Vergewaltigung von Frauen durch dressierte Hunde - Doch Papst-Desperado Woytila fordert die Freilassung des katholischen Staatsterroristen Pinochet

 

Hunde wurden dressiert, um weibliche Gegner seiner katholischen Diktatur zu vergewaltigen. Männer, die mit dem katholischen Christverbrecher nicht übereinstimmen, wurden an Geschlechtsteilen mit Elektroschocks massakriert. Der Terrorist, der diese Vereinigung von Mensch und Schäferhunden angeordnet hatte, sitzt derweil in Großbritannien in Auslieferungshaft. Er soll in Spanien wegen seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit verklagt werden. Doch auf wen können sich Terroristen gegen die Menschlichkeit und Menschheit einmal mehr verlassen? Auf die Terroristensekte, die unter dem Etikett einer Religion auftritt, und einen rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher zum Gott hat: auf das Christentum und ihrem Terroristen-Stellvertreter im Vatikan! Nachdem der Vatikan schon den NS-Kriegsverbrechern zur Flucht nach Südamerika, u.a. auch Mengele und Eichmann, verhalf, versucht der Stellvertreter des "Menschen Terrorist"  (dies bedeutet in der Tat der christliche Begriff vom "Menschensohn"!)  nun auch seine schützende Hand über den  abscheulichen Staatsterroristen  a. D. Pinochet zu halten.  Terrorist Woytila  setzte sich für die Freilassung dieses abscheulichsten Staatsterroristen ein.

 


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Na, ja - was sind denn schon die Verbrechen Pinochets, zum Beispiel die Vergewaltigung von Frauen durch dressierte Hunde, im Vergleich zu den Verbrechen der christlichen Terroristensekte...? Und schließlich soll der Schwerverbrecher (Zelot oder Terrorist - das ist dasselbe!)  Jesus ja nicht für seine Schwerverbrechen, sondern für alle der Welt - also auch für die Vergewaltigung von abweichlerischen Frauen durch dressierte Hunde, gestorben sein... Ist es nicht ergreifend, zu welchen Verbrechen man durch solche "Sündenvergebung" animiert werden kann...? Alles ist  bereits vergeben von einem Oberverbrecher, der Gott sein will, bevor überhaupt es verbrochen wurde! Schnell ein Ave Maria, bitte! Terrorist Jesus nimmt alle Terroristen, insbesondere christliche  Staatsterroristen an. Saget doch die Trost- und Schweinswort allen! 

Obendrein erfährt bei solcher Gelegenheit der Abschaum von Desperados, der sich von des Menschen Terrorist Jesus angerufen fühlt, das er mit seiner moralischen Verkommenheit nicht gar so einsam dastehen... Ein "moralisch" erhebendes Gefühl für solche (moralischen) Stinktiere und Staatsterroristen! So "schön" ist alles...! Desperados helfen Desperados.  Christliche Terroristen helfen christlichen Terroristen, selbst bei schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.   Und da sage noch jemand, die christlichen Terroristen hätten keine "Nächstenliebe"... Anmerkung für den deutschen Leser: In die neue DGHS wurden Rechtsextremisten aus der bayerisch-christlichen CShäferhUnde - Partei eingeschleust, die gerade für die Verbindung der bayerischen Staatsganoven zu Pinochet zuständig waren. Als dies  herauskam, insbesondere deren positive Äußerungen zur NS-Medizin (" Mengele sei eine Beitrag zum medizinischen Fortschritt"), was übrigens den dt. Medien bekannt ist, wurden diese christlichen Terroristen von mir  entlassen. Da musste der bayerisch-christliche Staatsterrorismus überstürzt zuschlagen - und wie Terrorist Jesus, ihr Gott, geltendes Recht missachten, und so selbst zum Verbrecher werden.  

Man muss sich einmal das "Leid" von christlichen Terroristen vorstellen: Sogar zum Verbrecher müssen sie - samt Jesus - nur , nur , nur wegen ihres terroristischen Betruges an der Menschheit werden. Oh, was Terroristen nicht alles zu leiden haben... 

Ist es nicht eine Ehre von solchen Desperados verurteilt zu sein? Ich hätte bestimmt etwas falsch gemacht, wenn ich von diesen Terroristen gegen die Menschlichkeit gelobt worden wäre... Deshalb ist es doch eine Ehre, dass diese Desperados die Straffreiheit für Schwerverbrecher Pinochet fordern und meine Bestrafung für eine menschliche Sterbehilfe, die diesen Religionsterroristen ein Dorn im Auge ist. Die Schergen und Handlanger der christlichen Terroristen, von denen die deutsche Politik nur so wimmelt, haben sogar ein eigens auf mich zugeschnittene Gesetze gemacht, um mich kriminalisieren zu können. Solche Aktionen, die auf eine Person zugeschnitten sind, stellen blanken (christlichen) Staatsterrorismus dar! Nur wird in Deutschland der christliche Staatsterrorismus hinter den Kulissen praktiziert.  Warum sollte der Papst nicht für den Staatsterroristen Pinochet  eintreten, wo doch dieser Mörder den christlichen Desperados stets half: Z.B. beim Verbot der Ehescheidung, Abtreibung etc. Ach, ja die christliche Terroristen, insbesondere Terroristenpapst Woytila behaupten, dass die von mir praktizierte Sterbehilfe etwas mit den Nazis tun gehabt hätte. Ach, ihr kleinen Gauner, sagt doch einmal, wo denn Hitler jemals für das Recht der Menschen eingetreten ist, ihren Tod zu bestimmen. Den wollte Hitler genauso auf dem Schlachtfeld bestimmen, wie die christliche Terroristensekte ihn auf dem Scheiterhaufen vollziehen wollte! Und ihr falschen (christlichen) Fuffziger, die ihr die Falschheit und Lüge schon mit der Muttermilch einsaugt (Nietzsche), sagt doch einmal, worin denn die Unterschiede zwischen euch und Hitler in Sachen Abtreibung bestehen. Da schweigt ihr Lügenkünstler euch aus, dass ihr da genau die selben Nazis seid wie Hitler. Aber Hitler konnte sich am christlichen Terrorismus noch eine Scheibe abschneiden... Gegen den Terroristengott Jesus sind sogar Massenmörder, wie z.B.  Hitler oder Stalin noch  Waisenknaben... Wer hat denn den Antisemitismus erfunden - die Naziterroristen oder die Jesusterroristen? 

 Bedenket die Höhe christlicher Terroristenmoral: Gefängnis für Sterbehelfer - Freiheit für Katholiken, die Frauen mit dressierten Hunden vergewaltigen lassen, bevor sie diese ins Jenseits "einweisen"... Wer dagegen ist, will eine andere Republik, keine christlich-terroristische! Im Land christlicher Desperados, wie z.B. in Chile, können Menschen nur durch Mord geschieden werden. Da sage jemand, Pinochet und Terroristen-Stellvertreter Woytila ließen keine Ehescheidung zu...!

Woytila leistet Beihilfe zur Vergewaltigung muslimischer Frauen auf den Balkan durch orthodoxe christliche Terroristen

Auf den Balkan werden muslimische Frauen durch christlich-orthodoxe wie serbische Terroristen vergewaltigt. Die "Arbeit", die bei Pinochet dressierte Hunde übernahmen, wird hier von christlichen Terroristen selbst ausgeführt, und zwar von christlich-orthodoxen Desperados, die, wie jeder gute Christ nun einmal, wie Schäferhunde dressiert sind. Das einzige, was man sonst noch vom, christlichen Terrorismus  ("Religion") hört, ist, das ihr römischer Terrorist Beihilfe zu solchen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die solche  Vergewaltigung darstellen,  leistet, indem er gegen eine Abtreibung der Terroristenfrucht einzuschreiten sich erdreistet. Der christliche Terroristenboss nimmt sich sogar heraus, Angehörige anderer Religionen zu bevormunden. Alle Menschen haben die Freiheit, an den Verbrechern gegen die Menschlichkeit christlicher Terroristen teilzunehmen - zumindest als Opfer...! Das sind die "Menschenrechte", wie christliche Terroristen sie verstehen! Wer will da bestreiten, das die wahre Demokratie das christliche Mittelalter und dessen christlicher Terror darstellen! Es wäre doch gelacht, wenn solche Vergewaltigungen zu keinem Erfolg führen würden...! Wie harmlos ist doch "Tante Kirche" - und Atrott will das noch immer nicht glauben, dass das organisierte Verbrechen mit den meisten Leichen im Keller, nämlich die Christsekte, ein völlig, aber auch völlig harmloser Terrorismus ist... So verstockt, so uneinsichtig, dass die christliche Gehirnwäsche doch das beste für die Menschheit darstellt. Sie spart z.B. Nerven, sich über die Abscheulichkeiten eines Pinochets aufzuregen und beurteilt diese Vergewaltigung von Frauen durch dressierte Hunde "mit Liebe" gegenüber den christlichen Sklavenhaltern und Terroristen...  Man sieht, wohin das führt, wenn  man so verstockt ist,  sich keiner christlichen Gehirnwäsche zu unterziehen...  Diese Terroristen reden doch immer nur von Nächsten- und Feindesliebe - bis der Blödian oder geistesschwache Gegner in der Fall sitzt und das Feuer angezündet werden kann..

Alter Tatterich und Christwurm will so gerne ein toller Popstar sein

Wie sehr die christlichen Terroristen einen Wurm zu einen Star machen können, erlebte ich anfangs der 70ziger Jahre: das Büro des Münchener Terroristen- Kardinals (oder seine Kirche) wurde renoviert. Er zog in die Nähe der dortigen Universität um. Ich sah ihn in dieser Zeit wiederholt im  Münchener "Englischen Garten" spazieren gehen. Obwohl er der Christen oberster Terrorist in ganz Bayern, wenn nicht sogar in ganz Deutschland, war, erkannte dieses unscheinbare Männlein niemand. Keiner drehte sich nach diesem "hochgestellten" Terroristen um, dem auch mit ungeübtem Blick, schwerste psychische Spannungen im Gesicht  anzumerken waren, die seine Flucht in den christlichen Terrorismus verständlich machten. Einige Wochen später lag dieser Desperado tot in der Gosse. Wie ein König wurde dieser arme Wurm, den niemand auf der Straße erkannte,   von seinen Komplizen beerdigt. Ein Meisterstück christlicher Dressur!

Sicut eritis deus - ihr werdet sein wie Gott - so trat nach jüdischer Auffassung der Teufel in Gestalt einer Schlange den ersten Menschen (Adam und Eva) in Erscheinung. Terrorist Jesus nahm dieses schon wortwörtlich: er ließ sich von seinen Komplizen, von seinen Terroristensklaven, zum Gott deklarieren. Allen Desperados, die in ihrer Verzweiflung diese Missgestalt als Gott anbeten, versprach er ebenso wie der Teufel, der ihm in der Wüste begegnet sein soll, Götter zu sein.

      Joh 10,33-36

      33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern [a ] um der Gotteslästerung willen, [b ] denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

      34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

      35 Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht [a ] gebrochen werden -,

      36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

       

Alle Terroristen, die  diesen Teufel als Gott verehren sind also Gott - wie kann man dabei etwas Schlechtes finden, dass dieser Terroristenboss sich zum Gott erklärt?! Das ist doch nur „Bescheidenheit“... Auch Terroristen-Stellvertreter Woytila nimmt dies sehr ernst. Dieses kleine hässliche Männlein, das in normaler Kleidung kein Mensch auf der Straße beachten würde, dem mit zunehmenden Alter der innere Fluch seiner Psyche im Gesicht zum Ausdruck kommt, will wie Gott sein. Nun muss man hier das christliche Verständnis von Gott und Himmel kennen und berücksichtigen. Liest man, z.B. die "Summa theologica" des Thomas von Blödian oder Aquin (so irgendwie heißt er!) , dann ist festzustellen, das nicht Gott oder der Himmel Vorbild für die Erde ist, sondern umgekehrt, die Erde bzw. die menschliche Gesellschaft Vorbild für den Himmel. Z.B. gibt es bei den Menschen Ruhm, also werden die Terroristen  in ihrer Einbildung von Himmel Ruhm bei Gott haben. Z.B. gibt es unter den Menschen Schönheit, also werden die christlichen Terroristen in ihrer Einbildung von Himmel die Allerherrlichsten sein. Ähnlich scheint Terroristen-Stellvertreter Woytila zu denken: Auf diesem Planeten gibt es bewunderte Popstars, also muss der Wahnsinnigste unter den christlichen Terroristen auch der größte Popstars sein. Auch an diesem Popstar der Christen kann man die Qualität dieser Desperados erkennen: Ein alter Tatterich, der nur noch mit Medikamenten seine Zitterei unterdrücken kann, der im Gesicht den Fluch und Jähzorn des christlichen Terrorismus immer mehr wie ein Kainsmal trägt, der den Vergleich mit so manchen Opa im Altersheim nur durch seine besondere Verkleidung - wenn überhaupt - bestehen kann, will gerne zu den Popstars der Welt gehören. Dabei versteigt sich dieser Terrorist sogar zum Diebstahl. Damit auch jedem klar ist, auf welchem Niveau sich dieser christliche Krummschwanz wähnt, stiehlt er obendrein noch den Namen einer weltberühmten Popgruppe, nämlich ABBA. Aber Terrorist Woytila hat ja seinen eigenen Staat. Deshalb kann es ihm nicht passieren, das er - wie  jener Terrorist aus Chile, den er deckt - von einem Kriminalgericht als Straftäter verurteilt wird. Er hat seinen eigenen Staat und geht so auch bei Mord und Totschlag straffrei aus. Dabei hält sich das hartnäckige Gerücht, das 

  • a) sein Vorgänger in dieser Terroristen-Gesellschaft von "Liebe" ermordet sein soll 

  • b) er persönlich den Mordauftrag für den römischen Bankier Roberto Calvi, der zu viel von seinen kriminellen Finanzgeschäften ("schwarzen Kassen") wusste, erteilt hat und 

  • c) er das Attentat  auf ihn selbst Anfang der 80ziger Jahre arrangiert haben soll - wie schon der Oberterrorist Jesus sich auf diese Weise zum Märtyrer lügen wollte...    

Der Vatikan gilt nach der Studie eines australischen Kriminologen als einer der wichtigsten Plätze für Geldwäsche! 

Diese Verbrechen können nicht aufgeklärt werden, weil der christliche Terrorismus seinen eigenen Zwergstaat hat. Wie sollen seine Terrorkomplizen  auch das Problem anders lösen, wenn die alte Zitterhand, z.B. an Alzheimer erkrankt, aber störrisch, wie Old Tatterich nun einmal ist, nicht zurücktritt...?   Hingerissen sind jedoch seine christlich dressierten Schäferhunde und Schäferhündinnen. Einmal wieder scheinen sich die Allerletzten zu den Allerersten erfolgreich gemacht zu haben: ein alter Christopa, den jeder Unbefangener allenfalls Mitleid entgegenbringt, ist der große Star programmierter Christroboter und/oder christlich dressierter Schäferhunde und Schäferhündinnen. Ach, ja - beinahe hätten wir es noch vergessen: Sexuell verklemmte Nonnen schwingen sogar ihr Bein auf der CD... Damit untermauern die Allerletzten, die  ein ansehnlicher  Mann  noch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde, auch hier wiederum die Allerletzten zu sein: Mit Opa Tatterich ein bisschen Pseudosex...  Wie will da noch die "verstockte Welt" bezweifeln,  dass der christliche Blödsinn und Terrorismus wahrhaft Berge versetzt - und die Wahrheit allemal! Er macht sogar Mörder und Terroristen als Heilige geltend... Das ist doch schon eine Leistung, nicht wahr...? 

Mit Jesus und den Christen ist in der Tat ein Wunder geschehen: Der Teufel avancierte zum „Gottvater“ neben seinen Sohn Jesus... Und da gibt es noch immer „Atheisten“, die die Wunder der Christen bestreiten... Wenn der Glaube Berge versetzt, warum denn nicht Gott zum Teufel, den Teufel zum Gott und den Sohn des Teufels zum Gottes Sohn...? Es ist doch alles nur eine Frage des Glaubens und Glauben ist doch Nichtwissen, wie die christlichen Schweinepriester ihre Sklaven oder Schafe dressieren. Vor allen Dingen ist Glaube nicht nur Nichtwissen, sondern „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche). Bitte, wen wundert da die Geschichte und Gegenwart dieser Barbarensekte...?


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


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