Kapitel: 9, Teil: 4

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im Christlichem Delirium

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Warum können Christen unter Menschen immer wieder Beute schlagen? 

Die psychischen Voraussetzungen, um Opfer von Religionsganoven zu werden

 

 „(Christentum ist) ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!“ (Friedrich Nietzsche, Antichrist § 49)

 

 

Inhalt

1.     Jesu Eingeständnis seines Betrugs

2.     Ein Experiment

3.     Erst mit Sekten oder "Ideologien", wie z.B. das Christentum, wird aus persönlicher Unterlegenheit moralischer Abschaum und dieser dann die soziale Norm

4.     "Erscheinungen" von Jesus, Maria etc. und Nah-Tod-Erfahrungen

5.     Die Selbsterkenntnis  an anderen

6.     Die fünf Phasen der psychischen Bewältigung schwerster, kaum zu ertragender Nachrichten oder Ereignisse 

7.      Jesu Auswahl seiner Opfer     

 

1.    Jesu Eingeständnis seines Betrugs

 

 

 

“Und wenn du mich (Jesus) betreffend wissen möchtet, was ich sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus)  mit einem Wort  alles betrog und selbst die Spur  nicht  betrogen wurde.“ [i]

 

So Jesus gemäß seinem "Lieblingsjünger"  Johannes! Sicherlich, es gibt viele Dumme, die auf diesen Rattenfänger hereinfallen, aber von diesen könnte diese Barbarei nicht fast ein Drittel des Universums erobern, wie die antiken Griechen - das Unheil des Christentums offensichtlich vorausahnend - vom Hades, dem Teufel, voraussagten. Da müssen noch andere Bedingungen hinzutreten, die wir jetzt untersuchen wollen. Jesus und Christentum sind weniger ein Problem des Betrugs, sondern eines des Selbstbetrugs, d.h. von Individuen, die betrogen werden wollen. Damit scheint also die wichtigste Frage zu sein: Warum wollen viele Individuen betrogen werden? Aber gehen wir Schritt für Schritt vor.

 

2. Ein Experiment

Ein deutscher Fernsehsender machte kürzlich einmal einen Versuch. Es wurde  jeweils ein kostbarer Ring  auf ein Waschbecken einer Toilette gelegt, die von Damen unterer sozialer Schichten frequentiert wird und dann dasselbe in einer Toilette eines Luxushotels, die nur  von sehr reichen Damen aufgesucht wird, gemacht. Zunächst wurde aber eine Umfrage unter den christlich dressierten Deutschen gestartet. Diese wurden nach ihrer Meinung gefragt, wer einen solchen kostbaren Ring eher stehlen würde: die Reichen oder die Armen?

 

Alle auf der Straße Befragten waren der festen, unerschütterlichen Überzeugung, dass der Ring von den Reichen gestohlen werden würde, nicht aber von den Armen. Der Test ergab das Gegenteil: Fast jede Frau der "ehrlichen und anständigen" Armen stahl den Ring und hatte nachher fast ebenso viele Ausreden für den Diebstahl wie der Papst für die Verbrechen der Christensekte. Dagegen ließen die Reichen den Ring entweder liegen, gaben ihn an die Wärterin weiter oder beim Fundbüro ab. In keinem Fall war er dort gestohlen worden.  Wer sich in anderen Kulturen auskennt, der weiß, z.B., dass in Arabien eine Meinungsumfrage weitgehendst die Wirklichkeit widergespiegelt hätte, nicht aber so unter den christlich Gehirn gewaschenen Deutschen!

 

 So sehen christliche Dressur und Wirklichkeit in christlich versklavten Ländern aus: Die Reichen (die Ersten)  sind „Verbrecher“, die Armen (die Letzten)  dagegen angeblich  „anständige Leute“, obwohl die Letzten doch nur ein Ziel haben, nämlich  Erste zu werden und das Übel nur darin sehen, dass die „Falschen“ die Ersten sind. Das hat sehr mit dem christlichen Neid und der hieraus resultierenden Vergiftung allen Reichtums und der Reichen zu tun.

Im Grunde genommen sind die "moralischen Verhältnisse" in einer christlich versklavten Gesellschaft  derart, dass "die Armen" solche Sprüche nur nach außen kundtun: In Wirklichkeit halten sie doch die Reichen und diejenigen für blöd, die einen solchen Ring nicht stehlen … Auf diese Weise wollen sie die Gewissheit ihrer moralischen Verkommenheit verdrängen, indem sie sich selbst Glauben machen wollen, dass jeder dasselbe Charakterschwein sei, das sie darstellen.

 

Sie geben nur das wieder, was ihnen ihre christlichen Meuchelpriester und Objektivationen der Perfidie als deren programmierte Roboter eingetrichtert haben. Vor allen Dingen praktizieren sie hier - ganz typisch christlich!!! - eine psychologische Projektion (von sich selbst auf ihre verhassten Widersacher) auf die Reichen. Denn das Schlimmste für einen Menschen ist die Erkenntnis, dass der andere nicht so moralisch verkommen ist, wie er es selbst ist ...

 

Auch hier ist die Christensekte von hoher „Beweiskraft!, denn sie stößt genau in diese Marktlücke, die sie teilweise durch ihr Verbrechertraining (Gehirnwäsche) oder ihre Perfidie („Nächstenliebe“), wonach die Ersten „Letzte“ und umgekehrt werden sollen, selbst schafft ... Für Verdrängung dieser  Erkenntnis sind christlich programmierte „Roboter“  zu Verbrechen, insbesondere zu Religionsverbrechen,  bereit!

 

Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, das lautet: Reichtum verdirbt den Charakter. Nicht ganz untypisch für den sprichwörtlichen Neid der Deutschen! Ganz und gar typisch für christliche Perfidie! Dem entspricht auch der soeben erwähnte Test einer solchen Fernsehanstalt. Genau das Gegenteil ist  also die Wahrheit!

 

 3. Erst mit Sekten oder "Ideologien", wie z.B. das Christentum, wird aus persönlicher Unterlegenheit moralischer Abschaum und dieser dann die soziale Norm

 

Dass mit den Christen moralische Abscheulichkeit soziale Norm wird, erkannte   schon der „Gottesbruder“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), nämlich Jakob, der Halbbruder des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) :

 

Jak 4, 1-2

1 ¶ Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch (Christen)? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?

2 Ihr gelüstet und habt nichts; ihr (Christen) tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr (Christen) streitet und krieget; ...

 

 

Das ist also das Urteil des Bruders von Jesus! Neid, Streitereien, Krieg und Mord sind die Verhaltensweisen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von Anfang an, denn dieser Brief wurde so um das Jahr 50 n.u.Z. geschrieben und beschreibt gewissermaßen die Keimzelle der christlichen Barbarei. Dies obendrein aus sehr zuverlässiger Quelle!

Der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach (1804 –1872) beschrieb das, was im Bewusstsein eines Menschen als Lebenssinn vor sich geht, wie folgt:

 

"Unsere Vervollkommnung  besteht in nichts Anderem als in der Entwicklung, und die Entwicklung in nichts Anderem, als in der Verdeutlichung und Verklärung dessen, was wir sind.“[ii]

 

 

Dies ist eine moderne Formulierung von Platons Vorstellung der Anamnese. Platon sagte, dass wir vor unserer Geburt als zuvor existierende bloße Idee uns das Schicksal, das wir nun leben, selbst gewählt haben und all unser Erleben und Erkennen eine Wiedererinnerung (Anamnese) dessen ist, was wir zu sein uns selbst bestimmt hätten.  In einer anderen Hinsicht bedeutet dies, dass es keinen allgemein und jeden verpflichtenden Sinn des Lebens gibt, da jeder selbst sein Lebenssinn ist. So verschieden die Individuen sind, so verschieden der jeweilige Sinn des Lebens. Das Leben eines Menschen - und somit auch sein Lebenssinn - besteht also im Gewahrwerden  seines Selbst.

Was machen wir aber nun, wenn sich Leute, wie von Jesusbruder beschrieben, als Lügner, Gauner, Sünder, Betrüger, Mörder – ja als der allerletzte Abschaum der Menschheit gewahr werden? Diese Halunken werden nie zugeben, was sie sind, d.h. was ihr tatsächliches Gewissen ihnen kundtut zu sein.

 

Deren Ziel ist, alles zu tun und um jeden Preis und vor nichts zurückschrecken, um „nicht wissen zu wollen, was wahr (über sie) ist“ (Nietzsche). So weit, z.B. Jesus, seine Zielobjekte als die Kranken, die Letzten, die Bösen, die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Verbrecher etc., z.B. in Lk 5,31, bezeichnete, tat er dies allein, damit die Gemeinten wissen, dass er sich an sie wendet. Ansonsten schmeichelte er die Kranken als "gesund", die Letzten als die "Ersten",  die Bösen und Barbaren als "Salz der Erde", "Licht der Welt" etc., und zwar als Gegenleistung dafür, ihn als ihren Gott bzw. ihr goldenes Kalb zu verehren. 

Diese Allerletzte werden allen, die nicht so schlecht sind, wie sie es sind, den Krieg erklären, um sie auf ihr Niveau herunterzuziehen, d.h. kein anderes Niveau gelten zu lassen als das ihrer moralischen Verkommenheit.

 

Dass ist auch einer der Gründe, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um jeden Preis und Eifer missionieren, missionieren und missionieren. Christliche Missionierung bedeutet in erster Linie jedes moralische Niveau als das der Verkommenheit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d.h. des Abschaums der Menschheit, nicht gelten zu lassen, nicht zu erlauben! Wer besser ist, wird als Pharisäer niedergemacht, dass ihm bzw. ihr Hören und Sehen vergeht, wenn er bzw. sie nicht auf dem Scheiterhaufen kurzerhand verbrannt wird. Jesus ihr als Gott verehrter Satan hat alles bestens vorexerziert! Der Holocaust an sieben Millionen Juden ist der vorläufige Höhepunkt dieses Satans, den die christliche Barbarei als ihren Gott verehrt ...

 Wenn man genau hinsieht, dann wird der Charakter weniger durch Reichtum verdorben. Vielmehr zeigt sich im Reichtum ein „verdorbener Charakter“ noch deutlicher als in der Armut. Wie will man, z.B. angeben, wenn man nichts hat, womit man angeben kann? Der angeberische Charakter war jedoch schon vor dem Reichtum vorhanden und manifestiert sich nun bei plötzlichem Reichtum. Jedoch trifft das Gegenteil unvergleichlich (!) mehr zu, dass Armut sehr oft, allzu oft den Charakter verdirbt. Der Spruch, dass Reichtum den Charakter verderbe, stellt bisweilen häufig nur eine heuchlerische Verdrehung der Moral dar, die das Gegenteil, nämlich dass Armut den Charakter häufig verdirbt, verschleiern soll.     

Christentum, Antisemitismus, Stalinismus (die ersten Kommunisten waren Christen!), Nationalsozialismus, Faschismus – das alles haben wir dem Umstand zu verdanken, dass Armut bzw. allgemeine soziale Unterlegenheit bisweilen den Charakter gründlich, aber sehr gründlich verdirbt. Man fange doch einmal an, die Verbrechen dieser totalitären Mafiabewegungen zu zählen – oder wenigstens deren Leichen, bevor man loslegt, etwas anderes zu faseln. Ganz im Gegenteil: Nichts scheint mehr den Charakter zu verderben wie soziale Unterlegenheit, wobei diese keineswegs sich allein auf das Geld bezieht. Insbesondere die Christensekte bezieht sich auf alle Aspekte sozialer Unterlegenheit und saugt mit beispielloser Skrupellosigkeit hieraus ihre Vorteile, sich andere als Sklaven dienstbar zu machen, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sich selbst zum Sklavenhalter der armen wie armseligen Individuen zu erhöhen.

 

 Der deutsche Spruch, wonach Reichtum den Charakter verderbe, ist eine ganz typische christliche Abartigkeit von Gehirnwäsche, mit welcher  christliche Neidhammel a) sich ein gutes Gewissen in die eigene Tasche lügen und b) die Wahrheit auf den Kopf stellen wollen. Auf der hinduistischen Insel Bali kann durchaus ein Reicher ein Schloss haben und ein Armer als Nachbar in einer Hütte neben ihm "hausen". In vielen arabischen Ländern gibt es wegen des dort vorkommenden Erdöls etliche „sagenhaft" reiche Individuen. Während das Öl in christlichen Ländern, z.B. in Mexiko oder anderen mittelamerikanischen Ländern, zu einem sozialen Krieg der Menschen untereinander führt, bewirkt dieser Reichtum in arabisch islamischen Ländern soziale Stabilität.    

Viele Dummköpfe sagen: Warum geht ihr denn gegen die Barbarensekte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vor? Diese hat doch ohnehin keinen Einfluss mehr in der Gesellschaft. Dummes Zeug! Fragt doch einmal, weshalb diese falschen Fuffziger, die sich in der christlichen Barbarei selbst wieder erkennen, denn gegen deren Konkurrenten in Europa, wie z.B. Scientologen, Hare Krishna oder gar gegen die Zeugen Jehovas vorgehen. Was haben denn diese Sekten für einen Einfluss in Europa? Gar keinen! Fragt  doch diese falschen Fuffziger einmal, weshalb die Christenbarbarei denn so eifrig in Asien Krieg führt gegen die Hindus, Moslems und andere Bekenntnisse, von denen sich diese Christenbarbarei  in moralischer Hinsicht allemal noch eine Scheibe abschneiden kann ... Der Einfluss der christlichen Barbarei  steht und fällt nicht damit, ob sie heute oder morgen noch Scheiterhaufen veranstalten kann, was sie, übrigens,  morgen sofort wieder tun würde, würden die christlichen Parteien ihr die Macht hierzu (wieder) verschaffen können. Das ganze soziale und individuelle Leben wird und ist vergiftet, wenn eine Barbarei die moralischen Maßstäbe einer Gesellschaft setzt.  

 

  Die Tatsache, dass man nicht die Intelligenz hat, dies zu erkennen, bedeutet nicht, dass es diese Verderbnis etwa nicht gäbe.

 Ob in christlich versklavten Ländern ein Armer und ein Reicher nebeneinander wohnen könnten, ist sehr zu bezweifeln, und zwar nicht deshalb, weil der Reiche dem Armen noch seine letzten Habseligkeiten nehmen würde, sondern der Arme (oder Christ) sich an das Vermögen des Reichen heranmachen würde. Sofern Reiche Christen sind, so ist dies entweder Folge der Gehirnwäsche oder der Mittel und Methoden, um nicht zu sagen Verbrechen, mit denen diese Reichen ihr Vermögen gemacht haben. Die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling Jesus "Christ" soll solchen reichen Gaunern und Verbrechern, die nicht das Nervenkostüm haben, ihre Verbrechen durchzuhalten, diese vergeben. Sie hatten übersehen, sich zu viel auf den Teller getan zu haben, als sie verdauen können! Hierzu stehen besonders in christlichen Ländern die dort bestens bekannte Heimtücke dieser Barbarei, z.B. die Tarnung von Niederträchtigkeiten und Charakterlosigkeiten oder sogar Verbrechen mit schönen Begriffen, wie z.B. „soziale Gerechtigkeit“, „Nächstenliebe“ oder gar noch „Feindesliebe“ zur Verfügung. Dort gibt es die besondere Heimtücke des Jesus und seiner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), z.B. der Reiche würde das machen, was das goldene Kalb der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) tatsächlich machte, nämlich, sich selbst zum Gott. An Gift und Niedertracht der Armen gegen die Reichen hat diese Barbarensekte überhaupt keinen Mangel. Jedoch würde der Arme niemals gestehen: Mir ist es unerträglich, dass ein anderer mehr habe als ich. Ich kann meinen Neid nicht beherrschen, dass der andere neben mir das hat, was ich so gerne selbst haben möchte. Ich kann meinen Drang, aus Neid und Rache barbarisch zu werden, nicht beherrschen. Ja, er sagt: Nicht meine Armut, meine Unterlegenheit verdirbt mir meinen Charakter, sondern der Reiche hat einen verdorbenen Charakter – und da kommt der Rattenfänger von Golgatha und die Christenbarbarensekte mit ihrer Kunst, anderen gewissermaßen die Häuser zu rauben, ohne dass sich die Besitzer dagegen wehren können (eine Heimtücke, die Verbrechertrainer Jesus genau in dieser Weise selbst  beschrieb)   ihm gerade recht!:    

 

Mt. 12, 29 ELB 

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.  

Mk. 3, 27 ELB

27    Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.  

   

Wer Ohren hat zu hören, der höre! Und wenn er keine hat, der lese, was dieser Gauner als „Gottes Wort“ da lügt, um sich selbst zum Gott zu machen. Frage: Glaubt jemand, der sich selbst zum Gott macht oder ihn markiert, an irgendeinen Gott? Nein, weil man sich nur dann zum Gott macht oder ihn simuliert, wenn man weiß,  dass es keinen  gibt und man nur die Schwäche des Verstandes wenig Intelligenter ausnutzen will. Das ist die Geschäftsgrundlage des Jesus und der Christensekten: Die „Wissenschaft“ oder Kriegstechnik vom erfolgreichen Raub wird hier als „Nächstenliebe“ oder „Feindesliebe“ verkauft und dabei sogar die Vorstellung von Gott missbraucht - wie alles, was die Menschen schätzen diese Barbarensekte missbraucht!  

Und wer wundert sich da noch, welche Verhältnisse wir in den christlichen versklavten Ländern haben, die vermeintlich gar nichts mit „Religion“ zu tun zu haben? Scheinbar! Dieser Affe, der da das „Lamm Gottes (heuchelt), dass die Sünden der Welt trägt“, sagt keineswegs, dass es nicht gut sei, einen anderen zu bestehlen und zu berauben, sondern ganz im Gegenteil: Er weist Wege auf, wie man ganz besonders trick- und erfolgreich Räubereien und Diebstähle begeht. 

 

Er unterweist, die Räuberbanden in Gaunertricks. Und dieser „Witzbold" brachte es fertig zu fragen: Kann mich jemand einer Sünde zeihen? Du kleiner Affe, der  „Gottes Lamm" sein will, das „die Sünden der Welt" so gerne tragen will, kennst du die „Zehn Gebote? Und sag' doch einmal, du Bestie, steht da nicht geschrieben: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut? Räuberexperte, steht das nicht geschrieben? Unter Heuchelei angeblicher Vollendung der Zehn Gebote werden diese abgeschafft.

Was haben Christentum und Judentum gemein? Was die Heuchelei und Nachahmung mit einem Original gemein haben!  

Wir werden uns mit diesem Zitat noch in der kriminalistischen Untersuchung eingehender beschäftigen.  

Reichtum verdirbt den Charakter? Dass ich nicht lache! Wenn man bedenkt, dass dieser Schund, dieser Schmutz, diese blanke Niedertracht in christlichen versklavten Kontinenten als der absolute Gipfel von Moral gilt, dann kann man ermessen, wie sehr soziale Unterlegenheit nicht nur  den Charakter vergiftet und ruinieren kann, sondern sogar die Moral  und die Menschheit überhaupt!

 Die Gefolgsleute dieses Räuberexperten dressieren die Zweifüßler dieses Planeten in solcher „Räuberwissenschaft“ per Gehirnwäsche. Der christliche Räuberhäuptling wird dabei den Sklaven als ihr Gott andressiert. Wir werden sehen, wie er den Charakter der Individuen mittels des geschürten Neids ob der sozialen Unterlegenheit nicht nur erst richtig verdirbt, sondern sich und seinen Untersklavenhaltern so richtig (auch für jedes Verbrechen) nutzbar machen wird. Doch zunächst wollen wir uns hierzu noch einige weitere Grundlagen erarbeiten.    

 Ich betätigte einmal die Fernbedienung eines Fernsehapparates und stieß so zufällig auf einen christlichen Propagandasender. Ein Pfaffe erzählte dort folgende Geschichte. 

 

Er sei in einem Flugzeug gewesen und links neben ihm ein mongoloides Kind. Dieses Kind habe ihn gefragt, ob er schon Bücher gelesen habe, was er bejahte. Daraufhin habe das Kind gesagt: „Bücher sind interessant.“ Dann habe ihn das Kind gefragt, ob er auch an Jesus glaube. Das habe er auch bejaht. Darauf hätte das Kind erwidert: „Das ist gut. Leute, die an Jesus glauben, kommen in den Himmel.“

Solche kleine, dressierte Doofis sind nicht bei den folgenden Ausführungen gemeint. Sie stellen gewissermaßen die Opfer der christlichen Gehirnwäsche dar, auch wenn sich die Sklaven für ihre Meuchelpriester bisweilen mächtig ins Zeug legen. Es ist klar, dass etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung eine Diktatur über 85 bis 90% ausüben.  

 

 

4. "Erscheinungen" von Jesus, Maria etc. und Nah-Tod-Erfahrungen

 

 

Um sogleich den Stellenwert der nun folgenden Ausführung zu verdeutlichen, sei eins hervorgehoben: In der Christensekte geht es nicht um

·        Gott,

·        Himmel,

·        Hölle,

·        Jenseits,

·        Weiterleben nach dem Tod,

·        Moral, Wahrheit, Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit etc.

In der Christensekte geht es um:

·        die Verhinderung von Religion, weil diese nur die Tarnung des christlich organisierten Verbrechens als Religion enthüllen kann -

·        die Blockade eines Glaubens an Gott, damit der zum „Gott“ gemachte Die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling Jesus "Christ" „Gott“ (zu Versklavungszwecken der Menschheit durch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)) spielen kann -

·        ein organisiertes Verbrechen, das sich als Religion tarnt, um sich auf diese Weise unangreifbar zu machen -

·        neidische Letzte, die sich über Lüge, Betrug, Niedertracht und jedes, aber auch jedes Verbrechen zu den gesellschaftlich „Ersten“ machen wollen -

·        darum, dass eine verbrecherische Minderheit sich die übrige Menschheit versklaven will.

Und weiter betonen wir sogleich: Die Nah-Tod-Erfahrungen haben nichts mit der Christensekte zu tun, allenfalls mit Auswirkungen christlicher Gehirnwäsche. Im Wesentlichen geschieht in den Nah-Tod-Erfahrungen das, was bereits im „Tibetanischen Totenbuch“ beschrieben ist. Das tibetanische Totenbuch hat mit der christlichen Perfidiesekte nichts zu tun.

 

Auch die folgenden Fälle sind im Folgenden nicht gemeint: In schweren Krisen des Lebens, z.B. bei einem Verkehrsunfall, bei dem das Leben auf Messers Schneide steht, erscheint Personen, vorausgesetzt, sie sind in christlichen Ländern aufgewachsen und dressiert worden, plötzlich "Jesus" und weist ihnen als "Lebenshilfe" dies und jenes an, zu tun. Auch später haben sie immer solche "Erscheinungen". Man weiß heute aus der Parapsychologie, dass das Gehirn solche Erscheinungen - gewissermaßen in einem Überlebenskampf - selbst produzieren kann und die Betreffenden die Produkte ihres Gehirns nicht von der äußeren Wirklichkeit unterscheiden können, d.h. subjektiv ehrlich für wirklich halten. Aber die Verwechselung von Produkten des Verstandes bzw. Unverstandes ist ein allgemein christliches "Problem", so z.B., wenn die mittelalterliche Scholastik den Begriffen real existierende Wesenheiten ("Realismus") beimaß. In keinem anderen Sinne sind auch so genannte Nah-Tod-Erlebnisse zu verstehen. Es spult sich dort, wie hier nur ab, was Dressur von Kindesbeinen eingetrichtert hat. Einem Moslem in Saudi-Arabien wird weder Maria noch Jesus erscheinen und auch ein Buddhist in Nepal wird keine Wundmerkmale des Jesus bzw. seines Stuntmans bekommen. Solche Erlebnisse beweisen nur, was die Dressur der Menschen in solchen Kulturkreisen darstellt - und sonst nichts. Das Gehirn, besonders ein durch die Christensekte verstümmeltes, kann eigene Welten produzieren, die nur im Gehirn des Betreffenden existieren und sonst nirgendwo!

In den folgenden Ausführungen ist der christliche Aktivist gemeint, der Bekehrte, der Schweinehirte, der christliche Sadist und Masochist, der sich – wie sie es so blumig auszudrücken pflegen – „von Jesus angerufen fühlt". Es sind hier nicht die Dressierten, sondern die Dressierenden – nicht die Gehirngewaschenen, sondern die Gehirnwäscher – gemeint.  

 

 5.  Die Selbsterkenntnis an anderen

Jeder Mensch erfährt in seinem alltäglichen Umgang mit den anderen, ein Bild von sich selbst. Schon im Kindergarten oder in der Schule erfährt er im Vergleich mit den Kameraden (Peers), wer er selbst ist. Der eine oder die eine sieht besser (oder schlechter) aus, kann besser (oder schlechter) reden, ist mutiger (oder weniger), intelligenter (oder weniger), kann andere schneller (oder weniger oder gar nicht) als Freunde gewinnen etc. So allmählich gewinnt er eine Vorstellung davon, wer die Ersten, die Zweiten, dritten etc. sind, wer als graue Maus gilt und wer als Letzter, der nicht gerade getreten, aber hinter vorgehaltener Hand verachtet wird.  

Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Sonderfall von Erkenntnis, dass man gewissermaßen im oder durch den anderen sich selbst begreift. Der deutsche Philosoph  Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) formulierte es wie folgt:  

 

 

Erklären und Begreifen heißt hiernach, etwas als vermittelt durch ein Anderes aufzeigen ... [iii]

 

 

Der deutsche Dichter Friedrich von Schiller (1759 – 1805) lässt in seinem Drama „Wallenstein“ eine seiner Hauptfiguren an einer Stelle, die ich nicht gerade zur Hand habe, sinngemäß sagen: In den Gedanken habe jeweils das Eine und sein Gegenteil Platz. In der Wirklichkeit müsse das Eine weichen, wo das Andere sich setze. Im anderen würden wir erkennen, wer wir sind. Die Selbsterkenntnis des Menschen durch die anderen (Menschen) ist also kein erkenntnistheoretischer Sonderfall.  

Nun entwickelt der oder die Betreffende auch eine Vorstellung darüber, was er bzw. sie denn gerne sein möchte. Das, was man ist, und das, was, man sein möchte, können natürlich zusammenfallen. Es kann sich aber auch eine große Diskrepanz herausstellen, zwischen dem, was man sein will und was man tatsächlich ist.   Es bedeutet aber nicht, dass eine ambitionierte Person, die entdeckt, dass viele andere erheblich intelligenter sind als sie, sich auch tatsächlich damit bescheidet, Mittelmaß sein zu wollen. Ein hässliches Entlein, eine Missgestalt muss nicht unbedingt wollen, auch eine Missgestalt oder hässliches Entlein zu sein. Und ein teuflischer oder barbarischer Mensch muss schon ganz und gar nicht sein wollen, was er bzw. sie ist, sondern wie Jesus vielleicht gerade deshalb – und nun erst recht, und gerade, weil etc. --  ein Gott sein zu wollen. Das ist doch selbstverständlich, werden viele Leser sagen. Doch wenn ihr begriffen habt, was aus der  Differenz zwischen dem, was man ist, und was man gerne sein möchte, nicht alles entsteht, dann habt ihr fast alle Geheimnisse und  Verbrechen der Menschheit entschlüsselt! Das Ganze hat eine gesellschaftliche, ja planetarische Komponente, da die individuellen Verhaltensformen jene der sozialen Gebilde konstituieren, d.h. die Mikrosozialität konstituiert vorwiegend die Makrosozialität.  

 

Wenn bei einer Person der Unterschied zwischen dem, was sie ist, und dem, was sie sein will, sehr groß ist, dann wird sie dies als Geheimnis wahren. Was macht ein Individuum nun, wenn es der bzw. die Erste sein will und im Vergleich zu den Mitmenschen sich als der oder die Letzte erfährt, also, zu dem Häuflein gehörig, auf welches man mit Verachtung und/oder Mitleid herabblickt?

Glaubt ihr, jedermann werde sich damit abfinden? Backt wirklich  ausnahmslos  jeder kleinere Brötchen, wenn er feststellt, dass andere besser sind, d.h., wenn seineVorstellung von sich selbst mit der Realität sich nicht vereinbaren lässt? Einige schon, aber die meisten nicht! Und wenn nicht?  

Ganz gewiss wird dies nicht eine diabolische, absolut gewissenlose Person vom Schlage eines Jesus "Christ" tun. Solche Ungeheuer werden ihr Heil in der Flucht nach vorne suchen und sich dabei sogar noch als moralische Mordspersonen, Heilige oder gar Götter ausgeben: Gerade, weil; gerade, weil und nun erst recht lautet das Kriegsgeschrei dieser Terroristen! Je mehr Wunsch und Wirklichkeit auseinander klaffen, desto mehr werden die Wünsche in den Größenwahnsinn projiziert. Diese Geisteskrankheit nennen wir die Jesuskrankheit.

 

 Christen sind jene barbarischen Individuen, die niemals wissen wollen, was (zu ihrem Nachteil) über sie wahr ist. Daher ist deren Wahrheitsbegriff: "nicht wissen wollen, was wahr ist" (Nietzsche) – über sich selbst und über ihre Barbarenorganisation, ihre Mafia, die sich als Religion vor gerechter Strafverfolgung schützen will. Aus diesem Grunde pflegen sie die Vorstellung von einem Himmel:  Wir Christen erfahren in unserem täglichen Umgang, dass wir die Letzten – ja, wirklich das Letzte sind. Jedoch erkennen wir (Christen) das Spiel jetzt nicht an. Das wahre Spiel findet erst nach dem Tode (im Himmel) statt, und da sind wir die, nach unserer Einbildung, die Größten.  Damit dies scheinbar „wahr“ ist, wird einer ihrer Ganoven zum „Gott“ gemacht, damit dieser Betrug und Selbstbetrug unangreifbar wird. Wir (Christen) sind (noch) nicht diejenigen, die wir sein werden ...  Der Himmel ist für Christen  eine Erfindung, nicht die Wahrheit über sich selbst wahrhaben zu müssen! Er (der Himmel) ist für sie eine Erfindung des Hasses und der Rachsucht: Wenn ich dich nicht hier, heute, jetzt und nun besiege (mein übermäßig  "geliebter" Nächster), dann werde ich dies im Himmel tun. Und wenn du mich hier besiegst, dann ist dies nur ein Beweis dafür, dass ich dich im Himmel besiegen werde, denn die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten dort die Ersten.  Alles, was der Christ seinem Mitmenschen in der Hölle antun will, tut er nur deshalb ihm in der Hölle an, weil er es nicht hier, jetzt, nun und auf der Stelle nicht tun kann. D.h., die Hölle der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist ihr tatsächliches Programm! Und das kann man nur zusammenfassen: Verbrecher- oder Terroristensekte!   

 

 

 

Diesen Hass und diese Rachsucht schmeicheln die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich selbst als „Liebe“ und „Nächstenliebe“, weil sie sich sonst selbst nicht ertragen könnten. Deshalb spielen Jesus und seine Krieger (Christen) von Anfang an falsch und vergiften das soziale Klima in allen Ländern, in welchen sich diese Giftsekte nennenswert ausbreitet. Deshalb sind Lügen, Falschheit und Heuchelei das Herz und die Seele dessen, was sich da christlicher Glaube nennt.  

 

Jesus ist der (falsche) „Gott“ (der christlichen Sünder), der Techniken der Falschheit des sozialen Kampfes (Krieges) aufzeigt: Ob man gewinnt oder verliert, man soll niemals nachgeben. Wenn man gewinnt, ist es o.k. Wenn man jedoch verliert, dann beginnen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Brunnenvergiftung: Zu lügen, zu betrügen, zu heucheln, Wunder zu fabrizieren, mit allen metaphysischen und /oder religiösen Vorstellungen zu mogeln– und meistens verlieren die Underdogs. Da basteln  sie sich sogar ihren eigen "Gott" zu recht, sogar einen Barbaren erwählen sie dazu (was könnte denn solch ein Betrüger anderes sein?), erzählen Märchen, täuschen schwarze Magie als echte Wunder vor und schwätzen:  Nein, du Sieger, hast nicht gewonnen, weil der wahre Sieger erst nach dem Tode ermittelt wird und gerade, weil (ich falsche Bestie und Giftzwerg von Christ) verloren habe, gerade, weil – gerade, weil – und nun erst recht, und nun erst recht, werde ich im Himmel siegen! Deshalb ist meine Niederlage in Wirklichkeit der Beweis meines Sieges. Diese falschen Giftspeier, die so spielen, heißen Jesus und/oder Christen ...  

 

 

Ihr hausgemachter "Gott", selbst eine arg verschönerte Missgestalt oder gar Missgeburt, findet nur Gefallen an dem Versagen von Gottes Schöpfung, an den Missgestalten, Schlechtweggekommenen. Jesus betreibt damit zunächst einmal seinen eigenen Vorteil (als tatsächliche Missgestalt von Geburt! - hier klicken!) und dann das Verbrechen kollektiver Rache. Deshalb sind wir  (christliche) Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , Falschmünzer, Geldfälscher etc. die Sieger …  Gerade,  weil - gerade, weil - gerade, weil – und nun erst recht, und nun erst recht und nun erst recht, weil wir verloren haben sind wir die Sieger. 

 

 

 

Gerade, weil - gerade, weil 

 

Und nun erst recht

 

Ist der Desperados Hass erfüllter Schrei

 

Und der christlichen Sünder Schlächterei! 

 

 

 

So vergiften diese falschen Fuffziger der "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" alle sozialen Gebilde, in welchen sich diese "bleichen unterirdischen Blutsauger" (Nietzsche) ausbreiten. Und natürlich suchen sie ihr Heil stets in der Flucht nach vorne: In der Falschheit, prinzipiellen Unaufrichtigkeit, Niedertracht und in dem Größenwahnsinn, was sie als Nächstenliebe, Feindesliebe, Liebe etc. heucheln. Alles, ja die Welt in Schutt und Asche legen, aber niemals die Wahrheit über sich selbst hinnehmen (wahrhaben) zu wollen …! Die Lügner von Anfang an – eine Charaktereigenschaft, die vornehmlich auf sie selbst zutrifft und die sie dem Teufel zuschreiben … Diese Mafia auf dem Religionssektor heißt Christentum. Ob es einen Teufel gibt, glaube nicht, aber es gab einen Menschen, der solche Charaktereigenschaften auf sich vereinte. Er heißt Jesus – und das ist kein Glaube, kein Nichtwissen, sondern Wissen! Himmel und Erde sind nur Faktoren im falschen Spiel dieser Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , sich selbst immer als Sieger auszugeben. 

 

Da hatten sie recht, gleich ihren obersten Rattenfänger zum Gott erklären, weil sie erkannten, dass man Gott nicht zumuten kann, ein solches Falschspiel von Barbaren, Abschaum der Menschheit und Objektivationen  (Inkarnationen) der Perfidie, Jesus Jargon, von "Kranken die des Arztes bedürfen"  mitzuspielen ...  Deshalb ist die Christenbarbarensekte, die einzige Sekte, die sich gleich ihren Gott selbst macht, weil sonst  diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  berechtigterweise  kein Vertrauen in  Gott haben könnten ... Sie haben Recht! Das ist das widerwärtigste Verbrechen! Das ist Mafia! Das ist die Christenmafia – das ist die schlimmste und abscheulichste Barbarei, die auf diesem Planeten je stattgefunden hat und je wieder Platz greifen könnte!

 

Zunächst aber wollen wir einmal einen näheren Blick auf die Psychologie der Bewältigung schlimmer psychischer Verletzungen werfen, die das Selbstverständnis eines Menschen erheblich beeinträchtigen. 

   

6. Die fünf Phasen der psychischen Bewältigung schwerster, kaum zu ertragender Nachrichten oder Ereignisse    

 

 

Idealtypisch stellen einige Psychologen fünf Stadien heraus, die Menschen durchlaufen, um eine existenziell bedrohende Information oder ein Ereignis seelisch zu bewältigen. Nehmen wir also einmal den schlimmsten Fall an, ein Arzt muss einer Person in dessen besten Lebensjahren mitteilen, dass sie bald sterben werde. Nach welchem Verhaltensmuster reagiert idealtypisch dann ein Mensch?

Natürlich gibt es Menschen, die völlig kopflos reagieren und vom nächsten Wolkenkratzer, der nächsten Brücke oder Aussichtsturm herunter springen. Aber das ist nicht die Regel. Die fünf idealtypische Stadien der Bewältigung schwerster Nachrichten oder Ereignissen sind:  

 

a)    Das nicht-wahrhaben-Wollen  des eingetretenen oder bevorstehenden Desasters     

 

Meistens können sich die Menschen schon vorstellen, dass das Unglück andere trifft. Dass man selbst Betroffener hiervon sein kann, fällt dagegen schwer einzusehen. In dieser Phase setzt der Mensch seinen Kopf wie der Vogel Strauß in den Sand und glaubt, wenn er nichts sieht, dann könne ihm auch nichts passieren. Oder es werden allerhand Ausreden erfunden, um sich vor dem Ernst der Situation hinweg zu stehlen. Im Falle der beschriebenen Nachricht über den bevorstehenden Tod, versucht sich ein Mensch in dieser Phase damit zu trösten, dass die ärztlichen Befunde wohl einen Irrtum darstellen, ihm die Unwahrheit gesagt worden ist etc.  Er hofft in dieser Phase jedoch noch darauf, dass sich alles gewissermaßen als „Zeitungsente" herausstellen wird. Es gibt viele Menschen, die sich aus diesem ersten Stadium der seelischen „Bewältigung", die noch keine Bewältigung ist, nicht fortentwickeln, sondern in ihr verharren.  

 

b)    Das Stadium des Desperados  

 

 

Es handelt sich hier, wie gesagt, um eine idealtypische Gliederung. Diese Phase unterscheidet sich von der ersten hinsichtlich der Aggression, mit der die Betroffenen die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Gemeinsam mit der ersten Stufe ist jedoch das nicht-wahrhaben-Wollen des eingetretenen oder bevorstehenden schweren Schicksalsschlags.  Nun lehnt sich der Betreffende jedoch gegen das bevorstehende oder eingetretene Schicksal auf. Je unausweichlicher die Erkenntnis wird, dass die schlechte existenzbedrohende Nachricht keineswegs nur ein Gerücht, ein falscher Befund oder eine üble Nachrede etc. darstellt, desto mehr wächst die Aggression, wenn man die Wahrheit nicht wahrhaben will. Die Dinge werden immer schlimmer, sobald sich die Gewissheit einschleicht, dass der Gegner mit seinen Aussagen über die eigene Person Recht hat, wohingegen man nichts ausrichten kann. In dieser Phase beginnt der Mensch zunächst mit sich zu hadern und hilft sich mit Parolen, wie z.B.: Das kann doch nicht wahr sein! Das ist doch nicht möglich etc.! Der Mensch lehnt sich in dieser Phase mit erheblicher Aggressivität auf. Wenn der Mensch nun in dieser Phase verharrt, dann fasst er Entscheidungen nach dem Motto: nun erst recht!– oder: gerade, weil! Im Falle eines Sterbeprozesses würde dies bedeuten, dass der Betreffende sich gegen eine Einsicht in das ihm bevorstehende Schicksal, vergleichsweise in folgender Weise stemmt: Gerade, weil alle es sagen, dass ich nun sterben muss, werde ich noch lange nicht sterben! Nun erst recht glaube ich den Ärzten nicht ...! Glaube ist Nichtwissen und höher als alle Wissenschaft! Ich glaube nicht, dass ich sterbe und mein Glaube versetzt Berge ...! Viele bleiben auf dieser Stufe der psychischen Bewältigung, die keine ist, stehen. Die Probleme werden nicht verarbeitet, sondern Scheinwelten aufgebaut, die sich, anstelle des Wirklichen, eingebildet werden. Später werden wir sehen, dass dies genau der Punkt ist, an dem die Rattenfänger mit Ihren Angeboten des Selbstbetrugs, Versprechen ihrer irrealen Welt etc., zur Versklavung ansetzen. Diese Desperadohaltung kann sich sogar zu schwersten Verbrechen steigern, ja bis hin zum schieren Satanismus. Dies ist das psychische Stadium von Menschen, das die Christensekte für sich nutzt. Die großen Barbaren gegen die Menschlichkeit sind Desperados.

 

c)    Die Phase des Verhandelns

 

  

In dieser Phase hadert der Betreffende noch immer mit seinem Schicksal, setzt jedoch auch schon Anfänge einer Bereitschaft, es zu akzeptieren. Er wünscht sich eine Gegenleistung, z.B. dass dieses oder jenes Trost halber (noch) geschehe, dann wäre er bereit das Schicksal zu akzeptieren. Eine Person, die eine für sie traurige Nachricht zu „schlucken" hat, ist in dieser Phase beispielsweise bereit, dies zu tun, wenn sie doch in anderer, wenn auch unwesentlicher Hinsicht, besser dastehen würde – also ein „Trostpflaster" erhalten würde. Ein Sterbender wünscht sich z.B. in dieser Phase vielleicht noch das Abitur seines Enkels zu erleben, dann wäre er bereit, den Tod zu akzeptieren. Ein mit sich selbst Unzufriedener ist bereit seine weitgehende Unterlegenheit gegen Peers zu akzeptieren, wenn er vielleicht in einer speziellen Hinsicht doch besser dastehen würde ...

 

d)    Die Phase der Depression 

 

Das Akzeptieren einer traurigen Wahrheit über sich selbst, geht nicht ohne ein mehr oder weniger langes Stadium der Depression vor sich. Eine Person, die glaubte, sich allen weit überlegen fühlen zu können und nun an Gegenpart gerät, die das eigene Weltbild zum Einsturz bringen, wird nicht ohne eine gewisse Traurigkeit oder Depression sich zu neuen Einsichten durchringen. Depression ist also nicht in jedem Fall etwas Schlechtes. Im Gegenteil, es kann sogar gefährlich werden, wenn keine Depression ausbricht. Die Depression wird dann ins Unbewusstsein abgedrängt und entwickelt sogleich ein unkontrolliertes Eigenleben, das übermächtig werden kann. Es ist besser sich der Depression mit allen Schuldgefühlen, Ängsten, Wut und Trauer zu stellen. Die Depression ist erst dann übermächtig und zerstörend, wenn der bzw. die Betreffende in dieser Phase verharrt und sich aus ihr nicht befreien kann. Erst in diesem Falle wird sie eine Krankheit, die vom Psychiater behandelt werden muss.  

 

e)    Die Annahme der Wahrheit   

 

Das Akzeptieren der Wahrheit einer schädlichen, schicksalhaften Nachricht oder Tatsache ist der Endpunkt der seelischen Bewältigung. Eine Person, die nun erkennt, dass sie doch nicht so großartig ist, wie sie sich einbildet zu sein, findet sich damit innerlich ab – z.B. „es ist in Ordnung", „das Leben geht weiter", „es gibt noch viele andere schöne Dinge im Leben", „neue Tage, neues Glück," etc.  Das Individuum beginnt nun „kleinere Brötchen" zu backen und dabei zufrieden mit sich selbst und seinem Leben zu werden. Ein Sterbender sagt zu sich in dieser Phase, z.B. „alles hat einmal ein Ende und mein Leben auch" oder „alle Menschen müssen einmal sterben und nun bin ich dran" ...  etc. und geht auf diese Weise gelassen seinem Ende entgegen.  

 

 

Das Entscheidende bei diesen Phasen der Trauerbewältigung ist:

 

1.) Keine dieser Phasen, auch nicht die des Desperados, stellt per se etwas Schlechtes oder gar Schlimmes dar, sondern ist vielmehr Bestandteil einer sich "reinigenden" oder klärenden wie stärkenden Psyche. Erst das Verharren in einer solchen, das Gefesseltsein in einer dieser Phasen, stellt eine Krankheit dar, aus welcher dem Individuum herausgeholfen werden muss.

2.) Diese Phasen laufen nicht wie ein Uhrwerk ab, sondern mehr vergleichbar einem Fahrstuhl, der alle Etagen (Phasen) runter oder rauf und rauf und runter (wieder) durchlaufen kann. Man kann beispielsweise von der Phase des Verhandelns wieder in die des Nicht-Wahr-Haben-Wollens geraten und von dieser wieder in die Depression etc. Ein Psychologe oder Arzt, der bei einer solchen Trauerbewältigung hilft, muss zunächst erkennen, in welcher von diesen Phasen sich der Patient befindet und von dort die Hilfe ansetzen.  

Jedoch gibt es eine Menge von Menschen, die niemals und unter keinen Umständen bereit sind, die für sie unangenehme Wahrheit, aber auch um keinen Preis, zu akzeptieren. Diese verharren dann in der zweiten Stufe (des Desperados) und werden gefährliche Beute der "Rattenfänger" und selbst gefährliche "Raubtiere", die sich meistens hinter einer Maske der Menschenfreundlichkeit verstecken. Wer die Stufe des Desperados nicht überwindet, ist krank. Lässt er   sich dann nicht behandeln, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er sich schließlich sogar noch in Ideologien oder „Religionen" des Selbstbetrugs versteigt. Die Rattenfänger, keineswegs nur jener von Golgatha, warten schon darauf ... Dann kann sich die entsprechende Person sogar zum Barbaren der dritten und höchsten Stufe von Verbrechen, die wir es im vorherigen Kapitel beschrieben haben, entwickeln. An der nicht bewältigten Auflehnung gegenüber der Wahrheit setzen die Rattenfänger, insbesondere der Rattenfänger Jesus "Christ" , an.  

 

7. Jesu Auswahl seiner Opfer 

 

Erinnern wir uns, was sein Programm ist:

 

Mt 20:16  ELB

 

Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein ...

 

 

 

Lk 14:11 ELB

 

 denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

 

 

 

Damit bestätigt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), dass ihm die Hölle bevorsteht, denn niemand erhöht sich mehr als derjenige, der sich selbst zum „Gott“ macht! 

 

Es geht hier also sehr auffällig um gesellschaftliche Rangordnungen von Ersten und Letzten, wie das erste Zitat  über Erhöhung oder Erniedrigung beweist. Damit wird schon offensichtlich, dass es bei Jesus sehr bedeutsam um gesellschaftlichen Rang, um Herrschaft, geht. Das bedeutet ferner, dass Yehoshua-ben-Pandera (Rattenfängername: Jesus "Christ" ) auf diejenigen abzielt, die mit ihrem sozialen Rang nicht  zufrieden sind, sondern gegen diesen – zumindest innerlich - rebellieren. Dem Individuum werden außerordentliche Ränge versprochen, unter der Voraussetzung, dass er seinen Rattenfänger als „Gott“ verehrt.

 

Wie wir nun im Begriff sind nachzuweisen, zielt Jesus genau auf die Gruppe von Menschen ab, die mit ihrem sozialen Rang unzufrieden sind, d.h. bei denen die Diskrepanz zwischen dem, was sie sein wollen und dem, was sie sind,  besonders krass ist. Das Entscheidende hierbei ist, dass jeder Schmied seines eigenen Unglückes ist, denn die Maßstäbe, an denen ein Mensch gemessen wird, setzt er in der Regel selbst. Z.B. kann man keinem Menschen verübeln oder ihn deswegen gar noch ”herunterputzen", weil er kein Platon, Aristoteles oder Einstein ist. Es kommt christlicher Giftmischerei gleich, einen Menschen an Maßstäben zu messen, die er gar nicht nach außen hin erkennbar macht. Wenn  aber dagegen ein Todessträfling und Affenchrist "Gott" sein will, wenn Mörder und Massenmörder „Märtyrer“ oder Lügenkünstler „Heilige“, Religionsgangster „Moralapostel“,  eine Henkersekte  „Lebensschützer“, Rohrkrepierer der Natur Auserwählte "Gottes" etc. sein wollen, dann hat jeder ein Recht, sich über solche (Karnevals-)"Großartigkeiten" (nach deren eigenen Maßstäben!) lustig zu machen ...  Deshalb sagt, z.B. der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche auch vollkommen zu Recht:

 

„Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen"  (Antichrist, § 57).

 

 

Bei dem Neid der "nächstenliebenden" Christen ist noch nicht einmal die Unterlegenheit in Bezug auf äußere Attraktivität so entscheidend, sondern jene hinsichtlich der Moral.  Dieses drückt Jesus in seinem Satz aus, dass die Kranken des Arztes bedürfen, und nicht die Gesunden.

 

 

 

Lk 5, 31 ELB

 

31    Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

 

 

Wer also von Jesus gefangen werden soll oder will, muss: a) mit seinem sozialen Rang, b) mit seinem Leben unzufrieden sein und/oder c) sich sogar im Elend befinden und so gut wie am Ende sein:

 

 

 

Lk 19.10 ELB

 

10    denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist.

 

 

 

 Die Menschen, auf die er abzielt, müssen offenbar schwerste Probleme haben, ihre Konflikte zu bewältigen.

 

 

 

Joh. 19,33 ELB

 

Dieses habe ich zu euch geredet, auf daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid gutes Mutes, ich habe die Welt überwunden.

 

 

 

Ganz offensichtlich versucht hier jemand, sich für eine Konfliktbewältigung schwerster Lebenskrisen anzubieten. Wir werden nun  in dieser Abhandlung untersuchen, ob hier  in der Tat irgendein Beitrag zu zur Konfliktbewältigung geleistet wird, oder, ob solche Krisen von dieser Psychoverbrechertype gerade noch geschürt werden, damit sich die Menschen noch weiter in ihrer Desperadohaltung verbeißen, damit der „Heilsbringer“ die Not der Menschen  für seine persönlichen egoistischen Zwecke nutzen kann, z.B. sich zu deren Sklavenhalter, d.h. „Gott“, zu machen. In diesem Falle müsste er sogar a) ein Interesse daran haben, dass die Menschen aus dem Stadium des Desperados nicht herausfinden und b) müssten die Menschen im Desperadostadium  zu äußerster Unterwürfigkeit gegenüber dem, der sie darin bestärkt, sich entwürdigen und einen  falschen Dank ihm gegenüber entwickeln, der bis zu einer Verehrung als „Gott“ oder goldenes Kalb überwuchern kann. Dies bedeutet ferner, dass sich der abscheulichste Übeltäter oder Barbar als der größte Wohltäter erfolgreich maskiert.

 

Es ist viel niederschmetternder, sich als ein Charakterschwein im Vergleich zu anderen zu erfahren, als - im Vergleich zu anderen - sich als hässliches Entlein zu empfinden. Das Letztere wird niemanden in der Regel verübelt, sofern der Betreffende nicht beansprucht eine „Schönheit“ zu sein, was außer einer Christenmemmen wohl kein Mensch in solcher Situation tun dürfte!  Das Bewusstsein der eigenen (moralischen) Verwerflichkeit ist die schlimmste Wahrheit, die Menschen zu "verdauen" haben. Die meisten Religionsmafiosi verharren in der zweiten Phase der „seelischen Bewältigung" von zerstörerischen Wahrheiten, die keine Bewältigung dergleichen ist.

 

Sie sind Desperados der beschriebenen zweiten Stufe, die sich lieber in die „Lüge um jeden Preis“[iv] versteigen, um „nicht wissen (zu) wollen, was wahr ist“.[v] Das Motto des Desperados ist: Das kann doch nicht wahr sein! D.h., „dass die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt.“ [vi] Jesus hat die Psychologie der Desperados, ihre Sorgen und Nöte gut erkannt. Als Kranker, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h. als Verbrecher, insbesondere Psychoverbrecher und Verbrechertrainer, weiß er, wie er diese Kreaturen, die sich in der beschriebenen zweiten Stufe festbeißen, für sich nutzen kann. Das verbirgt sich hinter seinem Spruch, dass der Menschen nicht von Brot allein lebe.

 

Natürlich lebt der Mensch nicht von Brot allein, doch hatte er es geflissentlich unterlassen zu sagen, was denn seine „Kranken“ neben dem Brot noch so alles brauchen. Desperados brauchen vor allen Dingen noch Lügenkünste, Illusionen und auch Verbrechen, die Wahrheit, die nicht wahr sein darf, unter der Heuchelei von „Wahrheit“ (unter dem Etikett der „Wahrheit“) aus der Welt zu schaffen. Sie brauchen  noch Bücherverbrennungen und auch noch Menschenverbrennungen, sie brauchen das Verbrechen und stets eine fingierte  (geheuchelte) „Moral“, in ihrem barbarischen, verabscheuenswertesten Wesen als „moralische“ Mordspersonen, "nächstenliebende Aufopferungswillige", „Heilige“, „Märtyrer“, ja „Götter“ zu gelten.

 

Sie brauchen eine Lüge im Gewand der Religion, bei welcher das, was gilt, das Gegenteil von dem ist, was ist. Oh, sie brauchen wirklich viel mehr als Brot! Zu Meineiden sich verabreden, wie wir die beiden Urchristen Clemens von Alexandria und einen  gewissen Theodor dabei erwischten, ist noch das geringste Verbrechen, zu dem sich diese Lügner um jeden Preis versteigen.

 

 Christ Clemens hätte seinen „Glaubensbruder", d.h. Mitdesperado, Theodor niemals zum Meineid auffordern oder hierzu auch nur anweisen können, wenn in dieser Mafia der „Wahrheitsliebe", die  Lüge um jeden Preis nicht eine verschwiegene Selbstverständlichkeit wäre. Nur dort kann man (selbstverständlich) zum Verbrechen des Meineides auffordern und raten. Jesus wusste, wie man den Desperados in ihrem Irrenhaus, den Schein von „Moral“ und „Wahrheit“ verleiht, angesichts ihrer zum Himmel stinkenden Bedürfnisse nach Lügen, Betrug und Selbstbetrug. Er wusste, dass man Desperados geschickt nutzen kann, sich als Sklaven zu unterwerfen und sich, als deren Sklavenhalter zu erhöhen, was er „Gottes Sohn", „Menschensohn" nannte. Alle Titel, die er sich selbst verlieh, haben nur eine Bedeutung: Schweinehirte von Sklaven.

 

Deshalb schweigt Jesus eisern darüber, was im Einzelnen die von ihm selbst verachteten Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) noch so alles neben dem „Brot" bedürfen. Insbesondere muss man diesen Fäkalien (Christen) die Illusion ("Religion") verschaffen, wohlriechendes Parfüm zu sein oder die scheinbare Bewältigung ihrer Probleme, die sie gerade mit der Unterwerfung unter diesen Religionsganoven nicht lösen wollen und verschlimmern. Das hat auch einer ihrer Oberdesperados, Saulus Paulus, im Sinn, wenn er sagt:

 

 

 

2 Kor 2, 15 - 16 ELB

 

15 Denn wir sind Gott ein Wohlgeruch Christi in denen, die errettet werden, und in denen, die verloren gehen;

 

16 den einen ein Geruch vom Tode zum Tode, ...

 

 

 

 „Gott“ ist hierbei immer der Größenwahnsinn über sich selbst, von dem Desperados – christliche ganz besonders – nicht lassen können und wollen. „Gott“ ist hier für Christen gewissermaßen der personifizierte Vogel – oder vielmehr: Satan – der auf ihrem Kopf thront, der  sie mit seinen Krallen fest im Griff hat und jede ihrer Bewegungen kontrolliert.

 

Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (so ihre Selbsterkenntnis!) wissen bei ihrer Missratenheit, bei aller ihrer Unterlegenheit im fairen Wettstreit, bei allem Neid, bei aller ihrer Rachsucht, bei aller ihrer Niedertracht und aller moralischen Verkommenheit jedem vernünftigen Menschen ein Geruch von Verwesung, Tod, Fäkalien, Urin, d.h. ein Stückchen Scheiße, darzustellen. Man würde nicht darüber reden und schon gar nicht schreiben, wenn sie nicht mit den beschriebenen karnevalistischen Ansprüchen daher kommen würden! Sie wollen nur diesen stinkenden Geruch der Verwesung, des Kotes und des Todes loswerden, jedoch sich niemals - und um keinen Preis und unter keinen Umständen - tatsächlich ändern. Sie wollen nur ihre Zahnschmerzen loswerden, aber ihre faulen Zähne behalten. Das ist die typische Haltung des Desperados: Ein Stückchen Verwesung, ein Stückchen Scheiße zu bleiben, aber nach Rosen zu riechen. 

 

Dieses "Parfüm" wird von den Rattenfängern "geliefert", von denen einer den Namen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  trägt. Es kommt nicht darauf an, was die Dinge sind, sondern als was sie gelten. Der Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und zur Not die Widersacher auf den Scheiterhaufen ... Die Wahrheit wird unter dem Begriff der Wahrheit zur „Lüge“ und die Lüge entsprechend zu „Wahrheit“, die Liebe unter dem Begriff der „Liebe“ aus der Welt geschafft und Perfidie und Infamie den Menschen als „Liebe“ andressiert.

 

Auf diese Weise werden die christlichen Desperados  zu den hinterhältigsten Bestien. Im Vergleich zu ihnen (den Desperados vom Kaliber der christlichen Sünder) sind die tatsächlichen Bestien   noch moralische Geschöpfe. Die Desperados sind die schlimmsten Egoisten unter allen Geschöpfen: lieber alle Planeten in Schutt und Asche legen, als auf den ersten Rang (Schweinehirte zu sein) verzichten ... Lieber alles in Brand stecken, als tatsächlich demütig und bescheiden zu werden und kleine Brötchen zu backen und nicht davon zu träumen, das "Salz der Erde" (Mt 5,13), "das Licht der Welt" (Mt 5,14) oder "Stadt, die auf dem Berge ist" (ebd.) zu sein. Sie haben sich nach dem Motto - unser Glaube versetzt Berge und die Moral und Wahrheit allemal - für jedes Verbrechen schon tausend schöne "Entschuldigungen" zurechtgelegt, sogar bevor sie zu Werke schreiten. Das ist das Wesen der Desperados! Das sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Jesus hatte Recht, wenn er jene Sklaven, die ihn als „Gott“ verehren, verachtend als krank bezeichnet. Menschen, die bei der „Bewältigung“ unangenehmer Erkenntnisse über sich selbst, in der Phase des Desperados sich festbeißen und diese Phase zu ihrem ganzen Leben machen, sind in der Tat, wie Jesus erkannte, krank. Die Desperados wollen lieber die Suggestion eines neuen Ichs, einer scheinbaren Wiedergeburt zu einem neuen Selbst, einer neuen Identität oder gar lieber andere morden, als jemals - koste es, was es wolle - die Wahrheit über sich, sich selbst einzugestehen. Christ zu sein und Desperado zu sein ist dasselbe. Wer kein Desperado ist, ist kein Christ; es sei denn, es handelt sich um den kleinen dressierten Doofi oder um das kleine, christlich abgerichtete Dummmerle, das natürlich auch hundert Jahre alt werden kann -  mit einem philosophischen Verstand eines oder einer Siebenjährigen.  Deshalb werden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in dieser Abhandlung von uns vorwiegend Desperados und Terroristen genannt. Der Unterschied zwischen dem Desperado und Terroristen besteht nur in der Möglichkeit zum Terror!

 

Ohne eine erhebliche Armseligkeit wäre ein christlicher Desperado nicht möglich. Die Armseligkeit für zum Machtdenken als einzigen Lebensinhalt und dieser wieder zum Größenwahnsinn, an dem niemand mehr litt als der Anstifter Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") dieser Sekte. Je mehr die eigene Seele eine Wüste ist, desto mehr das Bestreben, andere sich gefügig zu machen, weil man sonst keinen anderen Lebenssinn  erkennt. Und wenn man dann noch feststellt, dass andere der eigenen Person überlegen sind, dann bleibt am Ende nur noch das Verharren in der Krankheit des Desperados.

 

 

 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben keine Qual,

 

Wenn dumme Schafe sind im Saal!

 

 

 

Nun wollen wir sehen, wie Jesus die Desperados sich zu Nutzen machte.

 

Jesus weiß, dass man Menschen, die sich in der Desperadophase festbeißen, wie einen Bär oder Stier mit einem Ring in der Nase nach Belieben herumführen kann. Er erkannte, wo ein Rattenfänger anzusetzen hat. Sein bereits zitierter Ausspruch, dass man bei einem Raub zunächst einmal den zu Beraubenden fesseln muss, könnte man auch so veranschaulichen, dass zunächst einmal beim Gegner der Nasenring angebracht werden muss, damit er sich nicht wehren kann.

 

Er bestärkt seine „Kranken" in dieser Phase des Desperados zu verharren, statt aus ihr herauszufinden, mit allerlei Schmeicheleien, z.B., dass sie das „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, eine „Stadt auf dem Berge“ seien – ausgerechnet  diese Kranken, die des Arztes bedürfen, diese verkommenen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese Ausgeburten von Perfidie, Infamie und Barbarei! Ausgerechnet dieser Gestank von Tod und Mord ...Bleibt mal so schön, wie ihr seid – so seid ihr genau richtig ..., sagt er ihnen indirekt, es besser wissend. Es besser wissend? Ja, aber diese Schriften wurden aus durchsichtigen Gründen unterdrückt und versucht beiseite zu schaffen. Jedoch vor ca.  einem halben Jahrhundert wurden eine Menge dieser Schriften von zwei ägyptischen Fellachen in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) wieder gefunden.

 

 

 

„Weh euch, die ihr in Not nach einem Beistand seid! Weh euch, die ihr in der Not nach Gnade seid! Selig sind diejenigen, die frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen haben.“ (vii

 

 

 

Hört, hört, hört! Der Gauner kannte die Wahrheit ganz genau! Obiges Zitat ist nicht von Atrott, sondern ist glaubwürdig vom Rattenfänger der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst überliefert. Gnade für sich selbst zu schaffen, bedeutet, aus der Hass- und Rachephase des Desperados herauszukommen. Wer das tut, wird von den Giftzwergen (Christen), die diesen Gauner als „Gott“ der Welt - zu ihrem (der christlichen Sünder) eigenen Vorteil - andrehen wollen, z.B. in der Weise "bespuckt": Er wolle sich selbst zum Gott machen ...  Wo doch nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  eine hässliche Missgestalt, einen Rohrkrepierer der Natur, der schon in der Scheiße geboren wurde und unendlich viele Scheiße produzierte und als Schwerverbrecher den Galgen besteigen sollte, zum „Gott“ machen.  In Vergiften aller sozialen Gefüge sind diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  von Christen nie einfallslos ...! 

 

Der oben zitierte „Beistand" ist er (Jesus) selbst, der sich den Desperados anbietet. Jesus weiß, dass derjenige ein gutes Leben lebt, der solche Rattenfänger von seinem Schlage nicht braucht. Und was machen seine Religionsmafiosi (die christlichen Sünder)?: Sie praktizieren Terror und Psychoterror erklären jeden als Kandidaten für die Hölle, der nicht vor ihnen kuscht, d.h. ihren Gauner und Betrüger (Jesus) nicht als seinen Sklavenhalter, „Beistand“, „Gott“ oder als sonst etwas anbetet (vgl. Mk 16,16). So wird die Welt von Kranken, Geisteskranken auf den Kopf gestellt und zum Irrenhaus gemacht! Der „Gnadenreichtum", mit welchem die christlichen Sünder sich selbst schmeicheln und der ihnen von „Gott“ – ohne Werke, ohne ihr Zutun angeblich gespendet ist - ist das Falschgeld, das er fabriziert hat und die Währung ihres "Wirtschaftskreislaufes". Hört, hört noch einmal: Diejenigen, die Gnade für sich selbst geschaffen haben, werden von diesen Christengottwürstchen, von diesem Geruch der Verwesung und des Todes (Paulus), bezichtigt, sich selbst zum „Gott“ zu machen ... Sie selbst sollten dies um Himmels willen niemals machen, weil Jesus dann nicht mehr „Gott“ ist ... 

 

D.h., die Niedertracht dieser christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  besteht darin, jeden nicht mehr zum Schmied seines Unglücks zu machen, sondern sich (die christlichen Sünder) zum Schmied des Unglücks anderer Menschen. Denn wenn man den Menschen nicht anders Herr werden kann, dann unterstellen diese Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  von Christen ihren ach, so "geliebten" Nächsten, Maßstäbe  (z.B. sich angeblich zum „Gott“ machen zu wollen), obwohl jene dies („Gott“ sein wollen) gar nicht beanspruchen. Das ist der nächste Schritt in der Eskalation von Desperados: Über psychologische Projektionen den Gegner so darzustellen, wie das Verbrecherherz der Komplizen einer solchen Perfidiesekte ihn braucht, aber niemals, wie er ist, ihn zu sehen. 

 

 So setzt Jesus den Nasenring  bei jenen Ungeheuern (Christen) an, die ihn als Gott verehren sollen. Anschließend führt er sie mit dem Ring in der Nase gewissermaßen zu seinem Vorteil vor ... Auf die Knie, aber schnell! Lobgesang eines „Gottes“ für mich ...! Deshalb haben die christlichen Sünderschweine ihn auch zum „Gott“ erklärt, den Meuchelpriester, der gewissermaßen mit dem Nasenring operiert.

 

Er weiß, in welchem Zustand sich „das Salz der Erde“ (Mt 5,13), „Licht der Welt“ (Mt 5,14) oder „Stadt, die auf dem Berge ist“ (ebd.) tatsächlich befindet und die Armseligkeit und die Weigerung, einen Ausweg zu akzeptieren, sich nutzbar zu machen:

 

 

Oh, ihr  Elenden (Christen)! Oh, ihr Unglücklichen (Christen)! Oh, ihr (christlichen) Heuchler  der Wahrheit! Oh, ihr (christlichen) Verfälscher   des Wissens!“ (viii

 

 

Schönes „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, schöne „Stadt, die auf dem Berge ist“ – nicht wahr? Jesus weiß, dass er betrügt und sie (die christlichen Desperados) wissen betrogen zu werden, weil der eine betrügen will und die anderen betrogen werden wollen, um selbst wiederum als Betrüger Vorteile schlagen zu können. 

 

 

 

 

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 Anmerkungen:

[i] Die Geschichte des Apostels Johannes, THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm § 96, Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung ins Deutsche: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.

[ii] Zitiert nach Marcel Xhaufflaire, Feuerbach und die Theologie der Säkularisation, München 1972, S. 196

 

[iii] Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse <1830> , Erster Teil, Die Wissenschaft der Logik, Mit mündlichen Zusätzen, Frankfurt am Main 1970, § 62

[iv] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 47 [v] a.a.O.§ 52

 

[vi] ebd.

vii Das geheime Evangelium des Jakobus, S. 4,  zitiert nach: The Apocryphon of James, translated by Ron Cameron, p. 4, auf:  http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html - Übersetzung aus dem Englischen von mir

viii  ebd. Übersetzung aus dem Englischen von mir