse Bezeichneten), sind die „Gesunden“, „Moralischen“, geschmeichelt,  die – im Unterschied zu den anderen – angeblich  in den Himmel kommen würden.

 

Und die Pharisäer sind  in der Lage, dem Betrüger die Maske herunterzureißen und ihn zu entblößen!

Auch die gegenwärtige Christentoilette (Christensekte) beschränkt sich nicht nur auf die „Kranken“, sondern nimmt sich heraus, jeden für krank zu erklären, den Jesus nach Mt. 9, 13 als gerecht bezeichnet hat und somit gar nichts mit Christentum zu tun hat, weil die christliche Toilette (Sekte oder Kirche) nach  Jesus "Christ"  (gemäß Mt. 9, 13) nur für die Kranken zuständig ist.

 

 

In dieser Barbarensekte sollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu dem gemacht werden, was die anderen - die Feinde dieser Sekte - schon sind: zu Gerechten. Also, was sollen denn Gerechte in einer solchen Sekte von Giftzwergen, Verbrechern, Desperados, Terroristen, Mördern, Massenmördern und Völkermörder, d. h., vom Abschaum aller Kreatur? Die christliche Barbarensekte tauft aber unterschiedslos alles, dem sie Herr werden kann. Jedes Individuum soll christlicher Sklave werden.

 

Die hier in Mt. 9,13 behaupteten „Kranken“ werden in anderen Situationen, wenn die Pharisäer wieder abgezogen sind (!), nicht nur als Gesunde, sondern sogar als besonders Gesunde dargestellt, z.B. Salz der Erde, Licht der Welt geschmeichelt.

Von „Krankheit“ ist da gar nichts mehr zu hören, wenn die Pharisäer weg sind. Gegen seine Verehrung als „Gott“ ist Jesus zu jeder Lüge, jedem Betrug und jeder Schmeichelei bereit, wie es der Teufel bei seiner Begegnung mit ihm in der Wüste ihm vorgemacht hatte:

 

 

Mt 5, 13-15 ELB

13 Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.

14 Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.

15 Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.

 

 

Donnerwetter, welche Karriere für die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5:31)!  Kaum sind die Pharisäer weg und der Freiraum zur Lüge und Schmeichelei der Armseligen unbehindert, schon zählt die moralische Qualität nichts mehr und vor das Niederknien vor Jesus oder dem Teufel und diesen als „Gott“ zu verehren alles:

 

 

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

Joh 3,18 ELB

18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

 

 

Noch irgendeinen Zweifel, dass es sich bei dieser Sekte und ihrem Guru (Jesus) um Psychoterroristen und Terroristen handelt? Nun auf einmal werden den „Gerechten“, für die er (der Betrüger) sich gar nicht zuständig erklärt, ewige Höllenqualen angedroht und seine Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d.h.  Ausgeburten der  Perfidie ,  sind vorne weg. "Wie konnte das geschehen?", sagte der „Teufel“, d.h. sein schlechtes Gewissen: Das alles will ich dir geben, so du vor mir niederkniest und mich anbetest!

 

Hand aufs Herz: Geht es bei Jesus um etwas anderes als beim „Teufel“? Was verlangte denn der Satan von seinem Sohn, Freund, Christus oder Seelbruder (Jesus) anderes, als sie sich in der Wüste trafen? Wenn Jesus vor den Pharisäern sich als nicht zuständig für die Gesunden und Gerechten erklärte, dann war diese Hasskreatur nach eigenen Standards auch nicht berechtigt, irgendeinen aus dieser Gruppe zu schmähen, zu verketzern, mit Gift zu bespucken, was diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses von christlichen Toilettenwärter tut!  

 

Dann hätte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  aber nicht das Rachebedürfnis der Allerletzten, die ihn als „Gott“ verehren, befriedigt und seine  „Gottesverehrung“ riskiert. Um dies zu erreichen, muss er ihnen deren bösem Herzen nachkommen, d. h., sie mit entsprechenden Lügen schmeicheln, von dem die Christendesperados  gerne hätten, dass sie die Wahrheit darstellen würden.  Jesus hat also die Maske des Betrügers vor den Pharisäern verloren. Die Pharisäer haben Yehoshua-ben-Pandera (Toilettenname: Jesus "Christ")  in die Falle des Geständnisses  verleitet, allein wegen und in Gegenleistung  seiner Verehrung als „Gott“, den christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie das Blaue vom Himmel herunterzulügen …  Allein, um von diesen christlichen Kloakenkriechern  als „Gott“ verehrt zu werden …!

 

 

Yehoshua  vergisst gegenüber den Pharisäern, wie er sonst seine Ganoven, die ihn als „Gott“ verehren, schmeichelt und mit welcher Jähzornigkeit er gegen jene loslegt, die er insgeheim als „Gerechte“ verehrt, an die er aber nicht herankommt:

 

 

Joh 15:3 ELB

3 Ihr (die Kranken, die Sünder, die Verbrecher, die christlichen Sünder) seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

 

 

Ha, ha, ha! Welche Mutation des Jesus "Christ" , wenn die Pharisäer die Szenerie verlassen haben ... Und wagt da noch immer jemand, seine Barbaren, Lügner, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , Betrüger, Ganoven und Schurken nicht als „Hochwürden“, „Heilige“ oder gar „Heiliger Vater“ anzureden? Nun, da die Pharisäer gegangen sind, gibt es nach diesem Lügner, Gauner und Sektenhai nur noch christliche Religionsmafiosi und Überhebliche („Pharisäer“), aber keine Gerechten oder Gesunden mehr.

 

Sagte nicht der Teufel angeblich zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest (vgl. Mt. 4,9). Und wie handelt Jesus gegenüber seinen Christen, die ihn als „Gott“ anbeten? Genauso so! Also: Der Teufel ist die Projektion des tatsächlichen Selbst des Jesus! Wie der Teufel - so der Jesus! Wie der Jesus so die christliche Toilette!

 

Die Gauner, die Betrüger (von welchen er der größte war und ist), die Barbaren, die Verlorenen, Sünder, Kranken, die Terroristen etc. - nun auf einmal sind sie die Allerersten! Ja  es wird sogar generell behauptet, dass die Allerletzten die „Allerersten“ und die Allerersten die „Allerletzten“ werden.

Darüber hinaus pocht Jesus darauf, dass er das Recht habe, mit seinen Sklaven nach seinem ausschließlichen Belieben zu verfahren:

 

 

Mt 20,15 ELB

Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinigen zu tun, was ich will? ...

Mt 20,16 ELB

16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein...

 

 

Die Aussage: „... mit dem Meiningen zu tun und zu lassen ...“, was er will, ist übrigens der Beweis, dass er ein Sklavenhalter ist, denn so etwas tut ein Sklavenhalter! Der Sklavenhalter glaubt, mit seinem Sklavenbesitz tun zu können, was ihm beliebt. Das ist schließlich der christliche Begriff der „Menschenrechte“ …!

 

Doch er übersieht, dass er, indem er seine Allerletzten zu den „Ersten“ machen will, die Ersten zu den „Letzten“ niedermachen muss. Damit greift er über seinen Sklavenbesitz hinaus und verdreht die Welt, d.h. die Wahrheit: die Ersten zu den „Letzten“, die Letzten zu den „Ersten“, d.h. zwangsläufig die Lüge für die „Wahrheit“, die Wahrheit für die „Lüge“, die Niedertracht für  „Liebe“, die Liebe zur „Niedertracht“  etc.  zu deklarieren.  D.h. wiederum: zu lügen und zu betrügen!

Jesus muss, um die Schmeicheleien an seine Gottverehrer durchhalten zu können, in „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ ausbrechen und diejenigen, für die er sich nicht zuständig erklärte (die „Gesunden“), verleumden, verteufeln, verketzern und am besten auf dem Scheiterhaufen verbrennen ...


Und schließlich schwört des Planeten missgestalteter Anstifter der „Liebe“ (Jesus)[iii] als einer der Allerletzten den Ersten Rache:

 

Mit 19, 23-24 ELB

23 ¶ Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.

24 Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr eingehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.

 

 

Das sind die Rachefantasien eines ehemaligen Knechtes, der in Ägypten malochen musste, um nicht zu verhungern, bis er auf die Idee kam, mit Zaubereien und Betrügereien seinen Lebensunterhalt zu verdienen! Tatsachen, die so schändlich sind, dass seine  Christenkomplizen  sie lieber  verschweigen![iv]

 

Die Reichen gehen also nicht in das “Himmelreich” des Menschen Betrügers ein. Ebenso nicht die „Gerechten“, für die er sich ja nicht zuständig erklärt hat. Denn noch will der Racheteufel (Jesus) – entbrannt und ausgebrochen in „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und welche komische Sorten von „Krüppelliebe“ er  und seine Christendesperados  noch fabrizieren – sie alle in die Hölle schicken …

 

Solch ein Vorbild an „Nächstenliebe“!

Solch ein Vorbild an „Feindesliebe“!

Solch ein Streiter für „Menschenrechte“!

 

Ist das nicht echte Ganovenliebe und echte Hinterfotzenehre?

 

Statt der Reichen und Gesunden gehen die Mörder, Massenmörder, Verbrecher des christlichen Antisemitismus und die Mörder christlicher Völkermorde, die Verbrecher von Päpsten und christliche Religionsmafiosi und Terroristen in das Reich des Racheteufels ein. Wer kann bezweifeln, dass sie zu Satan und seinem Racheteufel (Jesus "Christ" ) gehören?

 

Man muss dafür nur eine Bedingung erfüllen: Vor ihm niederzuknien, vor ihm zu kuschen und ihn als Sklavenhalter, Pardon, „Gott“ oder Gesellschafter von „Gott“, anbeten, und schon, schon, ja schon erhält man vom Menschenbetrüger alles im Himmel und auf Erden versprochen. Allerdings nur versprochen … Genauso und nicht anders gab Satan ihm ein Beispiel in der Wüste!

 

Wer kann also ernsthaft bestreiten, dass Satan und dessen ganze Familie (Sohn, Mutter etc.) in der Christentoilette ihre Verehrung als „Gott“ gefunden haben?

 

 

Genau so, wie der Teufel es von ihm im Traum oder in einer tatsächlichen Begegnung in der Wüste verlangte. Noch einen Zweifel, dass Jesus sich selbst oder seinen Teufelsvater, den er der Welt als „Gott“andrehen will, dort traf ...?

 

Auch Hitler bräuchte nur vor ihm niederzuknien und ihn als seinen „Gott“ anzubeten, um in das Himmelreich des Menschenbetrügers einzugehen. Fluchhilfe nach Südamerika hatten ja Hitlers überlebende Komplizen nach dem Weltkrieg II bereits erhalten ...

 

Und Jesus, der nach eigenen Standards an den Früchten seiner Sekte selbst erkennbar ist, übertrifft alle Verbrecher an Verbrechen - selbst Hitler und Stalin zusammen genommen!

Auch wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne giftig, wie diese „nächstenliebenden“ Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  nun einmal sind, auf Hitler verweisen, um perfide davon abzulenken, dass ihr „Gott“ Jesus ein Hitler hoch eine Million ist!

 

Genauso - und nicht anders - dürfte der Teufel sich die moralische Metamorphose seiner Selbst und seiner moralisch verkommenen Mitverschwörer vorgestellt haben.

Jesus erfüllt in der Tat alle Kriterien des Teufels und erweist sich als dreister Lügner, wenn er die Gesunden auf einmal für krank erklären will und seine „kranken“ Religionsmafiosi für die „Gesunden“ erklärt.

 

Deshalb ist die Christensekte eine nicht zu verändernde Niedertracht, Gemeinheit, Perfidie, Infamie, ein moralischer Abschaum, eine  Grausamkeit, schwerste Barbarei und Terrorismus gegen die Menschheit, welche nur mit Heuchelei getarnt und verschleiert, nie aber geändert werden kann, es sei denn, diese Sekte wird ausgelöscht.

Besonders ihre  perfide Heuchelei macht aus den Christen die größte Abscheulichkeit von allem menschlichen Abschaum.

Jesu „auserwählte“ Religionsmafiosi („die Sünder“) haben diese „frohe Botschaft“ für alle Lügner, Betrüger, Psychoterroristen, Desperados und Terroristen sehr gut verstanden:

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden." [iii]

 

Ha, ha, ha! Wenn nun also nun die Ungerechten für „gerecht“ erklärt werden sollen, die Hässlichen für „schön“, dann geht das nur in der Weise, indem

· die Gerechten zunächst einmal für „ungerecht“, diejenigen, die

· die Wahrheit sagen, als „Lügner“, deklariert werden bzw.

· die Lüge für „Wahrheit“,

· die Wahrheit für „Lüge“,

· der Hass für „Liebe“,

· die Rache für „Gerechtigkeit“,

· Gott für den „Teufel“ und

· der Teufel oder sein Sohn als  „Gott“ etc. dargestellt werden, d.h. in diesem Falle entsprechend  gelogen, betrogen und entsprechende Verbrechen zur „Sicherung“ dieses Betrugs verübt werden.

 

Genau hierin besteht der Weltkrieg des Jesus und seiner christlichen Desperados und  Terroristen. Auf diese Weise können dann diejenigen, die allen Kriterien des Teuflischen oder des Teufels entsprechen, als „Gerechte“, „Wahrheitsprediger“, „Verkünder von Gottes Wort“, ja „Gott“, „Gesellschafter Gottes“, z.B. „Gottes Sohn“, etc. posieren.

Und genau das tut der giftige, missgestaltete Zwerg Jesus "Christ" [v], und zwar besonders gewissenlos, besonders perfide, d.h. voll in christlicher „Liebe“, ja „Feindesliebe“ und in welchen anderen Sorten von seltsamer „Krüppelliebe“, die diese Christentoilette fabriziert, entbrannt.

 

Joh 8, 44 ELB

44 Ihr („Gerechte“) seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

 

Du Giftzwerg von Christengott! Das sagt der Giftzwerg nun zu den „Gerechten“, zu den Juden, wenn die Pharisäer die Szenerie verlassen haben ...  Es handelt sich hier nur um das ganz, ganz typische christliche Gift der psychologischen Projektionen, erfunden von der Hässlichkeit aller Hässlichkeit: Yehoshua-Ben-Pandera, Superstar aller Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Superstar aller Hassköten und Rohrkrepierer!

 

 

Mit diesem sprichwörtlich christlichen Gift spritzt dieses Ungeheuer von Missgestalt und Terroristengott die guten Menschen an, nur weil sie - nicht wie seine „Kranken“, also die Gauner, Lügner und Betrüger - vor dieser jähzornigen wie herrschsüchtigen Unperson niederknien wollen und diese Missgestalt [vi] als „Gott“ verehren, obwohl er doch Himmel und Erde dafür (als Gegenleistung) verspricht. Allerdings nur verspricht!