Präliminarien, Teil: 4

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Der Begriff des Desperados und Satanismus  als Fundament der Unterwerfung zu einem Sklavenhalter

 

 

  Was Jesus meint, wenn er sagt, "die Kranken" bedürften seiner "Arznei"

 

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Dieser Begriff wird zwar im Zusammenhang mit der kriminalistischen Untersuchung wiederholt erklärt und veranschaulicht, doch es ist vielleicht nützlich, wenn die Bedeutung dieses Begriffs hier zusammenhängend noch einmal dargestellt wird.

 

Gemeinhin glaubt man, dass ein Verbrecher bei einem alkoholischen Getränk im Salon oder in der Kneipe hockt und mit seinen Komplizen seine nächsten „Streiche“ oder Ungeheuerlichkeiten, die er zu begehen gedenkt, ausgeheckt. Unterstellt man, dass dieses „Bild“ richtig ist, dann sind selbstverständlich auch solche Verbrecher moralisch zu verabscheuen.

 

Jedoch handelt sich bei dieser „gewöhnlichen“ Art von Kriminellen um voll zurechnungsfähige Individuen. Er/sie beschränkt seine/ihre Gesetzeswidrigkeiten auch meistens auf seinen/ihren Vorteil oder auf den seiner/ihrer Gang und deren Angehörige. Insofern ist hier allen Fouls und/oder Verbrechen eine gewisse Grenze gesetzt.

 

Natürlich sind weitere Personen davon betroffen, wenn z.B. ein Gangster einen Rivalen umbringt. Familien verlieren dann bisweilen einen Ernährer, wenn nicht den einzigen Ernährer, Kinder ihren Vater und Frauen ihren Ehemann. Aber irgendwo zeigt sich dann doch bald die Grenze des Verbrechens. Diese(r) Verbrecher(in) kann zwischen dem, was er/sie vortäuscht und was wirklich ist, korrekt unterscheiden.

 

Der Desperado ist zunächst einmal ein Verzweiflungstäter. Der Begriff entstammt dem Lateinischen desperare - dies bedeutet, verzweifeln. Der Desperado hat keine Souveränität mehr übrig, was er anderen zu seinem Vorteil vormacht und wie die Wirklichkeit im Gegensatz hierzu beschaffen ist. Beim Verzweiflungstäter (Desperado) geht es zunächst einmal um die „nackte“ psychische Existenz, sich selbst ertragen zu können, d.h. in den Spiegel seines Selbst sehen zu können.

 

Der Desperado fühlt sich im innersten Kern seines Wesens – nach seinen eigenen Maßstäben – als verabscheuenswert. Der oder die Verzweiflungstäter(in) muss sich nach seinen bzw. ihren eigenen Maßstäben verachten und verachtet sich auch entsprechend. Er/sie ist auf der Suche nach einer neuen Identität, nach einem neuen Selbst. 

 

Vom Begriff des Totalitarismus zu unterscheiden ist der Begriff der Barbarei. Die Barbarei unterscheidet sich vom Totalitarismus darin, dass das Verbrechen als Verbrechen, die Abscheulichkeit als Abscheulichkeit erkennbar ist, jedoch nichts dagegen unternommen werden kann.

 

Der Barbar ist also ein zu (ausreichend) politischer Macht gelangter Primitivverbrecher der ersten Stufe von Verbrechern, welcher ausreichend politische Macht hat, die Ahnung seiner Verbrechen selbst zu verhindern. Er hat auch keine Ideologie wie der Totalitarist oder Terrorist. 

 

Verschiedene Rattenfänger bieten sich ihm da an: Z.B. kann er  oder sie seine/ihre neue Identität aus der Volksgemeinschaft nehmen, wie es Hitler den deutschen Desperados angeboten hatte, oder aus einer sozialen Klasse - z.B. der Arbeiter- und Bauernklasse - wie es  die Stalinisten taten. Typisches Beispiel hierzu sind die Nazis: Du bist nichts, dein Volk ist alles.

 

Der Nazidesperado fühlte sich jedoch keineswegs damit entehrt. Weil er oder sie sich selbst zu sehr verabscheut, das deutsche Volk ihm/ihr  andererseits so großartig dargestellt wurde, sieht der  einzelne Nazi in der Selbstaufgabe der eigenen Identität sogar einen Gewinn für sich.

 

Der Nazidesperado ordnete sich so scheinbar demütig wie bescheiden dem Volkswillen unter. Der angebotene Ausweg von „Rattenfängern“ einer scheinbaren neuen Identität für die Betreffenden, womit sie vermutlich das von ihnen selbst verabscheutes wie gehasstes Selbst (Ich) loswerden, wird vom Klientel der Desperados selbstverständlich als „frohe Botschaft“ empfunden. Das ist der Grund, warum die „frohe Botschaft“ angenommen wird.

 

Solche (totalitären) Ideologien des Selbstbetrugs einer neuen Identität gab es natürlich schon vor scheinbar „ideologischen“ Bewegungen, wie z.B. Nazismus oder Stalinismus. Da sich das Denken der Menschen in früheren Zeiten in Magien und Wunder abspielte, war die Religion das Medium für solche Selbstbetrügereien. Das heißt aber nicht, dass nun jede Religion Missbrauch und damit einen solchen Betrug, Selbstbetrug und Verbrechen an der Menschheit darstellt.

 

Die christlichen Satanspriester sind bis auf den heutigen Tag davon überrascht, dass dies auch ohne religiösen Rahmen funktioniert. Ist es doch gleich am besten, Gott in dem Egoismus für seine neue Identität und den hieraus resultierenden Verbrechen einzuspannen ... Das ist das Wesen und der Kern der „frohen Botschaft“ es Jesus (des Satans) Christus.

 

Denn das entscheidende Kriterium solcher Selbstbetrugsideologien ist der Egoismus um jeden Preis, meistens getarnt im Gegenteil: Der Hass wird als Nächstenliebe, die Lüge als Wahrheit, die Rachsucht als Gerechtigkeit und jeweils umgehrt etc. ausgegeben.  

 

Die Moral wird auf die beabsichtigten Verbrechen zugeschneidert und damit wird das totale (weil von keinen moralischen Hemmungen mehr gestörte) Verbrechen möglich. Wenn jedes Mittel für den eigenen Vorteil als moralisch gerechtfertigt ist, dann wird unter dem Begriff der Moral die Moral abgeschafft, d.h., die Moral ist dann gewissermaßen wie eine stehende Welle aufgehoben.

 

In diesem Sinne kann man die „frohe Botschaft“ der Christensekte wie alle ideologischen Desperadoideologien zusammenfassen. Es wird auch in diesem Text darauf verwiesen, dass die ersten Stalinisten christliche Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) waren, d.h.,  von der inneren Struktur dieser Sekte lässt sich ein Zusammenhang zu den übrigen totalitären Desperatismen nachweisen. 

Jede Ideologie oder religiöse Sekte, die vortäuscht, ihren verzweifelten Anhängern eine neue Identität anbieten zu können, stellt einen Totalitarismus dar. Totalitär sind die Ideologien oder „Religionen“ - sofern man diese Ungeheuerlichkeit als Religion bezeichnen kann - deshalb, weil die Lüge über sich selbst unvermeidlich Lügen über die ganze übrige Menschheit und Welt nach sich zieht.

 

Deshalb ist die Lüge einer neuen erschlichenen  Identität (Jesus: Wiedergeburt) eine totale Lüge und somit ein Totalitarismus, der nur mit unsozialem Verhalten, Heuchelei, Verlogenheit, Niedertracht, Verbrechen, Abscheulichkeiten und Barbareien aufrechtzuerhalten ist, wie die Geschichte dieser totalitären Phänomene  (Christenheit, Stalinismus, Nationalsozialismus) eindrucksvoll beweist. Letzteres fällt also nicht vom Himmel oder geschieht nicht wegen einer „Erbsünde“ oder vergleichbarer Eselei, wie insbesondere die Christensekte (von sich) ablenken will ...

 

Jesus weiß durchaus, dass es sich bei seinen Religionsmafiosi (Christen) um „Kranke“, d.h. moralisch verkommene Subjekte handelt:

 

Lk 5, 31 (LUT 1984)

31 ... Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

 

2.      Jesus weiß, dass diese moralisch „Kranken“, d.h. diese moralisch verkommenen Subjekte, die sich selbst hassen und selbst verabscheuen, die Wahrheit gar nicht ertragen können - denen also die Wahrheit das Schlimmste ist, was ihnen widerfahren kann:

 

 Joh 16,12 ELB

12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr (Christen) könnt es jetzt nicht tragen.

 

Man muss sich dies einmal durch den Kopf gegen lassen: Einer Sekte, die von sich Glauben machen will, für die Wahrheit angeblich in den Tod zu gehen (und nicht dafür, dass ihre Lügen als Wahrheiten gelten!), wird vom eigenen Gott bescheinigt, überhaupt nicht die Wahrheit ertragen zu können ...

Desperado und Rattenfänger Jesus verspricht nun seinen Gefolgsleuten eine Wiedergeburt ihres verhassten, in der Jauche der moralischen Verkommenheit (das nennen die christlichen Sünder „Sünde“!) beheimateten wie verabscheuten Ichs – und somit eine neue Identität - gezaubert aus „Wasser“ und „Geist“, sofern  - und dies ist nicht zu vergessen, sie als Gegenleistung ihn als Gott verehren:

 

Joh 3,3 ELB

...Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Joh 3, 5 ELB

... Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.1

Mt 19,28 ELB

... Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen sitzen wird auf seinem Throne der Herrlichkeit, auf zwölf Thronen sitzen und richten die zwölf Stämme Israels.

 

 

Der Christ (Desperado) versteht sich fortan nicht mehr als sich selbst, sondern als ein „Auserwählter Gottes“ – ähnlich wie der Nazi sich als ein Angehöriger eines auserwählten oder des besten Volkes der Welt fühlte und sich auf folgerichtig von daher – in seiner Identität – verstand.

Deshalb fand er sich auch berechtigt, gegen die übrige Welt Krieg zu führen, um seine eingebildete Überlegenheit herzustellen. Er oder sie bildet sich ein, ein neu geborener Mensch zu sein.

Sein/ihr zu tiefst verhasstes Ich wird in die tiefen Schichten seiner/ihrer Psyche eingepfercht. Es werden allerlei Theorien dafür angeboten, weshalb die Desperados sich so verkommen (als „Sünder“) etc. fühlen müssen („Erbsünde“, „Fall im Paradies“, „Verunreinigung des arischen Blutes durch das jüdische“, „Erfindung des Privateigentums“ etc.). Jeder und alles ist schuld, sie selbst auf diese Weise „entschuldigt“... Die“ Verzweiflung kann so groß sein, dass man sogar einen Betrüger (Rattenfänger) als Gott verehrt!

Die Desperados dürsten nach solchen „Entschuldigungen“, weil sie die einzige Alternative zum Suizid sind. Die Lüge, die sie leben, ist die einzige Alternative zum Mord an sich selbst. Diese Nähe zum Suizid macht sie auch sehr aggressiv gegen einen vernunftbestimmten Suizid (Lebensbilanz).

Wenn man den Desperados also die Wahrheit sagt, dann werden sie lieber dich töten als sich selbst. Und für diesen Mord haben sich schon unendliche „Entschuldigungen“ parat, sofern sie die Tat nicht leugnen können.

Mit der Entscheidung eine Lüge zu leben, haben sie sich gleichzeitig entschlossen, lieber andere als sich selbst umzubringen. Und um dieses zu tarnen, werden die „Märtyrerkulte“ und „Nächstenliebe“ besonders in der Christensekte propagandistisch zur Schau gestellt, weil jeder erfolgreiche Betrüger immer das Gegenteil von dem vortäuschen muss, was er tatsächlich im Schilde führt, um sich in das Vertrauen seiner Opfer einzuschleichen  und sie in einer  trügerischen Sicherheit zu wiegen.

Deshalb sind Desperadismen, wie z.B. das Christentum oder der deutsche Nationalsozialismus, vom Prinzip und von Anfang an gigantisch wie durchtrieben kriminell, perfide.

Auf diese Weise wird den Christen das (unerträgliche) Leid, sich nicht selbst im Spiegel seiner Psyche anschauen zu können, erleichtert, indem ihnen ein Sündenbock dafür angeboten wird und sie die Schuld überall, nur nicht bei sich selbst suchen müssen. Deshalb brauchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbstverständlich mehr als Brot nur zum Leben. Was sie noch brauchen, darüber zog ihr Rattenfänger vor, zu schweigen. Allerdings, es braucht nicht jeder Mensch dasselbe.

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) brauchen insbesondere noch Lügen, ums sich selbst etwas vorzumachen ...! Zum anderen wird, wie z.B. bei den Nazis, ein Ausweg angeboten, nämlich der einer Wiedergeburt (hier: nach dem Tode im Himmel, wo Gott alle Schlechtigkeiten dieser Desperados angeblich „abwaschen“ werde). Einzige Bedingung hierfür ist der alleinige Glaube daran, natürlich aber nicht etwa die Bedingung, ein guter Mensch zu sein.

Allein dieser Umstand erweist hinreichend einen Gauner und Betrüger, der in die eigene Tasche wirtschaftet. Sie wissen nur zu gut, dass sie das nicht sind und nicht sein können, denn sie wissen - zumindest in den verdrängten Schichten ihrer Psyche -  schon ihren Bluff von der Wirklichkeit unterscheiden zu können, weil er zu groß ist.

Da der Desperado sich darin kennzeichnet, sich in seinem Wesen nicht selbst ertragen zu können, trägt jeder Desperatismus die Kriegserklärung an seine Umwelt inne, und zwar um jeden Preis. Im Unbewusstsein weiß ein Desperado, dass er sich mit seiner „neuen Identität“ allerlei vormacht, aber das Leben ist ihm so unerträglich, dass er es vorzieht, lieber eine Lüge zu leben als den Suizid zu verüben, was ihm/ihr als (einzige) Alternative bliebe.

Deshalb sucht er/sie um jeden Preis nach einer (vermeintlich) neuen Identität. Aus diesem Grund ist, einem Desperado die Wahrheit zu sagen (für den Desperado), gleich bedeutend mit einer Kriegserklärung an ihn und seine Gang, da er mit seiner Entscheidung, eine Lüge zu leben, ohnehin der Wahrheit und allen wahrhaftigen Menschen den Krieg erklärt hat. 

Weil es für ihn/sie nun um Leben oder Tod geht, ist er/sie in zweiter Linie zu jeder Schandtat, zu jedem Verbrechen – und je nach Veranlagung – auch zu jeder Barbarei bereit. Er/sie will seine/ihre Lüge, an die er/sie sich schließlich anstrengt zu glauben (Selbstbetrug), um jeden Preis am Leben halten. Denn nur unter dieser Voraussetzung hat das Leben noch für ihn/sie noch irgendeinen Sinn.

Das Wissen um die  Lüge (in den verdrängten Tiefen seiner Psyche), die er/sie nun lebt,  kommt in einer sehr niedrigen Toleranzschwelle bei Widerspruch zutage, die umso niedriger ist, je mehr die Wahrheit getroffen ist. Dann fühlt er/sie sich doppelt bedrängt: einmal von seinem schlechten Gewissen aus den Tiefen seiner/ihrer Psyche und zum anderen vom äußeren (gesellschaftlichen) Gegner her.

Hier können Panikreaktionen ausbrechen, wie sie insbesondere aus dem christlichen Mittelalter bekannt sind. Überhaupt ist eine politische Macht für Desperados sehr gefährlich. 

Da sie natürlich nach Sündenböcken für ihr (sogar von ihnen selbst) verabscheuenswertes Wesen suchen, und von den entsprechenden Rattenfängern auch geboten bekommen (z.B. die jüdische Geistlichkeit, insbesondere die Pharisäer bei Jesus; der Satan, die Ungläubigen,  die Juden schlechthin später bei den Christen und Nazis, der Kapitalist bei den Kommunisten), versuchen sie sogar, diese vermeintlichen Sündenböcke auszurotten, zu ermorden, weil sie sich einbilden, dann glücklich zu werden.

Je schlimmer sie unter sich selbst leiden, desto größer das Bedürfnis und der Glaube an Sündenböcke und die kriminelle, ja mörderische Gefährlichkeit der Desperados. Desperados lavieren immer an der Todesgrenze, am Suizid – deshalb ist für sie der Gedanke, für ihre Einbildungen zu sterben, sogar eine Selbstverständlichkeit, weil sie sonst nichts mehr zu gewinnen haben. 

Ebenso leicht wie er/sie sein/ihr Leben aufs Spiel setzt, ist ihm/ihr auch das Leben der anderen, vor allen Dingen das der Gegner, nichts wert. Lüge, Verleumdung, Niedertracht, Rufmord, Selbstmord und Mord sind für Desperados selbstverständliche Mittel, die Lüge um ihre neue Identität zu verteidigen. Je größer die Niedertracht desto mehr Heuchelei und Falschheit.

In gewisser Weise kann man jeden Desperatismus als eine letzte Notbremse vor dem Suizid des/der Betreffenden bezeichnen. Da die ganze Welt zusammenhängend ist, kann eine Lüge über sich selbst nicht von weiteren Lügen über andere (Nächste) isoliert bleiben.

Wer sich selbst faul spielt und die Spielregeln dadurch betrügen will, indem er/sie sagt, erst nach dem Spiel (Leben) beginne das eigentliche „Spiel“ (im Himmel), muss zwangsläufig alle diejenigen schmähen, speien, bekämpfen, niedermachen oder sogar morden, an deren Stelle er/sie gerne treten möchte, wenn nicht sogleich hier, dann in einer Einbildung nach dem Tod. Meistens dienen die Überlegenen den Desperados dazu, die Verachtung, die sein/ihr Gewissen ihn/ihr vorhält, sofort an seine/ihre Gegner weiter zu reichen. 

Indem er/sie den anderen, seinen/ihren Widersachern den eigenen Dreck in die Schuhe schiebt, entgegnet er/sie seinem/ihrem eigenen schlechten Gewissen quasi: Ich bin doch nicht so schlecht, wie du (Gewissen) mir es ständig vorhältst. Ich bekämpfe doch alle diese Übelkeiten an anderen, dann kann ich doch selbst nicht so übel sein.

Die Projektionen (einem anderen die eigene Schlechtigkeit anzulasten), sind eine Zwangsvorstellung von Desperados, die sie nicht beherrschen, sondern von der sie beherrscht werden. Hitler warf z.B. den Juden vor, (über das Geld) die Herren der Welt zu sein. Das wollte auch er, nur mit dem Unterschied der Waffengewalt. So hatte also Desperado Hitler sein eigenes Wesen auf die Juden projektiert – eine Projektion par excellence.

 

Obwohl eine Geschichte voller schwerster Verbrechen, können die Deutschen - vermutlich wegen ihrer sprichwörtlichen Armseligkeit - es auch heute nicht lassen, als ständige Krieger aufzutreten. 

So sah ich kürzlich einmal eine TV Sendung gegen die Scientologen. Die Deutschen können sich heute aus verschiedenen Gründen die Juden als Sünden- und Projektionsböcke nicht mehr leisten. Auswahl ist dennoch offenbar reichlich für sie da. Sogar ich selbst habe für diese verruchten Menschen schon als Sünden- und Projektionsbock herhalten müssen.

Schließlich nannte ein Anhänger der christlichen Satanssekte, die mit Jesus nicht nur Wahrheit und Lüge bzw. Betrug, sondern auch  Gott und den Teufel verwechselt, die Gründe für die Schmähung, Niedermache und Verfolgung der Scientologen im christlichen Sektenstaat Deutschland: „Die Scientologen wollen die Welt erobern.“

Nun, ich weiß nicht, ob die Scientologen dies tatsächlich wollen, ich weiß aber, dass die christliche Satanssekte dies schon seit rund 2000 Jahren versucht. Also, einmal wieder eine typische - gemeingefährliche - Projektion! Ähnliches tun Jesus und seine Christen gegenüber den Pharisäern und dem Teufel. 

Es ist hier nachgewiesen, dass sie der bzw. die Teufel ihrer eigenen Vorstellung, d.h. ihres schlechten Gewissens, sind. Die Verbrechen der Desperados sind nicht nur deshalb die abscheulichsten, weil große Abscheulichkeiten (Inquisition, Kreuzzüge, Hexenverfolgungen, Genozide etc.) jederzeit bei vorhandener politischer Macht ausbrechen können, sondern weil alle gesellschaftlichen Bereiche vergiftet werden und Lüge und Heuchelei in dieser, von ihnen angerührten Giftküche, selbstverständlicher und alltäglicher Umgang der Individuen untereinander sind.

Hier mangelt es aber häufig an der Intelligenz, diese zu erkennen. Vor fünfzig Jahren hätte wohl niemand gedacht, dass z.B. die repressive Sexualität eine der Tyrannen- und Rachekünste der Christenterroristen darstellt, an welchen sie sich bei anderen, die von der Natur besser weggekommen sind, auf niederträchtigste Art und Weise rächen. Erst allmählich geht auch solchen Personen ein Licht auf, die nicht gerade Virtuosen im Umgang philosophischer Begriffe sind.  

 

Der Desperado ist bereit, den kurzen Beinen, die Lügen haben, mit einem ganzen Weltsystem zu entgehen und gewissermaßen die Lüge von Anfang an zu predigen, damit er nicht in Einzelheiten gegriffen werden kann. Ebenso ist er/sie bereit, vor keinem Mittel zurückzuscheuen, den Vorteil seines/ihres Selbstbetruges zu tätigen. Seine/ihre Theorie hat die Moral schon längst auf den Vor- und Nachteil seines Selbstbetruges zugeschnitten. 

 

Deshalb ist ihm/ihr jedes Mittel erlaubt. Schon dem römischen Kaiser Julian fiel auf, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander die schlimmsten Verbrechen tätigen. Er sagte, dass selbst Raubtiere sich nicht so feindlich gesonnen seien wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) untereinander.

Dies kommt daher, weil beide (Christverbrecherkonkurrenten) die Moral auf ihre Vor- und Nachteile jeweils zugeschnitten haben und deshalb unter dem Etikettenschwindel von Wahrheit, Liebe, Moral etc. die Moral, wie in einer „stehenden“ Welle aufgehoben ist.

Auf diese Weise existiert unter dem Anspruch äußerster Moral überhaupt keine Moral mehr, und die Desperados sinken daher noch unter das Niveau der Tiere, auch wenn sie sich bei Gott im Himmel wähnen oder ihren Anführer, der so manchem Tier (moralisch) noch nicht einmal das Wasser reichen kann, als Gott verehren.

 

Die Grenze zwischen Betrug und Selbstbetrug ist bei Desperados stets fließend. Immer dann, wenn die Wahrheit für ihn schier unerträglich wird, fliehen sie vom Betrug in den Selbstbetrug, d.h. die eine Sache kann in einem Augenblick bewusst als Gaunerei und Lüge wahrgenommen, im nächsten sofort als Selbstbetrug ins Unbewusstsein verdrängt werden, weil die Unerträglichkeit der Wahrheit bewusst wird.

 

Die Grenze zwischen Lüge und Selbstbetrug ist mit einem Fahrstuhl vergleichbar, der sich in beiden Richtungen ständig hin- und herbewegen kann. Dieser wird von der Unerträglichkeit der Wahrheit betätigt.  Die Flucht in den Selbstbetrug ist aber gleichzeitig auch mit dem Willen verbunden, sich vom Täter zum Opfer, vom Verbrecher zum Märtyrer zu erklären, und entsprechende Unwahrheiten, Schmähungen, Lügen und Projektionen auszuteilen.

Desperados sind daher Lügner, Heuchler, bis zum Abschaum der Lebewesen niederträchtige Verschwörer oder Terroristen, Giftspeier, scheinbar geisteskranke Kriminelle, und zwar alles in einem. 

Desperatismus in hochgradiger Ausformung ist Satanismus, weshalb wir im Verlaufe dieser Abhandlung auch öfter von einem Satan Jesus und seiner Satanssekte sprechen werden. Satanismus ist nicht nur die Auslassung aller Moral (das ist Verbrechen), sondern die Indienststellung der Moral für die eigenen Verbrechen, d.h. für den rücksichtslosen, absoluten Egoismus - für den eigenen Vorteil um jeden Preis.

Wir werden nachweisen, dass dies genau die „frohe Botschaft“ des Jesus für seine Christen ist. In den Präliminarien zu dieser Abhandlung haben wir auch eine Definition des Begriffs von Verbrechen gegeben. Man kann die höchste Stufe von Verbrechen auch als Satanismus bezeichnen.

Der Satanist schneidet sich zunächst einmal die Moral zurecht, bevor zu seinen Niederträchtigkeit, Hinterhältigkeiten, Gemeinheiten, Abscheulichkeiten, Verbrechen, Morde, Massenmorde oder gar Genoziden  ansetzt, während die niederen, mehr oder weniger kleinen Verschwörer  - klein allerdings nur im Vergleich zum Satanisten - nur darauf achten, nicht erwischt zu werden. Das somit radikale Verbrechen oder radikale Böse kann man auch als Satanismus bezeichnen.

Das Satanische besteht also darin, das Böse im Gewand des Guten (Moralischen) zu tun und obendrein noch - wie (Satan) Jesus "Christ" es tat - diese Niedertracht anderen anzulasten. So warnte er immer vor den „Wölfen im Schafspelz“, damit niemand auf die Idee kommt, dass die Menschheit genau vor ihm zu warnen ist.

In Wirklichkeit sind Desperados nur durch gesellschaftliche Ohnmacht, nicht aber durch sich selbst berechenbar. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sie sich gerne das Erziehungssystem von Staaten aneignen, um auf diese Weise die Umwelt entsprechend ihrer Lüge und Selbstbetrug zu dressieren.

Solche Menschen sind – wenn überhaupt – als dressierte Schäferhunde auf zwei Beinen zu bezeichnen, sofern dies nicht eine Beleidigung für Hunde darstellt. Da Desperados die ganze Welt belügen, um sich eine neue Identität (scheinbar) zu erheischen, sind ihre Verbrechen nicht wie die einer gewöhnlichen Mafia beschränkt, sondern auf die ganze Menschheit und alle ihre Generationen ausgelegt. Sie würden sogar anderen Planeten noch gerne ihren „Kot“ und „Urin“ aufzwingen.

Entscheidend ist ihr Grundsatz, dass niemand am Leben Freude finden darf, wenn sie es nicht finden – ja eine grausame Vernichtung der gesamten Menschheit ihnen nicht ungelegen kommen würde, weil sie ihrer grausamen Selbstvernichtung durch ihr schlechtes Gewissen entspricht. 

Die (übrigen) Menschen finden unverständlicherweise keinen Gefallen am Leid - das für sie die einzige „Heimat“ darstellt ... Ein Desperado hat der ganzen Menschheit einen Krieg erklärt und diese Kriege werden noch nicht einmal erfolglos geführt - ganz im Gegenteil. Ursache eines jeden Desperatismus ist der tiefe Hass des Desperados gegen sich selbst und dessen unstillbarer Neid auf andere, die sich nicht selbst hassen müssen. Das haben wir in Themen um die Christenterroristen ausführlich dargelegt.

Lk 14,26  ELB 

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

Ist es nicht verständlich, dass solch kaputte Typen sich in ihrem Irrsinn noch darüber beschweren, dass andere das Leid meiden wollen? Und zwar weil diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses die seelische Überlegenheit derjenigen, die in Harmonie mit sich selbst leben, nicht ertragen können? Schließlich wollen sich doch die Allerletzten einreden, die Ersten zu sein ... Welchen Grund gibt es, sich von Jesus, dem Barbarenpriestergott, angesprochen und auserwählt zu fühlen?

 

 1.) Selbsthass (der eigentliche „Motor“ dieser Barbarensekte) 

2.) Mangelnde Intelligenz, Verschwörer zu durchschauen 

3.) Gehirnwäsche durch die christlichen Barbarenpriester, die den Betreffenden zum Zombie oder Roboter machen und 

der am meisten zutreffende Grund

4.) eine Mischung aus 1 bis 3.

Der Satan, der Gott sein will, versucht die ganze Welt gemäß seinem Egoismus (Vor- und Nachteil) zu adjustieren, d.h. zu Recht zuschneidern. Dies tut er meistens unter dem Etikett seines jeweiligen Gegenteils: z.B. ist der maßlos Größenwahnsinnige demütig und bescheiden, der maßlose Hassende heuchelt, alle Menschen, ja sogar seine Feinde, zu lieben etc.

Der Desperado glaubt, nicht widerlegt werden zu können, weil er/sie ein totalitäres System erfunden oder adaptiert hat, dass nun alle seine/ihre Verbrechen gegen das Menschengeschlecht, welchem er/sie in Wirklichkeit den planetarischen Krieg erklärt hat,  als Wohltaten oder sogar als sein/ihr Martyrium erscheinen lässt.

Deshalb ist der Mafiosi aus Chicago ein armer Waisenknabe im Vergleich zu den Desperados, weil der die Bestrebungen der Mafiosi nicht auf alle Menschen bis in deren Schlafzimmer hineinreichen, und die Mafia in Italien, Moskau oder Chicago sich im Wesentlichen nur darauf beschränkt, nicht erwischt zu werden. 

Der Desperado ist der gefährlichste Verschwörer aller Barbaren, weil er der totalitäre ist. Desperatismus ist die höchste Form des Verbrechens. Der Desperado will nicht nur gut leben, was er für Hedonismus erklärt, obwohl er solchen auf den Himmel verlagert. Für ein gutes Leben hat er oder sie die wichtigste Grundlage zerstört: psychische Gesundheit.

Er/sie will die totale Rache für sein/ihr Schicksal am totalen Menschengeschlecht nehmen. Dass Desperados dabei glauben, Menschheitsbeglücker zu sein - oder in einem besonders verrückten Fall, ein Desperado sogar glaubt Gott sein zu können (alles schon einmal vorgekommen!) -, stellt die unmittelbare Kompensation für das durch seinen Selbsthass verpfuschte Leben dar.

Durch seinen Selbsthass weiß er, dass er hinter allen Etikettenschwindeln eine zutiefst verachtenswerte, barbarische („sündhafte“) Kreatur bleibt. 

Dieser Selbsthass, die psychische Grundlage allen Desperatismen, lässt den Desperado sowohl sein Leben als auch das der anderen gering erachten. Selbstmord, Mord, Märtyrertum und Schwerverbrechertum sind die Punkte, zwischen denen sich sein/ihr Leben bewegt.

 

In seinem/ihrem Selbstbetrug glaubt er/sie sogar, dass eine Ideologie, deren Bekenner nicht ihr Blut für diese verspritzen, nichts wert sei, obwohl gerade diese Eigenschaft von seiner barbarischen, ja teuflischen Gesinnung zeugt. In der katholischen Satanssekte kommt dies darin zum Ausdruck, dass die Desperadokardinäle sich in der Farbe rot kostümieren.

Diese Farbe steht für Blut und soll nach außen hin sichtbar machen, dass dieser Desperado gleichermaßen bereit ist, für seinen Desperatismus zu morden wie sich ermorden zu lassen. Verschwiegen wird jedoch, dass diese rote Blutfarbe „unfreiwilligerweise“ die Mordverbrechen dieser Sekte dokumentiert und den Mordverbrecher, der entweder gemordet hat oder zu jeder Zeit zu jedem Mord bereit ist, symbolisiert. Die Verluste in diesem Krieg gegen die Menschheit werden selbstverständlich als Martyrium geheuchelt.

Der Selbsthass und seine hieraus resultierenden Schandtaten verstärken die innere Gewissheit des Desperados (durch sein nie zu tilgendes schlechte Gewissen) von der absoluten Verwerflichkeit seiner Natur, ja seines anderen gegenüber unterlegenen boshaften Wesen, d.h. seiner innere Kloake, denn als nichts anderes kann man die Seele eines Desperados noch bezeichnen. Aber nun wollen doch diese Giftspeier sich von den Letzten zu den Alleeersten machen.

Um den Christdesperado vom Bewusstsein seiner moralischen Verkommenheit zu entlasten, wurde ein spezielles System der „Sündenvergebungen“  erfunden – selbstverständlich ohne Mitsprache der Geschädigten und Opfer, die man einmal nicht erhält und zum anderen auch oft deshalb nicht erhalten kann, weil die christlichen „Märtyrer“ sie ermordet  und deshalb jede Chance auf tatsächliche Vergebung verspielt haben.  

Dieses System der geheuchelten, subjektiven Sündenvergebung beherrschen insbesondere die katholischen Desperados virtuos. Mit diesem System der Sündenvergebung begeht diese Satanssekte ganz besonders ihre schändlichen Verbrechen.

Denn sie versucht auf diese Weise, ihren „Soldaten“ im Krieg gegen die Menschheit die Skrupel des natürlichen Gewissen auszuschalten und damit ihre Desperados wie Hunde besonders kampftüchtig zu dressieren – denn der Mensch wird zur wahren (Christen- oder Satans-)Bestie, wenn die natürlichen Regungen des Gewissens ausgeschaltet sind.

Dies zu erreichen ist das Ziel der Christensekte. Und zwar unter äußerster Vortäuschung dieser Sachverhalte (also z.B. Gewissen, Moral, Wahrheitsliebe etc.) werden Moral, Gewissen, Wahrheitsliebe etc. - wie in einer „stehenden Welle“ - abgeschafft. Die Verbrechen, welche die Christenbarbarensekte allein auf diese Weise begeht, lassen selbst die Nazimordverbrecher wie Waisenknaben aussehen.

Weiterhin dient die lächerliche Kompetenz der Christenbarbarensekte auf Sündenvergebung (hier heucheln Verschwörer und täuschen vor, sich selbst und anderen Verbrechern ihre Verbrechen vergeben zu können) dazu, die dressierten Schafe in der Sklaverei zu halten.

Die Christenbarbarensekte dressiert den von ihr abgerichteten „Schäferhunden“ ein Bedürfnis der Sündenvergebung an, ohne welches diese Sklaven angeblich nicht leben können. (Bei den Satanschristen ist dies durchaus der Fall!). So werden dann die Sklaven zu ihren Sklavenhaltern in ständiger Abhängigkeit effektvoll gehalten und werden ihren Sklavenhaltern stets den Ring küssen. 

Die vermeintliche Sündenvergebung schafft für einen Moment scheinbare Erleichterung, bis der Alltag alles als Humbug beweist. Also muss wieder eine neue Sündenvergebung her, die schon deshalb nichts nutzt, weil sie ohne Mitsprache der Geschädigten und der Opfer erfolgt.

Es muss sogar an den Autos ein Aufkleber „SOS –ruft einen Barbarenpriester“ kleben – ein kleiner christlicher Giftmischer lässt sich selbstverständlich nicht bei seinen Opfern und Geschädigten seine Sünden vergeben, sondern bei einem Christensatan, der ihn sogleich zur nächsten Schandtat ermutigt: 

Gottes Gnad’ und Jesu Satansblut machen allen Schaden gut … - auch den Holocaust der Katholiken- und Protestantenterroritsen gegen die Juden und die KZs der orthodoxen Verschwörerchristen  auf dem Balkan gegen die Muslimen! Jesus (des Menschen Betrüger und Todessträfling) vergibt sich selbst und allen Menschen seine/ihre Sünden, obwohl er gar nicht der Geschädigte, sondern meistens als Anstifter sogar Mittäter ist. So vergibt also der erste und oberste Anstifter des Holocausts seinen Kriegern die Vergasung an den Juden ...

Dieser Satanismus soll noch etwas mit Kultur und obendrein mit Moral zu tun haben ...! Glauben die Christenganoven, dass die Opfer ihrer Judenprojektion (Antisemitismus, Holocaust) von ihrem Obersatan (Jesus) oder von den Opfern allein vergeben werden können? Der Desperado will anderen das Glück zerstören, weil er selbst keines hat. Deshalb predigte Jesus (der Christ des Satans) wahrhaft satanische „Liebe“, d.h. die Liebe zum Selbsthass:

Lk 14,26 ELB 

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

Schon einmal etwas von dem Gebot gehört: Du sollst Vater und Mutter ehren, Jesus? Aber seit wann halten sich Desperados an irgendwelche Regeln, Gebote und Gesetze, auch wenn sie betrügerisch vortäuschen, diese zu erfüllen?

Was haben die Christenterroristen denn mit dem Judentum zu tun, wenn deren als Gott verehrter Oberdesperado noch nicht einmal die Zehn Gebote respektiert? Und Hand aufs Herz: Wenn das erste Gebot sagt: Ich bin der Herr, dein Gott.

Du sollst nicht andere Götter haben neben mir – heißt dies nicht auch, dass man Gott keinen Gesellschafter hinzufügen darf, wie z.B. einen fabrizierten „Sohn“ mit dem Spitznamen Jesus? Ist es nicht ein typischer Betrug, von „Liebe“ zu reden und sogar noch zum Hass auf Vater und Mutter aufzuwiegeln?

Übrigens, die Niedertracht der christlichen Terroristen wird besonders dann noch grässlicher, wenn man bedenkt, dass diese christlichen Ganoven eben mit diesem Argument, die Familien würden gespalten werden, gegen die „Jugendreligionen“, ihre Konkurrenten, heute mörderisch hetzen ...! Wer will denn Familien (durch Hass) spalten: Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) oder die anderen?

Desperatismus ist Totalitarismus und Satanismus. Der Desperado ist der totale oder totalitäre Verbrecher. In jeder Generation wachsen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  nach, die sich selbst genug hassen, um sich von einem Rattenfänger (Satanisten) - gegen dessen Verehrung als „Gott“ - eine neue Identität andrehen zu lassen.

Wir haben nachgewiesen, dass sich an der verabscheuenswerten Gesinnung dieser Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  nach ihrer Bekehrung zum Desperado Jesus nur im Etikett – nicht in der Sache – etwas ändert. Es gibt keinen schlimmeren Verbrecher als den Desperado. Eins sollte zum Schluss dieses Kapitels klargestellt sein:

a)      Wir schreiben hier über den Desperatismus (dritte und höchste Stufe der beschriebenen Verbrechen) in seiner extremsten Ausformung. Solche extremen Ausformungen stellen die christliche Satanssekte, der Kommunismus wie der Nationalsozialismus dar.

Desperatismen sind aber nicht das Judentum und der Islam. Schon gar nicht zählen die asiatischen Religionen, wie z.B. der Buddhismus, Hinduismus, Shintoismus, Konfuzianismus etc. zu den Desperatismen oder Satanssekten. Zu diesen Religionen verhält sich die christliche Desperadosekte wie die Mafia zur „normalen“ Ökonomie.

Das Christentum ist die (satanische) Verbrecherin unter den Religionen. Dies kommt auch darin zum Ausdruck, dass nirgendwo sonst der Einbruch der Wahrheit so gefürchtet wird, wie in dieser Barbarensekte. Haben Sie schon einmal etwas von einem Antimoses, Antibuddha, Antikonfuzius etc. gehört? Wohl aber vom Antichristen? Warum?

Weil jeder Betrüger, Verbrecher und Satan davor zittert, dass er als Betrüger und sein Betrug auffliegt. Das wusste übrigens der Satan, der zum Gott im Christentum aufgestiegen ist, sehr wohl:

Joh 3,20 ELB

20 Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Lichte, auf daß seine Werke nicht bloßgestellt werden; 

b)           Nicht besser kann sich das Unbewusstsein von Lüge und Betrug (projektiv) Geltung verschaffen, wie es im soeben erwähnten Zitat dargestellt ist. Das ist übrigens der Grund aller christlichen Intoleranz und aller ihrer systemnotwenigen (satanischen) Verbrechen, weil sie das Licht der Wahrheit scheuen, in welchem sie sich als Satans(-Sekte) entblößt.

Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie alles über den Lebenslauf ihres als Gott verehrten Satans verschweigen und aus der Welt schaffen wollte oder umgelogen hatte. Denn wer den Lebenslauf dieses missgestalteten Jesus oder des Menschen Betrügers kennt, der weiß gleich, was er gepredigt hat, insbesondere, warum Gott angeblich einen Narren an seinem Versagen und nicht an seinem Gelingen gefressen haben soll ...  

Das ist auch der Grund, weshalb ausgerechnet diese angeblichen „Wahrheitsapostel“ schon solange vor dem Antichristen zittern, solange diese Satanssekte existiert. Denn das Verbrechen kann sich zu keiner Zeit sicher sein, dass nicht jemand bei ihm die Fensterläden öffnet und in die Mördergrube Licht bringt.

Deshalb braucht kein Buddhist vor einem Antibuddhisten zittern, wohl aber jeder Satanschrist vor dem Antichristen, der im Übrigen wohl Gott selbst sein dürfte, denn Gott ist das Gegenteil vom Teufel also auch von der christlichen Satanssekte. 

Denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) haben zu ihrem Vorteil – so werden wir nachweisen – allenfalls den Teufel zum Gott erklärt, sofern sie überhaupt an Gott glauben. (Gott ist für die christlichen Desperados nur eine Schablone, um ihren Satan und Oberbetrüger zum Gott machen zu können. Gott interessiert in dieser Barbarensekte nur insofern, um ihren Oberverbrecher zu einem scheinbar übernatürlichen Schreckgespenst zu machen, auf das genügend und bestens dressierte Schäferhunde sowie moralisch verkommene Subjekte hereinfallen). Sich selbst zu einem Gott zu machen und/oder sich machen zu lassen, verrät nämlich, an gar keinen Gott zu glauben.

Denn Voraussetzung, um sich zu einem Gott zu machen, ist die Erkenntnis oder Meinung, dass es keinen Gott gibt, aber genügend Dumme, die an eine solche  Vorstellung glauben, die man sich so zum persönlichen Vorteil macht. Noch einmal: Nur derjenige, der nicht an einen Gott glaubt, macht sich zum Gott, denn man kann sich nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem schon ein anderer drauf sitzt.

c)          Von den drei genannten Desperatismen stellt die Christensekte den konsequentesten, extremsten, menschenverachtendsten, gewissenlosesten, barbarischsten sowie am besten getarntesten Satanismus dar.

Den Kommunisten ist anzuerkennen, dass sie von selbst eingesehen haben, dass sie ihre Sache nicht in dieser Weise weiterverfolgen können. In gewisser Weise hat ihr Erfolg sie wieder zu psychisch „normalen“ Menschen gemacht. Ob es nun jemandem gefällt oder nicht, die Kommunisten hatten die Macht, den ganzen Globus in Schutt und Asche zu legen.

Ich zweifele sehr, ob alle der ungefähr 300 Päpste, welche die Menschheit bisher drangsalierten, davon Abstand genommen hätten, zumal sie nach dem lateinischen Slogan handeln: Fiat justitia ut pereat mundus, d.h. auf gut Deutsch: Wenn ihr nicht so spielen wollt, wie wir wollen, dass ihr spielt, dann schlagen wir  Papstsatane alles kurz und klein. Oder: Wenn Jesus, der Satan, keine Anerkennung als Gott mehr findet, dann braucht kein Mensch oder Lebewesen mehr zu existieren.

Das ist die Rache des Todessträflings von Nazareth! Das denken diese Verbrecher - die sich völlig zu Recht Sünder nennen - in den geheimen Winkeln ihrer barbarischen Herzen. Bei den Christen bewirkt politische Macht, ihre wahre barbarische Fratze umso mehr herauszukehren.

Je mehr Macht sie haben, desto sicherer verwandeln sie die Welt in ein Irrenhaus des Verbrechens. Die Wahrheit des Christentums ist das Mittelalter. Dort hatten sie alle Macht zu zeigen, wer sie sind. Jedes weitere Wort über diese Satanssekte ist somit eigentlich überflüssig. Die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) übertreffen noch bei weitem die Verbrechen der Nazimörder. Heute dienen die Nazis diesen bis in den letzten Winkel ihres Herzens falschen Giftmischern von Christenterroristen zur Projektion ihrer eigenen Schlechtigkeit.

Eine Projektion bedeutet nicht unbedingt, dass das Opfer in jedem Fall und ausnahmslos völlig frei ist von den auf ihn/ sie projizierten Eigenschaften, sondern dass diese zunächst einmal und in aller erster Linie auf den/die Projizierende(n) selbst zutreffen. Der Projizierende ist sogar bemüht, sich ein Opfer zu suchen, auf welches allem Anschein nach die Projektionen zutreffen, da er natürlich allzu offensichtlich einen Bumerang vermeiden will.

Entscheidend ist jedoch, dass es dem Projizierenden allein um den Freispruch von sich selbst und der rücksichtslosen Anschuldigung eines anderen geht! Die Projektion ist daher eine notwendige Folge des Selbsthasses eines Desperados und das effektivste Mittel, die Beziehungen der Menschen „liebevoll“ zu vergiften.

Sie ist ferner eine besondere Form der Heuchelei und des Selbstbetrugs, denn dem oder der Projizierenden geht es nicht darum, was eigentlich Sache ist, sondern wie er bzw. sie sich von sich selbst freisprechen kann bei gleichzeitiger rücksichtsloser wie gewissenloser, aller Redlichkeit spottender Anschwärzung eines oder einer anderen, meistens seiner bzw. ihrer überlegenen Konkurrenten.

Somit ist die Projektion auch ein besonderer Ausdruck des Neides, die Triebquelle aller „Bekehrung“ und „Angerufenheit“ von und/oder zu Jesus, dem Christus des Satans und aller, die sich so oder ähnlich selbst hassen, wie er sich selbst hasste.

d)         Jesus kann schon deshalb als Satan bezeichnet werden, weil

1.)  die Kriterien, die das Christentum selbst als die des Teufels lehrt, auf ihn genau zutreffen und 

2.)  er – das werden wir nachweisen - der Teufel seiner eigenen Vorstellung ist. Das ist an dieser Stelle nicht im Einzelnen das Thema. Es sei nur angeführt, dass der Teufel mit der Rangordnung Gottes nicht einverstanden war, wer Erster (Gott) und wer Letzter (Teufel) ist.

 

Deshalb sei der Teufel von Gott abgefallen. Nun ist aber das „Programm des Christentums“ zusammengefasst nichts anderes, als die Ersten zu den Letzten zu machen, damit die Letzten die Ersten werden können – also, was nach eigener christlicher Doktrin des Satans ist.

Außerdem die  Schwere und das Ausmaß der Verbrechen dieser Sekte gegen die Menschheit und Menschlichkeit, vor allen Dingen, deren Leugnung und schließlich sogar noch deren Tarnung als moralische Glanzleistungen - nur treffend mit dem Begriff des Satanismus bezeichnet werden – und wenn Jesus eine metaphysische Gestalt darstellen soll, dann nicht die eines Gottes oder eines Familienmitgliedes Gottes, sondern die des Satans bzw. die Inkarnation des Satans.

Gerade, wenn Jesus selbst sagt, dass die Menschen jeweils an ihren Früchten zu erkennen sind, dann ist er nach 2000 Jahren Geschichte nur als Satan und seine Sekte als Satanssekte zu bezeichnen.

An satanischen Verbrechen dieser Sekte ist dann nach eigener Doktrin Satanismus zu erkennen. Es ist in dieser Abhandlung ferner aufgezeigt, dass sich niemand durch Lügen vom Allerletzten zum Allerersten machen kann, ohne dabei über seinen Nächsten zu lügen, falsch Zeugnis zu reden und ihn bzw. sie niederzumachen.

Auch hier kümmert sich der christliche Religionsganove Jesus wenig um das jüdische Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten ...  Gebote sind für den Desperado nur betrügerische Attrappen. Denn die Lüge über sich selbst ist nur mit der Lüge über seine Mitmenschen möglich. Darin liegt auch die Ursache der satanischen Verbrechen dieser Sekte.

Die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ihre Heuchelei und Falschheit, ereignen sich daher systemnotwendig aus der Tatsache, dass sich die Allerletzten zu den Ersten lügen wollen. Deshalb kann hier sachgerecht von einer Satanssekte gesprochen werden, denn alle Verbrechen werden – mit ganz, ganz wenigen (krankhaften) Ausnahmen – nicht wegen der Verbrechen, sondern wegen der hieraus erhofften Vorteile begangen.

So auch bei dieser Satanssekte! Und natürlich helfen sich die christlichen Giftmischer in der Weise, dass sie auf andere ihre (eigene) Schlechtigkeit projizieren.

Wer glaubt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) weniger schlimmere Menschheitsverbrecher sind als die Nazis, kennt nicht deren Beteiligung sogar  an den Naziverbrechen (z.B. christlicher Antisemitismus und Holocaust), zum anderen kennt er nicht die Geschichte dieser Satanssekte, die diese bis auf den heutigen Tag verdunkelt. Man glaubt gewöhnlich, dass die Nazis Verbrecher jenseits des menschlichen Vorstellungsvermögens sind.

Das ist in den meisten Aspekten der Fall. Doch verglichen mit Jesus "Christ" und seinen Religionsmafiosi (Christen) sind die Nazis „nur“ kleine Unterteufel zu diesen Oberteufeln.

Im Übrigen waren fast alle Nazis bestens dressierte christliche Schäferhunde, insbesondere von den Christenbarbaren voll auf Judenhass abgerichtet. Sogar Satan Hitler war bis an sein Lebensende (zahlendes) Mitglied der katholischen Satanssekte.

D.h., Satan Hitler war zu jeder Zeit in Gemeinschaft mit Satan Jesus. Ähnliches gibt für andere Nazigrößen, wie z.B. Goebbels oder Mengele. Nach dem Krieg verhalf diese Satanssekte Hitlers Kriegern zur Flucht nach Südamerika.

Man verhilft niemandem zur Flucht, mit dem man nicht sympathisiert, besonders dann, wenn es sich dabei um schwerste Verbrecher gegen die Menschheit und Menschlichkeit handelt.

Zusammenfassung:

Ein Desperado hilf seinen Komplizen – auch vom anderen Bahnsteig. Wenn man die Nazis mordet, schwerste Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit begeht, dann bekommt man von den christlichen Desperados Hilfestellungen, der Gerechtigkeit zu entkommen.

Sagt man dagegen diese Barbaren die Wahrheit oder sorgt für irgendeinen moralischen Fortschritt, dann wird man von diesen Terroristen eingesperrt, gemordet oder verbrannt. Pflegen Desperados nicht „Nächstenliebe“ unter einander? Und da nenne sie noch jemand Lügner und Betrüger ...?

 

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