Kapitel 2, Teil: 2.1

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesu Versuchungen durch den Teufel in der Wüste

 

Jesus "Christ" - der Satan seiner eigenen und der christlichen Sünder Vorstellung und folglich Christentum als Satanismus

 

 

 

"Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen." (Jesus "Christ" , Thomasevangelium, Logion 14)

 

 

Diese Datei gibt es auch als PDF oder ist als ZIP oder WORD.EXE schnell herunterzuladen und in MS-Word zu bearbeiten.

 

 

1.  Während Jesus seine Maske gerade aufsetzen will, verliert er diese und gesteht, der Satan seiner eigenen Vorstellung zu sein und folglich seine "Lehre" als Satanismus entlarvt

 

 2. Zusammenfassung: Die Bibel hat doch Recht ...

 

 

 

 

So, so - es wird uns hier erzählt, dass Ben-Pandera (Jesus "Christ") angeblich ungeheuerliche Bestechungen des Satans widerstanden habe, z. B. die Übergabe von alle Reiche der Welt gegen Satans Verehrung als "Gott"... Weil diese "Prophet" oder gar "Gesalbte" (Hebräisch: Messias, Griechisch: Christos) sich als der "Unbestechliche" erwiesen haben, wollen uns da ein paar sehr, sehr Schlaue erzählen, dass wir dieser ("unbestechlichen") Unperson absolut vertrauen und glauben können.

 

 Doch wie kann diese Type Satan widerstanden haben, wenn es sein Satanismus gebietet, dem Bösen nicht zu widerstehen?

 

Mt 5,39 (LUT 1984)
39 Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel
...
 

Ist Satan kein Übel, kein Übeltäter - wie können die Christen behaupten, dass er Satan widerstanden habe, wenn dem Bösen nach seiner Meinung nicht zu widerstehen ist...? Was wäre die Alternative? Einzugestehen, dass die Christensekte den Pakt des Satans mit einer Negativselektion von Verbrechertypen darstellen (Ganovensprache: "Kranke, die des Arztes bedürfen , vgl. Mt 9:12, MK 2:17, Lk 5:31-32, Lu 19:10) und denen kein Arzt helfen kann, vgl. Mt 7:17-18, Lk 6:43, Joh 8:34)? Sollen sie eingestehen, dass sie Satan als "Gott" anreden und Satanismus darstellen...?

 

Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Sehen wir uns einmal das Folgende an, was dieser Prahlhans da ablässt:

 

Mt 5:44 (LUT 1984)
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde...

 

Ist Satan Freund oder Feind des Jesus und der Christen? Wenn er Freund ist, brauchen wir gar nicht weiter reden. In Anbetracht christlicher Heuchelei und Perfidie ändert sich die Beweislage nicht, wenn Jesus und die Christen Satan als ihren Feind ausgeben sollten.

 

Sogar wenn die Christen behaupten sollten, dass sie und ihr “Christ” (Christus von Satan oder Gott?) angeblich Satan als ihren Feind betrachten, sogar, wenn dies mehr als reiner Etikettenschwindel sein sollte, geben sie nicht vor ihren Feind zu lieben? Wie können die Christen vortäuschen, dass Ben-Pandera nicht seinen Feind, d. h. Satan, liebt …? Offensichtlich ist es diesen Heuchlern eine Selbstverständlichkeit ihre Mitmenschen als Moralapostel zu täuschen …

 

Warum sollte Ben-Pandera (Jesus “Christ”) Satan widerstehen, wenn er a) es ablehnt, dem Bösen zu widerstehen (vgl. Mt 5,39) und b) seinen Feind liebt (vgl. Mt 5:44). Übrigens, beide Zitate (Mt 5,39 und Mt 5,44) sind aus der “legendären” Bergpredigt genommen, über welche die Christen ganz schöne Einbildungen pflegen. Wie, ja wie können die Christen lügen, dass Jesus dem Satan widerstanden habe, wenn seine satanische Lehre gebietet, dem Bösen nicht zu widerstehen und den Feind, z. B. Satan und andere Mafiosi, zu lieben …?

 

Das ist nicht der einzige Fall der Ben-Pandera und seine Christen als Verächtliche entlarvt, die Satan lieben, d. h. Satanisten sind … Z. B. wird Christentum als Satanismus weiterhin erwiesen, weil es einen Verfluchten vor Gott als seinen "Gott" verehrt (vgl. 5. Mose 21,23)!

 

 

Jakob, der so genannte „Bruder des Herrn", sagt in einem in das "Neue Testament" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommenen Brief:

 

Jak 1,13-14 ( LUT 1984)
13 Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.
14 Sondern
ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt.

 

 

Diese, seine eigene Begierde kann sich sein Bruder und „Gott" der christlichen Sünder (Jesus) selbst nicht eingestehen und nennt sie „Teufel“.

 

Das Bezeichnende ist hierbei auch der Widerspruch im „Gottes Wort“ der Christensekte, d.h., die Enthüllung von Lüge, Betrug und Verbrechen des „Jesus "Christ" und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Hier sagt das „Gottes Wort“ der Christensekte, dass Gott a) niemanden versucht und b), dass ein Gott nicht vom Bösen versucht werden kann. Das Letztere behaupten nun aber zweifelsfrei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Christen.

 

Damit beweist die Christenschrift indirekt und offenbar unfreiwillig im Umkehrschluss, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )

a) kein Gott ist, denn er versichert, vom Bösen versucht worden zu sein und

b) beweist damit das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Christensekte somit als eine Lügner- und Betrügersekte. D.h., auch Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ) als verbrecherischen Scheingott. Nicht nur sein Bruder ist hierfür unser Zeuge, sondern die Schrift, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Betrugsopfern als „Gottes Wort“ andrehen wollen. Ein Gott kann nicht vom Bösen versucht werden, damit ist der Versuchte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) kein Gott, sondern allenfalls der Satan seiner eigenen Vorstellung.

 

Nicht nur der „Bruder des Herrn“ ist unser Beweis (Zeuge), dass man nicht einerseits behaupten kann, ein Gott zu sein und andererseits eine Versuchung durch das Böse zu behaupten. Wer Letzteres tut, ist kein Gott! Damit ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) durch das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Betrüger und Verbrecher entblößt. Hier sieht man einmal mehr, dass Vernunft und Glaube sich keineswegs widersprechen, sondern übereinstimmen.

 

Untersucht man das „Gottes Wort“ der Christensekte genauer, dann stellt sie denselben Lügner, Betrüger, Verbrecher und Religionshinterfotze („Jesus "Christ" “) bloß, den auch die Vernunft entschleiert. Es ist ein Selbstbetrug der christlichen Lügner und Betrüger, dass der christliche Betrug in sich stimmig sei, wenn er gegen die Vernunft abgeschottet wird.

 

Wenn die Urchristen nicht übersehen hätten, dass dieser Brief des Jakobus ihren „Gott“ (Yehoshua-Ben-Pandera) als Gauner demaskiert, dann hätten sie diesen Brief schnell für „unecht“ („apokryph“) erklärt, wie sie alle Schriften, welche die Betrugsverbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) entblößen, kurzerhand als „unecht“ („apokryph“) deklarierten.

Sollen die christlichen Objektivationen der Perfidie und Religionsganoven zugeben, mit Betrug ihre Geschäfte zu tätigen?

 

Wir halten noch einmal fest: Das „Gottes Wort“ der Christenmafia sagt: Wer vom Bösen versucht wird, ist kein Gott, d.h., Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) ist nur ein Scheingott und ansonsten ein Schwerverbrecher (Todessträfling). Wenn das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) etwas anderes sagt, was nicht bestritten wird, dann sind Lüge und Betrug umso mehr erwiesen.

 

Diese richtige Erkenntnis des Jakobus, des „Bruders des Herrn" und des ersten Gemeindeleiters (einer christlichen Gemeinde überhaupt), nämlich in Jerusalem, sollte der Leser im Kopf behalten. Wir werden nun nachweisen, dass die angebliche Begegnung des Jesus mit dem Teufel in der Wüste nur die Begegnung des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ) mit sich selbst (in einem Traum) darstellt, d.h. mit seinem schlechten Gewissen, welches ihm sagt, in seinem abscheulichen Vorhaben des Betrugs, „Gott" zu spielen, selbst der Teufel seiner eigenen Vorstellung zu sein. Dies hat er – sicherlich durch Hunger und Durst verstärkt – so intensiv geträumt, dass der in der Wüste Hungernde am Ende in der Tat nicht mehr unterscheiden könnte, was Wirklichkeit und was Traum war ...

 

Im Übrigen gibt es keine Differenz zwischen Jakobus und Jesus, wenn man bedenkt, dass Jesus sich selbst zum „Gott" gemacht hat. In diesem Fall ist nämlich die Verführung des Jesus durch Gott eine durch sich selbst (und nicht durch den Teufel oder Gott).

 

D.h., derjenige, der ihm (Jesus) in der Wüste „erschienen“ ist, war niemand anders als er (Jesus) selbst. Während der „Bruder Gottes" im „Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) erkennt, dass jeder nur sich selbst versucht, und Gott niemals jemanden versucht und ein Gott niemals versucht werden kann, pflegt Jesus den Betrug und Selbstbetrug, dass keineswegs nur der Teufel, sondern auch Gott (!!!) seine (Jesu) Schafe, seine Sklaven, diese „Kranken", diesen Abschaum der Welt, angeblich verführe. Im Vaterunser lässt er seine Sklaven nämlich beten:

 

 

Mt 6:13 ELB

13 und führe uns nicht in Versuchung ...

 

So etwas  schleudern diese feigen, hinterhältigen Christenmemmen nicht dem Satan, sondern Gott entgegen, sofern in dieser Sekte ohnehin nicht Satan seine Verehrung als „Gott" erreicht hat.

 

Im Vaterunser, das alle Christen herunterleiern, unterstellen sie (Jesus und die Christenmemmen) also Gott, sie zu verführen – einen Blödsinn, den der Bruder des Christengottes Jakobus richtigerweise als die Tarnung der eigenen, bösen Begierden erkennt. Na, ja – wenn man nun bedenkt, dass dieser Teufel sich selbst für „Gott" hielt, dann gibt es keinen Widerspruch zwischen Jesus und Jakobus – in beiden Fällen hat sich dann Jesus selbst verführt ... Und Jesus ist es offensichtlich auch, der die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verführt, ihn – den Satan seiner eigenen und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Vorstellung – als „Gott" zu verehren.

 

Erscheinungen gibt es ständig und immer in der Christensekte. Kaum ein Gebiet katholisch versklavt, schon gibt es Marienerscheinungen, Wallfahrtsorte und ähnlichen Spuk. Die Erscheinungen, die Jesus „geschahen“, sind nicht anders zu bewerten, doch die Christensekte und ihr „Gott“ weitaus enthüllender und demaskierender!

 

Heute weiß man aus der Parapsychologie, dass das Gehirn eines Menschen solche Erscheinungen produzieren kann, die sich nur im Gehirn des Betreffenden abspielen und von dem Betreffenden als wirklich erachtet werden, d.h. dass die Seele des Verletzten zwischen dem, was das Gehirn ihm als Wirklichkeit vorspielt und dem, was tatsächlich äußere Wirklichkeit ist, nicht unterscheiden kann.

 

Es dürfte überhaupt keine Geisteskrankheit unerträglicher sein, als die, zwischen dem, was das Gehirn selbstständig produziert und dem, was äußere Wirklichkeit ist, nicht (mehr) unterscheiden zu können. „Transzendente“ Bezüge, welche die Betreffenden zu solchen „Vorfällen“ gerne geltend machen, sind in diesem Falle nur psychische Krücken, die das Leid dieser seelisch Verletzten erträglicher gestalten sollen.

 

Bevor die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) irgendein Wunder des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ) behaupten wollen, sollten sie erst einmal Nachweis erbringen, dass der Anstifter ihres organisierten Verbrechens (Christensekte) überhaupt unterscheiden konnte zwischen dem,

 

a) was sich in seinem kranken Gehirn, das offensichtlich des Arztes bedurfte (vgl. Lk 5,31), abspielte und dem,

b) was außerhalb dieses tatsächlich geschah.

 

Das Selbstverständliche ist bei Geisteskranken und/oder Desperados und/oder Terroristen eben nicht selbstverständlich – und schon gar nicht, wenn sie nach dem eigenen „Gottes Wort" Kranke sind, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31)!

 

Wir führen in dieser Abhandlung den Beweis, dass weder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") noch Petrus irgendein Wunder tätigen konnten. Alles ist Lüge, alles ist Betrug, alles ist Zauberei vermischt mit Hypnose von Hochstaplern, Betrügern und Religionsmafiosi! Einem Gauner, der „Gott" spielen will und dem sogar sein eigenes (schlechtes) Gewissen (im Wüstentraum) vorwirft, ein dem Satan vergleichbares Ungeheuer zu sein, dem ist jede Lüge und jeder Betrug zu zutrauen.

 

Daher halten die Betreffenden ehrlicherweise sogar diese „Filme“ ihres Gehirns für Wirklichkeit. Den Gegner halten sie dagegen für bösartig, weil er diese Filme als produzierte „Krücken“ ihres Gehirns in schwerster Lebenskrise, die bisweilen ein ganzes weiteres Leben lang anhalten kann, erkennt.

(Nähere Ausführungen zu diesem Phänomen werden in dem Kapitel: Warum sind Christen Christen? – im 8. Kapitel – gemacht)

 

 

Sehen wir uns zunächst einmal den „Bericht“ des Jesus über die angebliche Versuchung durch den Teufel an, wie er im „Neuen Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dargeboten wird:

 

Mt 4,1-10 ELB1

Dann wurde Jesus von dem Geiste in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden;

2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.

3 Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach:

4 Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte, das durch den Mund Gottes ausgeht."

5 Dann nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels

6 und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: "Er wird seinen Engeln über dir befehlen, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest."

7 Jesus sprach zu ihm: Wiederum steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen."

8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm:

9 Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.

10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."

 

 

Man beachte übrigens, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hier Gott die Schuld an der Versuchung geben wollen, indem sie behaupten, „der Geist“ habe Jesus zum Teufel geführt. Damit meinen sie den „Heiligen Geist“ und wollen indirekt Gott als den Versucher darstellen. Sein Bruder Jakob hat hinreichend und unfreiwillig darauf geantwortet, dass Jesus selbst der Teufel ist, der sich dort verführt. Jedes weitere Wort ist dazu überflüssig.

 

Dass sich diese Geschichte tatsächlich nicht so zugetragen haben kann, demonstrierte schon Julian, der römische Kaiser (332 - 363):

 

 

„Wie kann der Teufel Jesus auf einen hohen Berg führen, wo doch in der Wüste überhaupt kein hoher Berg ist ... Und wie konnte der Teufel Jesus auf die Zinne des Tempels führen, wo er doch in der Wüste gewesen ist?“[i]

 

 

Also, ein Treffen zweier Seelenbrüder (Teufel und Jesus) hat es in der Wüste nicht gegeben. Wie kann er in der Tat in der Wüste auf der Zinne eines Tempels sein, wenn es dort überhaupt keinen Tempel gibt? Dennoch ist diese Geschichte weit mehr als eine reine Erfindung. Schon der Ablauf des dort berichteten „Geschehens“, dass er einmal in der Wüste ist und im nächsten Augenblick auf einer Zinne des Tempels, beweist einen Traum, indem dies alles so möglich ist. Solche Halluzinationen kommen bei Hunger und Durst schnell vor, und der Betreffende kann dann ehrlicherweise nicht mehr unterscheiden, was Traum und was Wirklichkeit ist.

 

Ob nun aber ein Traum oder eine Begegnung (außerhalb des Traums) – das Ergebnis ist ohnehin dasselbe: Yehoshua-ben-Pandera (Satanname: Jesus "Christ" ) begegnet sich selbst in der Missgestalt des Satans und die Botschaft bleibt dieselbe: Yehoshua-ben-Pandera (Satanname: Jesus "Christ" ) ist ein oder der Fleisch gewordener Teufel! Wir sind im Begriff, den Beweis dafür hier anzutreten.

 

In der Sache ist der hier vorgetäuschte „heldenhafte“ Widerstand des Jesus "Christ" gegen Satan schon deshalb (lustiger) Unsinn, weil weder Satan noch Jesus "Christ" jemals nachgewiesen haben,

 

·      dass Satan dem Jesus etwas angeboten hätte, das ihm gehört!

·      Wo ist denn der Nachweis, dass „alle Reiche der Welt“ Satan gehören? Nur weil der größte Teil der Welt heute christlich versklavt ist?

·      Besitzt nicht Gott alle Reiche der Welt?

·      Behauptet nicht Jesus, dass er das besitzen würde, was Satan ihm anbietet (ihm sei doch gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden - Mt 28,18)?

·      Wo liegt die moralische Leistung des Jesus "Christ" , sich Falschgeld nicht als echtes Geld andrehen zu lassen? Sogar Geldfälscher sind nicht bereit, sich Falschgeld als echtes Geld andrehen zu lassen.

 

Und hier tritt eine ganz bedeutende Frage auf, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) übersehen haben und die mehr den Betrug ihres Sch(w)weingottes Jesus entblößt, als sie es überblicken! Weshalb sagt denn Jesus "Christ" nicht, dass Satan ihm seinen eigenen (Jesu) Besitz (Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden – vgl. Mt 28,18) anbiete? Die Antwort: Weil zu diesem Zeitpunkt des Anbietens des Paktes eben letzterer noch nicht mit Satan geschlossen war. Erst danach konnte er in dieser Weise prahlen und furzen! Damit ist der Beweis erbracht, dass das eingetreten ist, was die christlichen Verbrechermemmen verständlicherweise bestreiten: Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") hat doch einen Pakt mit Satan geschlossen und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verehren somit Satan als „Gott"!

 

Wenn nun in der Sache die „Versuchung des Jesus "Christ" durch den Teufel“ eine Lächerlichkeit ist, weil es eine Selbstverständlichkeit ist, dass man sich Falschgeld nicht als (echtes) Geld andrehen lässt, dann muss die viel gerühmte „moralische Leistung“ des Jesus "Christ" ganz woanders versteckt sein.

 

Es ist kein Gebot von Moral, sondern der Cleverness, Scheingeschenke von Scheinbesitz nicht anzunehmen. Auf solche „Geschenke“ lassen sich auch Ganoven nicht ein!

 

Insbesondere im Kapitel 5.3 ist im Zusammenhang der Bergpredigt nachweisen, dass Jesus "Christ" genau diese Methode des Andrehens von Falschgeld als echtes Geld tätigt. Den Betrugsopfern klopft er hier – wie auch bei dem Gleichnis vom Wolf im Schafspelz - einmal mehr auf die Schulter, um sie vor anderen zu warnen, die das tun, was zunächst einmal niemand anderes als er vornehmlich und in jedem Fall tut.

 

Während Jesus also seine Maske gerade aufsetzen will, fällt sie ihm herunter und er bestätigt, ein Verehrer von Satan zu sein, den er – und nicht Gott – für den Herrn der Welt hält. Gewissermaßen durch einen „Unfall" verrät er, wie Satan zu sein. Ansonsten macht diese Geschichte keinen Sinn und ein moralischer Verdienst des Yehoshua-Ben-Pandera ist hier nicht erkennbar. Ist Jesus "Christ" nicht auch so „moralisch" wie Mafiosi? Bestätigt dies nicht die 2000-jährige Geschichte der christlichen Religionsmafia?


Auch für einen wenig erfahrenen Psychologen, der nicht an Spuk und Geister glaubt und nicht krank genug ist, den größten Unsinn rechtfertigen zu müssen, kann es sich bei dieser Begegnung mit dem Teufel nur um einen Traum des Jesus gehandelt haben – allerdings um einen hochinteressanten. Jesus ist vierzig Tage und Nächte, wie ausdrücklich immer betont wird, in der Wüste und überlegt, soll ich oder soll ich nicht?

 

Was soll er, was will er? Wenn er, wie heute vorgetäuscht wird, schon von Geburt, ja vorgeburtlich als „Heiland der Welt" auserwählt gewesen wäre, hätte es eine solche Fragestellung nicht bedurft und auch nicht gegeben.

 

Eine solche Frage stellt sich nur für einen Menschen, der unter seinem schlechten Gewissen leidet und sich nicht sicher ist, was er tun soll.

 

Der Teufel, der Tempel, die Zinne, der hohe Berg, alle Reiche dieser Welt – dies alles sind Symbole seines (schlechten) Gewissens, das ihm im Traum vorhält, welch teuflisches Unterfangen er sich anschickt zu beginnen.

 

Der Teufel ist in dieser Sprache des schlechten Gewissens niemand anderes als er (Jesus) selbst, sein Ich – und wir werden sehen, nicht zu Unrecht.

 

Ein von Gott persönlich auserwählter Ko(t)-Gott, der angeblich übernatürlich schon erzeugt wurde, muss nicht überlegen, nur ein Betrüger.

 

Schon von daher ist einmal mehr die Weihnachtsgeschichte in das Reich der Fabeln verwiesen (vgl. unsere Darlegung zum Geburtsbetrug um diese Verbrechertype). Er will sich selbst und seinen Mitläufern in diesem Traum vormachen, nicht das zu tun, was er tatsächlich verübt: Ein großes teuflisches, alle Dimensionen sprengendes Verbrechen zu verüben, an dessen Ende er fast „alle Reiche der Welt erlangen wird" – wie vom Teufel versprochen.

 

Aber ein armseliger, hässlicher und hassender Giftzwerg von Missgestalt wird er bleiben, trotz der gewaltigen Kosmetik seiner Anbeter. Die antiken Griechen hatten vorausgesagt, dass Hades (der Teufel – trägt er den Namen Jesus?) zusammen mit seinem Bruder (Jakobus?) ein Drittel des gesamten Universums erobern werde. Offenbar nahmen auch sie diesen Traum des Jesus vorweg!

 

Inwiefern regt sich das schlechte Gewissen des Jesus? Künftig sollen die Juden nicht mehr das erste Gebot beherzigten: Du sollst keinen Gott haben neben mir. Sie sollen Jesus neben ihn haben. Sie sollen auch nicht mehr Vater und Mutter ehren, Jesus oder der Teufel werden das Gegenteil lehren, nämlich Vater und Mutter zu hassen (vgl. Mt 10,37; Lk 14,26), die Juden sollen nicht mehr das Eigentum ihres Nächsten respektieren. Und falsch Zeugnis wider seinen Nächsten zu reden, dies ist das Selbstverständlichste, was die „Trinität" von Satan, dessen Gesalbten (griechisch: Christos) und die christlichen Verbrechermemmen (mit Messer unter der Kutte) tätigen!

 

Jesus wird ihnen vielmehr eine perfide Technik beibringen, wie man am erfolgreichsten seine Räubereien tätigt (vgl. Mt 12,29, Mk 3,27, Thomasevangelium Logion 35) etc. Die christliche Sekte wandte diese Methode besonders erfolgreich in der „Konstantinischen Fälschung“ an, mit welcher sie sich ein Drittel Europas unter den Nagel riss. Da regt sich das schlechte Gewissen auch beim zum „Gott" erhobenen Verbrechertrainer der christlichen Perfidiesekte  (Yehoshua-Ben-Pandera).

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") befindet sich also in einer psychischen Notlage seines schlechten Gewissens, das ihm vorwirft, zum abscheulichsten Betrug, der alle Vorstellungskraft sprengt, gegen die Menschheit anzusetzen und so gewissermaßen wie der Teufel oder zum Teufel selbst zu werden.

 

Nun versucht sein Gehirn auf diese Weise den Gewissenskonflikt zu lösen, indem es die Verwerflichkeit seines Charakters, die Abscheulichkeit seines Herzens (Charakters), d.h. die abgrundtiefe moralische Verkommenheit seiner Person, auf ein scheinbar anderes Wesen, den Teufel, projiziert.

 

Das ist ein gängiger Mechanismus der psychischen Abwehr, wenn man die Wahrheit nicht ertragen kann. Ich (Jesus) bin ja nicht dieser Böse, das ist ein anderer, das ist der Teufel, der so böse ist – auf diese Weise versucht sich das (schlechte) Gewissen von der nagenden und deprimierenden Wahrheit über sich selbst verzweifelt freizusprechen.

 

Deshalb brauchen Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) den Teufel so sehr und können ohne ihn nicht leben, weil sie immer Sündenböcke („Erbsünde“, „Schwachheit des Fleisches“ etc.) oder Projektionsböcke („Pharisäer“, „Teufel“ etc.) für die eigene moralische Verkommenheit produzieren müssen, um die Gewissheit moralischer Abschaum aller Kreatur zu sein, verdrängen zu können.

 

 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) und ihr zum „Gott" gemachter Todessträfling können nicht die Wahrheit über sich selbst ertragen. Deshalb wird das eigene verbrecherische Wesen (Charakter) auf den Teufel oder auf die Gegner (bei Jesus z.B. auf die Pharisäer, die Juden etc.) projiziert. Und in dieser Lüge gegenüber dem „geliebten" Nächsten, in diesem falschen Zeugnis über und gegen ihn, wird die Selbstlüge gepflegt: Nicht ich bin doch das Schwein, das mir ständig mein Gewissen vorwirft zu sein, sondern der andere, das ist mein Gegner, der Jude, der Pharisäer, der Antichrist, der Teufel etc.

 

Und wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") seinem eigenen schlechten Gewissen Glauben machen will, nicht der moralische Abschaum aller Kreaturen zu sein, sondern den Teufel entsprechend darstellt, so meint dieser Gauner, auch uns entsprechend „einseifen" zu können!

Es gibt zweifelsfrei genügend Blödiane, die ihm hier auf dem Leim gehen! Wir treten hier den Beweis an, dass Yehoshua-Ben-Pandera mit Satan paktierte oder das ist, was er sich selbst als Satan vorstellt. Beides ist dasselbe. Letztlich deshalb fordert diese Ganoventype, der als „Liebesprophet“ gelten möchte, wegen seines satanischen Charakters auch den Hass gegen sich selbst (vgl. Lk 14,26). Das ist das Abscheulichste, worin sich jemals ein Giftzwerg verbeißen kann.

 

Folge dieses Selbstbetrugs sind also auch die von uns beschriebenen semantischen Simulationen („Etikettenschwindel"), genauso wie die hier beschriebene psychologische Projektion (in diesem Fall: Satan verschleiert als Jesus). Weiterhin sind Provokationsverbrechen Bestandteil solchen Selbstbetrugs und somit auch des Verbrechertrainings des Jesus "Christ" wie der christlichen „Nächstenliebe".

 

Im Provokationsverbrechen verübt der Ankläger selbst das Verbrechen, welches er dem Beklagten (Rivalen, Gegner, Feind) dann anlastet. Z.B. haben Katholiken Anschläge auf eigene Kirchen verübt, um sie dann ihren protestantischen Rivalen und umgekehrt anzulasten. Dabei ist am Ende der Betrüger und Verbrecher selbst davon überzeugt, dass der (zu Unrecht) Beschuldigte, die Verbrechen verübt habe, die er (der Ankläger) doch selbst tätigte.

 

Warum? Die Antwort: Weil die Wahrheit über die eigene moralische Verkommenheit dem Betreffenden so unerträglich (z.B. Christen) ist, dass der Projektionsbock auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle, als derjenige Verbrecher dargestellt werden muss. Dies erfordert die Rechtfertigung vor dem eigenen schlechten Gewissen oder der Kampf mit sich selbst im Hass gegen sich selbst.

 

Ist der Feind nicht so, dann wird er einmal entsprechend projektiv dargestellt und ist auch dies noch immer nicht (für das eigene schlechte Gewissen) „überzeugend", dann wird das Verbrechen getätigt, dass man ihm anlastet, um endlich den Sch(w)einbeweis zu erbringen: Der Böse, dieser Satan, dieser Kranke, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher, dieser Abschaum aller Kreaturen bin nicht ich, sind nicht wir, das ist der andere, der Gegner, der Rivale, der Jude, die Pharisäer, die „Kinder der Welt" etc. Ich dagegen bin „Gottes Sohn", „Hochwürden", „Heiliger", „Heiliger Väter", „Auserwählter Gottes", „Salz der Erde" (Mt 5,13), „Licht der Welt" (Mt 5,14), „Stadt, die auf dem Berge ist" (ebd.).

 

·      Das ist die Wahrheit christlicher „Nächstenliebe". Semantische Simulationen (Etikettenschwindel), Projektionen und Provokationsverbrechen sind das A und O des Verbrechertrainings des Yehoshua-Ben-Pandera und christlicher Gehirnwäsche!

·      Das alles beruht auf der Maxime: Verbrechen um jeden Preis! Ja es bedeutet sogar, die Hölle auf Erden um jeden Preis, was das christliche Mittelalter eindrucksvoll veranschaulicht.

·      Das ist die Gewissensnot des Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ"), die sich in dessen „Treffen mit dem Teufel" eine Blöße gibt!

 

Nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hatten Letzteres nicht erkannt, sonst hätten sie diesen Traum nicht erwähnt. Sie glaubten, sie könnten jedermann so betrügen, wie sie sich und ihre Christenschafe oder programmierten Christenroboter betrügen! Wie wir in anderen Zusammenhängen dieser Abhandlung nachweisen werden ist es vorwiegend das Bedürfnis der Projektion, was Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) zu schwersten Barbaren, d.h. zu den Menschheitsverbrechern Nr. 1 macht. Deshalb wundert es auch nicht, dass die Projektion und ihre sozialen Auswirkungen nicht erforscht werden, obwohl das gesellschaftliche Leben von Projektionen nur so wimmelt. Da laufen die gesellschaftlichen „Moralinstanzen" (Christensekten) Gefahr – zumindest in christlich versklavten Ländern –, als schlimmst denkbare  Objektivation der Perfidie entlarvt zu werden.

 

Für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) insgesamt bedeutet diese „Geschichte“ auch eine Scheinbewältigung ihres schlechten kollektiven Gewissens, etwa in dem Sinne: Unser (der christlichen Sünder) „Gott" ist doch kein Teufel. Wir (Christen) beten somit nicht den Teufel oder seinen Gesalbten (griechisch: Christos) an. Der Böse, das „beweist" doch diese „Begegnung in der Wüste", ist ein anderer. Der „andere" wird aber nur als anderer projiziert, weil man es selbst ist.

 

Er (Jesus), so reden sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ein bzw. betrügen sich selbst auf diese Weise, hat doch ausdrücklich den Teufel, diesen anderen, von sich gewiesen. Aber dies genau ist die verstellte Sprache des Traums.

 

In diesem verstellten „Spiel“ des Gewissens fällt Jesus gerade die Maske vollends herunter, denn, wie sein Bruder Jakob richtig sagt, wird jeder nur von seinen eigenen Begierden verfolgt, d.h. Jesus von sich selbst. Und wenn Yehoshua-Ben-Pandera diese (seine) Begierde als „Teufel" bezeichnet, dann sagt er damit indirekt und unfreiwillig, dass er der Teufel seiner eigenen Vorstellung ist. So entblößt sich Jesus selbst hier als der Teufel.

 

Jesus wurde also von niemand anderem versucht als von sich selbst, von seiner eigenen Begierde, wie sein Bruder Jakobus richtig sagt. Er entblößt sich in diesem Traum selbst, was weder er noch die etwas rohen Schreiber der Evangelien erkennen. Wie gesagt, diesem Umstand können wir den Bericht seiner eigenen Entblößung als ein dem Satan vergleichbares Ungeheuer verdanken. Aber gehen wir zunächst Schritt für Schritt vor.

 

Die antiken Griechen haben also nicht falsch vorhergesagt, dass Hades (der Teufel) zusammen mit seinem Bruder (Jakobus?) ein Drittel des Universums erobern wird. Davon sind wir nicht weit entfernt!

 

In dieser Abhandlung geht es darum, ob Yehoshua-Ben-Pandera wider besseres Wissen, anderen Menschen in Gegenleistung der Verehrung seiner Person als „Gott" Versprechungen macht, von welchen er wusste, dass sie unzutreffend (reine Schmeichelei etc.) sind – d.h. ob es sich hier um Schmeicheleien für die Gegenleistung einer Verehrung seiner Person – oder vielmehr seiner Unperson – als „Gott" handelt.

 

Diese Gegenleistungen haben sich auffallend nach einem Schema vollzogen, welches er selbst als Handlungsweise des Satans in seiner vermeintlichen oder tatsächlichen Begegnung mit dem Teufel in der Wüste schildert. Nach dem „Gottes Wort“ seiner Religionsmafiosi (Christen) wurde er vom Teufel als ein würdiger Ansprechpartner für ein sehr umfassendes Angebot wertgeschätzt.

 

Es wird niemand angesprochen, der nicht als ansprechbar gilt. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Angeblich hat Jesus also den Teufel von sich gewiesen: Hau ab! Wenn dem so gewesen wäre, dann wäre die Interpretation – einmal unabhängig von der „Sprache“ eines Traumes abgesehen – glaubhaft.

 

Aber das Problem, das dieser Traum darstellt, das schlechte Gewissen, das ihm (Jesus) sagt, einer der abscheulichsten Betrüger zu sein, der gegen seine bloße Verehrung als „Gott", den Menschen alles, aber auch alles verspricht, und diejenigen, die das nicht tun, grundlos, bodenlos wie jähzornig verdammt, kehrt immer wieder. Dies allein beweist schon einen ständigen wie anhaltenden Gewissenskonflikt, der mit der vermeintlichen oder tatsächlichen Abweisung des Satans nicht erledigt ist.

 

Doch zunächst zum Nachweis, dass Jesus genau das tut, was angeblich der Teufel nur tut: nämlich alles, aber auch alles denjenigen zu versprechen, die vor ihm niederknien und ihn als „Gott" verehren. Dem korrespondiert die bodenlose, jähzornige und verbrecherische Verdammung aller anderen, die sich nicht vor dem Betrüger, Lügner, Barbaren und Sklavenhalter beugen wollen:

 

 

Mk 16, 16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

Diese Aussage ist nichts anderes als diejenige, die Jesus auf den Teufel projiziert hat:

 

 

Mt 4, 8-9 ELB

8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm:

9 Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst

 

 

Genau hierin liegt die Gleichheit der Angebote des Teufels an Jesus und der Jesusbestie an seine Religionsmafiosi (Christen): Geh’ auf die Knie und bete mich als Gott an, dann erhältst du alles, was du dir vorstellen kannst. Dass er solche Versprechungen nicht einhalten kann, ist ein anderes Problem, da man eine Sache nur reklamieren kann, solange man lebt. Wenn die dressierten Haustiere (Schafe) oder programmierten Roboter tot sind und keinen Himmel sehen, dann können sie sich leider nicht mehr beim Papst für dessen Betrügereien beschweren. Beschweren kann sich nur ein Lebender! Der Papst macht gute Geschäfte mit dem Betrug und sieht daher nicht ein, ihn zu Gunsten der Wahrheit zu lassen ...

 

Hierbei ist Jesus noch teuflischer als der Teufel in seiner Begegnung oder Traum, weil der Teufel offensichtlich die Entscheidung des Jesus nicht mit dem Psychoterror ewiger Verdammnis im Sinne seiner Selbstsucht beeinflusst hat, einen infamen Terror und Psychoterror, zu dem sich der spätere Kandidat der Todesstrafe zweifelsfrei versteigt. Insofern hinkt der Vergleich, da der Teufel in der Tat keine ewige Verdammnis bei Unfolgsamkeit androht. Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ" ) übertrifft daher noch den Teufel als eine Art Oberteufel! Donnerwetter!

 

Auch wenn es das menschliche Vorstellungsvermögen schier übersteigt, dass Satan noch an Bosheit, moralischer Verkommenheit und Niedertracht übertroffen werden kann, so gibt es offensichtlich jemanden, ja sogar viele, die es tun: Jesus und seine Religionsmafiosi, d.h. die christlichen Barbaren.

 

Nach deren „froher Botschaft“ übertreffen Jesus und seine Religionsmafiosi (die christlichen Barbaren) noch das Teuflische, denn der Teufel beeinflusst – wiederum nach der „frohen Botschaft der christlichen Terroristen – nicht die Freiheit der Entscheidung durch Psychoterror und Terror, wie es Jesus und die christlichen Religionsmafiosi zweifelsfrei tun, wenn sie jeden, der keine Entscheidung zu ihren Gunsten fällt, in dieser Weise bedrohen!

 

Das tut noch nicht einmal der Satan nach der „frohen Botschaft“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Das kann aber auch damit zusammenhängen, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihrem gewöhnlichen Sklaven nicht das zu bieten haben, was der Teufel offenbar Jesus zu bieten hatte. Deshalb setzten die christlichen Religionsmafiosi mehr auf Psychoterror und Terror, um eine Entscheidung zu ihren Gunsten zu erzwingen.

 

Dieses Drohen mit Psychoterror und Terror (von Hölle, ewiger Bestrafung etc.) ist übrigens ein hinreichender Grund, die christliche Barbarensekte wegen Anschläge auf die Menschenrechte zu verbieten. Die christlichen Barbaren schränken auf diese Weise die Religionsfreiheit, die Freiheit der Lehre und Forschung, die Meinungsfreiheit etc. erheblich ein.

 

Es kann sich, z.B. niemand frei eine Meinung bilden, wenn er psychoterrorisiert wird, auf Ewigkeit in einer heißen Pfanne Öl zu brennen, wenn er selbst ernannten Herren der Menschheit (Sklavenhalter) nicht gefügig sein sollte! Von den Scheiterhaufen der christlichen Religionsganoven und Terroristen wollen wir gar nicht sprechen.

 

Die Befürchtung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ohne solchen Psychoterror und Terror keine oder kaum eine Entscheidung zu ihren Gunsten zu erwarten sei, macht diese christliche Barbarei nur noch abscheulicher.

 

Im Übrigen sagt auch dieser Traum oder diese „Begegnung“, dass, wenn kein Mensch jemals eine erdachte Höchststrafe verdient hätte, dann haben die christlichen Religionsganoven, insbesondere ihr Verbrechertrainer Yehoshua-Ben-Pandera, diese verdient!

 

Den Lügner ertappt man also auf die Weise, indem man nachweist, dass

 

a) diese angebliche oder tatsächliche Masche des Teufels vielleicht eine des Teufels ist, aber in jedem Falle eine des Betreffenden (Jesus), der sich – wiederum ganz der Logik des Betrugs entsprechend – als argloses Wesen uns darbieten will, den wir nicht zu schlimmsten Verbrechen für fähig halten sollen – einen Nachweis, den wir gerade erbracht haben – und

b) dass das Thema (Problem), welches der Traum darstellt, immer wiederkehrt – ohne dass der Betreffende auf Grund psychischer Verdrängung dies überhaupt als eine ständige Wiederholung desselben Themas erkennt.

 

Wie gesagt, das Thema ist nicht mit dem angeblichen „Hau ab“ an Satan beendet. Das Problem kommt immer wieder auf und Jesus muss mit seinem (schlechten) Gewissen ständig kämpfen:

 

 

Mt 16, 26 ELB

26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber seine Seele einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?

Mk 8, 36-37 ELB

36 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und seine Seele einbüßte? Denn was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?

Lk 9,25 ELB

20 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte?

 

 

Das sind genau die Vorwürfe seines schlechten Gewissens in der angeblichen Begegnung mit dem Teufel. Hier kehrt nun also das Thema des Traums der Begegnung mit dem Teufel in der Wüste wieder. Diese Sprüche sagen, was der Traum der Begegnung mit dem Teufel in der Wüste bedeutet: Ich (Yehoshua-Ben-Pandera) habe das Talent alle Menschen zu betrügen. Ich kann die ganze Welt betrügen und bleibe auch beim größten Erfolg das arme Schwein, das jeder Betrüger darstellt!

 

Von einer Beendigung der Versuchungen durch Satan nach deren Begegnung im Traum und/oder in der Wüste kann überhaupt gar keine Rede sein. Dieser christliche "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31) gott, dieses Großmaul von „Gott“, der Rohrkrepierer der Natur („Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen“ Mt 24,35 – ha, ha, ha!) wimmert ständig wegen angeblicher Versuchungen durch den „Teufel“, der er selbst nach dem „Wort Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist.

 

Schließlich – und das kann man nicht genug betonen – sagt keine Geringerer als Jakobus, „der Bruder des Herrn“ dieser einzigartigen Perfidiesekte, völlig richtig, dass jeder nur durch seine eigene Begierde versucht wird und damit weder durch Gott noch den Teufel.

 

Glaubt also Jesus, er sei durch Satan verführt, dann ist er durch seine eigene Begierde, d.h. durch sich selbst verführt, und somit ist Jesus der Satan seiner eigenen Vorstellung.

(Wie nachgewiesen, verdächtig die christliche Perfidiesekte im „Vaterunser“ sogar Gott, er würde angeblich die christlichen Verbrechermemmen versuchen … Ach, die „Armen" ...! Wer kann da noch zweifeln, dass Satan in der christlichen Mafia seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat?!!!).

 

 

Lk 22,28 (LUT 1984)

28 Ihr (Jüngerkomplizen) aber seid's, die ihr ausgeharrt habt bei mir (Jesus) in meinen Anfechtungen. (Lateinische Vulgata-Bibel: „… in temptationibus meis …“, d.h., : „in meinen Versuchungen“) ...

 

 

Nicht im Entferntesten kann davon gesprochen werden, dass diese perfide, hinterhältige und heimtückische Memme (mit Giftbeuteln unter dem Rock) den Satan in der Wüste überwunden hätte – ein Eindruck, der mit dem Bericht dieser Geschichte offensichtlich erweckt werden will. Das geht doch gar nicht, weil er doch selbst dieser Satan oder dessen Christus (Gesalbter) oder Sohn ist …!

 

Dieses Zitat beweist, dass Satan und sein (Jesus) Christus, d.h. sein „Gesalbter“, ständig in Kontakt stehen. Ständig und immer wird diese erbärmliche Giftkröte der Dreifaltigkeit von Jammergott, Zittergott und Christengott versucht und erleidet so die Anfechtungen seines schlechten Gewissens, das ihm sagt, der Satan seiner eigenen Vorstellung und der seiner Christensekte zu sein … Nein, musste Yehoshua-Ben-Pandera nicht leiden? Oh, diese Leiden des Jesus (Satans) Christ!

 

Der christliche Sektengott ist jedoch so schlau, die Vorwürfe seines schlechten Gewissens als neuste „moralische Erkenntnisse" weiterzugeben. Diesen Trick stellt seine angebliche „Morallehre“ dar. Diese „Erkenntnisse" kommen deshalb so gut bei seinen Religionsganoven (Christen) an, weil deren schlechtes Gewissen ja auch ihnen nur die Wahrheit sagen kann, d.h. dasselbe, was Jesus von seinem schlechten Gewissen zu hören bekommt.

 

Und diese schlauen „Bestien“ denken dann: Donnerwetter, der (Jesus) sagt ja wirklich die Wahrheit, denn mein schlechtes Gewissen wirft mir das Gleiche vor.

 

Jesus weiß, dass er die Schläue, die Betrugstechnik hat, wie die antiken Griechen von Hades (den Teufel) sprachen, fast ein Drittel des Universums erobern zu können. Aber er weiß, dass auch dieser Erfolg ihn nicht davor bewahren kann, das Charakterschwein, der missgestaltete Giftzwerg oder das satanische Ungeheuer zu bleiben, der er ist. Dies bedeutet das Bild: Das alles kriegst du, wenn du vor mir (Teufel) niederkniest und mich anbetest.

 

Das war sein Problem, nicht das der Fischer, Händler und/oder jüdischen Geistlichen – und dieses Problem verdeutlicht ihm auch der Traum mit dem Teufel. Er kann ein Drittel der ganzen Welt mit einem gigantischen Betrug gewinnen und dabei als das größte Charakterschwein unter den Lebewesen, die erbärmlichste Figur unter den Zweifüßlern bleiben.

 

Dies führt ihm der Traum vor. Vielmehr kann dieser Betrug erst so richtig erweisen, welcher Barbar er ist. Denn der Teufel führt die Hand bei dem Angebot von „allen Reichen der Welt" – was inzwischen schon geschafft worden sein dürfte. Immerhin, wenn man mit Christen diskutiert, dann weisen sie auf ihre Ausbreitung hin und sagen, so viele Millionen Menschen können doch nicht irren. Nach dem eigenen „Gott" und/oder Teufel können sie es sehr wohl! Und nach der Voraussage der antiken Griechen allemal!

 

Seine und die seiner Komplizen Behauptung, dass er also angeblich nicht vor dem Teufel niedergekniet wäre, hilft nicht weiter:

 

1.) Das wäre sowohl von ihm selbst als auch seinen christlichen Komplizen auch dann bestritten worden, wenn er dies tat oder getan hätte. Ausgerechnet diese heimtückische Bestie würde sich selbst als Betrüger entblößen! Ha, ha, ha! Das erzählen die christlichen Terroristen aber kleinen Kindern ... Also, die Antwort des Christenganoven und seiner Komplizen kann – so oder so – nur in einer Richtung ausfallen.

2.) Auf den Einwand, dass man ihm dies nicht zutraut, muss entgegnet werden, dass dies genau die Masche der Betrüger ist, sich so ihren Opfern darzustellen, dass die „Hausherren“ niemals dem Räuber einen Einbruch zutrauen. [ii] Das hilft also auch nicht weiter.

3.) Für einen Gott sollte ein Pakt mit dem Teufel, ja schon eine Begegnung (auch im Traum oder in der Realität noch vielmehr!) außerhalb jeder Diskussion stehen. Das ist hier ganz offensichtlich nicht der Fall. Und das macht diese Sache interessant, wenn man bedenkt, dass diese Darstellung genau der Psychologie eines Betrügers entspricht.

 

Während ein Gott über den Teufel gar nicht sprechen und es für selbstverständlich erachten würde, mit ihm keine Pakte zu schließen und deshalb auch gar nicht darüber reden würde, müssen diese Leute, die eine Versklavung der Menschheit unter dem Begriff der „Religion" starten und später die abscheulichsten Verbrechen unter den Menschen begehen werden, krampfhaft und besonders angestrengt das Gegenteil versichern.

Man kann nur immer wieder daraufhin weisen, dass jeder Betrüger das Gegenteil seiner Absichten heucheln muss, ja Abscheu gegenüber seinem eigenen Vorhaben zu zeigen hat, weil er sonst

a) kein Betrüger ist und

b) kein Betrug gelingt.

Allein damit ist für einen intelligenten Menschen alles gesagt.

 

Jeder Betrüger würde genau so handeln, wie Jesus gehandelt hat: Den Teufel aufmarschieren lassen und dann behaupten, er hätte jeden Pakt mit ihm abgelehnt, um auf diese Weise von dem berechtigten Verdacht, den man gegen haben muss, abzulenken. Er verrät sich hier, weil er über Selbstverständlichkeiten redet, die offensichtlich für ihn keine Selbstverständlichkeiten sind. Das genau verrät den Betrüger, der so seine Opfer ahnungslos machen will. Und das gibt uns Anhaltspunkte, weiter zu forschen.

 

Weshalb muss ein angeblicher Gott, der von Geburt durch einen Geschlechtsakt Gottes mit einer Menschenfrau angeblich zur Welterlösung bestimmt ist, denn 40 Tage und Nächte – wie immer betont wird – in die Wüste gehen und dort über der Frage brüten, ob er nun zu predigen anfängt oder nicht? Wenn die Behauptungen über die Umstände seiner Geburt keine Lügen wären, wäre er dann in die Wüste gegangen, um über Selbstverständlichkeiten nachzudenken?

 

In die Wüste geht nur derjenige zur Überlegung, der ein „normaler" Mensch ist, vielleicht einige Ideen hat und überlegt, ob er einen solchen gigantischen Betrug wagen soll oder nicht. Es geht aber niemand in die Wüste, der angeblich schon von Gott gezeugt wurde, den angeblich schon Könige als Säugling umbringen wollten und der angeblich schon seit 30 Jahren (als Kronprinz „Gottes") in den Startlöchern hockt. Ein Kronprinz, der dreißig Jahre darauf wartet, König zu werden, geht auch nicht wochenlang Wüste, um zu überlegen, ob er das Königsamt annimmt.

 

Vergleichbare Situationen gibt es auch beim Dalai Lama im Buddhismus, der schon kurz nach seiner Geburt für diesen hohen Posten im Buddhismus auserwählt wird. Es ist nicht bekannt, dass ein Dalai Lama dann vor seiner eigentlichen Mission noch vierzig Tage und Nächte (!) in der Wüste überlegen muss, ob er die Mission annehmen soll oder nicht. Derartige Überlegungen sind dort nicht notwendig, weil es dort keinen Teufel gibt, der sich selbst zum „Gott" machen will.

 

Jesus überlegt in der Wüste: Soll ich den Sklavenhalter (den Teufel im Schafspelz) spielen oder nicht – einen Gewissenskonflikt, den er in vierzig Tagen und (Ihr Sklaven von Christen, vergesst es nicht!) vierzig Nächten austrug, und den das Teuflische seines Charakters schließlich gewann.

 

Der Betrüger wird es immer zu seinem Vorteil bestreiten, ob er dies (Niederknien und den Teufel als Gott anzubeten) nun getan hat oder auch nicht. (Sarkastisch könnte man meinen, dass gerade die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) seit 2000 Jahren zeigen, dass dies recht unproblematisch geht)

 

Ein Glaube, der angeblich Berge versetzen kann (vgl. Mt 17,20), der kann auch einen Teufel zum „Gott" deklarieren. Das geht viel einfacher als Berge zu versetzen, was obendrein der christliche Gaukelgott niemals fertig gebracht hatte. Ist irgendein Berg bekannt, den dieser Mafiaboss jemals versetzt hat?

 

Den Gegenbeweis dafür, dass mit der angeblichen Abweisung des Teufels die Sache erledigt sei, liefert er selbst. Das schlechte Gewissen hat sich nämlich mit der Versicherung, er habe angeblich den Teufel abgewiesen, nachweislich nicht erledigt. Es macht sich immer wieder Luft, und er muss sich selbst und seine Mitverschwörer beruhigen.

 

In der Wüste verschaffte sich sein schlechtes Gewissen in Form des Traumes Geltung, in welchem ihm sein teuflisches Vorhaben in der Gestalt des Teufels vom Gewissen vorgehalten wird. Sein Vorhaben zur Versklavung der Menschheit durch diesen Religionsmafioso und seine Christenmafia kann nicht treffender beschrieben werden.

 

Wenn diese, sich heute „Religion", „Kirche" oder „Sekte" nennende Barbarei und Versklavung der Menschheit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") von irgendeiner „transzendenten" Macht zeugt, dann nur von der des Teufels, niemals aber von der irgendeines Gottes oder irgendeiner göttlichen Macht.

 

Das Christentum ist keine Frage eines Glaubens an Gott, sondern allein ein Glaube daran, dass Verbrechen, in Gewand einer Religion verübt, sich auszahlt! Deshalb hat diese Barbarei und Mafia eine eigene Religionsmafioso (Jesus) zum „Gott", an Stelle Gottes.

 

Um unmissverständlich klar zu stellen: Der christliche Glaube ist kein Glaube an einen Gott, sondern allein daran, dass Verbrechen sich auszahlen, wenn man „Gott" und die „Moral" auf den Vorteil seiner Verbrechen zuschneidert.

 

Das Maß der Ausbreitung dieser Sklaverei beweist das Ausmaß der moralischen Verkommenheit dieser Rohrkrepierer der Natur. Gott will durch Vernunft und Verstand wirken, der Teufel – nach religiöser Vorstellung – durch Wunder, Zauberei und Gaukelei, mit einem Wort: (durch) Jesus.

 

Gott will, dass das Schöne schön gilt, das Gesunde als gesund, das Kranke als krank, das Gute als gut, das Hässliche als hässlich, das Verbrechen als Verbrechen, die Liebe als Liebe, der Hass als Hass – der Teufel und seine Christen wollen, dass das Gesunde als krank gilt, das Kranke als gesund, das Schöne als hässlich, das Hässliche als schön, der Hass als Liebe, die Liebe als Hass, die Wahrheit als Lüge, die Lüge als Wahrheit, Satan oder Yehoshua als Gott und Gott als Satan etc.

 

Der Traum am Beginn seiner „Karriere" spricht eine eindeutige Sprache: Du bist ein Teufel, sagt er ihm – und nichts anderes! Und die Sprüche, wie z.B.: Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne ..., beweisen, dass sein schlechtes Gewissen ihm immer und immer wieder seinen teuflischen Charakter vorwirft. Die Betonung von Selbstverständlichkeiten ist stets das Kriterium des Betrügers.

 

Dass ein Gott mit dem Teufel paktiert, darüber braucht man nicht zu reden. Jedoch muss ein Betrüger und Verbrecher, der teuflisch ist, den Eindruck bestreiten, mit dem Teufel einen Pakt geschlossen zu haben.

 

Es steht übrigens dort nicht, dass Jesus den Teufel als Teufel anbeten sollte, sondern die Tatsache, dass er vor ihm niederknien und ihn anbeten sollte, bedeutet, dass er den Teufel als "Gott" und Gott als den "Teufel" anerkennen sollte.

 

Nichts anderes machen Jesus und die Sklaven, die sich um ihn scharen. Insofern können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) inbrünstig an „Gott" glauben und sich als eine „Religion" anstatt eine Barbarei gegen die Menschheit wähnen, denn sie glauben nicht an Gott, sondern an das, was sie selbst zum „Gott" gemacht haben oder nur an das, was sie als „Gott" gelten lassen.

 

Was aber Gott ist und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Gott" gelten lassen, dies dürfte dem Unterschied zwischen dem Teufel und Gott oder Hölle und Himmel gleichkommen. „Gott" ist nur einer der vielen Etikettenschwindel dieser Barbarensekte. Hand aufs Herz, hat Jesus nicht gesagt:

 

"Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen."[ii]

 

 

Woher weiß er denn das? Durch göttliche Erfahrung? Nein, durch diese Selbsterfahrung! Und noch einmal Hand aufs Herz: Hat er nach diesem Fasten in der Wüste nicht die schlimmste Sünde, das abscheulichste Verbrechen geschaffen, nämlich die Sekte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Hat er nicht Recht, dass solch ein Fasten nur zu erheblichen Dachschäden im Gehirn führt und am Ende noch zur Anstiftung der christlichen Perfidiesekte?

 

Wenn man in der Wüste fastet und durstet, dann läuft man in die Gefahr, von Halluzinationen, bei denen man Ende nicht mehr weiß, ob man dem „Leibhaftigen" tatsächlich begegnet ist oder nur von ihm geträumt hat.

 

 

Welche schlimmere Sünde als diese Religionsmafia hätte er jemals verüben können? Warum bringt Jesus stets die Entlarvung seines Selbst? Die Antwort: Weil seine Verehrung als „Gott" oder „Gesellschafter von Gott" durch Idioten, Schwachköpfe, Wichtigtuer, Gernegroße, Deppen und Banditen ihm nur die zweitwichtigste Sache ist. Die wichtigste Sache ist für ihn, als der cleverste Betrüger bekannt zu werden, der einen ganzen Planeten in Boxhorn jagen kann.

 

 

 2. Zusammenfassung: Die Bibel hat doch Recht ...

 

  Allein die Tatsache, dass Ben-Pandera („Jesus Christ“) angeblich von Satan versucht wurde, erweist die Lüge des christlichen Verbrechens, dass er ein Gott sein, d. h. demaskiert ihn als den abscheulichsten Betrugsverbrecher, den es jemals gegeben hat. Diesen Beweis können wir nicht nur aus der Vernunft oder aus der Wissenschaft erbringen, sondern aus der Anleitung für das Verüben von (fast) perfekten Verbrechen.

Rufen wir uns noch einmal die folgenden Passagen aus der „absolut irrtumsfreien“ and „absolut wahren“ Anleitung für Verbrechen und Verbrecher ins Gedächtnis:

Mt 4,1

4 1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde.

 

Mk 1,13 (LUT 1984)

13 und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde versucht von dem Satan …

 

Lk 4, 2 (LUT 1984)

2 und (Ben-Pandera wurde) vierzig Tage lang von dem Teufel versucht

Nun vergleichen wir einmal, was sein Halb- oder Scheinbruder Jakobus hierzu sagt:

 

Jak 1,13

13 … Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.

 

Wenn nun also Ben-Pandera (Ganovenname: Jesus “Christ”) versucht worden ist, Gott aber nicht dieser Vortäuschung von “absolut irrtumsfreier” und “absolut wahrer” Anleitung zum (fast) perfekten Hass und Verbrechen gar nicht versucht werden kann, dann ist damit nicht durch Philosophie und Vernunft, sondern nach dieser Anleitung zum (fast) perfekten Verbrechen der Beweis erbracht, dass dieser Erfinder von Verbrechertricks überhaupt kein Gott ist. Damit erweist diese Anleitung zu Verbrechen, insbesondere zu Betrugsverbrechen (Ganovensprache: „Neues Testament“), sich selbst als hauptsächliches Betrugsverbrechen!

Wie können die christlichen Verbrechermemmen behaupten, dass Ben-Pandera (Ganovensprache: „Jesus Christ“) dem Satan widerstanden hätte, mit Letzterem einen Pakt zu schließen …?

 

Mt 5,39 (LUT 1984)

39 Ich (Ben-Pandera) aber sage euch, daß ihr (Christen) nicht widerstreben, sollt dem Übel …

 

  • Wie kann man behaupten, dass Ben-Pandera (Jesus) und Satan nicht paktiert haben, wenn Verbrechertrainer Jesus (Satans) Christ der Meinung ist, dass man dem Übel nicht widerstehen soll?

  • Ist Satan kein Übel?

  • Ist Satan für die Christen ein Wohltäter, der  - wie sein Gesalbter (Hebräisch: Messias, Griechisch: Christos) in der Christensekte als “Gott” angeredet und angebetet wird?

  • Wie kann man Gott in der Christensekte überhaupt erkennen, wenn Satan als „Gott“ angeredet und verehrt wird?  

Ist es für Christen eine Selbstverständlichkeit, dass ihr vergötterter Verbrechertrainer sich nicht an seine eigenen Gebote hält? So oder so – der Pakt des Ben-Pandera und damit des von ihm angestifteten organisierten Verbrechens, d.h. der Christensekte mit Satan, die Erde dieser Sekte  zu vergiften, ist damit erwiesen.  Diese ist  das Ergebnis dieses Paktes des Satans mit seinem Gesalbten (Hebräisch: Messias, Griechisch: Christos). Wen wundert es, dass diesem Pakt  das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten, das schon ca. 300 Millionen Menschen abgemurkst hat, entsprungen ist. Dabei sind die genannten Verbrechen  nur die Spitze des Eisberges der Hass- und Mordverbrechen dieser mit abscheulichster Perfidie  (z.B. "Liebe") maskierten Satanssekte! Das Verbrechen ist total entfesselt, wenn es perfide unter der Tarnung des moralischen Gegenteils, z. B. als „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Martyrium für die Wahrheit“, „stellvertretende Söhne“, „Gerechtigkeit Gottes“, „Demut“ und „Bescheidenheit“ etc. verübt wird. Genau dies ist die Idee der Anleitung zum (fast) perfekten Verbrechen (Ganovensprache: „der frohen Botschaft“) für Verbrechermemmen.

Hat der Verbrechertrainer nicht recht zu fragen:

Mk 10,18 (NRSV)

18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Hat Ben-Pandera nicht recht? Wie kann ein Hassprediger (Lk 14,26) und Trainer von Hass- und Mordverbrechen gut sein …? Also, nun bezichtigt man ja nicht diesen Verbrechertrainer, ständig zu lügen und zu betrügen …! Er sagt doch hier die Wahrheit! Seit wann sind skrupellose Größenwahnsinnige, die mit Satan paktieren, gut? Seit wann sind Betrugs- Hass- und Mordverbrecher, die sich als „Gott“ den Dummen und Verbrechertypen andrehen, gut? Seit wann sind Hassverbrecher, die sich selbst hassen (vgl. Lk 14,26) und sich für ihre tatsächliche oder vermeintliche Benachteiligung durch die Natur an anderen mit Hass- und Mordverbrechen rächen wollen, gut? Seit wann sind Anstifter von organisierten Morden, Massenmorden und Völkermorden gut?

Ist hier nicht der Beweis erbracht?: Die Bibel hat doch Recht …!

Hitlers „Mein Kampf“ und die christliche Anleitung für das (fast) perfekte Hass- und Mordverbrechen (Ganovensprache: „Evangelien“) haben eins gemeinsam: Man muss sie nur lesen, um sie zu erkennen, dass sie jeweils Objektivation des Bösen unter den Menschen sind …

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Terrorist und Teufel bist!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" !

Alle Menschlichkeit erstickst!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Kamst als Satan hat gewichst!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" !

In der Scheiße geboren bist!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Wie der Satan Scheiße frisst,

Und als tolle „Liebe“ trickst!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Christverbrechertrainer bist!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Satan Mensch geworden ist!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Mit Satan heute schon gefickt?

 

 

Hier (klicken) geht es zum zweiten Abschnitt von „Jesu Versuchungen durch den Teufel“:

1. Vom Satan nicht nur die Sekte in Empfang genommen, sondern auch an einen Satan vererbt

2. Der Beweis, dass der „Vater“, der Jesus die Welt übergeben hat, Satan ist, der in der Christensekte als „Gott“ verehrt wird.

3. Die Abbildungen des die Welt verschenkenden Satans in Rio de Janeiro und Lissabon

 

Siehe hierzu auch: Jesus gemessen an seiner Bergpredigt, Kapitel 5.3

 

ZUVOR | HOME | INHALTSVERZEICHNIS| NEWS | CHRIST AND ANTI-CHRIST | WIE SAH JESUS AUS? | DER (GESTOHLENE) STERN VON BETHLEHEM | APHORISMEN | MY STUFF |NEXT |

 

Redaktioneller Hinweis: Diese Version aus den Jahren 2000/2001 ist Ende November 2006 durch eine neue in der englischen Ausgabe von bare-jesus.net  ersetzt worden (hier klicken). Der Verfasser hat auf Jahre gesehen keine Zeit, eine deutsche Übersetzung hiervon anzufertigen. Jeder ist jedoch eingeladen, solche Übersetzungen zu erstellen.  Die Versionen unterscheiden sich nicht im Prinzip, sondern vielmehr in Sinne einer sich immer schärfer einstellenden Linse. Deshalb besteht kein Grund, diese  bereits ersetzte Version zurückzuziehen.  Im Gegenteil, diese Darstellung entspricht einer Einführung in die Sache und ist ohnehin  unvergleichlich zu dem, was hierzu auf dem deutschen Markt geworfen ist. Es gilt die englische Version.

 

© 2001 HANS HENNING ATROTT - Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind verboten. Für den eigenen Gebrauch können jedoch Kopien angefertigt werden. Auch können Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen. Dieses Web ist noch immer unvollständig und weiter in Bearbeitung und wird auch unvollständig veröffentlicht, weil es nichts Vergleichbares gibt.

 

Anmerkungen:

 



[i] Julian, römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 59f

 

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 14, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html