Präliminarien, Teil 1.1

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

 

 

Die Bedingungen der Möglichkeit von Fälschungen - 

 

oder wie:

 

 Wie Jesus Affenchrist zu einem Geldchrist wird

 

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Es ist so um das Jahr 800. Der Papst der Christensekte weiß mit einer "Sensation" aufzuwarten. Angeblich habe er erst jetzt eine Urkunde gefunden, die bald ein halbes Jahrtausend zuvor den Christenbarbaren von Kaiser Konstantin übergeben worden sei. Gott sei sein Zeuge, dass er nicht lüge und betrüge. 

 

Man glaubt gar nicht, was dieser Führer der Christensekte (Papst) auf einmal  nicht alles vom römischen Kaiser – so mir nichts, dir nichts – „geschenkt" bekommen haben wollte:  beinahe soviel, wie der Teufel dem Jesus in der Wüste auf der Zinne des Tempels versprochen hatte:  die (politische) Herrschaft über die Stadt Rom, den Vorrang über die eigenen christlichen Rivalen und Konkurrenten, den Besitz von ganz Italien – und damit den Besitz von Millionen von Sklaven, die fleißig Geld heranschaffen müssen. Aber nicht nur das!

 

Das wäre doch viel, viel  zu wenig für diese angebliche Sekte der „Demut", „Bescheidenheit", des „Dienstes am Nächsten" etc. Mit so wenig Millionen an Sklaven auszukommen, wäre doch den "demütigen" und  "bescheidenen" römischen Sklavenhaltern nicht zu zumuten ...

 

Der römische Führer sei nach dieser Urkunde Besitzer der ganzen Westhälfte des Römischen Reiches, als Besitzer u.a. der Länder, die heute Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Groß-Britannien, Österreich, Jugoslawien oder Deutschland  heißen bzw. großer Teile von diesen Ländern, die heute  zu diesen Ländern gehören.

 

Aber noch nicht einmal das reichte dieser Gefräßigkeit von „Demut“, „Bescheidenheit“ oder „Nächstenliebe“: Man wollte aus dieser Fälschung den Beweis herleiten, dass die christliche Barbarei bzw. ihr römischer Führer,  Könige dieser Gebiete ernennen könne, d.h. „demütig“ und „bescheiden“  sich selbst die weltlichen Herrscher als seine dienstbaren  Sklaven auswählen  zu könnenKlar, dass unter solchen Umständen nur ein perfekt Gehirngewaschener König werden durfte!  

 

Doch leider, leider habe niemand bisher einer solchen bedeutenden Urkunde, die der Christensekte fast die  Hälfte der damals bekannten Welt "schenke" und mit welcher diese Barbarensekte sich gut ein Drittel Europas tatsächlich unter den Nagel riss, Beachtung geschenkt, heuchelte scheinheilig der Papstterrorist der  Christenbarbarei, der sich so zum Parasiten Europas  - mit einem eigenen, dressierten Schäferhund, d.h., mit einem mental manipulierten Individuum,  als Kaiser – machte. „Die Gnade Gottes" habe ihn nun zu dieser Fälschung geführtUnd dies  rund vier Jahrhunderte später nach dem Tod Konstantins!  

 

 Genügend Dummerle, genügend dressierte christliche Schäferhunde, die alle diese Lügen als inbrünstige Gottesoffenbarung geglaubt hatten, d.h. sich auf den Leim führen ließen. Und wenn die christliche Barbarei dies auch  heute noch immer als eines ihrer gigantischen Verbrechen leugnen würde, dann müsste man in vielen Ländern, ganz bestimmt aber in Deutschland und Österreich,  ins Gefängnis, wenn man wagen sollte, die Wahrheit zu sagen ... 

 

 

Mit  der  Konstantinischen Fälschung – das größte Eigentumsdelikt der Menschheitsgeschichte -  ergaunerten sich die  Christenterroristen fast ein Drittel von Westeuropa an Grundstücken, den Kirchenstaat (dessen heutiges Relikt der Vatikan ist) und obendrein noch die Erniedrigung des Kaisers als Sklave („Schaf“) gegenüber dem Papstterroristen als seinem „Hirten“ (Schweinehirten). Auch der Kaiser hat gegenüber dem „bescheidenen“ und „demütigen“ Kakadu und dessen Ganoven in Rom seine glänzenden Federn bitte gefälligst abzuliefern …! Es darf nichts Glänzendes geben, was die größenwahnsinnigen Rohrkrepierer der Natur nicht besitzen

 

 

Alles nur Vergangenheit? Nein, bittere Gegenwart! In  deutschsprachigen Ländern, wie z.B. Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der Raub an am Verdienst der Opfer der  Verbrechen der mentalen Manipulation der Christensekte ("Kirchensteuer") im Wesentlichen damit begründet, dass der Staat im Zusammenhang einer so genannten "Säkularisation" der Christensekte ihre Ländereien nahm.

 

 

Diese waren oder sind im Wesentlichen durch den Betrug der  "Konstantinischen Schenkung" ergaunert. Die so genannte "Säkularisation" ist nur ein euphemistischer Begriff dafür, das Diebesgut der Christensekte, welches sie mit Urkundenfälschungen und Betrug sich erschlichen hatte, den tatsächlichen Besitzern wieder zu zuführen. 

So, so (die christlichen) Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lu 5:31) bitten um Kompensation dafür, wenn sie aus ihren Urkundenfälschungen und sonstigen Verbrechen keinen Nutzen mehr ziehen dürfen ... Hört, hört ...! Ist das nicht eine "moralische" Institution ...! Schäferhunde, auf die Knie zum gefälligsten Ringkuss ...!

So ist die "Sektensteuer" für die Barbarensekte noch heute eine "Entschädigung" für  die Vorteile aus ihren Verbrechen gigantischer  Urkundenfälschung und sonstiger Betrügereien, während die Christensekte noch dreist genug ist,  obendrein noch ihre dressierten Schäferhunde auf Rivalen und Konkurrenten zu hetzen, denen sie, ausgerechnet sie,  so "üble Geschäftemacherei" vorwirft ...

 

Das ist das Irrenhaus, wo eine Barbarensekte, die moralischen Maßstäbe setzt ... So ist das halt, wenn die Sekte der (moralisch) Allerletzten, die gerne die Allerersten gelten  wollen, also  eine Barbarensekte, als moralische Instanz vorgeschrieben wird ...

 

Die Konstantinische Fälschung heuchelt eine gleiche „Beschenkung“ durch den Kaiser Konstantin vor, welche die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) sonst gegenüber „Gott“ vortäuschen.

Ist der "Konstantinische" Betrug somit ein menschliches "Versagen"  - eine Veruntreuung der Lehre des Jesus mon(k)-ey-Christ?

Das behaupten zwar die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), um ihre Verbrechen weiterhin tätigen zu können. In dieser Abhandlung führen wir aus, dass Christentum darin besteht, Verbrecher zu sein und Verbrechen zu tätigen, aber  als "Hochwürden", "Respektsperson" oder gar "Heiliger", "heiliger Vater" oder gar "Gott" zu gelten.

Die Größenwahnsinnigen wollen nun einmal die Größten sein und erfinden dazu alles und verbrechen dazu auch alles! Mit allen, aber auch allen Mitteln, vor allen Dingen mit dem (nahezu) perfekten Verbrechen wird alles was glänzt, gestohlen. Jede glänzende Feder müssen sie haben und da diese Rohrkrepierer der Natur kaum etwas haben, lügen, fälschen und stehlen sie oder verüben Verbrechen und Terror!

 

Der Verfasser kam einmal mit einem Verbrecher in Kontakt, der mehrere Luxuskarossen gestohlen hatte. Er fragt ihn, warum er dies getan habe. Daraufhin antwortete er ihm: „Auch ich möchte Mercedes und BMW fahren“. Nichts anderes sagen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) : Auch wir möchten nicht immer die Letzten sein, sondern die „Ersten“, auch wir möchten nicht ständig als die „Kranken“ gelten, „die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), sondern als die Gesunden und dass diejenigen, die unseren Forderungen nicht entsprechen, als die „Letzten“ gelten. Und deshalb tätigen sie wie jeder andere Verbrecher Verbrechen. 

 

 

Das Verbrechen der Konstantinischen Fälschung würde auf heutige Dimensionen übertragen bedeuten, dass die Christenterroristen alle großen Banken der Welt auf einmal ausrauben würden. Bezüglich der Konstantinischen Fälschung dachte sich der Papstterrorist: warum immer nur vortäuschen, dass „Gott“ uns die Welt und alle Menschen als unsere „Schafe“ (Sklaven) geschenkt habe? Warum den gleichen Betrug nicht auch auf den Kaiser anwenden? So ließ der Papstterrorist also eine Urkunde fälschen, wonach der antike römische Kaiser Konstantin den Christen ungefähr ein Drittel Westeuropas, einschließlich des Kirchenstaats geschenkt habe und obendrein noch angewiesen habe, dass der römische Kaiser noch „Schaf“ (Sklave) des Papstes ist. Damit wurde auch die glänzende Feder des Kaisers – typisch christlich! – mit Betrug, Urkundenfälschung und Diebstahl geraubt.

 

In einer freudschen Fehlleistung beweist damit der Papstterrorist, dass alle angeblichen Bevorrechtigungen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  von „Gott“ erhalten haben wollen („Hirten“ zu sein gegenüber „Schafen“, „Sündenvergebung“, „die Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was  auch im Himmel damit gebunden“ sei etc. auch nicht anderes als Konstantinische Fälschungen  sind und ansonsten ungeheuerlicheres Verbrechen des (nahezu) perfekten Christenverbrechens! Die Konstantinische Fälschung ist insofern eine freudsche Fehlleistung des Papstterroristen, dass alles in seiner Sekte Fälschung und somit Betrug ist. Hier wird nur gegenüber dem Kaiser eine Schenkung vorgetäuscht, die diese Objektivation der  Perfidie in ähnlicher Form bis auf den heutigen Tag gegenüber „Gott“ behaupten. 

 

 

Auch hier weisen wir noch einmal auf die Tatsache hin, dass es auch eine Transzendentalität von Fälschungen und Verbrechen gibt, d.h. Bedingungen der Möglichkeit von solchen Fälschungen und Verbrechen. Solche Verbrechen fallen nicht vom Himmel, sondern ereignen sich nur dort, wo Lüge, Betrug, Vortäuschung einer Sonderbeziehung zu höheren Mächten und entsprechende Verbrechen eine große Selbstverständlichkeit sind. Die Papstterroristen dachten sich bei dieser Fälschung, dass man den dummen Schafen (Sklaven von Christen) alles erzählen kann und sie alles glauben.

 

 Der Glaube der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass mit der Ausrede der „Schwachheit des Fleisches“ und des „Versagens Einzelner“ man aus dem Schneider ist, entspricht zwar der Taktik des (nahezu) perfekten Verbrechens und hilft somit nur bei dummen Schafen. An dem Verbrechen der Konstantinischen Fälschung waren viel zu viele Christenterroristen, insbesondere Papstterroristen beteiligt. Die „Schenkung“ wurde schon Jahrhunderte zuvor vorgetäuscht, bis um das Jahr 800 ein Papstterrorist sich erdreistete, eine solche Fälschung zu präsentieren. Sie wurde auch von zu vielen Päpsten angewandt, die wussten, dass es eine Fälschung ist. Als man das Diebesgut hatte, konnte man das Verbrechen der Fälschung eingestehen. Das Diebesgut wurde nicht herausgegeben. 

 

 

Es brauchte ungefähr weitere sechs Jahrhunderte um die christlichen Barbaren der Urkundenfälschung zu überführen, was im Jahre 1440 geschah. Die christliche Barbarei zieht Nutzen aus diesem abscheulichen Verbrechen bis auf den heutigen Tag.

 

Bevor wir uns von sehr interessierter Seite ein schwarzes Tuch samt Augenbinden und Scheuklappen („Schwachheit des Fleisches" und ähnlichen Blödsinn) aufbinden lassen, stellen wir hier die grundsätzliche Frage, nach den Bedingungen der Möglichkeit einer solchen gigantischen Urkundenfälschung.

 

 Ansonsten sind wir auf Wunsch der christlichen Verschwörersekte auch gerne bereit über die Bedingungen der Möglichkeit solcher „Schwachheiten“ auszuführen, schon allein deshalb, weil beides im Endeffekt dasselbe istDiese grundsätzliche Frage zieht nun die folgenden detaillierten Fragen nach sich:

 

·         Ist es überhaupt denkbar, dass derartige Barbaren einer solchen kolossalen Urkundenfälschung, die sich so einen ganzen Kontinent unter den Nagel reißen wollen, sich jemals der Wahrheit verpflichtet fühlen könnten?

·         D.h., ist an einer solchen Fälschung nicht erkennbar, dass es sich hier um eine Barbarei des Betrugs und der Lüge durch und durch handelt?

·         Muss man nicht darauf gefasst sein,  dass eine Organisation, die sich durch eine solche gefälschte Berufung auf einen Kaiser ganze Länder dieses Planeten stiehlt, nicht auch durch gefälschte „Urkunden" auf Gott, z.B. vorgetäuschte Propheten, fabrizierte Mitgliedschaften in der „Gottesfamilie" nicht die ganze Menschheit als deren unterwürfigen  Sklavenbesitz  unter den Nagel reißt? Was ist der Unterschied zwischen dem Ersten und dem Letzteren?

·         Beweist eine solche (Konstantinische) Fälschung nicht, dass wir es hier mit Leuten zu tun haben, die vor nichts und gar nichts zurückschrecken, um ihren Vorteil zu ergattern?

·         Ist es nicht selbstverständlich, dass eine Organisation (Barbarei), die eine falsche Berufung auf einen Kaiser zu ihrem Vorteil führt, nicht auch eine solche auf Gott tätigen wird?

·         Geschah eine Fälschung, wie z.Bdie  "Konstantinischen Schenkung", nicht  deshalb so selbstverständlich in der christlichen Barbarei, weil die Berufung des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf Gott keine andere Fälschung darstellt, nur noch erheblich größeren  Nutzen bringt?

 

Der  betroffene Christ leugnet natürlich dies, weil für ihn alles auf dem Spiel steht – wie er auch über sechs Jahrhunderte die  Fälschung der angeführten Urkunde geleugnet hatte – solange die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  noch nicht zweifelsfrei des Verbrechens der Urkundenfälschung und damit dieses gigantischen Eigentumsverbrechens überführt waren. 

Der "Konstantinische" Betrugsverbrechen der Christensekte ist eine exakte schöpferische Anwendung des Verbrechertrainings des Jesus mon(k)ey-Christ. Offenbar Papst sagte sich, dass die Christensekte ja so viel Geld, Vermögen, Macht und Ansehen mit einer vorgetäuschten Beziehung zu Gott macht, mittels der sie sich dann gewissermaßen "alle Reiche der Welt" kaufen kann, wie es Satan dem Jesus bei deren Treffen in der Wüste versprochen hatte (vgl. Lk 4,5f) . Wenn das Vortäuschen einer Beziehung zu "Gott" so profitable ist, warum dann nicht eine ähnliche Beziehung gegenüber Kaiser (Konstantin) vortäuschen? Dies  dachte sich offenbar der Papsttyrann. So kam dieses Eigentumsverbrechen der Christensekte zustande. Warum sollte ich (der Papstdesperado) dann  nicht eine solche Beziehung auch  zu Kaiser Konstantin vortäuschen, dass dieser mir (dem Papstverbrecher) alles gegeben hätte, wie wir Christen lügen und betrügen, dass "Gott" uns alles geschenkt habe?

Der "Konstantinische" Betrug ist eine unmittelbare Anwendung des Gottesbetrugs der Christen auf den Kaiser, nach der Überlegung, was gegenüber "Gott" geht, müsse auch gegenüber dem "Kaiser" funktionieren.

So sieht man also, dass viele Verbrechen, die mit großem Gehabe, als eine "Veruntreuung der Lehre des Jesus "Christ" ausgegeben werden, in Wahrheit eine exakte schöpferische Anwendung derselben sind. Damit ist ferner der Nachweis erbracht,  dass christliche Verbrechen keineswegs vom Himmel fallen, sondern die Bedingungen ihrer Möglichkeiten haben.

 

Wie können sich sonst überführte "Kranke, der  des Arztes bedürfen ( Lk 5,31), d.h.  Verbrecher, die "Moralapostel" spielen wollen, tarnen, wenn ihre Verbrechen nachgewiesen sind. Wer weiß einen besseren Trick,. einen besseren Betrug für eine solche Situation?

 

 Wenn man bedenkt, dass die Überführung der Fälschung dieser Urkunde sechs Jahrhunderte dauerte - eine Fälschung, die zuvor mit eben solcher Intensität geleugnet worden war -  dann wundert es nicht, dass die gefälschten „Urkunden“ ihrer Berufung auf Gott ein bisschen länger dauert.

 

Dafür hat die christliche Barbarei ja selbst gesorgt. Oder hat sie nicht jeden ermordet, der sie der Lüge, der Fälschung und des Betruges überführen wollte? Und dazu haben wir sogleich auch ein paar Fragen:

 

Ist von einer Sekte, die so viele Morde für ihre Verbreitung und der Aufrechterhaltung ihrer Existenz verübt, ja die Bevölkerung ganzer Kontinente dezimiert hat,  nicht auch zu zutrauen, dass sie eine Person aus ihrem Kreis zum  „Propheten“,  „Sohn“ oder gar Vormund Gottes vortäuscht, einzig und allein um die Flüsse des  Blutes ihrer Verbrechen als Milch und Honig sich selbst und anderen vorzumachen?

Fragen wir im Stile des Anstifters dieser Barbarei: Was ist leichter, zu behaupten, dass einer der ihren Vormund „Gottes“ sei oder ganze Völker niederzuschlachten? 

 

 Solche Morde hatte die christliche Barbarei bereits vor der Machtübernahme durch Kaiser Konstantin Anfang des vierten Jahrhunderts verübt.

 

         So schreibt, z. B. der Bruder des Jesus, Jakobus, der so genannte Gerechte,  bereits um das Jahr 45 - zu einer Zeit, in welcher sein Bruder, wie wir in anderen Zusammenhängen noch nachweisen werden, noch gelebt hatte, über die gerade erst formierte christliche Barbarei, und zwar in einem Brief der Eingang in das "Gottes Wort" der christlichen Barbarei ("Neues Testament") gefunden hat:

 

Jak 4,1-2 ELB

1 ¶ Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch (Christen)? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?

2 Ihr (Christen) gelüstet und habt nichts; ihr  (Christen) tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr (Christen) streitet und krieget...

 

Von Anfang an, war die christliche Barbarei so nachweislich, eine Mörder- und Kriegerbande. Einer ihrer Heiligen und Bruder ihres "Gottes", ja ihr "Gottes Wort" selbst kann zur (verheimlichten) Wahrheit hier sogar als Zeuge aufgeboten werden.

 

·         Werden solche Mörder und Krieger nicht einen der Ihren zum Gott erheben, um ihre moralische Verkommenheit als eine voller "Moral" zu heucheln?

·         Was ist einfacher: Menschen in einer solchen Anzahl nieder zu schlachten oder zu lügen, zu betrügen und ein Charakterschwein als Gott auszugeben?

·         Wer kann ernsthaft etwas anderes von den vom Jesusbruder Jakob beschriebenen verkommenen Kreaturen erwarten, als die Verbrechensgeschichte der christlichen Barbarei erweist?

 

Von dem Verbrechen der Konstantinischen Schenkung profitieren sie bis auf dem heutigen Tag, auch wenn sie das Verbrechen der Fälschung zwischenzeitlich eingestehen mussten, um nicht offen als Lügner und Betrüger dazustehen. Man hat sich doch schließlich die Maske der „Wahrheitsliebe“ und „Rechtschaffenheit“ aufgesetzt …!  

Und zum Schluss noch einmal eine Frage: Wie viele Menschen hat die christliche Barbarei allein deshalb umgebracht, weil sie diese Urkunde eine Fälschung und nicht Wahrheit nannten, d.h. die Lüge nicht gehorsamst und bestdressiert als „Wahrheit“ bezeichneten und die Wahrheit als „Lüge“?

 

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