Präliminarien, Teil 1.2

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Den Objektivationen der Perfidie  auf dem Leim gehen?

 

In welchem Stil Jesus und die Christen darstellen?

 

 

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Zunächst wollen wir einige Bemerkungen zum Stil machen, in welchem diese Abhandlung geschrieben ist. Dieser mag Leute in christlich konditionierten Ländern erstaunen, aber nicht die Philosophen. Der Stil entspricht dem, in welchen die antiken griechischen Philosophen über diese Sekte und ihren Anstifter geschrieben haben, z. B. Celsus (um 178) und Porphyr (205 – 270 n.u.Z.) oder in moderner Zeit Friedrich Nietzsche, der exakt 100 Jahre vor dem Autoren dieser Abhandlung geboren wurde.   

 

So, so Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sei Messias (Griechisch: Christos). Der Beweis dafür ist angeblich in der   Bibel Christenjargon: "Altes Testament") zu finden, da er angeblich alle Voraussagungen für diesen Messias erfülle. Das bedeutet, dass die Bibel (Christenjargon: "Altes Testament") quasi das "Ermächtigungsgesetz" dafür darstellt, dass die Christen einen Komplizen aus ihren Reihen, den Anstifter dieser Sekte, ihren Artgenossen als "Gott", "Messias" (Griechisch: Christos), "Gottes Sohn" und sich selbst als "Hirten" ihren Opfern andrehen können, die wiederum zu deren Haustieren (Christenjargon: Schafen) erniedrigt werden. "Hirten" und "Schafe" sind nicht nur unterschiedlich Menschen, sondern verschiedene Lebewesen! Weil nun Yehoshua-Ben-Pandera angeblich alle Prophezeiungen der Propheten erfülle, hätten die Christen das Recht, die Welt in dessen Auftrag zu erobern (vgl. 1Joh 5:4).

 

 Na ja, dann lasst uns doch einmal einen Blick darauf werfen, was Yehoshua-Ben-Pandera über sein "Ermächtigungsgesetz" sagt, "Gott" auf dem Planeten Erde spielen zu können:

 

Lk 24,25-26 (LUT 1984)
25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Mußte nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?

 

Joh 10,8 (LUT 1984)
8 Alle (Propheten), die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber...


 

 

So, so - die Propheten der Bibel ("Altes Testament") sind Diebe und Räuber - und was heulen diese Verbrecher für Krokodilstränen, wenn sie Lügner, Betrüger, Verbrecher und Mafiosi genannt werden... Nein, dieses "Leiden" von "Unschuldslämmern"...! Mir kommen schon die Tränen... Die Propheten sollen beweisen, dass der große Angeber Messias (Griechisch: "Christos") und daher Herrscher des Planeten Erde sei...! So, so - der Beweis, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") Messias (Griechisch: Christos) beruht also auf Dieben und Räubern! Donnerwetter, solch ein "heiliges Verbrechertum"!

 

Dass ich nicht lache über die "Ehrlichkeit", "Wahrhaftigkeit" und den „vorbildlich sachlichen Stil" des christlichen Gernegottes! Wer sich zu Beweiszwecken seiner eigenen Person und Mission auf Diebe und Räuber bezieht, kann nur selbst ein Dieb und Räuber sein! Ich sage ausdrücklich, dass die jüdischen Propheten nicht als solche bezeichnet werden können. Yehoshua-ben-Pandera tätigt hier eine psychologische Projektion, d.h. er schleudert den Dreck, den er selbst darstellt und verübt auf andere, d.h. auf seine Gegner, Rivalen und Feinde. Dieses Gefasel unterscheidet sich nicht von der Niedertracht, mit welcher die Christenmafia später auf die Ketzer losgeht: die schmäht, einsperrt oder bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrennt. Sofern die Christen dies heute nicht mehr tun können, ist dies nicht das Verdienst der Christen. Die christlichen Verbrechertypen ahmen nur ihrem Verbrecherboss gemäß Joh 10:8 nach. 

 

Um es klipp und klar zu sagen: Wer die Propheten, auf die er sich zu Beweiszwecken berufen möchte, Narren, Diebe oder gar  Räuber nennt, sollte keine Krokodilstränen heulen, wenn er selbst  als Rotznase, Betrugsverbrecher,  Verbrecher oder Mafiosi selbst bezeichnet zu wird! "Gott" Rotznase" - der Christengott!

 

Diese Bedrohung bleibt, solange dieses organisierte Verbrechen unter der Tarnung einer "Religion" weiterexistiert!  

        

Nachweislich gibt es dieses Problem, seit dem diese Sekte existiert.

 

Bestimmt werden selbst einige Individuen, die keineswegs jeder Kritik an der Christensekte feindselig gesonnen sind, sagen, dass man wohl das Christentum   kritisieren könne, aber doch nicht gleich mit Begriffen, wie z. B. Perfidiesekte, Verbrechersekte und Religionsmafiosi  etc.

 

Solche Kritik an unserer Kritik dieser Sekte setzt etwas voraus, das nicht gegeben ist. Leute, die so denken, meinen unausgesprochen, dass die Christensekte an und für sich schon in Ordnung sei.    Der Christensekte zu glauben sei nur eine Frage, ob man an Gott glaube oder nicht. Viele hinters Licht Geführte meinen sogar, dass selbstverständlich ein Schlauer  immer etwas finden, das zu beanstanden sei.   

 

Damit wird jedoch die Natur oder das Wesen der Christensekte verschleiert bzw. versteckt.   Christen – nicht diejenigen, die ihnen auf dem Leim gefangen sind – tuen dies durchtrieben, gerissen und perfide, um darüber zu sprechen, worüber sie sprechen müssten und sollten. Das Böse ist am wirksamsten, solange die Opfer es nicht erkennen, sondern verkennen. Das wusste niemand besser als Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“)!

 

Seriosität kann bei anderen Religionen, wie z.B. dem Buddhismus, Hinduismus, Judaismus oder den Islam vorausgesetzt werden, nicht aber auf die Christensekte.    Deshalb wollen wir auch sogleich an dieser Stelle klarstellen, dass unsere Entlarvung der christlichen „Liebe“, „Wahrheit“, „Hingebung für seine Nächsten“ etc. keine Gleichsetzung aller Religionen in diesem Sinne sein soll. In ähnlicher Weise hatte sich auch bereits der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) geäußert. [1]

 

Die christlichen Falschspieler  haben sich schon immer beschwert, dass Gegner, die ihren Betrug durchschaut haben, ihre Sekte gleichermaßen lächerlich wie abscheulich dargestellt haben. Solche Vorwürfe wurden sogar schon gegen den griechischen Philosophen Celsus, der bereits im Jahre 178(!) Nachforschungen bei den Juden über die angeblich „wundersamen Ereignisse“ dieser Sekte anstellte.  Über dessen Stil der Schrift „Wahres Wort“ gegen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  führt der Urchrist Origenes (185 – 254) wie folgt Beschwerde:

 

 

„Er (Celsus) hätte zu den Lehren (der christlichen Sünder) sachlich Stellung nehmen sollen; statt dessen läßt er die Tatsachen bei­seite und zieht es vor, zu scherzen und Witze zu reißen, als wollte er Possen oder gewisse Scherzgedichte schreiben. Er bemerkt nicht, daß eine solche Behandlung der Sache wider seine eigene Absicht verstößt, da er uns zum Abfall vom Christentum und zur Annahme seiner Ansichten bestimmen will. Was er (Celsus) sagt, würde vielleicht überzeugender sein, wenn er es mit Ernst und Anstand vorbrächte; da er aber spottet und scherzt und Possen treibt, so wollen wir sagen, daß er aus Mangel an gewichtigen Gründen, weil er solche nicht vorfand und auch nicht selber zu ersinnen wußte, auf diese Albern­heiten verfallen ist.“[2]   

 

 

Nachweislich existiert also dieses  Problem existiert also schon so lange, solange es diese perfide (umgangssprachlich: hinterfotzige) Christensekte gibt.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) hat völlig Recht, wenn er schreibt:

 

„Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen." [3]

 

 

 

 Warum? Hier wünschen „Kranke, die (nach Auskunft ihres „Gottes“) des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) als „Salz der Erde“ (Mt 5,13), „Licht der Welt“ (Mt 5,14) oder als „Stadt, die auf dem Berge ist“ angesehen zu werden. Hier wollen Lügner und Betrüger, die nach ihrem eigenen „Gottes Wort“ die Wahrheit gar nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12) anderen vorgaukeln, für die Wahrheit sogar zu krepieren … Donnerwetter! Das muss doch zwangsläufig zu Lächerlichkeiten führen, die an ein Irrenhaus oder an permanenten Karneval erinnern.

 

Doch einen Irrtum, den der Urchrist Origenes unterliegt, wollen wir schon an dieser Stelle klarstellen. Bei einer Enthüllung der Christensekte geht es nicht darum, Christen zu veranlassen von ihrer Sekte zu lassen, sondern darum, ihre hinterhältigen Lügen, perfiden Betrügereien, scheußlichen Selbstbetrug, gewissenlose Verbrechen und grässlichen Verbrechen, kurz: die Abscheulichkeit dieser Sekte, bloßzustellen.

Es geht allein darum, die Opfer des Betrugs von den Betrügern (christlichen Objektivatione der Perfidien und sonstigen Fanatikern) zu trennen.    Alles andere würde bedeuten, dass es sich bei den Christen um gutherzige Menschen handelt, die für Wahrheit, Vernunft und Ethik offen seien. Zwar täuschen sie eifrig vor, dies zu sein. Von Jesus “Christ” jedoch angerufen zu sein bedeutet gleichzeitig, Ehrlichkeit, Anstand, Wahrhaftigkeit, Ethik und auch Gott (mittels einer Vogelscheuche von “Gott”, die Jesus “Christ” genannt wird) für immer aufgegeben zu haben und eine Lüge zu leben, mit welcher man sich selbst und andere betrügt.

Der Frühchrist Origenes liegt also in seinem Verständnis des Christenkritikers Origenes völlig daneben. Wer Vernunft nicht gegen Bluff, Wahrheit nicht gegen Lüge und Betrug, Ehrlichkeit nicht gegen Skrupellosigkeit und Anständigkeit nicht gegen Infamie und Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) eingetauscht hat, wird kein Christ, sofern er nicht unter Geistesschwäche leidet!

Christ wird man nur durch moralische Verkommenheit seiner Natur (seines Charakters) auf der einen Seiten und/oder Schwäche des Verstandes (Blödheit) auf der anderen, die es den Betreffenden unmöglich macht, raffinierte Betrügereien zu durchschauen. Die meisten sind Christen infolge einer Mischung von beidem.

 

Wie sagte doch der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762 -1814)?:

 

 

"Es ist daher gar kein Wunder, wenn, nachdem die Unnatur uns zur Natur geworden, die Natur uns erscheint als Unnatur; und wenn, nachdem  wir alle Dinge zuerst auf dem Kopfe stehend erblickt haben, wir glauben, die in  ihre rechte Lage gerückten Dinge ständen verkehrt." [4]

 

 

 

In der Tat halten die Christen aufgrund eindringlicher Konditionierung, die schon vor der Sprachfähigkeit, z. B. mit der Säuglingstaufe - eines Individuums beginnt, sich selbst und ihren Wahnsinn für Gesundheit und die Gesundheit für Wahnsinn.    Z.B. glauben die Christen felsenfest, dass diejenigen, die ihre Sekte ablehnen, „Kranke sind, die des Arztes bedürfen“, obwohl doch gerade ihr „Gottes“ Wort dies von ihnen bezeugt (vgl. Lk 5,31).    Sie bemerken dabei noch nicht einmal, dass sie auf diese Weise ihr „Gottes Wort“ Lügen strafen … Wie wir weiter unter ausführen, dann man nicht die Lüge für „Wahrheit“ erklären ohne die Wahrheit für „Lüge“.

 

Die Perfidie, welche diese Sekte realisiert, ihre „Verpackung“ abscheulichster Niedertracht, Heimtücke und Barbareien als „moralisches Opfer“ für die „Sünden der Welt“ spottet aller Beschreibung, ist nicht in Worte zu fassen und existiert nur unter jeweiliger Konditionierung („Dressur“ bzw. Psychoprogrammierung) des Gegenteils.   So kommt es, dass die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sich nicht für Kranke halten, die des Arztes bedürfen, obwohl doch ihr „unfehlbares“ Wort „Gottes“ ihnen dies bescheinigt. Stattdessen erklären diese dreisten Lügner und Verbrechertypen „mit gutem Gewissen“, welches ganz ihrer Bestialität angepasst ist, die  Vernünftigen und Gesunden für „Kranke“. Um diese Verdrehung der Welt, um diese Umwertung aller Werte, d.h. das Kranke für das „Gesunde“, die Wahrheit für die „Lüge“, den Hass für „Liebe“, das Böse für das „Gute oder Satan als „Gott“, die Letzten für die „Ersten“ und meistens umgekehrt, darum geht es in dieser Sekte der Heuchelei, Lüge, Verlogenheit, des Betrugs und des Verbrechens gegen die Menschheit und Menschlichkeit!!!

 

Christentum ist Bestialität! Diejenigen, die über die verächtliche Art und Weise, in welcher der Autor über diese Sekte hier ausführt, sich beschweren, möchten bitte zuvor nachweisen, dass dies nicht der Fall ist und danach dürfen sie gerne die stinkende Jauche „herzzerreißenden“ christlichen Selbstmitleids unter diejenigen bringen, die sich täuschen lassen …

 

Christentum ist nach strafrechtlichen Begriffen ein organisiertes Verbrechen, welches andere zur Selbstsucht derjenigen täuscht, die es verbreiten. Letztere sprechen von “Gott”, um von ihrer Beute selbst wie “Gott” verehrt zu werden.  Dieses organisierte Verbrechen wird nicht verfolgt, weil diejenigen, die es tun müssten, selbst diesem Verbrechen angehören.  Religiös gesprochen stellt diese Sekte eine Abscheulichkeit vor Gott dar (vgl.: 5. Mose 21,23).

 

Philosophisch gesehen ist die Christensekte ein Witz! Die Opfer dieser Sekte warden von ihr gedrillt, bei den Witzen dieser Sekte eine ernste Miene zu ziehen.

Diese Sekte oder diese Lächerlichkeit ernst zu nehmen, heißt entweder selbst ein Verbrecher zu sein oder an Geistesschwäche zu leiden.  

 

Wenn also jemand meinen sollte, dass der Stil, in welchem der Autor hier über das Christentum schreibt, von dem anderer Philosophen abweicht, dann versucht er Profit aus den Verbrechen, insbesondere aus ihren Morden und Massenmorden an denjenigen, die es wagten, die Wahrheit über diese Betrugsverbrecher zu sagen … Das wollten die Christen erreichen: Mit dem Mord an den Widersachern, die Argumente gegen ihr Betrugsverbrechen aus der Welt zu schaffen! Die Menschen sind von dieser Mafia ermordet worden. Doch die von ihnen ausgesprochene und von dieser Verbrechersekte unterdrückte Wahrheit bleibt!

 

Z. B., soweit wir heute noch enthüllende Schriften über dieses organisierte Verbrechen ganz oder in Fragmenten aus antiker Zeit haben, wie beispielsweise den gerade zitieren Philosophen Celsus (um 178) oder des römischen Kaisers Julian (332-363), dann stimmt deren Stil mit dem des hiesigen Autors nur deshalb nicht überein, weil die Christen die entsprechen Ausdrücke entfernten, in denen der Versuch eines perfekten Verbrechens im Gewand einer Religion beim Namen genannt wurde.  So schreibt, z. B.  Wilmer Cave Wright in seiner Einleitung zu den Fragmenten von Kaiser Julians (332-363) Schrift über die Galiläer, d. h. Christen:

 

„Im fünften Jahrhundert erachtete (der Christ) Cyril von Alexandria die Abhandlung (des Julian „Gegen die Christen“) als besonders gefährlich und sagte, dass sie viele Gläubige erschütterte … Außerdem sagt er, dass er Schmähungen (des Kaisers) gegen Christus und solche Sachen entfernt hat, welche die Gesinnung der Christen vergiften könnten. [5]

 

 

In christlich versklavten Ländern ist die Christensekte als “ehrenwert” angesehen, weil diese perfiden Heuchler von „Märtyrern der Wahrheit” jeden bei lebendigem Leib verbrennen konnten, der es wagte, diesen Verbrechertypen die Wahrheit zu sagen, vorausgesetzt natürlich, dass die christlichen Verbrecher für ihre eigene Straffreiheit sorgen konnten. Zusätzlich fälschten und/oder verstümmelten die Schriften derer, die in der Lage waren, ihr Verbrechertum im Gewand einer „Religion“ zu entlarven.  Also, wenn der Stil, in welchen wir hier über diese Sekte schreiben, von dem unvoreingenommener Philosophen abweichen sollte, dann nur weil diese Betrugsverbrecher, um die es geht, selbst durch entsprechende Fälschungen der Schriften dafür gesorgt haben…! Es geht hier darum, die Sachen beim Namen zu nennen. Verbrecher müssen Verbrecher genannt werden, auch wenn sie als Kanarienvögel verkleidet auftreten und vortäuschen „Gott“ zum Komplizen zu haben!  

Der Autor dieser Abhandlung würdigt weder Verbrechertum noch Geistesschwäche.

 

Um es unzweideutig zu sagen: Christentum ist keine Religion sondern ein organisiertes Verbrechen zur Selbstsucht derjenigen, die es verbreiten. Dieses organisierte Verbrechen will sich durch Vortäuschung eine Religion zu sein und „Gott“ als Initiator bzw. Komplizen zu haben, unangreifbar machen.

 

Der Autor dieser Abhandlung weist es ausdrücklich zurück, eine ernste Miene zu den von Christen fabrizierten Witzen (Ganovensprache: „Dogmen“, „Doktrinen“ etc.) zu ziehen. Mit diesen wollen die Christenmafiosi (Ganovenjargon: „Gute Hirten“) ihre Beute (Ganovensprache: „Schafe“) sich und vor allen Dingen ihrer Selbstsucht (Ganovensprache: „Demut“, „Bescheidenheit“ etc.) gefügig und/oder dienstbar machen.

Solche Witze kommen notwendigerweise auf, wenn Gernegroße die “großen Philosophen” spielen wollen, d. h. die Letzten, als die „Ersten“ posieren …

 

Der Autor dieser Abhandlung schreibt in einer Weise, die der Sache (Christensekte) angemessen, wenn nicht untertrieben, ist.

In einem anderen Stil über das crimen quod maius cogitari non potest (das Verbrechen, das nicht größer gedacht werden kann) zu schreiben, stellt entweder Perfidie, Infamie oder Geistesschwäche dar.

 

 

 

Neulich sah der Autor im TV einen Bericht darüber, wie Christen in Afrika versuchen, den letzten Heiden, ihren Wahn aufzuoktroyieren. Die abscheuliche Art und Weise, in welcher sie dies tun, spottet einmal mehr jeglicher Beschreibung von Primitivität und auch von Kriminalität.

 

Da werden den Eingeborenen Schreckbilder vorgeführt, wie Satan, der doch so sehr dem Yehoshua-Ben-Pandera ähnelt, die Menschen umbringen und quälen wolle … Diesen infamen und skrupellosen christlichen Missionaren, die unter Straffreiheit agieren, obwohl jeder Geschäftsmann, der in dieser Weise agiert, bestraft werden würde, interessieren sich nicht dafür, dass der Glaube der Heiden, ihrem sozialen Gefüge dienlich ist, dass als Folge der „Droge“ Jesus „Christ“ Alkoholismus und Prostitution in die jeweiligen Gesellschaften einziehen und diese total zerrütten.   Für die Christen zählt allein, dass sie einmal wieder Sklaven gemacht haben, die sie als „Gläubige“ apostrophieren.

 

Der christlichen Perfidie entspricht es allerdings, dass sie in christlich versklavten Ländern zur Fortsetzung ihrer Versklavung all die Argumente (Entzweiung der Familien und anderer soziale Gebilde, in welche die Individuen eingebunden sind) aufbringen, um welche sie und ihr Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) sich bei der Vergewaltigung („Missionierung“) der Heiden nicht im Geringsten kümmern (vgl. Lk 14,26).

 

Jeder Christ, der glaubt dieser Darstellung widersprechen zu können, sollte wissen, dass auch er nur deshalb Christ ist, weil die christlichen Schurken mit ähnlichem – wenn nicht noch abscheulicherem - Psychoterror oder gar Terror auch seine Vorfahren bedroht und eingeschüchtert haben, wenn nicht einige seiner Vorfahren für diesen Zweck der christlichen Welteroberung von den Christen ermordet wurden … Bekanntlich können es die Christen nicht lassen, ihre Nächsten derartig zu „lieben“, bis sie deren dienstbare Schafe sind und die christlichen Oberen als die sie  (kommandierende) „gute Hirten“ anerkennen …

 

Es ist bereits Lüge und Betrug, etwas Abscheuliches als seriös oder gar als eine Option für Handlungen darzustellen. Bei etwas Verächtlichem und  Abscheulichem muss die Erkenntnis der Abscheulichkeit erfolgen, sofern die Untersuchung wahr und ehrlich ist ...  Es ist daher auch nicht falsch aus dieser Aussage zu folgern, dass der Verfasser dieser Abhandlung alle Abhandlungen, die dies nicht tun, von Charaktermängeln oder mangelnden Verstand getragen sieht, sofern die Angst nicht berechtigt ist, dass diese abscheuliche Sekte ihre Kritiker in ihrer Freiheit oder sogar mit (dem) Tod bedroht. Es muss sich niemand  Verbrechern für die  Folterkammer oder Schlachtbank darbieten …! Solche Bedrohungen und Verbrechen haben nicht die Christen selbst, sondern die Gegner dieser Sekte beendet!

 

 Wo etwas Abscheuliches als seriös oder als eine vernünftige oder gar moralische Option des Handelns dargestellt wird, sind also bereits Lüge, Betrug und Verbrechen der Gehirnwäsche am Wirken. Die Christen wollen die Entlarvung ihrer Abscheulichkeit, das Böse für „gut“ zu erklären und das Gute für „böse“ mit einem “Schafspelz" verhindern. Z. B. wollen sie unter keinen Umständen als eine abscheuliche Sekte, die einen vor Gott Verfluchten als „Gott“ (vgl. 5. Mose 21, 23) verehrt und damit als eine Sekte der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) bloßgestellt sein. Die Christen wollen schon mit Heuchlei, Lüge, Betrug, Psychoterror und Terror (Verbrechen) ihren Vorteil bzw. ihrer Selbstsucht frönen. Sie wollen aber nicht als skrupellose "Kranke, der  des Arztes bedürfen ( Lk 5,31), d.h.  als Verbrecher gelten, sondern als „die Verfolgten“, „Märtyrer“, „Hochwürden“, „Heilige“, „Heilige Väter“ etc. … Je schlechter ihr Gewissen ist, desto mehr wollen sie dies! Natürlich ist da jeder Stil, der die Abscheulichkeit ihrer Sekte bloßstellt, polemisch. Wie könnten sich die Christen anders schön lügen?

 

Fassen wir einstweilen zusammen: Es ist bereits Lüge, Betrug sowie Gehirnwäsche ein abscheuliches Verbrechen anders als ein abscheuliches darzustellen. Jeder, der etwas anderes tut, fördert entweder durch seine Charaktermängel oder Inkompetenz dieses organisierte Verbrechen von Psychoterror, Terror und anderen abscheulichen Verbrechen (z.B. Völkermorden), wenn er nicht dessen Komplize ist. 

 

Zuerst müsste also der Nachweis der angeblichen Seriosität der Christensekte erfolgen. Danach könnte gegebenenfalls eine ernst zu nehmende Kritik an dem Stil erfolgen, in welchem der Verfasser dieser Abhandlung die Entlarvung und Bloßstellung dieser Sekte (voller Lüge, Betrug, Urkundenfälschung, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde und Völkermorde) tätigt.

 

Sich den Abscheulichkeiten der Christensekte  gegenüber ahnungslos zu stellen oder sie als „Verkehrsunfälle“ schön zu lügen, entblößt nur die in zwei Jahrtausenden hoch und fein geschliffene christliche Lügen- und Betrugskunst bzw. erfolgreiche christliche Gehirnwäsche ...!

Abgesehen davon widerspricht dies auch der durchaus richtigen Erkenntnis des Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ"), wonach man an seinen Früchten erkennbar sei (vgl. Mt 7,16ff), d. h., dass  an ihren Verbrechen die Christensekte als eine Verbrechersekte zu definieren ist. Es ist bekannt, dass die Christen beanspruchen, dass schon jeder an seinen Früchten erkennbar sei, ausgenommen sie selbst und ihr Jesus "Christ".  Letztere wollen an ihren einfallsreichen Ausreden und äußerst kreativ gesponnenen "Entschuldigungen" für ihre bösen bzw. verbrecherischen Früchten „erkannt“ werden... Hand aufs Herz, wo kommen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine übrige Gefolgschaft der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23), d.h. die Christen,  auch hin, wenn sie an ihren Früchten erkannt werden ...?

 

 

 Die Kritik an meinem Stil tätigt genau diesen Betrug, dass man schon Mord und Verbrechen beanstanden solle, nur dann nicht, wenn es um das schlimmste  organisierte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte, d. h. um die Christensekte, geht ...

 

Wie gesagt, je schlechter das Gewissen solcher  Verbrechertypen bzw. der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), desto mehr deren  Pose als „Märtyrer“ …! Dabei sind die nachweisbaren Morde bzw. Massenmorde dieser Sekte lediglich die Spitze des Eisberges der Abscheulichkeiten dieser abscheulichen Sekte! Perfidie äußert sich nicht nur in Mord und Totschlag, sondern zunächst einmal  in einer Vergiftung aller sozialen Beziehungen, an deren Ende solche Barbareien, wie z.B. Mord, Massenmord und Völkermord stehen.

 

Es gibt Wirtschaft und Wirtschaftskriminalität. In ähnlicherweise gibt es auch Religion und Religionskriminalität. Wir weisen hier nach, dass die Christensekte Religionskriminalität ist und nicht nur das, sondern das abscheulichste Verbrechen in der Geschichte unseres Planeten.

 

 

 

 

Auch wenn wir keineswegs überflüssig und "luxuriös" durchaus gutwillige Menschen vor den Kopf stoßen wollen, so müssen wir solchen gut gemeinten Ratschlägen entgegnen: Es gibt

 

·        keine aufrichtigen Lügner,

·        keine ehrenwerten Betrüger,

·        keine honorigen Verbrecher,

·        keine liebenswerten Mörder,

·        keine harmlosen Massenmörder und/oder

·        keine moralischen Barbaren!

 

Fassen wir also noch einmal zusammen: Ein harmloser Stil gegen diese Sekte setzt also die Harmlosigkeit des Gegenstandes der Erforschung voraus. Das ist hinsichtlich des Christentums nicht der Fall. Wer das anders zu sehen glaubt, sitzt bereits in der Christen Falle! Es würde kein Mensch sich aufregen, wenn wir über die Nazis in der Weise schreiben würden, wie wir hier über die Christen schreiben, weil man dies der Abscheulichkeit der Nazis für angemessen hält. Ebenso muss der Stil gegen die Christensekte einigermaßen der Abscheulichkeit des Untersuchungsgegenstandes angepasst werden und deshalb nicht unsachlich. Einigermaßen deshalb, weil man keine Worte finden kann, solch eine Perfidie und Infamie wie die christliche darzustellen. Unsachlich ist vielmehr ein organisiertes Verbrechen voll Lüge, Betrug, Perfidie, Heimtücke, Verbrechen, Mordverbrechen und Massenmorde als harmlos oder gar als vernünftig darzustellen ...  Sachlich ist es, das Böse als böse darzustellen!  

 

 

 Ein weiteres Moment, welches die Christensekte vom Prinzip her und von Anfang an einer Verächtlichkeit preisgibt, ist die Tatsache, dass sie im Grunde genommen den moralischen Abschaum einer Mafia als „höchste Philosophie“ den Dummen und Geistesschwachen andrehen will. Die Mafia in Chicago oder Sizilien geht zu den Restaurantbesitzern und sagt: Dein Betrieb ist in Gefahr, überfallen zu werden. Doch du kannst diese Überfälle damit abwenden, indem du wöchentlich oder monatlich von deinem Verdienst uns gibst. Dann hast du unseren vollen Schutz. Wir wollen dich nur schützen! Dass die scheinbaren „Wohltäter“ die Übeltäter sind, die nämlich das Restaurant überfallen, macht die Verächtlichkeit dieser Mafia aus.  

 

Nicht anders verhalt sich die Christensekte. Sie erzählt ihren Opfern: Ihr seid alle verloren und verdammt. Ihr kommt alle in die Hölle, aber es gibt einen Ausweg, nämlich den, dass ihr uns gehorcht und alles schön tut, was wir euch sagen. 

 

In beiden Fällen

 

·        werden die Leute geschröpft aufgrund von Übeln, welche die maskierten „Wohltäter“ selbst schaffen -

·        treten die Brandstifter zum eigenen Vorteil als Feuerwehr auf.

 

Dabei ist die christliche Religionsmafia noch skrupelloser und macht im Vergleich zu jeder anderen Mafia unvergleichlich einen höheren Reichtum. Diese geistige Kloake als Ausdruck höchster Philosophie anderen Leuten anzudrehen, macht diese Sekte zu einer verächtlichen Karnevalsveranstaltung.

 

 Man kann nur Dinge respektierlicht darstellen, die seriös sind, nicht aber Lüge, Betrug und Verbrechen. Letzteres muss immer mit seinen Ansprüchen verglichen werden und die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit macht das Ganze lächerlich, nicht aber die Böswilligkeit des Kritikers.

 

 

 Man kann Lüge nur als Lüge, Betrug nur als Betrug, Niedertracht nur als Niedertracht und Abscheulichkeit nur als Abscheulichkeit darstellen. Alles andere ist Lüge oder Dummheit, Betrügern in die Falle gegangen zu sein. Hier ist keine Seriosität vorhanden! Diese der Christensekte anzudichten, ist selbst eine Lüge. Wer glaubt die Christensekte anders abhandeln zu müssen, beweist schon durch seinen Stil, dass er nicht begriffen hat, worum es dieser Sekte geht und ihr auf dem Leim gegangen ist. Damit erübrigt sich die Lektüre.

 

 

 Es ist aber keineswegs nicht nur so, dass die Christensekte irrenhäuslerisch lustig ist, sondern auch einer (religiösen) Mafia vergleichbar infam. Schon der Versuch dieser Sekte, einen Schwerverbrecher und Todessträfling aus den eigenen Reihen der Menschheit als, „Gott“ anzudrehen, setzt ein kaum zu überbietendes Maß an krimineller Energie voraus. 

 

 

Selbst für das größte organisierte Verbrechen ist diese schon erstaunlich. Deshalb muss der Leser, der glaubt es hier mit  Gott, Liebe, Wahrheit, Moral, Gerechtigkeit etc. zu tun zu haben, einmal mehr schockiert sein, wenn er Schriften über die Christensekte von Autoren liest, die tatsächlich Grund durch das eingetrübte Wasser sehen.

 

 

Auch hier können wir einmal ein paar Beispiele aus Nietzsches „Der Antichrist" anführen:

 

... dass kleine Mucker und Dreiviertels-Verrückte (Christen) sich einbilden dürfen, daß um ihretwillen die Gesetze der Natur beständig durchbrochen werden". [6]  

 

  

„(Christentum ist:) Ein Priester-Attentat! Ein Parasiten-Attentat'. Ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!...“ [7]

 

 

"...denn der  (christliche Priester) leugnet aus Instinkt, daß Krankheit Krankheit, daß Irrenhaus Irrenhaus ist.[8]

 

"...diese feige, femininische und zuckersüße Bande."[9]

 

Dies heimliche Gewürm (von Christenpriester), das sich in Nacht, Nebel und Zweideu­tigkeit an alle einzelnen heranschlich...“[10]

 

(Christentum ist:) “Tschandala-Moral,[11]Tschandala-Haß”[12], “Tschandala-Rache”[13], “Diese Mucker-Schleicherei, die Konventikel-Heimlichkeit...“[14]

 

 

·                  Dass ist der Stil, in welchem man über Lügner und Betrüger, die vor nichts, aber auch gar nichts, noch nicht einmal vor dem abscheulichsten Massenmord zurückschrecken, zu schreiben hat. 

·                 Das ist die angemessene Art und Weise über den schlimmsten Betrug und die schlimmsten Verbrecher unseres Planeten zu sprechen!

 

 Hier geht es nicht um eine Analyse einer Philosophie oder Religion, sondern um die Entlarvung eines organisierten Verbrechen bzw. einer Religionsmafia! Ein Versuch die christlichen „guten Hirten“ von dem Foulplay bzw. der Abscheulichkeit ihrer Sekte zu überzeugen ist gleichbedeutend mit dem Versuch, einen Lügner vom Lügen, einen Betrüger vom Betrügen oder einen Mafioso von seinen lukrativen Verbrechen abzuhalten.    An Letzterem allein haben die Christen ein Interesse und an „Moral“ nur insofern, als sie ihre Verbrechen damit unangreifbar machen können.

Die christlichen “guten Hirten” sind nicht von Vernunft, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Anständigkeit motiviert sondern durch die verheimlichten Vorteile und Profite, welche sie sich von ihrem Foulplay erhoffen.    Christen können nur zurückgewiesen werden und ansonsten nur verachtet und verurteilt werden. Eine Erkenntnis der Christensekte ist immer eine Verurteilung dieser Sekte.    

 

Jedoch könnte die Christensekte niemals ohne die Täuschung gutwilliger Menschen existieren. Die Trennung der Getäuschten von den Täuschenden ist der Anfang vom Ende dieser Religionspest. Darum geht es bei einer Entlarvung der Christensekte – um nicht mehr, aber auch um nicht weniger!

 

 

Verbrecherisch oder ein Foulplay ist die Christensekte deshalb, weil eine Lüge über sich selbst nur mit einer Lüge über die Mitmenschen (falsch Zeugnis reden wider diese) einhergehen muss. Z.B., wenn Letzte als die "Ersten" posieren wollen, dann müssen sie die Ersten als die "Letzten" lügen bzw. zur Not einsperren oder gar umbringen ...!

 

 

Die Darstellung einer Sache muss ihrer Natur entsprechen, wenn man nicht das tun will, was wir den christlichen „Theologen“ vorwerfen: Urin in goldenen Bechern und Kot auf sonstigem Tellern aus Edelmetall zu servieren.

 

Es gibt Wirtschaft und Wirtschaftsverbrechen, seriöse Firmen und Mafiosi. Die Religion entspricht auch diesen sozialen Phänomenen.   Warum sollte es dort auch anders sein als in anderen gesellschaftlichen Bereichen? Weil man durch Geburt in die christliche Sekte geworfen wurde, nur weil man Pech hatte, in einer bestimmten Region dieses Planeten geboren zu werden? Weil man christlich erzogen wurde …? Mehr als ihre „Erziehung“ haben ohnehin fast alle männlichen und weiblichen Christen für ihre Sekte nicht zu bieten! Sie reden das, was ihnen eingeredet wurde …!    Diese Tatsache bleibt auch dann wahr, wenn die Christen leugnen, nur das zu plappern, was ihnen eingetrichtert wurde …! Außerdem unterscheidet die Christensekte noch stolz, zwischen denen, die denken dürfen und denen, die das zu schlucken haben, was die „Denker“ denken, d.h. zwischen „Schafen“ und „Hirten“ …! Wo ist die Überlegenheit christlicher Objektivationen der Perfidie gegenüber anderen Menschen, diese als Schafe zu erniedrigen und sich als „Hirten“ über die Mitmenschen zu erhöhen? Dass ich nicht lache …!

 

 

Was man nicht sieht oder viele Christen in ihrem Selbstbetrug nicht sehen wollen ist jedoch, dass damit das Ergebnis einer solchen Untersuchung schon vorweggenommen bzw. ein Circulus vitiosus getätigt wird. Letzteres bedeutet, dass das, was zu beweisen wäre, bereits vorausgesetzt ist. Wir folgen nicht solch einem unwissenschaftlichen Blödsinn, so sehr dieser auch in einer christlich versklavten Gesellschaft angesehen ist …!

 

Wir respektieren keine Verbrechen, organisierte Verbrechen, d.h. auch keine religiösen Verbrechen, d.h., wir stellen auch kein organisiertes Verbrechen als respektabel, sondern nur als verachtenswert dar.

 

Wenn man sich ein Urteil über eine Sache herausnimmt, zu der man keine Urteilsfähigkeit hat, dann fallen moralische Verkommenheit und Geistesschwäche zusammen. Normalerweise ist Verstandesschwäche kein moralisches Übel, doch unter dieser Bedingung wohl! Der Wille, der die eigenen Möglichkeiten wissentlich ignoriert, entblößt einen Mangel des Charakters.

 

 Wer anders schreibt, mag es wohl gut meinen – wenn es sich nicht gerade um einen perfiden Christen handelt - weiß jedoch nicht, worum es geht. Wer anders schreibt, hat sich jedoch auf den Teller viel zu viel aufgetan: Schuster bleib' bei deinem Leisten. Wer anders schreibt, beweist schon durch seinen Stil, dass er das Thema verfehlt hat, weil er aus Mangel an Intelligenz oder aus Mangel an Charakter (d.h. wegen christlicher Heimtücke) nicht zum Thema vorgedrungen ist bzw. absichtlich nicht vordingen wollte. Mehr ist dazu nicht zu sagen!  

 

 

 Aber tröstet euch: Ein wesentlicher Programmpunkt des Jesus "Christ" ist es gerade, dass Blödiane für Weise und „Philosophen“ gehalten werden. Ansonsten könnten sich christliche „Theologen“ auch gar nicht für „Philosophen“ halten.

 

 

·        Man kann es nicht genug betonen, dass es ganz und gar nicht geht es darum, „dies heimliche Gewürm „(Nietzsche) von Christenpriestern zu überzeugen. Man kann keine Mafia davon überzeugen, dass sie von ihren Verbrechen lassen soll – und dies schon gar nicht, wenn ihre schmutzigen und blutbeschmierten Geschäfte wie geschmiert laufen ... 

·        Christen sind nur zu verurteilen, nicht überzeugen.

 

Christen verdienen das, was sie ihrer Rachesucht („Nächstenliebe“) träumen, anderen – nach dem Tode – zuzufügen, nur weil sie von der Natur mehr geliebt sind als sie.

 

 

 So wie es die Christen verdrängen, sich ausreden und nicht wahrhaben wollen, so muss man es immer wiederholen, solange sie dies tun: Reden und argumentieren kann man nur mit Leuten, die aufrichtig und ehrlich sind. Den Christen geht es jedoch um  die „Lüge um jeden Preis"[15], „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist"[16] oder darum, „dass die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt".[17] Die Christensekte ist „die eigentlich unterirdische Form der Falschheit, die es auf Erden gibt."[18] Wer glaubt da schön reden zu können oder müssen, ist jenen Bestien im Schafspelz bereits auf den Leim gegangen, es sei denn, er ist selbst einer von dieser hinterfotzigen Brut von planetarischen Gangstern im Schafspelz. Mit diesem Abschaum von Individuen macht man nur vorbeugende Verbrechensbekämpfung.

 

Religionsverbrecher kann man wie jeder Art von Verbrecher nur bestrafen, nicht überzeugen! Christentum ist die Bejahung von Lüge, Betrug, Selbstbetrug und Verbrechen um jeden, aber auch jeden Preis – auch um den der Vortäuschung des (jeweiligen moralischen) Gegenteils, um die eigene Niedertracht, die eigenen Verbrechen und die eigene Barbarei unangreifbar zu machen!

 

 

 Damit geschieht ihnen nur Gerechtigkeit, die sie insbesondere durch die Verbrechen im Mittelalter, ihre anti-semitischen Massenmorde, Völkermorde in Amerika und durch ihre Kreuzzüge verdient haben. Es geschieht ihnen dann nichts, was sie nicht anderen zufügen wollen und anderen zugefügt haben.

 

 

                      Millionen Opfer schreien vom Schafott,

                      Satan ist der verkleidete Christen „Gott“!

 

  Kommt es zu keiner Bestrafung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dann werden sich die Verbrechen in einer anderen Form wiederholen! Na ja, und wenn die Christen immer so sehr plappern, für die Sünden der Welt zu büßen, warum sollten sie dann nicht einmal zuerst für ihre eigenen Sünden büßen, und zwar so, dass sie niemals mehr auch nur eine Niedertracht gegen diejenigen schleudern, die sich ihrer Versklavung widersetzen?    Wenn die Christen für andere angeblich leiden möchten, umso mehr müssten sie doch nun für ihre eigenen Verbrechen leiden wollen …! Das wäre doch schon lange an der Zeit! Das wäre obendrein noch Vorbeugung von Verbrechen – ein wichtiger Grund für die Bestrafung von Verbrecher!

 

 

·                 Es geht darum, den Verbrechern die Maske vom Gesicht zu reißen und zu verhindern, dass sie weiter Opfer machen können.

·                 Es geht darum, die „Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5, 31), auf die gesellschaftlichen Plätze zu verweisen, die diesen mit dem Kainsmal Gezeichneten gebühren.

 

 

Das christliche Kreuz ist ein Kainsmal. Besonders in den Kreuzzügen haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  das Kreuz als Kainsmal vergegenständlicht.

 

 Wie nun der Verfasser das eingetrübte Wasser über das größte und abscheulichste Verbrechen unseres Planeten enttrübt, darüber kann sich jeder anhand der Lektüre selbst überzeugen.

 

Zusammenfassung:

Zunächst bitte den Nachweis erbringen, dass Christentum kein zu Lüge, Heuchelei, Heimtücke, Betrug, Foulplay und sonstigen Grässlichkeiten anstiftendes Betrugsverbrechen ist und erst danach sich bitte über den Stil beschweren, in dem diese Sekte hier entlarvt wird. Alles andere setzt verlogen (hinterfotzig) das voraus, was erst einmal zu beweisen wäre, d.h. stellt einen Circulus vitiosus dar. Schon allein die großenteils verdrängte Geschichte dieser Sekte spricht auf dem ersten Blick grob eine deutliche Sprache.    Wir wollen gar nicht davon reden, dass eine Behauptung über „Ehrlichkeit“, „Seriosität“ und „Wahrhaftigkeit“ dieser Sekte keiner näheren Überprüfung standhält.    Dies kann nur eine gute Konditionierung (Dressur und/oder Gehirnwäsche) der Christen leugnen, in welcher die christlichen Desperados jedoch unbestreitbar Meister sind. Das persönliche (subjektive) Unvermögen, diese Abscheulichkeit von Niedertracht, Heimtücke, Perfidie und organisiertem Verbrechen zu durchschauen, bedeutet nicht, dass die Form des Abschaums unter den Menschen bzw. Unmenschen nicht existiert, zumal sowohl die Christen als auch die Nazis irren, wenn sie behaupten, dass der Glaube Berge versetzen würde. Im Gegensatz zu christlichen „Theologen“ und anderen ausgekochten christlichen Lügen- und Betrugskünstlern servieren wir keine Fäkalien in goldenen Bechern und auf einem goldenen Tablett. Der Verfasser dieser Abhandlung ist nicht gewillt, dies zu tun, auch wenn die Betroffenen andere so gerne – und vor allen Dingen mit Wut und Verbrechen - zwingen wollen, dies zu tun … D. h., um eine lange Geschichte unverblümt auf den Punkt zu bringen: Die Christensekte in einer anderen Weise abzuhandeln, als es Celsus (um 178), Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) oder der Verfasser dieser Abhandlung es hier tun, ist einmal  unsachlich wie voreingenommen und zum anderen   nichts anderes als der Slang von Ganoven und/oder Religionsganoven und/oder intellektuellen Fröschen und/oder christlich dressierten deutschen Schäferhunden, die als eine „ehrenwerte Gesellschaft“ so, so gerne Eindruck machen möchten …

 

 

 

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Anmerkungen:


[1]  Vgl. Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 20

[2] Des Origenes acht Bücher gegen Celsus; VI, 74;  übersetzt von Paul Koetschau, München 1927, (aus: Des Origenes ausgewählte Schriften, aus dem Griechischen übersetzt, Bd. III, S. 630) in englischer Version im Internet unter: Origen: Contra Celsus, THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, auf: Last call: 06/14/2008 http://web.archive.org/web/20030411003649/http://www.gnosis.org/library/orig_cc6.htm

[3] Friedrich Nietzsche, Der Antichrist § 57,

[4]  Fichte, Johann Gottlieb, Die Anweisung zum seligen Leben, hg. v. Fritz Medicus, Hamburg 1910, Neudruck 1970, S. 35  

[5] Julian the Apostate, Against the Galileans (1923) pp.313-317.  Introduction by Wilmer Cave WRIGHT, 2005, on: http://www.ccel.org/p/pearse/morefathers/julian_apostate_galileans_0_intro.htm  last call on: 09/23/2007. Übersetzung aus dem Englischen von mir.  Englischer Text: “In the fifth century (Christian) Cyril of Alexandria regarded the treatise (of Julian ‘Against the Galilees’) as peculiarly dangerous, and said that it had shaken many believers… Moreover, he (Christian Cyril of Alexandria) says that he omitted invectives (of Emperor Julian) against Christ and such matter as might contaminate the minds of Christians. We have seen that a similar mutilation of the letters occurred for similar reasons.”

[6] Nietzsche, a.a.O., § 43

[7] Nietzsche, a.a.O., § 49

[8] Nietzsche, a.a.O., § 51

[9] Nietzsche, a.a.O., § 58

[10] Nietzsche, ibidem

[11] Nietzsche, a.a.O., § 45

[12] Nietzsche, a.a.O., § 46

[13] Nietzsche, a.a.O., § 58

[14] Ebd.

[15] A.a.O § 47

 

[16] A. a..O § 52

[17] ebd.

[18] A.a.O. § 9