Kapitel 1, Teil: 1

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesus "Christ" selbst  eingesteht, ein Betrüger zu sein

 

 

 

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  Inhalt:

 

1.    Wie Jesus gegenüber Johannes mit seiner Betrugskunst prahlt

 

2.    Wie Jesus versucht, sich für seine Lügen und Betrügereien zu entschuldigen

 

3.    Wie Petrus die Tricks des Jesus sofort und gehorsamst anwendet

 

4.    Wie die Pharisäer Jesus demaskieren

 

 

  



 

 

 

1. Wie Jesus gegenüber Johannes mit seiner Betrugskunst prahlt

 

    Um den Ausführungen besser folgen zu können, sei auf die Kapitel d0 und d000 noch einmal hinwiesen, in welchen die Methode der hier angewandten kriminalistischen Untersuchung dargelegt ist. Kurz zusammengefasst: In Anlehnung an Arthur Schopenhauer wird das Kennzeichen eines Betruges in der Weise definiert, dass der jeweilige Betrüger

 

a)   über seine tatsächlichen Absichten und Vorhaben hinwegtäuscht, d.h. er sagt nicht, was er genau vorhat oder

 

b)   vor täuscht, nicht zu sein, was er ist (z.B. versucht ein Betrüger, sich als ein Ehrenmann auszugeben und nicht als ein Schwindler) oder

 

c)   sogar demgegenüber Abscheu erklärt, was er selbst ist und vorhat. Z.B. wird ein intelligenter Betrüger seine Abscheu gegenüber Betrug und allen Betrügern erklären, ja möglicherweise andere sogar vor (anderen) Betrügern warnen, um so seine Opfer einzuschläfern, in falscher Sicherheit zu wiegen und auf diese Weise zu überlisten – und umso leichter besiegen

 

d)   versuchen wird, seinen schlechten Charakter und seine böswilligen Vorhaben auf andere zu projizieren und ihnen diese anzulasten, d.h. sich also mit Projektionen hilft. Bei besonderer Skrupellosigkeit wird er sogar vor anderen Betrügern und Teufeln warnen, damit kein Kleinhirn ihn verdächtig, eines von den Ungeheuern zu sein, vor denen er warnt. Jedes Kleinhirn soll denken und denkt: Jemand, der uns so vor bösen Menschen warnt, muss doch moralisch ein ganz hoch stehender Mensch sein ... Damit sind sie in der Falle.

 

Die wichtigsten Ausführungen in diesem Zusammenhang wiederholen wir an dieser Stelle, um ein in sich geschlossenes Verständnis dieses Teils des Kapitels zu ermöglichen:

 

In seinem Werk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ beschreibt der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer das Wesen von „Lug und Trug“ in folgender Weise:

 

 

 

„ ... weil Lug und Betrug nur dadurch gelingen kann, daß,  der sie ausübt, zu gleicher Zeit selbst Abscheu und Verachtung dagegen äußern muß, um Zutrauen zu gewinnen, und sein  Sieg darauf beruht, daß man ihm die Redlichkeit zutraut, die er nicht hat. [i]

 

 

Im Grunde genommen ist in diesem Zitat die Methode einer kriminalistischen Untersuchung zusammengefasst. Jesus betätigt Arthur Schopenhauer in seiner derben Bildersprache:

 

 

Mt 24,43 LUT (1984)
43 Das sollt ihr aber wissen:
Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

 

Lk 12,39 LUT (1984)
39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüßte, zu welcher Stunde der Dieb kommt,
so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.

 

 "Wenn der Hausherr weiß, daß der Dieb kommen wird, wird er wachen, bevor er kommt, (und) er wird ihn nicht einbrechen lassen in sein Haus ..."[ii]

 

 

Einen im Bett schlafenden Riesen kann die giftige Ehefrau auch mit einem Messer ermorden, was für sie sonst ein sehr gefährliches Unterfangen wäre. Ein solcher Ehemann könnte nur deshalb von seiner Ehefrau ermordet werden, weil er ihr diesen Mord nie zugetraut hatte, denn sonst wäre er bestimmt nicht in ihrer Gegenwart eingeschlafen. Wie der Hausbesitzer, der nie ahnte, wer wann und wo bei ihm einbrechen würde.

 

Das ist die Erfolgsmasche der christlichen Betrüger und Barbaren. Das sind die „Lehren“ des Jesus "Christ" . Das ist die „Nächstenliebe“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Alle Schwachen können nur mit Lüge, Heuchelei, Betrug und Niedertracht siegen, nicht, weil sie die Lüge, Heuchelei und den Betrug lieben, sondern weil sie jeden fairen Wettbewerb oder Rivalität verlieren.

 

 

Nur auf diese Weise könnte die schwache, aber bösartige Ehefrau die Positionen von Sieger und Verlierer vertauschen, weil sie in ihren Ehemann Vertrauenswürdigkeit vortäuscht und so in Arglosigkeit wiegt. Denn noch bleibt sie ewige Verliererin – wie Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen). Denn die Anwendung von Betrug setzt schon das Eingeständnis der Niederlage voraus, ja ein Verlierer zu sein. Kein Betrüger betrügt, weil er Betrug so sehr liebt, sondern weil er ein Schwächling, ein Verlierer ist. 

 

Jesus sagt also hier nämlich seinen Religionsganoven (Christen): Das Erste, was wir machen müssen, ist, unsere Opfer in Ahnungslosigkeit oder einer falschen Sicherheit zu wiegen. Diesem dienen die Beteuerungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von „Moral", „Nächstenliebe", „Wahrheit", „Gottesfurcht“, „Leiden für die Sünden der Welt“, „Stellvertretendes Leid“ etc.

 

Die Opfer des Betrugs sollen Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) nicht für Betrüger, Lügner, Räuber, Desperados und Barbaren halten, sondern für „schlau wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben" (Mt 10,16 – ha, ha, ha!), denn sonst werden Jesus und seine Christen keine Beute machen können. Schon das geringste Misstrauen, und Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) fürchten völlig zu Recht das Rollen einer Lawine der Demaskierung.

 

Es ist empfohlen, sich dies immer zu vergegenwärtigen, wenn wir auf die trojanischen Pferde des Jesus und seiner Christen, wie z.B. „Nächstenliebe“, „Wahrheitsliebe“, “Gottesliebe“, „Feindesliebe“, „Aufopferung“, „stellvertretendes Leiden“, „Märtyrertum“ etc. zu sprechen kommen. Der Betrug besteht immer darin, das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man will. Wenn dieses nicht geschieht, dann handelt es sich um keinen Betrug. Der wichtigste Trick des Betrügers ist also immer, das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was er denkt, will oder tut. Sonst ist es allenfalls eine Verrücktheit oder ein Affekt, aber kein Betrug.

 

Wer Herr sein will, sagt Jesus selbst, täusche den untertänigsten Diener vor!

 

 

Mt 20,26-28 ELB

 

26  Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,

 27  und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;

 28  gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

 

Lk 22:26 ELB

 

26  Ihr aber nicht also; sondern der Größte unter euch sei wie der Jüngste, und der Leiter wie der Dienende.

 

Deshalb ist neben der Lüge auch die Heuchelei eine notwendige Begleiterscheinung des Betrugs. Der Betrüger heuchelt immer, ein anderer zu sein als derjenige, der er ist, und beschuldigt immer den anderen, das zu sein, was er (nämlich, der Betrüger selbst) ist.

 

Er täuscht stets das, was er im Schilde führt zu verbrechen, durch das jeweilige Gegenteil vor:

 

Sklavenherrschaft durch „Dienst am Nächsten", immer der Größte sein zu wollen als der „Niedrigste" (der Demütigste, Bescheidenste etc.) sein zu wollen, seine Lügen als „Martyrium für die Wahrheit", seinen Hass als „Liebe", seine Rachsucht als „Gerechtigkeit", seine Verbrechen als „Nächstenliebe", seine Selbstsucht als „Seelsorge" etc.

    Niemand beherrscht dieses Tricks und Techniken des Betrugs geschickter und moralisch verkommener als Jesus.

 

Wenn man jedoch den Christen so folgt, gewinnt man den Eindruck, dass sie Glauben machen wollen: Wenn Jesus betrogen hätte, dann hätte er zunächst seinen Betrug angekündigt. Wer Ohren hat, um zu hören, der höre: Ich will euch alle jetzt betrügen, damit ihr Bescheid wisst ... Schließt euch jetzt schnell mir – eurem Gott – an, damit mein Betrug erfolgreich ist ...

Weil der dies oder Ähnliches nicht gesagt habe, versuchen die Propagandisten der christlichen Barbarei den Eindruck erwecken, Jesus sei kein Betrüger gewesen. Oder haben sie etwa jemals einen anderen „Beweis“ dagegen geliefert?

 

 Jedoch trifft dieses Verschweigen des Betrugs nicht auf die engsten Krieger des Jesus zu, die – wie er selbst – von dem Betrug profitieren. So berichtet uns sein „Lieblingsjünger“ Johannes, dass Jesus stolz vor ihm angegeben hat:

 

 “Und wenn du  mich betreffend wissen möchtest, was ich (Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort  alles betrog und selbst  nicht die Spur   betrogen wurde.“[iii]    

 

 

 

Mit anderen Worten: Ich (Jesus) konnte alle bescheißen, aber niemand konnte mich bescheißen.

Den Schwindel gesteht er also prahlerisch vor seinen engsten Kriegern ein, die ebenfalls von seinem Betrug profitieren. Er rühmt sich seiner Heimtücke: Ich (Jesus) wickele jeden um den kleinen Finger, aber keiner mich. Bei mir (Jesus) haben alle Gauner, Gaukler, Zauberer und Schwindel ihren Meister gefunden. Ich (Jesus) stelle sie alle in den Schatten. Ich (Jesus) bin der unschlagbare Betrüger.

 

Jesus hat völlig Recht, wenn er sagt, dass es keinen, ihm vergleichbaren Betrüger, Verbrecher und Schurken gibt. Kein Gangster kann ihm hier das Wasser reichen. Der wichtigste Trick des Betrügers ist also immer, das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was er denkt, will oder tut. Sonst stellt dies allenfalls Verrücktheit oder Affekt aber, aber keinen Betrug.

 

Wer Herr sein will, sagt Jesus selbst, täusche also den „untertänigsten Diener" vor! Wer Verbrechen ohnegleichen tätigen will, täusche vor, mit „Gott" im Bunde zu stehen. Wer Abscheulichkeiten tätigen will, täusche vor, ein „Heiliger" oder „heiliger Vater" etc. zu sein.

 

 

Wir (Jesus und die christlichen Sünder) wollen die Größten, die Despoten, die Sklavenhalter der Menschen sein, die sie kreuzigen. Wir (Jesus und die christlichen Sünder) heucheln aber, deren „ergebene“, „demütige“ und „bescheidene Diener“ zu sein, die nur „Nächstenliebe“ im Sinn haben.

 

So kommen wir (Jesus und die christlichen Sünder) durch Überlistung der anderen (der Nächsten), d.h. durch Gaunerei, zu unserem Ziel, Sklavenhalter und Despoten der Menschheit zu werden und die Menschen uns, als deren vorgetäuschte „Diener“, zu servilen Sklaven zu machen. Die Falschheit ist diesen Betrügern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie schon gar nicht mehr merken, wo sie besonders falsch sind.

 

Er (Jesus) beherrscht den zweitwichtigsten Trick aller erfolgreichen Betrügerei: Die Opfer zu entwaffnen und zu fesseln, bevor man sie angreift.

 

 

Mt 12:29  ELB

  29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 

Mk 3:27  ELB 

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 

Jesus sagte: ``Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände ...``[iv]

 

Die schwache, aber giftige Ehefrau kann ihrem Ehemann, der vertrauensselig schläft und somit im Schlaf „gefesselt" ist, mit dem Brotmesser die Gurgel durchschneiden und ihn abstechen, was ihr – ähnlich den Christen – in einem fairen Kampf nie gelingen würde. So könnte der starke Ehemann im Bett sich nicht gegen die schwache, aber giftige Ehefrau bzw. Christin wehren.

 

Niederträchtig, perfide und schwach – das ist diese hässliche Missgestalt von Yehoshua-ben-Pandera (Fratzenname: Jesus "Christ")!

Das sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese feigen heimtückischen Memmen (mit Messer unter der Kutte)!!

 

Und diese perfiden, infamen und heimtückischen Christenmemmen machen diese Verbrechertype, diesen Todessträfling von Golgatha, zu ihrem „Gott", weil er ihnen zeigt, wie man Unterlegenheit an Natur mit Niedertracht, Heimtücke, Perfidie, Infamie, Abscheulichkeit und Gräuel „ausgleicht".

 

Unterlegenheit verdirbt den Charakter, wenn da überhaupt noch irgendetwas bei diesem Abschaum aller Kreaturen zu verderben ist!

 

Das ist auch die Erfolgsmasche der christlichen Betrüger und Barbaren!

Das sind die „Lehren“ des Jesus "Christ" !

Das ist die „Nächstenliebe“ der christlichen Memmensekte aus Heimtücke, Niedertracht, Perfidie und Infamie! 

 

Ach ja – gibt es nicht bei den Juden ein Gebot, nach welchem man seines Nächsten Hab, Gut oder alles, was ihm gehört, nicht begehren soll? Hier bei Jesus lesen wir, wie man Betrug, Diebstahl und Verbrechen erst einmal so richtig erfolgreich ausführt! Man muss das Opfer seiner Betrügereien und Verbrechen im Vorgriff bereits erledigen, um sie dann nach Herzenslust berauben, peinigen, drangsalieren, foltern oder auch ermorden zu können. Daraus ergeben sich nun für Jesus und seine Sekte wiederum bestimmte Konsequenzen, inwiefern er bzw. sie nun

 

a)    ihre Opfer in falsche Sicherheit wiegen können, dass sie es mit „einfältigen Tauben" zu tun zu haben, die keiner Fliege etwas zuleide zu können und

b)   wie man die Opfer zwingen kann, gefesselt, d.h. ohnmächtig, gegenüber der ihnen zugefügten Beraubung, Drangsalierung bzw. Barbarei zusehen zu müssen.

 

 

Oh ja – bitte etwas mehr Bescheidenheit von den Mafiosi, Gauner und Gangstern, denn sie alle können noch so manches von Jesus lernen! Z.B. wie man am erfolgreichsten und am besten betrügt und Verbrechen verübt!

 

He, Jesus – he, ihr Christen, habt ihr schon mal etwas von den „Zehn Geboten" gehört? Du sollst nicht deines Nächsten Hab, Gut, Weib oder alles was sein ist begehren? Und was lehrt euch – Christen – der Teufel, den ihr als euern Gott verehrt? Der weist euch an und hetzt euch auf, wie ihr den Besitz eures, ach so „geliebten" Nächsten am besten stehlt! Noch eine Frage zu eurem Gangster- oder Barbarengott?

 

Die Ketten, mit welchen Jesus und die christlichen Barbaren die Hände und Füße ihrer Opfer fesseln, sodass sie außerstande sind, sich zu verteidigen, während sie von den christlichen Kloakenratten ausgeraubt werden, sind: „Moral" (zurechtgeschnitten auf die Verbrechen und Barbareien dieser Sekte), „Gott" (welcher sagte, man dürfe keinen Gott neben ihn haben, d.h. auch keinen Gott Jesus!), „Gottes Sohn" (der die Aufgabe hat, Gott das Maul zu stopfen, damit er keine Einwände gegen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Lügen, Betrügereien, Gift, Räubereien, Scheiterhaufen, Morde und Barbareien erheben kann), und ansonsten deren trojanische Pferde, wie z.B. „Nächstenliebe", „Gottesliebe", „Feindesliebe", „stellvertretendes Leid", „unbefleckte Empfängnis", „Unfehlbarkeit", „Wahrhaftigkeit", „Märtyrertum" etc.

 

Was hast du gesagt, wir Christen seien moralisch verkommen, Religionsgangster und Mafiosi? Einen Faustschlag in deinen Magen! Nein, du, der so etwas von uns (Christenbarbaren) wagst du sagen, bist verkommen! Und du kannst dich nicht verteidigen, aber gezwungen werden zu widerrufen, weil diese Ganoven dich schon mit trojanischen Pferden, wie z.B. „Moral", „Gott", „Gottes Sohn", „Mutter Gottes", „Teufel", „Nächstenliebe", „Liebe", „Himmel", „Hölle" etc. gefesselt haben, die diese Kloakenbewohner bereits gestohlen haben, bevor du geboren wurdest.

 

 

 

 

 

2. Wie Jesus versucht, sich für seine Lügen und Betrügereien zu entschuldigen 

  

Joh 16,12-14 ELB

 12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr (hinterhältige Christenmemmen) könnt es jetzt nicht tragen.

13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen

 

Joh 15,26 ELB

26¶ Wenn aber der Sachwalter (griechisch: Parakletos) gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.

 

Man lasse sich diesen Ausspruch des Jesus aus dem Johannesevangelium über den Parakletos (in Lateinische mit „Advocatus", ins Deutsche meistens mit „Sachwalter“ oder „Tröster“ übersetzt) zehn Mal durch den Kopf gehen, und wenn nicht zehn Mal, dann tausend Mal:

 

1.)    Die heimtückischen Christenmemmen (mit Messer unter der Kutte), die heucheln, vortäuschen, lügen und betrügen angeblich als Märtyrer für die Wahrheit sogar zu krepieren, können die Wahrheit, zumindest in wichtigen Teilen, überhaupt nicht ertragen. Donnerwetter, solche „Märtyrer der Wahrheit" ...!

 

2.)    Jesus hat den christlichen Glauben nicht vollständig „gelehrt“ – sofern man hier überhaupt von einem Glauben und Lehren sprechen kann. Selbst wenn man diese Aussage näher untersucht, stößt man auf Lug und Trug dieses einzigartigen Menschheitsverbrechers. Schon allein wegen der Unvollständigkeit dieser Wahrheit kann er kein Messias (Griechisch: Christus) sein, als welcher es sich ausgab:

 

Joh 4,25 (LUT 1984)
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt.
Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.

 

Wenn also nach der Christen eigener Doktrin das Merkmal des Messias (Christus) darin besteht, den Menschen alles zu verkündigen, dann ist nach dem „Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Joh. 16,12-14), wonach absichtlich bedeutsame Wahrheiten ausgelassen worden seien, Jesus nicht der Messias (Christus), sondern ein Lügner und Betrüger. Jesus verrät damit unfreiwillig, dass die „Kranken" (so wörtlich!), die er zu seiner Verehrung als Gott um sich sammelt, wohl des Lügens und Betrugs fähig sind, aber nur eingeschränkt der Wahrheit.

 

Er verrät sich damit selbst einmal mehr unfreiwillig als Lügner und Betrüger, denn das wissentliche Verschweigen von Wahrheit ist zumindest passives Lügen. Die Gründe, weshalb er die Wahrheit verschweigt, spielt dabei noch nicht einmal eine Rolle. Entscheidend ist, dass er dies tut. Vielleicht ist es Funktion des mithraischen Messias, Wahrheiten zu verschweigen, dessen Sekte die Christenbarbarei ermordete, weil Mithras angeblich der Antichrist sei. Jedoch der jüdische Messias, den Jesus vortäuscht abzugeben, offenbart Wahrheiten, statt sie zu verschweigen.

 

Warum? Die Antwort: Weil man, um Wahrheiten zu verschweigen, keinen Messias braucht. Schwer zu begreifen für Christen, nicht wahr? Und warum braucht man ihn dazu nicht? Weil die Wahrheiten in diesem Falle so verborgen, bleiben wie sie vorher waren, und keine Änderung des Zustandes eintritt. Am Ende bleibt nur noch der Hokuspokus eines Gangsters übrig – und ansonsten unglaubliche Verbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten, kurz: der Abschaum der Menschheit! Überall: der Sumpf und Gestank von Lügen, Gaunerei und Betrügereien! Und einmal mehr sehen wir, dass wir nicht auf die Vernunft rekurrieren müssen, um hier den schlimmsten Kranken, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher und die schlimmsten Religionsmafiosi auszumachen.

Lügner und Betrüger setzen sich immer in Widerspruch – auch zu ihren eigenen Lügen und Betrügereien – und Jesus "Christ" wie dessen Bestien (Christen) allemal! Der Widerspruch von „Glaube" und Vernunft wird daher nur von feigen, hinterhältigen, giftigen, bestialischen Menschen behauptet, die ihre Betrügereien, Gaunereien, Verbrechen, Barbareien und vor allen Dingen Bestialität unangreifbar machen wollen. Die Namen derjenigen, die so etwas als Lebensstil zu tun pflegen, sind Jesus und die christlichen Desperados und Bestien.

 

3.)     Der so genannte „Glaube“ ist eine Waffe für den Diebstahl, die Ersten sein zu wollen und andere sich als Sklaven gefügig zu machen. Nur um dieses Verbrechen und die aus ihnen weiter resultierenden Abscheulichkeiten gegen die Menschlichkeit zu tarnen und möglichst unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen, wird das Ganze als Glaube oder Religion etikettiert. Das Stehlen von Begriffen ist eine Waffe des christlichen Terrorismus.

 

Der anständige Mensch, der gegen solche Betrügereien ist, wird von diesen Terroristen als Gotteslästerer begiftet und psychoterrorisiert – und wenn die christlichen Politiker das Heft in der Hand haben, u. U. sogar ermordet. So lassen sich Verbrechen und Barbareien am erfolgreichsten bewerkstelligen.

 

 

Die Begriffe Religion und Glauben dienen den christlichen Barbaren nur dazu, ihren Betrug und die mit ihm einhergehenden Verbrechen unangreifbar machen zu wollen. Es handelt sich hier also um Diebstahl durch Begriffe.

 

Jesus hat also damit keinen in sich geschlossenen und, vor allen Dingen abgeschlossenen „Glauben“ ausgestoßen, sodass man, wie die christlichen „Theo“logen Glauben machen wollen, nur noch den „Glauben“ summarisch darstellen müsse („Summa theologica“) und diese Summe des „Glaubens“ sei dann auch die Summe allen menschlichen Wissens, über die es nichts und gar nichts (hinaus) geben dürfe.

 

Jene als „Philosophen“ hochstapelnden christlichen Karnevalsfiguren schrieben daher auch meistens „summae theologicae“, d.h. summarische Zusammenfassungen ihres Betrugs, der als summarisches Wissen für die betrogenen dummen Schafe zu gelten habe ... Das sei die „Summe“, die angeblich alles enthält. Und die Sklaven werden dressiert zu glauben, dass es über die Torheit dieser Terroristen hinaus nichts gäbe.

 

4.)    Der von Jesus gepredigte „Glaube“ ist mangelhaft. (Wer Ohren hat zu hören, der höre hier gut zu!)

Das gesteht der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – im Unterschied zu seinen Religionsganoven – selbst ein. Das ist ein echter Karneval, was diese Terroristen und Desperados als letzten Gipfel menschlicher Weisheit dem homo scelestus Christianusque (den Schwachköpfen, Idioten, Blödianen und Christen!) andrehen wollen.

 

5.)    Der christliche „Glaube“ bedarf nach Jesus entscheidender Ergänzungen, weil die – so Jesus – „Kranken", die sich als gesund dünken, zumindest die volle Wahrheit gar nicht ertragen können (Jesus nennt auch nicht aus Lust und Laune seine Anhänger „Kranke" ...!).

 

Diese moralisch und geistig Kranken wie Terroristen, die vortäuschen und heucheln – sogar noch für die Wahrheit, und nicht für ihren Terrorismus – zu krepieren!

Jesus „entschuldigt“ sich auf diese Weise, zumindest Wahrheiten ausgelassen zu haben, d.h. die moralisch Verkommenen zu seinem Vorteil (als „Gott" verehrt zu werden) belogen zu haben. Dass es über den „Glauben“ nichts hinaus gäbe, bedeutet im Wesentlichen, dass es über die „Wahrheit“ des „Glaubens“ nichts hinaus gäbe.

 

Wenn nun aber die Quelle der „Wahrheit“ selbst eingesteht, dass die vermeintlichen Besitzer dieser „Wahrheit“ wesentlichere Wahrheiten gar nicht ertragen können, dann ist damit der Beweis erbracht, dass es sich hier um eine Sekte oder einen Terrorismus von Lügnern, Betrügern und vor allen Dingen Selbstbetrügern handelt! Nur eine Terrorsekte (Terrorismus) von Lügnern, Betrügern, Selbstbetrügern, Giftzwergen, Terroristen und anderen Barbaren – insbesondere Christen – kann die Wahrheit nicht ertragen, während sie heucheln (lügen), sich dieser extrem zu widmen.

 

In dieser Frucht vor der Wahrheit, die niemand anderes als Jesus seinen christlichen Religionsmafiosi und Terroristen attestiert, sind die christliche Intoleranz und der kaum zu überbietende perfide Charakter dieser Sekte begründet. Deshalb ist das Christentum unausweichlich Terrorismus, denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) müssen immer zittern, dass jene Wahrheiten aufkommen, die Jesus den Christen als Gegenleistung seiner Verehrung als Gott unterschlug.

 

 

Dies bezeugt ihr Betrügergott Jesus selbst, auf den sie sich berufen! Darin sind alle Verbrechen dieser Terrorsekte begründet und deren „Entschuldigungen“, Jesus sei gut und nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) böse, einer der vielen Gifttricks dieser Sektenbestien, alle anderen zu ihrem eigenen (der christlichen Sünder) Vorteil in die Irre zu führen.

 

6.)    Die Christensekte bedarf noch „des Geistes der Wahrheit“! Ha, ha, ha! Donnerwetter, dass ich nicht lache! Dies, angesichts der Tatsache, dass diese Terroristen doch vortäuschen, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben ...!

Ist jemand anderer Meinung, dass Lügner, Betrüger, Selbstbetrüger und Ganoven nicht dringend des „Geistes der Wahrheit“ bedürfen? Das dürfte doch das Erste sein, dessen sie bedürfen! Bitte, welcher vernünftige Mensch könnte hier dem zum Gott gemachten religiösen Terrorboss (Jesus) jemals widersprechen?

 

7.)    Jesus hat darauf verzichtet – zumindest teilweise – seinen Religionsganoven (Christen) die Wahrheit zu sagen. Das tut also derjenige, der durch einen Stuntman vortäuscht, deshalb angeblich sogar gestorben zu sein, weil er die Wahrheit sagte ... Ha, ha, ha! Im Irrenhaus geht es echt karnevalistisch zu, wenn hier nicht die Millionen Leichen in deren Keller schreien würden! Derjenige, der angeblich für die „Wahrheit" gestorben sein will, bekennt, seine Religionsmafiosi (Christen) in Wirklichkeit vor der Wahrheit „verschont" zu haben. Donnerwetter, welch ein „Opfertod" für die Menschheit! Welch ein Feigling, dieser Jesus "Christ" , der es noch nicht einmal wagt, seinen Religionsganoven (Christen) die Wahrheit zu sagen! Donnerwetter, was für eine Wahrheitssekte! Donnerwetter, welcher „Märtyrertod" für die Wahrheit!

Na ja, anders kriegt man ja auch den Abschaum der Menschheit nicht auf die Knie, einen Affenchrist, Affengott und Todessträfling mit einer Sekte voller Leichen als Gott zu verehren! Wen wundert es? Die Wahrheit ist den Christen – nach Jesus – unerträglich. Als wäre es ein „Stück“ von mir! Den Christen kann nach Jesus – zumindest zur damaligen Zeit – nicht gesagt, werden, was ihnen gesagt werden müsste.

 

Und indem sie auch alle Propheten nach Jesus „nächstenliebend“ vergiftet, gemordet oder verbrannt etc. haben, konnte ihnen auch niemals die Wahrheit zu Teil werden, zumal sie nach dem eigenen „Gottes Wort“ als Lügner, Betrüger – und Selbstbetrüger allemal! – bedürfen. Donnerwetter, dies bei einer Sekte, die mit viel Aufheben den Eindruck zu erwecken versucht, sie würde sogar für die Wahrheit – und nicht nur für die sie begünstigenden Lügen und deren Geltung als Wahrheit – in den Tod gehen!

 

Damit ihr Falschgeld als echtes Geld anerkannt wird, sind die christlichen Terroristen gleichermaßen bereit, andere zu morden wie sich selbst zu ermorden. Solche „Märtyrerkulte" sind für Terroristen ganz typisch, und für Christen allemal!

 

8.)    Den „wahrheitsliebenden “ Christen die Wahrheit zu sagen, bedeutet nach diesem Eingeständnis ihres Gottes, ihnen schwerstes Leid zu zufügen. Die Wahrheit ist die schlimmste Christenverfolgung, die sich diese Terroristen vorstellen können! Aus diesem Grund verzichtet Jesus darauf, die Wahrheit – zumindest vollständig – zu sagen. Donnerwetter, wo diese Barbaren doch vortäuschen, für die Wahrheit alles, aber auch alles zu tun! Donnerwetter!

 

9.)    Während die Wahrheit den Christen das Leben unerträglich macht, macht die Lüge ihnen das Leben erträglich. Das ist der typische Seelenzustand von Terroristen. Na ja – werden da die Barbareien der christlichen Barbarensekte nach deren Barbarenlogik nicht „verständlich“ ...? Deshalb schlagen sie alles andere tot oder lassen sich auch selbst für ihre Lügen und ihren Selbstbetrug totschlagen. Ohne (die sie bevorteilenden) Lügen kein Christenleben! Deshalb lieben sie den Suizid auch so sehr, den sie als Martyrium etikettieren und das Blutvergießen, das immer dem Charakter dieser Barbarensekte entsprochen hat.

 

10.)    Jesus kündigte weitere Propheten („Parakleten“, Sachwalter, Advokaten) und weitere Offenbarungen an, die seine mangelhafte „Offenbarung“ ergänzen bzw. vervollständigen. Aber jedem weiteren Propheten wollten sie nur das Schicksal gönnen, in welches ihr Jesus auf Biegen und Brechen einen Stuntman hineinschlittern ließ: Tod durch Folter, sofern diese Barbaren ausreichend politische Macht hierzu hatten, ihre Verbrechen ungestraft verüben zu können!

 

Ich (Jesus) bin völlig und vollkommen unschuldig an all meinen Lügen und Betrügereien. Ihr Kranken, d.h. ihr Christen, seid allein schuldig, weil ihr die Wahrheit nicht ertragen könnt. Wenn ich euch die Wahrheit sagen würde, würdet ihr mich umbringen und nicht als Gott verehren. Deshalb muss ich (Jesus) leider lügen und betrügen.

 

Das ist Yehoshua-ben-Pandera (Memmenname: Jesus "Christ" )!

Das ist die Memmensekte der „unfehlbaren", „allein selig machenden Wahrheiten"!

Das ist die Mafia, die sogar für die „Wahrheit" mordet und stirbt!

Das ist der Christenmemmen „Martyrium"!

Das ist der abscheulichste Gräuel unseres Planeten!

Das sind die Christenganoven!

 

Behauptet aber ja nicht, dass Jesus immer und ständig nur gelogen habe. Im Gegenteil, er hat mit Adolf Hitler eins gemeinsam – man muss ihn nur lesen, um seinen Betrug und seine Verbrechen zu kennen:

 

"Werdet besser als ich (Jesus es bin) und macht euch selbst zu Söhnen des heiligen Geistes." [v]

 

Wer könnte diesem „bleichen, unterirdischen Blutsauger" (Nietzsche) diese richtige Einsicht bestreiten, dass das Schlimmste, was es gibt, die Nachahmung dieses Anstifters (imitatio Christi) des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten ist? Man kann durchaus die Meinung vertreten, dass das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten (Christentum) von dem abscheulichsten  Kranken, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher unter allen Zweifüßlern angestiftet wurde. Dass diese Ratten in der Kanalisation diesen Verbrecher (Todessträfling) als ihren „Gott" verehren – welchen Menschen von Verstand wundert solches Verhalten solcher abscheulicher, hinterhältiger, perfider wie heimtückischer Memmen?

 

Also, Christen, wenn ich auch zweifle, dass aus euch Lügnern, Heuchlern, Betrügern, Verbrechern, Mörder und Massenmörder, ja Bestien (im Schafspelz) unter den Menschen jemals auch nur eine Spur von Menschlichkeit hervortreten kann, dann werdet doch wenigstens besser als euer Obergauner, Oberbetrüger und Obergräuel mit dem Memmennamen Jesus, das bzw. den ihr als „Gott" verehrt.

 

 Das ist der einzig sinnvolle Rat, den euch Satan, Pardon „Gott" oder Satans Gesellschafter (Sohn), gegeben hat. Und seid doch nicht immer so überheblich, euch sogar über den Giftzwerg und den Gräuel von Missgestalt, den bzw. die ihr zum Gott gemacht habt, zu erheben. Ein bisschen tatsächliche Demut, Christenganoven!

 

 

Hand aufs Herz: Wenn jemand diesen Spruch eures Satans, Pardon, „Gottes", beherzigt und besser wird als euer König aller "Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher und „Gott" aller Banditen, bespuckt ihr diese Person dann nicht mit eurer Giftzunge? Er mache sich selbst zum Gott ... Hand aufs Herz, ihr „nächstenliebenden" Bestien unter den Zweifüßlern, verfahrt ihr denn nicht in dieser Weise?

 

Und warum macht ihr Christen das? Weil, Charakterschweinereien zu tätigen, schon das Gewissen belastet, aber die Erkenntnis ist schier unerträglich, dass andere nicht Bestien sind, die ihr exemplarisch seid!

 

Das ist euch schon einen eigenen Bestiengott, einen eigenen Hausgott, namens Jesus "Christ", wert! Hoffentlich sind damit nicht die Schweine beleidigt, wenn diese Tiere mit solch einer Abscheulichkeit in Verbindung gebracht werden! Ihr könnt nicht anders, als andere in den Dreck, in den Sumpf, in die Gülle, in den Kot zu ziehen, der eure Heimat, euer Lebensstil ist. Und um euch selbst vor allen Dingen die Schändlichkeit eurer Natur, eures Charakters erträglich zu machen, redet ihr euch mit krimineller Energie ein, dies sei „Nächstenliebe“ ...

 

Ihr müsst sogar an eure Lügen glauben, um euch selbst ertragen zu können. Das ist der Gipfel aller Lügen und Betrügereien! Ja, euch Schweine zu nennen ist eine Beleidigung für Schweine! Warum erhebt ihr „demütigen" und „bescheidenen" Religionsmafiosi euch sogar noch über euren Satan, Pardon, „Gott" Jesus?

 

Oh, ihr christlichen Religionsmafiosi, ihr Brunnenvergifter aller zwischenmenschlichen Beziehungen, seid doch einmal ehrlich und heuchelt nicht nur immer, eure Sünden zu bekennen, sondern bekennt sie auch einmal! Sagt doch einmal, ob ihr diese Giftspritzen nicht stets parat habt, wenn nicht gerade den Scheiterhaufen!

 

 

 

3.    Wie Petrus die Tricks des Jesus gehorsamst anwendet

 

 

Das beste Beispiel dafür, wie solche Opfer „gefesselt“, d.h. ohnmächtig gemacht werden und sogar noch die eigene Ermordung über sich ergehen lassen müssen, wird in der Apostelgeschichte berichtet. Ein Ehepaar verkauft ein Grundstück. Doch nicht der Hausbesitzer, Pardon, dem Landbesitzer, gehört das Geld, sondern den christlichen Räubern.

 

Gefesselt von all dem christlichen Schrott, Schutt, Kot, Urin und Kloakenjauche dieser Allerletzten, dieser Terroristen, müssen sie ohnmächtig sogar ihrer Ermordung durch „Sankt Doppelmörder“ und „Märtyrer“ Petrus zusehen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) haben Jesus ausgezeichnet verstanden. Wir führen dieses Beispiel hier einmal an, damit konkreter wird, worüber wir hier reden:

 

 

Apg 5,1-11 ELB

1 ¶ Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Sapphira, seinem Weibe,

 

2 verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wußte; und er brachte einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel.

 

3 Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?

 

4 Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Gewalt? Was ist es, daß du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott.

 

5 Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die es hörten.

 

6 Die Jünglinge aber standen auf, rafften ihn zusammen und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

 

7 Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, daß sein Weib hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war.

 

8 Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr für so viel das Feld hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel.

 

9 Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, daß ihr übereingekommen seid, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der Tür, und sie werden dich hinaustragen.

 

10 Sie fiel aber alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied. Und als die Jünglinge hereinkamen, fanden sie sie tot; und sie trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Manne.

 

11 Und es kam große Furcht über die ganze Versammlung und über alle, welche dies hörten.

Terror von habgierigen Terroristen, die wie ganz gewöhnliche Mörder für Geld selbst ihre Komplizen umlegen – das ist die Sekte dieser Verbrechermemmen (Christen) von Anfang an, von Prinzip her und immer während! 

 

Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht in der „Liebe“ wie die Teufel? Mord und Terror, das ist die „Liebe", an welcher diese Religionsganoven von Anfang an erkennbar sind! Dass dieser Bericht den Petrus – Fels, auf den die christliche Barbarensekte gebaut ist – als einen Doppelmörder entlarvt, wurde schon vom renommierten, antiken griechischen Philosophen Porphyr (232/3 – 304) dargelegt. Es war das erste Buch, das die christliche Barbarensekte verbrannte – später verbrannte diese „liebestolle“ Sekte der Heimtücke Menschen!

 

Aber nun zum Bericht der Morde des Petrus:

Ein Ehepaar verkauft also einen Acker und spendet einen Teil des Erlöses an die christliche Barbarensekte. Diese geldgierige Sekte ist jedoch der Meinung, dass sie – um in der Bildersprache des Sektengottes Jesus zu bleiben – die Hausbesitzer, Pardon, Landbesitzer ausrauben können, d.h. das Geld den christlichen Räubern gehöre.

 

Die Jesussekte schneidert sich eine entsprechende „Morallehre“ zurecht, nach welcher – entgegen aller Wahrheit und Wirklichkeit – sie nicht geldgierig ist, nicht ihre Mitglieder ausnimmt oder sich deren Vermögen unter den Nagel reißt.

 

Nicht die Wirklichkeit, d.h. nicht deren tatsächliche, über Leichen gehende Geldgierigkeit, die auch in der gigantischen Konstantinischen Fälschung, mit welcher man sich ein Drittel Europas stahl, zum Ausdruck kommt, sondern allein die Ansprüche aus der „Morallehre“, welche also die Verbrechen der Sekte bzw. ihrer Barbaren tarnen, haben zu gelten!

 

Somit ist nicht der geldgierige und machtsüchtige Täter (Christ) der Verbrecher, sondern das Opfer, das offensichtlich nicht gewillt ist, sich bis auf das Nachthemd ausrauben zu lassen. Der gefesselte Hausbesitzer ist der Übeltäter, denn er widersetzt sich dem „Heiligen Geist", d.h. der christlichen Terroristenmoral, wenn er die (christlichen) Räuber bei ihren Räubereien stört.

 

Jeder ist (nach diesen Betrügermemmen) an seinen Früchten  zu erkennen, doch christliche Verbrechermemmen nicht an ihren Verbrechen (Früchten), sondern an deren Ausreden für ihre Verbrechen (Früchte)!

 

Jesus hatte also richtig erkannt, dass man die Opfer der Verbrechen (seiner Religionsmafiosi) nur durch eine, auf den Vorteil der "Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher (Christen) rücksichtslos zugeschnitten Moral fesseln bzw. ohnmächtig machen kann. Dieses Ziel hat er skrupellos verfolgt und seinen Religionsganoven (Christen) entsprechende Tricks und Techniken gegeben – und somit zum erfolgreichsten organisierten Verbrechen oder Mafia in der Menschheitsgeschichte angestiftet, welches die menschliche Vorstellungskraft in seiner Abscheulichkeit schier zu sprengen scheint.

 

Nicht die Räuber, sondern deren Opfer versündigen sich gegen den Heiligen Geist – auch eine Art trojanisches Pferd der Christenbarbaren! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) haben eine „Morallehre“, nach welcher sie als Letzte die Ersten werden können, und jedes auch noch so abscheuliche Verbrechen ist gemäß ihrer „Moral“ dazu erlaubt, d.h. als „moralische“ Tat zu werten ist, wenn es diesem Ziel des Terrorismus der christlichen Barbaren gegen die Menschheit dient.

 

So werden auch bis auf den heutigen Tag die Morde des Petrus als moralische Glanzleistungen, als absoluter Gehorsam gegenüber dem „Heiligen Geist“ etc. gelogen und auf diese Weise perfide als „moralisch“ gerühmt. Was will man auch von einer Barbarensekte anderes erwarten? Die Räuber (die Allerletzten, die sich sogar einen eigenen „Gott" zulegt haben, um die Ersten zu werden) machen sich vor, alles besitzen zu dürfen, und wer sich ihren Räubereien widersetzt, d.h. die Opfer, gelten als die "Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher.

 

·     Das ist (wegen) Jesus "Christ"!

·     Das ist die christliche „Moral“!

·     Das sind die christlichen Sünder!

 

 

So sind sowohl Hananias als auch Saphira – beiden Eheleuten – die Hände und Füße gefesselt. „Sankt Räuber“ Petrus ermordet sie und sie müssen ohnmächtig („gefesselt“ von einer Ganoven- oder Verbrechermoral) ihre Ermordung durch diesen christlichen Terroristen („Heiligen“ – ha, ha, ha!) über sich ergehen lassen. Man kann also keineswegs sagen, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) etwa nicht die Betrugstechniken des Jesus anwenden würden. Sie haben nicht umsonst ihren Oberganoven zum Gott gemacht!

 

 „Sankt Mörder“ Petrus ist Christ und die christlichen Terroristen haben die Manipulation der „Moral" durchgesetzt, dass sie – völlig, aber auch völlig unabhängig davon, ob sie sich nun als des Planeten abscheulichste Mörder, Verbrecher, Mafiosi oder als dessen schlimmste Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  erweisen – als „nächstenliebend“, „feindesliebend“, „bescheiden“, „demütig“ etc. gelten.

 

·     Das ist Jesus "Christ"!

·     Das sind die Früchte des Jesus "Christ" !

·     Das ist die christliche „Moral“!

·     Das sind die christlichen Sünder!

 

 Niemand darf daher in christlichen Ländern die christlichen Lügner, Betrüger, Verbrecher und Mörder beim Namen nennen. Deshalb sind in christlichen Ländern die Opfer – vergleichbar dem Ehepaar Hananias und Saphira – gefesselt und können sich für den Raub ihres Hauses oder gar ihres Lebens bei den Räubern (Christen) noch „bedanken“ ...

 

Übrigens, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) behaupten heute, dass Petrus das Ehepaar durch ein Wort „getötet“ hätte ... Ha, ha, ha!

 

1.)  Ist das Wort, mit dem Petrus diesen Doppelmord begangen hat, genauso wenig erwähnt, wie das Messer oder das Schwert, mit dem der „Sankt Doppelmörder“ tätig war und

2.)   Mord bleibt Mord, unabhängig der Tatwaffe.

 

 

Auch wenn ein Zauberer mit Worten morden könnte, was ohnehin nur eine Betrugsvorstellung wäre, selbst dann bliebe es Mord!

 

Indirekt wird damit sogar eingeräumt, dass der christliche Sektenglaube eine Mordwaffe darstelle, also nicht nur ein trojanisches Pferd von machtsüchtigen Individuen, die vor keinem, aber wirklich keinem Mittel zurückschrecken, sich ihre, ach so „geliebten" Mitmenschen zu fesseln und sie sich, als ihre Sklaven zu zulegen!

 

 

Fast allen der Hunderten von Millionen Menschen, welche die christliche Barbarensekte ermordete, waren die Hände und Füße gefesselt. Die meisten von ihnen mussten, müssen und werden ebenso ohnmächtig ihrer Ermordung zu sehen müssen. Nicht die christlichen Barbaren waren, sind und werden die Mörder sein, sondern ihre Opfer, die Ermordeten.

 

In jeder christlichen Gesellschaft hat man mit den Tätern, mit den christlichen Verbrechern und nicht ihren Opfern, den Ermordeten sympathisieren. Deshalb ist eine christliche Gesellschaft im Prinzip barbarisch oder infam! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) sind offenbar der Meinung, es reiche aus, Jesus als die Unschuld vom Lande darzustellen. Weitere Unschuldige braucht diese Mafia offensichtlich nicht. Dies alles veranschaulicht die Abscheulichkeit des christlichen Betrugs als eines nahezu perfekten Verbrechens und ihren Terrorismus gegen die Menschheit.

 

Nichts ist ehrlich, vertrauenswürdig, wahrhaftig – alles ist Lüge, Vortäuschung, Heuchelei, Betrug, Gaunerei, Terrorismus, Perfidie, Ganovenehre und trojanische Pferde. Der Gauner Jesus war wirklich mit allen Wassern gewaschen.

Jesus ist nicht Gottes Sohn, sondern des Menschen Verbrecher oder der Anstifter zum nahezu perfektesten Verbrechen, das es auf diesem Planeten gab und je wieder geben könnte.

 

Die antiken Griechen sagten voraus, dass Hades (das ist Satan mit dem Namen Jesus) zusammen mit seinem Bruder (Jakobus?) etwa ein Drittel des Universums erobern würde. Sind wir wirklich so weit davon entfernt?

 

Zusammenfassend: Jesus weiß, wie man am erfolgreichsten Betrug und Verbrechen gegen die Menschheit verübt. Er übertrifft alle Betrüger und Verbrecher gegen die Menschheit! Er ist der König aller Verbrecherkönige!

 

Die christlichen Priester sind keine Opfer des Betrügers Jesus, sondern Religionsmafiosi eines abscheulichen Betrügers und wiederum selbst Schwindler.

 

Das Ziel der christlichen Priester ist, sich selbst zu Sklavenhaltern zu machen und auf schändliche Art und Weise ihre Artgenossen zu ihnen willige Sklaven zu erniedrigen. Sie wissen alle, dass sie Betrüger sind. Keiner ist Opfer. Alle sind Religionsmafiosi (Christen). Alle sind Gauner, Schurken, Täter, Verbrecher, Barbaren oder religiöse Mafiosi! Diejenigen, die Sklavenhalter werden wollen, vereinigen sich in Jesus "Christ" – dem Meister der Versklavung von Menschen.

 

Das ist die „Liebe“, mit welcher Jesus seine Krieger (Jünger) „liebte“ und mit der seine Religionsmafiosi (Christen) ihn „liebten“ und alle Christen ihren hausgemachten Gott „lieben“, weil alle Vorteile am Betrug lieben, unter Vortäuschung einer Bevorzugung durch Gott ihre Artgenossen (betrügerisch) so ausstechen wollen, wie Jesus seine Artgenossen ausgestochen hat.

 

Deshalb hat das Christentum als einzige „Religion“ – sofern man hier überhaupt von einer Religion sprechen kann – seinen eigenen, hausgemachten und ausgeheckten Gott. Um sofort Missverständnisse zu vermeiden: Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) machen nichts mit ihrem „Gott“, was der Schwindler nicht wollte, dass sie tun.

 

Natürlich wird die Öffentlichkeit darüber nicht informiert, denn diese soll ja hinters Licht geführt werden. Johannes war ein bisschen zu geschwätzig. Wahrscheinlich hatte die homosexuelle Begierde des Jesus auf Johannes (siehe hier dvorvort1 und dvorwort2) den Christengott geblendet, dass Johannes in der Tat ein „Sicherheitsrisiko“ für seine Betrügereien war. Johannes „verrät“ alles.

 

Man muss nur drei Dinge haben, um dies zu erkennen: Verstand, Kenntnis der Schriften des Johannes und Freiheit des Geistes, d.h. nicht betriebsblind sein. Judas Ischariot war der Überlieferer (Lest einmal die griechischen Originale des "Neuen Testaments" oder auch die lateinische Vulgata! Ihr werdet keinen Begriff des Verräters in Bezug auf Judas finden, sondern nur den des „Überlieferers“. Das ist ein Unterschied, über den es sich lohnt, sein Gehirn etwas anzustrengen).

 

Der wahre, allerdings unabsichtliche, „Verräter“ ist Johannes. Er hat alles über den Götzen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „verraten“.

Man kann aber niemals a) die Aufdeckung eines Verbrechens und b) dazu die unabsichtliche Enthüllung einen Verrat nennen. Deshalb wird dieser Begriff in Anführungsstriche gesetzt. Johannes hatte niemals einen Verrat beabsichtigt. Er war, wie zuvor gesagt, nur etwas zu geschwätzig. Jedoch hätte der angeblich große Boss diese Charaktereigenschaft des Johannes erkennen müssen, was er offensichtlich nicht tat.

 

 Wir werden im Folgenden nachweisen, dass die Tricks und Techniken des Betrugs ganz auf Jesus zutreffen, der diese gleichermaßen geschickt wie skrupellos meisterte.

 

Auch darin liegt ein weiterer Nachweis, dass es sich hier um (einen) wissentliche(n) Barbaren handelt, und nicht nur (einen) unzurechnungsfähig Irre(n). Wenn wir also hier vom Teufel reden, dann nicht deshalb, weil es auch im Gehirn des Verfassers piepst, von solchen Zwangvorstellungen besessen zu sein.

 

 Vielmehr werden wir in Kapitel 6 dieser Abhandlung nachweisen, dass die Grundlagen des Theismus, d.h. die Existenz einer „Gottperson", welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gleich verdreifachen, schon durch den griechischen Philosophen Parmenides (ungefähr um 540 bis 480 vor unserer Zeitrechnung) widerlegt wurden.

 

Aber davon hatte der ägyptische Tagelöhner Jesus offensichtlich nie etwas gehört – und somit ist der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vollkommen entschuldigt. Mit seiner Zauberei wollte er in Wirklichkeit sein nicht vorhandenes philosophisches Denkvermögen verschleiern. Aber davon später mehr! D.h. alle entscheidenden Kriterien, die Jesus oder seine Christen als Erkenntnis des Teufels angeben, treffen in erster Linie zunächst einmal auf ihn bzw. sie selbst zu.

 

Beim Teufel handelt es sich um eine Projektion derer, die ihn bekennen, wie im Einzelnen dargelegt werden wird. Hinsichtlich der angeblichen Wunder verweise ich auf Teil sieben der Präliminarien, in welchen aufgezeigt ist, dass Jesus selbst der Meinung ist, dass diese allenfalls den Beweis eines Betrugs erbringen. Also, wir brauchen dabei nicht (nur) die Vernunft den Betrugskünstlern entgegensetzen, um sie als Betrüger zu überführen.

 

So ist z.B. keineswegs eine Rettung des christlichen Betrugs dadurch gewährleistet, dass man behauptet, der Glaube entziehe sich der Vernunft, wenn der unvernünftige „Gott“ oder Götze, wie soeben nachgewiesen, sich selbst als Betrüger bezeichnet hat.

Dann dürfte eine solcher Glaube, der das Gegenteil vorgibt, nicht über aller Vernunft, sondern unter aller sein – ja, noch nicht einmal das, sondern auch unter aller Kanone. 

 

 

 

4. Wie die Pharisäer Jesus demaskieren

 

 

Die Aussagen des Jesus und seiner Anhänger (Christen) entsprechen also nicht nur dem vernünftigen Begriff des Bösen, sondern auch seinem bzw. ihrem eigenen! Wir sind nun im Begriff den Nachweis zu erbringen, dass Jesus der Teufel seiner eigenen Vorstellung (vom Teufel) ist – also, völlig unabhängig davon, ob nun die Meinung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zutrifft, ob es einen Teufel gibt oder nicht. Juristisch und psychologisch spricht man von Schuldbewusstsein. Das ist ein weiterer Beweis, dass er ein Betrüger war.

 

Welches Geschäft betrieb Jesus? Antwort: wie man der Menschen Sklavenhalter wird!

Zu welchem Zweck ist Jesus "Christ" Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Was ist das Ziel der Christensekte? Antwort: Damit die Priester dieser Sekte Sklavenhalter werden und erfolgreich Sklaven „fischen".

Zu diesem wurde die Sage von Jesus fabriziert und wird sie weiter gepflegt!

 

Oh ja, gegenüber den Pharisäern nannte Jesus seine Anhänger (moralisch) Kranke und diejenigen, die ihn nicht als Gott verehren, Gerechte:

 

 

  Lk 5,31-32 ELB

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden (Nichtchristen) bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken (Christen);

32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder (christliche Verbrechermemmen) zur Buße.

 

 

     Jedoch ihnen gegenüber schmeichelt er diese verkommenen Subjekte (Kranke) als Gottes Auserwählte und die „Gerechten" schmähte er als zur Hölle Verdammte:

 

 

 Mk 16,16 ELB 

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

Jesus hat genau gewusst, dass er log und betrog, allein um in Gegenleistung als Gott verehrt zu werden. Also, bitte habt doch Respekt vor den religiösen Gefühlen einer Barbarensekte und nennt doch deren zum Gott erhobenen Anstifter (Jesus) bloß nicht einen Lügner und Betrüger! Jesus ist völlig unschuldig an seinen Lügen und Betrügereien!

 

Die Kirche, die christliche Barbarensekte ist allein schuld. Und vor allem macht Jesus niemals verantwortlich für das Gift, für die Niedertracht, für die Gemeinheit, für die Verbrechen, für die Abscheulichkeiten, die aus dieser seiner Lüge, aus diesem Betrug resultierten, resultieren und resultieren werden.

 

Nur die Kirche darf dafür verantwortlich gemacht werden, damit die Betrügereien weitergehen können! Bitte nennt Jesus völlig, aber auch völlig unschuldig! Bitte nennt den Wolf im Schafspelz die Unschuld vom Lande.

 

 

 

 

 

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Anmerkungen:

 

 

[i] Arthur Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, hg. v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt/M. 1960, Bd. I,  S. 463

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 21, 5-10 auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[iii] THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 96, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Die englischsprachige Version wird von mir ins Deutsche übersetzt. Wortlaut der englischen Version: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.”

[iv] Das Thomasevangelium (NHC II,2), a.a.O., Logion 35

[v] The Apocryphon of James, The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron,  http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html. Englischsprachiger, von mir übersetzter Wortlaut: Jesus: “Become better than I; make yourselves like the son of the Holy Spirit."