Kapitel: 9, Teil: 3.1

 

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im Christlichem Delirium

 

 

المسيح فى الإسلام

Für arabische  und englische Version jeweils klicken

 

3.Teil, 1. Abschnitt

 

Jesus im Islam

Isa in Islam

 (Revidierte Fassung von Juli 2007)

„(Christentum ist:) Ein Priester-Attentat! Ein Parasiten-Attentat'. Ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger“.(Friedrich Nietzsche, Antichrist § 49)

 

Die den Islam betreffenden Paragrafen gibt es auch als PDF, ZIP und WORD.EXE Dateien

 

Inhalt des ersten Abschnittes

 

1. Jesu Gebot  zur  Gewalt und Mohammeds  Gebot zur  Freiheit

2. Christlicher Betrug und wie er gegen die Vernunft und Wahrheit abgeschottet wird

3. Jesu Übereinstimmung mit Mohammed über die Unvollständigkeit des christlichen Glaubens und einer zu erfolgenden Komplimentierung

4.  Grundsätzliches zum Islam

 

 

1. Jesu Gebot  zur  Gewalt und Mohammeds  Gebot zur  Freiheit

 

Das so genannte „christliche Abendland“ ist gar nicht ohne die Beiträge der Muslime zu ihm zu verstehen. Hier handelt sich jedoch um „Peinlichkeiten“, welche die Christensekte so gerne verdunkelt, wie sie die Wahrheit darüber verschweigt, wie Jesus "Christ" seine Zauberei, seinen Stunt der „Auferstehung von den Toten“ abgezogen hat.  Das sind Informationen, welche die christliche Roboterisierung ihren Haustieren („Schafen“), wie sie diese nennt, selbstverständlich verschweigt und die wir weiter unten näher ausführen.  Man kann sogar den Standpunkt vertreten, dass der Islam vielleicht am Abendland schon heute einen positiveren Anteil hat als die Christensekte.  Letztere „glänzt“ in der Geschichte des Abendlandes eigentlich nur durch unglaubliche und kaum beschreibbare Bestialität, selbstverständlich getarnt hinter der Perfide (Christenjargon:  "Schafspelz") der "Liebe".

Ähnlich den Juden und anderen vermeintlichen oder tatsächlichen Konkurrenten dienen die Muslime den Christen stets als eine psychologische Projektion ihrer eigenen mörderischen Bestialität. 

Intoleranz ist jedoch die Furcht vor der Wahrheit. Dementsprechend ist es die These des Mohammeds, dass es keinen Zwang in der Religion geben darf und die des Yehoshua-ben-Pandera (Christian Jargon: Jesus “Christ”), dass es diese Intoleranz geben muss. 

Zunächst aber wollen wir kurz erklären, was eine psychologische Projektion ist. In einer psychologischen Projektion versucht der Betreffende seine eigenen schlechten Charaktereigenschaften, sonstige Mängel oder Schandtaten,  dem Gegner anzulasten. In dieser Weise will der Projizierende nicht nur vor anderen, sondern auch vor sich selbst, vor seinem eigenen schlechten Gewissen, bestehen. Neben

·     Heuchelei,

·     semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“),

·     falschen Vergleichen und

·     Provokationsverbrechen sind

·     psychologische Projektionen

 sind psychologische Projektionen ein grundsätzlicher Trick, mit welchen sich ideologische bzw. religiöse Bestien zu „Sauberleuten“, „Märtyrern“, „Hochwürden“, „Heiligen“, „Heilige Väter“ etc. lügen. Ein Kranker, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. Verbrecher kann schließlich nicht einfach sagen: Ich bin ein Verbrecher. Er wird heucheln, dass er  ein „Märtyrer“ oder gar „Heiliger“ sei. Niemand mehr macht dies exemplarisch als die Christen! Um die Wahrheit in dieser Weise zu verdrehen, bedarf es schon eines ganzen Arsenals von Tricks um die „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) erfolgreich in die Falle trappen  zu lassen … Psychologische Projektionen sind daher nicht nur Betrug, sondern auch Selbstbetrug, weil die Täter die Wahrheit, vor allen Dingen über sich selbst, nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12).

Muslime dienen wie die Juden (im Antisemitismus) den Christens schon immer als eine Projektion ihrer eigenen Bestialität.

Wir wollen hier sogleich nachweisen, wer  vom Prinzip her und von Anfang an Mord und der Massenmord, d. h.Bestialität, nicht nur in Kauf nimmt, sondern sogar dazu anstachelt.

Jesu Gebot  („Neues Testament“) zum Glaubenszwang:

 

Mk 16,16 (LUT 1984)

16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

Lk 14,16-23 (LUT 1984)


16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.
17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!
18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.
21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.
22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.
23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und
nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.


 

Mohammeds  Gebot der Glaubensfreiheit:

 

Su 2: 256

Erlaubt  keinen Zwang in der Religion. Die Wahrheit steht klar gegen den Irrtum. Wer das Böse abweist und an Gott glaubt, hat den vertrauenswürdigsten Halt ergriffen, der niemals bricht. Und Gott hört und weiß alle Dinge.”[i] 

 

Während also im Koran zur Glaubensfreiheit aufgerufen wird, wird in den Evangelien der Christen zur Nötigung, d. h. zu Gewalt, Zwang und Verbrechen gegen die Menschenrechte aufgehetzt.  Auch dies ist christlichen Desperados für die Pflege ihres „Schafspelzes der Liebe“, d. h. für ihre Maske, heute  sehr, sehr peinlich. Einige Christen wollen sich damit herausreden, dass hier vielleicht ein Übersetzungsfehler vorläge.  Es ist nicht sehr angenehm, in den Spiegel der eigenen Fratze einer Bestie blicken zu müssen.  Als Bestien erweisen sich Christen gerade in Bezug auf Religionsfreiheit. Es liegt aber kein Übersetzungsfehler vor. Einen „Übersetzungsfehler“ in ihrem „Wort Gottes“ (hört, hört!!) „sehnen“ die Christen nur deshalb herbei, weil diese Offenheit (Lk 14,23) ihren Schafspelz knackt.  Genau diese Formulierung (von Lk 14,23)  des Jesus „Christ“  entspricht der Bestienfratze der Christen, die hinter einer Maske (Christenjargon: „Schafspelz“) der „Liebe“ getarnt wird. Die Aufhetzung zum Zwang und zur Nötigung entspricht vor allen Dingen der Geschichte  dieser Sekte der Bestialität (im Schafspelz der „Liebe“)! Hier sind die Massenmorde der Christenbestien mit den Scheiterhaufen von ihrem Bestiengott bereits vorweggenommen.

  In der Lateinischen Vulgata-Bibel, die einzig maßgebliche für Katholiken, steht das Wort „conpelle“, d. h. zwingen, nötigen. Im Englischen kann man den Gegensatz sogar noch deutlicher machen. Dort wird Lk 14,23 mit „compel“ übersetzt.  Dieses englische Wort ist  vom lateinischen „conpelle“ ableitet.  Im Englischen wird die Sure 2, 256 wie folgt übersetzt: „Let there be no compulsion in religion…“ Im „Gottes Wort“ der Christen heißt es also: do compel – im Koran: do not compel! Einen deutlicheren Gegensatz gibt es kaum!

Nun wollen wir jedoch einen noch genaueren Blick auf die gerade zitiere Passage aus dem Lukasevangelium (14,16-23) werfen. Sie verrät mehr als die Autoren und Nachplapperer dieser Christenschrift sich träumen lassen.

Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“)  versucht zunächst einmal Erfolg mit fairen Mitteln zu erreichen (vgl. Lk 14,16-18). Der Misserfolg des Betrügers ist dabei vorprogrammiert (vgl. Lk 14,18-20). Da ein Betrug immer unfair ist, kann ein Betrüger niemals mit fairen Mitteln erfolgreich sein. Ein Desperado will jedoch niemals einen Misserfolg hinnehmen und kleinere Brötchen backen. Ein Desperado versucht dann mit unfairen Mitteln und auch Verbrechen das zu erreichen, wozu ihm die Natur mit fairen Mittel gebricht. Typische Desperados sind Yehoshua-ben-Pandera (Christian Jargon: Jesus “Christ”)  und dessen Negativselektion von Christen (Ganovenjargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9,12; Mk2,17; Lk 5,30f).  Wollen also die Guten nicht, dann wir die Not der Armen, Kranken, Lahmen, Blinden etc. genutzt, um seine Ziele (als Desperado) zu erreichen.

Das ist das „hinreißende“ Engagement der christlichen Desperados und Bestien für sich selbst, Pardon, „für“ die „Kranken, Armen, Blinden, Lahmen“ etc.

 Nach Einsicht seines Misserfolges,  vergreift  sich also nun der Betrüger an die von der Natur Gezeichneten (Armen, Kranken, Krüppeln, Lahme),  um unter der Ausnutzung der Not dieser Elenden wenigstens auf diesem Weg zu seiner Verehrung als „Gott“ zu gelangen (vgl. Lk 14,21). So etwas nennen die christlichen Betrüger perfide und infam, wie sie nun einmal sind, obendrein noch „Nächstenliebe“.

 In Wirklichkeit setzt hier Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) nach eigener christlicher Doktrin die Rebellion des Letzten (Satans) gegen den Ersten (Gott) fort, indem er nun aus Rache darüber, dass die Ersten einem Betrüger nicht auf dem Leim gehen, diese Letzten schmeichelt die „Ersten“, z. B. „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) etc. zu sein.

 Einmal im satanischen Eifer des von ihm selbst entfachen satanischen Weltkrieges der Letzten gegen die Ersten entflammt, ist Intoleranz, Gewalt,  Verbrechen, Gräuel und Barbareien nur noch eine „logische“ Konsequenz und keine „Schwachheit des Fleisches“, wie diese Ausgeburten von Bestien (Jesus "Christ" und die Christen) ihr perfides und infames Wesen und bestialisches Vorhaben tarnen möchten!  Während Mohammed auffordert, von jedem Zwang in Glaubenssachen Abstand zu nehmen, fordert diese Heuchelmeuchelbestie von Krüppelhundsfott, Pardon, Krüppelgott offen zur Nötigung in die Christensekte (sein „Abendmahl“)  auf (vgl. Lk 14,23).  Hört, hört: „ … und nötige sie (in die christliche Desperadoekte) hineinzukommen …“  Das ist nicht die „Schwachheit des Fleisches“, das ist kein individuelles Versagen eines "schwarzen Schafes"! Das  ist die Krankheit, d.h. Infamie und Perfidie der  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17;Lk 50,30f), d.h. des  Jesus „Christ“ und seiner Christenschleicher!

Warum ist die Christensekte eine Perfidiesekte? Weil sie zu ihrem Glauben mit Perfidie, Infamie, Psychoterror und Terror bzw. Staatsterrorismus nötigt!

 Halten wir also einstweilen fest:  Der Unterschied zwischen Mk 16,16 („Wer da glaubt und getauft wird …") und Lk 14,23 (nötigt in meine Sekte) einerseits, und Sure 2:256 des Korans („Erlaubt keinen Zwang in der Religion …“) andererseits, ist in etwa gleichbedeutend mit dem Unterschied zwischen:

 

·     Intoleranz und Toleranz,

·     Verbrechen und Menschenrechten,

·     Barbarei und Zivilisation,

·     Tyrannei und Menschenfreundlichkeit und

·     Bestialität und Religion etc.!

 

Es gibt keine andere Methode, mit welcher sich Bestien zu „Sauberleuten“, „Hochwürden“, „Märtyrer“, „Heilige“ etc. lügen können, als die soeben beschriebenen Tricks, insbesondere aber die psychologischen Projektionen. Deshalb gilt der Islam in christlich versklavten Ländern gemäß der dort vorherrschenden christlichen Gehirnwäsche als eine Art Räuberorganisation, die ständig überlegt, wie sie einen Christen kalt machen kann – so, wie es Jesus bereits den Pharisäern – ebenfalls in einer typisch christlichen Projektion! – unterstellt!

Der zurzeit schwebende Nahostkonflikt scheint den Christen oder anderen Gegnern des Islams Recht zu geben. Aber nur scheinbar!    Die dort betroffenen Muslime wollen den Krieg auch auf jene Staaten ausdehnen, die ihren Kriegsgegner unterstützen. Hierbei möchte ich betonen, dass ich damit nicht sage, dass ich dies  befürworte. Es ist aber reine christliche oder dummdreiste Propaganda bzw. Bluff, den Islam auf das Verhalten einer Konfliktpartei im Nahen Osten zu reduzieren.  Würde man das gleiche Schema auf Nordirland anwenden, wäre ein Katzengejammer christlicher Perfidie ob solcher Ungerechtigkeit sicher!!!

Die Christen klagen mit der ihnen eigenen tränensüßen Verlogenheit, Heuchelei und Perfidie, dass in islamischen Ländern die Christen benachteiligt werden würden. Was sie jedoch verschweigen ist, dass es nur der Toleranz der Muslime zu verdanken ist, dass es in islamischen Ländern heute überhaupt noch Christen gibt. Wären  Muslime so intolerant, d. h. in diesem Falle, verbrecherisch und mörderisch, wie es die Christen schon immer waren („Wer da glaubt und getauft wird, wird selig werden, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“), dann gäbe es heute in islamischen Ländern überhaupt keine Christen, wie bis zur Proklamation der Menschenrechte durch die anti-christliche Französische Revolution keine Muslime in christlich versklavten Ländern toleriert waren.    Das haben also nicht die Christen, sondern die Gegner der Christen geändert! Die politische und militärische Macht christliche Minderheiten in Arabien, der Türkei oder Nordafrika auszurotten hatten die Muslime allemal. Sie haben sie – im Gegensatz zu den Christen – nur deshalb nicht angewandt, weil sie tolerant sind.

Dies bedeutet also, dass es heute Christen in islamischen Ländern nur deshalb gibt, weil der Islam der Christensekte gegenüber, die immer den Islam ausrotten wollte, eine Menschenfreundlichkeit an den Tag legte.    Die Christen – obendrein mit der Maske bzw. Heuchelei, Verlogenheit und Perfidie ihre Feinde zu „lieben“ -erwiesen sich ihrerseits gegenüber den Muslimen zu gleichen Rechten als zwanghaft unfähig und wussten nur Mord, Mord und noch einmal Mord, d. h.Bestialität,  als die Antwort auf Andersgläubigkeit.    

Was kann man schon von einer Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) anderes erwarten? Was kann man auch von einer Perfidiesekte schon anderes erwarten, die schon ca. 300 Millionen Morde verübt hat? Und das nur bisher!

Die Christen wollen gemäß ihrer bestialischen Natur von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), alles perfide schmähen, verketzern, einsperren, vernichten, verwüsten, zugrunde richten, töten, morden und verbrennen, was nicht christlich ist. Und diese abscheuliche Bestialität versuchen diese Bestien, mit perfidem Vortäuschen von „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ unangreifbar zu machen.

 Es ist nur eine Frage der politischen Taktik, wenn die Christensekte keine Verbrechen verübt.  D. h., die Verbrechen der Christenmafia beginnen in dem Augenblick und sofort, indem christlich konditionierte Politiker ihre christlichen Mitdesperados und Komplizen  ausreichend Straffreiheit für jedes ihrer Verbrechen verschaffen können. Ist dies der Fall, dann bricht die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ christlicher Bestien wie im Mittelalter aus.  Der verheimlichte christliche „Himmel“ ist ohnehin das Mittelalter.   

Sofern die Christen heute in Europa oder Amerika nicht in der Weise Bestialitäten verüben, wie sie es im Mittelalter taten, so liegt dies allein daran, das westliche Gesellschaften heute eine Mischung aus christlicher Bestialität und Humanismus darstellen, d. h., die christliche Soldateska findet ihre Schranke am Humanismus. Letzterer ist in einigen Staaten, wie z. B. Frankreich, wirksamer, in anderen, wie  z. B. Deutschland oder Österreich, weniger wirksam. 

In letztgenannten Ländern sind einige Verbrechen der christlichen Barbarei noch heute möglich, die ihnen in anderen verwehrt sind. Nicht zu vergessen ist auch, dass Abermillionen Menschen meistens auf grausamste Art von den Christenbestien (Ganovenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") umgebracht wurden, bevor der Humanismus sich Geltung verschaffen konnte.

In anderen Regionen dieses Erdballs, in denen die christlichen Bestien nicht durch Menschenrechtsbewegungen in ihrer Bestialität eingegrenzt sind,  wird diese auch heute voll ausgetobt. Im  Jahre 1994 verübten die Christen einen erneuten Völkermord in Ruanda in Afrika, bei dem ca. 5 Millionen Menschen massakriert wurden.  Das sind beinahe so viele Ermordetel, wie durch den Holocaust in den Jahren von 1933-1945 Juden ermordet wurden. Das Morden der  ca. 6 Millionen Juden erstreckte sich damals  auf ca. ein Jahrzehnt, während in Ruanda die Christen 5 Millionen in ca. einem Jahr abmurksten.  Und da sage noch jemand, die christliche Toilette (Christenjargon: „Kirche“) „modernisiere“ sich nicht …!

In Ruanda lockten die christlichen Bestien die Gejagten in die christlichen Toiletten (Christenjargon: „Kirchen“) mit dem Hinweis, dass die christliche Sekte schon immer Verfolgten „Lebensschutz“ gewährt habe. Es wurde dabei sogar darauf hingewiesen, wie unermüdlich die christliche Bestiensekte gegen Sterbehilfe und damit für den „Lebensschutz“ kämpfe und gerade in Deutschland und den USA  Sterbehelfer deswegen eingesperrt hatten - in Deutschland sogar entgegen den Gesetzen. Schließlich lieben  Ganoven, Schurken, Gauner, Betrüger, Desperados, Mafiosi und Terroristen, kurz: Bestien nur Gesetze, die sie selbst gemacht haben und die ihnen gefallen, ansonsten fühlen sie sich vom ihrem Oberdesperado, Topganoven, Topterroristen und Obermafioso, kurz: von ihrer Oberbestie von den Gesetzen befreit (vgl. Röm 7,6).  Verbrecher brechen Gesetze. Deshalb sind sie Verbrecher oder Christen!

Als die Toiletten (Christenjargon: „Kirchen“) dieser Bestien dann mit Menschen gefüllt  waren, wurden die Türen geschlossen und die nun in der Falle  Sitzenden  von den feigen, hinterhältigen wie hinterfotzigen Christenbestien (Ganovenjargon: „Märtyrer der Liebe“) noch schlimmer  als Vieh abgeschlachtet. Einen offen Kampf auf Leben und Tod hatten diese Rohrkrepierer, Waschlappen,  Missgestalten und Missgeschöpfe der Natur, d. h. Christen, vermieden, weil sie diesen nur verloren hätten.  Sie vergreifen sich nur an Menschen, wenn sie diese vertrauenselig wehrlos gemacht haben (vgl. Mt 12,29, Mk 3,27). Diese Bestien  wissen ihr Ziel nur mit Lügen, Betrug, Perfidie und Heimtücke zu erreichen.

Dies ist auch gleichzeitig ein Bespiel, an dem man christliche Perfidie veranschaulichen kann. Perfidie bedeutet etwas anderes zu sagen bzw. einen entsprechenden Eindruck nach außen zu erwecken, als man in Wahrheit meint bzw. will. Den Verfolgten in Ruanda wurde gesagt, man habe ihren „Lebensschutz“ im Sinn, dabei wollte man nur ihre Ermordung. Ja, ja – so kann es einem ergehen, wenn man solchen trickreichen Fallenstellern  in die Falle geht! Das ist christliche Perfidie im Prinzip und von Anfang an!

D.h. also dort, wo die Christenbestien auf keinen Widerstand von Seiten der Humanisten treffen, toben sie ihre hinter dem „Schafspelz“ der „Liebe“ ihre versteckte Bestialität voll aus. Die Papstbestie in Rom, die dies zu verantworten hatte, versuchte seine Priesterdesperados vor anschließender  Strafverfolgung zu retten. In den Teilen unseres Globus, auf dem christliche Gehirnwäsche getätigt werden darf, gilt dieser Papstmafioso obendrein als die „beindruckendste Form von Fleisch gewordener „Menschlichkeit“, ja als „Jahrtausendpapst“. Man sieht einmal mehr,  wie die Christen der Welt ein X für ein U vormachen können. Dort, wo es Christen gibt, gibt es offenbar noch keine Menschen, sondern nur programmierte biologische Roboter!

 

So sehen die christlichen Bestien, Pardon, „Helden“ aus!

D. h., wer heute die westliche Hemisphäre mit arabischen oder asiatischen Ländern vergleicht, in welchen der Islam dominiert, vergleicht nicht – wie irrtümlich immer wieder falsch dargestellt und angenommen! – Christentum mit Islam, sondern islamische Länder mit einem durch Humanismus und den Menschenrechten in die Schranken gewiesenen Christentum! Z. B. die Väter der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und US-Verfassung haben über die Christensekte kaum anders gedacht als es hier der Verfasser tut.[ii]  Und die Väter der Französischen Revolution,  der Proklamation der Menschenrechte waren ganz und gar keine Christen!    

Von daher ist es ein kompletter Unsinn die westlichen Nationen als christliche zu bezeichnen. Dagegen sind die genannten islamischen Länder durch und durch vom Islam geprägt. Die Christen schmücken sich einmal mehr mit fremden Federn, wenn sie so tun, als seien die genannten Persönlichkeiten Christen gewesen.   Was solche skrupellosen Bestien aber dennoch nicht davon abhält, es zu tun … Auch habe ich alle bedeutenden Philosophen des Abendlands (Parmenides, Platon, Aristoteles, Plotin, Descartes, Spinoza, Fichte, Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche) etc. gelesen und keinen einzigen Christen gefunden.

Warum nicht? Die Antwort:  Weil ab einem gewissen Grad von Intelligenz man dieses abscheulichste aller abscheulichen Betrugsverbrechen durchschaut. Wenn ich Personen auf ihr philosophisches Vermögen zu prüfen hätte, ich würde ihnen nur ein „Neues Testament“ in die Hand drücken und ihnen sagen: Kommen Sie in einem Monat wieder und erzählen Sie mir dann, was Sie dazu zu sagen haben …  Wer das nicht durchschaut, ist zur Philosophie schon wegen mangelnder Intelligenz unfähig. „Philosoph“ ist nicht unbedingt jemand, der in einer christlichen Sektenrepublik so genannt wird oder dort ein entsprechendes Amt erhält. Es ist vielmehr zu vermuten, dass man dort für Philosophen nur einen Platz im Gefängnis oder auf dem Friedhof hat.

Schließlich sollen bei den Christenganoven bekanntlich die Letzten als die „Ersten“ firmieren …

Wir werden weiter unten nachweisen, dass das westliche Abendland dem Islam gerade in der Philosophie Beträchtliches zu verdanken hat. Auch deshalb kann man nicht eine Konfrontation von hier christlichen und dort islamischen Ländern aufbauen, weil der Islam zu den westlichen Ländern nicht unerheblich beigetragen hat.

Na ja, und dass Bestien, wie z. B. Hitler, Goebbels und Göring Mitglieder der christlichen Desperadosekte waren, und zwar bis zu ihrem jeweiligen Suizid, entsprach sowohl deren  Naturell als auch dem dieser perfiden Verbrechersekte, die mit vorgetäuschter Moral ("Liebe") ihr verbrecherisches Wesen unerkennbar und ihre Verbrechen so unangreifbar machen will. Das verbrecherische Wesen der Christen erweist sich darin, dass sie mit Lüge und Betrug sich  "demütig" und "bescheiden" das ergaunern wollen, wozu ihnen die Natur gebricht.  

 Gleich und Gleich gesellt sich gern.  So fand Bestie zu Bestie.

Zwar wehren sich die Christenbestien (im Schafpelz der Heuchelliebe) dagegen für die Verbrechen Hitlers und der Nazis mit in der Verantwortung zu stehen. Dies geschieht aber nur zur Wahrung des "Schafspelzes" dieser Bestien:

a) ohne die christliche Roboterisierung mit Antisemitismus wären die Verbrechen der deutschen Christen gegen die Juden nicht geschehen,

b) die Christen hatten mit den Nazis gemeinsame Sache gemacht, weil sie glaubten, mit den Nazis sich den kommunistischen Atheismus vom Halse schaffen zu können,

c) der Vatikan verhalf den Nazikriegsverbrechern zur Flucht ins katholische Südamerika (nicht deutlicher ist die Komplizenschaft verratbar),

d) versuchen die Christenbestien  ihre Gegner, zumindest in Deutschland, damit Dreck zu bewerfen, dass sie nachsehen, ob der Gegner in einer Organisation ist oder war, in welcher es auch einmal einen Nazi gegeben hat.  Hat man irgendeinen gefunden, dann wird mit großer Selbstverständlichkeit unterstellt, dass alle Mitglieder durch die Bank gleiche Verbrecher sind. Manchmal sind die christlichen Bestien dabei so sehr in ihrer Bestialität (Ganovenjargon: "Dienst am Nächsten") entflammt, dass sie sogar dort Nazis in Organisationen finden, die im Gegensatz zu ihnen während der Nazizeit verboten waren. Wie heißt es doch bei Desperados: Wer suchet, der findet ...! So funktioniert die Doppelmoral (Christenjargon: "Feindesliebe") dort, wo diese Bestien als Sklavenhalter (Christenjargon: "gute Hirten") aufführen können. Außerdem ist es nicht unbillig, die Christenbestien mit dem Maß zu messen, das sie selbst vorlegen (vgl. Mt 7,2). Welche Bestie wagt schon ihr Gesicht zu zeigen?

Fazit: "Wo Aas ist, da sammeln sich die Geier" (Mt 24,28) und wo  Christentum ist, da ist Perfidie, Giftzunge und Verbrechen! Verbrechensbekämpfung heißt im christlichen Ganovenjargon: "Christenverfolgung". Dabei gibt es gegen eine Verbrechersekte, die schon 300 Millionen Menschen umgebracht hat, sogar ein Recht auf Notwehr! Allein der christliche Antisemitismus rechtfertigt schon völlig hinreichend ein Verbot dieses organisierten Verbrechen. "Christenverfolgungen" gehen von einem "Menschenrecht" der Christen auf Lüge, Betrug, Beleidigung, Besudelung, Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord, kurz: von einem "Menschenrecht" auf Bestialität von christlicher Desperados  aus. Dagegen gibt es nicht nur das Recht und die Pflicht

  • a) auf Bekämpfung solchen organisierten Verbrechens,

  • b) der Notwehr gegen dieses organisierte Verbrechen, sondern

  • c) auch das der vorbeugenden Verbrechensbekämpfung .

 

Schon Letzteres rechtfertigt, ja gebietet ein Verbot dieser wie ähnlicher Verbrechersekte(n)! Selbst wenn die Christen Recht hätten mit ihren Lügen, dass sie unschuldig verfolgt worden wären, was nicht der Fall ist,  dann wäre alles, aber auch alles im nachhinein als (obendrein: unzureichend) vorbeugende Verbrechensbekämpfung gerechtfertigt. Ein Staat der dieser Verbrechensbekämpfung nicht nachkommt, weil er selbst im Würgegriff dieser parfümierten Bestien ist, ist selbst ein Staatsterrorismus, in welchem Demokratie und Menschenrechte allenfalls semantische Simulationen darstellen. Er handelt sich hier um "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher, Bestien und Terroristen mit Staatsmacht.

 

Es ist überhaupt kein moralischer Fortschritt im „christlichen Abendland“ bekannt, der nicht gegen Christenmafia erkämpft werden musste, wie die Niederländer dem Meer Land abringen. Kein moralischer Fortschritt in christlich versklavten Ländern, der ohne Schmähung, Verketzerung, Gefängnis und sogar Ermordung durch die christlichen Bestien erkämpft werden musste,  es sei denn, man konnte, wie in der Französischen Revolution geschehen, diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  zuerst ausschalten. (Weder  Verbrechensbekämpfung noch die  entsprechende Prävention von Verbrechen ist ein Verbrechen!!!).    Die Proklamation der Menschenrechte wurde von dieser Sekte aus Bestien und lächerlichen geistigen Gartenzwergen (im Schafspelz der „Liebe“) mit dem „Argument“ bekämpft, der Mensch mache damit selbst zum Gott … D. h., jeder moralische Fortschritt im „christlichen“ Abendland muss gegen die dortige gesellschaftliche „Moralinstanz“ und deren Verbrechen erkämpft werden … Schönes „christliches“ Abendland …!

Ja, ja – das ist so, wenn man sich Bestien als „Moralinstanz“, ja als Instanz  für „Lebensschutz“ leistet …! Das geht nicht zum Nulltarif, wie einige meinen.

Die westlichen Gesellschaften sind das Resultat eines anhaltenden Krieges christlicher Religionsverbrecher gegen Humanisten. In diesem anhaltenden Weltkrieg haben die Christen viele Schlachten verloren, auch wenn sie zurzeit noch nicht endgültig erledigt sind.   Schließlich gibt es sogar westliche Staaten, die schon das erreicht haben, was in der Türkei nun bald 100 Jahre eine Selbstverständlichkeit darstellt: die Trennung von Religion und Staat. Diese gibt es keineswegs, z. B. in Deutschland oder Österreich, ja noch nicht einmal in den meisten skandinavischen Staaten.

Es ist typisch christliche Perfidie, wenn die Christen behaupten, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") im Koran ein hohes Ansehen genieße.  Mit typisch christlicher Falschheit wollen die Christen auf diese Weise den Eindruck schinden, als würde damit der Prophet Mohammed alle christlichen Verrücktheiten oder gar Verbrechen, wie z. B. die Kreuzigung (das Schönreden der Todesstrafe eines Schwerverbrechers), „Auferstehung“ des Jesus "Christ", den Christenquatsch von „Trinität“  oder den Christenblödsinn von „stellvertretender Sühne“ gutheißen …

Es ist zwar richtig, dass Mohammed Isa (Jesus) als einen Propheten unter den jüdischen Propheten schätzt. Typisch christlich falsch ist jedoch, hierbei zu verschweigen, dass der Isa (Jesus) des Mohammeds kaum etwas mit dem Jesus der Christensekte zu tun hat. Insofern ist die genannte Argumentation der christlichen Bestien über die Wertschätzung des Isas (Jesu) durch Mohammed - typisch christliche Perfidie – d. h., gewissermaßen mit „gezinkten Karten“ geführt.   Was hat der Isa des Mohammeds mit dem Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) zu tun, wenn Mohammed, z. B. sagt, dass

 

·     am Tage des „Jüngsten Gerichts“ Jesus gegen die christlichen Bestien auftreten und bezeugen wird, dass

·     er sich nicht zum „Gott“ gemacht habe (vgl. Koran Su 4,159)?  

 

Jesus ist damit kein „Erlöser“ der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“), sondern derjenige, der sie durch sein Zeugnis in die Hölle bringen wird!

 Damit sagt Mohammed, dass der Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) kein „Erlöser“ – wovon auch immer – ist, sondern der Garant dafür, dass die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) in die Hölle kommen. Mohammed sagt also, dass der Jesus der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) nicht sein Isa ist.

Der Jesus der Christenschriften wird überhaupt nicht von Mohammed geschätzt, sondern wie die Christensekte als eine dem Satan und der Hölle geweihte Brut verstanden.  Das ist, was die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) verschweigen, wenn sie – typisch von Falschheit triefend -  meinen, sogar Mohammed für sich reklamieren zu können … Gegen die hier erfolgte Darlegung, dass die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) mit ihrem Jesus die Rebellion des Satans gegen Gott fortsetzen (die Letzten zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“ machen zu wollen), dürfte auch der Prophet Mohammed keine Einwendungen erheben.

 

Da wir in dieser Abhandlung den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") der christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“) entlarven, wie er in deren offenen und geheimen Schriften dargestellt ist,  ist damit nicht notwendigerweise  die Darstellung des Isas (Jesus) im Koran tangiert bzw. widerlegt.

Das ist ein ganz anderes Problem, nämlich die Frage:  Wer stellt diese Kreatur richtig dar?:  Die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“)  oder Mohammed? Was die christlichen Bestien (Christenjargon: „Sünder“)  darstellen, ist die perfideste und infamste Verbrechertype, die das Fanal zu den abscheulichsten Gräueltaten und Barbareien gegeben hat.  Bisher hat diese Ansammlung von perfiden Bestien (Christenjargon: „Kirche“) ca. 300 Millionen Morde begangen - mehr als alle anderen organisierten Verbrechen zusammen.  Perfidie hierbei ist, dass die Christenbestien all ihr Foulplay und alle Barbareien als jeweiliges moralisches Gegenteil  vortäuschen, um sie auf diese Weise sogar unangreifbar zu machen.

Der Yehoshua-Ben-Pandera, wie er von den Christen präsentiert wird, ist ein Lügner, Betrüger (wie es auch die christlichen Bestien sind!), die Bestie der christlichen Bestien schlechthin, daher auch nicht von Ungefähr der Bestiengott oder philosophisch gesprochen: die Objektivation (Vergegenständlichung) des Bösen, was wir bisweilen auch als Satan, Satans Sohn, Bestie bzw. als Satanismus oder Bestialität bezeichnen.  

 

Christentum ist eine Ansammlung von im „Schafspelz“ der „Liebe“ getarnten wie versteckten Bestien,  das schlimmste und größte organisierte Verbrechen, das der Hölle geweiht ist, und zwar samt dem Jesus, den sich diese Bestien zurechtgemacht haben. Dem würde Mohammed in keiner Weise widersprechen.  Die Behauptung Mohammeds, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  sich durch einen Stuntman der Kreuzigung entzogen hat und weder gekreuzigt und damit auch nicht „auferstanden“ ist, kann der Verfasser auch noch nach ca. 2000 Jahren als richtig beweisen.  Das ist aber die zentrale Aussage  des christlichen organisierten Verbrechens („stellvertretendes Leiden für die Erlösung der Christenbeute“) unter dem Deckmantel einer Religion.  Eine Religion, die einen Komplizen aus den eigenen Reihen zum „Gott“ erhebt, ist ein Atheismus, denn nur Atheisten können dies tun. Theisten würden ehr vor Angst sterben.

 

 

2. Christlicher Betrug und wie er gegen die Vernunft und Wahrheit abgeschottet wird

 

Es gibt keinen Unterschied zwischen Vernunft und Wahrheit, abgesehen davon, dass die Vernunft das Instrument ist, mit welchem die Wahrheit entdeckt werden kann. Jeder Krieg gegen die Vernunft ist ein Krieg gegen die Wahrheit zugunsten von Lüge, Betrug und Verbrechen. Das werden wir nun gerade an Beispiel der Christensekte demonstrieren.

Die grundlegende Kontroverse zwischen dem Islam und dem Christentum ist durch den Betrug des Jesus bedingt. Auf den ersten Blick steht Jesus dabei sogar als unschuldig dar – und von seinen Religionsganoven (oder in seiner Sprache: "Früchten") entstellt. Mohammed erkennt offenbar mit bestechender Intelligenz diese Schwäche und nutzt sie für sich. Jesus im Islam – das entlarvt die faulen, stinkenden Fundamente der Christensekte. Deshalb ist es für uns ein Reiz, uns hiermit zu beschäftigen. Schon allein die Existenz des Islams steht für den Betrug des Jesus.   

Von vornherein möchte ich jedoch klarstellen, dass ich kein Moslem bin und überhaupt nicht beabsichtige, den Islam zu verteidigen. Ich stimme mit dem deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) überein, dass monotheistische Religionen schlimm sind. Die Christensekte ist jedoch das Schlimmste ist, was der Menschheit jemals passieren konnte. Sie übersteigt die Heimtücke, ja die Bestialität, in welche  Zweifüßler sich jemals "verbeißen" konnten. Viele schlimme, all zu schlimme Dinge sind auch im Judentum und Islam passiert. Es ist jedoch ein Unterschied, ob der zum "Gott" erhobene Anstifter der Sekte zum Zwang, d. h. zur Gewalt, in  seiner Sekte aufhetzt oder Glaubensfreiheit fordert.  Das Erstere ist organisiertes Verbrechen vom Prinzip her und von Anfang an!!! Die Christensekte übersteigt alle Formen von Terrorismus und der Bestialität. Hier ist das Verbrechen von höchster Stelle geplant! In diesem Sinne ist das Folgende zu verstehen.  

Die grundlegende „These“ des christlichen „Glaubens“ wird einmal in der so genannten "Offenbarung des Johannes" geäußert, die später   der Urterrorist (Ganovenjargon: "Urchrist")  Tertullian (gestorben um 222 n.u.Z.) vielleicht noch einprägsamer formuliert:   

 

Offb 22,18-19 (LUT 1984)
18 Ich (Johannes) bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:  Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.



 

Demnach ist die Wahrheit also angeblich vollständig "offenbart". Der Mensch kann sich also nur noch in einen Wartesaal setzen,  um  Däumchen drehend auf Godot, Pardon, auf das angebliche Weltgericht, zu warten...

 Die Perfidie der Christenbestien kommt allein darin zum Ausdruck, dass hier das 5. Buch Mose imitiert wird, das nicht nur diese Schrift („Offenbarung des Johannes“) sondern das gesamte sogenannte christliche „Neue Testament“ als einen unerlaubten  Zusatz entschleiert:

 

5.Mose 4,2 (LUT 1984)
 2 Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf daß ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

5.Mose 13,1 (LUT 1984)
 13 1  Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun.


D.h., nach der Bibel (Christenjargon: „Altes Testament“), welche die Christen als angebliche "Beweise" ´(der Vorhersagungen) für sich vortäuschen, ist die ganze Sammlung christlicher Schriften („Neues Testament“), die  der Bibel hinzugefügt wurde, a) unerlaubt und b) Beweis eines Götzendienstes. Und zur Perfidie dieser Bestiensekte geschehen diese unerlaubten Zusätze, indem am Ende dieser illegalen  Hinzufügungen die Verbote aus dem 5. Buch Mose ironischerweise wiederholt werden … Wer kann Christen an Infamie und Perfidie übertreffen...?

Der Glaube christlicher Bestien versetzt Berge (vgl. Mt 17:20) und die Wahrheit allemal!

Wer etwas anderes tut als in diesem eingebildeten Irrenhaus oder Wartesaal (auf Godot zu warten), begeht ein schweres Verbrechen bzw. eine vermeintlich abscheuliche Sünde, die meistens nur mit der Todesstrafe von den Christen "gesühnt" werden kann.

Ist es nicht ein tolles „Angebot“ der Christen ausgerechnet mit diesen Bestien eine Ewigkeit verbringen zu müssen? Ich bin schon beinahe versucht, dort einzutreten… Schon allein wegen der Christenbestien ist der christliche „Himmel“ nur eine semantische Simulation für Hölle. Wer in den christlichen „Himmel“ geht, der geht ins irdische Mittelalter!

Das christliche „Neue Testament“ ist also allein deshalb eine Sünde vor Gott, weil es etwas (die als „Altes Testament“ abgewertete Bibel der Juden) ergänzt, was nicht ergänzt werden  darf. Einmal mehr bestätigt sich, dass ein Christ um keine Skrupellosigkeit verlegen ist …!

Eine abscheulich giftig Kotze,

Erbricht die Christenhinterfotze!

Auch von hierher wird einsehbar, dass 5. Mose 21,23, wonach ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist, keineswegs isoliert in der Bibel („Altes Testament“) dasteht. Auch 2. Mose 20,3,  5. Mose 4,2; 5. Mose 13,1 etc.  identifizieren  die Christen als Frevler und Gottlose, die sich  weder um Gott noch um Gottes Wort kümmern, sondern verbotenerweise

a)  (entgegen 2. Mose 20,3)  Gott einen ihrer Verbrechertypen (Yehoshua-Ben-Pandera) als Kompagnon  zugesellen wollen und

b)   (entgegen  5. Mose 4,2 und 13,1)  dem Wort Gottes ein eigenes, ein sie selbst sehr, sehr schmeichelndes „Gottes Wort“ hinzufügen, z. B., dass „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), „Salz der Erde“ (Mt 5,13 oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5,14) seien …

Doch wie „helfen“ sich in diesem Falle "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31)  vom Schlage des Jesus Christ und seiner  Christenbestien? Sie setzen verbotenerweise eine eigene Schrift der Schrift, der man nichts hinzusetzen darf, etwas hinzu und sagen, ab jetzt dürften keine Ergänzungen mehr stattfinden… Toll!

Wer, ja wer kann da bezweifeln, dass christliche „Theologie“ oder christlicher „Religionsunterricht“ kein effizientes Betrüger- und Verbrechertraining seien?

Ja, ja - der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) hat schon einiges dafür getan, um von solchen "bleichen, unterirdischen Blutsaugern"  (Nietzsche) und Giftzwergen als „Gott“ verehrt zu werden …

Im Gegensatz zum „Neuen Testament“ der Christensekte stellt der Koran keinen unerlaubten Zusatz zum Judaismus dar.  Mohammed behauptet, dass sowohl die Bibel der Juden als auch die Christenschriften Verfälschungen seien. Wer könnte Mohammed in Bezug auf die Christenschriften  ehrlicherweise widersprechen?  Im Gegensatz zu Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ)  beruft sich also Mohammed nicht auf die Bibel (der Juden).

Der  Koran sei gewissermaßen,  u.a. auch  die Wiederherstellung des Originals dieser beiden Schriften  (der jüdischen  Bibel und des christlichen „Neuen Testamentes“).  Deshalb dürfen Muslime weder das „Alte Testament“ noch das  „Neue Testament“, sondern nur den Koran zur Grundlage ihres Glaubens heranziehen.

Weil die christlichen Sünder mit Recht nicht auf das "Jüngste Gericht", "Hölle", "Himmel" etc. vertrauen, vor allen Dingen zu Recht nicht daran glauben, dass dies im Sinne einer Perfidiesekte laufen wird, vertrauen sie  zu Recht nur auf ihre Bestialität, die sie an  anderen hier, heute, jetzt und nun abreagieren können!  Genau das ist der Fall! Die Christensekte ist die intoleranteste und verbrecherischste Sekte, weil in ihr am meisten gelogen und betrogen wird. Intoleranz ist nichts anderes als die Furcht vor der Wahrheit! Deshalb so viel Intoleranz in der christlichen Perfidiesekte! Mit 300 Millionen Mordleichen ist die Christensekte absoluter Spitzenreiter sämtlicher organisierter Verbrechen!

 

  Urchrist Tertullian schreibt:  

 Wir (Christen) indes bedürfen seit Jesus Christus des Forschens nicht mehr, auch nicht des Untersuchens, seitdem das Evangelium verkündet worden. Wenn wir (Christen) glauben, so wünschen wir über das Glauben hinaus weiter nichts mehr. Denn das ist das erste, was wir glauben: es gebe nichts mehr, was wir über den Glauben hinaus noch zu glauben haben. [iii]

 

Sowohl Off 22,18f als auch der hier zitierte Tertullian widersprechen dem als "Gott" angedrehten Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"), wenn dieser sagt:

 

Joh 16,12 (LUT 1984)
12 Ich  habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.


 

  Damit sagt der zum "Gott" gemachte Christenganove, dass

a)  die Christen überhaupt nicht wahrheitsfähig sind und deshalb die Wahrheit ihnen verschwiegen - wenn nicht die Lüge als "Wahrheit" ihnen geschmeichelt - wird,

b) die christliche Sekte dogmatisch unvollständig, wenn nicht falsch ist, weil die Anhänger dieser Sekte, die an anderer Stelle "Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31),  genannt werden", die Wahrheit gar nicht ertragen können.

c) Obendrein hat der große Gauner und Ganove einmal mehr eine "schöne" hinterfotzige  Entschuldigung vor seinem eigenen schlechten "Gewissen", weshalb er vermeintlich leider, leider lügen  betrügen müsse ...

 

D.h. die Christen entschuldigen sich als "Opfer" der Betrugsverbrechen ihres zum "Gott" gemachten Topganoven und der "König" aller Verbrecher entschuldigt sich damit, dass seine "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk 5,30f) leider, leider  solche "Krankheiten" (Anleitung zu Giftmaul, Betrug, Betrugs- bzw. Mordverbrechen) benötigen... Ach, diese diese "Armen"...  Wollen sie nicht bemitleidet werden...?

So, so - die „arme“ Bestie muss nur lügen, weil diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren sollen (Christen), die Wahrheit nicht ertragen können – wobei, sie ihn doch nur zu ihrem „Gott“ gemacht haben, weil sie die Wahrheit, vor allen Dingen über sich selbst,  nicht ertragen können … Habt „Mitleid“ mit diesen Verbrechertypen im "Schafspelz" der "Liebe", "Feindesliebe", "Demut" und "Bescheidenheit" etc. …!

 

Wir werden weiter unter nachweisen, dass gerade hier sich die Christensekte als ein Betrugsverbrechen und somit Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit demaskiert.

Diese Vortäuschung der angeblichen wie nicht vorhandenen Vollständigkeit begründen die Bestialität der Christensekte und damit diese Sekte als ein organisiertes Verbrechen. Jeder, der beansprucht,  eine neue Idee zu haben, zerstört damit nur ein vermeintlich perfektes "Werk". Also, schnell perfide schmähen, beleidigen, einsperren oder beim lebendigen Leib verbrennen ...! So bedingt der christliche Betrug die  Vernunfts- und Wissenschaftsfeindlichkeit der Christensekte.

Was  Off 22,18f vortäuscht und Tertullian hier naiv ausspricht, ist das zweite[iv] und meistens unausgesprochene – Fundament der christlichen Perfidie (Ganovenjargon:„Glauben“), dass dieses Konstrukt mit Jesu „Offenbarungen“ in den offenen „Evangelien“   

·  ein in sich geschlossenes,

· vor allen Dingen abgeschlossenes System sei und es

· somit über  der christlichen Perfidie (genannt: "Glauben") nichts gäbe und daher gar nichts geben darf.

 

Schon deshalb ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen gegen den Fortschritt!

Das christliche Konstrukt („Glaube“) wird hier also als abgeschlossen dargestellt, welches keiner Ergänzung, Erweiterung oder Vervollständigung bedarf. Jede Ergänzung wird und wurde vielmehr als eine Zerstörung, eine „Gotteslästerung“ begiftet und somit als ein schweres Verbrechen dargestellt und mit entsprechendem Terror beantwortet.

 

Wissenschaftsfeindlichkeit, z. B. der Fall Galileo Galilei, die Unterdrückung der Schriften antiker Philosophen (u.a. auch Platons und Aristoteles bis ins 13. Jahrhundert!)[v]  etc., allgemeine Intoleranz und Bereitschaft zur Giftzunge, zu Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord der christlichen Bestien sind in dieser Maxime, die Tertullian naiv ausspricht, begründet. Alles ist angeblich perfekt, etwas daran zu rühren ist somit ein Verbrechen! In dieser Weise stellen die  Christen die Wahrheit auf den Kopf. Friss oder stirbt – lautet die Lösung der christlichen Bestien, sofern sie die politische Macht zum ungestraften Mord haben. 

Hier zeigt sich das typische Wesen christlicher Verlogenheit, Heimtücke, Perfidie, Hinterfotzigkeit und des infamen christlichen Verbrechertums. Wenn der eigene „Gott“ (Jesus) seinen Anhängern in Joh 16,12 sagt, dass er (Jesus) ihnen Wahrheiten nicht sagen könne, weil sie diese nicht ertragen würden, dann ist die so vorgetäuschte Perfektion und Abgeschlossenheit  (des Glaubens), wie von Off 22,18-19 oder von Tertullian behauptet und von den christlichen Religionsmafiosi schon immer gewissenlos praktiziert,  nur eine Abschottung von Lüge, Betrug und Versklavung der Menschheit durch (wiederum typisch christliche) Hinterfotzigkeit, Perfidie,  Skrupellosigkeit und infame Verbrechen! An Wissenschaft, Vernunft und Wahrheit können Betrüger schon deshalb kein Interesse haben, weil sie   den Betrug der Christen und vor allen Dingen dessen Profitabilität bedrohen.

 

Wenn man eines Beweises bedarf, dass Christentum prinzipiell  Bestialität ist, dann liefern  ihn  Off 22,18f und Tertullian hier. In diesem von Tertullian formulierten Grundsatz ist der perfide Charakter der christlichen Barbarensekte treffend zusammengefasst. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Opportunität oder der perfiden Taktik, inwiefern man in konkreten Situationen das Visier herunterlässt oder heuchelt.

Da wir nun gerade einmal dabei sind, über Islam und Christentum zu schreiben, wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass die christlichen Bestien ähnlich den deutschen Nazis alles ausrotteten, was es „über den Glauben hinaus“ gab. Wie Hitler nach dem für die Deutschen verlorenem Weltkrieg seinem eigenen Volk die wirtschaftliche Lebensgrundlage nehmen wollte, indem er die Zerstörung aller wichtigen Industriekomplexe anordnete, wollte die christliche Terrorsekte, nachdem ein Verbrecherkaiser (Konstantin), der fast seine ganze Familie ermordete, ihr zur Macht verhalf, die Menschen aller Grundlagen und Kenntnisse der Wissenschaft berauben.

Das „Serapeion“ in Alexandria, die größte Bibliothek der damaligen Welt, die alle Grundlagen und Kenntnisse des Wissens der damaligen Welt archivierte, wurde schon von den urchristlichen Terroristen gänzlich niedergebrannt. Allein deren Verlust wiegt bis auf den heutigen Tag niemals das auf, was die christlichen Bestien in stinkendem  Selbstlob meinen an Positiven geleistet zu haben ...!

Platons schon 385 v.u.Z. gegründete Akademie wurde von den christlichen Terroristen im Jahre 529 n.u.Z. geschlossen. Deren letzte Leiterin von den christlichen Bestien zu Tode gefoltert, weil nichts über den Glauben, d. h. Lügen und Betrügereien dieser Barbaren- und Sklavenhaltersekte, existieren darf. Damit waren übrigens auch die Schriften der „Heiden“, wie z. B. Platons, Aristoteles oder Plotins, von diesen christlichen Trampeltieren und Bestien verboten, und zwar verbot noch im Jahre 1209 die Kirchensynode von Paris die Lektüre des Aristoteles.[vi]     

Die Schriften Platons, Aristoteles’ und Plotins gelangten im 13. Jahrhundert über das von den Muslimen (Arabern) eroberte Südspanien (Andalusien) ins christenbarbarische Abendland. Wenn wir also noch heute wenigstens teilweise das antike griechische Geistesleben oder die Alexandrinische Philosophie (den Neuplatonismus) kennen, dann haben wir dies den Muslimen, nicht aber den hier heimischen christlichen Bestien und Trampeltieren, zu verdanken. So führt der berühmte deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831) aus:

 

„In Spanien unter den Arabern blühten die Wissenschaften sehr, namentlich war die Universität Korduba in Andalusien Mittelpunkt der Gelehrsamkeit; viele Abendländer reisten hierher, wie schon der als Gerbert früher so bekannte Papst Silvester II. als Mönch nach Spanien entflohen war, bei den Arabern zu studieren.“ [vii]

 

Dieses Irrenhaus, das die christliche Terrorsekte darstellt, muss man sich einmal vorstellen: Da wird die Wissenschaft