Präliminarien, Teil: 3

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Verbrechenswäsche

Grundsätzliches zum Begriff des Verbrechens, der Barbarei, des Terrorismus und des Totalitarismus 

 

 

 Seit ihrer Machtübernahme durch den antiken römischen wie christlichen Verbrecherkaiser Konstantin zu Beginn des 4. Jahrhunderts sind in christlich versklavten Ländern die Verbrechen, Gräuel und andere Barbareien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) kaum noch als  Terrorakte des christlichen Terrorismus erkennbar. In christlich versklavten Ländern kann die Christensekte leicht einen „guten Onkel“ oder die „gute Tante“ vortäuschen, weil in Verbrechen, Abscheulichkeiten und Barbareien der christliche Terrorismus sich als solcher unerkennbar geben kann.

 

In solchen Ländern erscheinen als Täter Journalisten, Politiker und eine verbrecherisch Gehirn gewaschene Justiz, die bisweilen noch nicht einmal als christlich scharf gemachte  Bestien, christlich-terroristisch programmierte biologische Roboter oder als sonstig christlich programmierte Verbrecherautomaten erkennbar sind. Der Verfasser hat dies am eigenen Leibe in Deutschland selbst erlebt. Die deutschen Trampeltiere sind ein besonders an Gräueltaten der christlichen Terroristen beteiligtes Volk. Zwischen 1618 und 1648 konnte der christliche Terrorismus ohne weiteres einen Genozid an Zweidritteln der damaligen deutschen Bevölkerung tätigen. Dies veranlasst die deutschen Trampeltiere, bei denen oft die trampelnden Beine die Aktivität des Gehirns ersetzen, zur besonderen Treue zur christlichen Terroristensekte. Schließlich scheint das, was nach 1648 noch übrig geblieben ist, offenbar noch schlechter zu sein … So waren die deutschen Christen im 20. Jahrhundert an einem Holocaust an den Juden mit großer Abscheulichkeit beteiligt.

 

Die Konzentrationslager wurden von Personen mit Mitgliedschaft in der christlichen Terrorsekte und dementsprechend  „hoher“ christlicher Terroristen- und Perfidiemoral („Nächstenliebe“) geleitet! Fast alle KZ-Wächter (biologische Mördermaschinen) waren Mitglieder der christlichen Perfidiesekte, insbesondere die führenden Nazis, wie z.B. Hitler, Göring und Goebbels.  Die christlichen Priesterterroristen wollen dagegen Glauben machen:„

·        Den Antisemitismus hätten die Nazis erfunden.

·        Zuvor gab es keine christlichen Versuche des Völkermordes an den Juden.  

·        Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) hätten zuvor nur „Nächstenliebe“ gegen die Juden getätigt.

·        Alle seien schuldig, nur sie selbst „unschuldige Lämmer Gottes, die am Kreuz die Sünden der Welt tragen“ …  

 

Wer das glaubt, wird selig – denn schließlich wurden diejenigen, die christlichen Lügen und Betrügereien glauben, schon immer reichlich mit Versprechungen  (von „Falschgeld“) überschüttet.  Die Anstifter, die Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  und die schlimmsten  Terroristen bleiben dagegen in Kanarienvogeltracht, mit stirnverlängernder Kopfdeckung, die von ihrer Blödheit ablenken soll, im Hintergrund und lachen sich  unerkannt eins ins Fäustchen …

 

 In christlich versklavten Ländern sind bereits die Gesetze nach den christlichen Verbrechen gegen die Menschenrechte ausgerichtet. Dies ist in einigen Ländern mehr (z.B. in Deutschland, Österreich oder südamerikanischen Ländern), in anderen Ländern (z.B. Frankreich und den USA) weniger der Fall. Z.B., christliche Terroristen und  ihre Verbrechen zu kritisieren ist in christlich versklavten Ländern meistens schon eine Straftat der Gotteslästerung, obwohl doch diese Perfidiesekte und Henkersekte von ca. 300 Millionen Morden eine organisierte Gotteslästerung ist! Die Wahrheit zu sagen, ist also in einer christlichen „Liebesgesellschaft“ bereits ein Verbrechen …

 

Der Verfasser dieser Abhandlung könnte aus eigener Erfahrung Beispiele bringen, dass der christliche Terrorismus über   ihm zugehörigen Journalismus und seinen politischen Parteien Verbrechen und seine  gehirngewaschene Justiz  Terror verübt, in welchem  er vordergründig gar nicht als ursächlicher Verbrecher erkennbar ist. In christlich versklaven Ländern treten die christlichen Priesterterroristen niemals als Terroristen auf, sondern als „gute Onkels“ („gute Hirten“!!!), denn sie lassen ihre Gewalt und ihren  Terror durch christlich scharf gemachte  Bestien, christlich programmierte biologische Roboter und anderen Abschaum der Menschheit, den sie sammeln, ausführen!    

 

 Der christliche Terrorismus ist in christlich versklavten Ländern fast vollständig hinter Mauern der Straffreiheit, d.h.  hinter Terrorgesetzen, hinter „Ehrbarkeit“, „Moral“ und sogar „Liebe“, bisweilen sogar im Papageien- oder Kakadu-Aufzug versteckt! Wie wir weiter unten aufzeigen, ist dies genau das Kennzeichen einer Mafia. Der christliche Terrorismus beginnt schon mit der strukturellen Gewalt, die ganz nach den Bedürfnissen der christlichen Perfidiesekte ausgelegt ist.

 

Strukturelle Gewalt ist eine Gewalt, die als Gewalt nicht mehr erkennbar ist.  Wer vermutet schon den christlichen Terrorismus hinter folgenden Ereignissen?

·        Der eine US-Präsident hat ein sexuelles Verhältnis mit einer Mitarbeiterin und sollte deshalb mit einem Millionenaufwand an Dollars, beispiellosen, aller Pornografie Ehre machenden  Hetzkampagnen abgesetzt werden. Und das alles nur, weil da wirkliche Letzte, christliche Politiker ihm das Wasser nicht reichen konnten. Der überaus zu Jesus "Christ" bekehrte Nachfolger überfällt ein anderes Land, fälscht als Begründung hierzu Dokumente, belügt die Vereinigten Nationen, belügt die ganze Welt mit seinen Kriegsgründen, lässt auf diese Weise Zehntausende ermorden, Hunderttausende verstümmeln, sperrt seine  Feinde ohne Gerichtsurteil (Menschenrechte!!!) ein und ihm passiert gar nichts. Der christliche Kriegsverbrecher, dessen verbrecherischer Angriffskrieg auf reinen – typisch christlich! – Lügen und Betrügereien  beruht, hält nicht sich, sondern seine Kriegsfeinde für „ungesetzliche Krieger“ …! Das ist eine christlichen Terroristen entsprechende Handlungsweise. Wenn das Land einmal vom christlichen Terrorismus befreit ist, dann wird man über die sexuelle Affäre eines Präsidenten schweigen und einen Kriegsverbrecher – wie den zuletzt gemeinten – Christenganoven absetzen und als Kriegsverbrecher verurteilen! Hier kann man sogleich  sehen, wie sich die Welt verändern wird, wenn wir den  christlichen Terrorismus, der sich als Religion tarnt und somit unangreifbar machen will, abgeschafft haben!

·        Welcher christlich dressierte Schäferhund in Deutschland, der Schweiz oder Österreich, wird jemals erkennen, dass er mit seiner „Kirchensteuer“ ähnliches „Schutzgeld“ zahlt, wie ein Restaurantbesitzer in Chicago an die Mafia, die vorgibt, ihn zu „schützen“ …?  Indem die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Ungläubige terrorisieren, sie würden wegen ihres Unglaubens samt und sonders in die Hölle kommen, „schützen“ und „erlösen“ die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur von Übeln, die sie selbst geschaffen haben. Nichts anderes tut eine Mafia.  Wie die Mafia, so die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

·        Welcher christlich dressierte Schäferhund in Südamerika wird in dem gesetzlichen Verbot der Ehescheidung oder Abtreibung einen christlichen Terrorismus erkennen? Er wird – auch wenn seine Interessen anderes gelagert sind – diesen Terror für „Moral“ halten, wie die christliche Gehirnwäsche es ihm aufzwingt.

 

·        Welcher christlich dressierte Schäferhund wird zweifeln, dass er am 25. Dezember, d.h. an Weihnachten, noch nicht einmal die Geburt des Verbrechergottes Jesus "Christ" „feiert“, sondern den Gott einer christlicher Konkurrenz, nämlich, Mithras?

 

·        Welcher junge Mensch wird das christliche Verbot des vorehelichen und zeugungsungebundenen Geschlechtsverkehrs als das erkennen, was es ist:  als das Gegenteil von Moral, d.h.,  als Neid, Hass, Rachsucht, Psychoterror und Terror von Schlechtweggekommenen, von wirklich Allerletzten, von Kloakenkriechern und/oder Rohrkrepierern der Natur, die keine Größe und kein Glück anderen gönnen, das bzw. die sie selbst nicht haben und sich deshalb zu solch einem Terror versteigen? 

 

 Wenn der Terror zur Gewohnheit wird, wird er nicht mehr als solcher erkannt. Das nennt man  im Wesentlichen strukturelle Gewalt.

Doch bisweilen reichen selbst Gesetze nicht aus, wenn christliche Terroristen die Interessen ihres religiösen Verbrechens und Terrorismus durchzusetzen wollen, zumal in den westlichen Ländern die Fassade der Menschenrechte gewahrt werden muss.  Wenn, z.B. Gegner dieses organisierten Verbrechens und Terrorismus fertig zu machen sind, dann treten scheinbar, wie schon angedeutet,  „ehrbare“ Journalisten, Politiker und  Justizpersonen auf, die größtenteils noch nicht einmal als christlich scharf gemachte  Bestien oder christlich programmierte Verbrecherroboter erkennbar sind.   Diese „managen“ das Verbrechen schon für ihre Perfidiesekte, gleichgültig, ob etwas strafbar ist oder nicht. Was zählt, ist allein der Erfolg dessen, was  die christlichen Terroristen wollen. Dafür haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine Terroristenmoral, ja sogar einen Terroristengott.

 

 Wie gesagt, die eigentlichen Verbrecher lachen sich im Hintergrund nur eins ins Fäustchen und wenn alle Stricke reißen, behaupten sie noch dreist und frech, dass doch nicht sie, sondern der andere, der  (christlich versklavte) Staat etc. es gewesen sei, der die Verbrechen verübte. Um ihren Terror zu verüben, haben die christlichen Priesterterroristen ihre Sklaven, dressierten Schäferhunde und/oder programmierten  biologischen Verbrecherautomaten. Nichts anderes sind ohnehin jene Armseligen oder  Blödiane, die  diesen Terroristen ihren ganzen Quatsch abnehmen! Wie gesagt, sind die christlichen Topterroristen durch einen eigenen (durch die Urkundenfälschung der „Konstantinischen Fälschung“ ergaunerten) Staat vor jeglicher Auslieferung wegen ihrer Verbrechen „geschützt“. 

 

Die „Konstantinische Fälschung“ der christlichen Terroristensekte ist das größte Eigentumsverbrechen der Menschheitsgeschichte – begangen von einer Perfidiesekte, die sich als eine Sekte der „Armen“ heuchelt. Diese Diebe und Ganoven sehen  ferner nicht in sich selbst, sondern  in ihren Gegnern  Geschäftemacher. Typisch psychologische Projektion! Typisch christlich – als „Geschäftemacher“! Nachgewiesenermaßen gibt es diese christliche Giftzunge schon von Anbeginn dieser Perfidiesekte (vgl. (vgl. 2 Petr 2,3 und Tit 1,11).

 

Mit dieser (Konstantinischen)  Fälschung haben die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nur ein Verhältnis zu Konstantin vorgetäuscht, das sie sonst gegenüber Gott heucheln. Warum nur behaupten von „Gott“ die ganze Welt geschenkt erhalten zu haben? Warum nicht auch die gleiche Lüge, den gleichen Betrug  gegenüber dem Kaiser praktizieren? So kam diese Fälschung der katholischen Terroristen zustande, mit welcher sie sich, u.a., den Vatikanstaat ergaunerten, der ihnen nun dicke Wände der Straffreiheit und Auslieferungsschutz gewährt. Es ist sogar schon vorgekommen, dass der Vatikan die Auslieferung von Bischofdesperados oder gar Kardinalterroristen selbst in christlich versklavte Länder abgelehnt hat und seinen  Terroristen  so  Straffreiheit ermöglichte. In dieser Perfidiesekte vergeben sich die Terroristen gegenseitig  ihre Verbrechen, selbstverständlich  (wie könnte es unter Terroristen anders sein?) ohne Zustimmung der Opfer …

 

Obendrein nennen die christlichen Terroristen dies: „Liebe“! So, so: Alle Christengegner sind „Geschäftemacher“ und die größten Eigentumsverbrecher des Planeten (Christen) sind allein am „Wohl“ anderer interessiert … Donnerwetter! Hat ein christlicher Terrorist nicht Glaubenskraft, die Berge versetzt und die Wahrheit allemal? Auch der Autor dieser Abhandlung wird von den christlichen Terroristen selbstverständlich als ein Geschäftemacher begiftet … Das wird ihn aber weder milde stimmen und schon gar nicht einschüchtern … Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) werden kriegen, was sie verdienen! Da ist man diesmal an den  „Falschen“ geraten.

 

Nur im Jahr 2000 machte der Papstterrorist einmal eine Ausnahme von dieser Tarnung des christlichen Terrorismus. Da machte jedoch der Lügenkünstler schwere Fehler bezüglich seiner Betrugskunst. Er übersah, dass er auf diese Weise die Maske verlor, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eben keine „potestas ligandi et solvendi“ (Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was angeblich auch dann im Himmel gebunden sei) haben. Er gestand somit ein, dass nicht die christlichen Oberterroristen ihren Sklaven, biologischen Robotern und dressierten Schäferhunden oder  automatisierten Verbrecherrobotern deren „Sünden“, d.h., Verbrechen, vergeben können. Dies können nur die Opfer des christlichen Terrors tun.

 

Es ist nicht bekannt, dass nur ein einziges Opfer diese Entschuldigung des Papstterroristen und des Terrorismus seiner Christensekte angenommen hätte. Damit bleiben alle von den Christen verübten „offenen Rechnungen“  weiterhin offen.  Es gibt keine Vergebung von Sünden ohne die Zustimmung des Opfers und die Erfüllung der Bedingungen, die es (das Opfer) für seine Einwilligung (zur Vergebung) setzt.

 

Die Tatsache, dass die meisten der allein ca. 300 Millionen ermordeten Christenopfer tot sind, weil von dieser Sekte der „Liebe“ und „Märtyrer“ ermordet, beweist nur, dass die Möglichkeit der Vergebung verwirkt ist und die offenen Rechnungen gegen die christlichen Terroristen und Verbrecherautomaten offen bleiben. Mit dem Tod eines Opfers ist die Möglichkeit der Tilgung einer Schuld dahin und bleibt als „offene Rechnung“ an den Tätern haften. Die Christensekte weist mehr offene Rechnungen auf als „Toiletten“ („Kirchenräume“). 

Fassen wir also zusammen: Die „Entschuldigung“ des Papstterroristen war also schon allein deshalb vergeblich und somit unerfüllt, weil

 

·        kein Opfer diese angenommen hat und ein jedes Opfer dies hätten tun müssen. Dazu bestand auch schon aus den folgenden Gründen kein Anlass:

·        Den Opfern wurde überhaupt keine Kompensation angeboten und Kompensation ist die Wahrheit einer Entschuldigung.

·        Der Papstterrorist und der christliche Terrorismus insgesamt beitreiben weiter die Nutznießung aus Verbrechen des christlichen Terrorismus (z.B. aus dem Hitlerkonkordat oder der Konstantinischen Fälschung, die sich beispielsweise in der „Kirchensteuer“ fortsetzt. Letztere wird als „Ausgleich“ für das durch diese Fälschung ergaunerte Diebesgut den Christenganoven „gewährt“).

·        Der christliche Papstterrorist diese „Entschuldigung“ nur deshalb produziert hat, weil er die Begleichung der von den Christen verbrochenen wie weiterhin bestehenden „offenen Rechnungen“ fürchtet.  Der Papstterrorist fürchtet, dass im Zuge des sich  vermindernden Einfluss des christlichen Terrorismus in westlichen Ländern  die Gegner der christlichen Desperados bald in der Lage sein werden, den christlichen „Märtyrer“, Desperados und Terroristen, diesen  ständig und überall angeblich „Verfolgten“ das zu erwidern, was die christlichen Religionsmafiosi ihren Gegner zugefügt haben, d.h., dass das Begleichen von offenen Rechnungen für die Verbrechen, Gräuel und Barbareien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bevorsteht. Der Papstterrorist hat also  Angst, dass die christlichen „Märtyrer“ das bald zurückerhalten, was sie in zwei Jahrtausenden sich mit Verleumdung, Giftzunge, Existenzvernichtungen, Kulturschändungen, Blut, Menschenschlächterei, Menschenverbrennungen, Massenmorde, Völkermorde und anderen Barbareien verdient haben.  Offenbar haben die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie (Jesus Jargon: "Kranke die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) nun bald die Chance, „Märtyrer“ ihrer Herzenshässlichkeit zu werden – was jeder Gefängnisinsasse ein „Märtyrer“ ist, sofern nicht unrechtmäßig von den Christen eingekerkert!

 

Na, ja – warten wir einmal ab … Die Zukunft wird interessant!

 

Da der Autor selbst  Opfer des christlichen Terrorismus ist, zum anderen glaubt,  als einer der wenigen Menschen, dieses Religionsverbrechen hinreichend enthüllen zu können, glaubt er  autorisiert zu sein, zumindest für eine große Anzahl der Opfer dieser Perfidiesekte sprechen zu können.

 

In beiderlei Eigenschaft weise ich die „Entschuldigung“ des christlichen Papstterroristen als typisch christliches Heuchelmeucheltheater und abgrundtiefe Falschheit zurück und fordere eine Begleichung der von den Christen geschaffenen offenen Rechnungen! Über eines müssen wir uns im Klaren sein: Christliche Heuchelmeuchelterroristen wie alle Kriegsverbrecher sind nicht mit schönen Worten zu zivilisieren, sondern mit der Bestrafung für ihre Lügen, Betrügereien, Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und andere Barbareien, sofern dieser Abschaum der Menschheit im Papageienaufzug überhaupt zivilisationsfähig ist. Die abscheulichen Barbareien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wurden möglich, weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nie für sie bestraft wurden. Sie werden diese weiter tätigen, wenn keine Bestrafung erfolgt. Eine Perfidiesekte mit so vielen Verbrechen hat ihr Existenzrecht verwirkt.  Einen Menschen würde man unter gleichen Umständen  für immer in Sicherheitsverwahrung geben! Jedermann ist gleich vor dem Gesetz und so haben es auch die Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") zu sein! Die Allgemeinheit ist vor solchen "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  zu schützen, die sich als Verbrecher in der Weise unangreifbar machen wollen, indem sie sich als eine Religion tarnen.

 

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der christlichen Sünder „Gott“!

 

Das Gejammer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über angebliche „Christenverfolgungen“ stellt keine Verfolgungen dar, die sie – übrigens zu Recht! – erlitten hätten, sondern – mal wieder typisch christlich! -  eine psychologische Projektion der Verfolgungen der Christengegner durch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) stellen in diesen „Christenverfolgungen“ dar, nicht, was sie  erlitten haben, sondern welche Bestrafung sie verdienen.

In einer psychologischen Projektion schiebt man seinem Gegner den eigenen Dreck in die Schuhe. Psychologische Projektionen sind die hohe Kunst christlicher Perfidie und Infamie, welche dieser Abschaum der Menschheit und/oder diese Kloakenkriecher noch als „Nächstenliebe“ oder gar als „Feindesliebe“ bezeichnen bzw. bezeichnet!!! Je schlechter das Gewissen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dabei ist, desto mehr fantasieren diese Ausgeburten von Niedertracht ihre psychologische Projektionen.

 

 Psychologische Projektionen gibt es ganz besonders dort, wo "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher, der Abschaum der Menschheit und/oder Rohrkrepierer der Natur sich als etwas Besonderes vorkommen wollen, d.h., die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12).  Deshalb wimmelt es in der Christensekte von psychologischen Projektionen,  weil sie vergleichsweise  Kot als „Gold“ den Opfern andrehen will. Das Geschrei der christlichen Hasskröten, die „Liebe“ simulieren, der christlichen Bestien, der christlichen Mörder und Massenmörder, die sich als „Märtyrer“ heulen, ist nur die Vorahnung, dass sie eines Tages die Strafe kriegen, die sie  sich verdient haben.

 

Im Übrigen hat der christliche Papstterrorist mit seiner schönen Übersicht der Verbrechen und Abscheulichkeiten des christlichen Terrorismus selbst unfreiwillig den Beweis geliefert, dass Christenverfolgungen keine Verfolgungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern solche durch Christen darstellen

 

 Danke schön, Doofiedepp!

Der Gewalt, den Morden, dem Psychoterror und Terror der christlichen Terrorsekte ist nicht mit Überzeugung, Argumenten, sondern nur mit Gewalt zu begegnen, schon allein aus dem Grund, weil sie sich mit Psychotricks gegen jede Wahrheit, gegen jede Vernunft abgeschottet haben, und damit weder einsichtsfähig noch wahrheitsfähig sind, jedoch  zu jedem Verbrechen fähig und willens sind.  Dies mag in Frankreich und/oder  in Nordamerika anders sein! In Deutschland wird  die christliche  Pest, diese Mafia und/oder Kloakenbrut versuchen, sich mit einem zweiten „30jährigen Krieg – wegen der Doofheit deutscher Trampeltiere und Mord(s)roboter – zu retten. Diesen Krieg haben die de(u)tschen Christentrampel bereits vom Zaune gebrochen!  Sie haben sich von den menschlichen Kommunikationsformen des Verstandes, der Vernunft, Einsicht, der Argumentation und Gegenargumentation ausgeschlossen, um ihre Verbrechen, ihren Terror, ihre Barbareien unangreifbar tätigen zu können. Deshalb können sie  nur mit Gewalt am Letztgenannten gehindert werden. 

 

 

Wer der Vernunft nicht zugänglich ist, ist auch keiner Moral, keinen Menschenrechten, keiner Liebe, keinem Mitgefühl, keiner Demokratie zugänglich.  Niemand bestätigt dies mehr, als es unfreiwillig die christliche Terrorsekte tut! Wer der Vernunft nicht zugänglich ist, der hat seinen genuinen und sicheren  Aufenthaltsort in der Psychiatrie oder im Gefängnis. Die Allgemeinheit ist vor solchen geisteskranken Verbrechern, Desperados und Terroristen zu schützen.  Der Genozid an Zweidritteln der deutschen Bevölkerung (1618 – 1648)  bedeutet, dass man kein Risiko zugunsten der christlichen Terrorsekte eingehen kann!

 

Christentum ist Krieg und/oder Terrorismus gegen die Menschheit und gegen die Menschlichkeit. Rohrkrepierer der Natur wollen sich zu Schweinehirten ihrer Mitmenschen mittels eines Verbrechergottes erheben! Terror praktizieren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dort, wo sie keine Staatsgewalt haben. Krieg führen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dort, wo sie den Staat für ihren Terror einspannen und diesen durch ihn ausführen, wobei sie als Verbrecher (Terroristen) unerkannt bleiben. Das ist in christlich versklavten Ländern der Fall.

 

Wenn man im Krieg ist, dann kann man den bewaffneten Gegner und seinen Maschinengewehren oder Panzern nicht mit schönen Worten entgegentreten, sondern mit den Waffen, mit denen er seine Verbrechen verübt. Wie gesagt, Christentum ist Krieg gegen die Wahrheit, die Moral, das Gute, das Schöne, die Menschlichkeit und gegen die Menschheit! Christentum ist kriegerische oder terroristische Versklavung der Menschheit.  Es ist sogar Krieg gegen Gott mit einem eigens dazu geschaffenen Popanz von Gernegott (einem angeblichen Selbstmordattentäter). Christentum ist ferner Krieg zur Ausrottung aller anderen Religionen, d.h. ein organisiertes Verbrechen (Terrorismus oder Krieg) gegen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit! Einen Terroristen bringt man nicht mit schönen Worten von seinem Terror ab.

 

 Nachsicht gegenüber Terroristen vom Schlage der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wird von diesen Religionsmafiosi nur als Schwäche des Gegners vermutet oder sogar als die „Gnade Gottes“ verstanden, der den Christen jedes Verbrechen angeblich erlaubt und sie vor jeder Bestrafung schütze. Nur angemessene Bestrafung für ihre Verbrechen bezähmt die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu zivilisierten Verhaltensweisen, sofern diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  überhaupt zivilisationsfähig sind.

 

Mit der Offenbarung der Buchhaltung der Verbrechen des christlichen Terrorismus hat der Papstterrorist

 

·        unfreiwillig seine Christensekte selbst als eine Lügner-, Betrüger- und Perfidiesekte selbst entschleiert.  Immerhin handelt es sich hier um Sachverhalte, die unter Berufung auf „Gott“, „Gottes Wort“ und dem "Heiligen Geist" von den christlichen "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  zuvor über zwei Jahrtausende bestritten wurden! Damit sind sie von ihrem eigenen Führer als Lügner und Betrüger indirekt und unfreiwillig überführt. Man müsste die Konsequenzen seines eigenen Geschwätzes besser überblicken können … Danke schön, Doofiedepp! Aber, wie gesagt, jeder Verbrecher macht irgendwo seine Fehler ...! Es handelt sich also um  das Eingeständnis des Papstterroristen, dass seine Terrorsekte über zwei Jahrtausende die Welt belogen und betrogen hat! Danke schön, Doofiedepp!  Dies wiederum ist das Eingeständnis, dass die Christensekte eine Lügner- und Betrügersekte ist! Unfreiwillig und indirekt bewies der Papst damit, wie leicht die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die ganze Welt nasführen können!   

·        Ferner gestand der Papstterrorist damit ebenso unfreiwillig und indirekt, dass die vorgetäuschte „Macht“ der christlichen Priesterterroristen, sich selbst und ihren Sklaven die „Sünden“ vergeben zu können (potestas ligandi et solvendi), reines Falschgeld (d.h. reiner Betrug) des christlichen Terrors ist. Dieses Falschgeld versuchen die christlichen Lügner, Gauner und Betrüger ihren Opfern als echtes Geld andrehen. Er hat damit indirekt und unfreiwillig gesagt, dass damit in der christlichen Toilette („Beichtstuhl“) zwar einiges ausgeschissen wird, aber nichts vergeben werden kann und die Schuld bleibt. Er hat damit gestanden, dass nur ein Opfer seinen Täter vergeben kann und nicht die Komplizen des Täters dem Täter – wie es  sonst in der Christensekte  geschieht

 

Fassen wir also zusammen:  In christlich versklaven Ländern treten die christlichen Priesterterroristen niemals als Terroristen auf, sondern als „gute Onkel“ („gute Hirten“!!!), denn sie lassen ihre Gewalt und ihren  Terror durch christlich scharf gemachte  Bestien, christlich programmierte biologische Roboter und anderen Abschaum der Menschheit, den sie sammeln, ausführen! Wie gesagt, werden wir dies weiter unten als das Merkmal einer Mafia identifizieren.     

 „

Was sind die Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis von Verbrechen?

 

Naiverweise könnte man sagen, dass Verbrechen alles das sei, welches wichtigen, geltenden Rechtsgütern widerspricht. Doch hier fangen die Schwierigkeiten an. Übergeordnet allem Recht sind die Menschenrechte. Und so kommt es durchaus vor, dass es Gesetze in einem Staat gibt, die den Menschenrechten widersprechen. Z.B. widersprechen alle Gesetze in einem Sekten- oder Religionsstaat dem Menschenrecht auf Religionsfreiheit, wenn eine Sekte oder Religion besonders privilegiert ist oder andere noch gar verfolgt werden. Wie wenig Gesetze eines Staates den Menschenrechen entsprechen müssen, obwohl sich der Staat zu ihnen bekennt, zeigt das Beispiel Deutschland. Innerhalb der letzten einhundert Jahre hat Deutschland viermal seine Staatsform gewechselt - absolute Monarchie unter einem Kaiser, die Demokratie der Weimarer Republik, dann die Hitlerdiktatur und schließlich die christliche Konfessionsrepublik in Bonn und Berlin. 

 Die meisten der heute noch existierenden Gesetze wurden unter Bismarck in der Monarchie geschaffen. Nachdem sich die christliche Konfessionsrepublik 1949 eine neue angeblich demokratische Verfassung geschaffen hatte, in welcher man sich zu den Menschenrechten, u.a. auch zu dem der Religionsfreiheit, bekannte, hielt man es überhaupt nicht für nötig, zu überprüfen, ob die Gesetze, die in der  absoluten Monarchie oder gar Hitlerdiktatur hervorragend funktionierten, auch der neuen Staatsform einer Demokratie noch entsprechen. D.h.,  die Väter des Bonner Grundgesetzes hielten die Verfassung als eine Art christlichen Moralbluff, denn sonst hätten sie in der Tat eine Kommission sofort einsetzen müssen, die überprüft, inwiefern die hergebrachten Gesetze der neuen Verfassung entsprechen. Andererseits bräuchte man keine Verfassung - außer zu Zwecken des Bluffs - wenn Gesetze von ihr völlig unabhängig gelten. Ähnlich, wie Betrugsreligionen damit bluffen, schöne Begriffe, z.B. Wahrheit, Liebe, Gerechtigkeit, etc. zu verwenden, diesen aber einen ihrer Selbstsucht entsprechenden Inhalt verleihen, um auf dieser Grundlage nicht angreifbar zu sein, neigen kriminelle Staatsgebilde, zu welchen Sektenrepubliken u.a. auch gehören, dazu, eine schöne Verfassung mit allen Menschenrechten vorzuweisen, und dann zu Gesetzen, die diesen (Menschenrechten) diametral  entgegensetzt sind. Um hier nicht im Betrug erwischt zu werden, werden die Richter danach ausgesucht, ob sie bereit sind, diesen Bluff zu gestatten ... So wird die Gewaltenteilung in Deutschland – eine Voraussetzung der Demokratie – erfolgreich unterlaufen.

Dies allein beweist schon hinreichend, wie schwierig die Erkenntnis dessen ist, was Verbrechen ist und was nicht. Herrschende in einem Staat neigen immer dazu, jeglichen, mitunter auch legitimen, Widerstand als Terrorismus, Banditentum zu schmähen, um auf diese Weise, sich das eigene schlechte Gewissen zu erleichtern und die Massen für ihr eigenes Verbrechen zu bluffen. So waren für die Nazis die Partisanen, die gegen sie kämpften, Verbrecher und Terroristen ... Und im Nahen Osten wurde zu Ende des 20. Jahrhunderts ein Palästinenserführer stets als Terrorist von interessierter Seite gebrandmarkt, der schließlich Friedensnobelpreisträger wurde ...

 Die Erkenntnis eines Verbrechens setzt zunächst einmal eine "heile Welt" voraus. Da muss eine Moral sein, da muss ein Recht existieren, das legitim ist, d.h. den Erfordernissen genuiner Moral entspricht. Diese heile Welt gibt es aber nicht, deshalb ist die Erkenntnis von Verbrechen und Verbrechern oft sehr schwierig.

 

Es gibt drei Ebenen der Tarnung von  Weiße-Kragen-Verbrechen:

a) Geldwäsche. 

Die noch höher organisierte Kriminalität tarnt  sich durch 

b) Gehirnwäsche 

und den Gipfel aller Kriminalität, d.h. das totale oder totalitäre Verbrechen, welches seine Tarnung selbstverständlich einbezieht, funktioniert mittels

c) Verbrechenswäsche.

 Man kann die Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht untersuchen, ohne sich zuvor über den Begriff des Verbrechens im Klaren zu sein. Idealtypisch und allgemein lassen sich die folgenden drei Ebenen des Verbrechens herausstellen.

Gewöhnlich glaubt man den ehrbaren Bürger und ehrbaren Staat auf der einen, und den schäbigen Kriminellen auf der anderen Seite zu haben. Diese Einteilung der Menschen und der menschlichen Gesellschaft wird den anständigen Bürger schon durch die Erziehung andressiert. In diesem Zusammenhang beschränken wir uns auf den Hinweis, dass die so behauptete Welt nirgendwo existiert. 

Dieses Trugbild wird gleichermaßen von Christen, Stalinisten oder gar Nazis gepflegt. Sie alle wollen den anständigen, „guten“, d.h. gefügigen und ihnen dienstbaren Bürger, der seine Pflichten tut, die man ihm auferlegt, sich über nichts beschwert, und für gut und böse hält, was die Machthaber, die nicht nur die Politiker, sondern auch die Amtssekten, die einschlägigen Medien etc. darstellen, aus ihrem eigenen Vorteil heraus ihm als „Gut“ und „Böse“ eintrichtern. Man kann heute sagen, dass in den christlichen Ländern -  im Unterschied zum Mittelalter -  das Amt der dressierenden Pfaffen  heute sich  die christlichen Barbarenpriester und die Journalisten (Medien) teilen. Die Christensekten bezahlen insbesondere Studenten von Kommunikationswissenschaften über so genannte Stiftungen schon das Studium, um sie später so im Sold der Dankbarkeit zu gängeln. Das bedeutet eine entsprechende spätere „Berichterstattung“ in den Medien ...

Der Bürger, die Bürgerin soll dazu verleitet werden, zu glauben, die Welt, in welche er oder sie hineingeboren und hineindressiert wurde, sei in Ordnung. Das ist erst einmal das allerwichtigste Interesse einer Erziehung. Doch bei einem Bisschen an Überlegung bröckelt die Fassade schnell. Man denke nur daran, dass es in den USA zum Ausgang des 20. Jahrhunderts verschiedene Versuche gab, den Staatspräsidenten als einen Verbrecher zu brandmarken. Entweder war damit der Präsident oder es waren   die ihn Verfolgenden (meistens puritanische Christen) Verbrecher. Allein dies veranschaulicht schon die Abwegigkeit solcher Einteilung.

In der ersten Stufe des Verbrechens ist die Straftat als Straftat und der Straftäter auch als Straftäter vordergründig erkennbar. Meistens fällt er oder sie (die Straftäterin) durch unflätiges Benehmen und bisweilen sogar schon durch Kleidung als „Pistolero“ bzw. „Pistolera“ auf. Er bzw. sie stiehlt Sachen, verrichtet Auftragskriminalität, füllt sich den Geldbeutel durch Einbrüche, Banküberfälle etc. oder macht sich seine bzw. ihre Opfer mit Brachialgewalt gefügig. Jeder weiß, dass dies verwerflich und strafbar ist. Jeder weiß, dass dies ein Fall für den Staatsanwalt, den Strafrichter und den Strafvollzug ist. Schön wäre die Welt, wenn das Verbrechen immer so leicht fassbar wäre, wie auf dieser (ersten) Stufe. Wenn das Böse und das Gute immer so leicht zu unterscheiden wären, würden wir in der Tat in einer heilen Welt leben. Dem ist jedoch nicht so. Es gibt noch ganz andere Ebenen von Verbrechen.

In der zweiten Stufe tritt der Straftäter oder die Täterin schon nicht mehr relativ offen als Straftäter(in) der Allgemeinheit entgegen, sondern ist teilweise schon durch Reputation, bisweilen auch durch das staatliche (repressive) Rechtssystem gedeckt. Der Täter bzw. die Täterin tritt den Individuen gegenüber, z.B. als der

·       „ehrbare“ Bankier oder die Bankerin, der bzw. die  z.B. Kredite Kunden aufschwätzt, von denen er bzw. sie weiß, dass dies der Ruin der Familie ist -  oder  er bzw. sie  schwätzt anderen Investments auf, von denen er oder sie weiß, dass sie das Vermögen des Kunden ruinieren, aber seine oder ihre Provisionszahlungen durch dubiose Firmen beträchtlich steigern etc. -

·       „seriöse(r)“ Journalist oder Journalistin, der bzw. die Unabhängigkeit vortäuschen, in Wirklichkeit von Industrieunternehmen,  Geheimdiensten, Polizei,  Christensekten etc. finanziert sind, um deren Geschäft in der Öffentlichkeit zu betreiben oder das zu tun, was die Geldgeber öffentlich nicht tun wollen ...  etc. -

·       der ehrbare Arzt oder ehrbare Ärztin, der bzw. die, z.B. vortäuscht nur das Wohl des Patienten zu wollen, in Wahrheit aber, vom Ruhm besessen, sich einen Namen machen zu wollen, mit diesem experimentieren und dabei vorsätzlich den Tod des Patienten oder Patientin in Kauf nehmen oder z.B. dem Patienten Medikamente aufschwatzen, die dem Patienten schaden oder nichts nützen, aber seine oder  ihre Provisionszahlungen vermehren ... etc. -

·       der ehrbare Politiker oder die glaubwürdige Politikerin auf, der bzw. die stets von hoher Moral tönt, in Wirklichkeit sich prinzipiell nicht an Gesetze, wie z.B. Parteiengesetz, hält, heimlich Schmiergelder von Interessierten für die Vergabe staatlicher Riesenaufträge oder für  eine spezielle Gesetzgebung kassiert, die ganz im Interesse der Bestechenden ist, sich bezahlen lässt ... etc. -

·       „ehrbare Rechtsanwalt“, der seine Klienten so berät, dass sie weniger zu ihrem Recht kommen, sondern sein Bankkonto sich füllt etc. -

·       der „staatstreue“ Polizist, der bewusst einen bereits Fluchtunfähigen erschießt, um nachher lügnerisch Notwehr geltend zu machen oder unter den Vorwänden des Gesetzes seine persönliche Rache oder sektiererische Vorurteile auslebt etc.,  etc., etc. -

Solche Verbrechen, mit welchen Vorteile in Millionen- oder Milliardenhöhe erschlichen werden, werden in der Regel nur in Ausnahmefällen, meistens durch reine Zufälle, aufgedeckt.

Da nun alle Angehörige der jeweiligen Berufsgruppen nicht solche Verbrecher  sind, was hier ausdrücklich betont werden soll, jedoch bei weitem mehr Verbrecher  vorhanden sind, als  der  bzw. die zum guten Glauben an die Verhältnisse dressierte Bürger/Bürgerin gewöhnlich meint, ist der Verbrecher oder die Verbrecherin unter der Ehrbarkeit schlecht auszumachen und somit bestens getarnt. Insbesondere in christlich konditionierten Ländern dürften die tatsächlich ehrbaren Kollegen mehr die Ausnahme als die Regel darstellen. Jedoch gibt es genügend Ehrbare, die ihnen so als wirksame Tarnung diesen können. 

Die Niedertracht dieser Verbrechen besteht also darin, dass die tatsächlich wenigen Ehrbaren den vielen Gewissenlosen, den Christen und Quasichristen als Tarnung gelten. Unter Quasichristen verstehen wir moralisch verkommene Individuen, die Moral und Ehrbarkeit ähnlich den Christen heucheln, sich selbst aber nicht zu dieser Christensekte bekennen. Sie stellen das Reservoir dar, in welchem diese verruchte Barbarensekte auf "Fischzug Petri" gehen kann ...

(Deutsche Fernsehsendungen, in denen Funktionsunfähigkeit von Hausrat und Einrichtungsgegenständen gestellt worden war, haben in der großen Mehrzahl bewiesen, dass nicht der betrügerische, sondern der ehrbare Handwerker in der Tat die Ausnahme darstellt!).

Schon auf der zweiten Stufe des Verbrechens wird von einer Mafia gesprochen, die Verbrechen verübt, um Gewinne zu erzielen.

Mafia bedeutet organisiertes oder nicht organisiertes Verbrechen, bei dem der Verbrecher und/oder Verbrecherin nicht vom Untergrund, d.h. von einer Nebengesellschaft (Staat im Staate) her tätig ist, sondern als ein konstituierendes (repräsentatives) Element des Staates oder dessen Normen gestaltende Gesellschaften handelt. Mafia sind alle Verbrechen, die unter dem Schutz der Ehrbarkeit begangen werden. Organisiert ist dieses Verbrechen auch bei einer scheinbaren Einzeltäterschaft, weil die Organisation des Staates mit dessen Willen oder gegen dessen Willen zu Verbrechen dieser Art genutzt wird. Insofern wird ein Staat, der nichts dagegen unternimmt, immer zum Mittäter, der das Glied der Organisation zum Verbrechen des Einzeltäters liefert. Der Staat hat bei allen Verbrechen zu prüfen, inwiefern seine Gesetze und seine Politik diese Verbrechen begünstigen und gegebenenfalls Abhilfe zu schaffen. Diese Form des Verbrechens wird bisweilen auch als „Weiße-Kragen-Kriminalität“ bezeichnet.

Wie gesagt, auf dieser zweiten Stufe des Verbrechens sind Verbrecher und/oder Verbrecherinnen schwerlich oder gar nicht erkennbar. Sie tätigen ihre Verbrechen unter dem Mantel der Ehrbarkeit und haben so eine unvergleichlich höhere Effizienz als solche Verbrecher der ersten Ebene. Sie tätigen ihre Verbrechen unter dem Schutz des staatlichen Rechtssystems und dem System der gesellschaftlichen Normen. Der Verbrecher auf dem zweiten Niveau ist im blauen oder weißen Kittel, wird als Helfer freundlich begrüßt und meist auch wieder so verabschiedet. Die Tür hinter sich zu, lacht er sich meistens still eins ins Fäustchen, wie leicht er, den an das Gute zu glauben dressierten Bürger, übers Ohr hauen konnte. Oder er sitzt am Schreibtisch und ehrfurchtsvoll verneigt sich die Sekretärin oder der bzw. die Mitarbeiter(in) vor diesem Kranke, die des Arztes bedarf (vgl. Lk 5, 31)  die als Spektabilität firmiert.

Mitunter muss dann auch der Verbrecher rechnen, dass, z.B. doch jemand von der Geldgeberseite redet, welche Summe  für was geheim gezahlt wurde, oder dass, z.B. ein Angestellter plaudert,  der Restaurantbesitzer stelle die Reste von den Gerichten bedienter Kunden wieder zusammen, um sie neuen Kunden aufzutischen etc. In Deutschland hatte man einen Fall, in dem es um die Jagd auf einen Kriminellen ging. Bei der Erforschung seiner Verbrechen stellte sich dann heraus, dass fast alles, was in der Republik Rang und Namen hatte, an diesen, seinen Verbrechen beteiligt war. Der Verbrecher wollte aber nicht Sündenbock für die Riege der „Ehrbaren“ spielen. So lüftete er nach und nach sein Wissen. Das nun eintretende Entsetzen über das Einstürzen der heilen Welt der Deutschen kostete er genüsslich vom sicheren Nordamerika aus verfolgen.

Kaum ein Deutscher Politiker von Rang, der nicht geheim von ihm finanziert worden war. Schnell sprengten sich die deutschen Politiker an, ihren deutschen Schäfchen weiszumachen, dass das Geld nur deshalb geflossen sei, weil der Mann einfach zu viel Geld gehabt hätte und nicht wusste wohin damit ... Ach, der Arme ...! Da hätten sie ihm aus bekannter christlicher Nächstenliebe – ganz geheim und unter Bilanzfälschung und daraus folgendem Subventionsbetrug – geholfen, das Geld loszuwerden ... Selbstverständlich hätten sie nie keine Entscheidung sich abkaufen lassen ... Selbstverständlich ...!   

In der dritten - und höchsten Stufe - des Verbrechens sind nicht nur die Verbrecher fast unerkennbar, sondern auch die Verbrechen und deren moralische Abscheulichkeit. Während auf der zweiten Stufe häufig Verbrechen mit Geldwäsche "rein gewaschen" werden, werden hier – auf der dritten Ebene des organisierten Verbrechens - die Verbrechen sogar zu moralischen Glanzleistungen "gewaschen". Dies bedeutet Verbrechenswäsche. Verbrechen und Verbrechenswäsche ergeben zusammen das (beinahe) totale oder totalitäre Verbrechen, d.h. den Totalitarismus. Auf dieser (höchsten) Stufe tritt der Allgemeinheit nicht nur der Verbrecher, sondern sogar auch das Verbrechen als Gipfel aller Moral entgegen. Es wird auf dieser Ebene das Verbrechen nicht nur als Verbrechen nicht erkannt, sondern sogar mit einer moralischen „Mordstat“ von der Masse der Bürger verkannt und soll so verwechselt werden. Auf diesem höchsten Niveau des Verbrechens, dem totalen Verbrechen oder Totalitarismus, haben die Verbrecher schon im Vorgriff ihren Gegner die Hände in jeder Hinsicht gebunden, mit welcher man ihren Verbrechen entgegentreten könnte. Und was die meisten Menschen nicht erkennen und nicht wissen, ist, dass die Voraussetzung aller Verbrechensbekämpfung a) die Erkenntnis einer Tat als Verbrechen erforderlich ist und b) Bekämpfer von Verbrechen vorhanden sein müssen, die an dem Verbrechen nicht beteiligt sind. D.h. andererseits wiederum: Ein erfolgreicher Verbrecher schaltet zunächst einmal die Möglichkeit aus, ein Verbrechen als solches erkennbar zu machen, ja wird bestrebt sein, dass seine Opfer seine Verbrechen mit moralischen Handlungen verwechseln. Auf diese Weise macht er sogar die Verbrechensbekämpfung zu einer Funktion seiner Verbrechen.

 

Gegner und  Opfer von Verbrecher  können zunächst einmal gegen Begriffe der Moral, des Anstandes, der Ehrbarkeit, des Rechtes, der Gerechtigkeit, der Legitimation, ja alle Moralbegriffe, bisweilen der Begriff Gottes, gegen diese einwenden. Die Verbrecher  dritten Grades manipulieren nun im Voraus diese Begriffe  entsprechend ihrer (geplanten oder verübten) Verbrechen. Wir werden sehen, dass Jesus dieses Problem exakt erkannt und wortwörtlich beschrieb.

So muss dann, z.B., ein Hausbesitzer ohnmächtig zusehen, wie ihm sein Haus ausgeraubt oder gar geraubt wird. Kommt der Hausbesitzer dann, z. B.  mit dem Argument, ihm sein Eigentum zu rauben, sei unmoralisch und verbrecherisch, dann kriegt er nicht nur einen "Faustschlag in die Gedärme" und wird "zurechtgewiesen": Was, wir  sollen unmoralisch sein - Räuber, Terroristen und Verbrecher? Du, Hausbesitzer, bist unmoralisch, weil du dich uns widersetzt!“ Er, das Opfer eines Verbrechens von Verbrechern, wird dann sogar, statt der tatsächlichen Verbrecher, als Verbrecher gebrandmarkt: „Warum widersetzt du dich dem ‚Willen Gottes’, dem ‚Volkswillen’ oder der ‚Faust der Arbeiterklasse’ den bzw. die wir hier ausführen, indem wir dich ausrauben? Warum, Hausbesitzer, bist du so verbrecherisch, uns daran hindern zu wollen, dich auszurauben ...? Warum machst du uns zu "Märtyrern", indem du uns daran hinderst, dein Eigentum in Gottes Eigentum zu überführen ...?"

Nun sind die Begriffe von Moral und Verbrechen, Liebe und Hass, Niedertracht,  Gesetz und manchmal sogar Gott derartig manipuliert, dass der ausgeraubte und beraubte Hausbesitzer nun sogar mit einer Anzeige wegen Beleidigung und einer Gefängnisstrafe rechnen muss, wenn er die Räuber Räuber  und die Verbrecher Verbrecher nennt. Ich behaupte, dass dies im Strafrecht Deutschlands und aller christlichen Sektenrepubliken, die sich als Demokratien tarnen, der Fall ist. 

Nun gelten die Räuber als moralische Mordspersonen, denen sogar Ehrerbietung gebührt. Die Opfer haben den Tätern zu danken und sich als die „Täter“ zu bezeichnen und die Täter als die verfolgten „Opfer“, ja „Märtyrer“. Ihr Raub und Verbrechen ist kein Verbrechen, sondern eine moralische Glanzleistung, Inbegriff der Gerechtigkeit des Willens des Volkes, der Arbeiterklasse, der Volksgemeinschaft, des „Heiligen Geistes“   und/oder des Gehorsams gegenüber Gott.

 

 Barbarei, Terrorismus und  Totalitarismus

 

Die höchste Form des Verbrechens ist also das totale Verbrechen, der Totalitarismus, in welchem weder Verbrecher noch Verbrechen so ohne weiteres erkennbar sind. 

Kaum zu unterscheiden vom Begriff des Totalitarismus ist der Begriff des Terrorismus. Jeder Totalitarismus ist ein Terrorismus, weil ihm für seine Zwecke jedes, aber auch jedes Mittel recht ist. Insofern ist jeder Totalitarismus auch Terrorismus. Totalitarismus ist die Herrschaftsform. Terrorismus die Praxis des Totalitarismus.

Jeder Terrorist ist auch ein Desperado, und zwar deshalb, weil jeder Terrorist aus Verzweiflung handelt. Terroristisch sind die Taten des Terroristen, von seinem Charakter her, ist er ein Verzweiflungstäter, ein Desperado. D.h., wenn  wir von einem Desperado sprechen, dann sprechen wir vom (christlich: sündigen) Charakter des Betreffenden. Wenn wir vom Terroristen sprechen, dann haben wir weniger den Menschen, sondern die Abscheulichkeiten seiner Handlungen im Blickpunkt. 

Vom Begriff des Totalitarismus zu unterscheiden ist der Begriff der Barbarei. Die Barbarei unterscheidet sich vom Totalitarismus darin, dass das Verbrechen als Verbrechen, die Abscheulichkeit als Abscheulichkeit erkennbar ist, jedoch nichts dagegen unternommen werden kann. Der Barbar ist also ein zu (ausreichend) politischer Macht gelangter Primitivverbrecher der ersten Stufe von Verbrechern, welcher ausreichend politische Macht hat, die Ahndung seiner Verbrechen selbst zu verhindern. Er hat auch keine Ideologie wie der Totalitarist oder Terrorist. 

 

Der Barbar tätigt seine Abscheulichkeiten im Wissen, dass es solche sind, kümmert sich wenig darum, was andere von ihm und seinen Untaten denken. Verbrechen und Abscheulichkeiten sind der Lebensstil des Barbaren. Er weiß um seine Macht, die allerdings auf die Dauer wegen dieser fehlenden Tarnung nicht haltbar ist. Der Nationalsozialismus der (hässlichen) Deutschen war in diesem Sinne mehr Barbarei als Totalitarismus, da er relativ offen seine, alle menschlichen Vorstellungen sprengenden Abscheulichkeiten tätigte, ja sich mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 sogar eine gesetzliche Grundlage hierzu verschaffte. Allerdings hatte der Nationalsozialismus auch eine alle seine Verbrechen umfassende Ideologie, die diese rechtfertigen sollten, und ist von daher ein Totalitarismus.  Die Nazis verstiegen sich jedoch nicht in die Perfidie, ihre Gräueltaten „Nächstenliebe“ für die Opfer zu nennen, was die perfiden und infamen Christen ganz und gar nicht  „juckt“ …!  Wegen dieser perfiden „moralischen“ Tarnung ihrer Verbrechen und ihres Verbrechergeistes („Nächstenliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“ etc.), sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das Abscheulichste vom Abscheulichen, der Gräuel allen Gräuels!

 

Die Nazibarbaren hatten weder verheimlicht, einen Krieg gegen die übrige Menschheit führen noch, dass sie einen Genozid an denen Juden verüben wollten. Dagegen ist das Christentum teils eine Barbarei, teils ein Totalitarismus. Einerseits beruhen die  Verbrechen der Christensekte auf der betrügerischen (heuchlerischen) Darstellung des jeweiligen Gegenteils. Die    moralischen Bewertung, z.B. des Krieges der Letzten gegen die Ersten wird als „Nächstenliebe“, „Dienst am Nächsten“, „Gehorsam gegen Gottes Willen“ etc. getarnt, d.h.,  es wird  gelogen und betrogen. Andererseits ist diese Betrugstechnik ausführlich in den Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dargestellt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass diese christlichen Schriften die längste Zeit des Bestehens dieser Sekte zur Lektüre für das gemeine Volk verboten waren. Obendrein gibt es in vielen Übersetzungen wohl überlegte „Fehler“. Auf einige werden wir in dieser Abhandlung zu sprechen kommen. Die Vortäuschung des Gegenteils seiner Absichten bzw. Handlungen ist übrigens das entscheidende Kriterium von Betrug. Totalitarismus ist somit auch der totale Betrug, auf welchem er basiert. Unmenschlichkeit ohne Betrug ist reine Barbarei. Unmenschlichkeit mit Betrug dagegen Totalitarismus. 

Im Totalitarismus werden andererseits Sachverhalte für Verbrechen erklärt, die gute Taten sind. Das totale Verbrechen beschränkt sich nicht auf Aktionen, Taten oder Handlungen, sondern propagiert zunächst eine „eigene“ Moral, die  skrupellos  dem rabiaten Vorteil des organisierten Verbrechens anpasst wird, damit nicht nur der Verbrecher, sondern auch das Verbrechen a) als solches nicht so ohne weiteres erkennbar wird  b) als eine moralische Vorbildlichkeit von der Allgemeinheit verwechselt werden soll und verwechselt wird und c) die guten Taten des Gegners als ein Verbrechen, eine „Ausgeburt des Teufels“ etc. dargestellt. Die Lüge zum eigenen Vorteil geht nicht ohne Gewalt am Gegner einher!  Wie ein Safeknacker sich zunächst das entsprechende Handwerkszeug besorgt, bevor er sich am Safe zu schaffen macht, so  besorgen sich diese Perfidien (der dritten Ebene und mit Ausnahme der Barbaren) zunächst einmal die entsprechende Scheinmoral, ja (im Fall der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar) die Scheinheiligkeit, bevor sie zu Werke schreiten ...

In dieser Form des Verbrechens werden Menschen und ganze Völkerschaften zu Sklaven und es wird ihnen ständig eingebläut, sie seien frei und glauben dies auch noch. (Einmal eine Frage:  Fühlt sich ein dressierter Schäferhund gegenüber  seinem Dompteur frei oder dressiert? Wenn er sich nicht frei fühlen würde, hätte der Dompteur nicht mehr lange zu leben ...) Die Opfer werden ausgenommen in ihrem guten Willen und ihren Finanzen, und es wird ihnen gesagt, ihr Sklavenhalter sei so „demütig“, dass er sich für andere „aufopfere“. Du bist nichts, dein „Gott“, Volk oder deine Klasse  ist alles. Also sei Sklave!

 Damit die Schäflein nicht argwöhnisch werden, wird ihr Sklaventum ihnen noch als „wahrer Individualismus“ vorgegaukelt. (Solche Adjektivierung von Substantiven dienen meistens nur der Tarnung von Lüge und Verbrechen!).  Doch da weder das Volk spricht noch  die Klasse noch Gott, sondern nur Menschen, die vorgeben,  jeweils dafür sprechen zu können, wird niemand zum Sklaven Gottes, des Volkes, der Arbeiterklasse etc., sondern eines Adolf Hitlers, eines Stalins, eines Sektenhäuptlings, eines Jesus, eines Papstes, eines Bischofs etc., die unter Vortäuschung Sprachrohre solcher Begriffe zu sein, sich zum Sklavenhalter erhöhen und andere zu ihren Sklaven konditionieren etc.

 

In Wirklichkeit ist es ihnen gleichgültig, was der Sklave oder die Sklavin dabei denkt, wenn er bzw. sie vor ihnen niederkniet und ihnen den Ring küsst. Da verhalten sich die Meuchelpriester ähnlich einer Dame, die sich eine (männliche) Prostituierte kauft. Da der Mann im Unterschied zur Frau nicht geschehen lassen kann, sondern Geschehen tätigen muss, hilft sich die männliche Prostituierte bei einer wenig ansehnlichen Frau mit entsprechenden Fantasien. Die so beglückte Frau hat dagegen keinerlei Einwendungen. Wichtig ist für sie, dass die männliche Prostituierte ihre Erektion bekommt und loslegen kann. Was der Bezahlte sich dabei denkt, spielt keine Rolle. Ähnlich denken auch die christlichen Meuchelpriester, d.h. Jesus und seine Untersklavenhalter (Päpste, Bischöfe, Priester). Sie wissen, dass die Sklaven glauben, sie würden damit Gott  oder seinen Hofstatt verehren, wenn sie vor diesen Objektivatione der Perfidien niederknien, ihnen den Ring küssen oder gar zu ihnen noch in den Beichtstuhl („Toilette machen“) kriechen … Das spielt für diese Sklavenhaltern keine Rolle. Sie denken: Hauptsache die Zweifüßler parieren auf die Kommandos, die wir ihnen geben, gehen z.B. auf die Knie, wenn wir es ihnen befehlen oder die Hand zum gefälligsten Ringkuss leiten. Es interessiert nur, was sie machen, nicht, was sie sich dabei denken - wie eben bei einer Frau, die sich einen männlichen Prostituierten kauft.

Christentum und Stalinismus sind Beispiele dieser höchsten Form von Verbrechen, d.h. des totalen Verbrechens. Sie sind totale  Kriminalität.

Zu einer unübertreffbaren Meisterschaft dieser höchsten Form des Verbrechens haben es jedoch Jesus und seine Sekten gebracht. Wie wir im Einzelnen nun nachweisen werden, gibt es kein totalitäreres Verbrechen als das des Jesus und seiner Helfershelfer (Christen). Die Verbrechensgeschichte dieser Perfidiesekte haben andere bereits treffend dargelegt. Das konnte dieser Barbarensekte und der „göttlichen“ Verehrung ihres Verbrechergottes Jesus allein deshalb nichts anhaben, weil nicht aufgezeigt wurde, dass bereits von der Theorie, d.h. vom Ansatz her a) nicht nur solche Verbrechen gewollt waren, sondern b) sogleich als unangreifbar – von der Jesusbestie selbst – moralisch getarnt wurden. Im Wesentlichen und Geheimen wird Jesus deshalb von seinen Religionsmafiosi (Christen) als „Gott“ verehrt, weil  er Verbrechen trainiert bei gleichzeitiger Geltung als „moralischer“ Mordsperson, statt als Verbrecher (dass die Christenganoven ihre faulen Zähen behalten können, doch ihre Zahnschmerzen loswerden).  

Auch wenn die aller menschlichen Zivilisation hohnsprechenden Massenmorde Hitlers und Stalins schier die menschliche Vorstellungskraft schon sprengen, so werden diese noch von den Massenmorden der 2000 jährigen Kriminalgeschichte Christensekte unsäglich übertroffen. (Viele Verbrechen der Nazis, wie z.B. der Holocaust, gehen in dreierlei Hinsicht auf eine Tatbeteiligung der christlichen Sekte zurück. Erstens auf den  gut 1900 Jahre zuvor  gepredigten Antisemitismus dieser Sekte, der nichts anderes darstellt, als den Charaktermangel ihres Obersten, den sie zu ihrem „golden Kalb“ erhoben haben, wobei diese Anstiftung zu dieser Gräueltat von der Christensekte  noch als „Gottes Wort“ getarnt wird. Zweitens waren alle Quäler der Juden in den europäischen Konzentrationslagern fast ausschließlich (zahlende) Mitglieder einer Christensekte. Drittens verhalf die Katholikensekte den Nazimassenmördern zur Flucht in katholische Länder Südamerikas, nachdem die Nazis den zweiten Weltkrieg verloren hatten. Ganoven  (Christen) halfen Ganoven (Christen).

Insofern ist der Holocaust nicht nur ein Völkermord der Deutschen (Ein Völkermord der Deutschen ist er zweifelsfrei!), sondern auch ein Völkermord des  Christentums. Hitler fand unterwürfige Krieger nicht nur unter deutschen dressierten Christen, sondern auch unter Christen anderer christlich konditionierter Nationalität. Das Bekenntnis der Christensekte zum Verbrechen des Holocausts ist <ganz typisch christlich!> geheuchelt, solange diese Sekte nicht die antisemitischen Lügen aus ihrem Betrugsbuch, das da ”Neuen Testamentes" heißt und  als  "Gottes Wort" und den Opfern vorgegaukelt wird, streicht.

 

Stelle ein Betrügerwort als Gotteswort dar, und niemand wird wagen, dir zu widersprechen ...

 

 

Das ist ein Teil des „Kleingedruckten“ ihres Geschäfts ... Man kann nicht auf der einen Seite die Verbrechen <Folgen> von Aussagen <Ursachen> bedauern und auf der anderen Seite diese Aussagen <Ursachen> als "Gottes Wort" betrügerisch weiter pflegen! Damit werden nicht nur Verbrechen weiterhin vorbereitetet, sondern allein diese Tatsache ist schon ein Verbrechen dieser elenden Perfidiesekte mit einem Häufchen simulierten Elends am Galgen oder Kreuz …!

Wir sind nun im Begriff nachzuweisen, dass Jesus solche Verbrechen wollte. Im Gegensatz zu dem, was seine Untersklavenhalter (Objektivationen der Perfidie)  vortäuschen, wollte er nicht die gute Tat, sondern die Missetat, das Vergehen, die Niedertracht, das Verbrechen, die Grausamkeit, jedoch jeweils getarnt als eine  „gute“ Tat.

 

Jesus "Christ" wird von abscheulichen Individuen als "Gott" propagiert, weil er ihnen eine Methode gezeigt hat, wie man mit Heimtücke  Perfidie, Vergehen, Infamie und Verbrechen als „moralische“ Taten tarnt.  Die Heimtücke und Perfidie macht den Christen alles möglich, sogar infamste  Verbrechen wie kein anderes organisiertes Verbrechen. Das Training der Heimtücke, Perfidie und Infamie ist das Geschäft des Jesus und seiner Barbarensekte.

 

Die Evangelien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind nichts als ein Training der Perfidie und Infamie. Deshalb wird Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") als "Gott" verehrt und will als Gegenleistung dafür als "Gott" verehrt werden. „Jesus "Christ" “ erkannte die Chance, als Gegenleistung für diese perfide Verdrehung von Moral von moralisch Abscheulichen als "Gott" verehrt zu werden.

 

Ja, wir werden sogar zum großen Erstaunen der Leser nachweisen, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") genau wusste, dass man so  das perfekte Verbrechen plant und tätigt. Der Leser hat richtig gelesen: Jesus wusste, dass dies die Struktur und Gesetzmäßigkeit des (nahezu)  perfekten, d.h., totalitären, Verbrechens ist, und er ist mit entsprechend genauer Überlegung wissentlich und geplant zu Werke geht. Das werden wir hier nachweisen.

Der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der ohnehin als Anstifter zu allen Verbrechen seiner Objektivationen der Perfidie und Sklaven vom Prinzip her nachweisbar ist, ist der allergrößte Verbrecher unter den Zweifüßlern! Er ist der größte Verbrecher unter allen Menschen, der sich als Verbrecher unerkennbar tarnen wollte – und auch weitgehend Erfolg hierin hat.  Er hat einen Namen: Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")!

 

Gebe die Lüge und den Betrug als „Gottes Wort“ aus – und kein Dummerle wird dir wagen zu widersprechen. Gebe deinen Gangsterboss als „Gott“ aus – und kein Kleinhirn wird wagen, dir zu widersprechen.

 

Dann kannst du jede Niedertracht, jedes Vergehen, jedes Verbrechen, jedes Gräuel begehen, ja die Menschheit versklaven, ohne von irgendeinem Gesetz, irgendeiner „Moral“, „Gott“, Regierung, Menschen gestört zu werden.

 

 Das ist die Erfolgsmasche der Christenmafia! Er will und sät die Saat des Hasses und der Rache unter Vortäuschung des jeweiligen Gegenteils. Das werden wir hier nachweisen. Seine Nachfolger oder Untersklavenhalter ernten diese Saat des Hasses und der Rachsucht!

 

Nun, ja – ist es wirklich so schwer sich vorzustellen, dass der größte Verbrecher seine Verbrechen unter der Tarnung „Gottes“ verübt? Ist das wirklich so schwer? Gibst es einen Weg, der erfolgreicher für einen Verbrecher solchen Kalibers wäre? Da glaubt er sich, gegen Entlarvung am meisten immun zu sein.

 

 Der Erfolg der Christenmafia, d.h. der Erfolg ihrer einzigartigen Geschichte von Verbrechen, ist im Wesentlichen dem Umstand zu zuschreiben, dass die damalige Zeit auf Formen totalitärer Verbrechen, wie sie die Christensekte u.a. darstellt, nicht vorbereitet war. Sie war also mit einem solchen Phänomen des Verbrechens völlig überfordert, das wohl niemand seinerzeit für möglich hielt und auch noch heute schwer fällt zu glauben. Jesus "Christ" das war und ist ein neuer Quantenspruch – ein neuer Quantensprung des Verbrechens!

 

Erst in den beiden vergangenen Jahrhunderten kamen ähnliche totalitäre Verbrechen auf, die vergleichbar mit der totalitären Christenmafia sind und die auch schon erwähnt wurden. Diese gebärdeten sich meistens nicht wie die Christensekte im Mantel der Religion, sondern in reiner Ideologie – entsprechend dem intellektuellen Niveau der heutigen Menschheit. Man muss „meistens“ sagen, denn auch die Nazis schienen an Wunder und Dämonen zu glauben. Dieser Umstand verdeutlicht aber auch die Einzigartigkeit des christlichen Verbrechertums für die damalige Zeit. Man muss wirklich sagen, dass in gewisser Weise im Christentum das Unglaubliche wahr ist – das unglaublichste Verbrechen, zu welchem sich Zweifüßler jemals versteigen konnten.

 

Mit Strafgesetzen hat die kriminalistische Untersuchung weniger zu tun. Schon in der zweiten Stufe des Verbrechens besteht die Möglichkeit die Gesetze so zu manipulieren, dass sämtliche Verbrechen legal, d.h. nach nationalen oder regionalen Gesetzen, erfolgen können. Bei der dritten und höchsten Stufe des Verbrechens versagt ein Strafgesetzbuch meistens. So sind, z.B. die Verbrechen der Nazis - und die meisten der Christensekte - im Einklang mit den jeweils politischen Gesetzen erfolgt, d.h. legal. Wenn das Gesetz von Verbrechern gemacht worden ist, dann ist meistens das Gesetz schon ein Verbrechen. Das ist aber in jedem Einzelfall zu überprüfen.

 

 In vielen christlichen Ländern sind auch heute noch viele christliche Verbrechen, z.B. deren Geldbeschaffung, monopolartige Sicherung des Kranken- und Behindertenwesens etc. - ähnlich den Verbrechen der Nazis - legal sanktionierte Verbrechen. Diese Gesetze sollen dem Zweck dienen, der Barbarensekte Geldquellen zu verschaffen, wie sich die Maffia in Palermo oder Chicago Einnahmequellen verschafft, und außerdem die Bevölkerung zwingen, nicht aus der Christensekte auszutreten. Das ist eine Verletzung der Menschenrechte, zu welchen das Recht der Religionsfreiheit, das so faktisch unterlaufen werden soll, gehört. Diese Pfründe verteidigt die Christensekte, wie beispielsweise eine Mafia in einem Distrikt von Chicago, die kräftig bei erpressten Restaurantbesitzern „Schutzgelder“ abkassiert und sich gegen eindringende Konkurrenz und Rivalen wehrt.

 

Diese Gesetze schufen sowohl die Nazis als auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) durch willige Schergen (dressierte deutsche „Schäferhunde“)  in der Politik. Die Tatsache der jeweiligen Rechtslage ändert jedoch weder etwas für die Nazis noch für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass ihre Verbrechen  Verbrechen darstellen und sie schlechthin Verbrecher sind. Die Zustimmung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zum „Ermächtigungsgesetz“ der Nazis vom März 1933 wurde vom Papst angeordnet, nachdem er ein Konkordat von Hitler erhielt. Auf der Grundlage dieses Gesetzes konnte Hitler völlig legal,  den Genozid an den Juden betreiben, alle Abscheulichkeiten begehen, ja den dritten Weltkrieg vom Zaune brechen. Und die tollste Überraschung dabei ist, dass die Katholikenbarbarensekte bis auf den heutigen Tag aus diesem Vertrag der beiden Barbaren (Hitler und Papstterrorist) Honig saugt! Schon von daher sind Erklärungen des Papstdesperados von angeblicher Reue über die Verbrechen seiner Barbarensekte nichts als bekannte typische christliche Heuchelei ...

Diese Tatsachen beweisen, dass alles Bedauern der Barbarensekte über ihre Verbrechen nur eine Art Toilettengang ist, wieder Kraft zu sammeln, die nächsten Abscheulichkeiten und Verbrechen vom Zaune zu brechen. Was man da loswird, davon kommt Neues sicherlich wieder nach. Der Christ lebt nicht vom Wort allein – von was er sonst noch lebt, sagte der angeblich überkluge Schwätzer. Er braucht auch noch eine Toilette („Kirche“, „Beichtstuhl“), in welcher er den Kot seines Verbrecherherzens ausscheißen kann …   Ab und zu drückt die Last, im Schein einer „moralischen“ Mordsperson das übelste Charakterschwein zu sein, doch zu stark. Da muss man sich mit Betrug und Selbstbetrug wieder Luft verschaffen ...

Natürlich kann man diesen höchsten Grad von Verbrechen auch die höchste Form einer Mafia nennen.

Auf dieser Ebene treten also machtbesessene Schwerverbrecher auf, die in den menschlichen Individuen etwas Ähnliches sehen wie Ameisen, die sie sich zu ihnen zu  Sklaven unterwerfen und sich ihnen dienstbar machen. Natürlich betonen die Meuchelpriester ständig, wie sehr sie ihre Sklaven lieben. Auch ein Bauer kann seine Kuh, von der er Milch haben will, nicht permanent misshandeln.

Faseln sie etwas anderes als ihre Menschenverachtung, dann sollen die ins Visier genommenen Sklaven nur geschmeichelt werden, in die Falle der Sklaverei zu tappen. Diese Machtbesessenen wollen Sklavenhalter sein. Wer sich nicht fügen will oder irgendwie Anstoß zu ihrem unersättlichen Hass gegeben hat, kann vernichtet oder beim lebendigen Leib verbrannt werden.  Das ist keine Theorie, sondern Realität dieser Perfidiesekte! Das trifft nicht nur Individuen zu, sondern auch ganze Völkerschaften oder Kontinente. Das ist keine Spekulation. Das ist Jesus. Das ist deren goldenes Kalb! Das ist nachweisbar: Christentum!

Nur der willige Sklave, die willige Sklavin ist angenehm. Jedoch auch der willige Sklave oder die willige Sklavin ist nicht sicher, in Ungnade zu fallen und die Grausamkeit des Sklavenhalters und seiner Häscher (Untersklavenhalter) zu erfahren. Der höchste Genuss des totalitären Verbrechers ist es, seine Verbrechen zu tätigen und dabei gleichzeitig als „moralische“ Mordsperson von seinen Sklaven angehimmelt zu werden.

 Das ist der hohe Genuss, den diese Verbrecher an ihrer Verbrechenswäsche empfinden, und der sie vor Jesus (freudig) kriechen lässt: Die innere Hölle auszutoben und dabei noch als „moralische“ Mordsperson verehrt zu werden ...

 

 Der Hochgenuss des Jesus ist, wie (oder) ein Teufel zu sein, aber als "Gott" zu gelten. Der Hochgenuss des Petrus ist es, ein mehrfacher Mörder wegen Habgier zu sein, was wir noch nachweisen werden, aber als „Heiliger“ zu gelten. Der Hochgenuss eines Papstterroristen ist es, ein „Kranker zu sein, der des Arztes bedarf“ (Lk 5,31), ab als „Gott“ des Planeten sich „demütig“ und „bescheiden“ aufführen zu können …! Und der Genuss eines Christen oder einer Christin ist es, ein Charakterschwein zu sein, aber als eine „moralische“ („nächstenliebende“) Mordsperson zu gelten.  So finden diese Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie (Jesus Jargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", Lk 5,31) zusammen. Das ist der „heilige Geist“, der sie miteinander verbindet …! Die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  wollen herrschen, den Willen zur Macht (über Menschen) ausleben, Sklavenhalter sein, um jeden, aber auch wirklich jeden Preis.  Und das, was ihnen am meisten mangelt, lügen sich und ihren Schergen an: Wahrheit, Anstand, Liebe,  Menschenfreundlichkeit etc.  Wer so voller Hass ist, wie z.B. Jesus und seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  , die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), kann nur herrschen wollen – um jeden Preis, auch um den, sich als  schlimmste Verbrecher von Zweifüßlern zu profilieren!

  

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