Kapitel 1, Teil: 3

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Beweis, dass nach Jesus "Christ" die Bösen nicht zu bessern, aber leicht zu betrügen sind

  
 

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Im Unterschied zu den Dogmen der christlichen Sekten, insbesondere zur katholischen Sekte, ist Jesus – übrigens hier völlig zu Recht – nicht der Meinung, dass der Mensch eine Art Tabula rasa, d.h. eine Art unbeschriebenes Blatt, sei, sodass der Mensch in seinen Handlungen auf Grund eines so verstandenen „freien Willens“ (in jeder seiner Handlungen) sich zumindest moralisch selbst kreiere.

 

Auch wenn die christlichen Sekten es nicht so offen aussprechen, so sind sie in der Konsequenz ihrer Ideologie vom „freien Willen“ – sofern von Ideologie zu sprechen hier kein hochtrabender Begriff ist – der Meinung, dass zumindest moralisch der Mensch kein Geschöpf Gottes sei, sondern sich in einer Art freien Wahl selbst erschaffe. Wäre der Mensch moralisch ein Geschöpf Gottes, dann wäre Gott in erster Linie für die Verbrechen der Verbrecher und der Terroristen verantwortlich und nicht die Verbrecher!

 

Es gibt keinen Betrug ohne Widersprüche, weil jede Lüge ein Widerspruch zur Wahrheit ist, und die christlichen Lügen stellen ganz besonders dreiste Widersprüche zur Wahrheit, Moral, Liebe und Menschlichkeit dar.

 

Jesus "Christ" ist hier insofern zuzustimmen, dass alle Handlungen des Menschen eine Offenbarung des jeweiligen (auch moralischen) Individuums sind. In einer Offenbarung seines Charakters enthüllt man diesen (schon zuvor vorhandenen). Bei einem angeblichen oder tatsächlich „freien Willen“ gibt es diesen zuvor gar nicht. Er müsste erst noch kreiert werden. Wie das gehen soll, dazu kann man nur sagen mit: Hokus Pokus Fidibus, drei Mal schwarzer Kater!

 

Jesus sieht also richtig, dass der Mensch durch seine Handlungen sich in seiner moralischen Qualität offenbart, diese verwirklicht, aber nicht kreiert. Überhaupt ist Leben eine Verwirklichung seines Selbst, aber keine Erschaffung seines Selbst!

 

 

Mt 7,16-18 (LUT 1984)

16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

 

 

Lk 6,43-45  (LUT 1984)

43 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.

44 Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.

45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

 

 

Wer böse ist, kann nicht gut handeln und der Gute wird auch nicht böse handeln. Das sagt hier Jesus "Christ" .

 

Würde das Geschwätz christlicher Karnevallogen („Theologen“, „Philosophen“) vom „freien Willen“ richtig sein, dann müsste eine Distel ohne weiteres den „freien Willen“ haben, Trauben oder Feigen hervorzubringen, oder gar ein Stinktier oder eine Bestie müsste den „freien Willen“ haben, einen Christen zu werfen … Obwohl doch hier unübersehbare Affinitäten vorliegen, geschieht dies – aus besagten Gründen – nicht. Im Übrigen ist es ein Ziel dieser umfangreichen Abhandlung, aufzuzeigen, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in einen Selbstbetrug bzw. in eine Lebenslüge (Christentum) flüchten, weil sie ihr heuchlerisches, verlogenes, böses, ungeheuerliches, abscheuliches und vor allen Dingen infames Wesen nicht ändern können und nicht wollen, und lieber lügen und betrügen, als sich zu ändern. Lieber der Abschaum aller Kreaturen, als sich tatsächlich moralisch zu bessern.

 

Die christlichen Religionsmafiosi würden lieber die Welt in Schutt und Asche legen, als von ihrem perfiden und infamen Wesen zu lassen. Der einzige Ausweg, den dieser Abschaum der Menschheit sieht, ist, die Welt und ihre Mitmenschen so zu belügen, wie sich selbst – so zu betrügen, dass das Böse als „gut“ gilt, die Lüge als „Wahrheit“, der Hass gegen die Menschheit als „Nächstenliebe“ und die Versklavung der Menschheit als „Demut“ und „Bescheidenheit“ etc. Das hat Jesus "Christ" übrigens treffend erkannt und sich für seine Verehrung als „Gott“ nutzbar gemacht.

 

 

Nachdem nun also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") gesagt hat, dass der Gute Gutes aus seinem Herzen hervorbringt und der Böse Böses, sodass jeder an seinen Früchten erkennbar ist, wollen wir nun sehen, welche Früchte denn dieser Jesus "Christ" produziert, um zu erkennen, wessen Geistes Kind er ist. Er sagt doch, dass jeder daran erkennbar sei, also, machen wir gleich einmal die Probe aufs Exempel:

 

  

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.``[i]

 

 

Zerstörung, Vernichtung, Ausrottung und letzten Endes damit auch Mord sind die Früchte des Jesus "Christ", an denen er hinreichend erkennbar ist. Hand aufs Herz: Hat Jesus nicht Recht, dass der böse Mensch Böses aus dem bösen Schatz seines Herzens hervorbringt? Beweist er dies nicht hier eindrucksvoll? Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ist selbst ein Beweis der Richtigkeit seiner Menschenkenntnis!

 

Entlarvt er sich hier nicht selbst, wessen Geistes Kind er ist?

Mit „Haus“ meint hier der Anstifter des christlich organisierten Verbrechens die Menschheit und alles, was sie zum Leben braucht: die Wahrheit, die Moral, das Leben, die Liebe, die Wissenschaft, die Philosophie etc. Und ist ihm die Zerstörung nicht gelungen? Haben seine christlichen Religionsmafiosi nicht dies alles zerstört?

 

Diesen Äußerungen aus dem Thomasevangelium entsprechen auch solche in anderen Evangelien, z.B.

 

 

Lk 12,49 (LUT 1984)

49 Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

Lk 12,51-53 (LUT 1984)

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

 

Vgl. hierzu auch Mt 10,34-36. Der Feuerteufel beweist hier vollkommen richtig, dass ein böser Mensch nur Böses, d.h. Brandstiftung, Mord, Terror, Totschlag, Lüge, Betrug, Neid, Hass und Rache produzieren kann. Daran kann man auch schon erkennen, ob Jesus "Christ" der „Gesalbte“ (griechisch: Christos) Gottes oder Satans ist. Das Böse erweist sich als der (Jesus) Christus des Satans! Wer kann da seinen Komplizen verdenken, dass sie ihren eigenen „Gott“ korrigieren, wonach sozusagen eine Distel doch Trauben und Brennnessel Äpfel hervorbringen können? Sollen sie denn etwa eingestehen, das organisierte Verbrechen eines Unmenschen zu sein, der sich selbst in einem Traum mit dem Teufel verglich?[ii]

 

Das Handeln des Menschen ist also eine Offenbarung seiner Selbst, nicht eine („moralische“) Kreation seiner Selbst (christliche „Theologie“). Ein schlechter Mensch handelt entsprechend böse und ein Mensch guten Herzens entsprechend gut. Es ist unmöglich, dass ein schlechter Mensch gut handelt (vgl. Lk 6,45). Man kann schließlich nicht Feigen von Disteln oder Weintrauben von Dornen ernten.

 

Es ist daher unmöglich, irgendetwas Gutes von der christlichen Henkersekte und deren Verbrechertrainer Jesus "Christ" zu erwarten. Alles, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) anderen als „gut“ andrehen, ist nur scheinbar „gut“, um hinter scheinbar ehrenwerten Motiven und Zielen ihre infamen und perfiden Absichten der Versklavung der Menschheit und die dieser folgenden Unmenschlichkeiten und Verbrechen zu tarnen: Heuchelei, Lüge, Betrug, Etikettenschwindel, irreführende Interpretation von Zufällen, Verdrehung der eigenen Absichten, psychologische Projektionen, Verbrechen, Terror, Mordverbrechen und Provokationsverbrechen!

 

Die Schwachköpfe, Dummen, Blödleute und Dussels lassen sich hier blenden, weil sie schwachsinnig sind und das Durchschauen der Infamie und Perfidie dieser Religionsterroristen ihren Horizont übersteigt. Verbrecher, Desperados und Terroristen wie andere moralisch verkommene Subjekte wollen dagegen betrogen werden. Ersteres ist die Masse der Sklaven, das Letztere sind die Sklavenhalter!

 

Doch lassen wir unserem Forschungsinteresse noch ein bisschen freien Lauf und vergegenwärtigen wir uns noch weiter, was so ein Böser alles aus dem bösen Schatz seines Herzens hervorbringen kann.

 

 

Offb 2,22-23 (LUT 1984)

22 Siehe, ich (Jesus) werfe sie (meine Rivalin Isebel) aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

23 und ihre Kinder will ich (Jesus) mit dem Tode schlagen

 

 

Ja, ja – der Böse bringt sogar Mord an kleinen unschuldigen Kindern aus dem Bösen seines infamen Herzen hervor! Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") doch Recht, wenn er sagt, dass der gute Mensch Gutes aus seinem Herzen hervorbringt und der Böse, d.h. er und/oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), nur Lüge, Betrug, Verbrechen, Terror, Mord, ja Massenmord – und das alles obendrein noch als „Liebe“, „Moral“ und „Seelsorge“ getarnt?

 

In einer Terroristensekte und/oder Sklavenhaltersekte ist der Verbrecher und Mörder ein „Heiliger“, unter Umständen sogar ein „Gottes Sohn“, „Märtyrer“, ja es ist noch nicht einmal ausgeschlossen, dass der Verbrecher oder Todessträfling als „unschuldiges Lamm Gottes, das die Sünden der Welt an Kreuz trägt“ verehrt wird. Die Verehrung dieser Brut wird bisweilen sogar mit Massenmorden an Gegnern erzwungen.

 

 

 

Diese Verbrechen und Morde, die im Gefolge solchen Terrorismus zwangsläufig verübt werden, werden dann als „Nächstenliebe", ja sogar als Beispiel unübertreffbarer „Feindesliebe" gefeiert! Weiß eine Sklavenhaltersekte nicht ihre Bosheit schön zu parfümieren, insbesondere das Stinktier oder die Bestie im Schafspelz, die sie zum „Gott“ oder Gesellschafter („Sohn“)Gottes machen? Welcher ehrliche Mensch kann angesichts dieser Früchte des Jesus "Christ" zweifeln, dass in der Christensekte Satan und sein (Jesus) Christus, d.h. sein „Gesalbter“, ihre Verehrung als „Gott“ erreicht haben?

 

Sind Jesus und seine Christen in der Tat nicht an ihren „Früchten“ erkennbar?

Mussten hier seine Komplizen ihn, ihren „Gott“, hier nicht „korrigieren“? Sollten seine Komplizen eingestehen, dass ihre Verbrechen sich als größtes und abscheulichstes (organisiertes) Verbrechen unseres Planeten erweisen und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Abschaum der Menschheit? Wichtiger als ihr „Gott“ Jesus und dessen gelegentliches Versagen in seiner Maskierung war und ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Vorteil als Sklavenhalter der Menschen.

Donnerwetter, was der christliche Gerngott nicht so alles tut:

 

Einerseits liefert er das Eingeständnis, dass sich der Mensch in seinen Handlungen in seinem moralischen Wesen offenbart.

Zu anderem liefert er damit sogar die eindeutigen Werkzeuge der Erkenntnis, die ihn (Jesus "Christ") selbst als das Böse, d.h. als die Objektivation („Inkarnation“) des Bösen entblößen!

 


So schlau war der Betrüger nun auch wiederum nicht!

 

Man handelt immer gemäß seinem Charakter, man sucht sich sogar schon seine Umwelt gemäß seinem (schlechten) Charakter. Man wählt in seinem „freien Willen“ nur das, was man ist und denjenigen, der man ist:

 

Lk 17,37 (LUT 1984)

37 … Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.

 

Ja, ja - und wo Heuchler, Lügner, Betrüger und/oder Religionsdesperados sind, da sammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und verehren ihren Obermafiosi (Jesus "Christ") als „Gott“! Sage mir, mit wem du Umgang hast und ich sage dir, wer du bist. An den Christen als des Planeten Erde abscheulichste Desperados und Terroristen ist (Jesus "Christ") – unabhängig seines damals durchaus fairen Gerichtsverfahrens und seiner Verurteilung zum Galgen oder ans Kreuz – bereits als ein Barbar oder Christus (Gesalbter) des Satans erkennbar!

 

Freier Wille bedeutet, derjenige sein zu können, der man ist, aber nicht ein Nichts zu sein, das sich selbst kreiert! Das Gegenteil können nur kleine Doofis oder Christen behaupten, die gerne einmal große Philosophen wären und unter den geistig Minderbemittelten auch als solche gelten!

 

Wer kann es den Dummen verdenken?

Die sich verschrauben und verrenken

Weil der Geist für sie ist die Ferne

Wie in der Nacht dem Betrachter die Sterne!

 

Inwiefern haben die christlichen Sklavenhalter und Karnevallogen („Theologen“) ihren Jesusgott korrigiert?

 

Die Christensekte musste hier stillschweigend ihrem Sektengott Jesus "Christ" widersprechen und „korrigieren“, weil auf diese Weise wohl der Kern der christlichen Desperados (die christlichen Sklavenhalter) angesprochen werden kann, nicht aber die Masse der Betrugsopfer (Sklaven).

 

Die christlichen Karnevallogen („Theologen“) erklären willkürlich, dass alle Menschen – wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – böse sind und in die Hölle wandern würden. Aber die christlichen Religionsganoven versichern eifrig, keine Unmenschen und Ungeheuer zu sein und bieten daher „großgnädig“ eine letzte Zuflucht an: Diese bestehe darin, dass man ihren Oberdesperado Jesus als „Gott“ verehre und ansonsten alles tut, was christliche Meuchelpriester und Terroristen anweisen zu tun bzw. zu unterlassen … (vgl. Mk 16,16).

 

Urlauber, die nach Italien reisen, haben oft schon erlebt, wie sehr die katholischen Italiener ihr Christentum ernst nehmen, mit dem sie ja die ganze Welt verseucht haben und es bei allen möglichen Gelegenheiten schöpferisch anwenden. Z.B. kann es an einer Tankstelle in Italien durchaus passieren, dass der Betreiber dieser Tankstelle seinen Kunden heimlich den Tankdeckel von deren Auto stiehlt. Er teilt dann „völlig entsetzt“ dem Besitzer des Autos mit, dass der Tankdeckel fehle. Aber er, der Tankstellenbesitzer, ist doch ein „guter“ Mensch, d.h. Christ. Er bietet, wie Jesus "Christ" und alle seine Schweineterroristen einen Ausweg, eine letzte Rettung, an. Er habe verschiedene Tankdeckel auf Lager und man könne doch einmal ausprobieren, welcher für das Auto passe. Anschließend kann dann der Autobesitzer den ihm gestohlenen Tankdeckel für viel Geld wieder vom Dieb kaufen.

 

Einmal mehr haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dafür gesorgt, dass die Menschen von Übel erlöst werden, die sie (die christlichen Sünder) selbst schaffen. Auch das macht die christliche Terrorsekte: Sie verspricht nur „Erlösung“ von Terror, Psychoterror und Terrorismus, den sie selbst schafft, freilich unter dem Preis der persönlichen Versklavung zu christlichen Desperados, Barbaren und Terroristen. Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) z.B. poltern, dass „wer glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird auf Ewigkeit verdammt“ (Mk 16,16), dann erlösen sie nur von Übeln, die es ohne die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht geben würde. D.h. die Beseitigung solcher Übel wäre die Beseitigung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), zumal sie nie von ihren Übeln lassen werden. Wer Terror will, sollte ohnehin nicht lamentieren, wenn er beseitigt wird, bevor er Terror machen kann bzw. nachdem er schon genug Terror veranstaltet hat! Schon deshalb gibt es keine Christenverfolgungen, sondern, wenn überhaupt, nur Anti-Terrorkampagnen gegen den christlichen Terrorismus! Mk 16,16 ist eine Definition des christlichen Terrorismus.

 

Ohne die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hätten wir also nicht den Psychoterror und Terror, dass alle Menschen ewig in der Hölle in einer heißen Pfanne mit Öl auf Ewigkeit braten würden, von dem die Christenterroristen unter dem Preis, ihnen als Sklave unterwürfig zu sein, „erlösen“ wollen. Nichts anderes macht der beschriebene Tankstellenbesitzer, der seinen Kunden die Tankdeckel stiehlt. Ohne dessen Diebstahl hätte der Tankdeckel, den es nun zu „ersetzen“ geht, nicht gefehlt. Ohne Christentum hätten wir nicht die terroristische Bedrohung, dass alle Menschen in die Hölle wandern, nur weil sie sich weigern, Sklave einer Verbrecher- und Massenmördersekte zu sein bzw. zu werden, die bereits 300 Millionen Menschen ermordete und dies als gesellschaftliche „Kompetenz“ für „Lebensschutz“ ihrer dressierten Schäferhunde oder Verbrecherroboter versteht! Donnerwetter!

 

In beiden Fällen „erlösen“ die „Wohltäter“, „Retter“, „Heilande“ etc. nur von Übeln, die sie selbst schaffen! Einmal mehr wird damit bewiesen, wie sehr das Christentum zur moralischen „Verbesserung“ der Menschen und der menschlichen Gesellschaften führt!

 

Wenn Jesus sagt:

 

 Lk 6,45 (LUT 1984)

45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über -

 

dann gesteht damit – im Unterschied zur christlichen Karnevallogie („Theologie“) – ein, dass es gute Menschen gibt. Das bestreitet und leugnet die christliche Karnevallogie ganz entschieden, indem sie alle Menschen unterschiedslos als solch moralisch verkommene Subjekte (Ausgeburten der  Perfidie) darstellt, wie es die christlichen Desperados sind. Dies ist die Aussage von Mk 16,16: „Wer da glaubet und getauft wird

Wie könnte die Christensekte behaupten, „Heilige“ zu haben, bei gleichzeitigem Eingeständnis, dass nur „Kranke“, d.h. die Bosheit, sich in dieser Sekte sammelt und die Gesunden, d.h. Guten, gar nicht durch sie angesprochen sind? „Heilige“ zu haben bedeutet doch, die Lüge und den Betrug zu tätigen, dass die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) den Gesunden überlegen seien?

 

 Weil die christliche Karnevallogie („Theologie“, „Kirche“) – im Gegensatz zu ihrem „Gott“ Jesus – alle Menschen als moralische Toiletten- und Rattenlecker darstellt, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zweifelsfrei sind, kann sie behaupten, dass alle Menschen unterschiedslos ohne die Anbetung des Jesus "Christ" als Ganovengott in die Hölle wandern würden und so ihre Sklaven oder Schafe in die Falle locken. „

 

Im Gegensatz zur „unfehlbaren“ christlichen Terrorsekte sagt deren „Gott“ Jesus "Christ", dass nur moralisch verkommene Subjekte, wie z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), einer „Erlösung“ bedürfen, nicht aber die Nicht-Christen, die des Arztes nicht bedürften (vgl. Lk 5,31). Aber bevor ihr mit den Christenterroristen so hart ins Gericht geht, berücksichtigt hier doch bitte, dass Jesus möglicherweise gar nicht beansprucht hat, „unfehlbar“ zu sein, sodass von daher die christliche, „unfehlbare“ Desperadosekte es besser wissen müsste als ihr „Gott“ …:

 

 

Lk 5,30-32 (LUT 1984)

30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum eßt und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden (d.h. Nicht-Christen)  bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken (d.h., die christlichen Sünder).

32 Ich (Jesus) bin gekommen, die Sünder (d.h., die christlichen Sünder) zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten (Nichtchristen).

 

 

Bevor wir in der Erörterung hier fortfahren, sei darauf hingewiesen, dass allein dieses Zitat aus einer kanonisierter  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  die Christensekte völlig hinreichend als eine Verbrecherorganisation und/oder einen Terrorismus zum Vorteil (Machtgier) der Oberen der Christenorganisationen überführt. Der Lügner, Betrüger und Verbrecher ist hier auf frischer Tat ertappt! Für einen Menschen, der an der Wahrheit interessiert ist, ist damit das christliche (organisierte) Verbrechen hinreichend entlarvt, nicht aber für professionelle Lügner, Betrüger, Verbrecher, Desperados, Terroristen und andere Sorten von Barbaren!

 

Auch in dieser Stelle gesteht Jesus im Unterschied zur christlichen Karnevallogie („Theologie“) ein, dass es gute Menschen gibt – was die christlichen „Kirchen“ (Sekten) ganz entschieden bestreiten! – diese guten Menschen ihn (Jesus und somit die Christensekte) gar nicht brauchen, sondern nur die Bösen, die Verbrecher, d.h. Christen, was die christlichen „Kirchen“ (Sekten) ebenfalls ganz entschieden bestreiten. „

Doch vergesst bitte nicht, dass sie sich im Unterschied zu Jesus "Christ" ausdrücklich als „unfehlbar“ bezeichnen und es von daher verständlicherweise besser wissen als ihr „Gott“!!! Jedoch alles andere als im Geringsten bedeutet dies, dass Jesus allenfalls für die Sünden seiner Komplizen (Christenverbrecher und Christenterroristen etc.) gestorben wäre, so er denn überhaupt am Galgen oder am Kreuz – und nicht ein Double – gestorben ist. Die anderen brauchen ihn und sein trojanisches Geschenk der Versklavung nach seinen eigenen Worten nicht, d.h. nach seinen eigenen Lügen, die er offenbar nicht immer ganz überblickte, was das ganz gewöhnliche Schicksal eines Betrügers ist.

 

 

Du meine Güte, Jesus "Christ" , wie sollen deine christlichen Untersklavenhalter die Menschheit versklaven können, wenn du eingestehst, dass deine Sekte nur eine Ansammlung von moralisch Kranken, d.h. von Verbrechern ist? Die Sektenoberen müssen doch dazu „Heilige“, „Märtyrer“ und ähnlich schöne Rollen spielen! Ja, Jesus "Christ" , wie soll das nur gehen? Wie sollen da aber die christlichen Sklavenhalter die Menschheit versklaven können, wenn sie eingestehen, dass in der Christensekte nur die Verbrecher andere Verbrecher sammeln und sie so das schlimmste organisierte Verbrechen unseres Planeten schaffen?

 

Musste da die Christensekte nicht ihren Affenchrist, Affengott, Todessträfling und Galgengott korrigieren? Wie könnte denn sonst diese Sklavenhaltersekte überhaupt funktionieren?

 

Die Betrugsopfer sind ja im Wesentlichen – im Unterschied zu den christlichen Sklavenhaltern, bzw. dem inneren Kern der Terroristensekte – relativ gute Menschen, wie eben der „normale Mensch“ gut ist. Wenn man diesen nun sagt: Wenn ihr gut seid, dann handelt ihr auch immer gut, weil ein guter Mensch Gutes aus dem Schatz seines guten Herzens hervorbringt (vgl. Lk 6, 45), dann ist überhaupt nicht einzusehen, wozu wir die Christensekte und ihren Psychoterror und Terror überhaupt brauchen und weshalb wir den Anstifter dieses organisierten Verbrechens als „Gott“ verehren sollen.

 

Dagegen, wenn man sie psychoterrorisiert und terrorisiert, dass alle Menschen moralisch verkommene Subjekte wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) seien und in der Hölle ewig in einer heißen Pfanne voller Öl braten würden – es sei denn, sie werden sofort christliche Sklaven, die alles tun und unterlassen, was die christlichen Objektivationen der Perfidie ihnen vorschreiben zu tun bzw. nicht zu tun – dann können die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie und Terroristen auf diese Weise schnell und kräftig Sklaven und Kasse machen; und darum geht es, auch bei der Unfehlbarkeit und allen Korrekturen des eigenen „Gottes“.

 

Die christliche Unfehlbarkeit wird durch 300 Millionen Mordleichen bewiesen, die größtenteils so grausam hingerichtet wurden, wie diese christlichen Hass- und Rachekröten sich die Hölle fantasieren. 300 Millionen Morde – kann man da nicht beanspruchen, unfehlbar im Morden seiner Feinde zu sein. Und wer ist nicht Feind von Lügnern, Betrügern, Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie und Terroristen? Wer kann christlichen Lügnern und Betrügern denn überhaupt verbieten, diese Massenmorde an ihren Feinden als „Feindesliebe“ auszugeben? Wo gibt es denn ein Gesetz, das vor dem Betrug christlicher Religionsganoven schützt? Die Schäferhunde und Verbrecherroboter christlicher Parteien werden solche Gesetze schon zu verhindern wissen und Leute, die solche Gesetze machen wollen, einsperren. Auch das ist christliche „Feindesliebe“!

 

Unfehlbares Morden, insbesondere bei dem technologischen Stand früherer Zeiten, wo den Christen – nicht wie den Nazis – Gaskammern zur Verfügung standen? Wo steht denn, dass sich die christliche Unfehlbarkeit nicht auf das Morden von Menschen bezieht?

 

Die angebliche moralische Verkommenheit aller Menschen, die nur eine Geschäftsmasche christlicher Sklavenhalter ist (also noch nicht einmal ihres „Gottes“ Jesus "Christ" ), ist der Psychoterror, der leicht in Terror umschlagen kann. Das ist die Masche, mit welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Sklaven und Kasse zu machen pflegen. Sicherlich sind nicht alle Menschen Engel, aber es ist auch nicht jeder so, wie perfide und infame christliche Desperados oder Terroristen sind … 300 Millionen verbrannte, bei lebendigem Leib zu Tode gequälte Leichen im Keller – Hand aufs Herz: Welches organisierte Verbrechen kann hier mithalten?

 

Alle „Moral“, alle schönen Begriffe der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dienen allein dem Zweck, ihr infames und perfides Wesen zu tarnen, indem sie sich vom Verbrecher, ja Terroristen zum „Märtyrer“, „Heiligen“, „Heiligen Vater“ maskieren. Für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst sind nicht ihre Verbrechen, ihr Terror, ihre Barbareien unerträglich, sondern die Erkenntnis, dass die anderen nicht der moralische Abschaum sind, den dieser Abschaum aller Kreaturen der Natur (Christen) darstellt. Deshalb müssen sie zwanghaft den Fehler ihres „Gottes“ Jesus korrigieren, der eingestand, dass es bessere Menschen gibt als Christenverbrecher oder Christenterroristen!

 

Der größte Kummer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist, dass andere besser sind als sie, d.h. eine (moralische, aber auch andere) Größe haben, die ihnen abgeht, d.h. wiederum, ihre (moralische, aber nicht nur moralische) Unterlegenheit gegenüber anderen. Desperados können alles ertragen, nur das nicht! Deshalb ziehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es vor, ihr Leben auf einer Lüge aufbauen und sind daher zu allem, aber auch allem entschlossen. Wozu z.B. entschlossen? Antwort: Z.B. dazu, keine, insbesondere moralische, Größe zu zulassen, die die eigene übersteigt.

 

Kennzeichen aller Neidhammel, Desperados, Despoten, Tyrannen und Mafiosi ist es, keine Größe zu erlauben, die sie selbst nicht haben und entsprechenden (sozialen und/oder physischen) Terror bis hin zu Tötungen (Morden) zu verüben. Keine Verbrecherorganisation hat dies mehr exerziert wie die christliche Terrorsekte!

 

Schließlich wünschen die Letzten die „Ersten“ zu werden und die Ersten zu den „Letzten“ zu machen. Die christlichen Mafiosi wünschen, dass andere dies gefälligst respektieren, wenn ihnen nicht die Hölle heiß gemacht werden soll …

 

Dafür muss einiges Falschgeld produziert werden, z.B. ein eigener „Gott“, eine eigene „Moral“ und eine eigene „Wahrheit“ müssen her. Noch einmal wiederholen wir unmissverständlich: Weil die christlichen Sklavenhalter die (insbesondere moralische) Überlegenheit ihrer Mitmenschen nicht ertragen können, werden sie Desperados, Heuchler, Lügner, Betrüger, Verbrecher, Mörder, Barbaren, Tyrannen, Despoten und Terroristen, d.h. Christen!

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.``[iii]

 

 

Jesus hat völlig Recht, dass ein guter Mensch Gutes aus seinem guten Herzen hervorbringt und ein böser Neid, Hass, Rachsucht, Totschlag oder gar Mord. Beweis? Siehe Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Hier gesteht Jesus ein, dass der Mord am Besseren das tatsächliche Ziel christlicher „Moral“, „Wahrheit“, „Nächstenliebe“ und insbesondere christlicher „Feindesliebe“ ist! So stellt er sich die Sache vor, wie die Letzten zu den Ersten gemacht werden: die Besseren (Ersten) kurzerhand zu ermorden und sie auf diese Weise loszuwerden! Sind nur noch Letzte da, dann sind die Letzten die Ersten! Das hat die christliche Terrorsekte besonders eindrucksvoll im Mittelalter praktiziert, wo diese infamen Terroristen die Macht hatten, das zu verüben, was sie wollten!

 

Der Killer und Mörder ist hier Jesus oder seine Terrorsekte. Der „mächtige Mann“, das sind die Ersten, die Guten oder Besseren, deren Existenz weder Jesus noch seine christlichen Ausgeburten der  Perfidie ertragen können. Das Schwert ist das „Falschgeld“ des Jesus "Christ" : „Wahrheit“, „Liebe“, „Moral“, „Gottes Sohn“, „stellvertretende Sühne“, „unschuldiges Lamm Gottes“, „Himmel“, „Hölle“, „Seelsorge“ etc.

Dieses „Schwert“ wird in die Wand geschlagen, um zu sehen, ob die Opfer in die Falle tappen, d.h. sich umsehen, ob sich die Opfer dieses Falschgeld andrehen lassen. Wenn erprobt ist, dass dieser Betrug funktioniert, dann geht das Gemetzel mit dem „Falschgeld“ los, d.h. die „Morde“ der „Liebe“, jede Größe aus der Welt zu schaffen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese Kloake der Natur, selbst nicht haben.

 

Das ist, was Yehoshua-ben-Pandera (Desperadoname: Jesus "Christ") will!

Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wollen!

Alles andere, was sie sagen, behaupten, heucheln, vortäuschen und simulieren, dient nur dem Zweck, ihre infamen und perfiden Absichten hinter scheinbar „ehrenwerten“ Gründen zu verstecken!

 

 

 

Man kann die Christensekte in der Weise zusammenfassen, dass niemand besser sein darf als die wahrhaft Letzten, d.h., „Auserwählten“ des Todessträflings und Schwerverbrechers Jesus "Christ" , insbesondere nicht besser als die christlichen Papstdesperados, Papsttyrannen, Papstdespoten und Papstterroristen. Und dazu fehlt bei diesen Letzten und „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31) nicht viel. Wer dennoch wagt zu zeigen, dass er besser ist, wird nicht nur als Pharisäer angespuckt, sondern kann einmal erleben, wozu die christliche Terrorsekte und deren Desperados wie Terroristen fähig sind!

 

 

Das Falschgeld der Christensekte („Liebe“, „Wahrheit“, „Moral“, „Märtyrer“, „Heilige“, „unschuldiges Lamm Gottes“, „Gott“, „Seelsorge“, „Erlösung“, „Jüngstes Gericht“ etc.) ist nicht anderes als parfümierter Schweinekot und/oder parfümierter Urin von Bestien. So etwas fressen natürlich alle Blödiane und moralisch verkommenen Subjekte. Warum natürlich? Antwort: Es ist ihrer Natur gemäß!

 

Vergesst niemals, dass die Letzten, d.h., Christen, gefälligst als die „Ersten“ angesehen zu werden wünschen und deshalb die Ersten als die „Letzten“ in Gesellschaften, in welchen christliche Schäferhunde, Schweinhunde und Roboter den Ton angeben, zu rangieren haben. Wer das nicht berücksichtigt, stört den „religiösen Frieden“ christlicher Desperados, Schäferhunde, Schweinehunde, Roboter und Terroristen!

 

 

 

 

Christen, Christen, Christen –

Des Planeten erste Terroristen!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" –

Hörst du nicht seinen Ruf, Terrorist?

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" –

Des Ganoven allererste Pflicht!

 

Doch eine gute Dressur von Christ,

Liebt Rattenkot, statt Sicht!

 

 

 

 

Im Gegensatz zu seinen christlichen Komplizen und Karnevallogen (christliche „Philosophie“) behauptete Jesus "Christ" , dass nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – und nicht die Nicht-Christen!!! – einer „Erlösung“ durch ihn bedürften:

 

Jesus "Christ", „Gott“ der Christensekte, sagt hier, dass wir überhaupt keine Religion – und schon gar kein Christentum – für die „moralische“ Verbesserung der Menschen brauchen, sondern nur Gefängnisse für die (christlichen) Verbrecher, Ganoven und Barbaren. Wenn die Bösen nur Böses aus ihrem bösen Herzen hervorbringen, dann können wir die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur einsperren – und immerhin hätte dies ca. 300 Millionen Morde, die dieses organisierte Verbrechen im Keller hat, verhindert. Wer kann eigentlich gegen eine vorbeugende Verbrechensbekämpfung sein? Wer gegen eine Verbrechensbekämpfung überhaupt? Gibt es ein Menschenrecht auf Betrug, Versklavung, Terrorismus, auf Begehen von Verbrechen, ja auf Mord und Massenmord?

 

Wir brauchen noch nicht einmal irgendeine christliche Doktrin, auch nicht solche vermeintlicher oder tatsächlicher „Nächstenliebe“ – aus dem einfachen Grund, weil ein guter Mensch ohnehin gut handelt, und zwar aus seiner Natur heraus, und ein böser Mensch, d.h. Christ, eben böse.

 

Damit gesteht Jesus willentlich oder unfreiwillig ein, dass alle Gebote Gottes, die er an anderer Stelle zu erfüllen vortäuscht, unsinnig sind, weil machtlos! Wie könnten auch Böse die Guten bessern? Warum? Weil die bösen Menschen immer Böses aus dem bösen Schatz ihres Herzen hervorbringen (vgl. Lk 6,45). Deshalb kann man den Bösen nicht helfen, und Jesus gesteht hier freiwillig oder unfreiwillig ein, dass er sich als ein „Arzt“ ausgibt, der den Bösen (d.h. Christen) überhaupt nicht helfen kann! Wie gelangte Yehoshua-ben-Pandera (Terrorname: Jesus "Christ") zu dieser Erkenntnis? Antwort: aus seiner Selbsterkenntnis heraus! Er wusste, dass er eine Verbrechertype ohnegleichen und ohne jegliche Aussicht auf Besserung ist!

 

 

Jesus "Christ" spielt sich hier also als „Arzt“ auf, wohl wissend, dass er gegen eine solche Krankheit (Bosheit) seiner Christenganoven überhaupt nichts ausrichten kann. Damit entblößt sich Jesus "Christ" einmal mehr als des Menschen Lügner, des Menschen Betrüger und des Menschen Terrorist!

 

Damit ist der vermeintliche oder tatsächliche Versuch des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), als „Arzt“ bei diesen „Kranken“ tätig zu sein, gleich bedeutend mit dem Versuch, Feigen von Disteln zu ernten, was nach eigener Meinung, d.h. Aussage des „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), unmöglich ist. 

 

Hier verliert also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") einmal mehr seine Maske. Und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mussten ihrem „Gott“ widersprechen und ihn „korrigieren“, damit die Maske (des „gutherzigen Arztes“ oder „guten Hirten“, der andere nur heilen bzw. ihnen helfe wolle, wieder gewahrt bleibt, indem sie behaupten, dass sogar ein Verbrecher ein guter Mensch (Christ) werde, vorausgesetzt – und noch einmal: vorausgesetzt, dass er nur Jesus "Christ" als „Gott“ verehre und dessen gegenwärtigen Sklavenhaltern (Papstdesperados, christlichen Heuchelpriestern) als Sklave diene bzw. gehorche! Vorausgesetzt, vorausgesetzt und noch einmal: vorausgesetzt, dass … Bitte niemals vergessen: Vorausgesetzt, dass …!

Oh ja, unter dieser Voraussetzung sind dann sowohl die christlichen Sklavenhalter wie auch ihr Topterrorist Jesus "Christ" bereit zu lügen, dass ein Verbrecher ein „Heiliger“ sein kann und ein Todessträfling und Topterrorist „Gottes Sohn“!

 

Man glaubt gar nicht zu welcher „Selbstaufopferung“ Desperados, die „Gott“ oder Sklavenhalter der Menschheit sein wollen, fähig sind!

 

Nun könnte man aber vielleicht einwenden, dass damit der Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Recht gegeben wird, dass Jesus schon vernünftig gesprochen habe, nur seine Sekte oder die christlichen Kirchen hätten alles in die Perfide gezogen. Wir sagten jedoch schon, dass auch Jesus "Christ" („ich bin die Wahrheit“ … und der Witz der Menschheitsgeschichte) ebenfalls als Gegenleistung hierfür bereit ist zu lügen, denn – wie schon gesagt – sind bei entsprechender Gegenleistung der Verehrung er wie seine Christen zu allem, aber auch wirklich allem bereit: 

 

 

Mk 16,16 (LUT 1984)

16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

Ja, ja – in der Tat stellt sich Satan so das „Jüngste Gericht“ in seinem Sinne vor … Da haben sie in der Tat (noch) eine Chance! Wie würde es für sie dagegen aussehen, wenn dort nach Guten und Bösen getrennt werden würde? Nicht auszudenken! Dann wären seine „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) und denen kein Arzt helfen kann auf verlorenem Posten. Deshalb glaubt Satan und sein (Jesus) Christus, alle Seligkeit nur noch von der richtigen Partei-, Sekten- und/oder Religionsmafiazugehörigkeit abhängig zu machen. „Richtig“ ist das, wo sie verehrt werden … Satan und seine Christen wissen sich immer zu helfen, zur Not auch mit Mord an den Gegnern (vgl. „Das Thomasevangelium, Login 98), und anschließender Markierung als „Unschuldslamm“!

Das ist die „Therapie“ des Scheinarztes Jesus "Christ" : Wenn die Bösen (d.h. Christen) ohnehin nur Böses aus dem bösen Schatz ihres Herzens hervorbringen, d.h., nicht zu bessern sind, dann kann man ihnen nur dadurch „helfen“, indem man sie veranlasst, die eigene Unperson als „Gott“ zu verehren und ihnen dann als Gegenleistung mit allem schmeichelt, was ihr böse Herz sich wünscht.

So z.B. schmeichelt auf einmal Satan oder sein (Jesus) Christus, die ganz im Unterschied zu den Gesunden des Arztes bedürfen, nur weil sie ihn als „Gott“ verehren, in der angeblich so legendären Bergpredigt, von der die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hingerissen sind:

 

 

Mt 5,13 (LUT 1984)

13 Ihr (Kranke, die im Unterschied zu den Gesunden des Arztes bedürft) seid das Salz der Erde

 

Mt 5,14 (LUT 1984)

14 Ihr (Kranke, die im Unterschied zu den Gesunden des Arztes bedürft) seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

 

So wie Satan es Jesus in der Wüste vormachte, so verschenkt Jesus "Christ" ebenso alles mögliche Falschgeld, das er produzieren kann, d.h. die ganze Welt – vorausgesetzt, vorausgesetzt und noch einmal: vorausgesetzt, dass er verehrt wird. Warum Falschgeld? Weil die Welt, die Satan und sein (Jesus) Christus verschenken, ihnen gar nicht gehört. Besonders leicht ist dies nachweisbar im Falle von Satans „Sohn“ oder „Gesalbten“ (Jesus) Christus.

 

Z.B. als dieser mit großem terroristischem Aufwand versuchte, wenigstens Israel, einen kleinen Teil der Welt, in Besitz zu nehmen, stellten sich die Eigentumsverhältnisse in der Weise heraus, dass Satans Sohn – der beansprucht, „Gottes Sohn“ zu sein – statt den Thron Israels zu besteigen in einem fairen Verfahren verurteilt wurde, den Galgen oder das Kreuz (das ist dasselbe!) zu besteigen. Dieser Klarstellung des Eigentums, das der Gauner schon längst verschenkt hatte, konnte sich die schlaue und skrupellose Bestie oder Ratte nur mit einem Double am Galgen oder Kreuz entziehen.

 

In dieser Weise wurde er also „gekrönt“ … und alles nur deshalb, weil die Behörden sich sein Falschgeld nicht andrehen ließen! Also, also – diese „böse Welt“!

 

Wie jedoch der antike griechische Philosoph Celsus (um das Jahr 178 n.u.Z.) bemerkte, behaupten die perfiden und infamen Christen, dass „Gott” angeblich den Desperado und Terroristen Jesus "Christ" schon als Säugling von einem Tod oder gar Mord durch König Herodes gerettet habe, und zwar deshalb, weil er damals schon ein designierter „König der Juden“ gewesen war, den sogar Priester einer anderen Sekte, nämlich der Mithrasreligion aus Persien, schon als „König der Juden“ aufgesucht hätten. Doch als jener Tag angeblich kam, an dem er als Erwachsener den Thron besteigen sollte bzw. wollte (der angeblich schon seit der Wiege für ihn reserviert sei), half ihm kein Gott, als er, anstatt des Throns des Königs von Israel, nun den Galgen oder das Kreuz „bestieg“ bzw. „besteigen“ sollte (weil die schlaue Christenbestie sich der gerechten Strafe mit einem Double entzog). Wie konnte ihm auch ein Gott helfen, da er sich zwischenzeitlich selbst zum „Gott” gemacht hatte? Völlig korrekt hält der antike griechische Philosoph Celsus fest:

 

Aber wenn denn dieser (Säuglingsmord von Herodes) verübt worden wäre, damit du (Jesus) nicht an seiner Stelle regieren mögest, wenn du (Jesus) den Status eines erwachsenen Mannes erreichst hast, warum wurdest du (Jesus), nachdem du (Jesus)  ein erwachsener Mensch geworden warst, denn nicht König, stattdessen zogst du, der Gottessohn, unter so dürftigen Verhältnissen umher, verbargst dich selbst aus Furcht und führtest ein erbärmliches Leben hin und her?“[iv]

 

 

Die eine Lüge (über den angeblichen Säuglingsmord des Herodes) beweist die anderen Lügen (dass er als „Messias” und damit als „König von Israel” angeblich vorher bestimmt gewesen sei). Aber nicht nur der Betrug vom angeblich „unschuldigen Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt” wird auf diese Weise bewiesen. Bevor er etwas anderes hätte tun können oder wollen – auch z.B. am Galgen oder Kreuz zu sterben – hätte er erst einmal Messias und. „König von Israel“ werden müssen. Aber diese schlaue und hinterhältige Betrügerratte nimmt das eine zur Ausrede für das andere.

 

Seine Niederlage am Palmsonntag demaskiert den perfiden Lügner, Betrüger und infamen Terroristen! Aber wie sollte er die Schande seiner Niederlage, ja ein Todessträfling zu sein, schönlügen? Satan und sein „Gesalbter”, d.h. (Jesus) Christ wie alle guten Desperados und Terroristen, sind niemals um eine Ausrede, Entschuldigung und Schönlügen eines Mangels, einer Schande, Niederlage, Lüge, eines Betrugs, einer Perfidie, Infamie und/oder einer Barbarei verlegen. Schlimmstenfalls stellt sich „der Arme” als „Arzt” dar, der doch nur den „Kranken helfen”, d.h. schmeicheln will, obwohl er weiß, dass den bösen Christen niemand helfen kann! Sind Satan bzw. sein Sohn nicht „gutherzig“?

 

 

 

Und da muss man sich einmal dieses „Unschuldslamm“ vorstellen: Er will nur, nur, ja nur „Gott“, d.h. Herr, Sklavenhalter und Gebieter der Menschheit sein. Ach der Arme, er will doch nur Arzt für die „Kranken“ spielen, die des Arztes bedürfen. Er will überhaupt nicht die Gesunden mit Tod, Teufel, Hölle und Verderben terrorisieren, wenn sie einen Schweinehund nicht als „Gott“ verehren! Nein, nein – er will nur „Arzt“ für die Kranken sein und die Gesunden nicht beneiden, begiften oder bekriegen … Ach nein, diese „Unschuld“, diese „Bescheidenheit“ … Kann dieser Giftzwerg seinen Bestienkot nicht schön verpacken? Wer, ja wer kann es besser als er? Vielleicht einer seiner Papstterroristen? Welcher Terrorist kann besser seine perfiden und infamen Ziele hinter scheinbar ehrenwerten Gründen verstecken?

 

Na ja, würden sich Leute kein Falschgeld andrehen lassen, würde es auch nie produziert werden.

 

Wenn also Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ") gegenüber den Pharisäern behauptet, er wolle doch angeblich nur den moralisch Kranken helfen, dann tut er nichts anderes als das, was jeder Betrüger und Desperadoterrorist tut, nämlich seine perfiden und infamen Absichten, unter allem Terror sich zum „Gott“ machen zu wollen, hinter scheinbar ehrenwerten Motiven und Gründen zu verstecken. Ach, die arme Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und der  Terrorist mit Willen zur Macht, sogar "Gott sein zu wollen, will doch nur den „Kranken ein Arzt sein“.

 

Ein Schurke, der dabei irgendetwas Schlechtes denkt.

 

Dieser Objektivation (Inkarnation) der Perfidie ist durch die folgenden Sachverhalte jeweils hinreichend als Lügner die Maske vom Gesicht gerissen:

 

Nach seiner Vorstellung vom Handeln eines Menschen als Offenbarung seines Charakters (d.h. nach seiner Vorstellung von „freiem“ Willen und Charakter) ist eine solche „ärztliche“ Hilfe gar nicht möglich, und von daher sind die Pharisäer von Jesus "Christ" belogen worden. D.h.,  Jesus "Christ" will sein infames Verbrechen, sich zum „Gott“ zu machen, hinter ehrenwerten Motiven und Gründen verstecken.

 

Schmeichelt er an anderer Stelle (z.B. Bergpredigt, wo die Pharisäer nicht zugegen sind) aber diesen Kranken, die im Unterschied zu den Gesunden des Arztes bedürfen, als „Salz der Erde“, „Licht der Welt“ oder „Stadt, die auf dem Berge ist“, weil sie ihn nun als „Gott“ verehren.

 

D.h., Jesus "Christ" will sein infames Verbrechen, sich zum „Gott“ zu machen, hinter vorgetäuschten „ehrenwerten“ Motiven und Gründen verstecken. Ach, der Arme wolle doch nur den Kranken helfen, die des Arztes bedürfen …

 

Vorausgesetzt, ja man merke es sich gut: Vorausgesetzt, die Pharisäer sind nicht da, dann tituliert er – verlogen und perfide, wie er (Jesus "Christ") nun einmal ist – die „Gesunden“ nach Lk 5,31 als die Kranken oder Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und die Kranken (nach Lk 5,31) als die „Gesunden“:

 

 

Lk 6,32-33  ELB

  Und wenn ihr (Christen, Kranke, Sünder) liebet, die euch lieben, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder (die Gesunden, Nichtchristen)  lieben, die sie lieben.

33  Und wenn ihr (Christen, Kranke, Sünder) denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für Dank ist es euch? Denn auch die Sünder (Gesunden, Nichtchristen)  tun dasselbe.

 

 

Hier sind nun diejenigen, die er als die „Kranken, die des Arztes bedürfen“, als die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ja indirekt als Verbrecher gegenüber den Pharisäern nach Lk 5,31 bezeichnet, als die „Gesunden“ geschmeichelt. Obendrein werden diejenigen, die er gegenüber den Pharisäern als „Gesunde“ bezeichnete (vgl. Lk 5,31), hier als die „Sünder“ diffamiert (gelogen). Mit dieser Verdrehung der Tatsachen schmeichelt er den Bösen, den Verbrechern, den Desperados, die ihn als „Gott“ verehren – und zwar nachweislich wider besseres Wissen, d.h. mit dreister Lüge! 

 

Jesus "Christ" , der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oberstes Betrügerschwein, hast du schon einmal etwas davon gehört: Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten? Du redest falsches Zeugnis gegenüber deinen Christen, indem du ihnen wider besseres Wissen schmeichelst, und falsches Zeugnis gegen die Gesunden, indem du auf diese Dreck schleuderst (psychologische Projektion). Du redest falsch Zeugnis wider deinen Nächsten, weil du eine von der Natur ausgeworfene Dreckschleuder bist!

 

 

Damit ist der Lügner und Betrüger einmal mehr auf frischer Tat ertappt. Vor allen Dingen ist er einmal mehr entblößt, dass es ihm immer darum geht, sein perfides und infames Verbrechen – unter allen Umständen und koste es, was es wolle – sich als Gott verehren zu lassen und mit einem solchen Terrorismus einen Planeten zu überziehen. Dies wird – einmal mehr: typisch Betrüger, typisch Desperado, typisch Terrorist – hinter scheinbar „ehrenwerten“ Gründen und Motiven versteckt. Ach der Arme, das „unschuldige Lamm“ wollte doch nur ein Arzt für die Kranken sein … Nein, diese „Unschuld“ …!

 

„Moral“, „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Wahrheit“, „stellvertretende Sühne am Kreuz“, „Erlösung“, „Jüngstes Gericht“, „Gott“, „Gottes Sohn“, „Dreifaltigkeit“, „Heiliger Geist“, „Martyrium“, „Heilige“, „Seelsorge“ etc. ...  alle diese schönen Begriffe und weitere, die er und seine christlichen Desperados und Terroristen ausstoßen oder gar erbrechen, sind nichts anderes als die Behauptung, angeblich ein harmloser Arzt zu sein, der nur Kranken helfen wolle – wie  ein Schleier, unter dem die perfiden und infamen Verbrechen dieses Todessträflings und seiner Komplizen, die sich zu Sklavenhaltern der Menschheit machen zu wollen, d.h. wiederum, die Menschheit versklaven wollen, getarnt werden.

 

Die Trinität von Satan, seinem (Jesus) Christus und den Christen hat stets schöne Attrappen zu Hand, ihre Perfidie, Infamie, Gräuel und Barbareien zu verstecken, d.h. als „schöne Sachen“ („Nächstenliebe“) verschleiern. Und es gibt genügend Leute, die darauf hereinfallen. Vor allen Dingen der Abschaum der Menschheit und alle Dummen, wenn man ihnen skrupellos mit Terror droht oder sie gar terrorisiert. Dafür werden dann nicht wenige Menschenverbrennungen (nicht die Verbrennungen von Leichnamen, sondern von Lebenden) als Exempel statuiert!

 

Jesus "Christ" ist also ein Feuerwehrmann, der Brände (zu seinem persönlichen Gewinn) löscht, die er selbst gelegt hat.

 

Nun lügt der Feuerteufel (Jesus "Christ") das „Übel“ herbei, dass die „Gesunden, die des Arztes gar nicht bedürfen“ (vgl. Lk 5,31) doch des Arztes bedürfen müssen. Damit „erlöst“ Satan oder sein (Jesus) Christus die Gesunden oder Guten, denen sie moralisch nicht das Wasser reichen können, von „Not“ und „Elend“, welches es ohne deren – nach Lk 6, 43-45 oder Lk 5,31 erwiesenen – Lügen und Betrügereien gar nicht geben würde.

So wollen die Ratten und Bestien, wie im Thomasevangelium (Logion 98) berichtet, den mächtigen Mann besiegen, d.h. die menschliche Gesellschaft ihrer besten Köpfe berauben, damit diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   im Papageienaufzug, die jenen nicht das Wasser reichen können, gefälligst als „die Ersten“ gelten!

 

Donnerwetter, diese „Wohltaten“ der christlichen Desperado- und Perfidiesekte!

 

Oh ja – man glaubt gar nicht, welches Affentheater Satan und sein (Jesus) Christus aufbieten, lügen und betrügen, nur um ihre Verehrung als „Gott“ zu erreichen! Sie opfern sich dabei schonungslos selbst auf, vor allen Dingen opfern sie aber jeden, der besser ist als sie – und dazu dürfte nicht viel fehlen, sofern es nicht gerade um einen Wettbewerb des größten Desperados, Verbrechers, Mörders und Terroristen geht!

 

 

Es geht also nicht darum, was Wahrheit, Gott, Liebe, Moral und Seelsorge etc. sind, sondern dass man diese Begriffe so frisiert, wie diese Bösen sie auf Grund ihrer Perfidie, Infamie und Abscheulichkeit gerne hätten. Nun steht also der infame Christ gerechtfertigt vor Satan, seinem „Gott" ...! Keine Herzensgüte, keine Moral zählt, allein die Zugehörigkeit zu einer vermeintlich richtigen Religionsmafia, zum richtigen Terrorismus!

 

 

So wird nun endlich der Weg frei, die Letzten als die „Ersten“ und die Ersten als die „Letzten“, die Verbrecher als „Heilige“ und die Mörder und Massenmörder als „Märtyrer“ gesellschaftlich zu positionieren! Satansherz, was willst du mehr? Todessträfling Jesus "Christ" nimmt die Verbrecher („Sünder“) an. Sagt doch dieses Trostwort allen Komplizen!

Nun versetzt der Glaube von Desperadoverbrechern und Religionsterroristen Berge – und die Wahrheit und Moral allemal! Was ist leichter, Berge zu versetzen oder zu schmeicheln, zu lügen und/oder zu betrügen?

 

 

Oh ja - wo ist solch ein Herr (Sklavenhalter) zu finden, der das für perfide und infame Verbrechen tut, was Satan und/oder sein (Jesus) Christus für sie tun? Wo gibt es denn sonst das „Sonderangebot", dass Verbrecher, Mörder, ja sogar Massenmörder sich für die Verehrung eines Schwerverbrechers und Todessträflings als „Heilige" und „Martyrer" aufspielen dürfen? So erscheinen dann auf einmal als „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), und andere christliche Ausgeburten der  Perfidie nicht als Verbrecher oder gar Mörder, sondern als „Hochwürden“, „Eminenz“, „Heilige“, „Heilige Väter“ und „Märtyrer“ etc. So werden endlich die Letzten die „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“ gemacht!

 

Mit Mk 16,16 („Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden“) ist die Christensekte als organisiertes Verbrechen und/oder Terrorismus definiert und proklamiert.

 

 

Ich wiederhole noch einmal einprägsam: Mk 16,16 ist die Definition der Christensekte als ein organisiertes Verbrechen; die Definition eines Terrorismus in religiöser Verkleidung!

 

 

Hier wird der radikale Vorteil der Christensekte (die Selbstsucht) und der (bzw. die) ihrer Bekenner um jeden Preis – auch um den der letzten Abgründe der Skrupellosigkeit! – direkt angestrebt. Wenn es jetzt nur noch auf die richtige Zugehörigkeit zu einer Sekte bzw. auf die Verehrung ihres Anstifters als „Gott“ ankommt – wie es Satan dem Jesus offenbar in der Wüste vorgemacht hat (vgl. Mt 4,8-9) – dann spielt die moralische Qualität eines Menschen keine Rolle mehr. Sie ist vielmehr hinderlich und jeder, der nicht die richtige Sektenzugehörigkeit vorweist, muss ausgerottet werden. Wie könnte sie auch eine Rolle spielen, wenn Jesus erkennt, dass er und seine Ausgeburten der  Perfidie (Christen) gar nicht zum Guten hin geändert werden können?

 

 

 

Christianisierung bedeutet zunächst einmal ein Krankmachen, eine Terrorisierung und dann Brutalisierung des Menschen, z.B. eine Abrichtung des Menschen zu Lüge, Betrug und Barbareien, ja zu Verbrechen gegen engste Familienangehörige, wie z.B. Vater, Mutter oder gegen die eigenen Kinder. Schließlich erkennt Jesus "Christ" richtig: Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier – und wo Heuchler,  Lügner, Betrüger und Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5,31) sich sammeln, bildet sich die Christensekte. Oh ja, wo sich nur zwei von diesem Abschaum treffen, da tritt – nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Diktion – Jesus "Christ" als erste Objektivation (Ausgeburt) der Perfidie  mitten unter solche "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5:31).

 

Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") nach Mt 4,10 angeblich sagt: „Weg mit dir, Satan“ und ein paar Bibelsprüche gegen ihn anführt, dann nicht deshalb, weil Jesus und Satan etwa verschiedener Natur wären, d.h. als die Inkarnation (Objektivation) des Bösen darstellen, sondern weil unter diesen Teufeln (Teufelvater und sein Sohn) ein Konkurrenzkampf entfacht ist, wie er dann später auch, insbesondere zwischen 1618 und 1648 in Europa zwischen Katholiken und Protestanten tobte. Satan und sein (Jesus) Christus sind böse und können nur Böses auf Grund ihres bösen Herzens hervorbringen, z.B. das Krebsgeschwür des Christentums, das die Menschheit am meisten bedroht und das Jesus "Christ" für die Vernichtung der Menschheit und Welt konzipiert hat (vgl. Thomasevangelium Logion 71, Lk 12, 49-51).

 

Auch wenn Katholiken und Protestanten sich bekriegen, dann nicht deshalb, weil die einen gut sind und die anderen böse. Beide sind perfide und infam, wie Christen nun einmal sind. Beide Sekten sind organisiertes Verbrechen und eine gönnt der anderen keinen Vorteil, vor allen Dingen keine größere Anzahl von Sklaven.

 

Es gibt keine guten und schlechten Sklavenhalter.

Es gibt nur christliche Ausgeburten der  Perfidie mit einem Affenchrist, Affengott und Todessträfling als Verbrechertrainer und „Gott“.

 

 

Zusammenfassung:

Also, halten wir fest, dass Jesus "Christ" seine „frohe Botschaft“ für die Menschheit selbst für nutzlos hält. Eine moralische Besserung des Menschen ist nach seiner Meinung gar nicht möglich. Der Gute bringt Gutes aus seinem Schatz des Herzens hervor und der Böse Böses. Sich zu verhalten bedeutet nach Jesus "Christ" nicht, sich (moralisch) zu erschaffen, sondern sich zu offenbaren, wessen Geistes Kind man ist. Die „frohe Botschaft“ des Jesus "Christ" besteht also darin, dass sie für eine moralische Verbesserung des Menschen nutzlos ist. Die Wirklichkeit der Christensekte beweist auch hier die Richtigkeit der Meinung des Jesus "Christ" , weil in der Christensekte Perfidie, Infamie und Abgründe menschlicher Barbarei und Abscheulichkeit entfesselt sind, und zwar unter einem Schleier vorgetäuschter Moral. Christentum ist der erfolgreichste Terrorismus.

 

Wenn die „frohe Botschaft“ des Jesus "Christ" nicht nutzlos ist, dann allenfalls als eine Warnung an die Menschheit, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als böse Menschen einzusperren, bevor sie 300 Millionen Menschen aus reiner Herrschsucht mit ausgesuchten Barbareien und Abscheulichkeiten massakrieren und Milliarden versklaven können. Die „frohe Botschaft“ des Jesus besteht also nicht darin, Menschen etwas von Liebe, Moral oder Gott zu lehren, sondern wie das Böse sich moralisch tarnt und damit unangreifbar wird, insbesondere wie skrupellose Verbrecher sich zu Sklavenhaltern der Menschheit unter Vortäuschung von Moral machen.

 

Indirekt gesteht Jesus damit auch ein, dass ein „Gottes Sohn“ oder ein „stellvertretendes Leiden am Kreuz für die Sünden der Welt“ ein Bluff ist, die Dummen auf Grund ihrer Dummheit zu fesseln, zu versklaven.

 

Die „Kreuzigung des Sohnes Gottes“ setzt voraus, dass

a) alle Menschen böse seien, wozu die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) später Jesus mit völlig blödsinnigen Begriffen, wie z.B. „Erbsünde“ korrigiert haben und

b) Gott über die Bosheit der Menschen so empört und rachsüchtig geworden sei, dass er – wenn er nicht schon alle Menschen, dann wenigstens –

c) einen Blitzableiter für seine Rachsucht braucht! Dieser „Blitzableiter“ für die unstillbare Rachsucht Gottes sei Jesus "Christ", wie die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie vortäuschen.

 

Wer, ja wer kann da noch zweifeln, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einmal mehr Gott und Teufel verwechseln, was für eine Sekte ist nicht überraschend sein darf, in der Satan oder dessen Sohn ohnehin seine bzw. ihre Verehrung als „Gott“ gefunden haben? Das ist Ziel des Weges, zu welchem die perfiden und infamen christlichen Heuchelpriester unter dem Firmenschild „Guter Hirte“ alle „Schafe“, Deppen und Rohrkrepier führen!

 

Das setzt als die perfide und infame „Idee“ einer stellvertretenden Bestrafung (Sühne) voraus. Das Blut, die Schläge und Totschläge, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in diesem Zusammenhang als „Gottes Wille“ ausbrüten, verstärken dabei noch die blutrünstige Rache des Christengottes.

 

Doch offensichtlich wusste der große Gauner, Betrüger und Todessträfling nicht anders, seine überraschende Niederlage am Palmsonntag, die dazu führte, dass er – anstatt den Thron – den Galgen oder das Kreuz besteigen sollte, schönzureden.

 

Solche Begriffe der „stellvertretenden Bestrafung“ oder „stellvertretenden Sühne“ für die „Erlösung der Menschheit“ sind gegen die in der „frohen Botschaft“ überlieferte „Ideologie“ des Jesus "Christ" gerichtet und damit allenfalls nachträgliche Erfindungen aus der Not, einen Todessträfling schön zu reden, denn er gesteht hier ein, dass es Gute und Böse gibt, die jeweils gut und böse handeln. Er gesteht ein, dass die Guten gar keinen „Arzt“ (damit meint er sich selbst) brauchen, d.h. keine „stellvertretende Sühne eines (Möchte-)Lamm Gottes“ am Galgen oder Kreuz brauchen. Den Bösen nützt ein solches stellvertretendes Leid auch nichts, weil man sie ohnehin nicht bessern kann.

 

Die einen brauchen also keine Hilfe, den anderen kann überhaupt nicht geholfen werden. Deshalb verrät hier Jesus "Christ" selbst unfreiwillig, seinen Bluff vom „unschuldigen Lamm Gottes, welches die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, als Rattenfängerei! D.h. allenfalls „versöhnt“ Jesus "Christ" perfide und infame christliche Desperados mit Satan!

 

Damit ist selbst nach Jesus "Christ" die Behauptung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass alle Menschen zur Erlösungsbedürftigkeit verkommen sind, eine Lüge der Bösen (d.h. Christen), die keine moralische Größe zulassen können und wollen, die sie selbst nicht haben. Sie – die als Letzte so gerne die „Ersten“ werden wollen, können und wollen – typisch Desperados! – keine Größe eingestehen, die sie selbst nicht haben. Auf diese Weise werden die Christenterroristen zu Terroristen, weil sie auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle, als Letzte die „Ersten“ werden wollen. In nichts anderem besteht im Grunde menschliche Bosheit. Sie (die christlichen Sünder) legen lieber die Welt in Schutt und Asche, als einzugestehen, dass es Individuen gibt, die nicht solche moralisch verkommenen Subjekte sind wie sie (die christlichen Sünder).

 

Das Böse besteht in keinem anderen Grund als dem, den das Christentum hegt, pflegt und niemals lässt: niemals – insbesondere in moralischer Hinsicht - eine Größe zu zulassen, die man selbst nicht hat. Jesus "Christ" hatte dies, zumindest zeitweise, eingestanden. Diese Weigerung hat im Christentum verschiedene Namen:

 

·     Jesus "Christ"

·     Papst

·     Satan

·     Kirche

·     Inquisition

·     Weltanschauungsbeauftragte und Sektenbeauftragte

·     Wächteramt

·     Scheiterhaufen

·     Liebesmord

·     „Liebe“

·     „Gott“

·     „Gottes Sohn“

·     „Gottes Wort“

·     „Wort zum Sonntag“

·     Evangelium

·     „Nächstenliebe“

·     „Feindesliebe“

·     „Seelsorge“

·     „Lebensschutz“

·     Kongregation für Glaubensfragen

·     Christliche Gemeinschaftsschule

·     „Gottesdienst“

·     Beichte

·     Kirchensteuer

·     Himmel

·     Hölle

·     Christliche Medienarbeit etc.

 

Auf Biegen und Brechen keine Größe zu zulassen, die sie selbst nicht haben, ist, was Christen einerseits sammelt, sie andererseits zu den perfidesten Lügnern, Betrügern, Bestien, Verbrechern, Desperados, Terroristen, d.h. zum Abschaum aller Kreaturen, der moralisch noch unter die höher entwickelten Tiere gesunken ist, macht! Nur dort, wo diese moralische Verkommenheit unter Zweifüßlern vorhanden ist, können Satan, sein Sohn oder sein (Jesus) Christus als Sämann wirksam sein.

 

Christentum ist somit die Inkarnation des Bösen! Alles Böse kommt nur durch Desperados in die Welt, die unter keinen Umständen, und koste es, was es wolle, eine Größe (Überlegenheit) zulassen, die sie selbst nicht haben, d.h. auch unter den schlimmsten Verbrechen niemals ihre Unterlegenheit gegen andere eingestehen wollen. Alle anderen Ursachen für das Böse leiten sich aus dieser mittelbar oder unmittelbar, meistens mittelbar, ab.

 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) stören weniger ihre aller Beschreibung spottenden Verbrechen, Barbareien und Gräuel. Können Sie nicht wunderbar sogar als „Heilige“, „Heilige Väter“, „Märtyrer“ etc. mit ihrer Perfidie und Infamie leben? Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) begnügen sich damit, bei ihren Gegnern das Haar in der Suppe zu suchen. Nur eins ist ihnen unverträglich: dass jemand besser ist als sie, diese christlichen Desperados und Terroristen, die sich belügen, Satans, Pardon, „Gottes“ Auserwählte zu sein … Wer kann das bestreiten, angesichts der Tatsache, dass diese Desperadosekte sich selbst einen „Gott“, eben aus diesem Grund, gemacht hat? Oh ja, einen „Gott“, der von Satan in der Worthülle so verschieden und in der Wortbedeutung nach der christlichen Karnevallogie mit ihm identisch ist …

 

 

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Anmerkungen:



[i] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), Logion 71, übersetzt von Roald Zellweger, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[ii]  Siehe hierzu den vorhergehenden Teil: Jesu angebliche Versuchungen durch den Teufel in der Wüste. Auf http://www.bare-jesus.net/d101.htm

 

[iii]  Thomasevangelium a.a.O., Logion 98

 

[iv]  Da der Verfasser dieser Abhandlung sich nicht im deutschsprachigen Raum aufhält, ist die Beschaffung der hier u.a. zitierten dt. Ausgabe von „Des Origenes acht Bücher gegen Celsus“ mit großem zeitlichen Aufwand verbunden. Aus diesem Grunde werden bisweilen   englische Ausgaben dieses Buches, die im Internet verfügbar sind,  vom Englischen in Deutsche übersetzt. Celsus in “Eight books of Origen contra Celsus”, book I 61 on: http://www.gnosis.org/library/orig_cc1.htm, Last call: 06/14/2008   . Der korrespondierende englische Text, der von mir hier ins Deutsche übersetzt wird, hat folgenden Wortlaut: “But if, then, this (Infanticide) was done (by Herode) in order that you (Jesus) might not reign in his stead when you (Jesus) had grown to man's estate; why, after you (Jesus) did reach that estate, do you not become a king, instead of you, the Son of God, wandering about in so mean a condition, hiding yourself through fear, and leading a miserable life up and down?”