Stand der christlichen Verbrechersekte November 1999


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


 

Papst unter Mordverdacht, den italienischen Bankier Roberto Calvi umgebracht haben zu lassen – die    Methoden, mit welchen er Untersuchungen gegen sich verhindert

  Zwei christliche Schweinepriester in Uganda wegen Verbrechens gegen Menschlichkeit zum Tode verurteilt

  Christlicher Bischof in Uganda wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt

  Kardinal von Neapel wegen Untreue und Zinswucher angeklagt

  Vorschlag einer Hymne für die christliche Verbrechersekte

 

1.)           Gott der Verbrechersekte ein Desperado, der dabei scheiterte nach der Krone der Juden vergeblich griff und dabei völlig rechtmäßig als Schwerverbrecher mit der Todesstrafe bestraft wurde. Kennen Sie ein (christliches) Land, das irgendjemanden erlaubt ungesetzlich König oder Präsident zu werden? Damit bezeugen selbst die christlichen Länder einen Verbrecher zum Gott zu haben.  Bei seiner Festnahme verrät sich seine Desperadobande als sehr gut bewaffnete Bande, die mit Waffen Widerstand gegen die Staatsgewalt  leistet.  Widerstand gegen die Staatsgewalt in Tateinheit mit Körperverletzung nennt man dies selbst in Staaten, die von der christlichen Verbrechersekte dominiert und drangsaliert sind. Jeder ist aufgerufen, das Gegenteil zu beweisen.


 

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2.)           Der Gründer, der christlichen Verbrechersekte, der Desperadopeter, ist ein (zumindest) zweifacher Mörder der Habgier, dem man sogar noch heute zwei Morde nachweisen kann. Wahrscheinlich handelte es sich hier um einen Serienkiller, was allein aus der Beschreibung seiner beiden Morde von Hananias und Saphira hervorgeht (Apostelgeschichte 5, 1-12). Die dort beschriebene Leichtigkeit des Mordens des Petrus ist nur einem Serienkiller eigen, dem menschliches Leben ohnehin nichts gilt. Siehe hierzu auch Atrott's Information Service in seiner kriminalistischen Analyse der Evangelien. http://www.christianwatch.org/d403.htm

 

 

3.)           Der gegenwärtige Oberdesperado Karol W. setzt die Tradition der Mörder- und Verbrecherreligion mächtig fort. Er steht im dringenden Verdacht den Bankier Roberto Calvi ermordet haben zu haben, der zu viel von seinen krummen Finanzgeschäften wusste.  Calvi wurde kurz nach seiner Ankündigung gegenüber dem Oberdesperado ermordet, er werde über dessen Machenschaften auspacken. Ermittlungen und Verhaftungen verhindert  der Desperado, indem man dafür gesorgt hat, dass die Verbrechersekte ihren eigen Staat hat und so alle Untersuchungen gegen ihre Verbrechen unterbinden kann. Z.B. wurde auf diese Weise auch die Untersuchung um die Umstände des Todes des Vorgängers der jetzigen Oberdesperados unterbunden, der nach noch nicht einmal hundert Tagen Amtszeit ermordet worden sein soll. Eine entsprechende Obduktion wurde vom christlichen Verbrecherstaat unterbunden. Er demonstrierte eine hervorragende Solidarität zu dem ehemaligen italienischen Minister Andreotti, der vermutlich als Verbindungsglied zwischen der Verbrechersekte und den italienischen Verbrechermafien fungierte.

4.)           In Neapel  wurde nun Anklage gegen den dortigen örtlichen Kardinalsdesperado  Michele G. erhoben, der den Eindruck eines vollgefressenen Säckchens macht. Der Christdesperado soll 1,5 Millionen DM aus der Verbrechersektenkasse abgezweigt haben und dieses Geld für 200 Prozent Zinsen verleiht haben. Die drei Millionen an Zinsen sollen er uns seine Verwandten einkassiert haben.

 

5.)           In Uganda sind bereits zwei christliche Schweinepriester zum Tode verurteilt worden. Sie hatten während des dortigen Krieges zwischen Volksstämmen, Personen unter dem Vorwand der Gewährung von Asyl in die Versammlungsräume der Christverschwörer (Kirchen) gelockt, in der Absicht, sie dort um so besser massakrieren zu lassen. Nun steht der Prozess gegen einen katholischen Bischofsdesperado an wegen der gleichen hinterhältigen christlichen Schweineliebe. Der Vatikan protestiert gegen die Verfahren. Es ist aber fraglich, ob er wie in Italien eine Straffreiheit für die christliche Verbrechersekte erreichen kann. Schließlich hilft hier nur ein Mörder einen anderen, ein Schwerbrecher einem anderen und allesamt sind sie Angehörige einer Schwerverbrechersekte mit einem Schwerverbrecher als Gott und seinem Doppelmörder als ersten Papst.

 

Die Frage:  Wann wird die Verbrechersekte endlich verboten?  Frage: Wie viele Verbrechen darf diese Verbrechersekte tätigen, bis sie endlich verboten wird?

 

Nationalhymne der Christverbrechersekte:

 

(Text Hans Henning Atrott, Musik Johann Sebastian Bach)

 

Oh Haupt voll Trug und Lügen,

Voll  Schmerz der Niedertracht!

Kannst doch so schön betrügen,

Erklärst drei für eine Acht.

 

Oh Haupt, sich selbst bestrafend,

Mit  Selbstmordsehnsucht tot.

Verbrecherbräute  sammelnd,

Weit stinkt  der Christenkot.

 

 

 

Schwerbrecher/Todessträfling Jesus und Doppelmörder Petrus nehmen die Sünder an, saget doch dies Trostwort allen! Stellvertretendes Leid? Seit wann leidet denn ein Schwerverbrecher nicht stellvertretend. Soll seine Strafe nicht andere davon abhalten, (stellvertretend) das gleiche Verbrechen zu tätigen? Jeder Verbrecher leidet stellvertretend. Sie haben euch schon alle eure Verbrechen vergeben, bevor ihr sie getätigt habt. Schließlich mussten sie sich so ja auch ihre eigenen Verbrechen von Betrug und Morden vergeben. Also, Verbrecher nur mutig weiter, denn Verbrecher nehmen doch immer Verbrecher an!

 

 

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