20  Jahre Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.

 

Diese Datei gibt es auch im PDF-Format

 

Am  7. November 1980  wurde die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. gegründet. Als deren maßgeblicher Gründer und langzeitlicher Präsident nehme ich diese Gelegenheit zum Anlass folgender Stellungnahme:

 

 

Die DGHS ist ein (weiteres) Zeugnis für die Unfähigkeit der Deutschen und Christen, sich neuen Entwicklungen zu stellen,  ja überhaupt Meinungsverschiedenheiten ertragen zu können - welche die Grundlage eines zivilisierten Zusammenlebens darstellen. 

 

 Die DGHS ist ferner ein Zeugnis für die Heuchelei des aggressiven christlichen deutschen Sektenstaates, in welchem Menschenrechtsverletzungen gegen ideologische Abweichler auf der Tagesordnung sind, obwohl jeder Platz in einer Kirche schätzungsweise mit 250-300 Morden der christlichen Mördersekte  „geschaffen“ wurde. Was "Konsensdemokratie"  in  Deutschland genannt wird, ist im Prinzip Konsensdiktatur, in der sich die geistig Minderbemittelten gegen die ihnen geistig Überlegenen zusammenrotten. Die geistige Beschränktheit des jeweils anderen Deutschen  wird so zur Rechtfertigung der eigenen gebraucht. Nach diesen Kriterien wird schon im Schul- und Universitätswesen der De(u)tschen negativ selektiert.


Nun auch kostengünstig als Paperback für 10.95
US$ oder E-book 9.95 US$

PublishAmerica, Baltimore, MD, USA,  hat nun auch eine kostengünstige Paperback- Version ISBN: 978-1-4512-4393-2 zum Preis von US$ 10.95 und ein E-Book (kompatibel mit Appel's neuen IPOD für 9.95 US$ herausgebracht. Um das E-Book zu bestellen (hier klicken). Das gegenständliche  Buch ist auch über jede deutsche Buchhandlung in zwei bis drei Tagen zu beziehen.

 

 


 

 Demokratie ist immer auf Pluralität und nicht auf Uniformität, schon gar nicht auf eine solche des Denkens, ausgelegt. Diese wird aber von den christlich dressierten deutschen Schäferhunden gefordert und im Wege von Etikettenschwindel "Demokratie" genannt. Die Intoleranz ist eine Folge der geistigen Beschränktheit des deutschen Establishments, welches zumindest unbewusst aus Furcht vor der Wahrheit (über die eigene geistige Beschränktheit) die Konsensdiktatur wegen ihrer geistigen Unterlegenheit tätigt.

 

Jeder, der eine andere Meinung  als das deutsche Establishment (von geistig beschränkten Trampeltieren) hat, gilt diesen christlich dressierten  Hühnerhirnen mit Trampelfett gewissermaßen schon als ein Verbrecher, der mit aller Gewalt "aus dem Volkskörper ausgeschieden werden muss" (so der Nazijargon, der weiterhin geheime Überzeugung ist) oder am besten gleich in die Badewanne getrieben wird. Der "Stern" macht dann noch ein "Siegesfoto" ...

 

Die deutschen Regierungen, die deutschen Medien - welche nur den verlängerten Arm des herrschenden Establishments repräsentieren -  haben anhand der Sterbehilfe ihre besonders devote und kompetente Fähigkeit erwiesen, Jud'-Süß-Kampagnen als christliche Roboter für ihre Sklavenhalter nach wie vor auszuführen. Die Deutschen erweisen  einmal mehr, dass sie als besonders gut dressierte christliche Bestien nach wie vor eine Gefahr für die Menschheit  darstellen.

 

Schon in der Gründungsversammlung vom 7. November 1980 in Nürnberg waren Spione der katholischen und protestantischen Sekte am Werk. Das Bistumsblatt der katholischen Sektengliederung Bamberg wusste mit Einzelheiten der Gründungsversammlung aufzuwarten, die sich die Katholiken nur  in der Versammlung selbst beschaffen konnten. Auch war schon bei der Gründungsversammlung ein „Club of Life“ anwesend, der sich bester Beziehung zum Papst rühmte und diese mit Bildern in seinen Dokumentationen auch beweisen konnte. Dessen Parolen sind zwölf Jahre später in der Anklageschrift der Roboter der christlichen Mördersekte gegen mich zu finden.

 

 Meine Verhaftung erfolgte illegal, allein nach dem Vorteil der durch 2000 Jahre Verbrechensgeschichte „profilierten“ christlichen Terroristen und Bestien,  weil meine Sterbehilfe mittels Zyankali, ob nun mit Geld oder ohne, durch ein Gerichtsurteil des OLG München vom 31.7.1987 (NJW 46/1987) gedeckt war – ein Gerichtsurteil, an welches auch die christlich dressierten Schäferhunde  in der Augsburger Justiz und in anderen Teilen des Holocaustlandes  gebunden waren. Sofern die Sterbehilfe nicht offen zu Markt getragen wurde, liegt dies nicht an einem Schuldbewusstsein, sondern daran, dass für einen zivilisierten Menschen Sterben eine äußerst private Angelegenheit ist, zu welcher der zivilisierte Mensch  - nicht der Christ! – nur  die engsten Verwandten zugegen haben will..

 

Das Verbrechen der christlichen Religionsmafiosi wirkt um so abscheulicher, da sie Nazis aus den eigenen Reihen in der mir folgenden DGHS platziert haben. Die DGHS ist heute in der Tat von katholischen Nazis beherrscht, die sich eifrig um eine Maske bemühen. Außerdem hatten die christlich dressierten Schäferhunde Agenten eingeschleust, die besonders hohe Preise für ihre Sterbehilfe nahmen (teilweise über 10.000 DM), von denen ich erst in meinem Augsburger Kidnapping erfuhr.

 

Ich persönlich konnte sogar noch die Schmiergelder der christlichen Meineidsverbrecher für deren Falschaussagen gegen mich zahlen, weil ich für deren Steuerhinterziehung aufkommen musste. Es wurde mir von Personen, die sich nicht auf  solche Ganovengeschäfte des christlichen "Desperadostaates" einließen, berichtet, dass ihnen ausdrücklich gesagt worden war, dass sie auf diese Weise Steuerschulden sparen können. Insbesondere die Bielefelder Polizeiganoven bzw. GESTAPO-Nachgeburten sollen in dieser Weise agitiert haben. Zwischenzeitlich sind die dortigen Ganoven in Uniform bereits befördert worden. Ihre Absicht war, sich mit Verbrechen gegen mich, von denen anständige Polizisten und Staatsanwälte Abstand nahmen, zur Beförderung zu profilieren. Es kennzeichnet die christliche Desperado- und Sektenrepublik Deutschland, dass sie damit auch noch Erfolg hatten!

 

Das gilt nicht als Irrenhaus, sondern als  der "ehrenwerte Rechtsstaat", an denen die Deutschen genauso dressiert und programmiert werden zu glauben wie an die "Himmelfahrt" des größten Gauners und Ganoven unter allen Unmenschen: Jesus Christ ...!

 

Was von den christlich dressierten deutschen Bestien als meine "Verurteilung" ausgegeben wird, ist in Wahrheit ein Teil von Waffenstillstandsverhandlungen zwischen meinen Anwälten und der katholischen Religionsganovenregierung in München gewesen. Diese Verhandlungen trugen meiner damaligen Schwäche Rechnung, in die ich geraten war, weil ich das Ausmaß der Abscheulichkeit christlich roboterisierter deutscher Bestien  damals unterschätze. Dies tue ich heute nicht mehr.

 

 Zum anderen waren auch die Tatsachen unübersehbar, dass  

 

1.      durch den Hass und die Niedertracht  der  Jud’-Süß-Kampagnen christlich automatisierter de(u)tscher Medienbestien ein faires Verfahren im Keim erstickt worden war, 

2.      das Ganze ohnehin als christliches Inquisitionsverbrechen von vornherein geplant war,

3.      unter christlich dressierten Schäferhunden und Trampeltieren mit Fett statt Grips im Hirn, die einmal mehr und wieder  blutrünstig von ihren christlichen Sklavenhaltern  aufgewiegelt wurden, ohnehin Wahrheit oder ein faires Verfahren nicht geduldet ist und

4.      christlich dressierte  deutsche Schäferhunde oder christlich programmierte Roboter, die sogar einen rechtmäßig und rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher und rechtmäßig verurteilten Todessträfling  als ihren "Gott" verehren, wie jede andere  Mafia von vornherein kein Interesse an Recht hat, sondern nur die verbrecherische Durchsetzung ihres Vorteils  anstrebt. Diese Barbareien will  die schon 200 bis 300 millionenfach in Mord „bewährte“  christliche Religonsmafia und Mördersekte  als  geheucheltes "Recht", geheuchelte "Wahrheit", "Nächstenliebe", "Feindesliebe" etc. unangreifbar machen. „Moral“ ist ihrem Verbrechergott Yehoshua-ben-Pandera (Mafianame: Jesus Christus) und dieser Mördersekte insgesamt nur ein Trick, seine bzw. ihre Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und andere Gräuel unangreifbar zu machen, indem sie als „Wohltaten“ für die Menschheit geheuchelt werden. Wegen dieser Trickserei wird der genannte Schwerverbrecher, Todessträfling,  Satan oder Satans Sohn in dieser Verbrechersekte als „Gott“ verehrt!

 

 

 

Vom ersten Tag der Gründung der DGHS hatten die Deutschen mir gegenüber bewiesen, welche besonderen  Giftspeier und Heuchler  sie – vermutlich durch die christliche Gehirnwäsche, aber teilweise auch durch eine unzulängliche Natur, die sie für solche Programmierung anfällig macht  –  sind. Ich musste im Rundfunk oder Fernsehen stets gegen eine Armada von deutschen und/oder christlichen Giftzwergen und entsprechenden geistigen Gartenzwergen diskutieren. Deren Mangel an Geist und Charakter war unübersehbar, was sie durch das Mehrheitsverhältnis meinten vertuschen zu können.

 

 Verdienste habe ich selbst verständlich keine, da alles, was ich tat,  nur  als ein Anschlag auf das „gesunde Volksempfinden“ deutscher Roboter  und einer in Verbrechen bestens bewährten christlichen Staatssekte galt. 

 

·         Der deutsche Staat stellte somit unter Beweis, dass er sich als ein  Teil des größten organisierten Verbrechens, nämlich der christlichen Mördersekte, versteht. 

·         Der deutsche Staat ist nach wie vor zu jedem Verbrechen für die christliche Verbrechersekte bereit, die er auch aus öffentlichen Haushalten weitgehend finanziert.

·         Der deutsche Staat darf damit auch wie die christliche Verbrechersekte betrachtet, behandelt und bestraft werden. Er hat diese Wahl, sich zum gedungenen Roboter der Verbrechersekte unseres Planeten zu machen,  aus freien Stücken getroffen, sofern man bei der christlichen Gehirnwäsche noch von einer freien Wahl  sprechen kann. Damit ist aber niemand der persönlichen Verantwortung für seine Handlungen entbunden. Es ist jedermanns "Privatvergnügen", von wem, vor allen Dingen von welchen Mafiosi, er sich programmieren lässt.

·         Damit ist das im Grundgesetz  der Bundesrepublik Deutschland gewährte Widerstandsrecht gegeben, wenn der Staat zum Exekutor einer historisch erwiesenen Verbrechersekte wird, die selbstverständlich noch mehr „Entschuldigungen“ als Verbrechen aufweist ...

 

Zwischenzeitlich hat die christliche Desperadosekte viele Vorstellungen der Sterbehilfe von mir klammheimlich gestohlen (z.B. Hospize, Patientenverfügungen). Na ja – das ist nicht das Erste und Einzige, was diese Sekte der „Liebe“ zu Lüge, Betrug, Verbrechen und Barbareien gestohlen hat.  Die christliche Katakombensekte nutzt  dieses Diebesgut nun als Trojanische Pferde, sich in der Bevölkerung den Anschein des Wohltäters zu geben. Es gehört dazu, dass sie den Urheber der Ideen nicht nur verteufelt, sondern über ihre dressierten christlichen Roboter in München und Düsseldorf sogar kidnappt – alles vor laufender Kamera, damit jedes faire Verfahren im Keim erstickt ist oder ein Richter, der mich freigelassen hätte, die Lynchjustiz des deutschen Schweinespiegels, Schweinesterns, Schweinebilds etc. hätte fürchten müssen.   Und im Übrigen wollen ja die christlichen Desperados nicht als Diebe, Verbrecher und Mörder dastehe. Da schafft man sozial oder  gar physisch den Eigentümer des Diebesgutes beiseite!

 

·        Die deutschen Medien haben mich wider besseres Wissen solange als Nazi beschimpft – bis sie heute eine Nazi-DGHS endlich haben. (Während die bayerischchristliche Ganovenregierung gegen den Franzosen Le Pen „öffentlichkeitswirksam" ein Verfahren anstrengte, weil Le Pen die Verbrechen der Nazis „als Fußnote der Geschichte" verharmloste, schlug die Augsburger christlich roboterisierte Desperadojustiz wiederholt Anzeigen von mir gegen die von der katholischen Automatenregierung in München neu eingesetzte DGHS-Führung nieder, deren Geschäftsführer die unvorstellbaren Gräueltaten der NS-Medizin als „einen Beitrag zur Förderung des medizinischen Fortschrittes" bezeichnet (hier klicken).  Übrigens, entsprechend dieser Gruselmoral und diesen Gruselkäfern benimmt sich nun auch die christliche Besatzungsmacht in der heutigen DGHS. Die Äußerungen der heutigen NS-DGHS, insbesondere von NS-Schieber,  sind viel weitergehend als das, was Le Pen sagt. Le Pen bestreitet nicht die Verbrechen der Nazis. Er versucht nur deren historische Relevanz zu verharmlosen, die gerade die heutige NS-DGHS betont.  Die bayerischchristliche Ganovenjustiz lehnte  hier die Verfolgung der Verbrechen der Nazi-DGHS mit der Begründung ab, dass Verbrechen gegen die Menschenrechte in Deutschland nicht strafbar seien ...). Donnerwetter! Hört, hört ...! Und da bestreite noch jemand, dass der deutsche Staat der  roboterisierte Arm einer Verbrecher- und Mördersekte ist! Wo käme da auch ein christlicher Sektenstaat – automatisiert von einer Verbrechersekte -  hin, wenn Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafbar wären ...?

·        Die deutschen Medien haben mich solange als angeblichen Despoten beschimpft, bis sie  nun endlich eine despotische DGHS haben, die jeglicher Demokratie in der Tat entbehrt (unter mir hatten die Angestellten der DGHS mehr Rechte als in jedem Gewerkschaftsunternehmen). Die Mitglieder der DGHS wissen, z.B. gar nicht, heute von katholischen Nazirobotern besetzt zu sein und die katholischen King-Kong-Roboter in der der NS-DGHS stellen sich noch  nicht einmal zur Wahl.

·        Die deutschen Medien haben mich als Geschäftemacher beschimpft, bis sie heute eine DGHS haben, die nur Geld von den Mitgliedern kassiert und sie ansonsten  als Störenfriede betrachtet. Die Mitglieder müssen heute in der Regel das Dreifache zahlen, obwohl weder Kosten noch Gehälter (Renten) auch nur annähernd in dieser Weise gestiegen sind – und die Leistungen des heutigen NS-Vereins ohnehin nicht!

·        Heute hat man in der Tat eine wunschgerechte DGHS, die das Kleinhirn keines deutschen Durchschnittsjournalisten mehr beleidigt und die sich von allen Innovationen verabschiedet hat. Sofern "Innovationen" von diesen Gernegroßen geboten wurden, z.B. "Organspendeausweis", Patientenverfügung für überflüssige Behandlungen etc. - so wurden diese - übrigens typisch christlich! -  aus meiner "Mottenkiste" gestohlen und der Öffentlichkeit als eigene Ideen der neuen ideenlosen NS-DGHS-Roboter den christlich dressierten deutschen Schäferhunden angedreht.

 

 

Wenn die Deutschen später meinten,  ihren Hass und ihr Wesen als christlich dressierte deutsche "Schäferhunde" einer Verbrechersekte sich  dadurch ausreden zu können, dass sie, die „armen Moralapostel",   „Jud'-Süß-Atrott" nur verfolgt hätten, weil dieser „Geschäfte mit Zyankali" gemacht habe, denn verwechseln sie - zur Erleichterung ihres schlechten Gewissens -  die  Ursache mit der Wirkung. Abgesehen davon: Ist es verbrecherisch gegen angebliche oder tatsächliche "Geschäftemacherei" vorzugehen, die völlig gesetzliche „Geschäfte“ tätigen. Die christlichen Automaten  übersehen, dass ihre Geschäfte, z.B. die Konstantinische Fälschung, auf welcher letztlich sogar die Kirchensteuer in Deutschland, der Schweiz und Österreich von heute noch beruht, genau, wie diejenigen aller anderen Mafiosi, verbrecherisch sind. Ansonsten lebt eine zivilisierte Gesellschaft von „Geschäftemacherei“.  Geld und Sex sind deshalb in einer christlich dressierten Gesellschaft vergiftet, weil die christlichen Desperados und Sklavenhalter nur mit Lüge, Heuchelei, Betrug, Verbrechen und Gräuel sich ihr Vermögen ergaunert haben. Die christliche  Verbrechersekte („Religion der Armen“) ist nicht mit ehrlichen Mitteln zu ihrem Reichtum gelangt, sondern mit Verbrechen. Ihr Erfolg ist mit Mord gefressen! Der Vorwurf des „Geschäftemachers“ in christlich versklavten Ländern ist meistens nur eine psychologische Projektion der christlichen Lügner, Betrüger, Diebe und Religionsmafiosi. 

Die Verfolgung von vermeintlichen „Verbrechern“ ohne Rechtsgrundlage kennzeichnet die Deutschen nicht als Nazis, aber die Nazis als typisch Deutsche. Dies weist die Gemeinsamkeiten von Nazis und christlich dressierten deutschen Schäferhunden aus - oder anders ausgedrückt: dass jeder christlich dressierte deutsche Schäferhund zu jeder Zeit ein "guter" Nazi  ist oder werden kann ...!

 

 Im März 1988, als die Hasskampagne der hässlichen Deutschen gegen „Jud’-Süß-Atrott“ schon auf Hochtouren gelaufen war, wurde ich zu einem „Rehabilitationskongress" nach Karlsruhe eingeladen, der von Interessengruppen der  Behindertenhilfe aus dem Bereich der christlichen Religionsmafia  dominiert war.  

 

Mit ihrem „Engagement“ an  Kranken und Behinderten wollen die christlichen Verbrecher- und Desperadotypen nur das eigene schlechte Gewissen therapieren, abscheulicher Auswurf der Natur von Schlechtweggekommenen unter den Zweifüßlern zu sein, die sich mit Verbrechen und sogar einem Verbrechergott  an den von der Natur tatsächlich oder vermeintlich  Bevorzugten rächen.  Damit entblößen sie für den Intelligenten das, was sie dem Dummen verschleiern.  Schon die Lebenserfahrung beweist, dass jeder „soziale Tick“ auf einem schlechten Gewissen beruht, vor allen Dingen dann, wenn Aufsehen in Christenmanier um „soziale Taten gemacht wird. Außerdem wollen die christlichen Religionsmafiosi sich wie jede Mafia   eine „Schutzgeldzone“ als Geschäftsgrundlage und somit ständige Einnahmequelle sichern.

 

 

 Haben Kranke und Behinderte es verdient, einem organisierten Verbrechen, ja einer Mördersekte ausgeliefert zu werden? Der roboterisierte politische Arm christlicher Parteien und Justiz sorgt dafür!

 

Obwohl ich mich um diese Einladung nie gerissen hatte, war mir sofort bei meinem Erscheinen klar, dass die christlichen Religionsmafiosi und ihre  hässlichen dressierten deutschen Roboter von vornherein mich nur deshalb eingeladen hatten, um einen Skandal mit mir zu inszenieren. Es war von vornherein geplant,

 

·        dass nicht reden darf,

·        Randale veranstaltet wird,

·        Gewalt von christlich körperlichen, aber vor allen Dingen geistig, behinderten "Schäferhunden" und Banditen gegen mich verübt wird,

·        Resolutionen an den Deutschen Bundesstag gegen mich verabschiedet werden, und

·        eine entsprechende Berichterstattung in die deutschen Jauchemedien lanciert wird, und zwar bis hin zu Artikeln im „Schweinespiegel", jenes  von ehemaligen Nazis gegründete deutsche Magazin, das mir offensichtlich,  wie z.B. auch  die Christensekten sehr böse war, dass ich es bzw. sie nicht zuvor gefragt hatte, ob ich einen Sterbehilfeverein in Deutschland gründen darf ... Wo bleibt da nur noch die „Demut" und „Bescheidenheit" ...?

 

Die Botschaft dieses Kongresses in Karlsruhe an mich war, dass ich

·        aufhören solle, den Gedanken der Sterbehilfe in Deutschland weiter zu propagieren oder ich

·        in die Mittellosigkeit oder gar

·        in den Tod von diesen christlichen Robotern, Schweinehunden und/oder Bestien getrieben werde.

 

 

Die deutschen Trampeltiere in den Kirchen, Medien und Parteien des Establishments  sollten wissen, dass sich nicht jeder, wie z.B. Barschel, in den Tod treiben lässt, sondern sich gegen die  im Holocaust bewährten De(u)tschen auch absichern kann, um die deutschen Verbrechen und ihre christlich dressierten Bestien zu überleben. Schließlich haben die Deutschen und Christen nicht umsonst einen Schwerverbrecher zum  „Gott“, welcher der Todesstrafe in einem fairen Verfahren, das ich nicht hatte, für würdig erachtet worden war. 

 

Die de(u)tschen Jauchemedien, allen voran  der deutsche Schweinespiegel,  die christlich roboterisierte Süddeutsche (Christenschweine-) Zeitung und der  Schweinestern,  haben durch

 

-         eine Livesendung des Kidnappings  und Präsentation meiner Person in Handschellen im Fernsehen

-         pünktliche Sendungen bzw. Artikel zu jeweiligen Prozess- bzw. Haftprüfungsterminen

-         durch verdrehte Darstellung des Schicksals von Suizidenten, die z.B. durch eine christliche Dressur (wegen der daraus resultierenden Sexualfeindlichkeit) in den Tod getrieben wurden, was mir auf Betreiben dieser Sektenmafia als Bosheit oder gar Geldgier selbstverständlich angelastet wird

 

Verbrechen der Anstiftung zur Rechtsbeugung getätigt, für welche sie – und nicht ich – in einem Gerechtigkeitsstaat, der allerdings mit der christlichen Schweine- und Mördersekte und ihrem Verbrechergott unvereinbar ist, eingesperrt gehörten.

 

Pfuidalla, Ihr De(u)tschen! 

 

Ist es nicht schön dressierte Bestien einer Verbrechersekte zu sein, deren Zöglinge nach der christlichen Dressur nur noch eins wollen: sterben ...? Aber das kann man dann nachher alles Atrott anlasten, denn die christlichen Religionsmafiosi wollen doch mit "Hochwürden" angeredet werden ... Mein Gott, was würden sich diese Armleuchter, diese Kloakenkriecher aufblasen, wenn sie dies als Folge einer "Erziehung" ihren Konkurrenten nachweisen könnten ...?

 

Auf Ehre unter den Deutschen verzichte ich für alle Ewigkeit. Ein Lob von diesen Trampeltieren würde mir als ein Zeichen gelten, ebenfalls zu diesen Trampeltieren mit Hühnerhirn, roboterisierten Bestien, meistens mit  Mitgliedschaft in einer bestens "bewährten" Verbrechersekte, zu gehören. Ein Lob von diesem Abschaum der Menschheit würde die Frage aufkommen lassen, selbst zu diesem Abschaum zu gehören und etwas falsch gemacht zu haben ...

 

Auf Euch Deutsche pfeife ich! Es gibt Sachen, die können wieder "repariert" werden. Hier  aber hat einmal mehr der deutsche roboterisierte Verbrechergeist, der auch schon Millionen von Menschen vergast hat, im Verein mit der Verbrechersekte, die schon Hunderte von Millionen Menschen verbrannte, die Grenze des Reparablen (Point of no Return) überschritten. Mit euch will ich nichts zu tun haben! Bleibt mir auch im Grab gestohlen!  

 

Eine Änderung wäre  ohnehin nur den Deutschen von Vorteil und nicht mir. Sie würde nur die  Schande der Deutschen lindern, was der Neid ihrer Mittelmäßigkeit bei großmäuligen Ansprüchen niedertrampelt und zertrampelt!.

Seid sicher, dass ich es als Schmach empfinde, sogar unter euch Bestien begraben zu sein! Christlich dressierte Schäferhunde haben sich auch schon an Leichen im Grabe vergangen!  

 

·         Schande und Fluch über euch! 

·         Schande und Fluch über eure immer wieder aufkommenden Verbrechen! 

·         Schande und Fluch, die ihr euch verdient habt und die eurem Charakter angemessen ist.  

·         Und noch einmal: Schande und Fluch über euch!

·         Ein Todessträfling und Schwerverbrecher als "Gott", der am Galgen, Pardon, Kreuz exekutiert wird, ist ganz zu Recht eurer Doofheit und Bestialität angemessen.  Ihr De(u)tschen lest einmal die Bibel der Juden, auf welche dieses Betrügerschwein in Menschengestalt und Missgestalt sich berufen will.  Nach dieser Bibel der Juden ist euer „Gott“, der am Galgen, Pardon, am  Kreuz für eure Verbrechen so, so gerne leiden will, bevor ihr diese überhaupt verübt haben, ein „Fluch vor Gott“  (5. Moses 21, 23 und Gal 3,13). Ihr De(u)tsche habt richtig gelesen: „Ein Fluch vor Gott“!!! Und da ihr für diesen „Fluch vor Gott“ schon seit Jahrhunderten eine Abscheulichkeit  nach der anderen tätigt (z.B. 30jähriger Krieg, bei dem ihr schon  einen Holocaust an euren deutschen Landsleuten verübt habt, nämlich Zweidrittel der damaligen Bevölkerungen massakriert, zwei Weltkriege, Holocaust etc.) wünsche ich, dass ihr der Fluch vor Gott werdet, den auch diese Verbrecher- und Desperadosekte vor Gott darstellt.  

·          

 

Ihr habt Hand an jemanden gelegt, dem Ihr, Trampeltiere mit Fett, statt Grips, im Kopf, nicht das Wasser reichen konntet und weil ihr ihm nicht das Wasser reichen konntet! Und alles andere, was ihr vorbringt, sind Vorwände euren Neid, euren Hass, eure Rachsucht und eure King-Kong-Unnatur  zu tarnen.

 

Ich will mit Euch weder als Lebender noch als Toter irgendetwas  zu tun haben. Und in diesem Sinne habt ihr ja auch schon zwischenzeitlich mit Geschichtsklitterung begonnen.

 

 

Die Gerechtigkeit soll euch bestrafen!

Die Gerechtigkeit wird euch noch bestrafen!

 

Pfuidalla, ihr De(u)tschen!

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


 

 

 

Previous Home  Index 2000  News 2001

 News 2002 Next

Click Here!