Kapitel: 9, Teil: 3.2

 

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im Christlichem Delirium

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

المسيح فى الإسلام  

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Die beiden wichtigsten unüberbrückbaren Kontroversen zwischen  Christentum und Islam

 

Die den Islam betreffenden Paragrafen gibt es auch als PDF, ZIP und WORD.EXE Dateien

 

       Vorwort des Autors: 

          Im Zuge der Übersetzung ins Arabische wurde die englische Version dieses 2. Teils von "Jesus im Islam"    noch einmal von mir im April 2007 durchgesehen und im Wesentlichen um den unterschiedlichen Begriff der Christen und des Korans über den Satan erweitert, zumal diese Differenz eine sehr aufschlussreiche Kontroverse darstellt. Die arabische Version entspricht der englischen.  Der Autor hat  auf die nächsten Jahre gesehen keine Zeit für Übersetzungen ins Deutsche. Im Zweifelsfalle gilt also die revidierte englische Version vom April 2007. Da die englische bzw. arabische Version sich zur deutschen komplementär verhalten, wird die deutsche Version nicht vom Web genommen. Der dritte Teil von "Jesus Islam" ist nur in englischer bzw. arabischer Sprache verfügbar.

 

       Wenn die Muslime nun klagen, dass die Christen Mohammed nicht als den von Jesus nach Joh 14,16; 14,26; 15,26 und 16,7 verheißenen „Parakletos“,  d.h., als ihm (Jesus) folgenden Propheten, anerkennen, dann liegt dies nicht allein an der Bösartigkeit der christlichen Sünder, sondern auch an den sich in zahlreichen Lügen - und folglich in heillosen Widersprüchen verwickelten -  Jesus "Christ" selbst.

Ein Widerspruch besteht zumindest aus zwei Teilen. 

     Der erste Teil des Widerspruchs sind jene bereits im vorhergehenden Paragrafen zitierten Äußerungen über den Parakleten, dass seine Anhänger (Christen) überhaupt noch nicht die Wahrheit wüssten, weil sie diese gar nicht ertragen könnten:

 

 Joh 16,12-14 ELB

12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch, (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen

Joh 15,26 ELB

26¶ Wenn aber der Sachwalter (griechisch: Parakletos) gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.

 

Hier wird also ausdrücklich gesagt, dass

1.)   ein weiterer Prophet (Parakletos) noch kommen wird,

2.)   dieser notwendig ist, weil die christlichen Sünder noch gar nicht (hinreichend)  die Wahrheit haben und

3.)   sie diese nicht (hinreichend) haben können, weil sie diese nicht ertragen.

Wer kann  Jesus hier etwa nicht zustimmen?

 

                Der zweite Teil des Widerspruchs ist nicht nur die Ablehnung jedes weiteren Propheten nach ihm (Jesus), sondern auch schon dessen vorsorgliche Verketzerung. Wie seinen Religionsganoven (Christen) schon ihre Verbrechen („Sünden“) durch den Oberkomplizen (Jesus) vergeben sind, bevor sie diese überhaupt getätigt haben, so sind auch schon weitere Propheten verketzert und als teuflische Betrüger projektiv durch ihn (Jesus) gebrandmarkt, bevor sie überhaupt geboren sind. Projektiv? Ja, weil Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  anderen nur das vorwirft, was auf ihn selbst zutrifft: Falsche Propheten, falsche Christi, falsche Söhne Gottes, d.h. Gauner,   zu sein:

 

Mt 24,5 ELB

5   Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.

  Mt 24,11 ELB

11     und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;

    Mt 24,23-24 ELB

23  Alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder: Hier! So glaubet nicht.

24   Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, umso, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen

 

Mk 13,22 ELB

22   Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen.

 

      Nun auf einmal werden alle weitere Propheten wutentbrannt als falsche Christi verdammt. Da diese Äußerungen übrigens im Zusammenhang mit dem (ohnehin ausgefallenen) Weltuntergang[i] stehen, wird hier die  Angst des Jesus offenbar,  seinen Sklavenbesitz, der ihn als „Gott“ verehrt, an Betrügern und Gauklern des  gleichen Kalibers zu verlieren. So hetzt und verketzert er andere  schon, bevor diese überhaupt aufgetreten sind – und eigentlich nur mit dem Argument, welches auf ihn selbst zutrifft: zu lügen und zu betrügen.

 

     Doch das ist noch nicht alles. Wir beschränken uns hier darauf, den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  selbst des Widerspruchs und des Betruges zu überführen. Das ist kein simpler Widerspruch,  kein Irrtum, der jedem Menschen, Pardon, „Gott“ auch einmal unterlaufen kann, sondern ein mit Millionen Morden geladener. In diesem Widerspruch demaskiert eine Verbrecherfratze, die „Gott“ sein will, sich selbst.

 

    Noch abscheulicher wird es, wenn man hierzu andere Passagen  des „Gottes Wort“ der christlichen Mafiosi heranzieht, z.B.:

 

 

Offb 22,18-19 (LUT 1984)

18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

 

        In dem vorhergehenden Teil haben wir bereits aufgezeigt, dass diese Passage denen von 5. Mose 4,1 und 13,1 widerspricht

 So, so – das also steht also im „Gottes Wort“ einer Perfidiesekte, in welcher der zum „Gott“ gemachte Obermafioso seinen Komplizen von Desperados, Terroristen und sonstigen Verbrecherfratzen erklärt: Es wäre noch vieles euch zu sagen, doch ihr könnt die Wahrheit nicht ertragen …

Und ausgerechnet diese Mördermafia sieht sich gezwungen, andere, die etwas hinzufügen wollen, zu ermorden … Wer, ja, wer kann da noch ehrlicherweise zweifeln, dass die Christensekte eine Mafia ist, in welcher sich Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5:31) sammeln, um sich zu  Sklavenhaltern  (Christenjargon: "gute Hirten") der Menschheit zu erhöhen. Dafür ist diesen Verbrecherfratzen jedes Mittel recht: sogar ein selbst gemachter „Gott“, eine eigens zurechtgeschusterte Ganoven- und Verbrechermoral bzw. Ganovenliebe …!

 

Willst du ein Verbrecher sein,

Und als  „Gott“ haben ein Fratzenschwein,

Dann kehre bei den Christen ein!

 

 

Der Gauner und Religionsmafioso Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat einmal mehr dafür gesorgt, dass jeder seinen Jesus hat: Der Christ, der auf einen Dissidenten wegen der Meinungsverschiedenheit einsticht und derjenige, der wegen Behauptens des Gegenteils abgestochen wird …

 

     So hat der christliche Sch(w)ein(e)gott, Satans Sohn,  es einmal wieder geschafft, die Menschen gegen einander aufzuhetzen, da niemand ein schönes Leben haben soll, welches  diese missratene und schlecht weggekommene Hass- und Rachekröte ohnehin nie hatte.

 

Beiden Seiten hat der Scheingott der Christensekte, der große Lügner und Betrüger, „Munition“ geliefert, mit Hass und Niedertracht sich zu bekriegen und sich gegenseitig die Messer in den Rücken zu stechen. Schließlich muss man, um zu erreichen, dass sich die Menschen  gegenseitig morden und das Leben schwer machen, „mit Liebe“ dafür sorgen, dass beide Kriegsparteien ihren Jesus, ihren Sch(w)ein(e)gott, haben. Das hat der große Gauner vortrefflich fabriziert. Zählt die Abermillionen  an Leichen in den Kellern der christlichen Terroristen!

 

         In der Beschreibung der Methode der Untersuchung der  Evangelien (d000.htm) sagten wir, dass wir bei Streitigkeiten unter Anhängern und Gegnern des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  nicht nach der "Methode" der christlichen Sünder verfahren, kategorisch die Schuld bei den Nachfolgern oder  anderen schlechthin zu sehen, sondern auch untersuchen werden, ob die Äußerungen des Jesus so widersprüchlich sind, dass zwangsläufig solche Widersprüche bzw. Kriege mit einer gewissen Zeitverzögerung unter den Anhängern bzw. Gegnern dieses Scheingottes ausbrechen müssen. Die Äußerungen des Jesus über „falsche Propheten“ einerseits,  und über den „Parakletos“ andererseits, sind ein Paradebeispiel dafür, dass Jesus selbst den Keim für  das Gemetzel zwischen Katholiken und Katarern, Protestanten, anderen christlichen  Sekten sowie den Muslimen gesetzt hat.  Von Off. 22,18f, welche diametral Joh 16,12 - 14 widerspricht, wollen wir dabei gar nicht reden …!

 

        Wie will man nun eine andere Personen dazu zwingen, an den einen Teil des Widerspruchs, statt an den anderen (dessen Gegenteil), zu glauben, d.h. in diesem Fall: Wie will man jemand dazu zwingen zu glauben, dass es noch einen weiteren Propheten (Parakleten) nach Jesus gibt oder dazu, dass jeder weitere Prophet ein falscher Prophet, ein falscher Christus sei? Wie soll das anders gehen als mit Betrug (indem verschwiegen wird, dass Jesus auch das jeweilige Gegenteil gesagt hatte), Maulkörben, Verketzerung, Giftzunge, Messerstecherei, Kriege, Morde – mit anderen Worten: als mit Terror und Terrorismus?  Deshalb, aufgrund ihrer Lügen und Betrügerei ist die Christensekte ein Terrorismus – heute meistens in der Form von Staatsterrorismus.

         Bei den Christen werden dagegen solche Überlegungen selbstverständlich nicht angestellt, da moralische Bestien (nichts anderes besagt der Begriff des "Sünders"!)  -  ihren Mafiagott freisprechen wollen. Das ist deren einziges Interesse, und zwar auch gleichermaßen das Interesse des Jesus: zum eigenen Vorteil zu lügen und zu betrügen.  Das ist deren letzte „Notbremse“, wenn die Lüge und die Abscheulichkeit unausweichlich einzugestehen sind: Dann soll wenigstens noch der zum „Gott“ erhobene Obermafioso „gerettet“ werden ... Deshalb ist die Ausrede der Charakterschweine, dass nur die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12; Mk 2,17; Lk 5,30f) schlecht seien, aber  nicht der zum "Gott" gemachte Topverbrecher nichts als ein  perfider Trick, ihre Opfer in die Falle tappen zu lassen. Er gehört genauso zu den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12; Mk 2,17; Lk 5,30f), d.h. zu den Charakterschweinen, wie diejenigen, die ihn als "Gott" anreden und verehren. "Wo Aas ist, da sammlen sich die Geier" (Mt 24:28) und wo Desperados und  der sonstige moralische Abschaum der Menschheit sich sammeln, da sind Jesus und seine Christenganoven! Erde zu Erde, Asche zu Asche und Verbrechertypen zum Verbrechergott  Jesus! Wo nur zwei Gauner, Ganoven, Schurken und sonstige Charakterschweine versammelt sind, da ist das oberste Charakterschwein und gleichzeitig amtierender  Verbrechergott mit seinem Vater Satan, der selbstverständlich auch  als "Gott" angeredet wird,  mitten unter ihnen... Wer, ja wer tut sooo viel für die Verbrechen von christlichen Charakterschweinen? Charakterschwein, wo ist solch ein Herr zu finden, der sooo viel tut für dich wie Jesus und sein Vater Satan...? Die wollen dich, du Letzter, als "Erster" lügen bzw. dich auf diese Weise für sich ködern. Macht das Gott für dich...?

 

    Wenn, z.B. die christlichen Sünder Muslime bekehren wollen, dann müssen sie vor allen Dingen ihnen erklären, warum denn – bei der angeblichen unermesslichen Güte und Barmherzigkeit Gottes  und  insbesonders entgegen Psalm 91,1-13, den der Religionsganove ausdrücklich in Lk 4,10-11 bestätigt sowie entgegen Mt 9,13 und 12,7 - Gemetzel, Schlachtopfer, eine Todesstrafe, Schwerverbrechen, Todessträfling, Kreuzigung, Todesqualen oder gar  Kindsmord am angeblich eigenen Sohn erforderlich sein sollen. Weshalb muss  „Gott“, wie z.B. die christlichen Bestien, Mörder werden, um die Sünden der Menschheit zu vergeben?  Nichts anderes bedeutet die Behauptung der christlichen Barbaren, dass „Gott“ angeblich seinen eigenen Sohn in den Tod schlittern ließ ... Antwort: weil Mörder nur einen Mörder als  „Gott“ anerkennen ...!

 

Mit solch einer Zeichnung einer Verbrecherfratze „Gottes“ wollen die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  so, so gerne ihre eigene Rohrkrepiererfratze zum „Gott“ machen. Deshalb deklarieren sie auch die Bestienfratze Yehoshua-Ben-Pandera  zu ihrem  „Gott“ bzw. „Gottes Vormund“! Man höre und staune, was Saulus Paulus in diesem Zusammenhang ausscheidet:

 

Heb 9,22 ELB 

und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung.

 

 

Ha, ha, ha! 

1.     Das ist echte Barbaren - und Terroristenmoral! 

2.     Das ist die echte Gangsterideologie.  

3.     Das ist die Denkweise von Verbrechern, Mafiosi und Betrügern. 

4.     Das ist die "Moral" des Abschaums der Menschheit! 

Das ist des Credo von Desperados und Terroristen! Saulus Paulus ist aber vollkommen "entschuldigt". Er hatte damals noch nicht gewusst, dass die verhassten "islamischen" Terroristen von heute derselben Meinung sind... Das ist die Bestie Christentum!

Die "Märtyrer", die  am 11. September 2001, in die beiden Türme des World-Trade-Centers in New York City gerast sind, waren wohl in der falschen Religion. Im Christentum und bei Jesus wären sie bestens aufgehoben. Alle "Moral" geht nur mit Blutvergießen - das wurde hier ca. 4000-fach von den islamischen Terroristen am 11. September 2001 in New York City unter Beweis gestellt ...! Besser kann der "moralische Wert" des Blutvergießens gar nicht veranschaulicht werden ...! 

Die Karten der christlichen Sünder, ihre Jauche von Gemetzel und  Blutvergießen -  als "Gipfel" aller „Moral“ ausgegeben – und somit Muslime zur Konversion zur christlichen Barbarensekte zu bringen, sind dabei denkbar schlecht, da sich nur Mafiosi, Ganoven und andere Verbrecherbanden eine solche „Sündenvergebung“ als adäquat vorstellen  – und von solchen Barbaren abgesehen, konvertiert kaum eine Muslime  zu den christlichen Barbaren, wohl aber erheben sich viele  Christen zum Islam. Und dies ist, wie gesagt, zumindest ein Fortschritt.

     Nichts entlarvt mehr den moralischen Abschaum, den die  Christensekte darstellt, als  deren Vorstellung über die „Vergebung der Sünden“ der Welt. Ha, ha, ha  ... Gott musste ein Schwerverbrechen des Hochverrates (Usurpation der jüdischen Krone) begehen und selbst Todessträfling werden, um die Menschheit ihre Sünden zu vergeben ...  Al Capone ist von einer solchen „Sündenvergebung“ sicherlich hingerissen …! Jeder Vater, der seinen Sohn so zur Hinrichtung verleitet, würde als Mörder vor Gericht kommen und in den meisten Bundesstaaten der  USA dafür die Todesspritze erhalten! Deshalb wundert es nicht, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  das Fanal für das schlimmste organisierte Verbrechen, für die infamste Henkersekte, für die Selektion perfidester Bestien unter den Zweifüßlern etc.  auf unseren Planeten setzte.

 

1.     Das ist der Mördergott der christlichen Bestien!

2.     Wie könnte der "Gott" der Barbaren, des Abschaums der Menschheit je anderes aussehen?

 

Verbrecher können natürlich alles nur mit Verbrechen „klären“ und "erklären" - und christliche Barbaren allemal! Dieses Blutgemetzel, dem sich der schlaue Gangster und Terrorist obendrein noch  mit einem Stuntman, wie übrigens Mohammed schon sagte (vgl. Koran, Su 4,158),  entzogen hatte, was wir beweisen können, ist eine ganz, ganz typische Denkweise von Charakterschweinen, Banditen, Mafiosi, Terroristen, d.h. von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), wie sie gar nicht typischer sein könnte. 

       Wenn Christen, d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) keine Banditen, Bestien, Mörder und Verbrecher sind, wer soll dann noch ein Barbar, Bestie, Verbrecher oder Mörder sein? Bestien, die das Blut anderer vergießen und die Keller  voller Leichen haben – wie beispielsweise die Christensekte – können sich wiederum nur mit einem solchen Blutvergießen eine Sühne ihres eigenen Blutvergießens vorstellen.

Diesen Punkt trifft exakt der Islam im Konkurrenzkampf mit der Christensekte  und verweist  daher  meistes die Christensekte auf den zweiten Platz. Die christliche Terrorsekte konnte sich nur infolge schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschheit, z.B. im Zuge des Kolonialismus – des schwersten aller menschlichen Verbrechen! – ausbreiten oder dort, wo die christlichen  Desperados und Terroristen auf keine entwickelte Kultur gestoßen sind. Yehoshua-Ben-Pandera und seine Christenmafia machen eine Negativselektion feiger und hinterhältiger Gruselmemmen und von im Schafspelz verkleideter Bestien, was der große Ganove selbst mit „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) schon euphemistisch umschreibt.

 

Christlicher Missionar: Gott abgestochen seinen Sohn, du Steinzeitmensch jetzt in den Himmel kommen.

Steinzeitmensch:  Ich mögen das. Ich auch gerne abstechen. Das sofort mein Gott seien. Ich auch gerne Menschfleisch fressen und Menschblut saufen. Du, Christ, auch etwas mir bieten?

Christlicher Missionar:  Wir Christen schon ca. 300 Millionen Menschen schon abgestochen und wenn nicht abgestochen, dann bei lebendigem Leibe verbrannt. Das Feuer und Messer wir nennen „Moral“ und „Nächstenliebe“ ... Und jedes Mal Eucharistie wir Menschenfleisch fressen  und Menschenblut saufen. Wir sogar fressen unser Hundsfott oder Gott - solch Fresserbestien du sonst nirgends finden...

Steinzeitmensch:  Das ist echtes Gott, echtes Liebe  und echter Religion für Menschenfresser. Ich sofort Christ seien. Endlich gefunden Religion für uns Kannibalen ... Wie heißen euer Hundsfott oder Gott?

Christlicher Missionar:  Namen wir geheim halten, weil nicht widerlegt werden wollen, aber haben Mafianamen für ihn: "Jesus". Wir vorsichtig seinen und sogar Bibellesen verbieten ... Was verdunkelt, nicht bekannt oder zerstört seien uns nicht widerlegen können.

Jetzt zeig' ich dir unsere Christengalle,

Denn nun sitzt du schon in unserer Falle!

In Jesu Namen – Amen!

      

          Im Übrigen geht es hinsichtlich der christlichen Barbarensekte gar nicht um Gott, Himmelreich, Hölle, Jenseits etc. – wie im ersten Kapitel dieser Ausführung nachgewiesen wird. Bei Jesus und den Christen geht es einzig und allein um die Erschleichung von Herrschaft mit einem Falschgeld (Scheinlegitimation von "Gott") über Menschen (Christenjargon: "Hirten" über "Schafe"), und zwar mittels eines organisierten Verbrechens, um die Technik des nahezu perfekten Verbrechens, d.h., um Giftzunge, Betrug, Diebstahl, Räubereien, Morde, Barbareien, Abscheulichkeiten, ja Völkermord. Mit anderen Worten: um Gaunerei und Krieg gegen die Menschheit und Menschlichkeit!

 

Um diese Barbareien und diesen Terrorismus gegenüber den Opfern und Widersachern unangreifbar zu machen, wird sie  unter dem Schleier von  „Religion“, „Wahrheit“, „Liebe“, ja sogar „Gott“ getätigt. Begriffe, wie z.B. „Religion“, „Wahrheit“, „Gott“, „Moral“, „Liebe“ etc. sind auf die Barbareien der christlichen Bestien eigens zugeschnitten, und zwar mit dem einzigen Zweck, diese  genau auf diese Weise  unangreifbar machen.

 

Der Betrug der christlichen Bestien im Schafspelz der "Liebe" besteht also darin, dass deren Verbrechen als "Moral", "Liebe", "Feindesliebe", "Gottes Wille" etc. geheuchelt werden, womit die Verbrechen der christlichen Charakterschweine (Ganovenjargon: "Sünder") unangreifbar werden sollen und auch für Schwachköpfe unangreifbar sind. Es geht also nicht um die Wahrheit, sondern darum, dass Jesu und der christlichen Bestien Herrschaft von "Hirten" über "Schafen"  um jeden Preis erreicht wird und somit die  Lügen und Betrügereien, mit welchen man sich diese erschleicht,  als "Wahrheiten" gelten. Dafür schlagen sie zur Not alles kurz und klein. Es geht nicht um Liebe bei Jesus und den Christen, sondern darum, dass Jesu und der christlichen Charakterschweine Niedertracht als "Liebe" gilt etc., etc., etc. Dann können sie, z.B. sagen, dass nicht sie, die christlichen Charakterschweine (Ganovenjargon:   "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9,12, Mk 2,17; Lk 5, 30f),  sondern "Gott" ihre Mitmenschen psychoterrorisiere, terrorisiere oder zu Sklaven machen würde. Und die Dummchen, Blödleute oder Schwachköpfe können und wollen sich dann nicht gegen diese   "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12, Mk 2,17; Lk 5, 30f)),  wehren ...!  

         Christen und Muslime  glauben nicht an denselben Gott, weil die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  einen ihrer Religionsmafiosi  (Jesus), eine armselige Missgestalt, so hässlich wie Satan oder eine Verbrecherfratze, zum „Gott“ proklamiert haben.  Und damit ist die Christensekte ein Atheismus, denn nur ein Atheist kann einen Komplizen selbst zum  „Gott“ machen. Jeder Gottesgläubige würde vor Furcht ehr sterben, als diesen Frevel zu begehen, sich zum „Gott“, Gesellschafter von „Gott“ („Gottes Sohn“) oder gar sich selbst  zum Vormund „Gottes“ lügen. Dies macht die christliche Verbrecherfratze, wenn sie sagt:  „Mir (Jesus und nicht Gott) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18). Wo hat da noch ein „Gott“ außer der Jesusbestie Platz? Hier handelt es sich offenbar um Satan, der glaubt, „Gott“ erfolgreich besiegt zu haben ...

        Christentum ist weder ein Problem der Religion, des Monotheismus, Theismus noch  Deismus etc., sondern allein ein solches  der  Machterschleichung  bzw. der Versklavung der Menschen (selbst ernannte "Hirten" wollen sich ihre Mitmenschen als gefügige "Schafe" erniedrigen) und damit ein Problem der  organisierten Kriminalität, des (nahezu) perfekten Verbrechens unter der Tarnung von   "Religion", "Sekte", "Gott", "Himmel", "Hölle" etc. gleichermaßen als Scheinlegitimation und Tarnung  dieser abscheulichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. von Verbrechern. Der allerschlimmste Verbrecher ist nicht einmal der abscheuliche Nazischlächter, sondern derjenige, der Moral heuchelt, d. h., der Christ! Mit Gott hat die Christensekte allenfalls insofern etwas zu tun, als dieser die Machtgefräßigkeit christlicher Bestien und somit dieses organisierte christliche Verbrechen perfekt, also unangreifbar machen soll, indem der Anstifter dieses organisierten Verbrechens, eine dem Teufel vergleichbare Bestie, zum "Gott" deklariert wird. Willst du unangreifbar Rache an der Menschheit nehmen, dann musst du – wie Jesus - die Unverschämtheit  besitzen, deine eigene Religion zu organisieren oder zumindest einer solchen Rachereligion beitreten ...!

          Der Islam ist als eine  monotheistische Religion zu bewerten, auch wenn Mohammed sich teilweise auf Jesus beruft.  Der Jesus des Korans und jener der christlichen Evangelien sind so weit voneinander entfernt wie die Lüge von der Wahrheit. Jesus ist im Koran ein „normaler“ jüdischer Prophet.  Der Koran ist jedoch an der Wahrheit über den christlichen Attrappengott viel, viel näher dran als die christlichen "Evangelien".  Die Konversion großer Teile der ehemaligen Christenheit zum Islam, z.B. Nordafrikas, die Türkei, Kleinasien etc.,  ist zumindest als ein Fortschritt zu bewerten – ein Fortschritt aus der moralischen Gosse heraus ...

 

Mohammed  ist nicht dieser getretene Wurm, dieser Rohrkrepierer und diese Missgestalt, die  für ihre Zeichnung durch die Natur Rache an allen nehmen will, die von Natur aus besser weg gekommen sind. Das ist jedoch nicht nur bei Satan nach christlicher Doktrin, sondern auch bei der  Missgestalt des Yehoshua-Ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus "Christ") der Fall.  Der Christenkrüppel, Pardon, Christen-"Gott" ist so hässlich   wie Satan oder die Sünde.

 

Im Gegensatz dazu ist  Mohammed ein  ansehnlicher Mann, Familienvater mit einem ausgeglichenen Sexualleben – kein homosexueller  Rohrkrepierer von Hässlichkeit, der schon den Geschlechtsverkehr mit einer Frau für einen Gräuel hielt, wie die Bestie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) es tut (hier klicken), weil sie anderen kein Glück gönnen kann, was der Jesuskrüppel  selbst nicht hat.  Schon von daher bestand für Mohammed kein Grund sich in eine entsprechend bestialische Gedankenwelt versteigen, wie  der Todessträflingsgott der christlichen Charakterschweine ("Sünder"), Desperados und Bestien, Yehoshua-Ben-Pandera, es tut. 

 

         Der islamische Prophet versucht – ähnlich dem Propheten Moses - unter Berufung auf Gott das soziale Zusammenleben nach  Prinzipien zu ordnen, die man  nicht durch die Bank und in Bausch und Bogen für blödsinnig erklären kann.  Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) und ihr oberstes, zum "Gott" gemachtes Charakterschwein   haben dagegen außer Lügen, Betrügereien, Zaubereien, „Falschgeld“, „Trojanische Pferden“ wie falschen Versprechungen nichts zu bieten. Aber das ist für Neid, Hass, Rache und Niedertracht -- jeweils im moralischen Gegenteil ("Schafspelz" der "Liebe") getarnt -  völlig ausreichend!  Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) versuchen das soziale Zusammenleben zu vergiften, indem sie den Krieg der Letzten gegen die Ersten betreiben. Dies geht nicht ohne die Falschheit,

·        die Wahrheit für "Lüge", die Lüge für "Wahrheit",

·        Gott für den "Teufel" und den Teufel für "Gott",

·        das Verbrechen für "Martyrium" und das Martyrium für "Verbrechen"

·        die Niedertracht für "Nächstenliebe" und die Nächstenliebe für "Niedertracht"

·        die Liebe für "Hass" und Hass für "Liebe" oder

·        die Rache für "Gerechtigkeit", die Mordlust für "Feindesliebe" etc.

zu erklären. Kurz: Das geht nicht ohne Perfidie und Infamie!

         Ich bleibe dabei: Islam ist im Vergleich zu der christlichen Barbarensekte ein Fortschritt der Menschheit. 

         Die Todesstrafe der Jesusbestie durch Kreuzigung, deren Rechtmäßigkeit selbst aus der "heiligen Schrift" christlichen der Charakterschweine und Bestien erkennbar ist, ist für Mohammed das, was sie tatsächlich ist: die Schande eines  Schwerverbrechers. Mit der Bekanntgabe eines Stuntmans für die Exekution des Jesus versteht sich Mohammed sogar als derjenige, der von Jesus diese Schande der Exekution nimmt. Mohammed will also damit nicht Jesus als einen Lügner und Betrüger entlarven, sondern glaubt auf diese Weise sogar noch dessen "Ehre"  retten zu können und zu müssen - eine "Ehre", die diese heimtückische Bestie niemals hatte und die ein unsterblicher Schandfleck der Menschheit (Friedrich Nietzsche) bleiben wird ...

Auch sonst versteigt sich Mohammed nicht gar in solch  bestialische Rache, wie es Jesus und seine Religionsmafiosi tun. So werden in der Christensekte die vermeintlich Bösen dem Teufel in der Hölle zugeführt und überlassen. Im Islam wird die Bestrafung der Bösen durch bestimmte Engel, z.B. durch den Engel Malek, durchgeführt. Hier wird immerhin die Menschenwürde gewahrt, indem Gott im Islam dem Teufel keine Menschen zum Fraß vorwirft. Aber Jesus und seine Charakterschweine denken sich jede Bestialität aus und sind im Hass und in der Rachsucht gegen alle, die sich ihnen nicht als Sklaven oder Roboter unterwerfen  wollen, maßlos – und bekommen es noch obendrein fertig, solche Bestialität noch als „Nächstenliebe“ zu etikettieren ... Aber in gewisser Weise sind die christlichen Barbaren und ihr Jesus hier entschuldigt ... Warum?: Weil solche Charakterschweine, Barbaren, Bestien und Terroristen psychisch zerrüttete Krüppel sind, die gar nicht wissen können, was Liebe ist ... Quasi Analphabeten sind so von sich besessen, dass sie andere kommandieren wollen, wie man was  schreibt... !

       Diese angebliche Exekution des Jesus ist neben dessen Anspruch, „Gott“ zu sein, die unüberbrückbare Differenz zwischen dem Islam und der Christensekte. Und vernünftige Menschen können hier  nur dem Islam und Mohammed  Recht geben und die christlichen Bestien wie  deren Sektengott Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") als Charakterschweine bzw.  perfide Gauner erkennen. Wie sagte doch Jesus?: Die Gesunden (Nichtchristen) bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken, d. h., Christen. Und da behaupte noch jemand, Jesus habe ständig gelogen ...

 

Ende des 2. Teils von "Jesus im Islam". Der dritte Teil: "Die Übereinstimmung der ersten christlichen Kirchenordnung 'Didache' mit dem Koran"  ist (bisher) nur in englischer und arabischer Sprache verfügbar (jeweils klicken)

 

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Anmerkungen:


[i] Über das ausgefallene Weltgericht des größenwahnsinnigen Sch(w)eingott Jesus siehe unsere Darlegung auf http://www.bare-jesus.net/d103a.htm - Der hier dargelegte Widerspruch des christlichen Sch(w)eingottes kommt dadurch zustande, dass die Äußerungen über die „falschen“ Propheten und Christi vor dem „prophezeiten“ und dann nicht erfolgten „Weltuntergang“ liegen. Wie dort ausgeführt, „prophezeite“ er den Weltuntergang und das mit ihm einhergehende „Jüngste Gericht“ zu Lebzeiten der damaligen Generation.  Als nun die Welt nicht untergegangen war, musste der größenwahnsinnige wie skrupellose Betrüger sein („allmächtiges und ewiges“) Versagen entschuldigen, was er dann in der folgenden Weise tat: Ich (Jesus) bin völlig unschuldig, dass meine Betrügereien nicht eintreffen. Schuld seid ihr, die „Kranken“, meine Religionsmafiosi, ihr Christen. Die Welt kann ja noch gar nicht untergehen, weil ihr (meine christlichen Religionsmafiosi) noch gar nicht die Wahrheit wisst. Es muss noch ein anderer Prophet kommen, der euch die Wahrheit erst verkündigen wird. Warum ich (Jesus) das nicht getan habe, was nun ein neuer Prophet tun soll? Ich (Jesus) bin wieder völlig unschuldig, schuldig seid ihr (meine Religionsmafiosi, die christlichen Sünder), die ich euch klar als krank bezeichnet habe. Ich kann das leider nicht tun, weil ihr die Wahrheit nicht ertragen könnt ... (Lieber Leser, wer könnte in dieser Hinsicht ehrlich Jesus widersprechen?!).  Deshalb seid ihr, meine christlichen Religionsmafiosi daran schuld. Wenn die Wahrheit (durch einen anderen Propheten oder Parakleten) da ist, dann könne erst die Welt untergehen ... Man muss sich einmal diese Nasführung vorstellen: Die Juden warten auf einen Messias, den Jesus vorgibt darzustellen. Damit wäre nun endlich das Ziel des Wartens erreicht. Das Ganze endet aber damit, dass dieser Messias nun einen weiteren Messias (Propheten oder Parakleten) ankündigt, d.h., das Warten auf Godot wird weiter fortgesetzt. Das ist Nasführung und Herrschaft durch Hinhalten der Opfer. So kann man aber andere offensichtlich ganz gut, sich zu Sklaven machen und dafür ist Godot, eine Person, die es gar nicht gibt, gut ...„