Kapitel: 9, Teil: 3.1

 

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im Christlichem Delirium

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

المسيح فى الإسلام

Für arabische  und englische Version jeweils klicken

 

3.Teil, 1. Abschnitt

 

Jesus im Islam

Isa in Islam

 (Revidierte Fassung von Juli 2007)

„(Christentum ist:) Ein Priester-Attentat! Ein Parasiten-Attentat'. Ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger“.(Friedrich Nietzsche, Antichrist § 49)

 

Die den Islam betreffenden Paragrafen gibt es auch als PDF, ZIP und WORD.EXE Dateien

 

Inhalt des ersten Abschnittes

 

1. Jesu Gebot  zur  Gewalt und Mohammeds  Gebot zur  Freiheit

2. Christlicher Betrug und wie er gegen die Vernunft und Wahrheit abgeschottet wird

3. Jesu Übereinstimmung mit Mohammed über die Unvollständigkeit des christlichen Glaubens und einer zu erfolgenden Komplimentierung

4.  Grundsätzliches zum Islam

 

 

1. Jesu Gebot  zur  Gewalt und Mohammeds  Gebot zur  Freiheit

 

Das so genannte „christliche Abendland“ ist gar nicht ohne die Beiträge der Muslime zu ihm zu verstehen. Hier handelt sich jedoch um „Peinlichkeiten“, welche die Christensekte so gerne verdunkelt, wie sie die Wahrheit darüber verschweigt, wie Jesus "Christ" seine Zauberei, seinen Stunt der „Auferstehung von den Toten“ abgezogen hat.  Das sind Informationen, welche die christliche Roboterisierung ihren Haustieren („Schafen“), wie sie diese nennt, selbstverständlich verschweigt und die wir weiter unten näher ausführen.  Man kann sogar den Standpunkt vertreten, dass der Islam vielleicht am Abendland schon heute einen positiveren Anteil hat als die Christensekte.  Letztere „glänzt“ in der Geschichte des Abendlandes eigentlich nur durch unglaubliche und kaum beschreibbare Bestialität, selbstverständlich getarnt hinter der Perfide (Christenjargon:  "Schafspelz") der "Liebe".

Ähnlich den Juden und anderen vermeintlichen oder tatsächlichen Konkurrenten dienen die Muslime den Christen stets als eine psychologische Projektion ihrer eigenen mörderischen Bestialität. 

Intoleranz ist jedoch die Furcht vor der Wahrheit. Dementsprechend ist es die These des Mohammeds, dass es keinen Zwang in der Religion geben darf und die des Yehoshua-ben-Pandera (Christian Jargon: Jesus “Christ”), dass es diese Intoleranz geben muss. 

Zunächst aber wollen wir kurz erklären, was eine psychologische Projektion ist. In einer psychologischen Projektion versucht der Betreffende seine eigenen schlechten Charaktereigenschaften, sonstige Mängel oder Schandtaten,  dem Gegner anzulasten. In dieser Weise will der Projizierende nicht nur vor anderen, sondern auch vor sich selbst, vor seinem eigenen schlechten Gewissen, bestehen. Neben

·     Heuchelei,

·     semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“),

·     falschen Vergleichen und

·     Provokationsverbrechen sind

·     psychologische Projektionen

 sind psychologische Projektionen ein grundsätzlicher Trick, mit welchen sich ideologische bzw. religiöse Bestien zu „Sauberleuten“, „Märtyrern“, „Hochwürden“, „Heiligen“, „Heilige Väter“ etc. lügen. Ein Kranker, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher kann schließlich nicht einfach sagen: Ich bin ein Verbrecher. Er wird heucheln, dass er  ein „Märtyrer“ oder gar „Heiliger“ sei. Niemand mehr macht dies exemplarisch als die Christen! Um die Wahrheit in dieser Weise zu verdrehen, bedarf es schon eines ganzen Arsenals von Tricks um die „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) erfolgreich in die Falle trappen  zu lassen … Psychologische Projektionen sind daher nicht nur Betrug, sondern auch Selbstbetrug, weil die Täter die Wahrheit, vor allen Dingen über sich selbst, nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12).

Muslime dienen wie die Juden (im Antisemitismus) den Christens schon immer als eine Projektion ihrer eigenen Bestialität.

Wir wollen hier sogleich nachweisen, wer  vom Prinzip her und von Anfang an Mord und der Massenmord, d. h.Bestialität, nicht nur in Kauf nimmt, sondern sogar dazu anstachelt.

Jesu Gebot  („Neues Testament“) zum Glaubenszwang:

 

Mk 16,16 (LUT 1984)

16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

Lk 14,16-23 (LUT 1984)


16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.
17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!
18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.
21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.
22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.
23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und
nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.


 

Mohammeds  Gebot der Glaubensfreiheit:

 

Su 2: 256

Erlaubt  keinen Zwang in der Religion. Die Wahrheit steht klar gegen den Irrtum. Wer das Böse abweist und an Gott glaubt, hat den vertrauenswürdigsten Halt ergriffen, der niemals bricht. Und Gott hört und weiß alle Dinge.”[i] 

 

Während also im Koran zur Glaubensfreiheit aufgerufen wird, wird in den Evangelien der Christen zur Nötigung, d. h. zu Gewalt, Zwang und Verbrechen gegen die Menschenrechte aufgehetzt.  Auch dies ist christlichen Desperados für die Pflege ihres „Schafspelzes der Liebe“, d. h. für ihre Maske, heute  sehr, sehr peinlich. Einige Christen wollen sich damit herausreden, dass hier vielleicht ein Übersetzungsfehler vorläge.  Es ist nicht sehr angenehm, in den Spiegel der eigenen Fratze einer Bestie blicken zu müssen.  Als Bestien erweisen sich Christen gerade in Bezug auf Religionsfreiheit. Es liegt aber kein Übersetzungsfehler vor. Einen „Übersetzungsfehler“ in ihrem „Wort Gottes“ (hört, hört!!) „sehnen“ die Christen nur deshalb herbei, weil diese Offenheit (Lk 14,23) ihren Schafspelz knackt.  Genau diese Formulierung (von Lk 14,23)  des Jesus „Christ“  entspricht der Bestienfratze der Christen, die hinter einer Maske (Christenjargon: „Schafspelz“) der „Liebe“ getarnt wird. Die Aufhetzung zum Zwang und zur Nötigung entspricht vor allen Dingen der Geschichte  dieser Sekte der Bestialität (im Schafspelz der „Liebe“)! Hier sind die Massenmorde der Christenbestien mit den Scheiterhaufen von ihrem Bestiengott bereits vorweggenommen.

  In der Lateinischen Vulgata-Bibel, die einzig maßgebliche für Katholiken, steht das Wort „conpelle“, d. h. zwingen, nötigen. Im Englischen kann man den Gegensatz sogar noch deutlicher machen. Dort wird Lk 14,23 mit „compel“ übersetzt.  Dieses englische Wort ist  vom lateinischen „conpelle“ ableitet.  Im Englischen wird die Sure 2, 256 wie folgt übersetzt: „Let there be no compulsion in religion…“ Im „Gottes Wort“ der Christen heißt es also: do compel – im Koran: do not compel! Einen deutlicheren Gegensatz gibt es kaum!

Nun wollen wir jedoch einen noch genaueren Blick auf die gerade zitiere Passage aus dem Lukasevangelium (14,16-23) werfen. Sie verrät mehr als die Autoren und Nachplapperer dieser Christenschrift sich träumen lassen.

Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“)  versucht zunächst einmal Erfolg mit fairen Mitteln zu erreichen (vgl. Lk 14,16-18). Der Misserfolg des Betrügers ist dabei vorprogrammiert (vgl. Lk 14,18-20). Da ein Betrug immer unfair ist, kann ein Betrüger niemals mit fairen Mitteln erfolgreich sein. Ein Desperado will jedoch niemals einen Misserfolg hinnehmen und kleinere Brötchen backen. Ein Desperado versucht dann mit unfairen Mitteln und auch Verbrechen das zu erreichen, wozu ihm die Natur mit fairen Mittel gebricht. Typische Desperados sind Yehoshua-ben-Pandera (Christian Jargon: Jesus “Christ”)  und dessen Negativselektion von Christen (Ganovenjargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9,12; Mk2,17; Lk 5,30f).  Wollen also die Guten nicht, dann wir die Not der Armen, Kranken, Lahmen, Blinden etc. genutzt, um seine Ziele (als Desperado) zu erreichen.

Das ist das „hinreißende“ Engagement der christlichen Desperados und Bestien für sich selbst, Pardon, „für“ die „Kranken, Armen, Blinden, Lahmen“ etc.

 Nach Einsicht seines Misserfolges,  vergreift  sich also nun der Betrüger an die von der Natur Gezeichneten (Armen, Kranken, Krüppeln, Lahme),  um unter der Ausnutzung der Not dieser Elenden wenigstens auf diesem Weg zu seiner Verehrung als „Gott“ zu gelangen (vgl. Lk 14,21). So etwas nennen die christlichen Betrüger perfide und infam, wie sie nun einmal sind, obendrein noch „Nächstenliebe“.

 In Wirklichkeit setzt hier Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) nach eigener christlicher Doktrin die Rebellion des Letzten (Satans) gegen den Ersten (Gott) fort, indem er nun aus Rache darüber, dass die Ersten einem Betrüger nicht auf dem Leim gehen, diese Letzten schmeichelt die „Ersten“, z. B. „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) etc. zu sein.

 Einmal im satanischen Eifer des von ihm selbst entfachen satanischen Weltkrieges der Letzten gegen die Ersten entflammt, ist Intoleranz, Gewalt,  Verbrechen, Gräuel und Barbareien nur noch eine „logische“ Konsequenz und keine „Schwachheit des Fleisches“, wie diese Ausgeburten von Bestien (Jesus "Christ" und die Christen) ihr perfides und infames Wesen und bestialisches Vorhaben tarnen möchten!  Während Mohammed auffordert, von jedem Zwang in Glaubenssachen Abstand zu nehmen, fordert diese Heuchelmeuchelbestie von Krüppelhundsfott, Pardon, Krüppelgott offen zur Nötigung in die Christensekte (sein „Abendmahl“)  auf (vgl. Lk 14,23).  Hört, hört: „ … und nötige sie (in die christliche Desperadoekte) hineinzukommen …“  Das ist nicht die „Schwachheit des Fleisches“, das ist kein individuelles Versagen eines "schwarzen Schafes"! Das  ist die Krankheit, d.h. Infamie und Perfidie der  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17;Lk 50,30f), d.h. des  Jesus „Christ“ und seiner Christenschleicher!

Warum ist die Christensekte eine Perfidiesekte? Weil sie zu ihrem Glauben mit Perfidie, Infamie, Psychoterror und Terror bzw. Staatsterrorismus nötigt!

 Halten wir also einstweilen fest:  Der Unterschied zwischen Mk 16,16 („Wer da glaubt und getauft wird …") und Lk 14,23 (nötigt in meine Sekte) einerseits, und Sure 2:256 des Korans („Erlaubt keinen Zwang in der Religion …“) andererseits, ist in etwa gleichbedeutend mit dem Unterschied zwischen:

 

·     Intoleranz und Toleranz,

·     Verbrechen und Menschenrechten,

·     Barbarei und Zivilisation,

·     Tyrannei und Menschenfreundlichkeit und

·     Bestialität und Religion etc.!

 

Es gibt keine andere Methode, mit welcher sich Bestien zu „Sauberleuten“, „Hochwürden“, „Märtyrer“, „Heilige“ etc. lügen können, als die soeben beschriebenen Tricks, insbesondere aber die psychologischen Projektionen. Deshalb gilt der Islam in christlich versklavten Ländern gemäß der dort vorherrschenden christlichen Gehirnwäsche als eine Art Räuberorganisation, die ständig überlegt, wie sie einen Christen kalt machen kann – so, wie es Jesus bereits den Pharisäern – ebenfalls in einer typisch christlichen Projektion! – unterstellt!

Der zurzeit schwebende Nahostkonflikt scheint den Christen oder anderen Gegnern des Islams Recht zu geben. Aber nur scheinbar!    Die dort betroffenen Muslime wollen den Krieg auch auf jene Staaten ausdehnen, die ihren Kriegsgegner unterstützen. Hierbei möchte ich betonen, dass ich damit nicht sage, dass ich dies  befürworte. Es ist aber reine christliche oder dummdreiste Propaganda bzw. Bluff, den Islam auf das Verhalten einer Konfliktpartei im Nahen Osten zu reduzieren.  Würde man das gleiche Schema auf Nordirland anwenden, wäre ein Katzengejammer christlicher Perfidie ob solcher Ungerechtigkeit sicher!!!

Die Christen klagen mit der ihnen eigenen tränensüßen Verlogenheit, Heuchelei und Perfidie, dass in islamischen Ländern die Christen benachteiligt werden würden. Was sie jedoch verschweigen ist, dass es nur der Toleranz der Muslime zu verdanken ist, dass es in islamischen Ländern heute überhaupt noch Christen gibt. Wären  Muslime so intolerant, d. h. in diesem Falle, verbrecherisch und mörderisch, wie es die Christen schon immer waren („Wer da glaubt und getauft wird, wird selig werden, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“), dann gäbe es heute in islamischen Ländern überhaupt keine Christen, wie bis zur Proklamation der Menschenrechte durch die anti-christliche Französische Revolution keine Muslime in christlich versklavten Ländern toleriert waren.    Das haben also nicht die Christen, sondern die Gegner der Christen geändert! Die politische und militärische Macht christliche Minderheiten in Arabien, der Türkei oder Nordafrika auszurotten hatten die Muslime allemal. Sie haben sie – im Gegensatz zu den Christen – nur deshalb nicht angewandt, weil sie tolerant sind.

Dies bedeutet also, dass es heute Christen in islamischen Ländern nur deshalb gibt, weil der Islam der Christensekte gegenüber, die immer den Islam ausrotten wollte, eine Menschenfreundlichkeit an den Tag legte.    Die Christen – obendrein mit der Maske bzw. Heuchelei, Verlogenheit und Perfidie ihre Feinde zu „lieben“ -erwiesen sich ihrerseits gegenüber den Muslimen zu gleichen Rechten als zwanghaft unfähig und wussten nur Mord, Mord und noch einmal Mord, d. h.Bestialität,  als die Antwort auf Andersgläubigkeit.    

Was kann man schon von einer Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) anderes erwarten? Was kann man auch von einer Perfidiesekte schon anderes erwarten, die schon ca. 300 Millionen Morde verübt hat? Und das nur bisher!

Die Christen wollen gemäß ihrer bestialischen Natur von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), alles perfide schmähen, verketzern, einsperren, vernichten, verwüsten, zugrunde richten, töten, morden und verbrennen, was nicht christlich ist. Und diese abscheuliche Bestialität versuchen diese Bestien, mit perfidem Vortäuschen von „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ unangreifbar zu machen.

 Es ist nur eine Frage der politischen Taktik, wenn die Christensekte keine Verbrechen verübt.  D. h., die Verbrechen der Christenmafia beginnen in dem Augenblick und sofort, indem christlich konditionierte Politiker ihre christlichen Mitdesperados und Komplizen  ausreichend Straffreiheit für jedes ihrer Verbrechen verschaffen können. Ist dies der Fall, dann bricht die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ christlicher Bestien wie im Mittelalter aus.  Der verheimlichte christliche „Himmel“ ist ohnehin das Mittelalter.   

Sofern die Christen heute in Europa oder Amerika nicht in der Weise Bestialitäten verüben, wie sie es im Mittelalter taten, so liegt dies allein daran, das westliche Gesellschaften heute eine Mischung aus christlicher Bestialität und Humanismus darstellen, d. h., die christliche Soldateska findet ihre Schranke am Humanismus. Letzterer ist in einigen Staaten, wie z. B. Frankreich, wirksamer, in anderen, wie  z. B. Deutschland oder Österreich, weniger wirksam. 

In letztgenannten Ländern sind einige Verbrechen der christlichen Barbarei noch heute möglich, die ihnen in anderen verwehrt sind. Nicht zu vergessen ist auch, dass Abermillionen Menschen meistens auf grausamste Art von den Christenbestien (Ganovenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") umgebracht wurden, bevor der Humanismus sich Geltung verschaffen konnte.

In anderen Regionen dieses Erdballs, in denen die christlichen Bestien nicht durch Menschenrechtsbewegungen in ihrer Bestialität eingegrenzt sind,  wird diese auch heute voll ausgetobt. Im  Jahre 1994 verübten die Christen einen erneuten Völkermord in Ruanda in Afrika, bei dem ca. 5 Millionen Menschen massakriert wurden.  Das sind beinahe so viele Ermordetel, wie durch den Holocaust in den Jahren von 1933-1945 Juden ermordet wurden. Das Morden der  ca. 6 Millionen Juden erstreckte sich damals  auf ca. ein Jahrzehnt, während in Ruanda die Christen 5 Millionen in ca. einem Jahr abmurksten.  Und da sage noch jemand, die christliche Toilette (Christenjargon: „Kirche“) „modernisiere“ sich nicht …!

In Ruanda lockten die christlichen Bestien die Gejagten in die christlichen Toiletten (Christenjargon: „Kirchen“) mit dem Hinweis, dass die christliche Sekte schon immer Verfolgten „Lebensschutz“ gewährt habe. Es wurde dabei sogar darauf hingewiesen, wie unermüdlich die christliche Bestiensekte gegen Sterbehilfe und damit für den „Lebensschutz“ kämpfe und gerade in Deutschland und den USA  Sterbehelfer deswegen eingesperrt hatten - in Deutschland sogar entgegen den Gesetzen. Schließlich lieben  Ganoven, Schurken, Gauner, Betrüger, Desperados, Mafiosi und Terroristen, kurz: Bestien nur Gesetze, die sie selbst gemacht haben und die ihnen gefallen, ansonsten fühlen sie sich vom ihrem Oberdesperado, Topganoven, Topterroristen und Obermafioso, kurz: von ihrer Oberbestie von den Gesetzen befreit (vgl. Röm 7,6).  Verbrecher brechen Gesetze. Deshalb sind sie Verbrecher oder Christen!

Als die Toiletten (Christenjargon: „Kirchen“) dieser Bestien dann mit Menschen gefüllt  waren, wurden die Türen geschlossen und die nun in der Falle  Sitzenden  von den feigen, hinterhältigen wie hinterfotzigen Christenbestien (Ganovenjargon: „Märtyrer der Liebe“) noch schlimmer  als Vieh abgeschlachtet. Einen offen Kampf auf Leben und Tod hatten diese Rohrkrepierer, Waschlappen,  Missgestalten und Missgeschöpfe der Natur, d. h. Christen, vermieden, weil sie diesen nur verloren hätten.  Sie vergreifen sich nur an Menschen, wenn sie diese vertrauenselig wehrlos gemacht haben (vgl. Mt 12,29, Mk 3,27). Diese Bestien  wissen ihr Ziel nur mit Lügen, Betrug, Perfidie und Heimtücke zu erreichen.

Dies ist auch gleichzeitig ein Bespiel, an dem man christliche Perfidie veranschaulichen kann. Perfidie bedeutet etwas anderes zu sagen bzw. einen entsprechenden Eindruck nach außen zu erwecken, als man in Wahrheit meint bzw. will. Den Verfolgten in Ruanda wurde gesagt, man habe ihren „Lebensschutz“ im Sinn, dabei wollte man nur ihre Ermordung. Ja, ja – so kann es einem ergehen, wenn man solchen trickreichen Fallenstellern  in die Falle geht! Das ist christliche Perfidie im Prinzip und von Anfang an!

D.h. also dort, wo die Christenbestien auf keinen Widerstand von Seiten der Humanisten treffen, toben sie ihre hinter dem „Schafspelz“ der „Liebe“ ihre versteckte Bestialität voll aus. Die Papstbestie in Rom, die dies zu verantworten hatte, versuchte seine Priesterdesperados vor anschließender  Strafverfolgung zu retten. In den Teilen unseres Globus, auf dem christliche Gehirnwäsche getätigt werden darf, gilt dieser Papstmafioso obendrein als die „beindruckendste Form von Fleisch gewordener „Menschlichkeit“, ja als „Jahrtausendpapst“. Man sieht einmal mehr,  wie die Christen der Welt ein X für ein U vormachen können. Dort, wo es Christen gibt, gibt es offenbar noch keine Menschen, sondern nur programmierte biologische Roboter!

 

So sehen die christlichen Bestien, Pardon, „Helden“ aus!

D. h., wer heute die westliche Hemisphäre mit arabischen oder asiatischen Ländern vergleicht, in welchen der Islam dominiert, vergleicht nicht – wie irrtümlich immer wieder falsch dargestellt und angenommen! – Christentum mit Islam, sondern islamische Länder mit einem durch Humanismus und den Menschenrechten in die Schranken gewiesenen Christentum! Z. B. die Väter der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und US-Verfassung haben über die Christensekte kaum anders gedacht als es hier der Verfasser tut.[ii]  Und die Väter der Französischen Revolution,  der Proklamation der Menschenrechte waren ganz und gar keine Christen!    

Von daher ist es ein kompletter Unsinn die westlichen Nationen als christliche zu bezeichnen. Dagegen sind die genannten islamischen Länder durch und durch vom Islam geprägt. Die Christen schmücken sich einmal mehr mit fremden Federn, wenn sie so tun, als seien die genannten Persönlichkeiten Christen gewesen.   Was solche skrupellosen Bestien aber dennoch nicht davon abhält, es zu tun … Auch habe ich alle bedeutenden Philosophen des Abendlands (Parmenides, Platon, Aristoteles, Plotin, Descartes, Spinoza, Fichte, Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche) etc. gelesen und keinen einzigen Christen gefunden.

Warum nicht? Die Antwort:  Weil ab einem gewissen Grad von Intelligenz man dieses abscheulichste aller abscheulichen Betrugsverbrechen durchschaut. Wenn ich Personen auf ihr philosophisches Vermögen zu prüfen hätte, ich würde ihnen nur ein „Neues Testament“ in die Hand drücken und ihnen sagen: Kommen Sie in einem Monat wieder und erzählen Sie mir dann, was Sie dazu zu sagen haben …  Wer das nicht durchschaut, ist zur Philosophie schon wegen mangelnder Intelligenz unfähig. „Philosoph“ ist nicht unbedingt jemand, der in einer christlichen Sektenrepublik so genannt wird oder dort ein entsprechendes Amt erhält. Es ist vielmehr zu vermuten, dass man dort für Philosophen nur einen Platz im Gefängnis oder auf dem Friedhof hat.

Schließlich sollen bei den Christenganoven bekanntlich die Letzten als die „Ersten“ firmieren …

Wir werden weiter unten nachweisen, dass das westliche Abendland dem Islam gerade in der Philosophie Beträchtliches zu verdanken hat. Auch deshalb kann man nicht eine Konfrontation von hier christlichen und dort islamischen Ländern aufbauen, weil der Islam zu den westlichen Ländern nicht unerheblich beigetragen hat.

Na ja, und dass Bestien, wie z. B. Hitler, Goebbels und Göring Mitglieder der christlichen Desperadosekte waren, und zwar bis zu ihrem jeweiligen Suizid, entsprach sowohl deren  Naturell als auch dem dieser perfiden Verbrechersekte, die mit vorgetäuschter Moral ("Liebe") ihr verbrecherisches Wesen unerkennbar und ihre Verbrechen so unangreifbar machen will. Das verbrecherische Wesen der Christen erweist sich darin, dass sie mit Lüge und Betrug sich  "demütig" und "bescheiden" das ergaunern wollen, wozu ihnen die Natur gebricht.  

 Gleich und Gleich gesellt sich gern.  So fand Bestie zu Bestie.

Zwar wehren sich die Christenbestien (im Schafpelz der Heuchelliebe) dagegen für die Verbrechen Hitlers und der Nazis mit in der Verantwortung zu stehen. Dies geschieht aber nur zur Wahrung des "Schafspelzes" dieser Bestien:

a) ohne die christliche Roboterisierung mit Antisemitismus wären die Verbrechen der deutschen Christen gegen die Juden nicht geschehen,

b) die Christen hatten mit den Nazis gemeinsame Sache gemacht, weil sie glaubten, mit den Nazis sich den kommunistischen Atheismus vom Halse schaffen zu können,

c) der Vatikan verhalf den Nazikriegsverbrechern zur Flucht ins katholische Südamerika (nicht deutlicher ist die Komplizenschaft verratbar),

d) versuchen die Christenbestien  ihre Gegner, zumindest in Deutschland, damit Dreck zu bewerfen, dass sie nachsehen, ob der Gegner in einer Organisation ist oder war, in welcher es auch einmal einen Nazi gegeben hat.  Hat man irgendeinen gefunden, dann wird mit großer Selbstverständlichkeit unterstellt, dass alle Mitglieder durch die Bank gleiche Verbrecher sind. Manchmal sind die christlichen Bestien dabei so sehr in ihrer Bestialität (Ganovenjargon: "Dienst am Nächsten") entflammt, dass sie sogar dort Nazis in Organisationen finden, die im Gegensatz zu ihnen während der Nazizeit verboten waren. Wie heißt es doch bei Desperados: Wer suchet, der findet ...! So funktioniert die Doppelmoral (Christenjargon: "Feindesliebe") dort, wo diese Bestien als Sklavenhalter (Christenjargon: "gute Hirten") aufführen können. Außerdem ist es nicht unbillig, die Christenbestien mit dem Maß zu messen, das sie selbst vorlegen (vgl. Mt 7,2). Welche Bestie wagt schon ihr Gesicht zu zeigen?

Fazit: "Wo Aas ist, da sammeln sich die Geier" (Mt 24,28) und wo  Christentum ist, da ist Perfidie, Giftzunge und Verbrechen! Verbrechensbekämpfung heißt im christlichen Ganovenjargon: "Christenverfolgung". Dabei gibt es gegen eine Verbrechersekte, die schon 300 Millionen Menschen umgebracht hat, sogar ein Recht auf Notwehr! Allein der christliche Antisemitismus rechtfertigt schon völlig hinreichend ein Verbot dieses organisierten Verbrechen. "Christenverfolgungen" gehen von einem "Menschenrecht" der Christen auf Lüge, Betrug, Beleidigung, Besudelung, Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord, kurz: von einem "Menschenrecht" auf Bestialität von christlicher Desperados  aus. Dagegen gibt es nicht nur das Recht und die Pflicht

  • a) auf Bekämpfung solchen organisierten Verbrechens,

  • b) der Notwehr gegen dieses organisierte Verbrechen, sondern

  • c) auch das der vorbeugenden Verbrechensbekämpfung .

 

Schon Letzteres rechtfertigt, ja gebietet ein Verbot dieser wie ähnlicher Verbrechersekte(n)! Selbst wenn die Christen Recht hätten mit ihren Lügen, dass sie unschuldig verfolgt worden wären, was nicht der Fall ist,  dann wäre alles, aber auch alles im nachhinein als (obendrein: unzureichend) vorbeugende Verbrechensbekämpfung gerechtfertigt. Ein Staat der dieser Verbrechensbekämpfung nicht nachkommt, weil er selbst im Würgegriff dieser parfümierten Bestien ist, ist selbst ein Staatsterrorismus, in welchem Demokratie und Menschenrechte allenfalls semantische Simulationen darstellen. Er handelt sich hier um "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher, Bestien und Terroristen mit Staatsmacht.

 

Es ist überhaupt kein moralischer Fortschritt im „christlichen Abendland“ bekannt, der nicht gegen Christenmafia erkämpft werden musste, wie die Niederländer dem Meer Land abringen. Kein moralischer Fortschritt in christlich versklavten Ländern, der ohne Schmähung, Verketzerung, Gefängnis und sogar Ermordung durch die christlichen Bestien erkämpft werden musste,  es sei denn, man konnte, wie in der Französischen Revolution geschehen, diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  zuerst ausschalten. (Weder  Verbrechensbekämpfung noch die  entsprechende Prävention von Verbrechen ist ein Verbrechen!!!).    Die Proklamation der Menschenrechte wurde von dieser Sekte aus Bestien und lächerlichen geistigen Gartenzwergen (im Schafspelz der „Liebe“) mit dem „Argument“ bekämpft, der Mensch mache damit selbst zum Gott … D. h., jeder moralische Fortschritt im „christlichen“ Abendland muss gegen die dortige gesellschaftliche „Moralinstanz“ und deren Verbrechen erkämpft werden … Schönes „christliches“ Abendland …!

Ja, ja – das ist so, wenn man sich Bestien als „Moralinstanz“, ja als Instanz  für „Lebensschutz“ leistet …! Das geht nicht zum Nulltarif, wie einige meinen.

Die westlichen Gesellschaften sind das Resultat eines anhaltenden Krieges christlicher Religionsverbrecher gegen Humanisten. In diesem anhaltenden Weltkrieg haben die Christen viele Schlachten verloren, auch wenn sie zurzeit noch nicht endgültig erledigt sind.   Schließlich gibt es sogar westliche Staaten, die schon das erreicht haben, was in der Türkei nun bald 100 Jahre eine Selbstverständlichkeit darstellt: die Trennung von Religion und Staat. Diese gibt es keineswegs, z. B. in Deutschland oder Österreich, ja noch nicht einmal in den meisten skandinavischen Staaten.

Es ist typisch christliche Perfidie, wenn die Christen behaupten, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") im Koran ein hohes Ansehen genieße.  Mit typisch christlicher Falschheit wollen die Christen auf diese Weise den Eindruck schinden, als würde damit der Prophet Mohammed alle christlichen Verrücktheiten oder gar Verbrechen, wie z. B. die Kreuzigung (das Schönreden der Todesstrafe eines Schwerverbrechers), „Auferstehung“ des Jesus "Christ", den Christenquatsch von „Trinität“  oder den Christenblödsinn von „stellvertretender Sühne“ gutheißen …

Es ist zwar richtig, dass Mohammed Isa (Jesus) als einen Propheten unter den jüdischen Propheten schätzt. Typisch christlich falsch ist jedoch, hierbei zu verschweigen, dass der Isa (Jesus) des Mohammeds kaum etwas mit dem Jesus der Christensekte zu tun hat. Insofern ist die genannte Argumentation der christlichen Bestien über die Wertschätzung des Isas (Jesu) durch Mohammed - typisch christliche Perfidie – d. h., gewissermaßen mit „gezinkten Karten“ geführt.   Was hat der Isa des Mohammeds mit dem Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) zu tun, wenn Mohammed, z. B. sagt, dass

 

·     am Tage des „Jüngsten Gerichts“ Jesus gegen die christlichen Bestien auftreten und bezeugen wird, dass

·     er sich nicht zum „Gott“ gemacht habe (vgl. Koran Su 4,159)?  

 

Jesus ist damit kein „Erlöser“ der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“), sondern derjenige, der sie durch sein Zeugnis in die Hölle bringen wird!

 Damit sagt Mohammed, dass der Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) kein „Erlöser“ – wovon auch immer – ist, sondern der Garant dafür, dass die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) in die Hölle kommen. Mohammed sagt also, dass der Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) nicht sein Isa ist.

Der Jesus der Christenschriften wird überhaupt nicht von Mohammed geschätzt, sondern wie die Christensekte als eine dem Satan und der Hölle geweihte Brut verstanden.  Das ist, was die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) verschweigen, wenn sie – typisch von Falschheit triefend -  meinen, sogar Mohammed für sich reklamieren zu können … Gegen die hier erfolgte Darlegung, dass die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) mit ihrem Jesus die Rebellion des Satans gegen Gott fortsetzen (die Letzten zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“ machen zu wollen), dürfte auch der Prophet Mohammed keine Einwendungen erheben.

 

Da wir in dieser Abhandlung den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) entlarven, wie er in deren offenen und geheimen Schriften dargestellt ist,  ist damit nicht notwendigerweise  die Darstellung des Isas (Jesus) im Koran tangiert bzw. widerlegt.

Das ist ein ganz anderes Problem, nämlich die Frage:  Wer stellt diese Kreatur richtig dar?:  Die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“)  oder Mohammed? Was die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“)  darstellen, ist die perfideste und infamste Verbrechertype, die das Fanal zu den abscheulichsten Gräueltaten und Barbareien gegeben hat.  Bisher hat diese Ansammlung von perfiden Bestien (Christenjargon: „Kirche“) ca. 300 Millionen Morde begangen - mehr als alle anderen organisierten Verbrechen zusammen.  Perfidie hierbei ist, dass die Christenbestien all ihr Foulplay und alle Barbareien als jeweiliges moralisches Gegenteil  vortäuschen, um sie auf diese Weise sogar unangreifbar zu machen.

Der Yehoshua-Ben-Pandera, wie er von den Christen präsentiert wird, ist ein Lügner, Betrüger (wie es auch die christlichen Bestien sind!), die Bestie der christlichen Bestien schlechthin, daher auch nicht von Ungefähr der Bestiengott oder philosophisch gesprochen: die Objektivation (Vergegenständlichung) des Bösen, was wir bisweilen auch als Satan, Satans Sohn, Bestie bzw. als Satanismus oder Bestialität bezeichnen.  

 

Christentum ist eine Ansammlung von im „Schafspelz“ der „Liebe“ getarnten wie versteckten Bestien,  das schlimmste und größte organisierte Verbrechen, das der Hölle geweiht ist, und zwar samt dem Jesus, den sich diese Bestien zurechtgemacht haben. Dem würde Mohammed in keiner Weise widersprechen.  Die Behauptung Mohammeds, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  sich durch einen Stuntman der Kreuzigung entzogen hat und weder gekreuzigt und damit auch nicht „auferstanden“ ist, kann der Verfasser auch noch nach ca. 2000 Jahren als richtig beweisen.  Das ist aber die zentrale Aussage  des christlichen organisierten Verbrechens („stellvertretendes Leiden für die Erlösung der Christenbeute“) unter dem Deckmantel einer Religion.  Eine Religion, die einen Komplizen aus den eigenen Reihen zum „Gott“ erhebt, ist ein Atheismus, denn nur Atheisten können dies tun. Theisten würden ehr vor Angst sterben.

 

 

2. Christlicher Betrug und wie er gegen die Vernunft und Wahrheit abgeschottet wird

 

Es gibt keinen Unterschied zwischen Vernunft und Wahrheit, abgesehen davon, dass die Vernunft das Instrument ist, mit welchem die Wahrheit entdeckt werden kann. Jeder Krieg gegen die Vernunft ist ein Krieg gegen die Wahrheit zugunsten von Lüge, Betrug und Verbrechen. Das werden wir nun gerade an Beispiel der Christensekte demonstrieren.

Die grundlegende Kontroverse zwischen dem Islam und dem Christentum ist durch den Betrug des Jesus bedingt. Auf den ersten Blick steht Jesus dabei sogar als unschuldig dar – und von seinen Religionsganoven (oder in seiner Sprache: "Früchten") entstellt. Mohammed erkennt offenbar mit bestechender Intelligenz diese Schwäche und nutzt sie für sich. Jesus im Islam – das entlarvt die faulen, stinkenden Fundamente der Christensekte. Deshalb ist es für uns ein Reiz, uns hiermit zu beschäftigen. Schon allein die Existenz des Islams steht für den Betrug des Jesus.   

Von vornherein möchte ich jedoch klarstellen, dass ich kein Moslem bin und überhaupt nicht beabsichtige, den Islam zu verteidigen. Ich stimme mit dem deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) überein, dass monotheistische Religionen schlimm sind. Die Christensekte ist jedoch das Schlimmste ist, was der Menschheit jemals passieren konnte. Sie übersteigt die Heimtücke, ja die Bestialität, in welche  Zweifüßler sich jemals "verbeißen" konnten. Viele schlimme, all zu schlimme Dinge sind auch im Judentum und Islam passiert. Es ist jedoch ein Unterschied, ob der zum "Gott" erhobene Anstifter der Sekte zum Zwang, d. h. zur Gewalt, in  seiner Sekte aufhetzt oder Glaubensfreiheit fordert.  Das Erstere ist organisiertes Verbrechen vom Prinzip her und von Anfang an!!! Die Christensekte übersteigt alle Formen von Terrorismus und der Bestialität. Hier ist das Verbrechen von höchster Stelle geplant! In diesem Sinne ist das Folgende zu verstehen.  

Die grundlegende „These“ des christlichen „Glaubens“ wird einmal in der so genannten "Offenbarung des Johannes" geäußert, die später   der Urterrorist (Ganovenjargon: "Urchrist")  Tertullian (gestorben um 222 n.u.Z.) vielleicht noch einprägsamer formuliert:   

 

Offb 22,18-19 (LUT 1984)
18 Ich (Johannes) bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:  Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.



 

Demnach ist die Wahrheit also angeblich vollständig "offenbart". Der Mensch kann sich also nur noch in einen Wartesaal setzen,  um  Däumchen drehend auf Godot, Pardon, auf das angebliche Weltgericht, zu warten...

 Die Perfidie der Christenbestien kommt allein darin zum Ausdruck, dass hier das 5. Buch Mose imitiert wird, das nicht nur diese Schrift („Offenbarung des Johannes“) sondern das gesamte sogenannte christliche „Neue Testament“ als einen unerlaubten  Zusatz entschleiert:

 

5.Mose 4,2 (LUT 1984)
 2 Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf daß ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

5.Mose 13,1 (LUT 1984)
 13 1  Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun.


D.h., nach der Bibel (Christenjargon: „Altes Testament“), welche die Christen als angebliche "Beweise" ´(der Vorhersagungen) für sich vortäuschen, ist die ganze Sammlung christlicher Schriften („Neues Testament“), die  der Bibel hinzugefügt wurde, a) unerlaubt und b) Beweis eines Götzendienstes. Und zur Perfidie dieser Bestiensekte geschehen diese unerlaubten Zusätze, indem am Ende dieser illegalen  Hinzufügungen die Verbote aus dem 5. Buch Mose ironischerweise wiederholt werden … Wer kann Christen an Infamie und Perfidie übertreffen...?

Der Glaube christlicher Bestien versetzt Berge (vgl. Mt 17:20) und die Wahrheit allemal!

Wer etwas anderes tut als in diesem eingebildeten Irrenhaus oder Wartesaal (auf Godot zu warten), begeht ein schweres Verbrechen bzw. eine vermeintlich abscheuliche Sünde, die meistens nur mit der Todesstrafe von den Christen "gesühnt" werden kann.

Ist es nicht ein tolles „Angebot“ der Christen ausgerechnet mit diesen Bestien eine Ewigkeit verbringen zu müssen? Ich bin schon beinahe versucht, dort einzutreten… Schon allein wegen der Christenbestien ist der christliche „Himmel“ nur eine semantische Simulation für Hölle. Wer in den christlichen „Himmel“ geht, der geht ins irdische Mittelalter!

Das christliche „Neue Testament“ ist also allein deshalb eine Sünde vor Gott, weil es etwas (die als „Altes Testament“ abgewertete Bibel der Juden) ergänzt, was nicht ergänzt werden  darf. Einmal mehr bestätigt sich, dass ein Christ um keine Skrupellosigkeit verlegen ist …!

Eine abscheulich giftig Kotze,

Erbricht die Christenhinterfotze!

Auch von hierher wird einsehbar, dass 5. Mose 21,23, wonach ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist, keineswegs isoliert in der Bibel („Altes Testament“) dasteht. Auch 2. Mose 20,3,  5. Mose 4,2; 5. Mose 13,1 etc.  identifizieren  die Christen als Frevler und Gottlose, die sich  weder um Gott noch um Gottes Wort kümmern, sondern verbotenerweise

a)  (entgegen 2. Mose 20,3)  Gott einen ihrer Verbrechertypen (Yehoshua-Ben-Pandera) als Kompagnon  zugesellen wollen und

b)   (entgegen  5. Mose 4,2 und 13,1)  dem Wort Gottes ein eigenes, ein sie selbst sehr, sehr schmeichelndes „Gottes Wort“ hinzufügen, z. B., dass „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), „Salz der Erde“ (Mt 5,13 oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5,14) seien …

Doch wie „helfen“ sich in diesem Falle "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31)  vom Schlage des Jesus Christ und seiner  Christenbestien? Sie setzen verbotenerweise eine eigene Schrift der Schrift, der man nichts hinzusetzen darf, etwas hinzu und sagen, ab jetzt dürften keine Ergänzungen mehr stattfinden… Toll!

Wer, ja wer kann da bezweifeln, dass christliche „Theologie“ oder christlicher „Religionsunterricht“ kein effizientes Betrüger- und Verbrechertraining seien?

Ja, ja - der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) hat schon einiges dafür getan, um von solchen "bleichen, unterirdischen Blutsaugern"  (Nietzsche) und Giftzwergen als „Gott“ verehrt zu werden …

Im Gegensatz zum „Neuen Testament“ der Christensekte stellt der Koran keinen unerlaubten Zusatz zum Judaismus dar.  Mohammed behauptet, dass sowohl die Bibel der Juden als auch die Christenschriften Verfälschungen seien. Wer könnte Mohammed in Bezug auf die Christenschriften  ehrlicherweise widersprechen?  Im Gegensatz zu Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ)  beruft sich also Mohammed nicht auf die Bibel (der Juden).

Der  Koran sei gewissermaßen,  u.a. auch  die Wiederherstellung des Originals dieser beiden Schriften  (der jüdischen  Bibel und des christlichen „Neuen Testamentes“).  Deshalb dürfen Muslime weder das „Alte Testament“ noch das  „Neue Testament“, sondern nur den Koran zur Grundlage ihres Glaubens heranziehen.

Weil die christlichen Sünder mit Recht nicht auf das "Jüngste Gericht", "Hölle", "Himmel" etc. vertrauen, vor allen Dingen zu Recht nicht daran glauben, dass dies im Sinne einer Perfidiesekte laufen wird, vertrauen sie  zu Recht nur auf ihre Bestialität, die sie an  anderen hier, heute, jetzt und nun abreagieren können!  Genau das ist der Fall! Die Christensekte ist die intoleranteste und verbrecherischste Sekte, weil in ihr am meisten gelogen und betrogen wird. Intoleranz ist nichts anderes als die Furcht vor der Wahrheit! Deshalb so viel Intoleranz in der christlichen Perfidiesekte! Mit 300 Millionen Mordleichen ist die Christensekte absoluter Spitzenreiter sämtlicher organisierter Verbrechen!

 

  Urchrist Tertullian schreibt:  

 Wir (Christen) indes bedürfen seit Jesus Christus des Forschens nicht mehr, auch nicht des Untersuchens, seitdem das Evangelium verkündet worden. Wenn wir (Christen) glauben, so wünschen wir über das Glauben hinaus weiter nichts mehr. Denn das ist das erste, was wir glauben: es gebe nichts mehr, was wir über den Glauben hinaus noch zu glauben haben. [iii]

 

Sowohl Off 22,18f als auch der hier zitierte Tertullian widersprechen dem als "Gott" angedrehten Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"), wenn dieser sagt:

 

Joh 16,12 (LUT 1984)
12 Ich  habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.


 

  Damit sagt der zum "Gott" gemachte Christenganove, dass

a)  die Christen überhaupt nicht wahrheitsfähig sind und deshalb die Wahrheit ihnen verschwiegen - wenn nicht die Lüge als "Wahrheit" ihnen geschmeichelt - wird,

b) die christliche Sekte dogmatisch unvollständig, wenn nicht falsch ist, weil die Anhänger dieser Sekte, die an anderer Stelle "Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31),  genannt werden", die Wahrheit gar nicht ertragen können.

c) Obendrein hat der große Gauner und Ganove einmal mehr eine "schöne" hinterfotzige  Entschuldigung vor seinem eigenen schlechten "Gewissen", weshalb er vermeintlich leider, leider lügen  betrügen müsse ...

 

D.h. die Christen entschuldigen sich als "Opfer" der Betrugsverbrechen ihres zum "Gott" gemachten Topganoven und der "König" aller Verbrecher entschuldigt sich damit, dass seine "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,30f) leider, leider  solche "Krankheiten" (Anleitung zu Giftmaul, Betrug, Betrugs- bzw. Mordverbrechen) benötigen... Ach, diese diese "Armen"...  Wollen sie nicht bemitleidet werden...?

So, so - die „arme“ Bestie muss nur lügen, weil diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren sollen (Christen), die Wahrheit nicht ertragen können – wobei, sie ihn doch nur zu ihrem „Gott“ gemacht haben, weil sie die Wahrheit, vor allen Dingen über sich selbst,  nicht ertragen können … Habt „Mitleid“ mit diesen Verbrechertypen im "Schafspelz" der "Liebe", "Feindesliebe", "Demut" und "Bescheidenheit" etc. …!

 

Wir werden weiter unter nachweisen, dass gerade hier sich die Christensekte als ein Betrugsverbrechen und somit Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit demaskiert.

Diese Vortäuschung der angeblichen wie nicht vorhandenen Vollständigkeit begründen die Bestialität der Christensekte und damit diese Sekte als ein organisiertes Verbrechen. Jeder, der beansprucht,  eine neue Idee zu haben, zerstört damit nur ein vermeintlich perfektes "Werk". Also, schnell perfide schmähen, beleidigen, einsperren oder beim lebendigen Leib verbrennen ...! So bedingt der christliche Betrug die  Vernunfts- und Wissenschaftsfeindlichkeit der Christensekte.

Was  Off 22,18f vortäuscht und Tertullian hier naiv ausspricht, ist das zweite[iv] und meistens unausgesprochene – Fundament der christlichen Perfidie (Ganovenjargon:„Glauben“), dass dieses Konstrukt mit Jesu „Offenbarungen“ in den offenen „Evangelien“   

·  ein in sich geschlossenes,

· vor allen Dingen abgeschlossenes System sei und es

· somit über  der christlichen Perfidie (genannt: "Glauben") nichts gäbe und daher gar nichts geben darf.

 

Schon deshalb ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen gegen den Fortschritt!

Das christliche Konstrukt („Glaube“) wird hier also als abgeschlossen dargestellt, welches keiner Ergänzung, Erweiterung oder Vervollständigung bedarf. Jede Ergänzung wird und wurde vielmehr als eine Zerstörung, eine „Gotteslästerung“ begiftet und somit als ein schweres Verbrechen dargestellt und mit entsprechendem Terror beantwortet.

 

Wissenschaftsfeindlichkeit, z. B. der Fall Galileo Galilei, die Unterdrückung der Schriften antiker Philosophen (u.a. auch Platons und Aristoteles bis ins 13. Jahrhundert!)[v]  etc., allgemeine Intoleranz und Bereitschaft zur Giftzunge, zu Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord der christlichen Bestien sind in dieser Maxime, die Tertullian naiv ausspricht, begründet. Alles ist angeblich perfekt, etwas daran zu rühren ist somit ein Verbrechen! In dieser Weise stellen die  Christen die Wahrheit auf den Kopf. Friss oder stirbt – lautet die Lösung der christlichen Bestien, sofern sie die politische Macht zum ungestraften Mord haben. 

Hier zeigt sich das typische Wesen christlicher Verlogenheit, Heimtücke, Perfidie, Hinterfotzigkeit und des infamen christlichen Verbrechertums. Wenn der eigene „Gott“ (Jesus) seinen Anhängern in Joh 16,12 sagt, dass er (Jesus) ihnen Wahrheiten nicht sagen könne, weil sie diese nicht ertragen würden, dann ist die so vorgetäuschte Perfektion und Abgeschlossenheit  (des Glaubens), wie von Off 22,18-19 oder von Tertullian behauptet und von den christlichen Religionsmafiosi schon immer gewissenlos praktiziert,  nur eine Abschottung von Lüge, Betrug und Versklavung der Menschheit durch (wiederum typisch christliche) Hinterfotzigkeit, Perfidie,  Skrupellosigkeit und infame Verbrechen! An Wissenschaft, Vernunft und Wahrheit können Betrüger schon deshalb kein Interesse haben, weil sie   den Betrug der Christen und vor allen Dingen dessen Profitabilität bedrohen.

 

Wenn man eines Beweises bedarf, dass Christentum prinzipiell  Bestialität ist, dann liefern  ihn  Off 22,18f und Tertullian hier. In diesem von Tertullian formulierten Grundsatz ist der perfide Charakter der christlichen Barbarensekte treffend zusammengefasst. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Opportunität oder der perfiden Taktik, inwiefern man in konkreten Situationen das Visier herunterlässt oder heuchelt.

Da wir nun gerade einmal dabei sind, über Islam und Christentum zu schreiben, wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass die christlichen Bestien ähnlich den deutschen Nazis alles ausrotteten, was es „über den Glauben hinaus“ gab. Wie Hitler nach dem für die Deutschen verlorenem Weltkrieg seinem eigenen Volk die wirtschaftliche Lebensgrundlage nehmen wollte, indem er die Zerstörung aller wichtigen Industriekomplexe anordnete, wollte die christliche Terrorsekte, nachdem ein Verbrecherkaiser (Konstantin), der fast seine ganze Familie ermordete, ihr zur Macht verhalf, die Menschen aller Grundlagen und Kenntnisse der Wissenschaft berauben.

Das „Serapeion“ in Alexandria, die größte Bibliothek der damaligen Welt, die alle Grundlagen und Kenntnisse des Wissens der damaligen Welt archivierte, wurde schon von den urchristlichen Terroristen gänzlich niedergebrannt. Allein deren Verlust wiegt bis auf den heutigen Tag niemals das auf, was die christlichen Bestien in stinkendem  Selbstlob meinen an Positiven geleistet zu haben ...!

Platons schon 385 v.u.Z. gegründete Akademie wurde von den christlichen Terroristen im Jahre 529 n.u.Z. geschlossen. Deren letzte Leiterin von den christlichen Bestien zu Tode gefoltert, weil nichts über den Glauben, d. h. Lügen und Betrügereien dieser Barbaren- und Sklavenhaltersekte, existieren darf. Damit waren übrigens auch die Schriften der „Heiden“, wie z. B. Platons, Aristoteles oder Plotins, von diesen christlichen Trampeltieren und Bestien verboten, und zwar verbot noch im Jahre 1209 die Kirchensynode von Paris die Lektüre des Aristoteles.[vi]     

Die Schriften Platons, Aristoteles’ und Plotins gelangten im 13. Jahrhundert über das von den Muslimen (Arabern) eroberte Südspanien (Andalusien) ins christenbarbarische Abendland. Wenn wir also noch heute wenigstens teilweise das antike griechische Geistesleben oder die Alexandrinische Philosophie (den Neuplatonismus) kennen, dann haben wir dies den Muslimen, nicht aber den hier heimischen christlichen Bestien und Trampeltieren, zu verdanken. So führt der berühmte deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831) aus:

 

„In Spanien unter den Arabern blühten die Wissenschaften sehr, namentlich war die Universität Korduba in Andalusien Mittelpunkt der Gelehrsamkeit; viele Abendländer reisten hierher, wie schon der als Gerbert früher so bekannte Papst Silvester II. als Mönch nach Spanien entflohen war, bei den Arabern zu studieren.“ [vii]

 

Dieses Irrenhaus, das die christliche Terrorsekte darstellt, muss man sich einmal vorstellen: Da wird die Wissenschaft von diesen Bestien so unterdrückt, dass am Ende sogar deren Obermafioso (Papst) bei den auf den Tod gehassten Konkurrenten sich einschleicht, um zu wissen, was er denn nun eigentlich unterdrückt ...!

 

Die Moslems dienen den Christenbestien im Abendland hauptsächlich als Projektionsböcke,  vorwiegend um auf diese ihr eigenes intolerantes, barbarisch  wie grausames Monsterwesen zu  projizieren. Zu dem Umstand, dass die christlichen Bestien dann doch Anfang des 13. Jahrhunderts die Schriften der antiken Philosophen zuließen, um von den Muslimen nicht abgehängt zu werden, indem diese nun christlich vergewaltigt wurden, fügt Hegel süffisant hinzu:   

 

„ ... kirchliches Glauben und Formalismus, der nur das ewige Auflösen und Herumtreiben in sich selbst ist. Das Allgemeinerwerden der Aristotelischen Schriften hat nur Gradunterschied, keinen wissenschaftlichen Fortschritt hervorgebracht.“ [viii]

 

Ein Herumtreiben ins sich selbst, welches die christlichen Bestien gemäß ihrer geistigen Beschränktheit und moralischen Verkommenheit sich als geistige Großartigkeit schmeicheln, gibt es schon deshalb, weil über das, was die christlichen Bestien euphemistisch „Glauben“ nennen, nichts hinaus weiter geben darf. Christliche Diabologen müssen sich gegenüber dem römischen Desperado sogar per Eid dazu verpflichten. Statt Herumtreiben in sich selbst, kann man auch von Lüge, Betrug und Gaunerei sprechen, weil der christliche Quatsch oder das, was diese Blödiane „Theo“-logie nennen, ja kein Herumtollen in sich selbst sein soll, sondern lustig Anspruch auf geistige Qualität erheben will ... Schließlich besteht doch die „frohe Botschaft“ für Bestien darin, dass die Letzten als die „Ersten“ gelten sollen … Was dies an Verlust von Fähigen einer Gesellschaft kostet, ist unvorstellbar!

 

Mit anderen Worten: Was kann schon dabei herauskommen, wenn Mafiosi, Bestien und Terroristen sich auf dem Gebiet der Philosophie tollen? Sie sind auch heute noch dieselben Blödiane, die sie damals waren – heute wie damals bestrebt, die Letzten (d. h. diejenigen, die keine Ahnung haben) zu den „Ersten“ (Philosophieprofessoren) zu machen und an denjenigen, die etwas können, sich zu rächen und sie zu verdrängen, wobei ein christlich korrumpierter Staat zur Waffe dieser (Staats-) Bestien wird.   

Das wird solange im Abendland bleiben, solange man sich eine Sekte von Ganoven und Bestien (Jesus: "Kranken") als „moralische“ Trendsetter leistet ... Das geht nicht zum Nulltarif, wie die Schafe von ihren Sklavenhaltern dressiert werden zu glauben. Der Schaden, den diese Barbarensekte anrichtet, beschränkt sich keineswegs nur auf die von ihr produzierten Massen von Leichen, sondern korrumpiert alle gesellschaftlichen Bereiche. Ihre Leichenberge sind nur die Spitze von Eisbergen der christlichen Bestialität! Niemand braucht sich darüber zu wundern, wenn Terroristen mit einem Religionsmafioso, Affenchrist und Todessträfling, d. h. Bestie, als „Gott“ als "moralische" Trendsetter einer Gesellschaft fungieren!

Sogar im „christlichen“ Abendland selbst verdankt man den auf den Tod gehassten Konkurrenten, nämlich den Moslems, sehr viel. Offensichtlich mehr als den christlichen Bestien – oder will jemand allen Ernstes christliche(n) Heuchelei, Lügen, Betrug, Folterkammern, Scheiterhaufen, Antisemitismus und Leichenberge als einen Gewinn für das Abendland preisen?

Ist es daher verwunderlich, dass die Christenschurken eine Inkarnation der Perfidie und einen völlig rechtmäßig verurteilten Todessträfling als „Erlöser der Menschheit“ ihrer Betrugsbeute andrehen?

Na, ja – ein Barbarengott für Ganoven und Barbaren! Wenn die christlichen Sünder heute nicht mehr in dem Maße die Wissenschaft, andere Religionen und Meinungen unterdrücken oder gar infam vernichten können, dann liegt das nicht daran, dass diese abscheuliche Sorte von Unmenschen (Jesus: "die Kranken") sich etwa geändert hätte, sondern die Gegner dieser Verbrechertypen zunehmend Oberwasser gewinnen. Die Dogmen und die moralische Verkommenheit bestehen nach wie vor, allerdings das Vermögen, diese in die Praxis umzusetzen, nicht mehr in dieser Weise.

 

Auf der anderen Seite bezüglich Wissenschaft und geistiger Offenheit stehen die Muslime und auch scheinbar Jesus – also auch die Bestie, auf die sich die christlichen Bestien für alle ihre Intoleranz und Verbrechen berufen.   

 

3. Jesu Übereinstimmung mit Mohammed über die Unvollständigkeit des christlichen Glaubens und einer zu erfolgenden Komplementierung

 

Joh 16,12-14 ELB

12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen

Joh 15,26 ELB

26¶ Wenn aber der Sachwalter (griechisch: Parakletos) gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.

 

Nach Sure 61,6 des Korans beansprucht Mohammed dieser von Jesus selbst angekündigte (weitere) Prophet zu sein.

Zieht man zum Vergleich zu diesen Zitaten Off 22,18f heran, dann ist die Christensekte hinreichend als Betrüger- und somit auch Perfidiesekte entlarvt, die Betrüger- und Verbrecherworte ihren Betrugsopfern als "Gottes Wort" andrehen will. Anders ist hier der Krieg von "Gotteswort" (Off 22,18f) gegen "Gottes Wort"  (Joh 16,12 -14) nicht zu deuten! In jedem Fall lügt einer - wenn nicht beide - im "Gottes Wort" der Christensekte: entweder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") oder Johannes, der eine "Offenbarung" heuchelt ...!

 

 Hört, hört – der Geist der Wahrheit kommt noch zu diesen Lügnern, Bestien und Terroristen, die vortäuschen  im Namen der Wahrheit, die sie nach ihrem eigenen „Gott“ (noch) gar nicht haben, morden zu können  ... Da der Christenbetrüger (Jesus) sowohl das Eine sagte wie das Gegenteil davon, können wir die islamische Antithese mit den Worten des Jesus selbst darbieten. Der Betrüger (Jesus) hat auch das Gegenteil hiervon gesagt, wie wir im nächsten Abschnitt demonstrieren werden.

 Mohammed, der nach meiner Ansicht die Abscheulichkeit dieser Kreatur mit dem Spitznamen Jesus nicht, zumindest nicht voll, erkannt hatte, sieht sich als  der hier von Jesus verheißene Parakletos. D. h., wenn Christen und Moslems streiten, ob Jesus nun Mohammed (einen weiteren Propheten nach ihm) angekündigt hatte oder nicht, dann geschieht dies nicht deshalb, weil der Eine gut ist und der Andere böse und verlogen, sondern weil Jesus selbst der erste Lügner und Betrüger unter diesem Pack von Lügnern und Betrügern ist.

Wenn also Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) sagt, dass die Wahrheiten noch kommen werden, weil seine Schergen (Christen) diese zurzeit nicht ertragen könnten, dann können die Christen ohne Perfidie Mohammed nicht mit folgendem Erbrechen abweisen: „Ich (der Verfluchte vor Gott gemäß 5. Mose 21,23) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Letztere Aussage ist dann nämlich im Sinne von Joh 16,12 eingeschränkt! Andernfalls gestehen die Christen indirekt und unfreiwillig ein, dass die ihre Gottattrappe Jesus "Christ“ ein Lügner und Betrüger ist. Entweder hat er hier oder dort gelogen oder hier und dort ist gelogen worden. Das Letztere ist anzunehmen.

Deshalb besteht kein Grund, den (Baum) Jesus von seinen christlichen Bestien (Früchten) freizusprechen - eine Notbremse, welche die christliche Desperados immer dann ziehen, wenn die Anerkennung von Barbareien, Mord und Verbrechen unausweichlich wird.

Aber nicht nur deshalb nennen wir dies die islamische Antithese. (Man darf ja nicht vergessen, dass Jesus selbst von den Muslimen  als ein Wegbereiter des Islams verstanden wird. Es geht hier um die Offenheit ideeller Systeme. Jedes ideelle System, das nicht offen ist, ist Betrug. Das werden wir weiter unten näher ausführen).

 

Es gibt Hinweise dafür, dass Jesus sich selbst  sogar als einen solchen Parakletos, zumindest anfänglich verstanden hatte, bis er dann endgültig im Größenwahnsinn durchdrehte und sich zum „Gott“ erklärte, ganz nach dem Motto seines Größenwahnsinns: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18), oder „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35). Da Gott ja Bestandteil des Himmels ist, wird dem „allmächtigen und ewigen Gott“ von diesem obersten Christenganoven (Jesus) sogar der Untergang angekündigt ... Man überlege: dem allmächtigen und ewigen Gott ...! Noch ein Zweifel, dass der Christenterrorismus ein Atheismus darstellt und Jesus deren oberster Atheist? Im Teil d103 werden wir nachweisen, dass Jesus, der Erste aller Christenbetrüger, überhaupt nicht an einen Himmel geglaubt hatte ... Welch ein lustiger, durchgedrehter „Gott“ der Christenbestien!

So findet sich im 1. Johannesbrief, der auch ins „Neue Testament“ der christlichen Sünder eingegangen ist, der folgende Hinweis:

 

1.Joh 2,1 ELB ¶

1 ¶ Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf daß ihr nicht sündiget; und wenn jemand gesündigt hat wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.[ix]  

 

Hier wird nun Jesus der Sachwalter (Parakletos) – also nicht „Gott“, ja noch nicht einmal als Messias (Griechisch: Christos), der christlichen Bestien – genannt. Das ist übrigens genau die Rolle, die der Prophet Mohammed im Islam hat: ein Anwalt der Gläubigen im Hinblick auf Gott. Wie gesagt, der Koran kündigt  den Christen an, dass am Tage des „Jüngsten Gerichts“ Jesus gegen seine Christen bezeugen wird, dass er sich niemals zum Gott gemacht habe und die christlichen Sünder deshalb samt und sonders in die Hölle wandern werden.  Wer, ja wer kann bestreiten, dass dies der richtige Platz für die größten Betrugsverbrecher und Mordverbrecher unseres Planeten, d.h. für die Christen, ist?

 

Koran, Sure 4, 159

„ ... am Auferstehungstage wird er (Jesus) Zeuge wider sie (die christlichen Sünder) sein;“ [x]

 

„Schöne“, aber gerechte  Aussichten für eine Sekte von und für Bestien!  Jesus wird  hier also  Tröster, Sachwalter, Anwalt etc. genannt, aber nicht Gott. Was nützt eigentlich Glaube, wenn der eine (Glaube) sagt, man komme in den Himmel und der andere, dass man in der Hölle endet ...? Einmal mehr ein Beweis dafür, dass der Anspruch des Jesus, Gesellschafter („Sohn“) Gottes zu sein erst im Verlauf der allmählichen Steigerung  seiner größenwahnsinnigen Erkrankung aufgekommen ist. Wahrscheinlich fand dieser  Verbrecher- und Größenwahnsinn der "Kranken, die des Artzes bedürfen'" (Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,30f), ihn als "Gott" anzureden und zu verehren,   erst mit der später marodierenden Christensekte (Ganovenjargon: "Kirche") seine krankhafte Ausprägung ...

Von dieser Selbstherabstufung (zum "Parakleten")  wollen die christlichen Mafiosi schon seit dem Jahr 325 (Ganovenkonvent von Nicäa) nichts mehr wissen, da sie bekanntermaßen doch alle ihre Selbstsucht schmeichelnden „Vorteile“, die Jesus als Gegenleistung zu  seiner Verehrung als "Gott" ihnen versprach, von einem "Gott" haben wollen, damit man ihr „Falschgeld“ gewissermaßen als „Geld“ verkennt ... D. h.,  die christlichen Bestien erklären ihren Anstifter (Jesus) gerne zum Hundsfott, Pardon, "Gott", weil ihre Lügen, ihr Betrug  und ihre Verbrechen somit unangreifbarer den Leichtgläubigen erscheinen sollen. Wer will schon gegen einen Gott anstänkern...?  Je größer der Betrug desto mehr "Gott" der Hundsfott, Pardon,  der Anstifter bzw. der Kranke, der des Arztes bedarf (vgl. Mt 9,12; M 2,17; Lk 5,31f)! 

Allein Existenz des Islams ist also schon ein Beweis dafür, dass der christlichen Bestien Vortäuschung (das Ende aller Weisheit und Wahrheit zu haben) ein reiner Betrug ist, weil der "Gott" der christlichen Bestien (Jesus) selbst die Unzulänglichkeit seiner "Offenbarung" eingesteht, indem er die Notwendigkeit eines weiteren Propheten beschwört, den Mohammed beansprucht darzustellen. Obendrein tut er dies im "irrtumslosen" und "absolut wahren" "Gottes Wort" der Sekte der parfümierten   Stinktiere, Giftbomben, Giftschlangen und Hyänen (im Schafspelz), Betrugsverbrecher, Sexualverbrecher, Mordverbrecher und sonstigen  Verbrechertypen!!!

Jesus hatte das Gegenteil gesagt, aber als echter und gewiefter Betrüger - wen wundert’s? – auch das Gegenteil von diesem Gegenteil gesagt. Widerspruch ist die Logik von Lüge, Betrug und Verbrechen!

Zu dieser Jesus wie seine christlichen Komplizen ("Sünder") enthüllenden Tatsache werden wir uns noch einige Grundlagen erarbeiten müssen. Wie bereits schon erwähnt, sagt Mohammed, dass Jesus bei seiner Exekution am Kreuz, d.h. der  "Sühne" für die Sünden (Verbrechen) seiner  christlichen Giftmäuler und Verbrechertypen (welche der christliche Verbrecherkönig mit der Bestrafung für sein Schwerverbrechen der illegalen Usurpation der jüdischen Krone, vgl. Joh 12,13,  verwechselt), sich durch einen Stuntman "vertreten" ließ. Na, ja – in der christlichen Toilette (Ganovenjargon: "Kirche") läuft ohnehin alles „stellvertretend“ ab: „Stellvertretendes Leid“, stellvertretende Schwüle, Pardon, "Sühne“, Stellvertreter zum Kotzen, Pardon, "Gottes“ – warum dann nicht auch einen Stellvertreter für die Stellvertretung? Im Koran wird Folgendes über die „Exekution“ des Jesus am Kreuz gesagt:

 

„Sie haben ferner gesagt: ‚Wir haben den Messias, den Jesus, Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet.’ Sie haben ihn (Jesus) aber nicht getötet und nicht gekreuzigt, sondern einen anderen, der ihm ähnlich war  ...“  [xi]

 

Die Aussage des Mohammeds werden wir als  richtig nachweisen.

Dass sich des „Menschen Terrorist“ (das ist die tatsächliche Bedeutung von „Menschensohn“ oder „Gottes Sohn“ in dieser Sekte) im Vorgang der Todesstrafe (Kreuzigung) durch einen Stuntman ersetzten ließ, dafür gibt es auch aus den christlichen Schriften Beweise, die die christlichen Betrüger offenbar nicht perfekt eliminieren konnten. Habt Mitleid mit den christlichen Betrugsverbrechern: Niemand ist perfekt,     auch keine christliche Hyäne im Schafspelz...! Verlangt nur nichts Unmenschliches von diesen Giftbomben und Desperados...!   Jesus musste sich nach der Irreführung der römischen und jüdischen Behörden aus dem Staube machen, damit der Betrug nicht entdeckt und die ganze Prozedur umso grausamer wiederholt wird. Seine so nun scheinbar kopf- oder führerlos gelassenen Religionsmafiosi („Jünger“) sollten auf diese Weise nicht auseinander brechen.

Deshalb wurde das angeblich geschlossene „Glaubenssystem“, „höher als alle menschliche" Krankheit, Pardon "Vernunft“ (ha, ha, ha!), wieder für ein offenes erklärt und ein weiterer Prophet angekündigt, damit die christlichen Urterroristen im Warten auf "Godot" zusammenbleiben. Weshalb ihre Sklaven etwas tun, erachten  christliche Bestien als  unerheblich. Es zählt allein, dass sie sich versklaven lassen. Das ist vergleichbar einem hässlichen französischen Adeligen, der sich eine sehr, sehr schöne Frau nahm. Doch diese verachtete diesen Fratz nur.  Als er daraufhin von anderen gefragt wurde, ob er wisse, wie seine Frau ihn verachte, sagte er: „Ja, das weiß ich schon. Aber der Genuss ist der gleiche.“

 

Hier „steigt“ also Mohammed ein und erklärt, dass er der von Jesus verheißene Parakletos (Prophet) sei. Wie wir im Folgenden sehen werden, ist Mohammeds Anspruch darauf keineswegs so verlogen, dreist und betrügerisch wie jener des Jesus, der von Johannes dem Täufer „angekündigte“ Messias sein zu wollen, dem also Johannes den Weg bereiten wollte. Johannes wollte schon einem (jüdischen) Messias den Weg bereiten, doch nicht der Bestie mit dem Spitznamen Jesus.[xii]

Das Wichtigste hierbei ist, dass nach Joh 14,16, 14,26, 15,26 and Joh 16,12-14 nicht nur ein weiterer Prophet (vielleicht Barnabas, vielleicht Ahmad)  angekündigt ist, sondern durch diese Aussagen Jesus „Christ“ und die christliche Toilette (Christenjargon: "Kirche") hinreichend als Betrugsverbrecher entblößt sind. Die christlichen „Korrektoren“ erkannten nicht, welch ein Sicherheitsrisiko für ihren Betrug und ihre Bestialität das „Johannesevangelium“ darstellt. Sonst hätten sie mit Sicherheit auch dieses für „apokryph“, d.h. “unecht” erklärt.    Mit diesem Trick versuchen sich die christlichen Bestien immer zu helfen, wenn sonst der Blick in den Spiegel ihrer Bestien- und Verbrecherfratze unausweichlich ist.

Die Christen beziehen sich vorwiegend auf den Propheten Jesaja zum Zweck von Sch(w)einbeweisen für Yehoshua-Ben-Pandera als angeblich vorhergesagter Messias (griechisch: "Christos").  Es gibt jedoch keine einzige Stelle in der Bibel (Christenjargon: „Altes Testament“), die besagt, dass der Messias angeblich zunächst einmal kommt und „Hallo“ sagt: Ich bin der Messias und nun glaubt mir dies schön, da ihr sonst – unabhängig irgendwelcher sonstiger moralischer Qualität, die christlichen Sklavenhalter, Desperados und Bestien ohnehin abgeht – in die Hölle kommt und dann auf einmal als Affengott und Todessträfling verschwindet, um anzukündigen einmal später das tun zu wollen, was Funktion des Messias ist zu tun und was er vor allen Dingen hätte tun sollen (z.B. "Jüngste Gericht" abhalten), aber nicht getan hat. 

Diese Situation ist vergleichbar der jetzigen “Erwartung Christi” für Christen.    Die Christen, sofern sie ihren Quatsch überhaupt ehrlich glauben, erwarten nämlich nicht nur, dass Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) wiederkommt, sondern wiederkommt und dabei gleichzeitig ein „Weltgericht der Lebendigen und der Toten“ durchführt. Sie erwarten aber nicht, dass er wiederkommt, Hallo sagt und die Anweisung gibt gegen himmlische Belohnung ihn als „Gott“ anzureden und zu verehren und dass er dann wieder quasi nichtstuend verschwindet. Wenn Yehoshua wiederkommt, dann erwarten sie, dass er das Weltgericht durchführt. Sonst wüssten sie auch nicht, weshalb er überhaupt kommen sollte. Da kann er gleich bleiben, wo er ist. Das, was die Christen nun erwarten, hatten die Juden schon vor ca. 2000 Jahren erwartet.    Es war und ist vorgesehen, dass der erschienene Messias das „neue Jerusalem“ gestaltet. Etwas salopp ausgedrückt bedeutet dies den Anbruch und die Ewigkeit eines goldenen Zeitalters für die Juden, das unter der ewigen Königsherrschaft des Messias steht. Bei diesem Versuch ist jedoch Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) gescheitert.    Er hat dies nicht bewirken können, weil er ein Hochstapler, Lügner, Betrüger und eine perfide „parfümierte“ Bestie ist.    Als Desperado kann er nun aber nicht nachgeben. Der Desperado ist unfähig von seinem Größenwahnsinn Abstriche zu machen, d.h. etwas kleinere Brötchen zu backen. Lieber soll die Erde in Schutt und Asche liege, bevor ein Desperado von seinem Größenwahnsinn heruntersteigt.

Völliger Unsinn ist, dass der vorausgesagte Messias, wenn er kommt, nicht das “Neue Jerusalem” errichtet, sondern sich nur zeigt, um alle zum Glauben an ihn zu verpflichten. Schon gar nicht entspricht es den Propheten (Christenjargon: „Altes Testament“), dass der Messias seinen Job auf eine andere Person, auf einen so genannten Parakleten, verschiebt: 

Joh 14,16 (LUT 1984)

16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (griechisch: Parakletos) geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit …

 

Damit sagt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus “Christ”) indirekt und wohl mehr unfreiwillig, dass der  von den Propheten vorhergesagte Christus noch kommen wird, weil er (Yehoshua) dies nicht ist:

 

Joh 12,34 (LUT 1984)

34 Da antwortete ihm das Volk: Wir haben aus dem Gesetz gehört, daß  der Christus in Ewigkeit bleibt

 

 (Vgl. auch: Dan 7:13-14).  Der Messias (griechisch: Christos) bleibt also in Ewigkeit bei den Juden, doch der Verlierer vom Palmsonntag muss sich entweder aus dem Staub machen oder hängen. Yehoshua-ben-Pandera kann nicht ewiglich bleiben, denn der Galgen oder das Kreuz wartet schon auf ihn.    Also muss er – wie die übrigen Juden, die diesen Hochstapler und Betrüger ablehnen – den Messias unter einem neuen Begriff (Parakleten) ankündigen.    Der Paraklet ist im Grunde genommen der „Christus“, den er selbst markieren wollte. Da er jedoch als ganz, ganz typischer Desperado sich nicht eingestehen kann, sich als größenwahnsinniger Hochstapler entblößt zu haben, gibt er der Funktion des Messias (griechisch: „Christos) nur einen neuen Namen. Das Lügen mit Begriffen (semantische Simulation) ist ohnehin die unübertroffene Kunst des Yehoshua-Ben-Pandera und seiner christlichen Giftbomben.    Der Messias (griechisch: Christos) wird also von ihm unter einem neuen Begriff (Paraklet) angekündigt.

Wenn also die Muslime beanspruchen, dass Mohammed der hier vorausgesagte Paraklet ist, dann argumentieren die Muslime auch nach den christlichen Schriften zu Recht, dass Mohammed dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) weit, weit überlegen ist und an Bedeutung unvergleichlich übertrifft.

 

Man lasse sich diesen Ausspruch des Jesus Mist, Pardon, "Christ" aus dem Johannesevangelium über den Parakleten (ins Lateinische mit "advocatus", ins Deutsche meistens mit „Sachwalter“ oder „Tröster“ übersetzt) zehnmal durch den Kopf gehen, und wenn nicht zehnmal, dann tausendmal:

1)  Jesus hat den christlichen „Glauben“, nicht vollständig „gelehrt“ – sofern man hier überhaupt von einem Glauben und von Lehren sprechen kann. (Der so genannte „Glaube“ ist eine Scheinlegitimation für den Betrug, die „Ersten“ sein zu wollen und andere sich als  Sklaven gefügig zu machen. Nur um dieses Verbrechen und die aus ihm weiter resultierenden Abscheulichkeiten gegen die Menschlichkeit zu tarnen und möglichst unangreifbar zu machen, wird das Ganze als Glaube oder Religion etikettiert. Das Stehlen von Begriffen bzw. Lügen mit Begriffen ist eine Waffe des christlichen Terrorismus. Der anständige Mensch, der gegen solche Betrügereien ist, wird als Gotteslästerer begiftet, psychoterrorisiert von diesen Bestien, wenn die christlichen Politiker das Heft in der Hand haben, u. U. sogar ermordet. So lassen sich Verbrechen und Barbareien am erfolgreichsten bewerkstelligen. Die Begriffe Religion und Glauben dienen den christlichen Bestien nur dazu, ihren Betrug und die mit ihm einhergehenden Verbrechen unangreifbar machen zu wollen.

Jene als „Philosophen“ hochstapelnden christlichen Karnevalsfiguren, z. B. Thomas von Blödian oder wie sie ähnlich hießen etc., schrieben auch   meistens „summae theologicae“, d. h. "theologische" Zusammenfassungen ihres Betrugs, die zu allem Hohn auch noch als summarisches Wissen für die betrogenen dummen Schafe zu gelten hätten ... Weil ja angeblich alles abgeschlossen sei, sei dies die  „Summe“, die angeblich alles (mögliche Wissen) enthalte. Und die Sklaven werden dressiert zu glauben, dass es über die Torheit perfider christlicher Bestien und Terroristen nichts hinaus gäbe ...

2)  Der von Jesus gepredigte „Glaube“ ist mangelhaft. (Wer Ohren hat zu hören, der höre hier gut zu!). Das gesteht der "Gott" der christlichen Bestien in Joh 16,12 – im Unterschied zu seinen Religionsganoven (Christen) - selbst ein. Das ist ein echter Karneval, was diese Terroristen als letzten Gipfel menschlicher Weisheit dem homo stupidus Christianusque (den Schwachköpfen, Idioten, Blödianen und Christen!) andrehen wollen ... Ha, ha, ha ...!

Wie können wir die christlichen "Doktrinen" als reinen Willen zur Macht um jeden Preis und koste es, was es wolle nachweisen?

Indem einerseits die Unvollständigkeit des christlichen Glaubens aus "göttlichem Mund" betont wird (vgl. Joh 16,12), andererseits dessen  absolute Vollständigkeit vorgetäuscht wird (vgl. Off 22,18f), die schließlich nicht nur zum Terror von Androhung von Höllenstrafen, sondern auch zu einem unbeschreiblichen Verbrechertum, ja  Massenmord, führt. Damit ist der Beweis erbracht, dass es den Christen noch nicht einmal um ihr eigenes "Gottes Wort", sondern nur um ihren Willen zu Macht, um jeden, aber auch jeden Preis geht.  Nur was dem dient, lassen die christlichen Desperados und Bestien als "irrtumlose" und "absolute Wahrheit" gelten. Würden sich die Blödiane mit anderen Tricks als mit "Gott", "Teufel", "Hölle", "Jüngstes Gericht", "ewiges Leben" etc. noch besser einfangen lassen, dann würden die Christenmafiosi mit  anderen Begriffen aufwarten. Es geht um die beste Falle für die Beute! Dieser Wille zur Macht um jeden Preis und koste er, was er wolle, konstituiert das christliche Verbrechertum, die christliche Bestialität und deren Terrorismus, nicht aber die "Schwachheit des Fleisches", die Erbsünde oder  irgendwelche "schwarzen Schafe" etc.! Der Rest soll dieses Verbrechertum einmal tarnen und zum anderen unangreifbar machen. Deshalb haben die Verbrecher einen Verbrechergott (Jesus)!

Wo Aas ist da sammlen sich die Geier (vgl. Mt 24,28) und wo der Verbrechergott (Jesus) ist, da sammlen sich die Verbrecher (Christen).

 3.) Der christliche „Glaube“ bedarf nach Jesus entscheidender Ergänzungen, weil die - so Jesus - "Kranken" (vgl. Mt 9,12; k 2,17; Lk 5,30f), die sich "die Gesunden"  lügen (vgl. Mt 5,13; Mt 5,14), zumindest nicht die volle Wahrheit gar  ertragen können (Jesus nennt auch nicht aus Lust und Laune seine Anhänger "Kranke"  ...!). Diese moralisch und geistig Kranken oder Desperados (vgl. Lk 5,31f), die vortäuschen und heucheln, sogar  für die "Wahrheit" - und nicht für ihren Terrorismus - zu krepieren ...! Dass ich nicht lache ...! Jesus „entschuldigt“ sich auf diese Weise, zumindest Wahrheiten ausgelassen zu haben, d. h. die moralisch Verkommenen zu seinem Vorteil (als "Gott" verehrt zu werden) durch Auslassungen belogen zu haben. Dass es über den „Glauben“ nichts hinaus gäbe, bedeutet im Wesentlichen, dass es über die „Wahrheit“ des „Glaubens“ nichts hinaus gäbe. Wenn nun aber die Quelle der „Wahrheit“ selbst eingesteht, dass die vermeintlichen Besitzer der „Wahrheit“, wesentliche Wahrheiten gar nicht ertragen können, dann ist damit der Beweis erbracht, dass es sich hier um eine Sekte oder einen Terrorismus von Lügnern, Betrügern und vor allen Dingen Selbstbetrügern handelt! Nur eine Terrorsekte (Terrorismus) von Lügnern, Betrügern, Selbstbetrügern, Giftzwergen, Bestien und anderen Barbaren, d. h. insbesondere Christen, kann die Wahrheit nicht ertragen, während sie heucheln (lügen), dieser extrem gewidmet zu sein. In dieser Frucht vor der Wahrheit, die niemand anders als Jesus seinen christlichen Religionsganoven und Terroristen attestiert, ist die christliche Intoleranz und der kaum zu überbietende perfide Charakter dieser Sekte begründet. Deshalb ist Christentum unausweichlich Terrorismus, denn die christlichen Bestien müssen immer zittern, dass jene Wahrheiten aufkommen, die Jesus den Christen als Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ unterschlug. Dies bezeugt selbst ihr Betrügergott Jesus, auf den sie sich berufen! Darin sind alle Verbrechen dieser Terrorsekte begründet und deren "Entschuldigungen", Jesus sei gut, nur die christlichen Sünder böse, einer der vielen Gifttricks dieser Sektenbestien, andere zu ihrem eigenen (der christlichen Bestien) Vorteil in die Irre zu führen.  

 

4)  Die Christensekte bedarf noch „des Geistes der Wahrheit“! Ha, ha, ha! Donnerwetter, dass ich nicht lache! Dies, angesichts der Tatsache, dass diese Bestien doch vortäuschen, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben ...! Ist in der Tat jemand anderer Meinung, dass Lügner, Betrüger, Selbstbetrüger und Ganoven nicht dringend des „Geistes der Wahrheit“ bedürfen? Das dürfte doch das Erste sein, dessen sie bedürfen ...! Bitte, welcher vernünftige Mensch könnte hier dem zum „Gott“ gemachten religiösen Terrorboss (Jesus) jemals widersprechen ...?

 

 

5)  Jesus verzichtet darauf – zumindest teilweise – die Wahrheit seinen Religionsganoven (Christen) zu sagen. Das tut also derjenige, der – durch einen Stuntman – vortäuscht, angeblich sogar dafür  gestorben zu sein, weil er die Wahrheit sagte ... Ha, ha, ha! Im Irrenhaus geht es echt karnevalistisch zu, wenn hier nicht die Millionen Leichen im Keller stinken würden ...! Derjenige, der angeblich für die "Wahrheit" gestorben sein will, bekennt, seine Religionsmafiosi (Christen) in Wirklichkeit vor der Wahrheit "verschont" zu haben ... Donnerwetter, welch ein "Opfertod" für die Wahrheit ...! Donnerwetter, welch ein Feigling dieser Jesus "Christ", der es noch nicht einmal wagt, seinen Religionsganoven (Christen) die Wahrheit zu sagen ...! Donnerwetter, was für eine „Wahrheitssekte“! Na, ja anders kriegt man ja auch den Abschaum der Menschheit nicht auf die Knie, eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling mit einer Sekte voller Leichen als Hundsfott, Pardon, „Gott“ zu verehren ...! Wen wundert es? Die Wahrheit ist den Christen – nach Jesus – unerträglich. Ha, ha, ha – als wäre es ein „Stück“ von mir! Den Christen kann nach Jesus – zumindest zur damaligen Zeit – nicht gesagt, werden, was ihnen gesagt werden müsste. Und indem sie auch alle Propheten nach Jesus „nächstenliebend“ begifted, gemordet oder verbrannt etc. haben, konnte ihnen auch niemals die Wahrheit zuteil werden, der sie nach dem eigenen „Gottes Wort“ und als Lügner, Betrüger - und Selbstbetrüger allemal! - so sehr bedürfen. Donnerwetter, dies alles in einer Sekte, die mit viel Aufhebens den Eindruck zu erwecken versucht, sie würde sogar für die Wahrheit – und nicht nur für die sie begünstigenden Lügen und deren Geltung als Wahrheit – in den Tod gehen ...! Damit ihr Falschgeld als echtes Geld gilt, dafür sind die christlichen Bestien gleichermaßen bereit, andere zu morden wie sich selbst zu ermorden. Solche "Märtyrerkulte" sind für Terroristen ganz typisch und für Christen, allemal!

 

 6)  Den „wahrheitsliebenden“ Christen die Wahrheit zu sagen, bedeutet nach diesem Eingeständnis ihres Gottes, ihnen schwerstes Leid zu zufügen. Die Wahrheit ist die schlimmste Christenverfolgung, die diese Bestien sich vorstellen können ...! Aus diesem Grund verzichtet Jesus darauf, die Wahrheit – zumindest voll – zu sagen. Donnerwetter, wo diese Barbaren doch vortäuschen, für die Wahrheit alles, aber auch alles zu tun ...! Donnerwetter!

 

7)     Während die Wahrheit den Christen das Leben unerträglich macht, macht die Lüge ihnen das Leben erträglich. Das ist der typische Seelenzustand von Terroristen. Na, ja – werden da die Barbareien der christlichen Barbarensekte nach deren Barbarenlogik nicht „verständlich“ ...? Deshalb schlagen sie alles andere tot oder lassen sich auch selbst für ihre Lügen und ihren Selbstbetrug totschlagen. Ohne (die sie bevorteilenden) Lügen kein Christenleben! Deshalb lieben sie auch so sehr den Suizid, den sie als „Martyrium“ etikettieren und das Blutvergießen, das immer dem Charakter dieser Bestien entsprochen hat.

 

8)     Jesus kündigt weitere Propheten („Parakleten“, Sachwalter, Advokaten) und weitere Offenbarungen, die seine mangelhafte „Offenbarung“ ergänzen bzw. vervollständigen, an. Aber jeden weiteren Propheten wollten sie nur das Schicksal gönnen, in welches ihr Jesus auf Biegen und Brechen einen Stuntman hineinschlittern ließ: Tod durch Folter, sofern diese Bestien ausreichend politische Macht hierzu haben, ihre Verbrechen ungestraft verüben zu können ...! Hätten die christlichen Bestien beispielsweise nur gekonnt, wie sie wollten, dann wäre Mohammed keine Woche Prophet gewesen, da eine Leiche bekanntlich nicht predigen kann ...  

 

9)     Wir wollen nicht darüber nachdenken, was geschehen wäre, wenn Jesus seinen Bestien gesagt hätte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich sage euch, meinen Komplizen, nun die Wahrheit… Wahrscheinlich hätte man dann Pilatus gar nicht mehr bemühen müssen und die Christenbestien die Sache mit ihrer „göttlichen“ Oberbestie selbst erledigt!

 

 

Es ist also nicht zu übersehen, dass Jesus den Muslimen Grund gegeben hat, sich auf ihn berufen.   

Islamisch ist diese Antithese zu Tertullian, auch wenn in Worten Jesu präsentiert, insofern, als nun Mohammed und die Moslems behaupten, dass Mohammed dieser von Jesus verheißene „Parakletos.“, d. h. Sachwalter, Advokat oder auch Tröster, sei. Die christlichen Bestien versuchen jedoch diesen, sie als Betrüger entlarvenden Begriff ihres eigenen „Gottes“ (Jesus) herunterzuspielen.  In der Tat hat  Su 61,6 des Koran eine Entsprechung zu Joh 16,12-14.

Wie  die christlichen Bestien den Juden vorwerfen, sie hätten ihre zwergwüchsige Missgestalt an Leib und Seele (Jesus) nicht als „Gott“, Pardon, als Messias – der nach der jüdischen Religion überhaupt kein Gott oder Gesellschafter („Sohn“) von Gott ist – anerkannt, so verweigern die Christen ihrerseits Mohammed die Anerkennung als den von Jesus verheißenen Parakleten (Propheten). Die Christen machen das, was sie anderen - typisch christlich hinterfotzig - vorwerfen zu tun ...! So etwas nennt man psychologische Projektionen, eine Form der Perfidie,  von welcher diese Giftsekte des Abschaums der Menschheit nur so trieft...!

 

4. Grundsätzliches zum Islam

Für den Fortgang dieser Abhandlung sind vielleicht einige grundsätzliche Informationen zum Islam notwendig, zumal die Prinzipien des Islams in den westlichen Ländern meistens verschwiegen werden (weil es ja über den christlichen Betrug hinaus nichts geben darf ...). Dafür sorgen schon die christlichen Bestien! Sie wollen selbstverständlich ihren durch so viele Verbrechen erworbenen Sklavenbesitz nicht noch an Muslime verlieren ...

Der Islam nimmt eine Folge von Propheten an (vgl. Koran, Su 2,87ff und Su 42,13) zu denen diejenigen der jüdischen Bibel („Altes Testament“), ferner Jesus (vgl. Koran Su 2, 136 und 2,253) und Mohammed gehören. Mohammed gilt als der letzte Prophet in dieser Reihe, der von Jesus (als Paraklet) angekündigt worden sei:

 

"Und Jesus, der Sohn der Maria, sagte : 'O ihr Kinder Israels, wahrlich, ich bin euer Gesandter Allahs, der die Thora bestätigt, welche bereits vor mir euch geworden ist und ich bringe frohe Botschaft über einen Gesandten, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird." [xiii]

 

Der hier erwähnte Name Ahmed wird dabei als eine Kurzform für Mohammed verstanden. Wie schon erwähnt, wenn man Jesu Ausführungen über den „Parakleten“ im Johannesevangelium liest, die bezeichnenderweise  andere Evangelisten verschweigen, dann ist die Berufung des Mohammed auf Jesus in jedem Fall fundierter als seinerzeit die Berufung des Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  auf Johannes den Täufer, der ihn (Jesus) angeblich als den verheißenen Messias  gemeint habe! Allein die fortgesetzte Existenz der Sekte des Johannes des Täufers beweist, dass die Jünger des Johannes diesem Christenganoven nichts, aber auch gar nicht geglaubt hatten. Sonst hätte sich die Sekte des Johannes zugunsten der Jesusbande aufgelöst. Offenbar hatten die Gefolgsleute des Johannes die kriminelle Energie  dieser christlichen Bestien unterschätzt. Der zweite Nachfolger nach Johannes als Oberhaupt seiner Sekte war Simon Magus. Letzterer wurde vom christlichen „Märtyrer“ Simon Petrus -  Fels, auf dem diese Verbrechersekte gebaut ist -  in Rom ermordet. Das ist die bekannte Art, wie  Lügner, Betrüger und Religionsbestien, vor allen Dingen aber die Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) ihre Feinde „lieben“ … (In ähnlicher Weise vergingen sich  Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) auch an Muslime und Juden, insbesondere während der Kreuzzüge). 

Nichts veranschaulicht einprägsamer, welchen Missbrauch Yehoshua mit Johannes dem Täufer betrieb. Offenbar waren die Nachfolger des Johannes der Okkupation seiner Sekte durch die Christenmafia im Wege und musste im Sinne der christlichen „Feindesliebe“ sterben ...! Was kann man auch schon anderes von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten?

Mit Mohammed soll allerdings das System der Propheten abgeschlossen sein, was z. B. dazu führt, dass Christen und Juden im heutigen Persien toleriert werden, weil auf Vorläufer von Mohammed sich berufend, dagegen die Bahaireligion starker Verfolgung ausgesetzt ist, weil sie sich auf einen Propheten  nach Mohammed, den es ja nicht mehr geben darf, beruft. Indem der Islam behauptet, dass die anderen jüdischen Propheten und Jesus durch Mohammed überholt bzw. unzeitgemäß geworden sind, liegt dieser Religion ein gewisser Fortschrittsglaube zugrunde. Abraham, Moses und die übrigen bekannten jüdischen Propheten sind also auch Größen im Islam. Z. B. gilt die Kaaba in Mekka, das größte Heiligtum des Islams, nach welcher alle Gebete der Muslime in der ganzen Welt ausgerichtet sind, als das erste Bethaus Abrahams. Andere Forscher vermuten dort einen Meteoriten. Das Eine schließt das Andere aber nicht aus.

Jesus ist ein Prophet unter diesen Propheten, aber kein Gott oder Gesellschafter Gottes, was die christlichen Bestien „Gottes Sohn“ nennen. Es ist durch Mohammed überholt worden. Heute ist Jesus nach dem Koran, etwas salopp ausgedrückt, nur etwas für Gestalten, die in Sachen Religion nicht erwachsen geworden sind (vgl. Koran, Sure 9,31). Ich bezweifele, ob Mohammed und die Muslime hier so völlig falsch liegen. Ein großer Teil der angeblichen „Wunder“ des Jesus, wie z. B. die „jungfräuliche Geburt“ oder die Krankenheilungen, werden vom Islam geglaubt (vgl. Su 3,40-45). Deshalb wird Jesus stets „Sohn der Maria“ genannt (vgl. Koran, Sure 9, 31), was eigentlich im arabischen Raum als eine Schande empfunden wird, weil dort jeder Sohn als Sohn seines Vaters bezeichnet wird.

Hart, und zwar zu Recht, wird Mohammed gegenüber den Christen dort, wo sie gewissermaßen ihr bestialisches Wesen als ein angeblich Göttliches verherrlichen – oder man könnte es auch so ausdrücken: Gott und den Teufel mit einander ganz gezielt zu ihrem (der christlichen Sünder) Vorteil verwechseln. Das bedingt nun bedeutende Unterschiede des Islams zum Christentum, die zumindest so zu bewerten sind, dass die Konversion großer Teile der Urchristenheit zum Islam, z. B. im Nahen Osten, Arabien, Türkei, Nordafrika als ein moralischer Fortschritt der dortigen Menschen zu bezeichnen ist. Es zeichnet in der Tat die Völker aus, die diesen Schritt bereits schon vor vielen Jahrhunderten vollzogen zu haben.

In Persien kam der Islam einer unmittelbar bevorstehenden Christianisierung zuvor.

Zu Zeiten der Regentschaft des Schahs von Persien sprachen viele westliche Religionswissenschaftler im Zusammenhang der persischen Schia (einer Form des Islams, der ebenfalls unterteilt ist, wie z. B. die Christensekte in Protestanten und Katholiken, und welche in Persien vorherrscht) vom dem „katholischen Instinkt“ des Islams (Hört! Hört!). Z. B. Unfehlbarkeit, die dem Islam sonst völlig fremd ist, wird auch dort beansprucht! Nachdem zwischenzeitlich Persien jedoch mehr oder weniger als Beispiel abscheulicher Sektenherrschaft in westlichen Ländern gilt, ist man über die Gemeinsamkeiten zwischen dem Christentum und der islamischen Schia recht kleinlaut geworden ... Es ist jedoch auch bekannt, dass die römische Bestie seine „Kollegen“ in Persien immer bewundert hat und auch gerne so agieren würde ...

Einen (permanenten) Terrorismus der Letzten gegen die Ersten gibt es im Islam nicht  und damit auch nicht all das Gift, all die Heimtücke, die Falschheit, die moralische Verkommenheit, die der Christenbarbarei innewohnt und die sie zum größtorganisierten Verbrechen unseres Planeten macht. Wie wir an anderer Stelle ausführen, ist dies (d. h. die Umkehrung des Verhältnisses von Ersten und Letzten) auch nach der eigenen Doktrin der christlichen Bestien die Ursache dafür, weshalb der Teufel als ein früherer Engel von Gott abgefallen sei. D. h. nun wiederum: Jesus verwirklicht ein Programm, welches an anderer Stelle die christliche Doktrin selbst als ein solches des Teufels ausweist. Wenn wundert es da noch, dass Jesus das größtorganisierte Verbrechen von Bestien des Planeten schuf?

Mohammed nennt daher nicht von Ungefähr die christlichen Sünder „rebellische Übertreter“[xiv], genau das, was die christlichen Bestien dem Teufel nach eigener Doktrin, ob er nun existiert oder nicht, vorwerfen. Ich glaube, die beste Übersetzung wäre hier, die christlichen Bestien „(rebellische) Terroristen“ zu nennen. Das meint hier Mohammed. Den Begriff des Terrorismus gab es zurzeit des Mohammeds (noch) nicht.

Gott braucht nach dem Islam keine Menschenopfer für die Vergebung der Sünden der Menschen. Genau hier erweist sich der Islam doch als ein bedeutender Fortschritt in Richtung Menschlichkeit. Gottes Barmherzigkeit und Güte sind nach Mohammed unermesslich. Bekanntlich musste nach der lächerlichen christlichen Doktrin „Gott“ (Jesus) ein Schwerverbrechen des Hochverrates (Usurpation der jüdischen Krone, Stichwort: "König der Juden", vgl. Joh 12,13 – das ist ein solches Schwerverbrechen der Höchststrafe!) begehen oder vortäuschen, es zu verüben, damit „Gott“ endlich im Blut seines eigenen Gesellschafters („Sohnes“) seine Rache über die „Sünden“ seiner auserwählten Christen „kühlen“ kann. Das ist ganz typische Perfidie von Bestien! Die eigene zwanghafte Rachsucht projektieren die Christen in dieser Weise auf Gott. So stellen sich Mafiosi, Gangster, Bestien, Zeloten, d. h. Terroristen und anderes organisiertes Verbrechen „Moral“, „Gott“ und „Erlösung“ vor ...! Jesus, der Hundsfott, Pardon, "Gott" der christlichen Giftmäuler und sonstigen  Verbrechertypen (Ganovenjargon: "Sünder"), hat sich hier in unendliche Widersprüche verwickelt (siehe hierzu das 1. Kapitel dieser Abhandlung). Wie gesagt, Widersprüche sind die Logik von Lüge und Betrug!

Im Islam sollen dagegen die Gläubigen ihre Pflichten tun, um später in den Himmel zu gelangen.

 

Sure 2,110

„Verrichtet das Gebet, leistet euren Beitrag zum Almosen, denn was ihr zu eurem Seelenheil auf Erden Gutes tut, das findet ihre einst bei Allah wieder  ...“

 

Was hier bemerkenswert ist, ist, dass nach Mohammed das eigene Wohl (also nicht die Entsagung, das Opfer, die geheuchelte „Selbstlosigkeit“ etc. wie bei den Christen) auch das Wohl des anderen (und die Gefälligkeit) bei Gott bewirkt. Deshalb wendet sich auch Mohammed energisch gegen das Mönchstum.[xv] Auch dies ist zweifelsfrei ein moralischer Fortschritt. Damit ist hier vor allen Dingen das Gift der Heuchelei – welches die Seele der Christensekte darstellt – herausgenommen. Heuchelei ist die zur Gewohnheit, die zum Lebensstil gewordene Falschheit, Lüge und Betrügerei. Die Jesusbestie, die offenbar das Gegenteil behauptet (Stichwort: sola gratia, d. h. allein die Gnade) hat sich hier in heillose Widersprüche verwickelt, die auch zu allerlei Messerstechereien zwischen den Christenbestien, z. B. Katholiken gegen Protestanten, geführt haben. Z. B., wenn es darum ging, den Pharisäern, seinen, im Abgrund seines (verkommenen) Herzens gehassten, Gegnern (oh, diese „Feindesliebe“ ...!), eins auszuwischen, dann war Gott schon barmherzig und aller Schlachtopfer abhold:

 

Mt 9,13 ELB

13 Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer."

 

Eben deshalb braucht Gott auch kein Schlachtopfer, d. h. keine Exekution einer Todesstrafe an einem Zweifüßler. (Da die christlichen Sünder sagen, ihre Missgestalt und Krüppel <an Leib und Seele> sei ein „Gott“, wir ihn aber für einen Menschen bzw. für  d e n Unmenschen halten, einigen wir uns auf den Begriff Zweifüßler, denn dass er auf zwei Füßen gegangen ist, wird wohl kaum ein Christ abstreiten. Aber vielleicht erfinden diese Lügenkriecher auch noch ein drittes Bein ... Diesen Bestien ist alles zu zutrauen ...!). Die Todesstrafe des Jesus ist nach dem Islam das, was sie in der Tat ist, nämlich: die Schande eines Schwerverbrechers! Gott habe Jesus dieser Schande enthoben und einen Stuntman den Jesus zukommen lassen, der dann die Todesstrafe (Kreuzigung) erfuhr. Der Stuntman wird also im Koran geltend gemacht, um die Ehre des Jesus zu retten - nicht, aber weil er, wie wir nachweisen, den Beweis für die besonders verabscheuenswerte Lügen- und Betrugskunst dieser Religionsbestie erbringt!

Demnach besteht Mohammeds Mission u.a. – nach dem Koran - also darin, von Jesus diese Schande der Exekution als Todessträfling zu nehmen, indem er (Mohammed) nun aufkläre, dass ein Stuntman die Exekution erlitten habe.  Allerdings bringt dies nun andere „Komplikationen“ für die Christen nach sich, welche die Christenbestien zu Recht für viel, viel schlimmer erachten als den Betrug von der „Auferstehung von den Toten“ ihrer Oberbestie!

Halten wir also fest, worin doch ein bemerkenswerter moralischer Fortschritt mit Mohammed – im Vergleich zur Christensekte – kam:

1.) Moral geht nicht mehr mit Selbstentsagung, d.h. vermeintlicher Selbstlosigkeit, Askese und anderer Heuchelei einher, sondern das Ich und der Nächste, Moral und Glück verhalten sich sympathisch, d. h. zusammenhängend. Das eigene Glück ist mit dem des Nächsten möglich. Sie bedingen sich gegenseitig, während in christlicher Perfidie (Ganovenjargon: "Glaube") das persönliche Glück sich  mit dem der anderen ausschließt.  Das ist die verheimlichte Maxime der „stellvertretenden Leidensideologie“, sofern diese Krankheit terroristischer Gehirne überhaupt als Ideologie bezeichnet werden kann.

2.) Opfer, Blutvergießen, Menschenschlachtungen, stellvertretendes Leiden und ähnliche Krankheiten von terroristischen Gehirnen, stellen keine Bedingung für die Sündenvergebung dar ...

3.)  Nach dem Koran ist wie gemäß der Bibel (Christenjargon: „Altes Testament“) 1=1, nicht wie in der Christensekte 1=3, weil man irgendwelche Personen „Gott“ zugesellen und sich anschließend nicht eingestehen will, dass man damit gegen das Gebot Gottes verstoßen hat, niemanden ihm zugesellen. D. h. die Bestiensekte mit einem Todessträfling als "Gott" stellt  schon im Prinzip eine  Todsünde (Verbrechen) gegen Gott dar… Vor allen Dingen wird der der allmächtige Gott im Islam nicht von seiner Allmacht getrennt, was in der Christensekte durch die Trennung von Gott und seinem Geist (Christenjargon: „Heiliger Geist“) geschieht. Genauso konnte man eine Katze in Katze und ihrem Katzengeist oder ein Nashorn in Nashorn und in Nashorngeist unterscheiden … (Ja, ja  - wenn so Bestien, Ganoven und Religionsganoven sich in der großen Philosophie versuchen…).

Nach der Dressur eines christlichen Religionsunterrichts hört sich die Sache mit dem Stuntman als völlig abwegig an, ist es aber nicht, wenn man eigene Schriften der christlichen Bestien, vor allen Dingen diejenigen, die sie für immer loswerden wollten (Stichwort: Nag Hammadi), liest. Der Lügner will so viele Schriften wie möglich verschwinden lassen, der an der Wahrheit Interessierte will so viele Schriften wie nur möglich aufbewahren. Die christlichen Bestien taten und tun Ersteres.

Wir werden nachweisen, dass der islamische Koran hier die Wahrheit sagt, mit dem Abstrich, dass wir das Ganze als die Betrugskunst des Jesus "Christ" nachweisen und nicht als die Barmherzigkeit Gottes. Die Wahrheit über den Stunt des Jesus ist auch heute noch – oder vielmehr: gerade heute wieder - nachweisbar. Letzteres ist heute eindrucksvoll nachweisbar, nachdem man im Ägyptischen Nag-Hammadi die Schriften wieder gefunden hatte, die die christlichen Bestien für immer vernichten wollten. Allerdings ist dies nicht nur aus den Nag-Hammadi-Schriften nachweisbar. Der Stuntman ist sogar in einer Stelle des „offenen“ Johannesevangeliums, das die Christen in der „Neue Testament“ aufgenommen haben, direkt genannt. Im Übrigen ist die hier zitierte Erwähnung des Parakleten bei Johannes, wie bereits erwähnt, auch nur eine Darstellung, wie Jesus sein unmittelbar bevorstehendes Verschwinden in den Untergrund begründet, weil er sich der Todesstrafe durch einen Stuntman entziehen wird.

Selbst wenn der große Zauberer Jesus auferstanden wäre, was nicht der Fall ist, hätten die Römer ihm dies nie geglaubt, sondern sofort die Exekution wiederholt, und zwar vermutlich mit der Bemerkung, wenn er schon einmal "auferstanden" sei, dann könne er ja auch noch ein zweites Mal "auferstehen" ... Vermutlich hätten sie den Leichnam dann nur besser bewacht. Allein, dass die Evangelien diese Gefahr, in welcher sich die Jesusbestie  nach einer tatsächlichen oder fingierten Auferstehung befand, welche ungeheure "Vorsichtsmaßnahmen", z. B. von Verstecken, diese notwendig machte, verschweigen, weist deren Schreiber und deren Religionsmafiosi (Christen) als verschworene Lügner-, Betrüger- und Ganovenbande aus.  Das Erste, was er in der Tat hätte machen müssen, wäre sich zu verstecken, damit die ganze Prozedur nicht noch einmal wiederholt wird. Das mit der „Auferstehung von den Toten“ glaubt nur ein christlich Gehirngewaschener, wenn er nicht selbst zu diesen Bestien gehört. Das hätten ihm weder die Juden noch Römer zu Recht abgenommen, wie sie ihm auch  keine „jungfräuliche Geburt“ abnahmen und hätten somit die Exekution sofort und umso grausamer wiederholt.

Von den offenen Evangelien ist das des Johannes das Einzige, welches auf den  Stuntman hinweist und somit den Koran bestätigt. Da waren die christlichen Betrüger, Bestien und Terroristen nicht helle genug, diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  nicht von vornherein als angeblich „unecht“ zu diffamieren. Die Wahrheit gilt Betrügerbestien immer als „unecht“, weil ihre Lügen und Betrügereien - nach dem Motto:  der Glaube von Bestien versetzt Berge (vgl. Mt 17:20) und die Wahrheit allemal – als „echt“ gelten sollen.  In anderen Schriften des Johannes finden wir auch die sehr negativen, düsteren, ja perfiden wie wahnwitzigen Charaktereigenschaften des Jesus beschrieben ... [xvi]

Überhaupt ist Johannes ein Sicherheitsrisiko – und allein wegen Johannes hätte sich die christliche Soldateska nie ausgebreitet, wenn die Gegner dieser Negativselektion von Bestien unter den Zweifüßlern (Ganovenjargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9.12; Mk 2,17 ; Lk 5,30f) das Recht der freien Rede gehabt hätten. Kein anderer Evangelist, wie z.B. Johannes, liefert die Beweise für die Lügen und Betrugsverbrechen um jeden Preis der christlichen Desperados und Bestien!  Nur deren Verbrechen ermöglichte das Predigen Lüge als „Wahrheit“ in einem gesellschaftlich relevanten Ausmaß. Es gibt sogar christliche Schriften, die berichten, was Jesus gemacht hatte, während sein Stuntman am Kreuze schmachtete. So wird, z. B. immer wieder behauptet, dass Jesus – seiner Jähzornigkeit und seiner bestialischen Natur entsprechend – kein einziges Mal gelacht habe. Wenn man aber die Gesamtheit der christlichen „Zeugnisse“ über ihn liest, dann wird man feststellen, dass dies nicht stimmt. Ein einziges Mal hatte Jesus doch gelacht – und zwar sich ins Fäustchen: Als sein Stuntman am Kreuz entsetzlich schmachtete und alle Welt glaubte, den tatsächlichen Übeltäter gehenkt zu haben ...!

Willst du eine Bestie sein,

Vater, Mutter, Kinder hassen fein,

Dann trete bei den Christen ein!

 

Lesen Sie im nächsten Abschnitt: Wie Jesus das Gegenteil von einem zu erwartenden Parakleten sagte. Dort werden die Gedanken dieses Abschnitts noch einmal zusammengefasst.

 

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ANMERKUNGEN:

 



[i] Ich zitiere hier aus dem Englischen Übersetzung des Korans von  Yusuf Ali aus dem Jahre 1935. Der englische, von mir ins Deutsche übersetzte Wortlaut: “Let there be no compulsion in religion: Truth stands out clear from Error: Whoever rejects Evil and believes in Allah hath grasped the most trustworthy handhold, that never breaks. And Allah heareth and knoweth all things.”

 

[ii] Vgl. Christian Morris, The founding fathers were no Christians (Die Gründungsväter waren keine Christen),  Free Inquiry, 1995, auf: http://www.dimensional.com/~randl/founders.htm, in englischer Sprache.

 

[iii] Tertullian,  Die Prozeßeinreden gegen die Häretiker, in: Tertullians apologetische, dogmatische und montanistische Schriften (Indictments on heretics, in: Tertullian’s apologetic, dogmatic and montanistic scriptures, translated and interpreted by  Heinrich Kellner, edited by Gerhard Esser,  Kapitel 7,(Bibliothek der Kirchenväter), Kempten/München 1915, S. 314, im Web auf: http://www.tertullian.net/articles/kempten_bkv/bkv24_14_de_praescriptione_haereticorum.htm

 Letzter Aufruf am 3.1.2007

[iv]  Der erste Glaubensgrundsatz aller Desperados ist, dass ihr Glaube Berge versetze (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal.

 

[v]  Für den Nachweis, dass Aristoteles im christlichen Mittelalter a) nur in Sekundärliteratur (von Porphyr, Augustin, Boethius und Kossidor) und dann b) kaum in einer Weise, dass man sich von ihm noch ein Bild seines Systems machen konnte, vergleiche: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie,hg. Gerd Irrlitz, Textredaktion Karin Gurst, Leipzig 1971,  Bd. III, S.74 und S. 91f

 

[vi] Georg Friedrich Wilhelm Hegel a.a.O. Bd.III, S. 92

 

[vii] Hegel ebd.

 

[viii] Hegel, a.a.O. ,S.  75

 

[ix] Der „Sachwalter“ wird auch im Apokryphon des Jakobus erwähnt und auch dort meint Jesus sich selbst mit diesem Begriff. In der mir vorliegenden englischen Version wird der Begriff dort mit „advocate“ übersetzt. The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron auf: http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html Englischer Wortlaut: “Now when he (Jesus) saw our rejoicing, he said: "Woe to you who are in want of an advocate! Woe to you who are in need of grace! Blessed are those who have spoken freely and have produced grace for themselves.”

 

[x] In der deutschen Edition dieser Abhandlung  ist die  folgende Ausgabe des  Korans zitiert, es sei denn, es wird ausdrücklich die Übersetzung der englischen Ausgabe von Yusuf Ali aus dem Jahre 1935 angemerkt: Der Koran, das heilige Buch des Islam. Nach der Übertragung von Ludwig Ullmann, neu bearbeitet und erläutert von Leo Winter, München, 1959

 

[xii] Weil der Erscheinung des Messias (griechisch: Christos) zunächst ein Wiedererscheinen des Propheten Elia vorausgehen soll, erklärt die große Bestie in ihrem Betrugsnotstand kurzerhand Johannes den Täufer als den „wiedererschienen Elia“ und dies tut der Religionsganove gegen  Johannes' ausdrücklichen Willen  (vgl Mt 17,10 -13 und Joh 1,21).

[xiii]  Koran, a.a.O., Su 61:6

 

[xiv] Ich beziehe mich hier auf die englische Übersetzung des Korans der Yusuf Ali Edition von 1935. Ali übersetzt mit „rebellious transgressors“. Ullman übersetzt ins Deutsche: „ruchlose ,<hochmütige> Frevler.“ – Gegen beide Übersetzungen dürfte niemand, der diese Sorte Mensch kennt, Einwendungen haben ...Vgl. Koran: Su 57,16, Su 57,27, Su 59,5, Su 59,19, Su 61,5,  Su 63,6

 

[xv] Vgl. Koran, Su 57, 27