Kapitel 1, Teil: 4.1

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Wie die Pharisäer Jesus demaskieren, seine Anhänger nach Strich und Faden  zu betrügen

 

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Wir müssen uns an dieser Stelle wieder  die Methode einer kriminalistischen Untersuchung erinnern, insbesondere  wie wir sie definiert haben.[1]

 

Als wesentliches Kriterium für den nun folgenden Fall der Untersuchung wollen wir im Gedächtnis behalten, dass eine Lüge

a) gewissermaßen die Kreation einer imaginären Welt ist, die

b) immer in ihrer Konsequenz mit der Wirklichkeit oder Wahrheit in Widerspruch gerät (Jede Lüge kann also von innen wie von außen her aufgebrochen werden, auch wenn sich die Lügner und Selbstbetrüger so gerne das Gegenteil vorheucheln. Dies ist,  z. B. der Fall, wenn sie sagen, man müsse zunächst einmal etwas glauben und dann sei alles stimmig) -

c) der Lügner niemals alle möglichen Konsequenzen seiner Lüge überblickt und bei irgendeinem Glied in der Kette (der Konsequenzen) immer Fehler macht. Man kann zwar niemals sagen, welchen Fehler der Lügner oder die Lügnerin macht. Mit Bestimmtheit  kann man aber sagen, dass der Betrüger oder die Betrügerin Fehler macht. Dies kann man mit absoluter Sicherheit sagen!


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Darüber hinaus wollen wir noch einmal an das Zitat des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860) erinnern, nach welchem der Betrüger immer das Gegenteil von dem behauptet, was er gerade will, tut oder entschlossen ist zu tun. Ein Betrüger beteuert also immer das Gegenteil von dem, was er anstrebt. Und der infame Betrüger allemal! Insofern ist die Handlungsweise des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nichts Neues unter Betrügern.

Genau dieser Art sind die Streitgespräche des Jesus mit den Pharisäern. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) glauben, Jesus sei in seinen Disputen mit den Pharisäern als Sieger hervorgegangen. Er habe diese gewissermaßen nach Strich und Faden fertiggemacht. Na, ja - wir sagten schon, dass das Wesen der christlichen Perfidie darin besteht, sich selbst das in die Tasche zu lügen, was den Christen in Wahrheit (am meisten) gebricht - aber nicht nur das, sondern auch der Bluff anderer in diesem Sinne.

So soll doch auch Origenes (185 - 254 n. u. Z.) den griechischen Philosophen Celsus (um 178 n. u. Z.) „widerlegt“ haben ... Na, ja - Jesus soll ja sogar „auferstanden“ sein, obwohl er an eine Auferstehung gar nicht glaubte ... Das werden wir nun nachweisen. Für die christliche Heimtücke existiert das, was (nach diesem Abschaum der Menschheit) sein soll, nicht aber das, was ist...

In Wirklichkeit haben die Pharisäer Jesus in die Ecke gebracht, weil er ihnen nur unter dem Preis seiner Demaskierung als Lügner und Betrüger antworten konnte.

Deshalb stellen er und seine christlichen Barbaren voller - typisch christlichen - Hass die Pharisäer als überheblich hin, obwohl doch diese Eigenschaft in überwältigendem Maße auf die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), insbesondere auf Jesus selbst, die Päpste und die katholischen Priester im Papageienaufzug mit Hahnenkamm etc., zutrifft.

Gegen den Hochmut von Christen reinster Farbe,

Ist der Pharisäer nur ein Waisenknabe!

Aber das christliche Gift der Projektion werden wir in einem anderen Kapitel analysieren.

Der gegenteilige Eindruck, dass Jesus die Pharisäer fertiggemacht habe, kann nur auf die Weise erheischt werden:

a) Die Pharisäer hatten nur eine Situationskenntnis des Geredes von Jesus. Sie wussten also nicht, was er anderenorts und zu anderer Zeit gesagt hatte und so sich selbst widerlegt(e).  Wir kennen den Zusammenhang der Äußerungen (durch die Schriften der offenen und geheimen "Evangelien"). Wir können anhand der Schriften, nachweisen, dass er die Pharisäer in dieser oder jener Situation mit Äußerungen fertigmachen will, denen er selbst in anderen Momenten und gegenüber einem anderen Publikum widerspricht.  Z. B. kann er groß angeben, dass er als Hundsfott, Pardon, "Gott" das große Weltgericht abhalten werde. Der "bescheidene" wie "demütige" Prahlhans, ja  Gernegott werde also entscheiden, wer ins "Reich Gottes" eingehe oder nicht (Mt 24: 33-34). Ja, der Terrorist kann anderen Furcht einflößen, dass das Weltgericht sich noch zu deren Lebzeiten  ereignen werde (vgl. Mk 9:1, Lu 9:27) Damit kann er die Ignoranten beeindrucken, die den Zusammenhang seines Geschwafels nicht kennen, z. B. dass nach Lu 17:20 überhaupt kein "Reich Gottes" vorhanden ist, das kommen könne.  Der "Himmel" erweist sich somit als reines Falschgeld der Christenganoven, die Dummen und Bösen sich als  Beute zu versklaven (vgl. Lk 5:10). Wer  die Aussagen des Betrügers von Lu 17:20 nicht kennt -- also über den Gesamtzusammenhang ignorant ist -- hat Schwierigkeiten, den Betrug und den Betrüger zu entblößen. Sofern also mit "Siegen" des Jesus über die Pharisäer geprahlt wird, so sind sie solcher Natur. Vom Gesamtzusammenhang her gesehen sind es nur Niederlagen. Der große Gauner wusste also sehr wohl, was er für ein Betrüger war.

b) Die Evangelisten erkannten also nicht, dass ihr Topbetrüger sich in der Konsequenz seiner Entgegnungen auf die Pharisäer zu oft als Betrüger erweist, und zwar in Bezug auf Sachverhalte, die im Augenblick nicht gerade Gegenstand der Erörterungen (mit den Pharisäern) waren.

So etwas wird also hier als Situationssieg definiert, d. h. ein scheinbarer "Sieg", der nur aufgrund unzureichenden -- wie man in der Wissenschaft sagt -- Induktionsmaterial einen solchen Eindruck erheischt. Dies bedeutet, dass auf den ersten Blick sich als durchaus  vernünftig und überlegen erweisende Antworten bei Kenntnis des Gesamtzusammenhangs, die Demaskierung des Sektengottes (Jesus) darstellen.

Die soll einmal an einem weiteren Beispiel veranschaulicht werden.

Die Juden werfen dem christlichen Topangeber vor, dass er sich zum Gott mache.  Ben-Pandera weiß um die Schändlichkeit seines Unterfanges und versucht es, auf folgende Weise zu bagatellisieren:

 

Joh 10:34-36 LUT (1984) 34

Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

35 Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden,

36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

 

Hier will er sich damit herausreden, dass jeder jüdische Gläubige sich „Gott“ nennen könne  und so tue dies auch das christliche „Unschuldslamm“ von Todessträfling.

Wenn wir nun nicht den Zusammenhang seines Geschwafels kennen, d. h. nur eine Kenntnis dieser Situation haben, dann hat sich die Schlange vermeintlich gut aus der Affaire gezogen. Er will doch gar nicht mehr sein das jeder andere Gläubige auch … Er will doch gar nicht eine Spezies höher als der Mensch sein … Wenn wir die christlichen Schriften nicht kennen würden, müssten wir dies dem Unschuldslamm auch glauben. Wenn wir jedoch die Schriften kennen, dann wissen wir, dass er hier über seinen eigenen Gottesbegriff lügt, um seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen:

 

Mt 28,18 (LUT 1984)

18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

 

Hier beansprucht er keineswegs nicht nur ein gläubiger Jude zu sein, sondern der allmächtige "Gott", und zwar Gottes Stelle. Wenn die Allmächtigkeit beim christlichen Verbrecher vom Todestrakt ist, dann ist sie nicht bei Gott … Nur einer kann allmächtig sein - und Menschen können dies schon ganz und gar nicht!  D. h., in der beschriebenen Situation von Joh 10:34-36 redet er sich mit einer Lüge heraus, dass der Begriff „Gott“ für  ihn gewissermaßen die Bedeutung hätte, ein  gläubiger Jude zu sein.  Wenn wir nun nicht wüssten, dass sich die Verbrechertype aus dem Todestrakt  sogar als der Allmächtige wähnte, dann könnte man meinen, den Disput mit den Juden (von Joh 10:34-36) habe er gewonnen. Er hat ihn aber schändlich verloren, weil er hier seinen eigenen "Gottesbegriff", z. B. von Mt 28:18 oder Joh 8:14 (vergleiche hierzu: Joh 5:31) verleugnet, ja die Schande seiner Lüge eingestehen muss.  Dies meint also der Verfasser, wenn er einerseits von einer Situationskenntnis und andererseits von einer Kenntnis des Zusammenhangs spricht, den wir natürlich haben, da wir viele Schriften haben, d. h. viele Situationen kennen,  auswerten und vergleichen können. So wissen wir, dass dieser "Märtyrer der Wahrheit" je nach Situation und Publikum einmal dies und dann auch wiederum dessen Gegenteil unverfroren log. Je dümmer das Publikum war, desto gab er an, wunderweißnicht, wer er sei.

 

 

Vielleicht sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aber auch von den Aussagen ihres zum „Gott“ erhobenen Todessträflings so verblendet, dass sie gar nicht merken, wie er seine Maske als Lügner und Betrüger im Gespräch mit den Pharisäern verliert. Ansonsten hätte man uns sicherlich auch dessen Streitgespräche mit den Pharisäern im „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  verheimlicht!

 

I) Die Pharisäer reißen Jesus die Maske in drei entscheidenden Teilen seiner „Doktrinen“, sofern dieser Begriff hier nicht zu hochtrabend ist, herunter. Sie haben Jesus erfolgreich gezwungen, die Lüge und Schmeicheleien gegenüber seinen Anhängern, die ihn als Gott verehren, einzugestehen - und zwar insofern, als Jesus zugeben musste, dass den Abschaum, den er als „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, „Stadt, die auf dem Berge ist“ schmeichelt, im Grunde genommen der Abschaum der Menschheit (Jesus: „Kranke, die des Arztes bedürfen“ Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) ist. Nach seinen eigenen Worten kann diesem Abschaum der Menschheit, den er gegen seine Verehrung als Gott schmeichelt, kein Arzt helfen (vgl. Mt 7:17-18, Lk 6:43, Joh 8:34). In allen anderen Zusammenhängen sind diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“, die tatsächlich „Gesunden“, und diejenigen, die er gegenüber den Pharisäern als die Gesunden bezeichnet, die „Bösen“ oder „Kranken“, die in die ewige Hölle eingehen. Mit diesem Fall werden wir uns in diesem Kapitel eingehend beschäftigen.

 

II) Jesus und seine Gefolgsleute übersehen, dass ihm die Maske des  Lügners und Betrügers vom Gesicht gefallen ist, als er auf die Frage der Pharisäer, wann denn das Himmelreich komme, ihnen entgegnet, dass das Reich Gottes nicht mit äußerlichen Gebärden komme, sondern schon mitten in und unter den Menschen sei.

Somit entblößt er all seine sonst aufgefahrenen Schreckgespenster, z. B. „Jüngstes Gericht“, „Himmel“, „Hölle“, „ewiges Leben“, „ewige Verdammnis“ etc. als schiere Waffen und Instrumente des Psychoterrors und Terrors: „Wer da glaubtet und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“, (Mk 16,16).

 

Wer das glaubt, wird selig …

Blödiane haben nach seiner Meinung offensichtlich die Folgen ihrer Blödheit selbst zu tragen! „Selig sind die im Geiste Armen …“ (Mt 5,3), denn sie lassen sich mit Scheckgespenstern einschüchtern, drangsalieren und nasführen wie ein Bär am Nasenring …

 

Die Pharisäer reißen Jesus die Maske herunter, als sie ihn fragen, wann denn nun das „Reich Gottes” käme. Damit beweist Jesus, dass er selbst nicht an Gott, das Jüngste Gericht, den Himmel, die Hölle und die Auferstehung glaubt.

 

Das sind erkennbare Zeichen, die der Lügner und Betrüger hierfür angibt, um die Opfer einzuschüchtern, ihn als „Gott“ zu verehren.

Mit anderen Worten: Jesus selbst glaubte selbst gar nicht an den „transzendenten“ Spuk, mit dem er die Menschen psychoterrorisiert und dazu verleitet, vor ihm als seine Sklaven zu kuschen und ihn als Gott zu verehren.

 

III) Ach ja – den Pharisäern schleudert Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) zusätzlich ins Gesicht, dass sein Gott keine Opfer sondern Barmherzigkeit wolle. Doch gegenüber seinen eigenen Anhängern predigt er ganz etwas anderes. Damit hat er obendrein noch eingestanden, dass sein Gefasel von Todesstrafe, Kreuzigung, Schlägen, Pein, Schmerzen, Qualen, stellvertretendes Leid (das ist immer ein Opfer!) und stellvertretende Sühne (das ist auch immer ein Opfer!) reiner Betrug an seinen Kunden ist - einzig und allein, um sie in die Versuchung zu verleiten, ihn als „Gott“ zu verehren bzw. seine Niederlage vom Palmsonntag, d. h., von dem Tag, an dem er – anstatt den Galgen oder das Kreuz – den Thron des „Königs von Israel“ bestiegen hätte – schönzureden.  Was bleibt einem Größenwahnsinnigen, der „Gott“ sein möchte und in dieser Schande des Todessträflings endet, auch schon anderes übrig?  Wie soll er sonst diese Schande schönlügen? Darauf können die christlichen Ganoven („Theologen“) bis heute keine Antwort geben …!

 

 

Der Sklavenhalter und Menschenquäler (Jesus) mit einer planetarischen Terrorbande will seine Opfer, die Verketzerten, die Drangsalierten, die Gemordeten und die Verbrannten als angeblich Gemarterter („Gekreuzigter“) nun unachtsam machen. Sie sollen nicht überlegen, dass der künftige Menschenquäler und Sklavenhalter, der die Menschheit kreuzigen will.  Genau diese Absicht erklärt er im Philippsevangelium! Genau in der Pose des Gekreuzigten kommt der Menschenquäler daher.

 

…denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“ [2]

 

Und ehe die Opfer dies begriffen haben, sind sie bereits in der Falle: ganz nach dem Motto des Jesus, dass man den Hausbesitzer zuvor fesseln muss, bevor man ihn ausraubt (vgl.  Mt 12:29; Mk 3,27).

Zieht man nun diese drei Bereiche von den Dogmen der Christensekte ab, dann bleibt von ihr nichts mehr übrig, außer politischer Machtgefräßigkeit und Verbrechen gegen die Menschheit wie Menschlichkeit.

 

Die Pharisäer haben Jesus erfolgreich die Maske des Betrügers vom Gesicht gerissen, wie es nicht effektiver getan werden konnte. Profitiert hat die Christensekte davon, dass ein „normaler Mensch“ sich eine solche Niedertracht, einen solchen moralischen Abgrund von Bösartigkeit, in welchem diese, sich als „Heilige“ präsentieren Barbaren zu Hause sind, nicht vorstellen kann.

Die Christensekte, die Christenbarbaren sprengen alle menschliche Vorstellungskraft von Bosheit, Perfidie, Niedertracht, Heuchelkunst, Heimtücke, Infamie und Terrorismus. Das war, das ist der Vorteil dieses - als Religion sich tarnenden - organisierten Verbrechens: das radikale Verbrechen, ohne Wenn und Aber! Niemand hielt es für möglich, dass sich solch ein Abgrund menschlichen Abschaums jemals durchsetzen werde – und als man es offensichtlich erkannte, war es schon zu spät. Die Christenmafia regelte diese Probleme so, wie es jede Mafia tut: mit Mord am Widersacher, wenn Terror und Psychoterror nicht die gewünschte Wirkung entfachten.

 

 

Mt 9: 10 – 12 ELB

10 Und es geschah, als er in dem Hause zu Tische lag, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.

11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern?

12 Als aber Jesus es hörte, sprach er: Die Starken bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken.

 

Lukas berichtet über das Gespräch des Jesus mit den Pharisäern wie folgt:

 

 

Lk 5,29-32 ELB

29 Und Levi machte ihm ein großes Mahl in seinem Hause; und daselbst war eine große Menge Zöllner und anderer, die mit ihnen zu Tische lagen.

30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten gegen seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

 

Donnerwetter, denken wohl die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in ihrer Raffinesse, aber mit beengtem Horizont: Jetzt hat er (Jesus) es aber den Pharisäern gegeben. Ein totaler Kinnhaken in die Fresse ...! Deshalb ist auch dieses Gespräch in mehreren Evangelien wiedergegeben. Wenn man jedoch den Gesamtzusammenhang des Geredes von Jesus berücksichtigt, dann haben die Pharisäer ihn völlig entblößt.

 

 Mal zwei Fragen:

1.)    Was will mehr als das Eingeständnis des Anstifters einer Perfidiesekte, dass seine Anhänger die Ausgeburten der  Perfidie  unter den Menschen darstellen? Dies besagt der Ausspruch: „Kranke, die des Arztes bedürfen!“

2.)    Was kann man mehr von den Pharisäern verlangen, als dem Meuchelpriester die Maske des Lügners, Betrügers und Verbrecherhäuptlings herunterzureißen? 

Die Pharisäer sind dieser Pflicht erfolgreich nachgekommen!

 

Jesus gesteht hier sogar

a) die Existenz von Menschen, die es nach christlichem Dogma der „Erbsünde“ bei Todessünde gar nicht geben darf und

b) die bessere moralische Qualität von Nichtchristen ein, was auf bei Giftzunge, Tod, Teufel und Mord von seinen christlichen Religionsganoven bestritten wird:

 

Mt 9, 13 ELB

... denn ich bin nicht gekommen, Gerechte (Nichtchristen) zu rufen, sondern Sünder (Christen).

 

Man studiere hierzu einmal den christlichen Blödsinn („Dogmatik“) von der Erbsünde!

Das wage heute einmal jemand zu behaupten, dass es Christen auf der eine Seite gebe und Gerechte auf der anderen. Oh, da werdet ihr das Repertoire von Psychoterror („Nächstenliebe“) und Terror („Feindesliebe“) dieser Christenbarbaren, Christenterroristen und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) erleben ...!

 

Ja, ja - und die Pharisäer waren in der Lage, dem Betrüger die Maske vom Gesicht zu reißen, wie er die Welt auf den Kopf stellt: die Terroristen und Religionsmafiosi („die Kranken“ nach Mt. 9:13) als „gut“ und „gerecht“, und die Ehrenwerten und Anständigen als „Kinder des Teufels“, Kandidaten der Hölle darzustellen.

 

Also, abgesehen gegenüber den Pharisäern werden bei jeder anderen Gelegenheit diejenigen, die hier als „Gerechte“ von Jesus bezeichnet werden, entweder in ihrer Existenz geleugnet oder als „Kinder des Teufels“, als überhebliche „Pharisäer“, Kandidaten der Hölle, etc. angeschwärzt, und die hier (gegenüber den Pharisäern als „Kranke“, d. h. Böse Bezeichneten), sind die „Gesunden“, „Moralischen“, geschmeichelt, die – im Unterschied zu den anderen – angeblich in den Himmel kommen würden.

 

Und die Pharisäer sind in der Lage, dem Betrüger die Maske herunterzureißen und ihn zu entblößen!

Auch die gegenwärtige Christentoilette (Christensekte) beschränkt sich nicht nur auf die „Kranken“, sondern nimmt sich heraus, jeden für krank zu erklären, den Jesus nach Mt. 9, 13 als gerecht bezeichnet hat und somit gar nichts mit Christentum zu tun hat, weil die christliche Toilette (Sekte oder Kirche) nach Jesus "Christ"  (gemäß Mt. 9, 13) nur für die Kranken zuständig ist.

 

 

In dieser Barbarensekte sollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu dem gemacht werden, was die anderen - die Feinde dieser Sekte - schon sind: zu Gerechten. Also, was sollen denn Gerechte in einer solchen Sekte von Giftzwergen, Hinterfotzen, Verbrechern, Desperados, Terroristen, Mördern, Massenmördern und Völkermörder, d. h., vom Abschaum aller Kreatur? Die christliche Barbarensekte tauft aber unterschiedslos alles, dem sie Herr werden kann. Jedes Individuum soll christlicher Sklave werden.

 

Die hier in Mt. 9,13 behaupteten „Kranken“ werden in anderen Situationen, wenn die Pharisäer wieder abgezogen sind (!), nicht nur als Gesunde, sondern sogar als besonders Gesunde dargestellt, z. B. Salz der Erde, Licht der Welt geschmeichelt.

Von „Krankheit“ ist da gar nichts mehr zu hören, wenn die Pharisäer weg sind. Gegen seine Verehrung als „Gott“ ist Jesus zu jeder Lüge, jedem Betrug und jeder Schmeichelei bereit, wie es der Teufel bei seiner Begegnung mit ihm in der Wüste ihm vorgemacht hatte:

 

 

Mt 5, 13-15 ELB

13 Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.

14 Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.

15 Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.

 

 

Donnerwetter, welche Karriere für die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5:31)!  Kaum sind die Pharisäer weg und der Freiraum zur Lüge und Schmeichelei der Armseligen unbehindert, schon zählt die moralische Qualität nichts mehr und vor das Niederknien vor Jesus oder dem Teufel und diesen als „Gott“ zu verehren alles:

 

 

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

Joh 3,18 ELB

18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

 

 

Noch irgendeinen Zweifel, dass es sich bei dieser Sekte und ihrem Guru (Jesus) um Psychoterroristen und Terroristen handelt? Nun auf einmal werden den „Gerechten“, für die er (der Betrüger) sich gar nicht zuständig erklärt, ewige Höllenqualen angedroht und seine Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d. h.  Ausgeburten der  Perfidie,  sind vorne weg. "Wie konnte das geschehen?", sagte der „Teufel“, d. h. sein schlechtes Gewissen: Das alles will ich dir geben, so du vor mir niederkniest und mich anbetest!

 

Hand aufs Herz: Geht es bei Jesus um etwas anderes als beim „Teufel“? Was verlangte denn der Satan von seinem Sohn, Freund, Christus oder Seelbruder (Jesus) anderes, als sie sich in der Wüste trafen? Wenn Jesus vor den Pharisäern sich als nicht zuständig für die Gesunden und Gerechten erklärte, dann war diese Hasskreatur nach eigenen Standards auch nicht berechtigt, irgendeinen aus dieser Gruppe zu schmähen, zu verketzern, mit Gift zu bespucken, was diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses von christlichen Toilettenwärtern tut! 

 

Dann hätte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") aber nicht das Rachebedürfnis der Allerletzten, die ihn als „Gott“ verehren, befriedigt und seine  „Gottesverehrung“ riskiert. Um dies zu erreichen, muss er ihnen deren bösem Herzen nachkommen, d. h., sie mit entsprechenden Lügen schmeicheln, von dem die Christenterroristen gerne hätten, dass sie die Wahrheit darstellen würden.  Jesus hat also die Maske des Betrügers vor den Pharisäern verloren. Die Pharisäer haben Yehoshua-ben-Pandera (Toilettenname: Jesus "Christ") in die Falle des Geständnisses verleitet, allein wegen und in Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“, den christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie das Blaue vom Himmel herunterzulügen …  Allein, um von diesen christlichen Kloakenkriechern als „Gott“ verehrt zu werden …!

 

 

Yehoshua vergisst gegenüber den Pharisäern, wie er sonst seine Ganoven, die ihn als „Gott“ verehren, schmeichelt und mit welcher Jähzornigkeit er gegen jene loslegt, die er insgeheim als „Gerechte“ verehrt, an die er aber nicht herankommt:

 

 

Joh 15:3 ELB

3 Ihr (die Kranken, die Sünder, die Verbrecher, die christlichen Sünder) seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

 

 

Ha, ha, ha! Welche Mutation des Jesus "Christ“, wenn die Pharisäer die Szenerie verlassen haben ... Und wagt da noch immer jemand, seine Barbaren, Lügner, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, Betrüger, Ganoven und Schurken nicht als „Hochwürden“, „Heilige“ oder gar „Heiliger Vater“ anzureden? Nun, da die Pharisäer gegangen sind, gibt es nach diesem Lügner, Gauner und Hai nur noch christliche Religionsmafiosi und Überhebliche („Pharisäer“), aber keine Gerechten oder Gesunden mehr.

 

Sagte nicht der Teufel angeblich zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest (vgl. Mt. 4,9). Und wie handelt Jesus gegenüber seinen Christen, die ihn als „Gott“ anbeten? Genauso so! Also: Der Teufel ist die Projektion des tatsächlichen Selbst des Jesus! Wie der Teufel - so der Jesus! Wie der Jesus so die christliche Toilette!

 

Die Gauner, die Betrüger (von welchen er der Größte war und ist), die Barbaren, die Verlorenen, Sünder, Kranken, die Terroristen etc. - nun auf einmal sind sie die Allerersten! Ja es wird sogar generell behauptet, dass die Allerletzten die „Allerersten“ und die Allerersten die „Allerletzten“ werden.

Darüber hinaus pocht Jesus darauf, dass er das Recht habe, mit seinen Sklaven nach seinem ausschließlichen Belieben zu verfahren:

 

 

Mt 20,15 ELB

Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinigen zu tun, was ich will? ...

Mt 20,16 ELB

16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein ...

 

 

Die Aussage: „... mit dem Meiningen zu tun und zu lassen ...“, was er will, ist übrigens der Beweis, dass er ein Sklavenhalter ist, denn so etwas tut ein Sklavenhalter! Der Sklavenhalter glaubt, mit seinem Sklavenbesitz tun zu können, was ihm beliebt. Das ist schließlich der christliche Begriff der „Menschenrechte“ …!

 

Doch er übersieht, dass er, indem er seine Allerletzten zu den „Ersten“ machen will, die Ersten zu den „Letzten“ niedermachen muss. Damit greift er über seinen Sklavenbesitz hinaus und verdreht die Welt, d. h. die Wahrheit: die Ersten zu den „Letzten“, die Letzten zu den „Ersten“, d. h. zwangsläufig die Lüge für die „Wahrheit“, die Wahrheit für die „Lüge“, die Niedertracht für „Liebe“, die Liebe zur „Niedertracht“ etc. zu deklarieren.  d. h. wiederum: zu lügen und zu betrügen!

Jesus muss, um die Schmeicheleien an seine Gottverehrer durchhalten zu können, in „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ ausbrechen und diejenigen, für die er sich nicht zuständig erklärte (die „Gesunden“), verleumden, verteufeln, verketzern und am besten auf dem Scheiterhaufen verbrennen ...


Und schließlich schwört des Planeten missgestalteter Anstifter der „Liebe“ (Jesus) [3]als einer der Allerletzten den Ersten Rache:

 

Mit 19, 23-24 ELB

23 ¶ Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.

24 Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr eingehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.

 

 

Das sind die Rachefantasien eines ehemaligen Knechtes, der in Ägypten malochen musste, um nicht zu verhungern, bis er auf die Idee kam, mit Zaubereien und Betrügereien seinen Lebensunterhalt zu verdienen! Tatsachen, die so schändlich sind, dass seine Christenkomplizen sie lieber verschweigen! [4]

 

Die Reichen gehen also nicht in das “Himmelreich” des Menschen Betrügers ein. Ebenso nicht die „Gerechten“, für die er sich ja nicht zuständig erklärt hat. Denn noch will der Racheteufel (Jesus) – entbrannt und ausgebrochen in „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und welche komische Sorten von „Krüppelliebe“ er und seine Christenterroristen noch fabrizieren – sie alle in die Hölle schicken …

 

Solch ein Vorbild an „Nächstenliebe“!

Solch ein Vorbild an „Feindesliebe“!

Solch ein Streiter für „Menschenrechte“!

 

Ist das nicht echte Ganovenliebe und echte Hinterfotzenehre?

 

Statt der Reichen und Gesunden gehen die Mörder, Massenmörder, Verbrecher des christlichen Antisemitismus und die Mörder christlicher Völkermorde, die Verbrecher von Päpsten und christliche Religionsmafiosi und Terroristen in das Reich des Racheteufels ein. Wer kann bezweifeln, dass sie zu Satan und seinem Racheteufel (Jesus "Christ“) gehören?

 

Man muss dafür nur eine Bedingung erfüllen: Vor ihm niederzuknien, vor ihm zu kuschen und ihn als Sklavenhalter, Pardon, „Gott“ oder Gesellschafter von „Gott“, anbeten, und schon, schon, ja schon erhält man vom Menschenbetrüger alles im Himmel und auf Erden versprochen. Allerdings nur versprochen … Genauso und nicht anders gab Satan ihm ein Beispiel in der Wüste!

 

Wer kann also ernsthaft bestreiten, dass Satan und dessen ganze Familie (Sohn, Mutter etc.) in der Christentoilette ihre Verehrung als „Gott“ gefunden haben?

 

 

Genau so, wie der Teufel es von ihm im Traum oder in einer tatsächlichen Begegnung in der Wüste verlangte. Noch einen Zweifel, dass Jesus sich selbst oder seinen Teufelsvater, den er der Welt als „Gott“ andrehen will, dort traf ...?

 

Auch Hitler bräuchte nur vor ihm niederzuknien und ihn als seinen „Gott“ anzubeten, um in das Himmelreich des Menschenbetrügers einzugehen. Fluchhilfe nach Südamerika hatten ja Hitlers überlebende Komplizen nach dem Weltkrieg II bereits erhalten ...

 

Und Jesus, der nach eigenen Standards an den Früchten seiner Sekte selbst erkennbar ist, übertrifft alle Verbrecher an Verbrechen - selbst Hitler und Stalin zusammen genommen!

Auch wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne giftig, wie diese „nächstenleibenden“ Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  nun einmal sind, auf Hitler verweisen, um perfide davon abzulenken, dass ihr „Gott“ Jesus ein Hitler hoch eine Million ist!

 

Genauso - und nicht anders - dürfte der Teufel sich die moralische Metamorphose seiner Selbst und seiner moralisch verkommenen Mitverschwörer vorgestellt haben.

Jesus erfüllt in der Tat alle Kriterien des Teufels und erweist sich als dreister Lügner, wenn er die Gesunden auf einmal für krank erklären will und seine „kranken“ Religionsmafiosi für die „Gesunden“ erklärt.

 

Deshalb ist die Christensekte eine nicht zu verändernde Niedertracht, Gemeinheit, Perfidie, Infamie, ein moralischer Abschaum, eine Grausamkeit, schwerste Barbarei und Terrorismus gegen die Menschheit, welche nur mit Heuchelei getarnt und verschleiert, nie aber geändert werden kann, es sei denn, diese Sekte wird ausgelöscht.

Besonders ihre perfide Heuchelei macht aus den Christen die größte Abscheulichkeit von allem menschlichen Abschaum.

Jesu „auserwählte“ Religionsmafiosi („die Sünder“) haben diese „frohe Botschaft“ für alle Lügner, Betrüger, Psychoterroristen, Desperados und Terroristen sehr gut verstanden:

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als) gerecht, die Hässlichen (als) schön eingeordnet werden." [iii]

 

Ha, ha, ha! Wenn nun also nun die Ungerechten für „gerecht“ erklärt werden sollen, die Hässlichen für „schön“, dann geht das nur in der Weise, indem

· die Gerechten zunächst einmal für „ungerecht“, diejenigen, die

· die Wahrheit sagen, als „Lügner“, deklariert werden bzw.

· die Lüge für „Wahrheit“,

· die Wahrheit für „Lüge“,

· der Hass für „Liebe“,

· die Rache für „Gerechtigkeit“,

· Gott für den „Teufel“ und

· der Teufel oder sein Sohn als „Gott“ etc. dargestellt werden, d. h. in diesem Falle entsprechend gelogen, betrogen und entsprechende Verbrechen zur „Sicherung“ dieses Betrugs verübt werden.

 

Genau hierin besteht der Weltkrieg des Jesus und seiner christlichen Desperados und Terroristen. Auf diese Weise können dann diejenigen, die allen Kriterien des Teuflischen oder des Teufels entsprechen, als „Gerechte“, „Wahrheitsprediger“, „Verkünder von Gottes Wort“, ja „Gott“, „Gesellschafter Gottes“, z. B. „Gottes Sohn“, etc. posieren.

Und genau das tut der giftige, missgestaltete Zwerg Jesus "Christ" ;, und zwar besonders gewissenlos, besonders perfide, d. h. voll in christlicher „Liebe“, ja „Feindesliebe“ und in welchen anderen Sorten von seltsamer „Krüppelliebe“, die diese Christentoilette fabriziert, entbrannt.

 

Joh 8, 44 ELB

44 Ihr („Gerechte“) seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

 

Du Giftzwerg von Christengott! Das sagt der Giftzwerg nun zu den „Gerechten“, zu den Juden, wenn die Pharisäer die Szenerie verlassen haben ...  Es handelt sich hier nur um das ganz, ganz typische christliche Gift der psychologischen Projektionen, erfunden von der Hässlichkeit aller Hässlichkeit: Yehoshua-ben-Pandera, Superstar aller Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Superstar aller Hasskröten und Rohrkrepierer!

 

 

Mit diesem sprichwörtlich christlichen Gift spritzt dieses Ungeheuer von Missgestalt und Terroristengott die guten Menschen an, nur weil sie - nicht wie seine „Kranken“, also die Gauner, Lügner und Betrüger - vor dieser jähzornigen wie herrschsüchtigen Unperson niederknien wollen und diese Missgestalt[5] als „Gott“ verehren, obwohl er doch Himmel und Erde dafür (als Gegenleistung) verspricht. Allerdings nur verspricht!

 

Angeblich wollte er doch nur suchen und selig machen, was verloren ist.  Ach,  „der Arme“  …! Ist Christentum nicht ein „Wunder“ – ein Giftzwerg, eine Objektivation (Inkarnation) des Hasses, ein Rohrkrepierer, ein gescheiterter Putsch- und Gernekönig mimt die Unschuld vom Lande … Der Anstifter des schlimmsten organisierten Verbrechens leidet nicht für seine Verbrechen, sondern für die anderer … Wahrscheinlich war das viel zu viele Verbrechen, um für die eigenen zu leiden. Da lohnte es sich schon mehr, für die Übeltaten anderer leiden zu wollen …! Ha, ha, ha …!

 

Das ist das christliche Tollhaus!

Das ist das christliche Irrenhaus!

Das ist das christliche Toilettenhaus, indem die Verbrecher und der Abschaum der Menschheit so, so gerne ihre bzw. seine Verbrechen ausscheißen bzw. ausscheißt!

 

Deshalb sind Jesus und seine Christensekte ein unabänderliches Gift, Psychoterror und Terrorismus gegen die Menschheit und Menschlichkeit.

 

Um die Welt von den Füßen auf den Kopf zu stellen, d. h. die „Kranken“ (Bösen) für gute Menschen zu erklären, müssen sie die Füße als den Kopf heucheln und den Kopf für die Füße. Sie müssen die vermeintlich oder tatsächlich Ersten schmähen, charakterlich anschwärzen, falsches Zeugnis wider sie reden, beleidigen, begiften, wenn nicht umbringen – was sie sogar in Massenmorden taten und tun werden, wenn diese christlichen Desperados und Terroristen ausreichend politische Macht haben, dies ungestraft tun zu können.

 

Hierin besteht die gründliche Vergiftung aller sozialen Beziehungen der Menschen durch die christliche Lügner-, Betrüger- und Perfidiesekte.

Es gibt jedoch noch andere Gründe, die es unausweichlich machen, dass die Christensekte mit ihrem Jesus die zwischenmenschlichen Beziehungen gründlich vergiftet. Diese werden wir in einem anderen Kapitel ausführen.

Doch sehen wir uns nun einmal an, wie sehr der Giftzwerg, der eben gerade noch andere mit seinem penetrant stinkenden Urin bepinkelte, die Tatsache, wer Sünder und Gerechter ist, im Sinne des Vorteils seiner „Kranken“ verdreht:

 

 

Lk 6,32 – 34 ELB

32 Und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben.

33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder tun dasselbe.

34 Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder leihen Sündern, auf daß sie das gleiche wieder empfangen.

Mt 26:45 ELB

45 Dann kommt er zu den Jüngern und spricht zu ihnen: So schlafet denn fort und ruhet aus; siehe, die Stunde ist nahe gekommen, und der Sohn des Menschen wird in Sünderhände überliefert.

 

 

Die Verstellung, die hier gepredigt wird, d. h. die Heuchelei, ist die allerselbstverständlichste Verhaltensweise von Lügnern und Betrügern. Und in dieser Predigt, in dieser Aufforderung zur Verstellung, zur Heuchelei, fällt dem Betrüger Jesus völlig die Maske vom Gesicht. Einmal mehr sind hier die Sünder, die guten Menschen, diejenigen, die er gegenüber den Pharisäern in Lk 5,31 als gerecht bezeichnet hatte, die Sünder.

 

Das ist das Gift der Krüppelliebe des Jesus "Christ" . Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gift, die Verdrehung der Wahrheit, dass ihre Lügen als „Wahrheit“ gelten. Dafür, dass ihre Lügen als die „Wahrheit“ gelten, dafür krepieren die Christenterroristen oder dafür sperren sie andere ein, verbrennen sie, aber nicht für die Wahrheit! Das ist die „Liebe“, mit welcher diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  sich selbst und die Welt lieben! Dafür schmähen, beleidigen, verketzern, rufmorden und morden sie andere oder lassen sich als nichtswürdige Subjekte den Kopf abschlagen!

 

Kaum sind die Pharisäer verschwunden, schon läuft seine Lügen-, Gift- und Betrugsmaschine wie geschmiert! So nutzt er einmal mehr seine geringe Aufmerksamkeit für seine Lügen, Betrügereien und Zaubereien. Die gerade erwähnten Zitate sollen uns noch in anderen Zusammenhängen interessieren.

 

Die Vergiftung der zwischenmenschlichen Beziehungen durch Jesus und seine Sekte wird hier gut veranschaulicht: Die Therapie des Jesus ist keine, um irgendwelche Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zur Buße bekehren, sondern eine, die verkommenen Subjekte, Ganoven und perfide Naturen um sich sammelt, indem sie als Gegenleistung zu seiner Verehrung als „Gott“ als „Gesunde“ und „Gerechte“ betitelt werden. Im Gegensatz zu den guten Menschen, die von dieser giftigen Betrugssekte als „böse Menschen“ bepinkelt werden.

 

Jesus präsentiert hierzu als Gegenleistung eine „Moral“, die alle Verbrechen seiner Sklaven und Religionsmafiosi (Christen) scheinbar rechtfertigt und die geistig Minderbemittelte nicht durchschauen. Damit will er die Verbrechen seines organisierten Verbrechens (Christentoilette) unangreifbar machen. Das ist eine Bedingung des perfekten Verbrechens. Jesus ist der Trainer eines solchen perfekten Verbrechens. Die Christensekte oder Christentoilette der Versuch eines solchen perfekten Verbrechens!

 

 

Deshalb sagt er, dass man zuvor einen Hausbesitzer fesseln muss, bevor man ihn beraubt, damit er sich nicht wehren kann (vgl. Mt 12,29 und Mk 3,27).  Es kann sich niemand gegen das abscheulichste Verbrechen wenden, wenn ihm moralisch die Hände gebunden sind!

 

Jesu Erfolg besteht darin, dem perfiden und infamen Abschaum unter den Menschen eine "Moral" geliefert zu haben, die jenen verkommenen Subjekten gewissermaßen die Zahnschmerzen, d. h. das Gefühl, Abschaum der Menschheit oder der letzte moralische Dreck zu sein, nimmt. Auf diese Weise - frei von jeglicher moralischen Hemmung – können nur diese Desperados, Rohrkrepierer der Natur, der moralische Abschaum der Menschheit und ähnliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  („Kranke, die des Arztes bedürfen“ Lk 5,31) nun ihre perfiden Instinkte voll ausleben. Insbesondere das christliche Mittelalter ist ein beredtes Zeugnis hierüber. Die Verbrecher gelten nur nach christlicher Perfidie als „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“, „Auserwählte Gottes“ etc.  Das ist die Toilettenmoral des Yehoshua-ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ"!„

 

 

Auf diese Weise können die christlichen Desperados, Verbrecher, Terroristen ungestraft eine Frau allein schon deshalb verbrennen, weil sie zu schön im Vergleich zu diesen Krüppeln an Leib und Seele, insbesondere zu deren Krüppelgott Jesus, aussieht! Das ist alles schon geschehen – und nicht nur einmal!  Verbrecherherz, was willst du mehr als Jesus und seine Toilette („Christentum“)?„

 

 

Das ist, weshalb Christen ganz gerne Sklaven dieses Terroristenbosses (Jesus) sind und diese Missgestalt an Leib und Seele nicht genug als „Gott“ verehren können!

Jesus ermöglicht es den Christen erst so richtig, ihre moralische Verkommenheit oder  asozialen Instinkte ohne irgendwelche Gewissensbisse auszuleben. Die „Zahnschmerzen“ werden durch Fabrikationen angeblicher göttlicher „Offenbarungen“ eines wahren Menschenteufels (Jesus) ihnen genommen.

 

Jesus macht frei für Niedertracht, Perfidie, Gemeinheit, Heimtücke und infame Verbrechen, die nun nicht mehr Gift, Gemeinheit und Verbrechen sind, sondern als „Nächstenliebe“„parfümiert“  werden. Auf diese Weise wollen die Betrüger ihre Opfer unachtsam machen, um sie so durch Überraschung erledigen zu können.

 

Auch ein schwaches Weib kann jeden noch so starken Mann, während dieser schläft, mit dem Messer massakrieren und totstechen. Sie muss nur giftig, nur moralisch verkommen genug, wie z. B. jemand sein, der sich „von Jesus angerufen fühlt“. Genau auf diese Tricks setzt Verbrechertrainer Jesus mit dem moralischen Gehabe (seiner Heuchelei).

 

Eben deshalb sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so gerne Sklaven des Jesus: Das Charakterschwein firmiert nun hinterfotzig  als „Hochwürden“ oder „Heiliger Vater“, der Missratene (insbesondere an Mitmenschlichkeit aber oftmals auch genetisch) wird so zur „moralischen“ „Mordsperson“ gelogen etc. Der Blumengarten wird von diesen Terroristen niedergetrampelt, damit die Jauchengrube, ihre Toilette als Blumengarten gilt!

 

Deshalb kann das Christentum nicht geändert oder reformiert werden, weil es Perfidie, Niedertracht, Bosheit, Lüge und Betrug vom Prinzip her und von Anfang an ist. Jede Reformation war, ist und kann nur ein erneuter Betrugsversuch sein!

Soweit von „Reue“ geredet wird, dient diese allein Jesus dafür, seine Sklaven des Öfteren einmal von oben herab ein paar „Peitschenschläge“ gewissermaßen zu verpassen, damit sie nicht zu aufmüpfig werden und dem Boss weder seine Position als Boss, Sklavenhalter oder „Gott“ noch streitig machen.

 

Mit dem „Sündenbewusstsein“, das durch die Scheinmoral und die ihr folgenden Unmenschlichkeiten und Verbrechen zu Recht immer größer wird, lassen sich die Religionsmafiosi (Christen) so dirigieren wie ein Bär am Nasenring. In die Kirche gehen, heißt auf Toilette gehen, sein schlechtes Gewissen auszuscheißen, damit die christliche Verbrechertype wieder Kraft zu neuer Perfidie, Lüge, Betrug, Heimtücke, Niedertracht oder gar infamen Verbrechen hat!

 

 

Der Beichtstuhl unter den Katholikenterroristen ist eine solche  Toilette, ohne den diese nichtswürdigen Subjekte nicht mehr auskommen, zumal sie ja zu ihren Abscheulichkeiten nach dem Motto: Gottes Gnad' und Jesu Verbrecherblut machen allen Schaden gut - geradezu noch animiert werden.

 

Ohne Verbrechen daher kein Sündenbewusstsein mehr, und am Ende wären die christlichen Sklavenhalter noch ohne Sklaven! Die Christentoilette muss schließlich gut besucht werden  …!

 

Wir werden im Verlauf der Abhandlung sehen, dass Jesu Religionsmafiosi (Jünger) ihn ohnehin nicht besonders achteten und meinten, was er könne, könnten sie allemal und ihn sogar teilweise verspotteten.

Wir werden an anderer Stelle aufzeigen, dass der Boss (Jesus) sich immer wieder gezwungen sah, die Rangordnung neu herzustellen. Da macht es sich gut, den Sklaven ab und zu einmal herunter auf die Knie zur „Reue“, in Wirklichkeit zur Anerkennung der Machtverhältnisse,  zu zwingen.

 

Auch wenn heute die Christensklaven vor einem Terroristenbischof oder dem Terroristenpapst niederknien, dann begehen sie keine „Reue“ ihrer Sünden, sondern bestätigen demütigst, wer in dieser Sekte Sklave und wer Sklavenhalter ist.

Sind also die Pharisäer weg, dann versteigt sich der christliche Giftgott sogar zum Psychoterror gegen diejenigen, die er

a)      gesund, b) rechtschaffen und für die er sich c) zu Recht gar nicht als zuständig erklärte:

 

Mt 25:46 ELB

25 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.

 

Ha, ha, ha – das ist so, wie sich so kleine perfide "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5:31) Himmel und Hölle vorstellen: Hass und Rache um jeden Preis, getarnt als alle möglichen Arten von „Liebe“ zum Verbrechen („Nächsten“-, „Feindesliebe“ etc.). Das ist die „Liebe“ der christlichen Toilette, der christlichen Toilettenwärter und Toilettenfrauen!

 

Das ist der wichtigste Betrug des Menschen Betrüger! Auf diese Weise droht er denjenigen, die sich nicht von einer hässlichen und moralisch verkommenen Missgestalt und Giftzwerg zum Sklaven erniedrigen lassen wollen - obwohl die Pharisäer auch hier ihm erfolgreich die Maske von seiner Hassfratze gerissen hatten -, dass er an solch ein Jüngstes Gericht, Himmel und Hölle, überhaupt gar nicht glaubte. Aber das soll das Thema im nächsten Teil sein.

 

Das Lügen und Betrügen macht groß Freud',

Das wissen Papst, Katholiken und alle Christenleut'!

 

 

Zusammenfassung:

Fünf Fragen:

1. Wann werden die Anhänger des Jesus als Gesunde, Auserwählte Gottes und tolle Prachtkreaturen geschmeichelt?

Antwort:

Wenn die Pharisäer, seine Konkurrenten, abwesend sind und der Rattenfänger und seine Opfer unter sich sind.

 

2. Wann werden die Anhänger des Jesus als Kranke, als Übeltäter, als Barbaren, als verkommene Subjekte bezeichnet, die sogar des Arztes bedürfen?

Antwort:

Wenn Jesus unter den Pharisäern ist und die Schändlichkeit seiner Giftfabrik als „gutes Werk“ schönlügen will!

 

3. Wann schmäht Jesus diejenigen, die er gegenüber den Pharisäern als „Gesunde“ und Gerechte bezeichnet hat als Lügner und Kinder des Teufels.

Antwort:

Wenn die Pharisäer abwesend sind.

 

 

4. Wann sagt Jesus die Wahrheit?

Antwort:

Wenn die Pharisäer anwesend sind.

 

 

5. Wann lügt Jesus das Blaue vom Himmel?

Antwort: Wenn die Pharisäer weg sind!

 

 

Vater, Sohn und des Teufels Geist,

Welche beseelen die christlichen Sünder allermeist!

 

Bei Jesus und den Christen ist alles schief und krumm,

Der Jesus Teufel sprüht sein Lügengift herum!

Hast du vergessen, was er sagte?

Auch er vergaß oft die Lügen, die er verzapfte!

 

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

 

Hast du rotes Haar und diese Terroristen Macht,

Dann wirst du auf den Scheiterhaufen "liebevoll" geschafft.

Die Teufel haben tausend Ausreden und Entschuldigungen für ihre Verbrechen,

Denn ohne eigens fabrizierte "Moral" kein christliches Fressen.

 

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

 

Die teuflische "Moral" ist christlich flexibel,

Jede Bestialität wissen sie zu decken mit ihrer Bibel.

Schlecht ist nicht, wenn Christen Verbrechen begehen,

Verdammt ist es, ihnen entgegenzutreten!

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

 

Machs so, wie Verbrechertrainer Jesus hieß.

Denn ist er nicht des Teufels Spieß?

Die Allerletzten zu den Allerersten fort und fort,

So organisierten beide den Rausschmiss von Gott.

 

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

 

Und wurden beide hässlich wie die Sünde,

Denn beide vereinten sich mit Winde.

Und bildeten eine Firma mit dem Namen dreifaltig "Christgott".

Seit dieser Zeit wähnt der Christ Gott im Bankrott.

 

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

 

Der Teufel hat seit dieser Zeit einen Namen,

Dem ihm die Christen gaben!

Er heißt nicht mehr Satan oder Hundsfott,

Jetzt heißt er Jesus, Papst oder "Gott"!

 

 

Und bist du auch das größte Schwein,

Doch betest du an die Bestie Jesus fein,

Wird alles Gute parfümiert zu Schrott.

Und du Stinktier verkleidet als "Gott".

 

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Anmerkungen:

 

 



[1] Die Methode der Untersuchung ist dargelegt auf: http://www.bare-jesus.net/d000.htm, letzter Aufruf: 13.07.2007

[2] The Gospel of Philip, Translated by Wesley W. Isenberg, Übersetzung aus dem Englischen von mir. „... for Jesus came to crucify the world, auf: http://web.archive.org/web/20080208060635/http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html, letzter Aufruf 24.8.2008

[3] Zum Aussehen und zu den persönlichen Verhältnissen des Jesus „Christ, siehe: http://web.archive.org/web/20080208060635/http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html,

letzter Aufruf  4.5.2008

[4] Nähere Einzelheiten hierzu siehe ebd.

[5] Vgl. ebd.