Präliminarien, Teil: 5

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

  Einige Grundkenntnisse  zu  Jesu  Magie,  "Wunder" und Zauberei

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Inhalt der Abschnitte  

 

1. Ein Stuntman für die Todesstrafe – nichts Ungewöhnliches unter den Urchristen

2. Ein Rivale, der Jesus an Zauberkunst übertraf    

3. Wie Jesus indirekt einräumt, dass "Wunder" nur Betrügerei beweisen

4. Wo Jesus seine  Zauberkünste erlernte

5. Beweis, dass weder Jesus noch  Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten, sondern nur Betrug

6. Worin liegt der exakte  Beweis, dass weder Jesus noch Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten?

 7. Das Beispiel der „Auferstehung“ eines Elefanten  "von den Toten"

 

 

1. Ein Stuntman für die Todesstrafe – nichts Ungewöhnliches unter den Urchristen

Es war für die Urchristen überhaupt nicht ungewöhnlich, sich ihrer Bestrafung mittels eines Stuntmans zu entziehen und so die Behörden irrezuführen. Insofern war der Trick des Jesus, einen Stuntman für seine "Kreuzigung" zu engagieren, nichts Ungewöhnliches und für einen Zauberer („Wundertäter“) allemal nicht. Für Jesus dürfte dies überhaupt keine Schwierigkeit bedeutet haben, da über die mündliche Tradition berichtet ist, dass er einen Zwillingsbruder gehabt haben soll, der ihm zum Verwechseln  ähnlich war.  Das braucht aber noch nicht einmal ein Zwillingsbruder gewesen sein. Ein guter Zauberer sucht sich einen oder gar mehrere  Doppelgänger aus und eröffnet sich auf diese Weise ungeahnte Möglichkeiten der Zauberei. Er kann dann plötzlich an einem Ort sein, wo er nicht sein dürfte und wo er nicht sein dürfte, ist er. "Wunder" über "Wunder" können so prasseln. Auch Paulus konnte erst im zweiten Anlauf erfolgreich exekutiert werden. Während der ersten Todesstrafe bluffte auch er die Behörden mittels eines Stuntmans - das sind so Tricks, die Magier auf Lager haben. Der Stuntman des Paulus hieß Dioscorus  und die Exekution fand in Pontiole statt:

 

„Aber Dioscorus, der Schiffsmeister, der selbst glatzköpfig war und seine Schiffsmeisterkleidung trug und kühn sprach, ging am ersten Tag in die Stadt Pontiole.  Im Glauben es sei Paul, ergriffen sie ihn und enthaupteten ihn und schickten seinen Kopf dem Kaiser. Der Kaiser, der nun die ersten Männer der Juden vorlud, verkündete es ihnen, indem er ihnen sagte: Frohlockt mit großer Freude, Paulus euer Feind ist tot. Und er zeigte ihnen den Kopf. Nachdem er an diesem Tag Freude (ihnen)  bereitet hatte, welches am 14. des Monats Julie war, war ein jeder der Juden vollkommen überzeugt davon.“[i]

 

 

Paulus eifert nur seinem großen Boss nach – ohnehin die oberste Pflicht eines Christen – indem er einmal einen Stuntman für sich sterben lässt.  Wenn der Stuntman sich nicht als Paul ausgegeben hätte, dann hätten sie nicht geglaubt, dass der abgeschnittene Kopf, den sie dem Kaiser brachten, gar nicht der des Übeltäters (Paulus) war. Streng genommen ist dies ein weiterer Totschlag oder gar Mord des Paulus. Auch in den heutigen christlichen Ländern kann man keinen Menschen - auch nicht mit dessen Einwilligung -  veranlassen oder gar verleiten für einen selbst, d.h. anderen zu sterben, ohne dafür mit strenger Bestrafung bedroht zu sein. Was also Jesus tat, einen anderen für sich sterben zu lassen, ist nichts Ungewöhnliches unter  Christenbarbaren, aber selbst in Ländern seiner Sekte strafbar.  Doch zunächst wollen wir uns mit der „Natürlichkeit“ von "Wundern" befassen und den Nachweis erbringen, dass Jesus und seine Bande außer Bluff und vielleicht Hypnose nichts konnten.

 

2. Ein Rivale, der Jesus an Zauberkunst übertraf    

Es gab es  einen „Wunderkonkurrenten“ des Jesus mit dem Namen Simon Magus. Dieser stammte mittelbar aus der Nachfolge des Johannes des Täufers. Bekanntlich hatten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem  Tode des Johannes diesen posthum zu einem Verehrer ihres Verbrechergottes (Jesus) gefälscht! Anders konnte man schon damals nicht den Wundern und der Verehrung des Johannes Herr werden. Simon Magus aber lebte. Wie später die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Petrus, Paulus etc.) ging er von Jerusalem nach Rom, weil dort mehr Sklaven und mehr Geld mit Magie zu machen war.

 

Kein Kaiser tat der aufkommenden Verbrechersekte den Gefallen, diesen Wunderkonkurrenten umzubringen, wie es Herodes tat, nachdem Johannes (der Täufer) meinte, sich zur Vermählung des Herodes mit der Herodias äußern zu müssen. So blieb den christlichen Barbaren  nichts anderes übrig, als den Wunderkonkurrenten Simon Magus, der Jesus an Zauberkunst offensichtlich übertraf,  selbst zu ermorden. Diese Aufgabe übernahm der Schlächter Simon Petrus, Fels, auf dem das christliche Verbrechertum gebaut ist, höchstpersönlich.

Nun, welche Wunder konnte Simon Magus tätigen, sodass der Religionsobergangster Jesus, der sich mit seinen „Wundern“ zum "Gott" machen wollte, z.B. „Wasser in Wein umwandeln“, “Speisung von Tausenden mit zwei Fischen“ (Ich kriege schon das Muffensausen  ...!) im Vergleich zu ihm nur lächerlich aussah:  

 

“Denn ich (Simon Magus) bin fähig, mich als unsichtbar jenen darzustellen, mich ergreifen wollen, und wieder sichtbar zu sein, wenn ich gesehen werden will.  Wenn ich wünsche, zu fliehen, kann ich mich  durch die Berge graben, und durch Felsen gelangen, als ob sie Lehm wären. Wenn ich mich kopfüber von einem hohen Berg werfen sollte, werde ich unverletzt auf die Erde geworfen, als würde ich aufgefangen werden; wenn ich gebunden werde,  mich selbst lösen, und jene binden, die mich gebunden haben; im Gefängnis eingesperrt,  kann ich die Hindernisse darzubringen, freiwillig sich selbst sich (mir)  zu öffnen; ich kann Statuen beleben, sodass jene, die sie  sehen, meinen, sie seien Menschen.  Ich kann neue Bäume plötzlich darzubringen, aufzusprießen, und sofort Sprösslinge hervorzubringen. Ich kann mich ins Feuer werfen, ohne  dabei  verbrannt zu werden; ich kann meinen Gesichtsausdruck ändern, damit ich nicht erkannt werden kann;

 

(Eine solche Fähigkeit ist ungeheuer wichtig, wenn man einen Stuntman für sich in eine Exekution schickt, um so eine Auferstehung zu fingieren!!!)

 

aber ich kann Leuten zeigen, dass ich zwei Gesichter habe. Ich werde mich in ein Schaf oder eine Ziege verwandeln; ich kann veranlassen, dass ein Bart einem kleinen Jungen wächst.  Ich werde durch Flug in die Luft aufsteigen; ich werde Reichtum von Gold zeigen, und Könige machen und absetzen.

 

(Man könnte meinen, der katholische Barbar von Canossa sei von Simon Magus schon vorweggenommen!)

 

Ich werde als Gott angebetet werden; ich werde göttliche Ehren mir  öffentlich  zuweisen lassen, damit ein Abbild von mir aufgestellt werden wird, und ich werde angebetet werden und werde als Gott verehrt werden. Ich werde als Gott angebetet werden. Und was braucht es noch weiterer Worte? Was auch immer ich wünsche, ich werde in der Lage sein, es zu tun. Denn  ich  habe schon viele Sachen durch Experiment(e) erreicht. Kurz gesprochen, sagte er (Simon Magus),  ‚ als meine Mutter Rachel mir einmal  befahl, zum Feld zu gehen, um zu ernten, und ich  eine Sichel  liegen sah,  befahl ich ihr, zu gehen und zu schneiden; und sie schnitt zehnmal  mehr als die anderen. Unlängst produzierte ich viele neue Sprösslinge aus  der Erde, und brachte sie dazu, Blätter zu tragen und Früchte in einem Moment zu produzieren und durch den nächsten Berg bohrte ich mich erfolgreich hindurch.’”  [ii]

 

 

Also, wenn das alles stimmt, was Simon Magus da können will, dann ist der große Magier und Barbar der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Jesus) keineswegs erstklassig in seiner Branche,  sondern allenfalls zweitklassig.  Der will zwar auch einen Feigenbaum  - für ihn ganz typisch: destruktiv - zum plötzlichen Verdorren gebracht haben, aber nicht positiv, wie es Simon Magus kann: Zum Blühen, Sprießen, Früchtetragen! Sehr typisch, dieser Unterschied! Sehr charakterisierend für beide!

„Wunder“ und sonstige Betrügereien scheinen nur deshalb für Dumme, Schwachköpfe, Roboter oder dressierte Schäferhunde  eine Beweiskraft zu haben, weil die christlichen Barbaren jeden geschmäht, niedergemacht, drangsaliert und gemordet haben, der es ihrem Jesus oder seinen Verbrechertypen gleich tun konnte oder sie sogar noch übertraf. D.h.,  die Beweiskraft der "Wunder" des christlichen Verbrechergottes (Jesus) besteht allein darin, dass andere gehindert wurden, in Sachen Zaubereien mit ihm gleichzuziehen oder diesen Gauner noch an solchen Gaunereien zu übertreffen.

Simon Magus musste aus zwei Gründen sterben, weil er

1.      an Zauberkunst Jesus  übertraf und

2.      offensichtlich wusste, dass sein Zauberkonkurrent (Jesus), der angeblich am Kreuz – statt eines Stuntmans -  gestorben war, obendrein angeblich auferstanden und in den Himmel gefahren sein wollte, statt „zur Rechten Gottes“ im Himmel zu „residieren, sich in Tripolis versteckt hielt und vor dort die Anweisungen an seine Komplizen, wie z.B. Petrus oder Paulus gab. So z.B. ganz Rom in Brand zu stecken und die Leichen und Trümmer, dem ach, so geliebten „Feind“, dem  römischen Kaiser, anzulasten  ...

 

Immer wieder wurden von den christlichen Bonzen in Rom Paulus und Petrus zurückgerufen, weil viele gerade zur christlichen Barbarei konvertierte Römer, die Verbrechersekte verließen und zu Simon Magus überliefen. Dort waren die christlichen Barbaren im Wettbewerb der Fabrikation von "Wundern" gegen Simon Magus nur „zweite Sieger“. Doch sie hatten einen Glauben, dass die Letzten als die "Ersten" posieren  – und dies bewerkstelligten sie in der typisch christlich barbarischen Manier: Ausrottung durch Schmähung, Niedertracht und physischem Mord ...

Also, nehmen wir es einfach vorweg:

Was beweisen "Wunder" der christlichen Religiionsmafiosi (Jesus und der Christen)? Die Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, d.h. die christlichen Betrüger, Schwindler, Gauner, Halunken, Verbrecher,  Lügner und Barbaren, die ihr eigenes mangelndes philosophisches Vermögen und das ihrer Anhänger durch Schwindelei ersetzen und somit von ihm ablenken wollen! Ich wiederhole: Alle "Wunder" des Yehoshua-ben-Pandera (Christlicher Jargon: Jesus "Christ") beweisen Letzteren und seine Schergen (Christen) nur als den homo scelestus (homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch), der seine Unterlegenheit gegen den Homo sapiens (sapiens=weise) durch ständig Krieg gegen ihn verrät. Dieser Krieg  finden seinen Ausdruck in christlicher "Missionstätigkeit" und hinterhältiger Flaschzunge, Gift und Verbrechen! 

3. Wie Jesus indirekt einräumt, dass Wunder nur Betrügerei beweisen

 

Uns interessieren im Folgenden nur die „Wunder“  des Jesus und seiner Komplizen  (Mafiosi). Die Wunder anderer Religionen interessieren hier nicht, denn es gibt keine andere Sekte oder „Religion“, in welcher eine Grimasse von Barbar, Teufel oder Teufelmensch  - wir werden sogar sehen, dass Jesus  selbst dies wusste—als Gott verehrt wird. Wir werden im Verlauf dieser Abhandlung immer zu gegebener Zeit hinweisen, dass der Anspruch der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf den Judaismus („Altes Testament“) reine Heuchelei und Blendwerk ist - und obendrein noch Diebstahl. „

 Zunächst aber wollen wir einmal nachweisen, dass Wunder - statt rationaler Beweise - auch  nach der Ideologie des Jesus "Christ" nichts anderes als  Betrug beweisen und niemals die Wahrheit irgendeiner Aussage oder Person: 

 

Mt 24,24 ELB

24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.

 

Also, damit ist erwiesen, dass die  "Wunder" des Jesus überhaupt nichts außer Betrug beweisen, und zwar nicht nur nach der Vernunft, sondern auch nach der Ideologie jenes Betrugsartisten, der da Gott einer Barbarei spielt. Wenn andere Leute die Dinge genauso gut machen können, weshalb man exakt diesen  größenwahnsinnigen Barbaren als Gott verehren soll, dann beweisen Wunder nötigenfalls: den Betrüger,  den Barbaren oder den Teufel in Menschengestalt.   Damit hat sich der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst als  Betrüger und abscheulichster Barbar unter den Zweifüßlern demaskiert, weil er - wie wir nun aufzeigen werden - genau auf diese Betrügereien seinen Rang setzt und sein "Falschgeld" uns als echtes Geld andrehen will: 

 

Joh 14:11 ELB

11 Glaubet mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen

 

So würde auch Simon Magus wie jeder andere Betrüger reden, wie Jesus ja selbst zugibt - und er selbst macht keine Ausnahme. Auch seine Komplizen  (Mafiosi) wollen ihren Bandenchef aus diesem Grunde den ach, so „geliebten“ Nächsten - ich bin schon den Tränen nahe! -  als ihren Gott - zu ihrem eigenen Vorteil - andrehen: 

 

Apg 2, 22 ELB

22 Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum, den Nazaräer, einen Mann, von Gott an euch erwiesen durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisset-

 

Ha, ha, ha  ..., dass ich nicht lache ...!  Deshalb musste offensichtlich Simon Magus sterben, weil er die besseren „Gottesbeweise“ für sich hatte!

Des Jesus "Wunder" dienen dem einzigen Zweck, „Falschgeld“ den Opfern als echtes "Geld" anzudrehen. Alles, was Jesus aufbietet, sein „Zuckerbrot“ („selig sind ...“) und seine „Peitsche“ („Weh euch“ etc.) ist "Falschgeld", mit dem er und seine Komplizen  (Mafiosi) sich die Anerkennung als Gott bzw. Gottes Lieblinge ergaunern wollen, um so sich Vorteile im tagtäglichen sozialen Kampf zu erschleichen, insbesondere die ach, so geliebten Nächsten zu fesseln, damit gegen das prinzipielle Foulspielen der "Heiligen  der Letzten Tage" (ha, ha, ha!)  nichts unternehmen zu können.

 

Es ist aufgezeigt, dass es Jesus darum geht—um einmal eine Formulierung von ihm selbst zu gebrauchen—dass man, bevor man einem Opfer sein Haus raubt, es zuvor so fesselt, dass es sich beim Raub nicht wehren kann. Dieser Fesselung des Bestohlenen dienen die  "Wunder", die falsche Moral, die vorgetäuschte Kompetenz, mit einem Wort: das "Falschgeld" dieser Verbrechersekte. Der ach so „geliebte“  Feind - mir kommen schon wieder bald die Tränen - soll sich nicht verteidigen können, wenn er von dieser Barbarenbande beraubt wird.

 

Jesu  "Wunder" sollen eine Nähe zu oder sogar ein Wesen als Gott vortäuschen. Das ist das "Falschgeld" der christlichen Barbaren!

 

Jesus  "Wunder" sollen eine moralische Kompetenz vortäuschen. Das ist das "Falschgeld" der christlichen Barbarei! In Wirklichkeit beweisen sie eine Kompetenz für ein besonderes abscheuliches und widerwärtiges Barbarentum.

 

Jesu  "Wunder" sollen eine Kompetenz zum Sklavenhalter der Menschen beweisen, indem der Schweinehirte, z.B. vortäuscht, Sünden vergeben zu können. Das ist das "Falschgeld" der christlichen Barbarei.  In Wirklichkeit beweisen diese "Wunder" die skrupellosesten  Betrüger - und zwar nach Auffassung des christlichen Barbarenkönigs oder Barbarengottes selbst!

 

Jesu "Wunder" sollen eine Kompetenz der Vermittlung zwischen Gott und Mensch beweisen. Das ist das "Falschgeld" der christlichen Barbarei! In Wirklichkeit stehen die "Wunder" für eine Kompetenz der Heimtücke und  bodenloser Skrupellosigkeit! 

 

Jesu  "Wunder" sollen als das „Falschgeld“ herhalten, andere vor sich knien zu lassen und die Ringe der Schweinehirte  zu küssen. Die "Wunder"  sollen das „Falschgeld“ sein, mit welchem sich die Allerletzten zu den "Ersten", zu Sklavenhaltern lügen - und ihre ach, so geliebten Nächsten  zu dienstbaren Sklaven. Die "Wunder" sind das „Falschgeld“ der perfidsten Verbrecherbande, d.h. des homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = verbrecherisch), unseres Planeten. In der Tat: Jesus und die Christen, das ist der  homo scelestus (Ganovenjargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9,12; Mk 2,17 und Lk 5;30).  Der Name dieser sich als "Religion" heuchelnder Verbrecherbande mit scrupellosen Willen zu Macht um jeden Preis ist: Christentum! 

 

Weißt du, wer der Verbrecher "Gott" ist?

Er heißt Jesus Christ!

 

Das schlimmste Verbrechertum,

Hat den Namen Christentum!

 

4. Wo Jesus seine  Zauberkünste erlernte

 

Der griechische Philosoph Celsus (um 178 n.u. Z.) lässt  in seinem Buch „Alethes Logos“ (wahres Wort) über die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), das erste, das über diese Sekte und ihren Gott Fakten sammelte, seriöse Juden wie folgt über Jesus und dessen Zauberkünste berichten:

 

„Dieser (Jesus) habe aus Armut sich  nach Ägypten als Tagelöhner verdungen und dort sich an einigen Zauberkräften versucht, auf die die Ägypter stolz seinen; er sei dann zurückgekehrt und habe sich viel auf diese Kräfte eingebildet und sich ihretwegen öffentlich als Gott erklärt.“[iii][iv]

"Diese (Mutter Jesu) sei von ihrem Manne, der seines Zeichens ein  Zimmermann gewesen, verstoßen worden, als des Ehebruchs schuldig ... von ihrem Manne verstoßen und unstet und ehrlos herumirrend, hätte sie den Jesus heimlich geboren." [iv]

 

Jesus erlernte seine  Zauberkünste in Ägypten. Dort war diese Kunst schon seit den Pharaonen, d.h. seit Jahrtausenden vor ihm,  hoch entwickelt. Dieses wollen wir für die folgende Ausführung im Hintergrund behalten, wenn wir  allgemein von Zauberkünsten  in Bezug auf diesen Gauner sprechen, der da von den Christen zu ihrem Gott erhoben wurde. Den einzigen „schlagenden“ Einwand, den diese Barbaren-, Mörder-  oder Satanssekte (ist dasselbe) gegen  Celsus oder andere fand, war entweder die Bücher zu verbrennen und diejenigen, die in dieser Weise an die Tatsachen heranwollten, zu erschlagen oder gar selbst bei lebendigem Leibe zu verbrennen.   Das sind keine "Verkehrsunfälle", sondern Früchte, an denen Barbaren und sonstige Menschenteufel  sich offenbaren (An ihren Früchten, nicht an ihren Ausreden und Entschuldigen, sollt ihr sie erkennen ...).

 

 

5. Beweis, dass weder Jesus noch  Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten, sondern allenfalls Hypnose und sonst  nur Betrug

 

 

Die bisherigen Ausführungen, insbesondere das Beispiel des Simon Magus,  haben bewiesen, dass - unterstellt einmal Jesus hätte tatsächlich jene Wunder getätigt, wie sie  von seinen  Komplizen behauptet werden - dann würden diese (Wunder) -  entgegen seinen Angaben, nicht eine Göttlichkeit beweisen,  sondern vielmehr, dass er ein Betrüger ist, wenn er solche (betrügerischen) Konsequenzen aus ihnen  zieht.  Kein Wunder ist geeignet a) einen Gott, ja b) noch nicht einmal eine moralische Qualität des Wundertäters zu beweisen, auch wenn Kleinhirne, Vogelhirne und dressierte Schäferhunde etwas anderes – nach dem Motto: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal -  behaupten. 

 

 Betrüger zu sein gesteht Jesus – abgesehen von jenem Eingeständnis aus der „Geschichte des Apostels Johannes“[v][vi] – hier  indirekt damit ein, dass er einerseits  aufgrund seiner angeblichen "Wunder"  fordert,  ihn als Gott oder Sklavenhalter (das ist in der Christenbarbarensekte dasselbe!) anzuerkennen, z.B. in Joh. 14,11, und andererseits fordert, anderen diese Anerkennung zu verweigern, auch wenn sie ihn (Jesus) sogar noch an "Wundern" übertreffen sollten, z.B. Simon Magus (vgl. Mt. 24,24).

Der Evangelist Lukas leistet sich u.a. eine Freudsche Fehlleistung, die  bei seinen „Kollegen“ bemerkenswerterweise unterbleibt:

Lk 10,1 ELB

1 ¶ Nach diesem aber bestellte der Herr auch siebzig andere und sandte sie zu je zwei vor seinem Angesicht her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst kommen wollte.

 

Weshalb verschweigen die anderen Evangelisten diese Tatsache, dass die Jesusbande aus ca. 100 Leuten bestand – und nicht zwölf, wie die anderen versuchen Eindruck zu erwecken? Weil sich jeder denken kann, wie leicht „Wunder“ fabrizierbar sind,   wenn man ca. 100 Leute inkognito hat. Wie schnell können da inkognito Lahme, Blinde, Kranke, ja Tote unter die Massen „gemischt“ werden, die plötzlich nach der Frage: Was ist einfacher, die Vergebung von  Sünden vorzutäuschen oder "Wunder" zu fabrizieren? - plötzlich putzmunter gesund bzw. sehend bzw. gehend werden und sogar von den Toten auferstehen und sich auf zwei Füßen lustig fortbewegen. "

 

Ich (Jesus, dein Boss, Gott und Schweinehirte) sage dir (meinem unterwürfigen Jünger) stehe auf und wandle ...“ Und schnell springt der gehorsame Jünger als sei er neugeboren auf und von der Krankheit ist überhaupt nichts mehr zu spüren ... und die staunende Masse weiß gar nicht, dass der "Geheilte" ein Mitglied der Betrügerbande ist ...

Weiterhin gibt es einen zwingenden Beweis, dass Jesus zwar exzellent lügen und betrügen konnte, aber kein einziges Wunder tätigen konnte - ebenso nicht  seine Komplizen  (Mafiosi), allen voran Petrus. 

Jesus war nämlich mit einem Kainsmerkmal einer ins Auge stechenden abscheulichen Hässlichkeit (Missgestalt) seiner Erscheinung stigmatisiert, welche  die Urchristen so weit wie möglich verbargen, geheim halten wollten, bis sie  endlich erreichten, dass dieses Kainsmal ihres goldenen Kalbes vergessen wurde  und sie schließlich - typisch christlich - es ins Gegenteil verkehren konnten und verkehrten, als  diese Barbaren die entsprechende politische Macht hierzu hatten.  Er war nämlich verkrüppelt - dies besagt der Begriff der Missgestalt -  und obendrein durch Zwergwüchsigkeit behindert.   Seine Missgestalt war ein schweres Kreuz, das er zu tragen hatte. 

 

 Das Kainsmerkmal, das Jesus hatte, welches ihn - neben den Umständen seiner Geburt und seiner Homosexualität -  zur Rache und den Wahnvorstellungen, Gott sein zu wollen versteigen ließ, war seine Hässlichkeit, die übrigens auch Simon Magus  offensichtlich  gegenüber Petrus geltend machte - und war in einer dermaßen niederschmetternden Art und Weise, dass die christlichen Chronisten nur die Antwort des Petrus auf Simon Magus hierauf wiedergeben und das, was Simon sagte, lieber verschweigen. [vi] Um mich nicht an dieser Stelle zu wiederholen, verweisen ich die Ausführung: Wie sah Jesus aus? (klicken).

Indirekt werden in den Evangelien des „Neuen Testaments“ die ganz offensichtlich katastrophalen Defekte der  äußeren Erscheinung des Jesus in der Weise eingestanden, dass der angebliche "Wundertäter" sich gezwungen sieht, auf den offensichtlich aus den Augen seiner Zuschauer sprechenden Einwand einzugehen:  

 

Lk 4,23 ELB

23  Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet allerdings dieses Sprichwort zu mir sagen: Arzt, heile dich selbst ...

 

D.h., dass der angebliche Wundertäter, wenn er Wunder hätte vollbringen können, zunächst einmal selbst - vor allen anderen - ein solches benötigt hatte, nämlich seine Hässlichkeit, seine Verkrüppelung loszuwerden, die übrigens nach christlicher Dogmatik  auch ein Kainsmal  des  Teufels ist. Da hätte er tatsächlich ein Wunder vollbringen müssen, um diesen ihm ins Gesicht geschriebenen Mangel loszuwerden. Das konnte er jedoch nicht.  Diesen, allen seinen Ansprüchen spottenden  Mangel konnten seine Verbrechertypen (Christen) nur mit Lügen, Fälschungen und Erfindungen aus der Welt schaffen. Jesus sah aus wie ein Barbar en miniature, verhielt sich wie ein Barbar und war ein Barbar. Aber sind  nicht auf diese Weise alle „Wunder“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  getrickst? Er konnte zwar gut bluffen, aber Wunder, die auch nichts anderes als einen Gauner und Gangster mit abnormalen Fähigkeiten und nichts anderes bewiesen hätten, konnte selbst dieser homo scelestus, dieser König und "Gott" aller Kriecher, Gauner und Verbrecher, auch nicht tätigen.

 

Bis zur  Mitte des 20. Jahrhundert war fragmentarisch eine Erzählung bekannt, wonach eine Frau unter den Urchristen, angeblich eine Lähmung und somit Entstellung ihres Körpers sexueller Betätigung vorgezogen hätte. Nun, es gibt unter diesen Barbaren viele ähnlich Verrückte, welche sich, wie der  z.B. häufig hier zitierte Ursektierer Origenes (185-254), sogar selbst kastrierten.

 

Doch, seit dem die Schriften in Nag Hammadi wieder gefunden wurden, wissen wir, wie sich der Sachverhalt tatsächlich verhält. Seitdem wissen wir auch, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die "Akten (Lebensgeschichte) des Petrus"  für immer und  alle Ewigkeit loswerden wollten - nichts ahnend, dass ein cleverer Ägypter in der Mitte des vierten Jahrhunderts diesem Verbrechen und Betrug der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dadurch ein Schnippchen schlug, dass er alle christlichen Schriften, die die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) beseitigen wollten, in einen Krug tat, diesen wiederum in eine Höhle bei einem Friedhof in der Nähe von Nag Hammadi (Ägypten).

 

 Er hoffte, dass diese „Flaschenpost“ irgendwann einmal eine Nachwelt erreichen wird, in welcher die christliche Barbarei  nicht mehr die Macht hat, Schriften zu unterdrücken und zu verbrennen. Wohl gemerkt: Es handelt sich bei Nag Hammadi nicht um Schriften der Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern um solche der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), teilweise sogar um - unterdrückte! -  Evangelien der Jünger Jesus, z.B. von Thomas und Philipp.

Mit Nag Hammadi wurden auch die Akten des Petrus wieder gewonnen. Danach war die besagte Frau die Tochter des Petrus. Sie war sogar mit einem reichen wie gutherzigen Mann namens Ptolemäus verheiratet.[vii] Doch dann erlitt sie kurz nach ihrer Vermählung  als junge, verheiratete Frau einen Schlaganfall und war am ganzen Körper gelähmt. Die Knechte des Ptolemäus brachten sie wieder in ihr Elternhaus – zu Petrus.[viii]

 

Ab nun fristete die bewegungsunfähige Tochter des Petrus ein regelrechtes Hundeleben. Man kann ihr Leben auch in der Weise beschreiben, dass sie einen jahrzehntelangen, jämmerlichen Sterbeprozess zu erleiden hatte.   Nun wäre ein Wunder notwendig gewesen – eine echte Krankenheilung, bei der Petrus, sein Gott Jesus oder alle seine Jünger, die doch alle so unzählige "Wunder" geleistet haben wollen, nur einmal tatsächlich ihre Fähigkeit zu Wundern unter Beweis hätten stellen können. (Sein Hundsfott, Pardon, "Gott" Jesus hätte auch ein Wunder an der Tochter des Petrus vollbringen können, denn, wie wir in dieser Abhandlung noch nachweisen werden, hatte Betrugs- und Bandenchef Jesus noch heimlich gelebt, statt im Himmel zur „Rechten Gottes zu sitzen“, wie die christlichen Mafiosi oder Hyänen im Schafspelz dreist und skrupellos lügen ...).

Doch kein einziger dieser Barbaren und Terroristen  konnte ein Wunder tätigen. Stattdessen halfen sie sich einmal so, wie sich diese Barbaren immer helfen: mit dreisten Lügen. Petrus redet sich jetzt damit heraus, dass die ohnehin schon verheiratete Tochter von ihrem Ehemann zu viel gebumst werden würde und um dies zu vermeiden, habe Gott sie zweckmäßig mit einem Schlaganfall „beglückt“.[ix]  Ha, ha, ha! Sind sie nicht so lustig wie barbarisch?

Wie wir ja wissen, meint Petrus mit "Gott" den  homosexuellen Lüstling und die Topverbrechertype Jesus.  D.h. eine Missgestalt von Natur, die nur Abscheu oder Mitleid erregt, kann solch ein Vergnügen Ehepaaren ganz und gar nicht gönnen. Und solch ein kleiner Gaukler ist der Fels, auf dem die christliche Barbarei  gebaut ist ... Auf solch einem Gaukler ist die christliche Verbrechersekte mit überquellen Leichen aus ihren Kellern gegründet! Zum einen, war die Tochter ja schon verheiratet und somit „defiliert“. Zum anderen verschweigt die „Geschichte des Petrus“ nicht, dass sie sogar  einen gutherzigen Ehemann hatte.

 

Über das Unglück seiner Frau soll dieser  so geweint haben, dass er schließlich blind wurde. [x] Als er starb, hinterließ er seiner mittellosen und erbärmlich dahinvegetierenden Frau einen Acker. [xi] Doch das interessierte Petrus recht wenig. „Des Barbaren Stellvertreter auf Erden“ verkaufte daraufhin den Acker und will das Geld unter die Armen verteilt haben,[xii] obwohl dieser Geldgierige schon zwei Mitglieder der christlichen Ursekte erschlagen hatte, weil sie nicht alles Geld, das sie bei einem Verkauf ihres (eigenen) Ackers erzielten, ihm abgeliefert hatten.[xiii] Petrus konnte keine Wunder vollbringen, stattdessen  ein schlechtes Erbgut, das ihn möglicherweise  zum Protagonisten, Serienmörder einer Verbrechersekte der Allerletzten mit unvorstellbaren Verbrechen machte, weitergeben.  So ist es kein Wunder, dass die "Geschichte des Petrus" auch zu den Schriften gehörte, die die Lügner-, Betrüger und Verbrechersekte auf jeden Fall und für alle Ewigkeit loswerden wollte, weil diese Schrift beweist, dass alle "Wunder" der Jesusbande Bluff und Betrug darstellen.

 

6. Worin liegt der exakte  Beweis, dass weder Jesus noch Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten?

 

Betrugsgangster Jesus konnte keine  Wunder tätigen, weil er seine eigene Hässlichkeit, seine Missgestalt, seine Verkrüppelung, seine Zwergwüchsigkeit nicht durch ein Wunder aus der Welt schaffen konnte und auch der Tochter seines engsten Komplizen nicht helfen konnte. Er konnte seine Hässlichkeit nicht wegzaubern - seine Hässlichkeit, die ihn neben den nach seinen eigenen Maßstäben und denen seiner Zeit beschämenden Umständen seiner Geburt,  zu einem Propheten des Hasses und der Rache, getarnt in trojanischen Pferden des jeweiligen Gegenteils werden ließen.   Petrus konnte kein Wunder vollbringen, weil er noch nicht einmal in der Lage war, seine Tochter aus einem in der Tat  kaum vorstellbar jämmerlichen Dahinvegetieren zu erlösen.

 

7. Das Beispiel der „Auferstehung“ eines Elefanten  von den Toten  

 

Das „Wunder“ einer Auferstehung lässt sich am einfachsten in der Weise arrangieren, dass derjenige, der auferstehen sollte, gar nicht stirbt, d.h. vortäuscht gestorben zu sein, um  nachher als „Auferstandener“ präsentiert zu werden. So machte es auch Jesus. 

Bevor wir uns mit dem niederträchtigsten Schwindel der Christenbarbaren beschäftigen, nämlich der fingierten Auferstehung des Jesus, wollen wir einmal  an einem Beispiel demonstrieren, wie leicht ein Magier Menschen mit vorgetäuschten "Wundern" betrügen kann.

Wie lässt ein Magier einen Elefanten "sterben" und "auferstehen"?  Indem er den Elefanten, der "auferstehen" soll, niemals sterben lässt. Und wie ließ  Zauberer Jesus Lazarus und  sich selbst von den Toten auferstehen? Indem beide nie gestorben waren!

Aber auch heute kann man Zauberei lernen. Nur wenn man so frech, dreist und barbarisch wie Jesus ist, so wie er es tat, sich deswegen zum Gott zu erklären, dann wird man von den Mafiosi dieser Barbarei schnell tot geschlagen. Dann beweisen diese Barbaren, welche Giftspritzen sie auf Lager haben. Also demonstrieren wie einmal, wie  der Gauner, Todessträfling und Barbar von Golgatha heute seine Gottessohnschaft (die er ganz offensichtlich mit einer Teufelssohnschaft verwechselt) beweisen würde:

Stellen Sie sich eine große Bühne vor. Ganz vorne, vor dem Publikum würde der Magier stehen. Weit dahinter auf  der Bühne ist der aufzuerstehende Elefant. Wir wollen zaubern, dass der Elefant sich in nichts auflöst und anschließend von den Toten wieder aufersteht. Auf halber Höhe der Bühne  sind  links und rechts je ein Flügel von Gittertor, die die Bühne im Winkel von ca. 45 Grad etwa in der Mitte verschließen. Durch das Torgitter kann man die ganze Bühne sehen.  Der Magier tritt unter großem Beifall des Publikums  auf.  Durch das Torgitter sieht man einen Elefanten  hinter dem Tor auf der Bühne stehen. Wenn der Magier Jesus heißt, dann erbricht  er zunächst folgende Frage: Was ist einfacher, einem Menschen seine Sünden zu vergeben oder einen Elefanten verschwinden und wieder auferstehen lassen? Danach gibt es keinen großen Knall und Rauch, der alles verdunkelt. Man kann zunächst gar nichts sehen.

 

Als der Rauch sich jedoch nach einem kurzen Augenblick lichtet, ist der Elefant  auf der Bühne nicht mehr zu sehen. Wenn der Magier wiederum Jesus heißt, dann kotzt er in die Menge: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nie vergehen. Einige würde dann durchaus applaudieren ... Der Riesenelefant scheint mit der Rauchwolke in den Himmel gefahren zu sein. Auch Jesus soll doch eine Wolke in den Himmel genommen haben, die sich spätestens nach 50 Kilometern aufgelöst hätte - also, wozu die Wolke außer zu Bluff?  Großzügig lässt der Magier nun sogar noch das Tor auf der Bühne öffnen. Jeder kann sich überzeugen, dass kein Elefant mehr auf der Bühne ist. Das  durchsichtige Tor wird wieder geschlossen.

 

Wenn der Magier nun Jesus heißt, dann furzt er sinngemäß: Damit ist bewiesen, dass mir alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist. Zum Zeichen dafür, dass des Betrügers  Sohn und  Menschen Sohn Macht über Leben und Tod hat, rufe ich, Jesus, dich Elefant, von den Toten wieder aufzuerstehen und auf der Bühne wieder zu erscheinen. Ehre sei dem Teufel, der von uns Christen die Ehre erfahren hat, Gott zu werden, in der Höhe! Dreifach Amen! Dreimal mit dem Stock: bumm, bumm, bumm ...  Es gibt wieder Rauch, Qualm und Schwalm.

Nach einem ganz kurzen Augenblick lichtet sich der Rauch und  der Elefant ist wieder durch das Torgitter mitten auf der Bühne zu sehen. Zum Beweis wird nun das Tor wieder geöffnet. Der „auferstandene Elefant“ ist wieder da!  Der Zauberer fragt, ob im Publikum Personen mit dem Namen Thomas sind. Sie sollen vorkommen und den Elefanten betasten, damit sie bezeugen, dass er auch tatsächlich auferstanden ist. Es kommen ca.  20 Leute vor und betasten den Elefanten. Danach bezeugt ein jeder von ihnen auf der Bühne: "Ich bekenne und bezeuge, dass unser Herr Jesus "Christ", Pardon, unser Herr Elefant, von den Toten auferstanden ist. Diesen Glauben lasse ich mir von niemanden nehmen." 

Wenn der Zauberer Jesus heißt, dann kotzt er zusätzlich noch Folgendes aus seinem Großmaul: Zum Zeichen dafür, dass dem Menschensohn Macht gegeben ist über Himmel und Erde, erkläre ich, dass allen Elefanten und allen Menschen alle Sünden vergeben sind, unter der Voraussetzung, dass sie sofort vor mir kuschen und mich als Gott anbeten ... So hat schließlich der Teufel in der Wüste es auch von mir (Jesus) verlangt.

 

Die Opfer eurer Sünden haben gefälligst das Maul halten, wenn sie nicht von meinen Verbrechertypen fertig gemacht oder verbrannt werden wollen. Ich, Jesus, der Ko(t)-Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), habe so viel gesündigt: Gelogen, betrogen, gegaukelt, geheuchelt, zu Neid, Hass, Rache, Niedertracht, Gemeinheit, Vergiftung, Scheiterhaufen, Totschlag, Mord, Massenmord und Kriegen angestiftet, dass bei allen diesen meinen und meiner Komplizen  Sünden der Rest von Sünden  der anderen gar nicht mehr ins Gewicht fällt. Deshalb ist mit meiner Selbstvergebung aller meiner Sünden auch alles Übrige vergeben.

 

Wenn ein Opfer damit nicht einverstanden ist, dann schlagt es – allerdings mit der Attitüde von Nächsten- und Feindesliebe – sofort tot oder sperrt es wenigstens ein, wenn ihr die Maske – wegen geringer politischer Macht – wahren müsst. Mit der Heuchelei von Liebe gewinnt ihr – ohne diese Heuchelei verliert ihr. Verstanden?! Vergesst niemals nach einem Mord eure außerordentliche Nächsten- und Feindesliebe anderen zu erzählen, welche ihr nach jedem Mord mit einem Teller Suppe für Obdachlose, die euch niemals den Rang als Gernegroße streitig machen, unter Beweis stellt. Ihr werdet niemals verlieren, wenn ihr gut  heucheln könnt. Ist das nicht eine frohe Botschaft  für alle Barbaren? 

 

Wenn der Magier Jesus hieße, dann würde er weiter sagen: Wenn ihr schon meinen  Worten nicht glaubt, dass ich Gott bin, dann glaubt es  doch wegen meiner Zauberei. Was ist schwieriger einen Elefanten verschwinden zu lassen oder den Menschen die Sünden zu vergeben? Großer Applaus der dressierten Christensklaven!

Wie hat der Magier die Auferstehung des Elefanten von den Toten erreicht? Weil er des Menschen Sohn ist? Weil er Gottes Sohn ist? Weil er Gott ist – oder weil er so schön betrügen kann? Hatte der „Heilige Geist“ den Elefanten mit einer Wolke in den Himmel geholt und sofort wieder auf die Bühne gebracht?

 

Wenn der Magier sich nun  als Gott ausgeben würde, dann würde eine Menge Leute ihm glauben: die Dummen, die Blöden – die Allerletzten. Und noch mehr würden dem Magier glauben, wenn er diese Allerletzten als Gottes Auserwählte erklären würde, die Wissenschaft, Vernunft und Philosophie für Unsinn und Teufelsverführung. Noch viel, vielmehr würden glauben, wenn diese Allerletzten beginnen würden, jeden oder jede, der  bzw. die diesen Blödsinn nicht glaubt, zu schmähen, herabzusetzen, begiften, psychoterrorisieren, terrorisieren, verhaften, schlagen, töten, morden, verbrennen  oder gar Kriege führen würden.

 

Viele Kleinhirne glauben an die Einbeziehung einer göttlichen Macht, wenn ihr Gehirn nicht ausreicht, herauszufinden, wie ein Magier seine Tricks arrangiert.  Magie ist nur ein Spiel: Wer ist intelligenter – der Magier oder die Zuschauer?  In fast allen Fällen ist es der Magier. Deshalb mag der Magier auch so gerne Magier sein.

Die beiden Tore, die die Bühne verschlossen hatten, standen also im Winkel von ca. 45 Grad. Das ist ein Reflexionswinkel, wenn man mit Spiegeln arbeitet. Der vordere und hintere Teil der Bühne war völlig deckungsgleich dekoriert.  Das Torgitter war so angebracht, dass die Zwischenräume durch Spiegel gefüllt werden konnten. Die Zuschauer sahen nicht die ganze Zeit durch das Torgitter, wie sie fälschlicherweise meinten. Der Rauch und der Knall  hatten für einen kurzen Moment davon abgelenkt, dass  Spiegel zwischen die einzelnen Gitter des Tores geschoben worden waren. Die Zuschauer  sahen nun in Wirklichkeit den gespiegelten Vorderraum der Bühne.

 

Durch die Schrägneigung von 45 Grad wurde die vordere Bühne gespiegelt, die der hinteren gleich war. Deshalb meinten  die Zuschauer durch die Bühne weiterhin zu sehen. Der Elefant war also noch „gemütlich“ auf der Bühne, während die Zuschauer meinten, er sei mit einer Wolke und dem „Heiligen Geist“ in den Himmel gefahren ... 

 

Während der Magier vor dem Publikum, das gar nicht hinter die Kulissen sehen konnte, Affenfaxen machte und dummes Zeug redete, kamen "die  Jünger des Herrn" auf die Bühne und geleiteten den Elefanten in aller Seelenruhe durch eine verschleierte Tür von der Bühne. (Ein Elefant ist nicht schnell. Als schließlich das Tor auf der Bühne geöffnet worden war, war in der Tat kein Elefant mehr da. Das Tor wurde nun wieder geschlossen. Dann wurde der Elefant wieder auf die Bühne eskortiert. Die Zuschauer glaubten durch das Gestänge des Zaunes zu sehen, in Wirklichkeit konnten sie aber gar nicht sehen, was da auf der Bühne sich abspielte. Als das Tor nun wieder geöffnet wurde, stand der Elefant wieder so vor dem Publikum, wie er zuvor – vor dem "Wunder" des Menschensohnes  oder Magiers – stand ...

   

Wenn der Magier nun Jesus heißen wurde, dann würde er auskotzen: Damit ist erwiesen: Ich bin die Auferstehung und Leben, denn meine "Wunder" versetzen nicht nur Elefanten, sondern auch Gott und die Wahrheit allemal! Was ist leichter zu lügen oder einen Elefanten verschwinden zu lassen?

 

Gerade wegen der „Wunder“ und Zaubereien ihres Jesus verdienen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nichts als Hohn, Spott und/oder Verachtung.  Diese „Wunder“ sind für einen zivilisierten Menschen eine Zumutung. Sie lassen den Menschen noch unter das Niveau der meisten  Tiere fallen. Mittels Wunder macht sich der Teufel oder ein Teufelmensch zum Gott. Seht euch doch einmal die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und ihren Jesus an ...!  Na, ja - der Begriff des Menschen Sohn ist ohnehin sehr dubios und nicht greifbar, vor allen Dingen deshalb, weil er darunter wohl des Menschen Betrüger offensichtlich und geheim verstand ...

 

Die schlimmsten Charakterschweine auf Erden,

Wollen unwiderstehlich Christen werden!

 

Und der schleimigste Meuchelmörder und Hundsfott,

Kräht stolz auf der Straße: Jesus ist mein Verbrecher- "Gott"!

 

Selbst wenn Du triffst ein hinterhältig Schwein,

Es ist niemals wie ein Christ gemein!

 

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ANMERKUNGEN:



 

 

 

 

 

 [ii] Die Geschichte der Heiligen Apostels Peter und Paul  The Acts of the Holy Apostles Peter and Paul http://www.newadvent.org/fathers/0815.htm - ohne Angabe von Übersetzer und Herausgeber. Übersetzung aus dem Englischen von mir. Wortlaut der englischen Fassung: But Dioscorus the shipmaster, being himself also bald, wearing his shipmaster's dress, and speaking boldly, on the first day went out into the city of Pontiole. Thinking therefore that he was Paul, they seized him, and beheaded him, and sent his head to Caesar. Caesar therefore, having summoned the first men of the Jews, announced to them, saying: Rejoice with great joy, for Paul your enemy is dead. And he showed them the head. Having therefore made great rejoicing on that day, which was the fourteenth of the month of June, each of the Jews fully believed it.

 
 
 

[iii]  Das Duell zwischen Petrus und Simon Magus, THE DUEL BETWEEN PETER AND SIMON MAGUS IN PS-CLEMENTS RECOGNITIONS:BOOK II,Chapter IX: Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/simpet.txt Mir liegt hier nur die englischsprachige Fassung vor, die ich ins Deutsche übersetze. beziehe: For I (Simon Magus) am able to render myself invisible to those who wish to lay hold of me, and again to be visible when I am willing to be seen.[3] If I wish to flee, I can dig through the mountains, and pass through rocks as if they were clay. If I should throw myself headlong from a lofty mountain, I should be borne unhurt to the earth, as if I were held up; when bound, I can loose myself, and bind those who had bound me; being shut up in prison, I can make the barriers open of their own accord; I can render statues animated, so that those who see suppose that they are men. I can make new trees suddenly spring up, and produce sprouts at once. I can throw myself into the fire, and not be burnt; I can change my countenance, so that I cannot be recognised; but I can show people that I have two faces. I shall change myself into a sheep or a goat; I shall make a beard to grow upon little boys; I shall ascend by flight into the air; I shall exhibit abundance of gold, and shall make and unmake kings. I shall be worshiped as God; I shall have divine honours publicly assigned to me, so that an image of me shall be set up, and I shall be worshiped and adored as God. And what need of more words? Whatever I wish, that I shall be able to do. For already I have achieved many things by way of experiment. In short,' says he, 'once when my mother Rachel ordered me to go to the field to reap, and I saw a sickle lying, I ordered it to go and reap; and it reaped ten times more than the others. Lately, I produced many new sprouts from the earth, and made them bear leaves and produce fruit in a moment; and the nearest mountain I successfully bored through.'”

 

 
 
 

 [iv] Origenes acht Bücher gegen Celsus, (im folgenden zitiert als „Origenes contra Celsus), übers. Paul Koetschau, München/Kempten  1926, („Bibliothek der Kirchenväter“) (I, 28), Bd. I, S. 39.  Übrigens, der Christ Origenes  (185 – 254) bestreitet die Aussage des Celsus nicht, dass Jesus a) "Sohn einer armen Handarbeiterin" war, b) "wegen Armut sein Vaterland verließ" und c) "in Ägypten um Lohn diente", d) dort seine Zauberkünste erlernte und d) Maria aus Schande in einem Viehstall ihr uneheliches heimlich zu Welt brachte. ebd.

 

 [v] Celsus ebd.  Ferner: Für die Richtigkeit der Angaben Celsus empfehle ich den Nachweis von Michael Night aus den  Quellen der jüdischen Tradition, wie z.B. Mishna oder Tosefta, auf http://www.angelfire.com/ms/coolfreebies/history.html  Dagegen haben die christlichen Sünder - aus sehr, sehr verständlichen Gründen - nur ihre die Dressur ihre als "Schäflein" titulierten Schäferhunde zu setzen ...

 
 
 

 

 
 
 

[v] The Acts of  John, § 96, wo Jesus unmittelbar in dem „Lobgesang“ vor dem Todesstrafenspektakel, der auch in  Mk 14,26 und Mt 26,30 erwähnt ist, sich seiner großartigen Betrugskunst unverblümt  rühmt. Gegenstand unserer Erörterung auf http://www.bare-jesus.net/d007.htm

 

 
 
 

[vi] Vgl. ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Kapitel XXIV. http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)

 
 
 

[vii]  Mir liegt hier nur die im Internet veröffentlichte englischsprachige Ausgabe vor, die ich ins Deutsche – für die Deutsche Version dieser Abhandlung  - übersetze. ACTS OF PETER http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)  From "The Apocryphal New Testament",  M.R. James-Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Kapitel I, The Coptic Fragment,

 

 
 
 

[viii] ibidem

 
 
 

[ix] ibidem

 
 
 

[x] ibidem

 
 
 

[xi] ibidem

 
 
 

[xii] ibidem

 
 
 

[xiii] Siehe Apg 5, 1-10