Atrott's Christianwatch December 2009

Christenhetze im  ZDF zur Rechtfertigung des Minarettverbots in der Schweiz

Entsprechend ihrer nicht zu überbietender Perfidie bekämpft die Christensekte mit verteilten Rollen den Islam. Während die christlichen Religionsmafiosi das angebliche Verbot angeblich "bedauern" (um zu vermeiden, dass sie es an anderenorts heimgezahlt bekommen oder gar unter Hinweis als organisiertes Verbrechen gegen die Religionsfreiheit verboten zu werden), machen in christlich konditionierten Ländern die christlichen Medien Stimmung für einen erneuten Krieg der Christendesperados gegen den Islam. Auf jeden Fall wird  einmal mehr bewiesen, dass Religionsfreiheit und Christenfreiheit ein Antagonismus ist.


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


 

Als die Christenmafia unter Verbrechen reiner Rechtsbeugung den Autoren dieses Artikels im Jahr 1993 kidnappte und illegal in eine ehemalige Klosterzelle einsperrte, machte das ZDF eine Sendung, in welcher dem christlich roboterisierten Volk die Inquisitionshaft des hiesigen Verfassers in der Weise schmackhaft gemacht wurde, dass die Patientenverfügungen, der er innovierte, "noch nicht einmal das Papier wert seien, auf denen sie stehen". Heute gibt es das entsprechende Patientenverfügungsgesetz, welches der Autor schon 1981 vom damaligen Bundesjustizminister forderte und dass ohne die Verfügungen des Autoren nicht zustande gekommen wäre!   Das ZDF war schon immer verlässlicher Komplize der Verbrechen der Christenmafia!

Kaum hatte das Magazin "Frontal21" des ZDF einmal gewagt, die perfide als "Krankenhilfe" getarnte verbotene Missionstätigkeit von deutschen Christen zu kritisieren, wurde es schon wiederum als Speerspitze medialer Kreuzzüge der Christensekte auf Vordermann gebracht. Die Gründer des ZDF kamen aus den Reihen christlicher Verbrecherorganisationen, wie z. B. "Opus Dei", "Deutscher Orden" und "Tempelritter" etc. Die Intendanten des ZDF erhalten regelmäßig bei ihrem Ausscheiden Orden vom obersten christlichen Religionsmafioso in Rom. Der Orden wird nicht zuvor verliehen, damit die Betrugsopfer an eine objektive Berichterstattung glauben. Insbesondere ist der Versuch des ZDF dreist, das der Religionsfreiheit widersprechende Minarettverbot u.a. mit den völlig abwegigen, blödsinnigen wie indirekt sogar zurückgenommen Beleidigungen des Papstdesperados gegen den Islam in Deutschland (Regensburg) zu rechtfertigen. Es scheint so, als wolle das organisierte Verbrechen im Gewand einer "Religion", d. h. die Christenmafia, nun zum Krieg gegen den Islam blasen, den niemand, außer den "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12, Lk 5:30-32) und denen kein Arzt helfen kann, d.h. christlichen Desperados, will.

Hier der Brief des Autoren an die christlichen Kreuzzügler:

"... offenbar wollten Sie mit diesem Beitrag die christlichen Kirchen mit Ihrer Kritik an geheimen wie verbotenen Missionen im Jemen zufriedenstellen. Personen, die sich vorsätzlich nicht an die Gesetze eines Landes halten, in dem sie sich aufhalten, sind Verbrecher. Das trifft auf die Christen zu und wird von ihnen dort geltend gemacht, wo sie  (die Christen) das Kommando führen.  Die christlichen Kirchen wetterten damals gegen Sie, weil sie damit den christlichen Fanatismus und dessen kriminelle Energie bloßstellten. Christ ist Christ!

1.)     Ihre Sendung vom 8.12.2009 war ganz im Sinne christlicher Kreuzzügler. Sie hetzen gewollt oder ungewollt zu Religionskriegen auf, wenn Sie meinen eine Fehlhandlung gegen eine andere, obendrein noch vermeintliche,  aufwiegen zu können.

2.)     In der Schweiz wurde von Minaretten geredet. Symbolisch war aber das Verbot des Islams gemeint. Es handelte sich hier um einen Versuchsballon, wie weit man gehen kann.  Als Nächstes wäre ein Verbot des Baues der Moscheen zu erwarten und am Ende die Zwangsbekehrung aller Muslime zur Perfidie, d. h.  Christentum, wie es in Zeiten größerer Christenfreiheit (die Sie wie alle Christen mit Religionsfreiheit verwechseln), z. B. im 15 und 16. Jahrhundert in Spanien, geschehen ist.


 

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3.)     Sie lügen durch Auslassung: Bei ihren Beschwerden gegen die Türkei übersehen die Christen und so auch Sie, dass es allein der Toleranz der Muslime zu verdanken ist, dass es in der Türkei heute überhaupt noch Christen gibt. Die Christen haben gemäß Mk 16:16 und Lk 19:27, d. h. ihrer als "Gottes Wort" vorgetäuschten Anstiftung zu Mord und Totschlag an Nichtchristen,  alle in ihrer Gewalt befindlichen Muslime niedergeschlachtet, bisweilen sogar nach Zwangsbekehrungen dieser. Der Islam dagegen duldet  Christen noch aus vorislamischer Zeit. D. h., bei gleicher Intoleranz gäbe es gar keine Christen heute in der Türkei. Dort, wo die Christen das Sagen haben, würde alles Nichtchristliche zwangsbekehrt, abgestochen oder beim lebendigen Leib verbrannt (die Nazis töteten ihre Opfer wenigstens noch vor der Verbrennung, nicht aber die Christen!). Die christlichen Angeber und kanarienvogelhaft  verkleideten Hochstapler können sich in Sachen Toleranz so manche Scheibe am Islam abschneiden. Die Muslime in „christlichen“ Ländern sind dagegen vor wenigen Jahrzehnten eingewanderte. Sie kamen in den Genuss der Menschenrechte, die unter erheblichen Aufwand gegen die Christensekte erstritten werden mussten und welche die Christensekte nur  mit typisch christlicher Heuchelei zu vertreten vorgibt. (Als die Christen im antiken Rom noch in der Minderheit waren, heuchelten sie auch mit ihrer typischen Perfidie,  für „Religionsfreiheit“ zu sein …! Die Christen heuchelten damals wie heute nur ihren Vorteil).

4.)     Die Sachverhalte, die sie als angebliche Unterdrückung der Christensekte in der Türkei anführen, z. B. dass die Christen keinen Immobilienbesitz haben zu dürfen, betreffen in der Türkei alle Religionsgemeinschaften, also auch den Islam. Sie wiegeln mittels Unwahrheiten zu christlichen Verbrechen auf und stören auf diese Weise den religiösen Frieden in Europa. Da kommen ein paar christliche Missionare aus Deutschland frustriert aus der Türkei zurück und quatschen groß, weil sie die Situation vor Ort gar nicht kennen und deutsche Verhältnisse auf die Türkei übertragen.

5.)     Bei der islamischen Kritik an dem Papst unterlassen Sie einmal mehr die Information, dass am 12. März 2000 der Papst Verbrechen seiner Sekte teilweise eingestanden hat. Allein dieser Teil macht die Christensekte schon zu dem  größten organisierten Verbrechen der Welt.  Dabei musste nur wenige Jahre noch zuvor jeder auch in Deutschland  (wo angeblich Religionsfreiheit herrscht) noch mit einer Bestrafung wegen „Blasphemie“ rechnen, wenn er der Christensekte das vorwarf, was der Papst nun selbst eingestanden hat. Außerdem verschweigen Sie, dass die besagten „Schandtaten“ der Muslime gegen den Papst noch obendrein eine Reaktion auf dessen völlig blödsinnige Äußerungen gegen den Islam in Regensburg waren (auch wiederum ein Versuchsballon, der ausloten sollte, wie weit er gegen den Islam gehen kann). Sie verschweigen ferner, dass der Papst seinen Unsinn später gewissermaßen zurückgenommen hat. Ähnlich könnten Sie auch Hitlers Schandtaten mit denen der Russen an den Vertriebenen „rechtfertigen“ …

6.)     Das Beispiel der Frau Merkel kann man auch in dem Zusammenhang sehen, dass christlich und demokratisch ein Oxymoron ist. Frau Merkel versucht ihr Amt als Bundeskanzlerin, für christliche Missionstätigkeit zu nutzen. Z. B., wenn sie nach China geht, besucht sie erst einmal christliche Desperados dort, was gar nicht Aufgabe eines dt. Bundeskanzlers ist. Die Pfarrerstochter ist ein Beispiel dafür, dass Christen niemals von ihrem Irrsinn lassen können und ihn überall austoben müssen. Das disqualifiziert solche Personen bzw. Unpersonen. Frau M. würde auch im Jemen christlich missionieren, auch wenn das verboten ist.  

7.)     Der Unterschied zwischen Islam und Christensekte besteht allein Ehrlichkeit und Perfidie. Ersteres kennzeichnet den Islam, Letzteres die Sekte. Perfidie bedeutet „andere glauben zu machen, was falsch ist“ (2Th 2:11). So, z. B. glauben zu machen, dass Christen für „Liebe“, „Feindesliebe“ (der größte Witz der Weltgeschichte!) oder Religionsfreiheit seien. Sie sind nur für ihren Vorteil und schneidern sich die „Moral“ („Liebe“) dementsprechend zurecht.   Ich bin auch in Deutschland Opfer eines christlichen Inquisitionsverbrechen geworden. Die Wahrheit können sich die Christen nicht eingestehen. (Die Christen machen es nicht anders als diejenigen, über die sie Klage führen. Welcher Christ wird in der Welt eingesperrt, weil er Christ ist?). Und weil die Christen sich ihre Schandtaten eingestehen können, jedenfalls nicht in den ersten zwei Jahrtausenden, ist bei den Christen alles so schön und bei den anderen, z. B. bei den Moslems, alles so böse … Wer lügt mehr als derjenige, der zwei Jahrtausende seine Verbrechen leugnen und schön lügen kann? In diesem Sinne leisten Frau M. und Sie „hervorragende“ Beiträge.

8.)     Die Juden wurden nur deshalb in christlichen Ländern nicht total ausgerottet, weil man noch immer die Hoffnung hegte, dass sie  eines Tages den größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte (auch) als „Gott“ anreden und verehren würden. Sonst hätten die Christen Hitlers Holocaust, an dem sie obendrein auch beteiligt waren, schon vor Jahrhunderten vorweggenommen …

9.)     Sie können nicht erwarten, dass Nichtchristen die Ausreden der Christen für ihre Verbrechen so übernehmen, wie es christlich konditionierte Personen tun bzw. tun  müssen. Allein aufgrund des Eingeständnisses der christlichen Verbrechen durch den Papst im März 2000 können Sie keiner Regierung in der Welt die Schlussfolgerung verdenken, dass es sich bei der Christensekte um das größte organisierte Verbrechen der Welt handelt, welches sich perfide im Gegenteil (z. B. als „Liebe“) tarnt, um so erfolgreich zu sein. Sie können niemanden zwingen, die Ausreden der Täter für ihre Verbrechen zu übernehmen. Schließlich wird eine schöne Maske immer wieder von dem dahinter verborgenem hässlichen Gesicht „veruntreut“ und zerstört. Das Spielchen treiben die Christen schon seit zwei Jahrtausenden und glauben das funktioniert in alle Ewigkeit.

10.) Sie haben recht, dass es in der Türkei nicht die Christenfreiheit gibt, die es besonders im Mittelalter in Europa und auch heute noch in Deutschland gibt. Dagegen gibt es dort mehr Religionsfreiheit als in Deutschland. Das bleibt auch dann wahr, wenn die Betroffenen zum eigenen Vorteil Sie konditionieren, Christenfreiheit mit Religionsfreiheit zu verwechseln. Sie kämpfen nur für Christenfreiheit, nicht für Religionsfreiheit und tun so, als hätte  der Papst am 12. März 2000 nicht gestanden, zu welchen Verbrechen Christenfreiheit führt. Wenn Sie einmal in der Türkei mit Türken zu tun haben, dann würden Sie erfahren, dass die vom Papst eingestandenen Verbrechen der Christen (die Türkei war einmal ein christliches Land) dort noch sehr, sehr lebendig sind. Das sind nicht die „lieben Tanten“ und „Onkels“, für  welche  Sie sie lügen …!  

11.) Europa hat schon heute dem Islam mehr zu verdanken als der Christensekte. Das wird allerdings den christlich Konditionierten bzw. Ignoranten  nicht beigebracht und wäre zu lang, es hier auszuführen ... "

  Den 8.12.2009

Hans Henning Atrott

 

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