Präliminarien, Teil 1.1

Methode und Umfang der Untersuchung sowie Begriffsklärungen

 

Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 

Die Bedingungen der Möglichkeit von Fälschungen - 

 

oder wie:

 

 Wie Jesus Affenchrist zu einem Geldchrist wird

 

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Es ist so um das Jahr 800. Der Papst der Christensekte weiß mit einer "Sensation" aufzuwarten. Angeblich habe er erst jetzt eine Urkunde gefunden, die bald ein halbes Jahrtausend zuvor den Christenbarbaren von Kaiser Konstantin übergeben worden sei. Gott sei sein Zeuge, dass er nicht lüge und betrüge. 

 

Man glaubt gar nicht, was dieser Führer der Christensekte (Papst) auf einmal  nicht alles vom römischen Kaiser – so mir nichts, dir nichts – „geschenkt" bekommen haben wollte:  beinahe soviel, wie der Teufel dem Jesus in der Wüste auf der Zinne des Tempels versprochen hatte:  die (politische) Herrschaft über die Stadt Rom, den Vorrang über die eigenen christlichen Rivalen und Konkurrenten, den Besitz von ganz Italien – und damit den Besitz von Millionen von Sklaven, die fleißig Geld heranschaffen müssen. Aber nicht nur das!

 

Das wäre doch viel, viel  zu wenig für diese angebliche Sekte der „Demut", „Bescheidenheit", des „Dienstes am Nächsten" etc. Mit so wenig Millionen an Sklaven auszukommen, wäre doch den "demütigen" und  "bescheidenen" römischen Sklavenhaltern nicht zu zumuten ...

 

Der römische Führer sei nach dieser Urkunde Besitzer der ganzen Westhälfte des Römischen Reiches, als Besitzer u.a. der Länder, die heute Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Groß-Britannien, Österreich, Jugoslawien oder Deutschland  heißen bzw. großer Teile von diesen Ländern, die heute  zu diesen Ländern gehören.

 

Aber noch nicht einmal das reichte dieser Gefräßigkeit von „Demut“, „Bescheidenheit“ oder „Nächstenliebe“: Man wollte aus dieser Fälschung den Beweis herleiten, dass die christliche Barbarei bzw. ihr römischer Führer,  Könige dieser Gebiete ernennen könne, d.h. „demütig“ und „bescheiden“  sich selbst die weltlichen Herrscher als seine dienstbaren  Sklaven auswählen  zu könnenKlar, dass unter solchen Umständen nur ein perfekt Gehirngewaschener König werden durfte!  

 

Doch leider, leider habe niemand bisher einer solchen bedeutenden Urkunde, die der Christensekte fast die  Hälfte der damals bekannten Welt "schenke" und mit welcher diese Barbarensekte sich gut ein Drittel Europas tatsächlich unter den Nagel riss, Beachtung geschenkt, heuchelte scheinheilig der Papstterrorist der  Christenbarbarei, der sich so zum Parasiten Europas  - mit einem eigenen, dressierten Schäferhund, d.h., mit einem mental manipulierten Individuum,  als Kaiser – machte. „Die Gnade Gottes" habe ihn nun zu dieser Fälschung geführtUnd dies  rund vier Jahrhunderte nach dem Tod Konstantins!  

 

Es gab schon immer genügend Dummerle und genügend dressierte christliche Schäferhunde, die  sich diese Lügen als inbrünstige "Gottesoffenbarung" andrehen lassen! Und wenn die christliche Barbarei dies auch  heute noch immer als eines ihrer gigantischen Verbrechen leugnen würde, dann müsste man in vielen Ländern, ganz bestimmt aber in Deutschland und Österreich,  ins Gefängnis, wenn man wagen sollte, die Wahrheit zu sagen ... 

 

 

Mit  der  Konstantinischen Fälschung – das größte Eigentumsdelikt der Menschheitsgeschichte -  ergaunerten sich die  Christenterroristen fast ein Drittel von Westeuropa an Grundstücken, den Kirchenstaat (dessen heutiges Relikt der Vatikan ist) und obendrein noch die Erniedrigung des Kaisers als Sklave („Schaf“) gegenüber dem Papstverbrechern als "guten" Schweinehirten. Auch der Kaiser hat gegenüber dem „bescheidenen“ und „demütigen“ Charakterschwein und dessen Ganoven in Rom seine glänzenden Federn bitte gefälligst abzuliefern …! Es darf nichts Glänzendes geben, was die größenwahnsinnigen Charakterschweine  nicht besitzen

 

 

Alles nur Vergangenheit? Nein, bittere Gegenwart! In  deutschsprachigen Ländern, wie z.B. Deutschland, Österreich und der Schweiz, wird der direkte Raub der Christenmafia vom Gehalt ihrer dressierten Schafe ("Kirchensteuer") im Wesentlichen damit begründet, dass der Staat im Zusammenhang einer so genannten "Säkularisation" der Christensekte Ländereien wegnahm. Als man also den christlichen Mafiosi ihr Diebesgut nahm, forderten die Herren Religionsmafiosi vom Staat Ersatz für den Profit aus ihren Eigentumsverbrechen und erhielten diesen selbstverständlich. Wen wundert's?  Die Regierenden damals waren auch nichts anderes als christlich dressierte Schäferhunde...

 

 Die so genannte "Säkularisation" ist nur ein euphemistischer Begriff dafür, dass den Christendieben die Anwesen wieder genommen wurden, die sich auf typisch christliche Weise, d. h. durch Betrügereien, gestohlen hatten! Gegen diese Schande helfen sich die Christenterroristen, indem sie z. B. die Juden oder heute mehr die Scientologen, als geldgierige Mafiosi darstellen. D. h., typisch christlich, versuchen die Christenverbrecher von ihrer verbrecherischen Natur mittels psychologischen Projektionen abzulenken. Dem Gegner wird also immer das angelastet, was zunächst einmal auf die Christen selbst zutrifft! Wer kann dem Judaismus oder irgendeinem Konkurrenten der christlichen Verbrechersekte auch nur ein ähnliches Verbrechen nachweisen? Das sollten die Christenschafe sich insbesonders dann fragen, wenn die Christenmafiosi eine weitere psychologische Projektion tätigen, z. B. den Scientologen als neuen Konkurrenten, alle Schweinereien anlasten, die doch so typisch für dieses  organisierte Verbrechen (Christentum) sind...! Wer kann die Christensekte an Verbrechen übertreffen...?

 

So, so (die christlichen) Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12, Mr 2:17, Lu 5:31-32, Lu 19:10) bitten um Kompensation dafür, wenn sie aus ihren Urkundenfälschungen und sonstigen Verbrechen keinen Nutzen mehr ziehen dürfen ... Hört, hört ...! Ist das nicht eine "moralische" Institution ...? Das sind die Religionsganoven, die in anderen Menschen ihre Schäferhunde sehen, die vor ihnen gefälligst auf die Knie zum gefälligsten Ringkuss anzutreten haben ...! Und entsprechend der Perfidie dieser Ausgeburten von Falschheit, Heuchelei und Verbrechertum wird das Ganze den Betrugsopfern noch als "Demut" und "Bescheidenheit" angedreht...! Angeber schreiben sich immer das am meisten zu, was ihnen am meisten mangelt...! 

 

So ist die "Sektensteuer" für die Verbrechersekte noch heute eine "Entschädigung" für  die Vorteile aus ihren Verbrechen  gigantischer  Urkundenfälschungen und sonstiger Betrügereien, d. h. eine Fortwirkung dieses Eigentumsdeliktes.  Die Christensekte ist obendrein noch dreist genug,  ihre dressierten Schäferhunde auf Rivalen und Konkurrenten zu hetzen, denen sie, ausgerechnet sie,  die  "üble Geschäftemacherei" vorwirft, die niemand mehr verübt als Christenmafiosi...! Wen wundert es, wenn unter solchen Bedingungen ein Holocaust veranstaltet wird, bei dem zwischen 6 und 7 Millionen Juden massakriert werden...? Damit wollen dann diese Verbrechertypen, die gewieft sich als "Unschuldslämmer" maskieren, nichts zu tun haben...

 

Mit dem, womit sie nichts zu tun haben wollen, z. B. Lüge, Betrug, Diebstahl, Verbrechen, Mord  und Massenmord haben sie zu tun und womit sie etwas zu tun haben wollen, z. B. Gott, Liebe, Himmel, Moral und Ehrlichkeit haben sie gar nichts zu tun!  Vor allen Dingen  wollen niemals etwas mit ihrem verbrecherischen Charakter  zu tun haben ... Deshalb betrügen sie nicht nur andere, sondern vor allen Dingen erst einmal sich selbst, weil ihnen die Wahrheit unerträglich ist (vgl. Joh 16:12). Angeber wollen niemals das sein, was sie sind, sondern das, was sie gerne sein möchten. Sein und Schein verhalten sich dabei meistens antagonistisch!

 

Es entsteht notwendigerweise ein Tollhaus, wo (christliche) Verbrechertypen als "Moralapostel" fungieren können! So ist es, wenn die Sekte der (moralisch) Allerletzten (vgl. Mt 9:12, Mr 2:17, Lu 5:31-32, Lu 19:10), die gerne die "Allerersten" gelten  wollen (vgl. Mt 5:13 und 14),  als moralische Instanz fungieren ... Religionsverbrecher als "Moralapostel" gibt es nicht zum Nulltarif!

 

Die Konstantinische Fälschung heuchelt eine gleiche „Beschenkung“ durch den Kaiser Konstantin vor, welche die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen"  sonst gegenüber „Gott“ vortäuschen.

Der "Konstantinische" Betrug somit kein menschliches "Versagen"  bzw. keine Veruntreuung der Lehre des Jesus "Christ", sondern eine Erfüllung dieser.

Das Gegenteil behaupten zwar die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31-32 etc.), um ihre Verbrechen weiterhin tätigen zu können. Sollen sie sagen: Jawohl, wir Christen sind eine Ansammlung von feigen, schwächlichen Verbrechermemmen, die unter Vortäuschung von "Gott", "Religion", "Himmel" und "Hölle" sich das ergaunern wollen, was sie mit Fair Play niemals erreichen könnten...? Liegen Lüge und Leugnen nicht im System (vgl. Joh 16:12)?  In dieser Abhandlung führen wir aus, dass Christentum darin besteht, Verbrecher zu sein und das Böse zu entfesseln, aber  als "Hochwürden", "Respektsperson", "Heiliger", "heiliger Vater" oder gar "Gott" zu gelten. Das ist Traum aller Verbrechtypen, insbesondere der Traum des Yeshu-Ben-Pandera (Ganovenname: Jesus "Christ") und seiner Komplizen (Ganovenname: Christen)!

Die Größenwahnsinnigen (Ganovensprache: "Auserwählte Gottes")  wollen nun einmal die Größten sein und erfinden dazu alles (vgl. 2Th 2:9-12) und verbrechen dazu auch alles! Mit allen, aber auch mit  allen Mitteln, vor allen Dingen mit dem (nahezu) perfekten Verbrechen wird alles, was glänzt, gestohlen. Jede glänzende Feder müssen sie haben und da diese Rohrkrepierer auf diese Weise nur ihre Unterlegenheit gegenüber ihren Mitmenschen, d. h. Konkurrenten, kompensieren,  lügen, fälschen und stehlen sie oder verüben sonstige Verbrechen und Terror! Christentum ist Verbrechertum, mit welchem sich eine Negativselektion von Verbrechermemmen  das stehlen will,  wozu ihnen die Natur gebricht!

 

Der Verfasser kam einmal mit einem Verbrecher in Kontakt, der mehrere Luxuskarossen gestohlen hatte. Er fragt ihn, warum er dies getan habe. Daraufhin antwortete er ihm: „Auch ich möchte Mercedes und BMW fahren!" Nichts anderes sagen die christlichen Desperados (Ganovenjargon: "unschuldige" Sünder) : Auch wir möchten nicht immer die Letzten sein, sondern die „Ersten“, auch wir möchten nicht ständig als die „Kranken“ gelten, „die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31 etc.), sondern als die "Gesunden" gelten und dass die uns überlegenen Individuen als die „Letzten“  geprellt werden. Deshalb tätigen sie wie jeder andere Verbrecher Verbrechen. Es gibt keinen prinzipiellen Unterscheid zwischen religiös organisierten Verbrechen und ökonomischen, d. h. zwischen einer Wirtschaftsmafia und Religionsmafia.

 

 

Das Verbrechen der Konstantinischen Fälschung würde auf heutige Dimensionen übertragen bedeuten, dass die Christenterroristen alle großen Banken der Welt auf einmal ausrauben würden. Bezüglich der Konstantinischen Fälschung dachte sich der Papstterrorist: Warum immer nur vortäuschen, dass „Gott“ uns die Welt und alle Menschen als unsere Beute bzw. Sklaven (Ganovenjargon: „Schafe“)  geschenkt habe? Warum den gleichen Betrug nicht auch auf den Kaiser anwenden?

 

So ließ der Papstterrorist also eine Urkunde fälschen, wonach der antike römische Kaiser Konstantin den Christen ungefähr ein Drittel Westeuropas, einschließlich des Kirchenstaats geschenkt habe und obendrein noch angewiesen habe, dass der römische Kaiser noch „Schaf“ (Sklave) des Papstes sei. Damit wurde auch die glänzende Feder des Kaisers – typisch christlich! – mit Betrug, Urkundenfälschung und Diebstahl geraubt.

 

In einer freudschen Fehlleistung beweist damit der Papstterrorist, dass alle angeblichen Bevorrechtigungen, welche die christlichen Verbrechertypen (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  von „Gott“ erhalten haben wollen („Hirten“ zu sein gegenüber „Schafen“, „Sündenvergebung“, „die Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was  auch im Himmel damit gebunden“ sei etc.) auch nur Konstantinische Fälschungen  sind und ansonsten ungeheuerliche Verbrechen der (nahezu) perfekten Verbrechersekte! Die Konstantinische Fälschung ist insofern eine freudsche Fehlleistung des Papstterroristen, weil er damit unfreiwillig und indirekt verrät, dass alles in seiner Religionsmafia Fälschung, Betrug und Verbrechen ist. Hier wird nur gegenüber dem Kaiser eine Schenkung vorgetäuscht, die diese Religionsverbrecher in ähnlicher Form bis auf den heutigen Tag gegenüber „Gott“ behaupten. 

 

 

Es gibt auch eine Transzendentalität von Fälschungen und Verbrechen , d. h. es gibt Bedingungen der Möglichkeit von solchen Fälschungen und Verbrechen. Solche Verbrechen fallen nicht vom Himmel, sondern ereignen sich nur dort, wo Lüge, Betrug, Vortäuschung einer Sonderbeziehung zu höheren Mächten und entsprechende Verbrechen eine große Selbstverständlichkeit sind. Die Papstterroristen dachten sich bei dieser Fälschung, dass man den dummen Schafen (Sklaven von Christen) alles erzählen kann und sie alles glauben.

 

 Die Meinung der christlichen Verbrechermemmen (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass sie mit der Ausrede der „Schwachheit des Fleisches“ und des „Versagens Einzelner“  aus dem Schneider seien, entspricht zwar der Taktik des (nahezu) perfekten Verbrechens, hilft aber nur bei dummen Schafen. An dem Verbrechen der Konstantinischen Fälschung waren viel zu viele christliche Verbrechermemmen, insbesondere Papstdesperados, beteiligt. Die „Schenkung“ wurde schon Jahrhunderte zuvor vorgetäuscht, bis um das Jahr 800 ein Papstganove sich erdreistete, eine solche Fälschung tatsächlich zu fabrizieren. Sie wurde auch von zu vielen Papstmafiosi  angewandt, die wussten, dass es eine Fälschung ist. Als man das Diebesgut hatte, konnte man das Verbrechen der Fälschung eingestehen. Das Diebesgut wurde nicht herausgegeben. Ganoven haben schließlich auch ihre Ehre - und Christenganoven  ganz besonders...!

 

 

Es brauchte ungefähr weitere sechs Jahrhunderte um die christlichen Verbrechermemmen der Urkundenfälschung zu überführen, was im Jahre 1440 geschah. Die Christenmafia  zieht bis auf den heutigen Tag Nutzen aus diesem abscheulichen Verbrechen .

 

Bevor wir uns von sehr interessierter Seite ein schwarzes Tuch samt Augenbinden und Scheuklappen („Schwachheit des Fleisches" und ähnlichen Blödsinn) aufbinden lassen, stellen wir hier die grundsätzliche Frage, nach den Bedingungen der Möglichkeit einer solchen gigantischen Urkundenfälschung.

 

 Ansonsten sind wir auf Wunsch der christlichen Verbrechersekte auch gerne bereit über die Bedingungen der Möglichkeit solcher „Schwachheiten“ auszuführen, schon allein deshalb, weil beides im Endeffekt dasselbe istDiese grundsätzliche Frage zieht nun die folgenden detaillierten Fragen nach sich:

 

·         Ist es überhaupt denkbar, dass Verbrechertypen, die sich zu einer solchen kolossalen Urkundenfälschung als fähig erwiesen haben, sich jemals der Wahrheit verpflichtet fühlen könnten? Sagt nicht ihr Hundsfott, Pardon, "Gott" selbst, dass ein schlechter Baum nur schlechte Früchte bringt und eine guter nur gute? Lest doch einmal die Lügenjauche "Neues Testament"...!

 

·         D. h., ist an einer solchen Fälschung nicht erkennbar, dass es sich hier um ein Betrugsverbrechen durch und durch handelt?

 

·         Muss man nicht darauf gefasst sein,  dass eine Organisation, die sich durch eine solche gefälschte Berufung auf einen Kaiser ganze Länder dieses Planeten stiehlt, nicht auch durch gefälschte „Urkunden" auf Gott, z. B. vorgetäuschtes "Wort Gottes" etc. nicht die ganze Menschheit als deren unterwürfigen  Sklavenbesitz  unter den Nagel reißt? Was ist der Unterschied zwischen dem Ersten und dem Letzteren?

 

·         Beweist nicht eine solche (Konstantinische) Fälschung, dass wir es hier mit Verbrechertypen zu tun haben, die vor nichts und gar nichts zurückschrecken, um ihren Vorteil zu ergattern?

 

·         Ist es nicht selbstverständlich, dass Verbrechertypen,  die eine gefälschte Berufung auf einen Kaiser zu ihrem Vorteil führen, nicht auch eine solche gefälschte in Bezug auf Gott tätigen?

 

·         Tätigt eine Religionsmafia eine Fälschung, wie z. Bdie  "Konstantinischen Schenkung", nicht  deshalb so selbstverständlich, weil die Berufung des Jesus und seiner Christenmemmen auf Gott keine andere Fälschung darstellt, aber noch erheblich größeren  Nutzen einbringt?

 

Gemäß Joh 16:12 leugnet der  betroffene Christ dies selbstverständlich.  Für ihn steht alles auf dem Spiel. Die Christenmemme leugnet ihre gefälschte Bevorzugung von "Gott" in der gleichen Weise als Betrug und Selbstbetrug,  wie sie  über sechs Jahrhunderte die  Fälschung der angeführten Urkunde geleugnet hat, d. h., solange die christlichen Verbrechermemmen (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  noch nicht zweifelsfrei des Verbrechens der Urkundenfälschung und damit dieses gigantischen Eigentumsverbrechens überführt waren. 

Die "Konstantinischen" Betrugsverbrechen der Christensekte sind eine exakte schöpferische Anwendung des Verbrechertrainings des Jesus "Christ". Offenbar  sagte der Papst sich, dass die Christensekte ja so viel Geld, Vermögen, Macht und Ansehen mit einer vorgetäuschten Beziehung zu "Gott" macht. In der Tat riss  sie sich mittels diesem Satanismus  gewissermaßen "alle Reiche der Welt" unter den Nagel, wie es Satan dem Jesus bei deren Treffen in der Wüste versprochen hatte (vgl. Lk 4:5f) . Wenn das Vortäuschen einer Beziehung zu "Gott" so profitabel ist, warum dann nicht auch eine ähnliche Beziehung gegenüber Kaiser (Konstantin) vortäuschen? Dies  dachte sich offenbar der Papstterrorist. So kam dieses Eigentumsverbrechen der Christensekte zustande.

Der "Konstantinische" Betrug ist eine unmittelbare Anwendung des Gottesbetrugs der Christen auf den Kaiser, nach der Überlegung, was gegenüber "Gott" geht, müsse auch gegenüber dem "Kaiser" funktionieren.

So sieht man also, dass viele Verbrechen, die mit großem Gehabe, als eine "Veruntreuung der Lehre" des Jesus "Christ" ausgegeben werden, in Wahrheit eine exakte schöpferische Anwendung derselben sind. Damit ist ferner der Nachweis erbracht,  dass christliche Verbrechen keineswegs vom Himmel fallen, sondern die Bedingungen ihrer Möglichkeiten haben.

 

Wie könnten sich sonst überführte  Verbrecher, die "Moralapostel" spielen wollen, tarnen, wenn ihre Verbrechen nachgewiesen sind? Wer weiß einen besseren Trick,. einen besseren Betrug für eine solche Situation?

 

 Wenn man bedenkt, dass die Überführung der Fälschung dieser Urkunde sechs Jahrhunderte dauerte  -  eine Fälschung, die zuvor mit eben solcher Intensität geleugnet worden war -  dann wundert es nicht, dass die Überführung ihrer gefälschten „Urkunden“ auf "Gott" ein bisschen länger dauert.

 

Dafür hat das christlich organisierte Religionsverbrechen ja selbst gesorgt. Oder haben die christlichen Mördermemmen nicht jeden ermordet, der sie der Lüge, der Fälschung und des Betruges überführt? Die Morde der christlichen Verbrechermemmen sind keine Frage der Moral, sondern eine, ob die Politik Straffreiheit für christliche Verbrechermemmen deichselt...! 

 

Und dazu haben wir sogleich auch ein paar Fragen:

 

Ist von einer Sekte, die so viele Morde für ihre Verbreitung und der Aufrechterhaltung ihrer Existenz verübt, ja die Bevölkerung ganzer Kontinente dezimiert hat,  nicht auch zu zutrauen, dass sie eine Person aus ihrem Kreis zum  „Propheten“,  „Sohn“ oder gar als  "Vormund Gottes" (Ganovenjargon: "Christus") vortäuscht, einzig und allein um die Flüsse des  Blutes ihrer Verbrechen als Milch und Honig sich selbst und anderen vorzumachen?

Fragen wir im Stile des Anstifters dieser Barbarei: Was ist leichter, zu lügen, dass einer der ihren "Vormund Gottes" (Ganovenjargon: "Christus") sei oder ganze Völker niederzuschlachten? 

Solche Morde hatte die christliche Barbarei bereits vor der Machtübernahme durch Kaiser Konstantin Anfang des vierten Jahrhunderts verübt. So schreibt, z. B. der Bruder des Jesus, Jakobus, der so genannte Gerechte,  bereits um das Jahr 45 - zu einer Zeit, in welcher sein Bruder, wie wir in anderen Zusammenhängen  nachweisen werden, noch gelebt hatte -  über die gerade erst formierte christliche Barbarei, und zwar in einem Brief der Eingang in das "Gottes Wort" der Verbrechersekte ("Neues Testament") gefunden hat:

 

Jak 4,1-2 ELB

1 ¶ Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch (Christen)? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?

2 Ihr (Christen) gelüstet und habt nichts; ihr  (Christen) tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr (Christen) streitet und krieget...

 

Von Anfang an, war die christliche Barbarei so nachweislich, eine Mörder- und Verbrechersekte. Einer ihrer "Heiligen" und Bruder ihres "Gottes", ja ihr "Gottes Wort" selbst kann zur (verheimlichten) Wahrheit hier sogar als Zeuge aufgeboten werden.

 

·         Werden solche Mörder und Krieger nicht einen der Ihren zum "Gott" erheben, um ihre moralische Verkommenheit als eine voller "Moral" zu heucheln?

·         Was ist einfacher: Menschen in einer solchen Anzahl niederzuschlachten  oder zu lügen und zu betrügen, ein Charakterschwein sei "Gott" ?

·         Wer könnte ehrlich etwas anderes von dieser Negativselektion von Verbrechermemmen erwarten als  das, was der Jesusbruder (Jakobus) von den Christen bereits schon in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts berichtet...?

 

Wie gesagt, von dem Verbrechen der Konstantinischen Fälschung profitieren die Christenmafiosi bis auf dem heutigen Tag. Sie tun dies ungeniert und skrupellos, ganz entsprechend ihrer Natur als Charakterschweine! Was fälschen Fälscher, die dazu fähig sind, nicht noch alles...? Wo ist die Grenze für Verbrechen solcher Verbrechertypen...?

Die Desperados mussten zwar zwischenzeitlich  das Verbrechen der Fälschung eingestehen, um nicht offen als Lügner und Betrüger dazustehen. Die Angeber müssen  schließlich die Maske der „Wahrheitsliebe“ und „Rechtschaffenheit“ tragen …!  Das hält jedoch Verbrechermemmen nicht davon ab, weiterhin von ihren Verbrechen zu profitieren. Einmal von gewissen Geisteskrankheiten abgesehen werden Verbrechen nicht verübt, weil es so schön ist, sie zu begehen. Sie  werden  wegen der Vorteile verübt, die sie den Verbrechern verschaffen.

Und zum Schluss noch einmal eine Frage: Wie viele Menschen hat die christliche Mördermafia allein deshalb umgebracht, weil sie diese Urkunde eine Fälschung und nicht "Wahrheit" nannten, d. h. die Lüge nicht gehorsamst und bestdressiert als „Wahrheit“ bezeichneten und die Wahrheit als „Lüge“?

 

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