Deutschlands Teilnahme an den Kriegen der Christensekte in Asien und Afrika

 

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  • Christliche Terroristenausbildung in der christlichen Republik Deutschland

  • Was die Christen unter sich und was sie ihrer geschlagenen Beute (Ganovenjargon: "Schafen") erzählen

  • Was hat das mit Sterbehilfe zu tun?

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


 

 

Alles, was die geborenen Verlierer machen, machen sie hinterfotzig! Nur mit abscheulichster Hinterfotzigkeit  (Foul Play), d. h. unter der Zerstörung der sozialen Existenz des Menschen, die Treu' und Glauben und Fair Play  darstellen, können diese Rohrkrepierer an Moral und Gestalt (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10)  irgendetwas erreichen. Alles andere ist diesen Gernegroßen (vgl. Col 1:18) eine saure Traube! Ebenso hinterfotzig führen die christlichen Verbrechermemmen Kriege gegen alles was dem Größenwahnsinn dieses organisierten Verbrechens (vgl. Col 1:18) sich widersetzt. So geht es gegen Konkurrenten, ob es nun andere  Religionen oder Sterbehelfer sind. Dabei ist die Christensekte gar keine Religion, sondern nur ein organisiertes Verbrechen im Gewand einer Religion!


 

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Schon allein die Existenz eines Konkurrenten ist für diese Verbrechermemmen ein Kriegsgrund. Wer kann da zweifeln, dass es sich bei der Christensekte um ein organisiertes Verbrechen im Gewand einer Religion handelt? In einem Videofilm zur Fanatisierung christlicher Missionare, in Asien und Afrika, d. h. in einer Situation, in welcher Christen glauben unter sich zu sein, heißt es:

 

„Dies (d. h. dass andere Menschen sich erlauben einer anderen Religion anzugehören als der Christensekte) ist ein Krieg. Was, wenn der Krieg morgen vorbei sein könnte? vorbei ist. Ist es nicht wert zu kämpfen? Ist es nicht wert, dafür zu sterben?“[1]

 

Allein der Umstand, nicht Christ zu sein, ist also für diese sich als Religion tarnende Mafia ein Kriegsgrund. Was heißt diese Kriegserklärung? Während die christlichen Verbrechermemmen gegenüber ihrer zu schlagenden Beute sich das Schafsgesicht von „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und „Barmherzigkeit“ aufsetzen, um die Beute in einer falschen Sicherheit zu wiegen und sich gegenüber ihren Schlächtern zu entwaffnen während die Schlächter heimlich zum Äußersten aufrüsten, erklären sie jeden der nicht Christ ist für vogelfrei. Das bedeutet die Kriegserklärung.

 

Das bleibt natürlich alles unter Christen und muss auch so bleiben, weil die Christen damit sich selbst gegenüber ihren Gegnern als vogelfrei erklären. Ziel eines Krieges einer Verbrechersekte zu sein, konstituiert ein Recht auf Notwehr. Jeder hat damit das Recht Christenkrieger einzusperren, bevor er von ihnen eingesperrt wird. Jeder hat das Recht, Christen umzubringen, bevor von ihnen in deren Kriegen umgebracht wird. Deshalb müssen solche Missionsvideos geheim bleiben. Außerdem wollen diese Verbrechermemmen ihre Verluste in dem von ihnen angezettelten Krieg als „Martyrer“ der ins Visier genommenen Beute andrehen. So geschehen als Folge dieser geheimen Kriegserklärung und Kriegsführung. Im Sommer 2009 wurde zwei christliche Religionskriegerinnen, die unter dem Vorwand karitative Arbeit leisten zu wollen, aber die Bevölkerung des Jemens so christlich versklaven wollten wie sie selbst nahezu bis zur Willenlosigkeit christliche versklavt worden umgebracht worden. Sie hatten sich nicht darum gekümmert, dass sie eine Straftat gegen den jemenitischen Staat verübten, der völlig zurecht, wie z. B.. auch der Staat Israel, christliche Missionierung unter Strafe stellt.  In einem Krieg kümmern keine Gesetze, offenbar auch in den heimlichen Kriegen, welche christliche Verbrechermemmen führen.  Der jemenitische Staat griff möglicherweise aus außenpolitischen Überlegungen gegen die christlichen Straftäter nicht durch und provozierte dabei die Selbstjustiz der ins Visier genommenen Opfer dieser christlichen Verbrechermemmen. In einem Krieg gilt ohne kein Fair Play und keine Rechtsstaatlichkeit.

 

Was die Christenmemmen übersahen, ist, dass dies nicht immer zu ihrem Vorteil, sondern auch zu ihrem Nachteil der Fall ist. Wer anderen den Krieg erklärt, weil er einer anderen Religion angehört, will damit das Menschenrecht auf Religionsfreiheit, auf Meinungsfreiheit und Freiheit der Forschung und Lehre abschaffen. Jeder kann solche Kriegsverbrecher einsperren, bevor er von ihnen eingesperrt wird. Jeder, der anderen den Krieg erklärt und gegen ihn Krieg führt, kann christliche Krieger umbringen, bevor er von den Christen umgebracht wird. Jeder, der andere für vogelfrei erklärt, erklärt sich damit selbst für vogelfrei! Dies muss auch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass es keine Strafe gibt, welche der Sühne der bisher verübten christlichen Verbrechen angemessen wäre …!

 

Die Verbrechen der christlichen Religionsterroristen gefährden zunehmend die deutsche Bevölkerung. Die christlichen Desperados, die im Sommer 2009 ihren gewünschten Tod ihres christlichen Idiotentums fanden, wurden christliche für ihre Hassverbrechen (Ganovenjargon: „Feindesliebe“) in Deutschland rekrutiert und zu Straftaten im Jemen geschult. Wie im Antisemitismus oder Antiatrottismus übernahmen einmal und wieder die deutschen Medien die christliche Lügensoße von der „Unschuld“ christlicher Hassverbrecher. Mit ihrer in über Zweijahrtausenden geschliffenen Lügenkunst logen die Christen, dass im Jemen „gutwillige“ Menschen umgebracht worden seien, die nur den „Armen“, „Schwachen“, „Kranken“ und „Behinderten“ helfen wollten…  Sie verschwiegen, dass es sich hier um christliche Religions- und Hasskrieger handelte, die im Jemen eine Konkurrenz ausrotten sollten.  Es wurde also verschwiegen, dass es sich um Verluste einer von Macht- und Herrschsucht besessenen Verbrechersekte handelt, die einen geheimen Krieg gegen einen Konkurrenten angezettelt hat und führt.  Wie z. B. in den Jahren von 1980-1994 folgten alle deutschen Medien der Version der christlichen Hasskrieger, die es offenbar nicht ertragen können, dass ein großer Teil der Menschheit sich von der Machtsucht und dem Größenwahnsinn nicht auf die Knie geht.  

 

Die christlichen Hasskrieger und Hassverbrecher und logen frei heraus, dass im Jemen Muslime Christen ermordet hätten, die nur, nur und noch einmal nur in jemenitischen Krankenhäusern Alten, Kranke und Behinderten helfen wollten …  Einmal mehr erschien die christliche Hasslüge „wahr“, dass Muslime wie Hyänen sind, die „gute“ Menschen, nur weil sie „gut“ seien, einfach abmurksen. Nur die christliche Hasssekte triefe voller „Liebe“. Die raffiniert mit „Liebe“, „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ parfümierten christlichen Hassdesperados erschienen einmal wieder als die „friedfertigen Schafe“, die keiner Fliege etwas zuleide tun können, niemanden verfolgen, sondern immer nur verfolgt werden.

 

 Dabei ist die Kriegserklärung an Rivalen allein schon deshalb, weil sie Konkurrenten sind, der Beweis, dass solange es diese Verbrechersekte, es Krieg, Terror, Mord und Totschlag geben werden. Eine Kriegserklärung ist eine Erklärung von Foul Play und nicht Fair Play an den Konkurrenten!  Wer z. B. die Sendungen aus dem katholischen Luxemburg (RTL etc.) sah, wurde in dieser Weise ins Boxhorn gejagt.  Hier wie sonst in der christlichen Verbrechermafia ist jedoch „karitative Tätigkeit“ ein Werbetrick der christlichen Hassverbrecher von ihrer eigenen Natur abzulenken und die Menschen zu einer Mitgliedschaft in diese Psycho-, Terror- und Verbrechersekte zu verleiten.  Wenn Christen „karikativ“ sind, dann können Werbefachleute großer Unternehmen vor lauter , „Liebe“, "Nächstenliebe" und „Barmherzigkeit kaum noch auf den Beinen stehen …

 

Jedoch, ein bis zwei Sender (ZDF-Magazin FRONTAL 21 und später NDR-PANORAMA) unter den deutschen Medien brachen aus der Phalanx der Hasslügen der christlichen Religionsverbrecher und deren Betrügereien aus und berichteten, dass es hier in Wirklichkeit um christliche Missionare gehandelt hatte.  Das Nachrichtenmagazin „Frontal 21“ gehört zum Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). Das überrascht! Allerdings überraschen nicht die Schwierigkeiten, welche die Macher das Magazins sich nun in der christlichen Sektenrepublik Deutschland einhandelten. Das ZDF hat eine solche Nähe zur christlichen Kriegersekte, das man es als Teil der Christenschande bezeichnen kann. Die Intendanten des ZDF erhalten meistens einen Orden vom Papst, wenn sie in Ruhestand gehen und damit ihre Maske freisetzen. Als die christlichen Hassverbrecher in ihrem Religionskrieg gegen den Verfasser dieser Abhandlung illegal in Haft hielten, versuchte das ZDF der deutschen Bevölkerung die Kriegshandlungen der christlichen Hassverbrecher der deutschen Bevölkerung schmackhaft zu machen.

 

In einer publikumswirksamen Sendung wurde der Autor als Betrüger zum Schlage ihres Verbrechergottes „Jesus Christ“ dargestellt. Er verteile Patientenverfügungen, die angeblich das Papier nicht wert seien, auf denen sie stünden. Heute gibt es in Deutschland ein Patientenverfügungsgesetz, welches es ohne die Bemühungen des Verfassers in dieser Sache nicht geben würde. Zusätzlich bemüht sich ständig darum, zu erklären, welcher Prominenten Christ sei, weil es unter diesem Personenkreis offensichtlich nicht mehr so viele christlich dressierte Deutsche Schäferhunde gibt …! Unstreitig stellt das ZDF selbst eine Waffe im Hasskrieg der christlichen Religionsverbrecher dar. Viele Journalisten des ZDF verdanken allein ihrer Zugehörigkeit zur Christensekte ihre Karriere beim ZDF, nicht aber ihrer Qualifikation! Ähnlich dem Bayerischen Rundfunk dient es der christlichen Hasssekte zur Produktion von Pseudoautoritäten.  Sie werden auf diese Weise bekannt und aufgrund der Bekanntheit werden sie kongenial zu Genies dargestellt.

 

Dann heißt es, der „Journalist und Bestsellerautor“ erklärt, dass wo (er sich einbildet, dass) Jesus sei, die Einsamkeit (der Rohrkrepierer) aufhöre … etc.  Es geht also hier um selbst fabrizierte „Beweise“ durch selbst fabrizierte „Autoritäten“, die keine sind, sondern Pappkameraden der Letzten, die um jeden Preis und koste es, was es wolle, als die „Ersten“ posieren wollen … Es ist doch klar, dass ein TV-Journalist neben fachlichen Qualifikationen auch optische haben muss, denn ein Sender will sympathisch herüberkommen. Im Leben ist es allgemein so, dass natürlich ein Manko, z. B.. mangelndes oder gar hässliches Äußeres, durch andere Vorzüge, z. B. fachliche Qualifikation, ausgewogen werden muss oder kann.

 

Im TV-Journalismus müsste ein hässliches Gesicht, welches einem Qualifizierten den Arbeitsplatz stiehlt, diesen Mangel durch mehr oder weniger überragende fachliche Qualitäten ausgleichen können, bevor man gewissermaßen eine Fratze dem Publikum bietet, damit es wenigstens in anderer Hinsicht beeindrucken kann. Jedoch ist die fachliche Qualität von ZDF-Politjournalisten kaum minder dürftiger als ihre Fratze. Gerade beim ZDF fallen jedoch solche Fratzen auf, die alles andere unersetzliche fachliche Qualitäten haben, vielmehr durch jeden Absolventen einer journalistischen Hochschule oder der Politologie ersetzt werden könnten. Es geht hier allein um christliche Einflussagenten und Scheinautoritäten. Wenn nun ausgerechnet diese Fratzen durch christlichen Exhibitionismus auffallen, dann weiß jeder Mensch mit etwas Verstand, wie diese Rohrkrepierer an ihre Posten gelangt sind.

 

Aber zurück zu den christlichen Manipulatoren von Hass und Hassverbrechen (Ganovenjargon: Mission). Offensichtlich bröckelt auch in deutschen Medien allmählich, die christliche Programmierung und Roboterisierung menschlicher Wesen …  Bisher waren die Deutschen die fanatischsten Schergen des christlich organisierten Verbrechens, was der Genozid an ca. 14 Millionen Landsleuten in der Zeit von 1618-1648 oder auch der Holocaust im 20. Jahrhundert und auch deren Teilnahme am Krieg gegen die Sterbehilfe zu Ende des 20. Jahrhunderts beweist.

 

Die christlichen Hassprediger hatten einmal ihre Tätigkeit in den jemenitischen Krankenhäusern von vornherein, d. h. vorwändlich, nur für christliche Missionierung von Muslimen nutzen wollen und nutzten sie in dieser Weise. Es gibt keine christliche „Nächstenliebe“, sondern es gibt nur christliche Werbung und Tricks, die Beute in die Falle dieses (christlichen) Hassverbrechens zu verleiten. Statt „Nächstenliebe“ gibt es nur Werbung, Bluff und Geldgier (protection money zones), die jede Mafia hat. Die christlichen Obermafiosi in Deutschland wussten nicht nur, dass karitative Tätigkeit nur eine Maske für ihren Religionskrieg ist, sie konzipierten den Einsatz ihrer Kriegsverbrecher von vornherein in diesem Sinne.  Sie stifteten die von ihnen psychisch Abhängigen zu diesem Suizidunternehmen an. Da die Zurechnungsfähigkeit dieser jugendlichen Hasskrieger zu bezweifeln ist, tragen die christlichen Verbrecherbosse die Tatherrschaft über diese Morde und wären in einem Rechtsstaat entsprechend zu bestrafen. Sie wussten auch, dass christliche Missionierung in Jemen, wie in vielen anderen Ländern, zurecht als Straftat klassifiziert ist. D. h.. christliche Verbrechermemmen

 

a)       demaskieren sich, an tatsächlich karikativer Tätigkeit kein Interesse zu haben,sondern nur an Werbung für ihr organisiertes Verbrechen (Sie wurden von neutralen Organisationen im Jemen sogar gewarnt, ihre Missionstätigkeit einzustellen, weil sie damit die karikative Tätigkeit dieser Organisationen gefährden, was die christlichen Mafiosi selbstverständlich nicht taten) -  

b)       stiften von ihnen zum Tod dressierte Kreaturen an, die Gesetze in islamischen Ländern zu brechen, obwohl sie seinerzeit erwarten, dass andere, die auch keine Christen sind, christliche Tollheiten zu Abtreibung, Sterbehilfe und Ehescheidung etc. einhalten, wo die Christen die Macht haben, solche Rohrkrepierergesetze anderen aufzuzwingen und

c)       leisten auf diese Weise Beihilfe zur Ermordung ihrer eigenen Anhänger.

 

Das ZDF-Magazin FRONTAL 21 wurde dabei nicht nur von den betroffenen christlichen Kleinsekten, sondern von dem Gesamtverband der protestantischen Großsekten („Evangelische Kirche in Deutschland“, EKD) kritisiert und von diesen falschen Fuffzigern der Verleumdung bezichtigt. Möglicherweise spekulierte das Magazin auf eine Rückendeckung durch die protestantischen Großsekten in Deutschland, die sich zuvor heuchlerisch immer von diesen Kleinsekten distanzierten. Offenbar, mangelte es Machern dieses Magazin an Intelligenz, dass man eine Hassverbrechersekte nicht danach beurteilt, was sie im Augenblick sagt oder nicht sagt, sondern worauf sie insgesamt hinausläuft.

 

Eine Sekte, die ein „Gottes Wort“ erfindet: Wer da glaubt und getauft wird, wird selig; wer nicht glaubt, verdammt“ (Mk 16:16) ist ein organisiertes Verbrechen an der Menschheit, welches zu jeder Lüge, jedem Trickbetrug und skrupellosem Verbrechen fähig ist. Mit ein bisschen Grips kann man dahinter kommen. Es handelt sich hier um Machtsucht um jeden Preis und koste es, was es wolle.   Seit wann sind Verbrecher ehrlich und sagen, welche Verbrechen sie vorhaben zu verüben…?  Das christliche Hassverbrechen weiß um die Notwendigkeit der Medien für seine Manipulationen. Nachdem die Großsekten in Deutschland erheblichen Druck auf das ihnen sonst sehr gefügige ZDF machten, kam dem Magazin ein anderes, und zwar PANORAMA vom NDR zur Hilfe.

 

Am 8.10. 2009 brachte PANORAMA ein Beitrag, der entlarvte, dass hinter diesen christlichen Missionsverbrechern eine Organisation „Jugend mit einer Mission“ stehe, die insgesamt acht Dependancen in Deutschland habe, in welchen die Jugendlichen zu Straftaten gegen islamische Länder aufgestachelt und trainiert werden.

 

„Eine Basis von insgesamt acht Standorten von „Jugend mit einer Mission“ in Deutschland. Von hier starten

Missionare in die gefährlichsten Regionen der Welt. 10.000 – so ihr erklärtes Ziel – sollen es

in den nächsten Jahren sein.“[2]

 

Dieser Krieg gegen andere Religionen der Welt geht von der christlichen Sektenrepublik Deutschland aus, wird in der christlichen Sektenrepublik Deutschland vorbereitet, geduldet und mit steuerlichen Vorteilen gefordert. Es ist ein Krieg der christlichen Regierung Deutschlands ohne Kriegserklärung an muslimische, buddhistische oder hinduistische Staaten.  Das Judentum ist bemerkenswerte Weise nicht erwähnt, obwohl doch alles auf die Juden auch zutrifft.

 

 Sogar die christliche Missionierung als Straftat trifft auf Israel ebenso zu. Auch hier sieht man wieder die Taktik der christlichen Hassverbrecher (Ganovenjargon: „Brüder und Schwester der Barmherzigkeit“), jeweils die Verbrechen zu verüben, welche die jeweilige Zeit erlaubt. Die Journalisten hatten den Panzer der Maskierung dieser christlichen Sekte durchbrochen, indem sie sich als interessierte junge Christen ausgaben. Was sie erlebten, war eine Mischung aus Verbrechergebräu und Irrenanstalt. Anders kamen die Journalisten nicht an die Informationen, dass die christlichen Betrugsverbrecher nach innen sich zum Terror und Krieg gegen Andersdenkende verabreden und nach außen mit der ihnen typischen Hinterfotzigkeit „Liebe“ und „Barmherzigkeit“ lügen.  So heißt es in diesem Bericht der journalistischen Taufscheinchristen:

 

„Prediger:

Lasst Euch benutzen. Werdet zum Werkzeug Gottes!‘

Stundenlang beten die Schüler ekstatisch, bis einige von ihnen überwältigt zusammenbrechen.

Zunehmend bekommen wir den Eindruck, die Leiter fordern bedingungslose

Opferbereitschaft von ihren Schülern. Der Jüngste von ihnen ist gerade mal 18.“[3]

 

Die christlichen Suizidbomber wurden mit einem amerikanischen Video aufgehetzt, welches Muslime, Hindus und Buddhisten bei der Religionsausübung zeigt. Alle diese größeren Konkurrenten der christlichen Verbrechersekte werden als Produkte des Satans bezeichnet. Ihre bloße Existenz wird als Grund für einen Krieg (zur Ausrottung) dieser bezeichnet, d. h., sie werden für vogelfrei erklärt.

 

„Dies (allein die Existenz von anderen Religionen) ist ein Krieg(sgrund für uns Christen) und wir sind Soldaten.

Ist es nicht wert dafür zu kämpfen?“[4]

 

Also, allein schon die Existenz von Konkurrenz wird – ganz entsprechend dem Denken von macht- und geldgierigen Mafiosi - als ein Kriegsgrund gesehen. Wer kann daran zweifeln, das Christentum Verbrechertum ist …? Was heißt eigentlich Krieg? Die Antwort: Krieg ist Rechtsfreiheit für List, Lüge, Betrug, Zerstörung, Verbrechen und Mordverbrechen! Dafür steht die Christensekte. Dies ist was die christlichen Hinterfotzen ihre Beute und den Opfern ihrer Verbrechen als „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ andreht, um sie arglos zu halten, damit man sie umso besser überfallen kann. So entblößt sie sich selbst als das schlimmste organisierte Verbrechen, welches sich auf dem Gebiet der Religion tummelt.

 

„In diesem Gebiet hat Satan einige seiner größten Festungen aufgebaut. Durch die

Jahrhunderte haben Religionen in diesem Gebieten die Augen der Menschen verblendet.

Über eine Milliarde Moslems beten fünfmal am Tag zu einem unpersönlichen fordernden

Gott.“[5]

 

Den Muslimen ist wenigstens anzurechnen, dass sie keine vor Hass triefende Missgestalt und auf Rache sinnenden Rohrkrepierer wie Schwerverbrecher aus dem Todestrakt zum „Gott“ haben! Damit ist allein schon die Existenz anderer Religionen als Verbrechen (des Satans) bezeichnet, welches nur durch die Ausrottung, d.h. durch Krieg, Terror und Verbrechen, getilgt werden kann. Dies entblößt allerdings nicht die christlichen Konkurrenten als ausrottungswürdige organisierte Verbrechen, sondern allein die Christensekte als ein solches Konstrukt.

 

Allein die Existenz eines anderen als Grund für ein Verbrechen der Ausrottung zu sehen, bedeutet ein organisiertes Verbrechen gegen

·       das Menschenrecht auf Religionsfreiheit,

·       das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung,

·       das Menschenrecht auf Freiheit der Forschung und Lehre und

·       das Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit etc.

zu konstituieren. Damit gesteht die Christensekte indirekt ein, nur auf der Grundlage von Manipulation, Lüge, Betrug und Verbrechen zu existieren, d. h. selbst ein organisiertes Verbrechen zu sein.

Damit ist erwiesen, dass die Christensekte ein organisiertes Verbrechen ist, welches sich dort Straffreiheit ergaunert hat, wo es sich breitgemacht hat.

 

Unzweideutig stelle ich noch einmal klar heraus: Allein in der Existenz eines Konkurrenten einen Grund des Krieges zu sehen, konstituiert ein organisiertes Verbrechen. Man kann es auch so formulieren: Christentum ist Verbrechertum, weil es alles das, was nicht christlich ist, ausrotten will. Christentum ist die schlimmste Gefahr für die Menschheit, weil es diese Ausrottung, d.h. seine Verbrechen, als eine gute moralische Sache preist. Deshalb ist Christentum die Entfesselung des Bösen und Verbrecherischen im Menschen unter moralischer Vortäuschung. Genau das ist, was in diesen christlichen Tollhäusern geschieht!  Die Großsekten verteidigen hier die Kleinsekten, weil beide wissen, dass es hier um ihr eigentliches Anliegen geht.

 

Bisher war, wie bereits angedeutet, dass die offizielle Leitung der christlichen Großsekten in Deutschland sich von diesen sogenannten „Evangelikalen“ distanzierte.  Das war nur ein Trick gegenüber der Mehrheit der geschlagenen Beute (Ganovenjargon: „Taufscheinchristen“) die wahre Natur als organisiertes Verbrechen unter dem Mantel der Religion zu tarnen.  Die Großsekten wussten, dass die Beute ruhig bleibt, solange sie nicht weiß, von wem sie gefangen ist. Sie wussten, dass nicht die Kompromisse, die sie mit der Beute eingehen, mussten (Abschaffung der Konfessionsschulen, Einführung der Ehescheidung, Einführung von Hospizen und Schwangerschaftsabbruch etc.) das „wahre Christentum“ darstellt, sondern das, was die „Evangelikalen“ predigen. Nachdem jedoch die Beute auch ohne solche „Kompromisse“ nicht einsieht, ein solches organisiertes Verbrechen weiterhin zu finanzieren und austritt, braucht man auf diese Maske nicht weiter zu achten und zeigt zunehmend seine christliche Fratze. So sagt einer der dort interviewten „Theologen“:

 

„Man muss sehen, der evangelischen Kirche in Deutschland geht es einfach ziemlich schlecht, die Menschen treten aus, diese ganze Finanzkrise, Arbeitslosigkeit, das sind alles enorme Kirchensteuerverluste für die Kirche. Und sie überlegt sich, was können wir tun und wen haben wir eigentlich noch im Rücken. Und zu den wenigen ganz aktiven Unterstützern gehört die evangelische Allianz. (...) und die Kirche rückt aus meiner Sicht da deutlich, man kann sagen nach rechts oder ins Fundamentalistische“ (ibid.)".

 

Die Großsekten sehen, dass die Leugnung des eigentlichen Christentums, welches die Evangelikalen präsentieren, keinen Nutzen mehr für sie bringt und sie möglicherweise von diesen eigentlichen Christen so überholt wird wie vergleichsweise die SPD von den „Linken“ in ihrem ursprünglichen Anliegen überholt wird. Deshalb bröckelt ihre Maske immer mehr, dieselben kriminellen Geisteskranken zu sein.

 

„Vorsitzende Evangelisches Missionswerk (der protestantischen Großsekten in Deutschland):

‚Wir brauchen evangelikal heißt ja auch, konsequent vom Evangelium her in konservativer Weise zu leben und zu reden. Und wir brauchen sie auch, weil sie auch eine Frömmigkeit

haben, die wichtig ist.‘“[6]

 

 

 Auch bei den Katholiken gibt es diese Täuschung der Absonderung der wahren Fratze des christlichen Hassverbrechens (Ganovenjargon: „Nächstenliebe“). Dort wird die christliche Falschzunge, Hinterfotzigkeit (Ganovenjargon: „Martyrium der Wahrheit“) und Verbrechertum auf den Jesuitenorden bzw. heute mehr auf das „Opus Dei“ abgewälzt, damit die geschlagene Beute (Ganovenjargon: Schafe) glaubt, die Abscheulichkeit habe nichts mit der Sekte, in welcher sie aus gefangene Beute eingesperrt sind, zu tun. Dabei hat die offizielle katholische Großsekte sich allenfalls dann von diesen Instrumenten des Terrors und Verbrechens allenfalls dann distanziert, wenn diese Waffen des Hassverbrechens nicht bereit waren, wie angewiesen, den vorgesehenen Terror bzw. die entsprechenden Verbrechen rücksichtslos und gewissenlos zu verüben …

 

Das politische Problem, das wir hier haben, ist das folgende:

Indem die deutsche Regierung solche Institutionen gegen die Menschenrechte gewähren lässt und deren Kriegsvorbereitungen gestattet, verletzt sie nicht nur ihre Pflicht zur weltanschaulichen Neutralität, sondern ist Bestandteil dieses Krieges, und zwar gegen andere Staaten, in welchen die Konkurrenz der Christenmafia dominiert. Das könnte nun zu einem offenen Krieg führen. Dieser ist aber unwahrscheinlich, weil die Christen diesen Krieg ja nicht offen führen. Nur unter sich selbst geben sie überhaupt zu, Kriege zu führen. Hinterfotzen versuchen ihre Feinde in einer vermeintlichen Sicherheit zu wiegen, damit sie entwaffnet sind, wenn sie dann von den äußerst unter der Kutte bewaffneten christlichen Giftzwergen überfallen und versklavt werden.

 

Offen reden diese Hinterfotzen daher nur von „Liebe“, „Barmherzigkeit“, „Demut“, „Bescheidenheit“ und  „Feindesliebe“ etc. Daher ist zu erwarten, dass die Reaktionen auf diesen verdeckten Krieg auch verdeckt erfolgen, d .h. durch Anschläge und Terror. D .h., mit ihrer Gewährung und Unterstützung solcher Kriege des Hasses riskiert die christliche Regierung in Deutschland einen Gegenkrieg und Gegenterror der von den christlichen Hasskriegern (Ganovenjargon: „Märtyrern der Liebe“) Bekriegten.

 

Indem der von der Christensekte beherrschte deutsche Staat diese Kriegsvorbereitungen auf deutschem Boden erlaubt und durch „Erklärung der Gemeinnützigkeit“ solcher Hassverbrecher auch noch finanziell fördert, identifiziert er sich mit den christlichen Hassverbrechern und macht damit die deutsche Bevölkerung selbst zur Zielscheibe für den offenen oder geheimen Gegenkrieg der Angegriffenen.

 

Die Moral von der Geschichte: Die weltanschauliche Neutralität des deutschen Staates ist nur durch ein Verbot christlicher Parteien in Deutschland und durch die Anwendung des Radikalenerlasses der Ministerpräsidenten der Länder von 1971 auf die Christen erreichbar.

 

Wir wollen nicht ausmalen, was geschieht, wenn die christlichen Hassverbrecher doch in Israel einmarschieren und dort ihre hinterfotzige Zwangschristianisierung verbrechen wollten – und das Ganze dann in Deutschland und mit deutschen Fördergeldern finanziert … Ich wiederhole, dass zivilisierte Staaten, wie z. B.. Israel, christliche Missionierung unter Strafe gestellt haben. Es gibt kein Menschenrecht auf Krieg und Kriegsverbrechen, von Terror ganz zu schweigen!

Christen raus! Frieden rein!

 

Im Übrigen sollten die Christen wissen, dass bereits nach geltendem Recht in Deutschland die bloße Mitgliedschaft in einem organisierten Verbrechen schon eine Straftat darstellt, und zwar so, wie die christlichen Hassverbrecher die bloße Mitgliedschaft in einer Konkurrenz für einen Kriegsgrund halten. Letztere beweist, dass die Bundesrepublik Deutschland insofern sie christliche ist, verbrecherisch ist, weil die die Anwendung der Gleichheit aller vor dem Gesetz nicht tätigt.

 

Was hat das nun mit Sterbehilfe zu tun?

 

Der Krieg der christlichen Verbrechersekte gegen den Verfasser dieses Artikels genau nach demselben Muster abgelaufen. Der Krieg wurde allein schon deshalb ausgerufen, dass dieser soziale Fortschritt der Sterbehilfe einmal verhindert werden sollte, und wenn schon innoviert, dann bitte nicht von einem Gegner dieser Verbrechersekte! Hier, wie im Antisemitismus sind die deutschen Trampeltiere einmal mehr voll auf die Hyänen im Schafspelz (Ganovenjargon: "Gute Hirten") hereingefallen. Die Tatsache, dass jemand zu doof ist zu kapieren, wie er reingelegt wurde, bedeutet nicht, dass er nicht hereingelegt wurde...  Mit letzterem Selbstbetrug wollen sich viele die Schande, Schergen des abscheulichsten Verbrechermemmen des Planeten zu sein, erleichtern...

 

 

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Anmerkungen:


[1] Panorama Nr. 718 vom 08.10.2009, Christliche Missionare: Sterben für Gott?, auf: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/pdfmissionare100.pdf, letzter Aufruf: 10.10.2009

[2] Ibidem

[3] Ibidem

[4] Ibidem

 

[5] Ibidem

[6] Ibidem