ATROTT’S CHRISTIAN WATCH 2009

 

WESSEN VERDIENST IST DIE GEWALTFREIHEIT DER WIEDERVEREINIGUNG DEUTSCHLANDS?


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


 

Von den Christen ist bekannt, dass diese Diebe mit eigener Diebes- und Verbrechermoral jede glänzende Feder stehlen. Schließlich wollen Kranke, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lu 5: 31-32, Lu 19:10), d. h. die Letzten, als „die Ersten“ posieren. So, z. B.  lügen sie sich in die Tasche, die Menschenrechte, die Aufhebung der Stigmatisierung unehelicher Mütter und ihrer Kinder, ja sogar die Sterbehilfe in Ländern, die sie versklaven konnten, erreicht zu haben. Die Wahrheit ist, dass alle diese sozialen Fortschritte nur gegen den erbitterten Widerstand dieser hinterfotzigen (perfiden) Verbrechersekte erreicht werden konnten. Viele dieser Pioniere wurden von christlichen Verbrechermemmen (Hinterfotzenjargon: "Märtyrer der Liebe") ins Gefängnis gebracht, weil diese Gernegroßen mit dem anstehenden sozialen Fortschritt geistig überfordert waren, aber keine Größe gelten lassen wollte, welche diese Rohrkrepierer und Abschaum der Menschheit nicht haben bzw. hat. Letzteren bösartigen Charaktermangel haben sie mit dem Durchschnittsdeutschen gemeinsam.   Die Deutschen als der Christen beste Verbrechertäter stehen in dieser Perfidie den Christen kaum nach. Sie haben in der ersten 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts einen Völkermord an Zweidritteln ihrer damaligen Landsleute verübt, alles infolge einer entsprechenden Aufhetzung durch christliche Verbrechermemmen, die sich gegenseitig beherrschen wollten.


 

 

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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kehrten die Deutschen einmal mehr ihr verbrecherisches Wesen voll heraus. Sie verübten zwei  Völkermorde (zwischen 1904 und 1908 an den Hereros im heutigen Namibia, schon mit Konzentrationslagern und allem, was dazugehört, später den Holocaust an den Juden). Sie begannen zwei Weltkriege, und zwar nur deshalb, weil sie Schwierigkeiten hatten, sich mit der Wirklichkeit abzufinden, doch nicht so toll zu sein, wie sie sich es einbilden. Ähnlich den christlichen Religionsganoven leiden die Deutschen an Größenwahnsinn als eine Art nationaler Charakterschwäche. Ähnlich den Christen ist ihr größtes Leid die Überlegenheit eines anderen hinnehmen zu müssen. Beide Typen neigen zu Verbrechen, wenn sie einer Größe begegnen, die sie selbst nicht haben, aber doch zu gerne hätten. Schon Friedrich Nietzsche (1844-1900) sah hier die Gefährlichkeit des deutschen Wesens.

Es wird Zeit, dass mal eine „Nachricht“ kommt, dass die Deutschen doch nicht die Verbrechertypen sind, als welche sie sich immer und immer wieder in der Geschichte entblößten. Sie meinen, nun eine solche Nachricht mit dem Anschluss der östlichen Regionen an die christliche Sektenrepublik Westdeutschland gefunden zu haben. Zum ersten Mal sei alles friedlich verlaufen, obwohl sie doch gerade zur selben Zeit Atrott „friedlich“ und „gewaltlos“ eingesperrt hatten … Der Anschluss des Ostens an die christliche Sektenrepublik verlief in der Tat gewaltfrei. Doch dafür tragen nicht die christlich dressierten westdeutschen Schäferhunde oder Trampeltiere die Verantwortung.

Die Gewaltfreiheit der Bewegung im östlichen Deutschland, welche schließlich zum Anschluss der östlichen Teile an die christliche Sektenrepublik führte, beruht allein auf einem Gewaltverzicht der damals dort herrschenden Kommunisten. Die Leute, die in Leipzig, Dresden und Rostock etc. demonstrierten, hatten keine Gewehre und keine Panzer. Jedoch, die Kommunisten, gegen welche sie demonstrierten, hatten solche und hätten durchaus mit einer „chinesischen Lösung“,  den Demonstrationen ein Ende setzen können. D. h., wenn die Sache gewaltfrei verlaufen ist, dann ist dies das Verdienst derjenigen, die 1.) Gewehre, Maschinengewehre und Panzer hatten und 2.) diese nicht zur Anwendung brachten. Das waren aber nicht die Demonstranten, die riefen, dass sie das Volk seien, sondern die Kommunisten, gegen welche sie demonstrierten.

Wie perfide nun dieses Selbstlob der christlich dressierten westdeutschen Schäferhunde ist, beweist der Umstand, dass nun gerade die Mitglieder des größten organisierten Verbrechens der Menschheit, d.h. die Christen, den moralischen Zeigefinger gegen die ostdeutschen Kommunisten erheben, sie ausgrenzen und stigmatisieren. Ausgerechnet diese Stinkersekte voll Gestank von Verbrechen und Mordverbrechen!  D. h., wenn die Friedlichkeit der Annexion Ostdeutschlands an Westdeutschland nichts bedeutet, weil der Feind (die Kommunisten) sie bewirkt hat, dann beweist dies keine Mutation deutscher Trampeltiere in friedliche und zivilisierte Typen von Individuen.  Ansonsten wäre dieses Prädikat erst einmal den (geächteten) Kommunisten zu zusprechen. Wenn also die christlichen Westdeutschen sich die  Friedlichkeit der Wiedervereinigung selbst anrechnen, dann handelt es sich hier um einen Diebstahl vergleichbar dem christlicher  Hinterfotzen, jede glänzende Feder sich zu stehlen.

Was übrigens den "Verdienst" der Christenmemmem am Anschluss des deutschen Ostens an den Westen betrifft, so ist festzustellen, dass sie überhaupt kein Verdienst haben, sondern nur ihre Selbstsucht tätigen. Diese führte sowohl zur Komplizenschaft mit den Naziverbrechern  (gegen die Kommunisten und somit zur wohlwollenden Billigung des abscheulichen 2. Weltkrieges) als auch zur Unterstützung der Antikommunisten in der ehemaligen DDR.  Gleichgültig welche Form von Antikommunismus, das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten im Gewand einer Religion hat überhaupt keine Moral, sondern "moralisiert" nur den eigenen Vorteil. Es wäre besser, die christlichen Verbrechermemmen hätten sich sowohl hier wie dort herausgehalten und am besten von selbst aufgelöst. Wer braucht schon prinzipien- und morallose Memmen, Hinterfotzen und parfümierte Verbrecher, d. h. Christen? Wer, ausgenommen Verbrechertypen,  will schon sein Glück auf eine Verbrechersekte bauen, deren Hunderte an  Millionen Leichen zum Himmel stinken? Wie viele Leichen erfordert die christliche Lüge? Seit wann kann man kollektive Lügen ohne Verbrechen verbreiten und aufrechterhalten? Wer übertrifft die Christen an Giftmaul, Hinterfotzigkeit und Verbrechen? Da hat sogar der Hass des hässlichen Deutschen Schwierigkeiten mitzuhalten ... Kaum machen die christlichen Hinterfotzen ihr stinkiges Giftmaul auf, schön lügen sie sich allerlei in die Tasche ...

 

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