News April 2000

Inhalt

I.                           Römischer Sklavenhalter wünscht Vergebung für Verbrechen, von Leuten, die ihm gar nicht vergeben können. Obendrein will er noch weiter Nutzen aus den Verbrechen ziehen – an Kompensation denkt er nicht im geringsten

II.                   Christlicher Sklavenhalter in Uganda ermordet Tausende seiner Christensklaven. Erneute Demonstration des „Lebensschutzes“ und des Wertes der "Entschuldigung" für die Mordverbrechen der christlichen Sekte.

 

 

I. Papst wünscht  Vergebung für  Verbrechen, von anderen Personen als den Opfern und will obendrein (noch) weiter Nutzen aus ihnen ziehen

 

Die teilweise  "Reueerklärung" des Papstes vom März 2000

  Siehe auch: 10 Jahre nach dem Eingeständnis christlichen Verbrechertums - Was enthüllt das Geständnis? Was hat sich geändert (in englischer Sprache)

 Zusammenfassung: 

Der Papst will die Beute der Fälschungen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und anderer Gräueltaten und Barbareien seiner Christensekte ungestört und ungestraft einfahren. Er weiß, dass die christliche Verbrechersekte vor ihrem "Stalingrad" steht. Jeder ist "eingeladen" sich mit der christlichen Barbaren- und Verbrechersekte  zu "versöhnen", vorausgesetzt, er garantiert den christlichen Verbrechern ihre Beute... Es geht also darum die Beute einer Verbrecher- und Mördersekte unangreifbar zu machen.


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Was ist eine "Reueerklärung" wert, die von Hinterfotzen erfolgt, denen Falschheit, Hechelei und Perfidie natürlicher sind als die Sprache, die sie sprechen...? Bisher bestritt die Terroristensekte überhaupt jemals Verbrechen getätigt zu haben. Sie habe niemanden umgebracht. Das sei allenfalls der (von ihr dressierte und angestiftete) Kaiser (Staat) gewesen. Die Kirche sei heilig und ohne Fehl. Dagegen dressierten die Sklavenhalter ihre Sklaven zu glauben, sie seien ständig Opfer von Verfolgung gewesen. Märtyrerfeste gibt es bald mehr als Verbrechen in der christlichen  Terroristensekte. Ein liberaler Kaiser, wie z. B. Nero, der Griechenland die Freiheit gab, obwohl dies mit hohen Steuerausfällen für Rom verbunden war (Man denke nur daran, wie schwer sich Frankreich im 20. Jahrhundert tat, diese Algerien zu gewähren!) wurde zu einem Monstrum und Ungeheuer von den christlichen Terroristen projiziert. Auf ihn wälzten die christlichen Terroristen  ihr unvorstellbares Verbrechen der Niederbrennung Roms im Jahre 64 ab - ein Verbrechen, das auch jetzt noch immer nicht vom Oberterroristen der Christen, dem Papst, eingestanden wurde. Schon von daher wird ersichtlich, dass man nur zugibt, was ohnehin nicht mehr bestreiten kann. 

Als Erklärung für die Niederbrennung Roms gaben die christlichen Terroristen an, Nero habe selbst Rom abbrennen lassen, weil er die Stadt wieder neu aufbauen wollte. Das können Landstreicher, Wegelagerei und Schnurrer  behaupten, die von Finanzen, öffentlichen Haushalten etc. keine Ahnung haben und sich auf diese Weise selbst als Brandstifter demaskieren. Ein solcher Wiederaufbau Roms wäre für niemanden aus der „Portokasse“ zu bezahlen gewesen, wie es sehr verräterisch die Landstreicher und Brandstifter um Jesus oder  Petrus glauben. Einmal hätte das auch ein römischer Kaiser nicht bei den vorhandenen Eigentumsverhältnisse tun können. Wie hätte Kaiser Nero z.B. einen Eigentümer, der gar kein Geld dazu hatte und vielleicht alles mit dem Brand  verloren hatte, dazu zwingen, sein Haus noch schöner und üppiger aufzubauen? Der Wiederaufbau  der öffentlichen Gebäude in Rom hätte und hat ungeheure Summen verschlungen. Da gibt man keiner Provinz, wie z.B. Griechenland, das beträchtlich zum Steueraufkommen Roms beitrug, die Freiheit. Bei solcher Absicht hätte Nero Geld zusammenraffen müssen, wie es ihm nur möglich gewesen wäre, statt auf ganz erhebliche Teile der Einnahmen zu verzichten, denn Geld kann man nicht derartig herbeizaubern, wie Verbrechensvergebungen in der christlichen Terroristensekte vorgetäuscht werden. Außerdem kann niemals ein verschönerter Wiederaufbau erfolgen, wenn alles niedergebrannt ist. Da muss man sich mit Provisorien begnügen, wie nach dem Weltkrieg II in Deutschland, um überhaupt (wieder) ein Dach über den Kopf zu haben... 

 


 Aber solche Gedanken haben keine Landstreicher, Stadtstreicher, Brandstifter und Terroristen von der Christensekte, wie z. B. Petrus.  Zwar wird Nero in Verbindung mit der Tötung dreier Frauen gebracht, u.a. seiner Mutter. Hier ist aber geltend zu machen, dass seine Mutter in Sachen Skrupellosigkeit und Verbrechertum einer Christin oder einem Christen in keiner Weise nachstand. Möglicherweise fürchtete Nero zu Recht von seiner Mutter umgebracht zu werden, wie diese ihren Ehemann und Neros Adoptivvater skrupellos ermordete.  Hätte es seinerzeit nicht so moralisch verkommene Subjekte gegeben, wie z.B. Neros Mutter, dann hätte der christliche Terrorismus keine Chance der Ausbreitung gehabt...!   Jedenfalls macht dies verständlich, dass es in altem Rom genügend männliche und weibliche moralisch verkommene Subjekte  gab, unter welchen der christliche Terrorismus auf Fischfang und Versklavung gehen konnte. Nero dient bis heute den Christen als eine Projektion, d.h. weil sie den "Spiegel" der eigenen Terroristen- und Terroristenfratze nicht ertragen können, projizieren die christlichen Terroristen diese auf einen anderen, in diesem Falle Nero!

Im Brand von Rom im Jahre 64 unter Terroristenchef Simon Petrus sieht man auch das Provokationsagententum, das die Christen später unter sich austrugen, z.B. Anschläge auf die jeweils eigenen Kirchen, um sie dann dem jeweiligen Feind anzulasten.  Eben, weil das Provokationsagententum eine der ganz gewöhnlichen Waffen der christlichen Terroristensekte ist, erweist sich im nachhinein, wer hier der Verbrecher und das Opfer war.  Das Niederbrennen Roms war das erste Glied in der Reihe der christlichen Provokationsverbrechen. Provokationsagentum ist nur eine Form der Lüge, der falschen Anschuldigung und der Methode die moralisch Verkommenen, den Abschaum der Menschheit (die letzten) zu moralischen Mordspersonen (die ersten) zu lügen. Das Provokationsagentum ist im Grunde genommen nur die Kulmination der psychologischen Projektion, die darin besteht, sich von seiner eigenen Verwerflichkeit freizusprechen, indem man sie den anderen anlastet.

Der römische Christenterrorist gesteht – ähnlich einem angeklagten Verbrecher -  nur das ein, was er ohnehin nicht mehr bestreiten kann, bzw.  wo ein Bestreiten bedeutet, sich der Lächerlichkeit preiszugeben.

Die Morallehre des Jesus, sofern man hier  überhaupt von Lehre und/oder einer Moral  sprechen kann, besteht im wesentlichen in solchen (psychologischen) Projektionen. Immerhin waren schon die Urchristen entschlossen, die Wahrheit gegebenenfalls unter Meineid zu bestreiten (hier klicken). Die Projektion beweist auch, dass a) die Heuchelei eine unerlässliche Notwendigkeit des Selbstbetrugs ist, weil die Betreffenden (Bekenner) sich als andere darstellen (heucheln) müssen, welche sie in Wirklichkeit sind und dass b) das Unerträglichste für sie die Wahrheit über sich selbst ist.

 Joh 16,12 ELB

12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

Es ist schon erstaunlich, dass der eigene Gott seinen Anhängern, die vortäuschen sogar für die Wahrheit in den Tod zu gehen – und nicht dafür, dass ihre Lügen als Wahrheit gelten!!! – bescheinigt, gar nicht die Wahrheit ertragen zu können. Indirekt sagt er damit, dass seine Anhänger (Christen) a) nur sie schmeichelnde Lüge  vertragen können und b)  er  sie entweder direkt oder durch Auslassungen oder durch direkte Lügen geschmeichelt hatte. Wichtig war für ihn als Gott verehrt zu werden. Wenn das nicht anders zu erreichen war, dann mussten halt die Blödiane, Banditen, Verbrecher und Terroristen herhalten...! Die Christen sind nur diese Banditen, Verbrecher und Terroristen geblieben, die sie von Anfang an waren.

Im Brand von Rom im Jahre 64 konnte ein Vorausschauender schon die Millionen Scheiterhaufen der Hexen-,  Inquisitionsverfolgung  und die Millionen Vergasten des Holocausts der christlichen Terroristensekte erkennen. Hitler fand bei den Deutschen nicht trotz seines Antisemitismus Anklang, sondern wegen des von den christlichen Terroristen in die Herzen ihrer Sklaven eingeträufelten Gifts des Antisemitismus.

Es gab niemals  eine Christenverfolgung, sondern nur solche durch diese Terroristensekte. Denn das Einschreiten der Behörden ist letztlich zweifelsfrei im nachhinein als Bekämpfung organisierten Verbrechens gerechtfertigt, welches keinen Widerspruch zu den Menschenrechten darstellt. Sei wann widersprechen die Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Terrorismus den Menschenrechten? In der  Beschuldigung (Projektion) Neros für das kaum vorstellbare Verbrechen des Petrus (vermutlich auch des Jesus, weil er zu diesem Zeitpunkt heimlich noch weiterlebte) und seiner Terroristensekte konnte man bereits die logische und kontinuierliche Fortsetzung der falschen Anschuldigung der Juden hinsichtlich des Verfahrens und der Exekution des Todessträflings Jesus erkennen, der nach damaliger Rechtslage die Höchststrafe verdient hatte und dessen weitere Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem stehen, das bereits der Todesstrafe für würdig erachtet worden war.  Nero, den die Terroristensekte zu einer Art christlichen Verbrecher  projizierte, schaffte  in Wirklichkeit sogar die Tötung der Gladiatoren ab. Sie durften nicht mehr bis zum Tod kämpfen.  Obendrein zeugt seine Entlassung Griechenlands in die Unabhängigkeit von einer moralischen Qualität, die später den meisten christlichen Herrschern gemangelt hat.  Was soll man auch schon von dressierten Schäferhunden einer Terroristensekte erwarten? Stichwort : Kolonialismus! Auch ohne die damals übliche, und von den Christenverbrechern später reichlich praktizierte Folter, gaben Christen seinerzeit zu, dass sich die Sache mit dem Brand von Rom genauso verhielt.

 

Mit der Latte von nun (immer noch teilweise) eingestandenen Verbrechen hat die Christensekte erstmals eingeräumt, eine Terroristensekte oder organisierte Kriminalität zu sein, die sich auf dem Gebiet der Religion tummelt. Meine Güte, für welche Kleinigkeiten fordert diese Terroristensekte schon Verbote von Rivalen und Konkurrenten...! Selbst für die von mir geführte DGHS forderte die Partei der katholischen Schäferhunde und Roboter (CDU/CSU) ein Verbot!  Dabei hatten wir - im Unterschied zu diesen trojanischen Pferden von christlichen  Moralaposteln - noch niemanden beim lebendigen Leibe verbrannt... Schön gemacht, dreckbesudelte  Christenkriecher, Handlager und Schergen der Christenterroristen, wenn nicht christliche Terroristen selbst,  gibt Christenpfötchen eurem Sklavenhalter Woytila!  Wenn ein Scientologe, beispielsweise sich an einem jungen Mädchen vergeht, dann stellen die christliche Terroristensekte und ihre dressierten Schäferhunde in den westlichen Ländern dies als den (erwiesenen) verbrecherischen Charakter der christlichen Konkurrenz dar. Nun will der Terroristenpapst dieser Barbarensekte seinen Sklaven weismachen, dass die Massenmorde seiner Sekte nicht den verbrecherischen Charakter seiner Sekte bloßstellen, wo doch Jesus selbst sagte, dass man nicht Feigen von Disteln und Trauben nicht von Dornen erntet. Genau, dies will aber Lügen- und Betrugskünstler wie Sklavenhalter Woytilla sich selbst und seinen Verblendeten wie seinen dressierten Sklaven und "Schäferhunden" und "Schäferhündinnen"  einreden. Genau das ist der Sinn einer solchen Erklärung, wenn man schwerste Verbrechen eingesteht, aber als eine moralische Institution weiterhin betrachtet werden will.  Das ist übrigens ganz typisch Terrorismus: sich das Recht zu schwersten Verbrechen herauszunehmen und als moralische Mordspersonen („Heiliger Vater“) weiterhin gelten zu wollen. Das ist allenfalls der Vater eine Mafiasekte!

 Also, geben sie dann auf diese Weise zu, Betrüger zu sein, wenn sie mittelbar oder unmittelbar behaupten, die Wahrheit doch besser zu kennen als ihr  Lügengott! Und dies noch nicht einmal nach Maßstäben der Vernunft, sondern sogar nach denen ihres Lügnergottes.  Indirekt stellen sie nämlich so ihren Anstifter (Jesus) als einen Lügner dar, der behauptet, dass man von Dornen keine Tauben erntet. Das Gegenteil hiervon ist  jedoch die Prämisse der katholischen "Entschuldigung".  Aber in der Lüge bleiben die Christen mit ihrem Lügengott vereint. Was ist schon dabei, wenn unter Lügnern ein Wettbewerb ausbricht, wer am besten Lügen kann und das zum Gott erhobene "goldene Kalb" den Kürzeren zieht?

 

So, also der aktuelle Häuptling der Terroristensekte, der heutige Sklavenhalter dieses Abschaums („Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht!“) der Menschheit, das sich je auf unserem Planeten breit machen konnte, wünscht Vergebung und die Sicherheit für seine Beute, die aus fast einer Milliarde Sklaven besteht.  

Vielleicht sieht er aber schon voraus, dass die Sühne für diese Verbrechen mit zeitlicher Verzögerung von Jahrtausenden erfolgen wird. Insofern hat er erkannt, dass die Zeiten nicht mehr dieselben sind wie im Mittelalter. Nicht im "Jüngsten Gericht", sondern hier auf Erden werden die Christen für ihre Verbrechen gesühnt werden - und da meint dieser kleine, schlaue Tatterich von Fuchs mit einer kleinen "Entschuldigung" alles ungeschehen machen zu können.  Da irrt er sich!

Dies um so mehr, weil er  weiter Nutzen aus den Verbrechen seiner Barbarensekte ziehen will, z.B. 

·         aus dem betrügerisch erworbenen gigantischen Vermögen der "Konstantinischen Schenkung", z.B. der heutige Vatikan als unabhängiger Staat ist hiervon noch ein Relikt

·         aus der Erbschleicherei mit falschen, unerfüllbaren Versprechungen für die Zeit nach dem Tode,  

·         aus dem Ablass-Schwindel, aus dessen Erträgen der heutige Petersdom gebaut wurde,

·         aus dem widerrechtlich angeeigneten Vermögen (Hinterlassenschaft) aller Ermordeten, womit die Krieger für diese Barbarensekte sogar geködert wurden

·         aus dem Konkordat mit Hitler von 1933, mit dem die Zustimmung der christenbarbarischen  Parteien zum Ermächtigungsgesetz für Hitler  (März 1933) als Gegenleistung erbracht worden war. Damit hatten die Nazis – ähnlich die Christen - generell die Möglichkeit alle ihre Verbrechen, z. B. den Angriffskrieg, die KZs, den Holocaust auf völlig legaler Grundlage zu verüben

·         etc. etc. etc.

 

An Kompensation denkt er nicht im geringsten und die Opfer haben auch kein Recht eine ehrliche oder geheuchelte Entschuldigung anzunehmen oder zu verweigern. Es geht nur um die christliche Barbarensekte, die meint mit solchen „Entschuldigungen“ nun vorteilhaft „auszusehen“. Genau hierum ging es aber auch bei den Verbrechen dieser Terroristensekte, wenn die Inquisition, z.B.  Menschen umbrachte, nur weil sie die unliebsame Wahrheit sagten. Ohne dass die Wahrheit gesagt werden konnte, stand man fast 2000 Jahr gut da. 

Im Namen aller Ermordeten, die eine dreistellige Millionenzahl erreicht und die nicht reden können, soll dem Desperado in Rom darauf geantwortet werden:  Eine solche "Entschuldigung" ist nicht annehmbar. Sie entschuldigt nicht die ungeheuren Verbrechen der christlichen Terroristensekte, die jenseits menschlicher Vorstellungskraft sind und in ihrem Ausmaß, ja  bereits im Akt  ihrer abscheulichen Durchführung die Grenze aller menschlichen Vergebung unüberbrückbar überschritten haben. Damit hat man sich in unvereinbaren Gegensatz zu aller Menschlichkeit gesetzt. Es ist nicht notwendig eine Entschuldigung, sondern eine Bestrafung der Christensekte für diese Verbrechen. Die Christen haben es durch ihre Verbrechen so gewollt. Und sie werden diese – je nach politischer Möglichkeit hierzu – immer und immer wieder begehen, solange sie für diese nicht angemessen bestraft werden.

a)) Die „Entschuldigung“ ist von typisch christlicher Falschheit getragen. Sie trägt dem Rechnung, dass durch die schwindenden Möglichkeiten der Unterdrückung der Wahrheit in den Medien, insbesondere im Internet, die Wahrheit über die Christenterroristen kaum noch als Beleidigung dieser Terroristen verfolgt werden kann. Dies beweist sich insbesondere darin, dass nicht im entferntesten an eine Kompensation gedacht ist. Nur ein paar schöne Worte von Berufsheuchlern und Lügenkünstler sollen ausreichen. Die Christen tarnten ihren verbrecherischen Charakter damit, dass sie erklärten, dass es keine Wahrheit ohne Blutvergießen gäbe. Das ist die typische Ideologie des Terrorismus. Auf dem Kiez von St. Pauli kann man dies für wahr  halten.  Richtig ist aber, dass es keine Entschuldigung ohne Kompensation geben kann. Die Kompensation ist die Wahrheit einer Entschuldigung.  Unausgesprochen intendieren die christlichen Terroristen weiterhin auf Indemnität.

b) Es sind zu viele Schicksale zerstört worden -

c) Es sind zu viele Leben gemordet worden, als dass eine Vergebung möglich wäre. Alles, was geschehen ist, hat Jesus so gewollt. Er wollte "Feuer auf die Erde werfen", d.h. Krieg der sozialen Klassen gegen einander, der letzten gegen die ersten. Jesus wird als Gott verehrt, weil er die Kunst der Lüge erfand, Verbrechen und Abscheulichkeiten, Niedertracht, ja Mordlust als moralische Glanzleistung in trojanischen Pferden zu verkaufen. Mit anderen Worten: Jesus ist der Gott der Christen, weil  er seinen Anhängern (in Gegenleistung seiner Verehrung als Gott) zeigt,  wie man Jauche als Wein und Exkremente als Gold etc.  den vielen geistig Minderbemittelten andrehen kann. Deshalb ist Jesus der Christengott - der Terrorgott der  abscheulichsten Terroristen dieses Planeten. Deshalb ist Christentum untrennbar von Verbrechen wie jede Mafia oder Terrorismus untrennbar von Verbrechen ist. Es gibt kein humanes Antlitz des Christentums - nur Heuchelei, d.h. trojanische Pferde! Würde man die Heuchelei des römischen Terroristenhäuptlings ernst nehmen, dann müsste man unter dieser Voraussetzung auch jeden Mörder, der nur eine Entschuldigung und ein Bedauern heuchelt, sofort aus dem Gefängnis entlassen. In den USA werden diese jedoch - nach etwa 10 Jahre langer Tortur -  in Gefängnissen umgebracht.

d) Der entscheidende Punkt ist aber, dass der christliche Glaube von vornherein auf Verbrechen (Krieg) der vermeintlich von der Natur Benachteiligten (Letzten) gegen die besser von der Natur Ausgestatteten (Erste)  aus ist und systemimmanent Moralbegriffe (Liebe, Nächstenliebe, Feindesliebe etc.) als trojanische Pferde konzipiert, die dem christlichen Terrorismus gegen die Menschheit und Menschlichkeit noch die letzten Gewissenbisse in ihrem mörderischen Krieg nehmen sollen. Die "Reueerklärung" des römischen Häuptlings folgt der Einsicht, dass die Manipulationsmöglichkeiten (z.B. Terroristen als Märtyrer, Verbrechen als Gehorsam gegenüber Gott, Niedertracht als Liebe, Rache als Gerechtigkeit etc. zu verdrehen)  für die  Christensekte immer beschränkter werden. Christliche Moral und/oder  die Moral des Jesus bestehen darin, unter dem Begriff der Moral genau die Moral aufzuheben, um so ungehemmter seine Abscheulichkeiten tätigen zu können, d.h. unter Vortäuschung (Heuchelei) der Moral wird diese in der Sache abgeschafft und freie Fahrt den Christen für alle ihre Verbrechen geschaffen. Damit werden solche Verbrechen erst mit dem Ende der Christensekte enden. Jede Beschönigung der Christensekte pflastert den Weg zu neuen Abscheulichkeiten. Eine ehrliche Reue würde in der Erforschung der Ursachen dieser ungeheuerlichen, alle menschliche Vorstellungskraft übersteigenden Verbrechen der Christen bestehen. Dies genau zu verhindern ist jedoch die Absicht der christlichen Terroristen, und zwar seit ihrem Bestehen bis auf den heutigen Tag, weil dies das Ende der Christensekte bedeuten würde. Christentum ist nichts anderes als die Tarnung des Bösen, des sozialen Krieges der Letzten gegen die Ersten im trojanischem Pferd von Moral, Gott und anderen schönen Begriffen... Genau, das ist die Wahrheit, welche die Christensekte unter Vortäuschung von Gott, stellvertretende Sühne am Kreuz, angebliche Martyrien, Auserwähltheit durch Gott und ähnlichen trojanischen Pferden,  Schreckgespenster bzw. ähnlichen Blödsinn verhindern will. Es gibt genügend Dumme und moralisch Verkommene, die sich durch solchen Bluff hinters Licht führen lassen. Das ist nach wie vor die Spekulation der Christen.

 

 

Der römische Terroristenchef im Papageienaufzug und Ersatzphallus (in der Hand), weil ansonsten  eine arme Christenwurst (ein Kranker, der des Arztes bedarf) sonst keinen Eindruck machen kann,  bittet um Vergebung für Verbrechen seiner christlichen Terroristensekte gegen:

 

1.)      solche, die im „Dienst der Wahrheit“ getätigt wurden (die christliche Terrorsekte  steht nur im Dienst der Lüge bzw. des Betrugs und deshalb geschahen und geschehen die Verbrechen, weil die Lüge als Wahrheit und die Wahrheit als Lüge gelten soll. Die Intoleranz, d.h. die Verbrechen und der Terror  der christlichen Terroristensekte waren, und sind stets nur die Furcht der Lüge vor der Wahrheit.)

2.)     die Einheit der Christen (Schon der römische Kaiser Julian  stellte fest, dass Raubtiere sich einander wesentlich friedlicher gesonnen sind, als die „auserwählten“, „friedliebenden“, „sanftmütigen“ Terroristenchristen untereinander)

3.)    die  Juden (man kann davon ausgehen, dass die Morde und Totschläge gegen die Juden in den Jahrhunderten bis zum Holocaust mindestens die Anzahl der Mordopfer des Holocausts noch einmal erreicht, wenn nicht gewaltig übersteigt).

4.)    andere Religionen und Kulturen (die Kulturen, die vernichtet wurden, sind ein für alle mal von der Terroristensekte gemordet und wären für die Menschheit eine Bereicherung, wie die Terroristensekte der Menschheit zum Schaden gereicht. Außerdem geht ja in Deutschland munter die Verfolgung von Rivalen und Konkurrenten dieser Terrorsekte weiter. Wo ist denn da der entsprechende "Hirtenbrief" aus Rom geblieben, der in Sachen Abtreibung erfolgte...? Nicht vernichten konnten die Christenterroristen die Anfänge der Wissenschaften und die griechische Antike, deren heutige Kenntnis wir hauptsächlich den Moslems zu verdanken haben. D.h. der Westen verdankt seine Kulturschätze einer ihm „fremden“ Religion...!).

5.)   die Frauen und die Einheit der Menschheit (die Einheit der Menschheit haben sie, diese Lügner und Terroristen zerrissen, in dem sie aus reiner niederträchtiger Überlegungen ihres Vorteils heraus, die Menschen psychoterrorisierten und terrorisierten, alle, die nicht ihren Sklavenhalter Jesus als Sklavenhalter, d.h. ihr goldenes Kalb, anerkennen würden, seien auf Ewigkeit verdammt. „Wer da glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ - Mk 16,16 -  So lautet der zentrale Spruch einer Terrorsekte. Diese nennt sich Christentum. Die Einheit der Menschheit zerreißen die Christen immer und immer wieder, weil allerletzte so, so gerne Erste werden wollen und nur deshalb – um deren Ränge zu vertauschen – der Menschheit den Krieg erklärt haben wie der Teufel Gott nach deren eigener Doktrin erklärt hat. Deshalb ist die Christensekte eine Terror- und Terroristensekte, weil sie persönlichen und sozialen Neid aufwiegelt und sich gesellschaftliche Ränge erschleichen will, zu welchen die christlichen Terroristen wissen, nicht das Zeug zu haben bzw. anderen unterlegen zu sein.  Die Einheit der Menschheit zerreißen also die christlichen Terroristen – weil sie typisch terroristisch – die Letzten sind, aber als Erste gelten wollen. Damit riskierten sie wider besseres Wissen die Entzweiung der Menschheit und führten Krieg und Terror  gegen sie. Und was die Frauen anbetrifft, so tritt der römische Häuptling dafür ein, dass sie weiter von den  Sklavenhalterämtern dieser Terrorsekte ferngehalten werden. Schöne Entschuldigung...)

6.)    die Menschenrechte (die es in der Terroristensekte nicht geben kann, weil  es dort einen obersten Sklavenhalter namens Jesus gibt, der sich als Gottes Sohn oder Menschen Sohn heuchelt, was nach antiker Philosophie, die man vergeblich ausrotten konnte, der Mensch oder die Natur ist.  Jesus und seine Christen meinen jedoch mit des Menschen Sohn des Menschen Betrüger, ja des Menschen Terroristen, der seinen Betrug unangreifbar machen will, indem er sich als Gott heuchelt. Mit solcher „Gottes“-  oder Menschensohnschaft werden alle Menschen zu Tieren oder Sklaven dressiert. Krieg gegen die Menschenrechte führt die Christensekte a priori schon deshalb, weil die Letzten auf Biegen und Brechen – selbst mit einem hausgemachten Gott -  als Erste gelten wollten. Es gibt jedoch kein Menschenrecht,  die Lüge als Wahrheit, den Terror als Nächstenliebe, den Mord als Feindesliebe, die Ersten als die Letzten und die Letzten als die Ersten gelten zu lassen.  Genau dies wollen jedoch die Christen. Die Christen als Letzte können – abgesehen von Geistesschwäche und Gehirnwäsche - nur mittels Verbrechen gegen die Menschenrechte, ja am besten mit Terrorismus als die Ersten gelten. Vielmehr sind derartige Bestrebungen, die Letzten als die Ersten geltend zu machen, gleichbedeutend mit Bestrebungen, ja mit Krieg und Terror  gegen die Menschenrechte. Die Begriffe Hirte und Herde, Wächter, Vater, Heiliger Vater sind nichts anderes als Begriffe von Sklavenhaltern bzw.  von entmündigten Sklaven. Sie mögen in Gesellschaften von Terroristen sinnvoll sein, widersprechen jedoch der Würde von Menschen in einer Gesellschaft der Menschenrechte. Auch eine Gesellschaft des Menschen und sein Haustier lässt sich auf diese Weise (z.B. Hirte und Herde etc.) definierten.  Deshalb werden die Verbrechen der Terroristensekte gegen die Menschenrechte nach wie vor anhalten und nur von politischer Macht, Ohnmacht oder Opportunität gemäßigt werden, niemals aber von irgendeiner moralischen Überlegung. Wer Gott selbst für seinen eigenen Vorteil im Krieg gegen von Natur aus besser weggekommene Artgenossen einspannt, ist rücksichtslos  genug, nicht die geringste moralische Überlegung zu akzeptieren, jedoch die maximalste  zu heucheln, d.h. kein trojanisches Pferd auszulassen...! 

7.)    allgemeine Sünden (Hier wurde u.a. der Kindsmissbrauch angeführt. Vermutlich meinte man damit auch die Vernichtung des "Serapeions" in Alexandria, der größten und umfassendsten Bibliothek des Altertums so wie das Niederbrennen von Rom, im Jahre 64 – vermutlich vom heimlich weiter lebenden Jesus, der - sogar nach christlichen Quellen (!) sich zum fraglichen Zeitpunkt  mit Petrus in Apulien traf - statt, wie gepredigt im Himmel zur Rechen Gottes zu residieren,  angeordnet -  um dies dem Kaiser Nero später anzulasten, der gegen die Terroristensekte – offensichtlich nicht energisch genug vorging, denn die sogenannten Christenverfolgungen sind im nachhinein durch die ungeheuren Verbrechen dieser Verbechersekte gerechtfertigt. Seit wann darf ein Staat nicht Terroristen verfolgen?  Ist die Verfolgung einer Mafia ein Vergehen gegen die  Wirtschaftsordnung? Das Christentum hat gar nichts mit Religion zu tun, sondern mit einem Terrorismus, wie sich die Letzten zu den Ersten machen wollen und folglich die Ersten zu den Letzten.  Ist dieser Petrus, dieser zweite Mann, nach dem Todessträfling von Golgatha nicht clever? So macht man die letzten zu den ersten und die ersten zu den letzten, indem man mit absoluter Skrupellosigkeit Verbrechen tätigt und diese <Verbrechen> dann dem Gegner anlastet <Provokationsagentum nennt man dies, wie bereits ausgeführt>. Es gibt keine konsequenteren Terroristen als die jene in der christlichen Terroristensekte. Das lehrt die Geschichte dieser Terroristensekte, die eine reine Verbrechensgeschichte ist).  Eine Ausrottung dieser Sekte im alten Rom hätte nicht nur den Juden, die genauso falsch angeschuldigt wurden, wie Kaiser Nero durch den Doppelmörder Petrus, sondern auch den versklavten Ländern in Europa sowie Nord- und Südamerika  unsägliches Leid und vor allen Dingen Menschenmördereien erspart, die wir jetzt gerade in Afrika erleben. 

 

Der römische Sklavenhalter und menschheitsgefährlicher Witzbold meint, er könne so die Verbrechen seiner Terroristensekte abhaken. Das mag auch die Meinung seiner dressierten Schäferhunde und Schäferhündinnen sein. Diese ist jedoch völlig irrelevant. Wer kann Roboter,  dressierte Schäferhunde oder ausgeführte Software als Person ernstnehmen?  Die Ursache für diese Verbrechen bestehen nach wie vor, weil sie unerkannt und verschleiert weiter schlummern und die Sklaven dressiert werden, jegliches Nachdenken hierüber zu verteufeln und zu stigmatisieren.  Deshalb wird die Christensekte auch hier als eine Terroristensekte bezeichnet. Das Hyänenhirn und Sklavenhalter geistiger und/oder moralischer Primitivlinge glaubt einmal mehr, die Verbrechen seiner Terroristensekte als „Verkehrsunfälle“ abtun zu können. Das geht so, wenn die sich die Letzten zu den Ersten lügen wollen und die Ersten zu den Letzten,  wenn die Kranken als Gesunde sich lügen wollen und dementsprechend die Gesunden als krank. Das ist eine Kriegserklärung des Terrors  an die Menschheit durch ihren Oberterroristen Jesus, die entsprechende gigantische Verbrechen nach sich ziehen und die er als Verbrechen unerkennbar machen will, indem er von seinen Komplizen zum Gott erhoben wurde. Wer will dann schon einem Terroristen seine Verbrechen zeihen, wenn der Terrorist behauptet, er sei Gott...!  Vollzogen wird dies, wie jeder ganz gewöhnlich Betrug unter Vortäuschung des Gegenteils, was man erreichen will: Hier werden Demut und Bescheidenheit, Liebe (trojanische Pferde) etc. vorgetäuscht, um die Herrschaft des Hasses und der Rache zu erreichen.

 

 Terroristenchef W.  wollte unbedingt das Land sehen, in welchem der zum Gott erhobene Schwerverbrecher und Todessträfling sein verbrecherisches Unwesen trieb, das mit der Höchststrafe - nach damaliger Rechtslage völlig zu Recht - endete. (Allerdings entzog er sich dieser Strafe durch einen Stuntman).  

Viele der Opfer der christlichen Barbarensekte sind vollständig ausgerottet, z. B. die Mayas, die Inkas, die französischen Hugenotten (allein in einer Nacht wurde ca. 16.000 Menschen „christlich“ abgemurkst), die Katarer, von denen sich der Begriff der Ketzer und Verketzerung herleitet etc. Doch mit den Moslems und Juden ging das nicht. Jahrtausende lang verfolgt, Opfer christlicher Projektionen, ihrer Intoleranz und terroristischen Gesinnung, erwies sich die christliche Terroristensekte ohnmächtig gegen diese Religionen und verlor viele Gebiete an sie. Die Deutschen und Hitler fungierten als Bestdressuren christlicher Sklaverei und brachten im letzten Jahrhundert ca. sieben Millionen europäische Juden um, manche Juden wurden von den christlichen und deutschen Terroristen einfach zu Tode getrampelt. Alle, die das taten, waren einschließlich Hitler  von der Muttermilch an dressierte Christenslaven, die also mit der Mutterbrust die Falschheit und Heuchelei dieser Katakombensekte eingesaugt (Friedrich Nietzsche)  hatten.  Hitler finanzierte bis zu seinem Suizid 1945 die katholische Terroristensekte mit einem monatlichen Beitrag -  als ein Verbrecher in der Gemeinschaft der Christterroristen. Die Nazis nutzten  die 2000 Jahre alte Lügenhetze der Terroristensekte gegen die Juden mit deren Wohlgefallen. Am Ende gab es für die, ach so verfolgten,  Nazis noch Fluchthilfe nach Südamerika vom Vatikan. Und wie verstanden es die Sklavenhalter sich als Wohltäter bei ihren Versklavungen zu präsentieren, z.B. wurden allen Indianer in der heutigen Gegend von Arizona von den spanischen Katholikenterroristen ein Bein und ein Arm abgehackt...! Nur dort, wo ein christlicher Sklavenhalter („Priester“) eine Ausnahme anzeigte, wurde davon abgesehen. So stellten sich die christlichen Terroristen als der „Gute Hirte“,  „Heilige Väter“ ihren neuen Sklaven vor, denn jeder Terrorist will doch nicht als Sklavenhalter gelten, sondern als Gott, Vater, guter Hirte etc. geliebt werden. Würde der Teufel auf andere Weise seine "Menschlichkeit" demonstrieren als es bei den Christen Usus ist?

Die Juden haben heute einen starken Staat im Nahen Osten, der jedem Vernichtungsversuch erfolgreich widerstand. An der  US-amerikanischen Ostküste gibt es einflussreiche jüdische Minoritäten. Sofern Christen im Dritten Reich Bedenken gegen die Judenmorde äußerten, so waren diese von der berechtigten Sorge getragen, dass die Deutschen – entgegen der NS-Propaganda – noch nicht den Krieg gewonnen hatten und man die Rache der Juden für diese deutschen und christlichen Judenmorde fürchtete. Es handelte sich hier nicht um eine prinzipielle Gegnerschaft gegen die Judenmorde, schon gar nicht um eine moralische Verurteilung derselben (Weshalb sollte man diesen Genozid auch verabscheuen? Dies war doch schon immer christlicher Terrorismus, seit eh und je!), sondern es war nur ein Widerspruch zum Glauben der übrigen de(u)tschen und christlichen Trampeltieren, wonach ein begonnener Krieg noch lange kein gewonnener Krieg war.   Diese Meinung der Nazis, dass ein begonnener Krieg auch gleichzeitig ein schon gewonnener Krieg ist, wurde von vielen schlauen Christenterroristen zu Recht nicht geteilt. Der römische Oberterrorist musste also wenigstens symbolisch Zeichen setzen, wenn er nicht Gefahr laufen wollte, dass  seine Reise nach Israel  in allgemeinen Tumulten untergeht. Bei dem Besuch gab es ohnehin mehr Polizei als Jesusterroristen in Palästina.

 

Nun, ja - in bezug auf Symbole sind diese Heuchler und Affekthascher große Künstler. Diese Terroristen stellen sich als Heilige dar.  Deren oberster (römischer) Terrorist dagegen steht  selbst im Verdacht, den Mordauftrag gegen den römischen Bankier Roberto Calvin erteilt zu haben und sogar einen Mordanschlag auf sich selbst Anfang der 80ziger Jahre selbst  arrangiert  zu haben.  Letzteres wäre einmal wieder das bekannte christliche Provokationsagententum.  Seit wann hindert dies aber einen skrupellosen Christen daran, sich    als  „Heiliger Terrorist“, Pardon, „Vater“, die Niedertracht der Christenterroristen als Nächstenliebe, ihre Lügen als Wahrheit und ihre Rachsucht als himmlische Gerechtigkeit darzustellen etc.? Hinter allen Symbolen der Terroristensekte verschleiert sich gewöhnlich ihre Betrugskunst, welche die menschliche Vorstellungskraft schier sprengt.

 Nachdem die Beute also gewissermaßen eingefahren ist, die wichtigsten Gegner und Feinde auf dem Friedhof, bittet der Sklavenhalter der Terroristensekte um  Vergebung und Frieden, damit wenigstens im dritten Jahrtausend die Barbarenbeute und somit die Verbrechen  genossen werden können... Auch ein Bankräuber will sein erbeutetes Geld genießen, statt ständig die Polizei im Nacken zu fürchten!  Was heißt genießen? Seine Hände zittern schon mächtig: Weil er im neuen Jahrtausend die Rache derjenigen fürchtet, die nicht mit den Verbrechern – wie bisher üblich! – sondern mit den Opfern der christlichen Terroristensekte als größtes organisiertes Verbrechen fühlen?  Mit welchen medizinischen Krankheiten diese alte Zitterhand auch begründet wird, hier ist echte Symbolik vorhanden... Wenn es einen Gott geben sollte, dann setzt der durch die Krankheit der  Zitterhand der Menschheit ein Zeichen und kündigt so die Zukunft dieser christlichen Terroristen an... Wird das Ausmaß der Irreführung und Verblendung zum Vorteil der Sklavenhalter einmal den Sklaven bewusst, welches man zwar lange, aber nicht auf Ewigkeit durch entsprechende  Gehirnwäsche unterdrücken kann, dann werden noch am Ende wir die christlichen Terroristen und Sklavenhalter vor der Lynchjustiz ihrer eigenen Sklaven, d.h. ihrem vermeintlichen Besitz, schützen müssen. Oh, römischer Oberterrorist, du zitterst nicht zu unrecht vor Zukunft deiner planetarischen Terroristenbande...! Und hat euch eine Nonne aus Fatima nicht schon dieses Schicksal vorausgesagt? Verrückt, ein moralisch verkommenes Subjekt und Terroristin zu sein, und andererseits hellsehen zu können, widersprechen sich keineswegs.

Man kann davon ausgehen, dass sich die christlichen Zeiten ändern, in welchen Terroristen der Ring geküsst wird und geschundene wie getretene Opfer dieser planetarischen Banditensekte noch verhöhnt werden.  Was in Zeiten, in welchen man die Macht hatte, jeden Widerspruch mit Zwang zum Widerruf oder gar  mit Mord zu beantworten, ungefährlich war, muss nicht auf alle Zeiten ungefährlich bleiben  -und wird es auch nicht!  Nur deshalb  konnte ein solches organisiertes Verbrechen auf unserem Planeten Fuß fassen.  Der Boss der Terroristensekte bietet seinerseits Vergebung an und bittet um Vergebung, ohne sagen zu können, was er denn anderen vergeben könnte. Schließlich haben sich die sogenannten Christenverfolgungen angesichts der alle menschliche Vorstellungskraft übersteigenden Verbrechen der christlichen Barbarensekte im nachhinein a) als gerechtfertigt und b) als zu gering erwiesen.  Es ist kein Widerspruch oder gar Verstoß gegen die Menschenrechte, Verbrechern, die andere Sekten und Religionen wider besseres Wissen schmähen oder gar  ausrotten, wahrheitswidrig andere zum Widerruf zwingen und einsperren oder gar ermorden, hart zu bestrafen. Es gab und gibt nur Verfolgungen durch Christenterroristen, nicht auf Christen. Schon vom Prinzip her und von Anfang an, ist die Christensekte eine Kriegserklärung an alle Menschen mit dem Ziel ihrer Versklavung durch eine Priestermafia. Die Christen glauben gar nicht an Gott, sondern Gott ist für sie recht und handlich eine Waffe, die Letzten zu den Ersten zu machen und die Ersten zu den Letzten, d.h. in ihrem umfassenden Terrorismus der Underdogs gegen die vermeintlich oder tatsächlich besseren.  

Auch von den Juden und Moslems wurde die Christliche Terroristensekte nicht verfolgt. Umgekehrt: die Christenbarbaren verfolgten Juden und Moslems, und zwar über Jahrhunderte mit raubtierhaften Kreuzzügen, welche die christliche Barbarensekte voll entblößen ("An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen...! Christliche Schäferhunde, warum tut ihr das denn nicht? Warum tut ihr denn den Willen eures Herrn, d.h. eures Sklavenhalters, nicht und erkennt euch als Terroristen an euren Verbrechen?).  Der römische Terroristenboss konnte zwar eine unendliche Liste eigener Verbrechen präsentieren – die lächerlicherweise noch am Tag zuvor samt und sonders bestritten wurden – er konnte jedoch nicht sagen, was er anderen vergeben könnte: Die Heuchelei, mit welcher sich  die christliche Terroristensekte  ständig als  Märtyrer lügt, um so von ihrem terroristischen Charakter abzulenken?

 

Die sechs Neuerungen mit der  „Reueerklärung“

 

1.)   Erstmalig werden überhaupt Verbrechen durch die christliche Barbarensekte eingestanden. (Weshalb sie im entscheidenden dies zu tun sich zuvor weigerte, siehe Punkt 6).

 

2.)   Damit wird erstmalig eingestanden, dass die christliche Barbarensekte skrupellos gelogen hatte, allein um des Vorteils wegen, als moralische Institution unter den Menschen zu gelten. Erstmals gestehen indirekt und unfreiwillig die christlichen Terroristen ein, des Planteten beste Lügen- und Betrugskünstler zu sein, die selbst die abscheulichsten Barbareien gegen das Menschengeschlecht über Jahrtausende zu leugnen verstanden. Es wird eingestanden, dass es „Lebensstil“ der Christenterroristen ist, zu lügen, solange dies zum Vorteil der Barbarensekte gereicht. Es wird weiterhin, damit eingestanden, dass die „heilige, alleinseligmachende“ Sekte ihre Mitglieder (Sklaven) und die Menschheit belogen hat, indem sie diese Verbrechen bestritt. Damit wird weiter bedeutungsvoll gesagt, auch wenn Terroristenboss Woytilla, der gegenwärtige Vikar des Menschen Betrügers (Jesus)  auf Erden, dies nicht überblickt, dass nicht die Berufung auf irgendeine „heilige“ Schrift, sondern auf die Vernunft die Wahrheit allein entscheiden kann. Denn die christlichen Terroristen hatten sich doch bei dem  Bestreiten ihrer Verbrechen auf Jesus, die Bibel, den "heiligen" Geist und ähnliche Gespenster oder  Zwangsvorstellungen berufen, während sie diejenigen, welche die sie (die Christenterroristen) der Verbrechen ziehen, gerichtlich verurteilen, einsperren, wenn nicht sogar ermorden ließen. In den meisten christlichen Ländern, z.B. in Deutschland, Österreich, Griechenland etc.  wird nach wie vor jeder,  der diese Verbrechen der christlichen Terrorsekte, die hier deren Terroristenboss eingesteht, behauptet, wegen Beleidigung des christlichen Terrorismus gerichtlich kriminalisiert, ganz nach dem Motto eines jeden Terrorismus: Verbrechen zu verüben ist schön, uns aber Verbrecher oder Terroristen zu nennen, ein Verbrechen...! Diese Gegner bezichtig(t)en die Christen auf der Grundlage von Vernunft und Verstand. Letztere hatten bzw. haben Recht und die durch den Terroristengeist des Jesus „Erleuchteten“ und Auserwählten“ nun erwiesenermaßen  Unrecht. Im übrigen wäre das mindeste für die Glaubwürdigkeit einer Reue, dass der römische Terroristenboss seine Schergen und Handlanger in der Politik christlich versklavter Länder sofort zu einer unverzüglichen Aufhebung solcher Gesetze aufgefordert hätte. Es ist sehr „schön“ sich zu „entschuldigen“, aber seine Bluthunde weiter wüten zu lassen... Es geht hier nicht um wenige Leichen – und Leichen sind nicht die einzigen Abscheulichkeiten dieser Barbarensekte. Es ist damit weiterhin eingestanden, dass derjenige, der zweitausend Jahre auf der Seite der christlichen Barbarensekte stand, Opfer von Lüge, Täuschung und Selbsttäuschung, ja auf der Seite schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit stand. Es ist sogar die Frage, ob jemand dadurch nicht Beihilfe zu Verbrechen leistet, wenn er verhindert, dass Verbrechen aufgeklärt werden. Insofern sind alle Mitglieder der Christensekte an den Abscheulichkeiten dieser Sekte mitschuldig, ganz besonders sind es  aber die christlichen Politiker als Schergen und Handlanger des christlichen Terrorismus. Sie sind die Schergen dieser Barbarensekte. Verbrechen können nicht aufgeklärt werden, wenn sie rundweg bestritten sind.  Werden Verbrechen nicht aufgeklärt, dann können sie auch ständig wiederholt werden. Auch darin ist eine Beihilfe zu sehen. Christensklaven, denkt einmal über die Konsequenzen dieser Erklärung nach und euer Spuk löst sich wie eine Seifenblase auf.

    

 

3.)   Zum erstenmal macht ein römischer Sklavenhalter die Vergebung seiner Verbrechen nicht mit seinem Todessträfling Jesus (des Menschen Betrüger und Terroristen) aus, der doch für alle Sünden der Christenbarbaren am Holz gestorben sein soll.  Ha, ha, ha... Bisher hieß es, „Gottes Gnad’ und Jesu (Terroristen) Blut machen allen Schaden gut.“ Das ist eine prinzipiell andere Erkenntnis und hat mit dem Dogma, dass man sich auf Jesus allein in der Sündenvergebung verlassen kann, nichts mehr zu tun. Hier wird das Prinzip der Vernunft (!), d.h. eine Vergebung durch den Geschädigten,  praktiziert. Die Christenbarbarensekte  stachelt deshalb zur Asozialität und zur Gemeinschaftsschädlichkeit auf, weil sie ihre Sklaven dressiert, sie bräuchten für ihre Schandtaten – ähnlich einem dressierten Schäferhund – nur die Vergebung durch ihren Herrn (Jesus). Das Opfer hatte bisher nichts mitzureden. Eben diese Ausschaltung des Opfers in Sachen Sündenvergebung  stellt  ein wesentliches Kriterium der Gemeingefährlichkeit der christlichen Terrorsekte dar. Im übrigen lassen sich Schandtaten an den ach, so geliebten Nächsten nicht so leicht begehen, wenn man dem Opfer später in die Augen schauen muss und um Vergebung bitten. Deshalb macht die Praxis der Christen, dass ihre zum Gott erhobener Terroristenboss Jesus „die Schlüsselgewalt“ zur „Vergebung der Sünden“ habe, die Sklaven dieser Terrorsekte besonders niederträchtig, ja blutrünstig. Hat man das Opfer ermordet, ist jede Vergebung unmöglich - man hat auch damit sich selbst der Möglichkeit einer Vergebung beraubt. Deshalb geht diese „Entschuldigung“ und „Reue“ des Papstterroristen schon ins Leere.  Im Mord beraubt sich  daher der Täter selbst  jeglicher Möglichkeit der Vergebung! Christenbarbaren, merkt euch das! Deshalb bleibt eure Schuld und die Vergebung durch euren Oberterroristen Jesus oder gut verkleidete größenwahnsinnige Untersklavenhalter ist soviel wert wie die Vergebung durch euer Hausschwein... Runz, runz, schnorch, schnorch...

 

4.)  Zum ersten mal wird eingestanden, dass die „demütigen“, „bescheidenen“ Christen dominieren wollen. Bisher haben diese Barbaren nur geheuchelt, sie wollten „demütig“ und „bescheiden“ nur das Seelenheil  anderer. Alle ihre Verbrechen seien Seelsorge, Dienst am Nächsten etc. gewesen. Dressierte Schäferhunde haben dies auch tatsächlich geglaubt!  Wie schon gesagt, wer das sagte, was  Häuptling "Tatterich"  in Rom nun eingesteht, wurde wegen "Beleidigung religiöser Gefühle", womit nur jene Gefühle  der Betrüger (Christen), niemals ihrer Konkurrenten gemeint waren, der Beleidigung bezichtigt, bestraft, ja eingesperrt.  Deshalb dürfte  unter  den christlichen Sklavenhaltern und unter dressierten Schäferhunden bzw. Schäferhündinnen schon einige Verwirrung entstanden sein. Wenn ihr aber so einen Despoten euch angeschafft habt, dann müsst ihr (Christenterroristen)  damit rechnen, dass er auch öfters einmal Böcke schießt... Das sind  dann die Folgen einer Diktatur. Ja, ja – man darf halt auch bei der Dressur durch Sklavenhalter nicht ganz seinen Verstand in der Christentoilette („Beichtstuhl“) ausscheißen.  Niemand ist gegen Einbrüche der Wahrheit in die Barbarensekte – trotz anhaltender Dressuren durch die Sklavenhalter – mehr sicher.. Die Verbrechen der Christen sind daher keine „Verkehrsunfälle“, sondern Ausdruck ihres verheimlichten wie nicht legitimierten Herrschaftswillen, der dort anfängt, wo ein Landstreicher,  Schwerbrecher und Todessträfling sich zum  Gott über die Menschen erheben will - wie der Teufel nach eigener Christendoktrin sich über Gott zum Gott erheben wollte. Dass die letzten ist ersten werden wollen, ist nämlich keine Demut und Bescheidenheit, sondern Machtgefräßigkeit um jeden Preis, auch um den des Terrorismus!  Wollte nicht auch der Teufel sich vom Letzten zum Ersten (Gott) machen? Was will denn Jesus anderes? Was wollen denn die Christen anderes?

 

5.)  Zum ersten Mal wird anerkannt, dass Verbrechen der Christenbarbarensekte nicht nur solche sind, die von den Sklavenhaltern („Priesterschaft“) verübt wurden, sondern auch von den Dressierten, von den Sklaven. Bisher wurde geheuchelt, dass die Verbrechen eines zu diesen angestifteten Kaisers (Staates) – obendrein noch getauftes Mitglied dieser Terrorsekte - keine Verbrechen der Christenterroristen seien. Diese Heuchelmeuchelverbrecher ließen sich aber im Gegenzug nicht davon abhalten, schon irgendeine Missetat einer Person, die bei der Konkurrenz oder den Rivalen Mitglied war, als eine Missetat  (oder gar Verbrechen) der konkurrierenden Sekte darzutun. Missbraucht z.B. ein Scientologe ein Kind, dann ist die für Christenterroristen der verbrecherische Charakter dieser Konkurrenzsekte erwiesen. Missbrauchen  dagegen massenweise christliche Pfaffen ihnen von Blödianen oder dressierten Schäferhunden anvertraute Kinder, dann habe dies nichts mit der fanatisch antisexuellen  „Liebesideologie“ dieser „Liebessekte“ zu tun... Natürlich sind Christenverbrechen alle Verbrechen, die aus christlicher Dressur oder Gesinnung getätigt werden. Das sind die Verbrechen der christlichen Parteien, die den Staat dazu missbrauchen, Dissidenten (sogar unter Straftaten der Rechtsbeugung) auszuschalten, damit die Christenbarbaren weiterhin als Mafia im  Sozialwesen (Kranken- und Behindertenhilfe) einen Geldhahn haben und  hier nichts geschieht, was ihnen nicht passt. Hier werden nur „Schutzgeldzonen“ von Mafiosi oder Terroristen geschützt, was in den meisten christlichen versklavten Ländern der Fall ist.  Das sind auch noch  die schweren Menschenrechtsverletzungen durch Hetzjagden  - z.B. deutsche oder österreichische Medien, die Konkurrenten der Christenterroristen  mit Argumenten -  ausschalten wollen, die vielleicht, vielleicht auf jene zutreffen, mit Sicherheit und in viel höheren Masse jedoch auf die Christenterroristensekte selbst. Auch hier dürfte unter den dressierten christlichen  Schäferhunden einige Verwirrung entstehen, haben diese Deppen doch immer den Sprüchen geglaubt, dass die Christenterroristensekte   überhaupt gar keine Verbrechen getätigt habe. Deshalb meinten sie unter Anleitung ihrer Sklavenhalter und Inquisitoren („Weltanschauungsbeauftragte für Sekten“) gegen die Konkurrenten und Rivalen vorgehen zu können. Eine Vorgehensweise, für welche sich ihr römischer Sklavenhalter gerade entschuldigt hat. Genau dies, veranschaulicht auch die Lächerlichkeit des Theaters der vorgetäuschten Reue.  Offenbar glauben auch die dressierten Schäferhunde nur an ein übliches christliches Heuchelmeucheltheater, denn sonst könnten sie doch nicht das weitermachen, was gerade Gegenstand der Entschuldigung ist..! Sie waren Heuchler, sind Heuchler und diese Terroristen und Barbaren werden ohne Heuchelei nie existieren können. Nichts und gar nichts ändert sich an dieser Praxis der Christenbarbaren. Der  römische Terroristenboss meint auf diese Weise die Möglichkeiten seiner und seiner Komplizen Maskierung verbessern zu können.

 

6.)  Nicht erklärt oder überblickt hat Sklavenhalterboss Woytilla, was das Eingeständnis der ungeheuren Verbrechen seiner Barbarensekte für die christliche „Theologie“ bedeutet. Die zentrale Aussage des christlichen Terrorismus  besteht darin, dass ihr zum Gott erhobener Oberterrorist für die Sünden der Menschheit das Schwerverbrechen einer Usurpation der jüdischen Krone (d.h. des Hochverrats) begehen musste, um  nicht für sein bzw. seine Verbrechen, sondern für die Sünden der Menschheit als Todessträfling zu enden. (Man glaubt gar nicht, wie demütig der Christengott war: Sogar ein ganz gewöhnlicher Schwerverbrecher war er geworden. Und da gibt es Leute, die an seiner Bescheidenheit zweifeln...). Wenn diese Leiche des Schwerverbrechers Jesus so viele entsetzliche Morde nach sich gezogen hat, von Hunderttausenden, ja Millionen, die noch einen viel grausameren Tod durch seine (des Jesus) Terrorkomplizen gestorben  sind – Mordverbrechen,  für welche er als oberster Terrorismus-Anstifter hierzu verantwortlich zeichnet, dann wäre der rechtskräftig und rechtmäßig zum Tode verurteilte Terrorist Jesus nur für seine Verbrechen – und nicht für jene der Menschheit -  gestorben.  Der Jesusterrorist sagt selbst, dass der Mensch an seinen Früchten erkennbar ist, d.h. er also an den Verbrechen seiner christlichen Komplizen. Seine Verbrechen waren  nur der Ausgangspunkt, das Fanal, zu allen weiteren christlichen Terroraktionen (Verbrechen), wie er sie übrigens auch angekündigt hatte. (Lest einmal genauer euer „Neues Testament“). Indirekt wird dies in der neuen Erklärung des römischen Sklavenhalters eingestanden, dass Jesus allenfalls für sein sadistisches Vergnügen oder seine Sünden und Verbrechen gestorben ist - so er überhaupt am Holz gestorben ist und nicht ein Stuntman für ihn - und nicht für andere, auch wenn der römische Terroristenboss dies nicht überblickt.  Vielmehr stellt Jesus  das Fanal, der Ausgangpunkt von barbarischen Verbrechen, eine Verrohung des Menschen dar, wie sie der Planet zuvor nie gesehen hatte und hoffentlich auch nicht mehr sehen wird.  Anstelle Vergebung von Sünden und Verbrechen würden erst recht nun Sünden und Verbrechen begangen. Genau, dies war, was Jesus wollte.  Indem der römische Oberterrorist eingesteht, dass die Opfer nur Verbrechen ihren Täter vergeben können und sogar die Opfer darum heuchlerisch bittet, gesteht er ein, dass Jesus mit seinem „Falschgeld“, Sünden anderer „abkaufen“ zu können, seine Komplizen (Terroristen) in Wirklichkeit besonders scharf für solchen Sünden (d.h. Verbrechen) macht, indem er seinen Komplizen einschärft, sie bräuchten sich  um die  Opfer ihrer Verbrechen nicht zu kümmern oder gar noch glauben, in der Schuld ihrer Opfer zu stehen. Mit anderen Worten: Jesus schärfte seinen Krieger ein: Der erfolgreiche Terrorist ist der Moral heuchelnde Verbrecher. Der erfolgreiche Betrüger, der Wahrheitsliebe heuchelnde etc..  Jesus „erlöste“ bisher seine Terroristenkomplizen dadurch von ihren „Sünden“, indem er das Lügen mit Begriffen (Etikettenschwindel) anbot: Die Herrschsucht der Christenterroristen als „Demut“ und „Bescheidenheit“ zu lügen, deren Hass als „Nächstenliebe“, deren Verbrechen als „Seelsorge“ und deren Terrorismus allgemein als „die Gerechtigkeit Gottes“ etc. .Doch Betrüger und Terrorist müssen sich verstecken, müssen heucheln, müssen lügen, müssen betrügen, weil ihnen sonst kein Erfolg beschert ist...  Das schärfte Jesus seinen Komplizen und Kriegern ein. Die Erklärung des Papstes versucht den terroristischen Charakter des Jesus und  der Christenbarbarensekte  zu verschleiern. Die christliche Heuchelei- und Lügenkunst kann gar nicht besser als am Karfreitag veranschaulicht werden: Da wird um den Tod eines Schwerverbrechers gejammert, der

a) völlig zu recht die Höchststrafe erhielt,

a)   diese wollte und provozierte bzw. seine Tötung auf Verlangen auf diese Weise erreichen wollte

b)    angeblich sein ganzes Leben auf diese Todesstrafe ausgerichtet hatte,

c)    dessen meiste Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem stehen, was schon der Höchststrafe für wert erachtet worden war und

d)   die Millionen Leichen und Grausamkeiten, die er im Diesseits und Jenseits seiner Rache wollte, werden mitleidslos verschwiegen...  Dieses mangelnde Mitleid gegen ihre verursachten Opfer, aber andererseits die Herausstellung ihrer Verluste, in  von ihnen angezettelten Kriegen, ist ein typisches Kriterium für Terrorismus und erweist für sich hinreichend die Christensekte als einen Terrorismus. Der Christenterrorismus übertrifft alle Ausgeburt von Verbrechern und Barbaren. Selbst Hitler und Stalin sind gegen diese Art von Terroristen zusammen Waisenknaben... Diese Heuchlerbande, diese Mafia von Verbrechern, dieser Abschaum der Menschheit! 

Wozu brauchen wir eine Religion oder Sekte, die derartige Verbrechen begeht und die Menschen versklavt? Weil wir sonst in die Hölle kommen? 1.) leben gut zwei Drittel bis drei Viertel der Menschen dieses Globus ohne solche Drohungen von Terroristen, die sich so Sklaven machen. 2.) war es genau dieses Gehirngespinst, mit welchem die Christenterroristen ihren Psychoterror und Terror über die Menschen problemlos praktizieren konnten und Kontinente versklavten! Letztlich wegen solchen Psychoterror hat die christliche Barbarei die höchste Strafe verdient. Sie ist der Abgrund aller Unmenschlichkeit und der Abgrund aller geistigen Beschränktheit! Auf die Frage, wo das Reich Gottes sei, konnte Terrorboss Jesus nicht antworten. Die Frage, wo die Hölle ist, wurde ihm nie gestellt. Stellen wir sie und beantworten wie sie: Dort, wo sich zwei oder drei Christenterroristen im Namen des Terroristenbosses Jesus versammelt haben. Dort ist die Hölle!

 

Triumph über Millionen jüdischer Leichen?

 

Die Falschheit und Heuchelei der Suche nach Vergebung bei den Opfern der Christenbarbarensekte durch deren römischen Sklavenhalter veranschaulichten die Presseberichterstattung in den westlichen Medien über den Besuch des Sklavenhalters in Israel vom März 2000, ziemlich genau 67 Jahre nach der Zustimmung der katholischen Terroristenparteien zu Hitlers Ermächtigungsgesetz vom März 1933. Mit letzteren hatte die Christenbarbarensekte sich in die Verantwortung für diese Verbrechen gesetzt. Wichtig war ihr ein Vertrag mit Hitler, aus dem sie nach wie vor, d.h. bis auf den heutigen Tag,  Honig saugt und keineswegs für ungültig erklären will. (Die Deutschen haben, z.B. auf die Gültigkeit des Münchener Abkommens von 1938 verzichtet, obwohl dieses genauso legal zustande gekommen ist, wie die Terroristenvereinbarung zwischen dem  Sektenterrorist Papst und Staatsterrorist Hitler.  Den NS-Kriegsverbrechern half der Vatikan nur bei ihrer Flucht nach Südamerika. Man hilft niemanden, mit dem man nicht sympathisiert. Mir hat  z.B. die christliche Terrorsekte keine Fluchthilfe vor dem Terror ihrer Schergen und Handlanger in Deutschland angeboten! Hierbei ist zu bemerken, dass im Flugzeug des römischen Sklavenhalters so ca. 150 Journalistenkriecher  mitgenommen werden, die nach der „Servilität“, der Berichterstattung vom Vatikan ausgewählt werden. Diese Hofschranzen sorgen nicht nur für die entsprechende Hofberichterstattung, sondern sogar dafür, dass der Sklavenhalter nicht nur für die Katholikensklaven, sondern  für alle Bürger, die gar nicht der Katholikensekte oder anderen christlichen Terrorsekten angehören, als „Heiliger Vater“ tituliert wird. Auch hier geht darum, das zu praktizieren, wofür man heuchelt, sich gerade entschuldigt zu haben: Andere als deren Sklavenhalter zu dominieren!  Jeder hat also den Obersten der Religionsmafiosi als seinen Boss anzuerkennen, der selbstverständlich nicht als Sklavenhalter oder  Terroristenboss,  sondern als Vater, "Heiliger Vater“ angeredet werden will, vor dem alle wie Kinder (Sklaven) niederzuknien haben.  Schließlich will ja Jesus auch nicht als des Menschen Betrüger, des Menschen Verbrecher oder gar des Menschen Terroristen, sondern als Gott, bezeichnet werden! So tritt der römische Sklavenhalter eng in die Nachfolge Christi ein... Eigentlich nichts anderes, wie es in jeder Mafiabande üblich ist... Diese Kreuzeskomplizen und Hofschranzen eines des (religiösen) Terroristenbosses reden, z. B. konsequent vom „Heiligen Vater“, obwohl diese Parkinsonsche Zitterhand doch noch nicht einmal für die Sklaven von protestantischen Sekten ein „Heiliger Vater“ sein dürfte. In den  Berichterstattungen solcher Urinlecker und Fäkalienfresser  des Sklavenhalters war davon die Rede, dass der römische Terroristenboss bei der Gedenkstätte für die Opfer des Holocausts, so wörtlich: „triumphiert“ hätte. Nun, allein zu triumphieren, das ist der Grund, der einen Terrorist zu einem  Terroristen werden lässt!  Gibt es etwas Abscheulicheres als einen Christen?! Sogar aus seinen  Massenmorden schlägt dieser Abschaum von Ungeheuern, dieser Terrorismus, noch Kapital! Gibt es eine abscheulichere Kloake als die Christensekte? Dieses zum Himmel stinkende Terroristen-Jauchenpack! Ist da die "Reueerklärung" etwas anderes als der übliche Bluff, die übliche Heuchelei einer Mördersekte, die sich mit Menschenliebe tarnt, um so unangreifbar zu werden?  Natürlich ließ man auch schon früher bisweilen die Katze aus dem Sack, dass die Terroristensekte, statt „dienen“, „lieben“, „bescheiden“ und „demütig“ zu sein, triumphieren will.  Genau diese Triumphsucht, der allerletzten als die Ersten zu gelten, machte diese Sekte zu einer Banditen-, Verbrecher-, Mörder- und Terroristenbande – und keine göttliche Eingebung oder „Verführung“ durch den Teufel.

Offenbar ist der zitternde  römische Sklavenhalter, der sich offenbar – wie jeder vor ihm – für unersetzbar hält, obwohl durch jeden Mehlsack ersetzbar (auf die Kleider, auf die Affenfaxen etc. kommt es hier an, ansonsten noch auf die durchtriebene kriminelle Energie, die aber jeder Pfaffe schon hat), total übergeschnappt, dass er aus  einem Bekenntnis der über 2000 Jahre eisern geleugneten Verbrechen (Fallstudie für die „Liebe“ der Christenterroristensekte zur Wahrheit!) obendrein noch eine Attraktion machen will? Man stelle sich also vor: Es werden mit christlicher Lügen- und Betrugskunst  ("unschuldige" Todesstrafe für deren obersten Terroristen, den sie zum Gott erhoben) über Jahrtausende Juden beleidigt, geschmäht, geschunden, geprellt, um ihre Lebenschancen gebracht, geschlagen, geprügelt, getreten, verstoßen, totgeschlagen und massenweise vergaßt und dann kommt da als Kakadu verkleidetes Stückchen Kot daher und erklärt: Bitte um Vergebung – und will noch als toller Hecht gefeiert werden... Also, dann müssen wir damit rechnen, dass die Christenbarbarensekte munter weiter ihre Verbrechen tätigen wird: Einmal um so die Widersacher von Lüge, Verbrechen und Betrug vernichten zu können und zum anderen, um  über sie dann später noch „demütig und bescheiden“ zu triumphieren,  und zwar  bei der Heuchelei einer Bitte um Vergebung für diese Verbrechen, aus welchen man selbstverständlich weiterhin Nutzen ziehen will und  wird...!  Im übrigen weise ich noch einmal darauf hin, dass auch die heutigen Juden - wenn sie es versuchen sollten, was jedoch nicht der Fall ist -  nicht den christlichen Terroristen vergeben können, denn mit dem Mord an einer  Person ist die Chance einer Vergebung für immer vertan ist. Christliche Terroristen, mordet also nicht! Aber die Terroristen wollen das eine wie das andere haben: Einmal mit und im  Verbrechen oder Mord   triumphieren und dann noch als große Vergebungsbittsteller...! Ja, wenn sie nicht gemordet hätten, dann könnte sie auch nicht „moralisch“ als Bittsteller auftreten... Also, ist das Verbrechen und der Mord Voraussetzung der christlichen Terroristenmoral und des Terroristentriumphes! Schon von daher wird sich an dieser Terroristensekte nie etwas ändern. Solche Terroristentriumphe noch   zu einer Zeit, in welcher Juden und Deutsche um Entschädigungen für die geschundenen und getretenen jüdischen Opfer in deutschen Betrieben und Arbeitslagern in Milliardenhöhe verhandelten. Damit allein ist bewiesen, dass solche Reue, die aus reinen Worte besteht, nichts wert ist.  Heuchelei, d.h. die zur Lüge gewordene Gewohnheit, ist der Lebensstil der Christenterroristen. Eine Entschuldigung ohne Angebot der Kompensation ist ohnehin Affentheater. Sprüche kann man schnell ablassen. Der Geldbeutel ist dann die Wahrheit des Bekenntnisses. Solche „Christentschuldigungen“ sind wie ein Beichtstuhl, d.h. eine Toilette, in welcher der Christensklave  vor dem ihn aushorchenden, dressierenden Sklavenhalter seine Sünden versucht auszuscheißen, um so erleichtert und um so  ungehemmter  danach – bis zum nächsten Gang in die Christentoilette - in seiner fiesen Heuchelei,  seinen Betrügereien, Niederträchtigkeiten und Charakterschweinerein fortzufahren.

Übersehen und missachtet hatte der Sklavenhalter allerdings die bis dahin sorgsam beachtete Gesetzmäßigkeit der Lüge. Damit ist ein Damm, den die Barbarensekte gegen die Wahrheit errichtet hat, gebrochen, der nun vieles, was das römische Kleinhirn nicht überblickt hatte, unter Wasser setzen wird. Und das Gerede vom christenbarbarischen Triumphalismus an der Gedenkstätte des Holocausts wird als besondere Perversivität und Abscheulichkeit der Fratze des Christenterrorismus in die Geschichte eingehen. Die Lächerlichkeit besteht darin, dass gerade diese Sekte, die meint, bösen Menschen für alle Ewigkeit schwerste Gräuel in der Hölle prophezeien zu können, glaubt mit einer bloßen Entschuldigung von ihren schwersten Verbrechen  loszukommen, um  anschließend wieder gleich zu triumphieren.

 

Sind die Lügengeschichten über die Juden aus dem „Gottes Wort“ der Barbarensekte gestrichen worden? Werden  sie aus diesem Buch der Worte des Terroristen und Todessträflings Jesus je getilgt? Nein, weil die Christen wissen, dass dann die Lüge und der Betrug des  Christentums, dessen Heuchelei, Lüge, Betrug, Niedertracht und Verbrechen voll zu Tage tritt.  Ein menschliches Christentum zu schaffen ist dasselbe, als wolle man einen menschenfreundlichen  Terrorismus oder Teufel schaffen.   Terrorist und Todessträfling Jesus, das ist die Lüge, die Niedertracht, die Gemeinheit, das Verbrechen von Anfang an! Dass die vor keinem Mittel zurückschreckende Herrschsucht der Christenterroristen, die die hauptsächliche Ursache ihrer Verbrechen ist, nicht  mit dieser vorgeblichen Reueerklärung aufhört, bewiesen seine Sklaven selbst vor Ort in Israel, indem sie in den westlichen Medien diese als einen Triumphalismus bezeichneten, weil diese Kranken, diese Schleimscheißer, diese Heuchler, diese Terroristen, diese Stückchen von Kot stets und immer triumphieren wollen und das nächste Verbrechen geschieht sofort, wenn etwas ihrer Triumphsucht im Wege steht und vor allen Dingen politisch die Möglichkeit eines ungestraften Terrorismus, der so zu Staatsterrorismus wird, besteht. Und dass der Kindesmissbrauch durch christliche Sklavenhalter, die Schmähung der Gegner dieser Terroristensekte  morgen aufhören soll, das kann doch nur  ein christlich dressierter Schäferhund oder christliche dressierte Schäferhündin glauben... Die Ursachen und Gründe zu all diesen Verbrechen bestehen nach wie vor und deshalb werden die christlichen Verbrechen nur durch die (politische) Opportunität und/oder die Macht ihrer Gegner in die Schranken gewiesen, nicht aber durch irgendwelche heuchlerischen Sprüche des Despoten dieser  Terroristensekte.

Im übrigen, was die Spatzenhirne von Urinlecker und Fäkalienfresser des römischen Oberterroristen und dieser selbst nicht sehen, ist, dass es alles andere als ein Triumph darstellt, wenn der Besuch eines Terroristenchefs nur unter der Voraussetzung der Opferung eines der wichtigsten Dogmen, nämlich das von der Sündenvergebung, in der christlichen Terrorsekte zustande kommt.  Ja, indirekt ist dieser Besuch nur unter dem Eingeständnis  des Terrorismusbosses zustande gekommen, eine Betrügersekte zu sein. Aber diese dressierten Schäferhunde und auch ihr Kakadu sind selbst zu blöd ihre eigene Blödheit zu erkennen, wozu auch ein gewisses Maß an Intelligenz erforderlich ist, welches sie noch nicht einmal haben. Niederträchtige Schläue macht noch lange keinen geistigen Horizont!

 

 

 

III.         Christlicher Sklavenhalter in Uganda  ermordet Tausende seiner Christensklaven

Erneute Demonstration des „Lebensschutzes“, den die christliche Barbarensekte vortäuscht

 

Die Christen wecken das Schlechteste und Böseste im Menschen, stellte schon  der römische Kaiser Julian fest. In Uganda beweist die christliche Terrorsekte  einmal die Urkraft der christenterroristischen Urgemeinde. Schon Petrus, Satan (nach seinem eigenen Gott Jesus) und Fels, auf den die Terroristensekte gebaut wurde,  ermordete zwei christliche Gemeindemitglieder aus reiner Habgier. Petrus ließ von seinen christlichen Terroristenkomplizen ferner Rom anzünden und die Barbarensekte wollte für dieses kaum vorstellbare Verbrechen den Kaiser selbst (projektiv) die Schuld in die Schuhe schieben.  Da gab es vielmehr Leichen als heute in Uganda zu beklagen sind. Dies ist kein Zufall, sondern  es handelt sich hier um  normale Ereignisse einer Sklavenhaltersekte.  Uganda ist zur Zeit die Spitze des christlichen Terrors. Ca. 500 Menschen ließ ein dortiger Terroristenpriester in einem vernagelten Terroristenraum („Kirche“) verbrennen. Auf jedem Grundstück der christlichen Terrorsekte finden sich  weitere ca. 100 Leichen – sogar unter dem Betonhaus des Bosses. Einigen Opfern des christlichen Terrors ist das Genick gebrochen worden, anderen der Schädel eingeschlagen. 5000 Christensklaven sollen verschwunden sein. Doch die deutschen Medien ereifern sich, dass Konkurrenten der Christenterroristensekte, wie z.B. die Scientologen, Hare Krishna, Jugendreligionen Geschäftemacher seien, weil der Staat ihnen keinen Geldhahn zu Verfügung stellt, wie es in den meisten europäischen Ländern hinsichtlich der christlichen Terrorsekte der Fall ist. Meine Güte, was würden diese dressierten Schäferhunde sich aufblasen, wenn diese Verbrechen bei einer nichtchristlichen Sekte sich ereignet hätten...! So versuchen die westlichen Medien zu verschweigen, dass es sich hier um eine christliche Terrorsekte handelt, eine Abspaltung von den katholischen Terroristen. Immer wieder ereignen sich solche Massenmorde in der christlichen Terrorsekte. In Ruanda wurden, von christlichen Terroristen aufgewiegelt, erst kürzlich fünf Millionen Menschen ermordet. Vor zwanzig Jahre verleitete ein christlicher Terroristenpriester ca. 1000 seiner Sklaven zu einem kollektiven Selbstmord im Urwald von Guayana. Von Nordirland und dem Holocaust wollen wir erst gar nicht sprechen.   Der Vatikan unterstützt in Ruanda zwei katholische Priester, die wegen Anstiftung zu Massenmorden zu Höchststrafen verurteilt wurden und einen Bischof, der vor einem solchen Verfahren steht. Auch dieser Terrorist wird vom römischen Terroristenboss, der gerade die Verbrechen seiner Barbarensekte bereuen wollte, nach besten Kräften unterstützt. Steht doch der gegenwärtige römische Sklavenhalter selbst im Verdacht, den Mord an einen Bankier, der über dessen krumme Finanzgeschäfte zu viel wusste, in Auftrag gegeben zu haben und einen Mordversuch an sich selbst als Provokationsagent arrangiert zu haben.  (Bei der gegenwärtigen Auseinandersetzung um gesetzesbrecherisches Verhalten der christlichen Partei in Deutschland wird von christlicher Seite stets deren "Harmlosigkeit" mit dem Hinweis betont: Der Papst und die Bischöfe hätten auch schwarze Kassen. So sieht also die Welt aus, wenn eine Terroristensekte als moralischer Trendsetter wirkt... Und da meinen noch immer viele Dummerle, er christliche Terrorismus hätte keine negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft...). Doch der römische Terroristenboss kann alle Ermittlungen gegen sich vereiteln: Er hat seinen eigenen Staat.

So sieht man, wohin der Glaube christlich dressierter Schäferhunde, die ihren Verstand nicht betätigen, führt.  So sieht man, wohin es führt, Prediger der christlichen Barbarensekte und Gefolgsleute eines Todessträflings, den sie als Gott verehren, für moralische Mordspersonen zu halten... Bei jeder anderen Sekte würden die christlich dressierten westlichen Medien nach einem Verbot schreien... Die Gefahr für die Menschenleben wären ihnen dann zu groß – bei der Christenbarbarensekte gelten ihnen Tausende, bisweilen auch Millionen von Leichen herzlich wenig.... Bei der in zweitausend Jahren feingeschliffenen Lügenkunst der Christenterroristen würde es nicht wundern, wenn morgen oder übermorgen, ihre Sklavenhalter obendrein noch behaupten würden, die Christen seien die einzigen Menschen, die ihre Opfer (nicht ihren zum Gott erhobenen Oberverbrecher) um Vergebung für ihre Verbrechen bitten... Das wäre keineswegs die unverschämteste Lüge, die sich die Barbarensekte bisher leistete.  Ihr Oberterrorrist  und Rachegott Jesus vergibt ihnen alles, auch den Holocaust, die falschen Anschuldigungen gegen die Juden, Nero, Bartholomäusnacht, die Genozide an den Mayas und Inkas  und allen sonstigen Konkurrenten und Rivalen, damit diese Terroristen um so skrupelloser, niederträchtiger und verbrecherischer, d.h. erfolgreicher,  ihre Verbrechen tätigen können... Gott brauchen sie nicht mehr zu fürchten, weil sie ihren Oberterroristen zum Gott gemacht haben. Und das soll kein Atheismus sein? Da seht einmal hin, welch einen „Lebensschutz“, die Pro-Live-Sekte der Menschheit bietet. Diese Morde an eigenen Mitgliedern sind nie die Ausnahme, sondern die Regel, die schon mit den Ermordungen des Petrus  an christlichen Urgemeindemitgliedern begannen – und im Brand von Rom hatten Petrus und seine Komplizen bestimmt noch mehr verbrannt als jener verrückte christliche Terroristenpriester in Uganda.

Willst Du sein  das Stänkerschwein,

Reihe Dich bei Jesus ein...

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


    

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