Christliche Schutzgeldzone: "Sterbehilfe" -

DIE INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND  (1980 - 1995)

Hans Henning Atrott (Bild aus dem Jahr 2011),

Autor des Buches "Jesus' Bluff",

Ehemaliger Geschäftsführer der World Federation of Right to Die Societies,

Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, der Schweiz und Österreich,

Vom organisierten Verbrechen (Christentum) wegen zu großer Gefähr für die Christenmafia fast ein Jahr gekidnappt

 

"Wenn das Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend strahlt, so muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen heruntergewerthet sein. Wenn die Verlogenheit um jeden Preis das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muss der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein."Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5

 

 

Übersicht bzw. Zusammenfassung der Verbrechen der Christensekte und ihrer deutschen Roboter gegen Atrott als Präsident der DGHS

 

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen Gesellschaft gegen den zu Überlegenen

Wie die Christensekte erst versuchte Humanität für Sterbende mit allen Mitteln, vor allen Dingen ihrer Giftzunge,  zu unterbinden und dann, als dies nicht gelang, das nun freiwerdende Geld für Sterbehospize einsackte, indem sie den Initiator der Sterbehilfe durch christliche Politik und Politiker illegal einsperrte. So wurde die "Sterbehilfe in Deutschland" eine Schutzgeldzone des organisierten Verbrechens mit dem Namen Christentum!  Die Moral von der Geschichte: Christensekte ist und bleibt Verbrechertum in Trojanischen Pferden von "Religion", "Gott", "Nächstenliebe", "Rettung der Welt", "stellvertretende Sühne" und ähnlichen Hinterfotzentricks

Eine jede Hinterfotze,

Liebt die Jesuskotze!

Ob Hexen, Heretiker oder Sterbehelfer -  der organisierte Christenterrorismus geht weiter!

 

Shame on Germany!

 


 

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Wer sich über das, was hier steht, wundert, sollte sich zunächst einmal vergegenwärtigen, dass die Christensekte ca. 2000 Jahre braucht, um ihre zuvor hartnäckig geleugneten Verbrechen teilweise einzugestehen. Bis sie die im Folgenden beschriebene Verbrechen sich eingesteht, wird es also noch etwas dauern ... Was heißt eigentlich, über Jahrtausende seine Verbrechen zu bestreiten? Die Antwort: Es bedeutet über Jahrtausend die Opfer als "Verbrecher" und die Verbrecher als "Märtyrer" dreist, hartnäckig und unbelehrbar zu lügen. Die heutigen "Geständnisse", dass man über Jahrtausende dreist und impertinent gelogen hat, erfolgten nicht, weil man nun einen Wahrheitsrappel hat, sondern weil man die Leute, die die Wahrheit sagen nicht mehr einsperren kann. Auf diese Weise kann man sich nun mit seinen Lügen lächerlich machen.

 


Deportiert ins falsche Land - Ein Leben im falschen Land


 


  Die Einführung der Sterbehilfe in Deutschland ist ein Paradebeispiel dafür, wie getarnt ein perfides, organisiertes Verbrechen (Christensekte),  seinen Vorteil skrupellos mit Verbrechen verfolgt und dabei seinen eigenen Dreck und seine eigene (kriminelle) Irrenhaftigkeit dem Opfer in die Schuhe schiebt. Wie könnte man sonst seine Verbrechen - und schon gar über solche Zeiträume - leugnen ...?

 


The Christian dastards' "Love"

Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?




Im Jahre 1978, anderthalb Jahre vor Gründung der DGHS, befragte die damalige Bundesregierung die Christenorganisationen, ob man  wie damals schon in Groß-Britannien, Sterbehospize auch in Deutschland einrichten solle. Mit lächerlichen Argumenten lehnten die christlichen Großsekten die Sterbehospize ab. Sie glaubten mit Hinweis auf die Verbrechen der Nazis, von denen fraglich ist, ob diese die christliche Folterkammer an Gräueltaten übertreffen, sich das deutsche Sterbebett als Folterkammer für ihre Programm: "Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen" (Philippusevangelium) und "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39) zu erhalten. (In Großbritannien ist das Sterbebett als christliche Folterkammer  von einer Euthanasiegesellschaft  schon aus dem 30ziger Jahren bekämpft worden. Die Christensekte hat sich nur dort zu einer Maske der Humanität bemüht, wo sie von Gegner wegen ihrer Unmenschlichkeit angegriffen wurde.



"Irgendeinen Notstand abschaffen ging wider ihre (der Christensekte) tiefste Nützlichkeit: sie lebte von Notständen, sie schuf Notstände, um sich zu verewigen ..." (Friedrich Nietzsche).


Etwa 18 Monate später, am 7. November 1980, gründete der Verfasser - damals Landesvorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit in Bayern - die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben. Damit war das Sterben als letzte Folterkammer der Christen - nach der Sexualität - hinweggefegt. Besonders schändlich empfanden es nun die perfiden christlichen Bosse, dass aufgrund ihrer völlig falschen Einschätzung der Sache, die Christen, die meistens einen sozialen Tick oder Bluff vor sich hertragen, beim Atheisten Atrott Mitglied werden mussten und das ein Atheist einen nun nicht bestreitbaren sozialen Fortschritt ermöglichte. (Normalerweise lügen sich die Christenmemmen in die Tasche, dass es kein Sozialwesen mehr geben würde, wenn die christliche Folterkammer aufhören würde zu existieren. Mit sozialen Scheinhandlungen wird die christliche Folterkammer begründet.

 

Nun zeigte der Staat sich bereit, Gelder für Sterbehospize freizumachen. Das organisierte Verbrechen (Christensekten) erkannte nun, dass der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums auf Biegen und Brechen weggeschafft werden muss, wenn die Christen hier noch die erste Geige spielen wollten. Die christliche Hospizbewegung gesteht heute sogar ein, dass die (illegale) Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland ihren Aufstieg ermöglichte.

Christliche Verbrechermemmen waren schon immer sehr erfindungsreich, ihre Verbrechen zu tarnen. Anderfalls kann man nicht erfolgreich über Jahrtausende diese - andrehen und keineswegs nur Dummen - als Martyrium von "bösen  Ungläubigen" - andrehen. Nichts kommt von nichts und der Erfolg von christlichen Lügen über Jahrtausende auch nicht!

 

Um die Verbrechen gegen den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland zu tarnen bzw. diese als "Einsatz für Recht und Ordnung", wenn nicht sogar als "Liebe" oder "Feindesliebe" perfide schönlügen zu können, wurde einmal mehr und schon wieder das Repertoire der christlichen Gift- und Folterkammern abgerufen.

In dieser Zusammenfassung wollen wir nur insofern auf diese eingehen:

 

  • Der Verfasser hat keine Verkäufe von Zyankali getätigt, sondern legale Sterbehilfe mit dieser Chemikalie ausgeführt.
 
  • Die Sterbehilfe des Verfassers war die beste in der Welt.  Sie wurde sogar von einem spanischen Regisseur verfilmt, der dafür im Jahr 2005 einen Oskar (für den besten ausländischen Film) erhielt.

  • Die beste Sterbehilfe war auch die kostengünstigste. Alles, was danach vergleichbar gemacht wurde (Dignitas, Senator Kusch), war wesentlich schlechter und viel, viel teurer. Von den Kosten in einem schön gelogenem  christlichen "Hospiz" wollen wir erst gar nicht reden ...!


Bereits im Jahr 1985, also fünf Jahre nach Gründung der DGHS, versuchten christliche Religionsganoven ("Hospizler"), die sich in die DGHS eingeschlichen hatten, ein Sturz des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland als Vereinspräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) zu bewirken.  Die geborenen Rohrkrepierer und Verbrechermemmen, d. h. Christen,  stellten sich als das einmal mehr heraus, was sie sind: die geborenen Verlierer. Daraus lernten sie, dass sie auch in Bezug auf Sterbehilfe nur mit strikter Anwendung der Verbrechertricks des Jesus Christ erfolgreich sein können:



Mt 12,29

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken bindet? Erst dann kann er sein Haus plündern.

 

Mk 3,27 

27Niemand kann in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, es sei denn, er binde zuvor den Starken; dann erst wird er sein Haus berauben.


 

Perfide Memmen, Rohrkrepierer, Krüppel und andere Verlierertypen können nur einen anderen nur dann "besiegen", wenn dieser wehrlos ist, d. h. durch Verbrechen und schöngelogenen Verbrechen. Letzteres ist Perfidie.  Die Christen erkannten, dass auch hier der Gegner nicht zu besiegen ist, wenn er sich wehren kann, d. h., erst muss der Feind durch einen Vorwand gefesselt werden und dann ausgeraubt.  Auf diese Weise wurde der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Anstiftung des organisierten Verbrechens und einer christlichen Verbrecherrepublik illegal verhaftet. 

 

Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 1:

Die Sterbehilfe des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland mittels Zyankali war legal, und zwar jeweils  durch ein Urteil Landgerichts Traunstein und  des Oberlandesgerichts München (1 Ws 23/1987 vom 31. 7. 1987, NJW Heft 46/1987) erwiesen.  Nach diesen Urteilen konnte der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland von der Rechtmäßigkeit seiner Handlungen ausgehen. Das wussten die deutschen und vor allen Dingen die von der Christensekte programmierten biologischen Roboter. Ca. 11 Monate vor dem illegalen Kidnapping des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach dem Weltkrieg II gibt das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ die Ermittler mit der folgenden Äußerung wieder:

„Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müßte die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (DER SPIEGEL 8/1992, 17. 2. 1992, „Tod aus der Tüte“,  elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html

Damals hofften die Christen noch, den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland mittels dem bequemen Trick der Steuerhinterziehung inhaftieren zu können und auf diese Weise seine Existenz zu zerstören. Der Initiator der Sterbehilfe passte nicht zu den Nullen deutscher Eliten. Das Wissen um die Überlegenheit des Initiators machte die ihm geistig unterlegenen  deutschen Eliten einmal mehr und schon wieder zu kollektiven Verbrechern. Erst als sie erkannten, dass sie damit nicht zum gewünschten Ergebnis kommen, schritten sie – gedeckt durch die christliche Verbrechermoral – zum Verbrechen der Rechtsbeugung. Sie drehten der Bevölkerung ein X für ein U an, d. h., sie logen dreist das als strafbar, was nicht strafbar war. 

Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 2

Menschenrecht auf Gleichheit aller vor dem Gesetz nicht vorhanden in Deutschland

Nichts verdeutlicht mehr die geistige Primitivität der deutschen Nachkriegseliten, die wie gesagt, keine sind, als der folgende Sachverhalt. In keiner anderen westlichen Demokratie wäre das Folgende passiert.

Bei derselben Sterbehilfe (in einer Klinik am Chiemsee) im Jahre 1984, die Gegenstand der Untersuchung für zwei Gerichte (Landgericht Traunstein und Oberlandesgericht München wurde), war ein Medizinprofessor mit von der Partie. Was nun ab 1993 wider besseres Wissen und entgegen der Rechtslage für gesetzeswidrig erklärt wurde, war die gleiche Sterbehilfe ohne diesen Professor. D. h., in Deutschland gibt es auch keine Gleichheit aller vor dem Gesetz. Hier handelt es sich um ein Menschenrecht. Wenn man Professor ist, kann man mit Rechtstreue der Staatsbeamten rechnen. Dann wird man nicht illegal eingesperrt und kriminalisiert.  Wenn man ein einfacher Bürger ist, dann verübt die christliche  Verbrecherrepublik Deutschland Verbrechen am „einfachen“ Bürger! Und ausgerechnet dieser Staat, der sich selbst mit Dreck besudelt, muss gegen andere Staaten den „moralischen Zeigefinger“ wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen erheben …! Wie sagte doch Friedrich Nietzsche: Christentum sei „nicht wissen wollen, was wahr ist“ oder „die Lüge um jeden Preis“.  Dies veranschaulicht sich an dem historischen Beispiel der Innovation der Sterbehilfe in der Bundesrepublik Deutschland.  

An die genannten  Urteile (von Traunstein und München) waren sowohl die christlich-bayerische Regionalregierung als auch die Augsburger Desperados im Richtermantel oder Staatsanwaltskittel gebunden. Die Staatsanwaltschaft Augsburg engagierte die Bielefelder Polizei für ihr Verbrechen, weil  die Augsburger Polizei Bedenken hatte, gegen das Gesetz zu handeln. Nur die Polizisten aus der Umgebung christlicher Irrenanstalten waren dazu entschlossen. Anstatt des Menschenrechts auf Gleichheit aller vor dem Gesetz gilt in Deutschland der Grundsatz des Neides von Neidhammeln: Schuster bleib' bei deinen Leisten oder geh' ins Gefängnis! Das Problem der Deutschen ist allerdings, dass  der vermeintliche "Schuster", um den es hier ging, keineswegs ein Schuster war und ist, sondern jemand, den die "Eliten" nicht das Wasser reichen konnten. Das stellte sich aber mehr oder weniger erst nachher heraus. In Wirklichkeit wollten die Doofis, angestiftet von ihren christlichen Verbrechermemmen, nur deutlich machen, wer Herr im Hause ist und lachten sich über die Rechtslage eins ins Fäustchen, d. h., solche Staatsverbrechen sind Alltag in Deutschland. Nur hat man es nicht immer mit einem Hans Henning  Atrott zu tun ...


 


 

Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 3

Ungesetzliche Länge der U-Haft, selbst, wenn sie gerechtfertigt gewesen wäre, was nicht der Fall ist

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Nach damaliger Rechtslage war eine Untersuchungshaft längstens bis zu sechs Monaten möglich, gleichgültig, für welche Beschuldigung auch immer. Mit dieser Reglung wollte der Gesetzgeber verhindern, dass eine U-Haft als eine ungesetzliche Strafhaft missbraucht werden kann, was hier genau verübt wurde. Die Verbrechertypen bzw. die Verbrecherrepublik, die den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II wegen geistiger Überforderung und einer christlichen Infizierung mit Massenhysterie kidnappten, überschritten auch diese Höchstdauer einer Untersuchungshaft um gut das Doppelte. Auch diese Rechtslage war natürlich den deutschen Staatsverbrechern bzw. christlichen Religionsverbrechern bestens bekannt, wie ein Bericht der Augsburger Zeitung vom April 1993 beweist.

 

Hinsichtlich dieser Tatsachen, welche die  Verfolger des Initiators der Sterbehilfe als  Verbrecher entblößt,  tätigten die christlichen Täter und ihre deutschen Schergen das, was sie auch bei den nicht enden wollenden Sexualverbrechen dieser Sekte eingestanden:  "eine Kultur des Wegschauens". Perfide bezeichnet dieser Abschaum der Menschheit es als "Kultur" ... Möglicherweise meint man aber auch "nur" eine Verbrecherkultur, als welche die christliche durchaus durchgehen kann ...

Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 4

Zeugnisverweigerungsrecht vermeintlicher Zeugen verletzt

Sofern die christlichen Roboter von augsburger/bayerischer Justiz überhaupt Steuerverkürzung gegen das Opfer ihrer Verbrechen geltend machen wollten, dann hätte dies entweder nur durch Urkundenfälschungen geltend gemacht werden können oder mittels "Zeugenaussagen".  Jedoch hätten diese "Zeugen"  allesamt ein Zeugnisverweigerungsrecht wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung gehabt. Darauf hätten sie sogar hingewiesen werden müssen, was in keinem Fall geschah. Allen Ernste wollte die christlichen Augsburger Justizroboter mehrere Hunderte von Zeugen "aufmarschieren" lassen, von denen a) kaum jemand Kontakt mit dem Opfer der christlichen Verbrechen hatte und b) allesamt ein Zeugnisverweigerungsrecht gehabt, hätten. Wenn es z. B. gegen unliebsame schweizer oder auch andere Banker geht, dann wissen die christlichen Roboter in der deutschen Justiz schon um einen Straftatbestand der Beihilfe zur Steuerhinterziehung ... Da sich niemand selbst belasten muss, existiert das Recht auf Zeugnisverweigerung.

Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 5

Unterlassung von Strafverfolgung wegen falscher Anschuldigungen

 

Na ja, wie kann von einer christlich roboterisierten Justiz die Strafverfolgung von Straftaten falscher Anschuldigung durch andere erwarten, wenn deren gesamtes Vorgehen eben auf einer solchen Straftat der falschen Anschuldigung (angeblicher Strafbarkeit von Sterbehilfe mittels Chemikalien)  beruht ...?


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Bei jeder christlichen Inquisition konnten sich die christlichen Hassverbrecher sich am Vermögen ihrer Opfer bereichern. In diesem Fall wurde das vom Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, der Schweiz und Österreich angeschaffte Geld den von den Christensekten eingeschleusten Trojanischen Pferden (Agenten, Spione) sogar per Gerichtsbetrug in Verfügung gebracht. Um diese erneute "Konstantinische Schenkung" zu tarnen, griffen die Christlichen, d. h. Kriminellen, wie üblich unter Christen, zu psychologischen Projektionen. Während der illegalen U-Haft wurde permanent  von diesen Objektivationen der Perfidie gegenüber den Medien behauptet, der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland habe sich an der von ihm selbst geschaffenen Vereinskasse vergriffen.  Hierbei handelt es sich um Straftaten der falschen Anschuldigung zum Nachteil des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, welche die Staatsanwaltschaft hätte verfolgen müssen.

 

 

Wahrscheinlich waren diese falschen Anschuldigungen sogar mit ihr abgesprochen. Man wollte auf diese Weise verhindern, dass die Öffentlichkeit gegen diese erneuten Verbrechen der Christen, christlicher Politiker und christlicher Justiz protestiert. Wer will schon für einen Dieb an der Vereinskasse auf die Barrikaden gehen ...  Es war also alles sehr gut geplant vom organisierten Verbrechen (Christensekte): a) fünf Tage, bevor der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland fast einstimmig als Präsident der DGHS bestätigt worden wäre, wurde er verhaftet. b) Als man 10 Wochen später - wegen der Illegalität aller Absetzungsversuche - eine weitere Hauptversammlung des Vereins ansetzt, wird das Opfer des organisierten Verbrechens (Christensekte) just zu diesem Zeitpunkt ins ca. 100 km entfernte Ulm verfrachtet. c) Die Straftaten der falschen Anschuldigung stehen genau in diesem Zusammenhang.

Das sind also die "Bemühungen" von Christenratten für ein faires Verfahren für den Gründer der DGHS. Nach Auffassung dieser Religionsganoven würde Jesus, wenn er heute leben würde, sofort Mitglieder der DGHS werden. Wer hat einen Zweifel? Passt nicht Hinterfotze zu Hinterfotze, Hassverbrecher zu Hassverbrecher, Lügner zu Lügner, Betrüger zu Betrüger und Ganoven zu Ganove? Es ist wurde also von den Dieben auch nicht die geringste Forderung nach einem fairen Verfahren für denjenigen erhoben, der das Gehalt des zuvor arbeitslosen Christenmafioso ermöglichte. Stattdessen wurde von dieser Seite entscheidend aktiv gehetzt ("Haltet die Judensau!"), so dass die Bevölkerung nicht auf die Idee kommt, über die Legalität des unbeirrbaren wie unbelehrbaren (kriminellen Eifers) des größten organisierten Verbrechens (Christensekte) nachzudenken.  Was hier geboten wird, sind typisch christlich: psychologische Projektionen, z. B.

  • "im Wahn Befangener" (man könnte beinahe meinen, das Opfer der Verbrechersekte würde an das Leiden eines Verbrechergottes "für die Sünden der Welt" glauben),
  • "Lügengebäude" (das ist das, was die Christen als "Glauben" ausgeben!), einschlägig Vorbestrafter (man könnte meinen, dieser kriminelle Rohrkrepierer würde einen Todessträfling als seinen "Gott" zurückweisen!),
  • "Delinquent" (einen solchen aus dem Todestrakt verehrt diese Hinterfotze als "Gott"),
  • "kann sich bei einem Verbrechersyndikat als Geschäftsführer melden" (ein klarer Beweis, dass nicht das Opfer der Kreuzverbrecher, sondern die Kreuzverbrecher das organisierte Verbrechen fördern) -
  • "biete das Bild eines Menschen, der keine Grenzen des Anstandes" kenne. Genau das wird dem Hassobjekt (Ganovensprache: "geliebtem Feind") angelastet, was auf diesen christlichen Giftzwerg selbst zutrifft!  (Die Opfer aller Verbrechen des organisierten Verbrechens, d. h. Christensekte, sagen dies bestimmt von den Kreuzverbrechern, zu welchen diese christliche Hassratte zählt, und zwar bestimmt angesichts der Tatsache, dass diese Verbrechersekte über 2000 Jahre ihre Verbrechen völlig bestritten hat. Das, was dort nun eingestanden ist, ist nur ein Teil, weist die Christensekte aber das das größte organisierte Verbrechen bereits aus. Wenn man bedenkt, dass die Kreuzverbrecher ihre Verbrechen mit dreisten Lügen bestritten haben, z. B. indem sie
  • ihre Opfer als "Verbrecher" bezeichnet haben (wie auch in diesem Fall) und
  • sich als "Märtyrer",
  • jede Berechtigung an ihren Verbrechen dreist bestritten hat, indem diese als reiner "Christenhass", ja sogar als "Christenverfolgungen" impertinent gelogen wurden, dann kann man den Eindruck gewissen, dass Christen Individuen sind, die keine Grenzen menschlichen Anstandes kennen.  Man gewinnt aus diesen überprüfbaren Tatsachen die Erkenntnis, dass die Christen nur ihre kriminelle Idiotien und Lügen, welche sie als "Glauben" schönlügen, kennen,  wie sie vergleichsweise ihre Verbrechen schon immer schöngelogen haben ...

Eine christliche Hinterfotze wirft seinem Kontrahenten stets das vor, a) was in erster Linie auf ihn selbst zutrifft und b)  "ermahnt" diesen obendrein noch, nicht den Stachel im Auge des Gegners zu sehen und seinen Balken zu übersehen... Man glaubt gar nicht, wie "moralisch" sich christliche Hinterfotzen gegenüber anderen  aufblasen können. Oh mein Gott, und da gibt es Leute, die Mafiosi für schlechte Menschen halten ... Sind die Christen nicht der Beweis des "Gegenteils" ...?

 Anstelle die Forderung auf faires Verfahren für den Vereinsgründer, dessen Brot man bis auf den heutigen Tag isst, zu erheben, was z. B. Teile der "Humanistischen Union" taten, wurde obendrein noch  versucht, an das vom 49jährigen "Opa" angeschaffte Geld zu kommen, indem man ihn für verrückt erklären wollte.

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Dieser "einige Delegierte" ist vor allen Dingen diese christliche Verbrechertype selbst! In einer christlichen, d.h. zur Perfidie konditionierten Gesellschaft gelten solche Giftspritzen als absolut "seriöse" Auseinandersetzung mit dem Gegner, ja als christlich-demokratisch, was so dasselbe ist wie vergleichsweise Eishitze. Es gibt kein Gift, vor der die "Barmherzigkeit" und  "Feindesliebe" christlicher Hasshyänen jemals zurückschrecken würde. Erfolg ist alles, mit jedem Mittel! Die Christensekte hat es schon immer vorgemacht. Dieser Versuch ist aus folgendem Grund besonders perfide: Seit ihrer Gründung hat die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) unter dem Initiator der Sterbehilfe in Deutschland dafür gekämpft, dass das ältere Menschen nicht ihr Vermögen verlieren, indem geldgierige Erben sie als unzurechnungsfähig entmündigen. Dies wird genau gegenüber dem Initiator der Sterbehilfe und Vereinsgründer hier verübt.
 

Die im Schreiben  aufgelisteten Hasstiraden bzw. psychologischen Projektionen einer sehr, sehr typischen christlichen Hassratte erinnern an einen Ausspruch von Friedrich Nietzsche:


"Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis das Wort 'Wahrheit' für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muß der eigentlich Wahrhaftige unter dem schlimmsten Namen wiederzufinden sein" (Friedrich Nietzsche, Ecce Homo § 5).


Alle diese Dinge erbrechen und glauben die christlichen Hassratten bzw.  Kreuzverbrecher nach ihrem Credo: Der Glaube einer christlichen Hassratte versetzt Berge (vgl. Mt 17:20) und die Wahrheit allemal! Das sind "die guten Hirten", die für faire Verfahren im Land sorgen ... Es sollen im Zuge dieser erneuten "Konstantinischen Schenkung" des organisierten Verbrechens (Christensekte) sogar ehemalige" Freigeister" den Weg zum Verbrechen, Pardon, zu Jesus gefunden haben ... Und da gibt es noch immer Ungläubige, die bestreiten, dass in der christlichen Verbrechersekte, die Wunder nur so purzeln, besonders dann, wenn die Diebesbeute in die Millionen geht ... 

Worin besteht nun aber der Beweis eines lehrbuchhaften Neid- und Hassverbrechens christlicher Hassratten und der von diesen (wie auch im Antisemitismus - ähnliches Neid- und Hassverbrechen - programmierten (seelenlosen) deutschen Roboter?

Der Beweis ist hinreichend dadurch erbracht, dass die christlichen und deutschen Hassverbrecher jeden Meineid schwören würden, dass sie hier genannten vernünftig nachgewiesenen Hassverbrechen nie getätigt haben. Sie würden sogar alles nur eine Erfindung von Christenhassern oder sogar das Ganze als eine Christenverfolgung darstellen. Genau auf diese Weise hat die Katholikensekte die Hassverbrechen der christlichen Verbrechertypen fast 2000 Jahre bestritten. Mit dieser Kehrtwende, die zum Himmel stinkenden Hassverbrechen der christlichen Hasssekte teilweise und in sehr allgemeiner Form wenigstens nicht mehr zu bestreiten wurden selbst ihre Roboter überrascht. Auf einmal erwies sich das, was als "unbegreiflicher" Hass gegen die so "barmherzigen" Christen eingefleischt gelogen wurde nicht als ein Hass von guten Menschen auf die Christen.  Es ist ein Hass der geborenen, d. h. christlichen Verbrechermemmen gegen diejenigen die die Wahrheit über die Verbrechen dieser Hasssekte (Ganovenjargon: "Liebessekte") sagen ... Lest doch einmal nach, wie diese hinterfotzigen und hasserfüllten Rohrkrepierer von Christen die Wahrheit über die Verbrechen bis zum 12. März 2000 leugneten. Die hinterfotzigen „Märtyrer der Wahrheit“ stellten dreist, frech und perfide die Opfer ihrer Verbrecher als die "Verbrecher" dar (psychologische Projektionen).  Wer dennoch wagte diesen christlichen Hinterfotzen die Wahrheit zu sagen, wurde  von den Lügnern der Lüge bezichtigt und ansonsten eines irrationalen und völlig unfundierten  Hass auf die  Hass gegen die Christen oder gar als Christenverfolgung bezichtigt... Welch ein Hass sich diesen Hass nicht als solchen einzugestehen! Welch eine ein Verbrechersekte, andere mit ihren eigenen Verbrechen zu besudeln, um so sein Verbrechertum als funktionsfähig zu erhalten! Können die christlichen Hasskröten  nicht raffiniert lügen ...? Die Frage ist: Weshalb die deutschen Desperados ihre handfesten, hier aufgezählten Verbrechen so erfolgreich verdrängen konnten, dass sie selbst einen Meineid dafür geschworen hätten und vielleicht auch noch heute schwören, dass nicht sie, sondern das Opfer ihrer Rachsucht, der "Jude", der Verbrecher ist.  Auch hier hilft Nietzsche ein bisschen weiter: Der vom Wahn angeblichen "Lebensschutzes" für geistige Behinderte, den sie - und nicht die Betroffenen - selbstverständlich entscheiden und der "finanziellen Sauberkeit", für welche ausgerechnet die Christensekte (einmal mehr gegen "Jud' - Süß") posiert, die ihr ganzes Vermögen nur mit Betrug und Verbrechen gemacht hat, sind:


"...Maskeraden der Rache, in Vorwänden zur Rache: wann würden sie eigentlich zu ihrem letzten, feinsten, sublimsten Triumph der Rache kommen?" (Nietzsche, Geneaologie der Moral, III, 14).

 

Es ging darum, die Rache an einem, wie es später in christlich-religiösen Hausarbeiten hieß "natürlichen Feind" zu nehmen, der den christlichen Verbrechermemmen das Sterbebett als Folterkammer der Rachsucht genommen hatte. Es ging einmal mehr darum:

 

 

Wenn schon die eigene (schändliche) Motivation verschwiegen wird, warum dann auch nicht, dass man Verbrechen gegen die Gesetze und Rechtssprechung  des Landes verübte, in dem man seinen christlichen Hass (Ganovenjargon: "Liebe") und seine christliche Rachsucht skrupellos wie perfide entfesselte!

 

Was sich da 1992-1994 da abgespielt hat, was eine Rache von Betelkrüppeln, geistig und moralisch Behinderten, christlichen Verbrechermemmen und Verbrecherkrüppeln:


"Alles anzuspeien, was nicht unzufrieden blickt und guten Muths seine Strasse zieht" (Nietzsche ebd.).


Das ist das schlimmste, was Behinderte und ihrer Behindertensekte mit dem Namen "Christentum" passieren kann. Es ging darum, Rache an denjenigen zu nehmen, der sich nicht dafür entschuldigen wollte, keine Giftratte aus der Stinkkloake zu sein, in welchem die Christen, die Rohrkrepierer der Natur mit einem Behinderten als Gott,  zu Hause sind! Es ging hier einmal mehr um die Entfesselung der Rachsucht einer Behindertensekte mit einer humpelnden Missgestalt (Ben-Pandera, alias "Jesus Christ") als Hundsfott, Pardon, "Gott" ihren versteckten Hass, ihre verheimlichte Rachsucht gegen einen Begünstigten der Natur zu entfesseln, weil er sich nicht dafür entschuldigen wollte, kein Kranker oder Behinderter zu sein. Es ging einmal mehr um die Entfesselung des Verbrechertums von in einer Hinterfotzensekte gesammelten Hinterfotzen! Als Hinterfotzensekte ist hier unmissverständlich die Sekte gemeint, die sich selbst "Christentum" apostrophiert!

 

Dass hier Kleingeister, Pardon, sich selbst apostrophierende "Deutsche Freigeister" dabei sind, widerspricht den nicht. Auch die Nazis waren nicht unbedingt christliche Mucker und dennoch Vollstrecker des Antisemitismus christlicher Hassratten! Außerdem darf hier nicht das Eigenschaftswort "deutsche" bei "Deutschen Freigeistern" übersehen werden. Deutsch bleibt deutsch! Beware of the Germans even if they pose as "freethinkers". Im Übrigen ist es nur eine Frage der Zeit, vor allen Dingen der nächsten Generationen auch von deutschen Freidenkern, bis der hier dargelegte Standpunkt auch bei ihnen Allgemeingut sein wird. Wenn die Komplizen dieser Verbrechen dort weg sind, wird der Weg zu einer objektiven Beurteilung auch dort frei sein!

 


Ach ja, beinahe wäre es vergessen worden. Die frohe Botschaft der evangelisierten "DGHS" lautet: Wir (die Vereinsdiebe, Gerichtsbetrüger und perfide, meistens christliche, Hassratten) haben "uns auf allen Ebenen von Atrott getrennt". Das tut jeder Dieb, der seine Beute dem Bestohlenen nicht wieder herausrücken will? Oder ist das etwa anders...?  Wir wollen nicht argumentieren, dass dies eine frohe Botschaft an alle Gegner der Sterbehilfe ist. Deshalb ist sitzt man dort mit allen Gegnern der Sterbehilfe, sogar mit denen,  die Veranstaltungen des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit Terror gestört haben. Auch hat die christliche Regierung als Gegenleistung für den Verkauf der Seele des Vereins, der nun langwierig Sterbenden die "Gemeinnützigkeit" verliehen. Die DGHS stirbt also "gemeinnützig" aus ...

Es kann ja jeder einmal nachweisen, dass diese Hassverbrechen die zumindest 2000 Jahre mimenden christlichen "Unschuldslämmer" und "Märtyrer"  nicht verübt haben, d. h., dass die  christlichen Hassratten  und die von ihnen programmierten deutschen sich Roboter im Rahmen des Gesetzes gehalten hätten. Auf diesen Nachweis steht noch immer eine Belohnung von 50.000€. Niemand konnte dies allerdings bis heute! Bei der Gier nach "Finanzpolster" der Christen hätten die sich bestimmt niemals 50.000€ entgehen lassen ...  Donnerwetter, was muss man doch für ein jämmerlicher Wurm und/oder Rohrkrepierer sein, sich von Hassratten zu Hassverbrechen programmieren zu lassen ...!

Die Christen  sind historisch als sehr versierte wie bestialische Verbrechermemmen bekannt (vgl. "Reueerklärung“ des Papstes vom 12.3.2000).  Kaum weniger sind es ihre einmal mehr schon wieder programmierten deutschen Verbrecherroboter. Beide Typen von Verbrechern hätten  zu jeder Zeit einen Meineid geschwört, kein Unrecht verübt zu haben. Sie hätten glattweg einmal mehr und schon wieder gelogen,  "Märtyrer" zu sein.  Erhellend dazu wirkt  möglicherweise ein Satz des Philosophen Friedrich Nietzsche:

 

"Man erinnere sich doch der berühmten Hexen-Prozesse: damals zweifelten die scharfsichtigsten und menschenfreundlichsten Richter nicht daran, dass hier eine Schuld vorliege; die „Hexen“ selbst zweifelten nicht daran, — und dennoch fehlte die Schuld..." (Friedrich Nietzsche, Genealogie der Moral, 3. Abhandlung, § 16).

 

Schuld war bzw. ist schon vorhanden, nur nicht dort, worauf diese Verbrechertypen sie immer projizieren -  wie auch in diesem Fall: auf das Opfer. Die Schuld, schwere Schuld, war dort wie hier  bei den christlichen Verbrechermemmen und deutschen Desperadotrampeln. Verbrecher sehen sich berechtigt, ihre Verbrechernatur entfesseln zu dürfen und sahen bei den Hexenprozessen wie bei dem Prozess um die Sterbehilfe, die Schuld immer und nur bei dem Opfer ihrer Verbrechen. In beiden Kategorien von Verbrechen, sowohl bei den Hexenprozessen als auch bei dem Prozess  um die Sterbehilfe in Deutschland, entfesselten zwei Verbrechertypen, die Deutschen und die Christen, ihre jeweilige Verbrechernatur.  Solche Desperadoverbrecher bzw. Terroristen schlagen lieber die Welt kurz und klein als sich ihre Verbrechernatur einzugestehen!  Die christlichen Mafiosi betrachten es als ihr Recht a) Verbrechertypen sein, b) Verbrechen zu tätigen und dabei c)  als „Moralapostel“ zu gelten. Letzteres ist der Traum von Verbrechermemmen, den die Christendesperados ausleben. Wenn man sich dem nicht beugt, spielen sie verrückt!

Verbrecher sehen schon darin ein "Verbrechen", dass jemand sie am Austoben ihrer Verbrechernatur hindern will. Deshalb  lügen sie sich ihre "Unschuld" in die eigene Tasche. "Nur" bei den  Opfer der christlichen und deutschen Terroristen war  und ist keine Schuld. D.h., die Christensekte ist nach wie  vor das organisierte Verbrechen, die  Verbrechersekte oder der Terrorismus, den sie schon immer war.  Zu keiner Zeit hat dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) seine Verbrechen im Bewusstsein von Verbrechen verübt, sondern sich immer perfide als "Martyrium" gelogen, welches für  "Recht" und gegen  "Verbrechen" kämpft.  So etwas geschieht notwendigerweise, wenn man sich ein organisiertes Verbrechen (Christensekte) als "Moralapostel" leistet.


Wir wollen jedoch zu guter Letzt unser Augenmerk auf etwas anderes richten: Die Trennung auf "allen Ebenen" von demjenigen, dem man nicht das Wasser reichen kann, bedeutet auch die Trennung des Vereins von seinem Gründer. Dadurch, dass nun aber der Verein sich  vom Gründer getrennt hat, behauptet die gegenwärtige DGHS nun, ein Verein zu sein, der niemals gegründet wurde, obwohl existierend ...


Nach dieser "Trennungsdoktrin" - die zum eigenen Vorteil derer gepredigt wird, die sonst wieder gehen müssten -  ist die DGHS also nie gegründet worden. Wie Todessträflingsmutter Maria keinen Beischlaf für die "Produktion" ihres Ungeheuers brauchte, braucht nun die DGHS keine Gründung mehr für ihre Existenz. Nach neuster Beschwörung sei sie vom Himmel gefallen ... Jesus habe sie von der Hölle (Christenjargon: "Himmel") direkt nach Augsburg geworfen und dabei dem Geschäftsschieber, der andere für verrückt erklärt, geschwört: Er würde dort sofort Mitglied werden, könne derzeit aber  seinen Wohnsitz nicht aus der Hölle (Christenjargon: "Himmel")  nach Augsburg verlegen. Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier (vgl. Mt 24:28) - und wo Gerichtsbetrüger, Diebe von "Finanzpolstern", Giftzwerge, Falschzungen, Hassratten und Verbrechermemmen sind, da ist ihr Verbrechergott (Jesus)! (Wenn nur zwei von solcher Sorte versammelt sind, ist er schon zur Stelle!).  Man sieht, kaum ist die DGHS evangelisiert, schon prasselt es Wunder auf Wunder ... Oh nein, und da gibt  es noch immer Bösartige, welche das "Wunder" der "unbefleckten" Empfängnis der Maria bestreiten, wo sich doch gerade ein solches bei der  DGHS wiederholt hat  ... 

Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn bei der Duplizität der „Ereignisse“ in nächster Zeit noch eine Marienerscheinung in der DGHS-Geschäftsstelle be(mein)eidet werden würde … Die DGHS "bezeugt" dann die „jungfräuliche“ Empfängnis der Maria und die Maria die „jungfräuliche" Gründung der DGHS, d. h. ohne menschliches Tun …


Die Moral von der Geschichte: Christentum war, ist und bleibt Verbrechertum in Trojanischen Pferden von "Religion", "Wahrheit", "Gott", "Sündenvergebung", "Rettung der Welt", "stellvertretender Sühne", "Demut", "Bescheidenheit" und ähnlichen Hinterfotzentricks... Die Deutschen sind direkt von einem Verbrechertum (Nationalsozialismus) in einen anderen Terrorismus (Christentum) konvertiert...

 

Jede Hinterfotze,

Liebt die Jesuskotze!

 

 

 


Deportiert ins falsche Land - Ein Leben im falschen Land


 

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Anmerkungen: 



[1] „Tod aus der Tüte“, Spiegel 8/1992, 17.2.1992, elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html, letzter Aufruf  04/24/2011