Kapitel 1, Teil: 2.2

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Als Jesus alle Gewalt im Himmel und auf Erden von seinem Vater Satan in der Wüste erhält...

 

 

Jesu angebliche Versuchungen in der Wüste

2. Teil

 

 

 

"Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen." (Jesus "Christ" , Thomasevangelium, Logion 14)

 

 

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Der erste Teil von „Jesu Versuchungen durch den Teufel in der Wüste“ befindet sich auf d101, hier klicken

 

  

 

Inhalt:

 

1. Der Beweis, dass der „Vater“, der Jesus die Welt übergeben hat, Satan ist, der in der Christensekte als „Gott“ verehrt wird

 

2. Vom Satan nicht nur die Sekte in Empfang genommen, sondern auch an einen Satan vererbt

 

3. Die Abbildungen des die Welt verschenkenden Satans in Rio de Janeiro und Lissabon

 

 

 

 

1.) Der Beweis, dass der „Vater“, der Jesus die Welt übergeben hat, Satan ist, der in der Christensekte als „Gott“ verehrt wird

 

Im Gegensatz zu Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), besonders aber zum Propheten Jesaja, auf welchen sich insbesondere Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zum Zwecke der Scheinbeweise für ihre Begierden so gerne berufen, gibt Gott weder Autorität noch Macht oder Ruhm an irgendeine andere Person oder an irgendein anderes Tier ab:  

 

 

 Jes 42,8 (LUT 1984)


8 Ich, der  HERR, das ist mein Name,  ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.

Nach diesem Zeugnis der Bibel der Juden ist der "Gott" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), ein solcher Götze! Wenn also Jesus "Christ" tatsächlich "alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 28,18) übernommen haben will, dann ist der „Vater“, der sie ihm übergeben haben soll, Satan, der ohnehin "dreifaltig" als „Gott“ in der Christensekte "firmiert". 

 

Um die Schlinge fest zusammen zu ziehen, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") im Traum oder in der Realität doch vor dem Teufel niedergekniet ist und ihn – wie nun schon seit zwei Jahrtausenden seine Christensekte – als „Gott“ verehrt (hat), wollen wir noch einmal etwas ausholen.

 

Ein Problem ist von eminenter Bedeutung, sowohl Satan als auch dessen „demütigen“ und „bescheidenen“ Christen, und zwar schon zu Zeiten des Yehoshua:

 

 

 

Joh 13,16–17 (LUT 1984)

16 … Der Knecht ist nicht größer als sein Herr (Sklavenhalter Jesus "Christ" ) und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat (nämlich Sklavenhalter Jesus "Christ" ).

17 Wenn ihr dies wißt - selig seid ihr, wenn ihr's tut.

Joh 15,20 (LUT 1984)

20 …Der Knecht ist nicht größer als sein Herr

 

 

 

Diese „Erkenntnis“ durch Jesus "Christ" ist etwa gleich bedeutend wie jene, dass Eins mengenmäßig mehr ist als Zwei. Donnerwetter, man glaubt gar nicht, was man von der „Weisheit“ des Jesus "Christ" nicht alles lernen kann! Ein solche Binsenweisheit hat jedoch in einer Ganovenbande, in welcher sogar Rollen von „Gott“ und „Richtern der Welt" verteilt werden, eine ganz besondere Bedeutung. Heimlich teilt hier der Boss der Bande seinen Komplizen seine perfide Absicht mit, keine Größe zu zulassen, welche er selbst nicht hat.

 

Das ist ohnehin das oberste Prinzip aller Neidhammel, und das der christlichen allemal! Und dies geschieht hier auf dem untersten moralischen wie intellektuellen Niveau, nämlich dem der Letzten, die so gerne die „Ersten" werden möchten und sich dafür sogar einen eigenen Todessträflingsgott und eine eigene Verbrechermoral oder Verbrecherliebe zulegen! Das Mittelalter lässt sich bereits ausrechnen.

 

·          Wesentliches Ziel und

·          Triebkraft,

·          welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich um diesen Verbrechertrainer (Jesus "Christ")

·          scharen lässt, und

·          dieses organisierte Verbrechen zur Existenz bringt,

 

ist das gemeinsame Bestreben der von Natur aus Schlechtweggekommenen; wenn andere schon besser sind, dann die menschlichen Gesellschaften so zu organisieren, dass die Besseren zerstört werden. Das fängt schon an mit Schmähungen, Lügen, übler Nachrede und geht bis zum Mord oder gar Massenmord. Es ist nur eine Frage der politischen Macht der Christenterroristen, was sie tun, wie weit sie gehen und womit sie beginnen. Im Mittelalter reichte schon die Schönheit, d.h. die Überlegenheit einer Frau aus, dass die von der Natur Minderbemittelten, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sie allein wegen dieser Überlegenheit ermordeten. Die christlichen Terroristen hatten zu jener Zeit die Macht, straffrei ihre Verbrechen tätigen zu können. Es gibt nichts Abscheulicheres als diese Perfidiesekte!

 

Deshalb ist Jesu Lüge ganz wichtig, dass „Gott“ angeblich einen Narren – nicht am Wohlgelingen – an seinem oder am Versagen der Natur gefressen habe. Um diese Lüge anderen als Wahrheit anzudrehen, haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst einen eigenen „Gott“ fabriziert, der selbst eine solche Fehlschöpfung, eine solche Ausschussware der Natur darstellt. Sein Name ist: Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ").

 

 

Bekanntlich verabscheut „Gott“, der nach den „Doktrinen“ christlicher Rohrkrepierer selbst schön ist und Satan so hässlich wie Jesus und die Sünde, alles Schöne, Starke, Gute, Fähige, Beeindruckende und hat einen Narren gefressen an allem Versagen, allen Unzulänglichkeiten, allen Missgeburten, Missgestalten und Krüppeln der Natur, zu denen übrigens Yehoshua-ben-Pandera (Krüppelname: Jesus "Christ") selbst gehört!

 

 

Doch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wissen, dass sie sich damit nur selbst betrügen und andere irreführen. Ihr eigens fabrizierter Mafiagott Yehoshua ist selbst eine Missgestalt, und zwar so hässlich wie Satan:

 

 

„Und er (Jesus) sagte: ‚Der Mensch gleicht einem einsichtigen Fischer, diesem, der sein Netz ins Meer warf; er zog es (wieder) heraus aus dem Meer, wobei/als es voll war von kleinen Fischen. In ihrer Mitte fand der einsichtige Fischer einen großen Fisch, einen guten. Er warf alle kleinen Fische (wieder) weg hinunter in das Meer (und) wählte den großen Fisch ohne Zögern. Wer Ohren hat zu hören, möge hören!’“ [i]

 

 

 

So, so – wenn dieser Religionsganove, Gauner und Mafiosi an bessere Leute herankommen würde, dann würde er zu gerne seine vielen „kleinen Fische“ (Christen) wieder ins Meer werfen und die Guten, Klugen, Schönen, Wohlgeratenen, Starken etc. auswählen. Aber leider hängen diesem „Gott bleicher unterirdischer Blutsauger" (Nietzsche) die Trauben viel zu hoch ...

 

Weil sich nun einmal ein Desperado keine Mängel und Niederlagen eingestehen kann und unter keinen Umständen kleinere Brötchen backen will, lügt Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ") wie gedruckt, dass „Gott“ an Rohrkrepierern, Missgestalten, Krüppeln, Ausschussware der Natur und am Abschaum der Menschheit, wie z.B. ihm (Jesus "Christ") selbst, einen unbeirrbaren Narren gefressen habe … So will Jesus "Christ" zum Hass aufhetzen, um Rache für sein eigenes erbärmliches Schicksal zu nehmen. Was, ja was soll ein Größenwahnsinniger und/oder Desperado auch machen, wenn ihm die Trauben zu hoch hängen?

 

Wer will schon eine Missgestalt als „Gott“ verehren, außer ein paar erbärmlichen Figuren, die mit der Wahrheit nichts gewinnen können – allenfalls nur noch mit Lügen – wie Satan es nach christlicher Doktrin tut? Damit sollen zwar nicht die „Schwachen und Kranken“ als Untermenschen bezeichnet werden, aber dem Schein oder der Lüge der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sie seien gewissermaßen „Übermenschen“ oder erstrebenswerte Beispiele des Menschseins, entgegentreten werden. Jedem Behinderten soll geholfen werden, aber es soll nicht gelogen werden, dass Behindertsein das „wahre Menschsein" bedeutet ...!

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) wollen mit diesen Schmeicheleien solche bedauernswerte Schicksale selbstsüchtig wie skrupellos dazu nutzen, um sich als Schwache an noch Schwächeren zu vergreifen und sie in Abhängigkeit bringen, sie als ihre Sklavenhalter („gute Hirten“) zu verehren. Kranke, Krüppel und sonstig Gezeichnete sind Menschen, die unser Mitleid und unsere Hilfe verdienen, solange sie sich nicht in einer kriminellen Vereinigung des Hasses (Christentum) betätigen, Rache an Gesunden zu nehmen, nur weil sie – im Unterschied zu ihnen selbst – gesund sind.

 

Letzteres stellt das Christentum, wahres Christentum, dar! Der Rest ist nur Tarnung dieses Hasses und dieser Rache am Menschengeschlecht!

 

 

Immerhin ist es doch interessant, dass man auch noch nach zwei Jahrtausenden nachweisen kann, dass der große Christengauner (Yehoshua-Ben-Pandera) es doch besser wusste und eigentlich dasselbe Ideal hatte wie z.B. der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900). Nur hingen dem Yehoshua-ben-Pandera (Rachename: Jesus "Christ") diese Trauben unendlich hoch – so hoch, wie sein Größenwahnsinn war.

 

 

„Christus“ (hebräisch: Messias) heißt übrigens „Gesalbter“ (griechisch: Christos), und diesen Begriff verwenden wir auch hier. Es ist nämlich die Frage, wessen Gesalbter der rechtskräftig verurteilte Todessträfling ist: der Gesalbte Gottes oder des Satans? Gottes Gesalbter kann Yehoshua-Ben-Pandera schon aus folgendem Grund in keinem Fall sein: Nach der Schrift, die Jesus "Christ" vortäuscht zu erfüllen und die alle seine Ansprüche als Messias oder Gottes Sohn beweisen soll – in diesem Fall: Nach 5. Moses 21,23 – ist ein am Holz Aufgehängter als ein Verfluchter vor Gott identifiziert:

 

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

 

Schreibt dies unter jedes christliche Kreuz und Kruzifix: EIN AUFGEHÄNGTER IST VERFLUCHT VOR GOTT! Der Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten hing doch an einem Holzkreuz, wenn er nicht einen Stuntman dazu verleitet hat, dies für ihn zu tun, um eine Auferstehung vorzutäuschen ...? Aber unabhängig davon versuchen die christlichen Religionsmafiosi einen aus ihrer Schwerverbrecherriege (Todessträfling) ihren Betrugsopfern als „Gott" anzudrehen. Dieser ist  nach der Schrift, die angeblich alle seine Ansprüche beweisen soll,

 

1.) als ein Verfluchter vor Gott identifizierbar - so verflucht vor Gott, wie Satan und/oder dessen Messias (Christus) vor Gott verflucht sind  und

2.) als ein Ungeheuer, welches das Land unrein macht, genauer gesagt, den ganzen Planeten!

 

Das beweisen und bezeugen die Propheten und das Wort Gottes, welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Scheinbeweis vorgaukeln! Stimmen Glaube und Vernunft nicht auf wunderbare Weise überein? Dies alles also nach dem Wort Gottes, nach der Schrift, welche Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ" ), diese Heuchelmeuchelschleicherratte vortäuscht zu erfüllen!

 

 

 

Also kann er nicht Gottes Gesalbter sein, sondern der Christus des Satans, weil er, wie Satan, von Gott verflucht ist. Wer wundert sich da noch über die christliche Perfidiesekte? Und Satan ist doch verflucht vor Gott, oder nicht? Warum nicht? Weil Satan vielleicht ein Christ ist oder in der Sekte der christlichen Sünder seine Verehrung als „Gott“ ist gefunden hat? Dass ich nicht lache!

 

Wenn wir also, wo auch immer, von Jesus "Christ" sprechen, dann meinen wir stets: Jesus (Satans) Christus und nichts anderes! Das Christentum ist eine Sekte, in welcher Satan oder ein Satanist seine eifrige – vor keinem Verbrechen, auch nicht Mord, zurückscheuende – Verehrung als „Gott“ gefunden hat. Der Antichrist ist derjenige, der Jesus "Christ" als den Gesalbten (Christus) des Satans oder als des Menschen Feind – beides ist dasselbe – entschleiert.

 

Auch von daher ist es ausgeschlossen, dass Gott jemals Jesus die Welt (potestas ligandi et solvendi) übergeben hat, sondern nur Satan, und dass er also doch vor Satan im Traum oder sogar tatsächlich niedergekniet ist. Jesus "Christ" – der Christus des Satans und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Satans Christen! Sie sind die Verfluchten vor Gott, die Objektivationen der Perfidie und die "Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher allen Verbrechern,  unter den Menschen bzw. Unmenschen!

 

Unter den Katholikendesperados gibt es einen Spruch: Nur die Bäume des Papstes dürfen in den Himmel wachsen. D.h.,  der Papst wendet nach dem Motto: Wie der Herr so’s Gescherr – nun Jesus nachahmend – diesen Grundsatz, dass niemand größer sein darf als er, auch auf das Verhältnis zu sich und seiner Umwelt an. Dasselbe tun dann auch der Bischofsdesperado in seiner Region und der christliche Meuchelpriester im Dorf!

 

Und immer dann, wenn Jesus "Christ" eine besondere Infamie abfurzt oder erbricht, wird uns von ihm auch noch eine Menge Falschgeld zugesteckt, d.h.,  wir sind auch noch „selig“, wenn wir den Neidhammeln und dem Abschaum der Menschheit gehorchen, dass es keine Größe über den Jesusganoven und seine Sklavenhalterdeppen (christliche Objektivationen der Perfidie) hinaus gibt!

 

 

Mrs. Robinson in ihrem Stuhl, vor der Glotze sitzend, könnte einen (Mein-) Eid darauf schwören, dass es keine Größe über die Christenmemmen hinaus gibt! Sie hat schließlich nicht nur die christliche Betrügersekte, sondern auch den Papageienaufzug christlicher Bestien als „Beweis“. Deshalb ist es ihr sehnlichster Wunsch, dem Papstdesperado und seinen Kardinalterroristen oder Bischofsganoven noch den Ring zu küssen …

Mrs. Robinson, heaven holds a place for those who pray … (Oh ja, Mrs. Robinson, der Himmel hält einen Platz <frei> für diejenigen, die beten …).

 

 

Damit ist der Zwang dieser Perfidiesekte, z.B. Galileo Galilei (1564 -1642) zum Widerruf seiner Erkenntnis zu zwingen, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, keineswegs irgendein zufälliges Verbrechen der christlichen Terrorsekte, das heute abgestellt werden kann, sondern eine Anwendung der „Liebesgebote“ des Jesus "Christ" , dass der christlichen Sklavenhalter (hier: der Papst) der Herr der Welt ist und alles Übrige seine Knechte.

 

In Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ hat Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ") den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), eine Menge Falschgeld „beschert“, z.B. Herren oder die Sklavenhalter der Menschheit zu sein. So meinte er (Yehoshua-Ben-Pandera), die Welt zerstören zu können (vgl. ThEv Logion 10 u. 71).

 

Nun hat der Papst zwar keine Ahnung von Physik, aber das braucht ein christlicher Gangster, Sexualgangster, Desperado und Terrorist auch nicht. Er hat doch seine, obendrein frisierten, „Evangelien“! Gemäß diesen beruft er sich auf seinen zum „Gott“ erhobenen obersten Ganoven Yehoshua-Ben-Pandera, wonach er der Herr ist. Und sein Oberherr, Topbandit und Topverbrecher (Jesus "Christ") hat ihm (dem Papst), gegen dessen Verehrung als „Gott“, doch dieses Falschgeld zugesteckt:

 

Mt 18,18 (LUT 1984)

18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.

.

 

Damit macht Yehoshua-Ben-Pandera genau das, was er dem Teufel in der Wüste „vorwirft" zu tun: gegen seine Verehrung als „Gott" die ganze Welt denen zu verschenken, die ihn als „Gott" verehren. Das ist eine psychologische Projektion par excellence! Damit ist ein erneuter Beweis erbraucht, dass der Traum des Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ" ) die Entblößung seiner Psyche als Satan darstellt.

 

Donnerwetter, welche „potestas ligandi et solvendi“, d.h. Einbildung von der Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch in der Hölle, Pardon, im „Himmel“ dann gleichzeitig gebunden sei! Ja, ja - wenn dann so ein Depp von Papstganove, der sich einbildet, der Größte zu sein, weil er – typisch christlich, keine Größe zulässt, die er nicht hat, und dazu fehlt doch nicht viel! – „bindet und löst“ auf Erden, dass die Sonne sich um die Erde dreht und nicht die Erde um die Sonne, dann ist auch dies im „Himmel der Perfidiesekte entsprechend „gelöst und gebunden“!

 

In der Tat bedeutet diese Phrase des Jesus "Christ" , dass die christlichen Sklavenhalter – freilich in Gegenleistung seiner (Jesu) Verehrung als “Gott" – sich Gesetze des Universums nicht nur ausdenken, sondern auch „erlassen" können. Christentum ist die Krankheit des Größenwahnsinns. Ist das Ganze nicht auf „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), zugeschnitten?

 

Das Wichtigste hierbei ist jedoch: Dies stellt genau das Angebot des Satans an Yehoshua-Ben-Pandera bei deren Begegnung im Traum oder in der Wüste dar. Somit entblößt sich diese Verbrechertype (Jesus "Christ" ) einmal mehr als der Satan seiner eigenen und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Vorstellung. Damit ist erwiesen, dass in der christlichen Perfidiesekte Satan als „Gott" verehrt wird, auch wenn Satan niemals eingestehen will, dass er Satan ist. Satan will als „Gott" gelten, als „Gott" angeredet und als „Gott" verehrt werden. Wie man das macht? Fragt die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), fragt diese Verbrecheransammlung, fragt diese Henkersekte!

 

Und da gibt es noch immer Leute die bezweifeln, dass man den christlichen Todessträflingsgott widerlegen könne ... Dabei hat doch schon Galileo Galilei bewiesen, dass diese „potestas ligandi et solvendi“ reines Falschgeld ist, das nichts lösen und binden kann, sondern nur dazu dient, Dumme zum Vorteil einer Perfidiesekte, deren Ausgeburten der  Perfidie und deren skrupelloser Selbstsucht hinters Licht zu führen.

 

Wer ist der Größte? Das ist die wichtigste Frage von „Demütigen“, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31).

 

 

Lk 9,46 (LUT 1984)

46 Es kam aber unter ihnen der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei.

Lk 22,24 (LUT 1984)
24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle.

Mk 9,34 (LUT 1984)
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten auf dem Weg miteinander verhandelt,
wer der Größte sei.

 

 

 

Nun wissen wir also, warum der Boss oft die Binsenweisheit wiederholen musste, dass der Herr größer sei als der Knecht, denn wer sagt denn, dass der Ausdruck „wer von ihnen“ Jesus "Christ" nicht einschließt? Der Boss muss auf diese Weise seine Position der „Demut“ und „Bescheidenheit“ sicherstellen. Sie (Jesus und seine Komplizen, die „Jünger“ genannt werden) wussten doch, dass sie alle nur Betrüger sind und ansonsten noch Verbrecher, wenn nicht – wie Petrus nachweislich – auch Mörder (vgl. Apg. 5, 1-10). Das sind aber nur die Morde, die man noch nach zwei Jahrtausenden nachweisen kann!

 

Interessant ist, wie der Gangsterboss (Jesus "Christ" ) direkt darauf reagiert. Er ist ja ein Betrügerboss und reagiert typisch betrügerisch:

 

1.) Dass, was man eigentlich will (Sklavenhalter der Menschheit zu sein), soll man verschleiern,

2.) die Leute über seine eigentlichen Absichten ahnungslos zu machen, d.h.,

3.) stets das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich vorhat, bis man die Opfer in der Falle gefangen hat!

Und genau nach dieser typischen Betrugsmasche antwortet er:

 

 

Lk 22,25-27 (LUT 13984)

25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen.


26 Ihr aber nicht so!
Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.


27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist's nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.

 

 

So, so - und wenn man Satan ist, dann heuchelt man "Gott" zu sein ... und wer die Menschheit zerstören will, der heuchelt ihr "Erlöser" zu sein und wer betrügen will, der täuscht andere, für die "Wahrheit" zu krepieren ...! Ach ja, ihr Christen, vergesst niemals, dass ihr Betrüger seid, d.h. das, was ihr wollt, immer in seinem jeweiligen Gegenteil verpackt, denn Betrug hat nur dann Erfolg, wenn die Opfer dem Betrugstäter überhaupt nicht das zutrauen, was er tatsächlich will bzw. tut.

 

Der Verbrechertrainer sagt hier auch nicht, dass der Größte und Erste sein zu wollen etwas Verwerfliches darstellen würde. Ganz im Gegenteil, er geht mit einer großen Selbstverständlichkeit davon aus, dass man bzw. seine christlichen Komplizen dies wollen. Der wohl einzigartige Verbrechertrainer weist nur an, wie Betrüger seines Kalibers dabei erfolgreich vorgehen: Betrüger und andere "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher, die sich von mir (Jesus "Christ" ) trainieren lassen, tarnen und verstecken ihre Absichten immer im jeweiligen Gegenteil.

 

Richtig ist allerdings, dass die christlichen Verbrechermemmen ihren Betrugsopfern eintrichtern, sie würden nicht die „Größten“ und „Ersten“ sein wollen, wenn sie die betrügerische Methode von Betrügern bzw. des Jesusbetrügers (alles in seinem jeweiligen Gegenteil zu täuschen) anwenden. Am Ende glauben die Christenverbrecher noch an ihre eigenen Betrügereien! Wer andere täuscht, will ehrlich wirken. Er will vor allen Dingen nicht, dass von der Wirkung auf die Ursache geschlossen wird oder von der Frucht auf den Baum, d.h. von Lügen auf Lügnern, von Betrügereien auf Betrüger, von Verbrechen auf Verbrecher und von Morden auf Mörder.

 

Da wir das hier tun, empfinden die christlichen Lügner, Betrüger, "Kranke, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher und Heuchelmeuchelmörder es natürlich als eine Unverschämtheit, was sie hier lesen müssen.

 

 

 

Alle sollen an ihren Früchten erkannt werden, doch die Christenganoven wünschen bitteschön nur an ihren Ausreden, die sie für ihre „Früchte" halten – besonders für die „Frucht", das größte organisierte Verbrechen, die größte und abscheulichste Mördervereinigung, unseres Planeten zu sein –  erkannt zu werden. Niemand mordete mehr als die Trainees vom Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ").

Deshalb nennt die Christenganoven, insbesondere ihren zum „Gott" gemachten Todessträfling, doch bitteschön keine(n) Betrüger, sondern plappert nach, was euch die christlichen Betrugsganoven anweisen: über eure Hirten falsch Zeugnis zu reden ...!

 

Seht, ich (Jesus "Christ"), der Sklavenhalter der Menschheit, der sogar „Gott“ sein will und ansonsten wie Satan sogar noch zum Hass gegen Vater und Mutter bzw. gegen die eigenen Kinder aufwiegele (vgl. Lk 14,26), ich, ja ich (Jesus "Christ" ) markiere sogar noch, der „Diener“ der Nächsten zu sein. Schließlich diene ich ihnen mit „Dienstleistungen“ (Errettung von Übeln, die ich selbst erfinde bzw. schaffe), die kein vernünftiger Mensch haben will, und die meine Komplizen (Christen) der Menschheit unter der Tarnung von „Liebe“, „Seelsorge“, „Welterrettung“ etc. aufzwingen …

 

Ich, Verbrechertrainer Yehoshua-Ben-Pandera, mache es euch, meinen christlichen Verbrechertrainees, vor:

Ich (Jesus "Christ") leide zwar an Größenwahnsinn, der wie ein Raubvogel auf meinen Kopf sitzt und ihn mit seinen Krallen fest in Besitz hat, z.B.:

 

·     Mir (dem Verbrechertrainer der christlichen Sünder) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden (Mt 28,18), schließlich ist mir alles von Satan in der Wüste übergeben worden ...

·     Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht das Beispiel an Größenwahnsinn, das ich abgebe (vgl. Mt 24,35),

 

doch ich (Yehoshua-Ben-Pandera) markiere immer, der bescheidenste Betrüger zu sein, den es je gab. Ich (Hirte) erzähle den kleinen Doofis (Schafen), dass ich (der Betrugs- und Verbrechertrainer der christlichen Sünder) immer nur an das Wohl von anderen denke und nicht daran, was ich (Yehoshua) wunderweißnicht alles bin: z.B.

 

·     „die Wahrheit und das Leben",

·     sich Gott hinzu gesellender Obergesellschafter (Gottes Sohn),

·     das Brot des Lebens,

·     die personifizierte „Auferstehung", auch wenn diese nur als mein tollstes Gaunerstück existiert ...

 

Ja, das ist die gekonnte „Bescheidenheit" eines Verbrechertrainers! Statt Überheblichkeit bei mir (Yehoshua-Ben-Pandera) oder bei meinen kranken Christen zu suchen, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31) und so gerne das „Salz der Erde" (Mt 5,13) oder das „Licht der Welt" (Mt 5,14) sein möchten, suche ich sie immer bei meinen Widersachern, z.B. bei den Pharisäern und den Juden schlechthin. Meine Christen können das bald schon besser als ich (ihr Verbrechertrainer).

 

Alle sind überheblich, nur ein Betrugsganove, der „Gott" sein will, ist bescheiden, weil er den „Diener" markiert und schließlich an seine eigenen Lügen glaubt! Mit meiner (des Yehoshua-ben-Panderas) giftigen Kritik an der angeblichen oder tatsächlichen Überheblichkeit der Pharisäer gebe ich klar zum Ausdruck, wie sehr ich Überheblichkeit, Anmaßung und Größenwahnsinn verabscheue, d.h. mich (Yehoshua-Ben-Pandera) selbst verabscheue und mich selbst hasse. Wer sich selbst nicht hasst, kann nicht „Jünger" in meiner „Liebessekte" (mit unwiderstehlicher Liebe zu Größenwahnsinn, Lüge, Betrug, Mord und Mordverbrechen) werden (vgl. Lk 14,26).

 

Es gibt kein schlimmeres Gift,

Als Yehoshua-ben-Pandera oder Jesus "Christ" !

 

 

Nach dieser Masche des Verbrechertrainers Yehoshua-Ben-Pandera sind selbstverständlich auch alle christlichen Verbrechermemmen (mit Giftspritzen und Messern unter der Kutte) keine Lügner, Betrüger und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, sondern liebe, nette Tanten. Warum? Weil sie vortäuschen, solche zu sein und Betrüger immer alles in seinem jeweiligen Gegenteil vortäuschen, jedenfalls solange, bis die „Schafe" in der Falle sitzen ...

 

Verpackung ist alles! Das ist eins unser vielen (christlichen) „Mysterien“ …

 

 

·     Wer will, z.B. eine Erlösung von Übeln, die Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ") selbst schafft, z.B.: „Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden“ (Mk 16,16). Ohne den vermeintlichen Erlöser gäbe es auch keine Drohung solcher Übel. Wer will schon erlöst werden von Übeln, die der Übeltäter selbst schafft, um den Heiland zu markieren? So sehen die „Erlösungen“ durch Satan oder durch dessen (Jesus) Christus aus!

 

·     Wer will schon die „Dienstleistung“ des Verbrechertrainers Jesus "Christ" von der „potestas ligandi et solvendi“? Die macht seine christlichen Schergen – in Gegenleistung seiner (Jesu) Verehrung als „Gott“ – zu Sklavenhaltern der Menschheit. Die oberen Christenbosse können so wiederum vortäuschen, sie könnten „Gott“ auf Erden spielen und seien deshalb „demütig und bescheiden" berechtigt, die Menschheit zu drangsalieren und terrorisieren. Denn die Behauptung von der „Macht zu lösen und zu binden“ bedeutet, dass Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ) seine Schergen (Christenbosse) im Gegengeschäft seiner (Jesu) Verehrung als „Gott“ dazu verführt, selbst „Gott“ auf Erden zu spielen!

 

Also, einmal mehr genau das, was ihm Satan in der Wüste vorgemacht hat: eine Menge Falschgeld gegen die eigene Verehrung als „Gott" zu verteilen! Alles andere ist dem Verbrechertrainer Yehoshua-Ben-Pandera scheißegal, solange er nur als „Gott“ verehrt wird, wenn er nicht sogar diese Selbstzerfleischung der Menschheit will. Auch dafür gibt es Hinweise! Das ist also der Menschheit erstes Beispiel an „Demut" und „Bescheidenheit"! So sehen die „Erlösungen“ durch Satan oder seinen (Jesus) Christus aus!

 

Wer will schon Bescheidenheit und Demut von den Christen? Würde es nicht ausreichen, wenn diese Verbrechermemmen (mit Giftspritzen und Messern unter der Kutte), diese Desperados und Terroristen aufhören würden, unter der Attrappe eines selbst gemachten Verbrechergottes und einer entsprechenden Verbrechermoral „Gott“ und Sklavenhalter auf Erden, zu spielen? Würde es nicht völlig ausreichen, wenn die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ihre Gehirnwäsche an der Menschheit einstellen würden?

 

Es würde schon ausreichen, wenn die Christenganoven Menschen nicht mehr ihre Menschenwürde nehmen würden, sie zu Sklaven, dressierten Tieren abrichten, ja als Verbrecherroboter programmieren würden? Letzteres sind die Christentiere zweifellos, wenn sie zu Kreuzzügen, Judenhass, Judenmorde oder zur Ausrottung der "Heidenvölker" in Amerika schreiten. King Kong ist im Vergleich zu diesen christlichen Verbrechermemmen oder Giftbestien noch eine moralische Mordsperson!

 

Es würde schon ausreichen, wenn die Christenratten in der Kanalisation keinen Betrug mehr zu ihrem Vorteil und ihrer Selbstsucht tätigen würden. Von den Betrugsopfern abgesehen erwartet niemand von den Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) „Demut“, „Bescheidenheit“! Es würde schon ausreichen, wenn die christliche Perfidiesekte aufhören würde, die Menschheit mit ihrer Verbrecherideologie versklaven! Man kann schließlich von niemandem etwas erwarten, zu dem er völlig unfähig ist. Und niemand erwartet von den christlichen Giftmemmen „Demut“, „Liebe“ und „Bescheidenheit“ – abgesehen von den Dummen, die sie an der Nase herumführen können!

 

Auch hier kann Jesus "Christ" es einmal wieder nicht lassen, „demütig“ und „bescheiden“ seinen hinterhältigen Betrugsbestien die Welt zu versprechen, d.h. Sklavenhalter der Menschheit zu werden, sofern sie ihn als „Gott“ verehren:

 

 

Lk 22,29 (LUT 1984)

29 Und ich (Jesus) will euch (Jünger) das Reich zueignen, wie mir's mein Vater (Satan in der Wüste) zugeeignet hat,

 

 

Mein Gott, diese „Demut“, „Bescheidenheit“ und vor allen Dingen „Selbstlosigkeit“ der christlichen Heuchelmeuchelschleicheratten! Sie wollen wie Satan das ganze Universum besitzen und kommandieren …! Hoffentlich machen sie sich vor lauter „Demut“, „Bescheidenheit“ und vor allen Dingen „Selbstlosigkeit“ nicht noch  in die Hosen …!

 

Das ist nun die Verführung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) durch Satan und/oder ihren Jesus "Christ" . Beides ist dasselbe. Wie Satan den Jesus "Christ" erfolgreich verführt, so erfolgreich verführt Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ" ) die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Der Vater, der ihm das Reich zugeeignet hat, ist Satan, den er in der Wüste traf.

 

 

Wie der Satan,

So sein Christus!

Wie der Christus,

So die Christen!

 

Wie Satan, so verschenkt Yehoshua-Ben-Pandera irgendwelche „Potestates“, d.h. irgendwelche Macht und Länder, die ihm gar nicht gehören – oder die er sich schon von Satan als Falschgeld hat andrehen lassen, als sie sich beide in der Wüste trafen. Weder er noch seine Christen würden jemals eingestehen, dass er das Angebot des Satans angenommen hat! Sollen die christlichen Sünder zugeben, dass sie Satan als „Gott" verehren? Wo doch die Geschäfte, vor allem die Betrügereien (z.B. der Konstantinische Betrug) so glänzend laufen? Will Satan als Satan oder als „Gott" verehrt werden? Will der Jesusganove als der Menschheit größter Betrüger und Kranker, der des Arztes bedarf  (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher oder als „Gott" verehrt werden?

 

 

 

Mt 4,8-9 (LUT 1984)

8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9 und sprach zu ihm: Das alles will ich (Satan) dir (Jesus "Christ") geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

 

 

 

Tatsache ist, dass Yehoshua-ben-Pandera diese vom Satan ihm verliehene potestas ligandi et solvendi (Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was gleichzeitig im Himmel gelöst und gebunden sei) an seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   so weiter reicht, wie sie ihm von Satan übergeben wurde. Er imitiert Satan und das ist der Beweis, dass der Teufel, den er in der Wüste, getroffen haben will, er (Jesus "Christ" ) selbst ist.

 

Wenn dieser Lügner und Betrüger wirklich davon überzeugt gewesen wäre, dass ihm „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ gegeben sei, dann hätte Jesus dem Satan geantwortet: Als Sohn Gottes bietest du (Satan) mir (Jesus) nur etwas an, was dir gar nicht gehört, sondern ich (als Gottes Sohn) ohnehin schon besitze. Prahlt der Betrugsganove (Yehoshua) nicht, dass er alle Gewalt im Himmel und auf Erden hätte (vgl. Mt 28,18)? Wenn der Gauner und Verbrechertrainer dies wirklich glauben würde, dann hätte er Satan genau in diesem Sinne geantwortet! Hat er das getan? Nein! Die Tatsache, dass Yehoshua-Ben-Pandera dies nicht tut, demaskiert ihn mehr, als er und seine christlichen Verbrechermemmen auch nur ahnen konnten ...

 

 

 

Man kann doch nur etwas verschenken, was man besitzt – es sei denn, man verteilt selbst produziertes Falschgeld.

 

Wenn also der zum „Gott" gemachten christlichen Verbrechermemme Verbrechermemme (Christenjargon: "dem guten Hirten") alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben wäre, dann hätte Satan ihm in der Wüste oder im wüsten Traum doch nur Sachen angeboten, die ihm (dem Yehoshua-Ben-Pandera) und nicht dem Satan gehörten  ...

 

So, so - derjenige, der lügt, dass ihm „alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben" sei (Mt 28,18), lässt sich von Satan eben diesen seinen vermeintlichen Besitz anbieten, ohne auf die Idee zu kommen, Satan zu sagen, er biete ihm nur das an, was er ohnehin schon besitzen würde. Warum sagt Yehoshua-ben-Pandera (Satanname: Jesus "Christ") dies nicht dem Satan? Weil er das, was ihm Satan anbietet, zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht in seiner Vermeintlichkeit besessen hatte, sondern erst danach, nämlich, nachdem „alle Gewalt im Himmel und auf Erden" dem Yehoshua vom Satan (gegen dessen Verehrung als „Gott") übereignet wurde!

 

Also kann Yehoshua-ben-Pandera (Satanname: Jesus "Christ" ) erst nach dem Treffen mit Satan zu dieser „Gewalt im Himmel und auf Erden" gekommen sein, d.h. im Unterschied zu dem, was der Betrugsganove und seine christlichen Verbrechermemmen behaupten, hat er erst mit Satan diese „Gewalt im Himmel und auf Erden" erhalten. Vorher hatte er diese nachweislich nicht. Sonst hätte er Satan verboten, mit seinem (Jesu) Eigentum zu verhandeln.

 

Ob er (Yehoshua) nun von Satan in der Wüste seine „potestas ligandi et solvendi" erhalten haben will oder nicht – auf jeden Fall ist er ein größenwahnsinniger Lügner. Er kann nicht einerseits behaupten:

 

 

 Mt 28,18 (LUT 1984)
18 ... Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden


 

 

und sich andererseits von Satan eben diesen Besitz (wieder) anbieten lassen, ohne Satan darauf hinzuweisen, dass er (Satan) ihm (Jesus) ein „Haus" oder „Auto" als Gegenleistung für ein Geschäft (der Verehrung Satans als Gott) anbietet, dass er (Yehoshua) angeblich schon längst besitzt. Gelogen hat der Gauner nur dann nicht, wenn er von Satan eben erst nach Abschluss des Paktes diesen fraglichen Besitz übertragen bekommen hat.

 

Er bleibt also auch hier seinem Wesen als Betrüger treu, alles immer in seinem Gegenteil zu behaupten. Die Tatsache, dass er auf das Geschäft mit Satan eingegangen ist, wird in seinem Gegenteil dargestellt, d.h.,  es wird geleugnet, was er tat.

 

Erst nach seiner Begegnung mit Satan in der Wüste behauptet dieser Geschäftspartner des Satans (Jesus "Christ" ), dass ihm alle Reiche der Welt gehören würden (alle Gewalt im Himmel und auf Erden). Erst nach dieser Begegnung mit Satan in der Wüste, prahlt der Angeber und Christenoberganove, was er nicht alles sei und besitze. Damit kann er sein Falschgeld nur von Satan erhalten haben. Das Falschgeld sieht wie folgt aus:

 

 

Mt 24, 35 LUT

„Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

 

Mt 28:18 ELB

„... Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

Joh 6, 48 ELB

„Ich bin das Brot des Lebens.“

 

  Joh 11:25 ELB

„...Ich bin die Auferstehung und das Leben.“

 

Joh 14:6 ELB

„...Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

 

 

Das ist der Dachschaden, den er sich durch das Fasten in der Wüste und/oder das Treffen mit Satan zugezogen hat. Spätestens danach war er offensichtlich ernsthaft an Größenwahnsinn erkrankt. Diesen Größenwahnsinn stellen er und seine christlichen Verbrechermemmen (mit Messer unter der Kutte) als Vorbild an „Demut“ und „Bescheidenheit“ dar. Warum? Weil Lügner und Betrüger alles in seinem jeweiligen Gegenteil darstellen!

 

Jetzt muss sogar noch „Gott“ den Christenganoven (Jesus) „demütig“ und „bescheiden“ um Erlaubnis bitten, wenn er etwas wolle:

 

 

Joh 16, 15 ELB

Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, dass er („Gott“ oder Satan) von dem Meinen empfängt ...“

 

 

So etwas ist echte christliche „Demut“ und „Bescheidenheit“! Nach dem Treffen mit Satan in der Wüste oder im wüsten Traum ist er offensichtlich vollends an Größenwahnsinn erkrankt. Hat er nicht Recht, zu sagen:

 

„Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen."[ii]

 

Ist er durch das Fasten nicht die materialisierte Sünde mit erheblichem Dachschaden geworden?

 

Damit ist aber die Christensekte als eine Satanssekte erwiesen, in welcher Satan seine Verehrung als „Gott" gefunden hat. Wie man es dreht und wendet: Christensekte ist eine Perfidiesekte, in der Satan als „Gott" oder ein satanischer Verbrecher auf zwei Beinen als „Gott" verehrt wird.

 

So oder so, Christentum ist eine Ansammlung feiger, hinterhältiger, perfider, heimtückischer und infamer Verbrecher- und Mördermemmen, Brandstifter und Mafiosi, die sich einen Todessträflingsgott und eine Verbrechermoral zugelegt haben, um auf diese Weise ihre moralische Verkommenheit und vor allen Dingen ihre Verbrechen unangreifbar machen zu wollen!

 

 

Als Satan in der Wüste seinen Lustknaben geküsst,

Da entstand die Sekte des Jesus "Christ" .

Seit dieser Zeit findet sich das wahrhaft Letzte,

In dieser Gülle, Kloake und Toilette!

 

 

Die Darstellung des Treffens von Jesus und dem Teufel in der Wüste enthüllt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) glauben, ihren Erfolg ihrer Bosheit zu zuschreiben. Denn nach dieser Darstellung des Treffens beider in der Wüste besitzt nicht Gott sondern Satan die Welt, und nur von ihm kann Jesus sie dementsprechend erhalten haben. Andernfalls hätte Jesus dem Satan gekontert, etwas zu verschenken zu wollen, was ihm nicht gehört! Und genau das Letztere bestreitet Jesus "Christ" .

 

Man kann sich nicht von einer anderen Person das eigene Haus zum Kauf anbieten lassen. Wenn der größenwahnsinnige Betrugsverbrecher (Jesus "Christ" ) wirklich glaubt, dass ihm „alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 28,18) gegeben sei, dann bietet ihm Satan nur etwas an, was ihm (Yehoshua) ohnehin schon gehört. So entblößt dieser Traum oder diese Begegnung in der Wüste den Größenwahnsinnigen und Kranken, die des Arztes bedarf  (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher indirekt und unfreiwillig, wenn er sein Maul aufreißt, um den stinkenden Kot auszuscheiden: Ihm sei gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden (vgl. Mt 28,18) ...

 

Doch Hand aufs Herz: Denkt so (dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben sei) nach christlicher Doktrin nicht genauso der Satan?

 

Also: wie der Teufel so auch sein „Gesalbter“, d.h. (Jesus) Christus. Wer kann eigentlich da behaupten, dass Jesus nicht vor Satan niedergekniet ist und ihn angebetet hat? Weil er dies bestreitet? Weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das bestreiten? Was ist deren Interesse? Seit wann tritt Satan als Satan auf und nicht als „Gott“ oder gar als „Gottes Sohn“?

 

Es lässt sich als Ergebnis feststellen, dass Jesus sich so verhält, als habe er Satan angebetet – und allein danach ist zu entscheiden, was geschehen bzw. was nicht geschehen ist. Man kann diese Frage aber nicht danach entscheiden, dass Lügner und Betrüger behaupten, nicht zu lügen und zu betrügen! Jesus "Christ" ist der Satan seiner eigenen und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Vorstellung.

 

Wäre es nicht schon genug, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Bettlern helfen würden und nicht jeden zum Bettler allein deshalb machen wollen, weil sie keine Größe zulassen wollen, die sie – diese Letzten, die so gerne die Ersten sein wollen – selbst nicht haben?

 

Großgnädig darf unter den Christen jeder Bettler sein und jedem Bettler wird geholfen, solange klar ist, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „die Größten" gelten. Ist dies in Gefahr, wird

 

1.) jeder zum Bettler gemacht und wenn dies nicht ausreicht, dann wird er

2.) fertig gemacht, zur Not auch vorzeitig in den „Himmel“ geschickt.

 

 

Aber, ihr heimtückischen Christenmemmen, vergesst dabei nicht die Anweisung eures Verbrechertrainers (Yehoshua-Ben-Pandera): immer schön den demütigen und bescheidenen Diener zu markieren ... Satan und alle Betrugsverbrecher stellen alles immer in seinem jeweiligen Gegenteil dar ...

 

Man sieht also, warum die christlichen Verbrechermemmen (mit Giftspritzen und Messern unter der Kutte) Jesus "Christ" als ihren „Gott“ verehren.

Weil kein Betrüger besser die Technik des Betrugs, kein Verbrecher besser das perfekte Verbrechen trainiert als Yehoshua-Ben-Pandera, Christlicher Jargon: Jesus "Christ"!

 

Alle christlichen Verbrechen kann man in dem Satz zusammenfassen: Es soll keine Größe, kein Glück zugelassen werden, was dieser Abschaum der Menschheit, diese organisierten Ausgeburten der  Perfidie, christlichen Sklavenhalter, trainiert vom Verbrechertrainer Jesus "Christ" , nicht haben und anderen, die es haben, neiden. Und um diese „Größe" christlicher Rohrkrepierer zu übertreffen, fehlt nicht viel, d.h. bereits auf denkbar unterstem Niveau fangen diese Auswürfe und Missgeburten der Natur ihren Krieg gegen die Besseren an, den diese Verbrechermemmen nicht das Wasser reichen können!

 

Andere Gründe gibt es für die Verbrechen christlicher Ausgeburten der  Perfidie nicht. Sofern es andere Gründe geben sollte, leiten sie sich von diesem Grund aller Gründe her. Es gibt auch keinen anderen Grund für die Existenz dieser Verbrecherorganisation mit Namen Christentum.

 

Der Krieg gegen diejenigen, die von Natur aus besser sind, dieser – hinterfotzig im jeweiligen moralischen Gegenteil getarnte, versteckte wie verheimlichte Grund – ist das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um Jesus (Satans) Christ sich scharen lässt, weshalb sie ihn zu ihrem „Gott“ machen. Dieser Grund ist auch das, was Christen zu heimtückischen Christenmemmen macht. Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ" ) entspricht damit selbst der christlichen Doktrin vom Satan, nach der Satan als ehemaliger Engel gegen Gott zu rebellieren begann, weil er nicht einverstanden war, wer Erster (Gott) und wer Letzter (Satan) sei. Diese satanische Perfidiesekte hat einen Namen: Christentum. Hier wollen sich auch nur die

 

·     Letzten,

·     der Abschaum aller Kreaturen (nicht nur der Menschen!),

·     Zweifüßler, die moralisch kaum mit den Ratten in der Kanalisation konkurrieren können, zu den Ersten machen – genau das, was die christliche Doktrin als Unterfangen Satans beschreibt.

 

 

 

Und um dieses organisierte Verbrechen unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen, legt sich diese Perfidiesekte sogar noch einen eigenen Todessträflingsgott samt Verbrechermoral zu. Und dieser „Gott“ (Jesus "Christ" ) ist der gleiche Neidhammel, der gleiche Rohrkrepierer, die gleiche Missgestalt und Ausschussware der Natur und das gleiche Abwasser in der Kanalisation, wie seine christlichen Komplizen. In der Verehrung des Jesus "Christ" als „Gott“ will sich der einzelne Christ selbst zum „Gott“ machen. Das ist das „Mysterium“ dieses organisierten Verbrechens!

 

Im Übrigen soll man die Frage, was der christliche Oberganove ist, nicht zu hoch hängen. Wen interessiert es denn schon, wer die „göttliche" Oberratte der Ratten in der Kanalisation ist?

 

 

2.) Vom Satan nicht nur die Sekte in Empfang genommen, sondern auch an einen Satan vererbt

 

 

Außerdem gibt es Beweise aus der „frohen Botschaft“ für alle Lügner, Betrüger und Barbaren, dass Yehoshua-ben-Pandera (Schwindlername: Jesus "Christ") sich sehr wohl in der Gesellschaft von Teufel und Satanen wohl gefühlt hat, sodass die angebliche Zurückweisung des Teufels schon von daher eine reine Lüge darstellt, die den Opfern des Betrügers (Jesus) Sand in die Augen streuen soll, um sie so zu erledigen.

 

 

Mt 16,23

23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

 

 

Doch Yehoshua schätzt – entgegen seiner sonstigen Heuchelei – die Gesellschaft solcher Satane außerordentlich:

 

 

Mt 16,18-19 ELB

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

 

 

Das ist nun also die Verführung des Petrus durch Satan und/oder dessen Messias (Jesus) Christ. Beides ist dasselbe. Beide Verführungen sind sehr erfolgreich. Wie Satan den Jesus "Christ" erfolgreich verführt, so erfolgreich verführt Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ" ) nun den Petrus und mit ihm seine Satanssekte, dessen erster Papst dieser Serienkiller (Petrus) beansprucht zu sein.

 

Wie der Satan, so sein Christus!

Wie der Christus so sein Petrus!

Wie der Petrus so die Christen!

 

Also ihr Christen, Ganoven, Mafiosi und Barbaren, nun hebt euch einmal ja keinen Bruch an, euren dummen Schafen weiszumachen, dass jemand, der seinen Besitz einem Satan vererbt, nicht bereit sei, diesen auch von einem Satan oder dem Satan in Empfang zu nehmen ... Ha, ha, ha – dass ich nicht lache! Und was macht Jesus gegenüber Petrus anders, als Satan ihm gegenüber in der Wüste vormachte? So kehrt das unverarbeitete Problem der Gleichheit des Jesus mit der des Satans also auch in dieser Form immer wieder:

 

 

Lk 4,6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (Teufel) ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.

Lk 10,22 ELB

22 Alles ist mir (Jesus) übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

Mt 28:18 ELB

18 Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

Unverkennbar tut Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") so, als sei ihm in der Wüste in der Tat alles vom Teufel übergeben worden. Erinnern wir uns noch einmal, was ausgerechnet der Prophet, auf den Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) sich zum Beweis so, so gerne berufen möchten, sagt:

 

 

Jes 42,8 LUT (1984)
8 Ich, der HERR, das ist mein Name
, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm ...

 

 

 

Der „Vater", der also alles das macht, was Jesus behauptet und der sogar zulässt, dass einer Person, die Jesus selbst Satan nennt, die Sekte anvertraut wird, kann daher nur Satan sein, denn nur dieser „Vater" macht das, was Jesus behauptet.  Deshalb stellen die Anstrengungen des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen) nur die stinknormale Handlungsweise von Betrügern dar: Den Opfern vorzugaukeln, dass sie (Jesus und seine Religionsmafiosi) das nicht tun würden, was sie gerade tun oder sogar Abscheu vor den eigenen Vorhaben zu äußern, um sich so in das Vertrauen der Opfer einzuschleichen. Nichts Neues unter Betrügern! 

 

 

3.) Die Abbildungen des die Welt verschenkenden Satans in Rio de Janeiro und Lissabon

 

 

Geht man durch amerikanische Städte, wie z.B. Los Angelos, dann kann man an den Häusern von Straßen geheime, wiederkehrende Zeichen finden. Hier markiert eine Gang oder eine Mafia ihren Herrschaftsbereich. Wer diesen nicht respektiert, muss mit Krieg durch die Gang oder Mafia rechnen.

 

Nicht anders verhält sich die Christenmafia – nur in einem weit größeren Maßstab. Genau solche Beispiele beweisen die Richtigkeit des Vergleichs.

 

Hier haben die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) mittels ihrer dressierten Bestien in der Politik dafür gesorgt, dass bereits am Eingang von Orten Kennzeichnungen der Christensekte sich finden. Getarnt werden diese als angebliche unerlässliche Hinweise, wann die christlichen Toiletten für Toilettengänge geöffnet sind, d.h., wann sich christliche Verbrechermemmen von ihren Verbrechen dort ausscheißen können.

 

Aber die christlichen Terroristen markieren dort nicht nur ihren Herrschaftsbereich, den sie auch nicht anders als jede andere Mafia in Chicago oder Moskau als ihre „Schutzgeldzone" verteidigen.

 

Fast jeden höheren Berg in christlich versklavten Ländern markieren sie mit einem Kreuz, damit jeder weiß, dass hier nicht Demokratie, sondern eine Terrorsekte herrscht. Satan will so kundtun, dass ihm wirklich die Welt gehöre! Jede andere Mafia oder Gang handelt so wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wie jede andere Mafia. Auch der Begriff der „Schutzgeldzone“ von Mafiosi ist mit der Tätigkeit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vergleichbar. In Chicago kassiert die Mafia bei Geschäftsleuten ab, um sie vor sich (der kassierenden Mafia) zu „schützen“ und/oder davor, dass rivalisierende Mafiosi das Gleiche tun.

 

Die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) fordern Geld und die Seele ihrer Opfer, um sie vor sich selbst (den Christenterroristen) zu „schützen“, d.h. von ihnen (den Objektivationen der Perfidie) nicht geschmäht, begiftet, beleidigt, ja von ihnen nicht umgebracht und (in die Hölle) verdammt zu werden. Diese Banditensekte „schützt" nur vor Übeln, die sie selbst schafft. Selbstverständlich versprechen auch die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ihre zahlenden und gefügigen Opfer vor rivalisierenden religiösen Mafiosi gleichen Kalibers zu „schützen".

 

Die Wirtschaftsmafiosi in Chicago versprechen den Geschäftsleuten, dass niemand in ihr Restaurant oder in ihr Haus einbrechen wird, wenn sie „Schutzgeld“ zahlen. D.h.,  der "Schutz" besteht vor den Übeltaten der kassierenden Mafia. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) sagen: Ihr seid alle verdammt für immer und müsst ewig in der Hölle in einer Pfanne von heißem Öl braten. Aber, wir Christen sind doch keine Barbaren und „lieben“ unsere „Nächsten“, d.h., unsere Sklaven, wie z.B. ein Bauer sein Vieh liebt.

 

Deshalb haben wir euch einen Ausweg anzubieten: Wenn ihr alles das tut, was wir euch anweisen zu tun, uns schön gehorcht und gefügig seid, dann seid ihr sicher und kommt alle in den Himmel. Ist das nicht die „frohe Botschaft“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Froh für Sklavenhalter, Gauner, Ganoven und vor allen Dingen Terroristen! Der eine Mafiosi wie der andere verspricht, nur vor Übel zu „schützen“, die niemand anders als der „Beschützende“ selbst schafft oder Gangster gleichen Kalibers schaffen!

 

 

 

Joh 15,22 ELB

 

22 Wenn ich (Jesus) nicht gekommen wäre und zu ihnen (den Menschen) geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde.

 

 

 

Damit gesteht Jesus selbst ein, vor den „Übeln" die Menschen zu schützen, er selbst schafft und die es ohne ihn gar nicht geben würde. Nicht anders sind die „Schutzgeldzonen" der Mafia in Chicago! Beide – religiöse (christliche) wie wirtschaftliche – Mafiosi versprechen nur „Schutz" (Heil) vor Unheil, das sie selbst in die Welt setzen.

 

In Rio de Janeiro (Brasilien) und Lissabon (Portugal) haben sich die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) noch einen besonderen Gag einfallen lassen: Zum Zeichen ihres Herrschaftsbereichs, ihrer „Schutzgeldzone", haben sie jeweils auf einen unübersehbaren Berg eine Statue ihres zwergwüchsigen und missgestalteten „Gottes" abgebildet.

 

In beiden Städten beschränken sich also die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nicht auf Kreuze auf den Bergen zur Kennzeichnung ihres Sklavenhalterterritoriums. Natürlich wurde die Zwerggestalt und Missgestalt Yehoshua-Ben-Pandera dort stark vergrößert und verschönert. Weshalb?

 

Weil die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) fürchten, dass auch Schwachköpfe dahinter kommen, dass ein Gott nicht so aussieht wie der Teufel oder Jesus. Sollen die Christenganoven schon durch die äußere Hässlichkeit des Yehoshua-Ben-Pandera eingestehen, dass sein Erscheinungsbild genau der eigenen Doktrin vom Satan entspricht? Von ein paar in die Falle gelockten Ausnahmen abgesehen, ist dies in der Regel auch bei Christenmemmen der Fall – auch, wenn ein Dachschaden nicht immer gleich an der Fassade erkennbar ist. Doch im Falle von Satan und seinem (Jesus) Christus ist dies sowohl nach christlicher Doktrin als auch in Wirklichkeit der Fall!!!

 

Jene Statuen in Rio und Lissabon zeigen Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ"), wie er gerade den Teufel, offensichtlich seinem Vater, dafür dankt, sein Versprechen in der Wüste eingelöst zu haben und ihm alle Reiche der Welt gerade übergeben hat.

 

 

Mt 4,8-9 ELB

8 ... nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm:

9 Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.

 

 

Und woher wissen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass sie nicht den Teufel als „Gott" anbeten? Weil sie ihn „Gott" nennen? Ha, ha, ha! Will denn der Teufel nach der Begegnung mit Jesus als Teufel oder als „Gott" verehrt werden? Es geht doch nicht darum, den Teufel als Teufel, d.h., unter dem Begriff des Teufels, sondern als „Gott", d.h. unter dem Begriff „Gottes" zu verehren.

 

Natürlich bestreiten Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine feigen, perfiden, heimtückischen und infamen Christenmemmen, dieses Angebot des Satans in Empfang genommen zu haben. Doch was ist die Alternative? Dass sie einräumen, dass Jesus dem Satan als seinem Vater oder „Gott" dient? Die perfiden Christenmemmen wollen hier Glauben machen, Jesus würde erst den Betrug ankündigen, bevor er ihn tätigen würde ... Dass ich nicht lache! Da aber nun keine derartige Ankündigung erfolgt sei, habe Jesus nie gelogen und betrogen ... Ha, ha, ha ...!

 

Genau, solche „Versicherungen“ sind das Verhaltensmuster eines jedes Betrügers ...! Genau so bestreiten die christlichen Betrüger eifrig, heftig, giftig und perfide, dass die Schilder vor den Ortseingängen, die Kreuze auf den Bergen und die Statuen des Teufels Sohn (Jesus) auf den Bergen keinem anderen Zweck dienen als einer Markierung, welche religiöse Mafia in der betreffenden Gegend das Sagen hat, wer dort die Sklavenhalter sind, und wer hier wem zu gehorchen hat.

 

Alles, was wahr ist, streiten diese perfiden und hinterhältigen Verbrechermemmen ab, weil die Wahrheit die größtmöglich anzunehmende Katastrophe (GAU) für sie darstellt. Wie können sie denn auch lügen, wo ihr Oberlügner „Gott" ist und Gott doch immer die Wahrheit sagt ... Ja, genau dies ist das Verhaltensmuster von Terroristen und jenen „bleichen, unterirdischen Blutsaugern", als welche Nietzsche treffend die christlichen Verbrechermemmen im „Märtyreraufzug" beschreibt. Ihr Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) – und die Lügen und Betrügereien des Jesus allemal!

 

Behauptet nicht einer wie der andere, dass er alle Gewalt im Himmel und auf Erden oder ähnliches „Falschgeld" besitze und sie weitergeben könne, an wen er wolle, z.B. Jesus die „Schlüssel des Himmelreichs" an Petrus, den er selbst Satan nannte?

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) oder Satan sind völlig austauschbar und dieselben, ungeachtet der Tatsache, dass Jesus schreit: Ich bin nicht derjenige, der ich bin – oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schreiben: Wir sind nicht diejenigen, die wir sind. Satan, Jesus oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sie alle beanspruchen herrisch von ihren Artgenossen: Wir wollen niemals als das gelten, was wir sind, sondern als das, was wir sein wollen! Und was wollen sie alle (Satan, Jesus und die christlichen Sünder) sein: Gott, Götter, Gottes Sklavenhalter, Menschenquäler, Ausgeburten der  Perfidie. Sie wollen aber in keinem Fall als das gelten, was sie sind:

 

·     Satan,

·     Satans Auserwählte,

·     Verbrechermemmen,

·     Bestien in Menschengestalt,

·     Kriechtiere in der Kanalisation,

·     Toilettenlecker, deren Mund ein After ist,

·     Abschaum aller Kreatur,

·     die moralische Kloake, die nicht stinkiger sein könnte ...

 

  

Also Sklaven, seid schön brav und erfüllt die Forderungen eurer Sklavenhalter!

 

Christentum ist scelus quod maius cogitari non potest – ein Verbrechen, das nicht größer gedacht werden kann!

 

Na, ja – und der Himmel kann ohnehin untergehen, weil er an den, wie wir an anderer Stelle nachgewiesen haben, ohnehin nicht geglaubt hat (hier klicken).

Zwischenzeitlich haben also Jesu Religionsmafiosi (die christlichen Sünder) den Vertrag zwischen Satan und Jesus (Satans Sohn) in Stein oder Beton konkretisiert, und zwar auf dem Zuckerhut in Rio de Janeiro und in Lissabon.

 

 

Zusammenfassung dieses Paragrafen

 

Jesu „Begegnung“ mit dem Satan in der Wüste oder im wüsten Traum erweist ihn (Jesus) nicht nur als ein geeigneter Gesprächspartner des Teufels, sondern dass er (Jesus) selbst der Satan seiner eigenen und seiner Christen Vorstellung ist.

Auffallend beansprucht Jesus anschließend jene Macht zu haben, die Satan ihm gegen dessen (des Satans) Verehrung als „Gott“ angeboten hat.

Dagegen verneint die Schrift, die Jesus "Christ" vortäuscht zu erfüllen, z.B. der Prophet Jesaja, dass Gott jemals solche Macht abgeben würde.

Die Begegnung des Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ" ) mit dem Teufel in der Wüste oder im wüsten Traum ist die einzige Übergabezeremonie der „potestas ligandi et solvendi“ („Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was angeblich dann auch im Himmel gebunden ist“), welche berichtet ist.

 

Dieser Traum verrät aber auch den Betrug des an Größenwahnsinn erkrankten Verbrechers, „Gottes Sohn" zu sein, dem „alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 21,18) gegeben sei. Denn, wenn er das wirklich geglaubt hätte, dann hätte er dem Satan geantwortet, dass er (Satan) ihm (Yehoshua) nur etwas anbiete, was ihm (Yehoshua als „Gottes Sohn") ohnehin gehöre. Yehoshua-Ben-Pandera verrät somit indirekt und unfreiwillig seinen Glauben, dass nicht er – sondern Satan – die Welt besitze und sie von Satan erwerbbar sei. Nur unter der Voraussetzung, dass er (Jesus "Christ") also mit Satan identisch ist, besitzt er somit „alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 28,18) und könne sie weiter verschenken, an wen er will, freilich, gegen seine Verehrung als „Gott" ...!

 

Natürlich bestreiten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ihr Oberbandit (Jesus "Christ") und Satan paktieren. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Was ist die Alternative? Sollen die perfiden, hinterhältigen, heimtückischen und infamen christlichen Verbrechermemmen (mit Giftspritzen und Messern unter der Kutte) eingestehen, Satan als „Gott" verehren?

 

D.h.,  Jesus verrät mit dieser „Begegnung“ in der Wüste oder im wüsten Traum, dass er genauso wie Satan glaubt, „Gott“ zu sein und dass seine und seiner Christensekte vermeintliche „potestas ligandi et solvendi“ ebenso eingebildet ist wie die des Teufels. Und teuflische Verbrechen und Barbareien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) resultieren aus dieser „potestas ligandi et solvendi“.

 

Deshalb kann die Christensekte nur das Fanal für die abscheulichsten Gräuel in der Menschheitsgeschichte sein! Was erwartet man anderes von einer Perfidiesekte voller Verbrechermemmen, deren „Gott", den eigenen Dogmen vom Satan entspricht:

 

·     Immer das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich will und

·     jeden im Glauben lassen, dass man zu den Verbrechen unfähig sei, die man vorhat, zu verüben.

 

Und abscheulichere Verbrechen als die christlichen Verbrechermemmen tätigt niemand! Sogar Naziverbrecher, wie z.B. Hitler, Goebbels und Göring hatten bis zu ihrem Tod hier ihre geistige Verbrecherheimat und waren von der christlichen Satanssekte aufs Äußerste inspiriert, z.B. in Bezug auf Antisemitismus und Holocaust, Führerkult, Weltherrschaft ...

 

 

Siehe in diesem Zusammenhang auch Kapitel 5.3:

 

Die „Bergpredigt“ des Jesus "Christ" – oder wie Satan und sein Christus ihre „moralische Überlegenheit“ gegenüber Gott demonstrieren (Dort wird nachgewiesen, dass Jesus "Christ" genauso wie Satan vom hohen Berg herab gegen die Verehrung der eigenen Person die Welt verschenkt, die ihm nicht gehört. Jesus und Satan verteilen also nur Falschgeld oder Konstantinisches  Diebesgut an Hehler!).

 

 

 

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Redaktioneller Hinweis: Die Version über "Jesu Versuchungen in der Wüste" aus den Jahren 2000/2001 ist Ende November 2006 durch eine neue in der englischen Ausgabe von bare-jesus.net  ersetzt worden (hier klicken). Der Verfasser hat auf Jahre gesehen keine Zeit, eine deutsche Übersetzung hiervon anzufertigen. Jeder ist jedoch eingeladen, solche Übersetzungen zu erstellen.  Deshalb entsprechen die deutschen Paragraphen von d101.htm und d101a.htm nicht der englischen Version von e101.thm und e101a.htm, sondern nur wenige Teile  der deutschen Version von 2000/2001 sind im heutigen Konzept der englischen Version von e101a.htm (noch) erhalten. Es gilt die aktuelle englische Version. Da die Versionen aus den Jahren 2000/2001  jedoch im Prinzip sich nicht widersprechen, sondern einer sich schärfer einstellenden Linse vergleichbar sind, besteht kein Grund der Rücknahme der deutschen Version von 2000/2001.  Im Gegenteil, sie ist eine gute Einführung in die Sache und ohnehin unvergleichlich zu dem, was zu diesem Thema auf dem deutschen Mark geworfen ist...

 

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Anmerkungen:

 

 



[i] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 8, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html