Präliminarien, Teil 2

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Wie das Christentum untersuchen?

Wie die Chroniken ("Evangelien") untersuchen?

 

 

 

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  - Definition einer kriminalistischen Untersuchung  der Evangelien -

 

 “Weh euch, die ihr den Menschensohn gesehen habt. Selig sind diejenigen, die den Menschen nicht gesehen haben und die  keine Gesellschaft mit ihm gehabt haben und die nicht mit ihm gesprochen haben, und nichts von ihm gehört haben. Ihrer ist das Leben.” (Jesus "Christ") [i]

 

1.    Die  wesentlichsten Vorurteile  gegen eine Untersuchung

 

2.     Wie   Lug und Trug  einer Sekte oder einer Ideologie erkennen? Wie deren Ausreden und "Entschuldigungen" beurteilen?

 

3. Das Wesen einer kriminalistischen Untersuchung

 

4. Zu den Zitaten

 

5. Die Methode der Darstellung

 

6. Mit welchem Maß ihr messt, wird man euch messen 

 

 

1. Die  wesentlichsten Vorurteile gegen eine Untersuchung

 

Einer Analyse der Christensekte stellen sich zunächst zwei auf den ersten Blick scheinbar unüberwindbare Hindernisse entgegen.

Das eine ist die Gewohnheit, das andere ist die Unglaublichkeit des Verbrechens.

Zunächst zur Gewohnheit:

Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762 -1814) sagte gerade mit Blick auf diese Sekte Folgendes:

 

"Es ist daher gar kein Wunder, wenn, nachdem die Unnatur uns zur Natur geworden, die Natur uns erscheint als Unnatur; und wenn, nachdem  wir alle Dinge zuerst auf dem Kopfe stehend erblickt haben, wir glauben, die in  ihre rechte Lage gerückten Dinge ständen verkehrt." [ii]

 

Mittels Dressur und Gehirnwäsche, die schon im Säuglingsalter beginnt, sind die Menschen in christlich versklavten Ländern gewohnt, die abstrusesten und dreistesten Lügen zu glauben, sodass sie diese als solche gar nicht mehr wahrnehmen und in der Tat glauben, diese nicht zu glauben oder zu bestreiten, sei verrückt. Nur einmal ein paar Beispiele, an welchen gerade in der Christensekte kein Mangel herrscht:

-         Pantheon  (Klub) von drei Personen, d.h. drei Göttern, der sich als Polytheismus leugnet und als Monotheismus lügt ... Zeus, Apollo, Poseidon, Athene etc. waren auch nur Gottpersonen und könnten ebenso nach dieser betrügerischen und blödsinnigen „Logik" einen «Monotheismus» darstellen …

-       Die Unterscheidung zwischen Gott und einer Fähigkeit Gott zu sein, als welcher der „Heilige Geist" (als eigenständige Person) in dieser Sekte fungiert. (Ähnlich blödsinnig, wie man zwischen Gott und dem „heiligen Geist", d.h. der Fähigkeit Gott zu sein, unterscheidet,  könnte man auch zwischen einer Katze und der Fähigkeit, eine Katze zu sein, d.h. dem katzigen Katzengeist, zwischen einem Baum und der Fähigkeit, Baum zu sein, dem Baumgeist oder zwischen einem christlichen Blödian oder der Fähigkeit ein christlicher Blödian zu sein etc. differenzieren. Letzteres wäre dann der „Geist" des <christlichen> Blödians, der gerne ein großer Philosoph sein will ...).

-       „Leibhaftige Himmelfahrt“ von einigen Figuren in dieser Sekte, so z.B. Jesus und seiner Mutter Maria, obwohl Jesus selbst gar nicht an einen Himmel geglaubt hat ([iii] und vorsichtshalber ihm sogar schon den Untergang angedroht hatte. [iv]

-       „Jungfräuliche Empfängnis“ (reine Imaginationen heuchelnder Eunuchen!)

-       Einen Schwerverbrecher und Todessträfling, der für dasselbe Delikt (illegitime Usurpation des höchsten Staatsamtes, Stichwort „König von Israel") sogar heute noch in christlich versklavten Ländern die Höchststrafe erhalten würde, als „moralisches Vorbild" den Artgenossen anzudrehen ... Ha, ha, ha ...

-       Rache an einem Menschen (Jesus) als Rache an allen anderen Schwerverbrechern, Mördern, Massenmördern etc., obwohl nach Mt. 9, 13 der Gott der Christen doch an Barmherzigkeit und an keinen Opfern ein Gefallen habe – wie übrigens auch die Mohammedaner  den heimtückischen christlichen Betrugskünstlern entgegenhalten! (Inwiefern können, z.B.  mit den Schwerverbrechen des Jesus diejenigen des Adolf Hitler gesühnt sein? Hier werden Gehirn und After mit einander verwechselt, wenn irgendein geistiger Anspruch erhoben wird ...).

-       Jenseitige Belohnung und Bestrafung allein nach dem Glauben und unabhängig irgendwelcher moralischer Qualität (vgl. Mk 16,16) ... Genau so stellen sich Halunken, Schurken,  Desperados, Terroristen, kurz: "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) und andere Verbrechertypen ihren Himmel vor ...

-       Zauberei als vermeintlicher Nachweis „übernatürlicher", „moralischer" und „philosophischer“„Qualität".  Damit werden vielleicht Dumme  und Blödiane beeindruckt, aber das Gegenteil von dem Beabsichtigten bewiesen.

-       Die Behauptung, die Christen würden angeblich für die Wahrheit sterben, obwohl deren eigener "Prophet" und "Gott" Jesus sagt, er könne ihnen die Wahrheit nicht sagen, weil sie diese gar nicht ertragen könnten (vgl. Joh. 12,16).

 

Diese und ähnliche Konstrukte der Heimtücke – die Reihe könnte man fast unendlich (von Ewigkeit zu Ewigkeit) fortsetzen - werden in christlich versklavten Ländern von den Menschen jeweils mit der Muttermilch eingesaugt und durch Dressur und Gehirnwäsche im Kindesalter abgerichtet, sodass die Individuen in diesen Regionen in der Tat glauben, sie abzulehnen sei Wahnsinn, aber nicht diese zu glauben.

 

So las ich, z.B. einmal auf einer Webpage, wie Leute sich wunderten, dass ich jetzt auf einmal die Homosexualität des heuchelnden „Eunuchen" Jesus aufdecke. Diese Personen können sich nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn man einem heimtückischen organisierten Verbrechen gegenübersteht, dass bald über zwei Jahrtausende, jede Wahrheitsfindung mit allen Mitteln und sehr schnell mit Mord auf dem Scheiterhaufen unterdrückte ... Warum verbrennen die Christen denn so viele Menschen? Weil sie es lieben zu morden? Nein, weil diese heimtückische Sekte heuchelnder „Wahrheitsliebe" die Wahrheit fürchtet! Intoleranz - die wesentliche Eigenschaft dieser heimtückischen Sekte - ist nichts anderes als die Furcht vor der Wahrheit.

Zur Unglaublichkeit des christlichen Verbrechens:

Bereits Anfang der 40ziger Jahre im letzten Jahrhundert berichteten sowohl der amerikanische als auch britische Geheimdienst ihren jeweiligen Regierungen über die Massenmorde an den Juden in der christlichen Sektenrepublik Deutschland. Die Hauptagierenden: Hitler, Goebbels und Göring waren zahlende Mitglieder  dieser Sekte, und zwar bis an ihr Lebensende.[v] Sie alle hatten den christlichen Antisemitismus gewissermaßen schon mit der Milch ihrer katholischen bzw.  evangelischen Mütter eingesogen.

 

Die  Beliebtheit  der Nazis in Deutschland fiel nicht vom Himmel, wie sich die Christen und viele Deutsche heute in die Tasche lügen. Die Nazis wurden deshalb in dem von der christlichen Sekte heimtückisch dominierten Deutschland beliebt, weil sie den giftigen  Dogmen der Christensekte und ihrer christlichen Landsleute sosehr entsprachen, besonders hinsichtlich des heimtückischen Antisemitismus, des Wunderglaubens (der bei den Nazis unter dem Begriff der „Vorsehung“ getätigt wurde) und  der Despotie durch einen Mann (Papst oder Führer).

 

Die christliche Gehirnwäsche und ihre heimtückische  Verführung zu Verbrechen ist auch der  Grund dafür, weshalb die Nazis in anderen christlich versklavten  Ländern keine Schwierigkeiten hatten, Schergen für ihren Massenmord an den Juden zu finden. 

 

Der heimtückische Vatikan verhalf heimtückisch den Nazis zur legalen Grundlage aller ihrer Verbrechen, indem er die christlichen Parteien im Deutschen Reichstag heimtückisch anwies, dem Ermächtigungsgesetz Hitlers vom März 1933 – die Grundlage  aller NS-Verbrechen – zu zustimmen.

 

Dieses heimtückische „Ermächtigungsgesetz“ zertrümmerte schließlich den Widerstand gegen die Nazi- und christlichen Barbaren in Deutschland, weil es den Widerstand gegen die Gräueltaten heimtückisch in die Illegalität verbannte. (Dafür wurde mit Hitler ein Gegengeschäft, Stichwort: Konkordat, gemacht. Und so moralisch verkommen wie diese Sekte nun einmal ist, saugt diese christliche Barbarensekte heimtückisch bis heute aus diesem Verbrechen Vorteile. So geht es hier also noch nicht einmal um Vergangenheit, sondern um Gegenwart!).

 

 Nach Kriegsende war der Vatikan den deutschen und christlichen Mordverbrechern sogar bei deren Flucht nach Südamerika behilflich, u.a. auch Mengele und Eichmann. Man hilft keinem Verbrecher,  der Gerechtigkeit zu entkommen, wenn man nicht mit ihm sympathisiert und selbst ein Verbrecher ist!

 

Jedoch: Weder die US-Regierung noch die des Vereinigten Königreichs glaubte den Berichten über die Gräueltaten der Nazis. Auch die deutsche Opposition im Ausland schenkte diesen Berichten keinen Glauben. Man  hielt dies für Übertreibungen der Geheimdienste – bis die  Soldaten der Alliierten die Konzentrationslager selbst betraten und sich von dem Massenmord selbst überzeugen konnten. 

 

Weshalb glaubten die Regierungen der deutschen Kriegsgegner, ja sogar die deutsche Opposition im Ausland nicht den Berichten der Geheimdienste? Weil in der Regel  jeder nur das an Bosheit für möglich hält, zu dem er sich selbst für fähig erachtet. Abscheulichkeiten, zu denen man sich selbst nicht für fähig hält, hält man für allgemein unmöglich. Genau mit der gleichen Schwierigkeit sind wir konfrontiert, wenn wir die Heimtücke der Christensekte aufdecken, die in der Tat das menschliche Vorstellungsvermögen an Abscheulichkeit bei weitem sprengt.

 

Warum glaubte man den Berichten nicht? Weil das Verbrechen so ungeheuerlich war, alle Dimensionen menschlicher Vorstellungskraft vom Bösen sprengte, dass man es nicht vorstellen konnte. D.h.,  die Erkenntnis eines Verbrechens hängt u.a. auch davon ab, ob diejenigen, die es erkennen sollen oder sollten, es sich überhaupt vorstellen können. Ist dies nicht der Fall, wird ein Verbrechen sogar unangreifbar, weil für Menschen das, was sie nicht vorstellen können, für sie auch nicht existiert.  

 

Ähnlich verhält es sich hier mit dem Verbrechen der Christensekte. Man kann sich vorstellen, dass Menschen böse sind, aber man kann sich kaum vorstellen, dass sie so heimtückisch sind, ihre Verbrechen bewusst unter dem jeweiligen „moralischen“ Gegenteil (z.B. „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“) tarnen, um sie damit vorausberechnend gerade unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe, den  Schafspelz zu zulegen. Dies übersteigt in der Regel das Vorstellungsvermögen über das Böse eines Durchschnittsmenschen.

 

Dass eine Moral eigens für permanentes Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit erfunden wird, um diese Barbareien damit unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe, den  Schafspelz zu zulegen, auch dies übersteigt das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen. Dies wird so zum  Trumpf der christlichen Barbarei, weil man den Wald (das organisierte Verbrechen) vor lauter Bäume (Verbrechen) nicht sieht.

Auch dass  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher sich dadurch unangreifbar  machen wollen, indem sie sich als „Gott“ ausgeben oder  konsequent und beharrlich sich als „Heilige“, ja  „Märtyrer“ heucheln bzw. lügen – all dies übersteigt das Vorstellungsvermögen von Falschheit und Lügen  der durchschnittlichen Intelligenz.

 

Der Durchschnittsmensch stellt sich vor, dass, wenn man von Gutem redet, auch Gutes meint und wenn man Böses tut, dies letztendlich auch gesteht und bereut. Die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher – und die christlichen allemal! -  spotten nur darüber und halten dies keineswegs für einen Ausdruck menschlichen Anstandes, was er auch ist, sondern nur für einen Ausdruck, ja Beweis der „Dummheit“ der „Dummen“. Er kann sich nicht vorstellen, dass man ein Verbrechen dadurch perfektioniert, dass man zuvor eine Moral ersinnt, die genau auf diese Verbrechen zugeschnitten ist, um sie auf diese Weise zu immunisieren. Letzteres ist die eigentliche „Innovation“ des Jesus Christ.

Diese psychologischen Schwierigkeiten stellen sich uns entgegen, wenn wir das schlimmste, nahezu perfekte Verbrechen, das sich jemals auf unseren Planeten, ja vielleicht sogar in unserer Galaxie zugetragen  hat, bloßstellen werden.  

Gegen Dummheit und Gehirnwäsche kämpfen die Götter ohnehin vergeblich. Mein Ziel ist es, den Stein ins Rollen zu bringen, nachdem seit über zwei Jahrtausenden schwerster Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit nun  ein kleiner Spalt in dieser Tür der Freiheit – insbesondere mit dem Internet – sich auftut. Ich halte es für einen Beitrag der Ehre der Menschheit, dass das Zeitalter der freien Information sofort mit einer Information (Aufklärung) über das abscheulichste Verbrechen unter allen Zweifüßlern beginnt.

Meine Hoffnung ist, dass diejenigen, die  nicht so verbrecherisch oder barbarisch veranlagt sind wie die Christen bei kompetenter Entscheidungsfähigkeit sich  nicht von schwersten Verbrechern gegen die Menschheit und Menschlichkeit ins Boxhorn zu deren Vorteil jagen lassen. Dazu wird hier ein  Gerüst der Erkenntnis vermittelt, den christlichen Lügnern, Betrügern, Verbrechern und Barbaren nicht auf dem Leim zu gehen. Die Tätigkeit der Erkenntnis kann ich ohnehin nicht für andere übernehmen. Diese muss jeder selbst vollziehen.

Ich will damit keine neue  Sekte dieser abscheulichen Religionsmafia entgegensetzen, sondern jeden ermöglichen, sich selbst zu finden, selbst zu sein und die Fesseln des Psychoterrors und Terrors, der sich unter dem Namen „Gott“, „Himmel“, „Hölle“, „Wahrheit“, „Liebe“ etc. unangreifbar machen will, abzuschütteln. Denn die Wahrheit zu finden, bedeutet stets,  sich selbst zu finden. Sei  derjenige, der du bist – das ist dein Glück! Und wenn dies kein Glück für jemanden ist, dann handelt es sich hier um Christen, die sich selbst zu Recht hassen. Das weiß der große Betrüger Jesus allemal:

 

  "Achte auf die Welt. Verstehe das Wissen. Liebe das Leben. Und niemand wird dich verfolgen noch wird dich jemand unterdrücken als nur du dich selbst ...Oh ihr Elenden (Christen). Oh, ihr Unglücklichen (Christen). Oh, ihr (christlichen) Heuchler der Wahrheit. Oh, ihr (christlichen) Verfälscher des Wissens!“ [vi]

 

Aber von diesem Abschaum der Menschheit als „Gott“ verehrt zu werden, muss er den Hass in ihrem Herzen gegen die ganze Welt entfachen, vor allen Dingen aber gegen sich selbst. Hauptsache als Gott verehrt – nichts anderes zählt dem Schurken, Ganoven, Religionsganoven, der als Gott in seiner Sekte firmiert: 

 

Lu 14:26 ELB

26 „Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;“

(Nur zum Vergleich den Judaismus:

2. Mose 20,12 ELB

12 ¶ Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt.)

 

Unter der Voraussetzung der eigenen moralischen Verkommenheit wird das Leben zu Hölle und sich und allen anderen gründlich, aber gründlich vergiftet. Sich selbst versuchen die Christen das Leben zu „erleichtern", und zwar mit verbrecherischen Lebenslügen zum eigenen Vorteil, auf Kosten anderer und schließlich auf Kosten von  Millionen von Leichen. Daher kommen sowohl die bekannten christlichen Missionierungszwänge wie auch Verbrechen der Christen.

Nun aber zur eigentlichen Methode der Untersuchung!

 

2. Wie   Lug und Trug  einer Sekte oder einer Ideologie erkennen? Wie deren Ausreden und "Entschuldigungen" beurteilen?

 

Was ist der Unterschied zwischen Lügnern und Betrügern  auf der einen Seite und ehrlichen Menschen auf der anderen? Bei Lügnern und Betrügern kann man immer einen Standpunkt und sein jeweiliges Gegenteil finden, während der ehrliche Menschen nur einen Standpunkt hat. So wählt der Lügner und Betrüger die Meinung, die er zu einer Sache vertritt, nach dem Vorteil für den Erfolg seines Betrugs aus. Deshalb hat man  immer zu untersuchen, ob für eine und dieselbe Sache sich immer mehrere Standpunkte bei dem Betreffenden finden lassen. So wählen dann die Betrüger aus, was sie sagen, d.h., wie sie andere bluffen.  

Die Christen glauben, sie hätten mit der Tatsache, dass ihre Versprechungen (z.B. von ewiger Glückseligkeit im Himmel oder Pein in der Hölle) erst nach dem Tod eintreten, sich gegen die Überprüfung der Wahrheit bzw. der Lüge  ihrer Aussagen immunisiert.

Doch dem ist nicht so.

·        Da muss die Autorität zu solchen Aussagen, die sie machen begründet werden.

·        Dazu werden Ereignisse, wie z.B. Prophezeiungen durch andere Schriften (z.B. „Altes Testament“) behauptet, die überprüft werden können oder es werden zu diesem Zweck andere

·        Tatsachen, wie z.B. Wunder, „jungfräuliche Empfängnis", „unschuldige Todesstrafe durch Kreuzigung", „Auferstehung", „Himmelfahrt", behauptet, die auch überprüft werden können, weil jede Tatsache Verstand und Vernunft zugänglich ist, auch wenn jeder Betrüger und Verbrecher natürlich Beweise verdunkeln und wegschaffen will. (Die katholische Sekte hat, z.B. eine Kommission, die angebliche Wunder, z.B. solche  von Wallfahrtsorten, überprüft und gesteht damit selbst die rationale Überprüfung von angeblichen Wundern, d.h. Tatsachenbehauptungen, ein. Auch wenn sie sagt, dass diese nicht rational erklärbar  seien, dann gilt in diesem Falle ein Wunder erst als solches, wenn es angeblich nicht rational erklärbar ist. Dies musse zunächst rational geklärt werden.  Hierbei haben sie eine sehr eingeschränkte Form eines Wissenschaftsbegriffs, der diese meistens auf Physik und Chemie begrenzt und die Psychologie, insbesondere die Kraft der Seele, weglässt. Aber als Wunder konnte erst dann etwas gelten, was vor dem Verstand und der Vernunft unbegreiflich ist. Genau, nach dieser Methode verfahren wir auch hier). Z.B. scheitern die meisten Mörder in der Tarnung ihres Verbrechens daran, dass jeder Tote eine Leiche hinterlässt. Auch jeder, der in den Himmel gefahren sein will, hinterlässt eine Leiche – so auch Jesus.

·        Weiterhin können die religiösen „Offenbarungen“ auch darauf untersucht werden, wo sie ausdrücklich die Überprüfung durch die Vernunft zu lassen, was später verdunkelt wird, weil auf diese Weise die Lüge und der Betrug zu offensichtlich ist. Z.B., wenn Jesus sagt, „man“ werde seine Anhänger, an der „Liebe“, mit der sich „lieben“ erkennen, dann hat er damit ausdrücklich diesem „man“, nämlich der Vernunft, auch die Verbrechen seiner Komplizen, ja seine ganze „Moral“,  überprüfbar gemacht. Auf diese Weise wird bereits erkennbar, dass die Flucht vor der Vernunft, ein Bestandteil der Sicherung von Lüge und Betrug ist.

·        Ferner ist eine solche Gründung einer Sekte historisch und man kann durchaus überprüfen, ob sie von Leuten gegründet wurde, die vor

·        keinem Meineid, sonstigem Verbrechen,

·        ja sogar Mord  zurückschreck(t)en. Das sind Tatsachen - und Tatsachen können immer überprüft werden, ungeachtet der Tatsache, welche und wie viele „Entschuldigungen" Verbrecher, Mörder und Barbaren für ihre Gräueltaten auf den Markt werfen ... Letztlich ist jede Lüge eine „Kreation" einer neuen Welt, die irgendwo an der tatsächlichen in Konflikt gerät. D. h.,  es kann sich keine Lüge, auch nicht die totale, d.h. die religiöse, mit der Behauptung, sie sei unter aller Kanone, Pardon, angeblich über aller Vernunft, der Überprüfung ihrer Wahrheit bzw. ihres Betrugs entziehen. Weshalb gibt es so viel Intoleranz und Verbrechen unter den christlichen Sekten? Weil diese Anhänger es lieben zu schmähen, zu beleidigen, zu quälen, ja zu morden? Nein, weil sie alle die Wahrheit fürchten und die eine christliche Sekte so machthungrig ist wie die andere, die Artgenossen zu beherrschen, zu versklaven! Intoleranz und alle religiösen Verbrechen sind nichts anderes als hemmungslose Herrschsucht und die Furcht vor der Wahrheit, weil Lüge und Betrug doch nicht gegenüber der Vernunft als angeblich über sie stehend abgeschottet werden können. Es gibt keine perfekte Lüge und kein perfektes Verbrechen, auch wenn sich Religionsmafiosi, insbesondere die Christen, darin versuchen.

D.h. die Behauptung, dass religiöse Aussagen sich der Vernunft entziehen, ist bereits eine Tarnung von Lüge und Betrug, und dies ganz besonders bezüglich der Christen,  wenn Jesus behauptet, dass man allgemein die angeblich „moralische Vorzüglichkeit" („Liebe" ha, ha, ha ...) seiner Religionsmafiosi (Christen) erkennen könne. Dass ich nicht lache, Jesus ...! Damit können die Christen sich nicht für ihre Verbrechen, Barbareien und Gräueltaten auf eine höhere, es sei denn teuflische, Vernunft berufen. Außerdem können Lüge und Betrug von Religionen an Hand

 

·        der Konsistenz der eigenen Aussagen,

·        der Schriften, auf welche sie sich selbst prophezeit sehen wollen und

·        der Tatsachen (Ereignisse), welche sie behaupten sowie

·        ihres historischen Umgangs mit der Wahrheit (Verbrechen von Meineid bis Mord um Lüge und Betrug zu decken)

 enthüllt werden. Auch nach diesen Methoden werden wir hier verfahren. Wir werden also nicht unsinnigerweise alles Religiöse für Blödsinn erklären und werden erkennen, dass die vernichtendste Enthüllung des Jesus als Lügner und Betrüger aus der Bibel („Altes Testament") kommt und die Zusammenfügung von „Alten" und angeblich „Neuen Testament" so ist, wie eine Vermischung von Aufrichtigkeit und Perfidie.

 

Dass die Christen niemals vor Mord, Massenmord und Völkermord zurückschreckten, ist allgemein bekannt. Wir werden den weiteren Nachweis bringen, dass der Mord unter Christen schon zu Jesu Zeiten unter den christlichen Religionsbanditen üblich war, was insbesondere den Bruder des Jesus, Jakobus, bitter erzürnte. Ferner werden wir beweisen, dass die Anstiftung zum Meineid zur Verschleierung der Wahrheit (unter diesen Unmenschen, die vortäuschen, für die Wahrheit sterben zu wollen) unter den Urchristen getätigt wurde. Allein, dass  solche Verhaltensweisen zum Repertoire ihrer Handlungen gehören, sagt über den Charakter der Personen, mit denen man es hier zu tun hat, alles. Nun, worin besteht die hier vom Verfasser versprochene kopernikanische Wende in der Untersuchung von Lügen- und Betrugskünsten?

 

I.) Wir untersuchen Anspruch und Wirklichkeit. D.h.,  wir sehen uns zunächst an, in welchem "Licht" eine Ideologie sich selbst darstellt, z.B.

1.      ihre Nächsten oder sogar Feinde zu lieben,

2.      dem Nächsten zu dienen,

3.      allein nur dessen Seelenheil im Auge zu haben,

4.       niemals den eigenen Vorteil anzustreben,

5.      sondern immer für andere einzustehen,

6.      ja sogar, für die Wahrheit zu sterben etc.

II.)  Im nächsten Schritt untersuchen wir, ob

a) Anspruch und Wirklichkeit übereinstimmen, wenn nicht

b) inwieweit sie nicht übereinstimmen, d.h. ob es geringe oder krasse Differenzen sind oder  ob sich

c) Anspruch und Wirklichkeit sogar diametral entgegenstehen.

III.) Ist der besagte Unterschied krass, dann wird untersucht, wie die Betreffenden ("Ideologen")  den Widerspruch von Anspruch und Wirklichkeit "entschuldigen".

IV.) Im Falle eines krassen Widerspruchs zwischen Anspruch und Wirklichkeit werden die "Entschuldigungen" für diese Diskrepanz dann danach untersucht, ob diese "Entschuldigungen" nicht der Logik der Tarnung des Bösen, d.h. der Lüge und des Betrugs zu eigenem Vorteil entsprechen. Genau, hierin besteht die "kopernikanische Wende" in der Untersuchung von Ideologien. Wenn also Jesus selbst, seine Evangelienschreiber und seine Anhänger behaupten, er habe nur das Gute, die Wahrheit und die Liebe gewollt und seine Früchte, an denen er nach eigener Behauptung erkannt werden kann, erhebliche Abweichungen von solchen Ansprüchen lehren, wenn nicht sogar das Gegenteil, dann werden wir Entwürfe machen,

 

1.      wie die Lehre und Praxis des Jesus auszusehen hätte, wenn er solchen Ansprüchen entsprochen hätte,

2.      und wie Lehre und Praxis des Jesus aussehen würde, wenn diese Ansprüche nur der Tarnung selbstsüchtiger Ziele  gelten würde, denn wie weiter unter ausgeführt wird, besteht  das Kennzeichen von Betrug gerade darin, stets das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was der Betreffende (Betrüger) vorhat, um sich das Vertrauen der ins Visier genommenen Opfer zu erschleichen. Das Kennzeichen eines Betrugs besteht also genau darin, mit großem Geschick das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich beabsichtigt zu tun oder tut. Nur auf diese Weise kann der Schwächere, der  moralisch Verkommene, den Stärkeren besiegen. Somit ist Betrug stets der Passport  (Ausweis) der individuellen bzw. kollektiven Unterlegenheit - neben dem des moralischen Abschaums -  gegenüber seinen Mitmenschen. Auf jeden Fall werden wir nicht allein deshalb, weil jemand eifrig beteuert, man würde nicht betrügen, darauf schließen, dass kein Betrug vorliegt - was ganz offensichtlich wie verräterisch  die Christen verlangen.

3.      Sogleich  werden wir die in den offenen und geheimen Evangelien berichteten „Lehren“ und „Taten“ heranziehen und vergleichen,  welcher von uns entworfenen Möglichkeit  einmal die tatsächliche  „Lehre“ und  Praxis des Jesus und zum anderen die Geschichte seiner Sekte  nun am nächsten kommt bzw. mit dieser koinzidiert. Auf dieser Grundlage werden wir  dann die Frage beantworten, ob die  Ansprüche der Evangelien, mit Jesus und dem Christentum werde etwas Gutes vertreten oder nur ein Betrug mit schönen Moralbegriffen getarnt, beantworten. Dabei werden wir aufzeigen, dass ein Glaube, der sich diesen Kriterien entzieht auch nach Jesus ein Betrug ist, denn sonst hätte er nicht sagen können, dass jeder an seinen Früchten, d.h. Taten und Geschichte, erkennbar sei. "Liebe", "Wahrheit", "Gerechtigkeit", das "Gute" zu wollen ist zunächst nichts anderes als nur ein Anspruch, der an der Wirklichkeit zu entscheiden ist, ob er aufrichtig gemeint ist oder nur heimtückischen Betrugszwecken dient. Der Leser muss sich also für die  folgenden Ausführungen gut merken, dass Anspruch und Wirklichkeit zwei verschiedene Stiefel sind, die sich gleichen können, nicht aber gleichen müssen.

4.      In einem weiteren Schritt untersuchen wir dann, ob die Ideologie  und/oder  die Lehren, die ein "Prophet" von sich gab, in sich so widersprüchlich sind, sodass Konflikte  zwischen seinen Anhänger (vor) programmiert sind und   später -  zwangsläufig wie zeitverzögert - ausbrechen und  - je nach moralischer bzw. unmoralischer Eigenschaft  der Bekenner  - zu Blutvergießen notwendigerweise führen.  Also,  Konflikte, die als  Entartung und/oder  Veruntreuung der Ideen des "Propheten" oder der Ideologie "entschuldigt" werden, werden danach untersucht, ob sie nicht  im Prinzip vom Urheber  selbst  so angelegt (programmiert) sind und deshalb zeitverzögert ausbrechen.  Z.B., wenn eine Person sich nicht einig war, was sie denn nun beanspruchen solle zu sein, beispielsweise nur ein einfacher  Mensch, Prophet, Messias oder dann wiederum Gott, dann werden sich mit Sicherheit später Parteiungen unter seinen Anhängern bilden, die jeweils das eine bzw. das andere von ihm behaupten, d.h.  einige der späteren Anhänger werden ihn dann nur als einen Menschen, die anderen als  Messias, andere wiederum als „reinen" Propheten, weitere  als Gott betrachten und vielleicht einige von ihm behaupten, dass er alles sei.  Diese werden  dann - je nach moralischer Qualität bzw. moralischen Mängeln  -  sich jeweils fanatisch bekriegen und sich gegenseitig eine Veruntreuung der Lehren des Anstifters vorwerfen.  Diese Kriege sind dann nicht eine Veruntreuung der Worte und Lehren des Betreffenden, sondern der programmatische und/oder moralische Mangel  (Verkommenheit, Bosheit) des  Propheten oder Anstifters.

5.      "Erklärungen", "Entschuldigungen" und/oder „Ausreden“ für Unmenschlichkeiten werden also nicht  nur  allein als Tatsachen zur Kenntnis genommen, sondern sie werden mit anderen solchen "Erklärungen", "Entschuldigungen" und "Ausreden" im Zusammenhang verglichen und stets auf die  Frage hin untersucht, ob sie  nicht der Logik der Tarnung und Verschleierung von Mängeln oder gar des Bösen entsprechen. 

6.      Speziell zum Christentum werden wir dann noch weiter untersuchen, ob solche „Ausreden“ oder  „Entschuldigungen“ für Unmenschlichkeiten nicht zusätzlich einen Widerspruch zum "Gottes Wort" der Christen, d.h. zur "Erkenntnis"  ihres Gottes bezüglich des Verhältnisses von Handlung und Charakter, darstellen. Z.B. ist es fraglich, ob Entschuldigungen für die eigene moralische Verkommenheit mit "Ausreden", wie z.B. der  Erbsünde, überhaupt getätigt werden können, wenn der Gott, auf den man sich beruft, das Verhältnis von Handlung und Charakter als eine Offenbarung des Charakters behauptet, was der Vergleich besagt, dass ein Individuum an seinen Früchten - und nicht an seiner Erbsünde oder  sonstigen Ausreden  - erkennbar sei. Solch eine "Entschuldigung" oder Ausrede findet man wohl in den Gehirnen seiner Krieger - aus verständlichen Gründen, die wir noch darlegen werden - aber nicht bei ihm. 

     Mit seiner Auffassung, dass der Mensch sich in seinen Handlungen offenbart, liegt Jesus richtig und im Unterschied zum gegenwärtigen Zeitgeist, der sich Karl Marx zum Propheten erkoren hat, welcher den  Charakter oder das Wesen  des Menschen als ein Ensemble der sozialen Verhältnisse darstellt und somit für alle Schlechtigkeit soziale Ursachen - vorgibt. Schöne Ausreden! Beliebte Tarnungen!

 

      Also, wenn wir feststellen, dass christlicher Anspruch und Wirklichkeit unvereinbar sind - und obendrein noch deren Anstifter ("Gott" Jesus) gerade die Offenbarung des  Wesens eines Menschen an seinen Handlungen behauptet,  dann werden wir  nicht christliche Ahnungslosigkeit von  einem angeblich "unerforschlichen Ratschluss" Gottes heucheln oder deren bekannte Ausreden, wie z.B. "Schwachheit des Fleisches," "Erbsünde" etc. uns aufschwätzen lassen.

     Wir werden  dann vielmehr Überlegungen anstellen, wie denn die Logik des Betrugs oder des Bösen, mittels welcher  sich die Schlechtweggekommenen über Betrug und Lüge das ergaunern wollen, was ihnen im Leben mangelt, "aussehen" würde und dann diese mit "Theorie" und Praxis der Christen vergleichen. Wir werden also auch die Überlegung anstellen, wie z.B. die Lehre eines Teufels aussehen würde, der - wie es die christliche Doktrin behauptet - als ehemaliger Engel von Gott abgefallen sei, weil er es nicht ertrug, dass der erste Rang Gott und ihm ein Letzter gebührt. Wir werden die Fragen stellen, ob

·         dieser Teufel  als Teufel auftreten oder sich als Gott ausgeben würde

·         er seinen Betrug und seine Lügen ankündigen und zugeben würde, damit ihn bzw. sie jeder erkennt

·         dieser Teufel die Ersten - somit auch seinen Widersacher Gott - oder die  Letzten auserwählen würde.

·         der Teufel einen Gefallen am Gelingen von Gottes oder der Natur Schöpfung oder an allem (körperlich und moralisch) Missratenem, zu Schlechtweggekommenen erklären würde ... 

 

     Mal eine Frage: Wenn Jesus, wie von den Christen bestritten, nun doch vor dem Teufel in der Wüste niedergekniet wäre und einen Pakt mit ihm geschlossen hätte, hätten Jesus und/oder die Christen dies jemals eingestanden oder bestritten? Antwort:  Er hätte dies, was auch immer geschah oder nicht geschah,  bestritten! D.h. an seinen (des Jesus)  oder der Christen Behauptungen allein kann kein wahrhaftiger und gewissenhafter Mensch beurteilen, was dort geschehen oder nicht geschehen ist.  Das kann nur  anhand der tatsächlichen moralischen Qualität bzw. des Mangels an moralischer Qualität  oder der Vortäuschung von Moral in Jesu Reden, Sprüchen und Handlungen beurteilt werden. Die christlichen Betrugskünstler wollen uns dagegen Glauben machen, dass alle Betrüger ihren Betrug verheimlichen, nur Jesus (und sie, die Christen) hätten, wenn sie betrogen hätten,  einen solchen zuvor immer angekündigt, und erst dann betrogen ...

 

     Da nirgendwo ein Betrug angekündigt worden sei, habe sich auch keiner ereignet. Ha, ha, ha! Genau dies ist eine ganz gewöhnliche Masche, mit welcher Betrüger ihre Opfer in Arglosigkeit einlullen wollen, um sie auf diese Weise um so leichter aufs Kreuz zu legen. Deshalb gilt sogar die  Faustregel: Je mehr - und vor allen Dingen in Selbstverständlichkeiten - eine Person ihre (angebliche) moralische Qualität hervorhebt, wie es z.B.  von Christen sattsam bekannt ist, desto sicherer kann man von einem Betrüger bzw. einer Betrügerin ausgehen. Für einen wirklich moralischen Menschen ist Moral Natur, d.h.  eine Selbstverständlichkeit, über die er bzw. sie kein Aufhebens macht und kein Brimborium erforderlich ist. Ein vorzüglicher Mensch ist vorzüglich nicht durch Anstrengung und "Theatervorstellungen",  sondern durch seine Natur. 

 

     Danach werden wir die Frage stellen, inwiefern die Auffassungen des Jesus mehr denen eines Teufels, d.h. des radikalen Bösen, als denen eines Gottes, d.h. des Guten,  entsprechen.  Daran kann man, z.B. auch beantworten, mit wem  (einem <eingebildeten> Gott oder einem <eingebildeten> Teufel?) Jesus sich im Bunde fühlte. Warten wir einmal ab, ob da nicht alle Wunder, Mysterien und Geheimnisse sich ganz natürlich erklären werden. Denn stellen wir doch  einmal unmissverständlich die Frage: Hätte ein Betrüger, Teufel oder Menschenteufel, der sich als Gott ausgeben würde, nicht Geheimnisse über Geheimnisse? Seit wann haben denn Betrüger keine Geheimnisse, wenn das Wesen des Betrugs darin besteht, die Betrogenen (die Opfer)  über die eigentlichen Absichten (des Täters)  irrezuführen?

 

3. Das Wesen einer kriminalistischen Untersuchung

 

In seinem Werk „Die Welt als Wille und Vorstellung" beschreibt der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer das Wesen von „Lug und Trug" in folgender Weise: 

 

„... weil Lug und Betrug nur dadurch gelingen kann, daß,  der sie ausübt, zu gleicher Zeit selbst Abscheu und Verachtung dagegen äußern muß, um Zutrauen zu gewinnen, und sein  Sieg darauf beruht, daß man ihm die Redlichkeit zutraut, die er nicht hat." [vii]

 

Im Grunde genommen ist in diesem Zitat  die  Methode einer kriminalistischen Untersuchung definiert. Ein ehrlicher Mensch hat nur ein Gesicht, ein Betrüger immer zwei, und zwar, 

 

a)   das eine Gesicht,  stellt dar, was  er  vertäuscht zu sein, um seine Opfer aufs Kreuz zu legen und

b)  das andere, was er tatsächlich ist, d.h. welches  er hinter seiner Maske verbirgt.

 

 Deshalb wird hier ausdrücklich eingeräumt, dass ein christlicher Lügen- und Betrugskünstler ("Theologe") mit einer ganzen Reihe von Zitaten aufwarten kann, in welchen Jesus sich eine Maske der "Liebe", "Nächstenliebe", "Feindesliebe",  "Moral", "Wahrheit", "Wahrhaftigkeit", "Demut", "Bescheidenheit" und  "Friedfertigkeit" aufsetzt, die also die gegenteiligen Charaktereigenschaften des Jesus zu "beweisen" zu schein, die wir hier entlarven.

 

Der Betrüger erweist sich jedoch nicht an einem Gesicht, sondern an zwei Gesichtern. Deshalb schenken wir uns  daher die Darstellung der Maske des Jesus, welche die christlichen Religionsmafiosi ohnehin täglich, wenn nicht stündlich, darstellen. Sowohl Jesus und seine Sekte wären ehrenwert, wenn es nur ein Gesicht von ihnen gäbe.  Deshalb müssen wir genau untersuchen, ob hier ein zweites Gesicht von Jesus (und den Christen) vorhanden ist, welche das Gegenteil von dem predigt und dazu anstiftet, was die Schaufensterattrappe von sich gibt. 

 

 Jesus betätigt Arthur Schopenhauer in seiner derben Bildersprache:

 

Mt 12,29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

Mk 3,27  ELB

27  Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

"Jesus sagte: 'Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.'" [viii]

 

Nur um einmal die Worte des Jesus mit dem Gottes Wort der Bibel  zu vergleichen, das er vortäuschte, zu erfüllen: 

 

2. Mose 20, 17 ELB

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

 

     Jesus trainiert hier seine Religionsmafiosi (Christen), wie man erfolgreich Räubereien, d.h. Verbrechen tätigt. Das ist aber nur ein Aspekt seines Verbrechertrainings. Er sagt hier seinen Religionsganoven (Christen): Das Erste, was wir machen müssen, ist unsere Opfer in Ahnungslosigkeit oder einer falschen Sicherheit zu wiegen. Es weist seine Religionsmafiosi (Christen) an,  sich eine "moralische" Maske  aufzusetzen. Der Verbrechertrainer (Jesus) unterweist sie in der Perfidie, wie man es macht, den Räuber zur "moralischen" Person zu heucheln und den Beraubten zum Verbrecher.

 

     Das ist Jesus Christ, das sind die Christen! Der Verbrechertrainer (Jesus) trainiert also  seine Religionsmafiosi (Christen), wie sie  am erfolgreichsten rauben ...!  Der Tarnung dieser Räubereien, dieser  Verbrechen dienen die Beteuerungen des Jesus und  der Christen von "Moral", "Nächstenliebe", "Wahrheit", "Gottesfurcht", „Leiden für die Sünden der Welt", „Stellvertretendes Leid" etc. Die Opfer des Betrugs sollen  Jesus und seine Religionsmafiosi (Christen) nicht für Betrüger, Lügner, Räuber, Desperados und Barbaren halten, sondern für "schlau wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben" (Mt 10,16 - ha, ha, ha!), denn sonst werden Jesus und seine Christen keine Beute machen können.

 

     Nach Perfidie des Yehoshua-Ben-Pandera steht der Beraubte und nicht der Räuber (Jesus und seine Christen) als Verbrecher und Übeltäter dar.  Das Gelingen dieses Betrugs- und Mordverbrechens (Christentum) macht die Christen zu Objektivationen der Perfidie. Die "frohe Botschaft" des Yehoshua-Ben-Pandera ist eine "frohe" Botschaft für die Perfidie, vor allen Dingen für Verbrecher, die mit Perfidie operieren.  Verbrechen ist möglich mittels Perfidie! Dies kann man als Überschrift über das christliche "Neue Testament" setzen.

Jesus hat richtig erkannt, dass man dazu sogar einen eigenen, selbst gemachten "Gott" benötigt, als welchen zu posieren er sich selbst empfahl.  Schon das geringste Misstrauen und Jesus und die Christen fürchten völlig zu Recht das Rollen der Lawine der Demaskierung.

 

Es ist  empfohlen, sich  dies immer im Kopf zu vergegenwärtigen, wenn wir auf die trojanischen Pferde des Jesus und seiner Christen, wie z.B. „Nächstenliebe", „Wahrheitsliebe", "Gottesliebe", „Feindesliebe", „Aufopferung", „stellvertretendes Leiden", „Märtyrertum" etc. zu sprechen kommen: Der Betrug besteht immer darin, das jeweilige Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man will. Wenn dieses nicht geschieht, dann handelt es sich um keinen Betrug.

Wer Herr sein will, sagt Jesus selbst, täusche den untertänigsten Diener vor!

 

Mt 20,26-28 ELB

26  Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,

 27  und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;

 28  gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

 

Lk 22:26 ELB

26  Ihr aber nicht also; sondern der Größte unter euch sei wie der Jüngste, und der Leiter wie der Dienende.

 

 

Unter uns (christlichen) Betrügern wird konsequent, das, was wir wollen, immer durch das Gegenteil dessen vorgetäuscht, was wir tatsächlich wollen.

Wir (Jesus und die Christen)

·        wollen die größten, die Despoten, die Sklavenhalter der Menschen sein, die sie kreuzigen - 

·        heucheln aber deren „ergebene“, „demütige“ und „bescheidene“ „Diener“ zu sein, die nur „Nächstenliebe“ im Sinn haben.

So kommen wir (Jesus und die Christen) durch Überlistung der anderen (der Nächsten), d.h. durch  Gaunerei, zu unserem Ziel, Sklavenhalter und Despoten der Menschheit zu werden und  die Menschen uns,  als deren vorgetäuschte „Diener" zu  servilen Sklaven zu machen.  Die Falschheit ist diesen Betrügern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie schon gar nicht mehr merken, wo sie besonders falsch sind.

 

Die kriminalistische Methode der Nachforschung, die  unserer Untersuchung hier zugrunde liegt, geht von den folgenden Prinzipien aus:

1.)    Jede(r) Betrüger(in)  betrügt zu seinem/ihren Vorteil oder dem seiner/ ihrer Organisation – und nicht zu seinem bzw. ihrem Nachteil.

2.)     Der Betrüger täuscht jeweils das Gegenteil von dem vor, was er beabsichtigt  zu tun – ja, es wird in der Regel sogar Abneigung, Verachtung und Abscheu dem gegenüber vorgetäuscht, was der Betrüger gerade vorhat zu tun, um auf diese Weise die Opfer  in Unachtsamkeit zu wiegen und um so  besser überlisten zu können.

3.)   Die zu diesem Zweck erfolgten Lügen und Heucheleien können niemals perfekt sein, sondern  stehen im Konflikt zum Gesamtzusammenhang der Worte, Taten des Betreffenden sowie zur übrigen Welt.

4.)    An solchen "Konfliktzonen" zwischen Lüge, Vortäuschung, Heuchelei einerseits, und des inneren wie äußeren Gesamtzusammenhangs andererseits, ist ein  Lügner überführbar.   Letzteres besagt, dass der Lügner (Betrüger) in irgendeiner Konsequenz seiner Lüge, z.B. in der zweiten oder zwanzigsten etc.  Konsequenz seiner Lüge sich selbst widersprechen muss. Dieses ist mit dem deutschen Sprichwort: Lügen haben kurze Beine -  gemeint. Ein Lügner kann unmöglich sämtliche Konsequenzen seiner Lüge überblicken.

5.)    Es werden die Widersprüche des Betrügers (Lügners) daraufhin untersucht, ob sie eine logisch stringente Aussage zur vorgetäuschten "offiziellen" Version ergeben, wobei natürlich zu berücksichtigen ist, dass besonders dreisten Lügner jede Lüge recht ist, um ihr  Ziel zu erreichen.

6.) Wenn in einer Lügner- und/oder Betrügerbande sich  die  Mitglieder  vorsätzlich zur Unwahrheit (aus eigenem Vorteil heraus) verschworen haben, dann helfen sich Kriminalisten durch getrennte Vernehmungen der jeweiligen Täter. Anhand der Widersprüchlichkeit solcher Vernehmungen versuchen dann die Kriminalisten, die Wahrheit über die Taten dieser "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher herauszufinden. In diesem Sinne werden auch die offenen, d.h. in die Christenbibel aufgenommenen Evangelien, mit den geheimen – wie wiederum alle untereinander – verglichen.

      Im Grunde genommen ist jede Lüge, die Kreation einer  "neuen" (fingierten) Welt, da alles zusammenhängend ist. In den Konsequenzen erweist sich dann immer irgendwo die Inkompatibilität der beiden Welten.  Insofern gibt es niemals Betrug und Lüge ohne Widersprüche zum existierenden Sein. Ein weiteres „Element“ dieser  Methode  ist, dass die Christensekte, wie z.B. jede andere Betrügersekte,  Vernunft und Verstand als Kriterium ihrer Bewahrheitung oder Lüge wegen der  Aussichtslosigkeit für sie nicht anerkennt.

     Da nun aber alle Dinge des Seins zusammenhängend sind, muss auch aus der Sektenideologie selbst, deren Lüge und moralische Verwerflichkeit beweisbar sein. Jesus wusste jedoch, dass er und seine Desperados die Vernunft nur deshalb verschmähen müssen, weil die Lügen und der Betrug bei Anerkenntnis der Vernunft nicht haltbar sind und einzugestehen wären. Er wusste, dass die Vernunft das einzige Kriterium von Wahrheit ist – und nicht eine eingebildete und/oder genarrte „göttliche Auserwähltheit“. 

     Der folgende Satz ist nicht von Hans Henning Atrott, sondern vom christlichen "Gott" Jesus, berichtet vom Jünger Jakobus, dem  dritten Mann dieser Barbarei (nach Jesus selbst und Petrus). Dafür wäre der "Gott" der Christen von seinen Kriegern im Mittelalter selbst als Ketzer verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden: 

 

“Damit ist es also für euch alle möglich, dass Himmelreich zu erlangen, wenn ihr es (jedoch) nicht  erreicht durch Wissen, werdet ihr nicht es nicht finden können.“[ix]

 

Also, ihr Christensklaven, die ihr euch nicht nur bis zur Schmähung, sondern sogar bis zum Mord für euer „goldenes Kalb“ ins Zeug legt, hört und staunt, dass hat nicht Atrott gesagt, sondern euer "Gott": Entweder erlangt ihr euren Himmel durch Wissen oder gar nicht, nicht aber mit euren Geisteskrankheiten angeblicher Auserwähltheit durch Gott, die ihr auch nach der Meinung des Jesus besser im Irrenhaus behandeln lassen solltet.

      D.h. die Behauptung, dass die christliche Barbarei („Glaube“) über aller Vernunft und menschlicher Erkenntnis sei, stellt nichts anders dar als eine zusätzliche Tarnung des christlichen Betrugs, um den übrigen Lügen- und Betrugssalat vor Demaskierung zu schützen.

Wenn euer Oberboss, den ihr zu eurem "Gott" erhoben habt, auch einmal  einen Tag hatte, an welchem er offensichtlich seiner eigenen Lügen überdrüssig war oder seine Krieger davon abhalten musste, allzu aufmüpfig zu werden, dann sagte er in der Tat die Wahrheit, und zwar so, als hätte Atrott das Ganze geschrieben: 

 

"Oh ihr Elenden! Oh ihr Unglücklichen! Oh ihr Heuchler der Wahrheit! Ohr ihr  Verfälscher des Wissens.“[x]

 

Wer  könnte in der Tat bezweifeln, dass die Christen Verfälscher des Wissens über die Wahrheit, die Moral,  jeglichen menschlichen Anstand sind? Wer könnte angesichts der christlichen Morde, Massenmorde und Völkermorde jemals bezweifeln, dass die Christen Verfälscher des Begriffs der Liebe, Nächstenliebe oder gar Feindesliebe sind? Und wer hat dazu angestiftet? Genau derjenige, der sich hier gerade davon freisprechen will, indem er alles auf seine von ihm dressierten Sklaven (als seine Sündenböcke) abzuwälzen versucht. 

     Die Wahrheit war also dem Gauner von Anfang an bekannt, aber es war halt zu schön, sich als Gott verehren zu lassen ... Heuchler der Wahrheit, Verfälscher der Erkenntnis – was soll man eigentlich noch mehr über diesen Barbarengott und seine Barbarensekte sagen? Wir werden aufzeigen, auf welche heimtückische Art und Weise, diese Falschspieler die Wahrheit heucheln und die Vernunft verfälschen – nicht nur mit dem Wahnsinn, dass ihr geistiger und moralischer Abgrund, der unter alle Kanone ist, über aller Vernunft sei.

     Einige dieser geheimen Evangelien enthalten also zu viel Wahrheit.   Deshalb wurden einige Evangelien von vornherein geheim gehalten. Wir werden hier nachweisen, dass die Wahrheit, die Jesus und seiner Schar vorgehalten wird, ihnen bekannt war, und Jesus wusste, dass er mit Lügen und Täuschungen seine  für ihn vorteilhaften Lügen aufrechterhält und so die Wahrheit unterdrückt.  

     Der schlaue Fuchs wusste sogar, dass die Hölle für seine Krieger in keiner Verführung durch den "Teufel" oder anderen bösen Mächten beruht, sondern in dem wahren (hässlichen und hassenden) Charakter seiner Krieger, die ihn als Gott anhimmeln: 

 

„Gibt acht auf die Welt. Verstehe das Wissen. Liebe das Leben. Und niemand wird dich verfolgen noch dich unterdrücken als du dich selbst.“[xi]

 

Es ist also nicht erforderlich,  Jesus oder die Christensekte und ihre bzw. seine  Ideologie auf der Grundlage von Vernunft und Wissen der Lüge, des Betrugs und Selbstbetrugs zu überführen, sondern aus den Aussagen des Jesus und seiner Sekte selbst ist dies nach der kriminalistischen Methode möglich, und zwar deshalb, weil Lügen kurze Beine haben. 

     Wenn nun also im Folgenden vom Teufel die Rede ist, dann nicht deshalb, weil der Verfasser genauso irr ist, wie die Subjekte seiner kriminalistischen Untersuchung, sondern er wird nachweisen, dass der Gott der Christen (Jesus) sowohl den Teufel seiner eigenen (des Jesus) Vorstellung als auch den seiner Desperados, d.h. der Christensekte, darstellt.  Wir werden nachweisen, dass Jesus unter ungeheurer Spannung seines übermächtig schlechten Gewissens stand, das ihm vorwarf, der Teufel seiner eigenen Vorstellung zu sein.

     Darin besteht dessen moralische Selbstdemaskierung und Perfidie, die in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, d.h.,  wir brauchen ihn nicht zu verurteilen, er selbst hat sich verurteilt. Ja, wir werden obendrein nachweisen, dass sowohl die "Lehre" ("Ideologie") des Christentums genau der eigenen Vorstellung, d.h. der Christen "Lehre" vom Teufel, entspricht, d.hwiederum Jesus und die Christen jeweils und zusammen der  bzw. die Teufel ihrer eigenen Vorstellung ist bzw. sind - sofern man diese Barbarei des Sklavenhalters (Jesus) und seinen Sklaven (Christen) überhaupt als  Lehre, Religion oder  Ideologie bezeichnen  kann.

     Nun stellen wir uns einmal die Frage: Würde der Teufel oder ein teuflischer Betrüger unter dem Zeichen des Teufels oder unter dem "Gottes", z.B. als "Gottes Sohn", "Menschensohn" etc. auftreten? Würde ein Betrüger jemals unter dem Zeichen der Lüge und der Niedertracht oder unter dem der Wahrheit und Liebe antreten? Bestimmt würde er sagen: Ich bin ein Lügner und Betrüger  und nun kniet mal alle nieder und verehrt mich als "Gott" ...

     Bestimmt, ganz bestimmt würde er dies so tun ... So würden jedenfalls die Dummen („geistig Armen") meinen, denen der bekannte Betrüger seine besondere „Liebe" gewidmet hat ...   Das wäre ja wirklich ein "erfolgreicher" Betrug, vorher anzukündigen, dass betrogen wird – "erfolgreich" ohne gleichen ...!  Noch einmal: Alles, was nicht unter dem Vorzeichen seines Gegenteils geschieht, ist kein Betrug. Betrug gibt es nicht ohne Lüge und Heuchelei.

     Die Christensekte meint aber Glauben zu machen, ihr Jesus hätten jeden Betrug zuvor ausdrücklich angekündigt ...   D.h. die Aussagen des Jesus und seiner Sklaven (Christen) entsprechen nicht nur dem vernünftigen Begriff aller moralischen Verwerflichkeit und Verkommenheit, sondern auch ihrer eigenen, „übernatürlichen" Begriffwelt, sofern man hier überhaupt von Begriffen und Übernatürlichkeit, statt „unter aller Kanone", sprechen kann!

     Darin liegt genau der Nachweis, dass es sich hier um einen  Kranken  handelt, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5:31), d.h. Verbrecher  und nicht nur (einen) unzurechnungsfähig Irren, wie es größtenteils  des Jesus seine eigene Familie (Eltern und Geschwister) glaubten, (vgl. Mk 3,21; Lk 8,9-20; Mt 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5).

     Wenn wir also hier vom Teufel reden, dann nicht deshalb, weil auch der Verfasser  von solchen Zwangvorstellungen besessenen ist. (Die katholischen Pfaffen haben nicht nur einen solchen Vogel, sondern  bringen diesen sogar schon in ihrer Kleidung voll zum Ausdruck!). 

     Vielmehr werden wir in Kapitel 6 dieser Abhandlung nachweisen, dass die Grundlagen des Theismus, d.h. die Existenz eines (anthropomorphen) Gottes, den die Christen gleich (polytheistisch) verdreifachen - schon durch den griechischen Philosophen Parmenides (ungefähr um 540 bis 480 vor unserer Zeitrechnung, d.h.  fünf Jahrhunderte vor der Existenz der christlichen Mafia) widerlegt wurden. Aber davon hatte der ägyptische Tagelöhner Jesus nie etwas   gehört.

      Er war doch nur Gott der Christenbarbaren und meinte die Erde würde sich nicht drehen, weil sie sonst herunterfallen würde ... (Werden wir alles in dieser Abhandlung nachweisen!). Woher sollte der Christengott auch etwas anderes wissen? Er ist doch nur Gott der Christen, d.h. der Heuchler, Lügner, Betrüger, Gauner und sonstiger Barbaren  – und somit ist der Ko(t)- Gott der Christen entschuldigt ...  

"Ich (Jesus)  nix wisse, ich nur betrügen könne. Ich nur Gott von Gangster, Mörders, Massenmörders, Lügner, Betrügers, Heuchlers, Giftzwergen  und Schleimscheißers, d.h. von alle - wie ich selbst -  seien ...  Ich diese "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher einseifen, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Da nichts Philosophie brauchen. Ich nix Philosophie gelesen. Platon für mich sei Wein- oder Schnapssorte ... Aristoteles  irgendeine  für mich seien  Sorte  Senf ...  Ich nix davon verstehen.

     Ich dafür gut Zauberei könne. Meine Krieger dafür Latein gut können. Macht bessere Eindrucken auf Doofis als Philosophen, die meisten ebenso nix kapiere wie ich. Ich, Jesus und bauernschlauer Blödmann, von Teufelvater Offenbarung haben, dass Dummen die Ersten seien und Intelligenten die Letzten. Ich aber deshalb teufelschlau seien, weil Teufel  schon solche auch Idee hatte haben gehabt! 

      Falls nicht so seien, meine Christenkomplizen  alles kurz und doof schmähen und kaputtschlagen. Verstanden?! Ich (Jesus) meinem Teufelvater,  d.h. mir selbst, danken, dass er, d.h. ich, Doofis und Gaunern wie mich offenbart alles und kluges und intelligentes Menschen in das Arsch getreten. Wenn Menschen so blöd seien solches Teufelswort  andrehen sich als Gotteswort lassen, ich vollkommen unschuldig seien, da ich gemacht keinen einzigen Doofi auf das Welt.

     Beschwert euch also bei Gott, wenn ihr meint, mich schelten wegen das  Betrugs.  Dies ist unfehlbarer, ewiger Wahrheiten - jedenfalls bei meinem Vater, dem Teufel, und bei mir zu Hause, in das Hölle. Jedes gutes Gefolgsmann von Teufel verstehen Teufel als Gott, das Hölle als die Himmel und der Gift als das Liebe der Christen ... Mir gestern gesagt worden, selig Doofis seien. Verstanden?!"  

     In das Hölle alles geht umgekehrt: Hass Liebe, Rache Gerechtigkeit, Verbrecher das Heiligen! Nun ich Kostprobe geben von mir über meines großartiger Denken philosophischem: 

 

„Weil die Erde sich nicht bewegt. Würde sie (die Erde) sich bewegen, würde sie herunterfallen. Aber sie bewegt sich  weder noch fällt sie...“[xii] 

 

In USA Christendoofi gegenwärtig (Jahr 2002) Präsident seien, das mich bezeichnet haben als „größtes Philosoph von Menschheit.“ Das geistesschwache Einfaltspinsel  wahrscheinlich zweites größtes Philosoph oder Depp (beides für mich selbes) von Menschheit gleich nach mir seien… Ich (Jesus) selig gesprochen haben in Predigt unterm, Pardon, auf Berg, alles Geisteskranken und Blödiane, die seien arm im Geiste (vgl. Mt 5,3). Ich (Jesus) doch gut seien, nicht wahr?

     Noch ein  Beweiser, dass  größer ich (Jesus)  Philosophen seien als Platon, Aristoteles und das Plotin? Wer mir (Jesus) wollen  das nicht glauben, ewig brennen in heißer Pfanne Hölle ...  Bitte, das nur als Hilfe verstehen, alles Lüge von mir zu glauben ... Sonst niemand mir etwas glauben ...  Ich (Jesus) alles Wasser gewaschen. Haben Philosophen Kannibalismus jemals lehren? Besser Terror als nichts glauben, nicht wahr? Lieber Leichen als nichts Christen mehr ...

     Aber ich (Jesus): Und alles Christen mich fressen im Mahl: "Kommet und schmecket, wie freundlich das Herr ist ..." Das Überlegenheit von Kannibalismus und unser seien.  Kannibalismus Gipfel alles Moral seien und christliches Kannibalismus allemal ... Genug Doofis davon einschüchtern lassen  sich. Ich für Niedertracht, Psychoterror und Terror bestes Expertes  seien."

      Bildung und Wissen war nicht gerade das Fach des Betrüger- und Desperadogottes der Christen. Mit seiner Zauberei wollte er in Wirklichkeit seinen Mangel eines philosophischen Denkvermögens verschleiern. Dem dienen die vermeintlichen Wunder des „Gottes“ in dieser Religionsmafia unseres Planeten!

      Aber davon später mehr!  Beim Teufel handelt es sich um eine Projektion derer, die ihn bekennen. Dieser Begriff und der Mechanismus der Projektion werden  im Einzelnen dargelegt. Die Projektion  ist ein konstituierendes Element der Niedertracht der Christensekte. Die Niedertracht, die Bosheit und die moralische Verkommenheit der Christensekte und ihres Ko(t)-Gottes werden aus sich selbst heraus nachgewiesen.

     Hinsichtlich der angeblichen Wunder werden wir nachweisen, dass nicht nur der Verfasser, sondern Sklavenhalter und Todessträfling Jesus bisweilen selbst der Meinung  ist, dass diese allenfalls  den Beweis eines Betrugs erbringen. Merkt euch das gut, Christenbarbaren!

     Jedoch ist dieser Lügner und Betrüger bisweilen schon der gegenteiligen Meinung, wie wir freilich einräumen wollen. Insofern können wir den Nachweis erbringen, dass er sich selbst für einen Betrüger (Barbaren) hält und nicht nur vom Verfasser für einen solchen gehalten wird.

     Also, auch aus der Christen bzw. des Jesus eigener „Ideologie“, und nicht nur aus einer reinen Abhandlung des Verstandes und der Vernunft heraus, ist nachweisbar, dass es sich bei dem Christentum um eine Barbarensekte planetarischen Ausmaßes handelt - ein bis zum heutigen Tage unübertroffene  Barbarei und auch ein bis auf den heutigen Tag unübertroffenes organisiertes Verbrechen.  Hierbei sei dahingestellt, ob man überhaupt von einer Ideologie bei einem solchen Verbrechen an der Menschheit sprechen kann.   Wir  brauchen also dabei nicht (nur) die Vernunft den Betrugskünstlern entgegensetzen. An gewissen Stellen werden wir die Betrugskunst weiter näher erläutern, um zu veranschaulichen, wie der Ko(t)-Gott der Christen sie virtuos handhabt.    

Zusammengefasst können wir also sagen: 

     Bei der Untersuchung, ob es sich um einen Betrug bzw.  Betrüger handelt, können wir uns es ersparen, die ganze Litanei schöner Sprüche des Betrügers oder die ganze Kreide, die der Wolf gefressen hat, aufzulisten. Der Betrüger erweist sich nicht an einem, sondern an  zwei Gesichtern. D.h.,  es muss untersucht werden, ob zur Schaufensterpuppe des Jesus, den seine Religionsmafiosi (Christen) präsentieren, es noch ein anderes, dieser Maske entgegengesetztes, Gesicht gibt.  Das ist notwendig, aber alles, was wir tun müssen!

 

4.  Zu den Zitaten

Eigentlich ist für einen intelligenten und gebildeten Menschen unwürdig es noch zu betonen, aber hier haben wir es mit einer Sklavenhaltersekte zu tun: Wenn hier irgendjemand zitiert wird, dann muss der Autor damit nicht der gesamten Philosophie des Zitierten zustimmen, sondern nur insofern er a) zitiert wird, b) im Zusammenhang des Zitates eine Zustimmung geäußert wurde und c) beschränkt auf den Inhalt und  Sachverhalt des Zitates.

     Es ist keine wissenschaftliche Betrachtungsweise, wohl aber eine christlich giftige, entweder einen Zitierten als "Gott" zu verehren oder ihn als Teufel verdammen. Wenn wir hier,  z.B. Nietzsche oder auch Schopenhauer zitieren, dann stimmen wir ihnen nur in der Weise  zu, insofern wir sie zustimmend zitieren, nicht aber deren Gesamtwerk oder deren grundsätzlichen  Lehrmeinungen. 

Das ist der Unterschied zwischen einer wissenschaftlichen Arbeitsweise und christlicher Perfidie. Wir  lesen Abhandlungen danach, was an ihnen brauchbar ist, jene aber, wie sie Lügen, Mythen und Wahngebilde, anstelle des Lebens und der Welt, setzen können.  Ein Wissenschaftler könnte sich durchaus im Grundsätzlichen irren und dabei  viele neue bedeutende Erkenntnisse als „Nebenwirkungen“ zutage fördern. Z.B. hält der Autor dieser Abhandlung den Ägypter  Plotin (205 – 270 n.u. Z.), dessen bekanntester Schüler der in dieser Abhandlung wiederholt zitierte griechische Philosoph Porphyr (232-304 n.u.Z.) war,  für den größten Denker der Menschheit. 

Dessen Vorstellung jedoch, wie man leben sollte oder was der Sinn des Lebens sei, wird jedoch vom hiesigen Autor als  eine introvertierte Sexualität und somit als völlig abwegig erachtet. Dennoch versperrt sich nicht dem Blick des hiesigen Autors, was Plotin zur Geschichte der menschlichen Erkenntnis beigetragen hat. Ein Philosoph ist kein  Gott, der anzubeten ist, sondern ein "Scheinwerfer" in der Dunkelheit, der von sich selbst weg auf die entdeckten Landstriche oder gar auf die so entdeckten Kontinente hinweist. Bei einem  Betrüger, z.B. bei Jesus, verhält  es sich  genau umgekehrt:

     Er weist immer nur auf sich, wunderweißnicht was er nicht alles sei (ich bin, ich bin, ich bin ...) und ansonsten wird das Licht durch eine Einbildung von Licht, d.h. durch Düsterkeit und Dunkelheit, ersetzt ... Wir jedoch verehren  niemanden, sondern nur die Wahrheit und die Beiträge, die – ohne Ansehen der Person - zur ihr  geleistet wurden.

     Und wie schon Plotins Schüler Porphyr, der als einer der  Ersten eine Schrift gegen die Christenbarbaren herausbrachte, in welcher Petrus als Doppelmörder die Maske heruntergerissen wurde. Das war das erste Buch, das diese Barbarensekte verbrannte (später verbrannten diese Barbaren auch Menschen). So verhält es sich bei allen  Psychologisierungen dieser Christensekte, die bei ihrem goldenen Kalb Jesus  genug zu psychologisieren hätte (Ich kann auf Wunsch gerne Nachhilfe hierzu den "geistig Armen" erteilen!).

     Im Übrigen haben die Christen auch schon Psychologisierungen gegen mich versucht, wo sie doch bei sich selbst und vor allen Dingen bei ihrem von der Familie verstoßenen Jesus genug zu psychologisieren hätten. Selbst wenn alle christlichen Stinkerlügen gegen mich zutreffen würden, dann wäre meine Unfähigkeit damit noch lange nicht erwiesen 2 + 2 wahrheitsgemäß addieren zu können. Meine Behauptung, dass 2+ 2 = 4 ist, ist auch dann wahr, wenn die Christen mit Psychologisierungen gegen mich „beweisen" wollen, dass 2 +2 =5 sei....

     Es ist mein Interesse an der Wahrheit, meine Verabscheuung des  Verbrechens und die Sympathie mit den Opfern und nicht mit den Mördern (die sich obendrein noch als „Märtyrer“ heucheln), das  bzw. die mich gegen diese Barbarensekte, gegen dieses organisierte Verbrechen, das sich den Namen Christen oder Christentum gegeben hat, aufbringt.  Es gibt kein Menschenrecht auf Lüge und Betrug.

     Ein solches "Recht" wäre das "Recht" auf schlimmste Verbrechen, was gerade die Christensekte eindrucksvoll beweist.  Es gibt kein Recht, den Menschen etwas von Gott vorzugaukeln, um sie  sich als Sklaven und Sklavinnen  dienstbar zu machen ... Christentum ist die Versklavung der Menschheit um jeden, aber auch jeden Preis. Es gibt kein Menschenrecht auf Betrug und Sklaverei, d.h. auf schwerste Verbrechen.

 

5. Die Methode der Darstellung

Auch hier sollen zunächst Erkenntnisse des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer angeführt werden. Im Zusammenhang des bereits angeführten Zitates über Lug und Betrug fährt der deutsche Philosoph fort:  

 

„Der tiefe Abscheu, den Arglist, Treulosigkeit und Verrat überall erregen, beruht darauf, dass Treue und Redlichkeit das Band sind, welches den in die Vielheit der Individuen zersplitterten Willen doch von außen wieder zur Einheit verbindet und dadurch  den Folgen  des aus jener Zersplitterung hervorgegangen Egoismus Schranken setzt. Treulosigkeit und Verrat zerreißen dieses letztere äußere Band und geben dadurch den Folgen des Egoismus grenzenlosen Spielraum.“[xiii]

 

     Ich werde nun nachweisen, dass unter der Vortäuschung von "Moral", "Liebe" und sonstiger schöner Begriffe durch Jesus und seine Sekte jegliche Moral aufgehoben wird und   so der absolute Egoismus der Christensekte praktiziert wird. Diese schönen Begriffe und vor allen Dingen  die Moral sind Waffen von trojanischen Pferden im sozialen Krieg der Christen. Zerstörung durch Vortäuschung, "Liebhaber" und "Anwalt" der zu zerstörenden Dinge zu sein, ist die Taktik, welche die christliche Barbarei mittels dieser trojanischen Pferde  verfolgt. 

     Dieser Tatsache entspricht auch einzigartige Geschichte von Barbareien dieser Sekte, die niemals von anderen barbarischen Organisationen, z.B. auch nicht von den Nazis jemals eingeholt  oder gar übertroffen werden konnte. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass am abscheulichsten Verbrechen der Nazis, nämlich am Holocaust, die Christensekte mit ihrem auf Hass,  Lüge und Niedertracht beruhenden Antisemitismus maßgeblicher Mittäter ist. Nahezu alle Nazis waren zahlende und betende Mitglieder einer christlichen Barbarensekte. 

     Bei ihren Verbrechen gehen die Christen sehr umsichtig vor, d.h. betrügerisch. Zuerst  beanspruchen sie dabei alle guten „Dinge“, z.B. Moral, Wahrheit, Liebe, Gott etc. denen sie  Wortbedeutungen entsprechend ihrem gewissenlosen Egoismus "zuschneiden" (Etikettenschwindel) und so  zu Funktionen, d.h. trojanischen Pferden, für die Verbrechen ihrer Desperadosekte machen.

     Erst danach, wenn sie sicher sind, nicht in der Hinsicht angegriffen zu werden, in welcher sie gerade anzugreifen sind, nämlich ihrer moralischen Verkommenheit, erst dann gehen sie ans Werk. D.h.,  erst stellen sie sicher, dass ihre moralische Verkommenheit als moralische Attraktion gilt, und dann machen sie sich an ihre Verbrechen.  Im Entscheidenden kommt es nicht darauf an, was die Dinge sind, sondern als was sie gelten. Und genau diesen Unterschied kreieren sie bis zum jeweiligen Gegenteil und gehen erst nach dieser Verdrehung aller Werte an ihre Verbrechen heran.

    Der schlaue, hinterhältige  Jesus sagt, dass man vor einem Hausraub zunächst einmal den Besitzer fesseln muss, damit er sich beim Raub nicht wehren kann.  D.h.  ein (christliches) Verbrechen oder eine (christliche) Gräueltat ist nur  erfolgreich, wenn es mit einem nahezu perfekten Betrug eingeleitet wird:

 

 

Mt 12,29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

Mk 3,27  ELB

27  Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

     Auf diese Weise werden bei Jesus und seiner (christliche) Sekte,  Vorstellungen von Moral, Wahrheit, Liebe etc. begrifflich manipuliert, um von solchen Sachverhalten, welche die Menschen hochschätzen, nicht  in ihrem (des Jesus und der Christen) wahnsinnigen wie  grenzenlosen Egoismus – und hieraus resultierenden Verbrechen und Gräuel -  gestört oder gar noch an ihnen gehindert zu werden.

     Dabei machen die Christen sogar vor dem Begriff oder der Vorstellung von Gott nicht halt. Sie basteln sich selbst  einen Gott, der ganz der auf ihren gewissenlosen und grenzenlosen Egoismus (Vorteile) zugeschnittenen Moral entspricht, d.h.,  Gott ist in der Christensekte ein trojanisches Pferd und sonst nichts. Deshalb wird auch hier bezweifelt, dass die christliche Barbarei eine Religion sei. Alle Begriffe, welche die Menschen hochschätzen – auch ihre Behinderten-, Kranken- und Altenpflege – sind nichts anderes als trojanische Pferde, die Menschen als ihre (der Christen) Sklaven zu erobern. 

     Dies wollen wir sogleich an einem Beispiel verdeutlichen, von dem die Christen in ihrer Schrift selbst eingestehen, dass es sich so zugetragen hat. Erst wenn sie ihre trojanischen Pferde richtig in Stellung gebracht haben, starten sie ihre Verbrechen. Der folgende Bericht ist also nicht von mir erfunden, sondern dem Gottes-, oder vielmehr dem Teufelswort, der Christen entnommen: 

 

 

 Apg 5:1-10

1 ¶ Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Sapphira, seinem Weibe,

 2  verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wußte; und er brachte einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel.

 3  Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?

 4  Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Gewalt? Was ist es, daß du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott.

 5  Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die es hörten.

 6  Die Jünglinge aber standen auf, rafften ihn zusammen und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

 7  Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, daß sein Weib hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war.

 8  Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr für so viel das Feld hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel.

 9  Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, daß ihr übereingekommen seid, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der Tür, und sie werden dich hinaustragen.

 10  Sie fiel aber alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied. Und als die Jünglinge hereinkamen, fanden sie sie tot; und sie trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Manne.

 

 

     Was ist geschehen? Die junge Christensekte braucht Geld. Das muss herbeigeschafft werden. Die neuen Mitglieder, zugleich Opfer und Täter, werden ausgebeutet. Sie müssen ihr ganzes Vermögen der jungen Christenmafia abliefern. Sie sind damit zu hilflosen Sklaven jener Barbarei geworden, denn es gibt kein Zurück mehr aus dieser Mafia. Schon allein wegen ihrer Mittellosigkeit sind sie Sklaven – wie zum Tode Verurteilte.  

     Das macht Petrus allen - ein für alle Mal  - klar. Einige, wie z.B. das Ehepaar Ananias und Saphira wollen sich nicht total an die Christenmafia verkaufen. Sie wollen sich eine Hintertür zum Ausstieg aus der Sekte mit eigenen (nicht der christlichen Mafia!) Finanzmitteln offen halten. Doch der neue Boss der Sekte, Schlächter Petrus, hat durch seinen Boss Jesus, der zum Gott erhoben wurde, eine Begriffswelt vermittelt bekommen, dass er wie Gott nun alles besitzt und seine Sklaven nichts.

     Nicht die (christlichen) Diebe und Gauner, die anderen Häuser und Äcker stehlen, rauben, sondern die Beraubten, die Opfer, rauben ... Nicht die Stehlenden begehen Sünden, sondern diejenigen, die sich von den Christenterroristen nicht bestehlen lassen wollen ... 

     Deshalb bestiehlt die Christenmafia keineswegs ihre Mitglieder, indem sie deren gänzliches Vermögen fordert, sondern die Mitglieder bestehlen (angeblich) die christliche Barbarensekte, weil sie dieser nicht alles aushändigen. Schon im Vorgriff wurden also alle schönen Begriffe von Gott, Heiliger Geist, Wahrheit, Gerechtigkeit, Besitz, Nächstenliebe, Barmherzigkeit etc. so von Verbrechergott Jesus manipuliert, dass nicht die Diebe, sondern die Bestohlenen die  der Todesstrafe "würdige" Verbrecher seien.

     Und Gott sowie sein „Heiliger Geist" erhalten derartige Wortbedeutungen und Inhalte, dass nicht Petrus mordet, sondern der Christengott, weil der Christengott völlig entsprechend dem verbrecherischen wie skrupellosen Egoismus der Christenbarbarensekte und ihrer Mitläufer zusammengebastelt ist. Und dann meinen sie ihre Verbrechen ungestraft tätigen zu können, weil sie ja

1.)   von ihrem Gott verübt worden sind und

2.)    ihr Gott Jesus  (Barbar und Todessträfling) mit allen seinen Verschwörern außer Diskussion stehe. 

     Es kann nicht oft genug betont werden:  Selbst Gott ist in dieser Barbarensekte nichts anderes als ein trojanisches Pferd (eine Waffe), seinen Nächsten, denen  schöngetan wird, auszutricksen. Wir diskutieren jedoch hier nicht nur, sondern entlarven, und zwar  Jesus, den Barbarengott der Christenbarbaren.

     So wird der skrupelloseste  unter ihnen, unter  diesen Schurken, Betrügern und Gaunern, noch zum Gott erhoben und Gott zu einer  Funktion (trojanischem Pferd) ihrer Betrügereien, Gaunereien, Morde und sonstigen Verbrechen. Im Christentum ist Gott nur ein Instrument, die Opfer zu fesseln, bevor sie von dieser Barbarensekte bzw. ihren Kriegern beraubt, d.h. zu ihren willigen Sklaven gemacht, werden.

     Ihr Gott verspricht ihnen daher alles, sofern er nur als Gott verehrt wird – ganz wie der Teufel es angeblich Jesus in der Wüste  versprochen hatte. Wir werden uns mit diesem sehr enthüllenden Beispiel oder vielmehr Traum noch eingehend beschäftigen. Dieser Gott  hat auffallend alle Eigenschaften des Teufels – und das noch obendrein nach der Christen eigener Dogmatik!

Die Christen vergiften auf diese Weise das soziale Zusammenleben der Menschen, und zwar gründlich. Jesus und/oder Christentum sind die Brunnenvergiftung allen sozialen Zusammenlebens. Insofern usurpieren Jesus und seine Christen -  (durch Blockierung jeglicher Erkenntnis der Begriffe, bei welcher sie nur verlieren könnten, nämlich deren Instrumentalisierung nach dem Vor- und Nachteil der christlichen Barbarensekte und ihrem Jesusgott) -  die „Schlüssel der Erkenntnis“  und haben mit Millionen an Leichen, die ihre Kirchen gar nicht fassen könnten, alle daran gehindert, die sich darum bemüht haben.

      (Jede(r), der bzw. die in die Kirche geht, sollte wissen, dass seine/ihre ihn/sie dressierenden Krieger mit mindestens einer Leiche ihm/ihr diesen Lügenplatz, auf dem er/sie sitzt oder kniet, verschafft haben!). Jeder Sektengänger, der sich Kirchgänger nennt, sitzt in seiner Kirche mindestens auf einer Leiche, mit welcher sein Platz "erkauft" worden ist. Schöne "Liebessekte" ...

     Der gewiefte Schurke Jesus weiß sich immer zu helfen. Er lastet – wie seine „guten“ Krieger (Christen) nach ihm -   seine Absichten und Schlechtigkeit stets seinen Gegnern und Feinden an. Diesen Vorgang nennt man in der Psychologie eine (psychologische) Projektion. Diese Projektion  ist seine wichtigste Maschine,  sein „Falschgeld“ zu produzieren. :  

 

 Lk 11,52 ELB

53 Wehe euch Gesetzgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die Hineingehenden habt ihr gehindert.

 

 Es handelt sich hier um eine klassische psychologische Projektion. Sie ist ein wesentliches Element des Betrugs, von seinen tatsächlichen Absichten abzulenken - was die Voraussetzung allen Betrugs ist.  Das Ablenken von den eigenen verwerflichen Absichten geschieht bisweilen in der Weise, indem sie den Gegnern angelastet werden.

 

     So glaubt gar manches Dummmerle die "verabscheute" Heimtücke nicht beim dem "guten Hirten" zu vermuten. Verschwörer versuchen sich dabei hinterfotzig  als "Heilige" zu stellen, indem sie ihren Charakter und ihre Untaten auf andere, vorzugsweise die Juden und andere Konkurrenten projizieren. Derjenige, der Gott sein wollte, sah selbstverständlich Überheblichkeit, Einbildung und Größenwahnsinn bei allen anderen – nur nicht bei sich selbst ... 

 

     Ohne Projektion kann kein Schwindler, Betrüger und/oder Heuchler existieren. Die Projektion wird daher ein wesentlicher Bestandteil unserer Ausführung werden. Seine Projektionsopfer  sind die Juden, vorzugsweise die Pharisäer, deren einziges Verbrechen darin besteht, dass  - er, der so gerne "Gott" sein will, demütig und bescheiden sei, und - sie, die nicht Gott sein wollen, hochnäsig seien ...  Die besten Pharisäer sind noch immer die Christen: Jesus, die Päpste, die Bischöfe, die Christen überhaupt.

 

     In der Projektion des Pharisäers hassen sich alle Christen selbst. Dass Jesus das tut, was er fälschlicherweise den Pharisäern, seinen Hassobjekten, anlastet, wird an anderer Stelle eines Evangeliums zugegeben, an welcher berichtet ist, dass er diese falschen Schlüssel, dieses Falschgeld, mit dem er sich und seine Krieger bezahlt, an den soeben erwiesenen Doppelmörder Petrus weiterreicht:  

 

Mt 16,19 ELB

19  Und ich (Dämon Jesus) werde dir (Mörder Petrus)  die Schlüssel des Reiches der Himmel (welche die Christen mit der Hölle verwechseln) geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein. n.  

 

     Er tut also exakt das, was dieser Oberheuchler (Jesus) anderen (den Pharisäern) genau vorwirft. Jesus der Oberheuchler aller Oberheuchler. Denn wenn er diese „Schlüssel“ nicht  - in seiner Fantasie - beschlagnahmt hätte, hätte er sie auch nicht weiterreichen können.

     Es ist völlig ausgeschlossen, es den Christen recht zu machen, außer ihre Lügen, Betrügereien, Verbrechen und Abscheulichkeiten zu fördern, zumindest zu beschönigen. Sie können sich natürlich gar nicht eingestehen, dass es ehrenwerte Motive der Gegnerschaft gegen sie gibt. Das ist elementarer Bestandteil ihrer Lebenslüge, die sich am Namen Jesus festmacht. Sie wollen schon Lügen, Betrügereien und Verbrechen begehen, aber bitte nicht als Lügner, Betrüger und Verbrecher gelten, sondern bitteschön als: „Wahrheitsliebend“, nächstenliebend“, „Heilige“ und „Märtyrer“. 

     Wer diesen Religionsganoven diese Ehre nicht zugesteht, wird bei entsprechender politischer Macht, sofort massakriert, am besten beim lebendigen Leibe verbrannt ...!   Sollen die Millionen von Scheiterhaufen und sonstiger Morde, Massenmorde und Völkermorde dieser Religionsbarbaren für sie letztlich doch vergeblich gewesen sein? Sie wollen daher weismachen, dass alles nur Hass sei, wenn wir hier sie demaskieren.

 

·        Ist jemand böse, der Al Capone einen Verbrecher nennt?

·        Ist er dann von Hass auf Al Capone erfüllt? 

·        Ist jemand böse, wenn er gegen Hitler ist und die Nazis ist?

 

     Wenn gegen diese Menschheitsverbrecher, dann doch noch viel mehr gegen noch abscheulichere Verbrecher, auch wenn schon gar keine Steigerung mehr möglich erscheint: Jesus und die Christen!

     Natürlich könnte man, z.B.  auch das ungeheuerliche gemeinsame Verbrechen der Nazis und Christen, den Holocaust, wie folgt beschreiben:

      "Man war der Überzeugung, dass die Juden einer Endlösung bedurften. Unter großem Aufwand, Hingabe und Nächstenliebe wurden sie aus ganz Europa zusammengeführt. Noch nie waren sich daraufhin  alle Juden Europas  so nahe. Sie bildeten in eigens für sie geschaffen Einrichtungen Gemeinschaften, soziale Verbände, die heute angesichts der zunehmenden Kleinfamilien überhaupt nicht mehr vorstellbar sind. Schließlich erhielten sie sogar noch den Erlösungstod.

     Sie wurden nicht gerädert, nicht verbrannt, nicht gemartert, wie es  unter den Christen allgemeine Tradition gegen besondere Meinungen und (überlegene) Eigenschaften ist, sondern erhielten in ganz wenigen Minuten ihren Tod, während sich viele Deutsche sich in Krankenhäusern schwer und bisweilen jahrelang in den Tod quälen mussten.“

     So kann ein gewissenloser Charakter auch das abscheulichste Mordverbrechen des 20.Jahrhunderts, den Völkermord der Nazis und Christen an unseren jüdischen Mitbürgern beschreiben. Im Grunde genommen werden in dieser Weise bis auf den heutigen Tag alle noch so abscheulichen Verbrechen des Jesus und seiner Barbarensekte beschönigend dargestellt. Wer dies nicht tut, gilt als unsachlich! Ha, ha, ha!

      So haben wir also von Sachlichkeit ganz andere Vorstellungen, als diejenigen, die von diesen Christenterroristen  und hundeschlauen Pfaffen dieser  Barbarei, zu  deren dienstbare Schäferhunde und Schäferhündinnen dressiert und gehirngewaschen werden. 

Ach ja, Jesus soll mit dem Verbrechen seiner Sekte nichts zu tun haben? Da wusste er es aber besser: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ – und wo sagte er, dass dies nicht auch auf ihn und seine Sekte zutreffen soll? 

 

Im Übrigen werden wir hier nachweisen, dass alle christlichen Verbrechen nur deshalb möglich waren, sind und sein werden, weil Jesus – gegen seine Verehrung als „Gott" – seinen Religionsganoven (Christen) eine auf alle, ja die abscheulichsten Verbrechen zugeschnittene Moral geliefert hat. Das ist die „Wissenschaft" vom perfekten Verbrechen, das nur mit der entsprechenden Manipulation von „Gott", „Wahrheit" und „Moral"  funktioniert. Das ist die eigentliche Innovation des Teufels, Pardon, des Jesus Christ.

 

Was wir hier machen, ist nichts anderes, als die christlichen Desperados an ihren Verbrechen zu erkennen und ihren Barbarengott an den Abscheulichkeiten seiner Barbarensekte. Wir lösen nur die "Fesseln", d.h. die Dressur und Gehirnwäsche, mit welchen sie ihre Sklaven zu gerne daran hindern, Barbaren an Verbrechen und Abschaum der Menschheit an abscheulichen Handlungsweisen zu erkennen.  Außerdem werden wir nachweisen, dass der Barbarengott  seiner Barbarensekte in Sachen Verbrechen vorangeht! 

Um ihre sozialen Rivalen und Konkurrenten auszutricksen, täuschen die Christen mit ihrem „hausgemachten Gott" Jesus vor,  mit ihrem Terror Vorteile zu haben, die sie nicht haben, z.B. „Gottes" Auserwählte zu sein. Sie versuchen ihre Mitmenschen auf diese Weise auszutricksen und zu dressieren, dass das  "Falschgeld" ihres Oberkriegers (Jesus)  für echtes "Geld" ausgeben. 

 

6. Mit welchem Maß ihr messt, wird man euch messen 

 

Es gibt ohnehin nur eine Alternative: Entweder ist Jesus Gott oder der abscheulichste Giftspeier auf zwei Beinen, der je existierte. Tertium non datur. Tertium non datur – ein Drittes gibt es nicht.  Er ist kein Gott! Damit ist alles Weitere gesagt. Sein Erfolg ist das Paradebeispiel eines wahrhaft skrupellosen Betrügers: Weil man ihm den Abgrund moralischer Verkommenheit nicht zutraut, ja noch nicht einmal das für menschenmöglich hält,  was  seinen Charakter darstellt:

  ·        Lügner und Verschwörer des Meineides  sind schlimm. Doch am schlimmsten sind solche Lügner und Meineidsverbrecher, die vortäuschen für die Wahrheit sogar zu sterben.

 ·        Niederträchtige Menschen sind schlimm. Doch am widerlichsten und Verabscheuenswertesten sind jene Heimtückischen, die ihre Niedertracht als Nächstenliebe heucheln.

  ·       Egoisten sind schlimm. Doch am schlimmsten und abscheulichsten und verabscheuenswürdigsten sind solche Egoisten, die sich als bescheiden und demütig  heucheln.

  ·        Machtgefräßige sind schlimm. Aber am widerlichsten sind diejenigen, die ihre Machtgefräßigkeit als Demut und Bescheidenheit heucheln.

   ·        Sklavenhalter sind schlimm. Doch am schlimmsten  und am verabscheuenswertesten sind jene Sklavenhalter, die sich als gute Hirten ausgeben und das Gefängnis ihrer Sklaven für Freiheit.

    ·        Mörder sind schlimm. Doch am schlimmsten sind die Mörder, die sich als Märtyrer heucheln.

    ·          Völkermörder,  wie z.B.  Hitler sind schlimm. Noch schlimmer noch abscheulicher sind Völkermörder, die sich als Märtyrer, Heilige, ja als Gott ausgeben, wie z.B. Jesus und  seine Krieger (Christen).

    ·        Demonische oder teuflische Menschen sind schlimm. Aber den Abgrund aller Abscheulichkeit stellt jener Teufel dar, der als Gott ausgab und den Namen Jesus Christ führt.

     Durch solche Heuchelei, Niedertracht, moralische Verkommenheit, durch dieses Gift, werden die primitivsten Formen sozialen Zusammenlebens der Menschen niedergetrampelt. Diese als Religion auftretende Barbarei ist eine Brunnenvergiftung.  Eine Gesellschaft kann nie mit der christlichen Desperadosekte oder deren Barbarengott Jesus existieren, sondern trotz ihr bzw. ihm oder gegen sie bzw. ihn.

     Ich schreibe hier über die größte und abscheulichste Barbarei, die sich auf unserem Planeten, möglicherweise im ganzen All zuträgt und je zugetragen könnte. Ich bin nicht bereit, diese Barbarei  zu beschönigen oder zu verharmlosen. Wer das tut, ist Mittäter der Barbaren dieses Totalitarismus samt ihres Barbarengottes. Ich nenne die Dinge beim Namen und schließlich hat ihr Oberbarbar  ihnen schon gesagt, 

 

Mt 7,2  ELB "... mit welchem Maße ihr messet, wird euch gemessen werden.“? 

 

     Das werden wir jetzt sowohl ihm gegenüber als auch in Bezug auf seine christlichen Sektenganoven tun. Also, reiben wir uns die Augen,  krempeln wir die  Ärmel hoch und packen wir es an.  

     Ach, ja und vergessen wir vor allen Dingen eins nicht, auch nach Jesus sind wie keineswegs verdammt, wenn wir die schlaue Bestie mit nicht minderer Schläue austricksen:

 

Jesus sagte: ,,Selig der Mensch, der weiß, an welcher Stelle die Räuber hereinkommen werden, damit er sich erhebe, seine [...]heit sammle und sich gürte um die Hüften,  bevor sie hereinkommen.``[xiv]

 

     Genau das wollen wir machen und werden wir machen - und deshalb wird dem Leser vieles hier erscheinen, wie eine Schrift von einem anderen Stern. Solche Seligkeit lassen wir uns gefallen, würde sie nicht von des Menschen Verbrecher kommen ...

 

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Anmerkungen:

 

 

[i] The Apocryphon of James (Das apokryphe Evangelium des Jakobus), Translated by Ron Cameron, From Ron Cameron, The Other Gospels (Westminster Press, Philadelphia, 1982), as quoted in Willis Barnstone, The Other Bible (Harper & Row, San Francisco, 1984).auf : http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “Woe to those who have seen the Son of Man! Blessed are those who have not seen the Man, and who have not consorted with him, and who have not spoken with him, and who have not listened to anything from him. Yours is life!”(Jesus Christ)

 

[ii] Fichte, Johann Gottlieb, Die Anweisung zum seligen Leben, hg. v. Fritz Medicus, Hamburg 1910, Neudruck 1970, S. 35  


[iii] Vgl. den Teil d200 auf http://www.bare-jesus.net/d200.htm]

[iv] Mt 24,35 „Himmel und Erde werden vergehen...“ Da obendrein Gott Bestandteil des Himmels sein dürfte, ist damit indirekt sogar von dieser Sekte der Untergang angedroht. 

[v]  Es ist uns schon bekannt, dass die Christen versuchen ihre Konkurrenten, Rivalen und Gegner mit der Behauptung fertig zu machen, dass irgendein Mitglied von diesen  ein Vergehen oder gar ein Verbrechen verübt habe und gegen sich selbst diesen Maßstab gelten lassen wollen...  Das sei dann auf einmal reiner Hass auf diese Desperadosekte...! Das ist hinreichend bekannt...! Und da gibt es noch immer Leute, die bestreiten, dass „Wunder“ in dieser Religionsmafia geschehen... Wem dies nicht bekannt ist, dem empfehle ich einmal die Fernsehsendungen christlich dressierter deutscher „Schäferhunde“ in Deutschland sich anzusehen!

[vi]  The Apocryphon of James, a.a.O. – Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: "Pay attention to the Word. Understand Knowledge. Love Life. And no one will persecute you, nor will any one oppress you, other than you yourselves. "O you wretched (Christians)! O you unfortunates (Christians) ! O you (Christian) dissemblers of the truth! O you (Christian) falsifiers of knowledge!”

[vii] Arthur Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, hg. v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt/M. 1960, Bd.I, S. 463

[viii] Das Thomasevangelium, NHC II,2 , übersetzt von Roald Zellweger, Logion 35, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ix]  The Apocryphon of James, a.a.O., http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html  Aus dem Englischen übersetzt von mir: „Thus it is also possible for you all to receive the Kingdom of Heaven: unless you receive it through knowledge, you will not be able to find it.”

[x]  Ebd., Übersetzung aus dem Englischen von mir: O you wretched! O you unfortunates! O you dissemblers of the truth! O you falsifiers of knowledge!?

[xi]  Ebd., Übersetzung aus dem Englischen von mir: "Pay attention to the Word. Understand Knowledge. Love Life. And no one will persecute you, nor will any one oppress you, other than you yourselves.”

[xii]  The Dialogue of the Savoir (Der Dialog des Erlösers), Selection made from James M. Robinson, ed., The Nag Hammadi Library, revised edition. HarperCollins, San Francisco, 1990. , translated by Stephen Emmel, auf: auf:  http://www.gnosis.org/~gnosis/naghamm/dialog.html. Übersetzung aus dem Englischen von mir: “For the earth does not move. Were it to move, it would fall. But it neither moves nor falls…”

[xiii] Schopenhauer ebd.

[xiv]  Thomasevangelium a.a.O.,  Logion 103