STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

 

Zusammenfassung der gesamten Abhandlung

 

Wie die Christen sich mit einem erneuten  Konstantinschen Betrugsverbrechen die Sterbehilfe als Geschäftstätigkeit unter den Nagel rissen

 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

Die Feinde der Sterbehilfe versuchen die Sache, um die es hier geht, möglichst immer abstrakt zu halten, um ihre eigene Ignoranz, Grobschlächtigkeit, Armseligkeit als seelische Krüppel, ja ihren Sadismus zu verschleiern. Um zu erfahren, was Sterbehilfe bedeutet und worum es hier geht, sei der Beitrag auf diesem Web: "Ich schenkte Jan den Tod" von Beate Ney-Janßen empfohlen, der übrigens der "Berliner Morgenpost" vom 25. 11. 2007  entnommen wurde. Wer diesen Beitrag gelesen hat, wird verstehen, dass meine Ausdrücke, wie z. B. Trampeltiere, Verbrechermemmen etc., keineswegs unter dem Aspekt von Beleidigung, sondern der treffenden Darstellung dieses Abschaums von (Un)-Menschen gewählt wurde.

 

 


Nun auch kostengünstig als Paperback für US$ 10.95! PublishAmerica hat gerade eine Paperback Version  von "Jesus' Bluff" herausgegeben.  Das Paperback hat eine eigene ISBNummer  (978-1-4512-4393-2),  ein eigenes Cover Design und kostet 10.95 US $. Versandkosten innerhalb der  USA betragen 3.99 US $ und in jedes andere Land der Welt 12 US $. Innerhalb der USA ist also das Buch für ungefähr  15 US$ (einschließlich der Versandkosten) erhältlich. Außerhalb der USA kann man die Paperback Version für ungefähr   20€ (einschließlich der Versandkosten) bekommen. Soft covers des Buches (ISBN: 978-1-61582-816-6) sind ebenfalls noch erhältlich, z. B.  bei Amazon.com und seinen nationalen Filialen,  z. B. in  Deutschland bei Amazon.de (click here) oder in Japan bei Amazon Japan (click here) etc. In Indien kann man das Buch von flipkart.com erhalten. Im Preis von  1713 INR (ca. 28€) sind Versandkosten ebenfalls enthalten (click here). Allerdings beträgt der Softcoverpreis nach wie vor 34.99 US$ oder 31.99 €. Im letzteren Preis sind Versandkosten inbegriffen.   Jedoch ist der kostengünstigste Bezug das Bestellen beim Verleger als Paperback (click here). Das verringert den Preis um ca. ein Drittel sogar gegenüber Indien. In Deutschland ist also das Buch um die 20€ zu haben. PublishAmerica versendet das Buch per Luftpost. Spätestens innerhalb von 14 Tagen ist es an jedem Ort der Welt. Leseproben gibt es 1.) auf Goggle Books - hier klicken  und 2.) auf der  chinesischen Website bookpreviewer. com, die von Xiamen ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben wird - hier klicken.


 

Ja, ja - Menschenrechtsverletzungen, Verletzungen der Religionsfreiheit und anderer Menschenrechte geschehen nur in anderen Ländern, z. B.  in China, in der Türkei etc., aber nicht in Deutschland.  Christliche Politiker fordern, z. B. von der Türkei, eine Religionsfreiheit, die sie selbst in Deutschland vereiteln. Religionsfreiheit in Deutschland  -  das  ist die Lebenslüge christlicher Politik und christlicher Politiker in der christlichen Sektenrepublik Deutschland! In Deutschland gibt es keine Religionsfreiheit, sondern Christenfreiheit, d.h. freie Fahrt für das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten mit ca. 300 Millionen Morde, das sich im Gewand einer Religion und mit einem selbst gemachten Verbrechergott unangreifbar machen möchte. Schon der christliche Angeber von "Gott" modellierte den Typ der christlichen Verbrechermemme. Bereits diese Oberhinterfotze von "Lamm Gottes" verübte eine Reihe von Straftaten, die nach dem Gesetz, das diese Verbrechermemme vertäuschte zu erfüllen (Mt 5:17, Lu 16:17, Heb 10:28), mit der Todesstrafe bedacht sind. Die Lüge seiner "Unschuld" ist ein ähnlicher heimtückischer Bluff wie die "Unschuld" der christlichen Inquisition bzw. die "Unschuld" Letzterer ist eine imitatio Christi (Nachahmung Christi)!  Der christliche Oberangeber und Verbrechergott wurde in einem fairen Verfahren, welches die christliche Inquisition nicht kennt, bereits  zum Tode verurteilt.  Natürlich ersinnen die christlichen Berufsbetrüger und Berufsverbrecher allerlei Ausreden, um dieser Schande ein Feigenblatt zu verschaffen...  Jedoch der Todessträfling als "Gott" oder Satan als "Gott" fügen sich ein in die Verbrechernatur einer Verbrechersekte! Alles, was die christlichen Sünder bzw. Verbrechermemmen ablassen, erbrechen sie nach ihrem wahrhaften wie verheimlichen Credo: Der Glaube von Desperadoverbrechern versetzt Berge (vgl.: Mt 17:20, Mt 21:21, Lu 17:6)  und die Wahrheit allemal! Christenfreiheit gab es zuhauf im Mittelalter. Das Mittelalter ist der heimliche Himmel dieser Religionsganoven, in welchem sie ihre Verbrechernatur voll entfesseln konnten. Christenfreiheit ist das größte Verbrechen gegen die Menschenrechte. Christliche Parteien bzw. christliche Politiker sind als Bestandteil bzw. Mitglieder  eines organisierten Verbrechens eine Gefahr für den Rechtsstaat, was auch die Geschichte der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland beweist. Niemand ist Mitglied eines organisierten Verbrechens, ohne Verbrechen tätigen zu wollen, auch - und gerade dann - wenn er diese als "Nächstenliebe" oder gar "Feindesliebe" seinen Betrugsopfern andreht.  Christenfreiheit ist eine Vergiftung aller zwischenmenschlichen Beziehungen, indem dieses organisierte Verbrechen (Christentum) Treu' und Glauben durch die "Moral" von Verbrechertypen, d.h. durch Lüge, Heuchelei und Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit), zu ersetzen versucht. Christenfreiheit ist unvereinbar mit dem friedlichen Zusammenleben von Menschen.  Schon gar nicht ist Freiheit für Verbrecher, insbesondere  für diese hinterfotzigen und heimtückischen Diebe und Verbrecher, d.h. Christen, vereinbar mit sozialem Fortschritt.

 

 Rückblickend kann ich sagen: Nachdem ich im Jahre 1965 als 21jähriger das "Neue Testament" der Christen las und auf Anhieb dieses organisierte Verbrechen im Gewand einer Religion, das jeder Beschreibung spottet,  erkannt hatte, hatten die Christen keine Gelegenheit ausgelassen, mir die Richtigkeit meiner Erkenntnisse zu beweisen.  In gewisser Weise bin ich froh,  seit über einem Jahrzehnt mich dieser Aufgabe voll widmen zu können. Was ich bisher veröffentlich habe, sind nur Exzerpte, und sie wurden nur veröffentlicht, weil das, was für mich zweite Wahl ist, unvergleichlich besser ist als alles, was sich damit vergleichen möchte... Das Beste kommt noch... Ich bin mir sicher: Wenn die Christen gewusst hätten, was da noch kommt, dann hätten sie dafür gesorgt, dass ich bis an mein Lebensende  mit der Sterbehilfe beschäftigt bin ...

 

Ich (Hans Henning Atrott) bin als Demokrat selbstverständlich der Meinung, dass man mich  von irgendeiner Funktion, in die ich gewählt wurde,  auch abwählen kann. Dies muss aber auf faire Weise erfolgen und nicht mit Lüge, Betrug, Betrugsverbrechen, Gerichtsbetrug und staatlichen Verbrechen der Rechtsbeugung. Ich bin niemals demokratisch von den Mitgliedern der DGHS abgewählt worden. Ich bin sogar  mittels  strafbaren, von bayerischen Christenregierung gedeckten, Betrugshandlungen vor dem Registergericht, die von der  heutigen Schieber-DGHS verübt wurden, um meine größtenteils von mir selbst geschaffenen Ämter in der DGHS,  geprellt worden. Hintergrund dieses Diebstahls bzw. dieser Betrugsverbrechen sind die christlichen Großsekten in ihrem Bestreben, die Menschen auch im Sterben als ihren Besitz sich zu sichern, nachdem sie die Sterbehilfe anders nicht verhindern konnten. Eine christliche Ganovenregierung in Bayern schützt einmal die Christensekten vor Strafverfolgung ihrer Verbrechen und begeht selbst Verbrechen zugunsten dieser. Insbesondere nutzt sie den Staat dazu, den christlichen Verbrechersekten deren Feinde zu vernichten. Damit stellt sie keine demokratische Organisation, sondern selbst ein organisiertes (christliches) Verbrechen dar.  Die heutige Schieber-DGHS ist ein weiteres "Konstantinisches" Betrugsverbrechen der Christensekte.  Zugunsten der christlichen Verbrechersekte hat die christliche Ganovenregierung in Bayern a) den Gründer der DGHS widerrechtlich, d. h. entgegen dem Gesetz,  gekidnappt damit  b) ein von ihr eingeschleuster Agent  (Kurt F. Schieber) millionenschwere Gerichtsbetrügereien straffrei tätigen konnte.  (Einzelheiten hierzu weiter unten). 

 

Wer gekidnappt wird, muss sich auf die Bedingungen der Kidnapper einlassen!  Erpresst wird nur deshalb jemand, weil er freiwillig nicht seine Zustimmung für den Zweck der Erpressung gibt. Das ist alles, was ich zum Deal mit den bayerischen Christenganoven im Richtermantel zu sagen habe. Übrigens, das Verbrechen gegen mich ist  nicht das erste Verbrechen dieses als Religion sich tarnenden organisierten Verbrechens gegen die Menschlichkeit und Menschheit!

 

 

Die heutige Schieber-DGHS ist von dem "hohen" "Ethos" christlicher Perfidie getragen: 

 

  • Wir (christlichen Schieber) treten den mit Füßen, dessen Brot wir essen Unser Verdienst ist: 

  • Wir (christlichen Verbrechermemmen) halten jeden Fähigen fern, der besser ist als wir!

 

1.) Die Christengroßsekten in Deutschland bekämpften noch anderthalb Jahre vor Gründung der DGHS, die am 7. 11. 1980 erfolgte, kategorisch jegliche Veränderung der Bedingungen für Sterbende, auch ausdrücklich Hospize für Sterbende. Nachdem es mir gelang, den Gedanken der Sterbhilfe in Deutschland und weiten Teilen Europas gegen die Gehässigkeit, Dummheit, Blödheit, Armseligkeit, den Sadismus und die Niedertracht aus dieser düsteren Ecke mit Leichengestank von ca. 300 Millionen Morden populär zu machen, entpuppten sich christlichen Desperados als sehr schnelle Wendehälse. Nachdem sie - ähnlich wie bei den Menschenrechten überhaupt - erkannten, dass Sterbehilfe eine schöne Feder ist, um vor den Massen, die sie beeindrucken wollen, zu glänzen, entschlossen sich diese Angeber, Großtuer, Gernegroße, Maulhelden, Hinterfotzen, Schwadroneure und Rohrkrepierer in Papageientracht, mir diese Feder für sich zu stehlen. Es ging nun darum,  freiwerdende staatliche Gelder für die Sterbehilfe zu kassieren und die Maske des angeblichen "Menschenfreundes", der in der Not hilft, zu wahren.  Die Ausbeuter und Schlächter der Menschen, die ihre Artgenossen um ihren Lebenssinn bringen, indem sie sie verleiten,  eine Lüge, anstelle des Lebens, zu leben, wollten nun  schnell ihre Schutzgeldzone auf das erweitern, das sie nicht verhindern konnten. Der Initiator dieser Sache wurde über christliche Politiker und Medien mittel einer beispiellosen Medienkampagne, die sogar mit den berüchtigten christlichen Jud'-Süß-Kampagnen konkurrieren konnte, ins Gefängnis gebracht.  Das Urteil wurde über christliche Verbrechermedien ohnehin christlichen Religionsganoven in Richterrobe vorgegeben. Nicht Einmischung in schwebende Verfahren - so ein Witz, wenn es um christliche Inquisition geht! Ganz im Gegenteil, zu jedem Gerichtstermin waren die Medien des christlich organisierten Verbrechens präsent, Druck auszuüben, dass die - ohnehin christlichen -  Richter sich nicht mehr auf die Straßen trauen dürfen, wenn sie nicht im Sinne der christlichen Mafiosi und ihrer neuen Schutzgeldzone entscheiden würden. Es ging nun um viel Geld und schließlich um die Erweiterung der christlichen "Schutzgeldzone"!  Während nun die Christenmafia ihre Schutzgeldzone auch auf die Sterbehilfe ausdehnte und staatliche Zuwendungen in Millionenhöhe für Hospize kassierte, wurde der Initiator  der Sache von diesen Großtuern, Gernegroßen, Maulhelden  und Schwadroneuren und Verbrechertypen in Papageienuniform -   wie schon seit Urzeiten unter diesen Giftmischern, Hinterfotzen und Rohrkrepieren üblich (vgl. 2Pe 2:3, Tit 1:10-14) - als "Geschäftemacher"  verleumdet. Angeber mit Größenwahnsinn, ja sogar mit einem selbstgemachten Hundsfott als "Gott", die in Wirklichkeit moralischer Abschaum sind, der sogar noch Ratten moralisch unterlegen ist, wollten einmal wieder über Diebstahl, "Konstantinsche" Betrugsverbrechen und sonstige Verbrechen die "Größten" spielen, d. h., die Letzen wollten so wieder ihrer Lüge und ihrem Betrug frönen, als die "Ersten" zu posieren.   Die Welt braucht keine Angeber, keine Größenwahnsinnige, keine Diebe etc., die sich mit fremden Federn anderer schmücken und sich als Papageien kleiden, um sich so als Tollitäten den Dummen, Schwachsinnigen, Willenschwachen und anderen biologischen Robotern vorzustellen. Die Welt braucht dagegen Pioniere, die sozialen und humanitären Fortschritt auch gegen solche heimtückischen Verbrecher (Christen) durchsetzen.

 Sämtliche Einrichtungen der Sterbehilfe, die es in Deutschland heute gibt, sind auf meinen Innovationen gegründet, ob es sich hier um Patientenverfügungen, Sterbebegleitung, auch christliche Hospize(!) oder ausreichende Schmerzbekämpfung für Sterbende etc. handelt. Die christlichen Hinterfotzen, Rohrkrepierer und Mafiosi sind da heute nur engagiert, weil sie nicht das verhindern konnten, was sie verhindern wollten. Hat der Mensch dagegen nicht ein Recht, in seinen letzten Stunden von diesen christlichen Heuchelmeuchelschweinen Ruhe zu haben? Muss der Mensch am Ende seines Lebens  noch in die Fänge dieser niederträchtigen Massenmörder, skrupellosen Kannibalen, heimtückischen Verbrechermemmen oder  ekelwidrigen Stinkerkriecher aus der Kanalisation mit öffentlichen Geldern getrieben werden ...? Muss ein Sterbender in der Stunde seines Todes noch mit christlichen Jesusfurzen eingestänkert werden…? Bedeutet humanes Sterben allein keine Belastung durch Schmerzen oder nicht auch: keine Belästigung von besessenen Verbrechermemmen, die nicht ablassen können, Beute zu machen und ihre eigennützigen Lügen anderen aufzwingen müssen...?

 

Es tut dem Satan sehr gefallen,

Wenn Jesusfurze knallen!

 

2.) Ein Urteil des Oberlandesgericht München vom 31.7.1987 1 Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft Nr. 46, 1987) stellte meine fragliche Sterbehilfe (mit Zyankali!!!) als rechtskonform dar.  D.h. das, was die christlichen Verbrechermemmen den Juden oder antiken Römern unterstellen, auch ohne Gesetz angeblich die Christen verfolgt zu haben, entpuppt sich als eine psychologische Projektion der christlichen Verbrechermemmen. Dies bedeutet, dass die Christen ihre eigene Verbrechernatur ihren Gegnern unterstellen. Die Christen berichten also nicht was ihnen geschehen ist, sondern wie sie mit ihren Gegnern umgehen würden bzw. umgegangen sind. Wir sehen hier einmal davon ab, dass es die Pflicht aller anständigen Menschen ist, dem organisierten Verbrechen -- und das heißt auch heimtückischen christlichen Verbrechermemmen -   Einhalt zu gebieten. Jede andere Behauptung ist eine Lüge, die dem Schönlügen christlicher Verbrechen dient. (Dort ist man allerdings Meister im Schönlügen eigener Verbrechen!). An das zitierte Urteil des Oberlandesgerichts München war das Landgericht Augsburg als niedere Instanz gebunden. Um ein Verbrechen der Rechtsbeugung zu vermeiden, hätte das Landgericht Augsburg die Sache dem Bundesgerichtshof (BGH) zur Entscheidung vorlegen müssen, wenn es der Meinung war, dass das Oberlandesgericht München Unrecht gesprochen hätte. Sogar bei einem für mich dann ungünstigen Urteil des BGH hätte man mich dennoch nicht bestrafen  können, weil ich bona fide von der Richtigkeit des Oberlandesgerichts München ausgehen konnte und mir die Entscheidung eines Streites zwischen dem Landgericht Augsburg und dem Oberlandesgericht München - obendrein noch zugunsten der niederen Instanz -  nicht oblag.  Deshalb vermieden die christlichen Verbrechermemmen in Richtermantel des Landgerichts Augsburg auch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs von vornherein, weil diese  dem Ziel der christlichen Verbrechersekte, mich zu vernichten, ohnehin nicht genützt hätte.    Deutschland ist eine christliche Mafiarepublik, weil in Deutschland a) Straffreiheit für Verbrechen zugunsten der Christensekte besteht und b) der christliche Staat selbst den deutschen Staat als Waffe für christliche Verbrechen hergibt!

 

 

 

3.) Die heutige DGHS spielt gerne auf eine Steuerhinterziehung an, weil ihre heutige „Legitimation“ mit der Kriminalisierung meiner Person steht und fällt. Sie wundert sich dabei, dass die meisten Interessenten einmal eine andere Meinung hierüber haben. Zum anderen ist nicht erkennbar ist, weshalb man einem Verein beitreten soll, deren Gründer angeblich ein Verbrecher sei. Dies vor allen Dingen dann nicht,  wenn man mittels einer Neugründung sich von ihm trennen könnte. Dies wollen aber die  geldgierigen Vereinsdiebe nicht, weil sie dann auf auf das Geld des von ihnen als "geldgierig" Besudelten nicht verzichten wollen und können.  Auch bei der Geldgierigkeit wird einmal mehr eine psychologische Projektion von Christenrobotern erkennbar. Der heutige Vorstand der Schieber-DGHS ist erster Gehilfe (aus pekuniären Eigennutz) der Christenmafia bei deren schändlichen Verbrechen gegen den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland und weiten Teilen Europas!  Selbst wenn diese Anschuldigungen angeblicher oder tatsächlicher Steuerhinterziehung zugetroffen hätten, so sind diese schon wegen ihrer Geringfügigkeit  -- im Unterschied zu Belobigungen der Greueltaten der NS-Medizin -- keineswegs geeignet, einen Staatsbürger bald ein Jahr gefangen zu nehmen und vor allen Dingen, ihm die Existenz zu rauben. Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache, die an Vergleichsfällen zu verifizieren ist. Deshalb endete der Versuch der Christen, im August 1992 mich wegen Steuerhinterziehung zu belangen, kläglich. Nach einem Tag musste man mich allein schon wegen Vergleichsfälle, freilassen.  Die Christen wussten jedoch, dass nur ein längeres Kidnapping meiner Person, die Möglichkeit einer dauerhaften christlichen Vereinsführung schafft. Mir wurde eine Steuerhinterziehung von ca. 100.000 Euro vorgeworfen, allein basierend auf der Behauptung einer rachsüchtigen enttäuschten "Liebe"... (Zum Vergleich: Boris Becker hinterzog nachweislich 10 Mio. Euros, ohne auch nur einen Tag im Gefängnis gewesen zu sein). 

 

4.) Erst nach dem gescheiterten Versuch, mich wegen angeblicher oder tatsächlicher Steuerhinterziehung festzuhalten, entschieden sich die christlichen Verbrechersekten und die christlichen Parteien in Deutschland zum Verbrechen der Rechtsbeugung gegen mich. Ich  wurde gegen das Gesetz gekidnappt, das man zuvor noch respektierte. Auf diese Weise  wurde ich - in einer psychologischen Projektion - als der Verbrecher gezeichnet, welchen die christlichen Angeber, Großtuer und Aufschneider im Papageienaufzug bzw. Pinguingefieder und die christlichen Politiker prototypisch darstellen.  D. h., in Rechtsbeugung gegen das o. g. Urteil des Oberlandesgerichts München wurde  ich  solange gekidnappt, bis sich die neue christliche Vereinsführung (Konstantinisches Betrugsverbrechen) etabliert hatte. Das ist alles andere als ein Verkehrsunfall, sondern eine Notwendigkeit, wenn Verbrechertypen, wie z. B. christliche Verbrechermemmen,  als "moralische" Trendsetter"  wirken... Wie soll das anders funktionieren, als diejenigen, die den sozialen Fortschritt bringen, als die Verbrecher zu stempeln, welche die christlichen Verbrechermemmen in der Tat sind?

 

5.) Selbst wenn alles, was sich die christlichen Hasskröten in ihren kranken Hirnen  (vgl.  Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10)  der "Feindesliebe" ausgesponnen hatten, zutreffend gewesen wäre, dann hätten die christlichen Verbrechermemmen in Richterrobe nach damaliger Rechtslage mich niemals über ein halbes Jahr kidnappen können und freilassen müssen. D. h. zum Verbrechen der Rechtsbeugung des o. g. Urteils des Oberlandesgericht München, tritt noch ein weiteres  Staatsverbrechen der Rechtsbeugung hinzu, und zwar das einer illegalen "Untersuchungshaft" hinzu. Auch diese ist nur als christliches Kidnapping zu bezeichnen.

 

6.) Nach damaliger Rechtslage war eine Untersuchungshaft über sechs Monate -- für welchen Strafvorwurf auch immer -- nicht möglich. Spätestens ab dieser Zeit ist von einem Verbrechen eines Kidnappings einer christlichen Mafiarepublik zu sprechen, zumal das "Vergehen", welches "die Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl.   Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) gegen mich ersannen, obendrein nur maximal mit einer Höchststrafe von zwei Jahren bedacht war.   Nichtvorbestraften wird  in der Regel eine solche Strafe zur Hälfte erlassen.  D. h. die christlichen Verbrecher in Politik und Staatsdienst hatten mich ohne jegliches Urteil   so behandelt, als wäre ein Urteil gegen mich bereits ergangen. Das ist ein Kidnapping ohne Gerichtsurteil.  Das Urteil christlicher Inquisitionsdesperados ist offenbar ausreichend in einer christlichen Mafiarepublik. Die heutige Schieber-DGHS hat niemals gegen diese illegale Handlungsweise zum Nachteil ihres Gründers protestiert, sondern im Gegenteil sich auf diesen Verbrechen staatlicher Rechtsbeugung sogar eine "Legitimation" erschleichen wollen. Niemals hatte sie  gegen die illegale "Untersuchungshaft" protestiert, sondern vielmehr mit dieser ihren persönlichen Eigennutz betrieben, z.B. in folgender Weise: "Schon bei der langen (wie illegalen) Untersuchungshaft muss man doch von einem Schwerverbrecher  ausgehen..." So lauteten die Redewendungen jener Schieber in der DGHS, die von den Christen eingeschleust wurden und sich von dem von mir angeschafften Geld ein schönes Leben machen wollten und von diesem ungeahndeten Diebstahl ein schönes Leben machen... Ungeahndet blieben diese Straftaten, weil die Straftäter diejenigen waren, welche sich selbst bzw.  ihre (christlichen) Komplizen hätten bestrafen müssen...  An die rechtsstaatliche Maxime, dass jeder Bürger solange als unschuldig zu gelten hat, solange er nicht verurteilt ist, wurde sich nicht im Geringsten gehalten. Ganz im Gegenteil, die Christen und deutsche Trampeltiere gaben über ihre Medien das Urteil den Richtern vor.  Im Nachhinein versuchen sie (auch die heutige Schieber-DGHS!) sogar ihr Verbrechen mit dem Erfolg ihres Verbrechens zu "rechtfertigen". Wenn jedoch  ein Urteil dadurch gerechtfertigt sein soll, dass es ein Urteil ist, dann ist nicht einzusehen, weshalb man sich um faire Verfahren bemüht... Oder kommen Urteile nur bei fairen Verfahren zustande...?  Pünktlich zu Haftprüfungsterminen gab es gezielte Medienkampagnen, die von unterschiedlichen Medien turnusgemäß geführt wurden. Einmal was es der "Spiegel", dann "RTL",  Organe des Springer-Verlages, SAT 1 oder der ARD und das ZDF. Diese turnusgemäß geführten Kampagnen jeweils unterschiedlicher Medien  verraten die "Handschrift" christlicher Verbrechersekten als gemeinsame Klammer.  Besonders verbrecherisch ist diesem Zusammenhang eine Sendung der ARD (Sendereihe "exklusiv", gemacht vom WDR unter einer christlichen Verbrecherratte mit dem Namen  Monheim) von Ende Juni 1993, die zur halbjährigen Haftprüfung erfolgte. Zu diesem Termin hätte man mich auch dann freilassen müssen, selbst wenn alles, was diese Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl.  Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und kein Arzt helfen kann, sich in ihrem unkontrollierbaren Hass (Ganovenjargon: "Feindesliebe") ihrer kranken Seele  ersonnen hatten, gestimmt hätte.  Es handelt sich bei dieser Sendung um eine offene Anstiftung zum Verbrechen der Rechtsbeugung, welches christliche Verbrechermemmen zum Vorteil der christlichen Verbrechersekte  straffrei in der christlichen Sektenrepublik Deutschland verüben dürfen ...! Hier sollte einmal mehr zu Verbrechen staatlicher Rechtsbeugung angestachelt werden und die Bevölkerung von den Christen verleitet werden, solche Verbrechen hinzunehmen und sich statt dessen  über angebliche "Menschenrechtsverletzungen“ gegen Christen in China, Afrika oder im antiken Rom zu beschweren ... Für Christen hat es schon immer ausgereicht, den Stachel in ihres Bruders Auge zu sehen und ihren eigenen Balken zu verschweigen und obendrein noch diese Perfidie ihren Gegnern (psychologische Projektion) anzulasten ...

 

 

 

7.) Der Sinn des christlichen Kidnappings gegen mich stellte sich bereits wenige Wochen nach der Häscherei heraus: Ich wurde nur wenige Tage vor einer Hauptversammlung, bei welcher die Christen mit meiner Wiederwahl rechneten, gekidnappt, um diese zu verhindern. Christliche "Demokratie"!!!  Der bereits erwähnte, wegen NS-Äußerungen deplazierte heutige Geschäftsschieber  schlich sich wenige Wochen nach dem Kidnapping zum  zuständigen Registergericht  und betrog  es, dass ich (Atrott) an der Führung des Vereins (DGHS) kein Interesse mehr hätte. Durch diese  Betrugshandlung ließ er  mich (Atrott) aus dem Vereinsregister streichen und sich selbst eintragen. Damit konnte er sich unmittelbar an der Vereinskasse illegal von ca. 6 Mio. DM (ca. 3 Mio. EUR) bedienen.  Deshalb spreche ich von einem erneuten "Konstantinschen" Betrugsverbrechen der christlichen Verbrechersekte. Das ist strafrechtlich ein weitaus größeres Verbrechen als die 10 Mio. EUR Steuerhinterziehung eines Boris Beckers!!! Der Rechtspfleger des zuständigen Registergerichts (Römer) stellte im Februar 1994 den folgenden Eintrag in die Registerakte: „Bei Kenntnis der Wahrheit hätte ich diesen Eintrag (Löschung Atrotts aus dem Registergericht und den Eintrag Schobert  nicht getätigt“ (Beweise: Registergerichtsakte DGHS beim Amtsgericht Augsburg (Februar 1994). Dieses Verbrechen flog auch erst nach ca. einem Jahr - nach dem Ende meines Kidnappings - auf. Das war der eigentliche Sinn meines Kidnappings! Jetzt wurde sogar noch das von mir angeschaffte Millionenvermögen der DGHS, von welchen sich diese christliche Verbrechermemme noch heute ein schönes Leben macht, gegen mich, z. B. zu Gerichtsverfahren, verwendet. Ein Strafverfahren wegen dieses Gerichtsbetruges wurde selbstverständlich von seinen christlichen Komplizen in München und Augsburg, in deren Auftrag er handelte, niedergeschlagen ... Wen wundert diese christliche "Demokratie" und "Rechtsstaatlichkeit“ ...?

 

 

  

 

8.) Kurt Fritz Schieber gab unmittelbar nach dem Kidnapping meiner Person Presseerklärungen heraus, wonach ich (Hans Henning Atrott) mich kriminell an der Vereinskasse vergriffen hätte. Er tat offen und hinter den Kulissen nichts für ein faires Verfahren für den Gründer  der DGHS und  alles, um denjenigen, den er so bestehlen wollte, hinter Gittern zu halten.  Seine justitiablen Verleumdungen  wurden zur Zeit des Kidnappings halbstündig im Rundfunk gemeldet. Er war sich sicher, dass durch das Kidnapping des Gründers der DGHS ein rechtsfreier Raum für Verleumdungen gegen ihn  geschaffen war, den er in dieser schändlichen Weise nutze, zumal im Ernstfall er sich auf die anderen christlichen Verbrechermemmen in der Münchener Regierung verlassen konnte.  Außerdem ist er der Auffassung, dass alles "Gute" durch Verbrechen entsteht. Typische Ganovenmoral! Deshalb glaubt er gleichermaßen die Greueltaten der NS-Medizin als einen entscheidenden Beitrag für den medizinischen Fortschritt wie den Schwerverbrecher und Todessträfling als seinen "Gott". Warum sollten Verbrecher keinen Verbrecher als "Gott" haben...? Was Aas ist, da finden sich die Geier (vgl. Mt 24,28) und wo "Konstantinische"  Betrugsverbrechen möglich sind, da finden sich die christlichen Verbrechermemmen ein...

 

  • Die "Presseverlautbarungen"  über den gelogenen Diebstahl an der Kasse der DGHS entblößen diesen christlichen Schieber  als ein unter Christen nicht unübliches Charakterschwein ("Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl.  Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10). Mit solchen Lügen ist die christliche Verbrechersekte das geworden, was sie heute ist...!

 

  • Dieses Christenschwein  brauchte er ca. drei bis sechs Monate, um überhaupt bei der Vereinskasse durchzublicken.

 

  • Diese christliche Hinterfotze tätigt hier eine für christliche Verbrechermemmen  ganz typische psychologische Projektion: Während die Christenratte gerade dabei ist, die Millionenkasse der DGHS sich selbst unter den Nagel zu reißen, bezichtigt sie  denjenigen, der alles Geld angeschafft hat,  des Diebstahls... Das ist christliche Perfidie!  Das ganz typisch christliche Hinterfotzenmoral...! Wer kann da noch zweifeln, dass die christlichen Sünder "Unschuldslämmer" sind, die selbst keiner Fliege angeblich etwas "zuleide" tun können und immer und immer von der "bösen Welt" verfolgt werden...? Habt doch mit diesen christlichen Verbrecherfotzen endlich Mitleid...!

 

Ein unparteiisches Urteil kann nur ergeben, dass Staat und Medien in Deutschland selbst christlich-terroristische Züge haben, in jedem Fall selbst Bestandteil des größten organisierten Verbrechens (Christensekten) sind.

 

Im Auftrag des erzbischöflichen Ordinariats in München und der christlichen Religionsganovenregierung in München sollte mit diesen gezielten justitiablen Lügen  bzw. Verleumdungen  (Ganovenjargon: "unfehlbare Wahrheit") der Widerstand der Mitglieder der DGHS gegen rechtswidrige Übergriffe auf den Gründer und Vereinspräsidenten der DGHS erstickt werden. Dieser Christenschieber ist eine wesentliche Figur in diesem erneuten  "Konstantinischen Betrugsverbrechen" des  organisierten Verbrechens im Gewand einer Religion. 

 

 Dr. Mengele-Schieber, heutiger katholischer Aufpasser, Geschäftsschieber und lutherisch angehauchter Jesusprediger in  der DGHS produzierte  in dem Jahr  des Kidnappings ca. 30 bis 40 Strafanzeigen gegen denjenigen, den er bestohlen hatte und um sich  so seinen Diebstahl zu sichern.

 

  • Eine Einladung des Gründers der DGHS zur Hauptversammlung vom Mai 1993 unterschlug er sogar vor dem Präsidium der DGHS, in dessen Auftrag er die Geschäfte schiebt... Auch hier half ihm das von ihm geförderte Kidnapping des Amtsinhabers, denn dieser Betrug folg erst ein Jahr später -- nach dem der Gründer der DGHS endlich aus der christlichen Ketzerhaft befreit war -- auf. In einer Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft Augsburg erinnerte er diese an die gemeinsame (christliche) Komplizenschaft: "Ich (Christenschieber in der heutigen DGHS) wollte  nicht, dass die Staatsanwaltschaft über eine Haftunterbrechung überhaupt nachdenken musste."  Hört, hört!  So sichern sich Christenganoven ihre Beute!

  • Seine permanent produzierten Straftanzeigen gegen den Vereinsgründer verfolgten den Zweck, weitere Vorwande der Staatsanwaltschaft zu liefern, den Gründer der DGHS im Gefängnis zu halten und somit die Arbeitslosigkeit einer christlichen Verbrechermemme mit Nazi-Inklination abzuwenden. (Bei den Kreuzzügen dieser Verbrechersekte war es üblich, dass sich die christlichen Kreuzzügler das Vermögen der von ihnen Abgemurksten aneignen durften!)...!

 

 

9.) Ich bin zu keiner Zeit demokratisch abgewählt, sondern bestohlen  worden. Die Verbrechen gegen mich wurden deshalb verübt, weil die christlichen Verbrechermemmen nur zweiter „Sieger“ gegen mich unter Bedingungen von Fairplay geblieben wären. Diese Lehre hatten die Christenratten aus einem schon 1985 versuchten Putsch geschlossen, den sie jämmerlich verloren hatten. Deshalb verstiegen sie sich zu Verbrechen gegen mich. Hierbei konnten sie auf andere Gernegroße zurückgreifen, die in der Geschichte der DGHS schwerlich einsehen konnten, dass es Bessere gibt, die Vereinsaufgaben besser ausführen konnten als sie, d. h. die wegen zu geringer Fähigkeiten gehen mussten. Sofern Kleingeister, Pardon, „Freigeister“ mit den christlichen Religionsganoven in der DGHS kollaborieren, so ist dies  hierauf zurückzuführen. Schon allein die Kollaboration mit einer christlichen Verbrechermemme, die nachweislich von einem christlichen Staat gedeckte Verbrechen verübt und/oder mit einem NS-Seelenkrüppel, der die Greueltaten der NS-Medizin in welcher Hinsicht auch immer preist oder auch nur verharmlost, entblößt jeden Kollaborateur entweder als moralischen Abschaum oder als Hühnerhirn!  Wer mit solchen Verbrechertypen gemeinsame Sache macht, ist entweder selbst eine (christliche) Verbrechermemme oder ein Großtuer, der übersieht, das es ihm als einem "Freigeist" zwar nicht zur Freiheit zum Bösen, aber in jedem Fall an Geist mangelt. Außerdem sind auch Nicht-Christen, die aus niederen Motiven, z. B. des Neides, an christlichen Verbrechen teilnehmen, selbst christliche Verbrechermemmen, auch wenn sie sich dies nicht eingestehen wollen. Jeder ist ein christlicher Verbrecher, der an christlichen Verbrechen teilnimmt. Eine solche Teilnahme ist auch die Beihilfe. Ohne Geist kein Freigeist, sondern nur Kleingeist oder Rohrkrepierer!

  • Das christliche Krampfknäuel,

  • die christliche Verbrechermemme,

  • der intellektuelle Knallforsch,

  • der Verbindungsmann der CSU-Stiftung Hanns Seidl zur christlichen Verbrecherorganisation "Colonia Dignidad"  in Chile und

  • der "Experte" für die Würdigung der NS-Medizin als "Beitrag zum medizinischen Fortschritt"

Fritz Schobert als Autor eines "Humanistischen Pressedienstes"  - dass ich nicht lache...! Es gibt kaum etwas Gegensätzlicheres zum Humanismus als die Verbrechen der NS-Medizin und die Christensekten! Wahrscheinlich handelt es sich bei dem "Humanistischen Pressedienstes"    einen Ableger der  US-amerikanischen Tarngesellschaft: "Atheists for Jesus"...!

 

 

 

Eine kompetent - d. h. eine nicht von christlichen und/oder Schieberratten und/oder christlichen Verbrechermemmen -  geführte DGHS hätte heute mehrere Hunderttausende an Mitliedern.

 

Zusammenfassung der Zusammenfassung: Christentum war, ist und bleibt heimtückisches Verbrechertum!

 

Santiago, den 1.1.2005    Hans Henning Atrott

 

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